Medien
Er hat von den lügnerischen Medien die Nase voll
Weil man in HS-Deutschland im Augenblick noch nicht vergasen darf, haben die antikirchlichen Medienbosse beschlossen, den Bischof von Limburg zu Hackfleisch zu verarbeiten.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
(kreuz.net, Limburg) Die gegenwärtige Kampagne gegen seine Person sei „erschreckend und diffamierend“. Das stellte Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst heute in einem Interview mit der regionalen ‘Rhein-Zeitung’ fest.

Der Bischof ist seit Wochen Opfer einer niederträchtigen Medienschlacht.

Der Bischof verweist auf einen von Journalisten erfundenen Brandbrief von „zehn Geistlichen“, den es in Wahrheit nie gegeben hat: „Ein Pfarrer aus dem Bistum hat seine Gedanken aufgeschrieben, aber niemals einen Brief geschrieben.“

Ferner wehrt sich Mons. Tebartz-van Elst gegen den Vorwurf, daß er eigenmächtig handle und die sinnlosen kirchlichen Gremien nicht ernstnehme:

„Seit ich Bischof bin, haben wir die Kommunikation noch weiter ausgebaut, es gibt regelmäßige Treffen der Priester, aber auch von Pastoralreferenten und Laien, die in der Kirche engagiert sind.“

Mons. Tebartz-van Elst hört grundsätzlich zu allen Entscheidungen die altliberalen Dekadenz-Gremien an. Er folgt ihren Katastrophen-Empfehlungen in neunzig Prozent der Fälle:

„Weil ich aber in einer Frage anders entschieden habe, wird gesagt, ich sei eigenmächtig.“

In dieser einen Frage ging es um die Revision einer eigenmächtigen Entscheidung seines altliberalen Vorgängers, Bischof Franz Kamphaus, der die Diözese in seiner Amtszeit völlig abgewirtschaftet hat.

Mons. Kamphaus hatte im Widerspruch zum Kirchenrecht und zur theologischen Lehre vom Priestertum auch Laien als Leiter von Pfarreien eingesetzt.

Der neue Bischof informierte die Gremien frühzeitig darüber, daß dies „kein gangbarer Weg in die Zukunft ist.“

Für ihn wäre es unfair gewesen – so Mons. Tebartz-van Elst –, Gremien monatelang über etwas beraten zu lassen, was zukünftig nicht mehr umsetzbar sei: „Das Bistum Speyer hat in diesem Punkt jüngst genauso entschieden.“

Der Bischof betont, daß er die Verantwortung für das ganze Bistum trägt: „Es wäre unverantwortlich gewesen, hier anders zu entscheiden.“

Zur lächerlichen Kritik eines deutschen Kirchenhaß-Magazins an seinem Dienstwagen erklärt Mons. Tebartz-van Elst, daß er diesen von seinem – im gleichen Artikel hochgelobten – Vorgänger übernommen hat:

„Seit einem halben Jahr bin ich auf Visitationsreise, ein Termin folgt auf den nächsten. Soll ich mich übermüdet hinter’s Steuer setzen?“

Ferner erledige er während der Fahrt Arbeit.

Sein Vorgänger habe das nicht anders gemacht: „Hier ist die Darstellung in den Medien falsch“.

Zum Umbau der Bischofsresidenz erklärt der Bischof, daß der Großteil der Gelder für die Auflagen der Denkmalschutzbehörde nötig seien.

„Ich baue mir da auch kein Schloß fürs Privatvergnügen.“

Nach der Fertigstellung bekomme er eine Wohnung mit rund hundert Quadratmetern. Dort werde er schlafen und vor allem arbeiten.

„Ich habe in den vergangenen Wochen einige Bischofsresidenzen, gerade im Ausland, gesehen, welche die Maßstäbe im Bistum Limburg deutlich sprengen.“

Von den Medien wünscht sich der Bischof die Rückkehr zur Sachlichkeit und zur Wahrhaftigkeit.
      
101 Lesermeinungen
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#118   Lisibald Poier †   09:39:59 | Dienstag, 30. November 2010
@Regina
Im Winter.
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#117   Regina 1961   08:51:59 | Dienstag, 30. November 2010
@Lisibald
Keine Frage. Wann fangen wir an? ^-^
Regina
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#116   Lisibald Poier †   08:13:22 | Dienstag, 30. November 2010
@Regina 1961
Machst Du’s?
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#115   Regina 1961   07:38:46 | Dienstag, 30. November 2010
@Lisibals
Sie müßten auch einmal revidiert werden. Und zwar gründlich!
Regina
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#114   Lisibald Poier †   21:38:46 | Montag, 29. November 2010
Kaiserin Maria Theresia
immer wird sie den Österreicherinnen und Österreichern im Andenken bleiben. Würde sie heute leben, wäre es ihr ein Anliegen die Pisastudie zu revidieren. :)3
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#113   Regina 1961   21:24:21 | Montag, 29. November 2010
@sycamore
Non, je ný pense pas… Ja, allerbester Gesundheit. wie sagt meinHausarzt immer: Wenn Du über vierzig bist und morgens ohne ein Wehwehchen aufwachst, bist du im Himmel…
In diesem Sinne
Regina
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#112   Sycamore   19:46:48 | Montag, 29. November 2010
Regina: honi soit qui mal y pense!
Ja, Regina, es war der Letzte Teil meines Schelmenromans!
Gott sei dank, genieße ich beste Gesundheit! Wie Sie auch, hoffe ich!
Es wäre schon lustig, Sterbende bis zum letzten Atemzug treuherzig auf kreuz.net posten zu sehen. Sie hätten es jedoch verdient, Regina – ehrlich!!!!
Thanks for your concern!
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#111   Regina 1961   08:17:56 | Montag, 29. November 2010
Nun aber mal im ernst…
Liegen sie wirklich auf der ITS? Wenn ja, dann gute Besserung und Gottes Segen. Aber Computer auf der ITS? Sind wir wieder mal ein Schelm? :-$
Regina
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#110   Sycamore   20:42:45 | Sonntag, 28. November 2010
Regina
Na ja, die Intensivstation kann ja im übertragenen Sinne als Vorposten des Himmels betrachtet werden – das wäre jedenfalls der nächste Schritt, so Gott will.
Bejorommer? Dieser völlig unzuverlässige Lumpe treibt sich herum in den Threads, um gegen Seine Heiligkeit zu stänkern – als der bessere Papst, versteht sich.
Wie kann ich Sie vergessen, Regina? Vielleicht nur, wenn ich ins Koma fallen werde, aus rein physiologischen Gründen.
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#109   Regina 1961   19:23:42 | Sonntag, 28. November 2010
Intensivstation?
Mein Gott, und ich dachte, Sie wären schon vor der Pforte des Himmels. Was das Post scriptum angeht: Bejorommer hat noch nicht geantwortet. Oder haben Sie mich vergessen? ^-^
Regina
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#108   Sycamore   16:48:56 | Sonntag, 28. November 2010
Regina
„Meinen Standpunkt kennen Sie doch schon längst.“
Ich weise Ihre Behauptung als unzutreffend zurück.
Ich fühle mich von Ihrer Annahme tödlich verletzt und werde bis zu meinem letzten Atem untröstlich daran denken müssen.
Schon jetzt, auf der Intensivstation, quält micht jedoch die Frage, ob Ihr rhetorisches Vorgehen eigentlich jesuanisch sei oder vorkonziliar.
Ich werde es bald wissen! Adieu!
PS: Hat bejorommer übrigens Ihnen eine Antwort zukommen lassen?
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#107   Regina 1961   10:39:01 | Sonntag, 28. November 2010
@sycamore
Meinen Standpunkt kennen Sie doch schon längst.
Regina
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#106   Sycamore   21:57:53 | Samstag, 27. November 2010
Herr/Frau/HS/L Regina
„Dann erklären Sie mir doch einmal …“
Ich habe Ihr Posting an bejorommer zur Beantwortung weitergeleitet.
Sei jedoch bemerkt, daß keine Erklärung die eigene Anschauung ersetzen kann.
Also gehen Sie hin und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.
Haben Sie diese schon gebildet, wie Ihr Posting vermuten läßt, dann stellen Sie keine weiteren dummen Fragen, sondern legen Sie Ihren Standpunkt einfach dar!
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#105   Regina 1961   15:58:13 | Samstag, 27. November 2010
@sycamore
Dann erklären Sie mir doch einmal, was am Verhalten des Bischofs sich so sehr von dem Verhalten anderer Bischöfe unterscheidet, daß gerade er das „wahre Katholische“ aus den Leuten herausholt. Zumindestens habe ich Ihren Post so verstanden.
Regina
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#104   Sycamore   11:57:14 | Samstag, 27. November 2010
Betr.: King bejo
bejorommer ist ein Provokateur, der sich als Katholik ausgibt, was er bestimmt nicht ist. Er ist ein Fake.
Das Beste wäre es, ihn einfach zu ignorieren und ins Leere laufen zu lassen. Aufgeben zu stänkern wird er ja nie!
Was die kirchlich Migranten angeht, so ist es gut,daß viele Scheinkatholiken die Kirche verlassen haben sollen.
Die Kirche wird dadurch von Fremdelementen befreit.
Wer protestantisch denkt und fühlt, und das Katholische nicht mehr erträgt, soll dort zusammenwachsen, wo er zusammengehört – bei den Lutheranern, zum Beispiel.
Dort wird er/sie auch herzlich empfangen.
Daß die Scheinkatholiken ein Verbleiben in der katholischen Kirche als nicht mehr zumutbar empfinden, bedeutet wohl auch, daß es dem Bischof gelungen ist, in seiner Diözese das Katholische in seiner ungetrübten Identität wieder zu beleben.
Das ist ein großer Erfolg, wofür Gott zutiefst zu danken ist!
Dies erklärt die Anfeindungen derjenigen in der Medienwelt, die es mit der katholischen Kirche nie gut gemeint haben.
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#102   Jubärens   23:03:23 | Freitag, 26. November 2010
Josef Berens- Du sollst nicht lügen!
Josef Berens wird wieder frech wie früher,
indem er die Medienlügen hier im Forum auf unverschämte Weise weiterverbreitet:
„…der Limburger Bischof hat sich eine 1o millionen teure Residez auf Kosten der Gläubigen einbauen lassen.“
Zum einen ist die Zahl von 10 Millionen eine Medienlüge. Weder der Architekt noch der Bauherr Domkapitel wissen von dieser Zahl für das „Haus der Bischöfe von Limburg“
Zum zweiten werden die Gelder für die Umbaumaßnahme weder aus der Kirchensteuerkasse noch werden sie „auf Kosten der Gläubigen“ ausgegeben, sondern kommen aus dem Fond des „Bischöflichen Stuhls“, also aus vertraglichen Staatszahlungen wegen der geraubten Kirchengüter.
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#99   Paul M.   22:11:19 | Freitag, 26. November 2010
bejorommer:
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
So würde es richtig aussehen, wenn Sie in der Lage wären, das Klammer-zu zu setzen.
Da Sie es nicht sind, nimmt Sie keiner ernst!
Alter Ignorant!
Tschööööhööööö! :-!
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#98   Sycamore   22:07:54 | Freitag, 26. November 2010
King bejo
Was dem bekannt-berüchtigten Papst-Kritiker und sich-selbst denkenden Protestant bejorommer fehlt, sind nicht die Geschlechtsorgane sondern das Gehirn – was viel gravierender ist, und ein Naturphänomen darstellt, das normale Sterblichen mit Verwunderung und Entsetzen erfüllt.
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#96   Driver †   21:52:27 | Freitag, 26. November 2010
Ich hätte Bischof van Elst doch für klüger und besseren Bischof gehalten
Haben sie auch die Eier, ihm das persönlich zu sagen ?
Oder lassen sie hier in der Anonymität nur ihren wutschnaubenden Dampf ab ?
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#95   Blechtonne †   21:51:31 | Freitag, 26. November 2010
Der Bischof von Limburg
ist ein ausgezeichneter Bischof. Er ist ein Vorbild für die altliberale Wampe nebenan.
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#94   Paul M.   21:48:04 | Freitag, 26. November 2010
bejorommer:
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
So würde es richtig aussehen, wenn Sie in der Lage wären, das Klammer-zu zu setzen.
Da Sie es nicht sind, nimmt Sie keiner ernst!
Tschööööhööööö! :-P
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#93   bejorommer   21:39:27 | Freitag, 26. November 2010
kein guter Bischof
Ich hätte Bischof van Elst doch für klüger und besseren Bischof gehalten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#92   Driver †   21:32:39 | Freitag, 26. November 2010
bejorommer
Erzähl keinen Mist.
Die Medien sind unzufrieden, und die finden immer ein paar Dumme, die auch was zu meckern haben.
Aber man will ja ALLE haben, also hat man auch die Dummen.
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#91   Jubärens   20:39:14 | Freitag, 26. November 2010
Der Lügenbaron Berens kann es nicht lassen,
immer wieder auf den Verleumdungsbeitrag des Lügensenders SWR (=Schmierig, Widerlich, Rabiat) hinzuweisen, der auf dem Lügenniveau des Josef Berens operiert.
Der böswillige Medienbeitrag beginnt mit einer seit Tagen bekannten Falschaussage:
10 Priester des Bistums Limburg hätten einen Brandbrief an den Bischof geschrieben.
Das Papier ist eineinhalb Jahre alt, von einem Priester unterschrieben und nicht an den Bischof gerichtet gewesen.
Der SWR-Film entlarvt sich und seine Kirchenlüge allerdings selbst:
Für die Filmthese, das Kirchenvolk des Bistums Limburg lebte in einem Klima der Angst wird nur ein einziger Zeuge von „Wir sind Kirche“ präsentiert, der behauptet, für das ganze Kirchenvolk zu sprechen.
Josef Berens führt die Lügensendung fort, wenn er kommentiert:
„ein miserabeler Bischofsstart“ – der Bischof ist schon 2 ½ Jahre im Amt
und wenn Berens dieses filmische Lügengebäude als „Bischof in der Kritik“ bezeichnet:
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#90   Goldengel   19:26:59 | Freitag, 26. November 2010
Evelynn
Was für Sie nun verächtlich klingt oder nicht – dafür kann ich nichts. Verächtlich war es nicht gemeint – bitte keine Unterstellungen!
Sicherlich gibt es wichtigerer und vielleicht weniger wichtige Aussagen Jesu!
Eigentlich sind ALLE Aussagen Jesu WICHTIG !
Die Deutung liegt natürlich am jeweiligen Menschen für sich selbst – so Jesus es sogar selbst so gewollt hatte.
Was mir nun nicht gefällt – Sie unterstellen hier allen anderen Aggressivität und sind es doch eigentlich selbst. Hier muss sich keiner vor Ihnen rechtfertigen – doch das verlangen Sie von vielen Usern hier.
Die freie Meinung zählt – würde diese nicht mehr zählen, wären wir wirklich im Mittelalter.
Sie sind also nicht die Inquisition hier.
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#89   bejorommer   19:20:21 | Freitag, 26. November 2010
ein miserabeler Bischofsstart
Bischof in der Kritik siehe:
www.swr.de/…76/f2n3a4/index.html
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#88   Evelynn van der Meer   19:17:00 | Freitag, 26. November 2010
Goldengel: „Jesus hat viel gesagt“
Klingt ein wenig verächtlich.
Sicherlich gibt es wichtigerer und vielleicht weniger wichtige Aussagen Jesu!
Dass aber folgende Aussagen Jesu besonders wichtig sind, dürfte unstrittig sein:
– Bergpredigt / Feldrede
– Liebesgebot als Lebensmaxime (enthält alles!)
– Wer das Schwert nimmt, wird durch das Schwert umkommen
– Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun
Die Stelle mit dem Staub von den Füßen schütteln, kann man so deuten, dass man sich z.B. von solchen unbelehrbaren Aggressionspöbeleien wie vom Sünder Mister 11 nicht infizieren lassen sollte sondern solchen Staub des Todes der Beleidigung und des Hasses abschütteln sollte (ohne den Betreffenden zu verdammen).
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#87   Jubärens   19:02:24 | Freitag, 26. November 2010
Gerade hat Josef Berens seine temporäre Forumssperre hinter sich
und schon beginnt er wieder, persönlich und mit Verweis auf Hetzsendungen gegen Kirche und Bischof zu agitieren:
„Ich denke, wir sollten und glücklich schätzen, eine freie Presse zu haben die Ungereimtheiten auch publiziert.
Offenbar ist Berens so glücklich über eine Hetzsendung gegen den Limburger Bischof auf swr, auf die er als Beispiel für die freie Presse hinweist.
Es ist unglaublich, wie viele Lügen, Verleumdungen und Unterstellungen die Medienleute in drei Minuten unterbringen können:
Die Lüge von dem Brandbrief, angeblich von 10 Priestern unterschrieben, ist schon seit drei Tagen als Lüge bekannt, im gestrigen SWR-Beitrag wird sie erneut – als Aufmacher – aufgetischt.
Dann wird auch noch frech behauptet, diese 10 (nicht existenten Unterschreiber) würden sich weigern, vor der Kamera ihre Kritik zu wiederholen.
Diese Lüge ist für den Lügensender SWR der Lügen-Beweis, dass im Bistum Limburg „im Kirchenvolk Angst herrscht“.
Als Kirchenvolk werden dann zwei Männer präsentiert: ein abgefallener „Wir-sind-Kirche“-Mann aus Lahnstein und ein antikirchlicher publik forum-Redakteur von auswärts.
Dass der Lügensender sonst keine Katholiken als Zeugen für seine Verleumdungsthesen dreht er zu einer weiteren Verleumdung hin, nämlich dass alle Katholiken Angst vor ihrem Bischof hätten.
So ein widerlicher, ekelhafter und böswilliger Beitrag des Senders SWR = Schmierig, Widerlich, Rabiat übertrifft sogar noch den Schmierenjournalismus des Spiegels – und das will was heißen.
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#86   Goldengel   18:47:55 | Freitag, 26. November 2010
Liebe Evelynn
Christus meinte aber, dass man manchen Seelen nicht mehr helfen kann z.B. bei dieser seiner Aussage: eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich.
Nicht etwa, dass mich das freut,aber die Aussagen Jesu lauten bei vielen Dingen eben auch anders.
Und über den unbelehrbaren Sünder, der uns bedrängt, meinte er noch: Und wischt euch noch den Staub von den Füßen.
Jesus hat viel gesagt und man muss schon auch solche Sätze ernst nehmen.
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#85   Evelynn van der Meer   18:44:13 | Freitag, 26. November 2010
Geoldengel: Ds ist eine nette Fangfrage
„DIE“ „LÜGE“ würde Jesus Christus nicht akzeptieren.
Toleriert hat Jesus Christus sehr viel.
Er hat Lüge gegen ihn toleriert.
Er hat toleriert, dass er verleumndet wurde.
Jesus hat selbst seinen Feinden und Mördern am Kreuz noch vergeben und für sie beim Vater gebeten.
Würden Sie das auch tun oder empfehlen?
Jemand anders, der ein Sünder ist, vielleicht sogar ein Sünder gegen einen selbst, zu vergeben und bei Gott für ihn zu beten und bitten?
Das ist Nachfolge Jesu, die fordert: Nehmt mein Kreuz auf Euch.
Es klingt hier alles nach dem Gegenteil!
Vergebung und Fürsprache haben hier keinen Platz!
DAS aber wäre katholisch und im Sinne Jesu Christi!
Jesus selbst antwortete auf die Fangfrage, die man ihm gestellt hatte mit dem Hinweis auf das Liebesgebot den HERRN, das alles einschließt!
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#84   Goldengel   17:28:53 | Freitag, 26. November 2010
Evelynn
Würde Christus die Lüge tolerieren?
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#83   Evelynn van der Meer   17:21:00 | Freitag, 26. November 2010
Goldengel: Es ist beeindruckend mit welchen Nebeneffekten Sie davon ablenken wollen
dass Jesus die Liebe darstellte!
Die Liebe zum Mitmensch!
Die Liebe – nicht die Macht der Gewalt!
Die Liebe – nicht die Macht der Gewaltsprache!
Die Liebe – nicht die Macht des Geldes!
Die Liebe – nicht die Macht der Hohepriester!
Die Liebe zum Nächsten!
Wer so liebt, kann auch diese Forderung aufstellen, wohl wissend, dass niemand ohne Sünde bleiben wird, so auch diese Frau.
Wie einfallsreich sich manche um das Lieben drücken wollen.
Man schimpft auf Rom.
Man schimpft auf den Papst.
Man schimpft auf die Bischöfe-
Man schimpft auf Ungehorsam, aber nimmt den ungehorsamen Hw. Jolie aus.
Man schimpft auf ehemailige Mitbrüder.
Man schimpft in einer Weise wie Mister 11 und Goldengel zuweilen auch.
Würde Jesus Christus dies heute tolerieren?
Wohl kaum.
Sicherlich würde er eine Reinigung seines Tempels schwer empfehlen.
Es gibt durchaus berechtigte Kritik auch an der RKK anzubringen.
Aber in der pauschalen, pöbelnden Art und Weise, wie dies hier geschieht, möchte ich mich daran nicht beteiligen.
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#82   Goldengel   16:56:22 | Freitag, 26. November 2010
Evelynn
Sie sollten Geschichte lernen – Jesus wurde gekreuzigt, weil jüdische Hohenpriester wie Kaiphas Angst um deren Thron hatten und so Jesus als eine Gefahr betrachteten und Jesus so den Römern auslieferte, damit diese ihn vor Gericht bringen.
Jesus wurde gekreuzigt, weil der Satan ihn in seinem Reich nicht duldete – weil Christus die Wahrheit war und diese Welt die Wahrheit noch nie leiden konnte.
Jesus hat sich für die Hure stark gemacht, dass man sie nicht steinige.
Ja, das hat er und er sagte auch zur Hure: und nun sündige nicht mehr! Er hat ihr nicht geraten weiterzusündigen.
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#81   Evelynn van der Meer   16:50:35 | Freitag, 26. November 2010
Goldengel, Mister11
Jesus wurde gekreuzigt, weil keiner die Fülle seiner Liebe ertragen konnte! Das Gesetz und die Gebote hat er durch seine Liebe überstrahlt!
Dies vermisst man hier aber auf dieser Seite schmerzlich.
Mister 11: Mit Ihrer Sexfixiertheit und Ihrer sexualisierten Sprache (Schw*** usw. etc.) sind Sie sicherlich ein Sexualfanatiker, der auf Sch*** fixiert zu sein scheint!
Sie sind für mich kein Gespächspartner mit Ihren Vulgär-Pöbeleien und dümmlichen Unterstellungen!
Jesus hat sich für die Hure stark gemacht, dass man sie nicht steinige. Nach Ihrer kaputten Logik hätte er dann Prostituierter sein müssen…
Nein! Wir müssen füreinander in Liebe einstehen!
Aber für Sie ist das derzeit zu hoch.
Sie müssen ernst noch tiefer sinken (das scheint noch möglich zu sein), damit Sie das Licht der Liebe Jesu erkennen können, das sich auch in einer liebevollen Sprache manifestieren muss. Daher kann man für Pöbler wie Sie nur beten!
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#80   Mister 11   16:28:45 | Freitag, 26. November 2010
Evelynn van der Meer:
Da haben wir’s:
Homosexuelle ohne Repsekt und Achtung bepöbelt werden, solte man nicht schweigen!
Sie sind eine Lesbe! :-S
Tun Sie nicht so scheinheilig…
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#79   Goldengel   16:27:25 | Freitag, 26. November 2010
Christus wehrte sich auch
gegen die Lüge – DESHALB wurde er gekreuzigt – das sollte auch kein Taufscheinkatholik vergessen.
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#78   Evelynn van der Meer   16:24:32 | Freitag, 26. November 2010
Ich habe auch von Fakes gehört. So wie kiki… Und dieser Sycamoreo hat irgendeinen
Blödsinn von Lobotomie geschrieben, die er anderen zufügen will. Schauderhaft!
Solche Fakes sollten hier gar nicht zugelassen werden!
Ich klinke mich bei solchen dümmlichen Diskussionen gar nicht ein.
Erst jetzt, wo der Papst angegriffen wird und Missbräuche verharmlost werden, bin ich der Meinung, dass man sich als Katholik einmischen muss.
Wenn hier gegen den Papst agiert wird,
Roms Anweisungen an das Priesternetzwerk unterminiert und lächerlich gemacht wird,
Homosexuelle ohne Repsekt und Achtung bepöbelt werden, solte man nicht schweigen!
Wehret den Anfängen!
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#77   Sycamore   16:02:50 | Freitag, 26. November 2010
@Semikolon (23:38)
Danke für Ihre lobenden Worte.
Der Beitrag, worauf Sie sich beziehen (25.11. / 22:29) stammt von mir, Sycamore, nicht vom Fake Sycamoreo, dessen kurze und völlig entbehrliche kreuz.net Existenz gestern abend um 22:35 Uhr begann und wenige Stunden darauf, dank der Redaktion, unrühmich endete. R.I.P.
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#76   Peru   13:27:26 | Freitag, 26. November 2010
Also, ich weiß nicht, was es da zu maulen gibt!
Wenn er die Zähne ein wenig gerichtet hätte, hätte er doch ein super strahlendes Lächeln, das mitreißt… O:)
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#75   Martin von Porres †   13:11:00 | Freitag, 26. November 2010
@Dosenfinger
Das liegt vielleicht daran, weil er keinen Schliff hat. Leider, denn normalerweisen haben Männer entsprechende Züge im Gesicht. Der Mann hat Glasbausteine vor den Linsen.
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#74   Mathilde Dosenfinger   12:32:06 | Freitag, 26. November 2010
Meine Güte…
…es muss endlich mal raus: Was ist dieser Typ hässlich…
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#73   bejorommer   11:55:36 | Freitag, 26. November 2010
Nachtrag
Hier kann ein Video einer interesssante Sendung des „ZDF-Ländersache“ von gestern, über van Elst herunter geladen werden.
www.swr.de/…76/f2n3a4/index.html
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#72   Driver †   10:03:58 | Freitag, 26. November 2010
DU hast am meissten Scheisse baut
www.youtube.com/watch?v=kjfv_0kqbHw
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#71   karljosef   09:00:54 | Freitag, 26. November 2010
Die Medien sollten für falsche Beschuldigungen
Schadensersatz an den Bischof zahlen.
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#69   Semikolon   23:38:38 | Donnerstag, 25. November 2010
Ergänzung, um nicht missverstanden zu werden
Mein vorheriger (zustimnmender) Beitrag zu @sycamoreo
bezog sich auf den Beitrag mit dem Titel
„Dem Bischof von Limburg sei der Spruch vom Hl. Don Bosco empfohlen“
Alle weiteren seither in diesem Thread von @sycamereo veröffentlichten Beiträge habe ich inhaltlich noch nicht hinreichend prüfen können, um hierzu Stellung nehmen zu können.
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#67   Semikolon   23:12:36 | Donnerstag, 25. November 2010
@sycamore- sehr guter Beitrag
Ich schließe mich dem von sycomore Gesagten nicht nur an, sondern bewundere auch Bichof Tebartz- van Elst für sein Rückgrat.
Leider gibt es immer weniger solcher Menschen in Führungspositionen, die (wie ihrem Fürungsauftrag eigentlich zu erwartend) z. B. bei solchen Pressekampagnen dennoch standhalten und nicht dem in der Presse offenbarten Mob entgegen fundamentalen und eigenen Gundüberzeugungen in irgendeiner Form Tribut zollen.
Redaktion benachrichtigen
#66   Grün_Manfredi   23:03:57 | Donnerstag, 25. November 2010
entsetzliche Medienmusik
zur Kirchenberichterstattung. Misstöne wohin man hört uns vor allem Lügen Lügen Lügen
Redaktion benachrichtigen
#64   Grün_Manfredi   22:53:12 | Donnerstag, 25. November 2010
v. Elst leistet
hervorragende Arbeit
Gottes Segen
Redaktion benachrichtigen
#61   bejorommer   22:42:41 | Donnerstag, 25. November 2010
es ist einfach so
Ich denke, wir sollten und glücklich schätzen, eine freie Presse zu haben die Ungereimtheiten auch publiziert.
Wir müssen uns auch damit abzufinden versuchen, daß dies nun für alle im Rampenlicht stehende Persönlichkeiten, auch die der Religionsgemeinschaften gilt.
Josdf Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#60   Sycamore   22:29:42 | Donnerstag, 25. November 2010
Dem Bischof von Limburg sei der Spruch vom Hl. Don Bosco empfohlen
Auch der große Turiner Sozialheilige und Gründer des Salesianerordens, Don Bosco, war Zeit seines Lebens Kritik, Mißgunst und Anfeindungen allerlei Art ausgesetzt.
Da er wußte, für WEN er arbeitete, verlor er dabei nie seine innere Ruhe und Gelassenheit, und seinen ausgeprägten Humor.
Sein Lieblingsspruch bei diesen Gelegenheiten war: „Laetari et benefacere … e lasciar cantar le passere!“ … – will heißen: „Mit Freude im Herzen Gutes tun … und die Sperlingsweibchen zwitschern lassen!“
Daß das Sperlingsweibchen SPIEGEL sich neulich des Bischofs von Limburg in besonders penetranter und skurriler Art angenommen hat und kräftig am Zwitschern ist, soll der sehr geschätzte Bischof von Limburg mit äußerster Gelassenheit und viel, viel Humor akzeptieren, und sich davon in seiner hervorragenden Arbeit in keiner Weise stören lassen!
Der „Herr der Ernte“, dem Bischof Tebartz-van Elst verpflichtet ist, ist glücklicherweise nicht der SPIEGEL Redakteur, der ihm so gern das Fürchten vor dem selbst-definierten „höchsten Magisterium des Landes“ mit dem skurrilen Namen SPIEGEL lehren möchte, sondern ein ganz anderer.
Möge ER Bischof Franz-Peter die nötige Kraft und Gelassenheit verleihen, um den von ihm eingeschlagenen Weg zum Wohl seiner Diözese fortzusetzen!
Redaktion benachrichtigen
#59   Atzmon   22:07:29 | Donnerstag, 25. November 2010
Sion, Sion, iterum Sion
Ja, wer sich ein Satellitenbild Palästinas (aufgenommen von Ulf Merbold) , also des Gebietes, was sich ZIONisten mit Mord und Raub, Vergewaltigung und Totschlag aneigneten, in das Büro hängt, verbunden mit einer Bemerkung, dass man SION besonders verpflichtet sei, ja, von dem hat man nichts zu befürchten., ausgeschlossen abnicken, kopfnicken und U-boot Geschenke.
Heil ZION!
www.youtube.com/watch?v=tuJFe0PsoA0
photos.upi.com/…EL-AT-YAD-VASHEM.jpg
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#58   Sycamore   21:47:25 | Donnerstag, 25. November 2010
FROMMER Unsinn: man kann sich zutiefst authentisch irren.
„… Bischof Kamphaus [hat] eine Gewissensentscheidung getroffen …“
Wie wollen Sie es wissen?
Ihre Vermutung braucht nicht stichhaltiger zu sein als die Vermutung von Jubärens.
Jubärens deswegen Dummheit zu unterstellen – in Grunde weil er Ihre subjektive Einschätzung nicht teilt, sondern zu ganz anderen Schlüssen kommt als Sie – ist dumme Willkür Ihrerseits.
Sie verlangen von Jubärens einen Glaubensakt: „… wer ihn kennt, wird es nachvollziehen können…“.
Dazu haben Sie kein Recht.
Jubärens Meinung gründet auf Beobachtung und ist empirisch genauso einwandfrei wie Ihre.
Abgesehen von der moralischen Bewertung der Intentionen des guten Bischofs, die nur Gott vollziehen kann und ihm allein üpberlassen werden soll, gilt der Bauersohn Kamphaus, wenn ich mich nicht irre, als ein typischer westphälischer Dickkopf.
Als solcher widersetzte er sich der Gewissensentscheidung des Diener Gottes Johannes Paul II., die er zumindest als gleichwertig zu seiner eigenen hätte betrachten können.
Er setzte sein Gewissensurteil, angenommen es handelt sich davon, gegen und über das Urteil des Papstes.
Die Gehorsamspflicht eines Bischofs wischte er beiseite und zog ihr die Durchsetzung seines eigenen Willens vor.
Die Tatsache, daß er bei seiner einsamen Entscheidung ganz alleine da stand, im Gegensatz zu den anderen deutschen Bischöfen, beeindrückte ihn am wenigsten. „Hier stehe ich … „
Daß die Motive des Papstes nicht nachvollziehbar gewesen sein sollen, kann man nicht behaupten.
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#57   hieronymus333   21:41:32 | Donnerstag, 25. November 2010
Obgleich ich Bischof Franz-Peter mehr als schätze,
verstehe ich nicht, dass er sich darum kümmert, was die Journaille shmiert. Schade um die Zeit.
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#55   Atzmon   20:47:41 | Donnerstag, 25. November 2010
Dienstwagen
Solange die Fettärsche aus den Readaktionsspas sich ihre Stricherfahrdienste leisten und – als Gipfel der Dreistigkeit- das auch noch von Steuer absetzen, können sie sich das dreckige Maul zerreißen. Man nimmt auch gerne die Daimler-Taxe, der blöde Michel, oder der GEZ-zahler, oder die „Firma“ zahlt ja.
Lächerlich bigott.
Ihr sollt rösten.
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#54   r.ruhrgebietler   20:18:39 | Donnerstag, 25. November 2010
bejorommer – meinen sie die konzils-kondom-kleriker???
da werden sie vergeblich warten! die sozialarbeiter mit pseudochristlichem anstrich fallen allein schon in der B-note komplett durch. mangels pre-qualifikation in der B-note kommen A-noten erst gar nicht in betracht!
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#53   bejorommer   20:06:39 | Donnerstag, 25. November 2010
wirkliche Jesu- und Apostelnachfolge
Der allgemeinen Glaubwürdigkeit wegen sollte jeder Bischof wirkliche Jesu- und Apostelnachfolge leben, vorleben und beweisen. Daran wird Bischof von Elst nun auch zu messen und zu beurteilen sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#52   Blechtonne †   19:40:57 | Donnerstag, 25. November 2010
@teitelbaum:
Ich habe ein Buch gelesen, das heißt: Laß mich die Nacht überleben. Darin schreibt ein SPIEGEL-Schmierer, wie er sich auf den Redaktionstoiletten Heroin spritzt, um arbeiten zu können. Willst du glauben, was solche kaputten Typen absondern oder dem Papst folgen??
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#51   Achwoherdenn   19:37:42 | Donnerstag, 25. November 2010
Strafexpedition des SPIEGEL gegen den Bischof von Limburg
Vor zwei Wochen erschien im FOCUS ein Artikel des Limburger Bischofs www.focus.de/…dent_aid_560852.html, in dem dieser den schwammig-unausgegorenen Thesen des bunten Präsidenten Christian Wulffs über den Islam in Deutschland mutig und sachkundig widersprach.
Keine Wochen darauf entdeckt der SPIEGEL sein Herz für die Seelsorge im Bistum Limburg, um den Bischof unter Druck zu setzen …
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#49   Blechtonne †   19:14:31 | Donnerstag, 25. November 2010
Die deutschen Leitmedien sind
gottlos und satanisch unterwandert. Bei denen „arbeitet“ nur noch der Abschaum Europas und reihert seinen Darminhalt in die Druckmaschinen. Gott wird diese teuflische Brut nicht ungestraft davonkommen lassen und sie in der Hölle schmoren.
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#47   dangermouse †   18:26:53 | Donnerstag, 25. November 2010
Der tragische Standardkraut merkt auch nichts.
Nix Neues
Der hat noch nie was gespannt.
:-(
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#46   r.ruhrgebietler   18:14:01 | Donnerstag, 25. November 2010
caesar4441 – na logisch!
und wenn es dem grossen bruder nicht gefällt, was die firmenexistenz eine kurze…
Die medien sollten damal unter dem braunen dreck gleichgeschaltet werden – erst seit einigen jahren ist das der fall!
wach und gg. den mainstream und (die kondom-kirche) aufstehen!
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#45   caesar4441   18:11:40 | Donnerstag, 25. November 2010
Vereinigte Reichspresse
@othello secundo
Die vereinigte Reichspresse haben wir schon lange.Sie arbeitet nur etwas subtiler.Der Leser soll nicht merken wer dahinter steht.Der tragische Standardkraut merkt auch nichts.
Übrigens ist kein wirklicher Unterschied.
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#44   r.ruhrgebietler   18:07:35 | Donnerstag, 25. November 2010
bejorommer – schwachkopf!
wären diese von ihnen beschrieben menschen Priester nach dem Herzen Jesu Christi, dann könnten sie es sofort erkennen: sie zelebrieren NUR die ewig gültige trid. Liturgie, hören Beichte, machen Versehgänge, beten öffentlich den Hlg. Rosenkranz und stehen in der Tradition des Herrn Jesus Christus!
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#43   DerRabe   17:39:31 | Donnerstag, 25. November 2010
bejoremmer, jobehrens,
sie eitler und dummer mensch zitieren sich selbst, also ihren eigenen blödsinn. schauen sie doch liebber mal auf sich selbst um festzustellen was es an ihnen empörendes gibt! sie eitler fatzke! :-)
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#42   Martin von Porres †   17:38:37 | Donnerstag, 25. November 2010
@bejorommer
Sie tun im Grunde, was der hl. Franziskus getan hat. Sie bauen an der Kirche Gottes mit. Sie errichten sie, nein, Jesus errichtet sie auf dem Fundament (Kepas).
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#41   bejorommer   17:36:20 | Donnerstag, 25. November 2010
Apostelnachfolge
Sollten Bischöfe nicht mehr Jesu und Apostelnachfolge beweisen?
siehe dazu:
www.swr.de/forum/read.php?3,58904
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#40   DerRabe   17:28:55 | Donnerstag, 25. November 2010
mir sagte mal vor einigen …
…ein redakteur vom ard flüsternd er könne gar nichts anderes als links sein, weil man ihn ansonsten links liegen lasse, er also dann seinen arbeitsplatz verlöre.
wes brot ich fress dess lied ich sing!
dennoch: wir leben nur einmal und widerstand ist nicht annähenrd so gefährlich wie unter den kommunisten und faschisten.
es bereitet sich aber eine immer tiefere diktatur der perversen vor und die kostet jetzt schon mehr opfer als jemals zuvor in der weltgeschichte.
man tut entsetzt über die brennenden hexen im mittelalter und richtet gleichzeitig riesige scheiterhaufen gegen die wahrheit auf, um sich dran zu „wärmen“.
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#39   Jubärens   17:23:31 | Donnerstag, 25. November 2010
Regina 1961 fragt,
„Warum ist es zu dieser ganzen „Hasskampagne“ denn gekommen? Komisch, daß Bischof Kamphaus nie das Ziel solcher Vorwürfe gewesen ist.“
Die Antwort liegt auf der Hand:
Bischof Kamphaus hat sich in wichtigen gesellschaftlichen Fragen an die links-liberalen Zeitgeistströmungen angepasst und mit den Medien kokettiert.
So hat er gegen Papst und Kirche an der Beteiligung von Bistumsstellen an der mörderischen staatlichen Fristentötungsregelung nach Beratung festgehalten.
Dafür haben ihn die Medienbosse als „Rebell gegen Rom“ hochgejubelt – und Bischof Kamphaus hat diese Medienkampagne für ihn und gegen den Papst auch noch geschürt.
Weiterhin hat Bischof Kamphaus eine Homo-Personalpfarrei in Frankfurt unterstützt – auch dafür bekam er Pluspunkte bei den homofreundlichen Medien, während der neue Bischof den homopaar-segnenden Dekan von Wetzlar abgesetzt hat:
Sowas vergessen die Homo-Medien nie und zahlen es dem Bischof mit Schlägen unter die Gürtellinie heim – wie man an der letzten Hetzkampagne sehen kann.
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#38   Bulava-47   17:23:12 | Donnerstag, 25. November 2010
klare ausgearbeitete Richtlinien
zum Umgang mit den gleichgeschalteten Saumedien wären nicht nur für klerikale Dissidenten sinnvoll. Wer mit denen aufrichtig spricht liefert sich selber ans Messer des Feindes Sehr viele sind da viel zu blauäugig
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#37   Othello Secondo   17:20:36 | Donnerstag, 25. November 2010
Dann warten Sie mal ab, bis es die
zwangsvereinigte Reichspresse
wieder gibt, die den angeblichen
Schwein-Journalismus überwinden
werden wird und jeden Tag den
Propagandaminister dröhnen lässt…!
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#36   Atzmon   17:14:52 | Donnerstag, 25. November 2010
Nicht nur Seine Exzellenz hat die Faxen dicke
ich könnte noch einen nennen, der die Nase gestriochen voll hat von den alltäglichen Verleumdungen, dem Rufmord und dem Schweinejorrnalismus der Systemknechte.
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#35   karljosef   17:00:45 | Donnerstag, 25. November 2010
Entschuldigen sich die Medien
für die Falschmeldungen?
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#34   gelobtseijesus   16:58:01 | Donnerstag, 25. November 2010
Ach, Othello
wie Recht Sie haben. Der Begriff passt viel besser zu den +netten. ^-^
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#33   Othello Secondo   16:53:59 | Donnerstag, 25. November 2010
Mit einem solchen Namen, sollte
man den Begriff „vergasen“ nicht in den
Mund oder in die Griffel nehmen, um nicht
als Neo-Nazi dazustehen…
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#32   gelobtseijesus   16:48:54 | Donnerstag, 25. November 2010
Vergasen
Weil man in HS-Deutschland im Augenblick noch nicht vergasen darf, haben die antikirchlichen Medienbosse beschlossen, den Bischof von Limburg zu Hackfleisch zu verarbeiten.
Ui, ui, da hat der Redakteur wieder tief in den braunen Jargon gegriffen. Was wünscht sich der Bischof den +netten:
Von den Medien wünscht sich der Bischof die Rückkehr zur Sachlichkeit und zur Wahrhaftigkeit.
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#30   Tchibo   16:12:56 | Donnerstag, 25. November 2010
Mons.: = Monsignore…
Mein Herr…! auf Italienisch…!
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#29   dangermouse †   16:11:26 | Donnerstag, 25. November 2010
Was bedeuteten das „Mons.“ vor dem Bischofsnamen?
Monster bestimmt nicht.
:-S
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#28   Gockeline   15:49:50 | Donnerstag, 25. November 2010
Jeder erntet was er selber sät!!!
Warum sich ärgern,
wenn man erntet was man gesät hat?
Hier sät man Hass und wundert sich,
wenn man Hass erntet?
Wer in Gott ist,i
st nicht so zerissen wie es hier Priester sind!
Hier zeigt sich wie wurmstichtig die Kirche geworden ist.
Sie ist wieder mal dabei sich selbst zu vernichten.
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#27   WTF-Christlich? †   15:47:46 | Donnerstag, 25. November 2010
Mal so eine ganz dumme Frage:
Was bedeuteten das „Mons.“ vor dem Bischofsnamen?
Zum Thema kann ich nur eines sagen: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es aus ihn auch wieder raus.
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#26   dangermouse †   15:38:07 | Donnerstag, 25. November 2010
daß Bischof Kamphaus nie das Ziel solcher Vorwürfe gewesen ist
Der Satan gibt immer Ruhe, wenn er zufrieden ist mit der Kirche.
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#25   Elvenpath †   15:28:08 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Zurückentwicklung zu nicht vernunftbegabten Wesen. ^^
(Nicht zu ernst nehmen, nur ein Scherz)
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#24   Regina 1961   15:21:19 | Donnerstag, 25. November 2010
Die Frage ist aber doch…
…warum ist es zu dieser ganzen „Hasskampagne“ denn gekommen? Komisch, daß Bischof Kamphaus nie das Ziel solcher Vorwürfe gewesen ist. Die Entgegnungen des Bischofs klingen zwar alle sehr logisch, nur allein fehlt mir der Glaube.
Regina
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#23   Peru   15:17:06 | Donnerstag, 25. November 2010
Elvenpath
wieso rückwärts? Ich verstehe nicht…
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#22   bassman   15:16:44 | Donnerstag, 25. November 2010
Was der Bischof wirklich gesagt hat!! Teil 3
Aber sind zehn Millionen Euro für eine Bischofsresidenz mit Kapelle in Zeiten knapper Kassen nicht ein wenig übertrieben, auch wenn diese Entscheidung bereits vor Ihrem Amtsantritt getroffen wurde?
Wie kommen sie auf zehn Millionen Euro? Weder der Bauherr, also das Bistum, noch der Architekt können zum jetzigen Zeitpunkt sagen, wie viel das Projekt kosten wird. Außerdem: Der größte Teil der Kosten wird darauf verwendet, die Auflagen der Denkmalschutzbehörde zu erfüllen. Die bestehende Mauer verfällt immer mehr, und es sind große Anstrengungen nötig, um Fachwerkteile zu retten. Ich baue mir da auch kein Schloss fürs Privatvergnügen. Mir wird nach der Fertigstellung ein 100 Quadratmeter großes Appartment zur Verfügung stehen, in dem ich schlafe und vor allem eines tue: arbeiten. Ich habe in den vergangenen Wochen einige Bischoffsresidenzen, gerade im Ausland, gesehen, die die Maßstäbe im Bistum Limburg deutlich sprengen.
Zum guten Schluss: Was wünschen Sie sich von den Medien?
Vor allem die Rückkehr zur Sachlichkeit und zur Wahrhaftigkeit.
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#21   Elvenpath †   15:14:43 | Donnerstag, 25. November 2010
Evolution
Evolution funktioniert. Und wie man an diesem Gesicht sehen kann, sogar rückwärts. ^^
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#20   bassman   15:08:25 | Donnerstag, 25. November 2010
Was der Bischof wirklich gesagt hat!! Teil 2
Sie sprechen von dem Entschluss, eine Regelung ihres Vorgängers Franz Kamphaus nicht zu verlängern: Der hatte probeweise erlaubt, dass Männer ohne Priesterweihe und Frauen als sogenannte Pfarrbeauftragte Verantwortung für die Seelsorge in Pfarreien übernehmen.
Genau das meine ich. Ich habe die Gremien frühzeitig darüber informiert, dass dies kein gangbarer Weg in die Zukunft ist. Es wäre doch unfair, Gremien monatelang über etwas beraten zu lassen, was zukünftig nicht mehr umsetzbar ist und auch nicht der pastoralen Wirklichkeit gerecht wird. Das Bistum Speyer hat in diesem Punkt jüngst genauso entschieden. Ich habe nun einmal die Verantwortung für das Ganze, und es wäre unverantwortlich gewesen, hier anders zu entscheiden.
Kommen wir zur Kritik an ihrem Dienstwagen …
… den ich von meinem Vorgänger übernommen habe. Seit einem halben Jahr bin ich auf Visitationsreise, ein Termin folgt auf den nächsten. Soll ich mich übermüdet hinters Steuer setzen? Und was ist mit den Arbeiten, die ich während der Fahrten erledige? Mein Vorgänger hat es nicht anders gemacht – auch hier ist die Darstellung in den Medien falsch.
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#19   krauterer   15:05:39 | Donnerstag, 25. November 2010
Keine Details?
+net spart leider die Details des „Hassbriefes“ aus. Schade. Wäre doch interessant, was die Wohnung bzw Renovierung kostet.
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#18   bassman   14:59:20 | Donnerstag, 25. November 2010
Was der Bischof wirklich gesagt hat!! Teil 1
Ohne die k.netschen Manipulationen!!!
Herr Bischof, was sagen Sie zu den Vorwürfen?
Da fallen mir zwei Adjektive ein: erschreckend und diffamierend.
Aber den Brandbrief …
… gab es nie! Ein Pfarrer aus dem Bistum hat seine Gedanken aufgeschrieben, aber niemals einen Brief geschrieben.
Sie können mir aber sicher sagen, was von einzelnen Vorwürfen zu halten ist?
Wenn Sie die Wahrheit schreiben und zur Aufklärung beitragen möchten, gern.
Da wäre die Kritik, sie würden eigenmächtig handeln und Gremien nicht ernst nehmen.
Seit ich Bischof bin, haben wir die Kommunikation noch weiter ausgebaut, es gibt regelmäßige Treffen der Priester, aber auch von Pastoralreferenten und Laien, die in er Kirche engagiert sind. Nachher treffe ich mich beispielsweise zu einem Gespräch mit Pfarrsekretärinnen aus der Region. Grundsätzlich höre ich zu allen Entscheidungen auch die Gremien und folge deren Empfehlungen in 90 Prozent der Fälle. Weil ich aber in einer Frage anders entschieden habe, wird gesagt, ich sei eigenmächtig.
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#17   dangermouse †   14:30:41 | Donnerstag, 25. November 2010
…im Augenblick noch nicht vergasen darf…
Vergasen nicht, aber chemisch vergiften.
Und das sogar noch auf Krankenschein.
…ndheitlicheaufklaerung.de/…le-gesundheitsrisiko
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#16   Mighty Counsellor †   14:26:55 | Donnerstag, 25. November 2010
Was ist jetzt das mit dem
Erdbeerschorsch? Kenne die Story nicht.
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#15   dangermouse †   14:24:48 | Donnerstag, 25. November 2010
Von den Medien wünscht sich der Bischof die Rückkehr zur Sachlichkeit und zur Wahrhaftigkeit.
Ein wahrlich frommer Wunsch.
Die Medien wollen nämlich mit der Hilfe der von ihnen selbst aufgehetzten Protestanten in der Kirche, die Pfarreien selbst übernehmen.
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#12   Mighty Counsellor †   14:15:05 | Donnerstag, 25. November 2010
Der Lead
„Weil man in HS-Deutschland im Augenblick noch nicht vergasen darf, haben die antikirchlichen Medienbosse beschlossen, den Bischof von Limburg zu Hackfleisch zu verarbeiten.“
:-!
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#11   dangermouse †   13:26:21 | Donnerstag, 25. November 2010
Atle Dreckschleuder schleudert noch einmal
…bevor sie zur Hölle fährt.
www.kath.net/detail.php?id=29068
Uta Ranke-Heinemann hetzt auf evangelisch.de gegen den Papst
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#9   zeitundewigkeit   12:51:54 | Donnerstag, 25. November 2010
„Haben sie mich
mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen.“
Hochw. Herr Bischof, wir stehen zu Ihnen und beten für Sie, dass Sie tun können, was vor Gott recht und gut ist.
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#8   Tchibo   12:49:32 | Donnerstag, 25. November 2010
Jetzt hört mal auf mit
Erdbeerschorsch…
Der Witz hat einen
ellenlangen Bart
und Bischof Tebbe van Elzt
ist kein Bartträger…
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#7   horatio caine †   12:43:06 | Donnerstag, 25. November 2010
Ah da kennt
jemand die Ziegenbartsitzung?
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#6   caesar4441   12:42:43 | Donnerstag, 25. November 2010
Illusionist
Wenn der gute Herr Bischof sich von den Medien Wahrhaftigkeit und Sachlichkeit wünscht ,dann hat er nicht erkannt ,wer hinter den Medien steht.
Er hat keine Chance.
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#5   kochiahassiae †   12:41:12 | Donnerstag, 25. November 2010
Der Erdbeerschorsch
wird jetzt wehleidig!
:'(
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#3   Tchibo   12:40:07 | Donnerstag, 25. November 2010
Dann könnte man das Altholz aus dem
schönen Westerwald mal gut aufbrauchen
und die Wagenfuhren durch das schöne
Hessenland nach Limburg rollen lassen.
Bestimmt eine feine Sache…wa? :-D :-D :-D
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#2   horatio caine †   12:36:34 | Donnerstag, 25. November 2010
Wie wärs denn
stattdessen mit nem schönen Scheiterhaufen nach guter alter katholischer Tradition?
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