Während der Prälat mit der Handpuppe „Ernie“ predigte, saß der Pfarrer samt Meßgewand am Boden und spielte mit den Ministranten.
Die Sankt-Sebastian-Kirche in Uffhausen auf der Webseite der Pfarrei
(kreuz.net) Am Sonntag, dem 3. Oktober, zelebrierte Monsignore Lothar Wächter zusammen mit Pfarrer Markus
Günther in der Sankt-Sebastian-Kirche in Uffhausen einen Familiengottesdienst zum Erntedank.
Uffhausen
ist eine Filiale der 8.500-Seelen-Gemeinde Großenlüder im Landkreis Fulda in Osthessen.
Monsignore
Wächter ist Professor an der Theologischen Fakultät Fulda und Leiter des kirchlichen Gerichts des Bistums
Fulda.
Bei der Messe wurde Prälat Lothar Wächter zugleich als Subsidiar der Gemeinde verabschiedet.
Seine Predigt hielt er, wie schon die Jahre zuvor, im Zwiegespräch mit der Handpuppe „Ernie“, die Kindern
aus der Fernsehserie „Sesamstraße“ kennen.
Nach Medienberichten begeisterten die beiden die Anwesenden
und brachten diese sogar „zum Schmunzeln“.
Informationen über den Inhalt der Predigt liefert die Webseite
der Pfarrgemeinde keine.
Pfarrer Günther saß während der Predigt im Meßgewand zusammen mit drei Ministranten
auf einer Stufe vor dem Predigtpult.
Prälat Wächter verschenkte im Anschluß an den Gottesdienst die
zwei Puppen „Ernie“ und seinen Kumpel „Bert“ an zwei Mitglieder des Pfarrgemeinderats.
Von Pfarrer Günther
erhielt der Prälat eine Statue des Heiligen Sebastian.
Der Kommentar des Pfarrers, daß Prälat Wächter
trotz seiner Aufgaben im Bistum für die Dienste in der Seelsorge „immer präsent und ansprechbar“ gewesen
sei, rührte alle Anwesenden.
Email-Adressen der Empfänger
44 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#60 Liturgia 21:07:14 | Donnerstag, 11. August 2011
Sehr geehrte Damen und Herren, ihre Internetseite halte ich grundsätzlich für gelungen. Trotzdem bitte
ich Sie, Priester, die wertvolle, katholische Arbeit leisten, nicht durch indiffferenzierte Artikel in
Verruf zu bringen. Deren und ihre eigene Berufung auf Gottes Acker sollte nicht durch Dornen und Disteln
zerstört werden, die wir selbst unnötigerweise pflanzen. Ich bitte Sie ihren Artikel zu überdenken
und sich präzisierter auszudrücken, um weitere Missverständnisse sowie unangebrachte Kommentare zu
vermeiden. In Corde Matris
@Febron Ich denke, die ganze Frage muss man etwas differenzierter sehen, als es hier auch nur annähernd
gemacht wird. Ich persönlich bin sehr skeptisch, dass Elemente wie der im Artikel beschriebene in der
Liturgie sinnvoll sind. In der Liturgie geht es vorrangig um die Begegnung mit dem Ganz Anderen, dem Heiligen.
Die Religionsgeschichte zeigt, dass es immer besondere Verhaltensweisen dieser numinosen Wirklichkeit
gegenüber gegeben hat. Das ist zB. im Judentum nicht anders als im Christentum. Zwar wird Gott hier als
Vater verstanden, aber auch dies ist nur eine analoge Aussage, da wir anders nicht über Gott reden können.
Auch im Christentum ist der Modus der Gotteserfahrung ein mysterium tremendum et fascinosum. Und gerade
dieser Aspekt fehlt in den meisten Familen-, Kinder-, und Jugendgottesdiensten. Für die religiöse Prägung
hat sich diese Defizienz zusammen mit dem weitgehenden Ausfall religiöser Unterweisung, da Religionsunterricht
oft in Form von Sozialkundeunterricht präsentiert wird, bei vielen Menschen negativ ausgewirkt. Die außerordentliche
Liturgie ist nun kein Allheilmittel, aber durchaus ein Weg, den Aspekt des Sakralen in unsere Welt hineinzutragen.
Natürlich kann man nicht alle Menschen so erreichen. Von daher ist es notwendig, die Sakralität auch
in der normalen liturgischen Praxis von Pfarreien wiederzuentdecken. Unsere Zeit hat das Gespür für
das Heilige weitgehend verloren. Und genau hier muss die Kirche in Liturgie und Katechese ansetzen.
@monens: Warum sorgen Sie sich ständig um „die Kirche“ und nicht um die heilsbedürftigen Menschen? Glauben
Sie denn, daß in römischem Kragen, lateinischer Sprache und/oder vortridentinischen Meßgewändern daherkommende
Seelsorger heute irgend eine Chance bei den Menschen haben könnten? Die große Masse der Gläubigen versteht
diese elitäre Manier überhaupt nicht. Da setzen sie sich lieber in den Bus und fahren zur Mutter des
Friedens, zur Himmelskönigin, zur Frau aller Völker oder wie die Ersatzgottheiten auh immer heissen
mögen.
Geweihte römisch katholischen Kirchen werden zu „Spielwiesen“ der Selbstdarstellung Nicht nur optisch
zeigen sich heute viele geweihte römisch katholischen Kirchen entstellt, leergeräumt bis aufs „Gerippe“,
protestantengenehm verschandelt; so war kürzlich zu lesen, dass eine Kirche „zeitgemäss“ umgebaut worden
ist, was nichts anderes bedeutete, als dass die Kirche aus Uebelste verschandelt worden ist; Holztisch
(!) als „Altartisch“, um den sich die Gläubigen „versammeln könnten“ ( Vierrerheibestuhlung an der rechten
Flanke des „Altartisches“ inkulsive ) , der dazu noch „verschiebbar“ sei, um Raum zu schaffen für Anderes;
und nun das „Dessert“; aus Rücksichtnahme auf „oekumenische Veranstaltungen“ sind die Kniebänke bis
auf einen kleinen Rest in den vorderen Reihen vollends entfernt worden; „Begründung“; weil es den „an
oekumenischen Gottesdiensten Teilnehmenden anderer Konfessionen nicht vertraut wäre“ ; welche eine Verdunstung
des wahren Glaubens und welch ein freier Fall in die Selbstauflösung von Teilen der Kirche, die ihre
sakrale Identität auf dem „Alter der Oekumene“ weggwerfen www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html Trauriger
lässt es sich nicht aufzeigen, wohin die Totalverblendung einer „Weltöffnung“ führen kann; zum Auslegen
des „roten Teppiches“ für den Geist der Welt www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html Es ist fünf vor
Zwölf für das Wiedererblühen der hl. Tradition, bevor sich Teile der Kirche vollends selbst auflösen
!
#41 Walter F. † 23:02:07 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Es soll hier gefälligst mal keiner behaupten … … daß es seit dem Tridentinum in Messen des entsprechenden
Ritus niemals zu keiner Zeit kein einziges Mal zu einem liturgischen Mißbrauch gekommen sei. Eine derartige
Aussage wäre wohl nicht nur gemäß der Logik von Herrn Lingen eine Lüge. Im Übrigen stellt sich deutlich
die Frage nach dem Inhalt der Predigt. Der Einsatz einer Handpuppe stellt an und für sich ebenso wenig
einen liturgischen Mißbrauch dar wie die Verwendung anderer Utensilien im Rahmen der Predigt. Erst wenn
der Inhalt bekannt ist, läßt sich ein Urteil über die Predigt fällen, und hier – im inhaltlichen Bereich –
gehen Priester der Bruderschaft wenigstens genauso häufig fehl, wie andere. Härter gesagt – häretische
Predigten kann ich mir heutzutage überall anhören, sei es in einer Kapelle der Bruderschaft oder in
einer normalen Gemeindekirche.
#40 adlimina 22:59:24 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Der Fuldaer Offizial … … hat bei einer Geburtstagsfeier seiner Freundin das Kapitualrsbirett aufgesetzt,
die Photos davon wurden und werden in Fulda unter der gesellschaftlichen Ladentheke gehandelt. Aber das
alles juckt weder einen in der Bistumsleitung noch im bürgerlich satten Establisment: Hauptsache, was
zu lachen …
#39 Magnificat 22:45:12 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Paul M. Zunächst einmal verstehe ich den von Ihrer GR ganz offensichtlich konstruierten Zusammenhang
von „Beichte“ und „Angst“ nicht. Zum anderen sollten Sie mit ihr sprechen und Ihren zuständigen Pfarrer
und ebenfalls den zuständigen Bischof darüber informieren. Das hat doch aber nichts mit Freimaurerei
zu tun, sondern ist eher das Problem eioner theologisch völlig unzureichend ausgebildeten Frau, die offensichtlich
einer „Billi-Bullu-Religion“ anhängt.
#38 Paul M. 22:28:34 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Magnificat: Aber es geschieht doch alles, jeden Tag… Unsere unfähige, feministische Gemeindereferentin
Monika L. sagte zu den Erstkommunionkindern: „Ihr müsst nicht beichten, wenn ihr Angst habt!“ Na…?
Nun, bislang hatte ich nicht den Eindruck, der Fuldaer Offizial sei Freimaurer. Aber vielleicht schreiben
hier ja Leute aus „gutunterrichteten Kreisen“ zu?
#33 Magnificat 21:50:35 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Amethyst Könnten Sie etwas genauer darstellen, wieso ich Ihnen „selbstgerecht“ oder „selbstgefällig“
erscheine ? Das ist zumindest nicht meine Absicht. Ich wehre mich nur gegen die von Ihnen in Ihren Beiträgen
zu diesem Thema pauschalierte Kritik am ordentlichen Ritus – mehr nicht. Was die irregeleiteten Gemeinden
angeht, muss ich Ihnen sagen, dass dies die Aufgabe des zuständigen Diözesanbischofes ist. Er ist der
rechtmäßige Nachfolger der Apostel, erwählt und geleitet vom Herrn selbst. Ich selbst versuche lediglich
in meinem unmittelbaren Umfeld deutlich zu machen, dass für mich der Eucharistie und dem Gebet nichts
vorzuziehen ist.
#31 Magnificat 21:37:19 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Amethyst Das glaub ich Ihnen gerne. Allerdings halte ich es für absolut nicht zulässig, jede Heilige
Messe des ordentlichen Ritus mit den von Ihnen geschilderten Entartungen gleichzusetzen. Pauschalierungen
sind meistens falsch. Die überwältigende Mehrzahl der von mir besuchten Heiligen Messen des ordentlichen
Ritus sind nach den Regeln unserer Heiluigen Kirche gefeiert worden.
#30 Amethyst 21:31:28 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Magnificat: Liebe Magnificat, Sie haben noch keine Missbräuche erlebt. Mir drehte sich schon oft der
Magen um, in den Novus Ordo-Messen! Wilde Trommler im Altarraum, die affige Laute von sich gaben, die
kein Mensch verstand! Die Messbesucher wurden „gezwungen“ mit vorher ausgeteilten Tempo-Taschentüchern,
wild im Rhythmus mitzutanzen! Ja, ich sagte Tanzen! Schrecklich war das. Und es geschieht jeden Tag, heute
bei uns, morgen bei Ihnen! Sonderbar, dass die Leute sich am Latein der „Alten“ Messe stören, aber die
affigen Laute der unzüchtigen Trommler hinnahm… Was sagt uns das?
#29 Magnificat 20:59:25 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Amethyst Das ist doch völliger Nonsens. Auch bei der Hl. Messe im ordentlichen Ritus steht allein Jesus
Christus im Mittelpunkt, wer was anderes behauptet, lügt einfach.
Gebet „Allmächtiger, ewiger, gerechter und barmherziger Gott, gib, dass wir Arme um deiner selbst willen
tun, was wir als deinen Willen erkennen, und immer wollen, was dir wohlgefällig ist. Damit wir von innen
her geläutert, von innen her erleuchtet und vom Feuer des heiligen Geistes entzündet den Fußspuren
deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, folgen und allein durch deine Gnade zu dir gelangen,
Höchster, der du in der vollkommenen Dreiheit und einfachen Einheit lebst und herrschst und gepriesen
bist als allmächtiger Gott in alle Ewigkeit. Amen“ Franziskus
#27 Amethyst 20:47:19 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Magnificat: Weil der Mensch stets im Mittelpunkt steht, nicht Christus. Bei diesen neumodischen Messen
fehlt der Charakter der Anbetung Gottes. Wenn man die Kirche verlässt, hat man dann nicht das Gefühl
etwas Heiligem beigewohnt zu haben, wie es der Begriff „Heilige Messe“ doch verspricht!
#25 Mister 11 20:38:20 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Magnificat: Es ist der Würde eines Gotteshauses wohl nicht ganz angemessen. Ich habe schon viele Liturgie-Missbräuche
in den Kinder- und Familienmessen erlebt. Puhhhhh, ich könnte erzählen…
#24 Magnificat 20:34:47 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ist doch toll wenn es dem Prälaten gelingt, Jesu Botschaft durch eine Handpuppe an die Kinder weiterzugeben –
ich weiß gar nicht, was es daran zu nörgeln gibt…
#23 kammerjäger 18:45:23 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ja, furchtbar! Aber es sind eben diese verdammten Strahlen! Sie sind überall! Und wenn Du einen Mikrochip
im Körper hast, der Dich lenkt und dirigiert? Aber wie Rudofus richtig schreibt: es sind diese verdammten
Freimaurer!
#22 adlimina 18:44:34 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Unter dem roten Mäntelchen … … geschieht weit mehr als nur die Sesamstraßenpersiflage. Da wird das
rote Birett auch schon mal einer Frau aufgesetzt … – Aber das alles geht in Ordnung, da es durch die
Machtstrukturen gedeckt ist, die bei David Berger erläutert werden.
#20 Rudolfus 18:05:07 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
In der grauenhaften freimaurerisch-perversen MTV-Serie ‘South Park’ spielt auch ein Lehrer mit, der ständig
eine Handpuppe an seiner Hand trägt, und sich so wechselnd mit seiner Klasse unterhält, ein perverser
Lehrer, der Sodomit ist, und in einer Folge als Pädophiler enttarnt wird; später läßt er sich zur
Frau umoperieren. An diesen Lehrer muß ich immer denken, wenn unsere Geistlichen mit besonderen pädagogischen
Tricks daherkommen, und dann tatsächlich Zwiegespräche mit Handpuppen führen. In der MTV-Serie ‘South
Park’ wird natürlich wie in allen MTV-Serien gegen die Kirche gehetzt, selbst die Jungfrau Maria und
der Papst gelästert, man findet aber auch versteckte Botschaften der Satansfreimaurer – die findet man
auch in ‘Den Simpsons’.
#19 Chrysanthus 16:40:37 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@bejorommer, ich frage mich: was sind Sie für ein Mensch? Sie erklären, katholisch zu sein. Sie wissen
ganz genau, dass (gemäß Heiliger Schrift, Tradition, Lehre und kanonischem Recht) katholisch nur der
sein kann, der den katholischen Glauben hat; dass dieser Glaube nichts x-beliebiges ist, sondern vom Lehramt
der Kirche gehütet wird. Also sind das, was Sie hier seit Jahren schreiben, bewusste Lügen. Vermutlich
sehen Sie das anders. Sie sind innerlich schon ein Protestant, aber eigentlich nicht einmal mehr das –
denn es wäre eine Beleidigung für jene Protestanten, die noch grundlegende Elemente des katholischen
Glaubens bewahrt haben wie den an die Heiligste Dreifaltigkeit, an Jesus Christus, an die Erlösung usf.
Sie sind eigentlich ein Götzenanbeter. Der Götze ist Ihr Ich. Jeder aufrichtige Moslem oder Atheist
ist besser als ein so hinterlistiger und falscher Katholik, der mit der Zunge der Schlange redet. Korrigieren
Sie mich, wenn ich mich täusche. Bitte glauben Sie mir: es steht übel mit Ihrer Seele. Unternehmen Sie
was dagegen. Die Uhr läuft ab!!! Ich bete heute für Sie.
#18 diakonus 16:31:10 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Na und? Was bitte ist da berichtenswert? Dass es eine Predigt gegeben hat, die die ANwesenden zum Schmunzeln
gebracht hat? Dass die Homepage nichts über den Inhalt der Predigt berichtet? Dass der Pfarrer am Boden
gesessen ist? Dass es Pfarrgemeinden gibt, die siich wirklcih anstrengen, um in der heutigen Zeit Gehör
zu finden? Wow…
#13 kammerjäger 16:15:44 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Für derartigen Frevel habe ich nur noch drei Erklärungen, die aber alle zusammen ihren verdferblichen
Einfluss ausgeübt haben dürften: Implantierte oder oral-captativ zugenommene Mikrochips! Der Einfluss
von informationsschwangeren Mikrowellen! Die elenden Freimaurer! Die Außerirdischen lasse ich mal unberücksichtigt,
da ich diesbezüglich nocht auf nähere Erläuterungen von Rudolfus warte.
#11 Goldengel 15:53:21 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
die Hl.Messe – eine psychologische Sitzung? Vermehrt stellt man fest, dass Christus eigentlich immer weniger
Platz in der Hl.Messe hat. Dieser wird von psychologischen Sitzungen „wie geht man mit den Gläubigen
um“ ersetzt. Nun – es wäre sinnvoll, wenn der Gläubige mal lernt mit der Wahrheit Christus umzugehen,
denn der Mensch soll sich bei der Hl.Messe nicht auf sich selbst einstellen, sondern auf Gott und DAS
erfordert den ganzen Priester und die ganze Kirchengemeinde. Psychologische Kasperlsitzungen können die
ja danach in ihren „katholischen“ Bildungswerken halten – DORT können die dann rumblödeln.
#10 Palmström 15:52:11 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Chrysanthus: Das sogenannte heilige Messopfer ist eine liturgisch tiefreichende Gedächtnisfeier. Dazu
hat Jesus den Auftrag gegeben. Er hat nicht darum gebeten, jeden Sonntag auf den Altären aufs neue Opferobjekt
zu sein. Einmal reicht es und wem das nicht genug ist, dem sollte es ähnlich gehen wie es Viele hier
gern hätten: alle Tage, besonders aber am Sonntag ein blutiges Opfer und nachher Schweinebraten mit der
lieben Family…
#9 Chrysanthus 15:46:20 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Alles kommt daher, dass viele Priester nicht mehr wissen – wohl auch nicht gelernt haben – und vielleicht
auch nicht mehr wissen wollen, w a s das Heilige Messopfer wirklich ist. Die Bischöfe wiederum schließen
die Augen vor dieser Tatsache bzw. leugnen sie. Im besten Fall kuriert man an Symptomen herum, statt den
Übelstand in der Wurzel zu heilen. Und Rom „beobachtet trauernd“, statt zu regieren. Ein Schrecken ohne
Ende.
#6 Palmström 15:17:00 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Woher soll denn das der Prälat wissen…? Sagt ihm doch eine. Das it auch so ein Stück praktizierter
Weltverschwörung… Juden, Freimaurer, Atheisten, Jesuiten und der ganze Höllenklüngel
Bischof Algermissen vertreibt glaubens- und traditionstreue Priester – sogar gegen den öffentlichen Widerstand
der Gemeinden www.kreuz.net/article.4347.html –, aber billige Volksbelustigungen sind ihm willkommen!