Volksaltar
Wie passend: Ein lächerlicher Mahltisch für eine lächerliche Liturgie
Noch so viel kirchlicher Schwachsinn-Jargon kann aus einem lächerlichen Mahltisch keinen Altar Gottes machen: „Die Harmonie wird durch ein eingefügtes schwarzes, offenes Ringelement, sowohl in Spannung versetzt, als auch verdichtet.“
Der neue bunte Glas-Mahltisch in der gotischen Kirche von Taiskirchen auf einem Pressefoto der Diözese Linz
Der neue bunte Glas-Mahltisch in der gotischen Kirche von Taiskirchen auf einem Pressefoto der Diözese Linz
(kreuz.net, Linz) Mitte November entblödete sich Bischof Ludwig Schwarz von Linz in der oberösterreichischen Pfarrei Taiskirchen – gut fünfzig Kilometer westlich von Linz – mit der Weihe eines lächerlichen Mahltisches.

Das jetzt geschändete gotische Gotteshaus mit einem Rippengewölbe und mehreren Altären wurde im 15. Jahrhundert – damals noch für den katholischen Gottesdienst – geweiht.

Jetzt gibt es dort einen Glastisch und ein Glas-Lesepult.

Aus Gründen des Denkmalschutzes konnten sich die Kirchenstürmer nicht am Hochaltar vergreifen.

Darum pflanzten sie vor der Kommunionbank im Bereich der Gläubigen eine erhöhte Insel mit den zwei Möbelstücken.

Sie stammen vom angeblichen Künstler Thomas Weber aus Reichersberg. Mitverantwortlich für die Peinlichkeit ist die örtliche Architektin Petra Augustin.

Der Mahltisch und das Lesepult bestehen aus je vier hintereinander liegenden Glasschichten. Auf die Schichten hat Weber leicht versetzt je einen Ring in blau, gelb und rot geschmiert.

Der vierte Ring ist schwarz und nicht geschlossen.

Weber sollte den Mahltisch und das Lesepult ausgehend von den bunten Fenstern im eigentlichen Presbyterium gestalten.

Dabei wollte er eine „glasmalerische Gestaltung zur Wirkung“ bringen – erklärt er hochtrabend.

Die bunten Kinderkreise würden eine „zentrierende Wirkung“ besitzen.

Dann wird der Kritzler philosophisch: Die räumliche Schichtung der Schmierereien symbolisiere „das In-der-Welt- Sein, das Erscheinende, das Außen, aber auch das Eingebunden-Sein in einen Weltzusammenhang.“

Eine angebliche „Harmonie“ würde durch den schwarzen, offenen Ring „in Spannung versetzt, als auch verdichtet“ – halluziniert er:

Der offene schwarze Kreis unterbreche „wie der nächtliche Schlaf, Ablauf und Logik des Alltäglichen, und führt hinab ins Verborgene“.

Ferner bedeute dieser eine „Infragestellung der diesseitigen, gewohnten Ordnung“ und symbolisiere noch eine „Lösung, nämlich die Öffnung“.

Öffnung verspreche angebliche Verwandlung – schwaffelt Weber dann. Er hätte zweifellos das Zeug zum Schriftsteller gehabt.

Am Ende versucht er noch, den Heiland hineinzuziehen: „Christus verkörpert diese Verwandlung und lädt ein, seinem Beispiel zu folgen.“
      
67 Lesermeinungen
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#77   Christussucher   09:49:26 | Montag, 7. November 2011
*„Das jetzt geschändete gotische Gotteshaus…"*
So wie ich das Bild hier sehe steht im Hintergrund ein sogenannter „neugotischer Altar“ und der ist aus dem 19. Jahrhundert. Davor stand mit großer Wahrscheinlichkeit ein „barocker Altar“ aus dem 17. Jahrhundert. Die ursprüngliche Austattung stammt wie hier beschrieben aus den 15. Jahrhundert. Es hat also alle 200 Jahre eine Veränderung in dieser Kirche gegeben. Darum sehe ich nicht ein, warum gerade die letzte Änderung eine Schändung sein soll.
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#75   Lisibald Poier †   22:01:53 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Peru
Danke für Deine Worte. Es tut gut, Dich zu lesen. Gute Nacht!! :&)
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#74   Peru   21:58:34 | Samstag, 4. Dezember 2010
Lisibald,
es tut mir leid – mir fallen die Augen zu, ich bin redlich müde. Auch das macht der Glühwein – schwerelose Müdigkeit – hoffentlich morgen ohne Kopfschmerzen…
Ich wünsche dir eine gute Nacht, schlafe schön! Bleib gesund, und lass dich nicht vom Krampus erschrecken.
Morgen sehen wir uns in der Hl. Messe, nicht wahr?
Dir einen gesegneten und friedevollen 2. Advent.
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#73   Lisibald Poier †   21:47:50 | Samstag, 4. Dezember 2010
Liebe Peru
Weil Du es ewähnst. Ich erinnere mich an ein Zitat Nietzsches: Alles Große muß zuerst furchtbare, monströse Masken tragen, um sich in das Herz des Menschen einzuprägen. – Klar, Sokrates. Also den Krampus stellt man sich wie einen Dämon vor. Woher kommt der Brauch eigentlich? Aus den Alpen, lt. Wiki de.wikipedia.org/wiki/Krampus.
Da steht freilich „Während der Nikolaus die braven Kinder beschenkt, werden die unartigen vom Krampus bestraft. „
Das ist wie eine Waage, mit der St. Michael manchmal dargestellt wird. Gottes Gerechtigkeit. Da haben wir den Mystischen St. Nikolaus, der also auch Patron der Kaufleute ist. Bei Nikolaus steht:
„In ganz Österreich und Südtirol, Ungarn, Tschechien, Teilen Norditaliens und Teilen Kroatiens und dem rumänischen und serbischen Banat kommt der Nikolaus (Nikolo) am Abend des Nikolaustags mit den Krampussen (Kramperln)“
Eigentlich sind es mehr bockartige Gestalten, so wie die Satyre.
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#72   Peru   21:38:25 | Samstag, 4. Dezember 2010
Lisibald,
ich finde, der Krampus verkörpert den Menschen schlechthin. Was macht der Mensch lieber, als sich hinter einer grausigen Maske zu verstecken, damit jeder Angst vor ihm bekommt?? Das macht ihn dann groß und unnahbar!
Wäre er doch ehrlich in seiner Kindlichkeit und Kleinheit! Wie gut täte da ein gemeinsames, offenes und ehrliches Gespräch, auch mal dem Gegenüber zu sagen – ich mag dich!
Ach Lisibald, du freier Prinz Vogel – du glaubst, frei zu sein. Aber leider sind die Mauern hoch, damit niemand deiner Seele weh tun kann. Leider…
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#71   Lisibald Poier †   21:29:17 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Peru
Das Mädchen heute sah aus wie ein Engel. Daher erkannte ich sie sofort. Mit goldgelockten langen Haar. Ich habe mich gefreut, ehrlich. Krampus ist der mit der Rute. Also nicht mit der Route. Also frei gesagt, dem Navigationsgerät. Mein Großvater lehrt mich seinerzeit Angst zu haben vor dem schwarzen Mann. Also das Gegenteil von dem blonden Engel am Weihnachtsmarkt und auf der Fahrt nach Italien. :-P Im Ernst, ich habe heute wieder über Zitationen und freier über die Semiotik nachgedacht, weil sie sie sehr bedeutend ansehe in Bezug auf meine Philosophie. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Umberto Eco, der Name der Rose :(3 usw. ect. pp.
Was ich meine, ist die Freiheit die dem Krampus zu Gemüte steht. Er kann nur so grauslich sein, wie Gott es zulässt. Aber die Freiheit, die ich meine hat mit Moral nichts am Hut. Die trägt nämlich erst übermorgen dazu bei, den hl. Nikolaus zu verehren. Ja, die Mütze blieb, so wie der Bart des Weihnachtsmannes auf der Coca-Cola Werbung. Aber im Ernst ist es vergebliche Liebesmüh, wenn man den morgigen Tag nicht würdevoll zubringt. Ohne Streit, ohne Absicht, ohne Entschuldigung. Friede zum 2. Advent. Der zweite vatikanische Advent!
Vielleicht sehen wir uns zufällig mal in der Kirche. Die Rute des Krampus ist in Wirklichkeit ein Besen und das Gesicht dessen Wesen. Also, wozu Kaffesatz-lesen? Ich meine, Kaffe trinken und Sätze lesen. Das ist trügerisch, wie die falsche Freiheit, die ich nicht meine. Außerdem bin ich frei. Prinz Vogel.
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#70   Peru   21:19:25 | Samstag, 4. Dezember 2010
Lisibald,
Krampus – diese hässliche Gestalt mit dem Gesicht von Satan?
Die mag ich nicht, da fürchte ich mich! o.O
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#69   Lisibald Poier †   20:55:38 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Peru
Es ist gut, daß Du es so siehst. :(3 Der Adventkalender von heute war also der Weihnachtsmarkt. Weißt Du, daß morgen Krampus an der Türe steht?
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#68   Peru   20:53:27 | Samstag, 4. Dezember 2010
Lisibald,
das macht der „Schuss“ im Glühwein.
Warum sorry?
Sei doch froh, wenn du dich gut fühlst! Und die Gedanken – ja, die sollen doch wenigstens frei fliegen können.
Alles Gute!
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#67   Lisibald Poier †   20:49:49 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Peru
Ja, das glaube ich Dir. :-) Mir geht es auch gut. Richtig gemütlich ist es und ich fühle mich entspannt. Habe auch Glühwein mit Schuss gehabt. Der Schnee wird morgen wegschmelzen und dann kommt wieder der Frühling.
Prinzessin hatte einen Vogel. Der starb und Prinzessin wurde vogelfrei. –--- Sorry, ich mir gehts grad gut… denke nur einfach frei dahin…
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#66   Peru   20:44:35 | Samstag, 4. Dezember 2010
Hallo Lisibald,
Glühwein mit Schuss – mir geht es super und ich fühle mich prima. Schade, ich hätte dich gern getroffen.
Nun gut – aber Schnee wird morgen noch da sein …
Hast du Glühwein getrunken? Sozusagen auf das Wiedersehen?
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#65   Lisibald Poier †   20:37:52 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Peru
Macht nichts, dafür habe ich ein Mädchen wiedergesehen, die mit mir gemeinsam im selben Abteil nach Italien unterwegs war. Allerdings waren auch viele Leute unterwegs. Naja, ich bin froh wieder daheim zu sein. Von mir aus, kann der Schnee morgen wieder weg sein.
Hast Du Glühwein oder Punsch getrunken oder weder noch?
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#64   Peru   20:27:23 | Samstag, 4. Dezember 2010
Guten Abend, Lisibald,
du bist noch da – das ist gut so, sei mir gegrüßt!
Leider haben wir uns nicht getroffen – schade!
Es hat so schön geschneit!
Dir einen guten und gesegneten 2. Advent.
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#63   Lisibald Poier †   19:17:25 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Tchibo
Ich möchte Dir ein Geheimnis schenken… Die Weizenähre biegt sich, wenn sie trocken ist und sieht dann aus wie der Stern über der über dem Stall. Der Schweif ähnelt dem Stern, dem die Hirten gefolgt sind und die hl. Drei Könige. Das Weizenkorn fällt zur Erde und stirbt. Erst dann wird neues Leben in ihm moeglich.
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#62   Tchibo   18:00:37 | Samstag, 4. Dezember 2010
Lisibald: Keineswegs
unter den Scheffel,
weil das Licht da
nicht leuchten kann.
Es sei denn der
Lichtaufsteller geht
einem pyromanischen
Vergnügen nach… :-]
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#57   Lisibald Poier †   22:31:45 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Das Licht oben drauf
damit es allen leuchtet.
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#56   Sycamore   22:26:00 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Die „Öffnung“ als „Lösung“
Als regelmäßiger Klobenutzer kann ich die Feststellung des Künstlers-Philosophen-Theologen Weber nachvollziehen: sowohl anatomisch als auch räumlich-technisch.
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#55   Kamazz †   19:35:03 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Gell wie ein Kind
zwangsläufig auf
den Topp gehört…?
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#54   Tchibo   19:33:30 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Rudolfus, bestimmt wäre es viel
besser wenn Sie für Ihre
Bekehrung beten würden,
dann müssten sie längst
nicht mehr in der Wüste
blöken… ;-)
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#53   Blechtonne †   19:32:18 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Dieser Glastisch
gehört in ein Café, nicht in eine Kirche!
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#52   Rudolfus   19:28:19 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Die neuen Altäre zeigen, daß der Neue Ritus für eine neue Religion steht,
die nicht die überlieferte katholische ist, sondern daß etwas Furchtbares in der Kirche geschehen ist.
Es ist der prophezeite Verwüstung an der hl. Stätte der Endzeit, in der wir uns befinden.
Der katholische Ritus und der katholische Glaube werden nur mehr im römisch-katholischen Widerstand verteidigt, dessen Hauptträger Erzbischof Lefebvres Priesterbruderschaft St. Pius X. ist.
Die Päpste haben seit Paul VI. eine Hierarchie errichtet, die in weiten Gebieten weder für den katholischen Glauben, noch für den katholischen Ritus steht.
Wir müssen viel für die Bekehrung des Papstes und dessen Hierarchie zum römisch-katholischen Glauben beten,
denn die Päpste zelebrieren selbst nicht mehr katholisch.
So wird es auf lange Sicht nicht weitergehen, und so geht es auf lange Sicht auch nicht weiter.
Schließlich liegen die Diözesen und die Kongregationen klerusmäßig darnieder und sind am Aussterben.
Es ist das Werk der Vatikankonferenz und der Verleugnung des katholischen Glaubens.
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#51   aufrechterkatholik   18:14:45 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Der Ruhrgebietler
hat homoleidende Tendenzen, wir wir durch spezielle Untersuchungen feststellen mussten. Leider. Eigentlich hat er einen guten Kern. Jawoll!
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#50   Tchibo   18:13:44 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Der ruhrgebieter ist
mit seinen Unterstellungen
und Diffamierungen der
Päpste JP II und Benedikt
XVI. ein boshafter,
unbelehrbarer Gilf…!
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#49   Kamazz †   18:05:11 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Ein Mahltisch ist ja schließlich
keine Bütt’ für’n Karneval.
Schon deshalb kann ein
künstlerischer Mahltisch
nicht lächerlich sein,
geschweige denn die
Liturgie. Sie ist die Abfolge
der beim Gottesdienst
zu sprechenden Gebete,
Schrifttexte und Psalmen…!
Was ist daran lächerlich…? :-)
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#48   polenpaule   14:10:34 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Schwarz kann …
sich gar nicht entblöden, denn er steht stellvertretend für die konziliare Dummheit seiner „ehrwürdigen“ Brüder und des Patriarchen der römischen Kirche!
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#47   r.ruhrgebietler   13:11:46 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
ein IKEA Tisch gefällig im Altarraum?
unter JP-II wurde ja die Gebetsstädte FATIMA durch die Räuchermännchen „inter-religiös“ (was immer das auch sein mag!) entweiht!
Assisi wurde vom JP-II nach gleicher manier entweiht!
Der Kondom-Papst des Jahres 2010 hat keine Probleme damit und unterlässt wissend eine klare Korrektur der Irrlehren a) des 2. vat. konzils b) des JP-II
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#46   Goldengel   08:51:03 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Meinerven
Was soll das?
Es kommt immer auf den Stil der Kirche an – zumindest wird man in der 3. Welt keinen geschmacklosen Glastisch finden. Dort passt der einfache Holztisch.
Ein einfacher Holztisch für eine einfache Kirche.
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#45   Meinerven   08:43:31 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Was soll das?
Wenn eine Gemeinde in der 3. Welt, die nicht mit gerade mit irdischen Gütern gesegnet ist, einen einfachen Holztisch als Altar in ihr selbst erbautes Kirchlein stellt, weil sie sich nichts anderes leisten kann, und daran dann die Messe gefeiert wird, was soll daran schlimm sein?
Räucherstäbchen mag ich überhaupt nicht, schon bei dem Gedanken an den Geruch wird mir schlecht. :-)
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#44   Goldengel   08:18:26 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
demnächst vielleicht
ein IKEA Tisch gefällig im Altarraum?
Mit Duftkerzen natürlich, statt Weihrauch.
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#43   Meinerven   08:16:16 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Was streitet ihr über Kunst?
Diese hochtrabenden Diskussionen darüber, was Kunst ist und was nicht, erzeugen in mir so was ähnliches wie Übelkeit. Ich bin ehrlich und sage, manches gefällt mir, anderes nicht. Völlig wurscht ob alt oder neu. Goldputtenüberladene barocke Kirchen gefallen mir nicht, das ist aber meine persönliche Meinung. Die Kathedrale in Chartres mit ihren berühmten Kirchenfenstern hat mich bei meinem einzigen Besuch vor über 25 Jahren sehr fasziniert. In manchem modernen Kirchenbau fühle ich Gottes Gegenwart mehr als in dem einen oder anderen Prunkbau vergangener Zeiten. Aber das ist mein persönliches Empfinden. Und da bin ich ehrlich. Nur weil die Sixtinische Madonna von dem berühmten Raphael gemalt worden ist, muss ich sie nicht mögen. By the way, ich liebe dieses Bild. Aber was heutzutage in der Kunst so passiert, kann man sehr schön nachlesen in dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“:
Über die lithurgiesche Ausstattung eines kath. Kirchenraumes erlaube ich mir kein Urteil. Wobei Altar und Ambo aus Glas die schöne gotische Ausstattung der Kirche meiner Meinung nach nicht stören. Aber wie gesagt: meine Meinung.
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#42   Goldengel   07:51:14 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Shogun
Jede Kunst, bei der man sehen kann, „ob jemand etwas kann“, ist das was man „Talent“ nennt.
Klimt, Anselm Feuerbach oder Caravaggio – solche Künstler aus den verschiedenen Epochen beherrschen ihr Handwerk und so was kann man unter Kunst einreihen.
Farbflecken oder Gekritzel ist keine Kunst, sondern eine Frechheit. Aber so mancher zeitgeistvertrottelte Mensch frißt heute ja jede Frechheit und applaudiert so zu seinem eigenen Nichtkönnen, wenn er das sieht und säuselt: „Jö, das kann ich auch – kritzeln und Kreise malen, ich muss ein „Künstler“ sein!
Vor allem Frauen sind für die Selbstlüge sehr anfällig und profilieren sich in „katholischen Bildungsstätten“ mit so einer Schmiererei. Daneben gibt es Yoga, Mentaltechniken und sonstigen Schwachsinn einer entkatholisierten Welt in diesen Brutstätten der Geschmacklosigkeit.
Der Satan hasst den Menschen und so ist es ihm eine Freude in der Kunst diesen zu einer abstrakten Fratze zu deformieren. Der Satan deformiert die Seele des Menschen und zeigt es in der Kunst, um Gott zu verachten. Je besessener jemand ist, desto größer ist seine Liebe zur abstrakten Deformierung eines Menschen. Der Teufel will den Menschen zum Geisteskrüppel erziehen und entstellt so die Kunst, welche mal ein hohes geistiges Gut war.
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#41   r.ruhrgebietler   07:19:34 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
war zwischenzeitlich
der maler- und anstreicherbetrieb da und hat die vergessenen tappeziertische wieder entfernt?
Sie stören gar sehr bei der Zelebration der altehrwürdigen und auf ewig promulgierten trid. Liturgie!
Zu dieser sind alle Päpste, Kardinäle, Bischöfen und Kleriker gem P. PIUS V. VERPFLICHTET, da sie doch alle im Gehorsam den Päpsten gegenüber sein wollen!
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#40   Evelynn van der Meer   01:35:17 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
„Kacktheologie“? – Keine Sorge – Solche Propheten erkennt man schon von weitem!
Es liegt eben in der Natur der Sache, dass Jesus sagte, dass das Liebesgebot ALLE GEBOTE, DIE GERECHTIGKEIT und die PROPHETEN umfasst.
Man könnte die Gebote zwar noch benennen, aber weniger Begabte könnten sich dann wieder darin festbeissen… und so fromme Sprüche äußern wie
defektor:
Machen wir Kaputt was unsere Gemeinschaft als auch unsere Kirche Kaputt macht!Mit diesen Worten ist alles zur Thematik gesagt !
Die Neugläubigen Mahltische gehören zertrümmert !

Erst wenn die Neugläubigen Mahltische aus den Heiligen Räumen der
Kirche verbannt werden, um auf den Korchenvorplätzen zertrümmert zu werden,
kann erahnen, was mit dem Begriff „Kacktheologie“ gemeint sein könnte.
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#39   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   00:55:10 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Machen wir Kaputt was unsere Gemeinschaft als auch unsere Kirche Kaputt macht!
Mit diesen Worten ist alles zur Thematik gesagt !
Die Neugläubigen Mahltische gehören zertrümmert !
Wir brauchen die Wiedereinsetzung der Kirche in den vorherigen (VK-2) Stand.
Die Ablehnung jeglichen Ökumenismus (auf allen Ebenen).
Als auch die Fortsetzung der Lehrgespräche von Seiten der
Priesterbruderschaft St. Pius X. mit dem Heilige Stuhl,
zur Erlangung der Bewährten / Heilsbringenden Ordnung.
Erst wenn die Neugläubigen Mahltische aus den Heiligen Räumen der
Kirche verbannt werden, um auf den Korchenvorplätzen zertrümmert zu werden,
sind wir wieder auf dem Wege des Herren angekommen,
um ihn in Demut weiter zu beschreiten.
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#38   Bulava-47   00:38:25 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
wer immer nur
die menschliche Seite Christi betont und die göttliche auslässt und ausschließlich schwammig von Nächstenliebe spricht ohne die eindeutigen Gebote zu erwähnen glaubt ncht an die göttliche Wahrheit.
Hier erkennt man heute die Heuchler und Lügenpropheten am besten die sich ihren Jesus zum selberbauen aus dem Bausatz der atheistischen Kacktheologie zusammenfuzeln
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#37   Evelynn van der Meer   00:30:52 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Kreuznetter: Ja leider habe ich auch den Eindruck; verträgt sich denn aber so viel Verbohrtheit
mit einer hier doch immer so bedeutend gewichteten Intelligenz?
Wird denn der Petrusbruderschaft auch das Katholisch-Sein abgesprochen?
Jesus ohne Goldgewand? Darf man sowas hier überhaupt noch sagen? :-]
Komischerweise erfährt man leider in Sachen Pius-Bischof Williamson nicht mehr viel. Hört er nun auf Pius-Bischof Fellay? Oder nicht?
Die Position von kreuz.net dazu ist noch nicht im Sinne von Ja Ja oder Nein Nein rüber gekommen.
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#36   Kreuznetter †   00:13:54 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn van der Meer
Jesus (und seine Jünger) hatten wahrscheinlich auch keine Spitzendeckchen und Goldbesatz an, sonder das damals übliche Gewand.
Das „katholisch“ (im Sinne von: größte katholische Webseite Europas) bedeutet nach Eigendefinition der Schriftleitung von kreuz.net: der Piusbruderschaft nahestehend, die Messe auf Latein feiernd, alles andere ist altliberal, neokonservativ, Laienpriestertum usw.
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#35   Evelynn van der Meer   22:56:38 | Dienstag, 30. November 2010
Einen Abendmahltisch sollte man nicht verspotten. Jesus aß nicht an einem Altar. Er aß an einem
Mahltisch.
Durch eine solch verunglimpfende Sprache wie
Mitte November entblödete sich Bischof Ludwig Schwarz von Linz in der oberösterreichischen Pfarrei Taiskirchen – gut fünfzig Kilometer westlich von Linz – mit der Weihe eines lächerlichen Mahltisches.
entblößt und entblödet man sich selbst.
Marktschreierisches Gebaren ist nichts für Katholiken!
Respekt vor Bischöfen? Fehlanzeige!
Respekt vor Papst Benedikt in anderen Artikeln? Fehlanzeige!
seeeehhhhrrrr katholisch nachrichten
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#34   Tchibo   22:39:03 | Dienstag, 30. November 2010
In dem Artikel war sich der Schreiber nicht
sicher, ob er dafür oder dagegen sein sollte. Wie gern
wäre er aus tiefstem Herzensgrunde dagegen gewesen
wenn er genug Gift und Galle dazu gehabt hätte, um den ansehnlichen Mahltisch zu atomisieren. Allein es war ihm nicht gegeben.
Immerhin ist der Mahltisch im Bild viel gemeinschaftsstiftender als das im Bild dahinter befindliche Bauwerk. Dafür gibt es in der Bibel keine Ausführungsbestimmung für.
Anders bei der Stiftshütte und für die Ausstattung des Tempels im Ersten Testament. Man kann aber davon ausgehen, dass Jesus das letzte Mahl mit seinen Jüngern an einem ordentlichen Mahltisch gefeiert hat und die Becher nicht leise geklungen haben… ganz wie an einem Sederabend auch…
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#33   FXaver   21:42:50 | Dienstag, 30. November 2010
Hab ihr eigentlich keine Rechtschreibprüfung?
schwaffelt : schwafelt
Einfach das kostenlose open office runterladen(*) –
deutsches Wörterbuch installieren und es wird geschwafelt und nicht geschwaffelt.
(*) hat nix mit runterholen zu tun, ist nix Unanständiges
Ich erkläre es gerne E-Mail genügt
Zum Artikel:
Wenn ein Künstler sein Kunstwerk erklären muss, dann ist was falsch. Ein Kunstwerk sollte für sich selbst sprechen können.
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#32   aufrechterkatholik   20:53:01 | Dienstag, 30. November 2010
Bleibt nur eines zu sagen:
Mitverantwortlich für die Peinlichkeit ist die örtliche Architektin Petra Augustin.
Eine Frau. Jawoll!
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#31   OttoXIII †   20:12:51 | Dienstag, 30. November 2010
die übliche
Kritik, von Leuten. für die es jenseits fetter Goldputten und röhrender Hirsche keine Kunst gibt
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#30   Shogun (ehemals Samurai)   20:06:47 | Dienstag, 30. November 2010
@ Goldengel
Abstrakte Kunst mit Nichtkönnen gleichzusetzen halte ich für falsch.
Übrigens, da wir beim Thema Kunst sind:
Was halten Sie von den Bildern, die Franz Marck oder August Macke gemalt haben, oder auch von den Bildern des von mir sehr geschätzten Paul Gaugin?
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#29   Goldengel   19:40:43 | Dienstag, 30. November 2010
kammerjäger
Sie jagen den Falschen – DAS habe ich NICHT geschrieben:
„Gotische“ (und altehrwürdige) Kirche? Informieren Sie sich einmal, was Zeitgenossen zu diesem Baustil dachten! Oder noch einfacher für Sie: googeln Sie mal nach der Herkunft der Bezeichnung „Gotik“!
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#25   Goldengel   19:28:20 | Dienstag, 30. November 2010
die Liebe zur abstrakten Kunst besteht darin,
das Nichtkönnen zu feiern.
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#24   Shogun (ehemals Samurai)   19:26:18 | Dienstag, 30. November 2010
@diakonus
Das Schimpfen seitens einiger User auf die zeitgenössische Kunst ist aussagekräftig- besonders, wenn diese User fast nur Gotik und Barock als wahre Kunst betrachten.
Die Menschen der frühen Gotik betrachteten oft- rückblickend auf die „wahre Kunst“ der Romanik – die neuen Kathedralen als „gotisch“, also als im Stil der (heidnischen) Goten, umpassend,überdimensioniert,hässlich.
Wiederum später- um die Mitte des 19.Jahrhunderts fanden diejenigen, die neogotisch als „wahre Kunst“ ansahen, den Nazarenerstil geschmacklos usw.
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#23   Paul M.   19:16:51 | Dienstag, 30. November 2010
Glastischchen
Dieser Glasaltar ist ein Witz, über den man nicht lachen kann!
So einfach ist es heute, sich „Künstler“ zu nennen?
Pah! :-!
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#22   Goldengel   19:04:21 | Dienstag, 30. November 2010
diakonus
Selber in eine Ausstellug moderner Kunst gehen! In jeder Adventwoche einmal.
Halten sie andere User nicht für unwissend!
aber wem das zu mühsam ist, möge die Mitmenschen mit seinen ungebildeten Geschmnack verschonen!!!
Diese Ansage war unnötig, denn sie ist keine Aussage, sondern eine Beschimpfung an andere User.
Bitte SACHLICHER bleiben !
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#21   Lycos   19:04:13 | Dienstag, 30. November 2010
Es gibt nicht nur Nichtkatholiken die meinen katholisch zu sein,
sondern auch Katholiken die meinen nichtkatholisch zu sein.
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#19   Lycos   19:00:06 | Dienstag, 30. November 2010
Diakonus
nun, sie sollten einsehen das man über Geschmack nicht streiten kann, nur ob die moderne Kunst mal altehrwürdig wird glaub ich nicht.
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#18   Hacki   18:58:15 | Dienstag, 30. November 2010
@Walter F.
Das stimmt nicht was sie sagen. Vor dem Konzil hat man sehr wohl den Kindern die Realpräsenz Jesu im Sakrament des Altares erklärt. Auch hat man mittels „Körpersprache“ (Kniebeuge, Kommunionbank) Kindern die gebührende Anbetung und Ehrfurcht den Kindern beigebracht.
Kraß häretisch sind die Neugläubigen Bischöfe, Pfarrer und ReligionslehrerInnen, welche selbst nicht an die Realpräsenz glauben, oft nicht mal den blassesten Schimmer haben, was die alte heilige Messe bedeutet, und entsprechend lässig mit den Altarsakrament verfahren.
Redaktion benachrichtigen
#17   diakonus   18:57:16 | Dienstag, 30. November 2010
Mäßig originell…
…ist auf moderne Kunst zu schimpfen. Es braucht nur einige Jahrzehnte oder Jahrhunderte – und schon ist es altehrwürdig.
Schon im Mitelalter haben die selben auf die modernistische Gotik geschimpft, wie um die Wende zum letzten Jahrhundet auf den Nazarener-Stil. Dieses Schimpfen ist einfach fad, unproduktiv und rückwärtsgewand!
Und bevor die Meute jetzt auf mich losgeht:
Selber in eine Ausstellug moderner Kunst gehen! In jeder Adventwoche einmal. Zu Weihnachten wird das Verständis exorbitant gewachsen sein.
Aber wem das zu mühsam ist, möge die Mitmenschen mit seinen ungebildeten Geschmnack verschonen!!!
Redaktion benachrichtigen
#16   Lycos   18:39:23 | Dienstag, 30. November 2010
Das Schöne wird immer unschöner,
das gilt für liturgische Geräte, Kunst allgemein und leider auch für viele Seelen.
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#15   Goldengel   18:37:01 | Dienstag, 30. November 2010
Künstler heute,
vor allem jene, die sich der sakralen Kunst widmen wollen, können ja „wollen“ wie sie wollen, aber sie „können“ das Können der Kunst nicht mehr.
Das Nichtkönnen wird heute deshalb gut geheißen, weil ein Nichtkönner dem anderen Nichtkönner die Hand gibt.
Wer nix kann, der gewinnt in der Kunst – den 1. Preis des Nichtkönnens.
Das Ergebnis dieses Nichtkönnens befindet sich schon lange in einigen Altarräumen – tja, wen juckt das?
Dem Hurenmenschen sicher nicht, denn der hat ja schon Abstand genommen von Geschmack, Ehre und Anstand – dem ist das Nichtkönnen gut genug, denn wenn jemand wirklich was kann, hat der ja Komplexe und das will man doch vermeiden.
Damit also die eigenen Komplexe wegfallen, schüttelt man den Nichtkönnern nur allzu gerne die Hand, nach dem Motto: wie schön, dass Sie nichts können, ich kann ja auch nichts!
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#14   Walter F. †   18:27:17 | Dienstag, 30. November 2010
@Hacki
Sie vertreten da aber kraß häretische Positionen – die Hl. Messe nach Neuem Ritus als „fälschlicherweise Hl. Messe“ zu bezeichnen, läßt nur einen Schluß zu.
Sie haben sich vom Papst und der Hl. Mutter Kirche völlig losgesagt.
Die Argumentation über „Unterrichtsmaterialien“ zur Erstkommunion ist geradezu lächerlich – als ob das in zurückliegenden Jahrhunderten anders gewesen sei.
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#13   gayandproud †   18:23:44 | Dienstag, 30. November 2010
Also mir
gefltt sowohl der Altar und auch seine (Be)deutung.
Dass die Fundis drüber motzen war doch klar, Hauptsache dagegen ohne Sinn und Verstand.
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#12   Hacki   18:21:03 | Dienstag, 30. November 2010
@Ruptschik
Die hl. Messe wird auf kreuz.net niemals in den Schmutz gezogen. Lächerlich ist nur die „Mahlfeier“ der Konzilskirche, die fälschlicher Weise oft als hl . Messe bezeichnet wird. Nehmen sie bitte einmal Unterrichtsmaterial zur Hand, womit Kinder auf die „Erstkommunion“ vorbereitet werden, dann haben sie den Beweis. Dort wird nur von „Brot und Wein segnen“ oder ähnlichem gesprochen und niemals von der Wandlung. Da dieses Unterrichtsmaterial mit Wissen und Genehmigung der DBK verwendet wird, kann man mit Recht behaupten, daß die neue Brotbrech- oder Mahlfeier in keiner Weise etwas mit dem Meßopfer in der alten Messe, welche die Piusbruderschaft bewahrt hat, etwas zu tun hat!
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#11   r.ruhrgebietler   18:11:43 | Dienstag, 30. November 2010
haben die Maler und Anstreicher
die tapeziertische im Chorraum vergessen?
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#9   Goldengel   18:02:16 | Dienstag, 30. November 2010
die „moderne“ Kunst
ist gar nicht modern – denn diese infantile „Kunst“ ist jene der Höhlenmalerei – so gehen jene Künstler, die sich der Abstrakten widmen doch eher zurück, statt vorwärts.
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#8   Lisibald Poier †   17:57:48 | Dienstag, 30. November 2010
@matt3
Kunst ist ein Gefühl, so wie Kleidung, die man trägt. Die sich anschmiegt und der man recht gibt, wenn sie passend ist. So wie den Schuster gibt es eben den Künstler, oder den Bauern. Egal, die Menschen sind verschieden und das ist Kunst auch. Man teilt sie ja zeitlich ein und so kennen wir auch den Mainstream der Kunst jener Epochen. Ausnahmen waren freilich nicht die Regel. Wozu auch? Kunst galt ja von je her als Art des Verstehens, sich veräußerns und mit der Romantik wurde selbst das Genie zur Kunst stilisiert. Also, was will man mehr? Nietzsche hat einen interessanten Artikel zum Thema – Eben darum Künstler www.zeno.org/…contra+Wagner/Epilog– geschrieben.
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#7   Walter F. †   17:55:33 | Dienstag, 30. November 2010
Soso…
… „lächerlicher Liturgie“.
Lächerlich ist alleine der erbarmungswürdige Versuch, die Autorität der Gemeinschaft der Bischöfe sowie des Heiligen Vaters zu untergraben und gleichzeitig implicite andere altehrwürdige Liturgien schmähen.
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#6   matt3   17:40:20 | Dienstag, 30. November 2010
Stillose Stümper…
man erwartet sich ja eigentlich von einem Vertreter dieser Zunft, dass er ein Gefühl für das Geschmackvolle und Passende besitzt. Das scheint aber bei der heutigen Künstlerschaft nicht angesagt zu sein. Da wird auf die Beschaffenheit des Raums keine Rücksicht genommen, sondern die eigene Marotte stur eingestellt, als könnten diese schöpferischen Analphabeten nur ein paar Worte kritzeln und das wiederholen sie immer wieder, egal ob es passt oder nicht. Und um so ein infantiles Geklotze und Gekleckse wird viel Aufhebens betrieben.
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#5   monens   17:34:44 | Dienstag, 30. November 2010
Welch ein Kontrast !
Welch ein Kontrast zwischen dem würdevollen Hochaltar und dem vor diesen gestellten traurigen „Altartisch“; wie als durch dieses Bild lässt sich besser der freie Fall von in der Selbstauflösung befindlichen Teilen der Kirche beschreiben; erschreckend Trostloses wird als „Kunst“ aufgetischt und gleich auch als „Altar-Tisch“ in Szene gesetzt; wäre im Hintergrund nicht der würdevolle Hochaltar, wer könnte angesichts des „aufgetischten Altartisches“ überhaupt noch die nötige Ehrfurcht für die Wahrheit Jesus Christus in dieser Kirche finden ? Diese Inszenierung ist ein weiterer trauriger Schritt in Richtung drohendem Verlust der sakralen Identität
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Wenn den Gläubigen erschreckend trostlose „Kunst“ als „Einladung“ zum „Altartisch“ aufgetischt wird, dann ist es nur eine Frage der Zeit, in welcher Geschwindigkeit sich auch die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus von dannen macht; wäre nicht der Denkmalschutz, diese Kirche wäre wohl bereits auch ein Torso mit dementsprechender Verdunstung der Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
Wie lange soll diese Entstellung der geweihten römisch katholischen Kirchen noch weitergehen ? Bettlern wird mittlerweile gar vielfach eine würdigere Wohnstätte geboten als der GEGENWÄRTIGEN Wahrheit Jesus Christus.
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#4   Sinah   17:28:45 | Dienstag, 30. November 2010
Schändung!
„Das jetzt geschändete gotische Gotteshaus…“
Alle Gotteshäuser mit Mahltischen sind geschändet und in diesen soll jetzt – nach dem Willen der Fsspx – die Alte Messe gelesen werden. Neue Schändung! o^/ :'( o^/
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#3   Domenico Tuttisanti   17:22:55 | Dienstag, 30. November 2010
SignSal
Geschmäcker sind … verschieden.
Kirchliche Architektur und sakrale Kunst sind k e i n e Sache des persönlichen Geschmacks!
Aber ein wenig Achtung vor der Arbeit der Architekten und des Künstlers scheint nicht ganz abwegig, oder?
Auch dann, wenn diese im Sinne des sakralen Zweckes n i c h t s Achtenswertes vorweisen können?
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#2   SignumSalutis †   17:16:47 | Dienstag, 30. November 2010
Geschmack
Natürlich MUSS der Altar und er Ambo nicht jedem gefallen. Geschmäcker sind auch verschieden.
Aber ein wenig Achtung vor der Arbeit der Architekten und des Künstlers scheint nicht ganz abwegig, oder?
SignSal
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#1   Domenico Tuttisanti   17:13:14 | Dienstag, 30. November 2010
Er hätte zweifellos das Zeug zum Schriftsteller gehabt.
Leider hat er seine wahre Begabung verkannt! ^-^
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