Weil man in HS-Deutschland im Augenblick noch nicht vergasen darf, haben die antikirchlichen Medienbosse beschlossen, den Bischof von Limburg zu Hackfleisch zu verarbeiten.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
(kreuz.net, Limburg) Die gegenwärtige Kampagne gegen seine Person sei „erschreckend und diffamierend“.
Das stellte Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst heute in einem Interview mit der regionalen ‘Rhein-Zeitung’
fest.
Der Bischof ist seit Wochen Opfer einer niederträchtigen Medienschlacht.
Der Bischof verweist
auf einen von Journalisten erfundenen Brandbrief von „zehn Geistlichen“, den es in Wahrheit nie gegeben
hat: „Ein Pfarrer aus dem Bistum hat seine Gedanken aufgeschrieben, aber niemals einen Brief geschrieben.“
Ferner wehrt sich Mons. Tebartz-van Elst gegen den Vorwurf, daß er eigenmächtig handle und die sinnlosen
kirchlichen Gremien nicht ernstnehme:
„Seit ich Bischof bin, haben wir die Kommunikation noch weiter
ausgebaut, es gibt regelmäßige Treffen der Priester, aber auch von Pastoralreferenten und Laien, die
in der Kirche engagiert sind.“
Mons. Tebartz-van Elst hört grundsätzlich zu allen Entscheidungen die
altliberalen Dekadenz-Gremien an. Er folgt ihren Katastrophen-Empfehlungen in neunzig Prozent der Fälle:
„Weil ich aber in einer Frage anders entschieden habe, wird gesagt, ich sei eigenmächtig.“
In dieser
einen Frage ging es um die Revision einer eigenmächtigen Entscheidung seines altliberalen Vorgängers,
Bischof Franz Kamphaus, der die Diözese in seiner Amtszeit völlig abgewirtschaftet hat.
Mons. Kamphaus
hatte im Widerspruch zum Kirchenrecht und zur theologischen Lehre vom Priestertum auch Laien als Leiter
von Pfarreien eingesetzt.
Der neue Bischof informierte die Gremien frühzeitig darüber, daß dies „kein
gangbarer Weg in die Zukunft ist.“
Für ihn wäre es unfair gewesen – so Mons. Tebartz-van Elst –, Gremien
monatelang über etwas beraten zu lassen, was zukünftig nicht mehr umsetzbar sei: „Das Bistum Speyer
hat in diesem Punkt jüngst genauso entschieden.“
Der Bischof betont, daß er die Verantwortung für
das ganze Bistum trägt: „Es wäre unverantwortlich gewesen, hier anders zu entscheiden.“
Zur lächerlichen
Kritik eines deutschen Kirchenhaß-Magazins an seinem Dienstwagen erklärt Mons. Tebartz-van Elst, daß
er diesen von seinem – im gleichen Artikel hochgelobten – Vorgänger übernommen hat:
„Seit einem halben
Jahr bin ich auf Visitationsreise, ein Termin folgt auf den nächsten. Soll ich mich übermüdet hinter’s
Steuer setzen?“
Ferner erledige er während der Fahrt Arbeit.
Sein Vorgänger habe das nicht anders
gemacht: „Hier ist die Darstellung in den Medien falsch“.
Zum Umbau der Bischofsresidenz erklärt der
Bischof, daß der Großteil der Gelder für die Auflagen der Denkmalschutzbehörde nötig seien.
„Ich
baue mir da auch kein Schloß fürs Privatvergnügen.“
Nach der Fertigstellung bekomme er eine Wohnung
mit rund hundert Quadratmetern. Dort werde er schlafen und vor allem arbeiten.
„Ich habe in den vergangenen
Wochen einige Bischofsresidenzen, gerade im Ausland, gesehen, welche die Maßstäbe im Bistum Limburg
deutlich sprengen.“
Von den Medien wünscht sich der Bischof die Rückkehr zur Sachlichkeit und zur Wahrhaftigkeit.
Email-Adressen der Empfänger
101 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kaiserin Maria Theresia immer wird sie den Österreicherinnen und Österreichern im Andenken bleiben.
Würde sie heute leben, wäre es ihr ein Anliegen die Pisastudie zu revidieren. :)3
#113 Regina 1961 21:24:21 | Montag, 29. November 2010
@sycamore Non, je ný pense pas… Ja, allerbester Gesundheit. wie sagt meinHausarzt immer: Wenn Du über
vierzig bist und morgens ohne ein Wehwehchen aufwachst, bist du im Himmel… In diesem Sinne Regina
#112 Sycamore 19:46:48 | Montag, 29. November 2010
Regina: honi soit qui mal y pense! Ja, Regina, es war der Letzte Teil meines Schelmenromans! Gott sei
dank, genieße ich beste Gesundheit! Wie Sie auch, hoffe ich! Es wäre schon lustig, Sterbende bis zum
letzten Atemzug treuherzig auf kreuz.net posten zu sehen. Sie hätten es jedoch verdient, Regina – ehrlich!!!!
Thanks for your concern!
#111 Regina 1961 08:17:56 | Montag, 29. November 2010
Nun aber mal im ernst… Liegen sie wirklich auf der ITS? Wenn ja, dann gute Besserung und Gottes Segen.
Aber Computer auf der ITS? Sind wir wieder mal ein Schelm? Regina
#110 Sycamore 20:42:45 | Sonntag, 28. November 2010
Regina Na ja, die Intensivstation kann ja im übertragenen Sinne als Vorposten des Himmels betrachtet
werden – das wäre jedenfalls der nächste Schritt, so Gott will. Bejorommer? Dieser völlig unzuverlässige
Lumpe treibt sich herum in den Threads, um gegen Seine Heiligkeit zu stänkern – als der bessere Papst,
versteht sich. Wie kann ich Sie vergessen, Regina? Vielleicht nur, wenn ich ins Koma fallen werde, aus
rein physiologischen Gründen.
#109 Regina 1961 19:23:42 | Sonntag, 28. November 2010
Intensivstation? Mein Gott, und ich dachte, Sie wären schon vor der Pforte des Himmels. Was das Post
scriptum angeht: Bejorommer hat noch nicht geantwortet. Oder haben Sie mich vergessen? Regina
#108 Sycamore 16:48:56 | Sonntag, 28. November 2010
Regina „Meinen Standpunkt kennen Sie doch schon längst.“ Ich weise Ihre Behauptung als unzutreffend zurück.
Ich fühle mich von Ihrer Annahme tödlich verletzt und werde bis zu meinem letzten Atem untröstlich
daran denken müssen. Schon jetzt, auf der Intensivstation, quält micht jedoch die Frage, ob Ihr rhetorisches
Vorgehen eigentlich jesuanisch sei oder vorkonziliar. Ich werde es bald wissen! Adieu! PS: Hat bejorommer
übrigens Ihnen eine Antwort zukommen lassen?
#106 Sycamore 21:57:53 | Samstag, 27. November 2010
Herr/Frau/HS/L Regina „Dann erklären Sie mir doch einmal …“ Ich habe Ihr Posting an bejorommer zur
Beantwortung weitergeleitet. Sei jedoch bemerkt, daß keine Erklärung die eigene Anschauung ersetzen
kann. Also gehen Sie hin und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Haben Sie diese schon gebildet, wie
Ihr Posting vermuten läßt, dann stellen Sie keine weiteren dummen Fragen, sondern legen Sie Ihren Standpunkt
einfach dar!
#105 Regina 1961 15:58:13 | Samstag, 27. November 2010
@sycamore Dann erklären Sie mir doch einmal, was am Verhalten des Bischofs sich so sehr von dem Verhalten
anderer Bischöfe unterscheidet, daß gerade er das „wahre Katholische“ aus den Leuten herausholt. Zumindestens
habe ich Ihren Post so verstanden. Regina
#104 Sycamore 11:57:14 | Samstag, 27. November 2010
Betr.: King bejo bejorommer ist ein Provokateur, der sich als Katholik ausgibt, was er bestimmt nicht
ist. Er ist ein Fake. Das Beste wäre es, ihn einfach zu ignorieren und ins Leere laufen zu lassen. Aufgeben
zu stänkern wird er ja nie! Was die kirchlich Migranten angeht, so ist es gut,daß viele Scheinkatholiken
die Kirche verlassen haben sollen. Die Kirche wird dadurch von Fremdelementen befreit. Wer protestantisch
denkt und fühlt, und das Katholische nicht mehr erträgt, soll dort zusammenwachsen, wo er zusammengehört –
bei den Lutheranern, zum Beispiel. Dort wird er/sie auch herzlich empfangen. Daß die Scheinkatholiken
ein Verbleiben in der katholischen Kirche als nicht mehr zumutbar empfinden, bedeutet wohl auch, daß
es dem Bischof gelungen ist, in seiner Diözese das Katholische in seiner ungetrübten Identität wieder
zu beleben. Das ist ein großer Erfolg, wofür Gott zutiefst zu danken ist! Dies erklärt die Anfeindungen
derjenigen in der Medienwelt, die es mit der katholischen Kirche nie gut gemeint haben.
#102 Jubärens 23:03:23 | Freitag, 26. November 2010
Josef Berens- Du sollst nicht lügen! Josef Berens wird wieder frech wie früher, indem er die Medienlügen
hier im Forum auf unverschämte Weise weiterverbreitet: „…der Limburger Bischof hat sich eine 1o millionen
teure Residez auf Kosten der Gläubigen einbauen lassen.“ Zum einen ist die Zahl von 10 Millionen eine
Medienlüge. Weder der Architekt noch der Bauherr Domkapitel wissen von dieser Zahl für das „Haus der
Bischöfe von Limburg“ Zum zweiten werden die Gelder für die Umbaumaßnahme weder aus der Kirchensteuerkasse
noch werden sie „auf Kosten der Gläubigen“ ausgegeben, sondern kommen aus dem Fond des „Bischöflichen
Stuhls“, also aus vertraglichen Staatszahlungen wegen der geraubten Kirchengüter.
bejorommer: Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik) So würde es richtig aussehen, wenn
Sie in der Lage wären, das Klammer-zu zu setzen. Da Sie es nicht sind, nimmt Sie keiner ernst! Alter
Ignorant! Tschööööhööööö!
#98 Sycamore 22:07:54 | Freitag, 26. November 2010
King bejo Was dem bekannt-berüchtigten Papst-Kritiker und sich-selbst denkenden Protestant bejorommer
fehlt, sind nicht die Geschlechtsorgane sondern das Gehirn – was viel gravierender ist, und ein Naturphänomen
darstellt, das normale Sterblichen mit Verwunderung und Entsetzen erfüllt.
#96 Driver † 21:52:27 | Freitag, 26. November 2010
Ich hätte Bischof van Elst doch für klüger und besseren Bischof gehalten Haben sie auch die Eier, ihm
das persönlich zu sagen ? Oder lassen sie hier in der Anonymität nur ihren wutschnaubenden Dampf ab
?
bejorommer: Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik) So würde es richtig aussehen, wenn
Sie in der Lage wären, das Klammer-zu zu setzen. Da Sie es nicht sind, nimmt Sie keiner ernst! Tschööööhööööö!
#92 Driver † 21:32:39 | Freitag, 26. November 2010
bejorommer Erzähl keinen Mist. Die Medien sind unzufrieden, und die finden immer ein paar Dumme, die
auch was zu meckern haben. Aber man will ja ALLE haben, also hat man auch die Dummen.
#91 Jubärens 20:39:14 | Freitag, 26. November 2010
Der Lügenbaron Berens kann es nicht lassen, immer wieder auf den Verleumdungsbeitrag des Lügensenders
SWR (=Schmierig, Widerlich, Rabiat) hinzuweisen, der auf dem Lügenniveau des Josef Berens operiert. Der
böswillige Medienbeitrag beginnt mit einer seit Tagen bekannten Falschaussage: 10 Priester des Bistums
Limburg hätten einen Brandbrief an den Bischof geschrieben. Das Papier ist eineinhalb Jahre alt, von
einem Priester unterschrieben und nicht an den Bischof gerichtet gewesen. Der SWR-Film entlarvt sich und
seine Kirchenlüge allerdings selbst: Für die Filmthese, das Kirchenvolk des Bistums Limburg lebte in
einem Klima der Angst wird nur ein einziger Zeuge von „Wir sind Kirche“ präsentiert, der behauptet, für
das ganze Kirchenvolk zu sprechen. Josef Berens führt die Lügensendung fort, wenn er kommentiert: „ein
miserabeler Bischofsstart“ – der Bischof ist schon 2 ½ Jahre im Amt und wenn Berens dieses filmische
Lügengebäude als „Bischof in der Kritik“ bezeichnet:
#90 Goldengel 19:26:59 | Freitag, 26. November 2010
Evelynn Was für Sie nun verächtlich klingt oder nicht – dafür kann ich nichts. Verächtlich war es
nicht gemeint – bitte keine Unterstellungen! Sicherlich gibt es wichtigerer und vielleicht weniger wichtige
Aussagen Jesu! Eigentlich sind ALLE Aussagen Jesu WICHTIG ! Die Deutung liegt natürlich am jeweiligen
Menschen für sich selbst – so Jesus es sogar selbst so gewollt hatte. Was mir nun nicht gefällt – Sie
unterstellen hier allen anderen Aggressivität und sind es doch eigentlich selbst. Hier muss sich keiner
vor Ihnen rechtfertigen – doch das verlangen Sie von vielen Usern hier. Die freie Meinung zählt – würde
diese nicht mehr zählen, wären wir wirklich im Mittelalter. Sie sind also nicht die Inquisition hier.
Goldengel: „Jesus hat viel gesagt“ Klingt ein wenig verächtlich. Sicherlich gibt es wichtigerer und vielleicht
weniger wichtige Aussagen Jesu! Dass aber folgende Aussagen Jesu besonders wichtig sind, dürfte unstrittig
sein: – Bergpredigt / Feldrede – Liebesgebot als Lebensmaxime (enthält alles!) – Wer das Schwert nimmt,
wird durch das Schwert umkommen – Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun Die Stelle mit
dem Staub von den Füßen schütteln, kann man so deuten, dass man sich z.B. von solchen unbelehrbaren
Aggressionspöbeleien wie vom Sünder Mister 11 nicht infizieren lassen sollte sondern solchen Staub des
Todes der Beleidigung und des Hasses abschütteln sollte (ohne den Betreffenden zu verdammen).
#87 Jubärens 19:02:24 | Freitag, 26. November 2010
Gerade hat Josef Berens seine temporäre Forumssperre hinter sich und schon beginnt er wieder, persönlich
und mit Verweis auf Hetzsendungen gegen Kirche und Bischof zu agitieren: „Ich denke, wir sollten und glücklich
schätzen, eine freie Presse zu haben die Ungereimtheiten auch publiziert. Offenbar ist Berens so glücklich
über eine Hetzsendung gegen den Limburger Bischof auf swr, auf die er als Beispiel für die freie Presse
hinweist. Es ist unglaublich, wie viele Lügen, Verleumdungen und Unterstellungen die Medienleute in drei
Minuten unterbringen können: Die Lüge von dem Brandbrief, angeblich von 10 Priestern unterschrieben,
ist schon seit drei Tagen als Lüge bekannt, im gestrigen SWR-Beitrag wird sie erneut – als Aufmacher –
aufgetischt. Dann wird auch noch frech behauptet, diese 10 (nicht existenten Unterschreiber) würden sich
weigern, vor der Kamera ihre Kritik zu wiederholen. Diese Lüge ist für den Lügensender SWR der Lügen-Beweis,
dass im Bistum Limburg „im Kirchenvolk Angst herrscht“. Als Kirchenvolk werden dann zwei Männer präsentiert:
ein abgefallener „Wir-sind-Kirche“-Mann aus Lahnstein und ein antikirchlicher publik forum-Redakteur von
auswärts. Dass der Lügensender sonst keine Katholiken als Zeugen für seine Verleumdungsthesen dreht
er zu einer weiteren Verleumdung hin, nämlich dass alle Katholiken Angst vor ihrem Bischof hätten. So
ein widerlicher, ekelhafter und böswilliger Beitrag des Senders SWR = Schmierig, Widerlich, Rabiat übertrifft
sogar noch den Schmierenjournalismus des Spiegels – und das will was heißen.
#86 Goldengel 18:47:55 | Freitag, 26. November 2010
Liebe Evelynn Christus meinte aber, dass man manchen Seelen nicht mehr helfen kann z.B. bei dieser seiner
Aussage: eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich. Nicht etwa, dass mich
das freut,aber die Aussagen Jesu lauten bei vielen Dingen eben auch anders. Und über den unbelehrbaren
Sünder, der uns bedrängt, meinte er noch: Und wischt euch noch den Staub von den Füßen. Jesus hat
viel gesagt und man muss schon auch solche Sätze ernst nehmen.
Geoldengel: Ds ist eine nette Fangfrage „DIE“ „LÜGE“ würde Jesus Christus nicht akzeptieren. Toleriert
hat Jesus Christus sehr viel. Er hat Lüge gegen ihn toleriert. Er hat toleriert, dass er verleumndet
wurde. Jesus hat selbst seinen Feinden und Mördern am Kreuz noch vergeben und für sie beim Vater gebeten.
Würden Sie das auch tun oder empfehlen? Jemand anders, der ein Sünder ist, vielleicht sogar ein Sünder
gegen einen selbst, zu vergeben und bei Gott für ihn zu beten und bitten? Das ist Nachfolge Jesu, die
fordert: Nehmt mein Kreuz auf Euch. Es klingt hier alles nach dem Gegenteil! Vergebung und Fürsprache
haben hier keinen Platz! DAS aber wäre katholisch und im Sinne Jesu Christi! Jesus selbst antwortete
auf die Fangfrage, die man ihm gestellt hatte mit dem Hinweis auf das Liebesgebot den HERRN, das alles
einschließt!
Goldengel: Es ist beeindruckend mit welchen Nebeneffekten Sie davon ablenken wollen dass Jesus die Liebe
darstellte! Die Liebe zum Mitmensch! Die Liebe – nicht die Macht der Gewalt! Die Liebe – nicht die Macht
der Gewaltsprache! Die Liebe – nicht die Macht des Geldes! Die Liebe – nicht die Macht der Hohepriester!
Die Liebe zum Nächsten! Wer so liebt, kann auch diese Forderung aufstellen, wohl wissend, dass niemand
ohne Sünde bleiben wird, so auch diese Frau. Wie einfallsreich sich manche um das Lieben drücken wollen.
Man schimpft auf Rom. Man schimpft auf den Papst. Man schimpft auf die Bischöfe- Man schimpft auf Ungehorsam,
aber nimmt den ungehorsamen Hw. Jolie aus. Man schimpft auf ehemailige Mitbrüder. Man schimpft in einer
Weise wie Mister 11 und Goldengel zuweilen auch. Würde Jesus Christus dies heute tolerieren? Wohl kaum.
Sicherlich würde er eine Reinigung seines Tempels schwer empfehlen. Es gibt durchaus berechtigte Kritik
auch an der RKK anzubringen. Aber in der pauschalen, pöbelnden Art und Weise, wie dies hier geschieht,
möchte ich mich daran nicht beteiligen.
#82 Goldengel 16:56:22 | Freitag, 26. November 2010
Evelynn Sie sollten Geschichte lernen – Jesus wurde gekreuzigt, weil jüdische Hohenpriester wie Kaiphas
Angst um deren Thron hatten und so Jesus als eine Gefahr betrachteten und Jesus so den Römern auslieferte,
damit diese ihn vor Gericht bringen. Jesus wurde gekreuzigt, weil der Satan ihn in seinem Reich nicht
duldete – weil Christus die Wahrheit war und diese Welt die Wahrheit noch nie leiden konnte. Jesus hat
sich für die Hure stark gemacht, dass man sie nicht steinige. Ja, das hat er und er sagte auch zur Hure:
und nun sündige nicht mehr! Er hat ihr nicht geraten weiterzusündigen.
Goldengel, Mister11 Jesus wurde gekreuzigt, weil keiner die Fülle seiner Liebe ertragen konnte! Das Gesetz
und die Gebote hat er durch seine Liebe überstrahlt! Dies vermisst man hier aber auf dieser Seite schmerzlich.
Mister 11: Mit Ihrer Sexfixiertheit und Ihrer sexualisierten Sprache (Schw*** usw. etc.) sind Sie sicherlich
ein Sexualfanatiker, der auf Sch*** fixiert zu sein scheint! Sie sind für mich kein Gespächspartner
mit Ihren Vulgär-Pöbeleien und dümmlichen Unterstellungen! Jesus hat sich für die Hure stark gemacht,
dass man sie nicht steinige. Nach Ihrer kaputten Logik hätte er dann Prostituierter sein müssen… Nein!
Wir müssen füreinander in Liebe einstehen! Aber für Sie ist das derzeit zu hoch. Sie müssen ernst
noch tiefer sinken (das scheint noch möglich zu sein), damit Sie das Licht der Liebe Jesu erkennen können,
das sich auch in einer liebevollen Sprache manifestieren muss. Daher kann man für Pöbler wie Sie nur
beten!
#80 Mister 11 16:28:45 | Freitag, 26. November 2010
Evelynn van der Meer: Da haben wir’s: Homosexuelle ohne Repsekt und Achtung bepöbelt werden, solte man
nicht schweigen! Sie sind eine Lesbe! Tun Sie nicht so scheinheilig…
Ich habe auch von Fakes gehört. So wie kiki… Und dieser Sycamoreo hat irgendeinen Blödsinn von Lobotomie
geschrieben, die er anderen zufügen will. Schauderhaft! Solche Fakes sollten hier gar nicht zugelassen
werden! Ich klinke mich bei solchen dümmlichen Diskussionen gar nicht ein. Erst jetzt, wo der Papst angegriffen
wird und Missbräuche verharmlost werden, bin ich der Meinung, dass man sich als Katholik einmischen muss.
Wenn hier gegen den Papst agiert wird, Roms Anweisungen an das Priesternetzwerk unterminiert und lächerlich
gemacht wird, Homosexuelle ohne Repsekt und Achtung bepöbelt werden, solte man nicht schweigen! Wehret
den Anfängen!
#77 Sycamore 16:02:50 | Freitag, 26. November 2010
@Semikolon (23:38) Danke für Ihre lobenden Worte. Der Beitrag, worauf Sie sich beziehen (25.11. / 22:29)
stammt von mir, Sycamore, nicht vom Fake Sycamoreo, dessen kurze und völlig entbehrliche kreuz.net Existenz
gestern abend um 22:35 Uhr begann und wenige Stunden darauf, dank der Redaktion, unrühmich endete. R.I.P.
Also, ich weiß nicht, was es da zu maulen gibt! Wenn er die Zähne ein wenig gerichtet hätte, hätte
er doch ein super strahlendes Lächeln, das mitreißt…
@Dosenfinger Das liegt vielleicht daran, weil er keinen Schliff hat. Leider, denn normalerweisen haben
Männer entsprechende Züge im Gesicht. Der Mann hat Glasbausteine vor den Linsen.
#73 bejorommer 11:55:36 | Freitag, 26. November 2010
Nachtrag Hier kann ein Video einer interesssante Sendung des „ZDF-Ländersache“ von gestern, über van
Elst herunter geladen werden. www.swr.de/…76/f2n3a4/index.html
#69 Semikolon 23:38:38 | Donnerstag, 25. November 2010
Ergänzung, um nicht missverstanden zu werden Mein vorheriger (zustimnmender) Beitrag zu @sycamoreo bezog
sich auf den Beitrag mit dem Titel „Dem Bischof von Limburg sei der Spruch vom Hl. Don Bosco empfohlen“
Alle weiteren seither in diesem Thread von @sycamereo veröffentlichten Beiträge habe ich inhaltlich
noch nicht hinreichend prüfen können, um hierzu Stellung nehmen zu können.
#67 Semikolon 23:12:36 | Donnerstag, 25. November 2010
@sycamore- sehr guter Beitrag Ich schließe mich dem von sycomore Gesagten nicht nur an, sondern bewundere
auch Bichof Tebartz- van Elst für sein Rückgrat. Leider gibt es immer weniger solcher Menschen in Führungspositionen,
die (wie ihrem Fürungsauftrag eigentlich zu erwartend) z. B. bei solchen Pressekampagnen dennoch standhalten
und nicht dem in der Presse offenbarten Mob entgegen fundamentalen und eigenen Gundüberzeugungen in irgendeiner
Form Tribut zollen.
#61 bejorommer 22:42:41 | Donnerstag, 25. November 2010
es ist einfach so Ich denke, wir sollten und glücklich schätzen, eine freie Presse zu haben die Ungereimtheiten
auch publiziert. Wir müssen uns auch damit abzufinden versuchen, daß dies nun für alle im Rampenlicht
stehende Persönlichkeiten, auch die der Religionsgemeinschaften gilt. Josdf Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
#60 Sycamore 22:29:42 | Donnerstag, 25. November 2010
Dem Bischof von Limburg sei der Spruch vom Hl. Don Bosco empfohlen Auch der große Turiner Sozialheilige
und Gründer des Salesianerordens, Don Bosco, war Zeit seines Lebens Kritik, Mißgunst und Anfeindungen
allerlei Art ausgesetzt. Da er wußte, für WEN er arbeitete, verlor er dabei nie seine innere Ruhe und
Gelassenheit, und seinen ausgeprägten Humor. Sein Lieblingsspruch bei diesen Gelegenheiten war: „Laetari
et benefacere … e lasciar cantar le passere!“ … – will heißen: „Mit Freude im Herzen Gutes tun …
und die Sperlingsweibchen zwitschern lassen!“ Daß das Sperlingsweibchen SPIEGEL sich neulich des Bischofs
von Limburg in besonders penetranter und skurriler Art angenommen hat und kräftig am Zwitschern ist,
soll der sehr geschätzte Bischof von Limburg mit äußerster Gelassenheit und viel, viel Humor akzeptieren,
und sich davon in seiner hervorragenden Arbeit in keiner Weise stören lassen! Der „Herr der Ernte“, dem
Bischof Tebartz-van Elst verpflichtet ist, ist glücklicherweise nicht der SPIEGEL Redakteur, der ihm
so gern das Fürchten vor dem selbst-definierten „höchsten Magisterium des Landes“ mit dem skurrilen
Namen SPIEGEL lehren möchte, sondern ein ganz anderer. Möge ER Bischof Franz-Peter die nötige Kraft
und Gelassenheit verleihen, um den von ihm eingeschlagenen Weg zum Wohl seiner Diözese fortzusetzen!
#59 Atzmon 22:07:29 | Donnerstag, 25. November 2010
Sion, Sion, iterum Sion Ja, wer sich ein Satellitenbild Palästinas (aufgenommen von Ulf Merbold) , also
des Gebietes, was sich ZIONisten mit Mord und Raub, Vergewaltigung und Totschlag aneigneten, in das Büro
hängt, verbunden mit einer Bemerkung, dass man SION besonders verpflichtet sei, ja, von dem hat man nichts
zu befürchten., ausgeschlossen abnicken, kopfnicken und U-boot Geschenke. Heil ZION! www.youtube.com/watch?v=tuJFe0PsoA0 photos.upi.com/…EL-AT-YAD-VASHEM.jpg
#58 Sycamore 21:47:25 | Donnerstag, 25. November 2010
FROMMER Unsinn: man kann sich zutiefst authentisch irren. „… Bischof Kamphaus [hat] eine Gewissensentscheidung
getroffen …“ Wie wollen Sie es wissen? Ihre Vermutung braucht nicht stichhaltiger zu sein als die Vermutung
von Jubärens. Jubärens deswegen Dummheit zu unterstellen – in Grunde weil er Ihre subjektive Einschätzung
nicht teilt, sondern zu ganz anderen Schlüssen kommt als Sie – ist dumme Willkür Ihrerseits. Sie verlangen
von Jubärens einen Glaubensakt: „… wer ihn kennt, wird es nachvollziehen können…“. Dazu haben Sie
kein Recht. Jubärens Meinung gründet auf Beobachtung und ist empirisch genauso einwandfrei wie Ihre.
Abgesehen von der moralischen Bewertung der Intentionen des guten Bischofs, die nur Gott vollziehen kann
und ihm allein üpberlassen werden soll, gilt der Bauersohn Kamphaus, wenn ich mich nicht irre, als ein
typischer westphälischer Dickkopf. Als solcher widersetzte er sich der Gewissensentscheidung des Diener
Gottes Johannes Paul II., die er zumindest als gleichwertig zu seiner eigenen hätte betrachten können.
Er setzte sein Gewissensurteil, angenommen es handelt sich davon, gegen und über das Urteil des Papstes.
Die Gehorsamspflicht eines Bischofs wischte er beiseite und zog ihr die Durchsetzung seines eigenen Willens
vor. Die Tatsache, daß er bei seiner einsamen Entscheidung ganz alleine da stand, im Gegensatz zu den
anderen deutschen Bischöfen, beeindrückte ihn am wenigsten. „Hier stehe ich … „ Daß die Motive des
Papstes nicht nachvollziehbar gewesen sein sollen, kann man nicht behaupten.
#55 Atzmon 20:47:41 | Donnerstag, 25. November 2010
Dienstwagen Solange die Fettärsche aus den Readaktionsspas sich ihre Stricherfahrdienste leisten und –
als Gipfel der Dreistigkeit- das auch noch von Steuer absetzen, können sie sich das dreckige Maul zerreißen.
Man nimmt auch gerne die Daimler-Taxe, der blöde Michel, oder der GEZ-zahler, oder die „Firma“ zahlt
ja. Lächerlich bigott. Ihr sollt rösten.
#54 r.ruhrgebietler 20:18:39 | Donnerstag, 25. November 2010
bejorommer – meinen sie die konzils-kondom-kleriker??? da werden sie vergeblich warten! die sozialarbeiter
mit pseudochristlichem anstrich fallen allein schon in der B-note komplett durch. mangels pre-qualifikation
in der B-note kommen A-noten erst gar nicht in betracht!
#53 bejorommer 20:06:39 | Donnerstag, 25. November 2010
wirkliche Jesu- und Apostelnachfolge Der allgemeinen Glaubwürdigkeit wegen sollte jeder Bischof wirkliche
Jesu- und Apostelnachfolge leben, vorleben und beweisen. Daran wird Bischof von Elst nun auch zu messen
und zu beurteilen sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#52 Blechtonne † 19:40:57 | Donnerstag, 25. November 2010
@teitelbaum: Ich habe ein Buch gelesen, das heißt: Laß mich die Nacht überleben. Darin schreibt ein
SPIEGEL-Schmierer, wie er sich auf den Redaktionstoiletten Heroin spritzt, um arbeiten zu können. Willst
du glauben, was solche kaputten Typen absondern oder dem Papst folgen??
#51 Achwoherdenn 19:37:42 | Donnerstag, 25. November 2010
Strafexpedition des SPIEGEL gegen den Bischof von Limburg Vor zwei Wochen erschien im FOCUS ein Artikel
des Limburger Bischofs www.focus.de/…dent_aid_560852.html, in dem dieser den schwammig-unausgegorenen
Thesen des bunten Präsidenten Christian Wulffs über den Islam in Deutschland mutig und sachkundig widersprach.
Keine Wochen darauf entdeckt der SPIEGEL sein Herz für die Seelsorge im Bistum Limburg, um den Bischof
unter Druck zu setzen …
#49 Blechtonne † 19:14:31 | Donnerstag, 25. November 2010
Die deutschen Leitmedien sind gottlos und satanisch unterwandert. Bei denen „arbeitet“ nur noch der Abschaum
Europas und reihert seinen Darminhalt in die Druckmaschinen. Gott wird diese teuflische Brut nicht ungestraft
davonkommen lassen und sie in der Hölle schmoren.
#46 r.ruhrgebietler 18:14:01 | Donnerstag, 25. November 2010
caesar4441 – na logisch! und wenn es dem grossen bruder nicht gefällt, was die firmenexistenz eine kurze…
Die medien sollten damal unter dem braunen dreck gleichgeschaltet werden – erst seit einigen jahren ist
das der fall! wach und gg. den mainstream und (die kondom-kirche) aufstehen!
#45 caesar4441 18:11:40 | Donnerstag, 25. November 2010
Vereinigte Reichspresse @othello secundo Die vereinigte Reichspresse haben wir schon lange.Sie arbeitet
nur etwas subtiler.Der Leser soll nicht merken wer dahinter steht.Der tragische Standardkraut merkt auch
nichts. Übrigens ist kein wirklicher Unterschied.
#44 r.ruhrgebietler 18:07:35 | Donnerstag, 25. November 2010
bejorommer – schwachkopf! wären diese von ihnen beschrieben menschen Priester nach dem Herzen Jesu Christi,
dann könnten sie es sofort erkennen: sie zelebrieren NUR die ewig gültige trid. Liturgie, hören Beichte,
machen Versehgänge, beten öffentlich den Hlg. Rosenkranz und stehen in der Tradition des Herrn Jesus
Christus!
#43 DerRabe 17:39:31 | Donnerstag, 25. November 2010
bejoremmer, jobehrens, sie eitler und dummer mensch zitieren sich selbst, also ihren eigenen blödsinn.
schauen sie doch liebber mal auf sich selbst um festzustellen was es an ihnen empörendes gibt! sie eitler
fatzke!
@bejorommer Sie tun im Grunde, was der hl. Franziskus getan hat. Sie bauen an der Kirche Gottes mit. Sie
errichten sie, nein, Jesus errichtet sie auf dem Fundament (Kepas).
#40 DerRabe 17:28:55 | Donnerstag, 25. November 2010
mir sagte mal vor einigen … …ein redakteur vom ard flüsternd er könne gar nichts anderes als links
sein, weil man ihn ansonsten links liegen lasse, er also dann seinen arbeitsplatz verlöre. wes brot ich
fress dess lied ich sing! dennoch: wir leben nur einmal und widerstand ist nicht annähenrd so gefährlich
wie unter den kommunisten und faschisten. es bereitet sich aber eine immer tiefere diktatur der perversen
vor und die kostet jetzt schon mehr opfer als jemals zuvor in der weltgeschichte. man tut entsetzt über
die brennenden hexen im mittelalter und richtet gleichzeitig riesige scheiterhaufen gegen die wahrheit
auf, um sich dran zu „wärmen“.
#39 Jubärens 17:23:31 | Donnerstag, 25. November 2010
Regina 1961 fragt, „Warum ist es zu dieser ganzen „Hasskampagne“ denn gekommen? Komisch, daß Bischof
Kamphaus nie das Ziel solcher Vorwürfe gewesen ist.“ Die Antwort liegt auf der Hand: Bischof Kamphaus
hat sich in wichtigen gesellschaftlichen Fragen an die links-liberalen Zeitgeistströmungen angepasst
und mit den Medien kokettiert. So hat er gegen Papst und Kirche an der Beteiligung von Bistumsstellen
an der mörderischen staatlichen Fristentötungsregelung nach Beratung festgehalten. Dafür haben ihn
die Medienbosse als „Rebell gegen Rom“ hochgejubelt – und Bischof Kamphaus hat diese Medienkampagne für
ihn und gegen den Papst auch noch geschürt. Weiterhin hat Bischof Kamphaus eine Homo-Personalpfarrei
in Frankfurt unterstützt – auch dafür bekam er Pluspunkte bei den homofreundlichen Medien, während
der neue Bischof den homopaar-segnenden Dekan von Wetzlar abgesetzt hat: Sowas vergessen die Homo-Medien
nie und zahlen es dem Bischof mit Schlägen unter die Gürtellinie heim – wie man an der letzten Hetzkampagne
sehen kann.
#38 Bulava-47 17:23:12 | Donnerstag, 25. November 2010
klare ausgearbeitete Richtlinien zum Umgang mit den gleichgeschalteten Saumedien wären nicht nur für
klerikale Dissidenten sinnvoll. Wer mit denen aufrichtig spricht liefert sich selber ans Messer des Feindes
Sehr viele sind da viel zu blauäugig
#37 Othello Secondo 17:20:36 | Donnerstag, 25. November 2010
Dann warten Sie mal ab, bis es die zwangsvereinigte Reichspresse wieder gibt, die den angeblichen Schwein-Journalismus
überwinden werden wird und jeden Tag den Propagandaminister dröhnen lässt…!
#36 Atzmon 17:14:52 | Donnerstag, 25. November 2010
Nicht nur Seine Exzellenz hat die Faxen dicke ich könnte noch einen nennen, der die Nase gestriochen
voll hat von den alltäglichen Verleumdungen, dem Rufmord und dem Schweinejorrnalismus der Systemknechte.
#32 gelobtseijesus 16:48:54 | Donnerstag, 25. November 2010
Vergasen Weil man in HS-Deutschland im Augenblick noch nicht vergasen darf, haben die antikirchlichen
Medienbosse beschlossen, den Bischof von Limburg zu Hackfleisch zu verarbeiten. Ui, ui, da hat der Redakteur
wieder tief in den braunen Jargon gegriffen. Was wünscht sich der Bischof den +netten: Von den Medien
wünscht sich der Bischof die Rückkehr zur Sachlichkeit und zur Wahrhaftigkeit.
#28 Gockeline 15:49:50 | Donnerstag, 25. November 2010
Jeder erntet was er selber sät!!! Warum sich ärgern, wenn man erntet was man gesät hat? Hier sät man
Hass und wundert sich, wenn man Hass erntet? Wer in Gott ist,i st nicht so zerissen wie es hier Priester
sind! Hier zeigt sich wie wurmstichtig die Kirche geworden ist. Sie ist wieder mal dabei sich selbst zu
vernichten.
Mal so eine ganz dumme Frage: Was bedeuteten das „Mons.“ vor dem Bischofsnamen? Zum Thema kann ich nur
eines sagen: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es aus ihn auch wieder raus.
#24 Regina 1961 15:21:19 | Donnerstag, 25. November 2010
Die Frage ist aber doch… …warum ist es zu dieser ganzen „Hasskampagne“ denn gekommen? Komisch, daß
Bischof Kamphaus nie das Ziel solcher Vorwürfe gewesen ist. Die Entgegnungen des Bischofs klingen zwar
alle sehr logisch, nur allein fehlt mir der Glaube. Regina
#22 bassman 15:16:44 | Donnerstag, 25. November 2010
Was der Bischof wirklich gesagt hat!! Teil 3 Aber sind zehn Millionen Euro für eine Bischofsresidenz
mit Kapelle in Zeiten knapper Kassen nicht ein wenig übertrieben, auch wenn diese Entscheidung bereits
vor Ihrem Amtsantritt getroffen wurde? Wie kommen sie auf zehn Millionen Euro? Weder der Bauherr, also
das Bistum, noch der Architekt können zum jetzigen Zeitpunkt sagen, wie viel das Projekt kosten wird.
Außerdem: Der größte Teil der Kosten wird darauf verwendet, die Auflagen der Denkmalschutzbehörde
zu erfüllen. Die bestehende Mauer verfällt immer mehr, und es sind große Anstrengungen nötig, um Fachwerkteile
zu retten. Ich baue mir da auch kein Schloss fürs Privatvergnügen. Mir wird nach der Fertigstellung
ein 100 Quadratmeter großes Appartment zur Verfügung stehen, in dem ich schlafe und vor allem eines
tue: arbeiten. Ich habe in den vergangenen Wochen einige Bischoffsresidenzen, gerade im Ausland, gesehen,
die die Maßstäbe im Bistum Limburg deutlich sprengen. Zum guten Schluss: Was wünschen Sie sich von
den Medien? Vor allem die Rückkehr zur Sachlichkeit und zur Wahrhaftigkeit.
#20 bassman 15:08:25 | Donnerstag, 25. November 2010
Was der Bischof wirklich gesagt hat!! Teil 2 Sie sprechen von dem Entschluss, eine Regelung ihres Vorgängers
Franz Kamphaus nicht zu verlängern: Der hatte probeweise erlaubt, dass Männer ohne Priesterweihe und
Frauen als sogenannte Pfarrbeauftragte Verantwortung für die Seelsorge in Pfarreien übernehmen. Genau
das meine ich. Ich habe die Gremien frühzeitig darüber informiert, dass dies kein gangbarer Weg in die
Zukunft ist. Es wäre doch unfair, Gremien monatelang über etwas beraten zu lassen, was zukünftig nicht
mehr umsetzbar ist und auch nicht der pastoralen Wirklichkeit gerecht wird. Das Bistum Speyer hat in diesem
Punkt jüngst genauso entschieden. Ich habe nun einmal die Verantwortung für das Ganze, und es wäre
unverantwortlich gewesen, hier anders zu entscheiden. Kommen wir zur Kritik an ihrem Dienstwagen … … den
ich von meinem Vorgänger übernommen habe. Seit einem halben Jahr bin ich auf Visitationsreise, ein Termin
folgt auf den nächsten. Soll ich mich übermüdet hinters Steuer setzen? Und was ist mit den Arbeiten,
die ich während der Fahrten erledige? Mein Vorgänger hat es nicht anders gemacht – auch hier ist die
Darstellung in den Medien falsch.
#18 bassman 14:59:20 | Donnerstag, 25. November 2010
Was der Bischof wirklich gesagt hat!! Teil 1 Ohne die k.netschen Manipulationen!!! Herr Bischof, was sagen
Sie zu den Vorwürfen? Da fallen mir zwei Adjektive ein: erschreckend und diffamierend. Aber den Brandbrief …
… gab es nie! Ein Pfarrer aus dem Bistum hat seine Gedanken aufgeschrieben, aber niemals einen Brief
geschrieben. Sie können mir aber sicher sagen, was von einzelnen Vorwürfen zu halten ist? Wenn Sie die
Wahrheit schreiben und zur Aufklärung beitragen möchten, gern. Da wäre die Kritik, sie würden eigenmächtig
handeln und Gremien nicht ernst nehmen. Seit ich Bischof bin, haben wir die Kommunikation noch weiter
ausgebaut, es gibt regelmäßige Treffen der Priester, aber auch von Pastoralreferenten und Laien, die
in er Kirche engagiert sind. Nachher treffe ich mich beispielsweise zu einem Gespräch mit Pfarrsekretärinnen
aus der Region. Grundsätzlich höre ich zu allen Entscheidungen auch die Gremien und folge deren Empfehlungen
in 90 Prozent der Fälle. Weil ich aber in einer Frage anders entschieden habe, wird gesagt, ich sei eigenmächtig.
#15 dangermouse † 14:24:48 | Donnerstag, 25. November 2010
Von den Medien wünscht sich der Bischof die Rückkehr zur Sachlichkeit und zur Wahrhaftigkeit. Ein wahrlich
frommer Wunsch. Die Medien wollen nämlich mit der Hilfe der von ihnen selbst aufgehetzten Protestanten
in der Kirche, die Pfarreien selbst übernehmen.
Der Lead „Weil man in HS-Deutschland im Augenblick noch nicht vergasen darf, haben die antikirchlichen
Medienbosse beschlossen, den Bischof von Limburg zu Hackfleisch zu verarbeiten.“
#11 dangermouse † 13:26:21 | Donnerstag, 25. November 2010
Atle Dreckschleuder schleudert noch einmal …bevor sie zur Hölle fährt. www.kath.net/detail.php?id=29068
Uta Ranke-Heinemann hetzt auf evangelisch.de gegen den Papst
„Haben sie mich mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen.“ Hochw. Herr Bischof, wir stehen zu
Ihnen und beten für Sie, dass Sie tun können, was vor Gott recht und gut ist.
#6 caesar4441 12:42:43 | Donnerstag, 25. November 2010
Illusionist Wenn der gute Herr Bischof sich von den Medien Wahrhaftigkeit und Sachlichkeit wünscht ,dann
hat er nicht erkannt ,wer hinter den Medien steht. Er hat keine Chance.
#3 Tchibo 12:40:07 | Donnerstag, 25. November 2010
Dann könnte man das Altholz aus dem schönen Westerwald mal gut aufbrauchen und die Wagenfuhren durch
das schöne Hessenland nach Limburg rollen lassen. Bestimmt eine feine Sache…wa?