Protestantismus
Eher Muttityp statt wirklich intellektuell
„Kuschelgott mit schlichten Gedanken“. Ein dekadenter protestantischer Theologe wundert sich, daß die dekadente evangelische Staatstheologie dekadent ist.
Bei den Protestanten gibt es fast nur noch weibliche Pastoren
Bei den Protestanten gibt es fast nur noch weibliche Pastoren
© Transguyjay, CC
(kreuz.net) Der evangelische Münchner Dogmatiker Friedrich Wilhelm Graf hat die Qualität evangelischer Theologiestudenten massiv bemängelt.

Das berichtete die katholische Zeitung ‘Tagespost’ Ende Oktober.

Graf äußerte sich in Dresden bei einer Tagung der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ und der ‘Alfred Herrhausen Gesellschaft’ – dem internationalen Forum der ‘Deutschen Bank’.

Während die Katholische Kirche zu wenig Theologennachwuchs habe, habe die evangelische Seite zu viel, sagte Graf.

Dabei breche die Tradition ab, daß es für das evangelische Pfarramt zumeist männliche Studenten aus gutgebildeten Familien gebe.

Derzeit werde das Pfarramt zu einem Frauenberuf, zumeist für Studentinnen aus einem nichtakademischen Elternhaus.

Eher „Muttityp statt wirklich intellektuell“ – kommentiert Graf.

Sie verbänden das Bild von einem „Kuschelgott mit schlichten Gedanken“.

Das sei auf Dauer eine für die – völlig dekadente – evangelische Theologie bedrohliche Entwicklung.

Graf wünscht sich nicht, daß seine Enkel – wenn er welche hätte – mit solchen Pfarrerinnen konfrontiert sein müßten.
      
102 Lesermeinungen
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#124   Soramonas   16:04:58 | Samstag, 25. Dezember 2010
Martin Luther: Prohpet der Moderne
Martin Luther: Prohpet der Moderne
Nicht nur eine neue Theologie begründete der Reformator, der vor 490 Jahren seine 95 Thesen veröffentlichte: Er revolutionierte auch das Welt- und Menschenbild seiner Zeit. Im Aufbegehren gegen scheinbar ewige Gesetze, im Zergliedern seelischer Konflikte war das Denken Martin Luthers so radikal, dass es wie ein Vorgriff auf die umwälzenden Erkenntnisse von Psychoanalyse und Quantenphysik im 20. Jahrhundert erscheint.
www.geo.de/…o_magazin/55245.html
www.bilderberg.org
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#118   Maja.H82   19:43:44 | Montag, 6. Dezember 2010
Nächstenliebe
@Atzmon
Vielen Dank für deinen Beitrag! Es stimmt, dass Jesus angekündigt hat, dass er Unfrieden in die Welt bringen würde, eben weil sein Erscheinen die Welt spalten sollte: In die, die in ihm den versprochenen Erlöser erkennen und in die, die nicht an ihn glauben würden.
Unfrieden brachte Jesus zunächst vor allem zwei religiösen Gruppen zu seiner Zeit, den Sadduzäern und den Pharisäern. Beide Gruppen zeichneten sich durch ihre besonders strenge Befolgung der religiösen Gesetze aus; Jesus kritisierte jedoch immer wieder ihre Unbarmherzigkeit und fehlende Nächstenliebe.
In der Heiligen Schrift wird die hohe Bedeutung von Barmherzigkeit und Nächstenliebe für die wahrhaftige Christusnachfolge betont, z.B.:
zur Liebe:
Röm 13,8 Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt.
Eph 5,2 und liebt einander, weil auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat als Gabe und als Opfer, das Gott gefällt.
zur Barmherzigkeit:
Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. (Mt 5,7)
Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. (Mt 5,9)
Außerdem warnt die Heilige Schrift davor, zu richten oder andere Menschen zu verachten:
Mt 18,1 Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten!
Lk 6,37 Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden.
Liebe Grüße,
Maja
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#116   Lisibald Poier †   16:00:44 | Sonntag, 5. Dezember 2010
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#113   Atzmon   01:19:02 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@Maja
Christus hat ebenso wie Vergebung das Schwert gebracht. Mt 10,34. Luk 12,51
Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert.
Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen
gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist mein nicht wert.
Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.
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#112   Maja.H82   00:51:51 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Herz aus Stein…
Soviel Verachtung und soviel Hass, der aus diesem Artikel spricht… Jesus kam in die Welt, um zu versöhnen. Er ist dafür gestorben, er hat den höchsten Preis gezahlt, der möglich war.
Niemand ist gezwungen, die Ordination von Frauen gutzuheißen. Doch man sollte es schon noch schaffen, sachlich zu argumentieren. Wenn man daran scheitert, sollte man besser schweigen.
Was werdet ihr Gott antworten, wenn Er euch einmal fragen wird, warum ihr so hart gerichtet habt? Jesus ist ALLEN Menschen mit Liebe begegnet, gerade auch den Verachteten… Und was Gott jedem Menschen durch seinen Sohn zugesprochen hat, kann niemand mehr rückgängig machen…
Ich bete zu Gott, dass Er denen von euch, deren Herz aus Stein ist, ein lebendiges Herz schenken möge, wie Er es in der Bibel, in Seinem Heiligen Wort, versprochen hat:
„Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch.“ Hes 36,26
Gott segne euch,
Maja
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#109   Begeisterter   16:31:07 | Samstag, 4. Dezember 2010
@ sie wissen
ich sollte die polizei informieren, sie sind dringend behandlungsbedürftig in ihrer besessenheit!
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#107   Antonio Michele Ghislieri   15:11:08 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Febron
Offensichtlich nähern sich die Neu-Abgefallenen den Alt-Abgefallenen nicht nur was die modernistischen Irrlehren betrifft an, sondern auch was die Bildung von tausend Grüppchen betrifft. Nicht umsonst waren ja protestantische Pastörchen auf dem ( :-@ als ob es nur eines gäbe!) Konzil als Berater und Beobachter um als Altverwirrte den Neuverwirrern zu assistieren.
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#106   Febron †   14:47:19 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Antonio: „Die Reformierten bezeichnen sich als Lutheraner“
Sie werfen hier zwei Dinge durcheinander:
(1) „Reformiert“ im weiteren Sinne nennen sich diejenigen Christen, die zur ursprünglichen katholischen Lehre zurückgekehrt sind, und den auf das Evangelum aufgepfropften Ballast (wie Marienkult, Ablass, Weihepriestertum, Ohrenbeichte usw.) abgeworfen haben.
(2) „Reformiert“ im engeren Sinne nennen sich jene Christen, die à la facon de Genève (also durch Johannes Calvin) oder à la facon de Zurich (also durch Huldreich Zwingli) zum ursprünglichen christlichen Glauben zurückgefunden haben.
Ihre Bemerkung „Ne ziemliche Verwirrung bei den Abgefallenen“ kann ich allerdings zustimmen. Was im Neukatholiszismus an Gruppen, Grüppchen, Maria-Erscheinungen usw. blüht und fruchtet, kann man ja hier in diesem grössten katholichen Forum jeden Tag lesen. Ihre Bezeichnung „Ver=Wirrung“ scheint hier angemessen.
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#105   Antonio Michele Ghislieri   12:58:43 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Febron
Die Reformierten bezeichnen sich als Lutheraner und die Lutheraner verachten sie. Hab ich nun auch schon festgestellt; ein Kollege ist – wenn ich das richtig wiedergebe – nicht bei der evangelisch-lutherischen Landeskirche sondern bei einer Freikirche, weil er eben lutherisch und nicht reformiert ist. Ne ziemliche Verwirrung bei den Abgefallenen.
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#104   Febron †   12:16:09 | Samstag, 4. Dezember 2010
Danke, Herr Homosex, dass Sie nur die Lutheraner
so benennen und nicht auch die (in Deutschland und in der Schweiz immerhin tonangebenden) Reformierten.
Die Gospa von Medjugorje segne und schütze Sie!
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#103   Homosex ist schwer gestört   10:39:39 | Samstag, 4. Dezember 2010
Ich nenne die Lutheraner
nur noch die Protestunten.
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#99   Lisibald Poier †   00:57:30 | Freitag, 3. Dezember 2010
Struwelpeters Fotoalbum
Lange Haare, wirr, lange Fingernägel, wie die Nägel bei der Kreuzigung und Suppe essen sie auch keine.
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#97   Atzmon   21:44:17 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Febron – Aber sicher
keiner hat das kleine süße Mäulchen so weit aufgerissen wie die Frau Bischöfin. Wenn es um Verfehlungen ging. Wenn es um persönliche Schuld ging. Wenn es um Integrität ging. Doch die Dame musste erst Wochen nach Ihrer Tat auf Zureden und als nichts mehr vertuscht werden konnte, diese Pegelfahrt zu Protokoll geben. Als es nichts mehr zu verheimlichen galt. Vielen Dank auch.
Von vornherein erschien mir alles überaus schmutzig, ich meine im übertragenen Sinne garstig und schmutzig. Ich rede nicht von jenen gierigen, unruhigen Gesichtern, die zu Dutzenden, ja zu Hunderten die Spieltische umgeben. Ich sehe absolut nichts Schmutziges in dem Wunsch, möglichst schnell und möglichst viel Geld zu gewinnen; als sehr dumm ist mir immer der Gedanke eines behäbigen, wohlsituierten Moralphilosophen erschienen, der auf jemandes Entschuldigung: »Es wird ja nur niedrig gespielt«, antwortete: »Um so schlimmer, da dann der Eigennutz kleinlich ist.«
Fjodr Michailowitsch Dostojewski
Der Spieler
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#96   Febron †   21:29:16 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Atzmon: Erst einmal die Balken aus den eigenen Augen entfernen!
„…Was will man auch erwarten, wenn sich das Führungspersonal der Luthersekte volltrunken hinter das Steuer des Dienstwagens -VW Phaeton- setzt.“
Das Vergehen der Bischöfin ist doch harmlos gegenüber den Freveltaten der Zölibatslüstlinge bis hinauf zu Bischöfen wie Franziskus Eisenbach (Mainz) und Kardinälen wie Hans Hermann Groer (Wien).
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#94   Atzmon   19:10:42 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Was will man auch erwarten
wenn sich das Führungspersonal der Luthersekte volltrunken hinter das Steuer des Dienstwagens -VW Phaeton- setzt. Mit einem EX-Kanzler als Beifahrer, so munkelte man ja :-!
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#93   Febron †   19:08:51 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Sylphe: So rasch ändert sich leider die Erde nicht,
wie es im zweiten Vers der „Hohen Nacht“ ausgedrückt ist: „Heut muß sich die Welt erneuern, wie ein neugebor’nes Kind“.
Dagegen haben sich doch die „morschen Knochen“ bewahrheitet. Alle sind weitermaschiert, bis alles in Scherben gefallen ist.
Unser lieber Forist aufrechterkatholik würde sich hinzufügen; Jawoll!!
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#92   Sylphe †   19:07:08 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Blechtonne: Huuuh, wie ungezogen
sind doch Deine Worte. Entspann Dich. Hör ein Weihnachtslied! Ich hab eins für Dich ausgesucht. Klick mal an!
www.mrmethane.com
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#91   Blechtonne †   19:01:39 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Was für eine ekliges Foto!
Allein die Vorstellung, dass derartige Bratzen und Trampeltiere das Allerheiligste zwischen ihren Fettfingern hin- und herwälzen, läßt micht erschaudern. Gott sei Dank gibt es in der katholischen Kirche kein Frauenpriestertum.
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#90   Sylphe †   18:49:10 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@aufrechter: Also zu Ihrer Gesundheit
die Sie uns ja mit den Worten präsentieren: „erfreue mich bester Gesundheit des Leibes und, wie Sie aus meinen Einlassungen erlesen können, auch des Geistes.“ Gerade aber aus Ihren Einlassungen muss man schließen, dass Gesundheit womöglich für den Leib zutrifft, aber sonst…oha! (Aber Demente merken ja selbst nicht, dass sie einen „an der Marmel“ haben – das ist ja ein Symptom dieser traurigen Krankheit). Falls Sie noch in der Lage sind, einen wohlgemeinten Rat zu rezipieren: Lassen Sie das Schreiben hier und verwenden Sie die Zeit besser für den Besuch eines auf gerontologische Störungen spezialisierten Facharztes für Psychiatrie!
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#89   Dr. Guillotin   18:44:09 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Sehr geehrter Herr Sylphe
Haben Sie schon mal Kastration zur Lösung ihrer Probleme in Erwägung gezogen?
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#88   Sylphe †   18:25:31 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@aufrechter: Jawoll!
So schließt ein aufrechter Deutscher seine Sätze. Jawoll! Rechts um! Hier sage ich, was richtig ist. Jawoll! Alle andere sind Idioten. Jawoll! Und willst Du nicht katholisch sein – so schlag ich dir den Schädel ein. Jawoll! Bald ist Weihnachten. Jawoll! Was singt denn da der Aufrechte? „Hohe Nacht der klaren Sterne?“ Jawoll! Schönes Lied. Hat Hans Baumgarten geschrieben. Jawoll! Was der noch geschrieben hat? Antwort: „Es zittern die morschen Knochen…“. Jawoll!
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#87   ErnstSchneider   18:23:50 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@aufrechter
Niemanden kann ihnen das verbieten.Führen sie ihren K(r)ampf gerne weiter.Mehr ist es nicht.
Mit H.Berens habe ich nichts zu tun,ausser vielleicht das wir nicht allzuweitz voneiander wegweohnen.
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#86   aufrechterkatholik   18:21:15 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Das haben Sie komischer Atheistiker
Gott dem Herrn sei Dank nicht zu entscheiden. Ihre Formulierungen lassen auf Seelenverwandschaft mit dem Herrn Berens schließen. Vielleicht sollten Sie sich näher kennenlernen, dann kann Ihre und seine Gehirnzelle Freundschaft schließen und sich vermehren. Täte Ihnen gut! Jawoll!
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#85   ErnstSchneider   18:18:17 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
aufrechter
Meinen sie nicht das ihr Kampf gegen die sog.Sodomistiker,was immer das sein soll etwas lächerlich ist.
Man kann seinen Lebenabend auch mit schöneren Dingen verbringen.
Sie werden mit ihrem Kampf auch nichts erreichen.
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#84   aufrechterkatholik   18:13:53 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Kamazz
Sie würden es nicht. Aber das Alter dispensiert nicht vom Kampf für die Wahrheit. Jawoll!
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#83   Kamazz †   18:09:51 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Mit 79 würde ich nicht mehr
gegen die so genannten
Sodomistiker kämpfen,
wenn das überhaupt
notwendig ist, was ich
bezweifle. Oder es ist
der Blick zurück im
Zorn…, der Sie kämpfen lässt.
Aber der macht es auch
nicht besser…!
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#82   aufrechterkatholik   18:03:38 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Herr Tchibo
Ich bin inzwischen 79 und erfreue mich bester Gesundheit des Leibes und, wie Sie aus meinen Einlassungen erlesen können, auch des Geistes. Ihre Befürchtungen sind grundlos. Herzhaftes Jawoll!
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#81   Tchibo   17:56:26 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Manche Zeitgenossen sind
schon an ihren strammen
Waderln zugrunde gegangen.
Mit der Strammheit sollte man
es nicht übertreiben.
Es sei denn, Sie mögen
Spanking…?
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#80   aufrechterkatholik   17:52:12 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Herr Tchibo
Mein Kampf gegen die Sodomistiker und damit verbunden meine Übereinstimmung im Geiste mit dem gesperrten Schreiberling ist unschwer aus der Vielzahl meiner Äußerungen im aufrechen Kampf gegen die Sodomistiker zu entnehmen. Lesen Sie, und erfreuen Sie sich an meiner strammen, aufrechten Gesinnung. Herzhaftes Jawoll!
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#79   Tchibo   17:49:15 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Wenn der Bruderkuss
mal kein Judaskuss ist…!
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#78   aufrechterkatholik   17:46:01 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Das kleine Kreuzchen
… bedeutet lediglich, dass der Schreiberling für zwei Tage ins Fegefeuer muss, um uns dann wieder mit seinen kurzen, knappen, prägnanten Wahrheiten zu erfreuen. Wir werden ihn mit offenen Armen aufnehmen, den virtuellen Bruderkuss der Versöhnung entrichten und hoffen, dass er das nicht falsch versteht. Jawoll!
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#77   Sylphe †   17:41:03 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Ciao, Homosex! Was bedeutet es
denn, das kleine Kreuzlein neben Deinem Namen? Ich wills Dir erklären: Du bist nun endgültig in der geschlossenen Abteilung angekommen. Gleich gibts dort den Abendbrei; halt Dein Lätzchen sauber – und guten Appetit!
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#76   Homosex ist schwer gestört   17:10:21 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Was hat denn dein Vater gesagt
als er von deiner Abnormität erfuhr?
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#75   DerRabe   16:52:57 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
wie sind diese drei…
…frauen so fröhlich und liebevoll. es ist ein wahnsinn. diese inneren schönheiten sind an damenlichkeit nicht zu überbieten.
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#74   Sylphe †   16:24:05 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
„Homosex“ hatte betreuten Freigang
mit seiner Thera-Gruppe in den Streichelzoo. Da ist einer seiner Mitpatienten den Pflegern kurz ausgebüxt und hat sich an einem Hängebauchschwein vergangen. „Ihhh“, hat ein Pfleger da geschimpft, „Du bist ja ein Sodomit!“ Und da hat unser „Homosex usw.“ das Wort aufgeschnappt – und nun brabbelt er es immer wieder vor sich hin: „Sodomit, Sodomiiit, – und er schreibt es auch immer so gern“. Und wenn er dann seibert „Sodomiiit, Sodomiit“, dann schwenkt er seinen Kopf immer hin und her und hin und her und her und hin – bis dass der Pfleger mit der Atosil-Spritze kommt.
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#73   Homosex ist schwer gestört   14:10:29 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Gut, zumindest hast Du begriffen
daß mit Sodomit Du gemeint bist.
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#72   Sylphe †   14:04:34 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Homosex spricht immer einen „Sodomit“ an
Aber weder hier noch in einem anderen Thread ist ein Poster solchen Namens zu finden! Bei Homosexens Ansprechpartner handelt es sich offenbar um das, was Fachleute folgendermaßen beschreiben: „ein Wahrnehmungserlebnis ohne reales Objekt oder reale Reizquelle in der Außenwelt, das der Betroffene aber für einen wirklichen Sinneseindruck hält.“ Laienhaft ausgedrückt: eine Halluzination. Optische. Bei ihnen „sieht“ der Betroffene Objekte, Personen (oft auch gräßliche Fratzen), teilweise auch kurze Szenen.
Hier Tipps für den Umgang mit „Homosex ist usw.“:
1.Nicht auf die Diskrepanz zwischen Halluzination und „objektiver Realität“ hinweisen – der Betroffene verliert sonst das Vertrauen zu Ihnen und reagiert dementsprechend ablehnend, evtl. greift er Sie auch an.
3. Darauf achten, dass Betroffene nicht anderen Menschen absichtlich oder unabsichtlich Gewalt antut.
4. Darauf achten, dass der Betroffene sich nicht selbst Gewalt antut – weil es ihm Stimmen befehlen oder auch weil dass Erleben der oft gräßlichen Halluzination für ihn nicht mehr ertragbar erscheint
5. Gespräche mit Betroffenen sollten kurz und nicht anstrengend sein. Die Halluzination sollte möglichst nicht erwähnt werden, aber auf keinen Fall darf man den Betroffenen korrigieren in seiner Wahrnehmung.Achtung: Halluzinierende sind in hohem Maß gefährdet, sich selbst oder anderen Gewalt anzutun! Deshalb ist die Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie das Mittel der Wahl.
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#71   Lisibald Poier †   13:13:39 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@HSISG
Sie vertreten eine antichristliche Ansicht in einem kath. Forum?
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#70   Homosex ist schwer gestört   12:55:31 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Heute schon
Aids getestet , Sodomit?
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#69   DerRabe   12:36:51 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
wie herzlich naiv sie lachen.
…und ganz bestimmt können sie ganz besonders schön um den altar tanzen, so schön, dass das kirchenvolk den herrgott dabei vergisst und ihn mit der naivität dieser frauen verwechselt.
man kann nur noch gratulieren!
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#68   Sylphe †   12:23:16 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Niiiicht beleidigend werden, Homosex!
Sonst sag ichs dem Pfleger. Und dann gehts nach der Mittagssuppen-Schnabeltasse wieder ab ins Fixierbett!
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#67   Homosex ist schwer gestört   12:09:57 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Sodomitengelaber
Immer wieder und immer wieder.
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#66   Goldengel   12:09:23 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Evelynn
VerleumnderIn Goldengel: Ich habe nicht das katholische Meßgewand als solches als Götzen bezeichnet sondern habe darauf hingewiesen, dass ein Gewand ein Gewand ist und man ein Gewand oder ein Kalb aus Gold zu einem Götzen machen KANN! Weil man alles überhöhen kann.
Dann hätten Sie es besser ausdrücken sollen – abgesehen davon jemanden öffentlich als Verleumder zu bezeichnen, nur weil Ihnen meine Antwort nicht gefällt, ist wohl eher das, was man „Verleumdung“ nennt.
Und am Ende werfen Sie mir noch einen Mobbing hin, obwohl ich Sie in keinster Weise gemeint habe, oder angegriffen habe. Fällt Ihnen das eigentlich auf?
Sie können meine Gesellschaftskritik nicht ertragen und? Juckt mich das? Nein, es juckt mich nicht.
Und wenn Sie meinen, dass Mobbing Liebe bedeutet, dann ist das sehr eigenartig.
Gesegneten Tag – für heute bin ich mal draußen.
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#65   Sylphe †   10:11:02 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Homosex: Schon wach
zu dieser Zeit?! Hat der Nachtpfleger gestern Abend die Haldol-Dosis reduziert? Oder gabs heute früh schon kalte Güsse (nachts wieder getobt und die Windel abgemacht, Homo? – Sei froh, dass es heutzutage Psychopharmaka gibt und Du nicht zwei- bis dreimal die Woche in die Gummizelle musst!) Sei artig heute. Sonst nimmt Dir die Oberschwester den Laptop weg!
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#64   Homosex ist schwer gestört   09:01:40 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Die Protestunten
halten den Sodomismus mit der Bibel vereinbar.
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#63   Meinerven   07:59:20 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Winona
Bei Katholen nicht, dass ist klar. Die evangelisch Kirchen sind anders strukturiert. Es steht einem Katholiken nicht an, darüber zu urteilen, was für Ämter wir haben oder nicht. Ich stelle ja die Ämter in der RKK auch nicht in Frage
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#62   Winona   07:46:56 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Pfarrerinnen?
Die normale evangelische Pfarrerin trägt Schwarz, außer vielleicht zu hohen Feiertagen.
Es gibt keine „Pfarrerinen“ ebenso wenig „Bischöfinnen“.
Die Damen auf dem Bild sind vergleichbar seriös wie Schnapsdrossel Käßmann, welche im Vollsuff über rote Ampeln donnert.
Einerseits kann man vielleicht sagen, wen juckt es, was sich im „evangelischen“ Kasperlverein zusammengestrickt wird.
Andererseits jedoch Besorgnis erregend wenn man den zeitgeistvernebelten Liberalismus a la Schönborn, Müller, Lehmann usw. usw. im Hinterstübchen hat.
Warum sollte man im Konzilsverein, in welchem Schwimmbadmessen veranstaltet werden, noch vor „Priesterinnen“ zurückschrecken?
Am jüngsten Tag jedoch werden sie für all ihre Häresien bluten, das ist sicher!
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#61   Capistrano   23:21:35 | Dienstag, 30. November 2010
@Trillian: Nö, würden wir nicht…
Ok, die Konzilssekte würde zusammenbrechen.
Aber die katholische Kirche würde das nicht kratzen. Die Priester werden weiter das Meßopfer darbringen, unterstützt von den Ministranten…
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#60   clarissa colonia   23:19:53 | Dienstag, 30. November 2010
Nun ja, „Studenten“
aus eher bildungsfernen Milieus dürften auch in anderen Konfraternitäten eher die Regel als die Ausnahme sein.
Eher „Leibsorger statt wirklich intellektuell“, kommentierte clarissa colonia, „die mit ihren schlichten Gedanken nie auch nur die Gotteslehre durchdrungen haben“.
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#59   DerRabe   23:02:38 | Dienstag, 30. November 2010
was machen diese…
…dummdreiste tussen auf dem bild. feiern sie gerade fasching??? eine herzlicher als die andere, eine dümmer als die anderen. theologiezickenalarm. harhar
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#58   Evelynn van der Meer   22:17:55 | Dienstag, 30. November 2010
VerleumnderIn Goldengel: Ich habe nicht das katholische Meßgewand als solches als Götzen bezeichnet
sondern habe darauf hingewiesen, dass ein Gewand ein Gewand ist und man ein Gewand oder ein Kalb aus Gold zu einem Götzen machen KANN! Weil man alles überhöhen kann.
So vernebelt kann man nicht sein, das nicht kapieren zu können. Man muss es nicht kapieren wollen…damit man es so verzerrt behauptet.
Ich erwarte daher eine Entschuldigung!
Wer aber wie folgt formuliert:
So ist es.
Überall sitzen sie – die hormonverpesteten Pillenweiber und diese sind dann noch zuständig für katholische Bildungswerke – deshalb gibt es auch diesen ganzen abstrakten Schund in der Kirche – als „Kunst“ wird diese Kritzelei angepriesen, weil diese Weibsbilder ja selbst gerade noch Strichlein malen können.
Weiber in Kirchenämtern der RKK verhunzen die Kunst und schmähen so den hohen Geist der Kunst !
ist NACH MEINER MEINUNG (also subjektiv) frauenfeindlich, chauvinistisch, krank, antikatholisch und verhöhnt Jesus!
Da hat offensichtlich katholische Bildung von Gewissen, Respekt und Anstand auf ganzer Linie versagt!
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#57   Trillian   20:29:59 | Dienstag, 30. November 2010
und wie gut, das es jene gibt
die uns Frauen immer wieder sagen müssen,wie Scheisse wir doch sind…
Würden jetzt sofort ALLE Frauen, die für die Kirche unentgeltlich dort arbeiten, sofort ihre Dienste niederlegen, würdet ihr Frauen Hassende Hassverbreiter dumm aus der Wäsche gucken…
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#56   marienkind   20:19:55 | Dienstag, 30. November 2010
Biene Maja
solange die Weiber ihre Kinder abtreiben haben Sie nichts zu suchen im Altarraum
Ob Weiber abtreiben oder nicht, grundsätzlich hat kein Laie im Alterraum etwas zu suchen. Es ist heiliger Boden, der nur dem Priester und dem männlichen Altardienst vorbehalten ist.
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#55   Biene Maja   19:38:40 | Dienstag, 30. November 2010
Antwort
solange die Weiber ihre Kinder abtreiben haben Sie nichts zu suchen im Altarraum meine ich bestimmt die Biene Maja o.O
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#54   Goldengel   19:14:34 | Dienstag, 30. November 2010
Paul M.
Heute schon ist die Mehrzahl von Kirchgängern und Ehrenamtlern auch in der Kath. Kirche, weiblich.
So ist es.
Überall sitzen sie – die hormonverpesteten Pillenweiber und diese sind dann noch zuständig für katholische Bildungswerke – deshalb gibt es auch diesen ganzen abstrakten Schund in der Kirche – als „Kunst“ wird diese Kritzelei angepriesen, weil diese Weibsbilder ja selbst gerade noch Strichlein malen können.
Weiber in Kirchenämtern der RKK verhunzen die Kunst und schmähen so den hohen Geist der Kunst !
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#53   Paul M.   19:07:57 | Dienstag, 30. November 2010
Weiberverein!
Graf wünscht sich nicht, daß seine Enkel – wenn er welche hätte – mit solchen Pfarrerinnen konfrontiert sein müßten.
Verständlich!
Heute schon ist die Mehrzahl von Kirchgängern und Ehrenamtlern auch in der Kath. Kirche, weiblich.
Wollen wir zu einem Mädchen-Mutti-Weiber-Verein verkommen?
Nein!
Und nochmals NEIN!
Wie gut, dass es die Priesterbruderschaften gibt, die mit uns die Heilige Messe im überlieferten Ritus feiern, die Messe aller Zeiten!
Danke!
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#52   Goldengel   18:50:38 | Dienstag, 30. November 2010
Meinerven
Macht nix, kann passieren :(3
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#51   Meinerven   18:49:48 | Dienstag, 30. November 2010
Dann sind wir uns ja einig!
:-)
Ich war mir schon darüber im Klaren, dass die Bezeichnung nicht von Ihnen war. Habe es schlecht rübergebracht. Sorry
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#50   Goldengel   18:46:53 | Dienstag, 30. November 2010
Meinerven
Das mit dem Götzen der Kleidung ist Quatsch.
Drehen Sie mir nicht die Worte im Mund um – das habe nicht ich behauptet, sondern User Evelynn von der Kleidung katholischer Geistlicher.
Würdig kann ja genauso schlicht sein
Eine Soutane ist schlicht, ich sehe kein Gold oder Verzierung daran.
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#49   Meinerven   18:42:19 | Dienstag, 30. November 2010
@Goldengel
Das mit dem Götzen der Kleidung ist Quatsch. Das zu einem würdigen Gottesdiens auch ein würdiges Gewand gehört, sollte selbstverständlich sein. Das lutherische Pastoren üblicherweise Schwarz tragen, ist keine Frage der Lithurgie, eher Tradition. Wobei, ich kann mich an eine Diskussion hier auf +net erinnern, in der bis ins kleineste Detail diskutiert wurde, welche Stola oder welches Gewand (kenne die Bezeichnung der einzelnen Kleidungssücke nicht, die ein Priester so tragen kann) wann und warum passend oder nicht waren. Das kam mir schon als Haarspalterei vor. Ist aber meine persönliche Meinung. Würdig kann ja genauso schlicht sein. Sorgfältig gearbeitet, sauber und ohne Fehler.
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#48   rums   18:29:36 | Dienstag, 30. November 2010
@Fundi: Rums- Rudolfus
(…)Demnach gäbe (Konjunktiv) es eine Frauenpredigt als Vor- oder Nebenpredigt sogar in der Meßfeier. Aber das ist – wie gesagt- nur eine Vermutung von mir.
Gut, dann belassen wir es bei einer persönlichen Vermutung.
Es geht nicht um Frauen, oder irgendwelcher Diskriminierung, wenn es den Bestimmungen widerspricht dann sollte man davon Abstand nehmen.
All diese liturgischen Missbräuche sind evident hier aufgezeigt:
Bitte hier lesen: www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html
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#47   Fundi   18:09:06 | Dienstag, 30. November 2010
Jesu Opfertod -Meinerven
Man lese dazu bitte auf Kreuznet auch durchaus relativierende Worte des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz (RKK)… Sie haben desweiteren Recht.
(Auch) In Bayern gibt es für Lutheraner die konservativere Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche und die strikt konservative Evangelisch-Lutherische Freikirche (und evangelisch-konservative, aber nichtlutherische, Gemeinden in der Konferenz für Gemeindegründung und weitere Freie Baptistengemeinden, usw)
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#46   Goldengel   18:06:23 | Dienstag, 30. November 2010
Meinerven
Die normale evangelische Pfarrerin trägt Schwarz, außer vielleicht zu hohen Feiertagen.
Nun – denn unterliegt diese wohl ebenfalls dem Götzen der Kleidung, wie User Evelynn dies von den Priestern der RKK behauptet hat.
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#45   Meinerven   18:00:02 | Dienstag, 30. November 2010
Nicht immer alles in einen Topf schmeißen, lieber Goldengel!
Die normale evangelische Pfarrerin trägt Schwarz, außer vielleicht zu hohen Feiertagen.
Den Ausdruck „Gutmenschin“ find ich grässlich. Auch wenn ich tugeben muss, dass es viele ev. Theologen gibt, die mit dem Sinn von Jesu Opfertod am Kreuz oder der Hölle nicht viel anfangen können, darf man das nicht verallgemeinern. Es gibt auch die bibeltreuen, konservativen, die von Abtreibung oder Homobeziehungen im Pfarrhaus genausowenig halten wie Sie oder ich. Letztere Entscheidung der Bayerischen Landeskirche hat auch schon Austritte zur Folge, auch in meinem Bekanntenkreis. Im übrigen hat +net das seltene Talent, immer wieder abschreckende Fotos zu bringen. :)3
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#44   monens   17:21:50 | Dienstag, 30. November 2010
„Frauliche Kreativität“ als „Trojanisches Pferd“
Die protestantischen Chaosverhältnisse sind massgeblich eine Folge der „wetloffenen“ Frauenhofierung; die Wahrheit Jesus Christus hat nicht von ungefähr das hw Priesteramt alleine dem Manne übertragen; dort, wo die Frau den Altarraum „stürmt“, dort zieht auch die selbstinszenierende „Kreativität“ mit ein und endet im „händchenhaltenden Dauerkaffekränzchen“; einige erschreckende Beispiele sehen wir anhand der folgenden Beispiele, bei denen sich „Neuerer“, auf derartige „Experimente“ eingelassen haben
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
Die Strukur der Kirche ist männlich hierarchisch und ihr Wesen monarchisch; dies ist der Wille der Wahrheit Jesus Christus und kein menschliches Wahngebilde vermag daran etwas zu ändern; die Wahrheit Jesus Christus hat in seiner auf den hl. Petrus eingesetzten Kirche alleine den Männern die Vollmacht zum hw Priesteramt erteilt;
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
diese Auserwählten tragen das lebendige Abbild Christi in sich; die Wahrheit Jesus Christus ist als MANN Mensch geworden und hat MÄNNER in seine direkte Nachfolge, als Fortführer Seines Erlösungswerkes auf Erden, berufen; daran wird sich kein Jota ändern, auch wenn dies einigen „nicht passen“ sollte
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
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#43   marienkind   16:57:45 | Dienstag, 30. November 2010
Frauen in Albe und Stola
Zur Erinnerung. Da haben wir ja noch so eine „Schöne“ in Albe und Stola:
www.kreuz.net/article.11067.html
Ich frage mich nur, wann die ersten Hosendominas den Hl. Mönchsberg Athos stürmen, den bis zum heutigen Tag keine Frau betreten darf. Wohl nur noch eine Frage der Zeit.
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#42   Fundi   16:11:17 | Dienstag, 30. November 2010
Rums- Rudolfus
ICH kenne mich nicht gut genug aus für eine diesbzgl. Aussage. ICH lege den vom Vatikan gebilligten Text der US-RKK-Bischofskonferenz dahingehend aus, daß selbst in dem Teil der Messe, der wohl unstreitig Wortgottesdienst ist, eine Frauenpredigt möglich ist, sofern eben diese Frauenpredigt nicht die Predigt ersetzt, die für die Messfeier ausdrücklich vorgesehen ist. Demnach gäbe (Konjunktiv) es eine Frauenpredigt als Vor- oder Nebenpredigt sogar in der Meßfeier. Aber das ist – wie gesagt- nur eine Vermutung von mir.
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#40   Goldengel   16:05:08 | Dienstag, 30. November 2010
Das falsche Liebesgefasel einiger User hier
sollte dabei auch zur Sprache kommen.
Da wird von Liebe gepostet und geschwafelt und „mit wahrer Güte zur Sünde „ wird hier dann von einigen Usern der Abtreibungsmord verharmlost.
Das sollte man auch berücksichtigen – WIE die Gutmenscherln wirklich so denken.
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#38   Goldengel   15:35:04 | Dienstag, 30. November 2010
Evelynn
Keine Götzen von Antlitz über Messgewand bis zur Zungenkommunion
Die drei Frauen tragen aber auch ihr „Götzengewand“ – wie Sie es so nennen.
Oder sehen wir auf diesem Foto etwa eine Alltagskleidung?
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#37   monens   15:29:04 | Dienstag, 30. November 2010
Wenn wir schon dabei sind !
Uns wird in diesem Forum von Usern vor Augen geführt, dass es niemals genug sein kann, vor dem erfundenen „Gewissen“ zu warnen; dieses wahrheitsfern und richtet sich alleine nach den eigenen „Wünschen“, der eigene Wille ist der „Massstab“; und gerade hier krallt sich auch der Modernismus fest; er gibt sich als derart „erhaben“ durch Wortklauberei, dass er einem „throndenden Götzen“ gleicht, vom erfundenen „Gewissen“ genährt
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
Interessant auch, dass dieselben, die einer angebl. „Lliebe“ durch ein erfundenen „Gewissen“ das Wort reden, sich im gleichen Atemzuge auch nicht scheuen, unentwegt gegen die unfehlbare Lehre der Kirche zu opponieren; sie verstehen ihre „Liebe“ als „Baukastenprinzip“, der es erlaubt, krumme und schiefe Kartenhäuser zusammenzuflicken, um den egomanischen wahrheitsfernen Lebensstil „rechtfertigen“ zu können; Verunglimpfungen von treugläubigen Katholiken inklusive; doch selten oder gar nie kommen dieselben auf die Idee, dass sie durch ihr Hofieren einer falschen „Liebe“ zu Verfolgern der Wahrheit Jesus Christus mutieren
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
Das Präsentieren einer wahrheitsfeindlichen „ganz humanen gutmenschlichen Liebe“ ist wie aufsteigender Rauch; sie vergeht so schnell wie sie gekommen ist.
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#36   Evelynn van der Meer   15:16:57 | Dienstag, 30. November 2010
Falsches Liebesgefasel
so hat diese falsche „Liebe“ für alles Verständnis, was sich menschlich selbstgerechter Grössenwahn zurechtbastelt;
Die WAHRE LIEBE hat kein Verständnis für Antlitz-Chauvinisten und Pauschalverurteiler, die pauschal V2 oder Modernisten als lieblos verunglimpfen.
Erst durch Modernismus konnten Fehler der Kirche herausgearbeitet und korrigiert werden.
Liebe zeigt sich nicht durch als notwendig behauptete ellenlange Dolmetscher-Lehrgänge über WAHRE LIEBE und FALSCHE LIEBE oder Dolmetscher-Kurse für FALSCHES GEWISSEN oder RICHTIGES GEWISSEN, sondern am liebevollen Reden und Handeln Jesus Christus.
Das ist der Maßstab: Jesus Christus und seine wahre Liebe!
Keine Götzen von Antlitz über Messgewand bis zur Zungenkommunion!
Der Blick fürs Wesentliche: JESUS CHRISTUS!
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#35   monens   15:08:39 | Dienstag, 30. November 2010
Fasche „Liebe“ sieht alles „rosarot ganz human“
Die heute als „Ideal“ aufgetischte falsche „Liebe“ suggeriert, dass alles, was der Mensch als „richtig“ erachte, sogleich vom Mantel der wahrheitsfeindlichen „Humanität“ umschlungen werden muss und auch „mehrheitsgemäss“ als „Liebe“ feilgeboten werden könne; so hat diese falsche „Liebe“ für alles Verständnis, was sich menschlich selbstgerechter Grössenwahn zurechtbastelt; „ganz human“ verständnisvoll lächelnd wird die „gesetzliche“ Hofierung der Unzucht sowie der Massenmord an ungeborenen Kindern als „human vertretbar“ aus dem Aermel geschüttelt, ganz so, als gäbe es keine Gebote der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; auch ist nicht von der Hand zu weisen, dass v.a. „weltoffene“ Frauen für den gesellschaftlichen Absturz in grossem Masse verantwortlich sind; dass die protestantischen Verhältnisse mittlerweile im kompletten Chaos geendet sind, hat unübersehbar mit obiger Tatsache zu tun; der Vater der Lüge, Satan, versteht es sich als „Engel des Lichtes“ zu geben, als den die Sünde mit dem Anstrich des „Anständigen“ Uebertüncher; die Art der Liebe hat bestimmte Merkmale
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Dort, wo der Eigenwille als „human“ vorgegaukelt wird, dort ist auch kein Raum mehr für das Streben nach Vollkommenheit
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
An den Früchten erkennen wir die falschen Propheten/innen; daran, dass Lüge „human“ hofiert wird
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#34   Trillian   15:04:06 | Dienstag, 30. November 2010
Finger weg von hässlichen Männern!
Ultra Droog hat recht, ABER das gleiche gilt für hässliche Männer, mit ihnen zeugt Frau keine Kinder.
Frauen wollen schließlich hübsche Kinder haben :-D
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#32   Evelynn van der Meer   14:50:49 | Dienstag, 30. November 2010
Abschreckendes Beispiel: Antlitz-Chauvinisten
So wie die Artikel gezeigten Laienpredigerinnen ( mit schauspielhafter Verkleidung ) sich präsentieren, so in etwa dürfte ihre Seelsorge aussehen; künstlich lustig und gutmenschlich; alles unverbindlich je nach Bedarf; alles „ganz human“ an die jeweiligen „Wünsche“ angepasst, selbstverständlich im emanzipatorischen Antstrich als Tribut an den Weltgeist;
Wer seine Vorurteile als Antlitz-Chauvinist auslebt, darf sich nicht wundern, wenn man seine moralische und theologische Integrität und Lauterkeit nicht ernst nimmt.
Solch verunglimpfende Einlassungen, die auf der anderen Seite beanspruchen „WAHRE LIEBE“ zu verstehen, sind indiskutabel und zeigen die WAHRE GESINNUNG.
Würde ein Bild mit „Pater“ Lingen, Pater Schmidberger und Pius-Bischof Williamson für so jemand auch solch aberwitzige Assoziationen oder Schmeicheldrang hervorrufen?
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#31   rums   14:48:30 | Dienstag, 30. November 2010
@Rudolfus
Was soll am Wort „Wortgottesdienst“ so verwirrend sein?(…)
Es suggeriert etwas was es nicht ist. Wieder ein Plus für den Durcheinanderwerfer.
Brauchen sie noch mehr Beispiele?
Für mich hat ein Laie, wenn es auch noch so gut gemeint ist, am Altar NICHTS verloren.
Noch sind wir nicht beim „Jesus-guter-Kumpel-Verein“!
Diese Systematik ist auch bei den Politikern klar zu erkennen.
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#30   Rudolfus   14:32:04 | Dienstag, 30. November 2010
@rums: Was soll am Wort „Wortgottesdienst“ so verwirrend sein?
Wenn „Wortgottesdienst“ im Plan steht, weiß jeder, es ist keine hl. Messe.
Sie können es nennen, wie Sie wollen, auch „Wortgottesfeier“, „Wortgottesdienstfeier“. Daß das keine hl. Messe ist, ist sowieso jedem halbwegs gebildeten Katholiken klar.
Gibt es irgendeine Direktive aus dem Vatikan, daß ein Gottesdienst ohne hl. Messe „Wortgottesfeier“ heißen muß, und nicht „Wortgottesdienst“?
Eine solche Direktive wäre mir neu.
Bei uns im Religionsunterricht war es ein Wortgottesdienst.
Glaube nicht, daß hier der Vatikan definitiv eingegriffen hat.
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#29   monens   14:29:30 | Dienstag, 30. November 2010
Abschreckende Beispiele !
So wie die Artikel gezeigten Laienpredigerinnen ( mit schauspielhafter Verkleidung ) sich präsentieren, so in etwa dürfte ihre Seelsorge aussehen; künstlich lustig und gutmenschlich; alles unverbindlich je nach Bedarf; alles „ganz human“ an die jeweiligen „Wünsche“ angepasst, selbstverständlich im emanzipatorischen Antstrich als Tribut an den Weltgeist; Gott sei Dank hat Papst Johannes Paul II. die ENDGÜLTIGE Entscheidung erlassen, dass in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche die sog. „Frauenweihe“ ausgeschlossen ist; auch wenn diese ENDGÜLTIGE Entscheidung vielen nicht schmecken dürfte; emanzipatorische Kaffekränzchen wird es in der römisch katholischen Kirche nicht geben
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
dass aber im Zuge der nachkonziliären Missbrauchslawine eigenmächtige „emanzipatorische Experimente“ versucht worden sind, liegt auf der Hand; in der Schweiz hat S.E. Bischof Huonder im Bistum Chur dem Laienwildwuchs einen Riegel geschoben und hat die sog. „Laienpredigt“ gemäss Kirchenrecht verboten, natürlich begleitet vom üblichen Gejaule der „Wir sind Kirche“ Auslaufmodelle; nicht weltgeistangepasste Wankelhirten gesunden die Kirche sondern wahre Bekennerhirten
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Nicht auszudenken, wenn der Einfall der „weltoffenen“ Frauen in das hw Priesteramt gelungen wäre !
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#28   Fundi   14:26:44 | Dienstag, 30. November 2010
Us-RKK-Bischofskonferenz
erklärt mit und nach offizieller Anerkennung des Vatikans zu Canon 766 Laienpredigt am 14.11.2001: „Predigt durch treue Laien darf nicht stattfinden in der Eucharistiefeier in dem Moment, der für die Homilie reserviert ist“.
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#27   rums   14:26:41 | Dienstag, 30. November 2010
@Rudolfus
(…)Bei uns hat ein solcher Gottesdienst immer „Wortgottesdienst“ geheißen.(…)
Mag sein, aber es ist FALSCH!
Es sind die Begriffe der bewusst gewollten Umwertung um sein „Süppchen“ zu kochen.
Man hat auch heute den „Opfercharakter der Hl. Messe“ entfernt und näherst sich dem geselligen „Mahl“-Zirkus.
Die Dimension des Opfers ist der primäre Wesenszug des eucharistischen Geheimnisses.
Wenn am Sonntag eine Wort-Gottes-Feier ansteht MUSS der Laien-Leiter die Gemeinde darauf ausfmerksam machen, dass diese Feier eine Hl. Messe i.S. des Sonntagsgebot NICHT erfüllt.
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#26   Rudolfus   14:14:43 | Dienstag, 30. November 2010
@rums: Ein Gottesdienst, der keine hl. Messe beinhaltet, wird auch als Wortgottesdienst bezeichnet
Die Bezeichnung „Wortgottesfeier“ ist da, um zu betonen, daß es sich nicht um den ersten Teil der hl. Messe handelt, in Ordnung.
Aber eine „Wortgottesfeier“ „Wortgottesdienst“ zu bezeichnen, ist nicht falsch, weil es ein Gottesdienst ist. Bei uns hat ein solcher Gottesdienst immer „Wortgottesdienst“ geheißen. Ein „Gottesdienst“ ist ja nicht automatisch eine hl. Messe. Ein Gottesdienst kann die Juden und die Protestanten genauso betreffen.
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#25   Fundi   13:59:37 | Dienstag, 30. November 2010
Kreuznet lesen vom 7.2.2005- 16 Uhr 06
Dort heißt es wortwörtlich:
„Besonders Joseph Kardinal Ratzinger habe Verständnis für den verstärkten Einsatz von Laien im Gottesdienst geäußert, berichtete Bischof Grab. Die wegen des akuten Priestermangels bestehende Ausnahmesituation dürfe aber nicht zum Normalfall werden. Laien sollen auch in Zukunft eine Art Predigwort im Rahmen eines Gottesdienstes äußern dürfen. Die eigentliche Predigt solle aber weiterhin von einem geweihten Priester gehalten werden.“
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#23   rums   13:44:08 | Dienstag, 30. November 2010
@Rudolfus
(…)Insofern ist anzunehmen, daß es in der Predigt durch Laien keine Rechtsunterscheidung von Laienmännern und Laienfrauen gibt,
und daß der Papst hierüber kein Gesetz erlassen hat.(…)
Was jetzt? Wer nimmt was an und wo steht das? :-O
Rudolfus sie sollten sich an die Begriffe – die Bausteine des Denkens – sind halten.
Ein Wortgottesdienst ist der 1. Teil der Hl. Messe, der 2. die Hl. Eucharistie.
Laien halten Wort-Gottes-Feiern.
Die Leute werden durch subjektive Begriffsbestimmungen in die Irre geführt, als wäre es ein „gültiger“ Ersatz für eine Hl. Messe. :-@
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#22   Fundi   13:42:34 | Dienstag, 30. November 2010
Rudolfus /Frauenpredigt
Die Frauenpredigt wird in der Bibel abgelehnt und keinesfalls nur als persönliche Meinung von Paulus. Evgl.-konservative Kirchen kennen sie daher nicht, und auch keine Theologieprofessorinnen. In der (deutschen) Evangelisch-Lutherischen Freikirche zum Beispiel dürfen Frauen auch nicht wählen oder abstimmen, geschweige denn im Kirchenvorstand oder der Synode sitzen.
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#20   Rudolfus   13:27:43 | Dienstag, 30. November 2010
@Fundi: Wortgottesdienste dürfen durch Laien gehalten werden, und es gibt offizielle Pastoral-
assistentinnen, deren Existenz durch Rom anerkannt ist.
Insofern ist anzunehmen, daß es in der Predigt durch Laien keine Rechtsunterscheidung von Laienmännern und Laienfrauen gibt,
und daß der Papst hierüber kein Gesetz erlassen hat.
Zumindest ist es die ortskirchliche Praxis, und ich glaube nicht, daß der Papst dagegen Gesetze erlassen hätte.
Insofern würde ich sagen, daß Predigt durch Frauen außerhalb der hl. Messe erlaubt ist.
Es gibt zwar ein Wort des hl. Paulus dagegen, aber dieses beruft sich auf die persönliche Autorität des hl. Paulus: „Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht.“
Der Papst läßt auch Theologinnen an Hochschulen zu.
Also werden diese außerhalb der hl. Messe auch predigen dürfen.
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#19   Fundi   13:27:22 | Dienstag, 30. November 2010
Gottesdienst
„Wort-Gottes-Feier“ vom Gottes-Dienst zu unterscheiden, mögen dann andere diskutieren…, etwa Rums mit Rudolfus oder mit Kard. Lehmann oder mit Weihbischof Bauer von Würzburg…
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#17   marienkind   13:20:02 | Dienstag, 30. November 2010
Muttertyp
Na also, unter Muttertyp stell ich mir aber ganz was anderes vor als diese Dominas. Das ist ja eher was zum Fürchten.
Mein Mutterideal ist das hier:
adorare.de/MARIAMJT.JPG
www.info.fundp.ac.be/…/Pictures/vierge.jpg
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#16   Fundi   13:11:00 | Dienstag, 30. November 2010
Rudolfus
Also erlaubt doch der Papst in Ausnahmefällen Frauenpredigt in Gottesdiensten.
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#15   rums   13:09:17 | Dienstag, 30. November 2010
@Fundi
Kennt der die Lehre des Papstes nicht? Er hat ausdrücklich erklärt, daß Frauen in allen Wortgottesdiensten predigen dürfen- ich meine, in Der Spiegel. (…)
Falsch!
Es gibt in der ganzen Katholischen Kirche keinen einzigen Wortgottesdienst der von Laien gehalten wird!
Wenn, dann ist es eine Wort-Gottes-Feier.
Da können sie „Predigen“ solange sie wollen , bis das Mitteilungsbedürfnis gestillt ist.
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#14   Rudolfus   13:04:49 | Dienstag, 30. November 2010
@Fundi: Für Wortgottesdienste in der Katholischen Kirche gilt eine andere Ordnung, die bei weitem
freier ist.
Nur die hl. Messe hat ein dichteres Regelwerk, zumindest nach den römischen Vorgaben.
Aber in den Aufbau von Wortgottesdiensten und sonstigen kreativen Feiern mischt sich Rom normalerweise nicht ein, weil diese Art von Feiern für Rom keine besondere Bedeutung haben.
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#13   Fundi   12:53:09 | Dienstag, 30. November 2010
Diakonus
Dasselbe wie Sie erklärte 2005 auch ein Würzburger Weihbischof auf der Weltnetzseite der deutschen RKK-Bischofskonferenz- einfach im Weltnetz „Katholische Laienpredigt“ eingeben.
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#12   diakonus   12:30:00 | Dienstag, 30. November 2010
wieder einmal: Predigt von Laien
Die Preidgt von Laien, von Frauen, Männern, Jugendlichen, Kindern; von Ordenleuten, von Verheirateten, von Alleinstehenden ist in der katholischen Kirche selbstverständlich ERLAUBT.
Lediglich die Predigt bei Eucharistiefeieern ist Diakonen, Priestern und
Bischöfen vorbehalten.
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#11   Fundi   12:26:49 | Dienstag, 30. November 2010
Hr. Kardinal Lehmann
Kennt der die Lehre des Papstes nicht? Er hat ausdrücklich erklärt, daß Frauen in allen Wortgottesdiensten predigen dürfen- ich meine, in Der Spiegel. Auch der Vatikanum II. kritisch sehende Us-Starpublizist Lew Rockwell hat über Frauenpredigt berichtet. Eine Dame – katholische Pastoralreferentin – hat im Mediengebetskreis berichtet, daß sich ihre Gemeinde nach ihrer Predigt sehne. Der Papst erlaubt das alles, in welchem Dokument auch immer (oder ggfs. durch welches Nicheinschreiten auch immer).
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#10   rums   12:09:00 | Dienstag, 30. November 2010
@Fundi: Rudolfus – RKK
Der Papst selber erlaubt Frauenpredigt (als Ausnahme, die aber Regel ist).[…]
Das ist Falsch!
Nachzulesen hier: www.dbk.de/…/veroeffentlichungen
Nr. 164 „Instruktion Redemptionis Sacramentum“
vom 25. März 2004
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#9   Rudolfus   11:57:23 | Dienstag, 30. November 2010
@Fundi: Der Hl. Stuhl hat eine Liste von abzustellenden Mißständen für den Novus Ordo herausgegeben
Du kannst dich gerne informieren.
Darin ist die Laienpredigt ausdrücklich verboten.
Und das ist den DBK-Sektierern sehr wohl bekannt. Sie widersetzen sich bewußt.
Erlaubt ist durch Laien ein „Glaubenszeugnis“, das sie im Rahmen der Predigt erzählen dürfen.
Die Predigt ist dem Kleriker vorbehalten, das weiß sogar die DBK.
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#8   Nachgefragt   11:54:46 | Dienstag, 30. November 2010
Artikelbild
Mein Gott, was für Mannsweiber ^^
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#7   Trillian   11:50:49 | Dienstag, 30. November 2010
@ Quietscheentchen
Die arbeiten hier nach der Maßgabe, was interessiert mich der Scheiss, den ich hier gestern verbreitet habe, heute sind Frauen eben der „Muttietyp“ und weil nach den Grundsätzen dieser Community Frauen eh nur dummes Menschengut ist, welches tunlichst die Klappe zu halten hat und möglichst viele kleine Quälgeister zu gebähren hat, darf man sie heute runterputzen und morgen auf den Thron stellen, so ist das im Patriarch –… :-S
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#6   Fundi   11:43:12 | Dienstag, 30. November 2010
Rudolfus – RKK
Der Papst selber erlaubt Frauenpredigt (als Ausnahme, die aber Regel ist). Ich meine mit RKK IMMER die dem Papst unterstellte Kirche, nicht eine Abspaltung davon
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#5   Rudolfus   11:37:09 | Dienstag, 30. November 2010
@Fundi: In der Gesetzgebung der Römisch-Katholischen Kirche ist die Predigt dem Klerus vorbehalten
Also ist die Predigt von Frauen verboten.
Die DBK-Modernistensekte hält sich natürlich nicht an die römischen Vorschriften. Der Novus Ordo ist der endzeitliche Greuel der Verwüstung an hl. Stätte.
Wir leben in einer finalen Etappe der Endzeit.
Bald wir nur mehr kaufen und verkaufen können, der das Mal des Tieres trägt.
Christliche Bürger werden bereits jetzt per Geheimtechnik aus dem Erwerbsleben systematisch ausgeschlossen.
Die höchsten Politiker beten geheim Satan an – im kalifornischen Bohemia Grove, vgl. ‘Dark Secret Inside Bohemia Grove’, v. Alex Jones auf ‘youtube.com’.
Satanische Geheimsymbole sind allgegenwärtig.
Selbst ‘www’ steht im Hebräischen für ‘666’.
Wir leben in der GO/Apk.
Der Greuel der Verwüstung in den römisch-katholischen Kirchen ist prophezeit.
In den USA hat die Geheimverfolgung der Christen und der Verteidiger der Freiheitsverfassung bereits begonnen.
Die Herrschaft des Biochips ist antichristliche Realität.
Die Kirche wird bald in die Katakomben der NWO einziehen.
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#4   Quietscheentchen   11:34:40 | Dienstag, 30. November 2010
So,so…Muttityp…
…anstatt intellektuell! Das muss man sich ja mal auf der Zunge zergehen lassen! Da wird doch tatsächlich in kreuz.net immer wieder die „Mutterschaft“ als das höchste für Frauen zu erstrebende Gut angepriesen- und was macht man jetzt- Mutties sind nicht intellektuell! Sehr schön! Entspricht so ganz eurem Menschenbild! Die dumme Mutter mit ihren 5,6,7,8 Kindern hockt zuhause, bekommt keine Zeit Zeitung zu lesen und ist auf das angewiesen, was der hochintelligente Vater ihr erzählt! Klar doch, weder in der Waschmaschine, noch im Backofen, noch am Bügelbrett laufen Nachrichten… aber Mutties sind ja sowieso nicht intellektuell…
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#3   matt3   11:31:31 | Dienstag, 30. November 2010
also das ist wirklich…
ein weibliches Trio Infernale… rette sich wer kann vor solch einfältiger Weiberei, die auf Priester machen.
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