Die verweltlichte Religion verkommt zu einem Kondom-Kult
Der religiöse Mißbrauch besteht darin, daß der allmächtige Gott in einen Genuß-Götzen verkehrt wird, der angstfrei-lustvolle sexuelle Begegnung ermöglicht.
(kreuz.net) Im Kontext des Mißbrauchs wird selten vom „religiösen Mißbrauch“ gesprochen.
Darauf wies
Hw. Erwin Möde (56) in einem Beitrag für die altliberale Zeitschrift ‘Christ in der Gegenwart’ hin.
Hw. Möde unterrichtet an der altliberalen Universität Eichstätt die Fächer Christliche Spiritualität
und Homiletik.
Der nützliche Gott
Unter religiösem Mißbrauch versteht er, daß „Gott als der Ganz-Andere
zum »kleinen Anderen« und damit zum Objekt des Genusses gemacht wird.“
In einem Prozeß der Vergötzung
werde der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs „von der abstrakten symbolischen Ebene auf die Ebene der konkreten
menschlichen Vorstellung, der Imagination, gezogen.“
Auf diese Weise verwandelt sich der unverfügbare
Gott zu einem nützlichen, begehrten „Gott mit uns“.
Der genießbare Gott ist ein Götze, und der Götze
ist ein „Gott des Genusses“ – folgert Hw. Möde:„Der Götze erlaubt den Genuß, befiehlt ihn sogar und
belohnt ihn.“
Der Geistliche erwähnt als Paradebeispiel Dionysos – den griechischen Gott des Weins und
der Ekstase.Der den Genuß befehlende Dionysos ist in der Antike der Gegengott zu Jahwe.
Der Götze hat
seine Andersheit verloren
Was die Götzen-Gottheit befiehlt, „kann der Mensch angeblich angstfrei und
ruhigen Gewissens tun“.
„Zum Götzen gehört seit Urzeiten die angstfrei-lustvolle sexuelle Begegnung
mit nächsten Götterverwandten“ – analysiert Hw. Möde weiter:
„Blickt man in das Reich des griechischen
Götterhimmels, erblickt man Götter des Inzests.“
Denn der Geschlechtsverkehr zwischen Blutsverwandten
ist ein durchgängiges Kennzeichen der mediterranen wie der kanaanitischen und der orientalischen Götterwelt.
Der Genuß-Gott haben die absolute Differenz zur Menschenwelt und zum menschlichen Begehren verloren:
„Er hat die Würde seiner Andersheit verloren“.
„Wie oben, so unten“
Nach Angaben von Hw. Möde tendiert
der „postmoderne Mensch“ zum mißbrauchten Menschen:
„Ihm fällt es zusehends schwer, die Religionen
und metaphysischen Weisheitslehren nicht zu mißbrauchen.“
Hw. Möde zitiert den rumänischen Religionsphilosophen
Mircea Eliade († 1986).
Dieser erklärte, daß der moderne Mensch die absolute Differenz zerstört, die
jede Religion im Innersten zusammenhält.
„Er verweltlicht Religion, indem er sie in die Genußsphäre
des Menschlichen hinabführt“ – kommentiert Hw. Möde:
„Auf diese Weise wird Religion nutzbar gemacht
für den Genuß und das Begehren.“
Der Geistliche zitiert das Wort „Wie oben, so unten“ aus den dem Hermes
Trismegistos zugeschriebenen Weisheitssprüchen.
Im gegebenen Zusammenhang interpretiert Hw. Möde sie
so, daß unten der sexuelle Mißbrauch an Kindern und oben der mißbrauchte Vatergott steht:
„Beides
gehört zusammen in einer »vaterlosen Gesellschaft« postmoderner Gottlosigkeit, ihrer Nützlichkeitserwägungen
und Lust an Beliebigkeit.“
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91 Lesermeinungen
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#107 Guntram 13:35:03 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
das ist hoffährtig ich nehme an Sie wissen um die Position Roms in der Kondom-Frage. Und klar, die liberalen
freimaurerischen Medien verkürzen die etwas unglückliche Aussage des pontifex maximus nach dem Motto:
der Papst erlaubt Gummi-Isolatoren für Penise, was aber nicht stimmt! Hier jetzt einen Kniefall der hl.
Mutter Kirche zu fordern ist doch ziemlich dreist und präpotent. Frech und äffisch, so wie das Böses
oft in Erscheinung tritt. Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib“
mi.cha.el: erneutes Missverständnis: Pius-Bischof Williamson ist für mich kein Maßstab weil man ihn
nicht ernst nehmen kann. Aussagen von traditionalistischen Vertretern, die den Aussagen meines Posts von
heute um 00:24 Uhr widersprechen. Nämlich: Die Treue: Zu Jesus und seiner Lehre der unrelativierbaren
Gottes- und Nächstenliebe, an der das ganze Gesetz/alle Gebote/Gerechtigkeit und die Propheten hängen,
DARAUF kommt es ALS ERSTES an! WER DIESES HÖCHSTE GEBOT (eigentlich zwei) HÄLT, DER HAT DAS GESETZ,
DIE GEBOTE eingehalten! Und derer, die Nächstenliebe nur als Beschimpfung und Hetze aber nicht als segnendes
Mitfühlen verstehen, gibt es zahlreiche, auch hier auf kreuz.net, stellen sich außerhalb des Systems
„katholisch“. Verunglimpfende und hetzerische Beiträge (hier leider auf häufig zu finden), die sich
allzuoft als besonders fromm tarnen, verspotten Jesus und offenbaren eine antichristliche und antikatholische
Einstellung. Fromm waren nämlich auch die Schriftgelehrten und Pharisäer in ehrfuchteinflößenden Gewändern.
Aber sie bedurften der Belehrung durch Jesus, dass gebotsgerechte Frömmlerei ohne die unrelativierbare
Gottes- und Nächstenliebe, die selbst das Sabbat(Samstags-)Gebot der Nächstenliebe (Heilung eines Nächsten)
unterwirft. Daß Sie dieser Einschätzung auch zustimmen, freut mich.
#98 Mi.cha.el 21:16:25 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@evelynn: Gott sei Dank haben Sie das Missverständnis („Unterstellung“) aufgeklärt: wir dürfen trotz
mancher anderer wichtiger Werke als Katholiken die Verteidigung der apostolischen Überlieferung nicht
aufgeben! :)3 Wenn alle aufhören würden, diese Bemühung durch falsche Unterstellungen („Traditionskirche“,
Verweis auf den „Psychologen“, u. sonstige Streuung von anderen Vorurteilen wie bereits gezeigt) in ein
schiefes Licht zu rücken und die eigentliche Gefahr, den modernistischen „Traditionalismus“, der von
der Bemühung um diese Treue absieht und die (rein äußerliche, in Wirklichkeit nur scheinbare) Treue
zur Kirche nur noch aus irrationaler „Tradition“ festhält, erkennen würden, ja dann wären die Probleme,
welche heute dem Glauben und der Einheit durch Untreue drohen, bald behoben! Beten wir um diese wahre
katholische Einheit, die in der Liebe und Treue zum geoffenbarten, seit den Aposteln überlieferten, Glauben
besteht! Wahre Hirten zeigen sich übrigens durch diese Treue zur apostolischen Überlieferung und durch
ihren Einsatz dafür. So können sie auch von der Herde schnell erkannt werden. Das Problem einer möglicherweise
ungültigen Amtsinhabe wegen Fehlens der wahren Stellvertretung Christi würde sich dann gar nicht mehr
stellen! Wir kennen Gottes Plan und Gottes Zulassung nicht. Aber vielleicht ist die Prüfung, die sich
heute für die Einheit der Kirche durch solche ergibt, die sich ins „System“ einschleichen, wie Sie es
nennen, ohne wirklich das System (den Glauben) ernst zu nehmen, eher zu Ende, als sich das manche vorstellen?
Beten wir gemeinsam darum!
mi.cha.el: Ihre unnette Unterstellung nochmal: Wer Christus und seine Nächsten wirklich liebt, der kann
auch nicht die Treue zur apostolischen Überlieferung zugunsten anderer wichtiger Werke aufgeben, wie
Sie es offenbar wollen. Die apostolische Überlieferung wurde doch vom Papst gar nicht aufgegeben: Es
gibt den außerordentlichen Ritus und es gibt den ordentlichen Ritus. Wollen Sie behaupten, die Petrusbruderschaft
und deren Anhänger hätten die Treue zur apostolischen Überlieferung aufgegeben? Die benötigen auch
keine Untergrundkirche / Untergrundgemäuer. Die Treue: Zu Jesus und seiner Lehre der unrelativierbaren
Gottes- und Nächstenliebe, an der das ganze Gesetz/alle Gebote/Gerechtigkeit und die Propheten hängen,
DARAUF kommt es ALS ERSTES an! WER DIESES HÖCHSTE GEBOT (eigentlich zwei) HÄLT, DER HAT DAS GESETZ,
DIE GEBOTE eingehalten! Stellen Sie sich vor, Sie hätten zu Zeiten der Inquisition gelebt, dann wäre
als apostolische Lehre die Verfolgung von Hexen auf dem Scheiterhaufen vorgegeben gewesen. Da hält man
sich doch lieber an Jesus… Will sagen: Bevor ich mich an Pius-Bischof Williamson halte, halte ich mich
lieber an Jesus! In Ihren weiteren Einlassungen verunglimpfen Sie DIE TRADITIONSKICHE/RKK/AMTSKIRCHE pauschal.
Das ist sehr billig. Durch solcherlei Vorgehen, stellt man sich leider SO AUßERHALB DER KIRCHE, WIE ES
HIER AUF KREUZ.net FÄLSCHLICHERWEISE von WIR SIND KIRCHE BEHAUPTET WIRD. Diese leiden + bleiben IM SYSTEM
KIRCHE. Pius-Williamson aber tritt aus dem SYSTEM und KRITISIERT von dort!
#96 Mi.cha.el 00:00:46 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@evelynn: wird die „überhebliche Gebotsgerechtigkeit“ nicht von jenen gepredigt, welche die überlieferte
Liturgie und den apostolischen Glauben gerne im Namen des Gehorsams aus den Kirchen ausschließen?? Die
glaubenstreuen Katholiken wehren sich dagegen – mit Recht, weil dies gegen die Liebe zu Gott, gegen die
Treue zu Christus und gegen die Nächstenliebe gerichtet ist, wie ich schon zeigte. Bloß fromme Sprüche
und schöne Gewänder/Kirchen usw. können sich traditionstreue Katholiken oft gar nicht leisten, da sie
ja weitgehend unter Verfolgung und im Untergrund ihre Gottesdienste abhalten müssen. Und auch als „Traditionskirche“
kann man die glaubenstreuen Katholiken nicht bezeichnen, weil hier niemand bloß aus „Tradition“ in die
Kirche geht wie bei den Modernisten, die oft gar nicht mehr wissen, warum sie eigentlich „katholisch“
sein sollen und denen es weitgehend gleichgültig ist, ob die Verbindung mit Jesus durch einen falschen
Autoritäts- und Traditionsbegriff zerstört wird. Widerstand gegen solche Fehlentwicklungen zu leisten,
fordert mehr als das bloße „Traditionschristentum“ wohlbestallter modernistischer Kirchenfunktionäre,
hier geht es um Überzeugung und Einsatz für Gerechtigkeit und Liebe!! Wer Christus und seine Nächsten
wirklich liebt, der kann auch nicht die Treue zur apostolischen Überlieferung zugunsten anderer wichtiger
Werke aufgeben, wie Sie es offenbar wollen. Moralisch Fehlende können Hirten sein, solange sie ihr Hirtenamt
nicht aufgegeben u die Herdemit der Stimme Christi leiten (vgl. Joh. 10), wie gesagt…
#94 Goldengel 17:46:49 | Dienstag, 30. November 2010
Regina 1961 Im Gegensatz zu Ihnen, der in einem anderen Thread Mitmenschinnen als Huren bezeichnet hat
vor einigen Minuten oder Stunden, habe ich dergleichen noch nicht in den Mund gnommen. Eine Frau oder
ein Mann, der im Jahr mehrmals seine Partner wechselt, ist ein Hurenmensch. Das ist eine Gesellschaftskritik
und KEINE Beschimpfung. Und das aufgrund so einer Hurerei oftmals Föten abgetrieben werden, ist leider
die Konsequenz daraus. Sie müssen meine Einträge nicht lesen – niemand zwingt Sie dazu. Also bitte mehr
Bezug zum Thema in Ihren Antworten, das wäre wünschenswert. Aber wir kennen Sie ja! Dieser Satz hat
jedenfalls keinen Bezug zum Thema, sondern ist Mobbing.
Mi.cha.el: Die Liebe segnet einander und vergiftet nicht! Aber gerade deswegen sehe ich heute die Pflicht,
auf die Bedingungen der Rechtmäßigkeit der Amtsführung hinzuweisen! Damit wollen Sie die Rechtmäßigkeit
des Papstes bestreiten? Soll die „Meinung“ gelten, alle bei den letzten Papstwahlen beteiligten Kardinäle
seien „korrupt“ und würden über „Wahlmanipulationen“ schweigen? Wie rechtmäßig waren Päpste, die
selbst Unzucht trieben, die die Inquistion verantworteten, die angeblich Schuldige zu Geständnissen erpressen
ließen, die wissenschatliche Tatsachen leugneten und damit die Welt belogen und der Wahrheit und damit
Jesus spotteten? All diese waren Vorgänger des jetzigen Kirchenoberhaupts. Soll das alles die Vorgängerkirche
disqualifizieren? Wie wollen wir die Liebe zu Gott predigen, wenn wir zulassen, wie Er verhöhnt oder
verunehrt wird, wie es heute so oft geschieht?! Wir sind uns nicht ganz einig darüber, was nun alles
genau IHN verhöhnt. als Einsatz gegen die Intoleranz und die Verfolgung des überlieferten Glaubens und
der überlieferten katholischen Liturgie gegenüber (wie können wir vom Liebesgebot sprechen und zugleich
jene ausschließen oder verleumden, die nur dem apostolischen Glauben gegenüber heutigen Verdrehungen
die Treue halten wollen?) Nochmals: Jesus achtete die Tradition. Tradition + Liturgie sind aber kein Selbstzweck!
Jesus hat der damaligen „Traditionskirche“ mit frommen Sprüchen + schönen Gewändern die Leviten gelesen
und überhebl. Gebotsgerechtigkeit um die unbedingte Nächstenliebe erweitert/erneuert.
#90 Mi.cha.el 01:26:00 | Dienstag, 30. November 2010
@evelynn: Nein, ich meine die Liebe hier ganz konkret – als Einsatz für die Liebe und Ehrfurcht Gott
gegenüber (also nicht als eine Verliebtheit in die Ästhetik oder äußerliche Formen, wie es oft – teils
als Vorurteil, teils als berechtigte Kritik gewissen „Traditionalisten“ gegenüber – hingestellt wird).
Wie wollen wir die Liebe zu Gott predigen, wenn wir zulassen, wie Er verhöhnt oder verunehrt wird, wie
es heute so oft geschieht?! – als Einsatz gegen die Intoleranz und die Verfolgung des überlieferten Glaubens
und der überlieferten katholischen Liturgie gegenüber (wie können wir vom Liebesgebot sprechen und
zugleich jene ausschließen oder verleumden, die nur dem apostolischen Glauben gegenüber heutigen Verdrehungen
die Treue halten wollen?) Bezüglich der Liebe zur Kirche haben Sie vollkommen recht, sie ist nur echt,
wenn sie aus der Liebe zu Gott, aus der Treue zu Christus und aus der Liebe zu unseren Nächsten gespeist
ist! Aber gerade deswegen sehe ich heute die Pflicht, auf die Bedingungen der Rechtmäßigkeit der Amtsführung
hinzuweisen!
Mi.cha.el: Liebe zur Kirche? Oder das Liebesgebot der Liebe zu Gott + allen Menschen (Nächsten)? Das
klingt zwar spitzfindig, aber ist nicht unwesentlich. Die Kirche ist: – ein symbolischer Begriff – eine
Institution – nicht Gott, auch wenn der Hl. Geist durch sie wirkt Hier kommen wir tatsächlich auf einen
sehr wichtigen Punkt: Viele unreife Menschen verlieben sich aus diversen Gründen in – „die Kirche“ – die
spezielle Atmosphäre von Gottesdiensten – liturgische Schönheiten – platonische Freundlichkeit unter
Glaubensbrüdern – den Traum vom nie erreichbaren Horizont-Ideal eines karibischen Paradies-Himmels, wenn
man nur brav den Geboten folgt Sie gelangen leider oft nicht zu einem in Freiheit gereiften Glauben, sondern
stecken in einem Frommst-Gehorsam und Dauer-Schuldgefühlen (zum Teil mit Bußgürtel wie z.B auch im
Opus Dei) fest. Diesen stark neurotischen Anteil von Glaubensvertretern findet man eher unter den Konservativen/Ultra-Konservativen.
Christus hat keine Liebe zur Liturgie gepredigt und gegenüber der damaligen „Kirche“ war er respektlos
insoweit sie Gebots- und Gerechtigkeitslehre über unrelativierbare Gottes- und vor allem Nächstenliebe
stellte. Hier musste der der „Kirche“ seiner Zeit gehörig die Leviten lesen und darauf verweisen, dass
die Überlieferung und Tradition zwar wichtig, aber nie wichtiger als Nächstenliebe seien. Er musste
die „Kirche“ seiner Zeit darauf aufmerksam machen, dass die, die sich selbst erhöhen, erniedrigt werden.
Zur Versöhnung: Lassen wir uns alle von Jesus immer wieder neu durchwirken um einander zum Segen zu werden.
#88 Mi.cha.el 00:32:57 | Dienstag, 30. November 2010
@Evelynn: Ja, es geht um das Liebesgebot Die Liebe zur Kirche, die nur dort gelebt wird, wo man den apostolischen
Glauben, die Ehrfurcht, die überlieferte Lehre und den überlieferten Gottesdienst hochhält! Also: Für
Liebe zu Christus! Gegen die Intoleranz dem überlieferten Glauben und der überlieferten Liturgie gegenüber!
P.S.: Was Du mit dem Bußgürtel usw. meinst, habe ich immer noch nicht verstanden!? Sprichst Du vom Opus
Dei??
Mi.cha.el: Kein Vor-Urteil – Urteil nach Erfahrung auf kreuz.net und im Leben Vielleicht bist Du noch
einem weiteren Vorurteil aufgesessen (das hier manche auch gezielt „züchten“): Dass nämlich der Stil,
den hier auf kreuznet manche pflegen, der Stil der glaubenstreuen Katholiken sei Nicht nur von angeblichen
glaubenstreuen Katholiken, sondern auch von der Redaktion: Überschriften, Texte, Lösch- und Sperr-Vorgehen.
Durchaus kenne ich überzeugte und überzeugende (weil Jesu Liebesgebot lebende) Traditionalisten (z.B.
Wigratzbad Bewunderer (Petrusbruderschaft)). Diese würden sich niemals so gerieren wie Macher und angebliche
Traditionalisten hier. Das Beispiel mit Bußgürteln und unterentwickelten Anhängern von ultrakonservativen
Orden sollte Dir etwas veranschaulichen. Sogenannte V2-Anhänger werden hier oft schwerst diffamiert.
Man muss da auch mal was gerade rücken dürfen. …das wirklich Anti-Christliche in vielen Kreisen der
Kirche aber immer mehr geduldet und hofiert, wenn nicht sogar gefördert wird (Kunst, Liturgie, „kirchliche“
Einrichtungen, Veröffentlichungen, usw. usw.) Wie man hört, gibt es Unchristliches aus in Orden oder
bei den Piusbrüdern. Die Kirche besteht aus Menschen. Menschen sind Sünder und fehlen. Darum darf man
die Kirche nicht überhöhen. Der christliche Glaube gründet auf Jesus Christus. Wer also in irgendeiner
Weise gegen das Liebesgebot Jesu agiert, entfernt sich davon katholisch zu sein. Anstelle einer Fürsprache
und Fürbitte für den Papst Verunglimpfungen zu lancieren, ist antikatholisch, und verunmöglicht eine
Diskussion.
#85 Mi.cha.el 23:29:20 | Montag, 29. November 2010
Evelynn: Was sollen die Vorurteile?? Wo hab ich was von der Piusbruderschaft geschrieben, was da von Dir
behauptet wird? Oder wo von Bußgürteln und Selbstgeisselung? Hast Du die falsche Schublade erwischt??
Ich würde das Schubladendenken lieber ganz aufgeben!! Deine ganze Antwort geht in diesem Stil weiter:
Ultra-konservativ = verurteilend Ultra-konservativ – engste Regeln usw. usw. Hab ich nicht davon geschrieben,
dass der Christ Gott mehr gehorchen muss als den Menschen, wenn diese ihm falsche Regeln aufoktruiren
wollen, die nicht mehr mit dem apostolischen Glauben oder der Lehre Christi vereinbar sind?? Merkst Du
nicht, dass es hier nicht um die wahre Freiheit geht, die uns Christus im Heiligen Geist geschenkt hat
und die den Christen von der Welt unterscheidet?? Warum diese untergriffige Art und der Versuch, negative
Assoziationen zu wecken, statt sich von der Liebe Christi zur Unterscheidungsfähigkeit aufwecken zu lassen??
Was soll der Hinweis auf den Psychologen oder ein Verbot der „Mündigkeit“, sobald sich Katholiken auf
die Verteidigung des apostolischen Glaubens besinnen?? Vielleicht bist Du noch einem weiteren Vorurteil
aufgesessen (das hier manche auch gezielt „züchten“): Dass nämlich der Stil, den hier auf kreuznet manche
pflegen, der Stil der glaubenstreuen Katholiken sei (Obgleich man dazusagen muss, dass bisweilen der
Stil nur eine Art bewusstgemachter Spiegel dessen ist, wie die andere Medien – oder auch Schubladen-Reporter
berichten – also eine Art Satire).
Mi.cha.el: Die Gläubigen fliehen aber vor einem Ich sagte: Sie wollen also sagen, der Papst sei Häretiker?
Und die Piusbruderschaft mit allen ihren seltsamen Facetten und Williamson-Bischof und einem Rundumschlag-Moralisator-Mechanischmus,
mit hochwohlgeborenen Großspendern sei dann die wahre Kirche? Na, da werden wir uns leider nicht einig
werden! Es ist aber so, daß Gläubige fliehen, wenn ultra-konservative, verurteilende Aussagen überhand
nehmen und ultra-konservative Gemeinschaften hoffähig gemacht werden und ultra-konservative Positionen
den Leuten um die Ohren gehauen werden. So auch gestern die Präsidentin Katholische Aktion Österreich,
Frau Luitgard Derschmidt, der Du wohl nicht das Katholischsein absprechen willst. Ob der Kult, sich selbst
zu geisseln und Bußgürtel anzulegen, psychisch gesund ist, müsstest Du den Heidelberger Psychologen
im anderen Artikel www.kreuz.net/article.12283.html fragen. Der geht auf Menschen ein, die sich für verletzlich,
krank, von frühkindlichen Erfahrungen determiniert, unfähig und unselbstständig halten und dadurch
entweder einen Psychologen brauchen oder engste Regeln eines ultra-konservativen Ordens und einen Bußgürtel.
Das „das wirklich Anti-Christliche“ das Dir Sorgen macht, kannst Du vermeiden, wenn Du den Geist der Liebes-Botschaft
lebst. Unterstellungen gegenüber allen Kardinälen, die an den von Dir und Rudolfus angeblichen „unrechtmäßigen“
Papstwahlen teil nahmen, sie würden die Wahrheit Jesu verschweigen, sind nicht haltbar. Welche Pius-Hirten
gefallen Dir gut?
#82 Mi.cha.el 16:44:28 | Montag, 29. November 2010
Evelynn: Zu Deinem post von gestern 22.22Uhr Gerade in schwierigen Zeiten muss man daran erinnern -wie
man es übrigens auch weltlichen Machthabern gegenüber sagen darf und muss, dass sie sich nicht über
Gottes Gebot, über ein rechtmäßiges Grundgesetz usw. hinwegsetzen können – dass ein Hirt nur dann
rechtmäßig ist, wenn er den überlieferten Glauben fördert und wirklich mit Christi Stimme spricht.
Ein Amtsinhaber muss und kann sich nur so gegenüber seiner Herde als wahrer Hirte erweisen, weil ihn
sonst die Herde nicht anerkennen kann, entsprechend dem Worte Jesu: „Einem Fremden … folgen sie nicht.
Sie fliehen vielmehr vor ihm, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen!“ (Joh. 10, 5). Daran muss
man meines Erachtens heute erinnern, wo der überlieferte Glaube und die überlieferte Liturgie seit Jahrzehnten
von vielen Hirten beinahe wie etwas Unanständiges behandelt werden, das wirklich Anti-Christliche in
vielen Kreisen der Kirche aber immer mehr geduldet und hofiert, wenn nicht sogar gefördert wird (Kunst,
Liturgie, „kirchliche“ Einrichtungen, Veröffentlichungen, usw. usw.)
r.ruhrgebietler: „Der Kondom-Papst und sein Konzilsclique haben abgewirtschaftet!“ Wer so gegen Papst
und die RKK hetzt, ist für mich in keiner Weise ein Vorbild im Glauben! Wenn eine Priesterbruderschaft
jemand wie einen Pius-Bischof Williamson nicht zurecht weist, aber den Papst, ist sie für mich nicht
ernst zu nehmen. Sollte die Piusbruderschaft es schaffen, den wahren Glauben an Jesus Christus an über
1 Milliarde Menschen weiter zu geben, werde ich ihnen Respekt zollen. Gott sei Dank setzt der Glaube an
Jesus Christus ein Enzym frei, das die Gottessohnschaft und den direkten Zugang zu Gott ermöglicht, weshalb
man von Machtapparaten unabhängig wird. Die Kirche Gottes ist nicht nur der Machtapparat, auf den sich
die Piusbruderschaft beruft, und den sie sich gerne einverleiben würde und den sie gerne zur Verfügung
hätte sondern die Gemeinschaft der Kleriker und der Gläubigen. Kleriker, die sich selbst erhöhen, zum
Beispiel mit einem abfälligen Hinweis auf „Laien“, laufen Gefahr, einmal erniedrigt zu werden. Jesus
soll unser Vorbild sein! Und so sektiererisch lese ich Jesus nicht. Er betont immer das Wesen, den Geist,
hinter den Buchstaben und den biblischen Aussagen. Was machen Sie, ruhrgebietler, wenn sich Fellay durchsetzt
und den Papst anerkennt? Huldigen Sie dann nicht mehr der Piusbruderschaft, sondern dann einem Ex-Pius-Bischof
Williamson? Sollte ich mich täuschen, was ich für ausgeschlossen halte, und die Piusbruderschaft sich
als die wahre Kirche herausstellen, werde ich mich entschuldigen. Tun Sie dann dasselbe umgekehrt auch?
#78 Goldengel 11:50:02 | Montag, 29. November 2010
marienkind So ist es. Jesus war der Sünde gegenüber nicht tolerant, nur dem Sünder gegenüber. Wenn
der Sünder sich besinnt, dann wird er durch Christus auch gerettet werden – verharrt er jedoch stur in
seinen Sünden, so ist er verloren, denn „manche werden den Tod nicht schmecken“.
#76 marienkind 09:46:22 | Montag, 29. November 2010
Goldengel Wer trotzdem hurt, wird sowieso untergehen, mit oder ohne Kondom Genau so ist es. Wer z. B.
Prostitution betreibt, lebt in Todsünde, d. h., ein Verharren in diesem Zustand wird zum ewigen Tod führen.
Dann kommt es auf die Kondombenutzung auch nicht mehr an. Im Gegenteil, dann würde wenigstens noch eine
weitere Todsünde verhindert werden, nämlich die des 5. Gebotes „Du sollst nicht töten“. Gleiches gilt
auch für Ehebrecher und andere Unzüchtige. Nur wahre Reue und Umkehr können durch die Barmherzigkeit
GOTTES diese Armen noch retten, so wie seinerzeit Maria Magdalena, eine stadtbekannte Dirne, die nach
radikaler Änderung ihres Lebenswandels sogar zu einer großen Heiligen wurde.
#75 Goldengel 08:26:26 | Montag, 29. November 2010
interessant, wie die VII. plötzlich an den Worten des Papstes hängen, wenn diese meinen, dass man ja
eine „Ausrede für Hurerei“ für die Nase gesetzt bekommt. Verantwortung ist: net rumhuren !!!! Wer trotzdem
hurt, wird sowieso untergehen, mit oder ohne Kondom. Es wäre also besser sich an die katholische Morallehre
zu halten, die übrigens auch unser Hl.Vater selbstverständlich der Kondomhurerei vorzhieht, und dem
eigenen Egoismus Einhalt zu gebieten. Die Hurerei ist eine der unwürdigsten Fehlschläge der Menschen,
welche niemanden etwas bringt, doch welche dem Satan sehr viel bringt durch seine Diener.
Regina So ist es!!! Weiterhin sind alle Formen der Empfängnisregelung außer den natürlichen VERBOTEN!
Unzüchtiges Treiben ohnehin. Es ist gut, dass Sie das unmissverständlich in Erinnerung rufen. Jawoll!
#73 Regina 1961 08:21:46 | Montag, 29. November 2010
@ruhri Nein, der Papst hat den Gebrauch des Kondoms nicht generell freigegeben, sondern diesen an ganz
bestimmte Bedingungen gebunden. Und wer das nicht erkennt sollte lieber seinen Mund halten. Es ist Katholiken
nach wie vor nicht erlaubt, Kondome zur Verhütung anzuwenden. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Regina
Evelynn van der Meer: Sie werden eines Tages der FSSP(X) danken, dass diese die Reste an Glaubenswahrheiten
verteidigt hat; bei den kondom- und konzilsgläubigen ist nichts zu erwarten. Nicht einmal die auf ewig
gültig promulgierte trid. Liturgie! Der Kondom-Papst und sein Konzilsclique haben abgewirtschaftet! Denn
es sind genau die, die nach Gehorsam schreien, sich selber nicht daran halten. Seine Hlg. P. PIUS V. hat
ja nicht ohne Grund und mit weiser Voraussicht und mit Unterstützung des Heiligen Geistes die trid. Liturgie
als unveränderlich für alle Zeiten promulgiert!!!
Mi.cha.el: Papst ein Häretiker? Das hätte man von manchem Papst sagen können! Sie wollen also sagen,
der Papst sei Häretiker? Und die Piusbruderschaft mit allen ihren seltsamen Facetten und Williamson-Bischof
und einem Rundumschlag-Moralisator-Mechanischmsu, mit hochwohlgebornenen Großspendern sei dann die wahre
Kirche? Na, da werden wir uns leider nicht einig werden! Schönen Abend! Am besten ORF2 gucken!
#67 Mi.cha.el 21:24:03 | Sonntag, 28. November 2010
@Evelynn und @Rudolfus: Wer ist rechtmäßiger Papst? Das Problem mit der Rechtmäßigkeit ergab sich
in userer Zeit erst, als „Hirten“ anfingen, den apostolischen Glauben zusammen mit der überlieferten
Liturgie aus den Kirchen zu sperren (wogegen sie sie für viele Formen von Verhöhnung und Irrtum öffneten).
Nach katholischer Lehre muss sich die Rechtmäßigkeit eines Hirten nicht nur durch die rechtmäßige
Wahl, sondern auch durch seine Treue zum apostolischen Glauben erweisen! Suchen Sie in der ganzen Kirchengeschichte –
erst die Piusbruderschaft heute vertritt hier eine andere Auffassung. Katholisch ist aber: „„Papst ist …
nur der, der rechtmäßig gewählt ist, …der die Wahl angenommen hat, also nicht durch offenkundige
Häresie oder Schisma sich von ihr trennt, und der handlungs- und zurechnungsfähig ist. Eine Feststellung
des Vorhandenseins oder Fehlens dieser Voraussetzungen … kann durch die Kirche (Kardinäle, Konzil usw.)
getroffen werden, ohne dass dadurch eine rechtliche Superiorität einer anderen Instanz über den Papst
gegeben ist … „ (Lexikon für Theologie und Kirche, Freiburg i.Br. 1957 – 1968, Neuauflage 1986,Bd.
8, Sp. 47f.). „Ein Papst, der einer … öffentlich verbreiteten Häresie und damit dem Schisma anheimfallen
würde, würde damit … aufhören, Glied und Haupt der Kirche zu sein. Dass es … auch in Zukunft zu
Pseudo- od. Putativ-Päpsten kommen kann, istdurchaus möglich“ (a.a.O., Stichwort „Schisma“, Bd. 9,Sp.
405ff.). Das Papstamt verteidigt man nicht, wenn man ev. Verfolger der Überlieferung als rechtmäßig
anerkennt…
#66 Regina 1961 19:15:41 | Sonntag, 28. November 2010
@Goldengelein Sie sollten sich mal informieren über die grammatikalische und rhetorische Struktur einer
Beschimpfung. Im Gegensatz zu Ihnen, der in einem anderen Thread Mitmenschinnen als Huren bezeichnet hat
vor einigen Minuten oder Stunden, habe ich dergleichen noch nicht in den Mund gnommen. Aber wir kennen
Sie ja! Regina
#65 dangermouse † 17:33:34 | Sonntag, 28. November 2010
Der Herr dieser Welt sagt: Sauft , Fresst, Konsumiert, Hurt was das Zeug hält, freut euch des Lebens,
morgen schon könnte es zu spät dafür sein. Und was sagt Jesus: Wer das pralle Leben gewinnen will,
der wird es sicherlich verlieren.Denn er wird sich selbst dabei verlieren und auch Gott gleich mit dazu.
#64 Fragender 17:09:44 | Sonntag, 28. November 2010
Meine Meinung dazu darf ich leider nicht schreiben. …sonst werde ich von der „Redaktion“ wieder mit
einem Kreuz als Christ gekennzeichnet und konsequenterweise gleich mit Meinungsverbot belegt. (zuletzt
geschehen vor 3 Tagen aufgrund von Gedanken zu widernatürlichem Sexualverhalten wie z.B dem Gebrauch
von Kondomen oder dem Zölibat) Christliches ist auf dieser Hetzseite offenbar mehr gefürchtet, als Weihwasser
beim Satan…
kreuz.net: …der angstfrei-lustvolle sexuelle Begegnung ermöglicht. Die politisch korrekte Definition
einer sexuelle Begegnung ist ängstlich bis angstvoll und absolut unlustig, um mal das Wort lustfeindlich
zu nvermeiden.
No Comment: nun er hat ja ein leuchtendes Kondom Vorbild: den Kondom-Papst, aka B-XVI (der sich selbst
diesen Titel zuwies durch antichristliche Agitation!)
#60 Thomasius 16:06:22 | Sonntag, 28. November 2010
Leo Miles So war das Leben im 15. Jahrhundert. Die Männer hatten es damals bedeutend besser. Sie konnten
mehrer Frauen ehelichen – nacheinander. Und auch damals gab es Puffs. Und wie „gottergeben“ war denn das
Leben der Nonnen, wenn sie aus den geschilderten Gründen ins Kloster gingen?
#59 Goldengel 15:22:47 | Sonntag, 28. November 2010
Regina Goldengelein ist auch wieder im Boot. Und genauso bissig wie noch vor einigen Monaten. Wieder kein
Eintrag zum Thema von Ihnen – nur Beschimpfungen an mich. Ist so was katholisch ? Wenn ein User die Einträge
eines anderen Users nicht erträgt, dann soll er auf das Thema antworten. Den User direkt anzugreifen
ist Mobbing und nicht christlich. Oder fallen Ihnen an diesem 1. Advent nur Beschimpfungen ein, in denen
Sie sich in kindischer Weise mit anderen Usern gegen einen User verbinden müssen, weil Sie diesen wegen
seiner Lesermeinungen mobben wollen? Ist DAS Ihre Antwort auf einen Eintrag, der Ihnen nicht gefällt –
ist das Ihre Form von Christulichkeit ?
#58 Leo Miles 14:51:39 | Sonntag, 28. November 2010
@Thomasius So also ist das hier erstrebte Leben einer Frau Nein, so ist die Realität. Schon klar, daß
die V2-Helden nichts mit der Realität zu tun haben wollen und sich deswegen auch einen eigenen (eigentlich
nur von der Freimaurerei übergestülpten) Götzen gebastelt haben, der mit Gott und der Wahrheit nichts
zu tun hat.
#57 Thomasius 12:46:59 | Sonntag, 28. November 2010
Ach, wie war es doch früher schön!!! „Als der untadelige Kanzler der Pariser Universität, Jean Gerson,
eine Leuchte der Theologie, für seine Schwestern eine Abhandlug über die Vortrefflichkeit des jungfraulischen
Standes schreibt, da stehen unter seinen Argumenten eine lange Reihe von Leid und Qualen, die mit der
Ehe verbunden sind. Ein Gatte könnte sich vielleicht als Trunkenbold, als Verschwender oder als Geizkragen
erweisen. Oder, wenn er brav und gut ist, können Missernte, Seuchen oder Schiffbruch ihn all seiner Habe
berauben. Welch ein Elend ist nicht die Schwangerschaft, wie viele Frauen sterben im Wochenbett! Hat die
nährende Mutter je ruhigen Schlaf, gibt es für sie Heiterkeit und Freude? Vielleicht werden die Kinder
mißgestaltet oder ungehorsam, vielleicht wird der Mann sterben und die Mutter als Witwe in Sorge und
Armut zurückbleiben.“ So also ist das hier erstrebte Leben einer Frau.
#56 Regina 1961 12:32:31 | Sonntag, 28. November 2010
Hallo Lutherfrau Mir geht es wieder sehr gut. Vor allen Dingen: Goldengelein ist auch wieder im Boot.
Und genauso bissig wie noch vor einigen Monaten. Er kann es einfach nicht lassen. Jetzt fehlen nur noch
der liebe Eliahuhu, Großwildjäger und die liebe clarissa colonia und das „Team“ wäre wieder komplett.
Irgendwie war es in den letzten Wochen und Monaten so fade geworden… Nur +.net hat sich nicht geändert.
Jetzt haben wir sogar einen Kondom-Papst. Fehlt mir nur noch der Spitzname für den lieben Johannes-Paul
II. Der Tag könnte ja noch spannend werden… LG Regina
@kCdP genau, reg dich nicht über diesen Kram auf. Erstens lohnt es sich nicht und zweitens ist es sicher
besser mit den Kiddis rauszugehen. Ja, das mit dem schönen Tag werde ich machen. Klar, wir werden uns
schon wieder lesen.
@Luther.Frau Jetz hab ich beschlossen, mich heute nicht mehr über Kondome oder so etwas aufzuregen. Gehe
lieber nachher mit meinen Kindern raus in den Schnee. Mach dir auch einen schönen Tag, Lutherfrau! Bis
die Tage!
@kCdP Einen schönen guten Morgen wünsche ich dir. Wenn du auf meinen Nick klickst, wirst du feststellen
das ich die echte Lutherfrau bin. Und nein ich werde mich am heutigen 1. Advent nicht zu sexuellen Themen
äußern, weiiiiiiiil ich möchte gerade dich positiv überraschen.
#50 Goldengel 11:08:02 | Sonntag, 28. November 2010
Regina WAS soll Ihr Posting? WAS wollen Sie damit beweisen? Habe ich Sie angesprochen? Fühlen Sie sich
angesprochen – dafür kann ich nix. WARUM mobben Sie mich? Ist das Ihre Art als Katholikin? Ist das katholisch?
Haben Sie eine Meinung über das Thema oder geht es Ihnen um mich ! Mir geht es nicht um Sie. Ich kenne
Sie nicht. Kennen Sie mich? Wieso erlauben Sie sich ein Urteil über mich?
#46 Goldengel 09:16:53 | Sonntag, 28. November 2010
der Sünder liebt seine Sünden! Deshalb fordert der Sünder: Seid tolerant zu mir – Christus hat den
Sündern ja vergeben. So rechtfertigt sich der Hurenmensch seine Sünden, die er immer bunter treibt.
Doch der Hurenmensch hat dabei vergessen: Christus ist der Sünde gegenüber nicht tolerant gegenüber
gewesen, NUR dem Sünder gegenüber, DAMIT er diesen von der Sünde BEFREIEN kann. Bleibt der Sünder
jedoch Gefangener seiner Lüste, so ging Jesus weg und warnte andere vor solchen Sündern mit den Worten:
…und wischt euch noch den Staub von den Füßen ! Christus starb wegen der Menschensünder am Kreuz –
es gibt keine größere Absage an den Satan und an die Sünde, als der Tod des Gottessohnes ! Wie undankbar
der sündige Mensch doch ist, und sich selbst ins Unglück stürzt, obwohl Christus sogar sein Leben für
die Sünder hingab. Gibt es eine größere Undankbarkeit?
#45 Rudolfus 09:10:51 | Sonntag, 28. November 2010
@Evelynn: In allen Fragen, in denen der Papst nicht unfehlbar spricht, dürfen wir den Papst kritisieren.
Wer aber den rechtmäßigen Papst nicht als Papst anerkennt, der ist tatsächlich nicht katholisch, da
hast du ganz recht. Denn der Papst ist potentieller Träger unfehlbarer Lehrentscheidungen, wer eine unfehlbare
Lehrentscheidung nicht annimmt, ist vom Glauben abgefallen. Außerdem ist es zum Seelenheil absolut heilsnotwendig,
daß man dem rechtmäßigen Papst untergeordnet ist (unfehlbares Dogma in Unam sanctam, Bonifaz VIII.).
Niemand hat das Recht, dem rechtmäßigen Papst das Papsttum abzusprechen, denn immerhin ist der Papst
der Nachfolger und Statthalter Jesu Christi auf Erden, der die unfehlbare Lehrgewalt über die authentische
Lehre Christi innehat, als „zweiter Christus auf Erden“. Wer dem Papst das Papsttum abspricht, ist vom
Glauben abgefallen und Häretiker.
#44 Goldengel 08:44:51 | Sonntag, 28. November 2010
Schlämmer In Wirklichkeit wird es höchste Zeit, dass die katholische Kirche ein normales Verhältnis
zur angeborenen Sexualität einnimmt. Normal ist für den Laien – Mann und Frau leben in einer Ehe haben
Sex und können Kinder bekommen. Wenn Frau keine Kinder bekommen möchte, gibt es die emfpängnisfreien
Tage der Frau – doch Frau kennt ihren Körper nimmer mehr vor lauter Hormone fressen und so ist sie nun
einer Pillenindustrie ausgeliefert, statt Herr ihres Körpers zu sein. Ist sowas normal ?
MAMMON et SION, semper alter, semper alter „Gott als der Ganz-Andere wird zum »kleinen Anderen« und
damit zum Objekt des Genusses.“ So ist es. Nun, so neu ist die Erkenntnis nicht. Wie Nietzsche schon erkannte
hat der Mensch Gott getötet. Er ist tot in dessen Welt. Da passt es hervorragnd, dass ein Pontifex die
Ruinen einer Metaphysik, Dogmen, eherne Naturgesetze, das Wissen um ewige Wahrheit flugs entsorgt. Das
passt hervorragend zum säkularen ZIONismus, dem nichts heilig ist, nie etwas war
Juan: Endlich hat es einer erkannt! Die Liebe von Freund und Feind ist die einzige „Waffe“ die einem Katholiken
erlaubt ist. Sie kann entwaffnend sein. Sie kann entwaffnender sein, als vieles andere! Natürlich bedeutet
das nicht, dämlich zu sein! Man vermisst hier oft schmerzlich die Identität von der Nachfolge Jesu und
von damit identischen Texten! Ständig werden Menschen pauschl beschimpft oder beleidigt. Man kann es
kaum aushalten! Eine Sprache des Hasses beschwert das Gemüt! Nicht nur das des anderen sondern vor allem
auch das eigene! Einen gesegneten Sonntag!
Feindesliebe und Menschlichkeit als verbale Waffen? Predigen bringt nichts, wenn das Verhalten den Worten
widerspricht. Dies gilt auch für Sündicant Amore („Groß ist die Idiotie eines Juan negro.“) Glaubwürdigkeit
Fehlanzeige!
Junker Jörg Ja, leider ist das so! Was ich nie begrefie, dass eine gewisse Intelligenz so etwas nicht
verhindert… Aber offenkundig hat das mit Intelligenz nichts zu tun. Viderunt: Sie nerven mindestens
ebenso! Das wollte ich sie auch schon lange mal fragen! Was tun sie sonst so?
Mi.cha.el: Gehorsam / Sedisvakanz Die eine Herde sieht ja im Papst den Stellvertreter. Die andere Herde
nicht. Eine weitere Herde sieht den Papst überhaupt nicht als Papst an. Dabei gibt es doch das Dogma
der Unfehlbarkeit. Wer am Papst zweifelt, zweifelt der nicht auch an der Unfehlbarkeit, denn wenn jemand
behauptet, dass ein gewählter und inthronisierter Papst nicht Papst sei zweifelt damit ja auch an, dass
der Papst unfehlbar sprechen könnte. Und jeder der ein Dogma anzeifelt oder den Papst als solchen ist
wohl kaum mehr katholisch. Es gab schon so viele Päpste, bei denen man Kritik anbringen könnte. Wenn
jeder am Papst irgendwie herumkritteln dürfte, wäre es nicht mehr die römisch-katholische Kirche mit
dem Papst als Oberhaupt sondern eine andere Glaubensgemeinschaft, was es ja in der Geschichte der römisch-katholischen
Kirche immer wieder gegeben hat. Die römisch-katholische Kirche hat solche Abspaltungen allerdings im
Laufe der 2000 Jahre letztlich unbeschadet überstanden. Wenn jeder Priester, Bischof oder Gläubige sich
selbst überlegen kann, ob er dem Papst gehorsam sein will, oder ob ihm die päpstlichen Lehren passen
oder aus seiner subjektiven Sicht oder seinem subjektiv gebildeten Gewissen der Papst falsch liegt, könnte
man anstelle einer römisch-katholischen Kirche mit einem Nachfolger Petri eine Jeder-ist-sein-eigener-Guru-Glaubenss-Meditationsgemeinschaft
bilden. Es gibt eine römisch-katholische Kirche. Und es gibt einen Papst. Der Stuhl Petri ist also definitiv
nicht leer!
#35 Junker Jörg 23:49:13 | Samstag, 27. November 2010
Selbst ernannte Propheten… Was hier sich so in Namen Christi tummelt, schon erstaunlich. Und wie mal
schnell aus Mücken Elephanten werden ist ein weiteres interessante Phänomen hier. Wenn die hier an die
Wand gemalten Schauermärchen wirklich die Welt bewegen würden, wäre sie und die Kirche wohl kaum noch
zu retten. Zum Glück gibt es aber noch eine andere Seite der Verantwortung für die Schöpfung, Nächstenliebe,
Barmherzigkeit, Mitmenschlichkeit, Toleranz…
#34 Mi.cha.el 23:36:38 | Samstag, 27. November 2010
@Evelynn: Gehorsam Das Problem hinsichtlich des Gehorsams besteht heute darin, dass diejenigen, die ihn
verlangen, oft selbst Gott nicht mehr gehorsam sind. Katholischer Gehorsam ist das, was schon die Apostel
betont haben: „Man muss (im Zweifelsfall, also wenn etwas verlangt wird, was mit der Treue zu Christus
nicht vereinbar ist) Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ (Apg. 5,29). Bliebe der Papst oder die Bischöfe
nicht an das Gebot Christi und an Seine Stellvertretung gebunden, wäre die katholische Kirche eine bloße
Guru-Religion! Es gäbe heute sicher kein Sedisvakanz-Problem, wenn die Herde in ihren Hirten immer wahre
Stellvertreter Christi erkennen könnte!
Junker Jörg: mir ist das auch schon aufgefallen, dass man hier einmal pro Papst schreibt, dann wieder
dagegen, dann lässt man sogenante „Sedisvakantisden“ zu Wort kommen, ohne sie zu löschen. Dann fordert
man wieder Gehorsam dem Papst gegenüber um dann wieder den Papst zu belehren. Man findet Gehorsam gut.
Aber man weiß hier nie, ob es hier um den versprochenen Gehörsam geht, der dem Bischof vom Priester
versprochen wird oder ob man dem Bischof besser ungehorsam sein soll. Um dann Rom einerseits gehörsam
sein zu wollen, aber in der Aufforderung zur Geduld wieder ungehorsam zu werden… Das ist mir alles zu
hoch! Die Botschaft von Jesus Christus ist ganz einfach: Alle Menschen zu lieben! Freunde und Feinde!
Und wenn man weiß, dass alle Menschen nach der Liebe suchen und nur unterschiedlich sozialisiert wurden
und deshalb sich teilweise so unausstehlich verhalten und dass wir alle Kinder Gottes und somit Brüder
und Schwestern sind, kann einem das gelingen. Viele lassen sich aber von dem eigenen Hochmut oder der
eigenen Wut oder der eignenen Angst leiten und machen deshalb andere Leute runter, anstelle sie zum guten
Leben in Jesus zu ermutigen! Wenn jemand andere angreift, sei es körperlich oder verbal oder geistig
ist das ein sicheres Zeichen, dass jemand Jesu Liebe noch nicht gefunden hat. Das kommt hier leider auf
kreuz.net zu kurz!
#32 Blaumeise 22:46:29 | Samstag, 27. November 2010
Die Zeitschrift „Christ in der Gegenwart“ ist nicht nur „altliberal“, sondern… …sondern theologisch
klar auf Abwegen. Sie verbreitet Irrlehren, nichts als Irrlehren. Leider folgen ihr immer noch allzuviele
wohlmeinende in den Pfarreien aktive Katholiken.
Herr SchwulundEvangelisch: 1. Gott schuf den Menschen. 2. Seine Schöpfung ist vollkommen. 3. Der Mensch
ist sein Abbild. 4. Die Fähigkeit, Gut von Böse zu unterscheiden auch. 5. Das ist der freie Wille. 6.
Es ist nicht so schwer, wie Sie meinen, es begreifen zu können.
Ein erster Schritt weg vom Kondomkult wäre, wenn man nicht so viel drüber sprechen und schreiben würde
und weniger diesbezügliche Bilder einstellt. Man kommt hier diesem Thema nicht nur nicht aus, sondern
wird am laufenden Band damit konfrontiert! Das müsste nicht sein. Diese verbohrte Fixiertheit auf dieses
Thema ist schon bemerkenswert!
Paul… Dann erklär mir doch mal WARUm Gott uns unvollkommen geschaffen haben sollte. Wenn er das nämlich
getan hätte dann bräuchte er entweder Leute zum Beherrschen oder zum Bemuttern und ich glaube nicht
das Gott sowas tun würde also müssten wir vollkommen sein, sind uns dessen allerdings aus irgendeinem
Grund nicht bewusst.
#27 gelobtseijesus 21:32:56 | Samstag, 27. November 2010
Ein Engel gab mir den Tipp des adventlichen +nett-Fastens. Ich fand dies äußerst sinnvoll. Erstens,
weil er mir zu erkennen gab, dass die Zeit etwas Kostbares ist und zweitens, dass, wenn die Kinder Lichtes
die +netten verlassen, der Energieverbrauch rapide sinkt, zum Wohle der Schöpfung. Wünsche allen eine
gute Zeit.
#25 Regina 1961 21:21:50 | Samstag, 27. November 2010
Wahrhaftig!!! Und die entsprechenden Bilder zum Kondom-Kult werden von +.net eingestellt. Habe selten
so viele Photos von Kondomen und deren Verpackungen gesehen. Fehlen nur noch die Bilder mit dem Inhalt.
Dann sind wir wohl da, wo einige Leute gerne wären. Regina
@Junker Jörg Mal wurde hier der Papst schon als Märtyrer einer altliberalen Kirche verehrt und auf einmal
ist er wieder der Antichrist. Wie er es immer wieder schafft beides zu sein! Schon faszinierend!
Das problem ist doch das die meisten Menschen entweder denken: „Ich bin schlecht, also ist alles was mir
spaß macht schlecht.“ oder „Alles was mir Spaß macht ist schlecht, also bin ich schlecht“ Dabei ist
das VÖLLIGER Blödsinn. Gott ist nicht das was ihr denkt das er ist, denn er hat es garnicht nötig etwas
zu schaffen nur damit er es beherrschen kann. Was wäre er den dann für ein Gott? Er wäre ein Heuchler
denn er würde unseren freien Willen durch seine Regeln beschneiden. Und dann wäre der freie Wille nichts
mehr wert.
absoluten Differenz? Natürlich ist es Unsinn Gott als einen Genußgötzen hinzustellen und wo das geschieht
ist es Blasphemie. Das Problem mit der Traditheologie ist aber, dass sie den Menschen immer nur mit dem
Schlechten und Verwerflichen in der Welt in Zusammenhang bringen will und alles Edle in die Sphäre des
Göttlichen verlagert und dann eine „absolute Differenz“ dazwischen beschwört, was ich – mit Verlaub –
für einen absoluten Blödsinn halte. Denn das Edle und Erhabene ist ja ebenso Möglichkeit des Menschen,
sonst wäre wohl Gott nicht unser Vater und wir könnten als seine Kinder nicht nach der Vollkommenheit
streben. Zweck der Religion kann es also nicht sein eine „absolute Differenz“ zwischen Gott und Mensch
zu setzen, sondern den Menschen zu einem wahren Ebenbild unseres göttlichen Vaters zu erziehen indem
man das Edle, Gute und Schöne in seinem Wesen herausfördert.
Mic: sollten wir uns kennen? aber den Gruss an Gott-Vater will ich Ihnen gerne erwiedern! liest hier irgendwer
noch die Offenbarungen des Johannes? Die marianischen Botschaften von Garabandal, Fatima, Dozulé, Heroldsbach,
u.a.? Oder wollen jetzt alle Gott den Mund verbieten mit den Seinen zu sprechen?!
#18 Marduk_Kurios 20:50:20 | Samstag, 27. November 2010
heuchler wo man hinblickt @mic euch christenkindern wird das lachen schon noch vergehen, da ihr die warnung
christi nicht ernst nahmt wird er senden Euch Sprechende geschwätzige Affen zu strafen: Zuerst muß das
Schlimme kommen – und das noch Schrecklichere. Denn der böse Geist selbst wird in Menschengestalt die
Erde betreten – vergöttert von allen Sendlingen des Bösen. Er wird in den Seelen der Menschen auslöschen,
was der Geist der Gottheit ihnen zuvor gebracht hatte, wird ein wohlbereitetes Lager vorfinden, um sich
behaglich zu fühlen; denn der ganze Weltkreis wird seines Geistes sein – allein die einsamen Gerechten
werden in der Stille auf ihre Stunde warten, die auch kommen wird. Zuvor jedoch muß sich das Übel furchtbar
austoben auf der Erdenwelt. Alles was schlecht ist, wird als gut gelten; alles was gut ist, wird als schlecht
gelten. Die Menschen werden keinen Gott mehr erkennen. Völlerei und Hurerei, Verrat und Betrug werden
ihre Götter heißen. Blut werden sie trinken und sich in Schleim suhlen. Freche Lügen werden sie Wahrheit
nennen, und Wahrheit wird in ihnen nicht sein.
@Marduk_Kurios + SchwulIUndEvangelischUndStolz: Alles Spinner oder was?! Geht’s noch?! Leichenpyramiden
vom Einen und vollkommene Menschen vom Anderen. Immer diese Bekloppten! r.ruhrgebietler: Hallo und Gott
zum Gruße!
Eure Regeln sind von Menschen gemacht Denn Gott bevormundet nichts das er geschaffen hat, da er es vollkommen
geschaffen hat. Und ja ich will damit sagen, das wir vollkommen sind^^
#12 Junker Jörg 20:07:26 | Samstag, 27. November 2010
Beleidigend sind dieses Seiten für jeden klar denkenden Menschen. Mal wurde hier der Papst schon als
Märtyrer einer altliberalen Kirche verehrt und auf einmal ist er wieder der Antichrist. Nun wird mir
dieser Mann auf dem Stuhle Petri auf die letzten Tag doch noch sympathisch und die wirklichen Fronten
kommen hier endlich wieder zum Vorschein.
Quietscheentchen: worin sollte meine vorbildfunktion denn liegen, worin sollte ich eine kapazität sein?
lesen können sie doch selber – wenn’s mit dem eigenständigen denken dann nicht funktioniert, dann gibt
es dafür auch lösungen! ich kann nur zusammenfassen was weit und breit veröffentlich wurde – ist ja
nicht auf meine mist gewachsen! Aber mein Glaube an Gott und dass Gott-Vater seit den Vorbereitungen zum
zweit vat. Konzil (wie schon in Fatima prophezeit!) fortgesetzt beledigt wird, dass MUSS doch jeder Seele
auffallen!
@r.ruhrgebietler aber VORBILDFUNKTION im Sinne Jesu Christi, eines Pf.v. Ars oder Padre Pio haben sie
ganz sicher nicht!! Na, da können wir aber heilfroh sein, eine solche Kapazität und Vorbild wie Dich
hier im Forum zu haben…
Ackermann/ist/kein/Clown: und sie scheinen auch ein analphabet zu sein. weitere ausführungen spare ich
mir, da sie meine stellungnahme diesen tages nicht gelesen und/oder nicht verstanden haben. ich halte
mal kurz die Dinge, die in der Presse stehen fest: – Der Clown ckermann hat sich die Nummer selber zugezogen
wie der – B-XVI hat sich selber zum Kondom-Papst gemacht, weil aufgrund seiner törichten und dem Lehramt
der Kirche jesu Christi aller Zeiten entgegen äusserte, – der L hmann, der öffentlich nicht an die
Kirche Jesu Christi glaubt! – der z llitsch, der nicht an das schwere Sühneleiden Jesu Christi für
viel glaubt – der lgermissen, der rechtgläubige Christen öffentlich verfolgt (z.b. Hw. P. Hönisch
und die SJM; z.B. die rechtgläubigen Christen, die sich in Fulda zur Deutschlandweihe an das unbefleckte
Herz Mariens treffen…) – der m ssinghoff, der im Bistum Aachen als Grossmetzger des Bistums auftritt
und meint gigantische Pfarrverbände fördern Seelsorge des Einzelnen – ewig pubertierende tebartz – mixa
der fummler … die liste liesse beliebig fortsetzen. Fazit: diese scheinkleriker sind vielleicht als
Meitlinge im Sinne der Bibel zu verstehen, aber VORBILDFUNKTION im Sinne Jesu Christi, eines Pf.v. Ars
oder Padre Pio haben sie ganz sicher nicht!!
#7 dangermouse † 19:14:46 | Samstag, 27. November 2010
Schweinemedien „gefaketen“ Frauentauschserie , ich würde sogar sagen das RTL2 durch die ausstrahlung
solcher niveaulosen Serien/Personen(Zitat:„Schlampe“(gemeint ist das rothaarige dunkelhäutige weib das
man mal in ihr geburtsland ausweisen sollte,damit sie mal wieder runter kommt von ihrer seifenblase)das
zu minderjährigen „Fresse“ und andere kraftausdrücke mangels intelligenz benutzt)) wie in IHRER heutigen
episode zu sehen war ,Sie ihre Sendeberechtigung meiner meinung nach absolut verspielt haben.Sie sollten
sich ALLE die bei diesem Sender beschäftigt sind mal an den Kopf packen und sich selbst fragen was ihr
noch alles an Menschenverachtenden Sendungen austrahlt, nur um Einschaltquoten zu machen. WAS KOMMT ALS
NÄCHSTES ???????? Öffentliche Vergewaltigung????? Filmen wie jemand totgeschlagen wird??????weit weg
seid ihr ja nicht mehr, und ganz ehrlich ich glaube sogar das leute wie ihr sich das schon insgeheim wünschen
ausstrahlen zu dürfen(quote machen egal zu welchen preis)IHR SEID SOWAS VON SCHÄBIG und QUOTENGEIL schade
das man euch nicht für so eine scheisse in den knast bringen kann, ich würds tun !!!!!!!!!!Jugendliche
die bei eurem scheiss sich die hand brechen, verletzen weil sie von einer „ERZIEHUNGSBERECHTIGTEN“ massiv
beleidigt und gedemütigt werden, nenne ich jetz mal ganz klar die aufsichtspflicht verletzen und ich
werde auf jeden fall mal recherchieren ob sich da nich ein paar von euch ,sei es kamerateam regisseur(vor
allem der!!) Produktionsleiter nich strafbar gemacht h
So kurz vor dem Ersten Advent gedanken die wenige noch rechtgläubigen Christen der Kirche Jesu Christi
besonders des Hlg. Vaters des Jahres 2010, der mit Schimpf und Schande als der Kondom-Papst in die Welt-
und Kirchengeschichte eingegangen ist. In seinem Gefolge Leugner der Kirche Jesu Christi, Leugner des
schweren Sühneleidens Jesu für viele, Christenverfolger in den „eigenen Reihen“! Welch’ leuchtendes
Vorbild und Gegenstück ist die Hlg. Familie im Licht der Weihnacht! Ganz rein und auf Gott-Vater ausgerichtet,
Anbetung, demütige Verehrung dem, dem alle Ehre zusteht! Die Engel des Himmel kündeten den Geringsten
die Frohe Botschaft der Geburt des Herrn Jesu Christi! Selbst aus dem Morgenland kamen Sie Ihm zu huldigen!
Ist unsere Seele jetzt und heute vorbereitet DEM zu begegnen, der als Sohn dessen in die Welt kam um uns
den Himmel zu erschliessen? Sollte das noch nicht der Fall können wir in uns kehren, vorbereiten auf
die Hlg. Beichte und eine reuevolle Sühnekommunion innert der ewig und unveränderbar gültigen trid.
Liturgie! Die Seele die sich so auf das Hochheilige Weihnachtsfest vorbereitet erfährt tatsächlich eine
Stille Nacht, Heilige Nacht! In diesem Sinne den Seelen guten Willens eine gesegnete und vor allem besinnliche
Adventszeit – voll der Vorbeitet und Erforschung der Seele, würdig zu sein um dem Herrn aller Herren
zu begegnen!
#3 Goldengel 18:08:47 | Samstag, 27. November 2010
Glaube gibt Sicherheit! Der sich selbst preisende „moderne“ Mensch hat durch seinen Götzendienst an seine
Lüste keine Sicherheit mehr und diese Unsicherheit zeigt sich in ein Hineinsteigern in den götzenhaften
Dienst des „modernen“ Okkultismus – Irrwege, die weit weg von der Wahrheit Gottes führen – da in diesen
Dingen der Mensch sich selbst zum Maß nimmt und so sich selbst verliert. Nur Gott kann dem Menschen Sicherheit
geben – der Mensch ist nichts ohne Gott und so giert der moderne Mensch nach dem Ego streichelnden Götzendiensten,
die ihn zum angeblichen Herrn über sich selbst machen sollen – und gleichzeitig verzettelt er sich so
in einem Labyrinth der Lüge, womit der am Herrn „dieser Welt“ den besten Dienst vollbringt und sich selbst
dabei aber ruiniert. Wer sein Leben nicht auf Vernunft aufbaut, sondern auf den Götzendienst an sich
selbst, wird scheitern und dann eben in einem Yogakurs landen, der ihm gar nichts bringt, außer das Hineinsteigern
seiner übersteigerten Wünsche, hervorgebracht durch Lebensgeilheit und Unbescheidenheit. Wer alles haben
will, hat am Ende gar nichts – nicht mal mehr sich selbst.
#2 Junker Jörg 18:03:48 | Samstag, 27. November 2010
Eine bessere Welt ohne Kondome… Immer schön zu lesen, wie einfach man hier mit Problemen umgeht und
besonders zu beachten sind die gut durchdachten Lösungsvorschläge…
Das dürfte so stimmen! „Im gegebenen Zusammenhang interpretiert Hw. Möde sie so, daß unten der sexuelle
Mißbrauch an Kindern und oben der mißbrauchte Vatergott steht.“ Im Herzen der Zölibatslüstlinge, die
Kinder und Jugendliche mißbrauchen, ist wohl kaum der Vatergott lebendig. An seine Stelle ist im Neukatholizismus
ja eine Himmelskönigin von Marpingen, eine Frau aller Völker von Amsterdam, ein Gottesmutter von Fátima,
eine Gospa von Medjugorje und Tausende andere derartiger, schwärmerisch verehrter Gestalten getreten.