14:03:26 | Dienstag, 30. November 2010
Wir sind Zeugen dafür, daß es bis in unsere Tagen kein „Großes Zeichen“ gibt, auch keine Spur davon, obwohl inzwischen fast 29 Jahre vergangen sind. Von Bischof Ratko Perić von Mostar-Duvno.

Der Kreuzberg in Medjugorje
© Stefano Pertusati, CC(kreuz.net) Im „Ersten Tagebuch“ über die sogenannten Erscheinungen aus der Zeit vom 24. Juni bis zum
6. September 1981 lesen wir Ende Juli, Ende August und Anfang September des Jahres 1981 aus dem Mund der
„Seher“über das „Zeichen“.
Das Tagebuch wird [der Medjugorje-Seherin] Vicka zugeschrieben, wobei sie
allerdings zuerst leugnete und dann zugab, daß es „ihr Tagebuch ist“, obwohl es mit zwei Handschriften
verfaßt ist.
Wir zitieren aus dem Tagebuch über das „Große Zeichen“:
Am 21. Juli 1981: „Dann haben
wir sie [die Muttergottes] gefragt, ob sie uns ein Zeichen geben wolle. Sie hat uns ja gesagt.“
Am 27.
Juli 1981: „In der Folge haben wir um das Zeichen gebeten. Die selige Gospa hat geantwortet: »Erwartet
es bald, und wenn ich das Zeichen erlasse, werde ich euch noch erscheinen«.“
Am 29. Juli 1981: „Dann
haben wir sie gefragt, ob sie uns bald ein Zeichen geben würde. Sie hat uns ja gesagt…“
Am 27. August
1981: „Wir haben sie über das Zeichen gefragt und sie hat gesagt: Ich werde es in Kürze tun, weil ich
es euch versprochen habe.“
Am 29. August 1981: „[Die Medjugorje-Seherin] Ivanka hat gefragt, ob die Gospa
uns bald ein Zeichen lassen würde. Die selige Jungfrau hat gesagt: Noch ein bißchen Geduld.“
Am 31.
August: „Aber Jakov hat sofort über das Zeichen gefragt, und sie hat gesagt: Nur noch ein bißchen Geduld.“
Am 3. September 1981: „Jakov hat nach dem Zeichen gefragt, und die Gospa hat gesagt: Nun noch ein bißchen
Geduld.“
In fast allen „Erscheinungen“ spricht die Erscheinende vom „Zeichen“, das sie geben wird – und
zwar „bald“, „in Kürze“, „noch ein bißchen Geduld“, „nur noch ein bißchen Geduld“, „noch ein bißchen
Geduld.“
Dieses „nur noch ein bißchen“ wurde so nahe bevorstehend verstanden, daß man dachte, daß
das Zeichen sich spätestens bis zu Weihnachten 1981 ereignet hätte.
Doch wir sind Zeugen dafür, daß
es bis in unsere Tage kein Zeichen gibt, auch keine Spur eines Zeichen – wobei inzwischen fast 29 Jahre
vergangen sind.
Übersetzung eines Textes, der im Dezember 2009 auf der Webseite der Diözese Monstar-Duvno
veröffentlicht wurde.
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kristall 23:17:42 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
#30
kashiraja 23:14:07 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
#26
Lisibald Poier † 17:26:02 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
#24
Chris 22:45:54 | Dienstag, 30. November 2010
#22
Rudolfus 22:31:32 | Dienstag, 30. November 2010
#20
kammerjäger 19:49:08 | Dienstag, 30. November 2010
#19
Mary Cruz 18:27:55 | Dienstag, 30. November 2010
#18
matt3 17:56:27 | Dienstag, 30. November 2010
#17
Sinah 17:18:24 | Dienstag, 30. November 2010
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matt3 17:04:13 | Dienstag, 30. November 2010
#15
Didaskala 16:56:23 | Dienstag, 30. November 2010
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Lisibald Poier † 16:54:04 | Dienstag, 30. November 2010
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r.ruhrgebietler 16:49:12 | Dienstag, 30. November 2010
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AnnaAndreasTeresa 16:44:17 | Dienstag, 30. November 2010
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r.ruhrgebietler 16:36:55 | Dienstag, 30. November 2010
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r.ruhrgebietler 16:29:10 | Dienstag, 30. November 2010
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Sinah 16:05:12 | Dienstag, 30. November 2010
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wickerl 15:18:31 | Dienstag, 30. November 2010
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Pascal123 14:06:28 | Dienstag, 30. November 2010