(kreuz.net) „Ich habe mich vor einigen Jahren entschieden, fast ausnahmslos die Soutane zu tragen.“
Das
erklärte Hw. Hendrick Jolie (46) in einem Interview mit der jüngsten Ausgabe des katholischen Monatsmagazins
‘Kirchliche Umschau’.
Die Soutane ist in den Augen des Geistlichen eine geeignete und praktische Möglichkeit,
den geistlichen Stand in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen:
„Der Priester ist nichts »Besseres«,
wohl aber ein »Anderer«“ – erklärt er.
Der Talar gewährt seinem Träger in der Erfahrung von Hw.
Jolie „einen besonderen Schutz – in der Öffentlichkeit wie auch im privaten Raum.“
Der Priester erfahre
bis hinein in die Konkretheit seines Leibes den Segen seiner geistlichen Kleidung:
„Die Soutane erinnert
ihren Träger daran, daß er in besonderer Weise Gott geweiht ist und daß diese Weihe Seele und Leib
umfaßt.“
Hw. Jolie weist darauf hin, daß es partikularrechtlich eindeutige Bestimmungen gibt, die eine
geistliche Kleidung verpflichtend vorschreiben:
„Der Priester muß erkennbar sein, ganz gleich, ob in
Soutane oder mit Kollar.“
Dann stellt er die Frage: „Was ist davon zu halten, wenn – unbeschadet dieser
Vorschrift – in einer deutschen Diözese der Sekretär des Priesterrates in bürgerlicher Kleidung – in
diesem Fall mit schlecht sitzender und farblich nicht zu seinem Anzug passender Krawatte – auf einem Podium
neben seinem Bischof sitzt und jener keine Miene verzieht?“
Unter diesen Umständen werde sich ein Beobachter
denken, daß das Auftreten dieses Zivilpriesters auch im Sinne des Gesetzgebers – und folglich in Ordnung –
sei:
„Die Soutane hingegen – die vom kirchlichen Gesetzbuch natürlich weiterhin als Klerikerkleidung
geführt wird – erweist sich stets als »Karrierekiller«.“
In diesem Zusammenhang sieht Hw. Jolie das
bekannte und bizarre Phänomen: „Wer sich um Gehorsam bemüht, muß sich rechtfertigen und gerät unter
Druck.“
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#97 Goldengel 07:17:27 | Freitag, 3. Dezember 2010
Coracao Hebräer 3,1bitte lesen – es ist GOTTES WORT. Nein – es ist ein Brief von einem Menschen zum anderen.
Gottes Wort ist das Wort Christi – und dieser Christus wurde von den Hohenpriestern verraten und zur Abschlachtung
freigegeben von diesen „feinen“ Herrn – es ist somit ein Hohn den Gottessohn, der mit irdischen Gefälligkeiten
wie „Hohenpriestertum“ nichts zu tun haben wollte, auch noch selbst so zu nennen. Christus spricht über
die Hohenpriester: Hütet euch von jenen, die sich in kostbaren Gewändern hüllen, hütet euch vor jenen,
die gegrüßt werden wollen…! Haben die Menschen kein Schamgefühl dem Gottessohn den Namen seiner Mörder
zu geben ?
Brief an den heiligen Antonius „Meinem Bruder, Bischof Antonius, sendet Bruder Franziskus seinen Gruß.
Ich freue mich, dass du unsere Brüder in der heiligen Theologie unterrichtest, wenn du nur unter deinen
Studien den Geist des Gebets und der Andacht nicht einbüßt, ganz wie ihn unsere Regel beinhaltet. Ermahnungen
Kap 1 Der Leib des Herrn Jesus, unser Herr, spricht zu seinen Jüngern: Ich bin der Weg, die Wahrheit
und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, habt ihr auch meinen
Vater erkannt; schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns
den Vater; das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und ihr habt mich nicht
erkannt, Philippus? Wer mich sieht, sieht meinen Vater. Der Vater bewohnt das unzugängliche Licht und
Gott ist Geist und niemand hat Gott je gesehen. Deshalb kann er nur vom Geist gesehen werden, denn der
Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Aber auch der Sohn wird in seiner Gleichheit
mit dem Vater von niemandem gesehen als vom Vater und dem Heiligen Geist. Daher sind alle verdammt, die
Jesus, unseren Herrn, nach seiner Menschlichkeit gesehen haben, die ihn aber nicht nach Geist und Göttlichkeit
gesehen noch auch geglaubt haben, dass er der wahre Sohn Gottes ist. So sind auch jetzt alle, die das
Sakrament in Form von Brot und Wein sehen, das durch die Worte Gottes über dem Altar durch die Hand des
Priesters geheiligt wird, die es aber nicht nach Geist und …
#95 Coracao † 20:13:50 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Hebräer 3,1 bitte lesen – es ist GOTTES WORT. wort des lebendigen gottes – dank sei gott. es gibt goldengel
die kein gold wert sind und keine engel sind.
#93 Mister 11 19:57:59 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Goldengel: Ich mag Deine Kommentare, aber mit der „Hoherpriester“ musst Du aufpassen. Denk’ nur an das
Institut Christus König und Hoherpiester! Mit dem Generalvikar bin ich brieflich in Kontakt.
#91 Goldengel 19:50:57 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Coracao Jesus Christus, der Hohepriester,… Jesus wurde von den Hohenpriestern verraten – er selbst war
KEIN Hohenpriester, im Gegenteil sogar – gerade er ist gegen dieses Hohenpriestertum aufgetreten und DESHALB
hat Kaiphas ihn verraten, damit dieser als Gottesläster verurteilt wird.
#90 Coracao † 19:44:57 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ein Priester nach dem Herzen Jesu Ein Priester nach dem wahren Herzen Jesu ist ein Priester mit lebendiger
Verbindung mit Gott und mit Bodenhaftung in der Nachfolge Jesu. BEI EUCH ABER SOLL ES NICHT SO SEIN, sagt
Jesus zu allen, und will sagen, dass Priester ganz NORMALE Menschen sind , Menschen mit Leib, Seele, Geist
und Spiritualität, nicht abgehoben durch Kleidung und Benehmen, sondern nahe bei den Menschen, begeistert
von Jesus Christus. Ein Priester nach dem Herzen Jesu braucht keine Soutane, keine Abgehoben-Sein, ein
solcher wäre fehl am Platz! Jesus Christus, der Hohepriester, hat jede Trennung aufgehoben, es gibt nur
noch Schwestern und Brüder, und keine Hochwürden, Ehrwürden, Merkwürden!!! Jesus Christus, der Hohepriester,
hat in zahllosen Offenbarungen dies alles den Leuten von Econe und Menzingen mitgeteilt, sie aber wollen
nicht hören!
#89 hieronymus333 19:45:56 | Dienstag, 30. November 2010
Capistrano Ob Krawatten- oder Soutanenpriester, jeder von beiden vertritt seinen Christus, aber nicht
den Christus. ich glaube nicht an den Priester und ich finde es auch schön, wenn ein Priester Talar trägt,
doch nicht weil er muss, sondern weil er kann ob mit oder ohne Karriere.
Karrierekiller um eine einzigartige Karriere für und mit Gott-Vater zu starten – und Vorbilder gibt es
sehr gute: Pater Pio, der Hlg. Pfr. v. Ars! Und die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria! Die Weinberge
Gottes sind groß, die seelische Not seit dem ungültigen zweiten vat. konzil riesige gross geworden!
eine von grundauf neue missionierung deutschland nach dem Hlg. P.Pius V ist notwendig! die seelen brauchen
viele, heiligmässige Priester nach dem Herzen Jesu Christi!
#86 Sohn der Witwe 12:50:26 | Dienstag, 30. November 2010
krauterer: „Die Logen haben es irgendwie geschafft, die Macht im Vatikan und an der Kurie an sich zu reißen,
und sogar den Papst als ihren Unterstützer zu gewinnen.“ Nein, nicht die Logen haben es geschafft, sondern
Gott hat den alten verknöcherten Herren Glaubensverwaltern zu Pfingsten den hl. Geist gesandt um den
sie ja jedes Jahr beten. Und nun, da er da ist, ist es vielen Kirchentreuen auch nicht recht, dass er
sich in den Vatikan begeben hat.
#84 krauterer 09:15:01 | Dienstag, 30. November 2010
@Rabe christus war kein gegner des priestergewandes, denn er hat das wort gottes nicht aufgehoben. er
hat an den pharisäern kritisiert, dass sie allerschönste gewänder tragen und überhaupt nach außen
gerne besonders tun, innen aber natternbrut sind. die priesterkleidung hat mit prunk ohnehin gar nichts
zu tun, ist während der messe jedoch feierlicher art. Dann sehen Sie sich doch mal die TV-Bilder aus
Rom (Kardinalserhebungen und so) an.Allerschönste Gewänder … nach außen gerne besonders tun … Das
hat doch wohl mit Gottesdienst nix zu tun, ist Selbst-Darstellung der puresten Art. Das mit der Natternbrut
überlasse ich Ihnen.
#83 Meinerven 08:22:28 | Dienstag, 30. November 2010
Wenn Soutane höre, seh ich immer Don Camillo vor mir. Daher ist sie mir sympatisch. Aber im Alltag braucht’s
das nicht unbedingt. Allerdings bin ich der Meinung, dass ein Geistlicher als solcher erkennbar sein sollte.
Schließlich gibt es Situationen, wo ein Geistlicher jederzeit handeln muss, z.B. wenn jemand im Todesgefahr
ist und Beistand braucht. Ebenso wie Ärzte im Notfall. Und wer seinen Beruf auch ein wenig als Berufung
sieht, hat damit keine Probleme.
#82 Rudolfus 08:00:50 | Dienstag, 30. November 2010
Wir stehen in einer Zeit antikirchlicher Hetze Es wird so getan, als wären Kinderschänder und Sodomiten
im Klerus überrepräsentiert. Nachdem es tatsächlich auch sodomitische Seilschaften im Klerus gibt,
wie etwa Michael S. Rose in Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption Into the Catholic Church
bestätigt, und die Kirchenautorität nichts dagegen unternimmt, können wir verstehen, daß viele Kleriker
nicht gerne die Soutane tragen, noch dazu, nach all dem Chaos in der Kirche, und den Behauptungen in den
antichristlich-freimaurerischen Massenmedien. @Sohn der Witwe Die genannten Quellen, insbesonders Cathy
O’Brien und Alex Jones, aber auch Hw. Malachi Matthias liefern ein Bild, das immer wieder bestätigt wird.
Die Logen haben es irgendwie geschafft, die Macht im Vatikan und an der Kurie an sich zu reißen, und
sogar den Papst als ihren Unterstützer zu gewinnen. Viele Heilige haben das prophezeit, darunter der
hl. Padre Pio und die sel. Anna Katharina Emmerick, die die Zerstörung der Kirche durch die Schürzenträger
vorhersagen. Es wird einfach immer wieder aufs Neue bestätigt. Lehrmäßig ist der freimaurerische Hintergrund
der Vatikankonferenz Vaticanum II nicht zu leugnen: Die Lobgesänge auf die anderen Religionen, das ist
typisch freimaurerisch. Das haben die Konzilsväter natürlich erkannt, und auch, daß dieses Konzil keinerlei
dogmatische Definitionen erstellen wollte, sondern der Kirche eine völlig neue pastorale Zielsetzung
geben wollte. Auch die Betonung eines säkularen Staates war nicht traditionell.
keineChance-Perverser: Höllenheteros Wie steht es eigentlich mit nicht bereuenden Heterounzüchtigen?
bekennende/r: Hw Jolie erklärte präzise, dass er FAST ausnahmslos die Soutane trage. „Ich habe mich
vor einigen Jahren entschieden, fast ausnahmslos die Soutane zu tragen.“ Falschanschuligen, wiegen schwer!
Sollte also diese Behauptung falsch sein, hätten Sie sich veründigt. Sollte die Behauptung richtig sein,
wäre es trotzdem Hw. Jolie zu überlassen, ob und wann er sich outet. Vielleicht ist er nicht schwul,
sondern hat nur keinen Rudolfus’schen Aluminiumhut. Wie man so ein Gerücht verifiziert? Da könnte einer
investigativen Redaktion schon etwas einfallen. Man darf gespannt sein.
#74 Capistrano 23:12:21 | Montag, 29. November 2010
@hieronymus: Für welchen Christus begeistern? Die Frage ist doch, für welchen Christus begeistert der
Priester? Es ist doch heute so: Man kann davon ausgehen, daß der Soutane-Priester für den richtigen,
den echten Christus begeistert. Der Krawatten-Priester doch in der Regel für den zum Götzen erhobenen
Zeitgeist, der als Christus präsentiert wird.
Rudolfus: „Cathy O’Brien, die Mind-Control-Sklavin des CIA, bezeugt den rituellen Satanismus“ Vorab, ich
kenne keine dieser von Ihnen als Beleg angeführten Geschichten. Als Kind habe ich einmal das Märchen
„Von einem der auszog das Gruseln zu lernen“, gehört und unwillkürlich wurde ich daran erinnert, als
ich Ihren Text las. Glauben Sie im Ernst diese Schauermärchen? Wenn ja, dann sind Sie in der Tat ein
echter Gläubiger im Sinne der Kirche. Möglicherweise haben die Verfasser all dieser von Ihnen aufgezählten
Geschichten, zuvor Leo Taxil studiert und bei ihm gelernt, eine Geschichte muß nur verwegen genug sein,
so wird sie von jedem echten katholischen Gläubigen, bis zum Papst geglaubt, bestätigt und wiederholt.
@Sohn der Witwe: Cathy O’Brien, die Mind-Control-Sklavin des CIA, bezeugt den rituellen Satanismus der
höheren US-Politiker, einschließlich Ritualmorde und sexuellen Kindesmißbrauches. Cathy O’Briens Bericht
erschien unter dem Titel Die Transformation Amerikas. Über die satanistische Rituale wird auch aus dem
Vatikan berichtet, z. B. Malachi Martin, Der letzte Papst (ein Tatsachenroman, Hw. Martin diente als Berater
an der Kurie unter einigen Päpsten). Satanismus im Vatikan behauptet nicht nur Hw. Martin. Ich halte
Cathy O’Brien, nach eigenen Erlebnissen, die ich mit den Mind-Control-Satanisten habe, für absolut glaubwürdig.
Eine Kurzrede der Frau O’Brien erschien auch auf „wahrheitssuche.org/cathy.html“ (dzt. mysteriöserweise
abgeschaltet – das ist typisch für die heutige Zeit). Über SATANISTISCHE RITUALE berichten viele: auch
die übrigen Mind-Control, Chipimplant- und Alienentführungsopfer, z. B.: Helmut u. Marion Lammer, SCHWARZE
FORSCHUNGEN, Herbig 1999. Die UFO-Entführten weisen Deckerinnerungen satanischer Rituale auf. Johannes
Jürgenson: DAS GEGENTEIL IST WAHR. ERSTER BAND Mind-Control-Opfer bezeugen satanische Rituale. US-Freiheitskämpfer
Alex Jones, infowar.tv, infokrieg.tv: Satanisches Ritual der US- und Weltpolitikelite im Bohemenwäldchen
(Bohemia Grove) in Kalifornien/USA, mitgefilmt durch den eingeschmuggelten Alex Jones: Video vom satanischen
Ritual unter DARK SECRET INSIDE BOHEMIA GROVE, zu finden unter youtube.com. Es er gibt alles dasselbe
Bild. Auch wir Mind-Control-Opfer bezeugen es, wie Cathy O’Brien.
Rudolfus: „Das Wort „Synagoge des Satan“ ist ein Wort aus dem Neuen Testament“ Mit Interesse habe ich
Ihre Ausführungen gelesen. „Das Neue Testament ist theologisch irrtumslos.“ Wenn dem so ist, kann und
darf es nicht anders sein! Da ich keine solchen Einblicke wie Sie habe, in dem Sie vorgeben es zu wissen
und deshalb schreiben: „Die obersten Geheimgrade beten rituell den Teufel an – das Wort „Synagoge des
Satan“ ist also kein Bild für die Freimaurerei, sondern die Wahrheit über die Freimaurerei.“ Nun wird
ja von vielen Konzilsgegnern behauptet, dass etliche hohe kirchliche Würdenträger der Freimaurerei angehören
und sie deshalb das Konzil im freimaurerischen Sinne geführt haben. Als guter und treuer Katholik werden
Sie wohl genügend Einblick haben und somit guten Gewissens solche Behauptungen verkünden dürfen. Was
ist eigentlich aus der Loge P2 im Vatikan geworden? Davon hat man schon lange nichts mehr gelesen.
#68 hieronymus333 21:04:48 | Montag, 29. November 2010
Sefirot In der Christusnachfolge bedeutet Karriere meines Erachtens den Tod am Kreuz. Wenn jedoch die
Breite des Zingulums und dessen Farbe eine Karriere bedeuten, weiß man wessen Geistes Kind man vor sich
hat. und so verwundert es nicht, dass die Bizarrsten, Abartigsten die Soutane nicht als Kleid eines besonderen
Auftrags verstehen, sondern für diese „Priester“ ist sie ein Schutz vor den Menschen, die sie doch eigentlich
fangen nicht verscheuchen sollten (Lk 5,1-11). Versteht es einer mit Soutane oder ohne die Menschen für
Christus zu begeistern, ist das Karriere genug, denn dann hat er sich als der gute Hirte gezeigt.
#67 marienkind 20:37:59 | Montag, 29. November 2010
Rudolfus: @Sohn der Witwe Die Interpretation, die Juden stünden unter einem Fluch, solange sie Christus
nicht anerkennen, ist aber auch nicht ganz falsch. Da scheint in der Tat was dran zu sein. Wie die Geschichte
zeigt, ist das jüdische Volk in den letzten 2000 Jahren niemals wirklich zur Ruhe gekommen. Warum wohl?
@Sohn der Witwe: Das Wort „Synagoge des Satan“ ist ein Wort aus dem Neuen Testament Das Neue Testament
ist theologisch irrtumslos. Das Wort hat allerdings keinen antijüdischen Hintergrund, denn die Synagoge
war auch der sakrale Ort, dem die ersten Christen entstammten, die ja Juden waren. Insofern ist es auch
falsch, die Kirche als antijüdisch zu sehen. Die Kirche sieht sich als legitime Fortführung des Judentums.
Klarerweise kann die Kirche das Judentum, das sich nicht der Kirche anschloß, und diese sogar in früher
Zeit blutig verfolgte, nicht gutheißen. „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“, ist ein Wort,
das Juden im Evangelium sprechen, und ist nicht wegzuleugnen. Die Deutung ist nicht ganz klar. Denn das
kostbarste Blut Christi reinigt die ganze Menschheit und gereicht allen zum Segen. Das ist der Grund der
Verehrung des kostbarsten Blutes durch die Kirche. Mehrere Heilige förderten die Verehrung dieses Blutes,
darunter der hl. Visionär Caspar del Bulfalo. Der sel. Pius IX. förderte diesen Kult. Die Interpretation,
die Juden stünden unter einem Fluch, solange sie Christus nicht anerkennen, ist aber auch nicht ganz
falsch. Denn niemand wird ohne Christus gerettet. Papst Leo XIII. überliefert ganz einfach die apostolische
Lehre der Kirche, so wie es einem katholischen Papst zukommt. Die Freimaurerei ist definitiv eine Synagoge
des Satan. Die obersten Geheimgrade beten rituell den Teufel an – das Wort „Synagoge des Satan“ ist also
kein Bild für die Freimaurerei, sondern die Wahrheit über die Freimaurerei.
@ruhrgebietler Möglicherweise wird er mit seinen Äusserungen in die Geschichte eingehen. Vielleicht
hat er sich da die Lebenswirklichkeit der Menschen mal zu Herzen genommen. Vielleicht is das Thema Kodome
IHM zu unwichtig.
ErnstSchneider ich gehöre nicht zu den von ihne bescholtenen „salonkatholen“ (was immer das auch sein
soll!) ich versuche das Wort meines Gott-Vaters zu hören , zu verstehen und zu befolgen! von kondomen
hat ER mir nie gesprochen! warum sollte ich mir eines (wo auch immer!) überstreifen?! hingegen kann ich
frei heraus bekennen: Papst B-XVI hat sich selbst durch seine überaus grob fahrlässigen äusserungen
zu kondomen als Kondom-Papst in die Kirchengeschichte eingetragen! können Sie mir das Gegenteil aufzeigen?
@ruhrgebietler Niemand verlangt von ihnen das sie sich ein Kondom überstreifen oder dem Papst zu folgen.
Aber bei euch Salonkatholen gehts doch nach dem Motto erstmal draufhauen und dann fragen.
Soramonas: „Bittere Wahrheiten…“ Das ist ja entsetzlich und unglaublich, dass so etwas in unserem Lande
existiert und keine Zeitung berichtet namentlich darüber! Aber wenn ein Kleriker sich an einem Knaben
sexuell vergreift oder bei der Beichte einem Mädchen in ihrer Not hilft, weil sie von einem weniger frommen
Knaben schwanger ist und der Beichtvater seinen Segen dazu gibt, damit das Kind gesegnet sei, das wird
breit getreten. Aber diese Tatsachen werden ignoriert: „Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik 96 % aller
Landräte, über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern, über 60 % aller Notare,
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern, ca. 90 % aller Direktoren der Gymnasien, ca. 70 % aller
Direktoren der Amtsgerichte, zahlreiche Pfarrer und Pastoren, fast alle höheren Polizeichefs, fast alle
Staranwälte und fast alle Bundeswehr-Offiziere vom Kommandeur aufwärts, den Rotariern oder dem Lions
Club mit Hauptsitz in Chikago angehören“ Quellennachweis: Glaubensnachrichten www.luebeck-kunterbunt.de
Und die restlichen Prozente sind dann sicher Freimaurer?
Rudolfus: Was hat denn der böse Papst Leo XIII. in seinem Sendschreiben geschrieben, das Ihnen so mißfällt?“
Das ist leicht beantwortet. Es ist die Verunglimpfung des Judentums, die von der kath. Kirche von Anfang
an betrieben wurde. Zunächst mit dem Bibelwort: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“, was mir
im kath. Religionsunterricht eingebläut wurde. Dann bezeichnet der Vatikan noch immer die Freimaurerei
als „Synagoge Satans“. Die Synagoge, ein Gotteshaus der Brüder im Geiste, wird von der kath. Kirche als
„Kultstätte Satans“ gebranntmarkt. Wer so über andere Religionen urteilt, kann den hl. Geist nicht bei
sich haben.
#56 marienkind 17:28:30 | Montag, 29. November 2010
Driver: Regina 1961: @Elvira K. Kreuz.net lässt diesen Primitivling hier offenbar frei rumlaufen. Wie
weit geht Narrenfreiheit hier eigentlich? Das frag ich mich auch. Menschen kann man ja vielleicht noch
ungestraft beleidigen, aber bei dem Posting von Elvira von 13:10 Uhr ging es ganz klar um eine Beleidigung
Gottes. Und da hört jegliche Toleranz auf. Elvira merken Sie sich eines: GOTT lässt SEINER nicht spotten.
Sie werden es zu spüren bekommen.
krauterer, sie gehören zu den ewigen antileuten und zu den ewigen irrtumsverbreitern. christus war kein
gegner des priestergewandes, denn er hat das wort gottes nicht aufgehoben. er hat an den pharisäern kritisiert,
dass sie allerschönste gewänder tragen und überhaupt nach außen gerne besonders tun, innen aber natternbrut
sind. die priesterkleidung hat mit prunk ohnehin gar nichts zu tun, ist während der messe jedoch feierlicher
art. also, reden sie mal nicht so ein dummes kraut, herr krauterer.
#54 krauterer 17:06:10 | Montag, 29. November 2010
Im NT ist von Priesterkleidung etc keine Rede. Im Gegenteil, Jesus kritisiert die Pharisäer in ihrer
feinen Kleidung etc. Der Herr Jolie dürfte wir glücklicherweise immer weniger seiner Kollegen diese
Stellen überlesen haben. Na ja, er braucht halt das Gwanderl, um sich besser zu fühlen.
tO:jolie kartofelpolyesterstoffsack aus polen für 150€ darf er schon tragen … eine gute (echte) soutane
kostet 1200€ in münchen, oder 600-800€ aus italien (rom-millano)…
ihr redet viel dummes zeug! schon in der bibel wird die frage gestellt warum die priester ihre priesterkleidung
nicht mehr tragen, die eine vorschrift gottes ist. ein priester, der sich seiner priesterkleidung schämt,
der schämt sich letztlich der existenz gottes und kann von ihm nicht mehr sonderlich tief angerührt
sein. die priesterkleidung, die er in der heiligen messe trägt, die muss er ja gar nicht draußen tragen.
draußen aber soll er als priester erkennbar sein. genau das aber vermeiden die meisten priester, die
großen wert darauf legen, dass nichts, aber auch gar nichts mehr an den priester an und in ihnen erinnert.
somit gehen sie schon schleichwege gegen gott. hier im forum geben viele sehr unqualifizierte beiträge
ab, enweder eil sie ohnehin an gar nichts glauben und nur die „ich bin anti“ – stimmung der 68er kennen.
und dann gibt es die lauliberal gläubigen denen es gehüpft wie gesprungen ist ob man gott budha, shiva
oder jesus nennt, wenn der götze sich nur schön von ihnen formen läßt, nach ihrem eigenen ebenbilde.
ich könnte kotzen!
nicht aus Angst, sondern aus Selbstachtung… Mir ist schon bewußt, dass die Soutane nicht das Messkleid
des Priesters ist, sondern für den öffentlichen Raum bestimmt, aber heute hat der Priester eben nicht
mehr so ein öffentliches Ansehn, wie früher. Die Zeit der Herrn Hochwürdens ist eben vorbei. Viele
Menschen kümmern sich nicht mehr um das Sakramentswesen der Kirche und geben einem Geistlichen wenig
Respekt oder Beachtung. Unliebsame Aufmerksamkeiten wollen sich viele Geistliche ersparen.
marienkind: Möge Ihnen der Geist Gottes Ihren kindlichen Glauben erhalten. Wenn Sie schreiben: „Die Priesterkleidung
ist eine Sakramentalie, vor der der böse Feind weichen muß und auch wird, ähnlich wie beim Weihwasser
oder Weihrauch. Der Fürst der Welt wird fliehen, weil er diese Nähe nicht ertragen kann. Es brennt für
ihn schlimmer als das Höllenfeuer.“ So hat das Wort Jesu – frei interpretiert – seine Berechtigung: Wenn
ihr nicht naiv werdet wie die Kinder, könnt ihr der sich selbst ernannten Kirche, nicht folgen!
Kein Götzendienst! Kein Tanz ums goldene Kleid! So wichtig es ist, dass ein Priester als solcher erkennbar
ist, darf man NICHT WELTLICHES, das Motte und Rost zerfressen können, als goldenen Götzen darstellen.
Erkennbar müssen sie sein, die Priester! Und fröhlicher müssten sie aussehen, die Christen in der Vorfreude
auf das Paradies! Das alles zeigt sich in Gedanken, Worten und Werken und im Antlitz. Mürrische Gesichter
in frommen Soutanen schrecken eher ab, als gütige Augen im Collar oder fürsorgliche, freudig helfende
Hände im Kittel. Gott sieht in die Herzen! Sollten wir nur auf das Äußerliche sehen?
Keine „Tarnung“ möglich ! Ein hw Priester ist als Fortführer des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus
Christus auf Erden ein „zweiter Christus“; die Argumentation von @matt3 will dazu aufrufen, das hw Priesteramt
aus „Angst“ vor der „Mehrheit“ öffentlich nicht sichtbar werden zu lassen; welch eine fatale Auffassung
und welch ein Verkennen der mahnenden Worte der Wahrheit Jesus Christus gerade und insbesondere in Bezug
auf die hw Priester: Mt 10,33 „Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem
Vater im Himmel verleugnen.“ Der Weltgeist unternimmt alles, um die Fortführer des Erlösungswerkes Christi
auf Erden, die hw Priester, in ein „Schattendasein“ zu drücken; der hl. Pfarrer von Ars: „Wenn man die
Religion vernichten will, beginnt man damit, die Priester anzugreifen; denn dort, wo kein Priester mehr
ist, gibt es auch kein Opfer mehr; und dort, wo es kein Opfer mehr gibt, ist auch keine Religion mehr
da.“ Ein hw Priester handelt in göttlicher Vollmacht; er arbeitet an der Ausbreitung des Reiches Gottes,
welches hier auf Erden bereits durch die eine heilige katholische und apostolische Kirche begonnen hat;
der Weltgeist aber wird durch diese göttliche Vollmacht www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html geblendet
und fühlt sich im Anblick der hw Priester, die in vorgeschriebener Priesterkleidung als solche auch erkennbar
sind, geblendet; der „aufgeklärte Glaube“ an den Unglauben gerät so ins Rotieren und Wanken !
#45 marienkind 15:25:59 | Montag, 29. November 2010
Sohn der Witwe Aber was ist, wenn gerade eine Frau auf die Priesterkleidung abfährt? Die Priesterkleidung
ist eine Sakramentalie, vor der der böse Feind weichen muß und auch wird, ähnlich wie beim Weihwasser
oder Weihrauch. Der Fürst der Welt wird fliehen, weil er diese Nähe nicht ertragen kann. Es brennt für
ihn schlimmer als das Höllenfeuer. Deshalb kann auch eine Frau, die auf Priesterkleidung abfährt (was
ja nichts anderes ist, als die Einflüsterung Satans), einem Priester in Priesterkleidung nichts anhaben.
Schauen Sie sich doch nur mal die Fotos der abgefallenen Priester der letzten Zeit an: alles Krawatten-
bzw. T-Shirt-Priester Thomas Geuppert: www.kreuz.net/…le/article.11875.jpg Michael Sell: www.mainpost.de/…2463910_1_16OHZX.jpg
Oliver Wirthmann: www.kkv-bayern.org/…er+Wirthmann+002.jpg
Jesus war gekleidet, wie die anderen auch Er hatte nichts besonderes an! Die mit Goldbrokat ausgestatteten
teuren Kleider von Priesern oder Hohepriester trug Jesus nicht. Man kann auch durch das Kreuz am Revers
seinen „Stand“ zeigen. Allerdings sollte man das meiner Meinung nach auch (zum Beispiel durch das Kreuz)
zeigen. Es mag zwar einen „liturgiefreien Tag“ geben, aber eben gerade keinen zölibatsfreien Tag. Und
das Zölibat umfasst den Priester nicht nur zu Dienstzeiten, sondern rund um die Uhr. Das mag man in dieser
Weise, wie der Zölibat derzeit von der Kirche als nicht Wahlzölibat vorgegeben wird, bedauern. Man mag
auch dagegen vorgehen. Aber solange dies so ist, ist dies unter anderem ein Erfordernis, als Priester
erkennbar zu sein. Und da ein Priester nicht nur seine Dienstzeit, sondern sein Leben Gott weiht, sollte
jeder ihn als Priester erkennen können. Jeder kann einen als Priester erkennbaren Priester als solchen
ansprechen und um ein Gespräch bitten. Die Sichtbarkeit und das „dazu Stehen“ ist das Entscheidende,
nicht die Soutane.
hieronymus 333: Die Frage habe ic h auch schon hioer gestellt, aber die Antwort ist bislang noch ausgeblieben:
weder Ja noch Nein. Vielleicht kann man doch Karriere machen…?
Als Alien aus einer anderen Welt… so dürften sich viele Priester fühlen, wenn sie ihre Priesterkleidung
in der Öffentlichkeit tragen. Deshalb ist es verständlich, dass die meisten von ihnen es vorziehen inkognito
zu sein und sich nur dort als Priester zu erkennen geben, wo sie sich in ihren kirchlichen Räumen bewegen
und wo die Menschen sie in ihrer Funktion achten. Das selbstbewußte Auftreten in der Art: „Seht her,
ich bin Priester!“ sorgt heute – vorallem im städtischen Umfeld – eher für Befremdung und vielleicht
sogar Spott. Daher ist es für den Geistlichen sicher ein besserer Schutz, wenn er sein Amt nicht so zur
Schau stellt. Andere Berufsstände machen das ja auch nicht.
DerRabe: „ohne priesterkleidung… …verliert der priester den besonderen schutz und ist den verführungen
der welt zu stark ausgesetzt.“ Aber was ist, wenn gerade eine Frau auf die Priesterkleidung abfährt?
Es ist doch denkbar, dass es einen besonderen Reiz gibt einen keusch lebenden jungen Mann in die Geheimnisse
der körperlichen Liebe einzuweihen. Man stelle sich vor: Welch ein Fest wäre das! :(3 Die Entjungferung!
ohne priesterkleidung… …verliert der priester den besonderen schutz und ist den verführungen der
welt zu stark ausgesetzt. denn sein inkognito macht ihn zu einem ganz gewöhnlichen zivilisten mit ganz
gewöhnlichen gelüsten. und wenn er den lüsten der welt mehr und mehr nachgibt, verliert er auch mehr
und mehr an ausstrahlungen und guter kraft. gott will doch sein opfer. wo aber das opfern abgeschafft
ist, wie soll da noch etwas gedeihen. jeder sucht bequémlichkeit. wer will schon ins opfer? und doch
gilt: die gefährdeten herzen brauchen opfer der liebe.
HW Jolie ist wie immer ein besonders Ernst zu nehmendes Vorbild an priesterlichem Fleiß und Treue zur
traditionellen Lehre. Ein dreifaches Hoch auf HW. Jolie! jolissime und jawoll!
#35 Alois Bischof 13:50:22 | Montag, 29. November 2010
Solange man nur weiß daß Zivilpriester Joseph Ratzinger 1977 zum Erzbischof in München ernannt wurde
und sogar als angeblicher „Panzerkardinal“ immer wieder in Zivil getarnt in Südtirol usw. auftauchte,
braucht man sich nicht zu wundern, daß Ultraprogressisten jüngere Mitbrüder mit Soutane oder mit römischem
Kragen nicht akzeptieren. Die neueren Weihen in der Novus Ordo-Kirche werden übrigens von Seite traditionalistischer
Theologen offen in Zweifel gezogen und als ungültig diffamiert. Demgegenüber sagen progressistische
„Katholiken“ offen, man habe die Weihen nur zu Segnungen umgearbeitet und Priester seien fortan wie Anglikaner.
#33 Regina 1961 13:43:16 | Montag, 29. November 2010
@Elvira K. „Itself, da du nicht bestimmen kannst, ob Gott Mann oder Frau ist. Oder haste ihm schon einen
geblasen?“ Primitiver geht es wohl wirklich nicht? Regina
Der Geist der Welt erträgt den Anblick der Fortführer des Erlösungswerkes Chrsiti auf Erden nicht An
ihrer Kleidung erkennbare hw Priester passen nicht in das Bild der „ganz humanen“ entstellten Spassgesellschaft,
in der jegliche Obszönität als „Ausdruck“ einer angebl. „Freiheit“ vorgelogen wird; bereits zarte Kinder- /
Jugendlichenseelen werden mit dem Anblick einer dekadenten Auslebegesellschaft vergiftet; der Schmutz
der Sünde wird „gerne gesehen“, nicht aber ein hw Priester als Fortführer des Erlösungswerkes Christi
auf Erden www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html daher gilt es gemäss wahnwitzig wahrheitsfeindlicheer
„ganz humaner“ Ideologie die hw Priester derart in die Enge zu treiben, dass sie lieber „darauf verzichten“,
sich als hw Priester gerade auch optisch erkennen zu geben; sie sollen sich dem angestrebten „Weltethos“
beugen; dieser schreibt selbst die „Uniform“ vor; diese gleicht einer Sträflingskluft, als diejenigen
in der Knechtschaft der Sünde Gefangene, die es vorziehen in dieser Knechtschaft zu bleiben statt die
WAHRE Freiheit zu finden www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html Auch einen gemeinsamen „Schlachtruf“
finden wir bei den derart „Uniformierten“; man kann es auch als mit den Hunden bellen und mit den Wölfen
heulen umschreiben; der Inhalt dieses „ganz humanen“ seelenverderbenden Wortschwalles ist immer gleich;
„Kreuzige Ihn“ www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
#25 marienkind 13:09:07 | Montag, 29. November 2010
Klerikerkleidung sollte im Dienst getragen werden Ein Priester sollte immer und unermüdlich im Dienst
sein. Schlimm genug, daß es heutzutage einen LIFT (liturgiefreien Tag) gibt.
Schwule terrorisieren Apple www.kath.net/detail.php?id=29143 Nach Protesten von Schwulen- und Lesbenverbänden
vor allem in den USA hat der Technologiekonzern Apple (Cupertino/Kalifornien) eine umstrittene Applikation
(Minianwendung zum Beispiel für das Handy iPhone) gelöscht. Das ergaben Recherchen der Evangelischen
Nachrichtenagentur idea. Mitte Oktober hatte Apple die Applikation „Manhattan Declaration“ (Manhattan
Erklärung) freigeschaltet und mit der niedrigsten Alterseinstufung versehen. In der Erklärung rufen
Protestanten, Katholiken und orthodoxe Kirchenmitglieder dazu auf, sich für die Unverletzlichkeit ungeborenen
Lebens, der Ehe von Mann und Frau sowie der freien Religionsausübung einzusetzen.
Klerikerkleidung sollte im Dienst getragen werden, außer Dienst sollte es dem Kleriker freigestellt sein,
zivil zu tragen. Wir leben schließlich in keiner Theokratie, sondern in einer pluralistischen Gesellschaft.
Für den Klerus gibt es anstatt Soutane inzwischen auch Anzüge, die bei Reisen angenehmer zu tragen sind.
Den Papst habe ich aber noch nie als Papst einen solchen Anzug tragen gesehen. Vielleicht müßte man
einen solchen erst anfertigen? In weißer Farbe … der Papst würde damit eine gewisse Ähnlichkeit mit
einem Schlagersänger haben … in diesem Anzug wären ihm neue Einladungen in TV-Sendungen sicher …
im italienischen und im deutschen Fernsehen, nachdem gerade die Italiener und die Deutschen viele Musiksendungen
im Fernsehen haben. Klavierspielen kann der Papst auch, müßte er nur noch dazu ein Lied singen, am besten
eines von Udo Jürgens, z. B. „Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff“.
Ein Priester sollte nur auf eine Karriere aus sein und das ist die Karriere eines guten Seelsorgers. Ansonsten
sollte die Kirche in unserer Zeit vielmehr mit Empfehlungen arbeiten als mit Vorschriften, das gilt für
Priesterkleidung, Nüchternheitsgebot, Gebet, würdiger Kommunionempfang in der neuen Messe, etc.
#18 kammerjäger 12:50:39 | Montag, 29. November 2010
Soutane? Was ist dann mit den „Krawattenpriester“? So wie kreuz.net über den Klerus schreibt, müsste
es doch froh sein, dass dieser nicht sofort als im geistlichen Stande befindliche „Priesterschauspieler“
zu erkennen sind… Der katholische Klerus muss wirklich extrem „am Boden liegen“, wenn er solcher Äußerlichkeiten
bedarf! Hatten Jesus und die Apostel auch ein Gewand, das sie „über“ die normale Gesellschaft heraus
hob? Waren es auch „Hoch-Würden“? Lasst die Piusse in ihren Soutanen und in ihrer liturgischen Spitzen-
und Reizwäsche, sie haben ja anscheinend sonst nichts, woran sie sich und ihr Selbstwertgefühl aufrichten
können.
handgenäht … @ jolie und die Soutane ist in einem kontemplativen Kloster in der hohen Tatra von Hand
genäht, oder aus Vietnam importiert – für den Preis? Grüße, werte Angelina, an die Brad und die Kinder!
SignSal
#15 marienkind 12:24:50 | Montag, 29. November 2010
Theologicus Haereticus Wenn Sie sich in der Öffentlichkeit gern zum Spott machen lassen… Auch Jesus
wurde verspottet, verleumdet und angespuckt. Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. (Joh. 15,20)
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft (verspottet) … werdet…Matth. 5,11-12) Wer sich
nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen…“
(Matth. 10,32) –-------------- Ein Priester sollte schon von weitem als solcher zu erkennen sein – ein
Reverskreuzchen ist zu unscheinbar. Mir ist es absolut unverständlich, warum die Priester in der Öffentlichkeit
nicht als solche erkannt werden möchten, sind sie doch von Gott persönlich auswählt zu diesem hohen
Amt („Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt…“ – Joh. 15,16). Alle anderen Berufsgruppen,
wie z. B. Polizisten, Schornsteinfeger, Krankenpfleger, Flugbegleiter, Piloten, Ärzte, Feuerwehrleute
usw. tragen mit Freuden und auch einem gewissen Stolz ihre Uniformen. Warum haben die Priester ein Problem
nicht? Ganz abgesehen davon ist die Priesterkleidung auch ein gewisser Schutz.
Wenn die Soutane nicht karrierefördernd ist, warum schreibt sie denn das Kirchliche Gesetzbuch als Priesterkleidung
vor. Reicht doch Kollar. Eine Soutane ist weibisch… vielleicht deshalb karrierehemmend…
soutane eine gute (echte)soutane kostet 1200€ (bei willy fischer in münchen) ein kaplan hat umgerechnet
1800€ o^/ in rom oder polen ist billiger, aber reisekosten unterkunft… kommen hinzu. man darf auch
mit einem kartofelsack rumlaufen…
Jedenfalls hat Papst Benedikt XVI. zu Zeiten als er noch oberster Glaubenshüter bei Propaganda fide war
und Papst werden sollte auch die Soutane getragen, wenn er über den Petersplatz lief und niemand hat
ihm die Karriere streitig gemacht und jetzt trägt er von Amts wegen sogar eine weiße Soutane und niemand
säbelt, wenigstens scheint es so, an seiner Karriere…
Bestimmt nicht in der freien Wirtschaft Na, na, na So frei ist deine Wirtschaft nun auch wieder nicht.
Schliesslich gibt es Länder-Codes. Und Zoll-Gebühren… und und und
Wo sollte denn die Karriere gekillt werden? Ein Kleriker, der Soutane trägt, möchte, wenn es denn mit
dem Priesterethos verträglich ist, allenfalls im kirchlichen Bereich Karriere machen. Bestimmt nicht
in der freien Wirtschaft. Warum sollte ihm und von wem deshalb die Karriere gekillt werden…? Außerdem
ist die Soutane ein völlig unpraktisches Kleidungsstück, das längst in die Asservatenkammer gehört…
warum nur alle so gemein sind gegen meinen cousin und namensvetter. verstehe ich net. vermutlich liegt
das am klientel dieser schmuddelseite denkt sich die cousine vom frechen jolie
so mancher Laie will, dass der Priester so „sündig“ ist wie er selbst und das soll er gefälligst auch
zeigen durch seine Kleidung und wenn ein Priester seine Soutane immer trägt, wird dieser auch noch verspottet.
Diese Verhöhnung des Gottesmannes zeigen manche Laien auch in der Ablehnung des Zölibats. Da meinen
manche Laien, dass so ein Priester ja irre wäre, wenn er den Zölibat auch einhält. Aber dass es eigentlich
ziemlich irre ist, sich durch Konkubinatshurerei sein Leben zu ruinieren – auf diese Idee kommt mancher
Laie wohl nicht – denn schließlich ist der Sünder sich selbst sein „Ideal“
Jolie hier, Jolie da … … wenn Pfr. Jolie den Mund aufmacht, ist das hier wohl inzwischen so wichtig,
wie ein Statement des Sekretärs der DBK oder des Pressesprechers des hl. Vaters. Schön, dass auch der
Geschmack bei der Wahl von Anzug und Krawatte einbezogen wird in die Beurteilung seiner priesterlichen
Mitbrüder. Da Pfr. Jolie immer Papsttreue einfordert, kann er sich ja auch hieran …ww.summorum-pontificum.de/…lder/ratzinger_1.jpg
orientieren …! SignSal
Die spöttischen Deutschen Die Deutschen spotten über alles. Im 3. Reich haben sie über die seltsame
Kleidung orthodoxer Juden gespottet. Sie spotten über die Soutane. Sie lästern über Kopftücher ab.
Der dumme deutsche 0815 Bauernfünfer Schädel spottet über alles, was nicht in sein Kleinhirn hinein
geht.