Klerus
Ein echter Priester versteckt sich nicht
Die Soutane, die vom kirchlichen Gesetzbuch als Klerikerkleidung geführt wird, erweist sich stets als Karrierekiller.
Der junge Klerus möchte Soutane tragen.
Der junge Klerus möchte Soutane tragen.
© Nick in exsilio, CC
(kreuz.net) „Ich habe mich vor einigen Jahren entschieden, fast ausnahmslos die Soutane zu tragen.“

Das erklärte Hw. Hendrick Jolie (46) in einem Interview mit der jüngsten Ausgabe des katholischen Monatsmagazins ‘Kirchliche Umschau’.

Die Soutane ist in den Augen des Geistlichen eine geeignete und praktische Möglichkeit, den geistlichen Stand in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen:

„Der Priester ist nichts »Besseres«, wohl aber ein »Anderer«“ – erklärt er.

Der Talar gewährt seinem Träger in der Erfahrung von Hw. Jolie „einen besonderen Schutz – in der Öffentlichkeit wie auch im privaten Raum.“

Der Priester erfahre bis hinein in die Konkretheit seines Leibes den Segen seiner geistlichen Kleidung:

„Die Soutane erinnert ihren Träger daran, daß er in besonderer Weise Gott geweiht ist und daß diese Weihe Seele und Leib umfaßt.“

Hw. Jolie weist darauf hin, daß es partikularrechtlich eindeutige Bestimmungen gibt, die eine geistliche Kleidung verpflichtend vorschreiben:

„Der Priester muß erkennbar sein, ganz gleich, ob in Soutane oder mit Kollar.“

Dann stellt er die Frage: „Was ist davon zu halten, wenn – unbeschadet dieser Vorschrift – in einer deutschen Diözese der Sekretär des Priesterrates in bürgerlicher Kleidung – in diesem Fall mit schlecht sitzender und farblich nicht zu seinem Anzug passender Krawatte – auf einem Podium neben seinem Bischof sitzt und jener keine Miene verzieht?“

Unter diesen Umständen werde sich ein Beobachter denken, daß das Auftreten dieses Zivilpriesters auch im Sinne des Gesetzgebers – und folglich in Ordnung – sei:

„Die Soutane hingegen – die vom kirchlichen Gesetzbuch natürlich weiterhin als Klerikerkleidung geführt wird – erweist sich stets als »Karrierekiller«.“

In diesem Zusammenhang sieht Hw. Jolie das bekannte und bizarre Phänomen: „Wer sich um Gehorsam bemüht, muß sich rechtfertigen und gerät unter Druck.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Ich bin papsttreu – was sind die anderen? 2. Ein bischöflicher Eifer, der an Fanatismus erinnerte 3. Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen? 4. In Deutschland ist Rom entmachtet
5. Ein echter Priester versteckt sich nicht
6. Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle 7. Es braucht heute keinen Mut, dem Papst zu widersprechen 8. „Mag sein, daß mich einige für verrückt halten“ 9. Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
      
91 Lesermeinungen
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#103   Amethyst   22:59:49 | Samstag, 4. Dezember 2010
hieronymus333:
hieronymus333:
Mister 11
Sie Armer!
Wieso ist der M 11 arm?
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#102   hieronymus333   22:42:02 | Samstag, 4. Dezember 2010
Mister 11
Sie Armer!
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#100   Tchibo   18:07:05 | Samstag, 4. Dezember 2010
Sagen wir mal, er sollte sich nicht
mit dem Rücken zum Volk verstecken,
wenn er am Mahltisch steht, das
Brot austeilt und den Wein reicht…
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#97   Goldengel   07:17:27 | Freitag, 3. Dezember 2010
Coracao
Hebräer 3,1bitte lesen – es ist GOTTES WORT.
Nein – es ist ein Brief von einem Menschen zum anderen.
Gottes Wort ist das Wort Christi – und dieser Christus wurde von den Hohenpriestern verraten und zur Abschlachtung freigegeben von diesen „feinen“ Herrn – es ist somit ein Hohn den Gottessohn, der mit irdischen Gefälligkeiten wie „Hohenpriestertum“ nichts zu tun haben wollte, auch noch selbst so zu nennen.
Christus spricht über die Hohenpriester: Hütet euch von jenen, die sich in kostbaren Gewändern hüllen, hütet euch vor jenen, die gegrüßt werden wollen…!
Haben die Menschen kein Schamgefühl dem Gottessohn den Namen seiner Mörder zu geben ?
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#96   Lisibald Poier †   20:34:41 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Brief an den heiligen Antonius
„Meinem Bruder, Bischof Antonius, sendet Bruder Franziskus seinen Gruß. Ich freue mich, dass du unsere Brüder in der heiligen Theologie unterrichtest, wenn du nur unter deinen Studien den Geist des Gebets und der Andacht nicht einbüßt, ganz wie ihn unsere Regel beinhaltet.
Ermahnungen
Kap 1
Der Leib des Herrn
Jesus, unser Herr, spricht zu seinen Jüngern: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, habt ihr auch meinen Vater erkannt; schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und ihr habt mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich sieht, sieht meinen Vater. Der Vater bewohnt das unzugängliche Licht und Gott ist Geist und niemand hat Gott je gesehen. Deshalb kann er nur vom Geist gesehen werden, denn der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Aber auch der Sohn wird in seiner Gleichheit mit dem Vater von niemandem gesehen als vom Vater und dem Heiligen Geist. Daher sind alle verdammt, die Jesus, unseren Herrn, nach seiner Menschlichkeit gesehen haben, die ihn aber nicht nach Geist und Göttlichkeit gesehen noch auch geglaubt haben, dass er der wahre Sohn Gottes ist. So sind auch jetzt alle, die das Sakrament in Form von Brot und Wein sehen, das durch die Worte Gottes über dem Altar durch die Hand des Priesters geheiligt wird, die es aber nicht nach Geist und …
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#95   Coracao †   20:13:50 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Hebräer 3,1
bitte lesen – es ist GOTTES WORT. wort des lebendigen gottes – dank sei gott.
es gibt goldengel die kein gold wert sind und keine engel sind.
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#94   Goldengel   19:58:07 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Coracao
Jesus war KEIN Hohenpriester – er wurde von diesen Leuten sogar bekämpft.
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#93   Mister 11   19:57:59 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Goldengel:
Ich mag Deine Kommentare, aber mit der „Hoherpriester“
musst Du aufpassen.
Denk’ nur an das Institut Christus König und Hoherpiester!
Mit dem Generalvikar bin ich brieflich in Kontakt.
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#92   Coracao †   19:52:30 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
goldengel
bitte lies den hebräerbrief, erst lesen, danken, dann schreiben
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#91   Goldengel   19:50:57 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Coracao
Jesus Christus, der Hohepriester,…
Jesus wurde von den Hohenpriestern verraten – er selbst war KEIN Hohenpriester, im Gegenteil sogar – gerade er ist gegen dieses Hohenpriestertum aufgetreten und DESHALB hat Kaiphas ihn verraten, damit dieser als Gottesläster verurteilt wird.
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#90   Coracao †   19:44:57 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ein Priester nach dem Herzen Jesu
Ein Priester nach dem wahren Herzen Jesu ist ein Priester mit lebendiger Verbindung mit Gott und mit Bodenhaftung in der Nachfolge Jesu. BEI EUCH ABER SOLL ES NICHT SO SEIN, sagt Jesus zu allen, und will sagen, dass Priester ganz NORMALE Menschen sind , Menschen mit Leib, Seele, Geist und Spiritualität, nicht abgehoben durch Kleidung und Benehmen, sondern nahe bei den Menschen, begeistert von Jesus Christus. Ein Priester nach dem Herzen Jesu braucht keine Soutane, keine Abgehoben-Sein, ein solcher wäre fehl am Platz!
Jesus Christus, der Hohepriester, hat jede Trennung aufgehoben, es gibt nur noch Schwestern und Brüder, und keine Hochwürden, Ehrwürden, Merkwürden!!!
Jesus Christus, der Hohepriester, hat in zahllosen Offenbarungen dies alles den Leuten von Econe und Menzingen mitgeteilt, sie aber wollen nicht hören!
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#89   hieronymus333   19:45:56 | Dienstag, 30. November 2010
Capistrano
Ob Krawatten- oder Soutanenpriester, jeder von beiden vertritt seinen Christus, aber nicht den Christus. ich glaube nicht an den Priester und ich finde es auch schön, wenn ein Priester Talar trägt, doch nicht weil er muss, sondern weil er kann ob mit oder ohne Karriere.
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#88   Sohn der Witwe   19:07:59 | Dienstag, 30. November 2010
krauterer: Entschuldigung,
sollte Rudolfus heißen. :(3
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#87   r.ruhrgebietler   16:54:53 | Dienstag, 30. November 2010
Karrierekiller
um eine einzigartige Karriere für und mit Gott-Vater zu starten – und Vorbilder gibt es sehr gute: Pater Pio, der Hlg. Pfr. v. Ars! Und die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria!
Die Weinberge Gottes sind groß, die seelische Not seit dem ungültigen zweiten vat. konzil riesige gross geworden! eine von grundauf neue missionierung deutschland nach dem Hlg. P.Pius V ist notwendig!
die seelen brauchen viele, heiligmässige Priester nach dem Herzen Jesu Christi!
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#86   Sohn der Witwe   12:50:26 | Dienstag, 30. November 2010
krauterer: „Die Logen haben es irgendwie geschafft,
die Macht im Vatikan und an der Kurie an sich zu reißen, und sogar den Papst als ihren Unterstützer zu gewinnen.“
Nein, nicht die Logen haben es geschafft, sondern Gott hat den alten verknöcherten Herren Glaubensverwaltern zu Pfingsten den hl. Geist gesandt um den sie ja jedes Jahr beten.
Und nun, da er da ist, ist es vielen Kirchentreuen o.O auch nicht recht, dass er sich in den Vatikan begeben hat.
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#85   LASKO !   09:43:56 | Dienstag, 30. November 2010
FAUST GOTTES !
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#84   krauterer   09:15:01 | Dienstag, 30. November 2010
@Rabe
christus war kein gegner des priestergewandes, denn er hat das wort gottes nicht aufgehoben. er hat an den pharisäern kritisiert, dass sie allerschönste gewänder tragen und überhaupt nach außen gerne besonders tun, innen aber natternbrut sind. die priesterkleidung hat mit prunk ohnehin gar nichts zu tun, ist während der messe jedoch feierlicher art. Dann sehen Sie sich doch mal die TV-Bilder aus Rom (Kardinalserhebungen und so) an.Allerschönste Gewänder … nach außen gerne besonders tun … Das hat doch wohl mit Gottesdienst nix zu tun, ist Selbst-Darstellung der puresten Art. Das mit der Natternbrut überlasse ich Ihnen.
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#83   Meinerven   08:22:28 | Dienstag, 30. November 2010
Wenn Soutane höre, seh ich immer Don Camillo vor mir.
Daher ist sie mir sympatisch. :-]
Aber im Alltag braucht’s das nicht unbedingt. Allerdings bin ich der Meinung, dass ein Geistlicher als solcher erkennbar sein sollte. Schließlich gibt es Situationen, wo ein Geistlicher jederzeit handeln muss, z.B. wenn jemand im Todesgefahr ist und Beistand braucht. Ebenso wie Ärzte im Notfall. Und wer seinen Beruf auch ein wenig als Berufung sieht, hat damit keine Probleme.
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#82   Rudolfus   08:00:50 | Dienstag, 30. November 2010
Wir stehen in einer Zeit antikirchlicher Hetze
Es wird so getan, als wären Kinderschänder und Sodomiten im Klerus überrepräsentiert. Nachdem es tatsächlich auch sodomitische Seilschaften im Klerus gibt, wie etwa Michael S. Rose in Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption Into the Catholic Church bestätigt, und die Kirchenautorität nichts dagegen unternimmt, können wir verstehen, daß viele Kleriker nicht gerne die Soutane tragen, noch dazu, nach all dem Chaos in der Kirche, und den Behauptungen in den antichristlich-freimaurerischen Massenmedien.
@Sohn der Witwe
Die genannten Quellen, insbesonders Cathy O’Brien und Alex Jones, aber auch Hw. Malachi Matthias liefern ein Bild, das immer wieder bestätigt wird.
Die Logen haben es irgendwie geschafft, die Macht im Vatikan und an der Kurie an sich zu reißen, und sogar den Papst als ihren Unterstützer zu gewinnen.
Viele Heilige haben das prophezeit, darunter der hl. Padre Pio und die sel. Anna Katharina Emmerick, die die Zerstörung der Kirche durch die Schürzenträger vorhersagen.
Es wird einfach immer wieder aufs Neue bestätigt.
Lehrmäßig ist der freimaurerische Hintergrund der Vatikankonferenz Vaticanum II nicht zu leugnen: Die Lobgesänge auf die anderen Religionen, das ist typisch freimaurerisch.
Das haben die Konzilsväter natürlich erkannt, und auch, daß dieses Konzil keinerlei dogmatische Definitionen erstellen wollte, sondern der Kirche eine völlig neue pastorale Zielsetzung geben wollte.
Auch die Betonung eines säkularen Staates war nicht traditionell.
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#81   Maximus Confessor   00:47:38 | Dienstag, 30. November 2010
@keineChancedenPerversen
Nein du bist längst in der Homohölle! Ich bin Anhänger der Hl. FSPPX, die einzigeste kathlische Gruppe wo keine Homos hat!
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#80   keineChancedenPerversen   00:40:56 | Dienstag, 30. November 2010
@Evelynn
Unzüchtige Hetero-Perverse sündigen genauso wie Homoperverse.
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#79   Evelynn van der Meer   00:38:03 | Dienstag, 30. November 2010
keineChance-Perverser: Höllenheteros
Wie steht es eigentlich mit nicht bereuenden Heterounzüchtigen?
bekennende/r: Hw Jolie erklärte präzise, dass er FAST ausnahmslos die Soutane trage. „Ich habe mich vor einigen Jahren entschieden, fast ausnahmslos die Soutane zu tragen.“
Falschanschuligen, wiegen schwer!
Sollte also diese Behauptung falsch sein, hätten Sie sich veründigt.
Sollte die Behauptung richtig sein, wäre es trotzdem Hw. Jolie zu überlassen, ob und wann er sich outet. Vielleicht ist er nicht schwul, sondern hat nur keinen Rudolfus’schen Aluminiumhut.
Wie man so ein Gerücht verifiziert?
Da könnte einer investigativen Redaktion schon etwas einfallen. Man darf gespannt sein.
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#78   keineChancedenPerversen   00:34:18 | Dienstag, 30. November 2010
@Maximus
Du bist doch sowieso längst in der Homohölle.
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#76   keineChancedenPerversen   00:27:57 | Dienstag, 30. November 2010
Höllenhomos
Für nicht bereuende Homounzüchtige gibt es nur eine Ausfahrt – Hölle!
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#74   Capistrano   23:12:21 | Montag, 29. November 2010
@hieronymus: Für welchen Christus begeistern?
Die Frage ist doch, für welchen Christus begeistert der Priester?
Es ist doch heute so:
Man kann davon ausgehen, daß der Soutane-Priester für den richtigen, den echten Christus begeistert.
Der Krawatten-Priester doch in der Regel für den zum Götzen erhobenen Zeitgeist, der als Christus präsentiert wird.
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#73   Sohn der Witwe   22:35:10 | Montag, 29. November 2010
Rudolfus: „Cathy O’Brien, die Mind-Control-Sklavin des CIA, bezeugt den rituellen Satanismus“
Vorab, ich kenne keine dieser von Ihnen als Beleg angeführten Geschichten.
Als Kind habe ich einmal das Märchen „Von einem der auszog das Gruseln zu lernen“, gehört und unwillkürlich wurde ich daran erinnert, als ich Ihren Text las.
Glauben Sie im Ernst diese Schauermärchen? Wenn ja, dann sind Sie in der Tat ein echter Gläubiger im Sinne der Kirche.
Möglicherweise haben die Verfasser all dieser von Ihnen aufgezählten Geschichten, zuvor Leo Taxil studiert und bei ihm gelernt, eine Geschichte muß nur verwegen genug sein, so wird sie von jedem echten katholischen Gläubigen, bis zum Papst geglaubt, bestätigt und wiederholt.
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#72   Paul M.   22:16:50 | Montag, 29. November 2010
Soutane und Collar – ist das klar?
Mein Thema!
Danke!!!
Dankeschööööön!!! :(3
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#71   Rudolfus   22:13:12 | Montag, 29. November 2010
@Sohn der Witwe: Cathy O’Brien, die Mind-Control-Sklavin des CIA, bezeugt den rituellen Satanismus
der höheren US-Politiker, einschließlich Ritualmorde und sexuellen Kindesmißbrauches.
Cathy O’Briens Bericht erschien unter dem Titel Die Transformation Amerikas.
Über die satanistische Rituale wird auch aus dem Vatikan berichtet, z. B. Malachi Martin, Der letzte Papst (ein Tatsachenroman, Hw. Martin diente als Berater an der Kurie unter einigen Päpsten).
Satanismus im Vatikan behauptet nicht nur Hw. Martin.
Ich halte Cathy O’Brien, nach eigenen Erlebnissen, die ich mit den Mind-Control-Satanisten habe, für absolut glaubwürdig.
Eine Kurzrede der Frau O’Brien erschien auch auf „wahrheitssuche.org/cathy.html“ (dzt. mysteriöserweise abgeschaltet – das ist typisch für die heutige Zeit).
Über SATANISTISCHE RITUALE berichten viele:
auch die übrigen Mind-Control, Chipimplant- und Alienentführungsopfer,
z. B.: Helmut u. Marion Lammer, SCHWARZE FORSCHUNGEN, Herbig 1999.
Die UFO-Entführten weisen Deckerinnerungen satanischer Rituale auf.
Johannes Jürgenson: DAS GEGENTEIL IST WAHR. ERSTER BAND
Mind-Control-Opfer bezeugen satanische Rituale.
US-Freiheitskämpfer Alex Jones, infowar.tv, infokrieg.tv:
Satanisches Ritual der US- und Weltpolitikelite im Bohemenwäldchen (Bohemia Grove) in Kalifornien/USA, mitgefilmt durch den eingeschmuggelten Alex Jones:
Video vom satanischen Ritual unter DARK SECRET INSIDE BOHEMIA GROVE, zu finden unter youtube.com.
Es er gibt alles dasselbe Bild.
Auch wir Mind-Control-Opfer bezeugen es, wie Cathy O’Brien.
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#70   Lisibald Poier †   22:00:39 | Montag, 29. November 2010
Familienmadonna in der Minoritenkirche
…minoritenkirche-wien.info/…amilienmadonna11.JPG
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#69   Sohn der Witwe   21:57:02 | Montag, 29. November 2010
Rudolfus: „Das Wort „Synagoge des Satan“ ist ein Wort aus dem Neuen Testament“
Mit Interesse habe ich Ihre Ausführungen gelesen.
„Das Neue Testament ist theologisch irrtumslos.“
Wenn dem so ist, kann und darf es nicht anders sein!
Da ich keine solchen Einblicke wie Sie habe, in dem Sie vorgeben es zu wissen und deshalb schreiben:
„Die obersten Geheimgrade beten rituell den Teufel an – das Wort „Synagoge des Satan“ ist also kein Bild für die Freimaurerei, sondern die Wahrheit über die Freimaurerei.“
Nun wird ja von vielen Konzilsgegnern behauptet, dass etliche hohe kirchliche Würdenträger der Freimaurerei angehören und sie deshalb das Konzil im freimaurerischen Sinne geführt haben.
Als guter und treuer Katholik werden Sie wohl genügend Einblick haben und somit guten Gewissens solche Behauptungen verkünden dürfen.
Was ist eigentlich aus der Loge P2 im Vatikan geworden? Davon hat man schon lange nichts mehr gelesen.
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#68   hieronymus333   21:04:48 | Montag, 29. November 2010
Sefirot
In der Christusnachfolge bedeutet Karriere meines Erachtens den Tod am Kreuz. Wenn jedoch die Breite des Zingulums und dessen Farbe eine Karriere bedeuten, weiß man wessen Geistes Kind man vor sich hat. und so verwundert es nicht, dass die Bizarrsten, Abartigsten die Soutane nicht als Kleid eines besonderen Auftrags verstehen, sondern für diese „Priester“ ist sie ein Schutz vor den Menschen, die sie doch eigentlich fangen nicht verscheuchen sollten (Lk 5,1-11). Versteht es einer mit Soutane oder ohne die Menschen für Christus zu begeistern, ist das Karriere genug, denn dann hat er sich als der gute Hirte gezeigt.
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#67   marienkind   20:37:59 | Montag, 29. November 2010
Rudolfus: @Sohn der Witwe
Die Interpretation, die Juden stünden unter einem Fluch, solange sie Christus nicht anerkennen, ist aber auch nicht ganz falsch.
Da scheint in der Tat was dran zu sein. Wie die Geschichte zeigt, ist das jüdische Volk in den letzten 2000 Jahren niemals wirklich zur Ruhe gekommen. Warum wohl?
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#66   Rudolfus   20:14:53 | Montag, 29. November 2010
@Sohn der Witwe: Das Wort „Synagoge des Satan“ ist ein Wort aus dem Neuen Testament
Das Neue Testament ist theologisch irrtumslos.
Das Wort hat allerdings keinen antijüdischen Hintergrund, denn die Synagoge war auch der sakrale Ort, dem die ersten Christen entstammten, die ja Juden waren.
Insofern ist es auch falsch, die Kirche als antijüdisch zu sehen.
Die Kirche sieht sich als legitime Fortführung des Judentums.
Klarerweise kann die Kirche das Judentum, das sich nicht der Kirche anschloß, und diese sogar in früher Zeit blutig verfolgte, nicht gutheißen.
„Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“, ist ein Wort, das Juden im Evangelium sprechen, und ist nicht wegzuleugnen.
Die Deutung ist nicht ganz klar.
Denn das kostbarste Blut Christi reinigt die ganze Menschheit und gereicht allen zum Segen. Das ist der Grund der Verehrung des kostbarsten Blutes durch die Kirche.
Mehrere Heilige förderten die Verehrung dieses Blutes, darunter der hl. Visionär Caspar del Bulfalo.
Der sel. Pius IX. förderte diesen Kult.
Die Interpretation, die Juden stünden unter einem Fluch, solange sie Christus nicht anerkennen, ist aber auch nicht ganz falsch.
Denn niemand wird ohne Christus gerettet.
Papst Leo XIII. überliefert ganz einfach die apostolische Lehre der Kirche, so wie es einem katholischen Papst zukommt.
Die Freimaurerei ist definitiv eine Synagoge des Satan.
Die obersten Geheimgrade beten rituell den Teufel an – das Wort „Synagoge des Satan“ ist also kein Bild für die Freimaurerei, sondern die Wahrheit über die Freimaurerei.
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#65   ErnstSchneider   19:51:52 | Montag, 29. November 2010
@ruhrgebietler
Möglicherweise wird er mit seinen Äusserungen in die Geschichte eingehen.
Vielleicht hat er sich da die Lebenswirklichkeit der Menschen mal zu Herzen genommen.
Vielleicht is das Thema Kodome IHM zu unwichtig.
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#64   r.ruhrgebietler   19:46:17 | Montag, 29. November 2010
ErnstSchneider
ich gehöre nicht zu den von ihne bescholtenen „salonkatholen“ (was immer das auch sein soll!)
ich versuche das Wort meines Gott-Vaters zu hören , zu verstehen und zu befolgen! von kondomen hat ER mir nie gesprochen! warum sollte ich mir eines (wo auch immer!) überstreifen?!
hingegen kann ich frei heraus bekennen: Papst B-XVI hat sich selbst durch seine überaus grob fahrlässigen äusserungen zu kondomen als Kondom-Papst in die Kirchengeschichte eingetragen! können Sie mir das Gegenteil aufzeigen?
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#63   ErnstSchneider   19:33:19 | Montag, 29. November 2010
@ruhrgebietler
Niemand verlangt von ihnen das sie sich ein Kondom überstreifen oder dem Papst zu folgen.
Aber bei euch Salonkatholen gehts doch nach dem Motto erstmal draufhauen und dann fragen.
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#62   r.ruhrgebietler   19:19:11 | Montag, 29. November 2010
ErnstSchneider:
nun ich bin des himmels sicher!
warum sollt ich ihre zweifel übernehmen?
warum sollt ich dem kondom-papst folgen?
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#61   ErnstSchneider   19:03:20 | Montag, 29. November 2010
@ruhrgebietler
Wiso das denn nicht ?.Nur mal angenommen es gäbe wirklich einen Himmel.
Nur weil sie Kondome benutzen.
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#60   r.ruhrgebietler   18:58:36 | Montag, 29. November 2010
es ist traurig!
nicht viele Seelen würden JETZT von Gott DIREKT in den HIMMEL KOMMEN! dazu hat der kondom-papst massgeblich beigetragen!
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#59   Sohn der Witwe   18:32:43 | Montag, 29. November 2010
Soramonas: „Bittere Wahrheiten…“
Das ist ja entsetzlich und unglaublich, dass so etwas in unserem Lande existiert und keine Zeitung berichtet namentlich darüber!
Aber wenn ein Kleriker sich an einem Knaben sexuell vergreift oder bei der Beichte einem Mädchen in ihrer Not hilft, weil sie von einem weniger frommen Knaben schwanger ist und der Beichtvater seinen Segen dazu gibt, damit das Kind gesegnet sei, das wird breit getreten.
Aber diese Tatsachen werden ignoriert:
„Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik
96 % aller Landräte,
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern,
über 60 % aller Notare,
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern,
ca. 90 % aller Direktoren der Gymnasien,
ca. 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte,
zahlreiche Pfarrer und Pastoren,
fast alle höheren Polizeichefs,
fast alle Staranwälte und
fast alle Bundeswehr-Offiziere vom Kommandeur aufwärts,
den Rotariern oder dem Lions Club mit Hauptsitz in Chikago angehören“
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
www.luebeck-kunterbunt.de
Und die restlichen Prozente sind dann sicher Freimaurer?
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#58   Soramonas   17:45:48 | Montag, 29. November 2010
Bittere Wahrheiten…
…die in Bibel und Talmud zigfach belegt sind…
Zionismus, Liberalismus, Modernismus, ideologischer Relativsmus, Freimaurerei…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Gegenmittel:
www.berndsenf.de
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#57   Sohn der Witwe   17:44:02 | Montag, 29. November 2010
Rudolfus: Was hat denn der böse Papst Leo XIII.
in seinem Sendschreiben geschrieben, das Ihnen so mißfällt?“
Das ist leicht beantwortet.
Es ist die Verunglimpfung des Judentums, die von der kath. Kirche von Anfang an betrieben wurde. Zunächst mit dem Bibelwort: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“, was mir im kath. Religionsunterricht eingebläut wurde.
Dann bezeichnet der Vatikan noch immer die Freimaurerei als „Synagoge Satans“.
Die Synagoge, ein Gotteshaus der Brüder im Geiste, wird von der kath. Kirche als „Kultstätte Satans“ gebranntmarkt. Wer so über andere Religionen urteilt, kann den hl. Geist nicht bei sich haben.
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#56   marienkind   17:28:30 | Montag, 29. November 2010
Driver: Regina 1961: @Elvira K.
Kreuz.net lässt diesen Primitivling hier offenbar frei rumlaufen.
Wie weit geht Narrenfreiheit hier eigentlich?
Das frag ich mich auch. Menschen kann man ja vielleicht noch ungestraft beleidigen, aber bei dem Posting von Elvira von 13:10 Uhr ging es ganz klar um eine Beleidigung Gottes. Und da hört jegliche Toleranz auf.
Elvira merken Sie sich eines: GOTT lässt SEINER nicht spotten. Sie werden es zu spüren bekommen.
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#55   DerRabe   17:23:23 | Montag, 29. November 2010
krauterer,
sie gehören zu den ewigen antileuten und zu den ewigen irrtumsverbreitern. christus war kein gegner des priestergewandes, denn er hat das wort gottes nicht aufgehoben. er hat an den pharisäern kritisiert, dass sie allerschönste gewänder tragen und überhaupt nach außen gerne besonders tun, innen aber natternbrut sind. die priesterkleidung hat mit prunk ohnehin gar nichts zu tun, ist während der messe jedoch feierlicher art. also, reden sie mal nicht so ein dummes kraut, herr krauterer.
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#54   krauterer   17:06:10 | Montag, 29. November 2010
Im NT
ist von Priesterkleidung etc keine Rede. Im Gegenteil, Jesus kritisiert die Pharisäer in ihrer feinen Kleidung etc. Der Herr Jolie dürfte wir glücklicherweise immer weniger seiner Kollegen diese Stellen überlesen haben. Na ja, er braucht halt das Gwanderl, um sich besser zu fühlen.
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#53   Driver †   16:42:02 | Montag, 29. November 2010
Regina 1961: @Elvira K.
Kreuz.net lässt diesen Primitivling hier offenbar frei rumlaufen.
Wie weit geht Narrenfreiheit hier eigentlich ?
Redaktion benachrichtigen
#52   paulmuc   16:34:19 | Montag, 29. November 2010
tO:jolie
kartofelpolyesterstoffsack aus polen für 150€ darf er
schon tragen … eine gute (echte) soutane kostet 1200€ in münchen, oder 600-800€ aus italien (rom-millano)…
Redaktion benachrichtigen
#51   DerRabe   16:17:31 | Montag, 29. November 2010
ihr redet viel dummes zeug!
schon in der bibel wird die frage gestellt warum die priester ihre priesterkleidung nicht mehr tragen, die eine vorschrift gottes ist. ein priester, der sich seiner priesterkleidung schämt, der schämt sich letztlich der existenz gottes und kann von ihm nicht mehr sonderlich tief angerührt sein. die priesterkleidung, die er in der heiligen messe trägt, die muss er ja gar nicht draußen tragen. draußen aber soll er als priester erkennbar sein. genau das aber vermeiden die meisten priester, die großen wert darauf legen, dass nichts, aber auch gar nichts mehr an den priester an und in ihnen erinnert. somit gehen sie schon schleichwege gegen gott.
hier im forum geben viele sehr unqualifizierte beiträge ab, enweder eil sie ohnehin an gar nichts glauben und nur die „ich bin anti“ – stimmung der 68er kennen. und dann gibt es die lauliberal gläubigen denen es gehüpft wie gesprungen ist ob man gott budha, shiva oder jesus nennt, wenn der götze sich nur schön von ihnen formen läßt, nach ihrem eigenen ebenbilde.
ich könnte kotzen!
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#50   matt3   15:57:27 | Montag, 29. November 2010
nicht aus Angst, sondern aus Selbstachtung…
Mir ist schon bewußt, dass die Soutane nicht das Messkleid des Priesters ist, sondern für den öffentlichen Raum bestimmt, aber heute hat der Priester eben nicht mehr so ein öffentliches Ansehn, wie früher. Die Zeit der Herrn Hochwürdens ist eben vorbei. Viele Menschen kümmern sich nicht mehr um das Sakramentswesen der Kirche und geben einem Geistlichen wenig Respekt oder Beachtung. Unliebsame Aufmerksamkeiten wollen sich viele Geistliche ersparen.
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#49   Rudolfus   15:47:54 | Montag, 29. November 2010
@Sohn der Witwe: Was hat denn der böse Papst Leo XIII. in seinem Sendschreiben geschrieben,
das Ihnen so mißfällt?
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#48   Sohn der Witwe   15:35:37 | Montag, 29. November 2010
marienkind: Möge Ihnen der Geist Gottes Ihren kindlichen Glauben erhalten.
Wenn Sie schreiben:
„Die Priesterkleidung ist eine Sakramentalie, vor der der böse Feind weichen muß und auch wird, ähnlich wie beim Weihwasser oder Weihrauch. Der Fürst der Welt wird fliehen, weil er diese Nähe nicht ertragen kann. Es brennt für ihn schlimmer als das Höllenfeuer.“
So hat das Wort Jesu – frei interpretiert – seine Berechtigung:
Wenn ihr nicht naiv werdet wie die Kinder, könnt ihr der sich selbst ernannten Kirche, nicht folgen!
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#47   Evelynn van der Meer   15:32:41 | Montag, 29. November 2010
Kein Götzendienst! Kein Tanz ums goldene Kleid!
So wichtig es ist, dass ein Priester als solcher erkennbar ist, darf man NICHT WELTLICHES, das Motte und Rost zerfressen können, als goldenen Götzen darstellen.
Erkennbar müssen sie sein, die Priester!
Und fröhlicher müssten sie aussehen, die Christen in der Vorfreude auf das Paradies!
Das alles zeigt sich in Gedanken, Worten und Werken und im Antlitz. Mürrische Gesichter in frommen Soutanen schrecken eher ab, als gütige Augen im Collar oder fürsorgliche, freudig helfende Hände im Kittel.
Gott sieht in die Herzen!
Sollten wir nur auf das Äußerliche sehen?
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#46   monens   15:26:15 | Montag, 29. November 2010
Keine „Tarnung“ möglich !
Ein hw Priester ist als Fortführer des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus Christus auf Erden ein „zweiter Christus“; die Argumentation von @matt3 will dazu aufrufen, das hw Priesteramt aus „Angst“ vor der „Mehrheit“ öffentlich nicht sichtbar werden zu lassen; welch eine fatale Auffassung und welch ein Verkennen der mahnenden Worte der Wahrheit Jesus Christus gerade und insbesondere in Bezug auf die hw Priester:
Mt 10,33
„Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.“
Der Weltgeist unternimmt alles, um die Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden, die hw Priester, in ein „Schattendasein“ zu drücken;
der hl. Pfarrer von Ars:
„Wenn man die Religion vernichten will, beginnt man damit, die Priester anzugreifen; denn dort, wo kein Priester mehr ist, gibt es auch kein Opfer mehr; und dort, wo es kein Opfer mehr gibt, ist auch keine Religion mehr da.“
Ein hw Priester handelt in göttlicher Vollmacht; er arbeitet an der Ausbreitung des Reiches Gottes, welches hier auf Erden bereits durch die eine heilige katholische und apostolische Kirche begonnen hat; der Weltgeist aber wird durch diese göttliche Vollmacht
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
geblendet und fühlt sich im Anblick der hw Priester, die in vorgeschriebener Priesterkleidung als solche auch erkennbar sind, geblendet; der „aufgeklärte Glaube“ an den Unglauben gerät so ins Rotieren und Wanken !
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#45   marienkind   15:25:59 | Montag, 29. November 2010
Sohn der Witwe
Aber was ist, wenn gerade eine Frau auf die Priesterkleidung abfährt?
Die Priesterkleidung ist eine Sakramentalie, vor der der böse Feind weichen muß und auch wird, ähnlich wie beim Weihwasser oder Weihrauch. Der Fürst der Welt wird fliehen, weil er diese Nähe nicht ertragen kann. Es brennt für ihn schlimmer als das Höllenfeuer. Deshalb kann auch eine Frau, die auf Priesterkleidung abfährt (was ja nichts anderes ist, als die Einflüsterung Satans), einem Priester in Priesterkleidung nichts anhaben.
Schauen Sie sich doch nur mal die Fotos der abgefallenen Priester der letzten Zeit an: alles Krawatten- bzw. T-Shirt-Priester
Thomas Geuppert:
www.kreuz.net/…le/article.11875.jpg
Michael Sell: www.mainpost.de/…2463910_1_16OHZX.jpg
Oliver Wirthmann:
www.kkv-bayern.org/…er+Wirthmann+002.jpg
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#44   Evelynn van der Meer   15:08:51 | Montag, 29. November 2010
Jesus war gekleidet, wie die anderen auch
Er hatte nichts besonderes an!
Die mit Goldbrokat ausgestatteten teuren Kleider von Priesern oder Hohepriester trug Jesus nicht.
Man kann auch durch das Kreuz am Revers seinen „Stand“ zeigen. Allerdings sollte man das meiner Meinung nach auch (zum Beispiel durch das Kreuz) zeigen.
Es mag zwar einen „liturgiefreien Tag“ geben, aber eben gerade keinen zölibatsfreien Tag. Und das Zölibat umfasst den Priester nicht nur zu Dienstzeiten, sondern rund um die Uhr.
Das mag man in dieser Weise, wie der Zölibat derzeit von der Kirche als nicht Wahlzölibat vorgegeben wird, bedauern. Man mag auch dagegen vorgehen. Aber solange dies so ist, ist dies unter anderem ein Erfordernis, als Priester erkennbar zu sein. Und da ein Priester nicht nur seine Dienstzeit, sondern sein Leben Gott weiht, sollte jeder ihn als Priester erkennen können. Jeder kann einen als Priester erkennbaren Priester als solchen ansprechen und um ein Gespräch bitten.
Die Sichtbarkeit und das „dazu Stehen“ ist das Entscheidende, nicht die Soutane.
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#42   Sefirot   14:56:12 | Montag, 29. November 2010
hieronymus 333: Die Frage habe ic h auch schon
hioer gestellt, aber die Antwort ist bislang noch
ausgeblieben: weder Ja noch Nein. Vielleicht
kann man doch Karriere machen…? :-$
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#41   matt3   14:50:22 | Montag, 29. November 2010
Als Alien aus einer anderen Welt…
so dürften sich viele Priester fühlen, wenn sie ihre Priesterkleidung in der Öffentlichkeit tragen. Deshalb ist es verständlich, dass die meisten von ihnen es vorziehen inkognito zu sein und sich nur dort als Priester zu erkennen geben, wo sie sich in ihren kirchlichen Räumen bewegen und wo die Menschen sie in ihrer Funktion achten. Das selbstbewußte Auftreten in der Art: „Seht her, ich bin Priester!“ sorgt heute – vorallem im städtischen Umfeld – eher für Befremdung und vielleicht sogar Spott. Daher ist es für den Geistlichen sicher ein besserer Schutz, wenn er sein Amt nicht so zur Schau stellt. Andere Berufsstände machen das ja auch nicht.
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#40   hieronymus333   14:46:15 | Montag, 29. November 2010
Die Soutane erweist sich stets als Karrierekiller
Kann man denn im Priestertum Karriere machen?
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#39   Sohn der Witwe   14:44:19 | Montag, 29. November 2010
DerRabe: „ohne priesterkleidung…
…verliert der priester den besonderen schutz und ist den verführungen der welt zu stark ausgesetzt.“
Aber was ist, wenn gerade eine Frau auf die Priesterkleidung abfährt?
Es ist doch denkbar, dass es einen besonderen Reiz gibt einen keusch lebenden jungen Mann in die Geheimnisse der körperlichen Liebe einzuweihen.
Man stelle sich vor: Welch ein Fest wäre das! :(3
Die Entjungferung!
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#38   DerRabe   14:11:44 | Montag, 29. November 2010
ohne priesterkleidung…
…verliert der priester den besonderen schutz und ist den verführungen der welt zu stark ausgesetzt. denn sein inkognito macht ihn zu einem ganz gewöhnlichen zivilisten mit ganz gewöhnlichen gelüsten. und wenn er den lüsten der welt mehr und mehr nachgibt, verliert er auch mehr und mehr an ausstrahlungen und guter kraft. gott will doch sein opfer. wo aber das opfern abgeschafft ist, wie soll da noch etwas gedeihen.
jeder sucht bequémlichkeit. wer will schon ins opfer?
und doch gilt: die gefährdeten herzen brauchen opfer der liebe.
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#37   aufrechterkatholik   14:06:37 | Montag, 29. November 2010
HW Jolie
ist wie immer ein besonders Ernst zu nehmendes Vorbild an priesterlichem Fleiß und Treue zur traditionellen Lehre. Ein dreifaches Hoch auf HW. Jolie! jolissime und jawoll!
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#36   Sefirot   13:56:54 | Montag, 29. November 2010
„Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff“.
Weil der Lotse Rudolfus gepennt hat und gegen
den Eisberg gerammt ist… Gelle!!!:-)
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#35   Alois Bischof   13:50:22 | Montag, 29. November 2010
Solange man nur weiß
daß Zivilpriester Joseph Ratzinger 1977 zum Erzbischof in München ernannt wurde und sogar als angeblicher „Panzerkardinal“ immer wieder in Zivil getarnt in Südtirol usw. auftauchte, braucht man sich nicht zu wundern, daß Ultraprogressisten jüngere Mitbrüder mit Soutane oder mit römischem Kragen nicht akzeptieren.
Die neueren Weihen in der Novus Ordo-Kirche werden übrigens von Seite traditionalistischer Theologen offen in Zweifel gezogen und als ungültig diffamiert. Demgegenüber sagen progressistische „Katholiken“ offen, man habe die Weihen nur zu Segnungen umgearbeitet und Priester seien fortan wie Anglikaner.
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#33   Regina 1961   13:43:16 | Montag, 29. November 2010
@Elvira K.
„Itself, da du nicht bestimmen kannst, ob Gott Mann oder Frau ist. Oder haste ihm schon einen geblasen?“
Primitiver geht es wohl wirklich nicht?
Regina
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#32   monens   13:40:24 | Montag, 29. November 2010
Der Geist der Welt erträgt den Anblick der Fortführer des Erlösungswerkes Chrsiti auf Erden nicht
An ihrer Kleidung erkennbare hw Priester passen nicht in das Bild der „ganz humanen“ entstellten Spassgesellschaft, in der jegliche Obszönität als „Ausdruck“ einer angebl. „Freiheit“ vorgelogen wird; bereits zarte Kinder- / Jugendlichenseelen werden mit dem Anblick einer dekadenten Auslebegesellschaft vergiftet; der Schmutz der Sünde wird „gerne gesehen“, nicht aber ein hw Priester als Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
daher gilt es gemäss wahnwitzig wahrheitsfeindlicheer „ganz humaner“ Ideologie die hw Priester derart in die Enge zu treiben, dass sie lieber „darauf verzichten“, sich als hw Priester gerade auch optisch erkennen zu geben; sie sollen sich dem angestrebten „Weltethos“ beugen; dieser schreibt selbst die „Uniform“ vor; diese gleicht einer Sträflingskluft, als diejenigen in der Knechtschaft der Sünde Gefangene, die es vorziehen in dieser Knechtschaft zu bleiben statt die WAHRE Freiheit zu finden
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
Auch einen gemeinsamen „Schlachtruf“ finden wir bei den derart „Uniformierten“; man kann es auch als mit den Hunden bellen und mit den Wölfen heulen umschreiben; der Inhalt dieses „ganz humanen“ seelenverderbenden Wortschwalles ist immer gleich; „Kreuzige Ihn“
www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
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#31   Driver †   13:36:59 | Montag, 29. November 2010
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#29   Driver †   13:17:41 | Montag, 29. November 2010
Kanadische Studie: 18% der homosexuellen Männer sind HIV-positiv
www.kath.net/detail.php?id=29131
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#28   Lycos   13:12:46 | Montag, 29. November 2010
Ruhrgebietler
sind sie Montanist?
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#26   Freinsberg   13:10:17 | Montag, 29. November 2010
LIFT…
Ich dachte, es gebe einen zölibatsfreien ;-) Tag…
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#25   marienkind   13:09:07 | Montag, 29. November 2010
Klerikerkleidung sollte im Dienst getragen werden
Ein Priester sollte immer und unermüdlich im Dienst sein. Schlimm genug, daß es heutzutage einen LIFT (liturgiefreien Tag) gibt.
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#24   r.ruhrgebietler   13:05:26 | Montag, 29. November 2010
Karrierekiller – aber gerne!
dafür ganz und gar mit Jesus zu einer einmaligen Karriere, power by God Himself! Herrlich!
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#23   Driver †   13:04:01 | Montag, 29. November 2010
Schwule terrorisieren Apple
www.kath.net/detail.php?id=29143
Nach Protesten von Schwulen- und Lesbenverbänden vor allem in den USA hat der Technologiekonzern Apple (Cupertino/Kalifornien) eine umstrittene Applikation (Minianwendung zum Beispiel für das Handy iPhone) gelöscht. Das ergaben Recherchen der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.
Mitte Oktober hatte Apple die Applikation „Manhattan Declaration“ (Manhattan Erklärung) freigeschaltet und mit der niedrigsten Alterseinstufung versehen. In der Erklärung rufen Protestanten, Katholiken und orthodoxe Kirchenmitglieder dazu auf, sich für die Unverletzlichkeit ungeborenen Lebens, der Ehe von Mann und Frau sowie der freien Religionsausübung einzusetzen.
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#22   Bernd-Jupp   12:56:54 | Montag, 29. November 2010
Wurde diese Seite umbenannt?
Statt +net – heißt sie jetzt wohl: Hw.Johlie.com
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#21   Rudolfus   12:54:38 | Montag, 29. November 2010
Klerikerkleidung sollte im Dienst getragen werden,
außer Dienst sollte es dem Kleriker freigestellt sein, zivil zu tragen. Wir leben schließlich in keiner Theokratie, sondern in einer pluralistischen Gesellschaft.
Für den Klerus gibt es anstatt Soutane inzwischen auch Anzüge, die bei Reisen angenehmer zu tragen sind.
Den Papst habe ich aber noch nie als Papst einen solchen Anzug tragen gesehen.
Vielleicht müßte man einen solchen erst anfertigen? In weißer Farbe … der Papst würde damit eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Schlagersänger haben … in diesem Anzug wären ihm neue Einladungen in TV-Sendungen sicher … im italienischen und im deutschen Fernsehen, nachdem gerade die Italiener und die Deutschen viele Musiksendungen im Fernsehen haben. Klavierspielen kann der Papst auch, müßte er nur noch dazu ein Lied singen, am besten eines von Udo Jürgens, z. B. „Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff“.
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#20   Othello Secondo   12:54:00 | Montag, 29. November 2010
kammerjäger: Ihre Äußerungen zu Soutane
und Reizwäsche bei den Piussen sind sehr
gefährlich… wolllen Sie wirklich ein Keulungsopfer
sein…?
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#19   Lycos   12:53:26 | Montag, 29. November 2010
Ein Priester sollte nur auf eine Karriere aus sein
und das ist die Karriere eines guten Seelsorgers.
Ansonsten sollte die Kirche in unserer Zeit vielmehr mit Empfehlungen arbeiten als mit Vorschriften, das gilt für Priesterkleidung, Nüchternheitsgebot, Gebet, würdiger Kommunionempfang in der neuen Messe, etc.
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#18   kammerjäger   12:50:39 | Montag, 29. November 2010
Soutane?
Was ist dann mit den „Krawattenpriester“?
So wie kreuz.net über den Klerus schreibt, müsste es doch froh sein, dass dieser nicht sofort als im geistlichen Stande befindliche „Priesterschauspieler“ zu erkennen sind… o.O
Der katholische Klerus muss wirklich extrem „am Boden liegen“, wenn er solcher Äußerlichkeiten bedarf! Hatten Jesus und die Apostel auch ein Gewand, das sie „über“ die normale Gesellschaft heraus hob? Waren es auch „Hoch-Würden“?
Lasst die Piusse in ihren Soutanen und in ihrer liturgischen Spitzen- und Reizwäsche, sie haben ja anscheinend sonst nichts, woran sie sich und ihr Selbstwertgefühl aufrichten können.
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#17   SignumSalutis †   12:45:32 | Montag, 29. November 2010
handgenäht …
@ jolie
und die Soutane ist in einem kontemplativen Kloster in der hohen Tatra von Hand genäht, oder aus Vietnam importiert – für den Preis?
Grüße, werte Angelina, an die Brad und die Kinder!
SignSal
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#15   marienkind   12:24:50 | Montag, 29. November 2010
Theologicus Haereticus
Wenn Sie sich in der Öffentlichkeit gern zum Spott machen lassen…
Auch Jesus wurde verspottet, verleumdet und angespuckt.
Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. (Joh. 15,20)
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft (verspottet) … werdet…Matth. 5,11-12)
Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen…“ (Matth. 10,32)
–--------------
Ein Priester sollte schon von weitem als solcher zu erkennen sein – ein Reverskreuzchen ist zu unscheinbar.
Mir ist es absolut unverständlich, warum die Priester in der Öffentlichkeit nicht als solche erkannt werden möchten, sind sie doch von Gott persönlich auswählt zu diesem hohen Amt („Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt…“ – Joh. 15,16).
Alle anderen Berufsgruppen, wie z. B. Polizisten, Schornsteinfeger, Krankenpfleger, Flugbegleiter, Piloten, Ärzte, Feuerwehrleute usw. tragen mit Freuden und auch einem gewissen Stolz ihre Uniformen. Warum haben die Priester ein Problem nicht? Ganz abgesehen davon ist die Priesterkleidung auch ein gewisser Schutz.
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#14   jolie   12:22:15 | Montag, 29. November 2010
also mein cousin
Trägt eine soutane aus polen für 600 sloty, ca. 150 euro
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#13   Othello Secondo   12:17:59 | Montag, 29. November 2010
Wenn die Soutane nicht karrierefördernd ist,
warum schreibt sie denn das Kirchliche Gesetzbuch
als Priesterkleidung vor. Reicht doch Kollar. Eine
Soutane ist weibisch… vielleicht deshalb karrierehemmend…
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#12   paulmuc   12:16:33 | Montag, 29. November 2010
soutane
eine gute (echte)soutane kostet 1200€ (bei willy fischer in münchen) ein kaplan hat umgerechnet 1800€ o^/
in rom oder polen ist billiger, aber reisekosten unterkunft… kommen hinzu. man darf auch mit einem kartofelsack rumlaufen… :'(
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#11   Sefirot   12:14:48 | Montag, 29. November 2010
Jedenfalls hat Papst Benedikt XVI. zu
Zeiten als er noch oberster Glaubenshüter bei Propaganda fide war und Papst werden sollte
auch die Soutane getragen, wenn er über den Petersplatz lief und niemand hat ihm die
Karriere streitig gemacht und jetzt trägt er
von Amts wegen sogar eine weiße
Soutane und niemand säbelt, wenigstens
scheint es so, an seiner Karriere…
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#9   Driver †   12:05:06 | Montag, 29. November 2010
Bestimmt nicht in der freien Wirtschaft
Na, na, na
So frei ist deine Wirtschaft nun auch wieder nicht.
Schliesslich gibt es Länder-Codes.
Und Zoll-Gebühren… und und und
:-)
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#8   Sefirot   11:57:59 | Montag, 29. November 2010
Wo sollte denn die Karriere
gekillt werden? Ein Kleriker, der Soutane
trägt, möchte, wenn es denn mit dem
Priesterethos verträglich ist, allenfalls
im kirchlichen Bereich Karriere machen.
Bestimmt nicht in der freien Wirtschaft.
Warum sollte ihm und von wem deshalb
die Karriere gekillt werden…?
Außerdem ist die Soutane ein völlig
unpraktisches Kleidungsstück, das
längst in die Asservatenkammer gehört…
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#7   jolie   11:46:22 | Montag, 29. November 2010
warum nur alle so gemein sind
gegen meinen cousin und namensvetter.
verstehe ich net.
vermutlich liegt das am klientel dieser schmuddelseite
denkt
sich
die
cousine
vom
frechen
jolie
O:)
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#6   Goldengel   11:46:13 | Montag, 29. November 2010
so mancher Laie
will, dass der Priester so „sündig“ ist wie er selbst und das soll er gefälligst auch zeigen durch seine Kleidung und wenn ein Priester seine Soutane immer trägt, wird dieser auch noch verspottet.
Diese Verhöhnung des Gottesmannes zeigen manche Laien auch in der Ablehnung des Zölibats.
Da meinen manche Laien, dass so ein Priester ja irre wäre, wenn er den Zölibat auch einhält.
Aber dass es eigentlich ziemlich irre ist, sich durch Konkubinatshurerei sein Leben zu ruinieren – auf diese Idee kommt mancher Laie wohl nicht – denn schließlich ist der Sünder sich selbst sein „Ideal“
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#5   SignumSalutis †   11:40:59 | Montag, 29. November 2010
Jolie hier, Jolie da …
… wenn Pfr. Jolie den Mund aufmacht, ist das hier wohl inzwischen so wichtig, wie ein Statement des Sekretärs der DBK oder des Pressesprechers des hl. Vaters. ^-^
Schön, dass auch der Geschmack bei der Wahl von Anzug und Krawatte einbezogen wird in die Beurteilung seiner priesterlichen Mitbrüder.
Da Pfr. Jolie immer Papsttreue einfordert, kann er sich ja auch hieran …ww.summorum-pontificum.de/…lder/ratzinger_1.jpg orientieren …!
SignSal
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#4   Trillian   11:20:43 | Montag, 29. November 2010
Soutane?
Find ich gut! :)3
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#3   Driver †   11:15:22 | Montag, 29. November 2010
Die spöttischen Deutschen
Die Deutschen spotten über alles.
Im 3. Reich haben sie über die seltsame Kleidung orthodoxer Juden gespottet.
Sie spotten über die Soutane.
Sie lästern über Kopftücher ab.
Der dumme deutsche 0815 Bauernfünfer Schädel spottet über alles, was nicht in sein Kleinhirn hinein geht.
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#2   durchfuxt   11:12:10 | Montag, 29. November 2010
Der Mann mit dem Hut,
ist das nicht Pater Lingen?
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