(kreuz.net) Die deutsche Familienministerin Kristina Schröder will sich profilieren und eigene Akzente
setzen. Aber: „Die gehen leider in die völlig falsche Richtung“.
Das erklärte die kurzzeitige Ex-Chefredakteurin
des deutschen Feministen-Magazins ‘Emma’, Lisa Ortgies (44), am 16. November vor der linkslastigen Berliner
Tageszeitung ‘taz’.
Frau Ortgies beklagt einen „Stillstand im Feminismus“, der sich gut an der deutschen
Familienministerin ablesen lasse:
„Sie ist Teil einer Generation junger Frauen, die sagt: Wer will, der
schafft das.“
Die karrierebewußte Frau dürfe sich halt nur nicht für Germanistik entscheiden.
Die
Familienministerin habe „offensichtlich“ die wichtigsten wissenschaftlichen Ergebnisse zur Aktualität
von Rollenbildern verpaßt – mythologisiert Frau Ortgies.
Zum Feminismus und anderen linken Steckenpferden
gibt es schon seit Jahrzehnten keine freie Forschung mehr.
„Besonders schizophren“
Frau Orgies fühlt
sich – wie zu erwarten – als Opfer der Männer.
Früher habe man klar ausgesprochen, daß Frauen bestimmte
Posten nicht bekommen würden.
Heute gebe es eine „politisch korrekte Emanzipationsfolklore – da werden
andere Gründe vorgeschoben.“
Darum würden Frauen gegen Gummiwände kämpfen: „Gerade unter jungen Menschen
wird so getan, als existiere keine Ungleichbehandlung mehr.“
Junge Frauen würden sich bedingungslos
dem Vorgesetzten unterwerfen: „Das ist eine Überanpassung ans kapitalistische System.“
Die Feministin
beklagt, daß deutschen Krippenplätze „nur auf dem Papier“ existieren.
Darum kann sie verstehen, „daß
sich hochqualifizierte Frauen, die gegen Gummiwände kämpfen, aus Erschöpfung in die Mutterrolle zurückziehen.“
Das berge aber ein „enormes Lebensrisiko“. Mit dem neuen Unterhaltsrecht landen sie nach einer Trennung
im Zweifel auf Hartz IV.
Durchs Ehegattensplitting fördere die deutsche Regierung die „traditionelle“
Rollenverteilung. Das nennt sie „besonders schizophren“.
Sehr knapp
Früher seien kleine Kinder Garant
für eine stabile Beziehung gewesen: „Inzwischen sind sie eher ein Garant für eine Trennung.“
Denn Männer
und Frauen würden bei den aktuellen Bedingungen unter „immensen Druck“ geraten.
Dann kommt die große
Offenbarung.
„Mit gleichberechtigten Rollen ändern sich gesellschaftliche Rahmenbedingungen nicht“ –
wirft die ‘faz’ ein.
Frau Ortgies antwortet: „Nein. Das bedeutet Ärger, Streß und Druck – für beide
Partner.“
Die ‘taz’ kontert: „Warum sollten sich Familien dann dieses Modell antun?“
Die dünne Antwort:
„Sie kommen wahrscheinlicher um eine Trennung herum.“
Bei ihr habe das geklappt: „Aber ich weiß, wovon
ich rede, und auch bei uns war es manchmal sehr knapp.“
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66 Lesermeinungen
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#72 Goldengel 15:31:21 | Dienstag, 30. November 2010
S.g. Leo Miles Am Ende sitz da ein 40jähriges Häufchen Elend, das aussieht wie 60 und dem die alten
Lover nichts mehr abgewinnen können. Für Kinder ist es zu dann spät und die bald herrschenden Moslems
werden für verbrauchte und degenerierte weiße Schachteln und Hobbyhuren nicht viel übrig haben. Düstere
Zeiten für FeministInnen… Sehr gute Gesellschaftskritik
#71 Trillian 09:52:08 | Dienstag, 30. November 2010
@ Blechtonne Homosexualität ist nichts was man davon bekommt, wenn Mütter arbeiten gehen. So ein abgrundtiefer
Blödsinn!! Homosexualität ist KEINE Krankheit und es wird auch keine draus, auch wenn sie es immer und
immer wieder behaupten!
#70 Leo Miles 21:35:44 | Montag, 29. November 2010
Es geht Junge Frauen würden sich bedingungslos dem Vorgesetzten unterwerfen: „Das ist eine Überanpassung
ans kapitalistische System.“ denen halt nur um Kohle. Die moderne Frau ist nicht freier als vorher. Sie
hat nur die Rollen gewechselt. Sie widersetzt sich lieber der Natur, um billige Lohnsklavin zu sein. Will
sie mehr Geld, muß sie sich mehr ruinieren. Am Ende sitz da ein 40jähriges Häufchen Elend, das aussieht
wie 60 und dem die alten Lover nichts mehr abgewinnen können. Für Kinder ist es zu dann spät und die
bald herrschenden Moslems werden für verbrauchte und degenerierte weiße Schachteln und Hobbyhuren nicht
viel übrig haben. Düstere Zeiten für FeministInnen…
@Blechtonne. Schwul wäre ich auch so geworden wenn sie nicht gearbeitet hätte. Hat damit nichts zu tun.
Aber was will man machen wenn man ein Haus abzubezahlen hat.
@Blechtonne die wieder ihre Natur berufstätig ist, endet oft als kaputtes Wrack oder als Amokläuferin.
Der Platz einer Frau ist das Haus ihres Ehemannes Selten so gelacht. Schon mal darüber nachgedacht das
es vielen nicht anders geht als das die Frau mitarbeitet um über die Runden zu kommen. In meiner Familie
war es auch so.Und meine Mutter wurde nicht zum Wrack.
#66 Blechtonne † 19:29:19 | Montag, 29. November 2010
Eine Frau, die wieder ihre Natur berufstätig ist, endet oft als kaputtes Wrack oder als Amokläuferin.
Der Platz einer Frau ist das Haus ihres Ehemannes.
Die „ganz humane“ Diktatur des Aufbegehrens gegen die Ordnung Gottes „Ganz human“ drängeln sich Seelenverderber/innen
in Diskussionsrunden, um ihr in „Zucker“ getauchtes Gift feilzubieten; es wäre doch „ganz human“ und
„von der Mehrheit“ so gewollt, dass die Ordnung der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, als „überholt“ anzusehen
sei und dass aus einer Frau eine Lachnummer als Möchtegernmann zu fabrizieren sei; selbstverständlich
aber noch mit dem „Bonus“ der schwachen Frau; d.h. ein grosses Maul, aber wenn es eng wird, dann sollen
wieder die Männer ran; dummschwatzende „vermännlichte“ Emanzen und ihre Gefolgschaft sind unermüdlich
dabei, ihre entstellte Sicht einer „Gesellschaft“ durch das Schüren der Feindschaft gegenüber der Kirche
zu verbreiten www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html Wir müssen nicht weit suche, um die verheerenden
Folgen dieser selbstgerechten Eigenliebe vor Augen zu führen; dort, wo die gottgewollte Ordnung „auf
den Kopf“ gestellt werden soll, dort stehen „gesetzliche“Förderung der Unzucht sowie der Mord an ungeborenen
Kindern ganz vorne an; die Pervertierung der Liebe als „ganz humanes“ Emanzipationsgift www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
„Ganz humaner“ Emanzipationswahnwitz als Auffürung des menschlichen Totentanzes in Richtung Abgrund;
„ganz human“ wird womöglich auch dieser gar noch als „humansitische Errungenschaft“ aufgetischt; menschlicher
Grössenwahn „ganz human“ eben !
Elvira K. – aber bitte doch nicht so ganz in der ehel. Gemeinschaft werden Sie doch wohl Entscheidung
nicht alleine dem „Mann“ überlassen, sondern Ihre 50% daran teilnehmen, oder? Es klingt ja fast so, als
würden Sie ein kath. Ehe führen!!!
@Driver Dafür bist Du wohl schon ein Wenig zu alt. Macht nichts, ich fand ihn witzig. Trotzdem wundert
es ein Wenig, daß es gerade jetzt wo die Kondom-Story in den Medien kursiert, entschlief. Die Szene mit
dem Ganzkörperkondom ist freilich eine schöne Parodie zu dem Thema.
Trillian Schwätzer. Du gehst dangermouse an. Deine dümmlichen Vermutungen bezüglich angeblich „weiblicher
Vornamen“, kann ich beiseite wischen. Zuällig weiss ich, worum es sich bei diesem Namen wirklich handelt www.youtube.com/watch?v=PrM0E9pag8E
so ganz gar sind sie, Dangermouse aber auch nicht,. Alles Männer mit weiblich klingenden Namen… und
hetzen über Frauen, das sich die Balken biegen. Scheinbar haben sie ein sehr kleines Geschlechtsteil,
sonst hätten sie DAS nicht nötig…
#42 dangermouse † 09:28:35 | Montag, 29. November 2010
Goldengel Sie haben recht.Eine verweichlichte, weibische Heulsusen-Nutella Generation ist das heute in
Deutschland.Ein jämmerlicher Verein, aber nichts desto weniger mindestens so frech, gemein und gehässig
wie im 3. Reich.Eigentlich muss man nicht groß bedaueren, wenn solche sich abschaffen.Mir tuts nur um
die ganzen Kinder leid, aber Gott wird diese Deutschen dafür strafen, weil sein Gericht immer gerecht
ist.Statt Panzer werden sie jetzt die muslimischen Kopftuchmädchen überrollen, das jämmerliche deutsche
Gewimmer hört man jetzt schon in allen Gassen, der überwältigende Erfolg von Sarrazins Buch zeigt nur
das eigene schlechte Gewissen an.
Goldengel SIE sind alles, nur KEINE Frau, bei solchem Gesabber, ist klar, das sie KEINE Ahnung von dem
haben was sie schreiben, aber auch ÜBERHAUPTKEINE !!!
#40 Goldengel 08:12:48 | Montag, 29. November 2010
och, der furchtbare Druck, Ha, ha…wie war das im Krieg und in vergangenen Jahrhunderten? Da war wohl
alles „nicht so schlimm“. Trümmerfrauen haben im Krieg ihre Kinder geboren, von Männern, die gerade
an der Front krepiert sind und da spricht man HEUTE von Druck? Was für eine verwöhnte Tschopperlgeneration.
Wer was zu fressen hat, der steht nicht unter Druck. Mal bitte Frauen befragen, welche den Krieg erlebt
haben – WAS Druck überhaupt BEDEUTET !!!!!! Aber heute steht „Frau“ ja schon unter Druck, wenn diese
ganz normal schwanger wird. Da fragt sich Tussi noch: soll ich gebären oder nicht – inne, anne u und
raus bist du ! SO ein Verhalten ist kein Druck, sondern ein unglaublicher Egoismus.
C-Parteien Deutschlands und ein Vergleich der Parteiprogramme und Strategiepapiere zeigt, dass das „C“
völlig unberechtigt im Partei-Logo steht! Anderes war auch nicht zu erwarten, denn wenn es schon einen
Hlg. Vater, B-XVI, gibt, der sich selbst als Kondom-Papst in die Analen der Kirchengeschichte verewigt
hat (und somit auch kein „C“ Träger ist!) dann kann man auch von seinem Fussvolk nicht erwarten „c“hristlich
zu sein, geschweigedenn katholisch zu sein. Welche Schande für die Kämpferseelen, die im Himmel zur
Ehre Gottes als Heilige das ewige Halleluja Gottes singen dürfen! Diese müssen ja bitterlich weinen
ob dieser Einstellung, ob dieses Afront gg. Gott-Vater!
#36 dangermouse † 22:27:35 | Sonntag, 28. November 2010
in die Mutterrolle zurückziehen 1. Ist das keine Rolle, Muttersein ist keine Schauspielkust, sondern
das Privileg einer jeder Frau ist es, Leben schenken zu können.Das ist keine Herabstufung sondern eine
klare Auszeichnung speziell hier dem Manne gegenüber. 2. Mütter sind wichtig, damit Kinder seelisch
gesund bleiben und sich auch gut entwickeln können.Die Natur liegt hier schon richtig, die Männer sind
hier naturgemäß etwas gröber veranlagt.Der Mann fürs Grobe ist ja schon sprichwörtlich.
#35 Walter F. † 22:24:20 | Sonntag, 28. November 2010
Na dangermouse … … schon kräftig am Suren beten? Gehören Sie auch zu den hier ja lange Zeit ansässigen
Möchtegern-Jihadis? Deren Glaubensbrüder haben’s ja ernsthaft versucht mit den Drecklöchern…
#33 OttoLXXI † 21:55:58 | Sonntag, 28. November 2010
Kreuznetter ich vermeide es normalerweise auf anderer Leute Rechtschreibung herum zu hacken, aber Dein
Post enthält einen Bindestrich zuviel und „wüst“ schreibt man klein
#29 Walter F. † 21:25:17 | Sonntag, 28. November 2010
@Bulava Dann fahren’S bitte in den Iran und bleiben da. Leute, die von geisteskranken Religiopathen fasziniert
sind, brauche ich in der Gesellschaft, in der ich lebe, nicht. Ich habe Jahre meines Lebens in irgendwelchen
Drecklöchern im Libanon verbracht, weswegen ich zwar nicht den Islam als solchen verabscheue, wohl aber
die vornehmlich mit der iranischen Führung sowie den lieben Hezbollahniks, an denen man hierzulande ja
so seinen Narren gefressen hat, zu verbindende realpolitische Umsetzung.
#28 Bulava-47 21:20:18 | Sonntag, 28. November 2010
Nö Walter ich glaube natürlich nur unseren Medien. Da ist der Islam, der (nichtmodernistische) Katholizismus
und jeder politisch Rechte das absolute Böse. Gut hingegen ist der „aufgeklärte Glaube“ ohne Gott, die
westliche Wertegememeinschaft und ihre Segnungen und unsere Politiker die uns vor dem Bosen schützen.
Im Gegensatz zum Iran zb ist die Brd ein seelisches Armenhaus. (Was nicht heißt das im Iran alles ok
ist)
#27 Walter F. † 21:12:42 | Sonntag, 28. November 2010
@Bulava Natürlich. Die wahren Islamisten sind liebe Leute, die nichts anderes wollen als die Verbreitung
des katholischen Glaubens. Wahrscheinlich glauben’S das ja sogar wirklich. Naja. Ich sagte ja schon, wenn
die Ideologie alles andere überschwemmt, bleibt eben auch die Religion auf der Strecke. Aber das ist
Ihr Problem, nicht meins.
#26 Bulava-47 21:07:35 | Sonntag, 28. November 2010
Walter F ich bin der Meinung dass in den Medien über die falsche Religion Islam extrem viel gelogen wird,
genauso wie über die Katholische Kirche. Die Gottlosendiktatur ist für den Menschen schädlicher als
die Irrgläubigendiktatur die immerhin den Primat Gottes vor dem Mensch anerkennt
#25 dangermouse † 21:06:54 | Sonntag, 28. November 2010
Mit wahren Christen werden Muslime …Verträge abschliessen. Denn wenn Muslim und Christ kämpfen, freuen
sich da nur Dritte darüber.Davon haben sie aber beide nichts.
#24 Walter F. † 21:02:24 | Sonntag, 28. November 2010
@bulava Damit ordnen Sie Ihrer ideologischen Vorstellung davon, wie die Welt so sein sollte, alles andere,
auch die Religion unter. Herzlichen Glückwunsch! Davon, daß das Streben nach Heiligkeit und Gottnähe
eigentlich im Mittelpunkt unserer Existenz stehen sollte, haben’S nocht nichts gehört, oder?
#21 Trillian 21:00:47 | Sonntag, 28. November 2010
@dangermouse Lesen sie doch besser den Original Artikel in der taz und sie werden sehen, das sie das gefühl
haben einen ganz anderen artikel zu lesen…hier schreibt man nur „frei“ nach dem taz artikel und hat
ihn selber nicht verstanden
#19 Walter F. † 20:58:39 | Sonntag, 28. November 2010
@bulava Alles was dazu führt dass die Homo EU in Scherben fällt ist zu begrüssen Na, das gefällt mir
aber mal. Totale Islamisierung Europas, Einführung der Scharia und physische Vernichtung aller Christen
ist also Ihrer Meinung nach zu begrüßen, ja?
#16 Bulava-47 20:49:47 | Sonntag, 28. November 2010
die Genderidiologie kann in ihren hohen Abartigkeitsgrad nur eine Ausgeburt der Hölle sein. Als Gleichberechtigung
umgelogen ist sie ein politisches Vehikel Luzifers um die Heiligkeit der Familie und der natürlichen
Ordnung zu zerstören. Die Logendiktatur, das abartigste politische System bis dato in der Menschheitsgeschichte,
benötigt seelische Krüppel weshalb Familie zerstört wird. Alles was dazu führt dass die Homo EU in
Scherben fällt ist zu begrüssen
#15 dangermouse † 20:43:39 | Sonntag, 28. November 2010
Das Ende vom Lied der Gleichberechtigung Frauen und Männer prügeln sich ganz gleichberechtigt um die
Rettungsboote. Früher hies es dagegen : Frauen und Kinder zuerst.
#14 Trillian 20:39:48 | Sonntag, 28. November 2010
Ach wie nett die Redax >>Herrschaften<< haben diesen Artikel gelesen und nicht verstanden, woran das bloß
liegt BTW hat +.nät keinen Lektor? Da gibts wieder einige Fehler im Artikel…
Ach herrje Zickenterror auf K*.net Beide können mir getrost den Buckel hoch- und runterrutschen: Karrierezicken
im grauen Kostüm und 68er Matronen im wabernden Zirkuszelt
#11 Kreuznetter † 20:26:06 | Sonntag, 28. November 2010
Das Kreuz mit der Sexualmoral Wer von diesem Brett hier seinen Bewegtbild-Rundfunkempfänger auf den österreichischen
Rundfunk einstellen kann, möge sich diese Diskussionssendung heute um 22:00 geben, mit folgenden Teilnehmern:
[fett]Toni Faber[fett] Dompfarrer St. Stephan, Wien [fett]Gery Keszler[fett] Live-Ball-Organisator [fett]Anton
Bucher[fett] Religionspädagoge [fett]Rudolf Gehring[fett] „Die Christen“ [fett]David Berger[fett] Theologe
und Buchautor, Köln [fett]Luitgard Derschmidt[fett] Präsidentin Katholische Aktion Österreich
Soso, Gleichberechtigung bedeutet Ärger, Stress und Druck … Also: weg mit der Gleichberechtigung! Und
wer von den beiden Partnern bekommt mehr Rechte? Übrigens: Ist die taz wirklich nur „linkslastig“ und
nicht auch „kirchenfeindlich“?
#4 Blechtonne † 19:47:31 | Sonntag, 28. November 2010
@Junker Jörg Bist du gendergleichgeschaltet?? Widerlich. Ein Mann ist ein Mann, eine Frau eine Frau.
Die Rollenverteilung zeigt schon die heilige Familie.
@anderssechsueller Jörg Gleichberechtigung in der Bibel: 1 Korinther 11, 8 Denn der Mann ist nicht von
der Frau sondern die Frau von dem Mann. 9 Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern
die Frau um des Mannes willen. Hallelujah! Das Weib mit dem Rohrstock drangsalierend, Hans Lobgeist