Paedophilie
Das Mißbrauchs-Opfer wird als passiver Spielball äußerer Kräfte stilisiert
Das Menschenbild der Mißbrauchs-Hysteriker ist empirisch nicht belegt und beruht auf einer manipulativen Wahrnehmung der Realität.
© squashpicker, CC
(kreuz.net) „Echte Vergewaltigungen und andere traumatische Ereignisse führen oft zu Verhaltensstörungen dreierlei Art: Angststörungen, Depressionen und am häufigsten zu sogenannten posttraumatischen Belastungsstörungen“.

Letztere drücken sich vor allem in aufgezwungenen Gedanken an das tragisch Erlebte aus sowie in den immer wieder scheiternden Versuchen, den Vorfall aus der aktiven Erinnerung zu vertreiben.

Das bemerkte der Psychologe Boris Kotchoubey (57) in einem Artikel für die Webseite ‘novo-argumente.com’ am 12. September über die Mißbrauchs-Hysterie, die in diesem Jahr über Deutschland hinwegfegte.

Kotchoubey ist Professor am Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie an der Universität Tübingen.

Nur jeder zehnte leidet dauerhaft

Kotchoubey erklärt, daß die Häufigkeit und Intensität dieser Störungen mit der Zeit abnehmen:

„Nach schweren gewaltsamen Delikten weisen im ersten Jahr zwischen der Hälfte und zwei Dritteln aller Opfer diese Störungen auf – nach drei Jahren nur noch etwa ein Sechstel.“

Nur etwa jeder zehnte Traumatisierte leide dauerhaft.

Gleichzeitig nehme mit dem zeitlichen Abstand die Anzahl der Personen zu, bei denen eine positive Persönlichkeitsentwicklung im Zusammenhang mit dem Erlebten beobachtet werden könne.

Die Schwere der Störungen hängt sehr stark mit dem Ausmaß der körperlichen Gewalt, mit der Schwere der erlittenen Körperverletzungen und dem Schmerz zusammen.

Ferner leiden Geschädigte, die in einer sie unterstützenden Atmosphäre leben, viel weniger an Spätfolgen.

Besonders schwere Verhaltensstörungen werden bei Mädchen festgestellt, die sich auch vor dem Ereignis durch abnormales Verhalten auszeichneten.

Der Trick mit dem Menschenbild

Kotchoubey fragt nach dem Menschenbild, das mit diesem Befund übereinstimmt. Er faßt es so zusammen:

• Es liegt das Bild einer sich entwickelnden Person vor
• Sie wird dabei mit unterschiedlich Belastungen und Traumata konfrontiert
• Sie verfügt dagegen über zahlreiche Widerstandsmechanismen
• Sie reift im Laufe der Zeit in der Auseinandersetzung mit diesen Ereignissen.
• Die Widerstandsmechanismen können besser oder schlechter ausgeprägt sein.

Doch in der öffentlichen Vermarktung der Mißbräuche wird nach Kotchoubey ein anderes Menschenbild kolportiert:

• Es liegt das Bild eines passiven Wesens und Spielball äußerer Kräfte vor.
• Es ist seiner Umwelt und vor allem seinen Beleidigern schutzlos ausgeliefert.
• Nach jeder ernsthaften Verletzung bleibt es ein Leben lang traumatisiert.
• Darum muß seine angeschlagene Psyche mit professioneller Hilfe geheilt werden.
• Kränkung und Krankheit werden zum Normalfall erklärt.

Kotchoubey betont, daß es für das zweite Menschenbild keine empirischen Belege gibt.

Der Fehlschluß ist vorprogrammiert

Der Glaube an das Menschenbild der Mißbrauchs-Industrie wurzelt nach Kotchoubey in der seit etwa fünfzig Jahren voranschreitenden Verbreitung populärpsychologischer Literatur – „zumeist verfaßt von Psychotherapeuten“.

Doch: „Ein Psychotherapeut kann nicht objektiv urteilen, weil er eine verzerrte Stichprobe von bereits Erkrankten hat.“

Darum sind Fehlschlüsse wegen seiner Berufserfahrung vorprogrammiert:

„Er trifft regelmäßig auf Menschen mit psychischen Störungen, findet ein gewisses traumatisches Erlebnis in ihrer Vergangenheit und neigt zu dem Schluß, daß jenes Erlebnis die Störungen verursacht hat.“

Kotchoubey fügt hinzu: „Die vielen Tausende, die das Gleiche erlebten haben, aber gesund geblieben sind, melden sich nicht beim Therapeuten und bleiben somit außerhalb seiner Sicht.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Nach fünf Wochen war der Spuk vorbei 2. Der Priester hat jetzt das deutsche Monopol für Kindermißbrauch
3. Das Mißbrauchs-Opfer wird als passiver Spielball äußerer Kräfte stilisiert
4. Die Mißbrauchsindustrie ist eine blühende Technologiebranche 5. Sexuelle Mißbräuche werden häufig von Psychologen suggeriert
      
47 Lesermeinungen
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#56   Sycamore   17:26:06 | Dienstag, 30. November 2010
Febron
Sie kennen noch nicht alle so genau? An die Arbeit dann, sonst wird nie was anständiges aus Ihnen werden!
Wie faul kann man sein …
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#55   Febron †   16:09:58 | Dienstag, 30. November 2010
@ Sycamore: Liederliche Verse?
Zwar gebe ich zu, nicht alle die „nachtdolichen Belehrungen“ des hochseligen Herrn Geheimrats Jung-Stilling so genau zu kennen.
Aber ich bin mir sicher, dass darunter nicht „Liederliches“ ist.
Oder haben Sie Schlüpfriges entdeckt?
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#54   Sycamore   00:58:45 | Dienstag, 30. November 2010
Fundi: you don’t give up, do you?
Why don’t you get a powder, get your ass in gear and get going, bud?
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#53   Fundi   18:28:26 | Sonntag, 28. November 2010
Sycamores Thesen
Anhand von Gesprächen mit Opfern die von auch Ihnen behauptete relative Harmlosigkeit des Mißbrauchs zu überprüfen, nannten Sie eine Unterstellung und unterstellen nun selbst einen Zusammenhang zwischen der Überprüfung und einer Mißachtung wissenschaftlicher Erkenntnisse.
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#52   Sycamore   22:14:12 | Samstag, 27. November 2010
Aber FEBRON, liebes Kind …
… und das alles hat Ihnen der hochselige Geheimrat in seinen in liederlichen Versen verfassten Botschaften aus dem Jenseits erzählt? Daß das alte Weib nicht einmal im Jenseits die große Klappe halten kann …!
Ich wußte nicht, daß Sie sich die Pornoseiten vom Fake kreuts.net anschauen. Und sie versuchen die gute Evelynn dazu zu verführen, sich diese bösen Seiten ebenfalls anzuschauen. Aber Febron ! …
Kindliche Naivität, kindisches Verhalten!
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#51   Evelynn van der Meer   22:08:50 | Samstag, 27. November 2010
Hallo, Febron
Hab grade nachgesehen…
ist ja eine interessante Seite…
hab da auch was gefunden…
aber war mir sowieso ziemlich klar
Was will er mit Herr/Frau/HS/L sagen ?
Herr/Frau/Homosexueller/Lesbe?
Ist ein merkwürdiger Typ!
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#50   Febron †   20:15:05 | Samstag, 27. November 2010
@Evelynn van der Meer: Es hat wenig Zweck, sich
mit S zu streiten, weil er immer recht hat, und ihm Takt und Rücksicht auf andere wohl nie beigebracht wurden.
Lesen Sie bitte sein Psychogramm bei kreuts.net!
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#48   Sycamore   21:59:02 | Freitag, 26. November 2010
Herr/Frau/HS/L van der Meer
Ich unterstelle gar nichts – ich stelle fest …
Ich stelle auch fest, daß Ihr Mundwerk Ihrem Gehirn vielleicht unwiederbringlich entlaufen ist.
Dies Ihnen zu sagen, betrachte ich als ein Werk der tätigen Liebe. Denn bekanntlich die Wahrheit befreit.
Als ‘figura’ eines unpersönlichen Netzwerkes, schulde ich Ihnen wahrlich gar nichts.
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#47   Evelynn van der Meer   19:32:30 | Freitag, 26. November 2010
Sycamore: Sie unterstellen uns Deutschen einen Defekt? Wenn man Ihre dämliche
Lobotomie-Aufforderung nicht witzig findet oder höflich kritisiert?
Was die Liebe angeht, so ziehe ich die tätige Liebe vor, die keine gefühlsbetonten Ergüsse gegenüber unbekannten, stetig-sich-ändernde-Pseudonyme-tragenden Mitforisten, nötig hat.
Keine Frage: Die tätige Liebe im Live-Alltag ist der christliche Auftrag! Aber sie endet nicht im Internet!
Es begegnen sich hier Geschöpfe Gottes unter den Konditionen, wie sie von der Reaktion bestimmt werden. Da sollte man die tätige Liebe im Austausch im Internet-Forum nicht über Bord werfen!
Das sollten Sie sich mal überlegen, wenn Sie Katholik und Anhänger Jesu glaubhaft rüber bringen wollen.
Sie schulden mir gar nichts? Beinahe richtig ist auch daneben!
Wir schulden uns alle einander geschwisterlichen Respekt!
Das ist das Mindeste, das ein Katholik seinen Mitgeschöpfen entgegen zu bringen hat.
Sollten Sie das anders sehen, ist das sicherlich ein Defekt!
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#46   Sycamore   18:56:02 | Freitag, 26. November 2010
@ gute Frau! (Evelynn van der Meer)
Wenn Sie sich mit meinen Postings ein bißchen mehr vertraut machen, werden Sie bald merken, daß meine Lobotomie Empfehlungen „tongue-in-cheek“ gegenüber besonders renitenten Lesern bzw. Querulanten ausgesprochen werden.
Wer Ironie und Humor nicht versteht – ein typisch teutonischer Defekt – ist bei mir fehl am Platze.
Was die Liebe angeht, so ziehe ich die tätige Liebe vor, die keine gefühlsbetonten Ergüsse gegenüber unbekannten, stetig-sich-ändernde-Pseudonyme-tragenden Mitforisten, nötig hat.
Schließlich zwingt Sie kein Mensch dazu, meine Postings zu lesen. Sollten sie Ihnen nicht gefallen, keiner wird Sie daran hindern, sie zu überspringen. Ich schulde Ihnen gar nichts.
Ihre weiteren Moralin-Ergüsse erübrigen sich damit.
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#45   Evelynn van der Meer   18:36:48 | Freitag, 26. November 2010
Sycamore: Habe soeben festgestellt, dass Sie derjenige waren, der anderem Menschen eine
Lobotomie vorgeschlagen hat und dies offenbar nicht zum ersten mal!
Das scheint eine ziemlich manische Marotte von Ihnen zu sein! Wenn ein „native-speaker“ so frech auftritt, wie Sie, mit Lobotomie- und Sterlilisationsempfehlungen und dies dann auch noch falsch schreibt, muss er sich über Widerspruch zumindest nicht wundern.
Ich gönne Ihnen alles.
Witzig sind Ihre Lobotomie-Empfehlungen nicht und ganz sicher auch nicht katholisch.
Ihre Rechthaberein ohne den Geist der Liebe zu Nächsten zwischen den Zeilen sondern vom Geist der Rechthaberei durchtränkt, sind mir nicht angenehm.
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#44   Sycamore   18:21:16 | Freitag, 26. November 2010
@Fundi (13:44) / @Evelynn v.d.M.
„Die Bitte, mit Mißbrauchsopfern zu reden, nennen Sie eine Unterstellung und Sachfremd …“
Das habe ich natürlich nicht getan. Lesen Sie mein Posting nochmal durch und strengen Sie sich hermeneutisch an!
In Ihrem Posting von 08:00 schlagen Sie mir vor,
(1) mit Mißbrauchsopfern und Mißbrauchsbeauftragten der Bistümer über die „angeblich relative Harmlosigkeit von Mißbrauch“ zu diskutieren; und
(2) die „Rechtskatholiken“ (?) darum zu bitten, „sich bei der Humanistischen Union usw. zu entschuldigen“.
Sachfremd wäre eine Relativierung wissenschaftlicher Ergebnisse auf Grund politischer oder moralischer Motive.
Zu Punkt 1:
Da eine „angebliche relative Harmlosigkeit von Mißbrauch“
weder von Professor Kotchoubey noch von mir je behauptet wurde, wäre eine solche Diskussion rein theoretisch.
Man darf jedoch davon ausgehen, daß die Diskussion
die Angaben von Professor Kotchoubey bestätigen wird, da diese wissenschaftlich fundiert sind.
Zu Punkt 2:
Ich sehe nicht ein, warum ich mir diesen Schuh anziehen soll.
Wenn es für Sie persönlich wichtig ist, reichen Sie selbst bei der Humanistischen Union eine Entschuldigung ein.
@Evelynn
Es ist eine seltene aber dann stets eine besondere Freude, ‘native speakers’, die einen Ausländer, der sich mühevoll die deutsche Sprache eigenständig angeeignet hat, derart schulmeisterisch wegen seiner Sprachfehler zurechtweisen, bei einem Sprach- und Denkfehler zu ertappen.
Trotz der Skurrilität des Themas werden Sie mir gewiß diese kleine Freude gönn
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#43   Evelynn van der Meer   17:38:19 | Freitag, 26. November 2010
In diese Thread sollte es um Missbrauch gehen, und nicht um Fäkal-Fetischissmus!
Man sollte doch solche Wortklaubereien nicht nötig haben.
Steht denn niemand über solchen Kindereien!?
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#42   Sycamore   16:58:24 | Freitag, 26. November 2010
@Petra Wackel-Wurst (26.11. /01:54): du mal sprechen lernen!
Sie nehmen zu meiner Aussage von 26.11./01:46) an das verblichene Fake Sycamoreo Stellung.
Meine freilich deftige Aussage lautete: „In kürzester Zeit ist es Ihrem verbalen Durchfall gelungen, Unmengen ‘geistiger’ Exkremente zu produzieren.“
Sie melden heftigen Widerspruch an:
„Man kann verbalen Durchfall produzieren ODER geistige Exkremente. ABER verbaler Durchfall produziert keine geistige Exkremente.“
Und mit erhobenem Zeigefinger ermahnen Sie apodiktisch:
„Das geht nicht!“
In der Regel rühren sprachliche Schwierigkeiten Ihrer Art daher, daß der Tatsache, worauf Aristoteles des öfteren aber insbesondere in seiner „Metaphysik“ hinwies, nämlich daß ein Begriff „legetai pollachos“, nicht hinreichend Rechnung getragen wird.
ok ich erklärs! …
Der maßgebliche DUDEN gibt als erste Bedeutung des Wortes „Durchfall“ an – siehe da! – „1. [Krankheit, die gekennzeichnet ist durch die häufige] Ausscheidung von dünnflüssigen Stuhl; Diarrhö: … eine mit schweren Durchfällen einhergehende Krankheit.“
Demnach darf man wohl sagen – was Sie aus nur Ihnen bekannten Gründen verbieten – daß die Durchfallerkrankung Ausscheidungen produziert.
Sie haben also übersehen, daß „Durchfall“ SOWOHL den Krankheitszustand bedeuten kann, ALS AUCH die damit einhergehenden schweren Durchfälle.
Aus Ihrer falschen Prämisse, „Durchfall“ und „Durchfälle“ seien identisch, ziehen Sie den falschen Schluß, daß der eine nicht die anderen produzieren könne.
Schlichtes Denken und sprachliche Defizite Ihrerseits…
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#41   Fundi   13:44:02 | Freitag, 26. November 2010
Sycamore
Die Bitte, mit Mißbrauchsopfern zu reden, nennen Sie eine Unterstellung und sachfremd…
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#40   Sycamore   12:19:10 | Freitag, 26. November 2010
Evelynn van der Meer
Eine wissenschaftliche Aussage läßt sich nur auf der Basis belastbarer empirischer Daten machen.
Die sog. „Dunkelziffer“ ist per se nicht quantifizierbar. Eine sog. „Error“ Quantifizierung ist jedoch in jeder Statistik automatisch eingebaut.
Es ist ratsam, dabei zu bleiben. Auch aus den von Ihnen genannten Gründen.
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#39   Evelynn van der Meer   11:58:36 | Freitag, 26. November 2010
Sycamore
Aus den Äußerungen des zitierten Psychologen
„Nur etwa jeder zehnte Traumatisierte leide dauerhaft.“ könnte man auch den Schluss ziehen, dass die Anzahl der sich meldenden Missbrauchten mindestens um den Faktor 10 erhöht werden müsste, weil die anderen, die nicht mehr darunter leiden, auch eine Missbruchserfahrung haben.
Außerdem werden sich wohl nicht alle melden, weil sie nicht in die Öffentlichkeit gezerrt werden wollen oder das Ganze nicht nochmals durchleben wollen. Also müsste man diese Zahl nochmals erhöhen.
Das klingt zumindest nach nicht „angeblich“ und nicht „seltenn“!
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#38   Sycamore   11:47:49 | Freitag, 26. November 2010
Fundi: seltsame Unterstellungen
Die objektive Erfassung und Darstellung eines Tatbestandes stellt weder eine Verharmlosung desselben dar, noch ist sie per se mit politischen und moralischen Forderungen irgendeiner Art verbunden.
Wissenschaftlich festgestellte Tatsachen sollen mit intellektueller Redlichkeit als solche rezipiert werden, und nicht mit sachfremden Überlegungen überlagert werden.
Man darf davon ausgehen, daß die von den Bistümern engagierten Psychologen, soweit sie nach dem Stand der Wissenschaft arbeiten, zu keinen anderen Schlußfolgerungen gelangen als die, die von Professor Kotchoubey dargelegt wurden.
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#37   Domenico Tuttisanti   08:39:04 | Freitag, 26. November 2010
„Ein Psychotherapeut kann nicht objektiv urteilen,“
Das gilt auch aufgrund seiner Interessen. Je mehr Menschen sich als für den Rest ihres Lebens schwer geschädigt wahrnehmen, umso mehr sinken die Existenzängste bei Psychotherapeuten.
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#35   Fundi   08:00:48 | Freitag, 26. November 2010
Sycamore
Diskutieren Sie die angebliche relative Harmlosigkeit von Mißbrauch bitte mit Opfern und den Mißbrauchsbeauftragten der Bistümmer. Bitten Sie aber vor allen Dingen die Rechtskatholiken, die zurecht (!) linke Befürworter wegen der Forderung der Freigabe der Kinderschänderei kritisierten, sich bei der Humanistischen Union usw. zu entschuldigen!
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#33   VideruntOmnes   02:57:35 | Freitag, 26. November 2010
Widerwärtig ist wohl eher
Ihre Hetze gegen Andersdenkende. Aber was diskutiere ich eigentlich mit Ihnen?
Leute, die sich absichtlich Namen geben, die ähnlich wie die ihrer „Gegner“ klingen – also miese Fakes sind –, und sich auf einer Seite anmelnden, deren Meinung die wenigsten teilen, nur um gegen sie zu hetzen, können ja nur erbärmlich sein.
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#31   VideruntOmnes   02:29:50 | Freitag, 26. November 2010
Bezüglich Intellekt vielleicht,
aber nicht bezüglich deutscher Rechtschreibung, mein Lieber. Das ist nämlich ein einmaliges Charakteristikum von Leuten wie Ihnen.
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#29   VideruntOmnes   02:24:35 | Freitag, 26. November 2010
Ich kann nirgends einen Beitrag von Sycamore entdecken,
in dem er irgendwen erbärmlicherweise über die deutsche Rechtschreibung aufzuklären versucht (und sich dann selbstverständlich selbst als deren unmächtig erwiesen) hätte.
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#28   Petra Wacke-Kurst †   02:20:53 | Freitag, 26. November 2010
Die modernen Bildungsbürger
haben nicht mit diesen Vorwürfen angefangen. Und genau das ist ja das Witzige an der Sache.
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#27   VideruntOmnes   02:16:47 | Freitag, 26. November 2010
Die letzte Konsequenz der Erbärmlichkeit:
der Vorwurf mangelnder „Bildung“. :-S
Nichts ist widerlicher als der moderne Bildungsbürger.
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#25   Petra Wacke-Kurst †   01:54:05 | Freitag, 26. November 2010
Sycamore
In kürzester Zeit ist es Ihrem verbalen Durchfall gelungen, Unmengen ‘geistiger’ Exkremente zu produzieren.
Du mal sprechen lernen.
Ok ich erklärs. Man kann verbalen Durchfall produzieren ODER geistige Exkremente ABER verbaler Durchfall produziert keine geistigen Exkremente. Das geht nicht.
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#24   Cybuzar   01:52:23 | Freitag, 26. November 2010
Nein, nicht derselbe …
ich bin nur hier in die Debatte getappt und frage mich, welcher von beiden das Arztfake ist …
„Meine Privatklinik bietet Ihnen eine schmerzlose Trennung der gemeinsamen Organen,“
Organe?
„mit berücksichtigung der absolut anomalen Position Ihres Gehirns, das, wie man sieht, zur Ihrer unteren Rückenpartie hinuntergerutscht ist.“
Berücksichtigung?
So gesehen, schneidet Sycamoreo eindeutig überzeugender ab.
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#23   Sycamore   01:46:28 | Freitag, 26. November 2010
Sycamoreo: Fake und Irre
Stimmt, Ihre Geburt auf kreuz.net hat heute um 22:35 stattgefunden Fake! In kürzester Zeit ist es Ihrem verbalen Durchfall gelungen, Unmengen ‘geistiger’ Exkremente zu produzieren.
Wie war Ihr werter vorkreuz.netgebürtiger Name, Fake?
Cybuzar & Sycamoreo scheinen eins und dasselbe zu sein?
Meine Privatklinik bietet Ihnen eine schmerzlose Trennung der gemeinsamen Organen, mit berücksichtigung der absolut anomalen Position Ihres Gehirns, das, wie man sieht, zur Ihrer unteren Rückenpartie hinuntergerutscht ist.
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#22   Cybuzar   01:33:54 | Freitag, 26. November 2010
und beim Eunuchen
heißt das auch nicht sterili“z“ieren, sondern kastrieren … da gibt’s nämlich einen auch verbalen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein …
ob das die Privatklinik von Hamer ist?
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#20   Petra Wacke-Kurst †   01:27:57 | Freitag, 26. November 2010
Anruf genügt
Gibts auch ne Telephonnummer oder ist das nur ein leeres Blabla?
Ich würde mich gerne sterilizieren lassen.
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#19   Cybuzar   01:26:06 | Freitag, 26. November 2010
SteriliZation
… na, wenn sie richtiger ausgeführt als geschrieben wird, kann’s ja noch angehen …
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#18   Sycamore   01:21:05 | Freitag, 26. November 2010
@ Sycamoreo: Fake und Irre
Eine wohltuende Lobotomie kann ich Ihnen anbieten, Fake!
Sie wird in meiner Privatklinik durchgeführt.
Selbst wenn Sie Eunuch sein sollten, ist eine Sterilization vorsorglich zu empfehlen! Anruf genügt.
Sagen Sie mal, Fake: wie war Ihr werter Name vor Ihrer neuerlichen Geburt auf kreuz.net heute abend um 22:42 Uhr?
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#16   Sycamore   00:59:13 | Freitag, 26. November 2010
Tschibo: Kost für einfache Seelen / Sycamoreo: der Fake ist Irre!
Man muß sich die intellektuellen Fähigkeiten des Lesers pädagogisch berücksichtigen. Und da Sie mit abstrakten Begriffen nicht zu Recht kommen, muß man Ihnen sehr einfachen Erklärungen anbieten. Seien Sie doch froh darüber!
@Sycamoreo
Aus welcher Anstalt sind Sie eben entlaufen, Sie Irre?
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#15   Tchibo   00:39:55 | Freitag, 26. November 2010
Sycamore: Entschuldigen
Sie bitte: flacher gehts immer…? O:O
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#14   Petra Wacke-Kurst †   00:18:05 | Freitag, 26. November 2010
Mehr vom Missbrauchshoax
auf youtube. Kuckt euch das Video an, und das was die angeblichen Missbrauchsopfer sagen, wenn keine Kamera an ist.
www.youtube.com/watch?v=HQRoRw9qetA&…
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#13   Gotthard   00:08:14 | Freitag, 26. November 2010
sieben Jahre Haft
Priester verurteilt www.hna.de/videos/?bcpid=41331472…
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#12   Sycamore   22:41:04 | Donnerstag, 25. November 2010
Werter Kaffeeröster: der Begriff „aktiver Spielball“ …
Genauso wie es aktive und passive Boxen gibt, gibt es – o Wunder – aktive und passive Spielbälle.
Ein aktiver Spielball pflegt sich von einem passiven Spielball – den er grundsätzlich verachtet – dadurch zu unterscheiden, daß der aktive Spielball mit einer Mini-Kaffeemaschine der Firma Tschibo versehen ist, so daß er in der Lage ist, bei jedem Tritt, den er von einem jungen Fußballer versetzt bekommt, einen hervorragenden Mini-Cappuccino zu produzieren. Zur Freude des Spielers.
Ich freue mich sehr, Ihre Kenntnislücken auf und ab beheben zu dürfen.
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#10   gelobtseijesus   22:33:57 | Donnerstag, 25. November 2010
@junker jörg
Vielleicht befinden sich ja auf dem Foto auch zwei Krawattenpriester…
Ach, Klosterschwestern werden’s nicht sein. Aber im Vertrauen: Das sind die +netten Redakteure, bevor sie sich auf die Couch legten… ^-^
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#9   Der Zwerg †   22:24:09 | Donnerstag, 25. November 2010
@Tchibo
Bitte nicht böse sein. Friede sei auf kreuz.net!
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#8   Tchibo   22:21:02 | Donnerstag, 25. November 2010
Was ist denn schon auch
ein aktiver Spielball. Ein Spielball
ist per se passiv, was denn sonst…?
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#7   Sycamore   22:06:32 | Donnerstag, 25. November 2010
Fundi (19:56)
Jeder erfahrene Kinder- und Jugendpsychologe wird Ihnen die Aussagen von Professor Kotchoubey bestätigen.
Hier geht es um Tatsachen, nicht um Tatsachen verfälschende Moralismen.
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#6   Junker Jörg   21:43:51 | Donnerstag, 25. November 2010
Vielleicht befinden sich ja
auf dem Foto auch zwei Krawattenpriester…
Redaktion benachrichtigen
#5   valen-tin   21:31:28 | Donnerstag, 25. November 2010
DAS GLAUBE ICH JA WOHL NICHT!!!
Und wenn jeder hundertste darunter leidet. Dann ist es immer noch zu viel. Wie krank muß man sein, das einem Menschen zuzufügen???
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#4   Vineta   21:12:08 | Donnerstag, 25. November 2010
Wird denn ein Mensch nicht schon allein dadurch ein zeitlebens Gezeichneter
oder seelischer Krüppel, weil er in seiner Jugend von einer Person, mit der sie sich eine Ehe erträumt hatte, unerwartet eine brutale Abfuhr erhielt, betrogen und hintergangen wurde oder nur ausgelacht wurde von der sich entziehenden Person, die ihren eigenen flatterhaften Lebenstil als super, toll, geil, modern, up-to-date, fortschrittlich, genußversprechend usw. hinstellte?
Wie sollte in Anbetracht dessen jemand, der sexuell mißbraucht oder vergewaltigt wurde, nicht um so mehr zeitlebens aus vielen Wunden bluten ?
Nicht umsonst haben daher allein die US-Gerichte den Mißbrauchten Schadenersatzleistungen in Milliardenhöhe zugesprochen.
Jedoch verschlägt es einem die Sprache, wenn man immerfort nur lesen muß, daß die Institution Kirche zu Zahlungen herangezogen wird und Gelder aus dem Verkauf von Kirchenbesitz oder aus Spenden und Beiträgen gläubiger Christen dafür hergenommen werden-
aber skandalöserweise die Geldbeutel der kinderschänderischen Priester und der sie immer wieder auf Kinder loslassenden Bischöfe ( die wieso nach wie vor im Amt sind ?) weitgehend verschont bleiben.
Redaktion benachrichtigen
#3   Quietscheentchen   20:01:23 | Donnerstag, 25. November 2010
Was haben denn…
…die beiden Krawatten mit Mißbrauch und Vergewaltigung zu tun? Ein Foto vom Kölner CSD…dass wäre ja hier durchaus Gewohnheit…aber zwei saubere Krawattenträger…(etwa Redaktionsmitglieder…?)
Redaktion benachrichtigen
#2   matt   20:00:37 | Donnerstag, 25. November 2010
ich dachte es sei alles ein Hoax
anscheinend hat man sich damit abgefunden, dass es keinen Sinn hat die Mißbräuche in der kath. Kirche zu leugnen. Jetzt versucht man es mit…
Plan B: Bagatellisierung (des Mißbrauchs von Kindern).
sehr anständig
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#1   Fundi   19:56:31 | Donnerstag, 25. November 2010
Mißbrauch nicht so schlimm?
Dieser Artikel zeigt eine bemerkenswerte Annäherung an Positionen linker Befürworter der Straflosigkeit des Geschlechtsverkehrs mit Kindern und anvertrauten Jugendlichen …
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