Wie passend: Ein lächerlicher Mahltisch für eine lächerliche Liturgie
Noch so viel kirchlicher Schwachsinn-Jargon kann aus einem lächerlichen Mahltisch keinen Altar Gottes machen: „Die Harmonie wird durch ein eingefügtes schwarzes, offenes Ringelement, sowohl in Spannung versetzt, als auch verdichtet.“
Der neue bunte Glas-Mahltisch in der gotischen Kirche von Taiskirchen auf einem Pressefoto der Diözese Linz
(kreuz.net, Linz) Mitte November entblödete sich Bischof Ludwig Schwarz von Linz in der oberösterreichischen
Pfarrei Taiskirchen – gut fünfzig Kilometer westlich von Linz – mit der Weihe eines lächerlichen Mahltisches.
Das jetzt geschändete gotische Gotteshaus mit einem Rippengewölbe und mehreren Altären wurde im 15.
Jahrhundert – damals noch für den katholischen Gottesdienst – geweiht.
Jetzt gibt es dort einen Glastisch
und ein Glas-Lesepult.
Aus Gründen des Denkmalschutzes konnten sich die Kirchenstürmer nicht am Hochaltar
vergreifen.
Darum pflanzten sie vor der Kommunionbank im Bereich der Gläubigen eine erhöhte Insel mit
den zwei Möbelstücken.
Sie stammen vom angeblichen Künstler Thomas Weber aus Reichersberg. Mitverantwortlich
für die Peinlichkeit ist die örtliche Architektin Petra Augustin.
Der Mahltisch und das Lesepult bestehen
aus je vier hintereinander liegenden Glasschichten. Auf die Schichten hat Weber leicht versetzt je einen
Ring in blau, gelb und rot geschmiert.
Der vierte Ring ist schwarz und nicht geschlossen.
Weber sollte
den Mahltisch und das Lesepult ausgehend von den bunten Fenstern im eigentlichen Presbyterium gestalten.
Dabei wollte er eine „glasmalerische Gestaltung zur Wirkung“ bringen – erklärt er hochtrabend.
Die
bunten Kinderkreise würden eine „zentrierende Wirkung“ besitzen.
Dann wird der Kritzler philosophisch:
Die räumliche Schichtung der Schmierereien symbolisiere „das In-der-Welt- Sein, das Erscheinende, das
Außen, aber auch das Eingebunden-Sein in einen Weltzusammenhang.“
Eine angebliche „Harmonie“ würde
durch den schwarzen, offenen Ring „in Spannung versetzt, als auch verdichtet“ – halluziniert er:
Der
offene schwarze Kreis unterbreche „wie der nächtliche Schlaf, Ablauf und Logik des Alltäglichen, und
führt hinab ins Verborgene“.
Ferner bedeute dieser eine „Infragestellung der diesseitigen, gewohnten
Ordnung“ und symbolisiere noch eine „Lösung, nämlich die Öffnung“.
Öffnung verspreche angebliche
Verwandlung – schwaffelt Weber dann. Er hätte zweifellos das Zeug zum Schriftsteller gehabt.
Am Ende
versucht er noch, den Heiland hineinzuziehen: „Christus verkörpert diese Verwandlung und lädt ein, seinem
Beispiel zu folgen.“
Email-Adressen der Empfänger
67 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
*„Das jetzt geschändete gotische Gotteshaus…"* So wie ich das Bild hier sehe steht im Hintergrund ein
sogenannter „neugotischer Altar“ und der ist aus dem 19. Jahrhundert. Davor stand mit großer Wahrscheinlichkeit
ein „barocker Altar“ aus dem 17. Jahrhundert. Die ursprüngliche Austattung stammt wie hier beschrieben
aus den 15. Jahrhundert. Es hat also alle 200 Jahre eine Veränderung in dieser Kirche gegeben. Darum
sehe ich nicht ein, warum gerade die letzte Änderung eine Schändung sein soll.
Lisibald, es tut mir leid – mir fallen die Augen zu, ich bin redlich müde. Auch das macht der Glühwein –
schwerelose Müdigkeit – hoffentlich morgen ohne Kopfschmerzen… Ich wünsche dir eine gute Nacht, schlafe
schön! Bleib gesund, und lass dich nicht vom Krampus erschrecken. Morgen sehen wir uns in der Hl. Messe,
nicht wahr? Dir einen gesegneten und friedevollen 2. Advent.
Liebe Peru Weil Du es ewähnst. Ich erinnere mich an ein Zitat Nietzsches: Alles Große muß zuerst furchtbare,
monströse Masken tragen, um sich in das Herz des Menschen einzuprägen. – Klar, Sokrates. Also den Krampus
stellt man sich wie einen Dämon vor. Woher kommt der Brauch eigentlich? Aus den Alpen, lt. Wiki de.wikipedia.org/wiki/Krampus.
Da steht freilich „Während der Nikolaus die braven Kinder beschenkt, werden die unartigen vom Krampus
bestraft. „ Das ist wie eine Waage, mit der St. Michael manchmal dargestellt wird. Gottes Gerechtigkeit.
Da haben wir den Mystischen St. Nikolaus, der also auch Patron der Kaufleute ist. Bei Nikolaus steht:
„In ganz Österreich und Südtirol, Ungarn, Tschechien, Teilen Norditaliens und Teilen Kroatiens und dem
rumänischen und serbischen Banat kommt der Nikolaus (Nikolo) am Abend des Nikolaustags mit den Krampussen
(Kramperln)“ Eigentlich sind es mehr bockartige Gestalten, so wie die Satyre.
Lisibald, ich finde, der Krampus verkörpert den Menschen schlechthin. Was macht der Mensch lieber, als
sich hinter einer grausigen Maske zu verstecken, damit jeder Angst vor ihm bekommt?? Das macht ihn dann
groß und unnahbar! Wäre er doch ehrlich in seiner Kindlichkeit und Kleinheit! Wie gut täte da ein gemeinsames,
offenes und ehrliches Gespräch, auch mal dem Gegenüber zu sagen – ich mag dich! Ach Lisibald, du freier
Prinz Vogel – du glaubst, frei zu sein. Aber leider sind die Mauern hoch, damit niemand deiner Seele weh
tun kann. Leider…
@Peru Das Mädchen heute sah aus wie ein Engel. Daher erkannte ich sie sofort. Mit goldgelockten langen
Haar. Ich habe mich gefreut, ehrlich. Krampus ist der mit der Rute. Also nicht mit der Route. Also frei
gesagt, dem Navigationsgerät. Mein Großvater lehrt mich seinerzeit Angst zu haben vor dem schwarzen
Mann. Also das Gegenteil von dem blonden Engel am Weihnachtsmarkt und auf der Fahrt nach Italien. Im
Ernst, ich habe heute wieder über Zitationen und freier über die Semiotik nachgedacht, weil sie sie
sehr bedeutend ansehe in Bezug auf meine Philosophie. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Umberto
Eco, der Name der Rose :(3 usw. ect. pp. Was ich meine, ist die Freiheit die dem Krampus zu Gemüte steht.
Er kann nur so grauslich sein, wie Gott es zulässt. Aber die Freiheit, die ich meine hat mit Moral nichts
am Hut. Die trägt nämlich erst übermorgen dazu bei, den hl. Nikolaus zu verehren. Ja, die Mütze blieb,
so wie der Bart des Weihnachtsmannes auf der Coca-Cola Werbung. Aber im Ernst ist es vergebliche Liebesmüh,
wenn man den morgigen Tag nicht würdevoll zubringt. Ohne Streit, ohne Absicht, ohne Entschuldigung. Friede
zum 2. Advent. Der zweite vatikanische Advent! Vielleicht sehen wir uns zufällig mal in der Kirche. Die
Rute des Krampus ist in Wirklichkeit ein Besen und das Gesicht dessen Wesen. Also, wozu Kaffesatz-lesen?
Ich meine, Kaffe trinken und Sätze lesen. Das ist trügerisch, wie die falsche Freiheit, die ich nicht
meine. Außerdem bin ich frei. Prinz Vogel.
Lisibald, das macht der „Schuss“ im Glühwein. Warum sorry? Sei doch froh, wenn du dich gut fühlst! Und
die Gedanken – ja, die sollen doch wenigstens frei fliegen können. Alles Gute!
@Peru Ja, das glaube ich Dir. Mir geht es auch gut. Richtig gemütlich ist es und ich fühle mich entspannt.
Habe auch Glühwein mit Schuss gehabt. Der Schnee wird morgen wegschmelzen und dann kommt wieder der Frühling.
Prinzessin hatte einen Vogel. Der starb und Prinzessin wurde vogelfrei. –--- Sorry, ich mir gehts grad
gut… denke nur einfach frei dahin…
Hallo Lisibald, Glühwein mit Schuss – mir geht es super und ich fühle mich prima. Schade, ich hätte
dich gern getroffen. Nun gut – aber Schnee wird morgen noch da sein … Hast du Glühwein getrunken? Sozusagen
auf das Wiedersehen?
@Peru Macht nichts, dafür habe ich ein Mädchen wiedergesehen, die mit mir gemeinsam im selben Abteil
nach Italien unterwegs war. Allerdings waren auch viele Leute unterwegs. Naja, ich bin froh wieder daheim
zu sein. Von mir aus, kann der Schnee morgen wieder weg sein. Hast Du Glühwein oder Punsch getrunken
oder weder noch?
Guten Abend, Lisibald, du bist noch da – das ist gut so, sei mir gegrüßt! Leider haben wir uns nicht
getroffen – schade! Es hat so schön geschneit! Dir einen guten und gesegneten 2. Advent.
@Tchibo Ich möchte Dir ein Geheimnis schenken… Die Weizenähre biegt sich, wenn sie trocken ist und
sieht dann aus wie der Stern über der über dem Stall. Der Schweif ähnelt dem Stern, dem die Hirten
gefolgt sind und die hl. Drei Könige. Das Weizenkorn fällt zur Erde und stirbt. Erst dann wird neues
Leben in ihm moeglich.
Lisibald: Keineswegs unter den Scheffel, weil das Licht da nicht leuchten kann. Es sei denn der Lichtaufsteller
geht einem pyromanischen Vergnügen nach…
#56 Sycamore 22:26:00 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Die „Öffnung“ als „Lösung“ Als regelmäßiger Klobenutzer kann ich die Feststellung des Künstlers-Philosophen-Theologen
Weber nachvollziehen: sowohl anatomisch als auch räumlich-technisch.
#52 Rudolfus 19:28:19 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Die neuen Altäre zeigen, daß der Neue Ritus für eine neue Religion steht, die nicht die überlieferte
katholische ist, sondern daß etwas Furchtbares in der Kirche geschehen ist. Es ist der prophezeite Verwüstung
an der hl. Stätte der Endzeit, in der wir uns befinden. Der katholische Ritus und der katholische Glaube
werden nur mehr im römisch-katholischen Widerstand verteidigt, dessen Hauptträger Erzbischof Lefebvres
Priesterbruderschaft St. Pius X. ist. Die Päpste haben seit Paul VI. eine Hierarchie errichtet, die in
weiten Gebieten weder für den katholischen Glauben, noch für den katholischen Ritus steht. Wir müssen
viel für die Bekehrung des Papstes und dessen Hierarchie zum römisch-katholischen Glauben beten, denn
die Päpste zelebrieren selbst nicht mehr katholisch. So wird es auf lange Sicht nicht weitergehen, und
so geht es auf lange Sicht auch nicht weiter. Schließlich liegen die Diözesen und die Kongregationen
klerusmäßig darnieder und sind am Aussterben. Es ist das Werk der Vatikankonferenz und der Verleugnung
des katholischen Glaubens.
Der Ruhrgebietler hat homoleidende Tendenzen, wir wir durch spezielle Untersuchungen feststellen mussten.
Leider. Eigentlich hat er einen guten Kern. Jawoll!
#49 Kamazz † 18:05:11 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Ein Mahltisch ist ja schließlich keine Bütt’ für’n Karneval. Schon deshalb kann ein künstlerischer
Mahltisch nicht lächerlich sein, geschweige denn die Liturgie. Sie ist die Abfolge der beim Gottesdienst
zu sprechenden Gebete, Schrifttexte und Psalmen…! Was ist daran lächerlich…?
#48 polenpaule 14:10:34 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Schwarz kann … sich gar nicht entblöden, denn er steht stellvertretend für die konziliare Dummheit
seiner „ehrwürdigen“ Brüder und des Patriarchen der römischen Kirche!
ein IKEA Tisch gefällig im Altarraum? unter JP-II wurde ja die Gebetsstädte FATIMA durch die Räuchermännchen
„inter-religiös“ (was immer das auch sein mag!) entweiht! Assisi wurde vom JP-II nach gleicher manier
entweiht! Der Kondom-Papst des Jahres 2010 hat keine Probleme damit und unterlässt wissend eine klare
Korrektur der Irrlehren a) des 2. vat. konzils b) des JP-II
#46 Goldengel 08:51:03 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Meinerven Was soll das? Es kommt immer auf den Stil der Kirche an – zumindest wird man in der 3. Welt
keinen geschmacklosen Glastisch finden. Dort passt der einfache Holztisch. Ein einfacher Holztisch für
eine einfache Kirche.
#45 Meinerven 08:43:31 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Was soll das? Wenn eine Gemeinde in der 3. Welt, die nicht mit gerade mit irdischen Gütern gesegnet ist,
einen einfachen Holztisch als Altar in ihr selbst erbautes Kirchlein stellt, weil sie sich nichts anderes
leisten kann, und daran dann die Messe gefeiert wird, was soll daran schlimm sein? Räucherstäbchen mag
ich überhaupt nicht, schon bei dem Gedanken an den Geruch wird mir schlecht.
#43 Meinerven 08:16:16 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Was streitet ihr über Kunst? Diese hochtrabenden Diskussionen darüber, was Kunst ist und was nicht,
erzeugen in mir so was ähnliches wie Übelkeit. Ich bin ehrlich und sage, manches gefällt mir, anderes
nicht. Völlig wurscht ob alt oder neu. Goldputtenüberladene barocke Kirchen gefallen mir nicht, das
ist aber meine persönliche Meinung. Die Kathedrale in Chartres mit ihren berühmten Kirchenfenstern hat
mich bei meinem einzigen Besuch vor über 25 Jahren sehr fasziniert. In manchem modernen Kirchenbau fühle
ich Gottes Gegenwart mehr als in dem einen oder anderen Prunkbau vergangener Zeiten. Aber das ist mein
persönliches Empfinden. Und da bin ich ehrlich. Nur weil die Sixtinische Madonna von dem berühmten Raphael
gemalt worden ist, muss ich sie nicht mögen. By the way, ich liebe dieses Bild. Aber was heutzutage in
der Kunst so passiert, kann man sehr schön nachlesen in dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“: Über
die lithurgiesche Ausstattung eines kath. Kirchenraumes erlaube ich mir kein Urteil. Wobei Altar und Ambo
aus Glas die schöne gotische Ausstattung der Kirche meiner Meinung nach nicht stören. Aber wie gesagt:
meine Meinung.
#42 Goldengel 07:51:14 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Shogun Jede Kunst, bei der man sehen kann, „ob jemand etwas kann“, ist das was man „Talent“ nennt. Klimt,
Anselm Feuerbach oder Caravaggio – solche Künstler aus den verschiedenen Epochen beherrschen ihr Handwerk
und so was kann man unter Kunst einreihen. Farbflecken oder Gekritzel ist keine Kunst, sondern eine Frechheit.
Aber so mancher zeitgeistvertrottelte Mensch frißt heute ja jede Frechheit und applaudiert so zu seinem
eigenen Nichtkönnen, wenn er das sieht und säuselt: „Jö, das kann ich auch – kritzeln und Kreise malen,
ich muss ein „Künstler“ sein! Vor allem Frauen sind für die Selbstlüge sehr anfällig und profilieren
sich in „katholischen Bildungsstätten“ mit so einer Schmiererei. Daneben gibt es Yoga, Mentaltechniken
und sonstigen Schwachsinn einer entkatholisierten Welt in diesen Brutstätten der Geschmacklosigkeit.
Der Satan hasst den Menschen und so ist es ihm eine Freude in der Kunst diesen zu einer abstrakten Fratze
zu deformieren. Der Satan deformiert die Seele des Menschen und zeigt es in der Kunst, um Gott zu verachten.
Je besessener jemand ist, desto größer ist seine Liebe zur abstrakten Deformierung eines Menschen. Der
Teufel will den Menschen zum Geisteskrüppel erziehen und entstellt so die Kunst, welche mal ein hohes
geistiges Gut war.
war zwischenzeitlich der maler- und anstreicherbetrieb da und hat die vergessenen tappeziertische wieder
entfernt? Sie stören gar sehr bei der Zelebration der altehrwürdigen und auf ewig promulgierten trid.
Liturgie! Zu dieser sind alle Päpste, Kardinäle, Bischöfen und Kleriker gem P. PIUS V. VERPFLICHTET,
da sie doch alle im Gehorsam den Päpsten gegenüber sein wollen!
„Kacktheologie“? – Keine Sorge – Solche Propheten erkennt man schon von weitem! Es liegt eben in der Natur
der Sache, dass Jesus sagte, dass das Liebesgebot ALLE GEBOTE, DIE GERECHTIGKEIT und die PROPHETEN umfasst.
Man könnte die Gebote zwar noch benennen, aber weniger Begabte könnten sich dann wieder darin festbeissen…
und so fromme Sprüche äußern wie defektor: Machen wir Kaputt was unsere Gemeinschaft als auch unsere
Kirche Kaputt macht!Mit diesen Worten ist alles zur Thematik gesagt ! Die Neugläubigen Mahltische gehören
zertrümmert ! … Erst wenn die Neugläubigen Mahltische aus den Heiligen Räumen der Kirche verbannt
werden, um auf den Korchenvorplätzen zertrümmert zu werden, kann erahnen, was mit dem Begriff „Kacktheologie“
gemeint sein könnte.
Machen wir Kaputt was unsere Gemeinschaft als auch unsere Kirche Kaputt macht! Mit diesen Worten ist alles
zur Thematik gesagt ! Die Neugläubigen Mahltische gehören zertrümmert ! Wir brauchen die Wiedereinsetzung
der Kirche in den vorherigen (VK-2) Stand. Die Ablehnung jeglichen Ökumenismus (auf allen Ebenen). Als
auch die Fortsetzung der Lehrgespräche von Seiten der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit dem Heilige
Stuhl, zur Erlangung der Bewährten / Heilsbringenden Ordnung. Erst wenn die Neugläubigen Mahltische
aus den Heiligen Räumen der Kirche verbannt werden, um auf den Korchenvorplätzen zertrümmert zu werden,
sind wir wieder auf dem Wege des Herren angekommen, um ihn in Demut weiter zu beschreiten.
#38 Bulava-47 00:38:25 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
wer immer nur die menschliche Seite Christi betont und die göttliche auslässt und ausschließlich schwammig
von Nächstenliebe spricht ohne die eindeutigen Gebote zu erwähnen glaubt ncht an die göttliche Wahrheit.
Hier erkennt man heute die Heuchler und Lügenpropheten am besten die sich ihren Jesus zum selberbauen
aus dem Bausatz der atheistischen Kacktheologie zusammenfuzeln
Kreuznetter: Ja leider habe ich auch den Eindruck; verträgt sich denn aber so viel Verbohrtheit mit einer
hier doch immer so bedeutend gewichteten Intelligenz? Wird denn der Petrusbruderschaft auch das Katholisch-Sein
abgesprochen? Jesus ohne Goldgewand? Darf man sowas hier überhaupt noch sagen? Komischerweise erfährt
man leider in Sachen Pius-Bischof Williamson nicht mehr viel. Hört er nun auf Pius-Bischof Fellay? Oder
nicht? Die Position von kreuz.net dazu ist noch nicht im Sinne von Ja Ja oder Nein Nein rüber gekommen.
#36 Kreuznetter † 00:13:54 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn van der Meer Jesus (und seine Jünger) hatten wahrscheinlich auch keine Spitzendeckchen und Goldbesatz
an, sonder das damals übliche Gewand. Das „katholisch“ (im Sinne von: größte katholische Webseite Europas)
bedeutet nach Eigendefinition der Schriftleitung von kreuz.net: der Piusbruderschaft nahestehend, die
Messe auf Latein feiernd, alles andere ist altliberal, neokonservativ, Laienpriestertum usw.
Einen Abendmahltisch sollte man nicht verspotten. Jesus aß nicht an einem Altar. Er aß an einem Mahltisch.
Durch eine solch verunglimpfende Sprache wie Mitte November entblödete sich Bischof Ludwig Schwarz von
Linz in der oberösterreichischen Pfarrei Taiskirchen – gut fünfzig Kilometer westlich von Linz – mit
der Weihe eines lächerlichen Mahltisches. entblößt und entblödet man sich selbst. Marktschreierisches
Gebaren ist nichts für Katholiken! Respekt vor Bischöfen? Fehlanzeige! Respekt vor Papst Benedikt in
anderen Artikeln? Fehlanzeige! seeeehhhhrrrr katholisch nachrichten
In dem Artikel war sich der Schreiber nicht sicher, ob er dafür oder dagegen sein sollte. Wie gern wäre
er aus tiefstem Herzensgrunde dagegen gewesen wenn er genug Gift und Galle dazu gehabt hätte, um den
ansehnlichen Mahltisch zu atomisieren. Allein es war ihm nicht gegeben. Immerhin ist der Mahltisch im
Bild viel gemeinschaftsstiftender als das im Bild dahinter befindliche Bauwerk. Dafür gibt es in der
Bibel keine Ausführungsbestimmung für. Anders bei der Stiftshütte und für die Ausstattung des Tempels
im Ersten Testament. Man kann aber davon ausgehen, dass Jesus das letzte Mahl mit seinen Jüngern an einem
ordentlichen Mahltisch gefeiert hat und die Becher nicht leise geklungen haben… ganz wie an einem Sederabend
auch…
Hab ihr eigentlich keine Rechtschreibprüfung? schwaffelt : schwafelt Einfach das kostenlose open office
runterladen(*) – deutsches Wörterbuch installieren und es wird geschwafelt und nicht geschwaffelt. (*)
hat nix mit runterholen zu tun, ist nix Unanständiges Ich erkläre es gerne E-Mail genügt Zum Artikel:
Wenn ein Künstler sein Kunstwerk erklären muss, dann ist was falsch. Ein Kunstwerk sollte für sich
selbst sprechen können.
@ Goldengel Abstrakte Kunst mit Nichtkönnen gleichzusetzen halte ich für falsch. Übrigens, da wir beim
Thema Kunst sind: Was halten Sie von den Bildern, die Franz Marck oder August Macke gemalt haben, oder
auch von den Bildern des von mir sehr geschätzten Paul Gaugin?
#29 Goldengel 19:40:43 | Dienstag, 30. November 2010
kammerjäger Sie jagen den Falschen – DAS habe ich NICHT geschrieben: „Gotische“ (und altehrwürdige)
Kirche? Informieren Sie sich einmal, was Zeitgenossen zu diesem Baustil dachten! Oder noch einfacher für
Sie: googeln Sie mal nach der Herkunft der Bezeichnung „Gotik“!
@diakonus Das Schimpfen seitens einiger User auf die zeitgenössische Kunst ist aussagekräftig- besonders,
wenn diese User fast nur Gotik und Barock als wahre Kunst betrachten. Die Menschen der frühen Gotik betrachteten
oft- rückblickend auf die „wahre Kunst“ der Romanik – die neuen Kathedralen als „gotisch“, also als im
Stil der (heidnischen) Goten, umpassend,überdimensioniert,hässlich. Wiederum später- um die Mitte des
19.Jahrhunderts fanden diejenigen, die neogotisch als „wahre Kunst“ ansahen, den Nazarenerstil geschmacklos
usw.
#22 Goldengel 19:04:21 | Dienstag, 30. November 2010
diakonus Selber in eine Ausstellug moderner Kunst gehen! In jeder Adventwoche einmal. Halten sie andere
User nicht für unwissend! aber wem das zu mühsam ist, möge die Mitmenschen mit seinen ungebildeten
Geschmnack verschonen!!! Diese Ansage war unnötig, denn sie ist keine Aussage, sondern eine Beschimpfung
an andere User. Bitte SACHLICHER bleiben !
@Walter F. Das stimmt nicht was sie sagen. Vor dem Konzil hat man sehr wohl den Kindern die Realpräsenz
Jesu im Sakrament des Altares erklärt. Auch hat man mittels „Körpersprache“ (Kniebeuge, Kommunionbank)
Kindern die gebührende Anbetung und Ehrfurcht den Kindern beigebracht. Kraß häretisch sind die Neugläubigen
Bischöfe, Pfarrer und ReligionslehrerInnen, welche selbst nicht an die Realpräsenz glauben, oft nicht
mal den blassesten Schimmer haben, was die alte heilige Messe bedeutet, und entsprechend lässig mit den
Altarsakrament verfahren.
#17 diakonus 18:57:16 | Dienstag, 30. November 2010
Mäßig originell… …ist auf moderne Kunst zu schimpfen. Es braucht nur einige Jahrzehnte oder Jahrhunderte –
und schon ist es altehrwürdig. Schon im Mitelalter haben die selben auf die modernistische Gotik geschimpft,
wie um die Wende zum letzten Jahrhundet auf den Nazarener-Stil. Dieses Schimpfen ist einfach fad, unproduktiv
und rückwärtsgewand! Und bevor die Meute jetzt auf mich losgeht: Selber in eine Ausstellug moderner
Kunst gehen! In jeder Adventwoche einmal. Zu Weihnachten wird das Verständis exorbitant gewachsen sein.
Aber wem das zu mühsam ist, möge die Mitmenschen mit seinen ungebildeten Geschmnack verschonen!!!
#15 Goldengel 18:37:01 | Dienstag, 30. November 2010
Künstler heute, vor allem jene, die sich der sakralen Kunst widmen wollen, können ja „wollen“ wie sie
wollen, aber sie „können“ das Können der Kunst nicht mehr. Das Nichtkönnen wird heute deshalb gut geheißen,
weil ein Nichtkönner dem anderen Nichtkönner die Hand gibt. Wer nix kann, der gewinnt in der Kunst –
den 1. Preis des Nichtkönnens. Das Ergebnis dieses Nichtkönnens befindet sich schon lange in einigen
Altarräumen – tja, wen juckt das? Dem Hurenmenschen sicher nicht, denn der hat ja schon Abstand genommen
von Geschmack, Ehre und Anstand – dem ist das Nichtkönnen gut genug, denn wenn jemand wirklich was kann,
hat der ja Komplexe und das will man doch vermeiden. Damit also die eigenen Komplexe wegfallen, schüttelt
man den Nichtkönnern nur allzu gerne die Hand, nach dem Motto: wie schön, dass Sie nichts können, ich
kann ja auch nichts!
#14 Walter F. † 18:27:17 | Dienstag, 30. November 2010
@Hacki Sie vertreten da aber kraß häretische Positionen – die Hl. Messe nach Neuem Ritus als „fälschlicherweise
Hl. Messe“ zu bezeichnen, läßt nur einen Schluß zu. Sie haben sich vom Papst und der Hl. Mutter Kirche
völlig losgesagt. Die Argumentation über „Unterrichtsmaterialien“ zur Erstkommunion ist geradezu lächerlich –
als ob das in zurückliegenden Jahrhunderten anders gewesen sei.
@Ruptschik Die hl. Messe wird auf kreuz.net niemals in den Schmutz gezogen. Lächerlich ist nur die „Mahlfeier“
der Konzilskirche, die fälschlicher Weise oft als hl . Messe bezeichnet wird. Nehmen sie bitte einmal
Unterrichtsmaterial zur Hand, womit Kinder auf die „Erstkommunion“ vorbereitet werden, dann haben sie
den Beweis. Dort wird nur von „Brot und Wein segnen“ oder ähnlichem gesprochen und niemals von der Wandlung.
Da dieses Unterrichtsmaterial mit Wissen und Genehmigung der DBK verwendet wird, kann man mit Recht behaupten,
daß die neue Brotbrech- oder Mahlfeier in keiner Weise etwas mit dem Meßopfer in der alten Messe, welche
die Piusbruderschaft bewahrt hat, etwas zu tun hat!
#9 Goldengel 18:02:16 | Dienstag, 30. November 2010
die „moderne“ Kunst ist gar nicht modern – denn diese infantile „Kunst“ ist jene der Höhlenmalerei –
so gehen jene Künstler, die sich der Abstrakten widmen doch eher zurück, statt vorwärts.
@matt3 Kunst ist ein Gefühl, so wie Kleidung, die man trägt. Die sich anschmiegt und der man recht gibt,
wenn sie passend ist. So wie den Schuster gibt es eben den Künstler, oder den Bauern. Egal, die Menschen
sind verschieden und das ist Kunst auch. Man teilt sie ja zeitlich ein und so kennen wir auch den Mainstream
der Kunst jener Epochen. Ausnahmen waren freilich nicht die Regel. Wozu auch? Kunst galt ja von je her
als Art des Verstehens, sich veräußerns und mit der Romantik wurde selbst das Genie zur Kunst stilisiert.
Also, was will man mehr? Nietzsche hat einen interessanten Artikel zum Thema – Eben darum Künstler www.zeno.org/…contra+Wagner/Epilog–
geschrieben.
#7 Walter F. † 17:55:33 | Dienstag, 30. November 2010
Soso… … „lächerlicher Liturgie“. Lächerlich ist alleine der erbarmungswürdige Versuch, die Autorität
der Gemeinschaft der Bischöfe sowie des Heiligen Vaters zu untergraben und gleichzeitig implicite andere
altehrwürdige Liturgien schmähen.
Stillose Stümper… man erwartet sich ja eigentlich von einem Vertreter dieser Zunft, dass er ein Gefühl
für das Geschmackvolle und Passende besitzt. Das scheint aber bei der heutigen Künstlerschaft nicht
angesagt zu sein. Da wird auf die Beschaffenheit des Raums keine Rücksicht genommen, sondern die eigene
Marotte stur eingestellt, als könnten diese schöpferischen Analphabeten nur ein paar Worte kritzeln
und das wiederholen sie immer wieder, egal ob es passt oder nicht. Und um so ein infantiles Geklotze und
Gekleckse wird viel Aufhebens betrieben.
Welch ein Kontrast ! Welch ein Kontrast zwischen dem würdevollen Hochaltar und dem vor diesen gestellten
traurigen „Altartisch“; wie als durch dieses Bild lässt sich besser der freie Fall von in der Selbstauflösung
befindlichen Teilen der Kirche beschreiben; erschreckend Trostloses wird als „Kunst“ aufgetischt und gleich
auch als „Altar-Tisch“ in Szene gesetzt; wäre im Hintergrund nicht der würdevolle Hochaltar, wer könnte
angesichts des „aufgetischten Altartisches“ überhaupt noch die nötige Ehrfurcht für die Wahrheit Jesus
Christus in dieser Kirche finden ? Diese Inszenierung ist ein weiterer trauriger Schritt in Richtung drohendem
Verlust der sakralen Identität www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html Wenn den Gläubigen erschreckend
trostlose „Kunst“ als „Einladung“ zum „Altartisch“ aufgetischt wird, dann ist es nur eine Frage der Zeit,
in welcher Geschwindigkeit sich auch die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus von dannen macht; wäre
nicht der Denkmalschutz, diese Kirche wäre wohl bereits auch ein Torso mit dementsprechender Verdunstung
der Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html Wie lange soll
diese Entstellung der geweihten römisch katholischen Kirchen noch weitergehen ? Bettlern wird mittlerweile
gar vielfach eine würdigere Wohnstätte geboten als der GEGENWÄRTIGEN Wahrheit Jesus Christus.
Schändung! „Das jetzt geschändete gotische Gotteshaus…“ Alle Gotteshäuser mit Mahltischen sind geschändet
und in diesen soll jetzt – nach dem Willen der Fsspx – die Alte Messe gelesen werden. Neue Schändung!
o^/ o^/
SignSal Geschmäcker sind … verschieden. Kirchliche Architektur und sakrale Kunst sind k e i n e Sache
des persönlichen Geschmacks! Aber ein wenig Achtung vor der Arbeit der Architekten und des Künstlers
scheint nicht ganz abwegig, oder? Auch dann, wenn diese im Sinne des sakralen Zweckes n i c h t s Achtenswertes
vorweisen können?
Geschmack Natürlich MUSS der Altar und er Ambo nicht jedem gefallen. Geschmäcker sind auch verschieden.
Aber ein wenig Achtung vor der Arbeit der Architekten und des Künstlers scheint nicht ganz abwegig, oder?
SignSal