kreuzmeldungen
Blabla-Ökumene + Jämmerliches Ende + Referent der Katholischen Hochschulgemeinde München polizeilich gesucht + Kritiklos akzeptiertes Geheimverfahren + Das Gelingen der Ehe ist eine Willensfrage
Blabla-Ökumene

Vatikan. Papst Benedikt XVI. übermittelte zum gestrigen Andreasfest dem griechisch-orthodoxen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., Glückwünsche. Das Andreasfest ist das größte Apostelfest der orthodoxen Gemeinschaften. In der päpstlichen Grußbotschaft behauptete der Papst eine „gemeinsame Verkündung des Glaubens“, die heute dringender denn je sei. In der Praxis anerkennen die Griechisch-Orthdoxen häufig nicht einmal die katholische Taufe.

Jämmerliches Ende

Italien. Der italienische Starregisseur Mario Monicelli (95) hat sich am Montag aus dem Fenster des römischen Krankenhauses San Giovanni gestürzt. Er war dort wegen eines Prostata-Tumors eingeliefert worden. Monicelli war bis zu seinem jämmerlichen Ende ein reueloser Kommunist. Im Jahr 2007 bekannte er, die Dinosaurierpartei ‘Rifondazione Comunista’ zu wählen.

Referent der Katholischen Hochschulgemeinde München polizeilich gesucht

Deutschland. Der aus Ägypten stammende Imam der Darul Quran Moschee in München, Scheich Abu Adam (40), soll eine seiner drei Frauen so geschlagen haben, daß diese mehrere Knochenbrüche davontrug. Das berichtete die Webseite des ‘Bayrischen Rundfunks’. Die Verwundete ist 31jährig. Sie meldete sich telephonisch bei der Polizei. Diese befreite die Frau und brachte sie in ein Krankenhaus. Gegen den Imam wurde Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung erlassen. Er gilt als gerngesehener Gast bei den Integrationsrunden des Münchner Sozialreferats. Vor einer Woche hielt er bei der katholischen Hochschulgemeinde München einen Vortrag. Das Thema: „Ein Islam, der sich von Gewalt distanziert.“

Kritiklos akzeptiertes Geheimverfahren

Deutschland. Am 28. November hat das Bistum Mainz festgestellt, daß die Abberufung des ehemaligen altliberale Pfarrers von Schwabenheim im Landkreis Mainz-Bingen „sehr begründet“ gewesen sei und nicht rückgängig gemacht werden könne. Der Pfarrer hat sich angeblich durch wiederholte Homo-Annäherungen an einen Minderjährigen kompromittiert. Der Geistliche wurde von seiner Diözese in einem Geheimverfahren abgeurteilt. Hw. Thomas Winter (37) wird ab 1. Februar 2011 zum neuen Pfarrer von Schwabenheim ernannt.

Das Gelingen der Ehe ist eine Willensfrage

„»Die Liebe ist nicht nur eine Emotion, die über uns kommt. Sie kann entstehen, wenn ich mich willentlich dafür entscheide«, sagt der Psychotherapeut Volker Rudolph, der nicht nur Klienten in seiner Berliner Praxis betreut, sondern auch seit dreißig Jahren Volkshochschul-Kurse gibt. Wie der Autor Erich Fromm vergleicht er die Liebe gerne mit einem Gemälde: Wer ein Kunstwerk erschaffen will, der muß malen lernen. So kann selbst bei einem häßlichen Model das Bild wunderschön werden. »Was ich damit provokativ sagen will, ist: Wenn ich erst weiß, wie man liebt, dann ist der richtige Partner nicht mehr so wichtig.«“

Aus einem Artikel von Maria Gerber unter dem Titel „Viele achten nur auf die erotische Ausstrahlung“ in der Tageszeitung ‘Die Welt’.
      
51 Lesermeinungen
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#52   Domenico Tuttisanti   09:48:05 | Freitag, 3. Dezember 2010
Einzelheiten zur Verhaftung des Imam
und zur Befreiung einer seiner Frauen:
>>> h i e r www.abendzeitung.de/muenchen/231389 <<<
Die 31-jährige Frau weist Frakturen der Schulter und Nase auf. Als die Polizei, verständigt von einem (arabischsprachigen) Anwalt, Zutritt zur Wohnung forderte, wollte der Imam dies verhindern. Er sagte:
„Das geht Sie nichts an!“
Die Auffassung, häusliche Gewalt gegen Frauen seien bei Muslimen eine Angelegenheit allein der Eheleute/Familien und dort nach religionsrechtlichen Masstäben (Scharia) zulässig, wird sogar hier in den Foren von mindestens einem Islampropagandisten vertreten!
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#50   Kraut   16:27:38 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Danke für den Link!
Ich las ihn bereits auf PI-news.
Man kann es nicht fassen was sich in unserem Land breit macht.
Man kann nicht fassen wie sogenannte Volksvertreter (he,he…,) diesen Schwindel hofieren!
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#49   Domenico Tuttisanti   15:55:24 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Pascal und einige interessante Fragen
an die Bundesjustizministerin im Fall des Polygamisten-Imam Abu Adam und seiner 12 Kinder (!!!). Der Imam sitzt zur Zeit in Untersuchungshaft, nachdem eine seiner Frauen mit mehreren Frakturen in staatliche Obhut genommen wurde.
Lesen Sie den
>>> offenen Brief www.pi-news.net/…ndesjustizministerin/ <<<
von Michael Stürzenberger (CSU und BPE) an die Ministerin!
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#48   Lycobates   14:46:29 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Erste Breschen
Wie bereits hier einige Male von verschiedener Seite betont, steht zu befürchten, daß nun auch die Ostkirchen ihr „Vatikanum II“ samt Liturgiereform erleben werden (ein Ostkirchenkonzil ist für 2011 oder 2012 geplant, 50 Jahre nach 1962), und damit der Konzilskirche gleichgeschaltet, was im Hinblick auf die angestrebte Welteinheitsreligion natürlich unumgänglich ist. Gültige Sakramente haben da keinen Platz.
Das Moskauer Patriarchat hat gerade die Übersetzung der überlieferten altkirchenslawischen Liturgie (in der Hauptsache die des hl. Chrysostomos) ins Kasachische (eine Turksprache) prinzipiell genehmigt.
www.blagovest-info.ru/index.php?ss=2&s=3&id=37…
Es wird spekuliert, daß mittelfristig auch für Rußland eine generelle Umsetzung der Liturgie in eine moderne Sprachfassung angestrebt wird, was vereinzelt im Westen schon der Fall ist (auch Übersetzungen, etwa in der Pariser rue Daru wo schon seit langem französisch zelebriert wird).
Dann sind „Textanpassungen“ an das „Verständnis“ des „modernen Menschen“ und die Eliminierung „dem heutigen Menschen unzumutbarer (sog. negativer) Theologie“ (nach dem Ausdruck des Modernisten Augé, etwa in Ephemerides Liturgicae 84 [1970], 275ff.) der logische nächste Schritt. Spätestens dann (bei wesentlicher Änderung der zu Grunde liegenden lex credendi) muß eine mögliche sakramentale Ungültigkeit (der lex orandi) befürchtet werden.
Wie gesagt: alles schon dagewesen!
Bemühen wir uns um die Gabe der Unterscheidung der Geister!
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#47   SignumSalutis †   23:47:00 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Rudilein, Rudilein …
Rudi, bitte nimm was, das dich beruhigt!
Was redest Du wieder …
Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen.
In welchem Katechismus bitteschön steht das? Die Kirche kennt gemäß dem hl. Kardinal Bellarmin z. B. die Lehre von den drei vincula, wonach die Gemeinschaft mit der Kirche sich abstuft, je nachdem, ob eine getrennte Gemeinschaft oder Kirche grundlegende Lehren ablehnt, die kirchliche Struktur mit Primat usw… Außerdem ist es sprachphilosophisch schwierig zu sagen, wann jemand wirklich ein Dogma ablehnt – die Dogmen sind in menschlicher Sprache formuliert und unterliegen demzufolge deren Getzen und Möglichkeiten von Interpretation und Mißverständnis.
dem Papst, unterordnen, und dessen unfehlbare Lehrvollmacht akzeptieren.
Wann tust du das denn, werter Rudi? Wenn dir nicht passt, was der Papst sagt, holst du die Freimaurer aus der Tasche, die ja dem Papst den Revolver vorhalten. Du drehst es so, wie es dir passt.
Du merkst es garnicht: du bist dein eigenes Lehramt. Bzw. möglicherweise den seelisches Leiden.
Und nun werden noch „die Türken“ als „Plage“ bezeichnet, wenn man dann nachfragt (wie bei „den Schwarzen“), war da dann aber doch nicht rassistsich gemeint? o.O :-S
SignSal
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#46   Tchibo   23:39:20 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Ach liebe gute süsße Biene Maja, nie mehr
in meinem Leben hätte ich gedacht,
Sie wieder hier anzutreffen…Nein,
aber auch…
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#45   Biene Maja   23:37:43 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
an alle gute Nacht
schlafsts guat mit oder ohne wie belieben Biene Maja
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#44   Tchibo   23:36:37 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Hallo Großwildjäger,
schön Dich zu treffen,
nachts ist es viel kälter
als draußen…
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#43   Kamazz †   23:34:45 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Verlassen ist die Stätte und
es zieht wie Hechtsuppe
auf dem Wannenbalkon…
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#42   bassman   23:32:17 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Stimmt!!
Qualitätskontrolle kann es nicht sein.
Stimmt, denn du wurdest noch nicht gesperrt!
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#41   Großwildjäger   23:27:09 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Tja, bassman,
Viele wurden vertrieben, andere dürfen nur 3x am Tag posten…
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#40   Atzmon   23:26:59 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Was ist los auf k.net? Nur 353 Post in 24/h
Was ist los auf k.net?
Nur 353 Post in 24/h und davon
11 von mir
17 von Evelyn
18 von Rudolfus
7 von Sycamore
Qualitätskontrolle kann es nicht sein.
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#39   bassman   23:25:07 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Was ist los auf k.net?
Nur 353 Post in 24/h und davon
11 von mir
17 von Evelyn
18 von Rudolfus
7 von Sycamore
Leude leude, das kanns doch nicht sein, oder?
Immerhin ist das doch das größte deutschsprachige etc…
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#38   Vineta   22:55:48 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Typisch deutscher Schwachsinn,
wie man sich hier in das Prügeln hineinsteigert, obwohl man doch über die Motive und Hintergründe dazu als Außenstehender nichts wissen kann – und über das wirklich zu thematisierende Skandalöse nach Möglichkeit lieber politisch korrekt hinwegsieht:
Die von den deutschen Schafsköpfen gewählten Regierungen in Berlin wünschen (vorerst) nur für die deutschen Bi- oder Polygamisten 3 Jahre Knast. Jedoch bleiben hierzulande (bereits) alle Musels straffrei, die aus dem Ausland mehr als eine Ehefrau mitbrachten bzw. beim Heimaturlaub dort weitere hinzuehelichen.
UND DAMIT NICHT GENUG !
Der BRD-Schwachsinnsstaat protzt damit, es sich trotz des 6 bis 9 Billionen Euro-Loches in der Staatskasse leisten zu können, derartige Musels samt deren Ehefrauen und vielen Kindern ( und sogar die Verwandtschaft im Herkunftsland !) mit jeder Menge Transfer-Töpfen zu beglücken: Für sie gibt es Hartz IV-Leistungen, Kindergeld, Krankenkassenbeiträge usw.
Und laut Poster D. TUTTISANTI erweist sogar ein Regierungsmitglied ( und zwar ausgerechnet die Justizministerin) derartigen Musels ( hier ein prominenter Imam) höchste Ehren.
Ach übrigens:
In der von weniger Schafsköpfen heimgesuchten Schweiz werden sogar als Polygamisten entlarvte EINGEBÜRGERTE Musels nach Entziehung des Schweizer Staatsbürgerrechts wieder ausgeschafft bzw. abgeschoben.
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#37   Nr17   20:11:51 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
iman bestraft seine frau
bevor wir vorverurteilen muss man zuallererst mal wissen wie sich der sachverhalt darstellt.
grundlos wird er wohl keine körperliche züchtigung angewendet haben.
vielleicht handelt es sich um ein trotz mehrfacher ermahnung aufrechterhaltenes fehlverhalten (essen zu kalt, unerlaubter ausgang etc oder was auch immer)
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#36   Lisibald Poier †   19:58:05 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Offb 11,2
Den Hof, der außerhalb des Tempels liegt, lass aus und miss ihn nicht; denn er ist den Heiden überlassen.
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#35   Rudolfus   19:57:47 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Beten wir für die Rückkehr des Patriarchen von Konstantinopel zur Hl. Römisch-Katholischen Kirche,
damit sein und die ihm anvertrauten Leben gerettet werden.
Die Byzantinier sind mit der Türkeneroberung bereits schwer gestraft. Beten wir auch für die Bekehrung des Türkenvolkes, und daß dieses künftig von Deutschland ferngehalten wird.
Wir brauchen hier keine byzantinischen Zustände.
Nach der großen Reinigung ist es kaum denkbar, daß Deutschland so weiterläuft wie bisher. Land und Volk werden wieder christlich sein, man wird von vorne anfangen, und irgendwie werden all die Gottlosen und die Türken verschwunden sein.
Das klingt in den Prophezeiungen durch.
Die Türken sind die antichristliche Plage, die uns die Freimaurerregierung schickt.
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#34   Lisibald Poier †   19:01:47 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Maria Schnee
Die Madonna soll in der Nacht auf den 5. August anno 358 dem römischen Patrizier Johannes und seiner Frau erschienen sein und ihnen versprochen haben, dass ihr Wunsch nach einem Sohn in Erfüllung ginge, wenn ihr zu Ehren eine Kirche an der Stelle errichtet wird, wo am nächsten Morgen Schnee liege. Das Ehepaar begab sich daraufhin zu Papst Liberius, welcher denselben Traum gehabt hatte. Am Morgen des 5. August sei die höchste Erhebung des Esquilinhügels weiß gefärbt von Schnee gewesen.
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#33   Pascal123   16:57:02 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Domenico
und jetzt???
Ich habe das doch nicht bestritten. Das ärgert mich auch. Mich ärgert aber auch das die Deutschen Mieter alle keinen Müll trennen.
Ich hatte Ihnen damals in gewissen Punkten recht gegeben und tue das auch heute noch.
Es gibt blöde/gute/nette/ Deutsche und genauso Ausländer. Fertig aus.
Welch Mühe Sie sich machen um Ihr Weltbild zu festigen??Erstaunlich zeigt auch das Sie wenig bereit sind davon abzurücken. Meinung muss man immer hinterfragen,überdenken und auch revidieren das tun Sie nur nie. Schade eigentlich!!!
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#32   Domenico Tuttisanti   16:50:05 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Pascal zum Thema muslimisches Dominanzstreben:
In seinem posting vom 2. November 2010 11:13 Uhr:
Bei mir im Haus wohnten freikirchliche schwarze Christen, die oft und laut musiziert und gebetet haben. Die hatten oft Gebetskreis bei sich in der Wohnung.Das störte massiv da Ich direkt nebenan gewohnt habe.Erst habe Ich nichts gesagt.Dann wurde es zuviel.Sie haben sich dann zurück genommen.
Mein Nachbar drunter ( Moslem) rief die Polizei, beschwerte sich beim Vermieter. Sein gutes Recht.
Jetzt wohnt in der Wohnung ein Moslem der in Ohrenbetäubender lautstärke betet.Sodas im Nachbarhaus die Leute es hören und auf der Strasse.
Das gleiche erst habe Ich nichts gesagt dann doch.
Er hat gesagt das ist seine Pflicht, er macht so weiter.Der Nachbar drunter macht nichts. Er findet das sogar ganz toll. Beschwert sich jetzt aber über mich.
Warum war das beten bei den Christen so schlimm,beim Moslem aber so toll???
Warum beschweren sich beide jetzt über mich?? Schwärzen mich beim Vermieter an????
Ich könnte noch solche Klöpse bringe. Die haben aber alle nichts mit dem Islam zu tun gell
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#31   Pascal123   16:43:30 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Domenico
Das mein nachbar immer noch laut betet hatte Ich hier ja schon erwähnt das muss Ich nicht nochmal tun.
Auc das mich das Verhalten des anderen Nachbarn irritiert habe Ich auch schon gesagt.
Von Dominanzstreben habe Ich auch nie geredet würde Ich auch nicht tun weil das eine mit dem anderen nichts zu tun hat.
Das hat aber nichts mit der allgemeinen Situation hier zu tun.
Hier in der Umgebung wo Ich wohne ist es nunmal so das die Deutschen mit Migrationshintergrund oder Ausländer mehrheitlich arbeiten und die Deutschen nicht arbeiten sondern saufen, Kinder kriegen und unverschämt sind.
Ob man mal unstmmigkeiten untereinander hat, das ist wohl normal im zusammen leben. Die hat man aber mit ALLEN Nachbarn mal und nicht nur mit einer Bevölkerungsgruppe.
Die Leute ziehen in die Nordstadt weil es sich günstig und gut wohnen lässt bzw nicht schlechter als anderswo. Wenn man nicht gerade auf den Straßenstrich zieht ist es hier zu wohnen nicht anders als in anderen Stadtteilen.
Studenten und Kreative ziehen hierhin,private Schulen und Akademien siedeln sich an.
Die könnten sich woandes genauso billig ansiedeln und wohnen.
Die Multi-Kulti Gesellschaft hier macht es aber interessant und geben neue Impulse.
Ich möchte in keinem Deutschen Ghetto wohnen wo Ich keinen Zugang und Umgang zu „Ausländern“ habe.
Langweilig und spießig wäre das.
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#30   Domenico Tuttisanti   16:30:31 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Pascal
Komisch, Ihr Erinnerungsvermögen scheint sehr voluntativ zu funktionieren. Es ist noch gar nicht lange her, da haben Sie Ihre muslimischen Nachbarn und deren lautes und unfaires Dominanzstreben noch wesentlich realistischer geschildert. Jetzt ist also alles wieder in bester Ordnung …
Leute wie Sie sind der Grund, dass ich mich gar nicht mehr auf anonyme Einzelaussagen stütze, sondern auf die erhärteten statistischen Daten. Das betrifft alle von Ihnen benannten Bereiche: Arbeit/Arbeitslosigkeit; Inanspruchnahme von Sozialtransfers; Kriminalität; Gewaltneigung etc.pp.
Was Sie erzäheln, mag in dem Bereich, den Sie bewohnen zum Teil stimmen. Das spricht dafür, dass Ihr Wohnumfeld schon so stark von Muslimen geprägt ist, dass nur noch diejenigen Deutschen dort verblieben sind, die aufgrund Ihrer Einkommensverhältnisse nicht in bessere Bezirke wegziehen können.
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#29   rums   16:28:23 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Pascal123
(…)Tut mir leid Sie enttäuschen zu müssen das Ich kein Sozialschmarotzer bin(…)
Sie enttäuschen mich nicht, ich hatte nur eine Frage gestellt.
Ihr sozial Engagement in Ehren. :)3
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#28   Pascal123   16:11:19 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@rums
Ich gehe arbeiten und bin selbstständig. Ich habe noch nie einen Pfennig vom Staat bekommen obwohl Ich es hätte können.
Auch arbeite Ich viel von zu Hause weil Ich dort meinen Werkstatt Raum habe und dort Kundenaufträge gestalte.
Sowas kann man als Selbstständiger machen, sich frei seine Zeit einteilen. Nebenbei arbeite Ich im Büro meines Vaters auch da bin ich flexible.
Tut mir leid Sie enttäuschen zu müssen das Ich kein Sozialschmarotzer bin ;-)
Ich sehe doch was bei mir passiert und wer das macht.
Ganz einfach. Ich engagiere mich auch in meiner Nachbarschaft, Tafel, Kirchengemeinden usw.
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#27   rums   15:52:09 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Pascal123
(…)Und jetzt???Soll Ich weiter machen???
Ich kann Ihnen sagen Deutsche und Christen anderer Nationalität kommen dabei schlecht weg.
Na sowat. :-]
Sie Psacal123, kommen aber auch sehr schlecht weg, wenn sie dies alles den ganzen Tag/Nacht beobachten können
Leben sie von Finanztransaktionen, Vermietung und Verpachtung oder von staatlicher Transferleistungen ( im neudeutsch)? :-O
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#26   Pascal123   15:45:42 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Domenico
Nein, Sie würde gar nicht hingehen!
Wissen Sie das oder reine Unterstellung Ihrerseits???
Alleine schon Ihr Mitarbeiterstab würde wahrscheinlich darauf achten das Sie nicht im kurzen Röckchen oder mit blanken Schultern erscheint.
Außerdem liegt es ja immer noch am Pfarrer was dieser zulässt.
Bis jetzt musste Ich meine Hüte oder Cappys nur im Kölner Dom und im Petersdom abnehmen, bzw wurde dazu aufgefordert in anderen Kirchen nicht obwohl Ich das von mir aus mache.
Letzteres wissen Sie ja aus Ihrem eigenen Umfeld!
Was soll das nun wieder???
Soll Ich Ihnen erzählen wie es hier ist??
Bitte sehr.
Die Deutschen um mich rum gehen nicht arbeiten, saufen schon morgens und stellen Ihren Müll auf die Straße.
Die jungen männer dealen auch schonmal mit Drogen.
Die Griechen gegenüber ( Christen übrigens) haben ne Kneipe in der Sie laut Musik machen sodas Ich das Ordnungsamt informiert habe. Dort werden auch krumme Geschäfte gemacht.
Die Moslems um mich rum gehen arbeiten oder haben kleine Geschäfte in denen man gut und nett bedient wird.Die stellen keinen Müll nach draußen und machen auch kein ramba-zamba in irgendeiner Form.
Und jetzt???Soll Ich weiter machen???
Ich kann Ihnen sagen Deutsche und Christen anderer Nationalität kommen dabei schlecht weg.
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#25   Domenico Tuttisanti   15:27:39 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Pascal
Wenn Sie zu einem Gottesdienst in die RKK eingeladen würde, würde Sie sich sicherlich auch die Regeln halten.
Nein, Sie würde gar nicht hingehen!
Die Ministerin ist ein typisches Beispiel für den links-„gutmenschlichen“ Multikulti-Dachschaden: Menschenrechte gelten nur, wenn ihre Verletzung nicht unter den vermeintlichen Folkloreschutz fallen. Und Islam ist bekanntlich Folklore, die niemandem schadet und uns alle unendlich „bereichert“. Letzteres wissen Sie ja aus Ihrem eigenen Umfeld!
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#24   Pascal123   15:18:17 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Domenico
Was soll Uns das denn sagen mit Unserer Justizministerin???
Sie hat sich den Regeln entsprechend in einer Moschee während eines Gebetes verhalten.
Da ist nichts sonderbares dran, das kann und darf Ich von einer Ministerin erwarten.
Das macht jeder anständige Mensch so ob in einer Kirche,Moschee oder Synagoge oder anderen Tempeln.
Wenn Sie zu einem Gottesdienst in die RKK eingeladen würde, würde Sie sich sicherlich auch die Regeln halten.
Da wird schon drauf geachtet werden. Nur gibt es in der RKK nicht soviele „Kleidungsregeln“ das Sie dagegen verstößen könnten, weil Sie sich wahrscheinlich sowieso schon so kleidet. Deswegen fällt das einfach nicht auf.
Mit welchen Vorurteilen Sie mEnschen gegenüber treten nur weil Sie diese nicht mögen oder Ihnen deren politische Richtung nicht gefällt ist schon erschreckend.
Völlig distanlos tröten Sie Ihre Vorgefasste Meinung raus ob die „bewiesen“ ist oder stimmt scheint dabei völlig egal zu sein!!!
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#23   Domenico Tuttisanti   13:26:52 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Abu / Pascal
Okay, den Schuh ziehe ich mir sgar an. Bis zu einer förmlichen Verurteilung soll die Unschuldsvermutung gelten, wenn es auch angesichts der fakten schwerfällt!
Meine erste Bemerkung zum Thema in diesem thread war ohnehin eher an die Adresse der Bundesjustizministerin gerichtet, die sich allgemein atheistisch und kirchenfeindlich gebärdet, aber im Verkehr mit Moslems sogar mit gefalteten Händen, gesenktem Blick und ohne Schuhe an musliischen Gebets-Ritualen teilnimmt:
siehe hier www.pi-news.net/…/2010/11/Beten-1.jpg!
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#22   Abu   13:17:20 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Keiner weiß, was sich in der Wohnung des Imams ereignet hat …
… außer denen, die dabei waren. Und solange der Fall nicht gerichtlich geklärt ist, gibt es keinen Prügel-Imam und keinen Lügen-Imam.
Das ist Bestandteil unserer Rechtskultur. Was passiert, wenn Wahrscheinlichkeiten ausreichen, um Menschen an den Pranger zu stellen, hat der Fall Mixa deutlich gezeigt.
Aber Eiferern ist jedes Mittel recht, ihre Feinde zu besudeln, ob sie nun Juden, Muslime oder Christen im Visier haben, egal.
Zum Abschluß Kardinal Ratzinger:
„Nicht das Recht des Stärkeren, sondern die Stärke des
Rechts muss gelten. Macht in der Ordnung und im Dienst des Rechtes ist der Gegenpol zur Gewalt, unter der wir rechtlose und rechtswidrige Macht verstehen. Deswegen ist es für jede Gesellschaft wichtig, die Verdächtigung des Rechts und seiner Ordnungen zu überwinden, weil nur so Willkür gebannt und Freiheit als gemeinsam geteilte Freiheit gelebt werden kann. Die rechtlose Freiheit ist Anarchie und darum Freiheitszerstörung.“
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#21   Domenico Tuttisanti   12:57:32 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Walter F.:
Wenn der „Prügel-Imam“ Iraner gewesen wäre und statt seiner Frau einen jüdischen Taxifahrer verdroschen hätte, würde man ihn hier vermutlich selig preisen.
Die Iraner rühmen sich gerade ihrer religiösen „Toleranz“ gegen Juden und Christen als „Schriftbesitzer“. Dass Gewalt gegen Juden hier in kreuz.net glorifiziert würde, kann man m.E. nicht sagen. Eher wird diese bagatellisiert und Gewalt von Juden (auch die legitime gegen palästinensische Terroristen) aufgebauscht. Dies wurde von mir schon mehrfach kritisiert!
Und wenn die Piusbruderschaft fragwürdige Referenten einlädt, dann stehen diese natürlich sowas von über aller Kritik, daß es weh tut.
Das Gegenteil ist der Fall. Nach entsprechenden Hinweisen hat die Piusbruderschaft z.B. rechtsradikale Referenten ausgeladen. bzw. sich nachträglich distanziert!
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#20   Walter F. †   12:49:31 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Soso…
der „Prügel-Imam“ war also „Referent der KHG“.
Zwei Dinge verwundern – oder vielleicht auch nicht. Wenn der „Prügel-Imam“ Iraner gewesen wäre und statt seiner Frau einen jüdischen Taxifahrer verdroschen hätte, würde man ihn hier vermutlich selig preisen.
Und wenn die Piusbruderschaft fragwürdige Referenten einlädt, dann stehen diese natürlich sowas von über aller Kritik, daß es weh tut.
Naja, verwunderlich ist das alles vielleicht dann auch wieder nicht…
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#19   Domenico Tuttisanti   12:32:56 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Pascal
Tatsache ist, dass bei der Frau Knochenbrüche diagnostiziert wurden. Wie ich soeben ergoogelt habe, sitzt der Polygamist inzwischen in Untersuchungshaft. Darüber hat u.U. auch schon ein deutscher Untersuchungsrichter befunden, der die Verdachtsmomente für zu gravierend hält und der eine Verdunkelungs- und Fluchtgefahr sieht …
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#18   Pascal123   12:23:57 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Domenico
Das wird ja gar nicht behauptet jeden falls nicht so wie Sie das darstellen.
Es geht darum das bis jetzt niemand weiß was passiert ist,weil
1. keiner dabei war und
2. keiner Verurteilt wurde.
Es gibt sogar Frauen die sagen Ihr Mann habe Sie geschlagen und vergewaltigt obwohl das nicht stimmt.
Sie schreien hier schon wieder „pöhser Moslem“ obwohl nichts bewiesen ist.
Wie gesagt wurde wäre es ein Bischof und seine Haushälterin wäre die bösen Systemmedien die Ihm was anhängen wollen usw usf.
Es geht nicht darum das er etwas gemacht hat sondern wie Sie und die Redaktion damit umgehen obwohl noch nichts bewiesen ist und keiner was genaues weiß.
Niemand sagt das er es nicht war,das legt auch sein Verhalten nahe aber bewiesen ist noch gar nichts.
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#17   Domenico Tuttisanti   11:44:37 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Das fehlte noch!
Die Frau des Prügel-Imam Abu Adam aus München hat sich selbst also Knochnebrüche (!!!) zugefügt, um ihren Mann zu belasten. Und dieser ist untergetaucht und wird mittlerweile polizeilich gesucht, obwohl er selbstverständlich ein wahres Unschuldslamm ist … :-!
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#16   Abu   11:40:32 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Ist doch mal wieder interessant!
Eine Frau ruft die Polizei, ihr Mann habe sie geschlagen. Die Polizei holt die Frau raus.
Kommt täglich hundertmal in Deutschland vor. Irgendwann kommt es dann zum Prozeß, an dessen Ende ein richterliches Urteil steht. Danach kann man mit Fug und Recht behaupten, der oder der habe seine Frau geschlagen. Vielleicht muß man aber auch sagen: Die haben sich schon mal geprügelt. Oder: Die hat ihren Mann hinhängen wollen, sich aber die Verletzungen selbst beigefügt.
Kann man selten mit Namen verbinden. Warum? Weil man die Betroffenen schützt, auch die Frau, die Familie. Geht schließlich keinen was an und macht nichts besser, wenn alle mit dem Finger auf einen zeigen.
[zensuriert]
Zum Glück gibt es Gott und sein Gericht.
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#15   DerRabe   11:11:49 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
der scheich ist nicht dumm:
er weiss sehr genau wie er in deutschland reden muss. TAKIRA! er redet was man hören will und lullt den gesunden menschenverstand der menschen fast so stark ein wie das unsere eigenen wortführer schon lange tun.
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#14   sensus catholicus   10:57:10 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Literaturhinweise
Vgl. zur Taufanerkennung und zur Aufnahme von Konvertiten bei den Orthodoxen folgende Literatur:
Wendebourg, Dorothea, Taufe und Oikonomia. Zur Frage der Wiedertaufe in der Orthodoxen Kirche, in: Dies., Die eine Christenheit auf Erden. Aufsätze zur Kirchen- und Theologiegeschichte, Tübingen 2000, S. 23-46.
Suttner, Ernst Christoph, Die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Zur Anerkennung der Taufe westlicher Christen durch die orthodoxe Kirche im Laufe der Geschichte, in: Rappert, Wolfgang Nikolaus (Hrsg.), Kirche in einer zueinander rückenden Welt. Neuere Aufsätze von Ernst Christoph Suttner zu Theologie, Geschichte und Spiritualität des christlichen Ostens, Würzburg 2003 (Das östliche Christentum. Neue Folge, Bd. 53), S. 249-295.
Schuppe, Florian, Die pastorale Herausforderung – Orthodoxes Leben zwischen Akribeia und Oikonomia.
Theologische Grundlagen, Praxis und ökumenische Perspektiven, Würzburg 2006 (Das östliche Christentum. Neue Folge, Bd. 55), S. 466-496; 618-628; 631-644.
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#13   Lisibald Poier †   10:32:36 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Das ist Schwachsinn.
Das Gelingen der Ehe ist eine Willensfrage
Im christlichen Glauben ist die Ehe wie das christliche Leben, allgemein vom Stand der Gnade abhängig. Sie ist Sinnbild für die christliche Ehe, durch die Treue.
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#12   Sylphe †   10:21:24 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Warum die Schelte gegen Monicelli?
Er hat eine gute, ja, die einzig wahre Richtung vertreten, die zur Befreiung der Menschen führt: den Kommunismus! Ich meine den wahren Kommunismus, nicht das misslungene „realsozialistische“ Experiment der DDR usw. Christentum und Sozialismus bzw. Kommunismus sind eine wahrhaft heilige und heilsame Allianz. Bedenken wir:
Unser Herre Jesus Christ
War ein guter Kommunist!
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#11   sensus catholicus   10:20:46 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Taufanerkennung
Das Problem der Anerkennung katholischer Taufen besteht unter den Orthodoxen in allererster Linie noch auf dem Berg Athos, wo Konvertiten aus dem Katholizismus grundsätzlich wiedergetauft und neu gefirmt werden (d. h. die Myronsalbung empfangen).
In den Ländern der orthodoxen Diaspora werden ehemals katholische Konvertiten entweder durch die Myronsalbung (also die Wiederholung der Firmung) oder einfach durch Abschwörung und das Ablegen des orthodoxen Glaubensbekenntnisses (des Nicaeno-Konstantinopolitanums ohne die filioque-Klausel) aufgenommen, je nachdem, welcher orthodox-schismatischen Jurisdiktion sie sich anschließen möchten. Wiedertaufen (bei denen sofort im Anschluß die Myronsalbung/Firmung durchgeführt wird) sind hier eher selten, es sei denn, der Konvertit begehrt sie ausdrücklich oder der taufende Priester besteht darauf.
Die Frage der Anerkennung von Taufen und der Sakramentenspendung bei der Aufnahme von Konvertiten aus „heterodoxen“ Kirchen und Gemeinschaften ist innerorthodox bis heute nicht klar und verbindlich gelöst und sorgt gelegentlich für Debatten.
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#10   Lisibald Poier †   10:12:37 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Ein Papst sollte aus den ärmsten Ländern
gewählt sein und nicht aus einem der reichsten Länder der Erde, aber ok.
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#9   wickerl   09:57:47 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
zum Besten gehalten
Seitdem Papst Benedikt keinen Chef mehr hat, wird er mehr und mehr so wie er in jungen Jahren war…, heute sehen wir sein echtes Gesicht, nachdem er im Laufe seines Lebens viele konservative Signale versendete. Er hielt die Konservativen noch mehr zum Besten als Papst Johannes Paul II.
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#8   bassman   09:56:19 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Blabla ist gut!
Das passt hervorragend! Leider nicht zum Heiligen Vater, aber zu … ;-)
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#7   Domenico Tuttisanti   09:54:00 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Der Knochenbrecher-Imam
als Friedensengel gewürdigt im ZDF! Ausgerechnet die Frauen-Sendung „Mona Lisa“ widmet dem Prügel-Polygamisten
>>> eine ganze Story www.youtube.com/watch?v=L6X4gvGavL0 <<<,
in der sie den Knochenbrecher als Paradebeispiel eines friedlichen, menschenfreundlichen und „moderaten“ Islam auftreten lässt.
Es bleibt abzuwarten, ob „Mona Lisa“ sich nun n o c h m a l s mit dem Imam beschäftigt, den sie so hochgepriesen hat.
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#6   Evelynn van der Meer   09:41:33 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
„Wenn ich erst weiß, wie man liebt, dann ist der richtige Partner nicht mehr so wichtig“ Dann auf
Ihr kreuz.Netten!
Sucht Euch nicht mehr lateinamerikanische oder asiatische willfährige Haushälterinnen-Ehefrauen, sondern eine deutsche Ehefrau, egal welche und WOLLT sie LIEBEN; dann klappts auch mit der Nachbarin.
„»Die Liebe ist nicht nur eine Emotion, die über uns kommt. Sie kann entstehen, wenn ich mich willentlich dafür entscheide«,
es steht dort „KANN“
das heisst: „KANN“
und meint: KANN
und bedeutet KANN
gelingen!
In der journalistisch-katholischen Wiederaufarbeitung heisst das dann:
Das Gelingen der Ehe IST eine Willensfrage.
Das bedeutet: Wille IST = GELINGEN!!
(Es steht nicht IST AUCH, sondern IST).
Warum es Euch, liebe wiederaufarbeitende Reaktion nicht gelingt, nicht mehr zu sündigen, liegt das dann auch daran, dass IHR NICHT AUFHÖRT, SÜNDIGEN ZU WOLLEN?
Denn das Sündigen ist (AUCH) eine Willensfrage.
Oder die verkürzte „Redaktionswahrheit“:
Das Nicht-Sündigen ist eine Willensfrage.
Also WOLLT IHR SÜNDIGEN?
NICHT NETT!
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#5   Rudolfus   09:39:38 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Die sich selbst als „Orthodoxe“ Bezeichnende sind in Wirklichkeit leider Häretiker, weil sie die
Dogmen der Römisch-Katholischen Kirche verwerfen. Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen.
Die Kirche Christi muß um eine Rückkehr der Osthäretiker beten, sodaß diese wieder voll und ganz zu Christus und zum hl. Petrus zurückkehren.
Die byzantinische Liturgie wird bekanntlich von der Römisch-Katholischen Kirche selbst gefeiert.
Die Ostrituschristen könnten einen sehr wertvollen Beitrag für die Kirche leisten.
Sie müßten nur voll und ganz aller Häresien entsagen und sich kompromißlos der Universaljurisdiktion des Christusstatthalters auf Erden, dem Papst, unterordnen, und dessen unfehlbare Lehrvollmacht akzeptieren.
Wer nicht dem Nachfolger Jesu Christi nachfolgt, gehört nicht zur Kirche Christi, und ist außerhalb der Arche des Heiles.
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#4   Domenico Tuttisanti   08:57:17 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
HERRLICH!
Der Prügel-Imam hatte überraschenderweise einen weiblichen Fan aus der Bundesregierung: die Leutheusser-Schnarre! Wir erinnern uns: das ist jene Dame, die im Namen eines atheistischen Humanismus einen Privat-Krieg gegen die katholische Kirche führt.
Viele, viele Fotos von der Schnarre mit dem Imam:
>>> h i e r www.pi-news.net/…m-ein-knochenbrecher/ <<< !!!
Man sieht die Bundesjustizministerin aus Berlin sogar (auf Strümpfen!) im Gebet vereint mit dem flüchtigen Frauen-Prügler und Polygamisten Hesham Shashaa, der sich als Imam Abu Adam nennt.
Ob sich die FDP-Verbandsatheistin doch noch zum Glauben an Allah bekehrt hat? Wir hoffen sehr für die mglw. Neubekehrte, dass ihr Gebet auch aufrichtig ist, heisst es doch im „Heiligen“ Koran 4, 142:
Siehe, die Heuchler wollen Allah betrügen, doch betrügt Er sie, und so sie zum Gebet dastehen, stehen sie nachlässig da, um von den Leuten gesehen zu werden, und gedenken Allahs nur wenig;
Wissen wir doch alle, dass der „Allah“ des Koran ganz, ganz streng ist im Strafen …
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#3   Gotthard   08:51:17 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Reue …?
Monicelli war bis zu seinem jämmerlichen Ende ein reueloser Kommunist.
muss man beichten, Kommunist gewesen zu sein?
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#2   Lisibald Poier †   08:13:16 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
orf : kreuz und quer
tvthek.orf.at/…51875-kreuz-und-quer
In Anregung druch das Engelwerk.
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#1   Lycos   07:58:51 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
In der Praxis anerkennen die Griechisch-Orthdoxen häufig nicht einmal die katholische Taufe.
In Christus haben wir Katholiken das Auge um Auge und Zahn um Zahn doch abgelegt.
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