(kreuz.net) „Echte Vergewaltigungen und andere traumatische Ereignisse führen oft zu Verhaltensstörungen
dreierlei Art: Angststörungen, Depressionen und am häufigsten zu sogenannten posttraumatischen Belastungsstörungen“.
Letztere drücken sich vor allem in aufgezwungenen Gedanken an das tragisch Erlebte aus sowie in den
immer wieder scheiternden Versuchen, den Vorfall aus der aktiven Erinnerung zu vertreiben.
Das bemerkte
der Psychologe Boris Kotchoubey (57) in einem Artikel für die Webseite ‘novo-argumente.com’ am 12. September
über die Mißbrauchs-Hysterie, die in diesem Jahr über Deutschland hinwegfegte.
Kotchoubey ist Professor
am Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie an der Universität Tübingen.
Nur jeder zehnte leidet dauerhaft
Kotchoubey erklärt, daß die Häufigkeit und Intensität dieser Störungen
mit der Zeit abnehmen:
„Nach schweren gewaltsamen Delikten weisen im ersten Jahr zwischen der Hälfte
und zwei Dritteln aller Opfer diese Störungen auf – nach drei Jahren nur noch etwa ein Sechstel.“
Nur
etwa jeder zehnte Traumatisierte leide dauerhaft.
Gleichzeitig nehme mit dem zeitlichen Abstand die Anzahl
der Personen zu, bei denen eine positive Persönlichkeitsentwicklung im Zusammenhang mit dem Erlebten
beobachtet werden könne.
Die Schwere der Störungen hängt sehr stark mit dem Ausmaß der körperlichen
Gewalt, mit der Schwere der erlittenen Körperverletzungen und dem Schmerz zusammen.
Ferner leiden Geschädigte,
die in einer sie unterstützenden Atmosphäre leben, viel weniger an Spätfolgen.
Besonders schwere Verhaltensstörungen
werden bei Mädchen festgestellt, die sich auch vor dem Ereignis durch abnormales Verhalten auszeichneten.
Der Trick mit dem Menschenbild
Kotchoubey fragt nach dem Menschenbild, das mit diesem Befund übereinstimmt.
Er faßt es so zusammen:
• Es liegt das Bild einer sich entwickelnden Person vor • Sie wird dabei
mit unterschiedlich Belastungen und Traumata konfrontiert • Sie verfügt dagegen über zahlreiche Widerstandsmechanismen
• Sie reift im Laufe der Zeit in der Auseinandersetzung mit diesen Ereignissen. • Die Widerstandsmechanismen
können besser oder schlechter ausgeprägt sein.
Doch in der öffentlichen Vermarktung der Mißbräuche
wird nach Kotchoubey ein anderes Menschenbild kolportiert:
• Es liegt das Bild eines passiven Wesens
und Spielball äußerer Kräfte vor. • Es ist seiner Umwelt und vor allem seinen Beleidigern schutzlos
ausgeliefert. • Nach jeder ernsthaften Verletzung bleibt es ein Leben lang traumatisiert. • Darum
muß seine angeschlagene Psyche mit professioneller Hilfe geheilt werden. • Kränkung und Krankheit
werden zum Normalfall erklärt.
Kotchoubey betont, daß es für das zweite Menschenbild keine empirischen
Belege gibt.
Der Fehlschluß ist vorprogrammiert
Der Glaube an das Menschenbild der Mißbrauchs-Industrie
wurzelt nach Kotchoubey in der seit etwa fünfzig Jahren voranschreitenden Verbreitung populärpsychologischer
Literatur – „zumeist verfaßt von Psychotherapeuten“.
Doch: „Ein Psychotherapeut kann nicht objektiv
urteilen, weil er eine verzerrte Stichprobe von bereits Erkrankten hat.“
Darum sind Fehlschlüsse wegen
seiner Berufserfahrung vorprogrammiert:
„Er trifft regelmäßig auf Menschen mit psychischen Störungen,
findet ein gewisses traumatisches Erlebnis in ihrer Vergangenheit und neigt zu dem Schluß, daß jenes
Erlebnis die Störungen verursacht hat.“
Kotchoubey fügt hinzu: „Die vielen Tausende, die das Gleiche
erlebten haben, aber gesund geblieben sind, melden sich nicht beim Therapeuten und bleiben somit außerhalb
seiner Sicht.“
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#55 Febron † 16:09:58 | Dienstag, 30. November 2010
@ Sycamore: Liederliche Verse? Zwar gebe ich zu, nicht alle die „nachtdolichen Belehrungen“ des hochseligen
Herrn Geheimrats Jung-Stilling so genau zu kennen. Aber ich bin mir sicher, dass darunter nicht „Liederliches“
ist. Oder haben Sie Schlüpfriges entdeckt?
Sycamores Thesen Anhand von Gesprächen mit Opfern die von auch Ihnen behauptete relative Harmlosigkeit
des Mißbrauchs zu überprüfen, nannten Sie eine Unterstellung und unterstellen nun selbst einen Zusammenhang
zwischen der Überprüfung und einer Mißachtung wissenschaftlicher Erkenntnisse.
#52 Sycamore 22:14:12 | Samstag, 27. November 2010
Aber FEBRON, liebes Kind … … und das alles hat Ihnen der hochselige Geheimrat in seinen in liederlichen
Versen verfassten Botschaften aus dem Jenseits erzählt? Daß das alte Weib nicht einmal im Jenseits die
große Klappe halten kann …! Ich wußte nicht, daß Sie sich die Pornoseiten vom Fake kreuts.net anschauen.
Und sie versuchen die gute Evelynn dazu zu verführen, sich diese bösen Seiten ebenfalls anzuschauen.
Aber Febron ! … Kindliche Naivität, kindisches Verhalten!
Hallo, Febron Hab grade nachgesehen… ist ja eine interessante Seite… hab da auch was gefunden… aber
war mir sowieso ziemlich klar Was will er mit Herr/Frau/HS/L sagen ? Herr/Frau/Homosexueller/Lesbe? Ist
ein merkwürdiger Typ!
#50 Febron † 20:15:05 | Samstag, 27. November 2010
@Evelynn van der Meer: Es hat wenig Zweck, sich mit S zu streiten, weil er immer recht hat, und ihm Takt
und Rücksicht auf andere wohl nie beigebracht wurden. Lesen Sie bitte sein Psychogramm bei kreuts.net!
#48 Sycamore 21:59:02 | Freitag, 26. November 2010
Herr/Frau/HS/L van der Meer Ich unterstelle gar nichts – ich stelle fest … Ich stelle auch fest, daß
Ihr Mundwerk Ihrem Gehirn vielleicht unwiederbringlich entlaufen ist. Dies Ihnen zu sagen, betrachte ich
als ein Werk der tätigen Liebe. Denn bekanntlich die Wahrheit befreit. Als ‘figura’ eines unpersönlichen
Netzwerkes, schulde ich Ihnen wahrlich gar nichts.
Sycamore: Sie unterstellen uns Deutschen einen Defekt? Wenn man Ihre dämliche Lobotomie-Aufforderung
nicht witzig findet oder höflich kritisiert? Was die Liebe angeht, so ziehe ich die tätige Liebe vor,
die keine gefühlsbetonten Ergüsse gegenüber unbekannten, stetig-sich-ändernde-Pseudonyme-tragenden
Mitforisten, nötig hat. Keine Frage: Die tätige Liebe im Live-Alltag ist der christliche Auftrag! Aber
sie endet nicht im Internet! Es begegnen sich hier Geschöpfe Gottes unter den Konditionen, wie sie von
der Reaktion bestimmt werden. Da sollte man die tätige Liebe im Austausch im Internet-Forum nicht über
Bord werfen! Das sollten Sie sich mal überlegen, wenn Sie Katholik und Anhänger Jesu glaubhaft rüber
bringen wollen. Sie schulden mir gar nichts? Beinahe richtig ist auch daneben! Wir schulden uns alle einander
geschwisterlichen Respekt! Das ist das Mindeste, das ein Katholik seinen Mitgeschöpfen entgegen zu bringen
hat. Sollten Sie das anders sehen, ist das sicherlich ein Defekt!
#46 Sycamore 18:56:02 | Freitag, 26. November 2010
@ gute Frau! (Evelynn van der Meer) Wenn Sie sich mit meinen Postings ein bißchen mehr vertraut machen,
werden Sie bald merken, daß meine Lobotomie Empfehlungen „tongue-in-cheek“ gegenüber besonders renitenten
Lesern bzw. Querulanten ausgesprochen werden. Wer Ironie und Humor nicht versteht – ein typisch teutonischer
Defekt – ist bei mir fehl am Platze. Was die Liebe angeht, so ziehe ich die tätige Liebe vor, die keine
gefühlsbetonten Ergüsse gegenüber unbekannten, stetig-sich-ändernde-Pseudonyme-tragenden Mitforisten,
nötig hat. Schließlich zwingt Sie kein Mensch dazu, meine Postings zu lesen. Sollten sie Ihnen nicht
gefallen, keiner wird Sie daran hindern, sie zu überspringen. Ich schulde Ihnen gar nichts. Ihre weiteren
Moralin-Ergüsse erübrigen sich damit.
Sycamore: Habe soeben festgestellt, dass Sie derjenige waren, der anderem Menschen eine Lobotomie vorgeschlagen
hat und dies offenbar nicht zum ersten mal! Das scheint eine ziemlich manische Marotte von Ihnen zu sein!
Wenn ein „native-speaker“ so frech auftritt, wie Sie, mit Lobotomie- und Sterlilisationsempfehlungen und
dies dann auch noch falsch schreibt, muss er sich über Widerspruch zumindest nicht wundern. Ich gönne
Ihnen alles. Witzig sind Ihre Lobotomie-Empfehlungen nicht und ganz sicher auch nicht katholisch. Ihre
Rechthaberein ohne den Geist der Liebe zu Nächsten zwischen den Zeilen sondern vom Geist der Rechthaberei
durchtränkt, sind mir nicht angenehm.
#44 Sycamore 18:21:16 | Freitag, 26. November 2010
@Fundi (13:44) / @Evelynn v.d.M. „Die Bitte, mit Mißbrauchsopfern zu reden, nennen Sie eine Unterstellung
und Sachfremd …“ Das habe ich natürlich nicht getan. Lesen Sie mein Posting nochmal durch und strengen
Sie sich hermeneutisch an! In Ihrem Posting von 08:00 schlagen Sie mir vor, (1) mit Mißbrauchsopfern
und Mißbrauchsbeauftragten der Bistümer über die „angeblich relative Harmlosigkeit von Mißbrauch“
zu diskutieren; und (2) die „Rechtskatholiken“ (?) darum zu bitten, „sich bei der Humanistischen Union
usw. zu entschuldigen“. Sachfremd wäre eine Relativierung wissenschaftlicher Ergebnisse auf Grund politischer
oder moralischer Motive. Zu Punkt 1: Da eine „angebliche relative Harmlosigkeit von Mißbrauch“ weder
von Professor Kotchoubey noch von mir je behauptet wurde, wäre eine solche Diskussion rein theoretisch.
Man darf jedoch davon ausgehen, daß die Diskussion die Angaben von Professor Kotchoubey bestätigen wird,
da diese wissenschaftlich fundiert sind. Zu Punkt 2: Ich sehe nicht ein, warum ich mir diesen Schuh anziehen
soll. Wenn es für Sie persönlich wichtig ist, reichen Sie selbst bei der Humanistischen Union eine Entschuldigung
ein. @Evelynn Es ist eine seltene aber dann stets eine besondere Freude, ‘native speakers’, die einen
Ausländer, der sich mühevoll die deutsche Sprache eigenständig angeeignet hat, derart schulmeisterisch
wegen seiner Sprachfehler zurechtweisen, bei einem Sprach- und Denkfehler zu ertappen. Trotz der Skurrilität
des Themas werden Sie mir gewiß diese kleine Freude gönn
In diese Thread sollte es um Missbrauch gehen, und nicht um Fäkal-Fetischissmus! Man sollte doch solche
Wortklaubereien nicht nötig haben. Steht denn niemand über solchen Kindereien!?
#42 Sycamore 16:58:24 | Freitag, 26. November 2010
@Petra Wackel-Wurst (26.11. /01:54): du mal sprechen lernen! Sie nehmen zu meiner Aussage von 26.11./01:46)
an das verblichene Fake Sycamoreo Stellung. Meine freilich deftige Aussage lautete: „In kürzester Zeit
ist es Ihrem verbalen Durchfall gelungen, Unmengen ‘geistiger’ Exkremente zu produzieren.“ Sie melden
heftigen Widerspruch an: „Man kann verbalen Durchfall produzieren ODER geistige Exkremente. ABER verbaler
Durchfall produziert keine geistige Exkremente.“ Und mit erhobenem Zeigefinger ermahnen Sie apodiktisch:
„Das geht nicht!“ In der Regel rühren sprachliche Schwierigkeiten Ihrer Art daher, daß der Tatsache,
worauf Aristoteles des öfteren aber insbesondere in seiner „Metaphysik“ hinwies, nämlich daß ein Begriff
„legetai pollachos“, nicht hinreichend Rechnung getragen wird. ok ich erklärs! … Der maßgebliche DUDEN
gibt als erste Bedeutung des Wortes „Durchfall“ an – siehe da! – „1. [Krankheit, die gekennzeichnet ist
durch die häufige] Ausscheidung von dünnflüssigen Stuhl; Diarrhö: … eine mit schweren Durchfällen
einhergehende Krankheit.“ Demnach darf man wohl sagen – was Sie aus nur Ihnen bekannten Gründen verbieten –
daß die Durchfallerkrankung Ausscheidungen produziert. Sie haben also übersehen, daß „Durchfall“ SOWOHL
den Krankheitszustand bedeuten kann, ALS AUCH die damit einhergehenden schweren Durchfälle. Aus Ihrer
falschen Prämisse, „Durchfall“ und „Durchfälle“ seien identisch, ziehen Sie den falschen Schluß, daß
der eine nicht die anderen produzieren könne. Schlichtes Denken und sprachliche Defizite Ihrerseits…
#40 Sycamore 12:19:10 | Freitag, 26. November 2010
Evelynn van der Meer Eine wissenschaftliche Aussage läßt sich nur auf der Basis belastbarer empirischer
Daten machen. Die sog. „Dunkelziffer“ ist per se nicht quantifizierbar. Eine sog. „Error“ Quantifizierung
ist jedoch in jeder Statistik automatisch eingebaut. Es ist ratsam, dabei zu bleiben. Auch aus den von
Ihnen genannten Gründen.
Sycamore Aus den Äußerungen des zitierten Psychologen „Nur etwa jeder zehnte Traumatisierte leide dauerhaft.“
könnte man auch den Schluss ziehen, dass die Anzahl der sich meldenden Missbrauchten mindestens um den
Faktor 10 erhöht werden müsste, weil die anderen, die nicht mehr darunter leiden, auch eine Missbruchserfahrung
haben. Außerdem werden sich wohl nicht alle melden, weil sie nicht in die Öffentlichkeit gezerrt werden
wollen oder das Ganze nicht nochmals durchleben wollen. Also müsste man diese Zahl nochmals erhöhen.
Das klingt zumindest nach nicht „angeblich“ und nicht „seltenn“!
#38 Sycamore 11:47:49 | Freitag, 26. November 2010
Fundi: seltsame Unterstellungen Die objektive Erfassung und Darstellung eines Tatbestandes stellt weder
eine Verharmlosung desselben dar, noch ist sie per se mit politischen und moralischen Forderungen irgendeiner
Art verbunden. Wissenschaftlich festgestellte Tatsachen sollen mit intellektueller Redlichkeit als solche
rezipiert werden, und nicht mit sachfremden Überlegungen überlagert werden. Man darf davon ausgehen,
daß die von den Bistümern engagierten Psychologen, soweit sie nach dem Stand der Wissenschaft arbeiten,
zu keinen anderen Schlußfolgerungen gelangen als die, die von Professor Kotchoubey dargelegt wurden.
„Ein Psychotherapeut kann nicht objektiv urteilen,“ Das gilt auch aufgrund seiner Interessen. Je mehr
Menschen sich als für den Rest ihres Lebens schwer geschädigt wahrnehmen, umso mehr sinken die Existenzängste
bei Psychotherapeuten.
Sycamore Diskutieren Sie die angebliche relative Harmlosigkeit von Mißbrauch bitte mit Opfern und den
Mißbrauchsbeauftragten der Bistümmer. Bitten Sie aber vor allen Dingen die Rechtskatholiken, die zurecht
(!) linke Befürworter wegen der Forderung der Freigabe der Kinderschänderei kritisierten, sich bei der
Humanistischen Union usw. zu entschuldigen!
#33 VideruntOmnes 02:57:35 | Freitag, 26. November 2010
Widerwärtig ist wohl eher Ihre Hetze gegen Andersdenkende. Aber was diskutiere ich eigentlich mit Ihnen?
Leute, die sich absichtlich Namen geben, die ähnlich wie die ihrer „Gegner“ klingen – also miese Fakes
sind –, und sich auf einer Seite anmelnden, deren Meinung die wenigsten teilen, nur um gegen sie zu hetzen,
können ja nur erbärmlich sein.
#31 VideruntOmnes 02:29:50 | Freitag, 26. November 2010
Bezüglich Intellekt vielleicht, aber nicht bezüglich deutscher Rechtschreibung, mein Lieber. Das ist
nämlich ein einmaliges Charakteristikum von Leuten wie Ihnen.
#29 VideruntOmnes 02:24:35 | Freitag, 26. November 2010
Ich kann nirgends einen Beitrag von Sycamore entdecken, in dem er irgendwen erbärmlicherweise über die
deutsche Rechtschreibung aufzuklären versucht (und sich dann selbstverständlich selbst als deren unmächtig
erwiesen) hätte.
Sycamore In kürzester Zeit ist es Ihrem verbalen Durchfall gelungen, Unmengen ‘geistiger’ Exkremente
zu produzieren. Du mal sprechen lernen. Ok ich erklärs. Man kann verbalen Durchfall produzieren ODER
geistige Exkremente ABER verbaler Durchfall produziert keine geistigen Exkremente. Das geht nicht.
Nein, nicht derselbe … ich bin nur hier in die Debatte getappt und frage mich, welcher von beiden das
Arztfake ist … „Meine Privatklinik bietet Ihnen eine schmerzlose Trennung der gemeinsamen Organen,“
Organe? „mit berücksichtigung der absolut anomalen Position Ihres Gehirns, das, wie man sieht, zur Ihrer
unteren Rückenpartie hinuntergerutscht ist.“ Berücksichtigung? So gesehen, schneidet Sycamoreo eindeutig
überzeugender ab.
#23 Sycamore 01:46:28 | Freitag, 26. November 2010
Sycamoreo: Fake und Irre Stimmt, Ihre Geburt auf kreuz.net hat heute um 22:35 stattgefunden Fake! In kürzester
Zeit ist es Ihrem verbalen Durchfall gelungen, Unmengen ‘geistiger’ Exkremente zu produzieren. Wie war
Ihr werter vorkreuz.netgebürtiger Name, Fake? Cybuzar & Sycamoreo scheinen eins und dasselbe zu sein?
Meine Privatklinik bietet Ihnen eine schmerzlose Trennung der gemeinsamen Organen, mit berücksichtigung
der absolut anomalen Position Ihres Gehirns, das, wie man sieht, zur Ihrer unteren Rückenpartie hinuntergerutscht
ist.
und beim Eunuchen heißt das auch nicht sterili“z“ieren, sondern kastrieren … da gibt’s nämlich einen
auch verbalen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein … ob das die Privatklinik von Hamer ist?
#18 Sycamore 01:21:05 | Freitag, 26. November 2010
@ Sycamoreo: Fake und Irre Eine wohltuende Lobotomie kann ich Ihnen anbieten, Fake! Sie wird in meiner
Privatklinik durchgeführt. Selbst wenn Sie Eunuch sein sollten, ist eine Sterilization vorsorglich zu
empfehlen! Anruf genügt. Sagen Sie mal, Fake: wie war Ihr werter Name vor Ihrer neuerlichen Geburt auf
kreuz.net heute abend um 22:42 Uhr?
#16 Sycamore 00:59:13 | Freitag, 26. November 2010
Tschibo: Kost für einfache Seelen / Sycamoreo: der Fake ist Irre! Man muß sich die intellektuellen Fähigkeiten
des Lesers pädagogisch berücksichtigen. Und da Sie mit abstrakten Begriffen nicht zu Recht kommen, muß
man Ihnen sehr einfachen Erklärungen anbieten. Seien Sie doch froh darüber! @Sycamoreo Aus welcher Anstalt
sind Sie eben entlaufen, Sie Irre?
Mehr vom Missbrauchshoax auf youtube. Kuckt euch das Video an, und das was die angeblichen Missbrauchsopfer
sagen, wenn keine Kamera an ist. www.youtube.com/watch?v=HQRoRw9qetA&…
#12 Sycamore 22:41:04 | Donnerstag, 25. November 2010
Werter Kaffeeröster: der Begriff „aktiver Spielball“ … Genauso wie es aktive und passive Boxen gibt,
gibt es – o Wunder – aktive und passive Spielbälle. Ein aktiver Spielball pflegt sich von einem passiven
Spielball – den er grundsätzlich verachtet – dadurch zu unterscheiden, daß der aktive Spielball mit
einer Mini-Kaffeemaschine der Firma Tschibo versehen ist, so daß er in der Lage ist, bei jedem Tritt,
den er von einem jungen Fußballer versetzt bekommt, einen hervorragenden Mini-Cappuccino zu produzieren.
Zur Freude des Spielers. Ich freue mich sehr, Ihre Kenntnislücken auf und ab beheben zu dürfen.
#10 gelobtseijesus 22:33:57 | Donnerstag, 25. November 2010
@junker jörg Vielleicht befinden sich ja auf dem Foto auch zwei Krawattenpriester… Ach, Klosterschwestern
werden’s nicht sein. Aber im Vertrauen: Das sind die +netten Redakteure, bevor sie sich auf die Couch
legten…
#7 Sycamore 22:06:32 | Donnerstag, 25. November 2010
Fundi (19:56) Jeder erfahrene Kinder- und Jugendpsychologe wird Ihnen die Aussagen von Professor Kotchoubey
bestätigen. Hier geht es um Tatsachen, nicht um Tatsachen verfälschende Moralismen.
#5 valen-tin 21:31:28 | Donnerstag, 25. November 2010
DAS GLAUBE ICH JA WOHL NICHT!!! Und wenn jeder hundertste darunter leidet. Dann ist es immer noch zu viel.
Wie krank muß man sein, das einem Menschen zuzufügen???
#4 Vineta 21:12:08 | Donnerstag, 25. November 2010
Wird denn ein Mensch nicht schon allein dadurch ein zeitlebens Gezeichneter oder seelischer Krüppel,
weil er in seiner Jugend von einer Person, mit der sie sich eine Ehe erträumt hatte, unerwartet eine
brutale Abfuhr erhielt, betrogen und hintergangen wurde oder nur ausgelacht wurde von der sich entziehenden
Person, die ihren eigenen flatterhaften Lebenstil als super, toll, geil, modern, up-to-date, fortschrittlich,
genußversprechend usw. hinstellte? Wie sollte in Anbetracht dessen jemand, der sexuell mißbraucht oder
vergewaltigt wurde, nicht um so mehr zeitlebens aus vielen Wunden bluten ? Nicht umsonst haben daher allein
die US-Gerichte den Mißbrauchten Schadenersatzleistungen in Milliardenhöhe zugesprochen. Jedoch verschlägt
es einem die Sprache, wenn man immerfort nur lesen muß, daß die Institution Kirche zu Zahlungen herangezogen
wird und Gelder aus dem Verkauf von Kirchenbesitz oder aus Spenden und Beiträgen gläubiger Christen
dafür hergenommen werden- aber skandalöserweise die Geldbeutel der kinderschänderischen Priester und
der sie immer wieder auf Kinder loslassenden Bischöfe ( die wieso nach wie vor im Amt sind ?) weitgehend
verschont bleiben.
Was haben denn… …die beiden Krawatten mit Mißbrauch und Vergewaltigung zu tun? Ein Foto vom Kölner
CSD…dass wäre ja hier durchaus Gewohnheit…aber zwei saubere Krawattenträger…(etwa Redaktionsmitglieder…?)
ich dachte es sei alles ein Hoax anscheinend hat man sich damit abgefunden, dass es keinen Sinn hat die
Mißbräuche in der kath. Kirche zu leugnen. Jetzt versucht man es mit… Plan B: Bagatellisierung (des
Mißbrauchs von Kindern). sehr anständig
Mißbrauch nicht so schlimm? Dieser Artikel zeigt eine bemerkenswerte Annäherung an Positionen linker
Befürworter der Straflosigkeit des Geschlechtsverkehrs mit Kindern und anvertrauten Jugendlichen …