Piusbruderschaft
Das Tabu muß durchbrochen werden
Einem Kommentator gehen die Augen auf: „Erschreckend vieles von dem, was die Piusbruderschaft einst prophezeite, ist heute zu unserer alltäglichen Realität geworden.“
Nachprimiz der Piusbruderschaft in Stuttgart
Nachprimiz der Piusbruderschaft in Stuttgart
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Die christliche Gerechtigkeit muß auch für die Piusbruderschaft gelten.

Das erklärte der aus Salzburg Theologe Michael Gurtner (29) in einem Kommentar für die Webseite ‘kathnews.de’.

„Ohne Zweifel mag an der Priesterbruderschaft manches wirklich kritisierbar sein“ – sichert er sich ab.

Gurtner meint vor allem die unerlaubten Bischofsweihen des Jahres 1988, von denen er in dem Artikel gar nicht häufig genug beteuern kann, daß sie angeblich die „falsche Reaktion“ gewesen seien.

Unbeantwortet läßt er die Frage, was damals die Alternative hätte sein können.

Gleichzeitig stellt Gurtner die Frage, ob die Piusbruderschaft wirklich die einzige Gemeinschaft ist, die Kritisierbares aufweist und deswegen als „unberührbar“ zu gelten habe.

Die Inhalte müssen diskutiert werden

Er weist darauf hin, daß es seit den verbotenen Bischofsweihen in der Bruderschaft eine „Entwicklung“ gegeben hat.

Diese habe „eindeutig gezeigt, daß, gottlob, doch kein Schisma besteht.“

Gleichzeitig erkennt Gurtner, daß „viele Diagnosen“ von Erzbischof Marcel Lefebvre richtig waren:

„Erschreckend vieles von dem, was die Priesterbruderschaft einst prophezeite, ist heute tatsächlich zu unserer alltäglichen Realität geworden.“

Was aber von der Piusbruderschaft gesagt wird, werde häufig nur deswegen abgelehnt, weil es von ihr stammt.

Neokonservative Kritiker würde oft nicht die von der Bruderschaft vermittelten Inhalte, sondern die Bruderschaft selber ablehnen: „Dies ist jedoch unter theologisch-wissenschaftlichen Aspekten nicht redlich“.

Eine andere Position sieht Gurtner bei den Altliberalen: „Diese nehmen weniger Anstoß am Akt groben Ungehorsams gegen den Apostolischen Stuhl, sondern kritisieren das, was an der Priesterbruderschaft eigentlich gut und richtig ist.“

Dagegen muß er anerkennen, daß es der Bruderschaft darum geht, Christus in das Zentrum zu rücken:

„Doch gerade das gilt als unsäglich, wenn man lieber sich selber an jener Stelle sehen möchte, in der in einer mehr oder minder katholischen Gesellschaft einst Gott stand.“

Vielen modernen Theologen gehe es deshalb nicht darum, die Wahrheit zu finden, sondern sie zu relativieren.

Abschließend beschäftigt sich Gurtner mit dem Umgang mit der Piusbruderschaft.

Er weist darauf hin, daß diese im ortskirchlichen Diskurs immer noch tabuisiert wird:

„Hier hört sich jede Toleranz auf, welche andererseits immer gefordert wird, und zwar so vehement, daß man mittlerweile nur mehr ein Zerrbild von ihr fordert.“

Dagegen gibt der Heilige Stuhl für ihn „nachahmenswertes Beispiel, wie auch wir mit der Priesterbruderschaft umgehen sollen“.

Gurtners Fazit: Um christliche Gerechtigkeit für die Piusbruderschaft scheint derzeit beinahe ausschließlich der Apostolische Stuhl bemüht zu sein.
      
55 Lesermeinungen
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#64   Biene Maja   23:21:26 | Sonntag, 5. Dezember 2010
an alle REDAKTION
gute nacht brummt die biene maja müde O:O schafst gut
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#61   Lisibald Poier †   15:53:41 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Verzeihung…
wer ist Williamson?
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#59   Noricum   12:10:33 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Das bringt doch nichts…
Diese ganzen Diskussionen sind doch absolut sinnlos hier. Der eine glaubt dies, der andere das. Das wird immer so bleiben so lange es Menschen gibt. Soll doch jeder seinen eigenen Weg gehen und finden. In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Sonntag, egal woran ihr glaubt oder nicht…
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#56   r.ruhrgebietler   16:53:45 | Samstag, 4. Dezember 2010
Gott schütze Mons. R. Williamson
und segne Ihn – Liebe Jungfrau und Gottesmutter Maria hilf Ihm dabei – dem Verteidiger der Tradition und bewahrer der überlieferten Liturgie!
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#53   r.ruhrgebietler   13:35:26 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Evelynn van der Meer:
es ist eine Gnade glauben zu können. Ihnen obliegen vielleicht andere Dinge besser, die hier nicht offenkundig geworden sind. Sie sollten daher Ihre Profession auch dort suchen. Ich wünsche Ihnen dabei Gottes reichen Segen! Ich kenne Frauen, die sind aus ganzem Herzen Hausfrau und Mutter und freuen sich riesig auf ihren Ehemann, dass er vom Broterwerb zurückkehrt – und gehen darin total auf! Sie bekommen das schon hin.
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#52   Evelynn van der Meer   11:51:45 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
r.ruhrgebietler, monens – ruhrgebietler: DAS IST ja die ganze Crux, dass die schriftgelehrten,
gebotstreuen und „gerechten“ Pharisäer so sehr mit dem von Ihnen zitierten 1. Gebot der 10 Gebote beschäftigt waren + den Rest in die Tonne gekippt hatten, daß zum Höchstgebot, zu dem auch das 2. EBENSO WICHTIGE GEBOT untrennbar und unrelativierbar dazu gehört: LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST, denn daran hängt das ganze Gesetz und die Propheten, also zur Nächstenliebe keine Zeit + Raum mehr übroig blieben. Mit diesem oberfrommen Gotteslieben waren sie so beschäftigt, daß der Blick für die Nächsten aus dem Blickfeld rückte.
Jesus warnte gerade davor, nur Gottesliebe hoch zu halten, weil der liebende Blick auf Gott EBEN mit einem LIEBENDEN BLICK AUF den ANDEREN und auf SICH SELBST unteilbar dazu gehört.
monens + ruhrg:
DAHER verspottet man JESUS, wenn man die, die neben dem 1. Teil des Höchstgebotes auf den 2. Teil verweisen, als „Gutmenschen“ deklassiert. Jede Erziehung (und die Prediger wie monens wollen ja alle erziehen), die Drohung, Angst und Strafe überbetonen, blockieren die Freiheit, die Gott wollte. Damit ist nicht gesagt, daß man sie ausblenden müsse. Aber die stärkste Kraft des Universums, die Liebe (die Liebe Gottes, die Liebe des Menschen zu Gott und die Liebe des Menschen zu anderen Menschen und zu sich), die die Frohbotschaft ist, mit einer überbordenden Drohkulisse und der Liebe unter Vorbehalt + Liebesentzug-Einflüsterungen (besser: -Einplärrungen) zu degradieren, dass Angst vor Strafe zu Gehorsam zwigt und nicht Liebe dazu befreit, verdreht Jesus!
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#51   Tridentinus   10:58:53 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Die Alternative zu den Bischofsweihen 1988
wäre ein noch größeres Gottvertrauen gewesen! Wäre der Erzbischof gestorben, wäre – bevor alles untergeht – ein „neuer Lefebvre“ aufgestanden, der die Seminaristen der FSSPX geweiht hätte. Eigentlich wollte Lefebvre ja 1968 auch nur in Rom seine Pension verleben, doch Gott fügte es anders. Das wäre 20 Jahre später, oder genauer 1991, nicht anders gewesen.
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#50   Winona   10:45:57 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Capistrano
Einfach mitmarschieren. Immer der herrschenden Zeitgeistströmung folgen. Immer schön stromlinienförmig.
Ja nicht anecken. Katholisch ist das, was mir heute unter dem Etikett „katholisch“ verkündet wird. Bloß nicht darüber nachdenken. Gestern zählt nicht mehr. Und wenn morgen was anderes verkündet wird? Ein anderes Evangelium? Egal! Hauptsache mitten drin im Leben, immer dabei sein, daß ist wichtig.
So ist das heute!
Im gleichen Atemzug sind jene Zeitgenossen amüsanterweise allen Ernstes der Meinung, andere über selbstständiges Denken schulmeistern zu müssen, blöken jedoch selbst ohne jeglichen Sinn und Verstand aus der Herde heraus.
Splitter und Balken oder eher gleich ein ganzes Sägewerk!
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#49   monens   09:06:49 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Immer die gleichen „ganz humanen“ Eigeninterpretationen !
Sie beginnen immer damit, dass das hl. Evangelium nicht als „Drohbotschaft“ vermittelt werden dürfe; damit ist der Weg geebnet, um selbstgerecht die unvergänglichen Worte der Wahrheit Jesus Christus in den „relativistischen Gutmenschmantel“ stecken zu wollen, wo sie derart „weichgespült“ werden sollen, bis das hl. Evangelium als Torso übrigbleibt, welches der Vorstellung von „Liebe“ des Gutmenschen entspricht; d.h. also das Auftischen einer angeblichen „Liebe ohne Furcht“, was letzendlich zur völligen Ehrfurchtslosigkeit vor der Wahrheit Jesus Christus führt
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
„piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb“ soll genügen, um die aufgetischte falsche „Liebe“ weiterzutragen; eine „Liebe“, die „ganz human“ die Sünde abgeschafft hat und somit auch das seelenheilsnotwendige Streben nach Vollendung aussen vor lässt; stattdessen ein unverbindliches Konglomerat aus selbstgebastelten Glaubensvorstellungen, der notwendige Kampf gegen jene, die nicht aus Fleisch und Blut sind
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
wird gar nicht mehr thematisiert; die diesbezüglichen mahnenden Worte der Wahrheit Jesus Christus zusammenrelativert und als blosse „Projektion“ vorgegaukelt; das Hofieren einer falschen „Liebe“ !
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
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#48   r.ruhrgebietler   07:37:59 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Evelynn van der Meer – FALSCH!!
total falsch!!!
Das höchste Gebot Gottes ist:
DU SOLLST DEN HERRN DEINEN GOTT LIEBEN, AUS GANZEM HERZEN UND GANZER SEELE, oder nach Mose
ICH bin der HERR, dein GOTT, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
so, und den ganzen anderen rest dürfen sie jetzt in die tonne knicken.
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#47   Evelynn van der Meer   00:28:14 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Capistrano: Langsam vergeht mir die Lust…
Egal welche Bibelstellen Sie aufbieten: Jesus hat als Höchstgebot das Liebesgebot genannt, das zu Respekt und Achtung vor ALLEN NÄCHSTEN EINFORDERT!
Wer dies leugnet, leugnet Jesu Auftrag!
Egal mit wem Sie essen wollen, sollen, können, dürfen oder nicht.
Denn Gott liebt den Sünder, jedoch nicht die Sünde oder sein sündhaftes Tun! Die V2-Ideologie macht daraus: Gott liebt dich, also tue was du willst.
Das ist Verleumndung!
Belegen Sie, wo V2 sagt „tue was du willst“!
V2 weist verstärkt darauf hin, dass der Schwerpunkt von Erziehung (wie bei einem guten Familienvater auf den sich Paulus im 1. Tim 3 bei der Forderung von Familienvätern als Bischöfe/Diakone bezieht) auf Ermutigung (Frohbotschaft) als auf Drohung (Drohbotschaft) gelegt werden soll, weil Ansgterziehung mit Höllendrohung von Kindheit an schwere Schäden verursachen kann.
V2 nimmt kein Gebot zurück, betont aber den Geist der Bergpredigt und den Geist des Hochstgebotes, der Feindesliebe und der Vergebung und Versöhnung und des Nicht-Verurteilens.
Wenn ein Vater so unversöhnlich wie hier poltert und pöbelt, muss das Vaterbild schwer gestört sein.
Es kommt nicht nur darauf an, WAS man tut, sondern WIE man etwas tut (Gott sieht in die Herzen).
Jemanden etwas zu schenken, UM dafür etwas zu bekommen (z.B. ich schenke Gebot einhalten, verlange dafür den Himmel) ist nicht gemeint. Ich verzeihe jemand und verurteile jemand nicht, obwohl ich vielleicht das (menschliche) Recht herleiten könnte: DAS IST JESUS = LIEBE!
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#46   Capistrano   00:09:09 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Evelynn: Nun verdrehen Sie mal nicht die Worte!
Das ist typisch. Sie merken, daß das Eis dünn wird – und dann fangen Sie an, die Worte zu verdrehen. Oder vielleicht ist’s ja auch intellektuell zu schwierig? Dann nochmal ganz einfach:
„Griff in die Mottenkiste“ meint Ihren Griff zum „Argument“.
Bedeutet: Dieses „Argument“ ist wohlfeil und wird immer gebracht, obwohl es nicht zum Beweis taugt! Ihr „Argument“ ist ein alter Hut. Die Briefe des Apostels sind es natürlich nicht, auch wenn sie historisch gesehen alt sind. Das macht sie eher noch lesenswerter! Jetzt alles klar?
Sie wieder legen mich nicht. Nicht mal ansatzweise. Also nochmal:
Es findet sich eine Gemeinde aus den verschiedensten Leuten zusammen. „Bunt zusammengewürfelt“ würde man das heute nennen. Es gab vorher kein christliches Leben. Man muß also an Personal nehmen, was da ist – würden die Modernisten sagen. Oder von denen, die von Gott berufen worden sind, so wäre er richtiger. Aus dieser Gruppe von Leuten soll der Geeigneteste genommen werden. Und dieser soll auch nur einmal verheiratet sein! Ihr Argument wäre nur prüfens- und bedenkenswert, wenn die Mehrfachehe gang und gäbe gewesen wäre.
Aber sie sind offensichtlich sehr vehement für die Priesterehe.
Wenn Ihnen der Zölibat nicht gefällt, sie könnten doch die Kirche verlassen und sich einer Gemeinschaft anschließen, die Ihrer Schriftinterpretation folgt?
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#45   SignumSalutis †   23:57:42 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Drehbuch
Rudi: also – die Thesen über den Papstdoppelgänger – die Fotos auf der Homepage sind wohl nicht überzeugend – sind ja nicht unoriginell, wenn auch nicht von Ihnen stammend. Aber: wenn Sie sich schon so gut eingearbeitet haben, könnten Sie, bevor Sie den notwendigen Klinikaufenthalt antreten, vielleicht noch Ihre Visionen zu einem Filmdrehbuch verarbeiten: päpstliche Verschwörungstheorien liegen ja im Trend! Illuminaten … usw. – Sie verstehen? Vielleicht noch ein Hauch Harry Potter dazu. Freimaurer, die an der Engelsburg entlangschleichen. Der echte hl. Vater in einem antiken Gewölbe gefangen. Finstere Rituale, Schwefel, Feuer … Und ein Held, der dies alles aufdeckt – könnte ja „Rudolf“ heißen.
Sichern Sie sich schon die Rechte! Aber dann ab in die Klinik, damit die sich Ihr Leiden nicht weiter verfestig!
SignSal
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#44   Capistrano   23:56:54 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Und Ihre sonstigen „Argumente“ sind leider auch Unsinn.
Es sind die Ausgeburten Ihrer Phantasie bzw. der fehlgeleiteten Pastoral der V2-Gemeinschaft. Sie schreiben:
Und so ist mein Hinweis auf das von dem von Ihnen verspotteten EIAPOPEIA-Jesus selbst benannte HÖCHSTGEBOT der Gottes- und Nächstenliebe WESENTLICH. Jesus hätte auf die Frage auch im Sinne einer Höllendrohung antworten können, die Sie & friends & bros. so gerne anwenden wollen.
Jesus hätte auf die Frage auch die bisherigen Gebote aufzählen können oder eines herausgreifen. Er hat sich aber für das LIEBESGEBOT als HÖCHSTGEBOT entschieden, an dem alle Gebot, alle Gerechtigkeit + alle Propheten hängen.
Und die hier dargebotene Hetze gegen Nächste, RKK Papst Bischöfe Schwule Evangelische Juden + Moslems ist und bleibt zutiefst antikatholisch + antijesuanisch.
Christus hat immer klar gesagt, daß man glauben muß. Das der Sünder gerettet werden kann – aber er muß umkehren. Denn Gott liebt den Sünder, jedoch nicht die Sünde oder sein sündhaftes Tun! Die V2-Ideologie macht daraus: Gott liebt dich, also tue was du willst. Ganz egal! Und Paulus schreibt ganz klar:
Ich habe euch in meinem Brief ermahnt, dass ihr nichts mit Unzüchtigen zu schaffen haben sollt…
In Wirklichkeit meinte ich damit: Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt, habgierig ist, Götzen verehrt, lästert, trinkt oder raubt; mit einem solchen Menschen sollt ihr nicht einmal zusammen essen. 1Kor 9-11
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#43   Evelynn van der Meer   23:42:28 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Rudolfus, Capistrano:
Rudi: DAS hast Du gut beschrieben! Aber nicht MICH! Sondern die OBERFROMMEN die auf diesem Medium posten u. das Medium selbst.
Dich nehmen wir hier alle nur ernst, wenn Du einen Link zu einem Bild von Dir mit einem Aluminiumhut postest.
Sorry – Aber da Du Mitleid nicht willst, versuche ich es mit Humor.
Capito: Und dieser vielfach für die Priesterehe mißbrauchte Passus bezeugt im Grunde nur, daß diese Briefe wirklich sehr alt sind! :-D
Also Paulusbriefe sind Mottenkiste… und sehr alt… verstehe…
Hattest DU nicht Paulusbriefe empfohlen?
Alt und vermottet?
Jesu Botschaft und das Höchstgebot ist nie veraltet !!!
Wobei nochmal zurück zu Paulus und dem 1 Timotheusbrief Kap. 3:
Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. o.k.
DESHALB soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
DESHALB klingt nicht nach „weil sie meist sowieso schon verheiratet sind“
Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.
Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?
klingt irgendwie danach, dass Paulus jemand, der Ehefrau und Kinder gut behandelt und ein guter Familienvater (Hausvorstand) ist, als geeigneter ansieht, als andere ohne…
-wird bald zensuriert-
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#42   Tchibo   23:38:13 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Ach Rudi hol’, Wasser, Karl-Otto hol’ Wasser,
ach Rudi hol Wasser, Karl-Otto ein Fass… ;-)
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#41   SignumSalutis †   23:35:28 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Rudi, holen Sie sich Hilfe. Schleunigst!
und jetzt noch der Biochip, die Geheimstrahlen
au, au, Rudi, ist es wieder so schlimm, drückt wieder der Biochip? Ja, wo sitzt er denn, der Biochip? Wo sind denn die Geheimstrahlen?
Stellen Sie sich vor, es würde dieser Mist – entschudigung! – auf der Homepage der von Ihnen so geschätzten Piusbruderschaft veröffentlicht werden – was wäre die Folge? Kein Spaemann, kein Mosebach, kein noch so reaktionärer mit auch nur einem Milligramm Hirn würde sie Leute noch ernst nehmen.
Ihr Verschwörungszeugs lehrt ja nicht einmal die Lefevre-Gesellschaft! Oder täusche ich mich – haben die irgendwo Biochips und dergleichen gefunden?
Ein bißchen reaktionäre kann ja ganz drollig sein, lieber Rudi, und niemand muss das II. Vatikanum lieben (über dessen Dokumenten deutlich stand, dass es ein Ökumenisches Konzil ist). Aber Angst vor Biochips und Strahlen scheinen mir eindeutig PATHOLOGISCH zu sein – suchen Sie sich bitte Hilfe! Alle Menschen, die von Derartigem berichtet haben – mir gegenüber – waren ärztlicherseits auf eine Schizophrenie-Erkrankung diagnostiziert (gut, die Ärzte sind natürlich Freimaurer-unterwandert …).
SignSal
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#40   Capistrano   23:17:01 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Tiefer Griff in die Mottenkiste!
Ja, hat der Apostel so geschrieben. Diese Briefe stammen aus einer Zeit, da die Kirche sich zu formieren begannen. Also die Gläubigen einem heidnischen bzw. jüdischen Umfeld entstammten. Und natürlich hat man nur erprobte Männer in solche verantwortungsvollen Ämter gerufen. Da meist schon älter, waren diese zumeist bereits verheiratet. Und der Apostel schreibt: „…Mann einer Frau…“. Das bedeutet, stirbt diese Frau, hat der Bischof unverheiratet zu bleiben! Und da die Lebenserwartung der Frau damals deutlich unter der der Männer lag, blieben die als verheiratete Ehemänner geweihten danach verwitwet und ehelos.
Nun existiert die Kirche schon fast 2.000 Jahre. Christen haben Christen gezeugt, diese wiederum wieder Christen. Es besteht also keinerlei Notwendigkeit, Verheiratete zu Bischöfen zu weihen, da klar ist, daß diese unverheiratet zu sein haben!
Und dieser vielfach für die Priesterehe mißbrauchte Passus bezeugt im Grunde nur, daß diese Briefe wirklich sehr alt sind!
Und weiter:
Die Orthodoxen Ostkirchen werden gerne als Argument gegen den Zölibat in’s Spiel gebracht: Aber auch dort sind die Bischöfe unverheiratet! Erstaunlich, oder?
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#39   Evelynn van der Meer   23:06:55 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Capitano: Lesen Sie doch auch mal Paulus und zwar den 1. Timotheusbrief 3
Dort wird v. Paulus klar dargelegt, daß ein Bischof + Diakon verheiratet sein muß.
Das hat er schon im 1. Jahrhundert geschrieben.
Ihre Paulustreue könnten Sie beweisen, wenn Sie immer auch DARAUF hinweisen.
Oder paßt Ihnen diese Stelle von Paulus nicht ?
(Ich hoffe, dieser Post nicht gelöscht, bevor Sie ihn lesen können, denn mit dem Hinweis auf 1. Tim 3 und Ehe für Bischöfe und Diakone ist die Redaktion immer sehr zensorisch)
Man verweist dann lieber auf andere Aussagen, aus denen man vage eine Art Hinweis auf eine Empfehlung zur Ehelosigkeit heraus lesen kann.
Und so ist mein Hinweis auf das von dem von Ihnen verspotteten EIAPOPEIA-Jesus selbst benannte HÖCHSTGEBOT der Gottes- und Nächstenliebe WESENTLICH. Jesus hätte auf die Frage auch im Sinne einer Höllendrohung antworten können, die Sie & friends & bros. so gerne anwenden wollen.
Jesus hätte auf die Frage auch die bisherigen Gebote aufzählen können oder eines herausgreifen. Er hat sich aber für das LIEBESGEBOT als HÖCHSTGEBOT entschieden, an dem alle Gebot, alle Gerechtigkeit + alle Propheten hängen.
Und die hier dargebotene Hetze gegen Nächste, RKK Papst Bischöfe Schwule Evangelische Juden + Moslems ist und bleibt zutiefst antikatholisch + antijesuanisch.
Die Einforderung für Respekt + Achtung für alle Nächste als Eiapopeia zu diffamieren ist schon sehr entlarvend.
Ofenbar fällt jemand eher die Zunge aus dem Mund, als daß ein OBERFROMMER sich für den Begriff „überflüssiges AIDS-Projekt in Afrika“ entschuldigt!
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#38   Rudolfus   23:00:52 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Dein Hauptthema sind Unterstellungen und Rumgegiftel gegen Katholiken
Du selbst hast nur Scheinheiligkeit zu bieten. Werde einmal katholisch, dann bist du auch Christ – vorher bist du nicht ernstzunehmen.
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#37   Capistrano   22:47:19 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Ich schrieb schon bereits weiter
unten über ihr Charakterbild:
Einfach mitmarschieren. Immer der herrschenden Zeitgeistströmung folgen. Immer schön stromlinienförmig.
Ja nicht anecken. Katholisch ist das, was mir heute unter dem Etikett „katholisch“ verkündet wird. Bloß nicht darüber nachdenken. Gestern zählt nicht mehr. Und wenn morgen was anderes verkündet wird? Ein anderes Evangelium? Egal! Hauptsache mitten drin im Leben, immer dabei sein, daß ist wichtig.
Lesen Sie mal in der Heiligen Schrift nach, was mit den Sündern passiert, die sich nicht bekehren.
Lesen Sie doch mal, lesen bildetungemein! Können Sie glauben!
Wie wäre es mit den Briefen des Apostels Paulus, vielleicht dem 1. Korintherbrief? Er schreibt genau, wer ein echter Bruder ist und wer nicht.
Da können Sie Ihre Eiapopeia-FriedeFreudeEierkuchen-Philosphie verbreiten wie sie wollen. Sie können nichts mehr daran ändern. Der Apostel diktierte seine Briefe bereits im 1. Jahrhundert… ^-^
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#36   Evelynn van der Meer   22:35:43 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Captistrano, Rudolfus – römisch-katholisch?
Von Leuten, die „Dem überlieferten Glauben treu bleiben“, findet man hier ja zahlreiche Exemplare. DIESE Exemplare kreischen hier Hetze und Häme gegen Nächste, Rom, Papst, Bischöfe, Schwule, Evangelische, Juden und Moslems ins Forum.
Man kann auf Gebote hinweisen, ohne die Liebe zu Gott und zum Nächsten aufzugeben. Aber diese Fähigkeit scheint mit der wachsenden Identifikation mit Gestalten, die angeblich „Dem überlieferten Glauben treu bleiben“ und der Distanz zur RKK abzunehmen, die Heuchelei aber zuzunehmen.
Wie man sich hier gegenüber AIDS-Kranken ausdrückt (Beispiel „überflüssiges AIDS-Projekt in Afrika) ist kaum überbietbar antikatholisch! Da mag man sich auf Tradition, schöne Gewänder und Mundkommunion berufen, aber NICHTS von ALLEDEM macht aus einer ANTI-JESUANISCHEN HALTUNG, von der der MUND hier von jenen, die angeblich „Dem überlieferten Glauben treu bleiben“ ÜBERLÄUFT, NICHT in 1000 Jahren etwas KATHOLISCHES oder JESUANISCHES. Das ist wahr.
Rudolfus: Ich bin RÖMISCH-KATHOLISCH, glaube nicht an UFOs, nicht an Flugscheiben, nicht an Channelings von Kranken aus anderen Galaxien, nicht an Nächstenhetze oder Nächstenhatz
aber an JESUS CHRISTUS; dabei sind die Bergpredigt und das Höchstgebot/e zentral. Und die katholische Kirche hat einen Papst und Bischöfe.
UND DU? Du glaubst an UFOs und Flugscheiben und meinst, katholisch zu sein.
_____
Zum WELTAIDSTAG sollte JEDER AUCH FÜR IV-INFIZIERTE und AIDS-ERKRANKTE segensreich beten !(und NICHT GEGEN sie!)
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#35   golfi   22:32:24 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Ich denke das im Fall der Piusbruderschaft
die dt. Bischöfe fürchterlich versagt haben und ihr wahres
Gesicht gezeigt haben. Von Nächstenliebe keine Spur, lieber
sich den Medien oder aber andersgläubigen hingeben. Feigheit spricht aus all ihren Handlungen die Unser Herr so sehr verurteilen wird. Da m. E. diese Herren aber nicht mehr an Gott glauben , wird es sie auch nicht mehr jucken. Es kann ihnen nur noch das Gebet derer helfen ,die sie so schlimm verfolgen.
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#33   Rudolfus   22:17:31 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Was kümmert dich der Papst?
Du glaubst nicht die katholischen Dogmen, bist also Nichtkatholikin.
Seltsam, daß es auf einmal für dich wichtig ist, ob man dem Papst gehorcht, nachdem du den katholischen Glauben verabscheust.
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#32   Capistrano   22:12:18 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Aber was soll man machen?
Man möchte katholisch sein. Den katholischen Glauben leben. Die Sakramente gültig empfangen. Sicher sein, daß man den wahren Heilsweg geht.
Und wir haben leider ein Problem, daß ein großer Teil des Klerus offen antikatholisch ist. Das die deutschen Bischofskonferenz sich einen offenkundigen Ketzer als Vorsitzenden leistet. Das Gehorsam dem Papst gegenüber gepredigt und genau das Gegenteil gelebt wird. Usw., usw…
Nun, man könnte das machen, was Sie und Ihre hier herumkreischenden Geistesverwandten machen:
Einfach mitmarschieren. Immer der herrschenden Zeitgeistströmung folgen. Immer schön stromlinienförmig.
Ja nicht anecken. Katholisch ist das, was mir heute unter dem Etikett „katholisch“ verkündet wird. Bloß nicht darüber nachdenken. Gestern zählt nicht mehr. Und wenn morgen was anderes verkündet wird? Ein anderes Evangelium? Egal! Hauptsache mitten drin im Leben, immer dabei sein, daß ist wichtig.
Oder man kann machen, was die Priesterbruderschaft St. Pius X. macht:
Dem überlieferten Glauben treu bleiben. Diesen Glauben bewahren. Die mit diesem Glauben unvereinbaren Neuerungen zurückweisen. Das überlieferte Glaubenswissen verkünden. Die Irrlehren benennen und die Wahrheit darstellen. Aus dem Strom der Menschen, die in das Verderben rennen, heraustreten und versuchen, die noch einigermaßen Erreichbaren mit der Wahrheit vertraut zu machen.
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#31   Leo Miles   22:03:28 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Rudolfus
Paul VI. ist nur ein Werkzeug. Der Treibstoff heißt V2. Wenn es nur an Paul VI. liegen würde, dann hätte es ja mit seinen Nachfolgern wieder besser werden müssen. Doch es ist noch schlimmer geworden. Soweit ich weiß, hat sich Paul VI nicht getraut und wohl auch nicht daran gedacht, den Koran zu küssen.
Ein Mann alleine – und selbst wenn er Papst ist – kann nicht diese große satanische Umwälzung bewerkstelligen. Dahinter steckt eine Maschinerie, die ihre Arbeit bereits viel früher aufgenommen hat. V2 ist der Kulminationspunkt dieser langen Arbeit.
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#30   Rudolfus   21:53:54 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Leo Miles: Das II. Vaticanum ist eine nichtssagende Pastoralkonferenz der Jahre 1962 bis 1965,
der weltweite Abfall liegt in der Schuld des Papstes Paul VI., der den Antimodernisteneid entsorgte, die überlieferte katholische Messe und den überlieferten katholischen Glauben.
Kirchenrechtlich ist die Pastoralkonferenz gültig, und das muß sie sein, weil sie vom Papst ist. Inhaltlich ist es nichtssagendes und verwirrendes Allerweltsgerede, eine Ansammlung von Homilien, in die Modernisten alles Mögliche hineinfantasieren.
Der eigentliche Verräter und Versager ist Papst Paul VI. und sein Episkopat, und Pauls freimaurerisch verseuchte Kurie, die den Papst selbst gefangensetzte und unter Drogen setzte, für alle sichtbar durch den Doppelgänger Pseudo-Paul VI – vgl. u. a. ‘tldm.org/news3/impostor.htm’ und den Stimmvergleich zwischen Paul und Pseudo-Paul auf youtube.com unter „‘Paul VI’ impostor“.
Wir leben in einer finalen Stufe der Endzeit …
und jetzt noch der Biochip, die Geheimstrahlen und die satanistischen Riten der Machthaber …
alles sehr apokalyptisch …
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#29   Evelynn van der Meer   21:50:17 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
monti: Naja, klar tun sie pro forma irgendwie noch so Ja Nein Ja Nein aber jetzt mal ehrlich
wie kommen Sie auf eine andere Idee?
Lesen Sie hier einfach wie die Päpste seit Paul VI beurteilt werden…
Dass man den Papst und die RKK-Bischöfe verunglimpft, dann aber wieder scheinheilig darauf verweist, man bete in der Messe auch für den Papst ist kein Ausweis des besonders Katholisch-Seins. Oder Ihrer Meinung nach doch?
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#28   Leo Miles   21:31:43 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Rudolfus
So ist es! Erzbischof Lefebvre ist der Retter der Kirche Jesu Christi. Zur Zeit des Arianismus war es Athanasius, der die Kirche gerettet hat. Und Athanasius ist ein kanonisierter Heiliger, obwohl er sich gegen die abgefallen Papst stellt. Selbst V2 sieht Athanasius als Heiligen an. Also wenn V2 Lefebvre verurteilt wegen seiner Treue zur wahren kath. Lehre, dann müssen sie auch Athanasius verurteilen. Das tun sie auch indirekt. Sie verurteilen alle Heiligen und Kirchenväter. Denn alle Heiligen und Kirchenväter waren der überlieferten kath. Lehre treu. V2 ist die Apostasie. V2 ist der Pakt mit dem Teufel. Lefebvre hat das mittels dem Heiligen Geist frühzeitig erkannt. Deo gratias
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#27   monti   21:30:55 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn
Der Papst ist ja nach Meinung der Pius-Gesandtschaft nicht tatsächlich apostolisch gültiger Papst.
Wo haben Sie denn DIE Information her ? :-O
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#26   eine suchende   21:19:01 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
an alle
ich wünsch euch allen einen schönen erstendezemberabend! :-]
übrigens,ich verehre die piusbruderschaft sehr.
das ist mal echt kompromisslos.hut ab! :)3
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#25   Rudolfus   21:11:05 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Erzbischof Lefebvre muß als der gottgesandte Prophet der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
gesehen werden.
1962, im Jahr der Eröffnung der Vatikanpastoralkonferenz, war die Kirche die erfolgreichste und sich am besten ausbreitende Religion der Welt.
Mons. Lefebvre hat die dunklen Wolken am Horizont gesehen, die Jahre später aufgetreten sind.
Wenn man einem heute lebenden Menschen in eine katholische Kirche schicken will, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als diesen in eine Kirche der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu schicken.
Das gilt für den katholischen Sakramentenempfang, das gilt für die katholische Glaubensunterweisung.
Einzelpriester gibt es auch in der Novus-Ordo-Hierarchie, und man muß Gott danken, wenn man diese vorfindet, wie auch die Priesterbruderschaft St. Petrus, aber diese sind der Willkürherrschaft der despotischen Novus-Ordo-Bischöfe und deren schwachen Papst ausgeliefert.
Erzbischof Lefebvre hat erkannt, daß sich der katholische Glaube nicht gegen innerkirchliche Despoten zu behaupten hat, sondern daß diese Despoten durch den Glauben zurechtgewiesen werden müssen.
Beten wir für alle katholischen Einzelkämpfer, daß diese Schutz in der Priesterbruderschaft St. Pius X. finden mögen, und daß der Papst die Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Personaldiözese erhebt!
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#24   Blackbird   21:06:53 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
in vino veritas
das wäre eine Erklärung, dass die Piusbrüder ganz schön voll sind, wenn sie ihre Wahrheiten verkünden.
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#22   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   20:39:26 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Auf ! zur Bewährten / Heilsbringenden Ordnung
.
„Alle“ Bischöfe der Piusbruderschaft in den
Kardinalsrang versetzen!
Diese Sprengkraft sollte mehr als ausreichen,
um in Rom den Weg der Kirche wieder zur Erlangung der
Bewährten / Heilsbringenden Ordnung auszurichten.
An dieser Sprengkraft werden die Altliberalen zerschellen!
„Denn wenn die Kirche nicht aus den immerwährenden frischen Quellen aller Jahrhunderte schöpfen kann, wird sie den Sünden der Gegenwart auf den Leim gehen.“
Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und Opus Dei werden die Kirche und die Gläubigen zweifelsohne an diese frischen Quellen führen.
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#21   r.ruhrgebietler   19:44:47 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
dass den Seelen
die in diesem Thread nach 17:15Uhr aber auch rein gar nichts am eigenen Seelenheil und Rettung derselbigen liegt ist absolut erschreckend!
Man könnte mit den Heiligen des Himmels über diesen Unverstand nur weinen!
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#20   Sylphe †   18:17:18 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Aber Itzig! Ich klopfe doch nicht
auf so zarte Pius-Popöchen, wie sie von den alten Teppichen bedeckt weren, Da nehme ich doch – huch! – ein Schwämmchen mit lauwarmem Schaumwasser und mache ganz vorsichtig tupf-tupf! „Huuuuuch!“ klingts dann durch den Chorraum.
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#19   IZAAC   18:02:54 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Sylphe – ab zum Teppichklopfen !
Zu etwas anderem dürfte so eine Schlamp* wohl nicht taugen…
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#18   Kamazz †   17:59:43 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Sylphe: Was glauben Sie, was da
eine Unmenge Staub aufwirbelt,
wenn so ein schadhaftes Tabu
auch noch auf- oder durchgebrochen
wird… ;-)
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#17   Tchibo   17:48:21 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Sylphe: Genau…besonders
die schöngewandeten,
vor allem unbeweglichen,
Statisten…tun mir leid
wegen des Teppichstaubs :-)
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#16   IZAAC   17:31:01 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Im vollen Besitz der Wahrheit
Wenn die Piusbruderschaft sehr, sehr wenig außerhalb der eigenen Reihe gelten lässt, dann ist das schon zuviel!
Wer im Besitz der VOLLEN WAHRHEIT ist, der darf rein gar nichts anderes gelten lassen!
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#15   Sylphe †   17:30:28 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Tchibo: Mich erinnert das Bild
irgendwie an einen Ausverkauf alter Teppiche.
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#14   r.ruhrgebietler   17:12:20 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
ah! Anbetung, Sühne, Aufopferung
in Demut und Reue folgt die kleine Schar rechtgläubiger Christen der Opfermesse, wie sie in der unveränderbaren und auf ewig gültigen trid. Liturgie, in Gehorsam dem Hlg. Papst Pius V. gegenüber zelebriert wird! Welch ein Erbauung für die anwesenden Seelen, welch Almosen für die Seelen im Fegfeuer, wenn die Hlg. Kommunion diesen Seelen zugewandt wird! Ja, diese Stille entspricht dem Wunsche Gottes – wenn ihr mich von ganzem Herzen suchet, werde ich mich finden lassen!
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#13   Tchibo   17:05:16 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Was ist das Bild für ein wunderschöner
Anblick. Die Statisten sind Träger schöner Gewänder, dazu brennende Kerzen und wunderbare Blumengestecke… Sonst geschieht aber auch gar
nichts geschieht.
Ist diese Ruhe nicht wunderbar, heilsam, friedestiftend
wie eine stille Messe…
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#12   r.ruhrgebietler   17:00:24 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Danken wir für jede Bekehrung!
und Gott-Vater für ein kleine Schar rechtgläubiger Christi, die die Tradition Jesu Christi noch pflegen, die unverkürzte (naja, fast…) Glaubenslehre entgegen allen Zeitströmung und hasstiraden ewig gestriger konzilsgläubiger kondom-papst anhänger!
die frechheiten der konzilsgläubigen werden immer schlimmer – wenn se sich selber ion die Hölle grooven ist’s ja egal, aber sie versuch immer mehr Seelen mit sich zu ziehen. das freut Satan natürlich!
Chistus ist unter uns, überall – angebetet und verherrlicht in der ewig gültigen und unveränderbaren trid. Liturgie! Gelobt sei Jesus Christus!!
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#11   Sylphe †   16:32:07 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Schlämmer: Das ist typisch für die Piusse
was Sie da umschreiben: „Nichts gegen einen Gegenstandpunkt, aber die Piusbruderschaft lässt eben sehr sehr wenig gelten außerhalb der eigenen Reihen.“ Und dieses Gebaren ist signifikant für eine Sekte.
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#10   Gockeline   14:57:36 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Christus in den Mittelpunkt zu stellen
ist die eine Sache.
Die Frage ist: nur in Form der Eucharistie?
Christus will sich nicht so verstanden wissen ,
wie Piusbrüder es aussagen.
Wer Christus in den Mittelpunkt stellt,
muß seine Worte auch lesen und versuchen zu verstehen.
Ich merke,wer in einen Orden geht oder studiert und sich weihen läßt ,ist nicht automatisch nah am Christus dran.
Ich sehe Altfundamentalisten auf gleicher Stufe
wie die Fundamantalisten des Islam.
Es ist kein Unterschied mehr festzustellen.
Christus lehrte die Liebe.
Zur Liebe gehört Vergebung,Geduld,den anderen fördern und nicht behindern,u.s.w.!
Ich sehe bei den meisten sogenannten Christen keine tragende Liebe mehr.
Heuchelei und Hetzerei sowie Hinterhältigkeiten oder falsche Beschimpfungen gehören nicht zum Christentum.
Christus lehrte sogar die Feindesliebe,was uns allen schwer fällt.
Was hier sogenannte Christen von sich geben,
ist nichts christliches.
Der Teufel sitzt buchstäblich selbst in der Kirche.
Es gilt auch in der Kirche zu unterscheiden welchen Geist der Mensch hat, den man vor sich hat.
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#9   monens   14:37:06 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
„Gerecht“ sein wollen viele nur in ihren eigenen Kreisen
Diese Neuererkreise zeichnen sich durch unentwegte Eigeninterpretationen von unfehlbaren Glaubenswahrheiten aus; es ist mittlerweile nahezu unfassbar, was treugläubige römisch Katholiken von „weltoffenen“ Hirten zu hören bekommen; kommt dann der berechtigte Hinweis auf die völlige Unvereinbarkeit mit dem wahren Glauben, so ist auf der anderen Seite sogleich der „Neuererzeigefinger“ nach oben gereckt mit dem Vorwurf des angebl. „Ungehorsams“; es ist offenkundig, dass sich nicht wenige Wölfe im Schafspelz eingeschlichen haben
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
diese zeichnen sich darin aus, dass sie gegen diejenigen, die nicht gewillt sind, am „Neuerungsraubbau“ am wahren Glauben mitzumachen, das unberechtigte „Ungeorsamsverdikt“ verhängen, ohne dabei selbst in den Spiegel zu schauen und den eigenen Berg an Ungehorsam wahrnehmen zu wollen; der wahre Glaube ist gerade heute ungeheueren Anfechtungen ausgesetzt und oft erliegen leider auch viele unbedacht weltoffenen „Neuerer“ den Lockungen der Zeit; S.E. Erzbischof Lefebvre hat seinerzeit erkannt, was wir heute traurig realisieren müssen; glaubensässig auseinanderfallende Gemeinden; drohende Selbstauflösung von Teilen der Kirche
www.razyboard.com/…07887-5942983-0.html
Und nun sage jemand, die seinerzeitigen Mahnungen von S.E. Erzbischof Lefebvre seien unberechtigt gewesen !
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#8   Dr. Schlämmer   14:30:26 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Die Öffentlichkeitsarbeit
der Piusbruderschaft ist leider nicht die beste.
Kaum macht der Papst z. B. eine lächerliche Kondomäußerung, in der er eine Meinung vertritt, die ohne Zweifel sinnvoll, wenn nicht christlich ist, wird er sogleich von ihr belehrt.
Nur so zum Beispiel.
Nichts gegen einen Gegenstandpunkt, aber
die Piusbruderschaft lässt eben sehr sehr wenig gelten außerhalb der eigenen Reihen.
Das gehen die Schotten hoch. Ist doch klar.
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#7   Matthäus drei+ †   14:15:51 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Alois Bischof
Aber im großen und im ganzen, und Erzbischof Lefebvre sogar in jeder Einzelkeit, hat die FSSPX Recht bekommen.
Sicher richtig, wenn auch nicht in dem Umfang, der von der Piusbruderschaft ständig postuliert wird.
Aber auch sehr entlarvend Ihr Beitrag Herr Bischof, weil er zeigt, worum es Ihnen und ihnen eigentlich geht: nicht um den Glauben an Gott und die daraus möglicherweise zu folgernde Lebensweise, sondern einzig und alleine um’s Recht haben.
Und Rechthaberei fährt diesen Verein noch schneller an die Wand der Sekte und der Bedeungslosigkeit auf der Stufe der Zeugen Jehovas, als das mit der ganzen römisch-katholischen Kirche passieren wird, wenn Ratzinger so weiter macht. Der fährt gerade den Wagen an die Wand.
Die Menschen werden noch schneller diesem Verein den Rücken kehren, als Sie bei der Wandlung niederknien können oder bei der Kommunion den Mund aufmachen.
Wenn ich dran denke, was die Kirche in der Adenauerzeit für Macht und Einfluss auf Politik und Rechtsprechung hatte und wo sie heute in ihrer Bedeutung steht, kann ich mit der jungen Generation zusammen nur sagen: GAME OVER, Amen!
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#6   GoethesGeliebte   13:44:50 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Man sollte sie
einfach so behandeln, wie sie andere behandeln, mehr muss nicht sein.
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#5   r.ruhrgebietler   13:16:26 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Oh wie schön! Nachprimiz!
Vor einigen Jahrzehnten fuhren/gingen rechtgläubige Seelen viele Kilometer um den Primizsegen zu erbitten!
Wie schön, dass bei der FSSP(X) – zumindest nach dem Bild – das sogar in einem levitierten Amt zelebriert wurde!!
Was für ein imenser Segen für die teilnehmenden Seelen an diesem Amt!
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#4   Domenico Tuttisanti   13:06:16 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Walter F.
Die Distanzierung von Positionen der Piusbruderschaft, einfach weil sie Positionen der Piusbruderschaft sind, soll verdecken, dass eine inhaltliche Auseinandersetzung in vielen Fällen die Fragwürdigkeit der eigenen (modernistisch-katholischen) Standpunkte allzu offensichtlich machen müßte.
Gerade bei Bischof Müller ist dies sichtbar. Er reitet auf dem Kirchenrecht herum und auf seiner Autorität als Ortsbischof (von Liberalkatholiken wird eben dies gerne kritisert, aber nur dann, wenn es sie selber trifft). Als Dogmatiker, der er ist, könnte er sich doch sehr viel durchschlagender gegen die FSSPX zur Wehr setzen, wenn er auch dogmatische Streitfragen erörtern wollte. Hier hält er sich aber auffällig bedeckt. Vielleicht gerade, weil er Dogmatiker ist … :-S :-O
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#3   Walter F. †   12:46:27 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Jaja…
Was aber von der Piusbruderschaft gesagt wird, werde häufig nur deswegen abgelehnt, weil es von ihr stammt.
Das stimmt sogar. Da sollte man sich aber mal fragen, warum das so ist. Es gehört eben zu den Aufgaben von Oberhirten, auch auf ihren eigenen Ruf zu achten und sich standesgemäß zu verhalten.
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#2   Alois Bischof   12:21:11 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Alles was Erzbischof Lefebvre 1974
vorhergesagt hat in der Konzilskirche, ist eingetroffen. Wirklich alles.
Ohne Zweifel gibt es auch Patres usw. der FSSPX die Ansichten und Prophezeiungen getätigt haben, die nicht eingetroffen bzw. nicht korrekt sind.
Aber im großen und im ganzen, und Erzbischof Lefebvre sogar in jeder Einzelkeit, hat die FSSPX Recht bekommen.
Aber ob die Öffentlichkeit und die konzilskirchlichen Autoritäten dies auch wahrnehmen und anerkennen möchten? Ich glaube eher nicht. Die gehen eher zu Grunde, als ihr Unrecht und ihren falschen Weg zu verlassen.
Vom Ökumenismus zur stillschweigenden Apostasie.
Vom Neomodernismus und vom Neoprotestantismus zur Apostasie und der völligen Verwirrung der Gesellschaften und zur Vernichtung der europäischen Großfamilien.
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#1   IZAAC   12:05:10 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
ER wird zum Stein des Anstosses werden…
das gilt auch für seine Nachfolger!
Wenn die Welt an Christen keinen Anstoss mehr nimmt, dann stimmt etwas gewaltig nicht mehr!
An den altliberalen Namenschristen stört sich niemand mehr. Das ist kein gutes Zeichen.
Die schärfste Position nimmt die Welt gegen die Priesterbruderschaft ein. Das ist auch unumgänglich und gut so!
Ich hoffe, dass dieses auch so bleibt und die Bruderschaft nicht zersetzt wird.
Der HERR halte seine Rechte schützend über die Priester und Gläubigen der „Piusbruderschaft“, dass sie sich nicht der Welt angleichen und immer ein Zeichen des Widerspruchs bleiben!
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