Deutschland
Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen?
„Auf praktischer Ebene ist es oftmals so, daß die Berufung auf päpstliche Weisungen dem Pfarrer vor Ort wenig nützt.“
Darf man dem Papst mehr gehorchen als den Bischöfen?
Darf man dem Papst mehr gehorchen als den Bischöfen?
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) „Wie sollen sich Priester verhalten, wenn – wie so häufig – universalkirchliche und partikular- rechtliche Bestimmungen einander widersprechen?“

Diese Frage stellte Hw. Hendrick Jolie (46) in einem Interview mit der jüngsten Ausgabe des katholischen Monatsmagazins ‘Kirchliche Umschau’.

Hw. Jolie ist Pfarrer im Bistum Mainz.

Der Geistliche erinnert daran, daß das universale dem partikularen Recht wenigstens in der Theorie übergeordnet ist: „Auf praktischer Ebene ist es leider oftmals so, daß die Berufung auf päpstliche Weisungen dem Pfarrer vor Ort wenig nützt.“

Und was hat der Kardinal geantwortet?

Ein Beispiel dafür ist für Pfarrer Jolie die Falschübersetzung der Wandlungsworte in der neugläubigen Eucharistiefeier.

Die vom Papst vor vier Jahren eingeforderte Korrektur wird von den altliberalen deutschen Bischöfen weiterhin ignoriert.

Aus diesem Grund hat das deutsche ‘Netzwerk Katholischer Priester’ – in dessen Leitungsgremium Hw. Jolie sitzt – an die römische Gottesdienstkongregation geschrieben.

Sie baten den Präfekten der Gottesdienstkongregation, Antonio Cardinal Cañizares Llovera, um die Beantwortung der Frage, „wie wir uns in diesem inneren Konflikt verhalten sollen“.

Taktische Schachzüge

Die ‘Kirchliche Umschau’ weist darauf hin, daß Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg jüngst für eine Umsetzung des päpstlichen Willens plädiert hat.

Hw. Jolie hält den Vorstoß des Bischofs für einen Kompromiß, der die deutschen Bischöfe und den Papst vor einem Gesichtsverlust bewahren soll:

„Ohne Bischof Müller zu nahe treten zu wollen, sei jedoch die Frage erlaubt, warum erst vier Jahre vergehen mußten, bis dieser Vorschlag auf den Tisch kam.“

Und: „Warum nun diese wortreichen Erklärungen, nachdem die Neufassung des deutschen Missale bereits in Rom eingereicht wurde?“

Für Hw. Jolie ist dieses Vorgehen unverständlich: „Da reichen 26 Diözesanhirten ein neuübersetztes Meßbuch ein – in welchem dem Vernehmen nach nicht „für die vielen“, sondern weiterhin „für alle“ steht – und anschließend veröffentlicht einer dieser Bischöfe eine Erklärung, in der er für eine andere Übersetzung der Wandlungsworte plädiert.“

Hw. Jolie kommentiert: „Hier scheint es – sehr vornehm ausgedrückt – nicht nur ein Kommunikationsproblem innerhalb der deutschen Bischofskonferenz zu geben.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Ich bin papsttreu – was sind die anderen? 2. Ein bischöflicher Eifer, der an Fanatismus erinnerte
3. Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen?
4. In Deutschland ist Rom entmachtet 5. Ein echter Priester versteckt sich nicht 6. Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle 7. Es braucht heute keinen Mut, dem Papst zu widersprechen 8. „Mag sein, daß mich einige für verrückt halten“ 9. Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
      
78 Lesermeinungen
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#87   wickerl   09:51:52 | Samstag, 27. November 2010
altliberal
Es ist einerlei, sie alle sind altliberal
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#85   Schlumpf †   17:06:53 | Freitag, 26. November 2010
@ Mister 11
selber Maul halten, infantiles, bigottes Wesen, alias Paul M, alias Amethyst, alias Mister 11…
Wieviele von den Dämonen sind denn noch in der ein und selben Person ?
Müssen wohl mal einen Exorzismus praktizieren ? >:)
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#84   Gebetsmühle   16:58:07 | Freitag, 26. November 2010
Wie soll das gehen @ruhrpott?
Wann tritt B-XVI endlich zurück?
Ein im heiligen Konklave unter Anwesenheit des Heiligen Geistes gewählter Nachfolger Petri, der Felsen auf dem die dreieinige Kirche ruht, KANN nicht einfach so zurücktreten. Das wäre genauso eine Mißachtung des erklärten Willens Gottes, wie es Ihre Forderung darstellt. Rein kirchenrechtlich benötigt er zwar keinerlei Gründe, aber aus theologischer Sicht ist ein Rücktritt kaum denkbar.
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#83   r.ruhrgebietler   15:14:40 | Freitag, 26. November 2010
wann tritt B-XVI
endlich zurück?
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#81   Evelynn van der Meer   14:55:27 | Freitag, 26. November 2010
Goldengel – Sie sind ein Flegel
Gebetsmühle hat Sie höflich auf das Wesentlich von Jesus Christus hingewiesen.
Anstelle sich zu bedanken, wollen sie hn zu „seinen Kebsen“ schicken, also bezeichnen Sie ihn als analog als „Narr“. Angeblich wissen Sie ja so gut über Jesus Bescheid.
Und dann so ein würdiger Abgang.
Ungehobelter, flegelhafter Umgang ist sicher nicht im Sinne des Herrn.
Eine gute Erziehung im Glauben wäre wünschenswert und ein ein intensiveres Bibelstudium könnte bestimmt nicht schaden!
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#80   Goldengel   14:48:50 | Freitag, 26. November 2010
Gebetsmühle
Sie mir erläutern?
Ich spreche hier ständig von Christus und der katholischen Morallehre und Sie meinen, Sie müssten diese Einträge kritisieren?
Ist Ihnen Christus zu viel?
Ist Ihnen die katholische Morallehre zu viel?
Wissen Sie was – gehen Sie lieber zu den Kebsen der Priester und „predigen“ Sie denen was vor.
Gottes Segen
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#79   Gebetsmühle   14:39:41 | Freitag, 26. November 2010
@Goldengel
Ich greife Sie an? Das Gegenteil ist der Fall. Ich erläutere Ihnen den rechten Weg, den einzigen Weg, den Christus vorgegeben hat. Ich bete für Sie. Und nun erläutern Sie doch bitte, wo ich Sie „angegriffen“ haben soll. Vielleicht schlagen Sie erstmal nach, wo das steht, was ich hier geschrieben habe und wer das genau so gesagt hat. Der Herr sei mit Ihnen!
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#78   Goldengel   14:23:59 | Freitag, 26. November 2010
Gebetsmühle
Sie greifen mich persönlich an und so frage ich Sie:
Sind Sie sanftmütig ?
Sind Sie friedfertig ?
Wieso greifen Sie mich an, der ich gegen den höllischen Götzendienst bin?
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#77   Gebetsmühle   14:16:22 | Freitag, 26. November 2010
@goldengel
Wer Angst vor der Hölle hat, der sollte nach der Maßgabe Christi leben. Ich nenne Ihnen hier mal ein paar zentrale Punkte für den Weg ins Himmelreich:
Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
Wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig.
Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei. Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will.
Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet.
Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Wer das berücksichtigt, dem ist das Himmelreich nah. Das ist meine Maßgabe, so sollte auch die Eure sein.
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#76   Goldengel   09:44:30 | Freitag, 26. November 2010
Fröhlich, fröhlich…
es gibt ja heute viele „Kurse der seelischen Selbstgefälligkeiten“ mit denen sich diese von der Wahrheit Christi wegmeditierenden.
Diese irrgeleiteten Meditations-Schäfchen glauben in einem „Oooohhhmmm“ ihr Seelenheil zu finden. Und im Narzissenhimmel gibt es natürlich keine Hölle oder ist vielleicht in so einem „Kurs der Gläubigkeit“ nicht schon die Hölle anwesend?
Das Geschäft mit der Mediation ist ein Renner – doch macht man mit Gott Geschäfte?
Auch heute werden in einigen „geschäftstüchtigen“ Klöstern Medidationskurse angeboten mit „Oooohhhmmm“, statt mit „Amen“.
Christus: Ihr habt aus dem Haus meines Vaters eine Räuberhöhle gemacht!
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#75   dangermouse †   09:36:28 | Freitag, 26. November 2010
Fröhlich in die Hölle ?
Wer die Hölle und den Teufel abschafft, der kann Gott gleich mit abschaffen.
Wozu braucht man ihn dann noch ? Dann ist man jenseits von Gut und Böse.
Aber über die Hölle darf heute niemand mehr reden, das ist politisch nicht korrekt.
Ihr müsst fröhlich frohlocken, nur keinen negativen Gedanken aufkommen lassen, das könnte Kunden abschrecken.
Und zwar ausschliesslich frohlocken.Dann werden die Leute euch scharenweise die Bude einrennen.
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#74   marienkind   09:18:56 | Freitag, 26. November 2010
Teitelbaum
Betet immer wieder, dass dieser gottlosen Seite ein rasches Ende bereitet wird
Muß wohl heißen: Betet immer wieder, dass dem Treiben der Gottlosen auf dieser Seite ein rasches Ende bereitet wird.
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#73   dangermouse †   09:12:55 | Freitag, 26. November 2010
Dann doch lieber noch ein paar mehr als nur viele… Alle!!!!
Wer wirklich alle will, bekommt dann aber auch alles.
Trickbetrüger, Scharlatane, Kinderschänder, Revoluzzer.
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#72   Rudolfus   09:05:48 | Freitag, 26. November 2010
@Teitelbaum: Man sollte dich wegen Aufruf gegen die freie Meinungsäußerung wegen Faschismus vor
Gericht stellen.
Dein Adolf hat den Krieg nicht überlebt, falls das für dich eine Neuigkeit ist. Staatsrechtlich sind wir Demokratien. Dir bleibt nichts anderes übrig, als nach Braunau am Inn zu pilgern, um deinem verflossenen Reich nachzutrauern.
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#71   marienkind   08:43:38 | Freitag, 26. November 2010
Rudolfus:
Die Privatoffenbarung von Fatima läßt auch keinen Zweifel zu, daß die Hölle ziemlich voll ist
Korrekt! Oder denken wir an den Hl. Pater Pio, der noch zu Lebzeiten sagte: „So wie Schneeflocken vom Himmel fallen, fallen die Seelen in die Hölle.“
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#69   Rudolfus   08:32:44 | Freitag, 26. November 2010
@M. C.: Die Privatoffenbarung von Fatima läßt auch keinen Zweifel zu, daß die Hölle ziemlich voll
ist.
Hauptmission von Fatima ist die Warnung vor der Hölle.
Ebenso ist die Rettung vor der Hölle Aufgabe der Offenbarung des Barmherzigen Heilandes, wie sich dieser der hl. Faustyna offenbarte.
Die hl. Faustyna selbst wurde in einer Vision in die Hölle geführt.
All das ist nicht Teil der verbindlichen Offenbarung – aber die Visionen und die Erscheinungen aus 2000 Jahren Kirchengeschichte sind nicht dazu geeignet, zu sagen, man „wüßte“ nicht, ob jemand in der Hölle ist.
Ehrlicherweise muß man sagen, wir haben die Gewißheit, auch wenn diese nicht Teil der verbindlichen Offenbarung ist.
Diese Gewißheit abzustreiten, ist Gläubigentäuschung,
wie ein Autohändler, der sagt, er könne nicht mit Gewißheit sagen, ob der Motor wirklich einen Schaden hätte, weil er über den Motor keine verbindliche Untersuchung hätte. In Wirklichkeit müßten auch einem Autohändler einige Hinweise ausreichen, um zu wissen: Der Motor klingt seltsam, eine Untersuchung wäre anzuraten, auch wenn er über den Motor nichts Sicheres weiß. Die Hinweise eines Ratterns müßten ihm genügen, um zu wissen, daß dieses Auto nicht verkauft werden dürfte. Über die verdammten Seelen haben wir kein Glaubensdogma, aber das Rattern 2000jähriger Visionen, Privatoffenbarungen und die Kenntnis der Bösartigkeit dieser Welt, wie die der Folterknechte, des Krieges, der Nazis und der Kommunisten.
Hätte die allerseligste Jungfrau sonst den Seherkindern das Höllenmeer gezeigt, um sie zu täuschen?
Die Warnung ist ernst.
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#68   marienkind   08:12:58 | Freitag, 26. November 2010
Mighty Counsellor:
Auch die Kirche weiss nicht,
ob sich nur eine einzige Seele in der Hölle befindet
Doch, das wissen wir ganz genau, weil es JESUS selbst gesagt hat: „Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens.“ (Joh. 17,12)
Außerdem stellt sich dann die Frage: Wozu bräuchten wir denn dann einen ewigen Richter, wie wir im Credo bekennen (Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten;…)? Was soll ER denn richten, wenn doch sowieso alle gerettet werden?
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#67   Lisibald Poier †   23:59:14 | Donnerstag, 25. November 2010
Alles gesagt.
Alle Worte draussen. Worte dieser Welt vereinigt euch!
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#66   bassman   23:55:45 | Donnerstag, 25. November 2010
Atzmon
Es ist alles gesagt.
Naja, hoffentlich hälst du dann auch Ruhe!
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#65   Atzmon   23:54:32 | Donnerstag, 25. November 2010
Um bei der Jovialität zu bleiben:
der Drops ist gelutscht.
„Papa“ hat sein Knie vor den Satanisten gebeugt.
Es ist alles gesagt.
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#64   bassman   23:51:08 | Donnerstag, 25. November 2010
Schlumpf
Sich über den flegelhaften Ton des Heiligen Vaters aufregen (?????) keine Ahnung welches Buch der gelesen hat
aber selbst solchen Schrott von sich geben: zu dem Penner, Schlumpf nennt der sich, denke ich, der sein Maul aufriss, von wegen „ihr habt die Worte des Heiligen Vaters nicht gelesen“, oder so. Davon abgesehen, dass der Stricher kaum mehr als seine dreckigen Porno- und/oder Sodomiehefte „lliest“, muss ich mir von einem solchem Cretin nicht solche Unterstellungen gefallen lassen.
:-D :'( :-!
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#63   Schlumpf †   23:48:04 | Donnerstag, 25. November 2010
@ Atzmon- UUUUUUUUUU- aus welcher Gruft sind sie denn geflohen ?
Wenn Ihnen dieses Werk des Papstes flegelhaft erscheint, welche Literatur sagt ihnen denn dann zu ?
Frömmelnde Traktate, die die Botschaft Jesu komplett ins Gegenteil verdrehen ?
Stehen sie auf solche Klerikermumien , wie sie in der Piussekte zu finden sind ?
Sicher gehören sie zu den lebensfeindlichen Rechtsgläubigen, die meinten, sie alleine sind im Besitz der Wahrheit ?
nun denn, radikale Spinner haben fast alle Religionen, solange ihr ech nicht vor anderen in die Luft sprengt, frömmelt weiter vor euch rum, es nimmt euch eh keiner mehr für voll.
Aber bezeichnet euch nicht als katholisch oder gar als christlich- das wäre eine Beleidigung für die christliche religion !
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#62   Atzmon   23:39:10 | Donnerstag, 25. November 2010
Ein Wort noch
zu dem Penner, Schlumpf nennt der sich, denke ich, der sein Maul aufriss, von wegen „ihr habt die Worte des Heiligen Vaters nicht gelesen“, oder so. Davon abgesehen, dass der Stricher kaum mehr als seine dreckigen Porno- und/oder Sodomiehefte „lliest“, muss ich mir von einem solchem Cretin nicht solche Unterstellungen gefallen lassen. Zumal ich mir das Werk „Jesus von Nazareth (Teil I)“ antat und über den flegelhaften, umgangssprachklichen Stil des Herrn „Papa“ sehr erstaunt war.
Unkenntnis, Unachtsamkeit oder schlechte Übersetzung: Da gibt es keine Bitte um Verzeihung.
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#61   Schlumpf †   23:27:06 | Donnerstag, 25. November 2010
@ Atzmon – und wem gegenüber halten sie den gehorsam – Zeus und seiner gattin Hera ?
Ohne das II Vatikanum gäbe es die katholische Kirche heute so nicht mehr, sie wäre längst im Zuge des logischen Denkens und der Weiterentwicklung der Menschen untergegangen.
Aber sie interessieren sich mehr für die antichristliche Opferpraxis und das Machtgetue mumienhafter Kirchenfürsten ?
dann sind sie eh falsch in der Kirche.
Gehen sie doch in ihren Göttertempel und rutschen sie gebetemurmelnd und opferdarbringend auf dem Bauch umher- das hat dann allerdings nichts mit der sache Jesu zu tun !
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#60   Atzmon   23:21:29 | Donnerstag, 25. November 2010
Nein, man muss nicht
Wer nicht nur aus dem Trog der VII Häresien frisst, nein, diesen sogar zubereitet hat, dem ist man keinen Gehorsam schuldig. Es ist gar eine Pflicht, diesem den Gehorsam zu verweigern
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#58   gelobtseijesus   22:28:27 | Donnerstag, 25. November 2010
Du lieber Jolie
„Ohne Bischof Müller zu nahe treten zu wollen, sei jedoch die Frage erlaubt, warum erst vier Jahre vergehen mußten, bis dieser Vorschlag auf den Tisch kam.“
Wenn Herr Jolie von seiner Übersetzung überzeugt ist und er die Feier der Eucharistie nur mit seinen Worten feiern kann, weil er sonst in Gewissenskonflikte käme, dann hätte er wohl die Verpflichtung, bei jeder Euchristiefeier diese Übersetzung zu sprechen. Warum macht er denn nicht? Ich vermute, es geht ihm mehr um den Streit und um die Rechthaberei, als um die Wandlungsworte. Ein frommer Geheimdozent der Vernaderung auf +net. ^-^
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#57   Rudolfus   22:07:36 | Donnerstag, 25. November 2010
zu Siegfried: Höhere Rangebene der Kirche in Deutschland
Diese höhere Rangebene existiert bereits seit Jahrhunderten für die Kirche in Deutschland. Es ist der Rang des Primas von Deutschland. Diesen Titel trägt seit der Protestantisierung des Erzbischofs von Magdeburg der Erzbischof von Salzburg (Land Salzburg/Republik Österreich).
Als legatus natus trägt er außerdem nicht das bischöfliche Violett, sondern als Privileg Rot. Nachdem das im Vatikan nicht alle wissen, wird der Primas von Deutschland, legatus natus, immer wieder für einen Kardinal gehalten.
Der höchste Rang der Kirche von Deutschland ist der Erzbischof von Salzburg.
Wozu brauchen wir dann noch eine Bundesdeutsche und eine Österreichische Bischofskonferenz mit zwei gewählten Vorsitzenden?
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#56   Mighty Counsellor †   21:46:40 | Donnerstag, 25. November 2010
Auch die Kirche weiss nicht,
ob sich nur eine einzige Seele in der Hölle befindet.
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#55   Junker Jörg   21:40:52 | Donnerstag, 25. November 2010
Wer muss hier wem gehorchen…
Wir sind zur Freieheit geboren und spätestens seit dem
letzten Konzil muss auch dem Letzten klar sein,
dass wir unserem Gewissen zu folgen haben
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#54   jolie   21:32:48 | Donnerstag, 25. November 2010
cousine
sagt
der
cousin
vom
frechen
jolie
O:)
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#52   Antipacelli †   21:21:36 | Donnerstag, 25. November 2010
@Rückkehr-Ökumene: Würden Sie mir Recht geben, wenn ich behaupte, dass genau aus den von Ihnen
für die Version „für viele“ ins Feld geführten Gründen (de facto nehmen nicht alle das Heil an, d.h. soundsoviele kommen ganz sicher in die Hölle) auch das Gebet „(O mein Jesus…,) führe alle Seelen in den Himmel“ vermessen ist, weil Jesus resp. der Dreifaltige Gott nie alle Seelen in den Himmel führen kann?! :-S
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#51   Quietscheentchen   21:15:41 | Donnerstag, 25. November 2010
@rückkehr-ökumene
weil es nur für diejenigen vergossen wurde, die den Bund mit Gott schließen wollen; nur für sie wird es wirksam „zur Vergebung der Sünden.“
Okay! Gut! Dann kann ich ja ruhigen Gewissens als evangelischer Christ weiterhin mit meiner Familie zusammen an der Kommunion teilnehmen! Egal, ob „für viele“ oder „für alle“ gesagt wird!
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#50   Rückkehr-Ökumene   21:13:40 | Donnerstag, 25. November 2010
Man sollte bedenken, warum „für viele“ richtig und „für alle“ falsch ist
und zwar nicht nur aus Übersetzungsgründen, sondern aus sachlichem Grund.
Es stimmt, dass Christus für alle Menschen gestorben ist, aber das sagt doch nicht, dass dieser Tod allen Menschen das Heil bringt. Es kommt darauf an, ob der Mensch das Heilsangebot Christi annehmen will, oder ob er sich ihm verweigert.
Das Heilsangebot bezieht sich auf alle Menschen, die Heilswirksamkeit aber nicht.
Die Frage ist nun, ob es bei den Wandlungsworten um das Heilsangebot Christi geht, oder um die Heilswirksamkeit.
Die Tatsache, dass es nicht um das Heilsangebot Christi, sondern um die Heilswirksamkeit Seiner Erlösungstat geht, kommt in den Wandlungsworten dadurch zum Ausdruck, dass das Blut im Kelch von Christus nicht als Sühneblut, sondern als Bundesblut weiter bestimmt wird.
Als Sühneblut hätte es universalen Charakter, weil seine Sühnekraft hinreicht, die Sünden aller Menschen aller Zeiten zu tilgen. Als Bundesblut betrifft es aber nicht alle Menschen, weil es nur für diejenigen vergossen wurde, die den Bund mit Gott schließen wollen; nur für sie wird es wirksam „zur Vergebung der Sünden.“
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#49   edwin   20:57:37 | Donnerstag, 25. November 2010
Sag niemals nie
Bischof Zollitsch sagt:
Heimat ist da, wo Zukunft möglich ist.
Ich sage ihm:
Darum haben die Deutschen keine Heimat mehr.
Der Göckelhahn ist da, wo Kirche schnattert.
Darum sind die Kirchen voller Federvieh.
Martinsgänse sind da, wo Klerus ist.
Darum haben wir solchen Priestermangel.
Amen.
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#48   Quietscheentchen   20:40:51 | Donnerstag, 25. November 2010
@siegfried
Sie haben eine sehr sinnlose Betrachtungsweise.
Damit kann ich jetzt gar nichts anfangen…?????
Die Modernisten jagen jeden Geistlichen, der den Glauben der Kirche ungeschmälert vertritt und lehrt durch die Lande. Gegenüber den Bischöfen können sich diese Häretiker durchsetzen und die Priester zum Leid und Unheil der Gläubigen von den Pfarreien jagen.
Das stimmt allerdings in keinster Weise! Ich kenne das höchstens so, dass man zu einem Priester, der einem nicht passt, halt nicht hingeht! Und wenn die dann laufen gehen, weil keiner kommt, dann ist dass sicherlich ein Problem, üder welches diese Priester einmal nachdenken sollten!
wenn die Sakramente der Kirche beschädigen und die Bischöfe aus Feigheit oder aus Glaubensarmut nichts unternehmen,
Erstens Mal: Was soll man sich denn unter einer Beschädigung der Sakramente vorstellen?
Zweitens Mal: Wer difiniert denn, was Galubensarmut ist oder was Feigheit ist?
Unsere Bischöfe müßten ihre Aufgaben, die ihnen Jesus Christus der ewige Hohepriester erteilt hat nachkommen.
Definieren Sie die von Jesus Christus an die Bischöfe gestellten Aufgaben!
Schulden sie den nötigen Gehorsam, dann ist dies keine Petze, sondern ein für die Kirche erforderliche Hilfe.
Ich nenne es schlicht und einfach Denunziantentum!
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#47   Siegfried   20:34:29 | Donnerstag, 25. November 2010
zu Quietscheentchen: Jolie- die Petzliese
Sie haben eine sehr sinnlose Betrachtungsweise. Die Modernisten jagen jeden Geistlichen, der den Glauben der Kirche ungeschmälert vertritt und lehrt durch die Lande. Gegenüber den Bischöfen können sich diese Häretiker durchsetzen und die Priester zum Leid und Unheil der Gläubigen von den Pfarreien jagen.
Wenn Bischöfe und Priester alles unternehmen, was nicht zur priesterlichen Aufgabe gehört, wenn die Sakramente der Kirche beschädigen und die Bischöfe aus Feigheit oder aus Glaubensarmut nichts unternehmen, dann muß dies gemäß der letzten Enzyklika von Papst Johannes Paul II. an den Heiligen Stuhl gemeldet werden.
Unsere Bischöfe müßten ihre Aufgaben, die ihnen Jesus Christus der ewige Hohepriester erteilt hat nachkommen. Schulden sie den nötigen Gehorsam, dann ist dies keine Petze, sondern ein für die Kirche erforderliche Hilfe.
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#46   Atzmon   20:31:34 | Donnerstag, 25. November 2010
Sion, Sion, iterum Sion
Nein, man muss nicht den ungehorsamen Bischöfen gehorchen. Oder vielleicht doch? Hach, ich kannn mich nicht entscheiden. Irgendwie alles egal. Et hät noch immer jot jejange. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?
Anything goes, except when it comes to Barbara Streisand. Oder Simon Weideaue.
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#45   Blechtonne †   20:18:34 | Donnerstag, 25. November 2010
Das Lachen wird
euch in der Hölle vergehen!
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#44   Peru   20:17:10 | Donnerstag, 25. November 2010
Bassmann,
aber noch gemäßigt… Ich warte auf den vollen Einsatz!
Sag selbst – was sollten wir machen ohne k-net?
Das Leben wäre um eine Lachnummer ärmer!
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#43   bassman   20:14:48 | Donnerstag, 25. November 2010
@ peru
Oder die weiße Rose. Hach, war das noch schön. Nur beim ruhrgeplagten weiß ich nicht so recht, ob der das Geschwafel ernst meint, oder ob der sich zu Hause einen lacht. Apropos Perlen: Goldengel ist auch wieder am Start!!
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#42   Peru   20:03:13 | Donnerstag, 25. November 2010
Bassmann,
kannst du dich noch an „Klausvonjaus“ erinnern?
Der war auch nicht schlecht, lockerte das Schriftbild hier immer mächtig auf.
Oder „kristall“,der Meister der Smilies…
Ja, einige k-net-Originale fehlen richtig
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#41   r.ruhrgebietler   20:00:20 | Donnerstag, 25. November 2010
bassman:
jeder weiss, das ich den Hernn Jesus Christus so verkünde, wie es Gott-Vater gefällt!
Sie sind eine von Gott beweinte Seele, die sich nicht zu Ihm bekenne will, die sich Ihm widersetzt und nicht bekennen will, dass nur in der ewig gültigen trid Liturgie das wahre Messopfer zelebriert wird. Sie wollen im Stande der todsünde weiterleben un dwehren sich mit kopf und kragen gg. den Eintritt in den Himmel!
das muss man erst mal verstehen, warum eine Seele so unendlich dumm sein kann! erklären sie mir das bitte mal!
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#40   bassman   19:55:50 | Donnerstag, 25. November 2010
@ Peru
Ich weiß ja, jede k.net-Zeit hat ihre Perlen. Und er ist gewiss eine davon. Dennoch: Der Papst sollte selbt für diesen Verbaldiarrhoeisten off limits sein.
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#39   Peru   19:51:53 | Donnerstag, 25. November 2010
Bassmann,
aber er kommt sich doch so „cool“ vor – lass ihn doch.
Ganz ehrlich – ohne ihn wär’s doch ein bisschen öde hier, oder?
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#38   bassman   19:49:06 | Donnerstag, 25. November 2010
ruhrgebietler
Falsch!! Die zentrale Frage ist, warum du nicht aufhörst mit dem Kondom-Papst-Gelalle. Es wissen mittlerweile alle, dass du weder katholisch noch sonderlich originell bist!
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#37   Blechtonne †   19:37:47 | Donnerstag, 25. November 2010
@hesischerHöllenkoch
Die RKK hat diesen Geistlichen rausgeworfen.
Es ist wieder einer dieser Homoperversen.
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#36   r.ruhrgebietler   19:35:57 | Donnerstag, 25. November 2010
kochiahassiae – danke für den link
er beweist, dass dem kondom-papst kaum ein kleriker folgt! die zentrale frage: warum wird in deutschland noch kirchensteuer erhoben!!!!!!! diese konzilssozialisten sind keine schuss pulver wert!
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#35   kochiahassiae †   19:33:22 | Donnerstag, 25. November 2010
Nicht zum Lachen,
obwohl bei krezned fast alles zum Lachen ist!
www.fuldaerzeitung.de/…teilt;art2302,363414
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#32   Ehrenmann   18:42:03 | Donnerstag, 25. November 2010
Empfehlung
Ich würde Pfarrer Jolie empfehlen, in die Erzdiözese Vaduz nach Lichtenstein zu gehen, dem Magnet für Konservative.
Seit dem Amtsantritt von Wolfgang Haas ist das kleine Land zu einem Sammelbecken konservativer Priester aus halb Europa geworden. Von den 40 im Bistum inkardinierten Priestern sind nur 4 Liechtensteiner Staatsbürger. 17 stammen aus Deutschland, 12 aus der Schweiz, 4 aus Frankreich, 2 aus Österreich und 1 aus Polen.
Oder ist Pfarrer Jolie am Ende schon dort?
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#31   dangermouse †   18:18:10 | Donnerstag, 25. November 2010
Scientology – Enthüllungen aus dem Machtzentrum
www.youtube.com/watch?v=0N4_IHVgU3E
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#30   Siegfried   18:05:58 | Donnerstag, 25. November 2010
zu Chrysanthus: Verschlimmbesserung.
Bei der falschen Wortwahl geht es um das Entwickeln eines falschen Glauben. Wenn die Katholische Seite, wo die Feier der Eucharistie sehr hoch im Stellenwert steht, für viele spricht, so finden dies die Modernisten hinderlich. Die andere Seite, die Protestanten, könnten auf den Gedanken kommen, mit der Bezeichnung würden wir verdeutlich, sie seien ausgeschlossen. Warum Jesus die Wort so gewählt hat, kann der Vorsitzenden der DBK annehmen, aber nicht ablehnen. In der Heiligen Schrift hat Jesus darauf hingewiesen, es steht niemanden zu die Worte zu verändern. Mich interessiert, wie die Herren Lehmann, Zollitsch dies verantworten wollen, wie sich alle anderen Bischöfe verhalten, die sich in die Ecke stellen und sagen, wenn die es so wollen, dann machen wir es so. Diese Herren lassen ihr Bistum durch andere regieren. Es kann kein Hirte die Sicherheit geben, daß diese Wandlung noch vollzogen wird. Zur Gültigkeit eines Sakramentes, müssen stimmen: 1. die Worte, 2. die Materie und die 3. die Absicht. Folgende Fehler liegen vor: 1. ist nicht mehr gegeben, zu 3. es ist fraglich, welche Absicht vorliegt. Bis zur krankhaften Ökumene, wurde beim Eintritt eines Protestanten die Taufe nochmals gespendet, da nicht immer der richtige Gebrauch der Worte vorliegt. Heute frägt kein Priester oder Bischof mehr nach. So können unter Katholiken (?) ungetaufte Menschen sein. Der falsche Ökumenismus bringt Unheil.
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#29   Der Zwerg †   17:56:15 | Donnerstag, 25. November 2010
@marienkind
Kannst Du mir ein Stück schicken? Mohrenkopftorte wäre auch nicht übel. Auf einem Silbertablett serviert, wie den Kopf von Johannes dem Täufer? Njet, aber vielleicht so wie die Silberscheibe von Fatima, welche auf den Täufer (Sommersonnenwende) hinweist? Ich meine, dass der Papst gerne während seiner Studienzeit Hanuta gegessen hat, weiß man und so eine Sache, dh. beim Studieren Süßstoff zu brauchen, ist keine Seltenheit. Traubenzucker wäre auch in Ordnung, aber schmeckt nicht so gaumenschmeichlerisch wie eine Mohrenkopftorte. Ob Wappen oder Speisetablett ist dabei nicht so wichtig. Der Bär wurde erschossen (von Bayern) und so bleibt natürlich auch noch neben dem Lesen/Studieren die Muschel, also das Lauschen, was wiederum auf Johannes den Täufer hinweisen dürfte. Tja,amen
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#28   marienkind   17:49:38 | Donnerstag, 25. November 2010
Tchibo / Der Zwerg
Tchibo:
Dann sagt doch um G*ttes willen:
vieltausendmal Tausend…oder Hundertvierundvierzigtausend
Warum? „Pro multis“ heißt nun einmal übersetzt „für viele“. Basta. Ansonsten könnte man z. B. ja ebenso gut sagen „für einige“.
Der Zwerg:
Apfelkuchen
5 P. Backpulver? Erscheint mir sehr viel. Ansonsten klingt’s gut. Werd ich mal ausprobieren.
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#27   r.ruhrgebietler   17:49:03 | Donnerstag, 25. November 2010
dieser Kondom-Papst
unter seinem pontificat geht alles rutner mit der ehem. röm.-kath. Kirche (bis 1960 noch halbwegs rkK!)!
Dieser Papst ist eine Schande in der heeren Reihe heiligmäßiger Päpste, insbesondere die Heiligmäßigen PIUS-Päpste!
Armer Jesus, Du wirst so gequält!
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#26   Lisibald Poier †   17:44:06 | Donnerstag, 25. November 2010
Applaus, Applaus
es folgt: St. Nikolaus.
Schönes Foto!
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#25   Martin von Porres †   17:35:55 | Donnerstag, 25. November 2010
@Tchibo
Das ist doch geschmacklos. Man treibt also immer noch die selben Scherze, wie früher. Der Nächste erfindet dann die Liebe völlig neu usw.
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#24   Der Zwerg †   17:30:34 | Donnerstag, 25. November 2010
Apfelkuchen Papst
Zutaten für 12 Portion(en)
250 g Mehl
190 g Zucker
100 g Magarine
1 Stk. Ei
5 Packung(en) Backpulver
1,5 kg Äpfel
200 g Mandeln, gehobelt
1 TL Zimt
100 ml Sahne
Zubereitung von Apfelkuchen Papst
Mehl, 100 g Zucker, Margarine, Ei und Backpulver zu Teig verrühren. Die Springform damit so auslegen, dass ein Rand von etwa einem Zentimeter Höhe entsteht. Äpfel schälen, in Streifen schneiden und in wenig Wasser mit 30 g Zucker kurz abkochen, dann den Boden damit belegen. Zum Schluss gehobelte Mandeln mit 60 g Zucker, etwas Zimt und Sahne verrühren. Diese Masse auf die Äpfel geben und das Ganze etwa bei 200 Grad eine Stunde backen.
einfache Zubereitung
Zubereitungszeit 60 Minute(n)
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#23   Martin von Porres †   17:18:41 | Donnerstag, 25. November 2010
@Tchibo
Kennst Du noch das Maskottchen www.medienrauschen.de/…apstbaer_kleiner.jpg? Ein Seelentier, dann kam „Wir sind Papst“ und nun, was folgt der Abergläubigen Meute? Herzensverbrennungen etwa? Kein Herz fühlt dort mehr hin, wo Feuer ist, aber das Feuer trennt trotzdem.
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#22   Tchibo   17:14:40 | Donnerstag, 25. November 2010
Dann sagt doch um G*ttes willen:
vieltausendmal Tausend…oder Hundertvierundvierzigtausend
und dann hat sich, das sind doch
präzisere Angaben als Viele…???
Wie Viele…?
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#21   Chrysanthus   17:11:28 | Donnerstag, 25. November 2010
Verschlimmbesserung.
Die vom hwst. Bischof Gerhard Ludwig Müller vorgeschlagene Übersetzung „für die vielen“ ist ebenso falsch wie „für alle“. Griechisch „hypèr pollôn“ heißt „für viele“, und nicht „für die vielen“. „Für die vielen“ wäre „hypèr tôn pollôn“. Das gibt es auch, mit der Bedeutung von „für die Mehrheit“. Das hat Jesus nach dem Wortlaut des Evangeliums aber nicht gesagt. Viele sind viele: das können alle sein (auch alle sind viele), das kann aber auch eine zahlreiche absolute Minderheit sein. Wollte der Herr uns die Zahl der Geretteten genauer offenbaren, so hätte er es getan. Er wollte es aber nicht.
Man darf doch bei der Überetzung der Wandlungsworte nicht nach Kompromissen zur Gesichtswahrung suchen! Geht es in der Liturgie um Empfindlichkeiten oder um die Wahrheit? Wenn die deutschen Bischöfe Achtung zurückerlangen wollen, dann nur, wenn sie Respekt für die Wahrheit zeigen.
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#20   Othello Secondo   17:08:31 | Donnerstag, 25. November 2010
Dann doch lieber noch
ein paar mehr als nur viele… Alle!!!!
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#19   dangermouse †   17:01:09 | Donnerstag, 25. November 2010
Viele sind nicht alle
Diese könnten aber in Deutschland unterm Strich immer noch zu wenige sein.
Da nimmt man halt doch lieber alle mit.
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#18   Siegfried   16:56:54 | Donnerstag, 25. November 2010
Der Kirche großes Übel
Die Bischöfe gehen der irrenden Meinung nach, daß sie über den Glauben, die Liturgie und Moral der Kirche in einer Art von Mehrheitsbeschluß verhandeln können und den Heiligen Vater als ihre Puppe durch den Raum jagen.
Für die Kirche wird es notwendig, diese Gruppen zu entmachten. Jeder Bischof führt in Übereinstiommung mit dem Heiligen Vater sein Bistum. Die Bischofskonferenz hat kein Recht in anderen Bistümern führende Funktionen zu übernehmen. Ebenso muß die Anweisung des Obersten Lehramtes an die Bischöfe, vor Inkraftsetzung in einem Bistum nicht erst vom Vorsitzenden der DBK genehmigt werden.
Diese nachkonziliare Ämterformulierungen müssen, ob im Bereich der Kleriker, oder im Bereich der Laien vom Papst sofort aufgehoben werden. Das 2. VK hat diese Amtsvollmachten nicht verteilt, wer dies behautet kennt das 2. VK nicht, gelle Card,Lehmann und EB Zollitsch!!Bisher gibt es den Erzbischof für dias Metropolitangebiet und den Bischof für das Gebiet des Bistum. Sollte eine weitere Führungsebene notwendig sein, dann müßte das Amt des Großerzbischof für ein Großerzbistum Deutschland eingeführt werden. Dieses Amt nicht durch Wahlen sondern durch päpstliche Ernennung besetzen. Nur so hört der Kampf der Vereinsmeier gegen Rom auf. Ohne diesen Kampf kann wieder missioniert werden. Der Kopf ist frei, für den Dienst in der Kirche.Der Hl. Vater möge bitte bald handeln. Die Kirche ist Gott sei Dank keine Demokratie.
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#17   Vineta   16:48:51 | Donnerstag, 25. November 2010
Wenn zahlreiche Bischöfe
in nicht papstkonformer bzw. romtreuer Weise reden und handeln, so stellt sich doch als erstes (Warum tut das hier auf kreuz.net niemand?) die Frage nach der Personalpolitik des Papstes.
Wie kann man also nur so bescheuert sein und glauben, daß der Papst, der derartige Männer in großer Zahl auf Bischofsstühle hievt, logischerweise deren Ansichten nicht auch weitgehendst teilt?
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#15   Domenico Tuttisanti   16:43:11 | Donnerstag, 25. November 2010
Es kann nur einen „Kondompapst“ geben!
Und das ist nicht Benedikt XVI. in Rom, sondern – und welcher kreuz.net-Leser wüsste es nicht? –
Bejo in Rommer www.kreuz.net/reader.7837.html (sheim).
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#14   horatio caine †   16:40:37 | Donnerstag, 25. November 2010
@ Tchibo, na
ja „Kondom-Papst“ muss nicht immer geschmacklos sein.
Condomi produziert Kondome in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. :-D
:-@ Ach übrigens in Österreich ist jetzt auch ne neue Kondomsorte entstanden: „Marienkondom“. Neuerdings auch in vielen bunten Farben :-D
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#13   aufrechterkatholik   16:31:03 | Donnerstag, 25. November 2010
Wir erwarten jedoch,
dass HW Jolie sich in wirklich ALLEN Punkten an die Weisung des Hl. Vaters, UNSERES GELIEBTEN HL VATERS hält! Und das gewisse Gerüchte, die im Umlauf sind, Lüge und Boshaftigkeiten sind. Jawoll!
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#11   Othello Secondo   16:27:23 | Donnerstag, 25. November 2010
Ob er es macht oder ob er es nicht macht,
ist Jacke wie Hose und hat keinen
Einfluss auf die mögliche Realpräsenz…
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#10   Domenico Tuttisanti   16:23:56 | Donnerstag, 25. November 2010
„nicht nur ein Kommunikationsproblem“
sieht Hw. Jolie in der Dt. Bischofskonferenz. Da hat er leider recht. Es handelt sich um ein grundsätzliches Logik-Problem! Setzt sich Bischof Müller nun für die evangeliumsgetreue und vom Papst gewünschte Fassung der Wandlungsworte ein oder nicht? Ja oder nein – „jein“ gibt es nicht!
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#9   Tchibo   16:23:41 | Donnerstag, 25. November 2010
Martin von Porres: Dennoch ist
Kondompapst bei allen Vorbehalten
ungemein geschmacklos, besonders
wenn ein sich ein „katholisches“
Forum wie kreuz.net. bedenkenlos
dieses Titels bedient…, wie mehrfach
geschehen…
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#8   dangermouse †   16:15:20 | Donnerstag, 25. November 2010
Viele sind nicht alle
Aber alle sind Viele.
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#7   Martin von Porres †   16:13:58 | Donnerstag, 25. November 2010
Geschmacklos
Tchibo, wir sind hier nicht bei der Werbung, wo es auf den Geschmack von etwas ankommt. Vergiß nicht, die Juden haben das Fest der ungesäuerten Brote.
Von wegen, geschmacklos.
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#6   Tchibo   16:11:38 | Donnerstag, 25. November 2010
Mehr als gehorchen geht es mir
um die boshafte Geschmacklosigkeit
in einem sich katholisch-nennenden
Forum… o^/
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#5   dangermouse †   16:10:41 | Donnerstag, 25. November 2010
bassman: Verstehe ich nicht!!
Das versteh ich schon.
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#4   Martin von Porres †   16:08:47 | Donnerstag, 25. November 2010
Man muß dem Papst gehorchen
Er ist der Chef. Er bezahlt einem für’s christlich sein. Klar, weil er die Schlüssel zum Himmelreich hat. Also, schön artig bleiben.
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#3   Tchibo   16:08:31 | Donnerstag, 25. November 2010
ja, Bassmann: Der „Kondom-Papst“ hier
im katholischen kreuz.net. war die Härte.
Was haben in dem Fall nur die antikirchlich-
unpäpstlichen gemacht, veröffentlicht – haben
Sie Benedikt XVI. etwa auch so beschimpft,
vielleicht die bitterböse (!) Süddeutsche…?
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#2   Lisibald Poier †   15:56:49 | Donnerstag, 25. November 2010
@bassmann
Horchen ist sehr wichtig, weil es in der Bibel heisst: „Das Gehör hast Du mir eingepflanzt“. Erhorchung findet daher statt und wer kein Gehor, äh, Gehör den gehörsamsten aller Sinne erfährt, bleibt unerfahren. Gehörsame Menschen haben von je her mehr erkannt, waren die Weiseren, besseren und tolleren Menschen, weil sie durch ihre Zuhörerschaft den Gehorsam üben konnten. Sie lernten sich selber zuzuhören. Vielleicht sollte ich das auch mal versuchen.
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#1   bassman   15:51:56 | Donnerstag, 25. November 2010
Verstehe ich nicht!!
Tagelang einen Artikel nach dem anderen über den Kondom-Papst. Und jetzt soll man ihm plötzlich wieder gehorchen?? Ich bin verwirrt!!
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