Kardinal Joseph Ratzinger forderte eine rasche Bestrafung + Sprang der Genosse im Tod dem Teufel von der Schippe? + So klein ist die Welt: Der Verräter des Homo ist ein Homo + Kirchenhaß wird belohnt + Berlin bremst moralischen Fortschritt
Kardinal Joseph Ratzinger forderte eine rasche Bestrafung
Vatikan. Gestern publizierte die vatikanische
Tageszeitung ‘L’Osservatore Romano’ Briefe von Kardinal Joseph Ratzinger aus dem Jahr 1988, in denen der
damalige Kardinal über das kirchliche Strafrecht schreibt. Schon damals forderte der jetzige Papst eine
rasche Strafverfolgung von Homo-Tätern im Priesteramt. Kardinal Ratzinger kritisierte auch die Kompliziertheit
der kirchlichen Prozesse.
Sprang der Genosse im Tod dem Teufel von der Schippe?
Ungarn. Der frühere
kommunistische Ministerpräsident János Kádár († 1989) rief an seinem Sterbebett einen Priester. Das
sagte ein anderer früherer ungarischer Ministerpräsident, Miklós Németh, der Nachrichtenagentur ‘Reuters’.
Kádár regierte Ungarn 32 Jahre lang als kommunistischer Diktator. Der Ruf nach dem Priester habe die
anwesenden Genossen erschüttert – so Németh. Niemand wisse, was der Kommunist dem Priester in der Sterbestunde
gesagt hat.
So klein ist die Welt: Der Verräter des Homo ist ein Homo
Deutschland. Bei dem FDP-Maulwurf
in der Wikileaks-Affäre handelt es sich um den Homosexuellen Helmut Metzner (41). Metzner war Bürochef
des deutschen Homo-Außenministers Guido Westerwelle in der Bundesgeschäftsstelle der FDP. Er solle sich
nun anderen Aufgaben in der Homoparteizentrale der FDP widmen. Im Jahr 2001 präsentierte sich Metzner
bei einem HS-Aufmarsch als blau-gelber Plüschhase und Maskottchen des FDP-Wagens.
Kirchenhaß wird belohnt
Deutschland. Die Fraktion der sozialdemokratischen Genossen im Bayerischen Landtag zeichnet heuer das
linksextreme Obdachlosenmagazin ‘Biss’ mit dem ‘Wilhelm-Högner-Preis’ aus. Herausgeberin ist die deutsche
Kirchenhasserin Hildegard Denninger. Im November hetzte das Magazin gegen die Kirche. Ein Titel lautete:
„Ein ganz spezieller Arbeitgeber: Kirchen genießen enorme Privilegien. Die nutzen sie gern auch gegen
aufsässige Mitarbeiter.“ In Wahrheit kann man sich in keinem deutschen Betrieb so viele Freiheiten wie
in der Kirche nehmen.
Berlin bremst moralischen Fortschritt
Deutschland. Die deutsche Homo-Bundesregierung
hat ein fortschrittliches Gesetz im afrikanischen Staat Malawi, das die Sodomie unter Frauen bekämpft,
als „herben Rückschlag“ diffamiert. Malawi ist ein Binnenstaat in Südostafrika. Der FDP-Menschenrechtsbeauftragte
der Regierung, Markus Löning (50), fordert den Präsidenten von Malawi auf, das Gesetz nicht zu unterzeichnen.
Es sei ein zentrales Anliegen der Deutschen, die offenbar keine anderen Probleme haben, die notwendige
Bestrafung der Homo-Unzucht weltweit abzuschaffen.
Email-Adressen der Empfänger
69 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#88 Blechtonne † 17:34:17 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Westerwelle und seine Homo-Partei sind im A… Nach den heutigen Umfragen wird die gottlosen Liberalen
weder in BW noch in RP den Sprung in den Landtag schaffen. Die Menschen erkennen, dass niemand eine verlotterte
kirchenfeindliche Homopartei braucht!
quod dixi!! Der Verräter des Homo ist ein Homo Leute, Leute das könnt ihr aber besser: SodoMISTen: Verrat
ist ihre Treue Dreck verrät Dreck. Ich bitte um mehr Kreativität bei der Arbeit.
Antipacelli: wird sind selten einer Meinung, aber „Kondom-Sepp“… genial! :(3 :(3 :(3 :)3 :)3 :)3 exquisiter
Einschub Ihrerseits! Ihnen einen gesegneten zweiten Advent!
#71 Antipacelli † 14:39:26 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Tchibo: Der Scheinpapst Joseph Ratzinger hat den Spitznamen „Kondom-Sepp“ weitaus eher verdient als der
Scheinpapst Giovanni Battista Montini den Spitznamen „Pillen-Paule“!!! Während Montini die Pille partout
verbot, hat Kondom-Sepp nicht nur Kon-Kathedralen, sondern auch Kon-Dome erlaubt!!!
Wer ist denn ein Kondom-Sepp? mit Münchner Vergangenheit…? Können die Schandmäuler von der Redaktion
nicht gekeult werden…? Oder sind die Schandmäuler die Redaktion…?
#69 Antipacelli † 14:26:06 | Samstag, 4. Dezember 2010
Der Kondom-Sepp und seine dunkle Münchner Vergangenheit!!! Wie war das denn 1980 in München, Herr Ratzinger???
SPIEGEL-Leser wissen mehr!!! www.spiegel.de/…,1518,732801,00.html o^/
#68 Blackbird 23:41:07 | Freitag, 3. Dezember 2010
WTF-Christlich? Ja, das ist Mist. Normalerweise vorallem für diejenigen, die zufällig anderer Meinung
sind. Oder einen anderen „einzigen“ Gott haben. Oder auch mehrere.
#66 Blackbird 23:27:47 | Freitag, 3. Dezember 2010
WTF-Christlich? Das stimmt. Vermutlich liegt dieser Zweifel daran, dass viele sich über die unterschiedliche
Bedeutung der Begriffe nicht im Klaren sind. Naturgesetze sind eben nicht von einem „Gesetzgeber“ erlassen
worden. Sie sind keine „Sollensvorschriften“, sondern Beschreibungen, von dem was IST.
#63 Blackbird 23:18:35 | Freitag, 3. Dezember 2010
WTF-Christlich das dürfte im wesentlichen der Kern des Ganzen sein – eigne Unsicherheit und deshalb wird
sich an ewigen Wahrheiten und den Aussagen von Führern festgeklammert. Und alles verdammt, was dem widerspricht.
@Blackbird: Aber Fundis sind auch nur Menschen. Warscheinlich haben Sie Recht. Fundis sind dann wohl doch
Mitläufer wie andere Mitläufer in Diktaturen. Der Herr (wahlweise Führer) sagt „ermordet die Juden“
also ermorden sie die Juden. Der Herr (wahlweise Führer) sagt „ermordet die Homos“ also ermorden sie
die Homos. Und kreuz.net wird jetzt sagen: Löscht diesen Kommentar.
#61 Blackbird 22:56:13 | Freitag, 3. Dezember 2010
WTF-Christlich sorry, das ist ein Widerspruch. Genau dadurch zeichnet sich ein Fundi ja aus – dass er
nicht denkt und statt dessen unumstößliche Dogmen wiederkäut.
Strafbarkeit der HS im Staate? @Matt3 -danke für die „Brücke“, mit der Sie mir ermöglichen, das zitat
Härings zu ende zu bringen: „…Während frech in die Öffentlichkeit hervortretende Homosexualität
mit aller Schärfe zu bestrafen ist, dürfte es sich in den meisten Ländern bei den heute obwaltendden
Verhältnissen empfehlen, gelegentliche Verfehlungen von Jugendlichen und strikt geheim geschehene Vergehen
von Erwachsenen, sowweit keine Verführung von Jugendlichen dabei mit im Spiele ist, straflos zu lassen.
Auf diese weise bleibt vieelen der gute Namee und damit die Möglichkeit zu einem sittlichen Neuanfang
bewahrt; der erpressung und einemm unwürdigen Nachschnüffeln nach geheimen Tatbeständen wird der Boden
entzogen. Es ist widerspruchsvoll, geheime Verfehlungen zu bestrafen, während die öffentliche Verherrlichung
und Anpreisung der Homosexualität straflos bleibt. Werden Freiheitsstrafen verhängt, so muss unbedingt
sichergestellt sein, dass in den Gefängnissen jeder Verführung vorgebeugt wird.“ (Bd. 3 S. 311). Soweit
die Ausführungen des damals noch voll katholischen und wohl auch seiner Ausgewogenheit wegen sehr angesehenen
Autoren.
keine Förderung für Homos… oder generell öffentlich unsittliche Veranstaltungen oder Lokalitäten…
das würde vermutlich schon reichen. Was erwachsene Menschen ansonsten im Verborgenen treiben interessiert
mich persönlich nicht. Soll Gott sie zur Rechenschaft ziehen.
Bestrafung von widernatürlicher Unzucht durch den Staat? „Die Agitation für Abschaffung der strafgerichtlichen
Verfolgung der Homosexualität geht aus teils von der unsittlichen Annahme, Homosexualität sei unanechenbar,
ja zulässig, teils von der Schwierigkeit der Strafverfolgung , besonders aber von der Gefahr, dass Homosexualität
leicxht zu Erpressungsversuchen missbraucht wird. Die Beseitigung der Strafbestimmungen in Staaten, wo
sie bisher bestehen, müsste unheilvoll sich auswirken und im Volke den Glauben erwecken, als sei Homosexualität
auch sittlich einwandfrei“ – So noch Hilgenreiner in Lexikon für Theologie und Kirche 1. Auflage, Band
5 Freiburg i. Br. 1933 Sp 131. Und der bekannte Moraltheologe Bernhard Häring (der dann leider im Gefolge
des letzten Konzils die Meinung änderte) schrieb noch 1967 in seiner für einen breiteren Leserkreis
(Priester und Laien) bestimmten dreibändigen Moraltheologie „Das Gesetz Christi“ zum Thema: „"…ist
den Bestrebungen aus den Kreisen der Homosexuellen auf generelle Strafffreiheit energisch entgegenzutreten,
zumal sie in ihren Begründungen das Laster als etwas Natürliches hinzustellen versuchen. Bei vielen
sexuellen Vergehen liegt überhaupt keine wesentliche Herabminderung der Verantwortlichkeit durch verkehrte
Veranlagung vor.“ „Während frech in die Öffentlichkeit hervortretende Homosexualität mit aller Schärfe
zu bestrafen ist, dürfte es sich in den meisten Ländern bei den heute obwaltenden Verhältnissen empfehlen
gelegentliche Verfehlungen von Jugendlichen und strikt geheim geschehene …
@Leo Miles: Beria wird es nachgesagt, bei Stalin am Totenbett „nachgeholfen“ zu haben Wenn er vor Molotow
damit geprahlt hat, dann ist die Sache klar. Die Geheimdienstchefs sind ja auch in den USA die eigentlichen
Machthaber und stecken hinter der Ermordung Kennedys, der bereits US-regierungseigene Dollarnoten drucken
ließ, und die verfassungswidrige private Fed abschalten wollte. Ein bißchen dumm von Kennedy, in einer
solchen Zeit ‘business as usual’ zu betreiben und im offenen Wagen durch Texas zu fahren. In einer Alliiertenkonferenz
stellte Stalin Beria übrigens vor dem US-Präsidenten Roosevelt als „unseren Himmler“ vor. Beria wäre
beinahe Stalins Nachfolger geworden, aber noch rechtzeitig liquidiert. Stalin wollte vor seinem Tod gegen
die Juden und deren Ärzte aufräumen, das ist historisches Faktum.
#52 Leo Miles 20:15:13 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Rudolfus Stalin mußte wahrscheinlich sterben, weil er sich nach dem Krieg gegen die „Juden“ gewandt
hat und mit entsprechenden Säuberungen begann (so genannter „Ärzteprozeß“ usw). Der Chef des Geheimdienstes,
der „Jude“ Beria hat sogar gegenüber Molotow mit der Ermordung Stalins geprahlt. Kurze Zeit später wurde
Beria durch einen Streich des Militärs gegen den Geheimdienst selbst liquidiert.
Führende Kommunisten und Christentum: Lenin und Stalin kreuz.net berichtete, Lenin habe sich ein christliches
Begräbnis der russischen Nationalkirche gewünscht. Selbst über Stalin wurde in einer ARD- oder ZDF-Doku
berichtet, daß ein örtlicher Geistlicher berichtete, dieser wäre im Laufe seiner Diktatur dreimal zur
russisch-christlichen Beichte gegangen: Es wurden sogar die Jahreszahlen genannt. Das erste Mal soll Stalin
nach Hitlers Einmarsch gebeichtet haben, nachdem Stalin bekanntlich tagelang abgetaucht war, und der Überzeugung
war, Deutschland stünde schon kurz vor Moskau (tatsächlich war Moskau für Deutschland bereits in Sichtweite
gewesen)! Am Sterbebett hatte Stalin allerdings keinen Priester. Es gibt über Stalins Tod mehrere Theorien:
Vermutlich erstickt am eigenen Erbrochenen nach einem Saufgelage. Andere sagen, der Geheimdienstchef habe
ihn noch zur Sicherheit erwürgt.
#50 Leo Miles 20:05:08 | Freitag, 3. Dezember 2010
Auch der lange gefeierte Vorzeigedandy und zynische Freimaurer Oscar Wilde trat auf dem Sterbebett zum
Katholizismus über. Er ist halt doch noch wirklich schlau geworden… Sein Roman „Dorian Gray“ ist übrigens
eine interessante Abrechnung mit der perversen Freimaurergesellschaft. Deswegen haben seine ehemaligen
Logenbrüder ihn auch hinterher fertig gemacht…
hinweg mit den unzüchtigen! und dem förderer der unzucht: B-XVI! legal gewählt muss er JETZT legal
und aus eigenem antrieb zurücktreten, der 2. vat. konzil als ungültig ex cathedra erklären und einen
katholischen Papst vorschlagen. dieser ist NICHT innert der konzilsgläubigen zu finden!
@Febron: Die von Ihnen angegebenen Päpste stimmen mit den Jahreszahlen nicht überein Der Papst 1878-1903
war Leo XIII., nicht Leo XII. Der Papst 1775-1799 war Pius VI. (der im übrigen als Gefangener der Französischen
Republik verstarb, nachdem diese im Kirchenstaat einmarschiert war, und wieder die Römische Republik
ausgerufen hatte, und den Papst als weltlichen Herrscher abgesetzt hatte, und gleich nach Frankreich verschleppte).
Gregor XVI. regierte 1831-1846 als vorletzter Diktator des zwischenzeitlich wiedererrichteten Kirchenstaates,
und war in der Tat ein vehementer Gegner von Gewissens- und Religionsfreiheit: dargelegt bereits in seinem
Antrittsrundschreiben Mirari vos. Auch Gregors XVI. Nachfolger Pius IX. der Selige (1846-1878) verurteilte
ausdrücklich Gewissens- und Religionsfreiheit, u. a. in seinem Syllabus errorum. Pius IX. war letzter
Diktator des Kirchenstaates und wurde 1870 durch das Italienische Königreich entmachtet. Besonders skurill
ist es, daß diese Päpste für die katholischen Staaten die Religionsfreiheit zwar verurteilten, diese
aber gleichzeitig von den nichtkatholischen Staaten vehement forderten. Dabei wurde sogar die Freiheitsverfassung
der USA von den Päpsten als großer Irrtum betrachtet. Diese forderten von den US-amerikanischen Katholiken
grundsätzlich, sobald diese die Macht über die USA hätten, die Verfassung zu ändern und die USA zur
katholischen Theokratie zu erklären. Diese päpstliche Haltung führte natürlich zur Ablehnung der Katholiken
durch die US-amerikanischen Nichtkatholiken, die diese der Verschwörung verdächtigten…
#45 Blechtonne † 18:35:03 | Freitag, 3. Dezember 2010
Hosendelle Westerwelle ist als Außenminister untragbar. Er gilt in anderen Ländern als inkompetent und
arrogant. In einer katholischen monarchie werden Männer nach ihren Fähigkeiten und moralischen Werten
ausgewählt. Katholische Monarchie jetzt!
@Domenico Tuttisanti: Wie Sie richtig schreiben, ist das kirchliche Dienstverhältnis nicht vergleichbar
mit einem regulären Arbeitsvertrag, bzw. der Vergleich muss neben dem Gleichen auch die Unterschiede
würdigen Es gibt keine Unterschiede, lediglich unrechtmäßig gewährte Privilegien für die Kirche …
und die gilt es abzuschaffen … Der Vergleich mit theokratischen muslimischen Staaten hinkt deswegen
vollkommen, weil man Staatsbürger nicht aufgrund der eigenen Wahl ist, Mitarbeiter der Kirche aber sehr
wohl. Der Vergleich ist absolut zutreffend, in zweierlei Hinsicht sogar … 1. man kann das Land verlassen
2. man wechselt die Religionszugehörigkeit Die Leute in muslimischen Staaten werden weder gezwungen,
dort zu bleiben, noch dazu, Christen zu werden …
#42 Goldengel 18:04:04 | Freitag, 3. Dezember 2010
sacerdos helveticus / Teil 2 Außerdem dürfen Sie nicht die Boshaftigkeit mancher Menschen außer Acht
lassen, denn wenn man Menschen womöglich dafür strafrechtlich verfolgen würde, weil diese eben sexuelle
Beziehungen haben, welche anderen Menschen eben gegen den Strich gehen, dann könnte wohl jeder jeden,
wie im Mittelalter zur Inquisition führen und das sollte doch vermieden werden. Denn dann könnte jeder
seinen Feinden einfach was anhängen, was nicht immer bewiesen werden kann und so dessen ganzes Leben
zerstören – eben wie im Mittelalter, wo oft unschuldige Personen sogar hingerichtet wurden, weil sie
in Feindschaft zur Nachbarschaft stünden. Man kann die Unzucht zwar ablehnen und auch eine Meinung in
Freiheit dazu zu äußern, dass Ehebruch usw. nicht gottgefällig sind, doch diese Leute deshalb strafrechtlich
zu verfolgen, wäre blanker Irrsinn!
Sollte der Staat Homosexualität bestrafen? klare Antwort: Nein!! Und zwar aus dem simplen Grund, da es
nicht seine Aufgabe ist, solange der Staat keine Theokratie ist, in der die religiösen Grundlagen/Lehren/Dogmen
Grundlage und Ausgangspunkt jeder Politik sind.
@WTF-Christlich: Der seraphische Lehrer „Wieso sollte ein Staat aus rationalen Gründen praktizierte Homosexualität
verbieten?“ und im Anschluß daran teilweise die katholishe Moraltheologie bis in unsere Tage fordert,
daß der Staat gleichgeschlechtlich veranlagte Mitmenschen aufspüren und töten müsse. Gregor XVI. lehnte
1791 in Qudo aliqantum“ die Gewissensfreiheit ab und sah es als Pflicht des Staates an, die Lehren der
katholischen Moraltheologie umzusetzen. Es gelte das „Recht der Wahrheit“. In „Libertas Prastantissimum“
(1888) erklärte Leo XII. indirekt, verklausuliert die Gewissensfreiheit des demokratischen Staates als
notwendiges Übel an. Eine Wende trat durch Johannes XXIII in „Mater und Magistra“ (1961) und dann in
„Pacem in Terris“ (1963) ein. Mit der Pastoralkonstitution „Gaudium und Spes“ (1965) setzte das Zweite
Vatikanische Konzel historische Meilensteine. Danach ist der Staat nicht mehr wie bisher Hüter der Wahrheit,
sondern Garant der gesellschaftlichen Friedens- und Freiheitsordnung. Freilich wurde und wird diese lehramtliche
Wandlung bis heute von manchen (auch akademisch lehrenden!) katholischen Theologen nicht angenommen. Daher
der sicher nicht nur von Ihnen als befremdlich empfundene Appell an den Staat, Homosexuelle zu verfolgen.
#39 Goldengel 17:48:24 | Freitag, 3. Dezember 2010
sacerdos helveticus Sollten Sie mit „HS Neigung“ jedoch wirklich nur die Veranlagung zur Homosexualität
und nicht deren Praktizieren meinen, so ist es natürlich klar, dass hier kein Grund zur Strafverhängung
besteht. Ich meinte die Veranlagung, sowohl auch die Ausübung von HS unter Erwachsenen, welche in beiderseitigen
Einverständnis geschieht, hat man NICHT strafrechtlich zu verfolgen. Wenn man jede sexuelle Sünde zwischen
Erwachsenen, die beide damit einverstanden sind, verfolgen würde, dann wären die Gefängnisse so voll,
dass dies ein sehr großes Problem wäre. Dann müsste man wohl auch alle Ehebrecher(innen) und Konkubierende
strafverfolgen, da diese sich nicht nach der Bibel verhalten! Was jedoch praktizierte Homosexualität
betrifft, hätte m.E. ein Staat durchaus das Recht, ja unter Umständen sogar die Pflicht, Homosexualität
zu bestrafen, auf jeden Fall aber alles zu tun, dass Homosexualität nicht gefördert wird. Dies ist auch
die traditionelle katholische Lehre. Da irren Sie – die katholische Lehre ist NICHT dafür Menschen strafrechtlich
zu verfolgen für deren sexuellen Neigungen und Ausübungen, wenn dies in beiderseitigen Einverständnis
von mündigen Personen geschieht oder etwa den Ehebruch strafrechtlich zu verfolgen. DAS gäbe ein Gedränge
in den Haftanstalten – da müssten ganze Strafexpeditionsstädte gebaut werden – das gäbe einen Exodus
der Lüstlinge
KATECHISMUS 2357 – 2359 Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl.
Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt,
„daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie
verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen.
Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind
in KEINEM FALL zu billigen. Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt.
Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung
dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht
zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und,
wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem
Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden
der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch
mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –’ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt,
aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern. –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Gallow In regulären Arbeitsverträgen sind vergleichbare Bestimmungen nicht zulässig und damit nichtig …
normale Arbeitgeber dürfen z.B. nicht … usw. Wie Sie richtig schreiben, ist das kirchliche Dienstverhältnis
nicht vergleichbar mit einem regulären Arbeitsvertrag, bzw. der Vergleich muss neben dem Gleichen auch
die Unterschiede würdigen. Das haben bisher auch die Gerichte getan. Wenn sie dies neuerdings nicht tun
wollen, dann spiegelt sich darin nur die Säkularisierungstendenz der jüngsten Zeit. Darauf wird die
Kirche nur so antworten können, dass sie sich – gezwungenermassen – aus bestimmten karitativen und anderen
Bereichen zurückzieht. Dies würde jene Konzentration aufs kirchliche „Kerngeschäft“ ermöglichen, die
Kard. Ratzinger schon vor mehr als einem Jahrzehnt gefordert hat in dem Interviewbuch „Salz der Erde“.
Der Vergleich mit theokratischen muslimischen Staaten hinkt deswegen vollkommen, weil man Staatsbürger
nicht aufgrund der eigenen Wahl ist, Mitarbeiter der Kirche aber sehr wohl. Durch verschiedene freiwillig
abgegebene Verpflichtungen hat man/frau sich gebunden. Wer dagegen als Kind von Saudischen Eltern geboren
wird, ist zunächst durch Geburt Saudi. Die menschenrechtswidrigen Bestimmungen kann der Staat zudem mit
äußerster Zwangsbefugnis (bis hin zum Freiheitsentzug, zur Folter und zur Exekution) durchsetzen. Auch
davon ist im kirchl. Dienstverhältnis keine Rede. Das Schlimmste, was hier passieren kann, ist die Entlassung
aus dem Dienst.
Warum? Wieso sollte ein Staat aus rationalen Gründen praktizierte Homosexualität verbieten? Ich hoffe
nicht weil es hier Menschen gibt, die vor Hass schon stinken!
@sacerdotem helviticum Aufgabe des Staates? „…Was jedoch praktizierte Homosexualität betrifft, hätte
m.E. ein Staat durchaus das Recht, ja unter Umständen sogar die Pflicht, Homosexualität zu bestrafen,
auf jeden Fall aber alles zu tun, dass Homosexualität nicht gefördert wird.“ Solange das Sexualleben
der Bürger für andere Menschen keine Schädigungen mit sich bringt, kann, soll und darf der Staat (dem
die Aufgabe zukommt, das Zusammenleben der auf einem abgegrenzten Territorium lebenden Menschen mithilfe
von Gesetzgebung, Rechtsprechung und vollziehender Gewalt sicherzustellen) hier *gar nichts* tun. Wenn
die katholische Kirche anderer Meinung ist, dann kann sie eine Bestrafung selbst bei ihren ergebensten
Anhängern heute nicht mehr durchsetzen, weil der Staat sie vor „Bestrafung“ schützt. Im übrigen sollte
sich die Moraltheologie (Gott sei Dank tut sie das ja auch in den letzten zwanzig Jahren weithin) abgewöhnen,
das Sexualleben der Menschen zu reglementieren. Es gibt soooo viele ander Ethikbereiche, wo das Wissen
der Moraltheologen gefragt ist. Deren Lösung steht himmelweit *vor* der Erörterung selbst der unappetittlichsten
Spitzfindigkeiten des menschlichen Sexualverhaltens. „Let the people f…k!“, wird Martin Luther King
zitiert. Immerhin aber steht es ja jedem Katholiken frei, den Anweisungen der Sexualtheologen zu folgen:
niemand hinert sie daran. Aber man spanne bitte nicht den Staat für die Durchsetzung entsprechender Vorschriften
ein. Aus vielerlei anderen Erwägungen besteht übrigens seitens der Ethi…
Zur Umkehr bleibt alleine diese irdische Zeit ! Sollte der ehemal. kommunistische ungarische Parteipräsident
Janos Kadar sozusagen in letzter Minute zur Reue und Umkehr gefunden haben, so wäre dies ein Triumph
für die Wahrheit Jesus Christus und Dessen Verherrlichung; der Jubel im Himmel über eine Umkehr, eine
Heimkehr, ist unbeschreiblich www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html Die Wahrheit Jesus Christus ist
gekommen für die Sünder; für sie steht seine Barmherzigkeit in dieser Zeit offen; ein Tor, wer diese
ihm geschenkte Zeit mit seelentötenden Schall und Rauch „vertreibt“ anstatt seine Seele demütig und
reuebereit der Barmherzigkeit Christi anzuvertrauen, das Blut des Lebens hat nur diese irdische Zeit des
Menschen zum Wirken; www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html ein Tor, wer es „darauf ankommen lässt“
und meint der Wahrheit Jesus Christus in dieser Zeit trotzen zu können; ein solcher Tor wird von der
Gerechtigkeit des Vaters auf ewig von den Lebendigen getrennt werden müssen; bis zur Sterbestunde steht
die Barmherzigkeit Christi offen, danach ist es zu spät, auf ewig; man bedenke: Selbst der Allmacht der
hl. Dreifaltigkeit, Gottes sind bei bis zuletzt unbussfertigen Menschen die „Hände gebunden“ www.razyboard.com/…07697-5953868-0.html
Wer sich von der Barmherzigkeit Chrisiti bewusst bis zuletzt losreisst, wird ewig sterben müssen !
@Goldengel Sie schrieben: Kein Mensch hat das Recht einen anderen Menschen wegen seiner HS Neigung (wenn
sich diese zwischen mündigen Erwachsenen abspielt) strafrechtlich zu verfolgen. Man kann es zwar moralisch
in Frage stellen aufgrund der Meinungsfreiheit, aber es per Strafe zu verfolgen, ist nicht richtig und
kann so sogar zu einer Unterdrückung von Menschen führen, welche gegen das Menschenrecht ist. Bin sehr
erstaunt, diese Äusserung gerade von Ihnen zu hören. Während ich sonst oft ihren Äusserungen nicht
zustimmen kann, weil sie mir zu extrem scheinen, wozu sicher auch ihre oftmals unzimperliche, ja unsägliche
Wortwahl beiträgt, bin ich hier durchaus nicht ihrer Meinung, da ich sie zu LASCH finde. Sollten Sie
mit „HS Neigung“ jedoch wirklich nur die Veranlagung zur Homosexualität und nicht deren Praktizieren
meinen, so ist es natürlich klar, dass hier kein Grund zur Strafverhängung besteht. Was jedoch praktizierte
Homosexualität betrifft, hätte m.E. ein Staat durchaus das Recht, ja unter Umständen sogar die Pflicht,
Homosexualität zu bestrafen, auf jeden Fall aber alles zu tun, dass Homosexualität nicht gefördert
wird. Dies ist auch die traditionelle katholische Lehre.
#29 marienkind 14:06:45 | Freitag, 3. Dezember 2010
Vineta Soso, und wie verträgt sich das damit, daß er sich dennoch täglich mit JP2 einvernehmlich in
deutscher Sprache unterhielt, JP2 möglichst schnell seligsprechen will … … und bei jeder Gelegenheit
immer wieder von „seinem geliebten und verehrten Vorgänger“ spricht. Offensichtlich war/ist er sein großes
Vorbild, dem er sogar ein Buch gewidmet hat: „Johannes Paul II: Mein geliebter Vorgänger“.
Kann man hier denn nicht ein wenig mehr Respekt dem Papst gegenüber erwarten? Die neuerdings hier eingerissene
Betitelung als „Kondom-Papst“ ist doch ungehörig. Heute, am Fest des Heiligen Franz Xaver, liest man
von diesem verdienstvollen Mann: „Ea tamen erat humilitate, ut Ignatio, praeposito suo, flexis genibus
scriberet.“ Ignaz von Loyola war „nur“ sein Ordensoberer.
Die Kondompäpste des ruhrgebieter bleiben stehen …aber den Sefirot haben die lieben Redachse gekeult,
weil er sich über den Kondom-Papst mokiert hat. Sedisvakantisten können damit wohl nicht umgehen…
Pascal 123: Das ist das perfide Spiel mit der fragwürdigen Aktualität. Damit kann man sich ungemein
ionteressant machen: Stellt Euch mal vor der Kádár… soll 1989 auch. Bewiesen ist nix damit aber man
redt halt davon und sagt nix. Meistens ist der Kaiser nackt…!
Vier Soso: 1) Schon damals (1988) forderte der jetzige Papst eine rasche Strafverfolgung von Homo-Tätern
im Priesteramt. Soso, und wie verträgt sich das damit, daß er sich dennoch täglich mit JP2 einvernehmlich
in deutscher Sprache unterhielt, JP2 möglichst schnell seligsprechen will und die meisten Bischöfe,
die Kinderschänder-Priester einfach immer nur anderswohin versetzten und so nebenbei die Kirche nur um
Milliarden Dollar erleichterten, sich weiterhin ihrer Ämter oder Pensionen erfreuen dürfen? 2)Der entlarvte
Metzner soll sich nun einer anderen Aufgabe in der Homoparteizentrale widmen. Soso, die können so einen
weiterhin gut gebrauchen ! 3) In Wahrheit kann man sich in keinem Betrieb so viele Freiheiten herausnehmen
wie in der Kirche. Soso, daß die heutige Kirche ein Schlendrianbetrieb ist, wo jeder macht, was er will,
ist eine sensationelle Neuigkeit. 4) Es ist ein zentrales Anliegen der Deutschen, gewisse Zustände in
Malawi anzuprangern und auf deren Abstellung hinzuwirken Soso, dafür also werden deutsche Politiker gewählt,
bejubelt und bezahlt, daß die sich um sog. ZENTRALE Probleme in Malawi kümmern – zumal die BRD ein problemloses
Paradies ist, frei von Mißständen aller Art, so daß den Postern hier aus Langeweile nichts anderes
übrigbleibt, als sich gemütlich über Irrelevantes zu unterhalten oder sich gegenseitig persönlich
anzugiften.
#24 Pascal123 12:49:07 | Freitag, 3. Dezember 2010
Meine Fresse das ist ja ein Beitrag ätzender als der nächste. Kirchen genießen Privilegien. Ganz einfach.
Kein anderer Arbeitgeber in diesem Land darf seinen Angestellten vorschreiben das Sie in der Stadt zu
wohnen haben in der Sie arbeiten (Residenzpflicht). Das darf nur die Kirche. Egal ob andere Firmen solche
Moralklauseln auch haben werden diese doch in Verfahren für ungültig erklärt anders bei den Kirchen.
Die Kirchen agieren auf deutschem Boden und deswegen haben Sie sich als Arbeitgeber an alle Regeln zu
halten wie alle Arbeitgeber. Das gilt es zu erreichen. Ist ja Brandaktuell mit dem Ungarischen Präsidenten.
man oh man. Das die USA Entwicklungshilfe sogar an einhaltung von moralischen Vorschriften vorraus setzen
und wenn nicht wird das Geld gestrichen wodurch ALLE Menschen leiden in diesen Ländern. Das ist natürlich
gar nicht schlimm. Nur wenn hier sogar nur mündlich Protestiert wird dann ist das Pfui. Selten dämlich
ist das weiter nichts.
der Kondom-Papst fordert? Gehorsam für sich selber? warum steht ER nicht in der Tradition des Glaubens
seiner Heiligen Vorgänger, wie z.B. den Hlg. P. PIUS V.?? B-XVI sollte nicht fordern, bevor ER nicht
selbst Gehorsam ist! B-XVI ist äusserst unglaubwürdig! B-XVI steht nicht in der Wahrheit Gottes! B-XVI
sollte daher aus eigenem Antrieb endlich zurücktreten!
#19 Goldengel 12:00:44 | Freitag, 3. Dezember 2010
Beruf ein Pilot muss übrigens auch einen psychischen Eignungstest belegen – denn immerhin sind Piloten
für das Leben von vielen Menschen an Bord verantwortlich und so kann man einen Mann, der gerade psychische
Probleme hat, seinen Beruf eben nicht ausüben. Ein psychischer Eignungstest wird jährlich gemacht, denn
diese betreffen die SICHERHEIT von Personen in einem Flugzeug. Somit sind solche Psychotests nicht menschenverachtend
gemeint, sondern notwendig um Katastrophen zu vermeiden. Oder will jemand in ein Flugzeug steigen, wo
der Pilot gerade mal „nicht alle Tassen im Schrank hat“ – vielleicht zum Selbstmord neigt wegen einer
Liebesgeschichte und so die Gelegenheit wahr nimmt, um sich bei seiner Arbeit umzubringen und nicht nur
sich, sondern auch noch hunderte Passagiere? Will man seine Liebsten in so einem Flugzeug haben? (na,
ja vielleicht die böse Schwiegermutter)
Erstunken und erlogen… Die deutsche Homo-Bundesregierung hat ein fortschrittliches Gesetz im afrikanischen
Staat Malawi, das die Sodomie unter Frauen bekämpft, als „herben Rückschlag“ diffamiert. Malawi ist
ein Binnenstaat in Südostafrika. Wer erwartet bei einer dermaßen widerwärtigen Titulierung, Homo-Bundesregirung
noch eine seriöse Meldung. Die ist so viel wert, dass sie auch erstunken und erlogen sein kann… Sonst
ist Malawi für kreuz. net überhaupt nicht interessiant, weil da offensichlich keine Latifundien-Besitzer
wie in Brasilien leben, die kreuz.net. finanzieren. Aber wenn die Bundesregierung der artige Bekämpfungsmentalitäten
in Malawi anprangert, ist das für kreuz.net ein Aufschrei wert…
#17 Goldengel 11:36:52 | Freitag, 3. Dezember 2010
ein Priesteramt ist abgesehen davon, nicht nur ein Beruf, sondern eine BERUFUNG! Und in diesem Sinne hat
die RKK sehr wohl das Recht nach deren Kriterien einen Mann zum Priester zu weihen oder nicht. Erfüllt
der Kandidat Anforderungen nicht, ist er eben nicht dazu geeignet. Ein erwachsener, persönlichkeitsreifer
Mensch sollte damit fertig werden können – kann er es nicht, dann ist er als Priester schon aufgrund
dieser Unseinsichtigkeit nicht geeignet.
Gallow und wie gut das ist… Damit die kirchliche Krautjunker-Mentalität endlich zu Grabe getragen werden
kann. Es wird zwar niemand gezwungen, die Kirche zum Dienstherrn haben zu wollen. Aber wenn sie eine Möglichkeit
bietet alternativ zur Arbeitslosigkeit, sollte die Kirche ein vorbildlicher Arbeitgeber sein, wie er denn
nach den Träumen der päpstlichen Sozialenzykliken zu sein habe, wonach der Mensch im Mittelpunkt stehe
und dass das Kapital immer auch sozialpflichtig ist… Wir sind ja noch (!) nicht in einer Bananenrepublik
wie in den zurückliegenden Jahrhunderten…Spanien, Portugal und die ganzen südamerikanischen Unrechtssysteme,
in denen die Kirche stets die Reichen vertreten hat…
@Domenico Tuttisanti: Lesen Sie sich mal die Arbeistverträge durch, die Mitarbeiter der Kirche unterschrieben
haben. Niemand hat sie dazu gezwungen, bei der Kirche zu arbeiten und damit einzuwilligen, dass auch ihr
persönliches Leben mit dem kirchlichen Auftrag in Einklang stehen müsse. Stimmt theoretisch … aber
eben nur da … In regulären Arbeitsverträgen sind vergleichbare Bestimmungen nicht zulässig und damit
nichtig … normale Arbeitgeber dürfen z.B. nicht einmal nach der Religionszugehörigkeit, der politischen
Meinung oder der sexuellen Neigung fragen, geschweige denn, sie zum Bestandteil des Arbeitsvertrages machen …
Und wie gesagt, es gab in den letzten Jahren immer mehr Gerichtsurteile, welche dieses Privileg der Kirchen
mehr und mehr einschränken und Kündigungen aufgrund z.B. einer ELP oder Kirchenaustritts für nichtig
erklärt haben. Nebenbei … man könnte auch sagen, daß niemand die Leute, welche z.B. in muslimischen
Ländern wegen ihres Glaubens verfolgt werden, dazu gezwungen hat, Christen zu werden … wenn sie einfach
Moslems werden, dann passiert ihnen nichts … Diese „Argumentation“ ist genau so dämlich, wie dein Eingangssatz
…
#14 Goldengel 11:31:25 | Freitag, 3. Dezember 2010
Arbeitnehmer müssen in vielen Berufen dem Profil entsprechen! Ein Pilot MUSS bei ausgezeichneter Gesundheit
sein! Er darf keine Medikamente einnehmen oder gar einen schlechten Zahn haben! Jeder Pilot wird von manchen
Fluglinien sogar mehrmals im Jahr untersucht, ob er den Streß psychisch und physisch gewachsen ist. Stewardessen
müssen eine bestimmte Körpergröße haben, um ihren Beruf überhaupt ausüben zu können, selbst wenn
eine Frau mehrere Sprachen fließend sprechen sollte – wird diese, wenn sie diese Körpergröße nicht
hat, nicht eingestellt als Stewardess! Nichtschwimmer können nicht Bademeister werden! Und so haben auch
Geistliche sich an die Richtlinien der RKK zu halten, um in der Kirche als Priester oder Ordensfrau(mann)
zu arbeiten oder zu leben.
Zum Himmel schreiende Verlogenheit… Die Fraktion der sozialdemokratischen Genossen im Bayerischen Landtag
zeichnet heuer das linksextreme Obdachlosenmagazin ‘Biss’ mit dem ‘Wilhelm-Högner-Preis’ aus. Herausgeberin
ist die deutsche Kirchenhasserin Hildegard Denninger. Ist sich kreuz.net überhaupt im Klaren darüber,
von wem das Obdachlosenmagazin „Biss“ erstellt wird, das hier in unchristlichlicher Weise in die Kirchenhasser-Ecke
reingepresst wird. Vielleicht sollten sich ein paar katholische Hausbesitzer an die Brust klopfen und
fragen, warum es Obdachlose gibt und was sie selbst als Haus-und Grundstückbesitzer ihren Mietern antun,
dass diese obdachlos werden. Es genügt nicht, in frommer Einfalt (?) die Herbergssuche mit verheulten
Augen anzustarren , wenn man fünf Minuten vorher einem Mieter die Tür gewiesen und fristlos gekündigt
hat… So entstehen Obdachlose…! Die Verlogenheit der Meldung schreit zum Himmel. Gut, dass die bayerischen
Genossen, das Magazin „Biß“ auszeichnen. Sie verkündet kein verlogenes Evangelium verkündet und gerät
nicht über ewig-schöne Liturgien ins Schwelgen…
Gallow Kein Arbeitgeber darf sich so in das Privatleben ihrer Beschäftigten einmischen, wie die Kirche
es darf … Lesen Sie sich mal die Arbeistverträge durch, die Mitarbeiter der Kirche unterschrieben haben.
Niemand hat sie dazu gezwungen, bei der Kirche zu arbeiten und damit einzuwilligen, dass auch ihr persönliches
Leben mit dem kirchlichen Auftrag in Einklang stehen müsse.
Gallow: Irrtum, der Lebenswandel spielt in vielen Berufen und in vielen Firmen eine Rolle Der Arbeitgeber
hat ein Recht, Leute zu beschäftigen, die seiner Philosophie entsprechen, noch mehr hat dieses Recht
ein ideologischer Verein. Eine Partei stellt auch nur jene Leute an, die ihren Kurs vertreten, die das
nicht tun, werden ausgeschlossen. Auch andere Firmen, die für Werte stehen, lassen ihren Mitarbeitern
nicht alles durchgehen, wenn diese gegen bestimmte Grundsätzen verstoßen. Auch eine Religionsgemeinschaft
hat dieses Recht. Ein Staat, der sich in die Regeln einer legalen Religionsgemeinschaft einmischt, ist
kein freier Staat mehr, sondern totalitär. Wir möchten in einer freien Demokratie leben. Sollte uns
der Staat unsere Freiheit nehmen, dann sind wir in keinem freien Land mehr, und müssen die Konsequenzen
ziehen: Rückzug ins Private. Wenn auch dieses aufgehoben ist, dann ist die Diktatur totalitär wie unter
Hitler und Stalin. Das ist wahrscheinlich der Weg, den die USA und die EU gehen, nur daß sich Hitler
und Stalin heute in den Geheimlogen verschanzt und die Marionetten in Washington und Brüssel tanzen läßt.
Ein freier Staat hat die Freiheit der Religion zu dulden – das ist leider nicht die heutige Zeit, aber
die Freiheit wird wiederkommen, so wie auch Hitler und Stalin einmal weggefallen sind.
@Domenico Tuttisanti: Alles nette Beispiele, nur treffen sie alle nicht zu … Kein Arbeitgeber darf sich
so in das Privatleben ihrer Beschäftigten einmischen, wie die Kirche es darf … kein Arbeitgeber darf
die Grundrechte seiner Beschäftigten so stark einschränken, wie es die Kirche darf usw. Erst in den
letzten paar Jahren werden diesem unseeligen Treiben nach und nach durch Gerichte Riegel vor geschoben …
langsam, aber beständigt …
Gallow „In Wahrheit kann man sich in keinem deutschen Betrieb so viele Freiheiten wie in der Kirche nehmen.“
Dieser Satz ist wahr! Nur in der (derzeitigen deutschen) Kirche kann man sagen, eine „Kirche“ als Stiftung
Christi gebe es gar nicht, „Christus“ gebe es auch nicht, sondern nur Jesus von Nazareth und letzterer
sei nichts anderes als ein inspirierter Mensch und ob es überhaupt „Gott“ gibt, dies sei auch noch sehr
fraglich usw.usf… Dergleichen kann man von „Religionspädagogen“, die weiterhin in Amt und Würden ihr
Brot verdienen (z.B. Frau Bussmann aus der Erzdiözese Köln), hören und es wird widerspruchslos und
sanktionsfrei hingenommen. Würde irgendjemand als SPD-Mitglied behaupten, die Partei sei gar nicht „sozialdemokratisch“
und man solle sich anderen politischen Organisationen zuwenden, dann wäre ihm der förmliche Parteiausschluss
sicher. Würde ein Versicherungsvertreter der Allianz unter der Hand Reklame für die Barmer Ersatzkasse
machen, weil diese „bessere Angebote“ habe, dann könnte ihm von seinem Arbeitgeber fristlos gekündigt
werden und jedes Arbeitsgericht würde diese Entscheidung bestätigen!
#8 wolfgang e. 10:56:24 | Freitag, 3. Dezember 2010
Hallo Gockeline Lebst Du in Linz? Nicht einmal dort könnten deine Zahlen stimmen, selbst wenn man den
Berichten trauen kann. Ansonsten sind deine Zahlen lächerlich. Merke: Phantasiezahlen erkennt man am
Zusatz „mit Sicherheit“ in Kombination mit dem Fehlen jeglichen Belegs. Und: Ja, es wäre besser, es gäbe
nur wenige, dafür wirklich glaubwürdige Priester, die das leben, was sie predigen, als eine unmenge,
die halb heimlich ein Doppelleben führen.
#5 kammerjäger 09:26:06 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Rudolfus Frage: Wie verhindern Sie, dass Sie kein Opfer der Mikroschip-Implantationen bzw. der Strahlenwaffen
werden? Was muss ich tun, um mich deren Einflüssen wirksam zu entziehen?
Die Duldung der Sodomie und des Kinder- und Jugendmißbrauches durch den Vatikan unter Papst Johannes
Paul II. ist mit Sicherheit nicht dem damaligen Glaubenspräfekten und Nachfolger Johannes Pauls II. zuzuschieben.
Diese Politik ist ein ureigentliches Problem der Seilschaften, die Papst Johannes Paul II. ermöglichte
und im Vatikan und im restlichen Episkopat regieren ließ. Johannes Pauls Hauptproblem war, daß er für
die Regierung völlig ungeeignet war und sich um kirchliche Probleme herzlich wenig kümmerte. Was hat
Johannes Paul eigentlich den ganzen Tag im Vatikan getan? Es gab genug Ablenkungen … die Audienzen,
Meßfeiern, Selig- und Heiligsprechungen, häufige Reiseplanungen, Gebet, privat widmete er sich gerne
dem Sport, der Papst ließ sich ein eigenes Hallenbad errichten, im Winter verließ er heimlich den Vatikan
und ging incognito Schifahren, wie sich sein langjähriger Privatsekretär Mons. Dziwisz erinnert. Als
Papst kann man sich unliebsamen Themen entziehen, nachdem es auch andere Themen gibt. Das hat Papst Johannes
Paul 26 1/2 Jahre lang getan. Die von ihm zelebrierten Novus-Ordo-Gottesdienste waren ein einziger modernistischer
Greuel an heiliger Stätte. Die Bischöfe und die Kardinäle des Hl. Kollegiums, die er ernannte, waren
größtenteils modernistisch-häretische Scheinkatholiken, so wie sich Papst Johannes Paul auch nicht
um eine katholische Zelebration seiner Gottesdienste sorgte und sorglos das hl. Altarssakrament ohne Patene
durch seinen Klerus an die Gottesdienstbesucher verstreuen ließ. Er war Papst der Häretiker und des
Greuels an hl. Stätte.
Strafe? NEIN ! Es sei ein zentrales Anliegen der Deutschen, die offenbar keine anderen Probleme haben,
die notwendige Bestrafung der Homo-Unzucht weltweit abzuschaffen. Kein Mensch hat das Recht einen anderen
Menschen wegen seiner HS Neigung (wenn sich diese zwischen mündigen Erwachsenen abspielt) strafrechtlich
zu verfolgen. Man kann es zwar moralisch in Frage stellen aufgrund der Meinungsfreiheit, aber es per Strafe
zu verfolgen, ist nicht richtig und kann so sogar zu einer Unterdrückung von Menschen führen, welche
gegen das Menschenrecht ist.