Medien
Sankt Ulrich Verlag von altliberalen Piraten gekapert
Zwei altliberale Funktionäre der deutschen Beamtenkirche werden die mühsame Arbeit des Medienfachmanns Dirk Hermann Voß mit einem Schlag vernichten.
Dirk Hermann Voß noch als Geschäfsführer der 'Mediengruppe Sankt Ulrich'
Dirk Hermann Voß noch als Geschäfsführer der ‘Mediengruppe Sankt Ulrich’
(kreuz.net, Augsburg) Mit dem neuen Jahr übernehmen Dr. Bert Stegmann und Dr. Hans Wendtner die Geschäftsführung der ‘Mediengruppe Sankt Ulrich’.

Das gab das Bistum Augsburg heute auf seiner Webseite bekannt.

Der erfolgreiche bisherige Geschäftsführer Dirk Hermann Voß ist wegen seiner katholischen Positionen mit dem neuen Jahr „abberufen“ – wie die Pressemeldung des Bistums formuliert.

Die Absetzung sei im Zusammenhang mit der derzeitigen „Neuordnung“ der Öffentlichkeitsarbeit der Diözese Augsburg „zweckmäßig.“

Auf Deutsch übersetzt heißt das, daß die Augsburger Altliberalen unter der Führung von Bischof Konrad Zdarsa gerade die letzten Vertreter des Katholizismus aus der Diözese beseitigen.

Voß führte das Unternehmen seit 1987 mit großem Erfolg.

Die ‘Mediengruppe Sankt Ulrich’ umfaßt neben dem Buchverlag Sankt Ulrich unter anderem den Verlag Christliche Familie und den Verlag Neue Bildpost.

Darüber hinaus hält die Mediengruppe Beteiligungen an regionalen Fernsehsendern etwa Augsburg.tv und TV Allgäu Nachrichten.

Seine Schreibtischarbeit im Rechtsbereich der Bischöflichen Finanzkammer kann Voß behalten.

Die Altliberalen ertragen keine fähigen Leute

Bischof Konrad Zdarsa komplimentierte Voß persönlich zum Fenster hinaus.

Voß habe sich „große Verdienste um den Sankt Ulrich Verlag und dessen Medienengagements erworben“ – überzuckerte der Prälat dessen Defenestrierung.

Dann erklärt er, warum der so verdienstvolle Top-Mann weg muß:

Die neuen Geschäftsführer sollen „die Fundamente der Verlagsarbeit überprüfen und gegebenenfalls in Kontinuität des gemeinsam Erreichten neue Akzente zu setzen.“

Zu Deutsch: Das Verlagsprogramm muß altliberal überarbeitet und die Niveaulosigkeit der kirchlichen Medienarbeit in Restdeutschland gebracht werden.

Die zwei Gleichschalter

Für die altliberale Gleichschaltung der ‘Mediengruppe Sankt Ulrich’ hat Mons. Zdarsa die richtigen Leute gefunden.

Hans Wendtner (70) wirkte von 1971 bis 1983 in verschiedenen Positionen im Bistum Münster.

Ab 1983 arbeitete der Vater von vier Kindern als Finanzdirektor des damals völlig dekadenten Bistums Limburg.

Von 1997 bis 2005 war er stellvertretender Geschäftsführer des Verbandes der Diözesen Deutschlands.

Sein neuer Geschäftspartner Bert Stegmann (41) leitete zuletzt die „Betriebswirtschaftliche Beratung“ des altliberalen Caritasverbands für die Diözese Augsburg.

Ferner wirkte er seit 2007 zusätzlich als Verwaltungsleiter des Bischöflichen Dekanats Füssen.

Seit 2010 arbeitet er ferner im Vorstand der ‘Arbeitsgemeinschaft katholischer Einrichtungen der Erziehungshilfen und Jugendsozialarbeit’ in der Diözese Augsburg.
      
29 Lesermeinungen
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#36   Antipacelli †   23:40:27 | Freitag, 3. Dezember 2010
Wer wie Voß Bücher über modernistische Scheinpäpste und -bischöfe publiziert
und damit ein falsches Bild über diese Seelenmörder vermittelt, ist selbst ein „Altliberaler“, sprich verabscheuungswürdiger Modernist!!! o^/ o^/ o^/
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#34   Lisibald Poier †   22:10:57 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Peru
ja. Maria bedurfte der Erlösung nicht. Sie empfing jedoch den Erlöser als Erste. Heilige Theologie…
Betrachten wir den Gegenstand, also Tür Nummero duo als eine Zweiheit, wie eine Einheit und doch ist es eine Dreiheit, denn Tür Nummero drei ist der Tag an dem der Erlöser uns erlöst hat. Er starb an einem Freitag um drei uhr. Daher ist der dritte Tag, die dritte Türe die einige Türe, weil Jesus für alle gestorben ist, die an ihn geglaubt haben. Deshalb ist er auferstanden von den Toten, doch da gehen wir schon zu weit, denn wir wissen ja gerade einmal, was Tür Nummer drei ist, aber nicht was sich darin verbirgt. Vielleicht das Leben, vielleicht der Tod des Erlösers und Heilands? Vielleicht Nietzsches „Gott ist tod“? Wir wissen leider nichts. Aber eines wissen wir doch, das heisst wir glauben es. Wir glauben, daß jeder Tag sein Gewicht hat. Da können wir glaube ich auch von den marianischen Feiertagen viel lernen. Wohin ist Gott? Das ist die Frage zum Freitag, die Frage vor der Türe mit der Nummer drei.
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#33   Peru   21:58:16 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Lisibald, mein Guter,
ja, was denn nun?
Seit wann ist Jesus eine Frau?
Oh, ich glaube, ich verzweifele an dir…
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#32   Lisibald Poier †   21:45:34 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Peru
Also gut, guter, am Gutesten. Maria Empfängnis, hm, das ist der 8. Dez, also wieder die Frau. Dann war die Frau heute nicht Maria, sondern Jesus.
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#31   Peru   21:40:03 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Lisibald,
nein, mit Sicherheit bin ich das nicht.
Ich bin nicht Maria, ich heiße nicht Maria…
Suchst du eine Frau wie Maria?
Das wird schwer werden…
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#30   Lisibald Poier †   21:36:40 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Peru
Nun, ich bin heute im Dom gewesen und habe im Kirchenschiff beim Kreuz gesessen, welches im Kirchenraum hängt. Mir fiel jedoch besonders auch wieder Maria auf, die ganz oben an dem Hochaltar steht. Ich glaube, Maria ist die Frau. Bist Du Maria?
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#29   Peru   21:33:16 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Lisibald,
würdest du mir Selbiges sagen, wenn du mein Sohn wärest?
Nun gut, ich überbewerte es nicht, ist schon gut.
So, und nun bitte rede doch oder flüstere es mir ins Ohr – was war in deinem heutigen Adventskalendertürchen?
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#28   Lisibald Poier †   21:19:02 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Peru
ist das nicht total gemein?
Maßlosigkeit, das ist Übertreibung.
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#27   Peru   20:46:58 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Hallo, Lisibald,
und jetzt??
Sagst du es mir jetzt?
Weißt du, was mein großer Sohn (16 Jahre) sagt?
Gott schuf die Neugierde und nannte sie „Mutter“.
Na, ist das nicht total gemein?
Sag was!
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#26   Lisibald Poier †   16:09:22 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Liebe Peru
Was war denn nun wirklich in deinem Adventskalender?
ich verrate es Dir später. Kann momentan nicht frei schreiben, weil der CEO in der Nähe ist. ^^
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#25   Peru   16:07:44 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Hallo, Lisibald,
… und ich dachte, du hättest jetzt eine Frau gefunden, mit der du Weihnachten feierst und glücklich bist!
Was war denn nun wirklich in deinem Adventskalender? Nur Schokolade – halt so das Übliche?
Hast du keine eigene Familie, in deren Kreise du Weihnachten feierst? Bist du allein? Weihnachten ohne Familie am Tisch, zusammen essen und zusammen reden – das ist doch so einsam…
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#24   Lisibald Poier †   15:17:49 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Peru
Laune ist etwas zuviel gesagt.Es kommt sehr selten vor, daß ich schlecht gelaunt bin.Ein Mann, der ständig den Mund offen hat, wird leicht für dumm gehalten. Ich hänge mein Wohlergehen nicht auf die große Glocke des Kirchturms.
Wenn Du mir so von Zellen schreibst, könnte man meinen, Du beschreibst eine politische Zusammenkunft von Kernen. Katholische Zellen klingt jedenfalls nach Katholibans.
Meine Söhne essen gerne Granatäpfel, aber nur, wenn Mama diese ordentlich zum Verspeisen vorbereitet hat…
Am Besten mit dem Skalpell schneiden. Bei der Konsistenz, wie Du sie mir beschrieben hast, brauchst Du dazu eine sehr feine Klinge.
Schade, du könntest mitessen, wenn du wolltest…
Mache Nägel mit Köpfen, ich wäre dabei! :-P
Ja, ich liebe Weihnachten auch sehr
Ja, ich würde mich sehr freuen, wenn ich Weihnachten bei Dir geladen bin. Was soll ich anziehen ausser die Liebe?
Ah, ich weiß. Einen Bart und eine rote Kardinalstracht.
Ehrlich gesagt, gefällt mir der Schnee gar nicht. Weihnachten ohne Schnee ist mir lieber, wenn auch nicht so „romantisch“. Bei Schnee müsste ich mit dem Auto fahren, aber ich bevorzuge das Motorrad.
Weihnachten übrigens sollte man Misteln schneiden. Weißt Du, was mir abgeht?! Christbäume an denen kleine Heiligenbildchen hängen. Jawohl!Seitdem die Häusler am Franziskanerplatz zugesperrt ist (wg. Elisabeth), muß sich der Gläubige die Informationen aus den Fingern saugen. Verflixte Medjugorje-Sekte.Die sind Schuld an der Zerschlagung des Glaubenswissens.
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#23   Peru   14:09:51 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Hallo, Lisibald,
Das freut mich, dich in hervorragender Laune zu sehen!
Granatäpfel haben innen viele Kerne, die in einer mit rotem, süßem Saft gefüllten „Zelle“ sich befinden. Diese „Zellen“ wiederum sind von weißen feinen Trennhäuten voneinander getrennt. Eine leckere Sache, sehr saftig, aber mühsam, wenn man sie auseinanderpflückt.
Meine Söhne essen gerne Granatäpfel, aber nur, wenn Mama diese ordentlich zum Verspeisen vorbereitet hat… Schade, du könntest mitessen, wenn du wolltest…
Ja, ich liebe Weihnachten auch sehr – abends die festlich beleuchteten Fenster und Straßen anschauen, vor allem jetzt im Schnee… Dann gehe ich gern im Dunklen spazieren und hoffe, dass hinter den festlich beleuchteten Fenstern auch der Friede wohnt.
Das freut mich aber, dass du eine Frau (hoffentlich eine aus Fleisch und Blut) gefunden hast! Glückwunsch, und dir viel Glück!!
Nein, ich habe keinen Adventskalender. Ich bin zu alt für so etwas. Aber schön, dass du einen hast! Du kannst mir ja jeden Tag berichten, was du vorgefunden hast!
Am liebsten ist mir jedoch Ostern. Ich liebe die feierliche Messdiener-Chrisam-Messe, besucht von ca. 1.000 Messdienern. Meine Söhne und ich gehen jedes Jahr dahin. Schön ist das, Lisibald, sehr schön. Und der Bischof verpflegt dann alle Messdiener und Priester und alle essen zusammen…
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#22   Lisibald Poier †   13:17:32 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ja, Hallo!
Schön Dich zu sehen. Mir geht es hervorragend, besser denn je. Bin echt gut drauf. Sag, was hältst Du von einem gemeinsamen Granatapfelessen?
harte, ledrige Schale, saftiges Innenleben…
Ehrlich gesagt, habe ich noch nie einen Granatapfel verspeist, daher kann ich über dessen Konsistenz nichts sagen. Die Äpfel nun mit Birnen zu vergleichen mag für die Kirche recht sein, für den Hausgebrauch ist es ein recht mageres Beispiel. Äpfel allgemein sind gut für das Herz. Mal schauen, ob der Nikolo mir einen bringt.
Worauf freust Du Dich am Meisten? Traust Du Dich darüber öffentlich zu berichten? Bei mir ist es Weihnachten. Vor einigen Jahren habe ich zu Weihnachten einen Christbaum gesehen und mußte weinen. :'(
Wenn ich aber auf den Christkindlmarkt schaue, sehe ich rot gefärbte Äpfel, mit Sirup überzogen. Das wäre mir zu süß, aber als Kind habe ich diese Äpfel gerne gegessen.
Hast Du heute schon die Türe am Adventkalender geöffnet? Bei mir war eine Frau drin. Warst Du das?
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#21   Peru   11:56:41 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Lisibald Poier
Guten Tag, wie geht es dir? Gut? Ich würde es dir wünschen an diesem herrlichen Tag!
Kennst du Granatäpfel? Ja, ich finde sie bezeichnend… harte, ledrige Schale, saftiges Innenleben…
So sollten die Menschen sein, allerdings mit weniger harter Schale.
Was meinst du?
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#20   Lisibald Poier †   11:48:34 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@wickerl
Welche Früchte mag er denn? Ich denke, er mag so wie Johannes vom Kreuz, den Granatapfel. Dieser steht für die Ekklesia, also die Gemeinschaft der Kirche.
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#19   wickerl   11:40:37 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
an den Früchten erkennbar
An diesen Früchten können wir Papst Benedikt erkennen
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#18   SignumSalutis †   10:50:50 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
katholische Kirche?
@ Febron: hier zeigt überhaupt kein Katholizismus sein Gesicht, sondern ein paar Durchgeknallte zeigen Ihren äußerlich katholisch eingefärbten fanatischen Schwachsinn.
Machen Sie sich ruhig die Mühe, sich mit der katholischen Kirche ehrlich auseinanderzusetzen.
SignSal
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#16   Grün_Manfredi   00:18:55 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Alles Gute
dem Herrn Voß
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#15   SignumSalutis †   22:39:55 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Zdarsa nicht katholisch?
OK, war klar, dass ketz.net Voß hinterherjammern würde. Er gehörte eigentlich ohnehin auf den Mond geschossen – er hatte am Skandal Mixa einen nicht unwesentlichen Anteil – hätte den Bischof so beraten müssen, dass dieser die zutreffenden Anteile an den gegen ihn gerichteten Vorwürfen von vorn herein eingeräumt hätte.
Wer Bischof Zdarsa als „nicht katholisch“ bezeichnet, kennt Bischof Zdarsa nicht.
Ich aber sage euch: Bischof Zdarsa ist STOCKkatholisch – und ein Dickschädel und wird sich nicht davon abbringen lassen, den Saustall in Augsburg – „Rechte“ wie „Linke“ auszumisten.
Der Herr Voß kann froh sein, dass er noch ein paar Briefmarken kleben darf. Wenn die Betreiber dieser Homoepage finanziell potent sind und ihn so sehr schätzen, können Sie ihn ja als Chefredakteur engagieren! :-D
SignSal
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#12   Gotthard   18:57:59 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Verlag
„Verlag Christliche Familie“ und „Verlag Neue Bildpost“ – sehr sehr katholische Publikationen … yellow press auf rechtskatholisch.
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#11   hieronymus333   18:39:16 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Die Altliberalen ertragen keine fähigen Leute
Wer glaubt, daß Voß fähig ist, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten. :-D
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#10   Febron †   18:28:26 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Tatsachen bitte statt hintergründiger Verdächtigungen
Nicht der Bischof hat einen Personalwechsel vorgenommen, sondern der für das Unternehmen zuständige Aufsichtsrat.
Dessen Vorsitzender ist der Bischöflicher Finanzdirektor
Dr. Klaus Donaubauer.
Der Manager-Wechsel wurde nötig, um das Unternehmen vor einer finanziellen Schieflage zu bewahren.
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#9   monens   18:17:46 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Das neue „Alles gelten lassen ?“
Versteckt sich womöglich hinter der folgenden verblümten Auformulierung der Entlassung
„die Fundamente der Verlagsarbeit überprüfen und gegebenenfalls in Kontinuität des gemeinsam Erreichten neue Akzente zu setzen.“
gar die in breitem Masse Einzug haltende Gesinnung des „Alles gelten Lassens“ ? Jener Gesinnungströmung, die aus einer falsch verstandenen / interpretierten „Toleranz“ heraus daran geht, an den Grundfesten der Glaubenswahrheiten zu rütteln ?
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
Werden im Zuge dieser „Neuübernahme“ wohl auch diejenigen „weltoffenen“ Tendenzen Einzug halten, die dazu führen, dass gegen aussen die eine heilige katholische und apostolische Kirche nicht mehr als Mutter der Lebendigen gesehen werden soll sondern als profane „Verwalterin“ der menschlichen „Wünsche“ und Egomanien ? Wir sehen bereits die Tendenz der Sicht der Kirche in Richtung banaler „Sozialinstitution“ unter vielen; es wird sich zeigen, inwieweit die „Neuübernahme“ noch dazu dienlich sein wird, die Kirche als Mutter der Lebendigen wahrzunehmen
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
oder aber dahin führen wird, dass die Kirche bloss noch als „Auffangbecken“ für Menschengemachtes missbraucht wird, d.h. für Schall und Rauch !
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#8   Sinah   17:04:27 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Alles nicht neu!
Die Absetzung sei „im Zusammenhang mit der derzeitigen Neuordnung der Öffentlichkeitsarbeit der Diözese Augsburg zweckmäßig“.
Die neuen Geschäftsführer sollen „die Fundamente der Verlagsarbeit überprüfen und gegebenenfalls in Kontinuität des gemeinsam Erreichten neue Akzente setzen.“
Im NEUEN Jahr NEUordnung durch NEUE Akzente in Kontinuität mit den Irrlehren der NEUEN Konzilskirche durch die NEUEN Geschäftsführer!
Wirklich neu wird allerdings sein, dass der neue Diözesanbischof der Neuen Kirche – in alter gewohnter Gangart – nicht mit dem unerwartet neuen Eingreifen Gottes rechnet, der höchstpersönlich das sandgebaute Fundament mitsamt der daraufgebauten Konzilskirche zum Einsturz bringen wird. :-P
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#7   DerRabe   16:51:12 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
goethesgeliebte,
unsere theoLOGEN gefallen ihnen ganz besonders, wenn sie nur dem zeitgeist huldigen und ihm auf seinen altären die wahrheit opfern, gleich wieviel blut und elend, lug und trug das auch kosten mag. hauptsache man macht das moderne kreuzzeichen: im namen der humanität, der liberalität und der großtoleranz. amen?
immer noch nicht kapiert, dass die toleranz gegenüber schwerem unrecht immer schwere intoleranz gegenüber gottes schützenden geboten bedeutet?
madam will den bluff!
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#5   DerRabe   16:34:19 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
in einem sind die rausschmeißer perfekt:
sie reden und schreiben aalglatt!
im allgemeinen sind die theologischen zeitschriften deutschlands an langeweile und lauheit und feigheit kaum zu überbieten. stets devote diener des zeitgeistes bemühen sie sich aufrichtig niemals ein wort echter kritik verlauten zu lassen. dafür aber um so mehr sozialgetue für das elend tausende kilometer weg. das klingt dann sogar mutig, ja revolutionär und christustreu. wer bei unseren theoligischen schriften nicht bis weit hinter die kiemen gähnen muss, der ist mir unbegreiflich.
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#3   Trier: Wunderbares Bistum   15:41:33 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Ich vermisse ihn
Wo bleiben die Kommentare von meinem speziellen Freund, dem Allwissenden Ruhrgebietler?
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#1   jolie   14:58:33 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
das kann doch
Niemanden verwundern.
Das bistum soll grau, unauffällig und angepasst werden.
Nur keine schlagzeilen mehr.
Lieber den glauben opfern. O:)
Denkt
Der
Freche
Jolie
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