Das Bistum Fulda bedient Jugendliche mit Pornofilmen
Der verantwortliche Porno-Rektor der Fuldaer Theologischen Porno-Fakultät wurde als Dank dafür vom dortigen Porno-Ortsbischof zum Porno-Ehrendomkapitular ernannt. Von Annemarie Neppel.
Das Bistum Fulda bewirbt den pornographischen und gotteslästerlichen Film „Die letzte Versuchung Christi“
(kreuz.net) Gestern um 19.30 Uhr zeigte die Fuldaer Theologische Fakultät in einer öffentlichen Aufführung
den gotteslästerlichen Pornofilm „Die letzte Versuchung Christi“.
Über mehrere Wochen kämpften Gläubige
aus dem Bistum dafür, daß der Dreck nicht vorgeführt würde.
In persönlichen Gesprächen sowie unzähligen
Beschwerdebriefen an Bischof Heinz-Josef Algermissen, an die Berliner Nuntiatur und an die römische Glaubenskongregation
wurde auf den Skandal hingewiesen, daß die Kirche Schüler mit Sexszenen und blasphemischen Handlungen
überhäuft.
Doch Mons. Algermissen ließ sich nicht umstimmen.
Er gab dem Rektor der Fakultät, Hw.
Christoph Gregor Müller, volle Rückendeckung und erklärte, es für „wichtig“ zu halten, daß der Schweinefilm
Oberstufenschülern vorgeworfen wird.
Nach Einflußnahme durch die Berliner Nuntiatur war Bischof Algermissen
nur bereit, eine Stellungnahme zu dem Pornofilm an seiner Theologischen Fakultät zu veröffentlichen.
Die Stellungnahme – die von der Nuntiatur in einem Antwortbrief als eine „lehramtliche Bewertung“ bezeichnet
wird – ist ein weiterer Skandal.
Darin wird gesagt, daß vor allem Erwachsene zu diesem Film eingeladen
worden seien.
In Wahrheit wurden bereits vor einiger Zeit Schulen angeschrieben und dort Reklame für
die Skandal-Veranstaltung gemacht.
Von diesen Einladungen waren vor allem minderjährige Schüler betroffen.
Ebenso wird auf einem Flugblatt dafür geworben, daß sich Schüler an dem Film „bereichern“ sollten.
Am Ende der Stellungnahme wird Papst Benedikt XVI. mißbraucht, indem Aussagen aus der Enzyklika „Caritas
in veritate“ zitiert werden, um den Sexfilm zu rechtfertigen.
Wenige Tage vor dem kirchlichen Pornoskandal
hat Bischof Algermissen übrigens Rektor Müller zum Ehrendomkapitular ernannt.
Fakt ist, daß sich der
neuernannte Ehrendomkapitular gestern mit Minderjährigen einen Pornofilm angeschaut hat.
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86 Lesermeinungen
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@Palaver-47 Nur mit ein paar wenigen Diskussionen heucheln. Und sich ständig Beifall klatschen. Aber
jetzt sagen Sie bitte nicht, daß SIE hier diskutieren wollen. Ihnen geht es doch nur um Krawall. Wenn
kreuz.net achso schlimm ist, wo sind Sie dann besser?
@ monens Nun, ich würde Menschen, die nicht wissen, daß „Passion of Christ“ auf den Visionen von Anna-Katerina
Emmerick und nicht auf den kanonischen Evangelien beruht, nicht empfehlen. Sofern man sie kennt (oder
zumindest so manche Szenen im Film dementsprechend einordnen kann) ist der Film sehenswert.
Die Katechese der „Moderne“ ! Diese brütet darüber, wie den Menschen der wahre Glaube ausgeredet werden
könne, d.h. wie aus dem SÜHNOPFER der Wahrheit Jesus Christus für die Sünden der Welt eine banale
x-beliebige „solidarische Handlung“ eines profanen „Weltverbersseres“ gemacht werden könne, natürlich
mit den beigefügten Zweifeln bis unverhohlenen Verneinung der GOTTHEIT Jesu Christi ; Blasphemische Schundfilme
wie im Artikel genannter „Die letzte Versuchung Christi“ leisten diesem Unterfangen Vorschub; Zitat einer
einer unter dem „modernen“ sog. „Religionsunterricht“ leidenden Schülerin: Jetzt möchte ich Ihnen erzählen,
was uns im „Religionsunterricht“ so alles beigebracht wird. Meiner Meinung nach ist es eine Schande, so
ein Spektakel überhaupt noch Religionsunterricht zu nennen, noch dazu römisch-katholisch!! Wir haben
ein Buch, in dem wir von der Kirche wenig bis fast nichts lernen. Die meiste Zeit lernt man entweder über
andere Religionen oder über Ökumene, aber dabei kommt der katholische Glaube gar nicht vor! Ausführlicheres
über die schlimmen Eindrücke der erwähnten Schülerin in von ihr geschriebenen Brief hier www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
Der sog. „Religionsunterricht“ ist vielerorts ein völliges Fiasko, zeitgeistangepasster Weichspülung
des wahren Glaubens; ein Skandal sondergleichen; Feindliche Uebernahme ? www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
Glaubensfördernde Filme werden als „nicht zumutbar“ abgekanzelt So werden derartig widerlich BLASPHEMISCHEN
Schundfilme wie der im Artikel genannte „die letzte Versuchung Christi“ heute „als lehrreich“ aufgetischt,
aber wirklich den wahren Glauben fördernde Filme als „nicht zumutbar“ vorgegeben; so etwa der Film „The
passion of the Christ“ www.youtube.com/watch?v=rd-GXzReZuc Dieser Film schildert, unverblümt und mit
aller Deutlichkeit der unfassbaren LEIDEN Christi, die letzten Stunden des SÜHNOPFERS der Wahrheit Jesus
Christus für die Sünden der Welt; es ist ein Film, der sicherlich vielen „zu nahe“ geht“ oder gar angebl.
„zu weit“, er ist sicherlich keine „leichte Kost“; das wirkliche SÜHNOPFER Christi passt nicht ins Konzept
des „Gutmenschengetues“, das die Wahrheit Jesus Christus nicht mehr als furchtbar leidendes SÜHNOPFER
für die Sünden der Welt sehen will; lieber Mauschel“theologie“, die von einem unverbindlichen Weichspülkatholizisimus
fabuliert, dessen Grundlage schon längst ausserhalb des wahren Glaubens liegt www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Was der im Atikel genannte blasphemische Schundfilm erzeugt, ist die völlige Ehrfurchtslosigkeit vor
der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html und ist gleichzeitig ein Hohn auf
die wahre Liebe durch eine perfide Verhöhnung der Wahrheit Jesus Christus; Seelengift in einer sog. „röm.
kath. Theologischen Fakultät“; welch ein tiefer Fall !
Wo sonst? Wo sonst kann den ein solcher Film fundiert kritisiert werden wenn nicht an einer theologischen
Fakultät? Das Wort Kritik ist noch nie ein Fremdwort in der katholischen Kirche gewesen und darf es auch
nicht werden. Ein ganz unterirdischer Beitrag, wie auch der entsprechende auf kath.net. Man kann ja fast
schon vom Glauben abfallen.
Bei der Wahrheit bleiben Ich möchte doch bitten die Verfasserin des Artikels bitten bei der Wahrheit
zu bleiben und in Zukunft vorsichtiger mit Urteilen zu sein. Es gab zwei Szenen, die höchstens in den
Bereicht Softporno gehören, die man fast täglich zur besten Fernsehzeit bei ARD und ZDF vorgesetzt bekommt.
An dem betreffenden Abend waren ca. 15 Personen anwesend. Von denen sicher keiner unter 18 Jahren war.
Außerdem war der Film total wirr und langatmig. Würde dieser Film im Fernsehen gezeigt werden, würde
ich spätestens nach einer Stunde ausschalten, sofern ich nicht bereits eingeschlafen wäre. Es fiel mir
schwer hier den biblischen Jesus zu erkennen.
Unser Herr Jesus Christus ist Sohn Gottes, in allem uns gleich, ausser der Sünde! SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
hinweg mit den homoperversen und pädophilen!
#77 Walter F. † 00:58:08 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Kraut Ja, sogar sehr. Soso. Aber das Glaubensbekenntnis als „Eiter-Chor“ schmähen. Im Übrigen schön
zu sehen, wieviel Sie auf Ihre prophetischen Gaben geben. Lassen’S mich raten, Sie leben exemplarisch
die höchste Stufe christlicher Demut, nicht wahr?
Wenn Sie das wüssten, Grüßezeichen Krauti: welche prophetischen Gaben haben Sie denn, dass Sie über
meinen Glauben urteilen können? würde Ihnen vor Angst das Gemächt nach innen wachsen. Sind sie selbst
gläubig? Ja, sogar sehr.
@Kraut Krauti: welche prophetischen Gaben haben Sie denn, dass Sie über meinen Glauben urteilen können?
Sind sie selbst gläubig? Spielt das eine Rolle in ihrem Leben, jenseits von flotten Sprüchen? SignSal
#73 Walter F. † 00:48:56 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Kraut Ihnen ist schon klar, daß der, der sich am lautesten über derartige Darstellungen beklagt, möglicherweise
der mit den größten Glaubenszweifeln sein kann? In Wahrheit ist Ihr undifferenziertes Gegeifer nämlich
lau und treffend mit dem Begriff „Wischi-Waschi“ zu beschreiben. Sie keilen planlos herum, ohne wirklich
zu wissen, wovon Sie eigentlich reden.
Das hätten Sie nicht extra erwähnen müssen. „Ich fühle mich mit meinem Glauben davon nicht angesprochen.“
Das wissen wir. Ihr Glaube ist gleich Ihr Wischi-Waschi-Geschwätz: Konform-Liberal.
always Monty Pyton: darüber kann man (auch) streiten. Ich habe mich bei dem Film immer wieder köstlich
amüsiert. „Schreibe auf die Stadtmauer: Romani ite domum!“ Und die Befreungsfront von Judäa – Judäische
Befreiungsfront – „Spalter, Spalter“ Steinigung, bei der Männermasken verkauft werden … Natürlich:
für einen sensiblen gläubigen Menschen geht es ans „Eingemachte“, wenn es heißt: „Jeder nur 1 Kreuz.“
Und nachher gesungen wird „Always look at the bright side of life.“ Ich kenne die letzte Vers. nicht –
das Problem ist, wie man solche Filme sieht. Meint das Leben d. Brian wirklich das Christentum und seinen
Stifter? Es ist doch letztlich an uns, zu zeigen, dass unsere Botschaft mehr ist als „Always look …“ .
Ich fühle mich mit meinem Glauben davon nicht angesprochen. sondern denke eher an die, die wirlich solche
Billig-Botschaften haben.SignSal
Algermissen ist ein reissender Wolf! wie sonst wäre diese und andere Aktionen zu erklären? Reissende
Wölfe sind in die Herde eingedrungen. Algermissen ist einer der Namen dieser Wölfe!
#66 wahrerGlaube 23:38:28 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Lieber Walter Ich gebe Ihnen Recht, die Wortwahl von Fr. Neppel (oder wem auch immer) ist daneben. Aber
es darf nicht von der Tatache wegtrösten, was S.E. Algermissen sich da geleistet hat. Wenn einer meiner
(minderjährigen) Kinder, mit der Schulklasse zu diesem Film gegangen wäre / hätten gehen müssen(auf
Einladung der Fakultät/Bistum/Algermissen) … hätte ich als Elternteil bei dem zuständigen Bischof/Rektor
solch einen Aufstand geprobt. Ich lasse mir von notgeilen (entschuldigen sie meine Ausdrucksweise) Bischöfen,
Ehrendomkapitularen, Rektoren oder sonstigen sexuell unterhungerten Priestern meine Kinder nicht versauen.
Ich würde eher einem Grünenpolitker Volker Beck oder Westerwelle od sonst jemanden meine Kinder anvertrauen,
bevor ich meine Kinder auch nur einen Augenblick zu Algermissen, Müller, oder sonst einem Priester -der
im Schatten des Dom’s lebt- gehen lassen würde.
#64 Sohn der Witwe 23:24:06 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Könnte es sein? „Der verantwortliche Porno-Rektor der Fuldaer Theologischen Porno-Fakultät wurde als
Dank dafür vom dortigen Porno-Ortsbischof zum Porno-Ehrendomkapitular ernannt. Von Annemarie Neppel.“
Könnte es sein, dass Annemarie Neppel die Schote juckt, da sie so auf Porno fixiert ist?
#63 Walter F. † 23:17:36 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@wahrerGlaube Natürlich ist nicht zu bestreiten, daß auch ein Kirchenoberer keineswegs außerhalb jeglicher
Kritik steht. Aber wie Sie zu Recht bemerken, hat diese in Liebe und mit dem notwendigen Respekt zu geschehen.
Wenn dann am Ende ein Artikel steht, der mit „Der verantwortliche Porno-Rektor der Fuldaer Theologischen
Porno-Fakultät wurde als Dank dafür vom dortigen Porno-Ortsbischof zum Porno-Ehrendomkapitular ernannt.“,
dann fehlt genau dieses deutlich. Die Redaktion bzw. Frau Neppel (darf diese eigentlich „Porno-Neppel“
genannt werden? Oder „Anti-Porno-Neppel“?) legt ein Verhalten an den Tag, daß schlicht ungebührlich
ist. Darüber hinaus spricht aus dem Artikel und eben auch aus zahlreichen anderen ein Anspruchsdenken,
das im tiefsten Inneren nicht katholisch ist: „Wir die Auserwählten des Kirchenvolkes wollen es, deswegen
hat es so zu geschehen“. Dieses Phänomen ist übrigens auch in manchen Gemeinden der Bruderschaft zu
beobachten, die de facto unter der Kontrolle derjenigen Gemeindemitglieder stehen, die mit Spenden die
Kapellen finanzieren. Das ist alles ein protestantisches Gebaren, der Heiligen Mutter Kirche höchst unwürdig!
#61 wahrerGlaube 23:08:43 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Verantwortung Wenn man sieht, dass die Hirten der Kirche die Menschen (vor allem Jugendliche) ins Verderben
führen und Ihnen den Weg in die ewige Verdammnis zeigen, dann haben die Gläubigen die Pflicht, Ihre
Hirten in LIEBE darauf hinzuweisen. Bischof Algermissen ist solch ein „Hirte“ und deshalb ist es richtig
Ihm das mitzuteilen. Was er dann tut hat er zu verantworten – man kann für ihn nur hoffen, dass es nicht
ganz so heiß wird in der Ewigkeit
#60 Walter F. † 22:55:08 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Interessant … … immer wieder zeigt sich bei derartigen Artikeln auf kreuz.net eine bemerkenswerte
Tendenz – Kirchenobere werden (teilweise unter Zuhilfenahme unflätiger Beschimpfungen) an den Pranger
gestellt, da sie angeblich nicht auf die Proteste des Kirchenvolks hören. So auch hier: In persönlichen
Gesprächen sowie unzähligen Beschwerdebriefen an Bischof Heinz-Josef Algermissen, … Doch Mons. Algermissen
ließ sich nicht umstimmen. Anscheinend steckt ein Kirchenverständnis dahinter, demzufolge die Kirchenoberen
zuerst Ausführungsorgane des Kirchenvolkes – bzw. genauer gesagt ausgewählter Elemente innerhalb des
Kirchenvolkes – sind. So etwas nennt man Protestantisch! Stecken hinter kreuz.net in Wahrheit evangelikale
Kreise, die gezielt versuchen, die katholische Kirche zu schädigen?
#57 Galatea 21:00:31 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Das ist ja ein beneidenswerter Staat, Herr WTF-Christlich: „In einem Staat, in dem die Abtreibung legal
ist, Pornos erlaubt und übers Internet zugänglich sind, Freudenhäuser gut besucht sind und Homosexuelle
ihre Parternerschaft eintragen lassen können (bestimmt bald auch heiraten)“… Ich darf zitieren: „Wenn
diese Freiheit ist, daß jeder tu’ nach seiner Lust Dann sind die Säu’ ein freies Volk in ihrer Wust.“
(angeblich von Gottfried Keller, ich habe aber einen anderen Urheber in Erinnerung.) Was hätten’s denn
noch gerne? Fällt Ihnen vielleicht auch einmal etwas ein, das nicht direkt dem Spaß (und der Unterdrückung
anderer) huldigt? Was an Triebbefriedigung soll der Staat denn noch ermöglichen? Übers Internet? Umsonst?
Ist das dann die Verwirklichung der Menschenrechte? Kommt Ihnen das denn nicht ein wenig seltsam vor?
p.s. Bitte legen Sie doch dar, warum Homo/Trans/Inter/Ego und vielleicht auch Exsexuelle aufeinmal heiraten
wollen. p.p.s. Ein freiheitlicher Staat ist für Sie einer, wo Sie täglich abspritzen können wohin und
wohinein Sie wollen. Ihrer geistigen Entwicklung sind unsere Großeltern, wie ich das sehe, ein wenig
voraus gewesen.
@WTF… Woher weisst du das ich den Film nicht gesehen habe??? In einem Staat, in dem die Abtreibung legal
ist, Pornos erlaubt und übers Internet zugänglich sind, Freudenhäuser gut besucht sind und Homosexuelle
ihre Parternerschaft eintragen lassen können (bestimmt bald auch heiraten) sollten die Politiker nichts
von christlicher Leitkultur labern, so ganz neutral gesagt! Und das findest du bestimmt gut,oder?
#55 Rudolfus 20:37:51 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Die Novus-Ordo-Hierarchie ist häretisch-modernistisch-scheinkatholisch okkupiert und steht nicht mehr
für den römisch-katholischen Glauben, sichtbares Zeichen ist der Haß auf die römisch-katholische Messe,
der für den allgemeinen Haß auf den römisch-katholischen Glauben steht. Ein Katholik, der noch unter
der Novus-Ordo-Hierarchie steht, ist verpflichtet, sich vom Kirchensteuerverein, den es in Deutschland
und in der Schweiz gibt, abzumelden, damit die Antikatholiken, die die Kirche okkupiert halten, nicht
auch noch finanziert werden. Der Glaubensabfall hat historisch mit der Vatikanpastoralkonferenz begonnen.
Der Papst und Rom sind selbst betroffen, nachdem diese Novus-Ordo-Gottesdienste zelebrieren und nicht
konsequent für die Römische Messe aller Zeiten eintreten. Wann immer man einen Katholiken oder einen
Bekehrungswilligen zur Römisch-Katholischen Kirche schicken will, besteht keine andere Möglichkeit,
als diesen in eine Kirche oder in ein Zentrum der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu schicken. Die Päpste
seit Paul VI. stehen für die Verfolgung der Römischen Messe aller Zeiten und für die Ernennung von
häretischen Scheinkatholiken zu höchsten Kirchenvorstehern, bishin ins Hl. Kollegium der Kardinäle.
Die Novus-Ordo-Päpste müssen dementsprechend als Päpste der Häretiker angesehen werden. Eine Ausnahme
ist der antifreimaurerische Johannes Paul I., der nach 33 Tagen Regierung von den diabolischen Vatikanmachthabern
geheim hingerichtet wurde. Johannes Paul II. berief bereits wieder fleißig häretische Scheinkatholiken
bishin ins höchste Gremium.
#54 Mister 11 20:01:36 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Sphinktorio: Pfarrer Buschor von K-TV bestätigt seinen Anrufern in seiner „Call-in“-Sendung (Mo-Mitt,
gegen 19:00 Uhr) stets, dass wirklich andächtig mitgefeierte Heilige Messen am Fernseher ebenso gültig
und gnadenreich wirken können, wenn man sich durch nichts gedanklich oder optisch ablenken lässt!
#53 Sphinktorio † 19:56:43 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Palmström: Kranke Menschen und solche, die gerade in diesen Tagen wegen winterlicher Straßenverhältnisse
nicht in die Kirche gehen/fahren können, freuen sich, dass es z. B. die Hlg. Messen im K-TV usw. gibt.
Das sind mitnichten „Seifenopern“, sondern durchaus „gültige“ Messfeiern, gibt es in ihnen doch die „geistige
Kommunion“, wie sie zum Beispiel bei K-TV gut mitzuerleben ist. Und wer die Messe im traditionellen Ritus
erleben möchte und in seinem Umfeld nicht die Möglichkeit dazu hat, kann das Sonntags bei K-TV tun,
wo entsprechende Feiern aus Wigratzbad übertragen werden. Selbst der Vatikan erkennt die „Gültigkeit“
liturgischen Handels via TV an, etwa beim Angelus-Segen allsonntäglich.
@Palmström Die Messen in und über K-TV laufen synchron ab. Dh. im Grunde ohne einer Latenz. Deshalb
kann ich die Worte des Priesters im Geiste wie bei der hl. Messe in der Kirche mitbeten. Diese hl. Messe,
die man vor dem TV mitfeiern kann, ist das beste, was die Medienwelt von heute für Katholiken bietet.
Zumindest im deutschsprachigen Raum, kenne ich nichts besseres. Natürlich gibt es auch andere, zB. Bibel.tv
finde ich auch recht gut oder auch andere eher ökomenische Sender. Da ich aber selten fernsehe, verstehe
ich schon Dein Argument. Wie wäre es denn, wenn sich ein paar Wiener bzw. Leuten aus der Umgebung zu
einer kleinen Wallfahrt vor Weihnachten nach Mariazell zusammen finden könnten? Das wäre doch schön.
#51 Goldengel 19:35:55 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
WTF-Christlich? 1. Sollte man sich erst eine Meinung über einen Film bilden, nadem man ihn gesehen hat.
Ich habe den Film gesehen und bin fähig diesen zu beurteilen ! 2. Worte wie „der is’ Scheiße“, „total
schwul“ und „sowas sinnloses“ gehören nicht zu einer umfassenden Kritik! SO was habe ich NICHT geschrieben –
bitte mir hier keine Aussagen zu unterzuschieben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 3. Wir leben in einem freiheitlichen
Staat, indem jeder seine künstlerische Freiheit hat. Darum ging es mir aber nicht – es geht hier um Geistliche,
die angestellt sind in der RKK und diese haben den Gottessohn der Jugend wahrheitsgemäß zu übermitteln
und nicht falsch – DAS ist schließlich DIE Aufgabe, die ein Geistlicher hat. Man sieht immer wieder,
dass gerade (stark) religiöse Menschen mit Punkt 3 nicht zurecht kommen. Wie und in welcher Form ich
religiös bin, können Sie nicht beurteilen.
#50 Palmström 19:34:47 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Lisibald: Ich lehne es grundsätzlich ab eine heilige Messe im TV als Messfeier zu aktzeptieren. Ich möchte
schon persönlich dabei sein. Alles andere sind Seifenopern…
#45 Mister 11 19:14:22 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Mighty Counsellor: Dein Wunsch ist mir Befehl, Süßer! Hier der Link zu K-TV, dem katholischen Fernsehsender
aus Österreich. www.k-tv.org/cms/ Im Internet kannst Du auch deren Fernsehprogramme anschauen. Vielleicht
ist ja was für Dich dabei…
Mister 11, ach, im TV kommt praktisch nur Schrott. Da reut mich das Geld. Aber vereinzelte Sachen würden
mich schon interessieren: spannende Spielfilme, interessante Dokumentationen und – wieso auch nicht –
K-TV.
#43 Mister 11 18:45:57 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Mighty Counsellor: Wird sicher bald aktualisiert. Weshalb hast Du keinen Fenseher? Es gibt auch christliche
Fernseh-Sender (EWTN, K-TV, Tele Padre Pio, Bibel-TV…)
Man muß den Mist nicht fressen. Wenn ich auf der Packung lese: MIST, dann stelle ich die Packung weg
oder entsorge sie im Ofen oder Mülleimer. Soviel zum dummen Gelaber von „Wtf-christlich“. Schon allein
die Ehrfurcht vor unserem Erlöser Jesus Christus gebietet es solch einen Drecksfilm zu vermeiden und
nach Möglichkeit unzugänglich und unschädlich zu machen.
In den Diözesen teufelt es „Doch Mons. Algermissen ließ sich nicht umstimmen“ Dessen ungeachtet, bat
die Fsspx um mehr Brüderlichkeit der Bischöfe. Pater Schmidberger war nahe daran, die Bitte kniefällig
vorzutragen. So sehr wünscht man sich die Einheit mit den Feinden des CHRISTKÖNIGS, daß selbst der
Einzug in den entweihten Dom zu Fulda als begehrenswert erscheint.
#39 Trillian 18:35:49 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@wtf-christlich Stimme ihrer 3 Punkte Auflistung eingeschränkt zu, leider werden die meisten noch nicht
einmal verstehen, was sie damit aussagen möchten …
#38 Mister 11 18:34:56 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Mighty Counsellor: Unter folgendem Link kannst Du herausfinden, wo überall „Alte Messen“ gefeiert werden,
auch in der Schweiz, Darling! …w.pro-missa-tridentina.de/news/news_143.htm
@ WTF Wer ist denn dafür verantwortlich, ob man in der BRD pornographische Inhalte über das Internet
beziehen kann? Vieleicht der Staat? oder doch nicht?
Mister 11, ich stelle fest, dass Du mehr Phantasie hast als ich, nämlich dass die Gefahr (oder die Chance?)
bestünde, dass wir uns gegenseitig vernaschen würden … Ich weiss nicht so recht. Du hast Recht: da
achten wir wohl besser auf das Seelenheil aller Beteiligten. Und besuchen eine alte Messe (wo ich noch
nie war). Im Übrigen würde ich mit Paul M. nie etwas anfangen …
@Goldengel: Richtig: In einem Staat, in dem die Abtreibung legal ist, Pornos erlaubt und übers Internet
zugänglich sind, Freudenhäuser gut besucht sind und Homosexuelle ihre Parternerschaft eintragen lassen
können (bestimmt bald auch heiraten) sollten die Politiker nichts von christlicher Leitkultur labern,
so ganz neutral gesagt! Ich wäre sowieso der Meinung, dass eine richtige christliche Leitkultur ehr der
muslimischen Leitkultur gleichen würde, anstatt der hier vorherschenden. Wobei: Ehrenmorde dort –> Familiendrama
hier Zurück zum Thema: 1. Sollte man sich erst eine Meinung über einen Film bilden, nadem man ihn gesehen
hat. 2. Worte wie „der is’ Scheiße“, „total schwul“ und „sowas sinnloses“ gehören nicht zu einer umfassenden
Kritik! 3. Wir leben in einem freiheitlichen Staat, indem jeder seine künstlerische Freiheit hat. Man
sieht immer wieder, dass gerade (stark) religiöse Menschen mit Punkt 3 nicht zurecht kommen. Schade eigentlich!
#33 Mister 11 18:22:33 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Mighty Counsellor: Nicht schauen, den „Alten“ Ritus feiern wir gemeinsam in einer würdevollen Kirche
andächtig mit! Danach lade ich Dich zum Essen ein. Tja, schön wärs, aber die Schweiz (in der Du lebst)
ist weit weg. Oder besser so? Stell’ Dir vor, bei Dir erwacht plötzlich der Trieb und wir vernaschen
uns gegenseitig, mit Haut und Haaren? Nein, nein…! Das darf nicht sein, wegen unserem Seelenheil…!
Zudem stehst Du ja auf den süßen Paul M., keine Chance für Andere…
#27 Goldengel 17:58:18 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Benedetto Fakt ist: dieser Film entspricht nicht der Persönlichkeit Christi. Darüber mag man nun verschiedener
Meinung sein – jeder Film ist schließlich eine Geschmackfrage. Aber gerade Kleriker sollten doch noch
wissen, WER Christus wirklich war und ist. Also hier eine Filmempfehlung abzugeben, ist schon daneben.
Jesus war nicht wie andere Menschen. Wäre er so, wie in diesem Film dargestellt, hätte er niemals den
Kreuzestod erleiden können für uns. DAS müsste eigentlich JEDEN Geistlichen klar sein.
#26 Sphinktorio † 17:55:45 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ein wirklich übler Film Aber: „Interessant“ wurde er seinerzeit für viele erst dadurch, dass viel Kritik
aufflammte. Das hat dieses Machwerk erst richtig interessant gemacht.
Eigene Sexualität hinterfragen Von dem Film kann man halten was man will. (Ich finde ihn wie fast alle
Scorsese-Streifen spitze.) Wer diesen Film aber als Pornofilm einstuft, sollte seine eigene Sexualität
dringend hinterfragen. Zwar ist es zu begrüssen wenn einige katholischen Kleriker weder der Homosexualität
noch der Pädophilie frönen. Aber wer in der Lage ist, ob diesem Film sexuelle Erregung zu empfinden,
gehört zum Psychiater. Bevor er Kühe aufschlitzt und sich in deren Eingeweide legt. Gruss von Padre
Benedetto (www.padrebenedetto.com) o^/
Immer wieder geistert dieser Scheissfilm durch die Schädel der „liberalen“ (Pseudo-)katholiken.Den klasse
Mel Gibson Film würden diese Leute,wenn sie denn könnten,aus der Welt tilgen,aber so eine Zelluloidvergewaltigung
und Blasphemie wird über alle Maße gelobt.Zum
#23 Lycobates 17:45:38 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Erkenntnis @R.Ruhrgebietler Jesus war Gottes Sohn, in allem uns gleich, ausser der Sünde! Diese Erkenntnis
geht den Neu-Arianern bzw. Modalisten der Konzilssekte ein für allemal ab. Man versteht nicht einmal
mehr, wie blasphemisch dieses Buch (und der Film) sind, und daß seine Befürworter und Verharmloser der
ira Dei verfallen, womöglich sogar zeitliches Unglück auf sich herabrufen. (vgl. Mt. 10,32ff und 1Jo.
4,2ff). So weit sind wir gekommen. Das war 1951, als Kazantzakis den Roman veröffentlichte, noch anders.
Die griechische Kirche, in der er getauft war (nicht aber der zwielichtige Patriarch Athenagoras) exkommunizierte
ihn 1955 und die römische hat ‘Ο τελευταῖος πειρασμός (so der Originaltitel) Ende
1953/Anfang 1954 indiziert. Das ist bis heute in Kraft, wenn auch unsere verbildeten Zeitgenossen darüber
überheblich lächeln möchten.
Zur Erinnerung: Dieser Rotary-Bischof hat vor vier Jahren (wie alle anderen Modernistischen Bischöfe)
dringend abgeraten, den Film „Passion Christi“ von Mel Gibson anzusehen. Warum wohl?
#20 Goldengel 17:35:47 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
WTF-Christlich? Wieso so wütend? Besteht Grund dazu? Im übrigen können sich die die deutschen Politiker
ihre christliche Leitkultur an den Hintern schmieren! Wie kommen Sie auf die Idee, dass diese eine christliche
Leitkultur hätten? Ist etwa Abtreibung und Hurerei eine christliche Leitkultur? So mancher braucht sich
vor Anstand und Moral nicht zu fürchten – diese Werte wurden schon längst abgeschafft!
Nagut! Die fundamentalistischen Christen fühlen sich gerade so wie die Moslems bei den Mohamed-Karikaturen!
Man sollte einfach nichtmehr auf Religionen hören! Im übrigen können sich die die deutschen Politiker
ihre christliche Leitkultur an den Hintern schmieren! Diese hab es vielleicht in den 50ern, und auf den
Stand will bestimmt kein deutscher zurück außer vielleicht die Fundis.
#18 Febron † 17:27:20 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Waldemar Michael: Als guter Katholik muss man gelernt haben, zwischen den Zeilen zu lesen! Zum Zwischennetz-Hinweis
hier noch etwas sehr Trauriges: Das ist deprimierend! www.uni-siegen.de/…ewissenspein_rom.pdf
#17 Mary Cruz 17:25:46 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Für die vom Glauben abgefallenen Bischöfe ist nicht mal Gott heilig! Drei Wochen vor dem Fest der Geburt
des Erlösers Jesus Christus, dem sogenannten „Fest der Liebe“ – wollen sie den Kindern ihre Vorstellung
von Gott aufzwingen, um ihnen den letzten Rest von Ehrfurcht vor Gott auszutreiben. Wenn sie von Gott
sprechen, dann nur dass er „die Liebe“ ist – von Wahrheit, Gerechtigkeit und Heiligkeit sprechen sie im
Zusammenhang mit Gott so gut wie nie. Was sie unter „Liebe“ verstehen, ist aufgrund des sexistischen Films
nicht schwer zu erraten.
#16 Goldengel 17:24:53 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
wenn man über Christus einen Film drehen möchte, dann sollte man den Gottessohn (der schließlich nicht
irgend ein Mensch war, sondern der Sohn Gottes !!!) auch mit RESPEKT wiedergeben und seine Person nicht
verfälschen. Dass man in manchen Kirchenkreisen mit Freude auf eine verfälschte Persönklichkeitsstruktur
Christi sieht, ist mit bitterer Sorge zu sehen, denn gerade Geistliche sollten sich von solchen Lügengeschichten
fern halten. Aber der Zeitgeist schleicht sich halt ein und so steht der Verhöhnung des Gottessohnes
wohl nichts mehr im Weg.
lästerliche Jesus-Fiktion Ich kann dieses Verhalten eines Bischofs auch nicht verstehen. Wieso verhöhnt
er Jesus indem er den Nachwuchs mit einer entstellten Darstellung seiner Person belästigt? Da kann er
ihnen gleich den verächtlichen Klamauk a la Monty Pyton vorführen. Wie weit muss sich ein Oberhirte
entblöden?
@Goldengel: Es ist die Verfilmung eines Roman und nicht die Verfilmung von Bibeltexten. Christus hatte
diese Persönlchkeit nicht, welche man hier den jungen Leuten vorgaukeln möchte. Ohh, da hat wohl schon
jemand vor 2000 Jahren gelebt.
#12 Goldengel 17:06:02 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Dieser Film ist total langweilig und gibt Jesus im völlig falschen Licht wieder. Christus hatte diese
Persönlchkeit nicht, welche man hier den jungen Leuten vorgaukeln möchte. Langweilig, unecht und total
daneben – das ist dieser Film!
#9 Febron † 16:54:47 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Trillian: Das ist wieder eine falsche Argumentation! Überlassen Sie das Denken der heiligen Mutter Kirche
und begnügen Sie sich mit dem Gehorsam! Hier noch etwas zum schlimmen Zeitgeist in einer Offenbarung
aus dem Jenseits, gegeben zu Düsseldorf, von einem Br. Freimaurer: Das sind die Götter heute! www.uni-siegen.de/…spass_und_genuss.pdf
Geh mit deinen Drecks-Filmen doch woanders hausieren. Die letzte Versuchung Christi Ein Schinken den die
Welt nicht braucht. Ein Blick auf die Darsteller- und Regie-Liste genügt, um zu erkennen zu welchem Zweck
(!) dieser Schmarrn gedreht wurde. Logisch, daß Trillian so einen Käse dufte findet.
#7 Trillian 16:44:37 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Jeder denkende Mensch informiert sich selber, bevor er solche Dinge von sich gibt. Es ist definitiv kein
Porno Film, aber das kann man ja nur wissen, wenn man ihn gesehen hat!
#6 Febron † 16:42:58 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Trillian: Das ist eine falsche Argumentation! Wieso ist es denn nötig, diesen Film zu kennen? Wenn die
Redaktion von kreuz.net in Vollmacht des unfehlbaren Lehramts und im Schutze der Himmelskönigin diesen
verurteilt, dann ist das doch völlig hinreichend und für alle Katholiken verbindlich.
#5 diakonus 16:41:21 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ihr lasst nach! In der reisserischen ersten Zeile war VIER MAL von „PORNO“ die Rede. Kein Mensch erklärt
im ganzen Artikel, wass die „Letzte Versuchung“ mit einem Pornofilm zu tun haben soll. Man kann den Film
mögen oder nicht. Man kann das Buch (des von mir sehr geschätzten Kazantzakis) äußerst lesenwert finden,
und den Film entbehrlich. Man kann den Film kitschig und unpassend finden. Man kann den Film mögen –
oder auch nicht. Aber wer den Film mit einem Pronofilm gleichsetzt, hat wirklich überhaupt nichts verstanden