(kreuz.net) „Daß Kondome eine eklige Angelegenheit sind, in erotischer, ästhetischer, taktiler, kulinarischer
oder welcher Hinsicht auch immer, muß nicht vertieft werden.“
Das erklärte der deutsche Vatikanist
Paul Badde am 25. November in einem Artikel auf der Webseite ‘theeuropean.de’.
Der Journalist gibt noch
einen drauf: „Daß das Überstreifen eines »Parisers« mitten im Liebesakt – und zwar allen falschen
Werbe- oder Heilsversprechen zum Trotz (wie »gefühlsecht«, »Himbeergeschmack«, »geschützter Verkehr«
et cetera et cetera) ein existentieller Schritt human-kreatürlicher Entfremdung ist, auch darüber soll
hier kein weiteres Wort verloren werden.“
Darauf hätten auch die Päpste seit Jahrzehnten mit „bewundernswerter
Sturheit“ beharrt – sogar gegen die allmächtige „Kondompolizei“.
Badde erinnert daran, daß diese „schon
einen internationalen Haftbefehl gegen Benedikt XVI. ausstellen“ wollte, weil dieser im März 2009 feststellte,
daß man das Aidsproblem mit der Verteilung von Präservativen nicht bewältigen kann.
Für Badde ist
diese Auffassung sinnvoll. Er verweist dazu auf Statistiken.
In Swasiland – mit fünf Prozent Katholiken –
gibt es 43 Prozent Aidsinfizierte. In Uganda – mit 36 Prozent Katholiken – sind vier Prozent der Bevölkerung
infiziert.
Und: „In Washington D.C., wo Kondome umsonst verteilt werden, ist die Ansteckungsrate inzwischen
höher als in Westafrika.“
Absurd ist für Badde auch die häufig von Journalisten evozierte Vorstellung
von einem Katholiken, der die Ehe bricht oder ins Bordell geht „und im entscheidenden Moment sagt: »Nein,
kein Kondom bitte. Ich bin katholisch«.“
Auch die geballte Wehrkraft der Schweizer Garde könne nichts
daran ändern, daß Kondome in diesen Fällen benutzt würden.
Papst Benedikt XVI. habe an „nichts anderes“
erinnert, als er in seinem Interviewbuch mit Peter Seewald auf „die Selbstverständlichkeit“ zu sprechen
kam – verniedlicht Badde dann.
Er regt sich über die Journalisten auf, die sich bei der Vorstellung
des Buches nur für die Kondom-Aussage des Papstes interessierten – so sehr, daß Herausgeber Seewald
von einer „Krise des Journalismus“ gesprochen habe. Damit hatte er zweifellos recht.
Badde empfiehlt
darum, wieder berechtigterweise, daß das päpstliche Buchinterview als Heilmittel auch in Apotheken vorrätig
sein sollte. Warum nicht?
Doch wenn ein Papst, ohne es zu merken, den Witz des Jahres erzählt und Kondome
als Moralisatoren hinstellt, dann darf er sich nicht wundern, daß die kondomwahnsinnige Welt noch wahnsinniger
wird.
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134 Lesermeinungen
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Nun, der größte Teil der römischen Bevölkerung … war mit Brucellose infiziert, die durch verseuchte
Milch übertragen wurde. Heute pasteurisieren wir die Milch. Und für andere Probleme … gibt es heute
andere Lösungen.
#174 Guruji 23:25:19 | Dienstag, 30. November 2010
Leichte Mädchen? Bei leichten Mädchen, wenn man/n sie überhaupt braucht www.memoro.org/de-de/video.php?ID=4752
machen Kondome schon Sinn, oder sollen wir alle an Krankheiten dahinsiechen, wie die alten Römer?
Otto… Hier genügt ein Geist für tausend Hände. Der Papst ist ein notwendiges Gewäsch. Den Jesus
hatte der Petrus gleich dreimal verleugnet und Er nannte ihn Satan. Wenn das kein Gewäsch ist… Ja,
der Papst braucht Hilfe und deshalb wird während jeder hl. Messe für ihn gebetet. Ich bin der Ansicht,
er möchte an seiner Dialektik arbeiten. Er unterschätzt die Spirale des Eros.
Lisibald Hahahaha, das ist kein Papst, das ist ein Gewäsch. Das wäre ewig schade. Dern papst lässt
sich doch seinen Sprachstil nicht verbiegen. Das k r e u z tut er sich ganz bestimmt nicht an…ha-ha-ha
:)3 :(3
#170 Driver † 11:39:15 | Montag, 29. November 2010
Man kann da nur den Täufer zitieren der sagte Er (Christus) muss zunehmen ich aber muss abnehmen. Wer
aber versteht das heute noch wirklich ? Die Klöster leeren sich immer mehr. Niemand will sich in dieser
hektischen, bunten und prallen Welt mehr leer machen für Jesus.
#169 Jubärens 21:33:21 | Sonntag, 28. November 2010
War Jesus ein Vorbild an Leidensfähigkeit und Todesmutigkeit? Regina 1961 stellt fest: Für mich verkörpert
der Gekreuzigte alles Elend, was Menschen widerfahren kann. Da ist kein Platz für Pomp und Luxus.“ Erlauben
Sie einige Nachfragen, Regina: Ist damit gemeint, dass Gott seine Solidarität mit dem Menschen in all
seinem Elend zeigt, indem er seinen Sohn schickt, alles Elend der Menschen zu erleiden? Wenn Jesus oder
Gottes Sohn ein Vorbild an Leidens- und Todübernahme war, ist er dann für uns ein neuer Sokrates, der
auch ungerechterweise Leiden und Tod auf sich nahm? Ist die Beschränkung auf die immanente Sinnhaftigkeit
von Jesu Leiden und Tod nicht allzu dünn als Basis unseres Erlösungsglaubens und der Kirche? Wenn Christus
durch sein Leiden und Sterben nicht alle Sünden von uns und für uns getragen hätte, sein Kreuzesopfer
nicht ein Sühnopfer für unsere Sünden war, dann hätte sich durch Christi Tod und unsere Taufe auf
den Tod Christi nichts geändert und wir müssten allein und aussichtslos auf unsere Selbsterlösung durch
ethisches Handeln hoffen. Es ist bezeichnend, Regina, dass Sie genau mit dieser ethischen Utopie Ihre
Überlegungen zum Kreuzestod fortsetzen: Wenn jeder, aber auch wirklich jeder Mensch nach der Goldenen
regel leben würde, hääte es kein Reicher mehr schwer, in den Himmel zu kommen und wir brauchten auch
nicht auf die unendliche Güte Gottes zu hoffen
Reich an sich selbst zu sein bedeutet immer auch arm an Christus zu sein. Es gibt aber mehr was einen
reich an sich selbst macht als materieller Besitz, obwohl es sehr viele gibt die diesen Götzen anbeten.
Man kann da nur den Täufer zitieren der sagte Er (Christus) muss zunehmen ich aber muss abnehmen.
#167 Regina 1961 14:42:31 | Sonntag, 28. November 2010
@Evelynn van der Meer Ich sehe das genau so. Für mich verkörpert der Gekreuzigte alles Elend, was Menschen
widerfahren kann. Da ist kein Platz für Pomp und Luxus. Wenn jeder, aber auch wirklich jeder Mensch nach
der Goldenen regel leben würde, hääte es kein Reicher mehr schwer, in den Himmel zu kommen und wir
brauchten auch nicht auf die unendliche Güte Gottes zu hoffen. Die sollte nämlich nicht berechenbar
sein. Regina
Regina1961: Was sollen Sie in diesem Zusammenhang sagen? Jesus antwortete den Jüngern, die seinen Ausspruch
mit dem Reichen und Kamel durchs Nadelöhr nicht verstanden und fragten, wer dann überhaupt noch gerettet
und ins Himmelreich kommen könne: Jesus sah sie an und sagte ihnen: Für Menschen ist das unmöglich,
für Gott aber ist allles möglich! Also Keine Sorge! Für Gott ist alles möglich! Aber: Jesus antwortete
ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du
einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach. Als der junge Mann das hörte,
ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: Amen, das
sage ich euch: Ein Reicher wird nur schwer in das Himmelreich kommen. Nochmals sage ich euch: Eher geht
ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Auch viele Gläubige
und gläubige Geistliche haben es nicht verstanden, dass es ihnen einen bleibenden Schatz im Himmel bereiten
würde, wenn sie Geld, Gold, Brokat, Besitz und Vermögen verkaufen bzw. den Armen geben würden. Gott
würde sich daran mehr erfreuen, als wenn man Gold und Brokat vor den Augen der Armen zu Seinen Ehren
schwenkt, als das Geld für den Verkauf den Armen zu geben, da damit noch mehr verehrt würde. Aber leider
meinen viele, mit freommen Sprüchen und Messe-Besuchen schon das Nötige erledigt zu haben.
#160 Goldengel 15:07:25 | Samstag, 27. November 2010
der breite und der schmale Weg! dass man im Zweifelsfall immer den leichteren Weg wählen sollte. Breit
ist der Weg in die Hölle ! Schmal ist der Weg ins Paradies !
#157 franziskus 05:15:22 | Samstag, 27. November 2010
Papst ist kein +net-Hardliner Endlich ist das Prinzip vom Kleineren Übel hoffähig geworden. Schon der
hl. Alfons von Ligouri hat als Moraltheologe verkündet, dass man im Zweifelsfall immer den leichteren
Weg wählen sollte.
#151 Romulus 22:23:39 | Freitag, 26. November 2010
Kondome sind der letzte Dreck Kondome sind ekelige Dinger und ein existentieller Schritt in die human-kreatürliche
Entfremdung. Das weiß jeder. Genau so ist es. Deswegen benutze ich nie welche.
#148 Paul M. 21:31:21 | Freitag, 26. November 2010
Bulava-47: Wer weiß…? An den gehässigen Weibern hier im Forum wird klar, weshalb diese Feministinnen
niemals den Altarraum „eroben“ dürfen! Florian: Zeit für’s Bett, mein kleiner Feuerlöscher!
#118 Biene Maja 20:29:21 | Freitag, 26. November 2010
Antwort das Kondom verhindert dem menschlichen Kontakt das ist dann ein künstlicher Liebesakt und ist
abzulehnen meine ich es gibt empfängnissfreie Tage auch meint die Biene Maja :)%
#115 Jubärens 19:10:30 | Freitag, 26. November 2010
Josef Berens wiederholt seine Lügen über das Evangelium: „Im Evangelium sind keine Ge- und Verbote zur
Sexualität enthalten.“ Berens leugnet die Herrenworte wie: Wer eine verheiratete Frau lüstern anschaut,
um sie zu begehren, hat in seinem Herzen die Ehe schon gebrochen. Aus dem Herzen kommen alle die bösen
Gedanken wie Ehebruch, …
Weshalb vergleichen Sie Züchtigung und Folter mit Perversion? Meist bin ich doch der züchtigende. Zudem
wollen Homo-Panks bei der Sadomasoübung keine Schäden hinterlassen; wir Christen allerdings wollen Spuren
der Zucht hinterlassen- so sollen Übeltäter schneller identifiziert werden.
Probanden gehen mir niemals aus. Im gegenüberliegenden Tanzlokal, das trotz meiner handfesten Bestrebungen
zum neunten mal eröffnete, fange ich regelmäßig einige betrunkene Satanisten ein. Diese werden dann
in den Keller verbracht, wo sie redlich gezüchtigt werden, bis der Geist Satans gewichen ist. Kore, Satanu,
Kore!
Sapperlot Sie haben mir nicht gesagt, daß die Blaue Seite homo-entartet ist. Ich dachte eher an ein nützliches
Plauderbrett zur sinnvollen Unterredung über besonders ausgefeilte Züchtigungsmethoden! Reißen Sie
sich am Riemen oder Ihre Tage in der RKK sind gezählt! Im Geiste verbannend, Hans Lobgeist
Selbstkasteiung Wenn wir Christen uns selbst kasteien, so ist das nur konsequent. Sehen Sie folgendes
Beispiel- ein jeder züchtigt regelmäßig seine Kinder. Wenn es etwas auf die Schnute gibt, werden die
Knabbuben artig und fügsam. Doch wir worttreuen Christen nehmen uns selbst nicht von dieser gottgefälligen
Züchtigung aus. Wir schlagen auch auf den eigenen Rücken! Ausholend, Hans Lobgeist P.S.: Würden Sie
mir bitte die Überverknüpfung zur blauen Seite geben?
@Herrn Annen Lieber Herr Annen… ich warte immer noch gespannt auf die weitere Ausführung ihrer angedeuteten
Theroie (Posting von 10:04) Werden sie doch mal konkret : warum erwähnen sie die Virusgröße in diesem
Zusammenhang ?
Mister11 Ich bin die echte Lutherfrau, sie sind auf einen Fake reingefallen. So einen Unfug über Kondome
werden sie von mir nicht hören. Sie können ja gerne mal meine Beiträge durchlesen, dann wissen sie
was ich meine.
#84 Gebetsmühle 16:35:49 | Freitag, 26. November 2010
@Mister11 Erstens lasse ich mir von Ihnen ganz bestimmt nicht den Mund verbieten und zweitens müssen
Sie mir schon erklären, in welchen angeblichen Büchern und Biographien Sie gelesen haben, dass das,
was Ihnen hier von der zugegebenermaßen provokanten Foristin „luterfrau“ mitgeteilt wurde, in irgendeiner
Weise der Wahrheit entspricht. Gestatten Sie, Sie sind aber wirklich derart naiv, da schüttelt’s einen
fast.
@Goldengel Sind Sie mir nicht böse, aber die „andere Seite“ habe ich noch gar nie besuch Das lohnt auch
nicht. Ein paar spätpubertäre Versager, die im Leben nichts auf die Kette kriegen und dann im Netz mal
den dicken Mann oder die bewegte Frau spielen wollen. Grüße – Kiki d. M.
#75 Goldengel 15:57:06 | Freitag, 26. November 2010
Lieber Cybuzar Sind Sie mir nicht böse, aber die „andere Seite“ habe ich noch gar nie besucht , weil
mich diese Seite nicht interessiert. Außerdem halte ich nix von solchen Kindereien. Von Fakes halte ich
eigentlich auch nix, vom Streiten auch nix, obwohl dem einen oder anderen ab und zu die Hutschnur hochgeht
Auch an Sie – schönes Wochenende o^/
Gern geschehen! Gegen eine nette Konversation ist auch nichts einzuwenden. Allerdings sollten Sie an die
„drüben“ als Fakes gelisteten Accounts ausschließlich solche Daten senden, die Sie auch direkt an die
Redaktion von kreuz.net übergeben würden. Beide Flüsse münden im selben Meer. Haben Sie ein schönes
Wochenende! :(3
@Cybuzar Was soll das? Warum verleugnen Sie mich? Könnt Ihr einfach nicht verstehen, daß Menschen sich
änden können? Ich habe lange genug euern Lügen gegelaubt und euern Hass unterstützt. Ich habe Wollust
für Liebe gehalten, Verhurung für Emanzipation, Homounzucht für normal und die Lehren der Kirche für
Lügen. Bis vor kurzem. Seitdem hat sich einiges geändert! Lesen Sie sich mal den Beitrag von Goldengel
von 14.56 Uhr durch. Vielleicht finden Sie dadurch auch zum Guten! Aber hören Sie/Ihr auf, mich zu verleugnen.
– Kiki de Montparnasse (Fr. Rottenmaier aka Das Rätsel des Isidore Ducasse)
#72 Siegfried 15:52:22 | Freitag, 26. November 2010
zu bejorommer: keine Regulierung Du hast eine Lebensweisheit, die einen Menschen erschrecken läßt. Wer
spricht eigentlich davon, daß die Sexualität nicht von Gott gewollt ist. Gleich zu Beginn im Genesis,
fordert Gott in einer verantwortlichen Weise dazu auf: 1. Mann und Frau werden eins; 2. Vermehret Euch;
Da die Sexualität in besonderer Weise den Menschen als Mann und Frau an seiner Schöpfung beteiligt,
dürfte auch dem Satan bekannt geworden sein, welche Kraft Gott dem Menschen schenkt. Da jede Gabe auch
mißbraucht werden kann, wird der Mißbrauch besondere Leiden für den Menschen hervorbringen. Somit ist
es satanisch zu behaupten, Gott empfindet den verantwortlichen Umgang mit der Sexualität als Übel. Der
Wunsch Satans ist es, immer eine Lüge zwischen Gott und den Menschen zu bringen. Die Sexualität ist
dann für den Menschen als Ehepaar eine Bereicherung, wenn der Umgang in verantwortlicher Weise vor Gott
und dem Menschen erfolgt.
Mir ist nicht erinnerlich, dass ich K.ndome mit Nahrungsmitteln verwechselt haben soll. Oder stimmen Sie
mir nicht zu, dass der Anblick eines gebrauchten K.ndoms widerlich und eklig ist…, Domenico Tuttisanti?
Tchibo Können Sie vllt aufklären, warum Herr Badde das Kondom „in kulinarischer Hinsicht… eklig“ findet?
Das Wort kulinarisch kommt von lat. culinarius „auf die Küche/Kochkunst bezogen“. Demnach wäre also
das Kondom ein Nahrungsmittel!?!
#64 Gebetsmühle 15:27:01 | Freitag, 26. November 2010
@Goldengel die wahre Liebe empfindet Herzenswärme, statt Geilheit. Man kann auch Herzenswärme UND Geilheit
empfinden. Aber da spreche ich jetzt für mich und nicht für andere. Ohne Wollust benötigt man auch
keinen Sex, denn dann benötigt man keinen Sex, um zu lieben. Die Frage ist nur, wer macht dann die Kinder.
Ich persönlich kann mir einen wollustlosen Akt nicht vorstellen. Das wäre dann irgendetwas mechanisches
und das kann ja nun wirklich nicht gewollt sein.
bejos fragwürdige Formulierungen menschliche Sexualität, wenn man gewissenhaft, verantgwortungsbewußt
und im Sinne des Evangeliums damit umgeht, eine wunderbare Bereicherung des Menschseins ist. bei Dir habe
ich allerdings meine Zweifel was du unter gewissenhaft und verantwortungsvoll verstehst. Du predigst doch
förmlich die freizügige sexuelle Betätigung von Jugendlichen und Erwachsenen. Du kommst mir ein wenig
vor wie der Wüstling Rasputin, der meinte „der Geist ist Gottes, das Fleisch gehört dem Menschen“…
aber das ist eine irrwitzige Ansicht… bedenke: Gott hat die ganze Menschheit in der Sinflut ausgelöscht,
weil sie nur mehr dem Fleisch erlegen sind. Du preist Sexualität – aber meinst wohl eher die reine Fleischeslust –
als Gottesgeschenk, aber aus der Bibel geht eindeutig hervor, dass Menschen sich entwürdigen und Gott
widersprechen, die ihre Gelüsten wüst ausleben.
#59 Goldengel 15:08:23 | Freitag, 26. November 2010
Gebetsmühle Lüsternheit gehört zu wahrer Liebe dazu Tut es eigentlich nicht, denn die wahre Liebe empfindet
Herzenswärme, statt Geilheit. Damit ist für mich der Fall auch erledigt. Welcher Fall?
#58 Gebetsmühle 15:04:50 | Freitag, 26. November 2010
@goldengel wer wirklich liebt, ist nicht wollüstig! Steht nochmal genau wo? War hier jemand schon mal
wirklich verliebt – so ganz mit Seele? Ja ich! ~wink~ Ich habe meine große Liebe sogar geheiratet. Wollen
Sie trennen, was Gott verbunden hat? Wer wirklich liebt, auch in der Sexualität, der tut dies mit Herzenswärme
und nicht mit der Beigabe einer neurotischen Lust! Das können Sie meinetwegen so sehen. Ich pflege mit
Leib UND Seele zu lieben, gerne auch voller Wollust. Die wahre Liebe unterscheidet sich nämlich von der
Lüsternheit. Lüsternheit gehört zu wahrer Liebe dazu. Sie verwechseln da etwas. Sie unterstellen, dass
jemand, der auch wollüstig ist, nicht wirklich lieben kann. Das könnte mangelnder Erfahrung geschuldet
sein. Ich darf Ihnen sagen, dass Lust ein Bestandteil wahrer Liebe sein kann. Das streitet ja nicht ab,
dass es auch Leute gibt, die nur Wollust befriedigen wollen, aber das trifft auf mich und viele andere
glücklich verheiratete Menschen nicht zu. Damit ist für mich der Fall auch erledigt.
#57 Goldengel 14:56:38 | Freitag, 26. November 2010
wer wirklich liebt, ist nicht wollüstig! War hier jemand schon mal wirklich verliebt – so ganz mit Seele?
Wer bei so einer Liebe Lüsternheit empfindet, hat nicht geliebt, sondern nur etwas gewollt. Wer wirklich
liebt, auch in der Sexualität, der tut dies mit Herzenswärme und nicht mit der Beigabe einer neurotischen
Lust! Wahre Liebe ist anders, ganz anders. Die wahre Liebe unterscheidet sich nämlich von der Lüsternheit.
@Gebetsmühle Es geht dabei um Effekte, welche durch eine kranke Seele ausgelebt werden, die auch in der
Ehe unter dämonischen Einflüssen steht, wegen der Sünde. Wollust ist meistens eine Begleiterscheinung
zu anderen Dingen, Drogen, Alkohol, etc. Es wurden von je her Mittel und Wege gesucht, um Schwangerschaften
aus dem Weg zu gehen und eine davon ist die Sexuallisierung des Partners, der Partnerin. Früher brachten
die Störche die Kinder, eben weil ihr Weg ein ausgesprochen weiter war. Die Zugvögel fahren heute bereits
mit dem Zug, anstatt sich noch mühsam durch die Luft bewegen zu müssen. Es ist halt alles nicht mehr
so keusch, wie es vorher war. Man geht der Gnade verlustig, wenn man der Sexuallisierung durch herzliche
Begierden folgt.
#55 bejorommer 14:44:10 | Freitag, 26. November 2010
keine Regulierung Wir sollten uns doch daran zu erinnern versuchen, daß die gottgegebene, menschliche
Sexualität, wenn man gewissenhaft, verantgwortungsbewußt und im Sinne des Evangeliums damit umgeht,
eine wunderbare Bereicherung des Menschseins ist. Eine Regulierung und Ge- und Verbote gibt es vom Evangelium
her da bekanntlich nicht. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#54 Gebetsmühle 14:19:34 | Freitag, 26. November 2010
@Martin von Porres Das ist zwar richtig, dass Wollust als Todsünde gebrandmarkt wird, aber wie bitte
zeugt Ihr Eure Kinder? Ohne Wollust? Mal ehrlich: wie schade.
@matt Das ist richtig, es gibt auch für das Eheleben und den ehelichen Verkehr klare Regeln von der Kirche.
Wollust ist nicht und ist auch in der Ehe eine Todsünde.
#52 Gebetsmühle 14:03:34 | Freitag, 26. November 2010
Bitte bei der Wahrheit bleiben! In Swasiland – mit fünf Prozent Katholiken – gibt es 43 Prozent Aidsinfizierte.
In Uganda – mit 36 Prozent Katholiken – sind vier Prozent der Bevölkerung infiziert. Wenn man schon gegen
Kondome argumentiert, dann wäre es sinnvoll, wenigstens mit den korrekten Zahlen anzutreten. Sonst wird
man sehr schnell unglaubwürdig. Die Fakten sehen nämlich ganz anders aus. Im angeblich „katholischen“
Uganda sind bereits über 2 Millionen Menschen an HIV gestorben und derzeit rund 1 Million Menschen infiziert.
Richtig ist, dass die Infiziertenrate von 15% im Jahr 1990 auf 5% 2008 gefallen ist. Grund: die meisten
Infizierten sind gestorben und haben entvölkerte Landstriche hinterlassen. Zusätzlich läßt die Regierung
dort jährlich rund 120 Millionen Kondome kostenlos verteilen und fährt massive Aufklärungskampagnen.
Mit Katholisch sein hat das leider alles nichts zu tun. Im Königreich Swaziland gibt es solche Kampagnen
eben nicht und der Kondomgebrauch wird aus religiösen Gründen abgelehnt. Immerhin gibt es dort noch
das Ius primae noctis, wonach der König des Landes jeweils das Erstbesteigungsrecht hat. Dies ist natürlich
abzulehnen, hat aber auch nicht mit dem fehlenden Christentum, sondern mit Tradition und Feudalismus zu
tun. Als Argument für den Katholizismus dienen diese Beispiele nicht. Fazit: Katholische Missionierung
schützt nicht vor AIDS. Da muss man schon ehrlich sein. Vor AIDS schützt nur Abstinenz, Treue und Kondome
(ABC-Strategie).
die Entfremdung ist durch die promiskuitive Betätigung bereits gegeben… ja, Kondome sind ein Teil dieser
unwürdigen Praxis, aber in diesem Fall ist es besser sie zu verwenden. So ist es eben keine wirkliche
Vereinigung, sondern gewissermaßen eine „vereinte Masturbation“. Aber beim Masturbieren steckt man sich
eben nicht mit Aids an. Wenn kreuz.net anderer Meinung ist, soll es verlässliche Statistiken anführen,
die belegen, dass Kondome keinen Schutz bieten. Es ist doch auch ein Unterschied, wenn sexuell-freizügige
Menschen Kondome benutzen um sich vor Aids zu schützen, oder wenn Kondome als Verhütungsmaßnahme innerhalb
einer Ehe verwandt werden. Letztere Verwendung wird vom Papst sicher nicht gutgeheissen.
#48 ErnstSchneider 13:16:36 | Freitag, 26. November 2010
Das macht man auch vorher Daß das Überstreifen eines »Parisers« mitten im Liebesakt- Und nicht mitttendrin.
Von nichts eine Ahnung aber hier grosse Sprüche kloppen.
#46 VideruntOmnes 12:47:13 | Freitag, 26. November 2010
Na endlich „Daß das Überstreifen eines »Parisers« mitten im Liebesakt – und zwar allen falschen Werbe-
oder Heilsversprechen zum Trotz (wie »gefühlsecht«, »Himbeergeschmack«, »geschützter Verkehr«
et cetera et cetera) ein existentieller Schritt human-kreatürlicher Entfremdung ist, auch darüber soll
hier kein weiteres Wort verloren werden.“ Diskussion beendet.
#45 Driver † 12:21:43 | Freitag, 26. November 2010
Der Aufstand der Anständigen …ist ein Aufstand von Idioten. Nur wer zugibt, daß er selber unanständig
ist, ist wirklich anständig. Kehrt um, und tut Buße. Und zwar alle.
Driver Was rauchen Sie für ein schlechtes Zeug? Sie haben leider eine sehr verzerrte Wirklichkeitswahrnehmung.
Gehen Sie in den Entzug. Und wenn Sie weiter dummes Zeug schreiben, bekommen Sie von mir nicht mehr ein
„aufrechtes Jawoll!“
#42 Driver † 12:03:32 | Freitag, 26. November 2010
Die Anständigen und die Unanständigen Johannes der Täufer war ein Hassprediger Jesus war ein Hassprediger
und Aufrührer, er hat die öffentliche Ordnung gestört, mit aufrührerischen Reden hat er unanständig
anständige Menschen aufgehetzt. Sie beide haben den Menschen die Wahrheit ins Gesicht gesagt, so etwas
stört immer die öffentliche Ordnung. Beide mussten also aus dem Verkehr gezogen werden. Jetzt können
die Anständigen wieder ungestört ihren Sauerreien nachgehen, und alles ist wieder in bester Ordnung.
#41 Goldengel 12:00:45 | Freitag, 26. November 2010
Gott verstehen lernen, das soll das Ziel des Menschen sein. Der Mensch soll seine eigenen Unzulänglichkeiten
verstehen lernen und sich nicht stolz davon abwenden. Verstehen, verstehen, verstehen…versteht die Hurenmeute
doch eher des Satans Wünsche, nach denen sie sich nur allzu gerne richtet.
#40 Guiseppe 11:54:52 | Freitag, 26. November 2010
Quasi modernistische Verzerrung der Papstaussagen auch hier in diesem Portal! Um eine Verfälschung (oder
zumindest Mißdeutung) der Papstaussagen zu erhalten, muss man nicht unbedingt die üblichen Kirchenfeinde
unter den Medien bemühen. Da reicht auch ein Blick in dieses angeblich katholische Portal hier. Durch
die offensichtlich unreflektiert abgeschriebene falsche Übersetzung des viel diskutierten weniger wesentlichen
Papstinterviewabschnitts zum Gebrauch von Präservativen wurde aus „begründeten Einzelfällen“ „gerechtfertigte
Einzelfälle“. Der Papst hat aber von „begründeten Einzelfällen“ der Kondombenutzung gesprochen (die
es geben „mag“ – der Papst sagt bewußt nicht „gibt“!), wo diese ein erster Schritt zu Verantwortung sein
könne (mehr aber auch nicht). Ob die Begründung richtig oder falsch ist, hat der Papst in diesem Halbsatz
nicht dargelegt, aber dann klar gesagt, dass Kondome NICHT erlaubt sind. Man lese doch einfach das Original
nach. Die, die den Papst jetzt pharisäerhaft verurteilen, gehen den Modernisten, die die Aussagen des
Papstes ähnlich interpretieren(!), gehörig auf den Leim. Kondome bleiben auch nach diesen Aussagen des
Papstes ein in sich schlechtes (intrinsisches) Übel, auch aus der Sicht des Papstes. Kard. Burke, Weihbischof
Laun und P. Vincent Twomey haben den Papst verstanden. Und selbst wenn man meint, den Papst so verstehen
zu müssen, wie es Modernisten tun („Lockerung der Sexuallehre“, „Erlaubnis von Kondomen“), warum so lieblos
auf den Papst eindreschen? Geht das nicht anders und ohne polemische Schlagwörter, kreuz.net…