Kinderabtreibung
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
Die neugläubige Eucharistiefeier ist völlig aus dem Ruder. Darum kommen die von einem bekannten Weihbischof vorgeschlagenen Korrekturen zu spät. Das faule Glied muß amputiert werden oder wird von selber abfallen.
Der Laienkelch
Der Laienkelch
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net, Karaganda) Es gibt Möglichkeiten, die beiden Formen des römischen Ritus – die Alte Messe und die neugläubige Eucharistiefeier – einander näher zu bringen.

Das erklärte Weihbischof Athanasius Schneider von Karaganda in Kasachstan im Interview mit der altgläubigen Vereinigung ‘Paix Liturgique’.

Mons. Schneider kommentiert in dem Interview die Aussage im Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’, wonach Papst Benedikt XVI. die gegenseitige Bereicherung der Riten wünsche.

Als erste Idee nennt er, die neugläubige Eucharistiefeier wenigstens ab der Opferung zum Herrn hin zu zelebrieren.

Das entspreche auch den Rubriken des neugläubigen Meßbuchs.

Dieses gebe zweimal an, daß sich der Zelebrant zum Volk hin wenden solle: „Ein erstes Mal, im Moment des ‘Orate Fratres’ und ein zweites Mal, wenn der Priester ‘Ecce Agnus Dei’ während der Kommunion der Gläubigen sagt.“

Diese Angabe könne nur bedeuten, daß der Priester während der Opferung und während dem Kanon dem Altar zugewandt steht.

Nur geweihte Hände dürfen die Kommunion berühren

Zur Kommunionspendung wünscht sich Mons. Schneider die Umsetzung der „Allgemeinen Einführung des Missale Romanum“ aus dem Jahr 1970. Dort heißt es in Artikel 160:

„Die Gläubigen empfangen die Kommunion kniend oder stehend, so wie es die Bischofskonferenz erlassen wird. Wenn sie die Kommunion stehend empfangen, wird ihnen empfohlen, vor dem Empfang des Sakraments, eine angebrachte Geste der Ehrfurcht zu machen, so wie es die Bischofskonferenz erlassen wird.“

Der Weihbischof betont, daß der offizielle Text der Kirche als erste Form der Kommunion die kniende Form vorsieht.

Mons. Schneider möchte die Kommunionspendung durch Laien wenigstens auf die Abwesenheit des Priesters und des Diakons beschränken.

Frauen raus aus dem Presbyterium

Als dritte Anreicherung der neugläubigen Liturgie schlägt Weihbischof Schneider vor, „daß die Lesungen aus der Heiligen Schrift, von Männern in liturgischen Gewändern und auf keinen Fall von Frauen oder Männern in Zivilkleidung vorgetragen werden“.

Die Lesungen würden schließlich im Chor vorgetragen.

Dieser Ort sei seit der apostolischen Zeit den Priestern, den Diakonen und den mit den niederen Weihen ausgestatteten Männern reserviert.

„Nur wenn keine geweihten Männer anwesend sind, könnte ein männlicher Laie diese ersetzen.“

Der Dienst am Altar durch Lektoren oder Ministranten sei keine Ausübung des allgemeinen Priestertums, sondern gehöre zum geweihten Priestertum, besonders zum Diakonat.

Es sei eine Bereicherung „zur gesunden Tradition zurückzukehren, den Chor den Männern vorzubehalten: den Diakonen, Ministranten, Lektoren und Chorknaben“.

Es nütze nichts, über den Zusammenbruch der Berufungen zu jammern, wenn Burschen nicht mehr zum Dienst am Altar aufgerufen würden.

Die von Christus gestiftete Alte Messe braucht keine Korrekturen

Für die Alte Messe schlägt der Weihbischof nur wenige Angleichungen an die neugläubige Eucharistiefeier vor.

Die Lesungen sollten den Gläubigen zugänglich sein und in der Nationalsprache – nicht nur in Latein – vorgetragen werden.

Als Ausnahme nennt der Weihbischof „besonderer Anlässe“.

Ferner kann sich Mons. Schneider vorstellen, einige Präfationen und Heilige der Eucharistiefeier in die Alte Messe zu übernehmen.
      
32 Lesermeinungen
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#39   Capistrano   23:02:52 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Shogun/Walter v. Stolzing
In der Lateinischen Messe werden Epistel und Evangelium zuerst auf Latein vorgetragen. Logisch. Die Sprache des Rituals ist Latein, der Vortrag der entsprechenden Epistel und des Evangeliums gehört zum Ritual, also Latein.
Und bevor jetzt alle ahnungslosen Halbgebildeten wieder rumschreien:
Innerhalb der lateinischen Messe, der sogenannten „Alten Messe“ wird den Gläubigen die Epistel und das Evangelium auch in der Landessprache vorgetragen. Zumindest nach dem Missale von 1962. Dies geschieht in der Regel vor der Predigt.
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#38   Glauber   23:44:16 | Dienstag, 30. November 2010
Wer immer zu spät kommt, Rudolfus,
den bestraft das Leben und wer zu früh kommt, den be-
strafen die Frauen. Was hast Du Dich wieder so etwas
von verrannt; Du bist so weit im Wald, dass Du da nicht
mehr rauskommst. Jetzt bist Du schon in Afrika gelandet
und sofort bei der Promiskuität hängen geblieben. Wo
denn auch sonst? Hut ab vor Deinem Scharfsinn, diese
Promiskuität ist bei den Afrikanern ausgeprägter als bei
uns. Aha. Hast Du versäumt, zu hören, was die Regens-
burger Fürstin Gloria dazu schon vor Jahren erzählt hat?
Die Afrikaner schnackseln halt gerne, hat sie uns auf-
geklärt. Armer Rudi, jetzt musst Du halt auf die Dir ein-
gegebene Weisheit vertrauen: „Die Weißen heute wer-
den immer mehr wie die Schwarzafrikaner.“ Hoppala,
Rudolfus, in drei oder höchstens zehn Jahren schnack-
seln auch wir Deutsche! Was ist los, schreist Du Hurra,
oder willst Du auswandern?
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#37   Tsunami   19:54:07 | Dienstag, 30. November 2010
r.ruhrgebietler
„…dass unmengen seelen direkt in die hölle brachte!!!!
Warst wohl schon mal zum Eingewöhnen dort, weil Du es so genau weißt?
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#36   Shogun (ehemals Samurai)   18:54:11 | Dienstag, 30. November 2010
@ Walter von Stolzing
Persönlich halte ich es auch aus der Erfahrung heraus für ausgeprochen sinnvoll, die Lesungen und das Evangelium in der Landessprache vorzutragen, denn beide sind an die Gläubigen gerichtet, warum sollte man also beides in Latein vortragen?; es sei denn, die Gläubigen beherrschen die lateinische Sprache entsprechend, was bei den meisten Menschen kaum der Fall sein dürfte.
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#35   SignumSalutis †   17:18:37 | Dienstag, 30. November 2010
Feste drauf!
:-[ Ja Ruhri, feste drauf! Hinweg, steinigt sie, ans Kreuz mit Ihnen, Scheiterhaufen … feste drauf! (irgendwo habe ich solche Sätze schon mal gehört! o.O
SignSal
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#34   r.ruhrgebietler   17:00:43 | Dienstag, 30. November 2010
hinweg mit
dem ungültigen zweiten vaticanischen konzil, dass unmengen seelen direkt in die hölle brachte!!!
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#33   defendor   16:54:44 | Dienstag, 30. November 2010
Der hochheilige LEIB und das hochheilige BLUT CHRISTI…
…Ein LEIB kann
nicht ohne BLUT lebendig sein
und BLUT
ist der Lebensbestandteil in einem LEIB
Somit ist im
hocheiligen LEIB CHRISTI ( der konsekrierten heiligen Hostie )
selbstredend
auch
das hochheiliges BLUT CHRISTI
gegenwärtig
wie
auch im
hocheiligen BLUTE CHRISTI
selbstredend
auch
der hochheilige LEIB CHRISTI
gegenwärtig ist.
In
j e d e r
der beiden getrennt vergegenwärtigen Gestalten ist der
g a n z e
CHRISTUS !
Hierzu das
KONZIL VON TRIENT ( im Katechismus unter 1377 )
Die eucharistische Gegenwart Christi beginnt im Zeitpunkt der Konsekration und dauert so lange, wie die eucharistischen Gestalten bestehen.
In jeder der Gestalten und in jedem ihrer Teile ist der
GANZE Christus enthalten,
so daß das Brechen des Brotes Christus nicht teilt
–-
Im
allerheiligsten Altarsakrament…
– während der heiligen Wandlung durch den hw Priester –
wird der hochheiligste Leib Christi
und das kostbare, hochheilige Blut Christi
getrennt gegenwärtig.
So wird das
hochheilige Blutvergiessen und die
Trennung von Seele und Leib unseres HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS angedeutet !
Später
– beim „per ipsum“ und dann konkret bei der „mixtio“ –
werden die getrennt vergegenwärtigten hochheiligen Gestalten
wieder zusammengefügt,
um so
die AUFERSTEHUNG
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS zu symbolisieren !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#31   SignumSalutis †   15:44:52 | Dienstag, 30. November 2010
Abendmahl?
@ sefi
tut mir leid, ich hoffe, ich ‘„husche“ nicht zum Altar. Aus praktischen Gründen wird in er kath. Messe zumeist nur unter 1 Gestalt das eucharistische Brot gereicht. Ich empfinde das nicht als „Krumen“. Denn die Begegnung mit Christus, seine Gegenwart, hängt letztlich nicht davon ab, ob das Stück größer oder kleiner ist, ob ich beide Gestalten empfange oder eine. Sicher wird die zeichenhafte Mahlstruktur deutlicher, wenn alle Leib und Blut empfangen.
In der evgl. Kirche herrscht allerdings m. E. ein großes Durcheinander, was das Verständnis des Abendmahles betrifft, sowie die Legitimation dessen, der der Feier vorstehen kann, das dies sich doch deutlich abhebt von der Praxis und Auffassung der kath. Kirche.
Denn – um auf die Einsetzung zurück zu kommen – Jesus hat die Apostel legitimiert, befähigt, diese Feier zu halten und dieses Charisma weiterzugeben: insofern die Kirche die Weitergabe dessen bewahrt hat (in der rk und orthod. Kirche) weiß ich: hier ist der Herr, hier kann ich ihm begegnen, hier führt der Faden bis hin zu den Anfängen!
SignSal
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#29   SignumSalutis †   15:10:59 | Dienstag, 30. November 2010
unausgegoren
Lieber Secondo,
arm wäre der, der die Feier aufsucht, nur um beiden Gestalten gereicht zu bekommen. Man hofft, der Mensch sucht die Begegnung mit dem Herrn und nicht irgendetwas.
Die Kirchenleitungen streuben sich überhaupt nicht gegen den Laienkelch, er wird in der rk Kirche nur nicht permanent gereicht, wer es willl, findet sicher immer wieder Gelegenheiten, wo er die Eucharistie in der Gestalt des Blutes Christi empfangen kann.
@momens: Sie wollen also keine Laienkirche – was wollen Sie dann? Der LAOS ist die Kirche, und der Klerus gehört zum Laos. Wenn man – kirchenrechtlich – zum Laien „Laie“ sagt, sagt man: Du bist Kirche!
Weshalb tragen die Kleriker Alben? Weil sie Getaufte sind, Glieder des Laos, des Gottesvolkes. Das Gottesvolk hat eine Struktur, die in Christus und den Aposteln gründet, deshlab hat die Kirche eine Amtsstruktur.
Wenn mit dem Anliegen der sog. „alten Messe“, das ich gerne dem einen oder anderen für seine persönliche Frömmigkeit gönnen möchte, solch ein unausgegorener Schwachsinn verbreitet wird, der die kirchliche Lehre wieder verdreht und die vom Hl. Geist geschenkte Konzilstheologie vernebelt, wird mir speiübel.
SignSal
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#24   monens   13:38:40 | Dienstag, 30. November 2010
Ohne die „Alte Messe“ wird es kein Morgen geben !
Ein vortreffliche Aussage eines Priesters im Netzwerk Katholischer Priester
– Dr. Guido Rodheudt –
„Die „Alte Messe“ ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut.
Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche.
Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt. Sie ist die Messe von morgen,
weil es ohne sie KEIN Morgen geben wird“
Kurz und prägnante Schilderung der momentanen Lage; keine Basteleien an der „Neuen Messe“ tun Not sondern das Wiedererblühenlassen der „Alten Messe“ als wahres hl. MessOPFER; genug von den „Experimenten“ auf Ungehorsamsbasis der nachkonziliären Glaubensverdunster; genug der Versuche der Etablierung einer „Laienkirche“; das hl. MessOPFER ist keine „Bühne“ für selbstgefällige „Experimente“ sondern die VERGEGENWÄRTIGUNG des Kreuzesopfers der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Die im Ungehorsam erzungene stehende „Handkommunion“ enstpringt der Eigeninterpretation gewisser „Neuerer“; die kniende Mundkommunion ist immer noch geltendes Recht
www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
Solange der Experimentierlaune weiter Vorschub geleistet wird, solange wird der Altarraum weiter zur „Bühne“ von Selbstdarstellungen !
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#23   SignumSalutis †   12:33:53 | Dienstag, 30. November 2010
Rudilein,
ich weiß, dass der Präsid. der RSA viele Frauen hat, und finde das nicht gut. Ich weiß auch: Polygamie hatte früher in Afrika eine wichtige Funktion: allein lebende Frauen wären „Freiwild“ gewesen, unvorstellbar. Das erklärt, dass es soetwas gibt, soll aber den Präsid. nicht entschuldigen.
Ob „die meisten“ Schwarzafrikaner promiskuitiv sind, wage ich nicht zu beurteilen. Weise mir mal nach, das Europäer und Asiaten grundsätzlich eine andere Haltung haben …!
Und ich habe hier jetzt wiederholt erklärt, wo die Ursachen kulturellen Wandels, der Auflösung sozialer Strukturen und deren Folgen (u. a. Verlust von Normen im sexuellen Handeln) liegen: im Kolonialismus, und – leider – auch in falsch verstandener, kulturimperialistischer Missionierung, die alles „Alte“ afrikanischer Kultur auf den Scheiterhaufen warf.
König Alfonso stand für das Gegenteil – es war nicht erwünscht von den portugiesichen Kaufleuten und Militärs. Man konnte damit nicht soviel Geld verdienen.
SignSal
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#22   matt3   12:07:49 | Dienstag, 30. November 2010
Rudi ist natürlich allen überlegen…
indem er auf die Verschwörungsphantasien eines paranoiden Amerikaners, an die Allmacht der Geheimdienste, anTodesstrahlen und an Hohlerdebewohner glaubt. Rudi du bist ein richtiges Genie, weil soviel Blödheit unter einen Hut zu bringen ist schon beinahe legendär… und du wagst es auch noch andere abzukanzeln… lächerlich!
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#21   Rudolfus   12:00:32 | Dienstag, 30. November 2010
@SignumSalutis: Korrektur: Ich wollte sagen: Weißt du, wie viele Frauen der südafrikanische
Präsident hat? (Anstatt: Wieviele Frauen der südafrikanische Kontinent hat?)
Das ist kein Rassismus … die meisten Schwarzafrikaner sind sher promiskuitiv, und darum ist dort Aids so verbreitet.
Die Weißen heute werden immer mehr wie die Schwarzafrikaner … dumme Völker …
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#20   SignumSalutis †   11:57:20 | Dienstag, 30. November 2010
nochmal:
seit jeher kranken schwarzafrikanischen Promiskuitätsvölker
Was ist rassistisch, wenn nicht das? Gab es im christlichen Abendland weniger Promiskuität? Nochmal: die Normen traditioneller afrikanischer Gesellschaften erlauben Promiskuität NICHT! Vielleicht mancherorts Polygamie (was dann eine wichtige soziale Funktion hat, weil allein lebende Frauen praktisch als Prostitutierte galten/gelten), sogar Frauenehen (wobei eine zum Mann erklärt wird) – auch primär um die Betroffenen sozial aufzufangen – Promiskuität war mit einem Tabu belegt. Erst die Zerschlagung traditioneller Normen, auch durch solche Betonmissionare, die meinten, Spitzchendeckchen und das Verbrennen von Trommeln und traditioneller Kunst sei wichtiger als Inkulturation, und das Alte sei alles vom Leibhaftigen, führte zum Auseinanderfallen der alten Gesellschaften und fehlenden sozialen Kontrolle des Sexualverhaltens.
Und gegen die Angelsachsen haben sie auch etwas – gegen wen haben sie nichts? Das wilhelminische Kaiserreich wollte auch seinen „Platz an der Sonne“, kam nur zu spät und wurde Anno 18 rausgeschmissen: haben die sich weniger wohl gefühlt?
Aber anscheinend sitzt wohl in allem, was sie nicht kennen und verstehen, der Teufel drin …!
SignSal
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#19   Quietscheentchen   11:37:31 | Dienstag, 30. November 2010
@guntermaria michel
Es ist nicht nötig, die Lesung und das Evangelium in der Landessprache vorzutragen, wenn man es so praktiziert, wie der Priester bei uns vor Ort: Lesung und Evangelium in Latein,
Gut so, soll sowieso keiner verstehen, was in der Bibel steht! Warum nicht gleich alle Bibeln, die in Landessprachen übersetzt sind auf den Index setzen und verbrennen? Was maßt sich das tumbe Volk denn an, selbst die Bibel zu lesen! Ist ja wohl voll „Ätsch“!
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#18   Rudolfus   11:17:36 | Dienstag, 30. November 2010
Das arme, seit jeher von Teufelsgeistern unterjochte Schwarzafrika
Es hätte sich die authentische Kirche Christi verdient, in ihren göttlichen Riten, die die Dämonenherrschaft brechen.
Stattdessen hat es den Greuel der Verwüstung an der hl. Stätte der Endzeit erhalten, den Novus Ordo und dessen dekadente Hierarchie, eingepflanzt in die seit jeher kranken schwarzafrikanischen Promiskuitätsvölker. Ein Kontinent, der seit jeher ein Zuhause des Teufels ist.
Kein Wunder, daß sich die Angelsachsen dort so wohlfühlten.
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#17   Evelynn van der Meer   11:13:33 | Dienstag, 30. November 2010
diakonus, Schwippsamore
diakonus: Danke! :(3
Schwippsamore: Gute Besserung! :-!
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#16   Sycamore   11:08:57 | Dienstag, 30. November 2010
Evelina de mare: emotionalisierte, sinnentleerte Kanonaden von unserer Meeresjungfrau!
Blöde Rhetorik!
Statt in falschen Alternativen zu denken, denken Sie doch nach der Logik des „sowohl als auch“.
Die Pflege der Liturgie ist genauso ureigene Aufgabe der Kirche als die Missionierung und die Linderung des Leidens der Welt.
Sie ist auch gar keine „Spitzfindigkeit“.
Hier geht es um „desiderata“, die wohl zum Ausdruck kommen dürfen.
Es wird ja in der Kirche heutzutage heftig über die Liturgie diskutiert, und gleichzeitig missioniert, und gleichzeitig charitatives Werk betrieben. Nicht gut?
Von „Ungültigkeit“ der Riten bei der Anwesenhait von Frauen im Chor – auch von kleinen Frauen mit kleinen Zöpfchen – ist nirgendwo die Rede.
Noch vom richtigen Schwenkwinkel des Weihrauchfasses.
Noch vom „flüchtenden“ Herrn.
Von Liturgie verstehen Sie wenig, nicht wahr?
Sie betreiben billige, emotionale, popanzmäßige Polemik, wortreich und sinnentleert, wie eben bei verbale Durchfall Erkrankten.
Es ist ja ein Jammer, daß Sie Ihre kostbare Zeit am Computer verlieren, Evalein, um so entbehrliche Beiträge am laufenden Band zu produzieren, um das Leiden der Welt zu mehren, anstatt es zu lindern!
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#15   diakonus   11:05:43 | Dienstag, 30. November 2010
@ Evelynn van der Meer: Natürlich haben Sie Anteil
Lassen Sie sich von Kleingeistern nicht beirren!
Natürlich haben Sie – nach katholischer Lehre (!) – Anteil an Gotteserkenntnis, prophetischen Charisma und Lehramt.
Wäre ja noch schöner, wenn Internet-Poster jetzt bestimmen dürften, was der Geist Gottes im Gottesvolk bewegt!
Ihnen alles Gute und Gottes erfahrbaren Segen!
Redaktion benachrichtigen
#14   RobertBellarmin   11:00:06 | Dienstag, 30. November 2010
Was für ein Unsinn!
Wenn Mons. Schneider schreibt:
„Der Dienst am Altar durch Lektoren oder Ministranten sei keine Ausübung des allgemeinen Priestertums, sondern gehöre zum geweihten Priestertum, besonders zum Diakonat.“
Sollte er vielleicht mal Art. 29 der Liturgiekonstitution lesen. Man kann sich nur noch wundern, über eine solchermaßen absurde Theologie. :-D
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#13   SignumSalutis †   10:58:56 | Dienstag, 30. November 2010
einzig, tridentinisch?
Wirklich rührend, das der Kohlenpöttler weiß, was der liebe Gott zu alledem sagt. Der liebe Gott redet wahrscheinlich auch nur so geschraubt von „geliebten Marienkindern“ und dgl. (was ist damit gemeint – wüßte ich gerne?).
Der Papst feiert nicht „diese Mahlgemeinschaft“, sondern die Hl. Messe nach dem gültigen Ritus der römischen Kirche. Die sog. tridentinische Messe (als Form) ist nicht einzig und ewig, sie wurde weder in dieser Form von den Aposteln gefeiert, entwickelte sich über Jahrhunderte hinweg und nahm eine Form an, die – auch – historlich bedingte Ausformungen annahm.
LIES DOCH ENDLICH MAL DEN JUNGMANN, Mensch! o.O
Die tridentinische kann schon allein deshalb nicht die einzig gültige Form der Eucharistie sein, weil die Kirche, auch das tridentinische Konzil und die Päpste seiner Zeit, immer orientalische und besondere Lateinische Riten daneben kannte (ambrosianischer, mozzarabischer, Dominikaner-Ritus).
missarum sollemnia www.kreuz.net/…ngmann/dp/3936741131
Bitte erst denken, dann tippen. Ruhig auch mal sich infomieren.
@Lycos: das ist mir schon klar – nur weshalb bedarf das der besonderen Bezeichnung? Grundsätzlich ist der Kelch auch für die Laien da, er ist kein reiner Priesterzelebrationskelch, unbeschadet der Lehre von der vollen Gegenwart des Herrn in jeder der beiden Gestalten. Die Reformation fand ja nicht WEGEN der nicht üblichen Kelchkommunion statt, dies war höchstens ein äußerliches Kennzeichen.
SignSal
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#12   Evelynn van der Meer   10:57:46 | Dienstag, 30. November 2010
Clemens II. Oh – Verzeihung – ich vergaß wie respektvoll und in leisen Tönen in kreuz.net
bischöfliche Äußerungen von deutschen, österreichischen und schweizerischen Bischöfen die auch Anteil am allgemeinen Lehramt der Kirche haben, belegt werden.
Ich muss die respektvollen Äußerungen wie Clown und ähnliches nochmal ehrfürchtig studieren.
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#11   diakonus   10:57:14 | Dienstag, 30. November 2010
Wer nichts versteht, soll wenigstens schweigen.
Ich kenne niemanden aus Kasachstan. Der hier immer wieder zitierte Weihbischof tut leider nichts, das ihm die wunderbaren Menschen in diesem Land auch nur eine Spur sympathisch wären.
Aber das Unwissen sprüht über bei so unsinnigen Aussagen wie, es gäbe
* „eine neugläubige Eucharistiefeier“: Mit ein wenig liturgischem Bildung weiß jeder; Eucharistiefeiern sind niemals alt-, mittel- oder neugläubig, Eucharistiefeiern sind heilig. Basta.
* „Zelebration zum Herrn“: Dieser Ausdruck verrät ekklatante Mängel in Volksschülern bekannten Grundlagen des christlichen Glaubens.
Allgemein verrät dieser Artikel eine sehr eigenartig vom Leben entfremdende Darstellung des heiligen Sakramentes, „der bleibende Mitte des Lebens der Kirche“ (vgl. KKK 1343) Übrig bleibt, dass wieder etwas gegen Laien gesagt wird, vor allem gegen Frauen und das Wiedererstarken einer unkatholischen Paragraphengläubigkeit.
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#10   Clemens II   10:51:57 | Dienstag, 30. November 2010
Das Bischofsamt
@ Evelynn van der Meer: Im Gegensatz zu Ihnen hat Bischof Schneider in seinem Amt als Bischof Anteil am allgemeinen Lehramt der Kirche. Wenn ein Bischof spricht hat das eine andere Gewichtung, als wenn ein Laie spricht. Nicht nur der hl. Vater übt in authentischer Weise dieses Lehramt aus – auch jeder gültig geweihte Bischof. Daher würden etwas leisere Töne besser ankommen, wenn man sich in der Theologie nicht so genau auskennt! :-$
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#9   Lycos   10:47:15 | Dienstag, 30. November 2010
–-- Wenn das Weihrauchfass im falschen Winkel geschwenkt wird, ist dann Jesus „auf der Flucht“?
Flucht ist vielleicht das verkehrte Wort, er zieht sich zurück, je schlimmer um so mehr und manchmal ist er möglicherweise garnicht mehr da.
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#8   Evelynn van der Meer   10:41:42 | Dienstag, 30. November 2010
Kommt der neue rechtmäßige Papst aus Karaganda?
Athanasius Schneider – das Sprachrohr Gottes?
So klingt der Artikel.
Was dem Herrn Schneider gefällt, soll auch für Kunzes und Müllers gelten?
Wie viele Vereinigungen wie „Paix Liturgique“, die Zeit, potentiell anders einzusetzende Arbeitskraft zur Linderung des Leids in der Welt und Geld einsetzen, um Selbstbespiegelungen hinsichtlich Gewändern und Verfahrensabläufen zu ermöglichen und zu ermutigen?
Wird also alles ungültig, wenn eine kleine Ministrantin mit Zöpfen den Altarraum betritt? Wenn das Weihrauchfass im falschen Winkel geschwenkt wird, ist dann Jesus „auf der Flucht“? Wenn ein Laie im Anzug
„Nur wenn keine geweihten Männer anwesend sind, könnte ein männlicher Laie diese (die Lesungen) ersetzen.“
Das bedeutet, dass Gott sich nur dann „verflüchtigen“ würde, wenn ein Laie die Lesungen vornimmt, wenn keine geweihten Männer anwesend sind – sonst schon?
Mons. Schneider möchte die Kommunionspendung durch Laien wenigstens auf die Abwesenheit des Priesters und des Diakons beschränken.
Also wie oben.
Das klingt nach ziemlichen Spitzfindigkeiten.
Kann man einen so spitzfindigen Gott nichtgläubigen Menschen predigen, um sie zu missionieren, oder sollte man über diese göttlichen Spitzfindigkeiten im Detail und Ausnahmetatsbestände erst nach Eintritt in die römisch-katholische Kirche aufklären? Es könnte nämlich manche abschrecken.
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#7   matt3   10:39:20 | Dienstag, 30. November 2010
ruhrgebietler spielt Gott
Wozu brauchst du überhaupt noch einen Oberhirten? Du stehst doch schon an Gottes Statt
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#6   Lycos   10:33:17 | Dienstag, 30. November 2010
Laienkelch
bedeutet wenn Laien auch aus dem Kelch trinken, war mit ein Grund für die Reformation.
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#5   r.ruhrgebietler   10:26:08 | Dienstag, 30. November 2010
‘Gott würde jetzt sagen:
Meine geliebten Kinder, wie sieht es heute mit dem Obersten Hirten dieser Katholischen und Apostolischen Kirche aus? Kündet er noch die volle Wahrheit, er, der Oberste Hirte der ganzen Welt? Fragt ihr euch nicht, Meine geliebten Marienkinder, ist das noch die Wahrheit, was er kündet? Wurde dieses Motu Proprio nicht von diesem Heiligen Vater verkündet? War es die Wahrheit, dieses Motu Proprio zu verkünden? Ja! – Ist man seinen Worten gefolgt, dieser großen Verkündigung des Heiligen Opfermahles? Nein! – Ist das nicht ein bitteres Leid für Meinen geliebten Sohn? Warum kann es nicht nur dieses Einzige, Heilige, Katholische Opfermahl geben, – das Opfermahl Jesu Christi? Gibt es etwas Anderes, was dieses Opfermahl ersetzen könnte? Es ist nicht möglich, Meine geliebten Priestersöhne, Mein geliebter Oberster Hirte. Du hast diese Worte in der Wahrheit verkündet. Bist Du auch dieser Wahrheit gefolgt? Nein! Heute noch feierst Du am Volksaltar diese Mahlgemeinschaft. Und in wie vielen Ländern feiert man heute noch diese Mahlgemeinschaft nach Deinem Vorbild. Du bist Vorbild für die ganze Welt! Es ist nicht möglich, dass man dieses Heilige Opfermahl in Verbindung bringt mit der Mahlgemeinschaft, – dieses Tridentinische, Einzige, Heilige Opfermahl.
Ich wünsche, Mein geliebter Oberster Hirte, dass Du das II. Vatikanum widerrufst! Es ist unwirksam.
Meine Priestersöhne, wacht auf!
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#4   SignumSalutis †   10:24:43 | Dienstag, 30. November 2010
Laienkelch?
Das soll mir bitte mal jemand erklären: weshalb ist das auf dem Bild ein „Laienkelch“?
Es ist ein ganz normaler Meßkelch, und eine Frau empfängt die Eucharistie in der Gestalt des Blutes Christi.
Natürlich ist der Kelch für den Laos, das Gottesvolk, da, deshalb ist jeder Meßkelch für sich genommen schon „Laienkelch“, auch, wenn dies nicht in jeder Eucharistiefeier angewandt wird. Der Priester feiert die Messe ja nicht „für sich“.
Die Auslassungen von WB Schneider über Frauen im Altarraum entsprechen ganz und garnicht den Erläuterungen des Messbuches, die gerade betonen, dass jeder das und nur das tut in der Liturgie, was ihm oder ihr zukommt. D. h., dass Lektoren- und Kantorendienste gerade nicht von Klerikern wahrgenommen werden. Die strenge Trennung von Klerus und „Volk“ verdunkelt Wesentliches der Hl. Messe: dieses Denken und diese Praxis sollte überwunden werden – ungeachtet der Unterschiede der Berufungen und Dienste, die jeder und jede in der Feier ausübt.
SignSal
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#3   gunther maria michel   10:23:23 | Dienstag, 30. November 2010
Landessprache.
Es ist nicht nötig, die Lesung und das Evangelium in der Landessprache vorzutragen, wenn man es so praktiziert, wie der Priester bei uns vor Ort: Lesung und Evangelium in Latein, und zusätzlich, sozusagen als Teil der Predigt, zu ihrem Beginn, in Deutsch.
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#1   Walther von Stolzing   10:17:13 | Dienstag, 30. November 2010
Epistel und Evangelium im Vetus Ordo
Es ist durchaus in Ordung, in der „Alten Messe“, Lesung und Evangelium zu gegebenen Anlässen in der Landesprache vorzutragen. Meines Wissens entspricht dies auch durchaus dem Motu Proprio bzw. dem Begleitschreiben.
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