Zwei weitere Papstreisen + Dann müßten die meisten Bischöfe abtauchen + Papst finanziert seine eigene Stiftung + Christbaum auf dem Petersplatz kommt aus Südtirol + So einfach ist Ökumenismus: Jedem Tierle sei Plaisirle
Zwei weitere Papstreisen
Vatikan. Vom 18. bis 20. November 2011 reist Benedikt XVI. in das westafrikanische
Land Benin. Das gab der Sprecher des vatikanischen Pressesaals, Pater Federico Lombardi, gestern bekannt.
Bei dieser Reise wird Benedikt XVI. das Schlußdokument der Afrikasynode vom Oktober 2009 veröffentlichen
und den Afrikanern erklären, wie sie das Kondom als Moralisator verwenden können. Ferner kündigte der
Erzbischof Bernard Barsi von Monaco an, daß der Papst im Jahr 2012 das Fürstentum besuchen wird. Der
letzte Besuch eines Papstes in Monaco war 1552.
Dann müßten die meisten Bischöfe abtauchen
Vatikan.
Gestern nahm Papst Benedikt XVI. den vorzeitigen Rücktritt von Bischof Bishop Luíz Carlos Eccel (58)
von Caçador in Südbrasilien an. Portugiesische Medien bringen den Rücktritt in Zusammenhang mit der
Unterstützung des Bischofs für die Abtreibungs-Politikerin Dilma Rousseff, die Ende Oktober zur brasilianischen
Präsidentin gewählt wurde.
Papst finanziert seine eigene Stiftung
Vatikan. Am Freitag präsentierte
Kardinal Camillo Ruini in Rom die neue ‘Vatikanische Stiftung Joseph Ratzinger – Benedikt XVI.’ Die Stiftung
fördert die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Denken des heutigen Papstes. Bisher finanziert sich
die Stiftung aus einer größeren Spende des Papstes. Diese Spende stammt aus den fünf Millionen Euro
an Tantiemen, die der Papst seit seiner Wahl eingenommen hat. Von diesem Geld ging die Hälfte an die
Stiftung und die andere Hälfte an wohltätige Zwecke.
Christbaum auf dem Petersplatz kommt aus Südtirol
Vatikan. In diesem Jahr kommt der Weihnachtsbaum für den Petersplatz aus Südtirol. Das berichtet die
deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Die rund dreißig Meter hohe Fichte wird nächsten Montag in
Lüsen bei Brixen gefällt. Ein Bauer hat den Baum dem Vatikan geschenkt.
So einfach ist Ökumenismus:
Jedem Tierle sei Plaisirle
„Ökumenische Liturgien kommen mir wie der Versuch vor, gleichzeitig Fußball
und Kunstturnen zu praktizieren. Was dabei entsteht, sind nicht ultimative Glücksgefühle sondern gequälte
Verrenkungen. Ich sehne mich also kein bißchen nach der einen gemeinsamen Liturgie für alle. Erstens
bin ich sicher, daß diese Einheit ohne Sonderwege höchstens sieben Tage währen würde. Und zweitens
finde ich Vielfalt einfach schöner. Mir ist es recht, wenn die Protestanten richtige Protestanten bleiben
und die Katholiken richtige Katholiken, denn ich glaube tatsächlich daran, daß man auf ganz verschiedenen
Wegen selig werden kann.“
Der Befürworter der Interkommunion und Chefredakteur des Pfarrblatts der Katholischen
Kirche im Kanton Zürich ‘forum’, Thomas Binotto, in der Zeitschrift für die Mitarbeiter in der Zürcher
Landeskirche.
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28 Lesermeinungen
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Wenn einer absichtlich die Gnade Gottes ablehnt, der wird es natürlich nicht leicht haben beim letzten
Gericht, egal ob Katholik, Atheist, oder was auch immer und eine gewisse Bekehrung zu Gott und der Wahrheit
muss zu Lebenszeiten natürlich auch erfolgt sein.
#33 Leo Miles 14:55:16 | Sonntag, 28. November 2010
@Lycos 1. Freilich sind nicht alle Katholiken m Himmel. Behauptet ja auch niemand. 2. Aber wer als Atheist,
NSler oder Kommie oder was auch immer bis zu seinem Tode absichtlich und zurechnungsfähig Gott bzw die
göttliche Gnade abgelehnt hat, kann unmöglich im Himmel sein. 3. Ich glaube auch, daß es ehemalige
Atheisten, NSler und Kommies im Himmel gibt. Es sind eben jene, die noch zu Lebzeiten die Gnade Gottes
angenommen und sich bekehrt haben.
@ Leo Miles Natürlich hat es ein Atheist, Nationalsozialist, Kommunist etc. schwerer als ein Christ,
bzw. Katholik das Heil zu erlangen und das noch besonders in unserer heutigen Zeit. Ich bin aber dennoch
überzeugt das nicht jeder Atheist, Nationalsozialist, Kommunist in der Hölle und nicht jeder Katholik
im Himmel sein wird. In unserer heutigen Zeit muss sich ein Katholik die Gnade treu zum Glauben zu stehen
sich am besten mehrmals täglich immer wieder erbeten, aber ich kann mir auch vorstellen das einer der
einer Ideologie oder einer anderen Religion angehört und aufrichtig und ehrlich die Wahrheit sucht nicht
nur auch geistige Kämpfe durchmacht, sondern auch Gott sehr nahe kommen kann. Ein Katholik hat aber dafür
nicht nur die bessere Chancen, sondern die besten überhaupt.
#31 Leo Miles 14:31:23 | Sonntag, 28. November 2010
@Lycos Wir reden hier nicht von Hinterwäldlern oder Dschungelmenschen. Wir reden hier von Europäern.
Die Europäer haben das Wissen, daß die kath. Kirche die Kirche Christi und der Weg zum Heil sind. Diese
Gewissheit werfen die Europäer aber einfach weg und tauschen sie ein gegen eine nebulöse Blase, gegen
beständige Zweifel usw. In dieser nun durch und durch satanischen Gesellschaft hat es ein Atheist oder
was auch immer auf jeden Fall schwerer, das ewige Heil zu erlangen. Es ist zudem ein Widerspruch ihrerseits,
daß sich ein Atheist besser auf Gott ausrichten könnte, als ein Katholik. Das mag vielleicht für V2ler
gelten, aber nicht für den Katholik an sich. Der Atheist lehnt ja die Übernatur per se ab. Er will gar
nicht gerettet werden. Er will nichts von Geboten wissen Der Katholik ist aber bereits auf Erden ein Glied
des mystischen Leibes Christi. Er anerkennt Jesus Christus und den, der Ihn gesandt. Er hat also viel
bessere Chancen, die ewige Glückseligkeit zu erlangen bzw der Hölle zu entgehen. Er hat keine Garantie,
aber er hat ein viel größere Chance. Der Atheist verwirft ja selbst auf eigenes Betreiben jegliche Chance.
Man kann nur selig werden indem man sich genug auf Gott ausrichtet, es ist natürlich möglich das sich
Atheisten, Moslems etc. mehr auf Gott ausrichten als Katholiken. Die Religion ist das Werkzeug, wovon
es gute und schlechte gibt, aber das Ziel ist Gott, bzw. sollte es sein.
#29 Leo Miles 11:08:09 | Sonntag, 28. November 2010
Z.B. auch denn ich glaube tatsächlich daran, daß man auf ganz verschiedenen Wegen selig werden kann
als Freimaurer, als Atheist, als Satanist, als Nationalsozialist, als Moslem, als Buddhist, als was auch
immer. Warum wußte Jesus das eigentlich nicht? Er hatte wohl nicht genug „Bildung“. Wir haben sie
#28 dangermouse † 19:25:20 | Samstag, 27. November 2010
Excerpt From „The New American“ „This act establishes the most gigantic trust on earth… When the President
signs this act the invisible government by the money powers, proven to exist by the Money Trust investigation,
will be legalized.“ Charles A. Limbergh Sr., father of the famous aviator, was the fiercest opponent of
the Federal Reserve Act. A nation that has been subverted and colonized by an international financial
cartel is denied knowledge of its rightful heroes. Charles A. Lindbergh Sr. (1859-1924) was one of its
greatest.
#26 Sycamore 15:32:14 | Samstag, 27. November 2010
bejorommer (13:32) Die ewige Wiederholung Ihrer bekannten Thesen machen diese nicht stichhaltiger. Sie
mögen ein großer Organist sein, bejo: ein großer Theologe sind Sie nicht. „Glaubenmäßige nähe“ bedeutet,
daß sowohl Katholiken als auch Protestanten dieselben Glaubenssätze bejahen, zumindest den Großteil
davon. Davon kann jedoch keine Rede sein. Es fängt mit der Eucharistie an, und setzt sich mit den Sakramenten,
dem geweihten Priestertum, der apostolischen Sukzession, dem petrinischen Amt, der Rolle der seligen Jungfrau
und Gottesmutter Maria im Hailsplan Gottes fort, um nur einige Punkte zu nennen, worüber Katholiken und
Protestanten untereinander völlig uneinig sind. Ihnen gemeinsam ist nur die Taufe und die Schrift. Eine
beliebte Strategie, Einigkeit vorzutäuschen, ist für manche Katholiken die katholische Lehre zu diesen
Themen einfach zu verneinen. Dies tun Sie sehr gerne, bejo, ohne daß es etwas bringt, denn die Wirklichkeit
läßt sich dadurch nicht ändern. „Glaubenmäßige Nähe“ besteht im Gegenteil zwischen Katholiken und
Orthodoxen.
Ackermann/ist/kein/Clown: mich wundert, dass ihr neuer, antikatholischer nick noch immer nicht gesperrt
wurde! Wie sie herumprollen und die irrlehren der räubersynode verbreiten ist mir egal – fast schon zeitverschwendung
ihnen wieder einmal den Weg zu Jesus Christus zu zeigen. Zur ewig gültiger trid. Liturgie, wie erz.B.
bei der FSSP(X) zelebriert wird. Woran machen sie es denn fest, das Mons. R. Williamson, von Gott gesegnter
Bischof der rechtgläubigen Kirche Jesu Christi ein Verbrecher sei? Bislang ist nichts auffälliges vs.
dt. Gesetzgebung oder eine rechtkräfte Verurteilung erfolgt. der lach-karnevals-scheinbischof und clown
ckermann hat sich von der Kirche Jesu Christi selbst entfernt, wie der kondom-papst B-XVI. diese beiden
lichtgestalten die nicht in der Wahrheit Gottes sind befördern tausende Seelen direkt in die Hölle!
Schweizerischer „Oekumenismus“ Dieser hat sich schon längst veselbstständigt; „Experimente“ auf dem
Boden des Ungehorsams gehören bald zur „wir sind Kirche“ Tagesordnung; ob sich der verirrte „Oekumenismuszug“
auch für die in der Schweiz lancierte Petition „KRUZIFIX BLEIBT“ starkmacht ? www.kruzifix-bleibt.ch/
bitte nach Möglichkeit mitunterzeichnen oder aber weiterleiten; der Schweizer Chefredakteur sucht also
in der hl. Liturgie nach „ultimativen Glücksgefühlen“; nun ist es aber so, dass das hl. MessOPFER kein
„Unterhaltungsprogramm“ ist und auch kein „Zeitvertreib“ sondern das hl. MessOPFER ist die VERGEGENWÄRTIGUNG
des Kreuzesopfers der Wahrheit Jesus Christus; das fleischgewordene Wort Gottes zur Sühne der Sünden
der Welt; wer hier „ultimatives Glücksgefühl“ sucht, ist fehl am Platz; sich mitaufopfern und mitleiden
ist den Verehrern/innen des Kreuzes aufgetragen; hier geht es nicht um ein zeitgebundenes Ereignis sondern
um die Ewigkeit www.razyboard.com/…07888-5974947-0.html das hl. MessOPFER ist die bis zum Ende der Zeit
währende Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers der Wahrheit Jesus Christus; Der auferstanden Herr Jesus
Christus wird am Jüngsten Tage wiederkommen, um dieser Zeit und dieser Welt ein Ende zu setzen ! www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
#23 Rudolfus 13:33:02 | Samstag, 27. November 2010
@Bischof Ackermann: Ein Verbrecher ist ein katholischer Bischof, der das katholische Meßopfer und die
katholische Lehre verfolgt. Daß Bischof Williamson das tut, wäre mir neu. Zahllose deutsche Bischöfe
tun das aber, und haben sexuellen Kindesmißbrauch toleriert.
#22 bejorommer 13:32:50 | Samstag, 27. November 2010
Sycamore – Fakt ist doch Was sollt die künstliche Trennung noch? Fakt ist doch, daß die allermeisten
Katholiken der modernen Welt glaubensmäßig der evangel. Kirche doch meist näher sind als dem, was Rom
noch zu glauben befiehlt . Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Trier – einst ein Glanzstück im Glauben an Jesus Christus heute heimat des Clow ckermann und der antichristliche
agitation der konzilsgläubigkeit! schlimm, dass die meisten steigbügelhalter dieser entgottung in die
hölle kommen! Worte Gottes: Die Tabernakel sind leer in den modernistischen Kirchen, aber die Tabernakel
der Heiligen Opfermessen, die sind gefüllt mit Meinem Sohn Jesus Christus, der wahrhaftig mit Leib und
Seele, mit Gottheit und Menschheit, anwesend ist, und der euch täglich aufs Neue beschenkt. Wem gehorcht
ihr nun? Satan – dem gehorcht ihr und er hat Macht über euch. Meine geliebten Gläubigen, wacht auf,
wacht auf, die Zeit ist da, sie ist erfüllt!
#17 Sycamore 12:27:29 | Samstag, 27. November 2010
Phantakirchen aus der ökumenischen Korrektheit „Mir ist es recht, wenn die Protestanten richtige Protestanten
bleiben und die Katholiken richtige Katholiken…“ Wenn man die theologisch unhaltbare Begründung im
letzten Teil der Aussage von Herrn Binotto außer acht läßt, und sich auf die überall präsenten unappetitlichen
Folgen eines falsch verstandenen Ökumenismus beschränkt, so ist diesem herzlich Satz zuzustimmen. Mischwesen
funktionieren ja nur in der Welt von Phantascience – wir brauchen keine Welt von Phantakirchen noch dazu.
#16 Rudolfus 12:26:46 | Samstag, 27. November 2010
Es kann Gründe geben, Abtreibungsbefürworter als Politiker zu unterstützen, im Sinne der katholischen
Lehre des kleineren Übel. Ein Politiker, der Kriege beenden will, wie US-Präsident Barack Obama kann
das kleinere Übel sein. Das gilt auch für Deutschland, in dem die Parlamentsparteien ohnehin geschlossen
die Abtreibung unterstützen. Die Abschaltung der AKW in der EU betrifft uns alle. Die einzigen, die diese
Position vertreten, sind SPD und Bündnis ‘90/Die Grünen. Die Frage nach Abschaltung der AKW kann so
bedeutend sein, daß man sich auch als Katholik wieder eine rot-grüne BRD-Regierung wünschen muß. Diese
war auch bedeutend kritischer in puncto Beteiligung an Kriegen im Ausland. Die deutschen Konservativen
sind auch nicht gegen Abtreibung, aber sie sind Vasallen der USA und der Briten und deren Kriege. Deshalb
wünscht sich das Weiße Haus eine schwarz-gelbe BRD-Regierung. Der US-kritische Kanzler wurde nach seiner
US-Kritik parteiintern zum Rücktritt gezwungen, Bush bekam die gewünschte schwarz-gelbe Regierung als
100-%ige Liniengetreue. BK Merkels Wahlspruch ist: Washington befiehl, ich folge dir. (früher als DDR-Bürgerin:
Moskau befiehl, ich folge dir).
#13 kammerjäger 09:59:16 | Samstag, 27. November 2010
r.ruhrgebietler fragt „…wann wird B-XVI endlich zurücktreten?“ Das wird wohl davon abhängen, wann
Sie, werter r.ruhrgebietler, bereit sind, das von Christus eingesetzte Petrusamt zu übernehmen! Einen
Vorteil hätte es auf jeden Fall: Ihre Unfehlbarkeit scheint sich ja (Ihren Postings zufolge) geradezu
auf alle Lebens- und Glaubensbereiche zu erstrecken. Zuvor müssten Sie natürlich wieder in der römisch-katholische
Kirche Mitglied werden und in diese eintreten!
Glaubensmässig selbst exkommuniziert ! Ich denke, wir sollten immer wieder darauf hinweisen, dass sich
jene, die unermüdlich gegen die unfehlbaren Glaubenswahrheiten der Kirche das Wort ergreifen, sich selbst
aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausschliessen; wer also als römisch Katholik bewusst beharrlich Glaubenwahrheiten
bezweifelt oder gar leugnet, steht ausserhalb der Gmeinschschaft der Gläubigen www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html
mag sein, dass der eine oder andere meint, darüber „schmunzeln“ zu müssen, doch angesichts des untrüglichen
„Gedächntnisses“ der Wahrheit Jesus Christus dürfte dieses „Schmunzeln“ eines verstockt selbstgerechten
Verhaltens am Tage der Wahrheit zu einem Schreckensgesicht werden; wer als angebl. „römisch Katholik“
unablässig gegen die eine heilige katholische und apostolische Kirche opponiert und ihre Heiligkeit und
Uebernatürlichkeit „weltoffen“ zu einer banalen „Sozialinstitution“ herabwürdigen will, der wird zu
einem Verfolger der Wahrheit Jesus Christus; das „Gedächtnis“ der Wahrheit Jesus Christus ist untrüglich www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html es ist eine gefährliche Gratwanderung, aus verbohrter Verstocktheit
„es darauf ankommen lassen“ zu wollen und der Wahrheit Jesus Christus „trotzen“ zu wollen; hier ist noch
die Zeit zur Reue und Umkehr, danach ist es zu spät, auf ewig !
#9 bejorommer 09:37:10 | Samstag, 27. November 2010
glaubensmäßig sehr nahe Ich denke, wir sollten doch zur Kenntnis nehmen, daß die Katholiken in der
modernen Welt sich glaubensmäßig doch kaum noch von evangelischen Kirche unterscheiden. Warum sollte
man dann nicht doch versuchen, auch nach außen hin die Gemeinsamkeiten zu erkennen und gemeinsam, ohne
unsinnige, künstliche Eifersüchteleien Gott zu loben und zu verehren. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
Natürlich kann man auf verschiedenen Wegen selig werden, wahrscheinlich auch ungetauft und ohne an den
Erlöser zu glauben. Dennoch ist die röm/kath. die Kirche Jesu Christi und der beste und sicherste Weg
zum Heil. Katholiken die das erkannt haben sollten durch treue zu ihrer Lehre andere zum nachdenken anregen,
sie ermutigen nach Gottes Geboten zu leben und natürlich auch für sie beten.
@r.ruhrgebietler Hätte mich auch sehr gewundert, wenn sich der Papst einfach so die Hand im Bad gebrochen
hatte, nachdem kreuz.net dafür eine eigene Wanne hat. Es bleiben also drei Möglichkeiten: 1. Der Papst
lest auf Kreuz.net mit und war bei den Wannenbeiträgen (stattliche Anzahl) dabei. Sein Gewissen lies
ihn ihm Bad ausrutschen, what ever. Ich habe im Bad schon mehr gelitten. 2. Der Papst brach sich die Hand
im Bad, wegen dem Zufall. Wie dem auch sei, der Papst bleibt ein Gewäsch.
Papst Reisen 1) besichtigung der vatikaneigenen Latexwerke 2) besichtigung der angewandten Latexproduktion;
insbesondere Kondome. wann wird B-XVI endlich zurücktreten?