Liturgie
Ein ganz normaler Familiengottesdienst
Während der Prälat mit der Handpuppe „Ernie“ predigte, saß der Pfarrer samt Meßgewand am Boden und spielte mit den Ministranten.
Die Sankt-Sebastian-Kirche in Uffhausen auf der Webseite der Pfarrei
Die Sankt-Sebastian-Kirche in Uffhausen auf der Webseite der Pfarrei
(kreuz.net) Am Sonntag, dem 3. Oktober, zelebrierte Monsignore Lothar Wächter zusammen mit Pfarrer Markus Günther in der Sankt-Sebastian-Kirche in Uffhausen einen Familiengottesdienst zum Erntedank.

Uffhausen ist eine Filiale der 8.500-Seelen-Gemeinde Großenlüder im Landkreis Fulda in Osthessen.

Monsignore Wächter ist Professor an der Theologischen Fakultät Fulda und Leiter des kirchlichen Gerichts des Bistums Fulda.

Bei der Messe wurde Prälat Lothar Wächter zugleich als Subsidiar der Gemeinde verabschiedet.

Seine Predigt hielt er, wie schon die Jahre zuvor, im Zwiegespräch mit der Handpuppe „Ernie“, die Kindern aus der Fernsehserie „Sesamstraße“ kennen.

Nach Medienberichten begeisterten die beiden die Anwesenden und brachten diese sogar „zum Schmunzeln“.

Informationen über den Inhalt der Predigt liefert die Webseite der Pfarrgemeinde keine.

Pfarrer Günther saß während der Predigt im Meßgewand zusammen mit drei Ministranten auf einer Stufe vor dem Predigtpult.

Prälat Wächter verschenkte im Anschluß an den Gottesdienst die zwei Puppen „Ernie“ und seinen Kumpel „Bert“ an zwei Mitglieder des Pfarrgemeinderats.

Von Pfarrer Günther erhielt der Prälat eine Statue des Heiligen Sebastian.

Der Kommentar des Pfarrers, daß Prälat Wächter trotz seiner Aufgaben im Bistum für die Dienste in der Seelsorge „immer präsent und ansprechbar“ gewesen sei, rührte alle Anwesenden.
      
44 Lesermeinungen
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#60   Liturgia   21:07:14 | Donnerstag, 11. August 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
ihre Internetseite halte ich grundsätzlich für gelungen. Trotzdem bitte ich Sie, Priester, die wertvolle, katholische Arbeit leisten, nicht durch indiffferenzierte Artikel in Verruf zu bringen. Deren und ihre eigene Berufung auf Gottes Acker sollte nicht durch Dornen und Disteln zerstört werden, die wir selbst unnötigerweise pflanzen.
Ich bitte Sie ihren Artikel zu überdenken und sich präzisierter auszudrücken, um weitere Missverständnisse sowie unangebrachte Kommentare zu vermeiden.
In Corde Matris
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#47   Marsilius Ficinus   18:54:01 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Febron
Ich denke, die ganze Frage muss man etwas differenzierter sehen, als es hier auch nur annähernd gemacht wird. Ich persönlich bin sehr skeptisch, dass Elemente wie der im Artikel beschriebene in der Liturgie sinnvoll sind. In der Liturgie geht es vorrangig um die Begegnung mit dem Ganz Anderen, dem Heiligen. Die Religionsgeschichte zeigt, dass es immer besondere Verhaltensweisen dieser numinosen Wirklichkeit gegenüber gegeben hat. Das ist zB. im Judentum nicht anders als im Christentum. Zwar wird Gott hier als Vater verstanden, aber auch dies ist nur eine analoge Aussage, da wir anders nicht über Gott reden können. Auch im Christentum ist der Modus der Gotteserfahrung ein mysterium tremendum et fascinosum. Und gerade dieser Aspekt fehlt in den meisten Familen-, Kinder-, und Jugendgottesdiensten. Für die religiöse Prägung hat sich diese Defizienz zusammen mit dem weitgehenden Ausfall religiöser Unterweisung, da Religionsunterricht oft in Form von Sozialkundeunterricht präsentiert wird, bei vielen Menschen negativ ausgewirkt.
Die außerordentliche Liturgie ist nun kein Allheilmittel, aber durchaus ein Weg, den Aspekt des Sakralen in unsere Welt hineinzutragen. Natürlich kann man nicht alle Menschen so erreichen. Von daher ist es notwendig, die Sakralität auch in der normalen liturgischen Praxis von Pfarreien wiederzuentdecken. Unsere Zeit hat das Gespür für das Heilige weitgehend verloren. Und genau hier muss die Kirche in Liturgie und Katechese ansetzen.
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#46   Febron †   15:16:35 | Freitag, 3. Dezember 2010
@monens: Warum sorgen Sie sich ständig um
„die Kirche“ und nicht um die heilsbedürftigen Menschen?
Glauben Sie denn, daß in römischem Kragen, lateinischer Sprache und/oder vortridentinischen Meßgewändern daherkommende Seelsorger heute irgend eine Chance bei den Menschen haben könnten?
Die große Masse der Gläubigen versteht diese elitäre Manier überhaupt nicht. Da setzen sie sich lieber in den Bus und fahren zur Mutter des Friedens, zur Himmelskönigin, zur Frau aller Völker oder wie die Ersatzgottheiten auh immer heissen mögen.
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#45   monens   14:35:06 | Freitag, 3. Dezember 2010
Geweihte römisch katholischen Kirchen werden zu „Spielwiesen“ der Selbstdarstellung
Nicht nur optisch zeigen sich heute viele geweihte römisch katholischen Kirchen entstellt, leergeräumt bis aufs „Gerippe“, protestantengenehm verschandelt; so war kürzlich zu lesen, dass eine Kirche „zeitgemäss“ umgebaut worden ist, was nichts anderes bedeutete, als dass die Kirche aus Uebelste verschandelt worden ist; Holztisch (!) als „Altartisch“, um den sich die Gläubigen „versammeln könnten“ ( Vierrerheibestuhlung an der rechten Flanke des „Altartisches“ inkulsive ) , der dazu noch „verschiebbar“ sei, um Raum zu schaffen für Anderes; und nun das „Dessert“; aus Rücksichtnahme auf „oekumenische Veranstaltungen“ sind die Kniebänke bis auf einen kleinen Rest in den vorderen Reihen vollends entfernt worden; „Begründung“; weil es den „an oekumenischen Gottesdiensten Teilnehmenden anderer Konfessionen nicht vertraut wäre“ ; welche eine Verdunstung des wahren Glaubens und welch ein freier Fall in die Selbstauflösung von Teilen der Kirche, die ihre sakrale Identität auf dem „Alter der Oekumene“ weggwerfen
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Trauriger lässt es sich nicht aufzeigen, wohin die Totalverblendung einer „Weltöffnung“ führen kann; zum Auslegen des „roten Teppiches“ für den Geist der Welt
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
Es ist fünf vor Zwölf für das Wiedererblühen der hl. Tradition, bevor sich Teile der Kirche vollends selbst auflösen !
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#43   Paul M.   03:07:51 | Freitag, 3. Dezember 2010
@ Walter F.:
Schlecht gesprochen!
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#42   Magnificat   23:13:25 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Walter F.
Gut gesprochen
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#41   Walter F. †   23:02:07 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Es soll hier gefälligst mal keiner behaupten …
… daß es seit dem Tridentinum in Messen des entsprechenden Ritus niemals zu keiner Zeit kein einziges Mal zu einem liturgischen Mißbrauch gekommen sei. Eine derartige Aussage wäre wohl nicht nur gemäß der Logik von Herrn Lingen eine Lüge.
Im Übrigen stellt sich deutlich die Frage nach dem Inhalt der Predigt. Der Einsatz einer Handpuppe stellt an und für sich ebenso wenig einen liturgischen Mißbrauch dar wie die Verwendung anderer Utensilien im Rahmen der Predigt.
Erst wenn der Inhalt bekannt ist, läßt sich ein Urteil über die Predigt fällen, und hier – im inhaltlichen Bereich – gehen Priester der Bruderschaft wenigstens genauso häufig fehl, wie andere.
Härter gesagt – häretische Predigten kann ich mir heutzutage überall anhören, sei es in einer Kapelle der Bruderschaft oder in einer normalen Gemeindekirche.
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#40   adlimina   22:59:24 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Der Fuldaer Offizial …
… hat bei einer Geburtstagsfeier seiner Freundin das Kapitualrsbirett aufgesetzt, die Photos davon wurden und werden in Fulda unter der gesellschaftlichen Ladentheke gehandelt. Aber das alles juckt weder einen in der Bistumsleitung noch im bürgerlich satten Establisment: Hauptsache, was zu lachen …
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#39   Magnificat   22:45:12 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Paul M.
Zunächst einmal verstehe ich den von Ihrer GR ganz offensichtlich konstruierten Zusammenhang von „Beichte“ und „Angst“ nicht.
Zum anderen sollten Sie mit ihr sprechen und Ihren zuständigen Pfarrer und ebenfalls den zuständigen Bischof darüber informieren.
Das hat doch aber nichts mit Freimaurerei zu tun, sondern ist eher das Problem eioner theologisch völlig unzureichend ausgebildeten Frau, die offensichtlich einer „Billi-Bullu-Religion“ anhängt.
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#38   Paul M.   22:28:34 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Magnificat:
Aber es geschieht doch alles, jeden Tag…
Unsere unfähige, feministische Gemeindereferentin Monika L.
sagte zu den Erstkommunionkindern:
„Ihr müsst nicht beichten, wenn ihr Angst habt!“
Na…? :-|
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#37   Magnificat   22:24:33 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Paul M.
Sein Sie mir bitte nicht böse, aber ich halte die Webseite unter dem von Ihnen angegebenen Link für völlig durchgeknallt.
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#36   clarissa colonia   22:24:22 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Daß tatsächlich gestellte Fragen …
… im „katholischen“ Panoptikum beantwortet werden, wäre ja doch etwas Neues!
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#35   Paul M.   22:17:34 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Magnificat:
Ich glaube Ihre Fragen werden beantwortet,
wenn Sie das hier anklicken!
Werden Sie dann noch immer die Augen verschließen?
web246m.dynamic-kunden.ch/…mauerische.plan.html
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#34   clarissa colonia   22:13:46 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Nun, bislang hatte ich nicht den Eindruck,
der Fuldaer Offizial sei Freimaurer.
Aber vielleicht schreiben hier ja Leute aus „gutunterrichteten Kreisen“ zu?
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#33   Magnificat   21:50:35 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Amethyst
Könnten Sie etwas genauer darstellen, wieso ich Ihnen „selbstgerecht“ oder „selbstgefällig“ erscheine ?
Das ist zumindest nicht meine Absicht. Ich wehre mich nur gegen die von Ihnen in Ihren Beiträgen zu diesem Thema pauschalierte Kritik am ordentlichen Ritus – mehr nicht.
Was die irregeleiteten Gemeinden angeht, muss ich Ihnen sagen, dass dies die Aufgabe des zuständigen Diözesanbischofes ist. Er ist der rechtmäßige Nachfolger der Apostel, erwählt und geleitet vom Herrn selbst. Ich selbst versuche lediglich in meinem unmittelbaren Umfeld deutlich zu machen, dass für mich der Eucharistie und dem Gebet nichts vorzuziehen ist.
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#32   Amethyst   21:40:32 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Magnificat:
Und was ist mit den fehlgeleiteten Gemeinden?
Sie hören sich etwas zu selbstgerecht oder-gefällig an!
Pardon.
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#31   Magnificat   21:37:19 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Amethyst
Das glaub ich Ihnen gerne. Allerdings halte ich es für absolut nicht zulässig, jede Heilige Messe des ordentlichen Ritus mit den von Ihnen geschilderten Entartungen gleichzusetzen. Pauschalierungen sind meistens falsch. Die überwältigende Mehrzahl der von mir besuchten Heiligen Messen des ordentlichen Ritus sind nach den Regeln unserer Heiluigen Kirche gefeiert worden.
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#30   Amethyst   21:31:28 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Magnificat:
Liebe Magnificat,
Sie haben noch keine Missbräuche erlebt.
Mir drehte sich schon oft der Magen um, in den Novus Ordo-Messen!
Wilde Trommler im Altarraum, die affige Laute von sich gaben,
die kein Mensch verstand!
Die Messbesucher wurden „gezwungen“ mit vorher ausgeteilten Tempo-Taschentüchern, wild im Rhythmus mitzutanzen!
Ja, ich sagte Tanzen!
Schrecklich war das.
Und es geschieht jeden Tag, heute bei uns, morgen bei Ihnen!
Sonderbar, dass die Leute sich am Latein der „Alten“ Messe stören, aber die affigen Laute der unzüchtigen Trommler hinnahm…
Was sagt uns das?
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#29   Magnificat   20:59:25 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Amethyst
Das ist doch völliger Nonsens. Auch bei der Hl. Messe im ordentlichen Ritus steht allein Jesus Christus im Mittelpunkt, wer was anderes behauptet, lügt einfach.
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#28   Lisibald Poier †   20:48:48 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Gebet
„Allmächtiger, ewiger, gerechter und barmherziger Gott, gib, dass wir Arme um deiner selbst willen tun, was wir als deinen Willen erkennen, und immer wollen, was dir wohlgefällig ist. Damit wir von innen her geläutert, von innen her erleuchtet und vom Feuer des heiligen Geistes entzündet den Fußspuren deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, folgen und allein durch deine Gnade zu dir gelangen, Höchster, der du in der vollkommenen Dreiheit und einfachen Einheit lebst und herrschst und gepriesen bist als allmächtiger Gott in alle Ewigkeit. Amen“
Franziskus
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#27   Amethyst   20:47:19 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Magnificat:
Weil der Mensch stets im Mittelpunkt steht, nicht Christus.
Bei diesen neumodischen Messen fehlt der Charakter der Anbetung Gottes.
Wenn man die Kirche verlässt, hat man dann nicht das Gefühl etwas Heiligem beigewohnt zu haben, wie es der Begriff „Heilige Messe“ doch verspricht!
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#26   Magnificat   20:43:12 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Mister11
Wieso sollte es der Würde des Gotteshauses abträglich sein ? Das leuchtet mir überhaupt nicht ein
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#25   Mister 11   20:38:20 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Magnificat:
Es ist der Würde eines Gotteshauses wohl nicht ganz angemessen.
Ich habe schon viele Liturgie-Missbräuche in den Kinder- und Familienmessen erlebt. Puhhhhh, ich könnte erzählen…
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#24   Magnificat   20:34:47 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ist doch toll
wenn es dem Prälaten gelingt, Jesu Botschaft durch eine Handpuppe an die Kinder weiterzugeben – ich weiß gar nicht, was es daran zu nörgeln gibt…
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#23   kammerjäger   18:45:23 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ja, furchtbar!
Aber es sind eben diese verdammten Strahlen! Sie sind überall!
Und wenn Du einen Mikrochip im Körper hast, der Dich lenkt und dirigiert?
Aber wie Rudofus richtig schreibt: es sind diese verdammten Freimaurer!
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#22   adlimina   18:44:34 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Unter dem roten Mäntelchen …
… geschieht weit mehr als nur die Sesamstraßenpersiflage. Da wird das rote Birett auch schon mal einer Frau aufgesetzt … – Aber das alles geht in Ordnung, da es durch die Machtstrukturen gedeckt ist, die bei David Berger erläutert werden.
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#21   Mister 11   18:09:38 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Rudolfus:
Da ist schrecklich!
Und die Kinder konsumieren diesen Mist…
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#20   Rudolfus   18:05:07 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
In der grauenhaften freimaurerisch-perversen MTV-Serie ‘South Park’ spielt auch ein Lehrer mit,
der ständig eine Handpuppe an seiner Hand trägt, und sich so wechselnd mit seiner Klasse unterhält, ein perverser Lehrer, der Sodomit ist, und in einer Folge als Pädophiler enttarnt wird; später läßt er sich zur Frau umoperieren.
An diesen Lehrer muß ich immer denken, wenn unsere Geistlichen mit besonderen pädagogischen Tricks daherkommen, und dann tatsächlich Zwiegespräche mit Handpuppen führen.
In der MTV-Serie ‘South Park’ wird natürlich wie in allen MTV-Serien gegen die Kirche gehetzt, selbst die Jungfrau Maria und der Papst gelästert, man findet aber auch versteckte Botschaften der Satansfreimaurer – die findet man auch in ‘Den Simpsons’.
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#19   Chrysanthus   16:40:37 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@bejorommer,
ich frage mich: was sind Sie für ein Mensch?
Sie erklären, katholisch zu sein. Sie wissen ganz genau, dass (gemäß Heiliger Schrift, Tradition, Lehre und kanonischem Recht) katholisch nur der sein kann, der den katholischen Glauben hat; dass dieser Glaube nichts x-beliebiges ist, sondern vom Lehramt der Kirche gehütet wird.
Also sind das, was Sie hier seit Jahren schreiben, bewusste Lügen.
Vermutlich sehen Sie das anders.
Sie sind innerlich schon ein Protestant, aber eigentlich nicht einmal mehr das – denn es wäre eine Beleidigung für jene Protestanten, die noch grundlegende Elemente des katholischen Glaubens bewahrt haben wie den an die Heiligste Dreifaltigkeit, an Jesus Christus, an die Erlösung usf.
Sie sind eigentlich ein Götzenanbeter. Der Götze ist Ihr Ich.
Jeder aufrichtige Moslem oder Atheist ist besser als ein so hinterlistiger und falscher Katholik, der mit der Zunge der Schlange redet.
Korrigieren Sie mich, wenn ich mich täusche.
Bitte glauben Sie mir: es steht übel mit Ihrer Seele.
Unternehmen Sie was dagegen. Die Uhr läuft ab!!!
Ich bete heute für Sie.
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#18   diakonus   16:31:10 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Na und?
Was bitte ist da berichtenswert?
Dass es eine Predigt gegeben hat, die die ANwesenden zum Schmunzeln gebracht hat?
Dass die Homepage nichts über den Inhalt der Predigt berichtet?
Dass der Pfarrer am Boden gesessen ist?
Dass es Pfarrgemeinden gibt, die siich wirklcih anstrengen, um in der heutigen Zeit Gehör zu finden?
Wow…
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#16   r.ruhrgebietler   16:25:31 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
fillialkirche
was’n das? vielleicht demnächst ein geleaster Jesus?
die konzilsglaubensgemeinschaft hat wirklich vollstädnig abgewirtschaftet!
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#14   Chrysanthus   16:16:15 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Palmström,
sind Sie Protestant und wissen es nicht besser? Dann will ich Ihnen das nicht verübeln.
Allerdings können Sie sich über den katholischen Glauben kundig machen, zB. in der Enzyklika Mediator Dei von Papst Pius XII:
stjosef.at/…iator_dei_inhalt.htm
Der katholische Glaube hat ein solideres Fundament als subjektive Bibelinterpretationen: Christus und die Apostel.
Ebenfalls zu empfehlen:
rittertum.wordpress.com/…therischen-abendmahl/
rittertum.wordpress.com/…isch-und-evangelisch/
rittertum.wordpress.com/…-oder-protestantisch/
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#13   kammerjäger   16:15:44 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Für derartigen Frevel
habe ich nur noch drei Erklärungen, die aber alle zusammen ihren verdferblichen Einfluss ausgeübt haben dürften:
Implantierte oder oral-captativ zugenommene Mikrochips!
Der Einfluss von informationsschwangeren Mikrowellen!
Die elenden Freimaurer!
Die Außerirdischen lasse ich mal unberücksichtigt, da ich diesbezüglich nocht auf nähere Erläuterungen von Rudolfus warte.
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#11   Goldengel   15:53:21 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
die Hl.Messe – eine psychologische Sitzung?
Vermehrt stellt man fest, dass Christus eigentlich immer weniger Platz in der Hl.Messe hat.
Dieser wird von psychologischen Sitzungen „wie geht man mit den Gläubigen um“ ersetzt.
Nun – es wäre sinnvoll, wenn der Gläubige mal lernt mit der Wahrheit Christus umzugehen, denn der Mensch soll sich bei der Hl.Messe nicht auf sich selbst einstellen, sondern auf Gott und DAS erfordert den ganzen Priester und die ganze Kirchengemeinde.
Psychologische Kasperlsitzungen können die ja danach in ihren „katholischen“ Bildungswerken halten – DORT können die dann rumblödeln.
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#10   Palmström   15:52:11 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Chrysanthus: Das sogenannte heilige
Messopfer ist eine liturgisch tiefreichende
Gedächtnisfeier. Dazu hat Jesus den
Auftrag gegeben. Er hat nicht darum
gebeten, jeden Sonntag auf den Altären
aufs neue Opferobjekt zu sein. Einmal
reicht es und wem das nicht genug ist,
dem sollte es ähnlich gehen wie es
Viele hier gern hätten: alle Tage,
besonders aber am Sonntag ein
blutiges Opfer und nachher Schweinebraten mit
der lieben Family… :-)
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#9   Chrysanthus   15:46:20 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Alles kommt daher,
dass viele Priester nicht mehr wissen – wohl auch nicht gelernt haben – und vielleicht auch nicht mehr wissen wollen, w a s das Heilige Messopfer wirklich ist.
Die Bischöfe wiederum schließen die Augen vor dieser Tatsache bzw. leugnen sie.
Im besten Fall kuriert man an Symptomen herum, statt den Übelstand in der Wurzel zu heilen.
Und Rom „beobachtet trauernd“, statt zu regieren.
Ein Schrecken ohne Ende.
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#8   Palmström   15:46:20 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Das internationale Finanzjudentum
hat nix besseres zu tun als die
Klerusspitze der Diözesen zu
sponsern…Halleluja!!!
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#7   Maximus Confessor   15:39:36 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Entsetzlich!
Der hochwürdige Herr Prälat wird bekannter Maßen vom internationalen Finanzjudentum gesponsert! Und dazu ist er natürlich Freimaurer.
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#6   Palmström   15:17:00 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Woher soll denn das
der Prälat wissen…?
Sagt ihm doch eine.
Das it auch so ein
Stück praktizierter
Weltverschwörung… ;-)
Juden, Freimaurer,
Atheisten, Jesuiten
und der ganze Höllenklüngel
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#5   Domenico Tuttisanti   15:16:21 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Bischof Algermissen
vertreibt glaubens- und traditionstreue Priester – sogar gegen den öffentlichen Widerstand der Gemeinden www.kreuz.net/article.4347.html –, aber billige Volksbelustigungen sind ihm willkommen! :-!
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#4   Trillian   15:08:32 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Oh mein Gott,
welch Frevel, wo doch jeder weiss, das Ernie und Bert schwul sind… :-# :-D
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#3   Kraut   15:06:43 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Vormarschieren –
und dem Spinner die Handpuppe aus der Hand reißen. In gehobenen Ton fragen ob es ihm noch gut gehe!
Das hilft sicher.
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#2   Palmström   15:04:22 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Hätte der Priester vielleicht
eine Soutane überstreifen
sollen, um auf dem Boden
Platz zu nehmen…? :'(
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#1   Tchibo   15:01:24 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ist das nicht furchtbar
in Priesterkleidern auf dem Boden.
Hoffentlich war der Boden sauber… :-)
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