kreuzmeldungen
Keine Komplexe + Für unzurechnungsfähig erklärt + Mögen ihm viele folgen + Bleistift als Meißelchen + Film aus der Klausur
Bei der gestrigen Generalaudienz sprach der Papst über die Heilige Juliana von Norwich
(† nach 1413).
Bei der gestrigen Generalaudienz sprach der Papst über die Heilige Juliana von Norwich
(† nach 1413).
Keine Komplexe

Frankreich. Papst Benedikt XVI. ernannte am 28. Oktober Mons. Jacques Habert (50) zum neuen Bischof von Séez im Nordwesten Frankreichs. Der Neuernannte war bisher Bischofsvikar in der Diözese Créteil im Südosten von Paris. Leser des altgläubigen Forums ‘leforumcatholique.org’ bezeichneten Mons. Habert als einen „heiligen Priester“, welcher der Alten Messe gegenüber keine Komplexe habe.

Für unzurechnungsfähig erklärt

Türkei. Türkische Ärzte haben den mutmaßlichen Mörder von Bischof Luigi Padovese von Anatolien, Murat Altun (26), für unzurechnungsfähig erklärt. Das berichteten türkische Zeitungen. Altun leide an einer „geistigen Umnachtung“. Er hatte dem Bischof die Kehle durchgeschnitten. Einen Einspruch gegen das Gutachten lehnte die Staatsanwaltschaft ab.

Mögen ihm viele folgen

Österreich. Der altliberale Ex-Pressesprecher des Bistums Linz, Ferdinand Kaineder, geht in die Politik. Das gab er auf seinem Blog bekannt. Seit Anfang des Jahres arbeitete er für die sogenannte Linzer Stadtseelsorge. Doch ab 2011 wird er Geschäftsführer einer sogenannten Zukunftsakademie der Homo- und Abtreibungspartei ‘ÖVP’ in Oberösterreich. Die neue Akademie wird heute offiziell vorgestellt.

Bleistift als Meißelchen

„Als Gelehrter alter, das heißt, universell gebildeter Schule, ist [Kardinal] Walter Brandmüller auf vielen Wissensgebieten sattelfest. Der neue Kardinal spricht Latein fließend und hat sich die Wiederbelebung der Sprache aufs Banner geschrieben – nicht aus Sentimentalität, sondern weil er auch künftig brauchbaren wissenschaftlichen Nachwuchs will. Ein Priesterphilosoph, der mit Blick auf seine fortgesetzte Lehr- und Forschungstätigkeit von sich sagt: »Der Bleistift ist mein Meißelchen.«“

Aus einem Artikel über den Kardinal Walter Brandmüller (81) in der deutschen Tageszeitung ‘Frankfurter Allgemeine’.

Film aus der Klausur

Großbritannien. Im April 2011 kommt der Film „Keine größere Liebe“ über Londoner Karmelitinnen in die britischen Kinos. Das Werk wurde mit dem großen Preis des ‘Internationalen Festivals für Kino und Religion’ in Italien ausgezeichnet. Es begleitet das Leben einer Postulantin, die in das Noviziat eintritt, und zeigt den Tod einer alten Karmelitin.

      
20 Lesermeinungen
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#20   SignumSalutis †   00:33:47 | Freitag, 3. Dezember 2010
Chip-chip – hurra!
Rudi,
WO, WO, WO sitzt der Biochip? Im Schädel, im Hintern, in der Ferse, im Schniedelwutz?
Wer pflanzt ihn wann dort ein, mit welcher Wirkung und warum? (Ja, ich weiß, die satanisitsiche Geheimregierung, Freimaurer usw.).
Oder ist der Chip auf der Krankenversicherungskarte der eigentliche Biochip?
Oder ist DIES ….glutenfrei-supermarkt.de/…l+Chips+Meersalz.htm?utm_source=sho… die eigentliche Quelle der Biochips?
SignSal
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#19   Mary Cruz   18:29:54 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Vor Gott gibt es keine Ausreden
Gott ist gerecht und richtet die Menschen nach ihren Taten.
Auch der vorgeburtliche Kindermord wird von denen die ihn begehen mit Ausflüchten bagatellisiert.
Vor Gott nützt es jedoch nichts, Todsünden die bewußt begangen wurden, zu bagatellisieren.
„Wenn ich nicht gekommen wäre und hätte zu ihnen geredet, hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie keine Ausrede wegen ihrer Sünde.“ Joh. 15,22
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#18   Mighty Counsellor †   18:16:30 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Die Meldung des Tages:
»Der Bleistift ist mein Meißelchen.«
:-D
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#17   Mister 11   17:15:43 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Unzurechnungsfähig?
In der christenhassenden Türkei gibt es wohl viele Geistesgestörte?
Hat das was mit der Sitte dort zu tun, Verwandte zu ehelichen und Inzucht zu treiben?
Bestimmt!!! :-)
EU-reif?
Nicht ‘mal in 10.000 Jahren!!! :-]
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#16   r.ruhrgebietler   16:42:34 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
wider dem V-II
und all den unseligen auswüchsen, die der heutige Kondom-Papst in seinen vorämtern seit 1960 verzapft hat!
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#15   Rudolfus   14:57:17 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Ehrenmann: Die Diözese Linz ist in den Händen von Frevlern, und nicht in den Händen von
„konservativen Kreisen“.
Die Linzer Frevler haben die gottlosen, geheimsatanisch-freimaurerisch gesteuerten Medien wie den Drecksfunk ORF an ihrer Seite und können sogar den ernannten Weihbischof wegmobben.
Wenn dieser Herr dazugehört, sehe ich keinen Grund, dessen Abgang zu beklagen.
Wenn die Diözese Linz nicht so viel Geld hätte, und die Kirchenfunktionäre auf dieses Geld angewiesen wären, könnte man noch einige wegschicken. Aber dafür brauchen die das Geld und die Jobs der Kirche.
Ein gläubiger Katholik hat nur das Mittel, sich aus dem Kirchensteuerverein abzumelden, um diese gottlose Frevlerbande nicht auch noch zu finanzieren.
Sollen die doch alle zur ÖVP gehen – und die Kirche in Frieden lassen.
Das ist allerdings nichts Persönliches gegen Herrn Kaineder, weil ich diesen überhaupt nicht kenne, sondern nur gegen die Frevlerokkupanten einer Diözese der katholischen Kirche.
Die Kirche ist zugrundegerichtet genug.
Es müßte mal einen Papst geben, der aufräumt, und die Frevler verjagt – und auch all die liberalen Stifte schließt, mit deren Sittendekadenz.
Meinetwegen sollen die auch zu den Grünen, oder sonstwohin gehen, solange sie die Kirche in Frieden lassen.
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#14   Ehrenmann   14:37:36 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Zum Abgang von Ferdinand Kaineder
Großer Verlust für die Diözese Linz
Der frühere Kommunikationschef der Diözese und jetziger Leiter der Citypastoral Linz Ferdinand Kaineder wird Geschäftsführer an der Zukunftsakademie der Landes-VP.
Ich bedauere sein Ausscheiden aus dem kirchlichen Dienst, verstehe aber seine Beweggründe, wurde ihm doch von konservativen Kreisen sein leidenschaftliches Engagement für die Kirche durch oft unfaire „Querschüsse“ immer wieder sehr schwer gemacht.
Sein kreatives Vorausschauen auf das, was in Zukunft für die Kirche wichtig ist, wird der Diözese sehr fehlen.
Das Bibelwort „Die Kinder der Welt sind klüger, als die Kinder des Lichtes“ hat sich hier wieder einmal bewahrheitet. Die „Kinder der Welt“ – Verantwortliche in der Politik – haben die Fähigkeiten und Qualitäten von Ferdinand Kaineder erkannt. Und die „Kinder des Lichtes“ – Verantwortliche in der Kirche – haben das Nachsehen und verlieren einen hoch kompetenten Fachmann.
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#13   Rudolfus   13:17:04 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Sobald die Freimaurerregierungen abgedankt haben – das kann nur mehr durch einen Umsturz der
Weltordnung geschehen –, können wir uns auch wieder gegen die islamische Welt abriegeln und die dortigen verfolgten Christen bei uns aufnehmen, damit wir wieder in einer sicheren Welt leben, und nicht unser Land an ein Fremdvolk übergeben, nur weil die satanische Neue Weltordnung eine geheimsatanisch geführte Einheitswelt produzieren will.
Solange dies noch nicht geschieht, wir sind hier absolut auf Gottes Eingreifen angewiesen, wie die vorhergesagte „große Reinigung“, müssen wir mit dem Islam genauso zurechtkommen, so wie wir mit der satanistischen Geheimdiktatur, die per Geheimstrahlen und Biochip regiert, zurechtkommen.
Lt. der Apokalypse verlangt diese Zeit noch einiges von uns ab. Nur jene, die sich zur Anbetung des Satan bekennen, nehmen das Mal an Stirn oder Hand an, und dürfen an der Geldumlaufordnung teilnehmen. Die übrigen sind ausgeschlossen. Das ist für viele bereits jetzt Realität. Die Geheimsatanisten machen gesunde Menschen systematisch arbeitsunfähig.
Viele Christen, die gerne in die Kirche gehen würden, werden so von der Kirche ferngehalten, und können sich nur aus der Ferne mit der Kirche verbinden.
Die Kirche darf nur von jenen geführt werden, denen es die Geheimsatanisten erlauben.
Auf weitere Sicht wird die Priesterbruderschaft St. Pius X., in der nur die echten berufenen Katholiken den Klerus stellen, handlungsunfähig gemacht werden und auf einen kranken Haufen beschränkt sein.
Das gilt für alle katholische Gruppierungen, für alle Priester und Bischöfe …
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#12   Myrtillo   13:03:34 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Und hätten der Liebe nicht
Das Urteil gegen Murat Altun ist gnädig, nicht nur für den Täter, sondern auch für Bischof Padovese. Immerhin ist die anfängliche Meldung einer ‘Beziehungstat’ im Laufe des Prozesses nicht weiter thematisiert worden.
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#11   Domenico Tuttisanti   12:34:26 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Pascal, der Türkeiexperte!
Was ist Mord denn anderes als krankhaft.
Wunderbar, dann können wir ja künftig a l l e Mörder in die Psychiatrie geben. („Nachts sind alle Katzen grau.“)
Psychiatrie hat übrigens gegenüber Gefängnis auch den Vorteil, dass der Missetäter nach einer gewissen Zeit als „geheilt“ entlassen werden kann.
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#10   Pascal123   12:21:22 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Krank
Was ist Mord denn anderes als krankhaft. Normal ist da im Oberstübchen jedenfalls einiges nicht wenn man einen Menschen ermordet.War ja nicht im Affekt.
Ich würde in der Türkei nicht in einer Anstalt sitzen wollen.
Wer bitte überlegt sich“ wenn Ich nen Christen umbringen komm Ich in die Klapse,bei einem Moslem ins Gefängniss. Kurz überleg. Ich mach nen Christen kalt in der Anstalt ist es schöner“
Wenn ein Mensch tatsächlich geistig nicht gesund ist und seine Handlung nicht überblicken kann, nicht weiß was er tut dann gehört er nicht in ein Gefängnis sondern behandelt.
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#9   Kraut   11:00:10 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
-Für unzurechnungsfähig erklärt-
„Er hatte dem Bischof die Kehle durchgeschnitten.“
Unter anderem. Nachdem er 8 mal auf ihn einstach in die Herzgegend, schnitt er ihm die Kehle durch – so arg DAß DER KOPF NUR NOCH AN EINEM DÜNNEN HAUTFETZEN HING !!
Siehe auch in der Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.9559.html.
„Einen Einspruch gegen das Gutachten lehnte die Staatsanwaltschaft ab.“
Altun leide an einer „geistigen Umnachtung“.
Der kann sein ganzes Land als unzurechnungsfähig + generell unfähig erklären.
Niemals Nie Türkei in der EU!
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#8   monens   09:23:11 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Gerade auch Frankreich hat es bitternötig !
Gerade auch die Kirche in Frankreich, welche nicht selten im selbstgefälligen Relativisimus dahintümpelt, hat es bitternötig, dass wieder treugläubige, im wahren Glauben fest verankerte Bischöfe ernannt werden; solange sich Bischöfe gegen die „Alte Messe“ quer stellen solange wird weiter gebastelt an der „Cartonage“ einer „Menschendienstkirche“ mit den mittlerweile verheerenden Folgen; eine künstliche „Angst vor der Tradition“
www.razyboard.com/…07690-5862114-0.html
macht die Runde und führt dazu, dass Bistümer in die Starre der krampfhaften Ausweitung der „Weltoffenheit“ verfallen; immer neuere „Angebote“ sollen „locken“ und führen in Wirklichkeit immer tiefer in den liturgischen Wildwuchs; die neuen Generationen werden offen gegenüber der hl. Tradition und somit gegenüber der „Alten Messe“ sein; sie werden es sein, die das Auslaufmodell der oft auf Ungehorsam bauenden nachkonzilliären „Neuerung“ versanden lassen werden; mehr und mehr werden die Bischofsämter wieder mit fähigen Bekennern des wahren Glaubens besetzt, die die Gesundung der Kirche in der Rückbesinnung auf die hl. Tradition sehen
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Selbstredend, dass das Wiedererblühen der „Alten Messe“ die tragende Säule dieser Rückbesinnung sein wird.
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#7   Domenico Tuttisanti   09:15:35 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Die Christenverfolgung in der Türkei
mit der Dekapitation eines kathol. Bischofs als vorläufigem Höhepunkt hat wenigstens im Wiener Nationalrat ein vielbeachtetes Echo gefunden:
siehe – – – >>> h i e r www.youtube.com/watch?v=j0BOKGDSo7o !
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#6   Meinerven   09:03:03 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
an den Herrn Doktor
Nur mit dem Verbrennen tun sie sich schwer.
Gelle, da könnten sie direkt von uns noch lernen… >:) >:) >:)
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#5   Dr. Guillotin   08:59:52 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Islam ist schön
Es gibt
Hand ab
Kopf ab
Steinigung
Nur mit dem Verbrennen tun sie sich schwer.
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#4   Domenico Tuttisanti   08:56:31 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
matt3
Es mutet auch merkwürdig an, dass fast alle Christenmörder in der Türkei – Jahr für Jahr! – den Stempel „psychisch gestört“ aufgedrückt bekommen. Der Grund liegt auf der Hand: auf diese Weise drücken sich die Türken vor der prinzipiellen Frage nach den gewaltfördernden und polemogenen Elementen des Koran und der Prophetenüberlieferungen (Hadithe), die in Wahrheit ganz offensichtlich sind. Das Ganze dient der Immunisierung gegen Kritik an der Religion des Friedens™ und an der Minderheiten- und Religionspolitik in der Türkei. Es verringert aber auch die „Preise“ für Christenmord. Wer einen Christen killen will, kann damit rechnen, als unzurechnungsfähig erklärt nicht die volle Härte der Strafgesetze zu erleiden.
Wenn es stimmte, dass der Islam und seine Gewaltpropaganda („Tötet sie, wo immer sie [die ungläubigen] trefft“ Koran 2, 191) nicht ursächlich sind für die vielen Christenmorde, dann sollten uns doch die türkischen Psychiater auch erklären können, wieso psychische Erkrankungen in der Türkei um so vieles häufiger zu Mord und Mordversuchen an Christen führen als in der christlichen Welt zu Morden und Mordversuchen an Muslimen. :-O
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#3   Meinerven   08:43:40 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
War nicht anders
zu erwarten von einem Staat, in dem immer noch Christen verfolgt werden, dessen Staatsführung erst kürzlich verlauten ließ, dass 3 Ministerien ihre Zustimmung dafür gegeben hätten, dass landesweit in 16 Kirchen neuerdings Gottesdienste gefeiert werden dürfen, und das als besonders Christenfreundlich hinstellt. o.O
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#2   Lisibald Poier †   08:35:02 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@matt3
Würdest Du einen Mörder heiraten, wenn Du ihn liebst?
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#1   matt3   08:12:36 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
unzurechnungsfähig…
das ist ja wohl die größte Gemeinheit einen Mörder so auszureden. Welcher Mord ist schon eine rationale Handlung? Soll man einen Mörder nicht zur Rechenschaft ziehen, weil er auf Psychokrüppel macht?! Der Mensch ist verantwortlich für seine Handlungsweisen. Diesen Verbrecher hätte man exekutieren müssen für seine Schandtat!
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