Ein bekannter deutscher Priester hat Amerika neuentdeckt: Was ist wohl der Grund, warum die altliberalen Pfarreien sang- und klanglos auseinanderbrechen?
(kreuz.net) Die Zwangsfusionen von Kirchengemeinden „erinnern fatal an die Methoden der Palliativ-Medizin,
der es nicht um Heilung, sondern um das Erträglichmachen von Zuständen geht, die sich nicht mehr ändern
lassen.“
Das erklärt Hw. Guido Rodheudt in einem Beitrag auf der Webseite ‘pfarrer-jolie.de’.
Hw. Rodheudt
ist Pfarrer von Herzogenrath im Bistum Aachen. Er gehört zum Sprechergremium des ‘Netzwerkes katholischer
Priester’.
Grüße von der Weimarer Republik
Die Analyse des Geistlichen ist vernichtend: „Die Suche
nach Heilungsmöglichkeiten wurde eingestellt.“
Statt dessen will man den Zustand durch Pfarreienfusionen,
Sonntags-Wortgottesdienste und Laien-Gemeindeleitung „erträglich machen“.
Für Hw. Rodheudt besteht
die Gefahr darin, daß die pastoralen Palliativ-Maßnahmen den Kern der Krankheit verdümpeln.
Denn:
„Wer sich in der Szene auskennt, weiß, daß hier keine neuen Aufbrüche zu verzeichnen sind.“
Ein Grundproblem
sieht Hw. Rodheudt im Kirchturmdenken, daß durch die protestantisierende „Gemeindetheologie“ zementiert
wurde: Das Katholische wurde gegen einen provinziellen Gemeinschaftskult eingetauscht.
Dazu kommt die
Tatsache, daß die Bischöfe jahrzehntelang zugeschaut haben, wie sich die katholische Glaubensbasis immer
mehr zersplitterte:
„Über Nacht sollen nun Pfarreien mit unterschiedlichsten Glaubensbekenntnissen und
einer oft bis zur Unkenntlichkeit verstellten seelsorglichen Praxis in ein Boot.“
Die Zustände erinnern
den Geistlichen an die Weimarer Republik (1919-1933).
In der Folge verbünden sich ideologische Gegner
zum Kampf gegen die Diözese: „Der Imageverlust ist enorm und der Schaden für die Neuevangelisierung
unabsehbar.“
Denn: „In den Augen der Außenwelt beschäftigt sich die Kirche mit Sandkastenspielen und
dokumentiert, daß ihre Vertreter sich nicht darin einig sind, was sie wirklich der Welt von heute mitteilen
wollen.“
Zuerst die Fehler korrigieren
Diese Zustände hätte man nach Hw. Rodheudt verhindern können:„Zunächst
wäre es längst an der Zeit gewesen, das Glaubensgut in der Praxis von Priestern und Pfarreien zu überprüfen
und einer Reinigung zu unterziehen.“
Auch die finanzielle Not ist nach Hw. Rodheudt hausgemacht.
Er
führt sie auf die Tatsache zurück, daß die Kirchensteuer nicht in die Kirchgemeinden floß, sondern
in diözesanen Strukturen, Verbänden und Bildungseinrichtungen „mit oft zweifelhaftem theologischen Profil“:
„Die Kirche hat hier über Jahre ihre Mittel zu ihrem eigenen Schaden an die ausgezahlt, die sie umbauen
wollten, statt ihr zu dienen.“
Schließlich hätte „ein frühzeitiger Eingriff in die Priestererziehung
zur Heranbildung eines Klerus führen können, der sich als Diener der Glaubenseinheit versteht und nicht
als Diener von Gruppen und Gremien, die vor Jahren die Macht in den Pfarreien übernahmen.“
Hier sieht
Hw. Rodheudt die „größte Schuld ohne Frage bei den Bischöfen“.
Sie versagten ihren Frontsoldaten im
Konfliktfall allzu oft die Solidarität und riefen damit bei den Geistlichen eine tiefe Frustration hervor.
Das Problem anpacken
Der Geistliche zeigt, daß es auch anderes gehen könnte.
Dazu verweist er auf
die Situation in Pfarreien, die durch das Engagement von Priestern ihr Dasein auf sakramentaler Basis
verstehen und sich auf das Katholische ausrichten.
Diese Gemeinden stellen die Eucharistie in den Mittelpunkt:
„Sie sind deswegen auch bereit, die Kirche mit anderen Gemeinden zu teilen, die keinen eigenen Priester
mehr haben, statt sich um ein Grüppchen Engagierter zu versammeln, die sich im Wortgottesdienst selbst
zelebrieren.“
Hw. Rodheudt fügt hinzu: „Vielleicht ist sogar das ganze Problem ein Problem mangelnden
eucharistischen Glaubens.“
Denn: „Die Eucharistie – das wußten schon die ersten Christen und die Märtyrer
der frühen Kirche – bildet die Gemeinde, egal ob sie nun eine kleine oder große oder fusionierte oder
an Personen gebundene Pfarrei ist.“
Email-Adressen der Empfänger
74 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Evelynn van der Meer ok, ok, Evelynn van der Meer … ich werde Ihre künftigen Leserbeiträge nicht weiter
kommentieren oder Sie mit meiner sanften Kritik liebevoll begleiten. Schreiben Sie ruhig, was Sie wollen,
worüber Sie wollen: Nachdenkliches, Tiefes, Unsinniges … Es wird mir gleichgültig sein. Ist das nicht
großartig von mir?
Evelynn van den Tanten (13:06) Es ist unstrittig, daß der Originaltext der Paulusbriefe auf griechisch
verfasst ist. Eine Übersetzung darf nicht als Originaltext bezeichnet werden. Fällt es Ihnen so schwer
dies zuzugeben? Ein faux pas kann mal jedem passieren, Evelynn van den Meer. Sie beanspruchen ja nicht
persönliche Unfehlbarkeit, oder? Warum fällt es Ihnen so schwer, einen Irrtum zuzugeben? Einen von vielen,
meine ich … Meine liebevolle Begleitung irritiert Sie etwa?
@Evelynn van der Meer (13:06): Ihre Zweifel verstehe ich nicht! „Sie wollen katholisch sein? „ Hier zeigt
sich doch die Seele des römisch Katholizismus! Beschaffen Sie sich bitte einmal aus einer Bibliothek
das in vielen Auflagen erschienene Handbuch von Professor von Hase. Die Charakterisierung dort entspricht
in allem dem, was Sie hier bei kreuz.net (immerhin inzwischen das grösste deutschsprachige katholische
Medienportal!) in den Artikeln und Zuschriften aufnehmen können.
Sefirot: Ganz bestimmt wird er aber nicht weltferne Typen gemeint haben Sie können nichts daran ändern,
dass die Entscheidung zur Ehelosigkeit („um des Himmelsreiches willen“ und angesichts einer als nahe bevorstehend
gedachten Parusie) im Zentrum der Paulinischen Botschaft steht. „Ich wünschte, alle Menschen wären (unverheiratet)
wie ich [Paulus].“ – 1. Kor. 7,7 „Was die Frage der Ehelosigkeit angeht, so habe ich kein Gebot vom Herrn.
Ich gebe euch nur einen Rat als einer, den der Herr durch sein Erbarmen vertrauenswürdig gemacht hat.
Ich meine, es ist gut wegen der bevorstehenden Not, ja, es ist gut für den Menschen, so zu sein.“ – 1.
Kor. 7,25 „Ich wünschte, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn;
er will dem Herrn gefallen. Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
So ist er geteilt. Die unverheiratete Frau aber und die Jungfrau sorgen sich um die Sache des Herrn, um
heilig zu sein an Leib und Geist. Die Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; sie will ihrem Mann
gefallen. Das sage ich zu eurem Nutzen…“ 1.Kor. 7, 32 f. Wie die Essener und Jesus selbst beweisen,
war die zölibatäre Lebensweise auch im Judentum eine Option! 1. Tim 3 macht nicht das Verheiratetsein
zur Voraussetzung für das Amt, sondern das Nur-einmal-Verheiratetsein und er macht auch nicht das Vatersein
zur Voraussetzung, sondern das „Ein-guter Vater-sein“, im Sinne der erwiesenen Bewährung für den, der
überhaupt Vater ist.
Sycamore: So viel Zeit nur zum Mobben verschwenden? Sie wollen katholisch sein? Wie mickrig. Den Originaltext
wie er in der deutschen Bibelübersetzung steht, zu lesen, manchmal auch mehrfach, kann sehr hilfreich
sein. Den Urtext können Sie ja nun noch posten und erläutern. Engelsgeduld bei den beleidigenden, unverschämten
Äußerungen von Ihren und Ihren Hetz-Moral-Aposteln ist lächerlich. Sie können es nicht lassen und
immer wieder einen drauf setzen… Ohnen sich zur Sache zu äußern. Ich hoffe, Ihre Zwänge werden ärztlich
behandelt! Ab zum echten Doktor und Pillen aufschreiben lassen.
Evelynn van den Tanten (11:57): begriffstützig, kapriziös, eitel und inkompetent! Strengen Sie sich
doch an, Mädchen! Die reine Wiederholung eines Textes in caps ersetzt nicht die Interpretation desselben,
die Herr Tuttisanti mit Engelsgeduld Ihnrer Begriffsstütziogkeit gegenüber in mustergültiger Weise
gegeben hat. Übrigens der Originaltext ist auf griechisch. Was Sie Wiedergeben ist die deutsche Übersetzung
davon. Meinerven, nicht einmal das ist Tante Evelynn klar!
Paulus hat seine Sicht der Dinge nicht aus dem christlichen Erbe übernommen, sondern als gesetzestreuer
Pharisäer vom Judentum. Und wenn er vom fähigen Hausvater spricht, der verheiratet sein und ein gutes
Hauswesen führen soll, um das Bischofsamt zu übernehmen, wird er sich schon was dabei gedacht haben,
der Völkerapostel. Ganz bestimmt wird er aber nicht weltferne Typen gemeint haben, die zu gut sind für
die real existierende Wirklichkeit der Tränen, weil ihnen der mütterliche Schürzenzipfel immer viel
näher war… als…!
zum Originaltext DESHALB SOLL DER BISCHOF EIN MANN OHNE TADEL SEIN, NUR EINMAL VERHEIRATET WER SEINEM
EIGENEN HAUSWESEN NICHT VORSTEHEN KANN, WIE SOLL DER FÜR DIE KIRCHE GOTTES SORGEN? Es heisst nicht: WER
SEINEM EIGENEN HAUSWESEN NICHT GUT VORSTEHEN KANN, WIE SOLL DER FÜR DIE KIRCHE GOTTES SORGEN? Sondern:
WER SEINEM EIGENEN HAUSWESEN NICHT VORSTEHEN KANN, WIE SOLL DER FÜR DIE KIRCHE GOTTES SORGEN? Es heisst:
ER SOLL EIN GUTER FAMILIENVATER SEIN UND SEINE KINDER ZU GEHORSAM UND ALLEM ANSTAND ERZIEHEN NIRDENDS
ist in der Stelle 1. Tim 3 zu lesen „SOLLTE UNVERHEIRATET“ ODER NUR EIN MAL VERHEIRATET SEIN ODER: „FALLS“
ER KINDER HAT Es wird vorausgesetzt. Aus der Aussage DESHALB SOLL DER BISCHOF EIN MANN OHNE TADEL SEIN,
NUR EINMAL VERHEIRATET kann man auch lesen, dass wer nicht Bischof ist, auch mehr als einmal verheiratet
sein kann (siehe Scheidebrief AT)
#64 Goldengel 11:16:57 | Freitag, 3. Dezember 2010
Christus spricht: Folgt mir nach! DAS ist von Bedeutung für einen Priester! Er sagte nicht, dass er der
Welt folgen solle, sondern dem Geist Christi. Mit wem man das Laken teilt, nach dessen Mund spricht man –
wer das nicht versteht, soll kein Priester werden. Ein Priester hat sich dem Geist Christi anzuschließen,
dessen Geist sich nur nach Gott richtete und nicht nach einem Weib – deshalb lebte Christus zölibatär,
um uns den Geist des Vaters zu bringen und nicht den Geist der Welt, der in der Sexualität zu finden
ist. Denn Sexualität ist auch Austausch von Geist, nicht nur von Körper und so blieb Christus REIN vor
Gott, um nicht zu fehlen. Das mag viele ärgern (meist Weiber) , doch es ist eine Tatsache, dass Christus
REIN bleiben musste ! Und so soll es auch der Priester – man sehe sich die Zölibatbrecher mal an, welchen
Geist die nach der Kebsenhurerei haben – es herrscht keine Treue mehr in diesen Menschen der Kirche gegenüber,
denn diese können NIEMANDEN treu sein. Wer auf zwei Hochzeiten tanzt, fällt in der Mitte durch und so
fiel der Geist solcher Betrüger ab von Gott und diese werden bis ans Ende ihrer Tage am Weltgeist ihrer
Hure kleben, statt sich dem Geist Christi anschließen zu können. Frech, arrogant, sich in Talk-Sendungen
aufspielend – WER will SOLCHE Priester haben? Priester, die nach dem Mund der Welt reden und sich mit
dem Betrug noch brüsten ?
Danke für das Zitat, Evelynn! Und nun legen Sie die Textstelle einfach so aus, wie Sie einzig widerspruchsfrei
mit anderen Aussagen des Apostels auszulegen ist! Auch im engeren Textzusammenhang wird meine Interpretation
bekräftigt: Paulus nennt alle möglichen Ausschlussgründe für eine Berufung ins kirchliche Amt: dass
jemand Trinker ist, dass er im öff. Leben einen schlechten Ruf hat, dass er unbesonnen agiert, dass er
keine Gastfreundschaft übt, dass er zur Gewalt neigt usw. In diese Reihe kommt auch der Ausschlussgrund:
mehrfach verheiratet zu sein oder als Hausvorstand versagt zu haben. Nicht verheiratet zu sein ist dagegen
kein förmlicher Ausschlussgrund! Dies hätte Paulus, der selbst unverheiratet war, und der in 1. Kor.
7,7 erklärt, er wünsche sich, alle [!!!] wären wie er unverheiratet, widerspruchsfrei auch gar nicht
sagen können.
Der Text im Original: 1. Tim 3, 1-13 Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der
strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet,
nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und
kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. Wer seinem
eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen? und Ebenso sollen
die Diakone sein: achtbar, nicht doppelzüngig, nicht dem Wein ergeben und nicht gewinnsüchtig; sie sollen
mit reinem Gewissen am Geheimnis des Glaubens festhalten. Auch sie soll man vorher prüfen, und nur wenn
sie unbescholten sind, sollen sie ihren Dienst ausüben. Ebenso sollen die Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch,
sondern nüchtern und in allem zuverlässig. Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren
Kindern und ihrer Familie gut vorstehen. Denn wer seinen Dienst gut versieht, erlangt einen hohen Rang
und große Zuversicht im Glauben an Christus Jesus.
@Evelynn van der Meer Capitano: Ich habe lediglich die Aussage vom Paulusbrief zitiert und erklärt. Lies
Dir die Stelle mal Du, Du Affe! (…) Stellen Sie hier nicht nur eine Sprechblase in das Forum, sondern
werden Sie konkret! Anscheinend fehlt ihnen das Sprachgen FOXP2, die Affen haben das auch nicht!
Evelynn: Die Wahrheit wird Sie frei machen! Anhänglichkeit an den Irrtum schafft Leiden, Evelynn! Die
Möchtegern-Exegetin schreibt: Nochmal sachlich: Im 1. Tim 3 steht die Voraussetzung der Ehe und guter
Familienvorstand zum Bischof / Diakon. Wirklich sachlich ergibt eine Exegese der genannten Stelle dagegen
Folgendes: a) Verheiratete Männer, die Bischöfe werden wollen, dürfen nicht wiederverheiratet sein
und sich auch nicht wieder verheiraten. b) Familienväter erscheinen dann zum Bischofsamt geeignet, wenn
sie sich auch als Hausvorstand bewährt haben. Aus a) folgt, dass Paulus tatsächlich dem Unverheirateten
den Vorzug gibt, wie er es im übrigen auch in 1. Kor. 7 ganz klar ausdrückt. Wenn jedoch ein Kandidat
für das kirchliche Amt Ehemann und/oder Vater ist, dann muss er die in a) und b) genannten Voraussetzungen
erfüllen. Es soll in 1. Tim 3 also nicht der Unverheiratete vom kirchlichen Amt ausgeschlossen sein (Paulus
war selbst unverheiratet!), sondern derjenige, der mehrfach geheiratet hat und/oder heiraten will und
der Familienvorstand mit schlechtem Leumund. Evelynn „konziliant“: Man kann es so oder so sehen. Aber
nicht mit Berufung auf Paulus und den Text, sondern nur mit Berufung auf eigene Einbildungen und Wünsche,
Evelynn! Der mit allen Aussagen des Paulus widerspruchsfreien Interpretation von 1. Tim 3 ist der Vorzug
zu geben. Die Tradition seit der Zeit des Paulus bekräftigt und heiligt die von mir vorgetragene Interpretation.
Paulus hat NIE die Ehe als Voraussetzung für das Amt bezeichnet.
Capistrano, Domenico Capitano: Ich habe lediglich die Aussage vom Paulusbrief zitiert und erklärt. Lies
Dir die Stelle mal Du, Du Affe! Der Zölibat war nicht Tradition der Kirche! Den Zölibat gab es in Rom
früher auch nicht! Irgendwann wurde er eingeführt. Modernisten haben ihn eingeführt! Hier wird doch
gegen Modernisten geschrieben! Also? Nochmal sachlich: Im 1. Tim 3 steht die Voraussetzung der Ehe und
guter Familienvorstand zum Bischof / Diakon. Die ganz Heilige Domenico aber hat diese Stelle nicht genommen,
sondern „andere Stellen hinzugenommen und die anderen stärker gewichtet“. Der Rest ist Einbildung. Man
kann es so oder so sehen. Aus Rom gibt es derzeit Vorgaben. Aber die kann man ändern! Ich stelle mich
aber nicht wie die Piusbruderschaft-treuen Kreuz.netter und Leser hin und beschimpfe den Papst udn die
RKK und die Bischöfe. Ich weise darauf hin, dass einige Bischöfe, die Teil des Lehramtes sind (wie wohl
auch diese Bischof Athanasius Schneider), den Zölibat in Frage stellten. Einmal wollt Ihr dass man sich
nicht gegen Rom stellt (was gar kein gegen Rom stellen ist – denn es wäre eine Weiterentwicklung als
freiwilliger Zölibat)- Anderseits wird Papst und die RKK mit Begriffen wie Kondom-Papst und Porno-Ortsbischof
verunglimpft. Ihr seid einfach traurige, lächerliche Gestalten! Klopft Euch nur gegenseitig auf die Schulter
und versucht mit auf die billige Tour zu mobben! Die Wahrheit wird trotz allem siegen!
#58 Capistrano 23:42:38 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Evelynn: Sie verspotten doch hier Rom und den Papst und die Kirche! Sie treten hier gegen den Zölibat
auf. Dieser gehört nun aber zur katholischen Kirche. Also: Sie verspotten doch hier die katholische Kirche.
Nein: Noch viel schlimmer – sie werfen der Kirche vor, nicht auf dem Boden der Heiligen Schrift zu stehen.
Evelynn, Sie heulen ja schon wieder! …hast Du Deine Version nicht bewiesen Ich weiss nicht, was bei
Textinterpretationen ein „Beweis“ sein soll. Aber die Widerspruchsfreiheit einer Aussage mit anderen wichtigen
Aussagen desselben Autors bildet sicher einen wichtigen Hinweis auf die korrekte Interpretation. Tatsache
ist nun, dass Sie Ihre Interpretation nicht widerspruchsfrei mit mehreren Aussagen im ersten Korintherbrief
explizieren können, ich aber mit meiner Interpretation sehr wohl. Tatsache ist weiterhin, dass Paulus
selbst ehelos war. Nun aber ab ins Körbchen mit Ihnen!
Domänico: Ich heule nicht – Zu 1. Tim 3 hast Du Deine Version nicht bewiesen. Auch wenn Du es noch so
oft behauptest, wird es nicht wahr! Das glaubst Du. Und das sei Dir auch gegönnt. Galatea: Danke für
Ihren Post. ROMTREU? Wer soll das hier auf kreuz.net sein ? Greifen Sie auch die Redaktion und die Lese
und die Piusbrüder an, wenn sie Rom und den Papst und die römisch-katholische Kirche verspotten?
Evelynn, nicht heulen! Die Stelle 1. Tim 3 kann man gar nicht anders lesen, als als Forderung nach Familienvätern
als Priestern. Ich habe das Gegenteil bewiesen und das schmerzt Sie. Ich denke, Sie werden den Schmerz
eines Tages überwinden und damit leben können, dass Sie im Unrecht waren! Paulus wünscht sich nicht
generell Familienväter als Bischöfe, sondern, falls es Familienväter sind, nur diejenigen, die in ihrem
Leben nur Ehemann einer einzigen Frau waren und sich als Familienoberhaupt auch bewährt haben. Bei I
h r e r willkürlichen Interpretation wäre 1. Tim 3 auch nicht mit 1. Kor. 7, 7 in Einklang zu bringen!
Ich wünsche Ihnen eine gute und erholsame Nacht!
#54 Galatea 21:21:43 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Frl. Evelyn, eigentlich wären Ihre Zuschriften interessanter, wenn Sie nicht dazu übergingen, Ihre schwachen
Argumente mit Gegenüberbeschimpfungen zu garnieren. Wenn Sie, das ist Ihr gutes Recht, aus dem Timotheus-Brief
eine Forderung nach verheirateten Priestern lesen, dann dürfen Sie das. Die kath. Kirche und ihre romtreuen
Gläubigen dürfen das aber anders sehen. Wissen Sie, das ist Meinungsfreiheit. Bitte suchen Sie sich,
falls erforderlich, eine Verballhornung meines Usernamens aus. Das wird so schwierig nicht sein, vergessen
Sie aber die Argumente nicht.
hilfloser Domähnico, Goldengel, Schizoamore, Febron Domähnico: Die Stelle 1. Tim 3 kann man gar nicht
anders lesen, als als Forderung nach Familienvätern als Priestern. Außerdem hatte Goldengel bereits
geäußerst, daß er davon ausgeht, dass sich Paulus hier eben geirrt habe… Auf Deine sonstigen Unverschämtheiten
gehe ich nicht ein. Wenn Du wen zum Ankotzen brauchst, nimm Deinen Mann, Iris. Goldengel: Zur Ihrer Frage:
Wer sich so pauschalisierend bösartig und verleumndend ausdrückt wie Sie (Huren, Kebsen und und und),
sollte vom Zugang zur Heiligen Messe mindestens so ausgeschlossen werden wie schwere reuelose Sünder
(so wie Sie sicher auch Wiederverheiratete pauschal ausschließen wollen). Schizoamore: Deine indirekte
Behauptung, das Kondom wäre die unsicherste AIDS-Verhütungsmethode ist bösartig und krank! Deine sonstigen
Beleidigungen lasse ich mal unkommentiert. Du bist einer der dämlichsten und unverschämtesten Poster
dieser Site! Was solls… Febron: Danke für die Aufmunterung Es ist erstaunlich, wie dreist sich diese
Pseudo-Intelligenz dreht und wendet… Anstelle, dass Schluckmore zugibt, dass er mit seiner Behauptung
völlig falsch liegt oder man die Aussage von Paulus so wörtlich nimmt, wie man es sonst auch macht,
unternimmt man geistige Verrenkungen und Klimmzüge… Aber die FrauallerVölker wird es richtig einzuschätzen
wissen. Beruhigend, dass der Vatikan davon abrät in eine Heilige Messe bei den Piusbrüdern zu gehen,
weil die Messen und die Sakramenten-Spendung bei der Priesterbruderschaft irregulär seien.
#52 Febron † 20:44:15 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Rudolfus: Geheimrat Jung-Stilling und sein Engel Siona Dämonen? Huch: das ist ja schröcklich! Wie kann
man diese Höllengeister bannen? Haben Sie einen Ratschlag?
#51 Rudolfus 19:41:28 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Febron: Die Vernunft und die Hl. Schrift sind wesentliche Elemente katholischer Theologie, deren Führung
dem unfehlbaren Lehramt der Kirche obliegt. Auch die Privatoffenbarungen können nur danach beurteilt
werden, ob diese der katholischen Lehre entsprechen oder nicht. Privatoffenbarungen, die der katholischen
Lehre widersprechen, sind von Dämonen – das gilt auch für Ihre antikatholische Offenbarung, in der offenbar
ein Dämon spricht. Selbst angebliche Christus- oder Marienerscheinungen, die der katholischen Lehre widersprechen,
sind dämonisch – am bekanntesten die Pseudomadonna von Medjugorje (die vermutlich ein US-Geheimdienstprojekt
ist, um die Kirche zu verwirren).
#50 Febron † 19:25:41 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Evelynn van der Meer: Sie verstehen unsere heilige Kirche letztlich garnicht, sonst würden Sie nicht
mit Anweisungen und Ratschlägen aus der (sowieso protestantischen) Bibel und gar noch mit der Vernunft
argumentieren. Was für unseren Glauben allein maßgebend sein kann, ist der Wille des Heiligen Vaters
und der Wunsch der Himmelskönigin. Und was hier den Zölibat betrifft, so gibt es keinerlei Zweifel:
dieser ist sogar auch von der „Frau aller Völker“ als unverrückbar erklärt worden; siehe Die Frau aller
Vökler spricht! ….mariafrauallervoelker.de/ Daß der Geheimrat Jung-Stilling als Bruder Freimaurer
in der Heiligen Stadt nahe Sankt Peter etwas anderes von sich gibt Über den Zölibat www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
sollte Sie nicht verwundern und verwirren.
#49 Sycamore 17:03:07 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Betr.: Leserin Evelynn van der Meer: ganz hilfslos „Sie reden offenbar über Ihr eigenes zerebrales Desaster“
(Domenico Tuttisanti, 02.12. / 14:22). Je mehr ich die Beiträge dieser ruhelosen, übergeschnappten Frau
über alle mögliche Themen, worüber Sie unmöglich über eine eigene Kompetenz verfügt, lese, desto
mehr verfestigt sich den gleichen Eindruck in mir. Zweifelsohne lehrreich und amüsant gleichzeitig wäre
es, Ihre Fluchtstrategien zu analysieren, nachdem Sie sich heillos verheddert und mit nachtwandlerischer
Sicherheit in eine Ecke gelangt, woraus es kein entkommen mehr gibt.
#48 Goldengel 15:37:21 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Evelynn VERLASSEN hier MEINT: EIN NEUER MENSCH WERDEN! DEN ABHÄNGIGKEITEN VOM HASS, der LIEBLOSIGKEIT
und von der WELTLICHEN ABHÄNGIGKEIT VON GOLD und Reichtum, von BROKATGEWAND usw… hin zur BEDINGUNGSLOSEN
LIEBE zu GOTT und ANDEREN MENSCHEN! Das ist Ihre Art der Auslegung – doch diese ist falsch, denn Christus
meinte mit: Folgt mir nach – auch die Ehelosigkeit, also den GANZEN Dienst an den Seelen für das Himmelreich !
Und keine Sorge es gibt genügend hasserfüllte und lieblose Zölibatbrecher, welche alles haben wollen:
ihr Brokatgewand, ihre finanzielle Absicherung und die sich bedingungslos der Untreue Gott gegenüber
mit ihrer Hure hingeben und so alle Mitglieder der Kirche betrügen. Ist das vielleicht für Sie noch
ein Priester? So ein Mann ist ein Betrüger und er betrügt nicht nur sein Amt, sondern auch seine arme
Hure, die anscheinend in ihm einen Ersatzgott sieht. Solche Männer haben im Priesteramt nichts verloren –
solche Männer, welche sich Huren halten, sollen ihr Priesteramt sofort verlassen.
Evelynn, ganz hilflos! Wie man aus dieser Stelle wie Sie die Verpflichtung zu Ehelosigkeit / Zölibat
heraus lesen kann … das verstünde ich auch nicht! Ich habe Paulus so ausgelegt, wie er widerspruchsfrei
zu seinen sonstigen Briefen und Lehren und seinem eigenen Beispiel gar nicht anders ausgelegt werden kann,
nämlich: FALLS jemand verheiratet und Vater ist, dann soll er nur Mann e i n e r Frau [gewesen] sein
und untadelig als Hausvorstand. NICHT sagt Paulus, dass er sich nur Familienväter zu Bischofen wünsche.
Das stünde ja auch logisch im Widerspruch zu: „ „Ich wünschte, alle Menschen wären (unverheiratet)
wie ich [Paulus].“ – 1. Kor. 7,7 u.ö. Wenn Paulus sich dies von a l l e n wünschte, dann hat er sich
sicher nicht gewünscht, dass n i e m a n d Bischof werden könne, was nämlich aus Evelynns Exegese folgen
müsste! Da müsste zuvor schon ein großer Teil Gehirnzellen (zum Beispiel durch einen Bltzeinschlag)
verschmort sein. Sie reden offenbar über Ihr eigenes zerebrales Desaster! Paulus stellt die Frage, wie
jemand der kein guter Hausvorstand und Familienvater ist, gut für die Kirche sorgen könne. Richtig!
Wer Hausvorstand ist und sich nicht bewährt, soll erst recht nicht Bischof werden. Aus dem Passus folgt
aber nicht, was für die Ehelosen gilt.
marienkind, Goldengel, Domenico marienkind: Diese stelle lesen Gerichtsfans natürlich gerne, dass sie
auf Thronen sitzen dürfen und richten… ABER NACHFOLGE bedeutet die NACHFOLGE im HERZEN und IM GEISTE
JESU mit dem HÖCHSTEN LIEBESGEBOT! marienkind und Goldengel: Nicht alle gehen nämlich in ein Kloster
und bleiben unverheiratet! Es gibt Priester ganz ohne Orden und die haben niemand „verlassen“ außer sich
keine Ehefrau gesucht. Die haben auch ihren Besitz nicht verlassen oder ihre Eltern und Freunde. Und auch
zum Katholischen konvertierte, verheiratete Priester gibt es, die verheiratet bleiben und Priester sind.
Dürfen die dann auf keinem Thron sitzen? VERLASSEN hier MEINT: EIN NEUER MENSCH WERDEN! DEN ABHÄNGIGKEITEN
VOM HASS, der LIEBLOSIGKEIT und von der WELTLICHEN ABHÄNGIGKEIT VON GOLD und Reichtum, von BROKATGEWAND
usw… hin zur BEDINGUNGSLOSEN LIEBE zu GOTT und ANDEREN MENSCHEN! Domenico: Der Text 1. Tim 3 ist eindeutig!
Aber ich gebe zu; es gibt in der Bibel manche Widersprüchlichkeiten.
#45 Goldengel 14:06:16 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Evelynn aber andere beissen sich ja an einzelnen Aussagen fest. Christus sagte uns viel, damit wir es
ernst nehmen und ALLE Aussagen Jesu waren wichtig und richtig. Fakt ist: Jesus war ehelos und der wahre
Priester folgt ihm nach!
#44 marienkind 14:04:57 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Evelynn van der Meer Man lesen den 1. Tim 3 am besten selbst nach Man lese in Matthäus 19,27-29 am besten
selbst nach: Da antwortete Petrus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was
werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird
und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid,
auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens willen
Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache
erhalten und das ewige Leben gewinnen.
Domenic: Ich nehme -wie SIE SONST AUCH!- hier mal Paulus in 1. Tim 3 wörtlich. Jeder sollte diese Stelle
selbst lesen. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.
Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen? und Deshalb
soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, und Die Diakone sollen nur einmal verheiratet
sein und ihren Kindern und ihrer Familie gut vorstehen. Wie man aus dieser Stelle wie Sie die Verpflichtung
zu Ehelosigkeit / Zölibat heraus lesen kann, überfordert mich tatsächlich! Da müsste zuvor schon ein
großer Teil Gehirnzellen (zum Beispiel durch einen Bltzeinschlag) verschmort sein. Paulus stellt die
Frage, wie jemand der kein guter Hausvorstand und Familienvater ist, gut für die Kirche sorgen könne.
Dass er sich an anderer Stelle anders äußert hebt aber diese Passage nicht völlig auf! Aber es ist
wie üblich: Was nicht sein darf, das nicht sein kann!
Evelynn, sie packen es intellektuell offenbar nicht! Lassen Sie’s besser! Wenn der Apostel, der selbst
ehelos ist und dies „allen“ (1. Kor. 7,7) empfiehlt, für Bischofsamtskandidaten und Diakone ausschliesst,
dass sie sich (als Witwer!) wiederverheiraten oder wiederverheiratet sind, dann zeigt alleine das schon,
wie sehr Paulus die Ehelosigkeit als Vorzug im kirchlichen Dienst versteht. Bestünde dagegen eine Verpflichtung
zur Heirat – wie Sie dies gegen den Textsinn behaupten – dann wäre es schon merkwürdig, dass verwitwete
Männer, die das Bischofsamt anstreben, nach Paulus kein weiteres mal heiraten sollen ! Also: sowohl in
der Zusammenschau aller einschlägigen Textstellen (insbes. die Empfehlung zur Ehelosigkeit, die Paulus
in 1. Kor. 7 abgibt) als auch in der Interpretation von 1 Tim 3 alleine ergibt sich alles andere alls
eine Verpflichtung auf die Ehe. Vielmehr ist die Stelle so zu lesen: wer verheiratet ist, der soll der
Mann nur einer Frau sein und – falls Familienvater und Hausvorstand – in dieser Hinsicht zumindest von
untadeligem Leumund.
Goldengel, Domenico Goldengel: Wenn Du sagst „Paulus war irrend“ dann widersprichst Du damit einigen Altgläubigen,
Domenico und und und… denn wie kann ein Teil der Bibel falsch sein. Ich sehe es zwar auch so, dass Jesus
Christus der Maßstab schlechthin ist, aber andere beissen sich ja an einzelnen Aussagen fest. Domenico
treibt keine Exegese, wenn er nur verkürzt zitiert: Denn die Verkürzung auf nur einen Teil des Satzes,
ist nicht legitim! Vollständig steht dazu im 1. Tim 3: Er soll ein guter Familienvater sein und seine
Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie
soll der für die Kirche Gottes sorgen?und Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal
verheiratet,und Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren Kindern und ihrer Familie gut
vorstehen.
Evelynn treibt keine Exegese, sondern mischt dem Text ihr Wunschdenken unter! Wenn Paulus sagt: Wer seinem
eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?, dann ist damit gemeint,
dass solche vom Bischofsamt auszuschliessen seien, die sich im engeren Kreis ihrer Funktion als Familienoberhaupt
schon nicht bewährt haben. An keiner Stelle aber macht Paulus den Ehestand verpflichtend. Es muss auch
niemand Vater sein, um Bischof werden zu können. Andernfalls wären ja Verheiratete, die kinderlos sind,
ebenfalls ausgeschlossen! Alles Unsinn! Paulus selbst ist ja ehelos und darin ist er Jesus v. N. nachgefolgt.
Er empfiehlt diese Lebensweise sogar jedem, der sie ohne seelische Not befolgen kann: „Ich wünschte,
alle Menschen wären (unverheiratet) wie ich [Paulus].“ – 1. Kor. 7,7 „Was die Frage der Ehelosigkeit
angeht, so habe ich kein Gebot vom Herrn. Ich gebe euch nur einen Rat als einer, den der Herr durch sein
Erbarmen vertrauenswürdig gemacht hat. Ich meine, es ist gut wegen der bevorstehenden Not, ja, es ist
gut für den Menschen, so zu sein.“ – 1. Kor. 7,25 „Ich wünschte, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete
sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge
der Welt; er will seiner Frau gefallen. So ist er geteilt. Die unverheiratete Frau aber und die Jungfrau
sorgen sich um die Sache des Herrn, um heilig zu sein an Leib und Geist. Die Verheiratete sorgt sich um
die Dinge der Welt; sie will ihrem Mann gefallen. Das sage ich zu eurem Nutzen…“ 1.Kor. 7, 32 f.
#38 Goldengel 13:15:31 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Evelynn Christus ist der Weg für den Geistlichen, kein Paulus. Paulus war ein Irrender, wie jeder Mensch –
Christus ist Gottes Sohn und irrt niemals! Folgt mir nach – diesen Satz begreifen Sie anders, macht nichts –
der Priester soll es begreifen – DAS ist ausschlaggebend. Sie predigen ja nicht, sondern der Priester
und er hat sein Zölibat einzuhalten, um Jesus nachzufolgen und die Seele der Gläubigen ins Himmelreich
bringen zu können. Man muss verstehen: die Welt ist nicht das Himmelreich – wer der Welt gefallen möchte
durch den Dienst an ihr, kann seinen Gläubigen den Segen Gottes nicht spenden. Kein Mann, der sich mit
einem Weib beschmutzt, kann einen Segen spenden – denn der Mann soll rein sein vor jeder irdischen Schuld.
Sie wissen nicht, was ich überhaupt damit meine und ich werde es Ihnen nicht näherbringen können. Der
Segen kommt von oben, nicht von unten!
Goldeng: Wie aber ist die Aussage von Paulus in 1. Tim 3 zu verstehen Er soll ein guter Familienvater
sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen
kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen? und Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein,
nur einmal verheiratet, und Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren Kindern und ihrer
Familie gut vorstehen. Sich auf die allgemeine Aussge Jesu „Folget mir nach“ zu berufen, ist etwas gewagt:
Denn nicht alle „Nachfolger“ haben einen Bart haben außer einem Leinengewand keinen Besitz wandern in
Israel heilen am Samstag heilen überhaupt heiligen den Samstag sind bedingungslose Pazifisten whren sich
nicht, wenn sie geschlagen oder gegeisselt werden und so weiter
Evelynn treibt die beliebte Wünsch-Dir-was-Exegese von Neoliberalen. Paulus wollte ausschliessen, dass
ein Kandidat für das Bischofsamt ein nicht vorbildliches Ehe- oder Familienleben führt, wenn er Ehemann
oder Vater ist. So ist die Bemerkung : „Er soll ein guter Familienvater sein“ zu interpretuieren. Dass
ein Kandidat Ehemann und Familienvater sein müsse, sagt Paulus, der selbst ja ein Leben lang ehelos war,
an keiner Stelle! Wenn Ehemann und Vater, dann nur der Mann einer Frau (also keine Wiederverheiratung)
und nur jemand, der als Familienvater besten Leumund hat – das sagt Paulus.
#35 Sycamore 12:59:08 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Evelynn van der Meer (12:04/12:46): „Die Gans vom Dienst?“ Zu 1 Tim 3 Auch als Exegetin sind Sie eine
Träne, Evelynn van der Meer! Herr Tuttisanti (12:21) gibt den Stand der Wissenschaft wieder, was die
Interpretation diesen Textes angeht. Auch in meinen Beiträgen zum Thema werden Sie Erleuchtung und Trost
finden. Ignorantin! Es bleibt die Frage, ob es sich lohnt, Ihnen auch einen Anfängerkurs in Bibelwissenschaft,
zusätzlich zu einem in Logik, zu empfehlen. Das wäre wohl sinnlos. Das schaffen Sie nie! Setzen Sie
also Ihr universales Schnattern fort zur Belustigung der geneigten Leserschaft, meine Liebe!
#34 Goldengel 12:47:12 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Wahrheitspflicht: Christus spricht: Folgt mir nach! Christus hatte keine Frau, keine Kinder – seine Kinder
SIND WIR ALLE ! Der Priester hat keine eigene Familie, weil er sich um die Familie Gottes, um seine Pfarrkinder
kümmert. Ein Priester soll Christus folgen, sonst niemanden !
Man lesen den 1. Tim 3 am besten selbst nach: Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu
Gehorsam und allem Anstand erziehen. Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für
die Kirche Gottes sorgen? Das klingt irgendwie völlig anders als das Schwurbeln der Verdreher dieses
Paulusbrief-Kapitels. Freundliche Grüße verbunden mit dem Hinweis zur Wahrheitspflicht!
#32 Goldengel 12:31:15 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Verzicht – ist der Weg des Geistlichen! Entweder man hat die Gnade sich für Christus GANZ zu entscheiden,
oder man hat diese nicht. Der Zölibat ist die Stärke des Priesters, nicht seine Schwäche. Stark ist
ein Geistlicher, der den weltlichen Dingen entsagen kann. Schwach ist ein Geistlicher, der sich von weltlichen
Dingen verwirren lässt. Im Verzicht liegt die Stärke für den Geistlichen und der Weg auch wirklich
die Seelen zu Gott bringen zu können. Ein Geistlicher, welcher der Welt untertan ist, ist auch verführbar.
Ein Geistlicher, der von der Welt Schätze ernten möchte, der ist ein Mann der Welt und kein Mann Gottes.
Der Sohn Gottes hatte die Welt nicht gelobt – er hat sie von sich gewiesen mit den Worten: Mein Reich
ist nicht von dieser Welt! Das war KEIN Lob an diese Welt. Der Priester soll die Schätze des Himmels
dem Menschen nahe bringen können und das kann er nicht wenn er sich zur selben Zeit im Naschtopf der
Welt aalt. Zwei Herrn kann man als Geistlicher nicht dienen!
Natürlich hat Paulus im Timotheusbrief KEIN HeiratsGEBOT für Bischöfe ausgesprochen. Die Aussage in
1. Tim 3 zielt darauf, dass der Bischof, wenn er verheiratet ist, nur der Mann e i n e r Frau sein soll.
So bieten auch die Übersetzungen Luther (1984): „Mann einer einzigen Frau“ und EÜ bietet: „nur einmal
verheiratet“. Eine verpflichtende Verheiratung wäre schon deswegen abwegig, weil Paulus selbst ja unverheiratet
war und diesen Zustand auch als vorteilhaft für sein Amt bezeichnet:
Und immer wieder das Wegstehlen aus der Forderung aus dem 1. Timotheusbrif von Paulus in dem er fordert,
dass er Bischof und Diakon verheiratet sein soll, denn wie sonst soll er der Kirche/dem Haus Gottes vorstehen,
wenn er seinem eigenen Haus als Hausvorstand (Familienvater) nicht vorstehen könne. Diese Stelle wird
von den Zölibatskämpfern stets verleugnet oder uminterpretiert. Die Zölibatskritiker der jetzigen Form
des Zölibats (keine Freiwilligkeit für den Priesterkandidat in dieser Frage, da sie derzeit untrennbare
Bedingung für den katholischen Priesterberuf ist) zielen darauf ab, dass man es einem Priesterkandidat
frei stellen sollte, ob er Ehelosigkeit leben will oder nicht. Das bleibt hinter die Forderung von Paulus
sogar zurück. Damit würde der Zölibat nicht erniedrigt, aber auch ncit überhöht.
#29 monens 10:08:52 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Und auch immer wieder verbissene Versuche der Profanisierung der Kirche Als „Vorbild“ sollen die prostestantischen
Vereinigungen herhalten, in denen mittlwerweile ein unübersichtliches Chaos herrscht; JEKAMI Mentaltiät (
Jeder Kann Mitmachen ) hat dort dazu geführt, dass die protestantischen Gemeinschaften in der Gesellschaft
gar nicht mehr wahrgenommen werden; zu „uniform“ sind sie mit dieser wahrheitsfeindlichen Gesellschaft
geworden; dem Geist der Welt ist denn auch die übernatürliche eine heilige katholische und apostolische
Kirche als der geheimnisvolle Leib Christi ein Dorn im Auge; besonders die durch die VOLLMACHT der Wahrheit
Jesus Christus Fortführer Dessen Erlösungswerkes auf Erden, die hw Priester; ihnen gilt denn auch stets
besondere Anfeindung www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html Auch wenn der Geist der Welt ( der auch
grosse Teile der protestantischen Gemeinschaften gefangen hält ) Kopf stehen sollte; die hw Priester
der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche handeln in GÖTTLICHER VOLLMACHT www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
Diese Vollmacht wird der auch noch so geifernde Geist der Welt ( der nichts anderes als der Geist des
Vaters der Lüge, Satan, ist ) streitig machen können; der Beleg für die Uebernatürlichkeit / Heiligkeit
der Kirche ist ihre Unüberwindlichkeit ! www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
#28 Febron † 09:56:25 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Capsitrano: Priester-„Weihe“? „…Die Besonderheit der Weihe, der Verleihung eines Charismas, welches
über Jahrhunderte von den Nachfolgern der Apostel weitergegeben wurde und das diese von Jesus Christus
selber empfangen haben…“ Zurecht wohl sagt dazu der hochselige Herr Geheimrat Jung-Stilling aus dem
Jenseits: „Sukzession kann den HEiligen GEIst nicht ersetzen Mit dieser Antwort hab ich schon Zurückgewiesen
Sukzession, Die JEsus weder heischt noch will Und widerspräche ja auch schrill Dem HEilgen GEist, den
GOtt schenkt frei, Und den man zaubert nicht herbei Mit irgendwelchen frommen Riten: Geist GOttes lässt
sich nie gebieten! Nutzen der Priesterweihe fraglich Die Priester-Weihe ist ja letzt Im Grund auf die
Idee gesetzt, Die Gnade GOttes lässt sich zwingen: Durch äussre Zeichen so bedingen. Die Zeichen sind
ganz sicher richtig, In vielen Fällen auch sehr wichtig, Wobei an JEsu Vorbild auch Ich kurz nur zu erinnern
brauch: Denkt an die Jordantaufe ihr, Ans letzte Abendmahl auch hier. Nur sollte man doch nicht vergessen,
Dass stets es liegt ganz im Ermessen Des HErrn, ob SEine Gnade ER Bei einer Segnung auch gewähr. Ein
Amts-Gelöbnis feierlich Erachte angemessen ich; Von mir aus Auflegung der Hand, Wenn darin wird nicht
mehr erkannt, Als Einführung ins Priester-Amt Durch die Gemeinde insgesamt…“ Was Priestertum nach der
christlichen Botschaft ist www.uni-siegen.de/…oads/priestertum.pdf
#27 monens 08:53:17 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Und immer wieder die alte Leier der agebl. „Unzumutbarkeit“ des Zölibates Diese stete Aufkochen derselben
unsinnigen „Forderung“ nach einer Lockerung des Zölibates sind genau jene, die dazu führen sollen, die
Kirche nach und nach zu „entpriesterlichen“; die hw Priester sollen ihrer hohen Würde beraubt werden,
indem sie als „graue Mäuse“ in der Gesellschaft mitschwimmen; die Kirche als verlängerter Arm einer
belanglosen „Sozialinstituition“ im Eintopf einer wahrheitsfeindlichen „Weltreligion“ ist das erklärte
Ziel der freimaurerisch wahrheitsfeindlichen Gesinnung; die zölibatär lebenden hw Priester „stören“
diese Absicht; der Zölibat ist eine Gnadengabe für die Kirche www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
Das stete Gerede um die angebl. „Unzumutbarkeit“ des Zölibates nährt sich aus einer selbstgerechten
Zurechtbiegung des wahren Glaubens; nicht mehr die Wahrheit Jesus Christus ist der Mittelpunkt sondern
das „Wohlergehen“ der Menschen gemäss der wahrheitsfeindlichen „Humanität“; in diese soll auch das hw
Priesteramt gepresst werden; niemand wird zum Zölibateid gezwungen www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
Dieser Eid wird nicht vor Hinze oder Kunze abgelegt sondern vor der Wahrheit Jesus Christus; aus freiem
Willen und in Kenntnis der damit verbundenen Folgen und Konsequenzen; das Gerede um eine angebl. „Unzumutbarkeit“
ist die Frucht der jahrzehntelangen Aufweichversuche des hw Priesteramtes durch weltangepasstes Gezetere.
Auch die V2ler haben durchaus schon mal Tabernakel nur wohnt Gott dort nicht drin! Die Tabernakel sind
leer in den modernistischen Kirchen, aber die Tabernakel der Heiligen Opfermessen, die sind gefüllt mit
Meinem Sohn Jesus Christus, der wahrhaftig mit Leib und Seele, mit Gottheit und Menschheit, anwesend ist,
und der euch täglich aufs Neue beschenkt. www.anne-botschaften.de/…01114Wigratzbad.html
#25 Capistrano 00:15:27 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Kamazz: Es ist ganz offensichtlich, was das ist! Auf dem Altar sehen Sie den Tabernakel. Und dieser ist
offensichtlich verhüllt. Ein Katholik scheinen sie nicht zu sein. Ansonsten würden sie nicht so ehrfurchtslos
über den Aufbewahrungsort des allerheiligsten Sakraments schreiben! Übrigens: Auch die V2ler haben durchaus
schon mal Tabernakel. Noch nie bemerkt?
#23 Capistrano 22:55:18 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Gotthard: Nun sind Sie schon so lange dabei, und noch immer nichts dazu gelernt? Da Sie ja kein Katholik
sind, schlage ich vor, daß Sie vielleicht mal Ihre Nase in einen katholischen Katechismus stecken, bevor
Sie hier groß mitreden wollen. Am besten in einen, der vor dem Super-Konzil erschienen ist… Der Priester
bringt das heilige Meßopfer dar und wandelt Brot und Wein. Er kann Sünden nachlassen in der heiligen
Beichte. Können Sie ein gültiges Meßopfer darbringen und Brot und Wein in Persona Christi wandeln?
Oder Sünden nachlassen?
#22 Gotthard 22:34:42 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@capistrano Die Besonderheit der Weihe, der Verleihung eines Charismas, welches über Jahrhunderte von
den Nachfolgern der Apostel weitergegeben wurde und das diese von Jesus Christus selber empfangen haben,
soll verschwinden. welches Charisma soll den durch die Priesterweihe angeblich weitergegeben werden? Es
mag ja sein … aber es hat mit der Priesterweihe nichts zu tun … siehe die vielen katholischen Priester,
die verheiratet sind – ganz offiziell!
#21 Capistrano 22:28:28 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Febron: Was für ein Quatsch. Dieses ganze Zölibatsgerede ist doch nur dafür da, um die letzte Bastion
des Katholizismus zu schleifen: Den Priester, der sein Leben Gott weiht, um als ein Alter ego Christi
unter den Menschen zu leben und nur dem Herrn und seinem mystischen Leib, der Kirche, zu dienen. Die Forderung
nach der Priesterehe hat folgende Gründe: 1. Das moderne Sex-Dogma. Alle und jeder müssen Sex haben.
So oft wie es geht. Am besten mehrmals täglich. Wer anderer Meinung ist, ist geisteskrank und sollte
therapiert werden. Denn man ist menschenfreundlich – früher hat man liquidiert, heute wird therapiert.
2. Der Priester soll zu einem Menschen wie alle anderen auch werden. Er soll nichts besonderes mehr sein.
Er soll dem Weibe hinterherlaufen. Und da wir hierzulande mittlerweile schon fast im Matriarchat leben,
wird dieses dann über ihren Priester-Partner großen Einfluß auf die Kirche nehmen. 3. Die Besonderheit
der Weihe, der Verleihung eines Charismas, welches über Jahrhunderte von den Nachfolgern der Apostel
weitergegeben wurde und das diese von Jesus Christus selber empfangen haben, soll verschwinden. Der „Priester“
soll wie bei den Protestanten zu einem Gemeinde-Beamten werden. Wie ein Laie, der eben eine etwas mehr
herausgehobene Stellung einnimmt. Die wenigen Mißbrauchsfälle werden nur für dei Einfältigen als Gründe
für das „Scheitern“ des Zölibates vorgeführt. Und selbst diese taugen nichts: Im wesentlichen Taten
von Homosexuellen, die eigentlich nie hätten geweiht werden dürfen.
#20 Febron † 18:46:56 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@monens: Das sehe ich auch so, und zwar „…ist das hw Priesteramt vielerorts in eine wahre Identitätskrise
geraten…“ wegen des Zölibats, wie man aus den vielen Mißbrauchsfällen deutlich sieht. Der Zölibat
hat zwar durchaus Vorteile, aber wohl mehr Nachteile. Der hochselige Herr Geheimrat Jung-Stilling stellt
diese in einer nachtodlichen Belehrung in der Heiligen Stadt gegenüber; die Privatoffenbarung kann downgelodet
werden bei dem URL Vorteile und Nachteile des Zölibats www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Hat Rodheudt etwa nicht der Fürstin Gloria den Orden wider den tierischen Ernst verschafft. Da war doch
vor zwei Jahren mal was: alttridentinische Messe, anschließend pompöse Ordensverleihung mit Presse Funk
und Fernsehen, und Gloria von Thurn und Taxis, und viel piusgeniale Prominenz…
monens… mit der entmystifiziereung und entfernung der lieben Heiligen(statuen) aus den Kirchenräumen
wurde aus selbigen die kultstädte satans. statt andächtiges Rosenkranzgebet und trid. Liturgie nun tingeltangel
und charismatische bewegung, etc.
Ratlose hw Priester !? Im Zuge der oft unbedachten „Fensteröffnung“ mit den dazugehörigen „Neuerungsausbrüchen“
ist das hw Priesteramt vielerorts in eine wahre Identitätskrise geraten; vereinnahmt von Laiengruppierungen
und -gremien sollen sie zu banalen „Kopfnickern“ der verheerenden „Neuerungen“ werden; als „Mitarbeiter“
in einer laiendiktierten Gemeinde; wen erstaunt es, dass bei derartigen Umständen das hw Priesteramt
zu einem „Stiefmütterchendasein“ herunterrelativiert wird; in einem aufschlussreichen Interview hat hw
Pfarrer Hendrick Jolie die in Teilen der Kirche eingedrungen Schieflage unverblümt vor Augen geführt www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html Es manifestiert die oft Ratlosigkeit derjenigen hw Priester,
die unter dem „Neuererdiktat“ leiden; so fragt hw Jolie „Können Sie sich vorstellen, in welchem Zwiespalt
Priester stehen, die in diesen brisanten Fragen zwischen der Meinung ihres Ortsordinarius und des Papstes
zerrieben werden?“ Derartige Verhältnisse sind heute leider an der Tagesordnung; hw Priester sind diesen
oft hilflos ausgesetzt; „Neuerungen“ als Herunterrelativierer des hw Priesteramtes; dieses hw Priesteramt www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html darf nicht mehr länger als „Spielball“ einer aufgezwungenen
„Modernisierung“ belassen werden; es ist kein Menschenwerk sondern das Werk der Wahrheit Jesus Christus
!
#15 Rudolfus 16:26:03 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@marienkind: Ich glaube, Kardinal Martini ist kein Freimaurer, sondern nur ein liberaler Katholik, so
wie der Umsturzpapst M ntini und dessen Nachfolger W Jtyla. Regierungsmäßig hätte er eher zu Paul
VI. tendiert, der die gesamten verrückten Umsturzpläne erst vatikansalonfähig gemacht hat, und hätte
da sicher noch einiges Neues in Richtung Judentum und Ökumenismus gebracht. Aber für einen Freimaurer
halte ich Martini nicht. Ich glaube auch nicht, daß er den päpstlichen Regierungssitz in seine Wahlheimat
Jerusalem verlegt hätte. Daß Kardinal Martini in Jerusalem wohnt, zeigt für mich schon, daß er ein
gläubiger Christ ist. Als Kirchenhierarch fehlt ihm die Verwurzlung in der katholischen Tradition. Die
Pontifikate M ntinis und W jtylas waren schlimm genug. Insofern wäre Martinis Wahl nur die Fortsetzung
der altbekannten Vatikantragödie gewesen. Gegen all die Sittenmißstände im Klerus und in den Orden
hätte ich Kardinal Martini sogar zugetraut, daß er aufgeräumt hätte. W jtyla hat in dieser Hinsicht
nichts getan, sondern den Satanisten im Vatikan freie Hand gelassen, nach dem Motto „Petrus schläft,
Judas wacht.“ Kardinal Ratzingers Wahl zum Papst war dennoch ein echter Lichtblick. Ein Papst Martini
wäre eine weitere Wüstenwanderung für die Kirche gewesen, die ohnehin durch den Irrweg Wjtylas so beschwerlich
geworden ist, dessen frommes Auftreten den Katholiken nur Sand in die Augen gestreut hat, und viele nicht
sehen ließ, welche Leute uns dieser zu Kirchenvorstehern ernannte. Ratzinger hat bereits Gutes tun können,
aber reißt leider das Ruder nicht r…
Sehr gute Analyse ! Von Hw Dr. Guido Rodheudt stammt auch dieses Zitat: „Die „Alte Messe“ ist eben keine
alte Messe, so etwas wie unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa
der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut. Die „Alte
Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter
zurückstellt. Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie KEIN Morgen geben wird“ Weitet man den Blick
über die vielfach mehr einem Torso gleichenden Bistumslandschaften, so kann niemand ernsthaft diese im
Artikel geschriebene sehr gute Analyse in Zweifel ziehen; dort, wo fürchterliche Verunstaltungen von
geweihten römisch katholischen Kirchen durch Leerräumung im Sinne der protestantischen Idoelogie und
dies auch noch als „zeitgemässe Neuerung“ aufgetischt wird, dort ist der Weg auch nicht mehr weit zur
Ideologie „Laienkirche“, die gleichsam die hw Priester zu banalen „Mitarbeitern“ degradieren will; wer
mitansehen muss, welch ein Torso aus Gemeinden durch die „Neuerermanie“ geworden ist, sieht auch die Gefahr
des Verlustes der sakralen Identität www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html Dass die bald Laiendiktaturen
ähnelnden „Neustrukturierungen“ zur Glaubensabkehr führen, liegt auf der Hand www.razyboard.com/…07667-5936480-0.html
Höchste Zeit zum Umdenken !
#13 marienkind 13:38:45 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Rudolfus 1978 wäre fast Benelli gewählt worden und 2005 beinahe Kardinal Carlo Martini von Mailand.
Angeblich soll er im 2. Wahlgang 60 % der Stimmen erhalten haben – 66 % wären erforderlich gewesen. Dann
wäre heute vermutlich der Sitz der RKK in Jerusalem. Vielleicht kommt Gottes Eingreifen doch noch in
nächster Zeit, und nach der Kirchenverfolgung eine Wende an der Kirchenspitze zurück zu Christus. Davon
ist auszugehen. Nach der Reinigung wird die Kirche in neuem Glanz erstrahlen. Der Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten
Altarsakrament kehrt zurück, die Mahltische werden zertrümmert und es wird überall nur noch die Trid.
Messe und Mundkommunion geben. Möge das Unbefleckte Herz Mariens bald triumphieren!
#12 Sycamore 12:14:56 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Hw. Rodheudt: klarsichtig In allen Punkten klarsichtige und zutreffende Analyse & Prophilaxe von Hw. Rodheudt.
Aber wem nutzt dies, wenn keiner zuhört? Die Katholiken, die genauso denken wie Hw. Rodheudt, sollen
sich organisieren und ihre Stimme in den Ordinariaten klar und deutlich vernehmen lassen.
#10 Compassion 11:27:11 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Goldengel warum denken Sie gleich an das Sexuelle bei dem Thema wie der Mann lieben soll ? Es kann doch
auch um die Liebe zu Gott und dem Nächsten gehen. Dazu ist auch der Mann verpflichtet. Ansonsten stimme
ich zu.Die sollten für die blöden Weiber lieber Kurse anbieten wie : Hausputz schnell und gründlich
in 1 Stunde.Es ist doch schließlich das Recht des Oberhaupts ein sauberes und gemütliches Heim nach
der Arbeit vorzufinden.
Die Freimaurer waren unglaublich erfolgreich, wegen der Manipulation und der Gefangensetzung des Papstes
über die Herrschaft über den Vatikan, die sie seit Pius’ XII. Tod erlangen konnten. Ihr Wunschtraum
bleibt aber noch, daß ein echtes Mitglied auf den Papstthron kommt. 1978 wäre fast Benelli gewählt
worden, der als einer der Freimaurerkardinäle gilt, die Paul VI. gefangenhielten, und die für den Doppelgänger
Pseudo-Paul VI. verantwortlich sind. Das Kardinalskollegium ist durch Johannes Pauls II. Ernennungen bereits
ziemlich chaotisch geworden, Pius’ XII. Pontifikat in weiter Ferne. Vielleicht erhalten sie mit Benedikts
XVI. Nachfolger endlich das gewünschte Freimaurermitglied auf dem Papstthron, nachdem Benedikt XVI. Johannes
Pauls II. kirchenfeindlicher Ernennungspolitik kein Ende setzt. Es ist uns aber auch prophezeit, daß
ein Papst, begleitet mit zwei Kardinälen, aus dem Vatikan fliehen wird. Vielleicht kommt Gottes Eingreifen
doch noch in nächster Zeit, und nach der Kirchenverfolgung eine Wende an der Kirchenspitze zurück zu
Christus.
#8 Goldengel 11:10:36 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
so einige katholische Bildungswerke fördern die Lust, statt den Geist. So kann man in so einem „Bildungs“werk
lesen, wie doch der Mann „lieben soll“ !!!! Der Mann und sein Eros – ist diese Kirche zu einem Verein
der Weiberein verkommen ? NUR Weiber denken sich so einen Schmarrn aus. Wenn Männer dem Weib gleichkommen
müssen, um überhaupt in dieser debilen Gesellschaft bestehen zu können, müssen die sich die gleiche
Dummheit auf die Stirn drücken, wie das Weib selbst. Wie war das in einstigen Tagen der RKK? Hatte man
da Muse sich über so einen Dreck Gedanken zu machen in der RKK oder ging es da doch eher um Jesus Christus !
Erosangebote durch katholische Bildungwerke – kein Wunder, dass diese Kirche zu einem Sammelsurium esoterischer
Veranstaltungen verkommt. Wie wäre es, wenn sämtliche Bischöfe sich mal zusammensetzen würden und
sich fragen, was so was Dämliches eigentlich soll. Wer regiert die Kirche? Der Priester oder der verdummte
„Lustkrüppel Laie“ ? Geht es hier nun um den Geist Christi oder um den Hintern der Laien? Wie wäre es,
wenn man das mal ändern würde und sich des Geistes besinnt und so manchen Laien nicht alles durchgehen
lässt, was dieser an Dummheit so anbietet. Irgendwo muss man mal eine Grenze ziehen.
Unter dem Link steht auch … „Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen
vernichten.“ Viele sind berufen, wenige sind auserwählt. Die Frage, warum es überhaupt Berufene gibt.
Erinnert entfernt an „Rufer in der Wüste“, also den hl. Johannes den Täufer. Und die Auserwählung zeichnet
sich am Jordan an, durch das Bekenntnis Gottes zu seinem Sohn.
marienkind: Die gepostete Seite hat so ein vertrauenserweckendes Impressum… Man hätte vielleicht noch
einige Punkte offen lassen sollen, denn wer weiß, was noch alles kommt, was dann noch hätte gut einbauen
können… Martyrer-Glaubenszeugen mit einem anonymen Impressum? ANONYM-MARTYRER? Bei dieser Gelegenheit
nochmals meine Anmeldung meines Interesses, wie sich Pius-Bischof Williamson entschieden hat und wie man
als kreuz.net dazu steht. Danke.
@marienkind: Tatsache ist, daß der katholische Ritus durch den Novus Ordo zerstört wurde, die Kniebänke
rausgerissen und die Hostienpatenen weggelassen. Das ist nicht das Wirken des Heiligen Geistes, sondern
des Widersachers. Das sieht jeder gläubige Katholik, der echter Katholik ist. Der Novus Ordo ist der
endzeitliche Greuel der Verwüstung an hl. Stätte. In einem solchen Greuel kann man keine Sonn- und Feiertagspflicht
erfüllen. Erzbischof Lefebvre hat dies als einer der ersten erkannt, und die Notstandsmeßzentren eingerichtet,
die von den logendienenden Bischöfen darum auch mit glühendem Haß gegen die katholische Kirche verfolgt
wurden. In weiten Gegenden existiert ein katholischer Ritus und eine katholische Glaubensverkündigung
nur mehr in der Priesterbruderschaft St. Pius X. Diese kann erst dann wieder in Einheit zur Person des
Papstes zurückkehren, wenn dieser die Priesterbruderschaft so akzeptiert, wie sie ist, und dieser diese
nicht dem antikatholischen Episkopat unterstellt. Sollte der Papst der PB den Novus Ordo, den Greuel der
Verwüstung verordnen, und die modernistischen Irrlehren, so kann die PB nicht mitmachen. Erst muß der
Papst zu seinen Amtspflichten zurückkehren und die Verwüster des Weinbergs des Herrn verjagen. Zumindest
müßte die PB wie eine Zweithierarchie direkt dem Papst unterstellt werden. Solange dies die Kirchenfeinde
nicht zulassen, müssen wir notfalls gegen einen verrätererischen oder schwachen Papst arbeiten, um die
Heiligkeit des hl. Meßopfers und den Glauben der Kirche zu retten. Erzbischof Lefebvre, bitte für uns!
@ Marienkind So früh am Morgen schon wieder Drogen genommen… Selten habe ich einen solchen Blödsinn
gelesen – und das will was heißen, denn ich lese regelmäßig kreuz.net!
Falsche Sichtweise Was der Hw. Herr Pfarrer Rodheudt offensichtlich völlig übersieht: Kirche und das
Heil durch Jesus Christus am einzelnen Menschen vollzieht sich vor Ort, in der Gemeinde –-- und nicht
auf dem Petersplatz in Rom.
@marienkind Unter dem Link, den Du gepostet hast steht: „Entfernt die Kniebänke.“ – Damit habe ich kein
Problem. Der Steinboden ist näher am Fundament der Kirche als die künstlich erhobenen Kniebänke. Ich
würde weiter gehen und von den Gläubigen das Küssen des Bodens einer Kirche anzuordnen, sobald diese
betreten werden und auch beim Verlassen.
#1 marienkind 10:30:42 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Zersplitterung der Glaubensbasis Dazu kommt die Tatsache, daß die Bischöfe jahrzehntelang zugeschaut
haben, wie sich die katholische Glaubensbasis immer mehr zersplitterte Die Bischöfe haben nicht nur tatenlos
zugeschaut, nein, sie haben diese ganze Misere sogar ganz bewußt und mit vollster Absicht forciert, indem
sie treu dem fr maurerischen 33-Punkte-Plan zur Zerstörung der Katholischen Kirche folgten. Es ist alles
ein Machwerk der L genbrüder, denen die meisten Bischöfe angehören. Lesen Sie hierzu die Richtlinien
vom Großmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe: web246m.dynamic-kunden.ch/…mauerische.plan.html