Einem Kommentator gehen die Augen auf: „Erschreckend vieles von dem, was die Piusbruderschaft einst prophezeite, ist heute zu unserer alltäglichen Realität geworden.“
(kreuz.net) Die christliche Gerechtigkeit muß auch für die Piusbruderschaft gelten.
Das erklärte der
aus Salzburg Theologe Michael Gurtner (29) in einem Kommentar für die Webseite ‘kathnews.de’.
„Ohne
Zweifel mag an der Priesterbruderschaft manches wirklich kritisierbar sein“ – sichert er sich ab.
Gurtner
meint vor allem die unerlaubten Bischofsweihen des Jahres 1988, von denen er in dem Artikel gar nicht
häufig genug beteuern kann, daß sie angeblich die „falsche Reaktion“ gewesen seien.
Unbeantwortet läßt
er die Frage, was damals die Alternative hätte sein können.
Gleichzeitig stellt Gurtner die Frage,
ob die Piusbruderschaft wirklich die einzige Gemeinschaft ist, die Kritisierbares aufweist und deswegen
als „unberührbar“ zu gelten habe.
Die Inhalte müssen diskutiert werden
Er weist darauf hin, daß es
seit den verbotenen Bischofsweihen in der Bruderschaft eine „Entwicklung“ gegeben hat.
Diese habe „eindeutig
gezeigt, daß, gottlob, doch kein Schisma besteht.“
Gleichzeitig erkennt Gurtner, daß „viele Diagnosen“
von Erzbischof Marcel Lefebvre richtig waren:
„Erschreckend vieles von dem, was die Priesterbruderschaft
einst prophezeite, ist heute tatsächlich zu unserer alltäglichen Realität geworden.“
Was aber von
der Piusbruderschaft gesagt wird, werde häufig nur deswegen abgelehnt, weil es von ihr stammt.
Neokonservative
Kritiker würde oft nicht die von der Bruderschaft vermittelten Inhalte, sondern die Bruderschaft selber
ablehnen: „Dies ist jedoch unter theologisch-wissenschaftlichen Aspekten nicht redlich“.
Eine andere
Position sieht Gurtner bei den Altliberalen: „Diese nehmen weniger Anstoß am Akt groben Ungehorsams gegen
den Apostolischen Stuhl, sondern kritisieren das, was an der Priesterbruderschaft eigentlich gut und richtig
ist.“
Dagegen muß er anerkennen, daß es der Bruderschaft darum geht, Christus in das Zentrum zu rücken:
„Doch gerade das gilt als unsäglich, wenn man lieber sich selber an jener Stelle sehen möchte, in der
in einer mehr oder minder katholischen Gesellschaft einst Gott stand.“
Vielen modernen Theologen gehe
es deshalb nicht darum, die Wahrheit zu finden, sondern sie zu relativieren.
Abschließend beschäftigt
sich Gurtner mit dem Umgang mit der Piusbruderschaft.
Er weist darauf hin, daß diese im ortskirchlichen
Diskurs immer noch tabuisiert wird:
„Hier hört sich jede Toleranz auf, welche andererseits immer gefordert
wird, und zwar so vehement, daß man mittlerweile nur mehr ein Zerrbild von ihr fordert.“
Dagegen gibt
der Heilige Stuhl für ihn „nachahmenswertes Beispiel, wie auch wir mit der Priesterbruderschaft umgehen
sollen“.
Gurtners Fazit: Um christliche Gerechtigkeit für die Piusbruderschaft scheint derzeit beinahe
ausschließlich der Apostolische Stuhl bemüht zu sein.
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55 Lesermeinungen
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Das bringt doch nichts… Diese ganzen Diskussionen sind doch absolut sinnlos hier. Der eine glaubt dies,
der andere das. Das wird immer so bleiben so lange es Menschen gibt. Soll doch jeder seinen eigenen Weg
gehen und finden. In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Sonntag, egal woran ihr glaubt oder
nicht…
Gott schütze Mons. R. Williamson und segne Ihn – Liebe Jungfrau und Gottesmutter Maria hilf Ihm dabei –
dem Verteidiger der Tradition und bewahrer der überlieferten Liturgie!
Evelynn van der Meer: es ist eine Gnade glauben zu können. Ihnen obliegen vielleicht andere Dinge besser,
die hier nicht offenkundig geworden sind. Sie sollten daher Ihre Profession auch dort suchen. Ich wünsche
Ihnen dabei Gottes reichen Segen! Ich kenne Frauen, die sind aus ganzem Herzen Hausfrau und Mutter und
freuen sich riesig auf ihren Ehemann, dass er vom Broterwerb zurückkehrt – und gehen darin total auf!
Sie bekommen das schon hin.
r.ruhrgebietler, monens – ruhrgebietler: DAS IST ja die ganze Crux, dass die schriftgelehrten, gebotstreuen
und „gerechten“ Pharisäer so sehr mit dem von Ihnen zitierten 1. Gebot der 10 Gebote beschäftigt waren +
den Rest in die Tonne gekippt hatten, daß zum Höchstgebot, zu dem auch das 2. EBENSO WICHTIGE GEBOT
untrennbar und unrelativierbar dazu gehört: LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST, denn daran hängt
das ganze Gesetz und die Propheten, also zur Nächstenliebe keine Zeit + Raum mehr übroig blieben. Mit
diesem oberfrommen Gotteslieben waren sie so beschäftigt, daß der Blick für die Nächsten aus dem Blickfeld
rückte. Jesus warnte gerade davor, nur Gottesliebe hoch zu halten, weil der liebende Blick auf Gott EBEN
mit einem LIEBENDEN BLICK AUF den ANDEREN und auf SICH SELBST unteilbar dazu gehört. monens + ruhrg:
DAHER verspottet man JESUS, wenn man die, die neben dem 1. Teil des Höchstgebotes auf den 2. Teil verweisen,
als „Gutmenschen“ deklassiert. Jede Erziehung (und die Prediger wie monens wollen ja alle erziehen), die
Drohung, Angst und Strafe überbetonen, blockieren die Freiheit, die Gott wollte. Damit ist nicht gesagt,
daß man sie ausblenden müsse. Aber die stärkste Kraft des Universums, die Liebe (die Liebe Gottes,
die Liebe des Menschen zu Gott und die Liebe des Menschen zu anderen Menschen und zu sich), die die Frohbotschaft
ist, mit einer überbordenden Drohkulisse und der Liebe unter Vorbehalt + Liebesentzug-Einflüsterungen
(besser: -Einplärrungen) zu degradieren, dass Angst vor Strafe zu Gehorsam zwigt und nicht Liebe dazu
befreit, verdreht Jesus!
#51 Tridentinus 10:58:53 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Die Alternative zu den Bischofsweihen 1988 wäre ein noch größeres Gottvertrauen gewesen! Wäre der
Erzbischof gestorben, wäre – bevor alles untergeht – ein „neuer Lefebvre“ aufgestanden, der die Seminaristen
der FSSPX geweiht hätte. Eigentlich wollte Lefebvre ja 1968 auch nur in Rom seine Pension verleben, doch
Gott fügte es anders. Das wäre 20 Jahre später, oder genauer 1991, nicht anders gewesen.
#50 Winona 10:45:57 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Capistrano Einfach mitmarschieren. Immer der herrschenden Zeitgeistströmung folgen. Immer schön stromlinienförmig.
Ja nicht anecken. Katholisch ist das, was mir heute unter dem Etikett „katholisch“ verkündet wird. Bloß
nicht darüber nachdenken. Gestern zählt nicht mehr. Und wenn morgen was anderes verkündet wird? Ein
anderes Evangelium? Egal! Hauptsache mitten drin im Leben, immer dabei sein, daß ist wichtig. So ist
das heute! Im gleichen Atemzug sind jene Zeitgenossen amüsanterweise allen Ernstes der Meinung, andere
über selbstständiges Denken schulmeistern zu müssen, blöken jedoch selbst ohne jeglichen Sinn und
Verstand aus der Herde heraus. Splitter und Balken oder eher gleich ein ganzes Sägewerk!
#49 monens 09:06:49 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Immer die gleichen „ganz humanen“ Eigeninterpretationen ! Sie beginnen immer damit, dass das hl. Evangelium
nicht als „Drohbotschaft“ vermittelt werden dürfe; damit ist der Weg geebnet, um selbstgerecht die unvergänglichen
Worte der Wahrheit Jesus Christus in den „relativistischen Gutmenschmantel“ stecken zu wollen, wo sie
derart „weichgespült“ werden sollen, bis das hl. Evangelium als Torso übrigbleibt, welches der Vorstellung
von „Liebe“ des Gutmenschen entspricht; d.h. also das Auftischen einer angeblichen „Liebe ohne Furcht“,
was letzendlich zur völligen Ehrfurchtslosigkeit vor der Wahrheit Jesus Christus führt www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
„piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb“ soll genügen, um die aufgetischte falsche „Liebe“ weiterzutragen;
eine „Liebe“, die „ganz human“ die Sünde abgeschafft hat und somit auch das seelenheilsnotwendige Streben
nach Vollendung aussen vor lässt; stattdessen ein unverbindliches Konglomerat aus selbstgebastelten Glaubensvorstellungen,
der notwendige Kampf gegen jene, die nicht aus Fleisch und Blut sind www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
wird gar nicht mehr thematisiert; die diesbezüglichen mahnenden Worte der Wahrheit Jesus Christus zusammenrelativert
und als blosse „Projektion“ vorgegaukelt; das Hofieren einer falschen „Liebe“ ! www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Evelynn van der Meer – FALSCH!! total falsch!!! Das höchste Gebot Gottes ist: DU SOLLST DEN HERRN DEINEN
GOTT LIEBEN, AUS GANZEM HERZEN UND GANZER SEELE, oder nach Mose ICH bin der HERR, dein GOTT, der ich dich
aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
so, und den ganzen anderen rest dürfen sie jetzt in die tonne knicken.
Capistrano: Langsam vergeht mir die Lust… Egal welche Bibelstellen Sie aufbieten: Jesus hat als Höchstgebot
das Liebesgebot genannt, das zu Respekt und Achtung vor ALLEN NÄCHSTEN EINFORDERT! Wer dies leugnet,
leugnet Jesu Auftrag! Egal mit wem Sie essen wollen, sollen, können, dürfen oder nicht. Denn Gott liebt
den Sünder, jedoch nicht die Sünde oder sein sündhaftes Tun! Die V2-Ideologie macht daraus: Gott liebt
dich, also tue was du willst. Das ist Verleumndung! Belegen Sie, wo V2 sagt „tue was du willst“! V2 weist
verstärkt darauf hin, dass der Schwerpunkt von Erziehung (wie bei einem guten Familienvater auf den sich
Paulus im 1. Tim 3 bei der Forderung von Familienvätern als Bischöfe/Diakone bezieht) auf Ermutigung
(Frohbotschaft) als auf Drohung (Drohbotschaft) gelegt werden soll, weil Ansgterziehung mit Höllendrohung
von Kindheit an schwere Schäden verursachen kann. V2 nimmt kein Gebot zurück, betont aber den Geist
der Bergpredigt und den Geist des Hochstgebotes, der Feindesliebe und der Vergebung und Versöhnung und
des Nicht-Verurteilens. Wenn ein Vater so unversöhnlich wie hier poltert und pöbelt, muss das Vaterbild
schwer gestört sein. Es kommt nicht nur darauf an, WAS man tut, sondern WIE man etwas tut (Gott sieht
in die Herzen). Jemanden etwas zu schenken, UM dafür etwas zu bekommen (z.B. ich schenke Gebot einhalten,
verlange dafür den Himmel) ist nicht gemeint. Ich verzeihe jemand und verurteile jemand nicht, obwohl
ich vielleicht das (menschliche) Recht herleiten könnte: DAS IST JESUS = LIEBE!
#46 Capistrano 00:09:09 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Evelynn: Nun verdrehen Sie mal nicht die Worte! Das ist typisch. Sie merken, daß das Eis dünn wird –
und dann fangen Sie an, die Worte zu verdrehen. Oder vielleicht ist’s ja auch intellektuell zu schwierig?
Dann nochmal ganz einfach: „Griff in die Mottenkiste“ meint Ihren Griff zum „Argument“. Bedeutet: Dieses
„Argument“ ist wohlfeil und wird immer gebracht, obwohl es nicht zum Beweis taugt! Ihr „Argument“ ist
ein alter Hut. Die Briefe des Apostels sind es natürlich nicht, auch wenn sie historisch gesehen alt
sind. Das macht sie eher noch lesenswerter! Jetzt alles klar? Sie wieder legen mich nicht. Nicht mal ansatzweise.
Also nochmal: Es findet sich eine Gemeinde aus den verschiedensten Leuten zusammen. „Bunt zusammengewürfelt“
würde man das heute nennen. Es gab vorher kein christliches Leben. Man muß also an Personal nehmen,
was da ist – würden die Modernisten sagen. Oder von denen, die von Gott berufen worden sind, so wäre
er richtiger. Aus dieser Gruppe von Leuten soll der Geeigneteste genommen werden. Und dieser soll auch
nur einmal verheiratet sein! Ihr Argument wäre nur prüfens- und bedenkenswert, wenn die Mehrfachehe
gang und gäbe gewesen wäre. Aber sie sind offensichtlich sehr vehement für die Priesterehe. Wenn Ihnen
der Zölibat nicht gefällt, sie könnten doch die Kirche verlassen und sich einer Gemeinschaft anschließen,
die Ihrer Schriftinterpretation folgt?
Drehbuch Rudi: also – die Thesen über den Papstdoppelgänger – die Fotos auf der Homepage sind wohl nicht
überzeugend – sind ja nicht unoriginell, wenn auch nicht von Ihnen stammend. Aber: wenn Sie sich schon
so gut eingearbeitet haben, könnten Sie, bevor Sie den notwendigen Klinikaufenthalt antreten, vielleicht
noch Ihre Visionen zu einem Filmdrehbuch verarbeiten: päpstliche Verschwörungstheorien liegen ja im
Trend! Illuminaten … usw. – Sie verstehen? Vielleicht noch ein Hauch Harry Potter dazu. Freimaurer,
die an der Engelsburg entlangschleichen. Der echte hl. Vater in einem antiken Gewölbe gefangen. Finstere
Rituale, Schwefel, Feuer … Und ein Held, der dies alles aufdeckt – könnte ja „Rudolf“ heißen. Sichern
Sie sich schon die Rechte! Aber dann ab in die Klinik, damit die sich Ihr Leiden nicht weiter verfestig!
SignSal
#44 Capistrano 23:56:54 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Und Ihre sonstigen „Argumente“ sind leider auch Unsinn. Es sind die Ausgeburten Ihrer Phantasie
bzw. der fehlgeleiteten Pastoral der V2-Gemeinschaft. Sie schreiben: Und so ist mein Hinweis auf das von
dem von Ihnen verspotteten EIAPOPEIA-Jesus selbst benannte HÖCHSTGEBOT der Gottes- und Nächstenliebe
WESENTLICH. Jesus hätte auf die Frage auch im Sinne einer Höllendrohung antworten können, die Sie &
friends & bros. so gerne anwenden wollen. Jesus hätte auf die Frage auch die bisherigen Gebote aufzählen
können oder eines herausgreifen. Er hat sich aber für das LIEBESGEBOT als HÖCHSTGEBOT entschieden,
an dem alle Gebot, alle Gerechtigkeit + alle Propheten hängen. Und die hier dargebotene Hetze gegen Nächste,
RKK Papst Bischöfe Schwule Evangelische Juden + Moslems ist und bleibt zutiefst antikatholisch + antijesuanisch.
Christus hat immer klar gesagt, daß man glauben muß. Das der Sünder gerettet werden kann – aber er
muß umkehren. Denn Gott liebt den Sünder, jedoch nicht die Sünde oder sein sündhaftes Tun! Die V2-Ideologie
macht daraus: Gott liebt dich, also tue was du willst. Ganz egal! Und Paulus schreibt ganz klar: Ich habe
euch in meinem Brief ermahnt, dass ihr nichts mit Unzüchtigen zu schaffen haben sollt… In Wirklichkeit
meinte ich damit: Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt,
habgierig ist, Götzen verehrt, lästert, trinkt oder raubt; mit einem solchen Menschen sollt ihr nicht
einmal zusammen essen. 1Kor 9-11
Rudolfus, Capistrano: Rudi: DAS hast Du gut beschrieben! Aber nicht MICH! Sondern die OBERFROMMEN die
auf diesem Medium posten u. das Medium selbst. Dich nehmen wir hier alle nur ernst, wenn Du einen Link
zu einem Bild von Dir mit einem Aluminiumhut postest. Sorry – Aber da Du Mitleid nicht willst, versuche
ich es mit Humor. Capito: Und dieser vielfach für die Priesterehe mißbrauchte Passus bezeugt im Grunde
nur, daß diese Briefe wirklich sehr alt sind! Also Paulusbriefe sind Mottenkiste… und sehr alt…
verstehe… Hattest DU nicht Paulusbriefe empfohlen? Alt und vermottet? Jesu Botschaft und das Höchstgebot
ist nie veraltet !!! Wobei nochmal zurück zu Paulus und dem 1 Timotheusbrief Kap. 3: Wer das Amt eines
Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. o.k. DESHALB soll der Bischof ein Mann ohne
Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig
zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig
und nicht geldgierig. DESHALB klingt nicht nach „weil sie meist sowieso schon verheiratet sind“ Er soll
ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. Wer seinem eigenen
Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen? klingt irgendwie danach, dass
Paulus jemand, der Ehefrau und Kinder gut behandelt und ein guter Familienvater (Hausvorstand) ist, als
geeigneter ansieht, als andere ohne… -wird bald zensuriert-
Rudi, holen Sie sich Hilfe. Schleunigst! und jetzt noch der Biochip, die Geheimstrahlen au, au, Rudi,
ist es wieder so schlimm, drückt wieder der Biochip? Ja, wo sitzt er denn, der Biochip? Wo sind denn
die Geheimstrahlen? Stellen Sie sich vor, es würde dieser Mist – entschudigung! – auf der Homepage der
von Ihnen so geschätzten Piusbruderschaft veröffentlicht werden – was wäre die Folge? Kein Spaemann,
kein Mosebach, kein noch so reaktionärer mit auch nur einem Milligramm Hirn würde sie Leute noch ernst
nehmen. Ihr Verschwörungszeugs lehrt ja nicht einmal die Lefevre-Gesellschaft! Oder täusche ich mich –
haben die irgendwo Biochips und dergleichen gefunden? Ein bißchen reaktionäre kann ja ganz drollig sein,
lieber Rudi, und niemand muss das II. Vatikanum lieben (über dessen Dokumenten deutlich stand, dass es
ein Ökumenisches Konzil ist). Aber Angst vor Biochips und Strahlen scheinen mir eindeutig PATHOLOGISCH
zu sein – suchen Sie sich bitte Hilfe! Alle Menschen, die von Derartigem berichtet haben – mir gegenüber –
waren ärztlicherseits auf eine Schizophrenie-Erkrankung diagnostiziert (gut, die Ärzte sind natürlich
Freimaurer-unterwandert …). SignSal
#40 Capistrano 23:17:01 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Tiefer Griff in die Mottenkiste! Ja, hat der Apostel so geschrieben. Diese Briefe stammen aus
einer Zeit, da die Kirche sich zu formieren begannen. Also die Gläubigen einem heidnischen bzw. jüdischen
Umfeld entstammten. Und natürlich hat man nur erprobte Männer in solche verantwortungsvollen Ämter
gerufen. Da meist schon älter, waren diese zumeist bereits verheiratet. Und der Apostel schreibt: „…Mann
einer Frau…“. Das bedeutet, stirbt diese Frau, hat der Bischof unverheiratet zu bleiben! Und da die
Lebenserwartung der Frau damals deutlich unter der der Männer lag, blieben die als verheiratete Ehemänner
geweihten danach verwitwet und ehelos. Nun existiert die Kirche schon fast 2.000 Jahre. Christen haben
Christen gezeugt, diese wiederum wieder Christen. Es besteht also keinerlei Notwendigkeit, Verheiratete
zu Bischöfen zu weihen, da klar ist, daß diese unverheiratet zu sein haben! Und dieser vielfach für
die Priesterehe mißbrauchte Passus bezeugt im Grunde nur, daß diese Briefe wirklich sehr alt sind! Und
weiter: Die Orthodoxen Ostkirchen werden gerne als Argument gegen den Zölibat in’s Spiel gebracht: Aber
auch dort sind die Bischöfe unverheiratet! Erstaunlich, oder?
Capitano: Lesen Sie doch auch mal Paulus und zwar den 1. Timotheusbrief 3 Dort wird v. Paulus klar dargelegt,
daß ein Bischof + Diakon verheiratet sein muß. Das hat er schon im 1. Jahrhundert geschrieben. Ihre
Paulustreue könnten Sie beweisen, wenn Sie immer auch DARAUF hinweisen. Oder paßt Ihnen diese Stelle
von Paulus nicht ? (Ich hoffe, dieser Post nicht gelöscht, bevor Sie ihn lesen können, denn mit dem
Hinweis auf 1. Tim 3 und Ehe für Bischöfe und Diakone ist die Redaktion immer sehr zensorisch) Man verweist
dann lieber auf andere Aussagen, aus denen man vage eine Art Hinweis auf eine Empfehlung zur Ehelosigkeit
heraus lesen kann. Und so ist mein Hinweis auf das von dem von Ihnen verspotteten EIAPOPEIA-Jesus selbst
benannte HÖCHSTGEBOT der Gottes- und Nächstenliebe WESENTLICH. Jesus hätte auf die Frage auch im Sinne
einer Höllendrohung antworten können, die Sie & friends & bros. so gerne anwenden wollen. Jesus hätte
auf die Frage auch die bisherigen Gebote aufzählen können oder eines herausgreifen. Er hat sich aber
für das LIEBESGEBOT als HÖCHSTGEBOT entschieden, an dem alle Gebot, alle Gerechtigkeit + alle Propheten
hängen. Und die hier dargebotene Hetze gegen Nächste, RKK Papst Bischöfe Schwule Evangelische Juden +
Moslems ist und bleibt zutiefst antikatholisch + antijesuanisch. Die Einforderung für Respekt + Achtung
für alle Nächste als Eiapopeia zu diffamieren ist schon sehr entlarvend. Ofenbar fällt jemand eher
die Zunge aus dem Mund, als daß ein OBERFROMMER sich für den Begriff „überflüssiges AIDS-Projekt in
Afrika“ entschuldigt!
#38 Rudolfus 23:00:52 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Dein Hauptthema sind Unterstellungen und Rumgegiftel gegen Katholiken Du selbst hast nur Scheinheiligkeit
zu bieten. Werde einmal katholisch, dann bist du auch Christ – vorher bist du nicht ernstzunehmen.
#37 Capistrano 22:47:19 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Ich schrieb schon bereits weiter unten über ihr Charakterbild: Einfach mitmarschieren. Immer
der herrschenden Zeitgeistströmung folgen. Immer schön stromlinienförmig. Ja nicht anecken. Katholisch
ist das, was mir heute unter dem Etikett „katholisch“ verkündet wird. Bloß nicht darüber nachdenken.
Gestern zählt nicht mehr. Und wenn morgen was anderes verkündet wird? Ein anderes Evangelium? Egal!
Hauptsache mitten drin im Leben, immer dabei sein, daß ist wichtig. Lesen Sie mal in der Heiligen Schrift
nach, was mit den Sündern passiert, die sich nicht bekehren. Lesen Sie doch mal, lesen bildetungemein!
Können Sie glauben! Wie wäre es mit den Briefen des Apostels Paulus, vielleicht dem 1. Korintherbrief?
Er schreibt genau, wer ein echter Bruder ist und wer nicht. Da können Sie Ihre Eiapopeia-FriedeFreudeEierkuchen-Philosphie
verbreiten wie sie wollen. Sie können nichts mehr daran ändern. Der Apostel diktierte seine Briefe bereits
im 1. Jahrhundert…
Captistrano, Rudolfus – römisch-katholisch? Von Leuten, die „Dem überlieferten Glauben treu bleiben“,
findet man hier ja zahlreiche Exemplare. DIESE Exemplare kreischen hier Hetze und Häme gegen Nächste,
Rom, Papst, Bischöfe, Schwule, Evangelische, Juden und Moslems ins Forum. Man kann auf Gebote hinweisen,
ohne die Liebe zu Gott und zum Nächsten aufzugeben. Aber diese Fähigkeit scheint mit der wachsenden
Identifikation mit Gestalten, die angeblich „Dem überlieferten Glauben treu bleiben“ und der Distanz
zur RKK abzunehmen, die Heuchelei aber zuzunehmen. Wie man sich hier gegenüber AIDS-Kranken ausdrückt
(Beispiel „überflüssiges AIDS-Projekt in Afrika) ist kaum überbietbar antikatholisch! Da mag man sich
auf Tradition, schöne Gewänder und Mundkommunion berufen, aber NICHTS von ALLEDEM macht aus einer ANTI-JESUANISCHEN
HALTUNG, von der der MUND hier von jenen, die angeblich „Dem überlieferten Glauben treu bleiben“ ÜBERLÄUFT,
NICHT in 1000 Jahren etwas KATHOLISCHES oder JESUANISCHES. Das ist wahr. Rudolfus: Ich bin RÖMISCH-KATHOLISCH,
glaube nicht an UFOs, nicht an Flugscheiben, nicht an Channelings von Kranken aus anderen Galaxien, nicht
an Nächstenhetze oder Nächstenhatz aber an JESUS CHRISTUS; dabei sind die Bergpredigt und das Höchstgebot/e
zentral. Und die katholische Kirche hat einen Papst und Bischöfe. UND DU? Du glaubst an UFOs und Flugscheiben
und meinst, katholisch zu sein. _____ Zum WELTAIDSTAG sollte JEDER AUCH FÜR IV-INFIZIERTE und AIDS-ERKRANKTE
segensreich beten !(und NICHT GEGEN sie!)
Ich denke das im Fall der Piusbruderschaft die dt. Bischöfe fürchterlich versagt haben und ihr wahres
Gesicht gezeigt haben. Von Nächstenliebe keine Spur, lieber sich den Medien oder aber andersgläubigen
hingeben. Feigheit spricht aus all ihren Handlungen die Unser Herr so sehr verurteilen wird. Da m. E.
diese Herren aber nicht mehr an Gott glauben , wird es sie auch nicht mehr jucken. Es kann ihnen nur noch
das Gebet derer helfen ,die sie so schlimm verfolgen.
#33 Rudolfus 22:17:31 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Was kümmert dich der Papst? Du glaubst nicht die katholischen Dogmen, bist also Nichtkatholikin.
Seltsam, daß es auf einmal für dich wichtig ist, ob man dem Papst gehorcht, nachdem du den katholischen
Glauben verabscheust.
#32 Capistrano 22:12:18 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Aber was soll man machen? Man möchte katholisch sein. Den katholischen Glauben leben. Die Sakramente
gültig empfangen. Sicher sein, daß man den wahren Heilsweg geht. Und wir haben leider ein Problem, daß
ein großer Teil des Klerus offen antikatholisch ist. Das die deutschen Bischofskonferenz sich einen offenkundigen
Ketzer als Vorsitzenden leistet. Das Gehorsam dem Papst gegenüber gepredigt und genau das Gegenteil gelebt
wird. Usw., usw… Nun, man könnte das machen, was Sie und Ihre hier herumkreischenden Geistesverwandten
machen: Einfach mitmarschieren. Immer der herrschenden Zeitgeistströmung folgen. Immer schön stromlinienförmig.
Ja nicht anecken. Katholisch ist das, was mir heute unter dem Etikett „katholisch“ verkündet wird. Bloß
nicht darüber nachdenken. Gestern zählt nicht mehr. Und wenn morgen was anderes verkündet wird? Ein
anderes Evangelium? Egal! Hauptsache mitten drin im Leben, immer dabei sein, daß ist wichtig. Oder man
kann machen, was die Priesterbruderschaft St. Pius X. macht: Dem überlieferten Glauben treu bleiben.
Diesen Glauben bewahren. Die mit diesem Glauben unvereinbaren Neuerungen zurückweisen. Das überlieferte
Glaubenswissen verkünden. Die Irrlehren benennen und die Wahrheit darstellen. Aus dem Strom der Menschen,
die in das Verderben rennen, heraustreten und versuchen, die noch einigermaßen Erreichbaren mit der Wahrheit
vertraut zu machen.
#31 Leo Miles 22:03:28 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Rudolfus Paul VI. ist nur ein Werkzeug. Der Treibstoff heißt V2. Wenn es nur an Paul VI. liegen würde,
dann hätte es ja mit seinen Nachfolgern wieder besser werden müssen. Doch es ist noch schlimmer geworden.
Soweit ich weiß, hat sich Paul VI nicht getraut und wohl auch nicht daran gedacht, den Koran zu küssen.
Ein Mann alleine – und selbst wenn er Papst ist – kann nicht diese große satanische Umwälzung bewerkstelligen.
Dahinter steckt eine Maschinerie, die ihre Arbeit bereits viel früher aufgenommen hat. V2 ist der Kulminationspunkt
dieser langen Arbeit.
#30 Rudolfus 21:53:54 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Leo Miles: Das II. Vaticanum ist eine nichtssagende Pastoralkonferenz der Jahre 1962 bis 1965, der weltweite
Abfall liegt in der Schuld des Papstes Paul VI., der den Antimodernisteneid entsorgte, die überlieferte
katholische Messe und den überlieferten katholischen Glauben. Kirchenrechtlich ist die Pastoralkonferenz
gültig, und das muß sie sein, weil sie vom Papst ist. Inhaltlich ist es nichtssagendes und verwirrendes
Allerweltsgerede, eine Ansammlung von Homilien, in die Modernisten alles Mögliche hineinfantasieren.
Der eigentliche Verräter und Versager ist Papst Paul VI. und sein Episkopat, und Pauls freimaurerisch
verseuchte Kurie, die den Papst selbst gefangensetzte und unter Drogen setzte, für alle sichtbar durch
den Doppelgänger Pseudo-Paul VI – vgl. u. a. ‘tldm.org/news3/impostor.htm’ und den Stimmvergleich zwischen
Paul und Pseudo-Paul auf youtube.com unter „‘Paul VI’ impostor“. Wir leben in einer finalen Stufe der
Endzeit … und jetzt noch der Biochip, die Geheimstrahlen und die satanistischen Riten der Machthaber …
alles sehr apokalyptisch …
monti: Naja, klar tun sie pro forma irgendwie noch so Ja Nein Ja Nein aber jetzt mal ehrlich wie kommen
Sie auf eine andere Idee? Lesen Sie hier einfach wie die Päpste seit Paul VI beurteilt werden… Dass
man den Papst und die RKK-Bischöfe verunglimpft, dann aber wieder scheinheilig darauf verweist, man bete
in der Messe auch für den Papst ist kein Ausweis des besonders Katholisch-Seins. Oder Ihrer Meinung nach
doch?
#28 Leo Miles 21:31:43 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Rudolfus So ist es! Erzbischof Lefebvre ist der Retter der Kirche Jesu Christi. Zur Zeit des Arianismus
war es Athanasius, der die Kirche gerettet hat. Und Athanasius ist ein kanonisierter Heiliger, obwohl
er sich gegen die abgefallen Papst stellt. Selbst V2 sieht Athanasius als Heiligen an. Also wenn V2 Lefebvre
verurteilt wegen seiner Treue zur wahren kath. Lehre, dann müssen sie auch Athanasius verurteilen. Das
tun sie auch indirekt. Sie verurteilen alle Heiligen und Kirchenväter. Denn alle Heiligen und Kirchenväter
waren der überlieferten kath. Lehre treu. V2 ist die Apostasie. V2 ist der Pakt mit dem Teufel. Lefebvre
hat das mittels dem Heiligen Geist frühzeitig erkannt. Deo gratias
#26 eine suchende 21:19:01 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
an alle ich wünsch euch allen einen schönen erstendezemberabend! übrigens,ich verehre die piusbruderschaft
sehr. das ist mal echt kompromisslos.hut ab! :)3
#25 Rudolfus 21:11:05 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Erzbischof Lefebvre muß als der gottgesandte Prophet der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gesehen
werden. 1962, im Jahr der Eröffnung der Vatikanpastoralkonferenz, war die Kirche die erfolgreichste und
sich am besten ausbreitende Religion der Welt. Mons. Lefebvre hat die dunklen Wolken am Horizont gesehen,
die Jahre später aufgetreten sind. Wenn man einem heute lebenden Menschen in eine katholische Kirche
schicken will, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als diesen in eine Kirche der Priesterbruderschaft
St. Pius X. zu schicken. Das gilt für den katholischen Sakramentenempfang, das gilt für die katholische
Glaubensunterweisung. Einzelpriester gibt es auch in der Novus-Ordo-Hierarchie, und man muß Gott danken,
wenn man diese vorfindet, wie auch die Priesterbruderschaft St. Petrus, aber diese sind der Willkürherrschaft
der despotischen Novus-Ordo-Bischöfe und deren schwachen Papst ausgeliefert. Erzbischof Lefebvre hat
erkannt, daß sich der katholische Glaube nicht gegen innerkirchliche Despoten zu behaupten hat, sondern
daß diese Despoten durch den Glauben zurechtgewiesen werden müssen. Beten wir für alle katholischen
Einzelkämpfer, daß diese Schutz in der Priesterbruderschaft St. Pius X. finden mögen, und daß der
Papst die Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Personaldiözese erhebt!
Auf ! zur Bewährten / Heilsbringenden Ordnung . „Alle“ Bischöfe der Piusbruderschaft in den Kardinalsrang
versetzen! Diese Sprengkraft sollte mehr als ausreichen, um in Rom den Weg der Kirche wieder zur Erlangung
der Bewährten / Heilsbringenden Ordnung auszurichten. An dieser Sprengkraft werden die Altliberalen zerschellen!
„Denn wenn die Kirche nicht aus den immerwährenden frischen Quellen aller Jahrhunderte schöpfen kann,
wird sie den Sünden der Gegenwart auf den Leim gehen.“ Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und Opus
Dei werden die Kirche und die Gläubigen zweifelsohne an diese frischen Quellen führen.
dass den Seelen die in diesem Thread nach 17:15Uhr aber auch rein gar nichts am eigenen Seelenheil und
Rettung derselbigen liegt ist absolut erschreckend! Man könnte mit den Heiligen des Himmels über diesen
Unverstand nur weinen!
#20 Sylphe † 18:17:18 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Aber Itzig! Ich klopfe doch nicht auf so zarte Pius-Popöchen, wie sie von den alten Teppichen bedeckt
weren, Da nehme ich doch – huch! – ein Schwämmchen mit lauwarmem Schaumwasser und mache ganz vorsichtig
tupf-tupf! „Huuuuuch!“ klingts dann durch den Chorraum.
Im vollen Besitz der Wahrheit Wenn die Piusbruderschaft sehr, sehr wenig außerhalb der eigenen Reihe
gelten lässt, dann ist das schon zuviel! Wer im Besitz der VOLLEN WAHRHEIT ist, der darf rein gar nichts
anderes gelten lassen!
ah! Anbetung, Sühne, Aufopferung in Demut und Reue folgt die kleine Schar rechtgläubiger Christen der
Opfermesse, wie sie in der unveränderbaren und auf ewig gültigen trid. Liturgie, in Gehorsam dem Hlg.
Papst Pius V. gegenüber zelebriert wird! Welch ein Erbauung für die anwesenden Seelen, welch Almosen
für die Seelen im Fegfeuer, wenn die Hlg. Kommunion diesen Seelen zugewandt wird! Ja, diese Stille entspricht
dem Wunsche Gottes – wenn ihr mich von ganzem Herzen suchet, werde ich mich finden lassen!
Was ist das Bild für ein wunderschöner Anblick. Die Statisten sind Träger schöner Gewänder, dazu
brennende Kerzen und wunderbare Blumengestecke… Sonst geschieht aber auch gar nichts geschieht. Ist
diese Ruhe nicht wunderbar, heilsam, friedestiftend wie eine stille Messe…
Danken wir für jede Bekehrung! und Gott-Vater für ein kleine Schar rechtgläubiger Christi, die die
Tradition Jesu Christi noch pflegen, die unverkürzte (naja, fast…) Glaubenslehre entgegen allen Zeitströmung
und hasstiraden ewig gestriger konzilsgläubiger kondom-papst anhänger! die frechheiten der konzilsgläubigen
werden immer schlimmer – wenn se sich selber ion die Hölle grooven ist’s ja egal, aber sie versuch immer
mehr Seelen mit sich zu ziehen. das freut Satan natürlich! Chistus ist unter uns, überall – angebetet
und verherrlicht in der ewig gültigen und unveränderbaren trid. Liturgie! Gelobt sei Jesus Christus!!
#11 Sylphe † 16:32:07 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Schlämmer: Das ist typisch für die Piusse was Sie da umschreiben: „Nichts gegen einen Gegenstandpunkt,
aber die Piusbruderschaft lässt eben sehr sehr wenig gelten außerhalb der eigenen Reihen.“ Und dieses
Gebaren ist signifikant für eine Sekte.
#10 Gockeline 14:57:36 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Christus in den Mittelpunkt zu stellen ist die eine Sache. Die Frage ist: nur in Form der Eucharistie?
Christus will sich nicht so verstanden wissen , wie Piusbrüder es aussagen. Wer Christus in den Mittelpunkt
stellt, muß seine Worte auch lesen und versuchen zu verstehen. Ich merke,wer in einen Orden geht oder
studiert und sich weihen läßt ,ist nicht automatisch nah am Christus dran. Ich sehe Altfundamentalisten
auf gleicher Stufe wie die Fundamantalisten des Islam. Es ist kein Unterschied mehr festzustellen. Christus
lehrte die Liebe. Zur Liebe gehört Vergebung,Geduld,den anderen fördern und nicht behindern,u.s.w.!
Ich sehe bei den meisten sogenannten Christen keine tragende Liebe mehr. Heuchelei und Hetzerei sowie
Hinterhältigkeiten oder falsche Beschimpfungen gehören nicht zum Christentum. Christus lehrte sogar
die Feindesliebe,was uns allen schwer fällt. Was hier sogenannte Christen von sich geben, ist nichts
christliches. Der Teufel sitzt buchstäblich selbst in der Kirche. Es gilt auch in der Kirche zu unterscheiden
welchen Geist der Mensch hat, den man vor sich hat.
„Gerecht“ sein wollen viele nur in ihren eigenen Kreisen Diese Neuererkreise zeichnen sich durch unentwegte
Eigeninterpretationen von unfehlbaren Glaubenswahrheiten aus; es ist mittlerweile nahezu unfassbar, was
treugläubige römisch Katholiken von „weltoffenen“ Hirten zu hören bekommen; kommt dann der berechtigte
Hinweis auf die völlige Unvereinbarkeit mit dem wahren Glauben, so ist auf der anderen Seite sogleich
der „Neuererzeigefinger“ nach oben gereckt mit dem Vorwurf des angebl. „Ungehorsams“; es ist offenkundig,
dass sich nicht wenige Wölfe im Schafspelz eingeschlichen haben www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
diese zeichnen sich darin aus, dass sie gegen diejenigen, die nicht gewillt sind, am „Neuerungsraubbau“
am wahren Glauben mitzumachen, das unberechtigte „Ungeorsamsverdikt“ verhängen, ohne dabei selbst in
den Spiegel zu schauen und den eigenen Berg an Ungehorsam wahrnehmen zu wollen; der wahre Glaube ist gerade
heute ungeheueren Anfechtungen ausgesetzt und oft erliegen leider auch viele unbedacht weltoffenen „Neuerer“
den Lockungen der Zeit; S.E. Erzbischof Lefebvre hat seinerzeit erkannt, was wir heute traurig realisieren
müssen; glaubensässig auseinanderfallende Gemeinden; drohende Selbstauflösung von Teilen der Kirche www.razyboard.com/…07887-5942983-0.html Und nun sage jemand, die seinerzeitigen Mahnungen von S.E. Erzbischof
Lefebvre seien unberechtigt gewesen !
#8 Dr. Schlämmer 14:30:26 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Die Öffentlichkeitsarbeit der Piusbruderschaft ist leider nicht die beste. Kaum macht der Papst z. B.
eine lächerliche Kondomäußerung, in der er eine Meinung vertritt, die ohne Zweifel sinnvoll, wenn nicht
christlich ist, wird er sogleich von ihr belehrt. Nur so zum Beispiel. Nichts gegen einen Gegenstandpunkt,
aber die Piusbruderschaft lässt eben sehr sehr wenig gelten außerhalb der eigenen Reihen. Das gehen
die Schotten hoch. Ist doch klar.
@Alois Bischof Aber im großen und im ganzen, und Erzbischof Lefebvre sogar in jeder Einzelkeit, hat die
FSSPX Recht bekommen. Sicher richtig, wenn auch nicht in dem Umfang, der von der Piusbruderschaft ständig
postuliert wird. Aber auch sehr entlarvend Ihr Beitrag Herr Bischof, weil er zeigt, worum es Ihnen und
ihnen eigentlich geht: nicht um den Glauben an Gott und die daraus möglicherweise zu folgernde Lebensweise,
sondern einzig und alleine um’s Recht haben. Und Rechthaberei fährt diesen Verein noch schneller an die
Wand der Sekte und der Bedeungslosigkeit auf der Stufe der Zeugen Jehovas, als das mit der ganzen römisch-katholischen
Kirche passieren wird, wenn Ratzinger so weiter macht. Der fährt gerade den Wagen an die Wand. Die Menschen
werden noch schneller diesem Verein den Rücken kehren, als Sie bei der Wandlung niederknien können oder
bei der Kommunion den Mund aufmachen. Wenn ich dran denke, was die Kirche in der Adenauerzeit für Macht
und Einfluss auf Politik und Rechtsprechung hatte und wo sie heute in ihrer Bedeutung steht, kann ich
mit der jungen Generation zusammen nur sagen: GAME OVER, Amen!
Oh wie schön! Nachprimiz! Vor einigen Jahrzehnten fuhren/gingen rechtgläubige Seelen viele Kilometer
um den Primizsegen zu erbitten! Wie schön, dass bei der FSSP(X) – zumindest nach dem Bild – das sogar
in einem levitierten Amt zelebriert wurde!! Was für ein imenser Segen für die teilnehmenden Seelen an
diesem Amt!
Walter F. Die Distanzierung von Positionen der Piusbruderschaft, einfach weil sie Positionen der Piusbruderschaft
sind, soll verdecken, dass eine inhaltliche Auseinandersetzung in vielen Fällen die Fragwürdigkeit der
eigenen (modernistisch-katholischen) Standpunkte allzu offensichtlich machen müßte. Gerade bei Bischof
Müller ist dies sichtbar. Er reitet auf dem Kirchenrecht herum und auf seiner Autorität als Ortsbischof
(von Liberalkatholiken wird eben dies gerne kritisert, aber nur dann, wenn es sie selber trifft). Als
Dogmatiker, der er ist, könnte er sich doch sehr viel durchschlagender gegen die FSSPX zur Wehr setzen,
wenn er auch dogmatische Streitfragen erörtern wollte. Hier hält er sich aber auffällig bedeckt. Vielleicht
gerade, weil er Dogmatiker ist …
#3 Walter F. † 12:46:27 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Jaja… Was aber von der Piusbruderschaft gesagt wird, werde häufig nur deswegen abgelehnt, weil es von
ihr stammt. Das stimmt sogar. Da sollte man sich aber mal fragen, warum das so ist. Es gehört eben zu
den Aufgaben von Oberhirten, auch auf ihren eigenen Ruf zu achten und sich standesgemäß zu verhalten.
#2 Alois Bischof 12:21:11 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Alles was Erzbischof Lefebvre 1974 vorhergesagt hat in der Konzilskirche, ist eingetroffen. Wirklich alles.
Ohne Zweifel gibt es auch Patres usw. der FSSPX die Ansichten und Prophezeiungen getätigt haben, die
nicht eingetroffen bzw. nicht korrekt sind. Aber im großen und im ganzen, und Erzbischof Lefebvre sogar
in jeder Einzelkeit, hat die FSSPX Recht bekommen. Aber ob die Öffentlichkeit und die konzilskirchlichen
Autoritäten dies auch wahrnehmen und anerkennen möchten? Ich glaube eher nicht. Die gehen eher zu Grunde,
als ihr Unrecht und ihren falschen Weg zu verlassen. Vom Ökumenismus zur stillschweigenden Apostasie.
Vom Neomodernismus und vom Neoprotestantismus zur Apostasie und der völligen Verwirrung der Gesellschaften
und zur Vernichtung der europäischen Großfamilien.
ER wird zum Stein des Anstosses werden… das gilt auch für seine Nachfolger! Wenn die Welt an Christen
keinen Anstoss mehr nimmt, dann stimmt etwas gewaltig nicht mehr! An den altliberalen Namenschristen stört
sich niemand mehr. Das ist kein gutes Zeichen. Die schärfste Position nimmt die Welt gegen die Priesterbruderschaft
ein. Das ist auch unumgänglich und gut so! Ich hoffe, dass dieses auch so bleibt und die Bruderschaft
nicht zersetzt wird. Der HERR halte seine Rechte schützend über die Priester und Gläubigen der „Piusbruderschaft“,
dass sie sich nicht der Welt angleichen und immer ein Zeichen des Widerspruchs bleiben!