„Kuschelgott mit schlichten Gedanken“. Ein dekadenter protestantischer Theologe wundert sich, daß die dekadente evangelische Staatstheologie dekadent ist.
(kreuz.net) Der evangelische Münchner Dogmatiker Friedrich Wilhelm Graf hat die Qualität evangelischer
Theologiestudenten massiv bemängelt.
Das berichtete die katholische Zeitung ‘Tagespost’ Ende Oktober.
Graf äußerte sich in Dresden bei einer Tagung der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ und der ‘Alfred
Herrhausen Gesellschaft’ – dem internationalen Forum der ‘Deutschen Bank’.
Während die Katholische Kirche
zu wenig Theologennachwuchs habe, habe die evangelische Seite zu viel, sagte Graf.
Dabei breche die Tradition
ab, daß es für das evangelische Pfarramt zumeist männliche Studenten aus gutgebildeten Familien gebe.
Derzeit werde das Pfarramt zu einem Frauenberuf, zumeist für Studentinnen aus einem nichtakademischen
Elternhaus.
Eher „Muttityp statt wirklich intellektuell“ – kommentiert Graf.
Sie verbänden das Bild
von einem „Kuschelgott mit schlichten Gedanken“.
Das sei auf Dauer eine für die – völlig dekadente –
evangelische Theologie bedrohliche Entwicklung.
Graf wünscht sich nicht, daß seine Enkel – wenn er
welche hätte – mit solchen Pfarrerinnen konfrontiert sein müßten.
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102 Lesermeinungen
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#124 Soramonas 16:04:58 | Samstag, 25. Dezember 2010
Martin Luther: Prohpet der Moderne Martin Luther: Prohpet der Moderne Nicht nur eine neue Theologie begründete
der Reformator, der vor 490 Jahren seine 95 Thesen veröffentlichte: Er revolutionierte auch das Welt-
und Menschenbild seiner Zeit. Im Aufbegehren gegen scheinbar ewige Gesetze, im Zergliedern seelischer
Konflikte war das Denken Martin Luthers so radikal, dass es wie ein Vorgriff auf die umwälzenden Erkenntnisse
von Psychoanalyse und Quantenphysik im 20. Jahrhundert erscheint. www.geo.de/…o_magazin/55245.html www.bilderberg.org
Nächstenliebe @Atzmon Vielen Dank für deinen Beitrag! Es stimmt, dass Jesus angekündigt hat, dass er
Unfrieden in die Welt bringen würde, eben weil sein Erscheinen die Welt spalten sollte: In die, die in
ihm den versprochenen Erlöser erkennen und in die, die nicht an ihn glauben würden. Unfrieden brachte
Jesus zunächst vor allem zwei religiösen Gruppen zu seiner Zeit, den Sadduzäern und den Pharisäern.
Beide Gruppen zeichneten sich durch ihre besonders strenge Befolgung der religiösen Gesetze aus; Jesus
kritisierte jedoch immer wieder ihre Unbarmherzigkeit und fehlende Nächstenliebe. In der Heiligen Schrift
wird die hohe Bedeutung von Barmherzigkeit und Nächstenliebe für die wahrhaftige Christusnachfolge betont,
z.B.: zur Liebe: Röm 13,8 Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Wer
den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt. Eph 5,2 und liebt einander, weil auch Christus uns geliebt
und sich für uns hingegeben hat als Gabe und als Opfer, das Gott gefällt. zur Barmherzigkeit: Selig
die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. (Mt 5,7) Selig, die Frieden stiften; denn sie werden
Söhne Gottes genannt werden. (Mt 5,9) Außerdem warnt die Heilige Schrift davor, zu richten oder andere
Menschen zu verachten: Mt 18,1 Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Lk 6,37 Richtet
nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt
werden. Liebe Grüße, Maja
@Maja Christus hat ebenso wie Vergebung das Schwert gebracht. Mt 10,34. Luk 12,51 Ihr sollt nicht wähnen,
daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern
das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre
Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen
Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder
Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt
mir nach, der ist mein nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert
um meinetwillen, der wird’s finden.
#112 Maja.H82 00:51:51 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Herz aus Stein… Soviel Verachtung und soviel Hass, der aus diesem Artikel spricht… Jesus kam in die
Welt, um zu versöhnen. Er ist dafür gestorben, er hat den höchsten Preis gezahlt, der möglich war.
Niemand ist gezwungen, die Ordination von Frauen gutzuheißen. Doch man sollte es schon noch schaffen,
sachlich zu argumentieren. Wenn man daran scheitert, sollte man besser schweigen. Was werdet ihr Gott
antworten, wenn Er euch einmal fragen wird, warum ihr so hart gerichtet habt? Jesus ist ALLEN Menschen
mit Liebe begegnet, gerade auch den Verachteten… Und was Gott jedem Menschen durch seinen Sohn zugesprochen
hat, kann niemand mehr rückgängig machen… Ich bete zu Gott, dass Er denen von euch, deren Herz aus
Stein ist, ein lebendiges Herz schenken möge, wie Er es in der Bibel, in Seinem Heiligen Wort, versprochen
hat: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein
aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch.“ Hes 36,26 Gott segne euch, Maja
@Febron Offensichtlich nähern sich die Neu-Abgefallenen den Alt-Abgefallenen nicht nur was die modernistischen
Irrlehren betrifft an, sondern auch was die Bildung von tausend Grüppchen betrifft. Nicht umsonst waren
ja protestantische Pastörchen auf dem ( als ob es nur eines gäbe!) Konzil als Berater und Beobachter
um als Altverwirrte den Neuverwirrern zu assistieren.
#106 Febron † 14:47:19 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Antonio: „Die Reformierten bezeichnen sich als Lutheraner“ Sie werfen hier zwei Dinge durcheinander:
(1) „Reformiert“ im weiteren Sinne nennen sich diejenigen Christen, die zur ursprünglichen katholischen
Lehre zurückgekehrt sind, und den auf das Evangelum aufgepfropften Ballast (wie Marienkult, Ablass, Weihepriestertum,
Ohrenbeichte usw.) abgeworfen haben. (2) „Reformiert“ im engeren Sinne nennen sich jene Christen, die
à la facon de Genève (also durch Johannes Calvin) oder à la facon de Zurich (also durch Huldreich Zwingli)
zum ursprünglichen christlichen Glauben zurückgefunden haben. Ihre Bemerkung „Ne ziemliche Verwirrung
bei den Abgefallenen“ kann ich allerdings zustimmen. Was im Neukatholiszismus an Gruppen, Grüppchen,
Maria-Erscheinungen usw. blüht und fruchtet, kann man ja hier in diesem grössten katholichen Forum jeden
Tag lesen. Ihre Bezeichnung „Ver=Wirrung“ scheint hier angemessen.
@Febron Die Reformierten bezeichnen sich als Lutheraner und die Lutheraner verachten sie. Hab ich nun
auch schon festgestellt; ein Kollege ist – wenn ich das richtig wiedergebe – nicht bei der evangelisch-lutherischen
Landeskirche sondern bei einer Freikirche, weil er eben lutherisch und nicht reformiert ist. Ne ziemliche
Verwirrung bei den Abgefallenen.
#104 Febron † 12:16:09 | Samstag, 4. Dezember 2010
Danke, Herr Homosex, dass Sie nur die Lutheraner so benennen und nicht auch die (in Deutschland und in
der Schweiz immerhin tonangebenden) Reformierten. Die Gospa von Medjugorje segne und schütze Sie!
@Febron – Aber sicher keiner hat das kleine süße Mäulchen so weit aufgerissen wie die Frau Bischöfin.
Wenn es um Verfehlungen ging. Wenn es um persönliche Schuld ging. Wenn es um Integrität ging. Doch die
Dame musste erst Wochen nach Ihrer Tat auf Zureden und als nichts mehr vertuscht werden konnte, diese
Pegelfahrt zu Protokoll geben. Als es nichts mehr zu verheimlichen galt. Vielen Dank auch. Von vornherein
erschien mir alles überaus schmutzig, ich meine im übertragenen Sinne garstig und schmutzig. Ich rede
nicht von jenen gierigen, unruhigen Gesichtern, die zu Dutzenden, ja zu Hunderten die Spieltische umgeben.
Ich sehe absolut nichts Schmutziges in dem Wunsch, möglichst schnell und möglichst viel Geld zu gewinnen;
als sehr dumm ist mir immer der Gedanke eines behäbigen, wohlsituierten Moralphilosophen erschienen,
der auf jemandes Entschuldigung: »Es wird ja nur niedrig gespielt«, antwortete: »Um so schlimmer, da
dann der Eigennutz kleinlich ist.« Fjodr Michailowitsch Dostojewski Der Spieler
#96 Febron † 21:29:16 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Atzmon: Erst einmal die Balken aus den eigenen Augen entfernen! „…Was will man auch erwarten, wenn
sich das Führungspersonal der Luthersekte volltrunken hinter das Steuer des Dienstwagens -VW Phaeton-
setzt.“ Das Vergehen der Bischöfin ist doch harmlos gegenüber den Freveltaten der Zölibatslüstlinge
bis hinauf zu Bischöfen wie Franziskus Eisenbach (Mainz) und Kardinälen wie Hans Hermann Groer (Wien).
Was will man auch erwarten wenn sich das Führungspersonal der Luthersekte volltrunken hinter das Steuer
des Dienstwagens -VW Phaeton- setzt. Mit einem EX-Kanzler als Beifahrer, so munkelte man ja
#93 Febron † 19:08:51 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Sylphe: So rasch ändert sich leider die Erde nicht, wie es im zweiten Vers der „Hohen Nacht“ ausgedrückt
ist: „Heut muß sich die Welt erneuern, wie ein neugebor’nes Kind“. Dagegen haben sich doch die „morschen
Knochen“ bewahrheitet. Alle sind weitermaschiert, bis alles in Scherben gefallen ist. Unser lieber Forist
aufrechterkatholik würde sich hinzufügen; Jawoll!!
#92 Sylphe † 19:07:08 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Blechtonne: Huuuh, wie ungezogen sind doch Deine Worte. Entspann Dich. Hör ein Weihnachtslied! Ich hab
eins für Dich ausgesucht. Klick mal an! www.mrmethane.com
#91 Blechtonne † 19:01:39 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Was für eine ekliges Foto! Allein die Vorstellung, dass derartige Bratzen und Trampeltiere das Allerheiligste
zwischen ihren Fettfingern hin- und herwälzen, läßt micht erschaudern. Gott sei Dank gibt es in der
katholischen Kirche kein Frauenpriestertum.
#90 Sylphe † 18:49:10 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@aufrechter: Also zu Ihrer Gesundheit die Sie uns ja mit den Worten präsentieren: „erfreue mich bester
Gesundheit des Leibes und, wie Sie aus meinen Einlassungen erlesen können, auch des Geistes.“ Gerade
aber aus Ihren Einlassungen muss man schließen, dass Gesundheit womöglich für den Leib zutrifft, aber
sonst…oha! (Aber Demente merken ja selbst nicht, dass sie einen „an der Marmel“ haben – das ist ja ein
Symptom dieser traurigen Krankheit). Falls Sie noch in der Lage sind, einen wohlgemeinten Rat zu rezipieren:
Lassen Sie das Schreiben hier und verwenden Sie die Zeit besser für den Besuch eines auf gerontologische
Störungen spezialisierten Facharztes für Psychiatrie!
#88 Sylphe † 18:25:31 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@aufrechter: Jawoll! So schließt ein aufrechter Deutscher seine Sätze. Jawoll! Rechts um! Hier sage
ich, was richtig ist. Jawoll! Alle andere sind Idioten. Jawoll! Und willst Du nicht katholisch sein –
so schlag ich dir den Schädel ein. Jawoll! Bald ist Weihnachten. Jawoll! Was singt denn da der Aufrechte?
„Hohe Nacht der klaren Sterne?“ Jawoll! Schönes Lied. Hat Hans Baumgarten geschrieben. Jawoll! Was der
noch geschrieben hat? Antwort: „Es zittern die morschen Knochen…“. Jawoll!
#87 ErnstSchneider 18:23:50 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@aufrechter Niemanden kann ihnen das verbieten.Führen sie ihren K(r)ampf gerne weiter.Mehr ist es nicht.
Mit H.Berens habe ich nichts zu tun,ausser vielleicht das wir nicht allzuweitz voneiander wegweohnen.
Das haben Sie komischer Atheistiker Gott dem Herrn sei Dank nicht zu entscheiden. Ihre Formulierungen
lassen auf Seelenverwandschaft mit dem Herrn Berens schließen. Vielleicht sollten Sie sich näher kennenlernen,
dann kann Ihre und seine Gehirnzelle Freundschaft schließen und sich vermehren. Täte Ihnen gut! Jawoll!
#85 ErnstSchneider 18:18:17 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
aufrechter Meinen sie nicht das ihr Kampf gegen die sog.Sodomistiker,was immer das sein soll etwas lächerlich
ist. Man kann seinen Lebenabend auch mit schöneren Dingen verbringen. Sie werden mit ihrem Kampf auch
nichts erreichen.
#83 Kamazz † 18:09:51 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Mit 79 würde ich nicht mehr gegen die so genannten Sodomistiker kämpfen, wenn das überhaupt notwendig
ist, was ich bezweifle. Oder es ist der Blick zurück im Zorn…, der Sie kämpfen lässt. Aber der macht
es auch nicht besser…!
Herr Tchibo Ich bin inzwischen 79 und erfreue mich bester Gesundheit des Leibes und, wie Sie aus meinen
Einlassungen erlesen können, auch des Geistes. Ihre Befürchtungen sind grundlos. Herzhaftes Jawoll!
Manche Zeitgenossen sind schon an ihren strammen Waderln zugrunde gegangen. Mit der Strammheit sollte
man es nicht übertreiben. Es sei denn, Sie mögen Spanking…?
Herr Tchibo Mein Kampf gegen die Sodomistiker und damit verbunden meine Übereinstimmung im Geiste mit
dem gesperrten Schreiberling ist unschwer aus der Vielzahl meiner Äußerungen im aufrechen Kampf gegen
die Sodomistiker zu entnehmen. Lesen Sie, und erfreuen Sie sich an meiner strammen, aufrechten Gesinnung.
Herzhaftes Jawoll!
Das kleine Kreuzchen … bedeutet lediglich, dass der Schreiberling für zwei Tage ins Fegefeuer muss,
um uns dann wieder mit seinen kurzen, knappen, prägnanten Wahrheiten zu erfreuen. Wir werden ihn mit
offenen Armen aufnehmen, den virtuellen Bruderkuss der Versöhnung entrichten und hoffen, dass er das
nicht falsch versteht. Jawoll!
#77 Sylphe † 17:41:03 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Ciao, Homosex! Was bedeutet es denn, das kleine Kreuzlein neben Deinem Namen? Ich wills Dir erklären:
Du bist nun endgültig in der geschlossenen Abteilung angekommen. Gleich gibts dort den Abendbrei; halt
Dein Lätzchen sauber – und guten Appetit!
#74 Sylphe † 16:24:05 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
„Homosex“ hatte betreuten Freigang mit seiner Thera-Gruppe in den Streichelzoo. Da ist einer seiner Mitpatienten
den Pflegern kurz ausgebüxt und hat sich an einem Hängebauchschwein vergangen. „Ihhh“, hat ein Pfleger
da geschimpft, „Du bist ja ein Sodomit!“ Und da hat unser „Homosex usw.“ das Wort aufgeschnappt – und
nun brabbelt er es immer wieder vor sich hin: „Sodomit, Sodomiiit, – und er schreibt es auch immer so
gern“. Und wenn er dann seibert „Sodomiiit, Sodomiit“, dann schwenkt er seinen Kopf immer hin und her
und hin und her und her und hin – bis dass der Pfleger mit der Atosil-Spritze kommt.
#72 Sylphe † 14:04:34 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Homosex spricht immer einen „Sodomit“ an Aber weder hier noch in einem anderen Thread ist ein Poster
solchen Namens zu finden! Bei Homosexens Ansprechpartner handelt es sich offenbar um das, was Fachleute
folgendermaßen beschreiben: „ein Wahrnehmungserlebnis ohne reales Objekt oder reale Reizquelle in der
Außenwelt, das der Betroffene aber für einen wirklichen Sinneseindruck hält.“ Laienhaft ausgedrückt:
eine Halluzination. Optische. Bei ihnen „sieht“ der Betroffene Objekte, Personen (oft auch gräßliche
Fratzen), teilweise auch kurze Szenen. Hier Tipps für den Umgang mit „Homosex ist usw.“: 1.Nicht auf
die Diskrepanz zwischen Halluzination und „objektiver Realität“ hinweisen – der Betroffene verliert sonst
das Vertrauen zu Ihnen und reagiert dementsprechend ablehnend, evtl. greift er Sie auch an. 3. Darauf
achten, dass Betroffene nicht anderen Menschen absichtlich oder unabsichtlich Gewalt antut. 4. Darauf
achten, dass der Betroffene sich nicht selbst Gewalt antut – weil es ihm Stimmen befehlen oder auch weil
dass Erleben der oft gräßlichen Halluzination für ihn nicht mehr ertragbar erscheint 5. Gespräche
mit Betroffenen sollten kurz und nicht anstrengend sein. Die Halluzination sollte möglichst nicht erwähnt
werden, aber auf keinen Fall darf man den Betroffenen korrigieren in seiner Wahrnehmung.Achtung: Halluzinierende
sind in hohem Maß gefährdet, sich selbst oder anderen Gewalt anzutun! Deshalb ist die Unterbringung
in einer geschlossenen Psychiatrie das Mittel der Wahl.
wie herzlich naiv sie lachen. …und ganz bestimmt können sie ganz besonders schön um den altar tanzen,
so schön, dass das kirchenvolk den herrgott dabei vergisst und ihn mit der naivität dieser frauen verwechselt.
man kann nur noch gratulieren!
#66 Goldengel 12:09:23 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Evelynn VerleumnderIn Goldengel: Ich habe nicht das katholische Meßgewand als solches als Götzen bezeichnet
sondern habe darauf hingewiesen, dass ein Gewand ein Gewand ist und man ein Gewand oder ein Kalb aus Gold
zu einem Götzen machen KANN! Weil man alles überhöhen kann. Dann hätten Sie es besser ausdrücken
sollen – abgesehen davon jemanden öffentlich als Verleumder zu bezeichnen, nur weil Ihnen meine Antwort
nicht gefällt, ist wohl eher das, was man „Verleumdung“ nennt. Und am Ende werfen Sie mir noch einen
Mobbing hin, obwohl ich Sie in keinster Weise gemeint habe, oder angegriffen habe. Fällt Ihnen das eigentlich
auf? Sie können meine Gesellschaftskritik nicht ertragen und? Juckt mich das? Nein, es juckt mich nicht.
Und wenn Sie meinen, dass Mobbing Liebe bedeutet, dann ist das sehr eigenartig. Gesegneten Tag – für
heute bin ich mal draußen.
#65 Sylphe † 10:11:02 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Homosex: Schon wach zu dieser Zeit?! Hat der Nachtpfleger gestern Abend die Haldol-Dosis reduziert? Oder
gabs heute früh schon kalte Güsse (nachts wieder getobt und die Windel abgemacht, Homo? – Sei froh,
dass es heutzutage Psychopharmaka gibt und Du nicht zwei- bis dreimal die Woche in die Gummizelle musst!)
Sei artig heute. Sonst nimmt Dir die Oberschwester den Laptop weg!
#63 Meinerven 07:59:20 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Winona Bei Katholen nicht, dass ist klar. Die evangelisch Kirchen sind anders strukturiert. Es steht
einem Katholiken nicht an, darüber zu urteilen, was für Ämter wir haben oder nicht. Ich stelle ja die
Ämter in der RKK auch nicht in Frage
Pfarrerinnen? Die normale evangelische Pfarrerin trägt Schwarz, außer vielleicht zu hohen Feiertagen.
Es gibt keine „Pfarrerinen“ ebenso wenig „Bischöfinnen“. Die Damen auf dem Bild sind vergleichbar seriös
wie Schnapsdrossel Käßmann, welche im Vollsuff über rote Ampeln donnert. Einerseits kann man vielleicht
sagen, wen juckt es, was sich im „evangelischen“ Kasperlverein zusammengestrickt wird. Andererseits jedoch
Besorgnis erregend wenn man den zeitgeistvernebelten Liberalismus a la Schönborn, Müller, Lehmann usw.
usw. im Hinterstübchen hat. Warum sollte man im Konzilsverein, in welchem Schwimmbadmessen veranstaltet
werden, noch vor „Priesterinnen“ zurückschrecken? Am jüngsten Tag jedoch werden sie für all ihre Häresien
bluten, das ist sicher!
#61 Capistrano 23:21:35 | Dienstag, 30. November 2010
@Trillian: Nö, würden wir nicht… Ok, die Konzilssekte würde zusammenbrechen. Aber die katholische
Kirche würde das nicht kratzen. Die Priester werden weiter das Meßopfer darbringen, unterstützt von
den Ministranten…
Nun ja, „Studenten“ aus eher bildungsfernen Milieus dürften auch in anderen Konfraternitäten eher die
Regel als die Ausnahme sein. Eher „Leibsorger statt wirklich intellektuell“, kommentierte clarissa colonia,
„die mit ihren schlichten Gedanken nie auch nur die Gotteslehre durchdrungen haben“.
#59 DerRabe 23:02:38 | Dienstag, 30. November 2010
was machen diese… …dummdreiste tussen auf dem bild. feiern sie gerade fasching??? eine herzlicher
als die andere, eine dümmer als die anderen. theologiezickenalarm. harhar
VerleumnderIn Goldengel: Ich habe nicht das katholische Meßgewand als solches als Götzen bezeichnet
sondern habe darauf hingewiesen, dass ein Gewand ein Gewand ist und man ein Gewand oder ein Kalb aus Gold
zu einem Götzen machen KANN! Weil man alles überhöhen kann. So vernebelt kann man nicht sein, das nicht
kapieren zu können. Man muss es nicht kapieren wollen…damit man es so verzerrt behauptet. Ich erwarte
daher eine Entschuldigung! Wer aber wie folgt formuliert: So ist es. Überall sitzen sie – die hormonverpesteten
Pillenweiber und diese sind dann noch zuständig für katholische Bildungswerke – deshalb gibt es auch
diesen ganzen abstrakten Schund in der Kirche – als „Kunst“ wird diese Kritzelei angepriesen, weil diese
Weibsbilder ja selbst gerade noch Strichlein malen können. Weiber in Kirchenämtern der RKK verhunzen
die Kunst und schmähen so den hohen Geist der Kunst ! ist NACH MEINER MEINUNG (also subjektiv) frauenfeindlich,
chauvinistisch, krank, antikatholisch und verhöhnt Jesus! Da hat offensichtlich katholische Bildung von
Gewissen, Respekt und Anstand auf ganzer Linie versagt!
#57 Trillian 20:29:59 | Dienstag, 30. November 2010
und wie gut, das es jene gibt die uns Frauen immer wieder sagen müssen,wie Scheisse wir doch sind…
Würden jetzt sofort ALLE Frauen, die für die Kirche unentgeltlich dort arbeiten, sofort ihre Dienste
niederlegen, würdet ihr Frauen Hassende Hassverbreiter dumm aus der Wäsche gucken…
#56 marienkind 20:19:55 | Dienstag, 30. November 2010
Biene Maja solange die Weiber ihre Kinder abtreiben haben Sie nichts zu suchen im Altarraum Ob Weiber
abtreiben oder nicht, grundsätzlich hat kein Laie im Alterraum etwas zu suchen. Es ist heiliger Boden,
der nur dem Priester und dem männlichen Altardienst vorbehalten ist.
#54 Goldengel 19:14:34 | Dienstag, 30. November 2010
Paul M. Heute schon ist die Mehrzahl von Kirchgängern und Ehrenamtlern auch in der Kath. Kirche, weiblich.
So ist es. Überall sitzen sie – die hormonverpesteten Pillenweiber und diese sind dann noch zuständig
für katholische Bildungswerke – deshalb gibt es auch diesen ganzen abstrakten Schund in der Kirche –
als „Kunst“ wird diese Kritzelei angepriesen, weil diese Weibsbilder ja selbst gerade noch Strichlein
malen können. Weiber in Kirchenämtern der RKK verhunzen die Kunst und schmähen so den hohen Geist der
Kunst !
#53 Paul M. 19:07:57 | Dienstag, 30. November 2010
Weiberverein! Graf wünscht sich nicht, daß seine Enkel – wenn er welche hätte – mit solchen Pfarrerinnen
konfrontiert sein müßten. Verständlich! Heute schon ist die Mehrzahl von Kirchgängern und Ehrenamtlern
auch in der Kath. Kirche, weiblich. Wollen wir zu einem Mädchen-Mutti-Weiber-Verein verkommen? Nein!
Und nochmals NEIN! Wie gut, dass es die Priesterbruderschaften gibt, die mit uns die Heilige Messe im
überlieferten Ritus feiern, die Messe aller Zeiten! Danke!
#50 Goldengel 18:46:53 | Dienstag, 30. November 2010
Meinerven Das mit dem Götzen der Kleidung ist Quatsch. Drehen Sie mir nicht die Worte im Mund um – das
habe nicht ich behauptet, sondern User Evelynn von der Kleidung katholischer Geistlicher. Würdig kann
ja genauso schlicht sein Eine Soutane ist schlicht, ich sehe kein Gold oder Verzierung daran.
#49 Meinerven 18:42:19 | Dienstag, 30. November 2010
@Goldengel Das mit dem Götzen der Kleidung ist Quatsch. Das zu einem würdigen Gottesdiens auch ein würdiges
Gewand gehört, sollte selbstverständlich sein. Das lutherische Pastoren üblicherweise Schwarz tragen,
ist keine Frage der Lithurgie, eher Tradition. Wobei, ich kann mich an eine Diskussion hier auf +net erinnern,
in der bis ins kleineste Detail diskutiert wurde, welche Stola oder welches Gewand (kenne die Bezeichnung
der einzelnen Kleidungssücke nicht, die ein Priester so tragen kann) wann und warum passend oder nicht
waren. Das kam mir schon als Haarspalterei vor. Ist aber meine persönliche Meinung. Würdig kann ja genauso
schlicht sein. Sorgfältig gearbeitet, sauber und ohne Fehler.
@Fundi: Rums- Rudolfus (…)Demnach gäbe (Konjunktiv) es eine Frauenpredigt als Vor- oder Nebenpredigt
sogar in der Meßfeier. Aber das ist – wie gesagt- nur eine Vermutung von mir. Gut, dann belassen wir
es bei einer persönlichen Vermutung. Es geht nicht um Frauen, oder irgendwelcher Diskriminierung, wenn
es den Bestimmungen widerspricht dann sollte man davon Abstand nehmen. All diese liturgischen Missbräuche
sind evident hier aufgezeigt: Bitte hier lesen: www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html
Jesu Opfertod -Meinerven Man lese dazu bitte auf Kreuznet auch durchaus relativierende Worte des Vorsitzenden
der Deutschen Bischofskonferenz (RKK)… Sie haben desweiteren Recht. (Auch) In Bayern gibt es für Lutheraner
die konservativere Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche und die strikt konservative Evangelisch-Lutherische
Freikirche (und evangelisch-konservative, aber nichtlutherische, Gemeinden in der Konferenz für Gemeindegründung
und weitere Freie Baptistengemeinden, usw)
#46 Goldengel 18:06:23 | Dienstag, 30. November 2010
Meinerven Die normale evangelische Pfarrerin trägt Schwarz, außer vielleicht zu hohen Feiertagen. Nun –
denn unterliegt diese wohl ebenfalls dem Götzen der Kleidung, wie User Evelynn dies von den Priestern
der RKK behauptet hat.
#45 Meinerven 18:00:02 | Dienstag, 30. November 2010
Nicht immer alles in einen Topf schmeißen, lieber Goldengel! Die normale evangelische Pfarrerin trägt
Schwarz, außer vielleicht zu hohen Feiertagen. Den Ausdruck „Gutmenschin“ find ich grässlich. Auch wenn
ich tugeben muss, dass es viele ev. Theologen gibt, die mit dem Sinn von Jesu Opfertod am Kreuz oder der
Hölle nicht viel anfangen können, darf man das nicht verallgemeinern. Es gibt auch die bibeltreuen,
konservativen, die von Abtreibung oder Homobeziehungen im Pfarrhaus genausowenig halten wie Sie oder ich.
Letztere Entscheidung der Bayerischen Landeskirche hat auch schon Austritte zur Folge, auch in meinem
Bekanntenkreis. Im übrigen hat +net das seltene Talent, immer wieder abschreckende Fotos zu bringen.
:)3
„Frauliche Kreativität“ als „Trojanisches Pferd“ Die protestantischen Chaosverhältnisse sind massgeblich
eine Folge der „wetloffenen“ Frauenhofierung; die Wahrheit Jesus Christus hat nicht von ungefähr das
hw Priesteramt alleine dem Manne übertragen; dort, wo die Frau den Altarraum „stürmt“, dort zieht auch
die selbstinszenierende „Kreativität“ mit ein und endet im „händchenhaltenden Dauerkaffekränzchen“;
einige erschreckende Beispiele sehen wir anhand der folgenden Beispiele, bei denen sich „Neuerer“, auf
derartige „Experimente“ eingelassen haben www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html Die Strukur der Kirche
ist männlich hierarchisch und ihr Wesen monarchisch; dies ist der Wille der Wahrheit Jesus Christus und
kein menschliches Wahngebilde vermag daran etwas zu ändern; die Wahrheit Jesus Christus hat in seiner
auf den hl. Petrus eingesetzten Kirche alleine den Männern die Vollmacht zum hw Priesteramt erteilt; www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html diese Auserwählten tragen das lebendige Abbild Christi in sich;
die Wahrheit Jesus Christus ist als MANN Mensch geworden und hat MÄNNER in seine direkte Nachfolge, als
Fortführer Seines Erlösungswerkes auf Erden, berufen; daran wird sich kein Jota ändern, auch wenn dies
einigen „nicht passen“ sollte www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
#43 marienkind 16:57:45 | Dienstag, 30. November 2010
Frauen in Albe und Stola Zur Erinnerung. Da haben wir ja noch so eine „Schöne“ in Albe und Stola: www.kreuz.net/article.11067.html
Ich frage mich nur, wann die ersten Hosendominas den Hl. Mönchsberg Athos stürmen, den bis zum heutigen
Tag keine Frau betreten darf. Wohl nur noch eine Frage der Zeit.
Rums- Rudolfus ICH kenne mich nicht gut genug aus für eine diesbzgl. Aussage. ICH lege den vom Vatikan
gebilligten Text der US-RKK-Bischofskonferenz dahingehend aus, daß selbst in dem Teil der Messe, der
wohl unstreitig Wortgottesdienst ist, eine Frauenpredigt möglich ist, sofern eben diese Frauenpredigt
nicht die Predigt ersetzt, die für die Messfeier ausdrücklich vorgesehen ist. Demnach gäbe (Konjunktiv)
es eine Frauenpredigt als Vor- oder Nebenpredigt sogar in der Meßfeier. Aber das ist – wie gesagt- nur
eine Vermutung von mir.
#40 Goldengel 16:05:08 | Dienstag, 30. November 2010
Das falsche Liebesgefasel einiger User hier sollte dabei auch zur Sprache kommen. Da wird von Liebe gepostet
und geschwafelt und „mit wahrer Güte zur Sünde „ wird hier dann von einigen Usern der Abtreibungsmord
verharmlost. Das sollte man auch berücksichtigen – WIE die Gutmenscherln wirklich so denken.
#38 Goldengel 15:35:04 | Dienstag, 30. November 2010
Evelynn Keine Götzen von Antlitz über Messgewand bis zur Zungenkommunion Die drei Frauen tragen aber
auch ihr „Götzengewand“ – wie Sie es so nennen. Oder sehen wir auf diesem Foto etwa eine Alltagskleidung?
Wenn wir schon dabei sind ! Uns wird in diesem Forum von Usern vor Augen geführt, dass es niemals genug
sein kann, vor dem erfundenen „Gewissen“ zu warnen; dieses wahrheitsfern und richtet sich alleine nach
den eigenen „Wünschen“, der eigene Wille ist der „Massstab“; und gerade hier krallt sich auch der Modernismus
fest; er gibt sich als derart „erhaben“ durch Wortklauberei, dass er einem „throndenden Götzen“ gleicht,
vom erfundenen „Gewissen“ genährt www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html Interessant auch, dass dieselben,
die einer angebl. „Lliebe“ durch ein erfundenen „Gewissen“ das Wort reden, sich im gleichen Atemzuge auch
nicht scheuen, unentwegt gegen die unfehlbare Lehre der Kirche zu opponieren; sie verstehen ihre „Liebe“
als „Baukastenprinzip“, der es erlaubt, krumme und schiefe Kartenhäuser zusammenzuflicken, um den egomanischen
wahrheitsfernen Lebensstil „rechtfertigen“ zu können; Verunglimpfungen von treugläubigen Katholiken
inklusive; doch selten oder gar nie kommen dieselben auf die Idee, dass sie durch ihr Hofieren einer falschen
„Liebe“ zu Verfolgern der Wahrheit Jesus Christus mutieren www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html Das
Präsentieren einer wahrheitsfeindlichen „ganz humanen gutmenschlichen Liebe“ ist wie aufsteigender Rauch;
sie vergeht so schnell wie sie gekommen ist.
Falsches Liebesgefasel so hat diese falsche „Liebe“ für alles Verständnis, was sich menschlich selbstgerechter
Grössenwahn zurechtbastelt; Die WAHRE LIEBE hat kein Verständnis für Antlitz-Chauvinisten und Pauschalverurteiler,
die pauschal V2 oder Modernisten als lieblos verunglimpfen. Erst durch Modernismus konnten Fehler der
Kirche herausgearbeitet und korrigiert werden. Liebe zeigt sich nicht durch als notwendig behauptete ellenlange
Dolmetscher-Lehrgänge über WAHRE LIEBE und FALSCHE LIEBE oder Dolmetscher-Kurse für FALSCHES GEWISSEN
oder RICHTIGES GEWISSEN, sondern am liebevollen Reden und Handeln Jesus Christus. Das ist der Maßstab:
Jesus Christus und seine wahre Liebe! Keine Götzen von Antlitz über Messgewand bis zur Zungenkommunion!
Der Blick fürs Wesentliche: JESUS CHRISTUS!
Fasche „Liebe“ sieht alles „rosarot ganz human“ Die heute als „Ideal“ aufgetischte falsche „Liebe“ suggeriert,
dass alles, was der Mensch als „richtig“ erachte, sogleich vom Mantel der wahrheitsfeindlichen „Humanität“
umschlungen werden muss und auch „mehrheitsgemäss“ als „Liebe“ feilgeboten werden könne; so hat diese
falsche „Liebe“ für alles Verständnis, was sich menschlich selbstgerechter Grössenwahn zurechtbastelt;
„ganz human“ verständnisvoll lächelnd wird die „gesetzliche“ Hofierung der Unzucht sowie der Massenmord
an ungeborenen Kindern als „human vertretbar“ aus dem Aermel geschüttelt, ganz so, als gäbe es keine
Gebote der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; auch ist nicht von der Hand zu weisen, dass v.a. „weltoffene“ Frauen
für den gesellschaftlichen Absturz in grossem Masse verantwortlich sind; dass die protestantischen Verhältnisse
mittlerweile im kompletten Chaos geendet sind, hat unübersehbar mit obiger Tatsache zu tun; der Vater
der Lüge, Satan, versteht es sich als „Engel des Lichtes“ zu geben, als den die Sünde mit dem Anstrich
des „Anständigen“ Uebertüncher; die Art der Liebe hat bestimmte Merkmale www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Dort, wo der Eigenwille als „human“ vorgegaukelt wird, dort ist auch kein Raum mehr für das Streben nach
Vollkommenheit www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html An den Früchten erkennen wir die falschen Propheten/innen;
daran, dass Lüge „human“ hofiert wird
#34 Trillian 15:04:06 | Dienstag, 30. November 2010
Finger weg von hässlichen Männern! Ultra Droog hat recht, ABER das gleiche gilt für hässliche Männer,
mit ihnen zeugt Frau keine Kinder. Frauen wollen schließlich hübsche Kinder haben
Abschreckendes Beispiel: Antlitz-Chauvinisten So wie die Artikel gezeigten Laienpredigerinnen ( mit schauspielhafter
Verkleidung ) sich präsentieren, so in etwa dürfte ihre Seelsorge aussehen; künstlich lustig und gutmenschlich;
alles unverbindlich je nach Bedarf; alles „ganz human“ an die jeweiligen „Wünsche“ angepasst, selbstverständlich
im emanzipatorischen Antstrich als Tribut an den Weltgeist; Wer seine Vorurteile als Antlitz-Chauvinist
auslebt, darf sich nicht wundern, wenn man seine moralische und theologische Integrität und Lauterkeit
nicht ernst nimmt. Solch verunglimpfende Einlassungen, die auf der anderen Seite beanspruchen „WAHRE LIEBE“
zu verstehen, sind indiskutabel und zeigen die WAHRE GESINNUNG. Würde ein Bild mit „Pater“ Lingen, Pater
Schmidberger und Pius-Bischof Williamson für so jemand auch solch aberwitzige Assoziationen oder Schmeicheldrang
hervorrufen?
@Rudolfus Was soll am Wort „Wortgottesdienst“ so verwirrend sein?(…) Es suggeriert etwas was es nicht
ist. Wieder ein Plus für den Durcheinanderwerfer. Brauchen sie noch mehr Beispiele? Für mich hat ein
Laie, wenn es auch noch so gut gemeint ist, am Altar NICHTS verloren. Noch sind wir nicht beim „Jesus-guter-Kumpel-Verein“!
Diese Systematik ist auch bei den Politikern klar zu erkennen.
#30 Rudolfus 14:32:04 | Dienstag, 30. November 2010
@rums: Was soll am Wort „Wortgottesdienst“ so verwirrend sein? Wenn „Wortgottesdienst“ im Plan steht,
weiß jeder, es ist keine hl. Messe. Sie können es nennen, wie Sie wollen, auch „Wortgottesfeier“, „Wortgottesdienstfeier“.
Daß das keine hl. Messe ist, ist sowieso jedem halbwegs gebildeten Katholiken klar. Gibt es irgendeine
Direktive aus dem Vatikan, daß ein Gottesdienst ohne hl. Messe „Wortgottesfeier“ heißen muß, und nicht
„Wortgottesdienst“? Eine solche Direktive wäre mir neu. Bei uns im Religionsunterricht war es ein Wortgottesdienst.
Glaube nicht, daß hier der Vatikan definitiv eingegriffen hat.
Abschreckende Beispiele ! So wie die Artikel gezeigten Laienpredigerinnen ( mit schauspielhafter Verkleidung )
sich präsentieren, so in etwa dürfte ihre Seelsorge aussehen; künstlich lustig und gutmenschlich; alles
unverbindlich je nach Bedarf; alles „ganz human“ an die jeweiligen „Wünsche“ angepasst, selbstverständlich
im emanzipatorischen Antstrich als Tribut an den Weltgeist; Gott sei Dank hat Papst Johannes Paul II.
die ENDGÜLTIGE Entscheidung erlassen, dass in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche
die sog. „Frauenweihe“ ausgeschlossen ist; auch wenn diese ENDGÜLTIGE Entscheidung vielen nicht schmecken
dürfte; emanzipatorische Kaffekränzchen wird es in der römisch katholischen Kirche nicht geben www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
dass aber im Zuge der nachkonziliären Missbrauchslawine eigenmächtige „emanzipatorische Experimente“
versucht worden sind, liegt auf der Hand; in der Schweiz hat S.E. Bischof Huonder im Bistum Chur dem Laienwildwuchs
einen Riegel geschoben und hat die sog. „Laienpredigt“ gemäss Kirchenrecht verboten, natürlich begleitet
vom üblichen Gejaule der „Wir sind Kirche“ Auslaufmodelle; nicht weltgeistangepasste Wankelhirten gesunden
die Kirche sondern wahre Bekennerhirten www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html Nicht auszudenken, wenn
der Einfall der „weltoffenen“ Frauen in das hw Priesteramt gelungen wäre !
Us-RKK-Bischofskonferenz erklärt mit und nach offizieller Anerkennung des Vatikans zu Canon 766 Laienpredigt
am 14.11.2001: „Predigt durch treue Laien darf nicht stattfinden in der Eucharistiefeier in dem Moment,
der für die Homilie reserviert ist“.
@Rudolfus (…)Bei uns hat ein solcher Gottesdienst immer „Wortgottesdienst“ geheißen.(…) Mag sein,
aber es ist FALSCH! Es sind die Begriffe der bewusst gewollten Umwertung um sein „Süppchen“ zu kochen.
Man hat auch heute den „Opfercharakter der Hl. Messe“ entfernt und näherst sich dem geselligen „Mahl“-Zirkus.
Die Dimension des Opfers ist der primäre Wesenszug des eucharistischen Geheimnisses. Wenn am Sonntag
eine Wort-Gottes-Feier ansteht MUSS der Laien-Leiter die Gemeinde darauf ausfmerksam machen, dass diese
Feier eine Hl. Messe i.S. des Sonntagsgebot NICHT erfüllt.
#26 Rudolfus 14:14:43 | Dienstag, 30. November 2010
@rums: Ein Gottesdienst, der keine hl. Messe beinhaltet, wird auch als Wortgottesdienst bezeichnet Die
Bezeichnung „Wortgottesfeier“ ist da, um zu betonen, daß es sich nicht um den ersten Teil der hl. Messe
handelt, in Ordnung. Aber eine „Wortgottesfeier“ „Wortgottesdienst“ zu bezeichnen, ist nicht falsch, weil
es ein Gottesdienst ist. Bei uns hat ein solcher Gottesdienst immer „Wortgottesdienst“ geheißen. Ein
„Gottesdienst“ ist ja nicht automatisch eine hl. Messe. Ein Gottesdienst kann die Juden und die Protestanten
genauso betreffen.
Kreuznet lesen vom 7.2.2005- 16 Uhr 06 Dort heißt es wortwörtlich: „Besonders Joseph Kardinal Ratzinger
habe Verständnis für den verstärkten Einsatz von Laien im Gottesdienst geäußert, berichtete Bischof
Grab. Die wegen des akuten Priestermangels bestehende Ausnahmesituation dürfe aber nicht zum Normalfall
werden. Laien sollen auch in Zukunft eine Art Predigwort im Rahmen eines Gottesdienstes äußern dürfen.
Die eigentliche Predigt solle aber weiterhin von einem geweihten Priester gehalten werden.“
@Rudolfus (…)Insofern ist anzunehmen, daß es in der Predigt durch Laien keine Rechtsunterscheidung
von Laienmännern und Laienfrauen gibt, und daß der Papst hierüber kein Gesetz erlassen hat.(…) Was
jetzt? Wer nimmt was an und wo steht das? Rudolfus sie sollten sich an die Begriffe – die Bausteine des
Denkens – sind halten. Ein Wortgottesdienst ist der 1. Teil der Hl. Messe, der 2. die Hl. Eucharistie.
Laien halten Wort-Gottes-Feiern. Die Leute werden durch subjektive Begriffsbestimmungen in die Irre geführt,
als wäre es ein „gültiger“ Ersatz für eine Hl. Messe.
Rudolfus /Frauenpredigt Die Frauenpredigt wird in der Bibel abgelehnt und keinesfalls nur als persönliche
Meinung von Paulus. Evgl.-konservative Kirchen kennen sie daher nicht, und auch keine Theologieprofessorinnen.
In der (deutschen) Evangelisch-Lutherischen Freikirche zum Beispiel dürfen Frauen auch nicht wählen
oder abstimmen, geschweige denn im Kirchenvorstand oder der Synode sitzen.
#20 Rudolfus 13:27:43 | Dienstag, 30. November 2010
@Fundi: Wortgottesdienste dürfen durch Laien gehalten werden, und es gibt offizielle Pastoral- assistentinnen,
deren Existenz durch Rom anerkannt ist. Insofern ist anzunehmen, daß es in der Predigt durch Laien keine
Rechtsunterscheidung von Laienmännern und Laienfrauen gibt, und daß der Papst hierüber kein Gesetz
erlassen hat. Zumindest ist es die ortskirchliche Praxis, und ich glaube nicht, daß der Papst dagegen
Gesetze erlassen hätte. Insofern würde ich sagen, daß Predigt durch Frauen außerhalb der hl. Messe
erlaubt ist. Es gibt zwar ein Wort des hl. Paulus dagegen, aber dieses beruft sich auf die persönliche
Autorität des hl. Paulus: „Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht.“ Der Papst läßt auch Theologinnen
an Hochschulen zu. Also werden diese außerhalb der hl. Messe auch predigen dürfen.
Gottesdienst „Wort-Gottes-Feier“ vom Gottes-Dienst zu unterscheiden, mögen dann andere diskutieren…,
etwa Rums mit Rudolfus oder mit Kard. Lehmann oder mit Weihbischof Bauer von Würzburg…
@Fundi Kennt der die Lehre des Papstes nicht? Er hat ausdrücklich erklärt, daß Frauen in allen Wortgottesdiensten
predigen dürfen- ich meine, in Der Spiegel. (…) Falsch! Es gibt in der ganzen Katholischen Kirche keinen
einzigen Wortgottesdienst der von Laien gehalten wird! Wenn, dann ist es eine Wort-Gottes-Feier. Da können
sie „Predigen“ solange sie wollen , bis das Mitteilungsbedürfnis gestillt ist.
#14 Rudolfus 13:04:49 | Dienstag, 30. November 2010
@Fundi: Für Wortgottesdienste in der Katholischen Kirche gilt eine andere Ordnung, die bei weitem freier
ist. Nur die hl. Messe hat ein dichteres Regelwerk, zumindest nach den römischen Vorgaben. Aber in den
Aufbau von Wortgottesdiensten und sonstigen kreativen Feiern mischt sich Rom normalerweise nicht ein,
weil diese Art von Feiern für Rom keine besondere Bedeutung haben.
Diakonus Dasselbe wie Sie erklärte 2005 auch ein Würzburger Weihbischof auf der Weltnetzseite der deutschen
RKK-Bischofskonferenz- einfach im Weltnetz „Katholische Laienpredigt“ eingeben.
#12 diakonus 12:30:00 | Dienstag, 30. November 2010
wieder einmal: Predigt von Laien Die Preidgt von Laien, von Frauen, Männern, Jugendlichen, Kindern; von
Ordenleuten, von Verheirateten, von Alleinstehenden ist in der katholischen Kirche selbstverständlich
ERLAUBT. Lediglich die Predigt bei Eucharistiefeieern ist Diakonen, Priestern und Bischöfen vorbehalten.
Hr. Kardinal Lehmann Kennt der die Lehre des Papstes nicht? Er hat ausdrücklich erklärt, daß Frauen
in allen Wortgottesdiensten predigen dürfen- ich meine, in Der Spiegel. Auch der Vatikanum II. kritisch
sehende Us-Starpublizist Lew Rockwell hat über Frauenpredigt berichtet. Eine Dame – katholische Pastoralreferentin –
hat im Mediengebetskreis berichtet, daß sich ihre Gemeinde nach ihrer Predigt sehne. Der Papst erlaubt
das alles, in welchem Dokument auch immer (oder ggfs. durch welches Nicheinschreiten auch immer).
@Fundi: Rudolfus – RKK Der Papst selber erlaubt Frauenpredigt (als Ausnahme, die aber Regel ist).[…]
Das ist Falsch! Nachzulesen hier: www.dbk.de/…/veroeffentlichungen Nr. 164 „Instruktion Redemptionis
Sacramentum“ vom 25. März 2004
#9 Rudolfus 11:57:23 | Dienstag, 30. November 2010
@Fundi: Der Hl. Stuhl hat eine Liste von abzustellenden Mißständen für den Novus Ordo herausgegeben
Du kannst dich gerne informieren. Darin ist die Laienpredigt ausdrücklich verboten. Und das ist den DBK-Sektierern
sehr wohl bekannt. Sie widersetzen sich bewußt. Erlaubt ist durch Laien ein „Glaubenszeugnis“, das sie
im Rahmen der Predigt erzählen dürfen. Die Predigt ist dem Kleriker vorbehalten, das weiß sogar die
DBK.
#7 Trillian 11:50:49 | Dienstag, 30. November 2010
@ Quietscheentchen Die arbeiten hier nach der Maßgabe, was interessiert mich der Scheiss, den ich hier
gestern verbreitet habe, heute sind Frauen eben der „Muttietyp“ und weil nach den Grundsätzen dieser
Community Frauen eh nur dummes Menschengut ist, welches tunlichst die Klappe zu halten hat und möglichst
viele kleine Quälgeister zu gebähren hat, darf man sie heute runterputzen und morgen auf den Thron stellen,
so ist das im Patriarch –…
Rudolfus – RKK Der Papst selber erlaubt Frauenpredigt (als Ausnahme, die aber Regel ist). Ich meine mit
RKK IMMER die dem Papst unterstellte Kirche, nicht eine Abspaltung davon
#5 Rudolfus 11:37:09 | Dienstag, 30. November 2010
@Fundi: In der Gesetzgebung der Römisch-Katholischen Kirche ist die Predigt dem Klerus vorbehalten Also
ist die Predigt von Frauen verboten. Die DBK-Modernistensekte hält sich natürlich nicht an die römischen
Vorschriften. Der Novus Ordo ist der endzeitliche Greuel der Verwüstung an hl. Stätte. Wir leben in
einer finalen Etappe der Endzeit. Bald wir nur mehr kaufen und verkaufen können, der das Mal des Tieres
trägt. Christliche Bürger werden bereits jetzt per Geheimtechnik aus dem Erwerbsleben systematisch ausgeschlossen.
Die höchsten Politiker beten geheim Satan an – im kalifornischen Bohemia Grove, vgl. ‘Dark Secret Inside
Bohemia Grove’, v. Alex Jones auf ‘youtube.com’. Satanische Geheimsymbole sind allgegenwärtig. Selbst
‘www’ steht im Hebräischen für ‘666’. Wir leben in der GO/Apk. Der Greuel der Verwüstung in den römisch-katholischen
Kirchen ist prophezeit. In den USA hat die Geheimverfolgung der Christen und der Verteidiger der Freiheitsverfassung
bereits begonnen. Die Herrschaft des Biochips ist antichristliche Realität. Die Kirche wird bald in die
Katakomben der NWO einziehen.
So,so…Muttityp… …anstatt intellektuell! Das muss man sich ja mal auf der Zunge zergehen lassen!
Da wird doch tatsächlich in kreuz.net immer wieder die „Mutterschaft“ als das höchste für Frauen zu
erstrebende Gut angepriesen- und was macht man jetzt- Mutties sind nicht intellektuell! Sehr schön! Entspricht
so ganz eurem Menschenbild! Die dumme Mutter mit ihren 5,6,7,8 Kindern hockt zuhause, bekommt keine Zeit
Zeitung zu lesen und ist auf das angewiesen, was der hochintelligente Vater ihr erzählt! Klar doch, weder
in der Waschmaschine, noch im Backofen, noch am Bügelbrett laufen Nachrichten… aber Mutties sind ja
sowieso nicht intellektuell…