Selbstmord beweist, daß der Heilige Stuhl im Recht war
Ein auf direkte Intervention des Heiligen Stuhles nicht zur Priesterweihe zugelassener Diakon begeht Selbstmord – und der Bischof, der ihn weihen wollte, legt sich mit dem Vatikan an.
Im Internet trauern die Gläubigen um Diakon Luca Seidita
(kreuz.net) Am Dienstag abend stürzte sich Diakon Luca Seidita (29) in der italienischen Stadt Orvieto
in den Tod.
Die 20.000-Seelen-Stadt Orvieto befindet sich 130 Kilometer nordwestlich von Rom.
Die Altstadt
von Orvieto befindet sich auf einem Felsplateau, das an den Rändern steil abfällt. Über dieses Plateau
hat sich der Diakon gegen 22.00 Uhr in die Tiefe gestürzt.
Der Verstorbene stammte ursprünglich aus
der 11.800-Seelen-Stadt Matino im äußersten Südosten Italiens.
Am 7. Dezember hätte er zum Priester
geweiht werden sollen.
Doch am Dienstag informierte die Diözese Orvieto-Todi den Weihekandidaten, daß
seine Weihe verschoben worden sei.
Am Montag nachmittag hatte der Heilige Stuhl über die Nuntiatur per
Telefax interveniert. Der Grund: Der Kandidat sei für eine Priesterweihe „nicht reif“.
Es müssen schwere
Gründe vorgelegen sein, daß sich der Vatikan in eine gewöhnliche Priesterweihe eingemischt hat.
Der
Bischof versucht die Weihe zu retten
Noch am Dienstag morgen reisten der Bischof von Orvieto-Todi, Mons.Giovanni
Scanavino (70), und der abgelehnte Diakon zur Bischofskongregation nach Rom.
Doch es war nicht möglich,
die Verantwortlichen umzustimmen.
Nach Angaben der Webseite ‘orvietonews.it’ wurde dem Diakon immer wieder
ein „entferntes Ereignis seines Lebens“ vorgehalten. Auch sein „vielleicht »wenig orthodoxer« Glaubensweg“
und die zahlreichen Brüche in seiner kirchlichen Ausbildung hätten Anlaß zur Kritik gegeben.
Diakon
Seidita begann seine Studien im regionalen Priesterseminar von Molfetta in der italienischen Region Apulien.
Dann wechselte er in die Diözese Fermo in Mittelitalien und schloß seine Studien an der römischen Lateranuniversität
ab.
Schließlich gelangte er nach Orvieto. Dort verbrachte er insgesamt fünf Jahr in zwei verschiedenen
Pfarreien.
Im letzten Jahr amtete er als Sekretär des Bischofs. Mons. Scanavino wollte ihn in seiner
Nähe haben, um über seine Berufung Sicherheit zu gewinnen.
Nach Angaben von ‘orvietonews.it’ wurde
die Weihe angeblich wegen Differenzen in der Beurteilung der Kirche und des Priesteramtes verschoben.
Kein Homosexueller
Die Polizei fand auf dem Computer des Selbstmörders einen ausführlichen Abschiedsbrief:
„Ich wollte Priester werden und habe mein ganzes Leben auf dieses Ziel ausgerichtet, das mir verwehrt
wurde“ – erklärt er darin.
Dann die letzten Worte: „An diesem Punkt ist es besser zu sterben.“
Zeugen,
die den Selbstmörder kannten, beschreiben ihn als eine „sehr sensible“ Person.
In Orvieto kursierten
deshalb auch Homo-Gerüchte. Sie wurden offiziell dementiert.
Erst vor zwei Wochen verstarb der Vater
des Diakons nach einer langen Krankheit.
Für die Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’ ist die Kurzschlußhandlung
der Beweis für die persönliche Schwäche des Diakons.
Seine ausgeprägte Empfindlichkeit, psychologische
Zerbrechlichkeit und viele Enttäuschungen in der Vergangenheit würden „die Rechnung nur allzu deutlich
aufgehen lassen“.
Der Vatikan wird sich nicht äußern
Die Zeitung geht mit dem Bischof Giovanni Scanavino
(70) von Orvieto-Todi scharf ins Gericht.
Denn Mons. Scanavino – der ein großer Freund des Verstorbenen
war – erklärte noch nach dem Selbstmord, daß der Diakon reif gewesen wäre, Priester zu werden.
„Ich
habe diese Worte mehrere Male gelesen, weil ich glaubte, nicht richtig verstanden zu haben“ – kommentiert
der namentlich nicht genannte Redakteur von ‘Il Giornale’.
Der Journalist schließt nicht aus, daß der
Schmerz über den Verlust eines lieben Freundes den Bischof durcheinandergebracht hat – „als ob ein Selbstmord
nicht der mathematische Beweis dafür wäre, daß der Heilige Stuhl völlig im Recht war“.
Der Pressesprecher
des vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardi, erklärte vor der Agentur ‘Adnkronos’,
daß sich der Vatikan zu dem Fall nicht äußern werde.
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46 Lesermeinungen
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Die Satanisten haben mir glaubhaft versichert, die Redaktion von kreuz.net werde nicht bestrahlt. Dort
sitze der Teufel fest am Ruder. (Achtung die obige Anmerkung enthält Ironie in größeren Dosen. Bei
zu großer Traditionsgläubigkeit kann es zu unerwünschten Immunreaktionen kommen.)
Da hat er mal recht, der Vatikan Hier hat der Vatikan doch mal eindeutig recht! Der Typie sieht schon
auf dem Bild so lebensuntauglich/hypersensibel aus und dann erst der Knochenjob Priester, tsts das kann
nicht gut gehen! In den Abgrund zu springen-traurig traurig, aber wirklich Zeichen mangelnder psychischer
Stabilität. Warum bleibt er nicht Diakon oder Gemeindeschwester oder ähnliches? OT: die satanische Strahlenwaffe,
ja äußerst bedenklich! Da hilft nur Strahlenschutzcreme Faktor 30! ciaociao offshore
#46 kammerjäger 09:22:31 | Freitag, 3. Dezember 2010
Rudolfus schreibt Alle Christen werden von den Satanisten bestrahlt. Wenn ich jetzt heute aus der katholischen
Kirche austrete (um mich beispielsweise der Pius-Sekte anzuschließen), woher wissen jetzt die Satanisten,
dass ich kein Christ mehr bin und sie ihre „Christenbestrahlung“ bei mir einstellen können?
#45 prometheus141 07:53:55 | Freitag, 3. Dezember 2010
welchen wirklichen Bezug hatte der Bischof zum Kandidaten? warum stellt er seine führung in frage? warum
greift der die kommission an? welche ziele verfolgte der bischof mit dem kandidaten, der in seiner nähe
war? was ist ihm näher? welche bindungen sind zu der familie des kandidaten, welche verpflichtungen fühlt
er da? letztendlich kann es keiner beurteilen, jeder wählt seinen weg, doch ob er weiß, was er tut,
ist eine andere frage… die vielen priester mit hohen idialen, doch wenig praktischer vernunft haben
es schwerer ihre vorstellungen vom zölibat z.b. aufrecht zu erhalten, und wenn es ihnen nicht gelingt,
laufen sie mit einem ständig schlechten gewissen herum, oder verdrängen es, doch das ziel ist eben das
neue jerusalem und das ist lt. zweitem vatikanischen konzil nicht ohne offizielles zölibat zu haben,
weil sonst d as geheimnis der eucharistie verraten würde und wir allle der besizergreifenen zivilreligion
folgen müssten, mit ihrem modell glaube und schuld sprich gläubiger die immer die mehr die schuldner
aussaugen müssen, bis es nur noch ganz wenige gläubiger gibt und diesen die finanziell schuldbeladenden
folgen muss, und damit gott, der wahren natur verrät.
Espa(n)drillo: Deine aggressiven, nervösen Postings zum Thema outen Dich als unverbesserlichen Schwulen!
Wie lange willst Du noch sündigen, Kleiner, hmh? Gründe doch mit dem homogestörten David Berger eine
Sodom-Wohngemeinschaft…
Perry Rhodan? Danke, verehrter Jap. Krieger, für die weisen Kommentare. Und mein Freund Rudi: heute haben
wir wohl die Perry-Rhodan-Variante gewählt, was? Science Fiction auf bestem Kiosk-Niveau www.perrypedia.proc.org/…s_Phantom_von_Phönix
Satanistische Strahlen. Gibt es dafür einen Geigerzähler? Lehrt die von Ihnen verehrte Pius-Bruderschaft
etwas darüber? Es soll also keiner sich auf die Priesterweihe vorbereiten, bis der Herr selbst eingegriffen
hat gegen die Strahlen. Auf Deutsch gesagt: man soll das kirchliche Leben vorrübergehend stillegen. Wenn
ich das alle so lese, gerade diese dumpfen Spekulationen über endzeitliche Kämpfe zwischen den Erzengeln
und den bösen Mächten: haben Sie irgendwas mit dem Engelwerk, den vom Vatikan untersagten Engellehren
zu tun? In deren Publikationen liest man immer wieder solche Theorien. SignSal
#41 Sohn der Witwe 23:17:28 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
So sind sie halt, die alten Herren im Vatikan! „Nach Angaben der Webseite ‘orvietonews.it’ wurde dem Diakon
immer wieder ein „entferntes Ereignis seines Lebens“ vorgehalten. Auch sein „vielleicht »wenig orthodoxer«
Glaubensweg“ und die zahlreichen Brüche in seiner kirchlichen Ausbildung hätten Anlaß zur Kritik gegeben.“
Hierzu fällt mir ein: „Hast Du im Leben tausend Treffer, man hört’s, man sieht’s, man geht vorbei. Doch
lauthals brüllt der kleinste Kläffer, schießt Du ein einziges Mal vorbei.“ Und die Verurteiler hier
sind mit der gleichen Brühe begossen!
War der Diakon schwul? Fakt ist, daß wir es nicht wissen, und solange wir nicht die expliziten Gründe
für seinen Suizid kennen, sollten wir uns mit Spekulationen zurückhalten.
#36 Amethyst 22:04:56 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Evelynn van der Meer: Was haben Sie nur für ungelöste Probleme? Weshalb werfen Sie mich in einen Sack
mit diversen anderen Usern? Geht es Ihnen nicht gut? Hat jemand Ihre Weihnachtsplätzchen gestohlen?
Mister 11 vermuttet, dass der Diakon schwul war. Ich vermute Mister 11 ist schwul. Keine Behauptung. Nur
eine Vermutung, auf die so einiges hindeutet. (wenn Mister 11 schwul ist, ist es auch Amethyst, Bulava-47
und Paul M.)
#34 Amethyst 20:54:35 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Coracao: mir ist ein schwuler priester lieber, als diese bösartigen typen, die auf +net ihre gehässigkeiten
vermitteln. Wirklich? Sind Sie aus der Kirche ausgetreten? Sünde ist Sünde, egal wie nett, süß, hübsch
oder geil der junge knackige aber schwule Priester aussieht! Ist halt so!
#33 Coracao † 20:48:36 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
mister 11 o das schwulsein, es geht mir auf die nerven. wenn irgendjemand nicht ganz – dann ist er sofort
schwul. wer einem menschen etwas anhängen will – dann ist er schwul. mir ist ein schwuler priester lieber,
als diese bösartigen typen, die auf +net ihre gehässigkeiten vermitteln.
#32 Mister 11 20:32:26 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Coracao: Ich vemute, dass der Diakon schwul war. Nach neuester Regel muss der Bischof fragen, ob der Kandidat
„würdig“ ist, bei der Weihe! Das Gewissen des Diakons hat ihm wohl zu schaffen gemacht… Mit dieser
Regel will man Homo-Priester ausschließen und auch Missbrauch…
#31 Coracao † 20:24:43 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
ja mister 11 jetzt kann ich es, herzlichen dank. ich sagte, dass bei jeder Priesterweihe der Bischof der
Diözese zuständig ist, der zuständige Bischif gibt sein ja-wort zur priesterweihe, nie rom. wie will
rom ja oder nein sagen, wenn er die person nicht kennt. auch wenn der papst priesteramtskandidaten aus
der ganzen welt weiht, dann muss der zuständige bischof seine empfehlung geben. also, an dieser geschichte
stimmt etwas nicht.
#30 Mister 11 20:09:48 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Coracao: gerne möchte ich wissen, warum mein beitrag von der redaktion sofort gelöscht wurde? habe ich
etwas falsches geschrieben, gelogen? die wahrheit wird euch frei machen… Dann poste es doch erneut!
#29 Coracao † 19:55:09 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
möchte gerne wissen gerne möchte ich wissen, warum mein beitrag von der redaktion sofort gelöscht wurde?
habe ich etwas falsches geschrieben, gelogen? die wahrheit wird euch frei machen…
#28 Rudolfus 19:23:40 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Alle Priesteramtskandidaten, Ordensleute und Priester sind besonderes Ziel der satanistischen Strahlenwaffe,
nicht nur des dämonischen Wirkens. Dessen müssen wir uns immer bewußt sein, wenn wir das schwere Leben
der Priesteramtskandidaten beurteilen. Ich würde deshalb heutzutage ausnahmslos jeden abraten, diesen
Weg zu wählen, denn Gott gibt uns nicht die Gnade dazu. Alle Christen werden von den Satanisten bestrahlt.
Wir können nur Gott um ein so schnell wie möglich kommendes Eingreifen bitten. Möge Gott jeden einzelnen
Christen vor diesem satanistischen Wirken retten, möge die allerseligste Himmelskönigin um ein so schnell
wie möglich kommendes Eingreifen bitten. Die satanistische Neue Weltordnung mit der Strahlenwaffe über
jeden einzelnen christlichen Bürger muß durch Gott zerbrochen werden! Hl. Erzengel Michael, verteidige
uns im Kampfe, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei Du unser Schutz. „Gott gebiete
ihm“, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan …
#27 Mister 11 19:18:13 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Shogun (ehemals Samurai): Schön, dass Du Dich gefangen hast! Suizid ist niemals eine Lösung, niemals!
Aber wäre ein depressiver, labiler Mensch in unserer harten Zeit ein guter Priester geworden? Oder war
doch schwul? Wir wissen nicht alles…
@ Mister11 Ob Priesteramtskandidat oder Obdachloser- wenn jemand so verzweifelt ist- vieleicht sogar depressiv-
daß er nur noch den Suizid als Ausweg aus seinen Problemen sieht, dann denkt er, wenn er den Suizid begeht,
herzlich wenig--und ehrlich gesagt, ich habe einmal auch den Gedanken gehabt, meinem Leben ein Ende zu
setzen, und ich bin katholisch und das Purgatorium ist mir ein Begriff.
#24 Mister 11 19:07:11 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Shogun (ehemals Samurai): Ein obdachloser, vereinsamter Alkoholiker macht sich wahrscheinlich wenig Gedanken
über GOTT, bevor es sich umbringt, aber ein Priesteramtskandidat? Es will mir nicht in den Kopf… Wußte
er nichts vom Purgatorium? Wieso setzt er sein Seelenheil so schändlich auf’s Spiel?
#22 Mister 11 18:57:32 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
marienkind,Shogun (ehemals Samurai),Meinerven: Ich will nicht den Eindruck erwecken, dass ich den Leuten
die Hölle wünsche- Nein, nein! Ich möchte nur betonen, dass der Selbstmord nicht das Ende eines Leidens,
sondern erst der Anfang eines Schrecken ohne Ende sein kann. Die Seele lebt ewig – nur wo…
Die Unterscheidung zwischen Privatoffenbarung und „offizieller“ Offenbarung ist tatäschlich heilig. Ich
schreib jetzt nicht, an wie wenig ich da glaube .
@ Mighty Ich finde es in bestimmten katholisch-traditionellen Kreisen immer wieder interessant: Wie lange
müssen diese und jene Menschen im Fegefeuer bleiben? Wo kommen diese oder jene Menschen nach ihrem Tod
hin- Himmel oder Hölle? Antworten: „Maria hat der Seherin xy gesagt/offenbart, daß…“ Und wer sagt,
ob die Seherin den Willen Gottes offenbart oder nur die eigene Meinung? Darüberhinaus: „Niemand kennt
die Stunde…!“
Da staune ich immer wieder … „Von Begnadeten, die Kontakte mit Armen Seelen hatten, weiß man, dass
die Seelen von Selbstmördern noch so viele Jahre im Fegefeuer bleiben müssen, wie sie nach Gottes Plan
noch an Lebensjahren gehabt hätten.“ … nämlich dass man sogar über die jeweilige Zeiten Bescheid
weiss, wie lange die armen Seelen im Fegefeuer sein müssen!
#16 marienkind 18:40:46 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Mister 11 Jedes Betweibele weiß doch, dass Selbstmord, die gleiche Auswirkung auf die Seele eines Menschen
hat, wie Mord! Die Hölle! Ich glaube, das kann man nicht verallgemeinern. Von Begnadeten, die Kontakte
mit Armen Seelen hatten, weiß man, dass die Seelen von Selbstmördern noch so viele Jahre im Fegefeuer
bleiben müssen, wie sie nach Gottes Plan noch an Lebensjahren gehabt hätten. Demnach wären sie aber
auf jeden Fall gerettet. Und Maria Simma sagte einmal, oftmals werden diejenigen, die einem verzweifelten
Menschen nicht geholfen haben oder sogar Schuld an seiner Verzweiflungstat hatten, strenger gerichtet
als der Selbstmörder selbst. Und auch von Gloria Polo wissen wir, daß die Selbstmörder, die psychisch
krank waren, milder gerichtet werden als gesunde. Wie auch immer, tragisch ist ein Freitod immer. Möge
Gott dieser Armen Seele gnädig und barmherzig sein.
@ Mister11 Ich kann Meinerven nur zustimmen, denn wenn jemand so verzweifelt ist, daß er einen Suizid
begeht, dann ist es mehr als unmenschlich, diesen Menschen im Nachhinein auch noch zu verurteilen.
#13 Meinerven 18:17:07 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
an Herrn Elf Jedes Betweibele weiß doch, dass Selbstmord, die gleiche Auswirkung auf die Seele eines
Menschen hat, wie Mord! Wenn ein Mensch sich selbst in den Tod stürzt, dann ist er krank. Schwer krank.
Psyichische Krankheiten enden leider oft tödlich. Es ist besser, für die Seele dieses armen Menschen
zu beten, als ihn einfach, ohne ihn zu kennen, zu verurteilen.
#12 Mister 11 18:07:13 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
matt3: Kleiner, das sagst Du mir? Ahaahhahaha…! Bevor Du mir den Splitter aus meinem Auge ziehen willst,
entferne erst den wuchtigen Holzbalken von deiner Birne, klar?!
#9 Mister 11 17:53:18 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
matt3: Schlimm finde ich, dass ein Priesteramtskandidat nichts von der Hölle weiß, und dass man bei
Selbstmord dorthin stürzt! (Klinisch-Tote, die wiederbelebt wurden, erzählen davon! Häufiger als man
denkt…)
armer Teufel… Man soll im Leben nichts mehr wollen als das Leben selbst. Wenn man es zusehr an einer
ehrgeizigen Sache aufhängt, sich zusehr darauf fokusiert und die Sache schiefgeht, dann ist die Trübsal
groß und mancher sieht dann keinen Sinn mehr.
#7 Goldengel 17:49:59 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
hieronymus333 Hoffentlich zieht man die Verantwortlichen am Hl Stuhl dafür zur Verantwortung. Wenn jeder
Mensch sich töten würde, nur weil er was nicht bekommt, gäbe es Leichenberge.
#6 Mister 11 17:47:35 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Nichts gelernt? Am Dienstag abend sprang Diakon Luca Seidita (29) in der italienischen Stadt Orvieto in
den Tod. Was lernt man eigentlich heute noch in den Priesterseminaren? Jedes Betweibele weiß doch, dass
Selbstmord, die gleiche Auswirkung auf die Seele eines Menschen hat, wie Mord! Die Hölle! Wußte dieser
Diakon nichts von der Hölle? Was taugen dann noch diese altliberalen Priesterseminare, an denen nur weltliche,
schwule Sozialarbeiter herangezogen werden? Nichts!
#5 hieronymus333 17:47:22 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Hoffentlich zieht man die Verantwortlichen am Hl Stuhl dafür zur Verantwortung. Wie verhaltensgestört
muss man sein, dass andere Idioten geweiht werden, deren Weihe mehr als fraglich ist, während sensible
Männer nicht geweiht werden. Sicher ist der Grund darin zu suschen, dass er weder homosexuell war, noch
pädophil.
#4 Alois Bischof 17:44:46 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Requiescat in pace Mehr kann man dazu nicht sagen. Der Selbstmord spricht in der Tat nicht für seine
geistige Ausgeglichenheit. Aber wer kennt seine Seele? Nicht einmal der dortige Konzilsbischof.