Politik
Die Zicken streiten weiter
Gleichberechtigt bedeutet Ärger, Streß und Druck – für beide Partner. Eine Feminismus-Ideologin hat einen lichten Augenblick gehabt.
Die deutsche Familienministerin Kristina Schröder
Die deutsche Familienministerin Kristina Schröder
© Thomas Vogt, Flickr, CC
(kreuz.net) Die deutsche Familienministerin Kristina Schröder will sich profilieren und eigene Akzente setzen. Aber: „Die gehen leider in die völlig falsche Richtung“.

Das erklärte die kurzzeitige Ex-Chefredakteurin des deutschen Feministen-Magazins ‘Emma’, Lisa Ortgies (44), am 16. November vor der linkslastigen Berliner Tageszeitung ‘taz’.

Frau Ortgies beklagt einen „Stillstand im Feminismus“, der sich gut an der deutschen Familienministerin ablesen lasse:

„Sie ist Teil einer Generation junger Frauen, die sagt: Wer will, der schafft das.“

Die karrierebewußte Frau dürfe sich halt nur nicht für Germanistik entscheiden.

Die Familienministerin habe „offensichtlich“ die wichtigsten wissenschaftlichen Ergebnisse zur Aktualität von Rollenbildern verpaßt – mythologisiert Frau Ortgies.

Zum Feminismus und anderen linken Steckenpferden gibt es schon seit Jahrzehnten keine freie Forschung mehr.

„Besonders schizophren“

Frau Orgies fühlt sich – wie zu erwarten – als Opfer der Männer.

Früher habe man klar ausgesprochen, daß Frauen bestimmte Posten nicht bekommen würden.

Heute gebe es eine „politisch korrekte Emanzipationsfolklore – da werden andere Gründe vorgeschoben.“

Darum würden Frauen gegen Gummiwände kämpfen: „Gerade unter jungen Menschen wird so getan, als existiere keine Ungleichbehandlung mehr.“

Junge Frauen würden sich bedingungslos dem Vorgesetzten unterwerfen: „Das ist eine Überanpassung ans kapitalistische System.“

Die Feministin beklagt, daß deutschen Krippenplätze „nur auf dem Papier“ existieren.

Darum kann sie verstehen, „daß sich hochqualifizierte Frauen, die gegen Gummiwände kämpfen, aus Erschöpfung in die Mutterrolle zurückziehen.“

Das berge aber ein „enormes Lebensrisiko“. Mit dem neuen Unterhaltsrecht landen sie nach einer Trennung im Zweifel auf Hartz IV.

Durchs Ehegattensplitting fördere die deutsche Regierung die „traditionelle“ Rollenverteilung. Das nennt sie „besonders schizophren“.

Sehr knapp

Früher seien kleine Kinder Garant für eine stabile Beziehung gewesen: „Inzwischen sind sie eher ein Garant für eine Trennung.“

Denn Männer und Frauen würden bei den aktuellen Bedingungen unter „immensen Druck“ geraten.

Dann kommt die große Offenbarung.

„Mit gleichberechtigten Rollen ändern sich gesellschaftliche Rahmenbedingungen nicht“ – wirft die ‘faz’ ein.

Frau Ortgies antwortet: „Nein. Das bedeutet Ärger, Streß und Druck – für beide Partner.“

Die ‘taz’ kontert: „Warum sollten sich Familien dann dieses Modell antun?“

Die dünne Antwort: „Sie kommen wahrscheinlicher um eine Trennung herum.“

Bei ihr habe das geklappt: „Aber ich weiß, wovon ich rede, und auch bei uns war es manchmal sehr knapp.“
      
66 Lesermeinungen
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#72   Goldengel   15:31:21 | Dienstag, 30. November 2010
S.g. Leo Miles
Am Ende sitz da ein 40jähriges Häufchen Elend, das aussieht wie 60 und dem die alten Lover nichts mehr abgewinnen können. Für Kinder ist es zu dann spät und die bald herrschenden Moslems werden für verbrauchte und degenerierte weiße Schachteln und Hobbyhuren nicht viel übrig haben. Düstere Zeiten für FeministInnen…
Sehr gute Gesellschaftskritik
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#71   Trillian   09:52:08 | Dienstag, 30. November 2010
@ Blechtonne
Homosexualität ist nichts was man davon bekommt, wenn Mütter arbeiten gehen.
So ein abgrundtiefer Blödsinn!!
Homosexualität ist KEINE Krankheit und es wird auch keine draus, auch wenn sie es immer und immer wieder behaupten!
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#70   Leo Miles   21:35:44 | Montag, 29. November 2010
Es geht
Junge Frauen würden sich bedingungslos dem Vorgesetzten unterwerfen: „Das ist eine Überanpassung ans kapitalistische System.“
denen halt nur um Kohle. Die moderne Frau ist nicht freier als vorher. Sie hat nur die Rollen gewechselt. Sie widersetzt sich lieber der Natur, um billige Lohnsklavin zu sein. Will sie mehr Geld, muß sie sich mehr ruinieren. Am Ende sitz da ein 40jähriges Häufchen Elend, das aussieht wie 60 und dem die alten Lover nichts mehr abgewinnen können. Für Kinder ist es zu dann spät und die bald herrschenden Moslems werden für verbrauchte und degenerierte weiße Schachteln und Hobbyhuren nicht viel übrig haben. Düstere Zeiten für FeministInnen…
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#69   ErnstSchneider   19:44:16 | Montag, 29. November 2010
@Blechtonne.
Schwul wäre ich auch so geworden wenn sie nicht gearbeitet hätte.
Hat damit nichts zu tun.
Aber was will man machen wenn man ein Haus abzubezahlen hat.
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#68   Blechtonne †   19:41:14 | Montag, 29. November 2010
@ErnstSchneider
Deine Mutter hat gearbeitet. Du wurdest homopervers.
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#67   ErnstSchneider   19:39:29 | Montag, 29. November 2010
@Blechtonne
die wieder ihre Natur berufstätig ist, endet oft als kaputtes Wrack oder als Amokläuferin. Der Platz einer Frau ist das Haus ihres Ehemannes
Selten so gelacht.
Schon mal darüber nachgedacht das es vielen nicht anders geht als das die Frau mitarbeitet um über die Runden zu kommen.
In meiner Familie war es auch so.Und meine Mutter wurde nicht zum Wrack.
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#66   Blechtonne †   19:29:19 | Montag, 29. November 2010
Eine Frau,
die wieder ihre Natur berufstätig ist, endet oft als kaputtes Wrack oder als Amokläuferin. Der Platz einer Frau ist das Haus ihres Ehemannes.
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#65   r.ruhrgebietler   17:40:56 | Montag, 29. November 2010
Elvira K.:
antichristliche zicken (emanzen) werden dort nicht geduldet!
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#64   Cybuzar   14:37:45 | Montag, 29. November 2010
Das Crazyboard
ist auch nicht mehr das, was es einmal war. :-#
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#63   monens   14:25:49 | Montag, 29. November 2010
„Elivra K. Schund !
Den angebenen Link der „linken, perversen Elvira K.“ bitte
NICHT
anklicken !
Es ist ( passend zuM User ?) widerlicher Schund !
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#61   monens   13:10:56 | Montag, 29. November 2010
Die „ganz humane“ Diktatur des Aufbegehrens gegen die Ordnung Gottes
„Ganz human“ drängeln sich Seelenverderber/innen in Diskussionsrunden, um ihr in „Zucker“ getauchtes Gift feilzubieten; es wäre doch „ganz human“ und „von der Mehrheit“ so gewollt, dass die Ordnung der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, als „überholt“ anzusehen sei und dass aus einer Frau eine Lachnummer als Möchtegernmann zu fabrizieren sei; selbstverständlich aber noch mit dem „Bonus“ der schwachen Frau; d.h. ein grosses Maul, aber wenn es eng wird, dann sollen wieder die Männer ran; dummschwatzende „vermännlichte“ Emanzen und ihre Gefolgschaft sind unermüdlich dabei, ihre entstellte Sicht einer „Gesellschaft“ durch das Schüren der Feindschaft gegenüber der Kirche zu verbreiten
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
Wir müssen nicht weit suche, um die verheerenden Folgen dieser selbstgerechten Eigenliebe vor Augen zu führen; dort, wo die gottgewollte Ordnung „auf den Kopf“ gestellt werden soll, dort stehen „gesetzliche“Förderung der Unzucht sowie der Mord an ungeborenen Kindern ganz vorne an; die Pervertierung der Liebe als „ganz humanes“ Emanzipationsgift
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
„Ganz humaner“ Emanzipationswahnwitz als Auffürung des menschlichen Totentanzes in Richtung Abgrund; „ganz human“ wird womöglich auch dieser gar noch als „humansitische Errungenschaft“ aufgetischt; menschlicher Grössenwahn „ganz human“ eben !
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#60   r.ruhrgebietler   13:09:31 | Montag, 29. November 2010
Elvira K. – aber bitte doch nicht so ganz
in der ehel. Gemeinschaft werden Sie doch wohl Entscheidung nicht alleine dem „Mann“ überlassen, sondern Ihre 50% daran teilnehmen, oder?
Es klingt ja fast so, als würden Sie ein kath. Ehe führen!!!
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#58   Driver †   12:58:04 | Montag, 29. November 2010
Bitte
…die Müllabfuhr.
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#56   Lisibald Poier †   11:49:58 | Montag, 29. November 2010
@Driver
Dafür bist Du wohl schon ein Wenig zu alt. Macht nichts, ich fand ihn witzig. Trotzdem wundert es ein Wenig, daß es gerade jetzt wo die Kondom-Story in den Medien kursiert, entschlief. Die Szene mit dem Ganzkörperkondom ist freilich eine schöne Parodie zu dem Thema.
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#55   Driver †   11:47:51 | Montag, 29. November 2010
Lisibald Poier
Ich habe den Film nicht gesehen und auch nicht vor, das zu tun.
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#54   Lisibald Poier †   11:21:10 | Montag, 29. November 2010
@Driver
Ja, aber erinneren wir uns an die Szene mit dem Vollkörper-Kondom.
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#53   Driver †   11:18:15 | Montag, 29. November 2010
Lisibald Poier
Jeder fährt nackt ins Grab.
Mit oder ohne Kanone.
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#52   Lisibald Poier †   11:04:56 | Montag, 29. November 2010
Leslie Nielsen gestorben
Der vor allem durch die Kinokomödie „Die nackte Kanone“ bekannte Schauspieler ist tot.
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#51   Driver †   10:58:36 | Montag, 29. November 2010
Trillian
Jetzt mal im Ernst.
Du solltest wirklich jeden Menschen ernst nehmen.
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#50   Trillian   10:52:37 | Montag, 29. November 2010
@ Driver
:-D jetzt kann ich den Schreiber natürich viel ernster nehmen, vielen Dank :-D :-D
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#49   Driver †   10:44:25 | Montag, 29. November 2010
Trillian
Schwätzer.
Du gehst dangermouse an.
Deine dümmlichen Vermutungen bezüglich angeblich „weiblicher Vornamen“, kann ich beiseite wischen.
Zuällig weiss ich, worum es sich bei diesem Namen wirklich handelt
www.youtube.com/watch?v=PrM0E9pag8E
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#48   Lisibald Poier †   10:38:50 | Montag, 29. November 2010
@Trillian
Alles Männer mit weiblich klingenden Namen…
Namen sind Schall und Brauch.
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#47   Trillian   10:36:00 | Montag, 29. November 2010
@driver
Sie gehen mich doch an ;) o^/
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#46   Driver †   10:33:55 | Montag, 29. November 2010
Trillian
Wollen sie hier wirklich das große Arschloch spielen, Kindskopf ?
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#45   Trillian   10:32:02 | Montag, 29. November 2010
@driver
sie auch? :-D
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#43   Trillian   09:52:10 | Montag, 29. November 2010
so ganz gar sind sie, Dangermouse
aber auch nicht,.
Alles Männer mit weiblich klingenden Namen… und hetzen über Frauen, das sich die Balken biegen.
Scheinbar haben sie ein sehr kleines Geschlechtsteil, sonst hätten sie DAS nicht nötig…
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#42   dangermouse †   09:28:35 | Montag, 29. November 2010
Goldengel
Sie haben recht.Eine verweichlichte, weibische Heulsusen-Nutella Generation ist das heute in Deutschland.Ein jämmerlicher Verein, aber nichts desto weniger mindestens so frech, gemein und gehässig wie im 3. Reich.Eigentlich muss man nicht groß bedaueren, wenn solche sich abschaffen.Mir tuts nur um die ganzen Kinder leid, aber Gott wird diese Deutschen dafür strafen, weil sein Gericht immer gerecht ist.Statt Panzer werden sie jetzt die muslimischen Kopftuchmädchen überrollen, das jämmerliche deutsche Gewimmer hört man jetzt schon in allen Gassen, der überwältigende Erfolg von Sarrazins Buch zeigt nur das eigene schlechte Gewissen an.
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#41   Trillian   09:11:43 | Montag, 29. November 2010
Goldengel
SIE sind alles, nur KEINE Frau, bei solchem Gesabber, ist klar, das sie KEINE Ahnung von dem haben was sie schreiben, aber auch ÜBERHAUPTKEINE !!!
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#40   Goldengel   08:12:48 | Montag, 29. November 2010
och, der furchtbare Druck,
Ha, ha…wie war das im Krieg und in vergangenen Jahrhunderten? Da war wohl alles „nicht so schlimm“.
Trümmerfrauen haben im Krieg ihre Kinder geboren, von Männern, die gerade an der Front krepiert sind und da spricht man HEUTE von Druck?
Was für eine verwöhnte Tschopperlgeneration.
Wer was zu fressen hat, der steht nicht unter Druck.
Mal bitte Frauen befragen, welche den Krieg erlebt haben – WAS Druck überhaupt BEDEUTET !!!!!!
Aber heute steht „Frau“ ja schon unter Druck, wenn diese ganz normal schwanger wird. Da fragt sich Tussi noch: soll ich gebären oder nicht – inne, anne u und raus bist du ! SO ein Verhalten ist kein Druck, sondern ein unglaublicher Egoismus.
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#39   r.ruhrgebietler   07:33:56 | Montag, 29. November 2010
C-Parteien Deutschlands
und ein Vergleich der Parteiprogramme und Strategiepapiere zeigt, dass das „C“ völlig unberechtigt im Partei-Logo steht!
Anderes war auch nicht zu erwarten, denn wenn es schon einen Hlg. Vater, B-XVI, gibt, der sich selbst als Kondom-Papst in die Analen der Kirchengeschichte verewigt hat (und somit auch kein „C“ Träger ist!) dann kann man auch von seinem Fussvolk nicht erwarten „c“hristlich zu sein, geschweigedenn katholisch zu sein. Welche Schande für die Kämpferseelen, die im Himmel zur Ehre Gottes als Heilige das ewige Halleluja Gottes singen dürfen! Diese müssen ja bitterlich weinen ob dieser Einstellung, ob dieses Afront gg. Gott-Vater!
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#38   Atzmon   02:27:37 | Montag, 29. November 2010
Nachtrag: Jede strafbewehrte Aktion wird
zukünftig gnadenlos verfolgt. Juristischer Beistand ist vorhanden, Zieht Euch warm an!
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#37   VideruntOmnes   02:19:38 | Montag, 29. November 2010
Otto, das war gut gemeint,
aber peinlich :-$ .
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#36   dangermouse †   22:27:35 | Sonntag, 28. November 2010
in die Mutterrolle zurückziehen
1. Ist das keine Rolle, Muttersein ist keine Schauspielkust, sondern das Privileg einer jeder Frau ist es, Leben schenken zu können.Das ist keine Herabstufung sondern eine klare Auszeichnung speziell hier dem Manne gegenüber.
2. Mütter sind wichtig, damit Kinder seelisch gesund bleiben und sich auch gut entwickeln können.Die Natur liegt hier schon richtig, die Männer sind hier naturgemäß etwas gröber veranlagt.Der Mann fürs Grobe ist ja schon sprichwörtlich.
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#35   Walter F. †   22:24:20 | Sonntag, 28. November 2010
Na dangermouse …
… schon kräftig am Suren beten? Gehören Sie auch zu den hier ja lange Zeit ansässigen Möchtegern-Jihadis?
Deren Glaubensbrüder haben’s ja ernsthaft versucht mit den Drecklöchern…
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#34   Melchisedek   22:21:07 | Sonntag, 28. November 2010
Especially for you
Ausklingend einen schönen 1. Advent
http.//www.youtube.com/watch?v=eK_dPWU2eco
:(3 :&) :&)
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#33   OttoLXXI †   21:55:58 | Sonntag, 28. November 2010
Kreuznetter
ich vermeide es normalerweise auf anderer Leute Rechtschreibung herum zu hacken, aber Dein Post enthält einen Bindestrich zuviel und „wüst“ schreibt man klein ;-)
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#32   dangermouse †   21:54:25 | Sonntag, 28. November 2010
Drecklöchern im Libanon
Leider biste nicht dort geblieben
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#31   Antonio Michele Ghislieri   21:39:17 | Sonntag, 28. November 2010
@kreuznetter
Die Frage ist nicht Wüste oder Gesetze, die entscheidende Frage ist die nach der Wahrheit.
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#30   Kreuznetter †   21:35:02 | Sonntag, 28. November 2010
Schon erstaunlich,
daß man heutzutage immer noch diesen Wüsten-Gesetzesreligionen anhängt.
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#29   Walter F. †   21:25:17 | Sonntag, 28. November 2010
@Bulava
Dann fahren’S bitte in den Iran und bleiben da.
Leute, die von geisteskranken Religiopathen fasziniert sind, brauche ich in der Gesellschaft, in der ich lebe, nicht. Ich habe Jahre meines Lebens in irgendwelchen Drecklöchern im Libanon verbracht, weswegen ich zwar nicht den Islam als solchen verabscheue, wohl aber die vornehmlich mit der iranischen Führung sowie den lieben Hezbollahniks, an denen man hierzulande ja so seinen Narren gefressen hat, zu verbindende realpolitische Umsetzung.
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#28   Bulava-47   21:20:18 | Sonntag, 28. November 2010
Nö Walter
ich glaube natürlich nur unseren Medien. Da ist der Islam, der (nichtmodernistische) Katholizismus und jeder politisch Rechte das absolute Böse.
Gut hingegen ist der „aufgeklärte Glaube“ ohne Gott, die westliche Wertegememeinschaft und ihre Segnungen und unsere Politiker die uns vor dem Bosen schützen.
Im Gegensatz zum Iran zb ist die Brd ein seelisches Armenhaus. (Was nicht heißt das im Iran alles ok ist)
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#27   Walter F. †   21:12:42 | Sonntag, 28. November 2010
@Bulava
Natürlich.
Die wahren Islamisten sind liebe Leute, die nichts anderes wollen als die Verbreitung des katholischen Glaubens. Wahrscheinlich glauben’S das ja sogar wirklich.
Naja.
Ich sagte ja schon, wenn die Ideologie alles andere überschwemmt, bleibt eben auch die Religion auf der Strecke.
Aber das ist Ihr Problem, nicht meins.
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#26   Bulava-47   21:07:35 | Sonntag, 28. November 2010
Walter F
ich bin der Meinung dass in den Medien über die falsche Religion Islam extrem viel gelogen wird, genauso wie über die Katholische Kirche.
Die Gottlosendiktatur ist für den Menschen schädlicher als die Irrgläubigendiktatur die immerhin den Primat Gottes vor dem Mensch anerkennt
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#25   dangermouse †   21:06:54 | Sonntag, 28. November 2010
Mit wahren Christen werden Muslime
…Verträge abschliessen.
Denn wenn Muslim und Christ kämpfen, freuen sich da nur Dritte darüber.Davon haben sie aber beide nichts.
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#24   Walter F. †   21:02:24 | Sonntag, 28. November 2010
@bulava
Damit ordnen Sie Ihrer ideologischen Vorstellung davon, wie die Welt so sein sollte, alles andere, auch die Religion unter.
Herzlichen Glückwunsch! Davon, daß das Streben nach Heiligkeit und Gottnähe eigentlich im Mittelpunkt unserer Existenz stehen sollte, haben’S nocht nichts gehört, oder?
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#23   dangermouse †   21:02:15 | Sonntag, 28. November 2010
physische Vernichtung aller Christen
Falsch Walter F.
Zuerst sind die Ungläubigen dran.
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#22   Bulava-47   21:02:05 | Sonntag, 28. November 2010
wer schaut den Scheiss an
3 Schwule und 2 Modernisten gegen einen Alibi Katholiken.
Lächerlich.
So primitiv wars ja nichtmal im DDR Fernsehen
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#21   Trillian   21:00:47 | Sonntag, 28. November 2010
@dangermouse
Lesen sie doch besser den Original Artikel in der taz und sie werden sehen, das sie das gefühl haben einen ganz anderen artikel zu lesen…hier schreibt man nur „frei“ nach dem taz artikel und hat ihn selber nicht verstanden ;-)
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#20   Bulava-47   21:00:09 | Sonntag, 28. November 2010
Walter F
besser Halbmond als Winkel und Zirkel
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#19   Walter F. †   20:58:39 | Sonntag, 28. November 2010
@bulava
Alles was dazu führt dass die Homo EU in Scherben fällt ist zu begrüssen
Na, das gefällt mir aber mal.
Totale Islamisierung Europas, Einführung der Scharia und physische Vernichtung aller Christen ist also Ihrer Meinung nach zu begrüßen, ja?
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#18   dangermouse †   20:53:24 | Sonntag, 28. November 2010
Frau Orgies fühlt sich – wie zu erwarten – als Opfer der Männer.
Und als Opfer kann man fordern.
Und fordern.
Und fordern.
Und fordern… :-D :-D :-D :-D :-D
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#17   Kreuznetter †   20:49:58 | Sonntag, 28. November 2010
@Antonio Michele Ghislieri
Rudolf Gehring von den Christen wird für den einen oder anderen Lacher sorgen.
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#16   Bulava-47   20:49:47 | Sonntag, 28. November 2010
die Genderidiologie
kann in ihren hohen Abartigkeitsgrad nur eine Ausgeburt der Hölle sein. Als Gleichberechtigung umgelogen ist sie ein politisches Vehikel Luzifers um die Heiligkeit der Familie und der natürlichen Ordnung zu zerstören. Die Logendiktatur, das abartigste politische System bis dato in der Menschheitsgeschichte, benötigt seelische Krüppel weshalb Familie zerstört wird. Alles was dazu führt dass die Homo EU in Scherben fällt ist zu begrüssen
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#15   dangermouse †   20:43:39 | Sonntag, 28. November 2010
Das Ende vom Lied der Gleichberechtigung
Frauen und Männer prügeln sich ganz gleichberechtigt um die Rettungsboote.
Früher hies es dagegen : Frauen und Kinder zuerst.
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#14   Trillian   20:39:48 | Sonntag, 28. November 2010
Ach wie nett
die Redax >>Herrschaften<< haben diesen Artikel gelesen und nicht verstanden, woran das bloß liegt :-D
BTW hat +.nät keinen Lektor? Da gibts wieder einige Fehler im Artikel… :-!
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#13   Atzmon   20:32:09 | Sonntag, 28. November 2010
Ach herrje Zickenterror auf K*.net
Beide können mir getrost den Buckel hoch- und runterrutschen:
Karrierezicken im grauen Kostüm und 68er Matronen im wabernden Zirkuszelt
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#12   Antonio Michele Ghislieri   20:27:41 | Sonntag, 28. November 2010
@Kreuznetter
Ne Kabarettsendung?
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#11   Kreuznetter †   20:26:06 | Sonntag, 28. November 2010
Das Kreuz mit der Sexualmoral
Wer von diesem Brett hier seinen Bewegtbild-Rundfunkempfänger auf den österreichischen Rundfunk einstellen kann, möge sich diese Diskussionssendung heute um 22:00 geben, mit folgenden Teilnehmern:
[fett]Toni Faber[fett]
Dompfarrer St. Stephan, Wien
[fett]Gery Keszler[fett]
Live-Ball-Organisator
[fett]Anton Bucher[fett]
Religionspädagoge
[fett]Rudolf Gehring[fett]
„Die Christen“
[fett]David Berger[fett]
Theologe und Buchautor, Köln
[fett]Luitgard Derschmidt[fett]
Präsidentin Katholische Aktion Österreich
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#10   Nixnutz   20:10:15 | Sonntag, 28. November 2010
@ Blechtonne
In der heiligen Familie gab’s trotz normgerechter Rollenverteilung Ärger, Stress und Druck, und das nicht zu knapp!
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#8   Blechtonne †   20:02:49 | Sonntag, 28. November 2010
Die taz
entstammt den haschverblödeten Resthirnen übergewichtiger Esoterikschlampen und Latzhosen-kasper.
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#7   Nixnutz   20:01:26 | Sonntag, 28. November 2010
Hans a Lobgeist
Aha, und das beweisen Sie demnächst in Ihrem Anschnurbibelkreis. Ich bin schon sehr gespannt darauf!
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#5   Nixnutz   19:55:36 | Sonntag, 28. November 2010
Soso,
Gleichberechtigung bedeutet Ärger, Stress und Druck …
Also: weg mit der Gleichberechtigung! Und wer von den beiden Partnern bekommt mehr Rechte?
Übrigens: Ist die taz wirklich nur „linkslastig“ und nicht auch „kirchenfeindlich“?
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#4   Blechtonne †   19:47:31 | Sonntag, 28. November 2010
@Junker Jörg
Bist du gendergleichgeschaltet?? Widerlich. Ein Mann ist ein Mann, eine Frau eine Frau. Die Rollenverteilung zeigt schon die heilige Familie.
Redaktion benachrichtigen
#3   Hans a Lobgeist †   19:38:22 | Sonntag, 28. November 2010
@anderssechsueller Jörg
Gleichberechtigung in der Bibel:
1 Korinther 11, 8 Denn der Mann ist nicht von der Frau sondern die Frau von dem Mann.
9 Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.
Hallelujah!
Das Weib mit dem Rohrstock drangsalierend,
Hans Lobgeist
Redaktion benachrichtigen
#2   r.ruhrgebietler   19:37:35 | Sonntag, 28. November 2010
Junker Jörg:
bei ihnen würde wohl der begriff BKK zutreffen.
Redaktion benachrichtigen
#1   Junker Jörg   19:35:49 | Sonntag, 28. November 2010
Gleichberechtigung
ist eine der wichtigsten Säulen in der Gesellschaft.
So gibt es z.B. inzwischen zum Glück auch immer mehr
Männer im Babyjahr…
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