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Kardinal Joseph Ratzinger forderte eine rasche Bestrafung + Sprang der Genosse im Tod dem Teufel von der Schippe? + So klein ist die Welt: Der Verräter des Homo ist ein Homo + Kirchenhaß wird belohnt + Berlin bremst moralischen Fortschritt
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Kardinal Joseph Ratzinger forderte eine rasche Bestrafung

Vatikan. Gestern publizierte die vatikanische Tageszeitung ‘L’Osservatore Romano’ Briefe von Kardinal Joseph Ratzinger aus dem Jahr 1988, in denen der damalige Kardinal über das kirchliche Strafrecht schreibt. Schon damals forderte der jetzige Papst eine rasche Strafverfolgung von Homo-Tätern im Priesteramt. Kardinal Ratzinger kritisierte auch die Kompliziertheit der kirchlichen Prozesse.

Sprang der Genosse im Tod dem Teufel von der Schippe?

Ungarn. Der frühere kommunistische Ministerpräsident János Kádár († 1989) rief an seinem Sterbebett einen Priester. Das sagte ein anderer früherer ungarischer Ministerpräsident, Miklós Németh, der Nachrichtenagentur ‘Reuters’. Kádár regierte Ungarn 32 Jahre lang als kommunistischer Diktator. Der Ruf nach dem Priester habe die anwesenden Genossen erschüttert – so Németh. Niemand wisse, was der Kommunist dem Priester in der Sterbestunde gesagt hat.

So klein ist die Welt: Der Verräter des Homo ist ein Homo

Deutschland. Bei dem FDP-Maulwurf in der Wikileaks-Affäre handelt es sich um den Homosexuellen Helmut Metzner (41). Metzner war Bürochef des deutschen Homo-Außenministers Guido Westerwelle in der Bundesgeschäftsstelle der FDP. Er solle sich nun anderen Aufgaben in der Homoparteizentrale der FDP widmen. Im Jahr 2001 präsentierte sich Metzner bei einem HS-Aufmarsch als blau-gelber Plüschhase und Maskottchen des FDP-Wagens.

Kirchenhaß wird belohnt

Deutschland. Die Fraktion der sozialdemokratischen Genossen im Bayerischen Landtag zeichnet heuer das linksextreme Obdachlosenmagazin ‘Biss’ mit dem ‘Wilhelm-Högner-Preis’ aus. Herausgeberin ist die deutsche Kirchenhasserin Hildegard Denninger. Im November hetzte das Magazin gegen die Kirche. Ein Titel lautete: „Ein ganz spezieller Arbeitgeber: Kirchen genießen enorme Privilegien. Die nutzen sie gern auch gegen aufsässige Mitarbeiter.“ In Wahrheit kann man sich in keinem deutschen Betrieb so viele Freiheiten wie in der Kirche nehmen.

Berlin bremst moralischen Fortschritt

Deutschland. Die deutsche Homo-Bundesregierung hat ein fortschrittliches Gesetz im afrikanischen Staat Malawi, das die Sodomie unter Frauen bekämpft, als „herben Rückschlag“ diffamiert. Malawi ist ein Binnenstaat in Südostafrika. Der FDP-Menschenrechtsbeauftragte der Regierung, Markus Löning (50), fordert den Präsidenten von Malawi auf, das Gesetz nicht zu unterzeichnen. Es sei ein zentrales Anliegen der Deutschen, die offenbar keine anderen Probleme haben, die notwendige Bestrafung der Homo-Unzucht weltweit abzuschaffen.
      
69 Lesermeinungen
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#88   Blechtonne †   17:34:17 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Westerwelle und seine Homo-Partei
sind im A… Nach den heutigen Umfragen wird die gottlosen Liberalen weder in BW noch in RP den Sprung in den Landtag schaffen. Die Menschen erkennen, dass niemand eine verlotterte kirchenfeindliche Homopartei braucht!
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#87   FXaver   21:34:31 | Dienstag, 7. Dezember 2010
quod dixi!!
Der Verräter des Homo ist ein Homo
Leute, Leute das könnt ihr aber besser:
SodoMISTen: Verrat ist ihre Treue
Dreck verrät Dreck.
Ich bitte um mehr Kreativität bei der Arbeit.
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#85   machMut   20:13:45 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Warum schreibt kreuz.net nicht einfach mal
DIE WAHRHEIT?
www.youtube.com/watch?v=x35pR5ZjiYc
www.archive.org/…Stattgefundenbild.de
anstatt nur Balla-Balla?
Zu feige oder Mittäter?
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#78   r.ruhrgebietler   17:26:09 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Antipacelli:
wird sind selten einer Meinung, aber „Kondom-Sepp“… genial!
:(3 :(3 :(3
:)3 :)3 :)3
exquisiter Einschub Ihrerseits! Ihnen einen gesegneten zweiten Advent!
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#71   Antipacelli †   14:39:26 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Tchibo: Der Scheinpapst Joseph Ratzinger hat den Spitznamen „Kondom-Sepp“
weitaus eher verdient als der Scheinpapst Giovanni Battista Montini den Spitznamen „Pillen-Paule“!!!
Während Montini die Pille partout verbot, hat Kondom-Sepp nicht nur Kon-Kathedralen, sondern auch Kon-Dome erlaubt!!! :-S
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#70   Tchibo   14:28:37 | Samstag, 4. Dezember 2010
Wer ist denn ein Kondom-Sepp?
mit Münchner Vergangenheit…?
Können die Schandmäuler von
der Redaktion nicht gekeult
werden…? Oder sind die
Schandmäuler die Redaktion…?
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#69   Antipacelli †   14:26:06 | Samstag, 4. Dezember 2010
Der Kondom-Sepp und seine dunkle Münchner Vergangenheit!!!
Wie war das denn 1980 in München, Herr Ratzinger???
SPIEGEL-Leser wissen mehr!!! www.spiegel.de/…,1518,732801,00.html o^/ :-[ :-!
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#68   Blackbird   23:41:07 | Freitag, 3. Dezember 2010
WTF-Christlich?
Ja, das ist Mist. Normalerweise vorallem für diejenigen, die zufällig anderer Meinung sind. Oder einen anderen „einzigen“ Gott haben. Oder auch mehrere.
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#67   WTF-Christlich? †   23:32:32 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Blackbird:
Nur mist wenn man meint, dass ein Gott Gesetzgeber und IST zugleich ist.
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#66   Blackbird   23:27:47 | Freitag, 3. Dezember 2010
WTF-Christlich?
Das stimmt. Vermutlich liegt dieser Zweifel daran, dass viele sich über die unterschiedliche Bedeutung der Begriffe nicht im Klaren sind. Naturgesetze sind eben nicht von einem „Gesetzgeber“ erlassen worden. Sie sind keine „Sollensvorschriften“, sondern Beschreibungen, von dem was IST.
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#65   WTF-Christlich? †   23:22:45 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Blackbird:
Da kann ich Ihnen zustimmen – obwohl es wirklich ein Naturgesetz gibt, die Physik. Aber das zweifeln einige hier an.
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#63   Blackbird   23:18:35 | Freitag, 3. Dezember 2010
WTF-Christlich
das dürfte im wesentlichen der Kern des Ganzen sein – eigne Unsicherheit und deshalb wird sich an ewigen Wahrheiten und den Aussagen von Führern festgeklammert. Und alles verdammt, was dem widerspricht.
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#62   WTF-Christlich? †   23:02:15 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Blackbird:
Aber Fundis sind auch nur Menschen.
Warscheinlich haben Sie Recht. Fundis sind dann wohl doch Mitläufer wie andere Mitläufer in Diktaturen.
Der Herr (wahlweise Führer) sagt „ermordet die Juden“ also ermorden sie die Juden.
Der Herr (wahlweise Führer) sagt „ermordet die Homos“ also ermorden sie die Homos.
Und kreuz.net wird jetzt sagen: Löscht diesen Kommentar.
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#61   Blackbird   22:56:13 | Freitag, 3. Dezember 2010
WTF-Christlich
sorry, das ist ein Widerspruch. Genau dadurch zeichnet sich ein Fundi ja aus – dass er nicht denkt und statt dessen unumstößliche Dogmen wiederkäut.
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#60   WTF-Christlich? †   22:53:18 | Freitag, 3. Dezember 2010
Das muss jetzt raus!
Liebe Fundamentalisten,
lernt denken!
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#59   sacerdos helveticus   22:04:15 | Freitag, 3. Dezember 2010
Strafbarkeit der HS im Staate?
@Matt3 -danke für die „Brücke“, mit der Sie mir ermöglichen, das zitat Härings zu ende zu bringen:
„…Während frech in die Öffentlichkeit hervortretende Homosexualität mit aller Schärfe zu bestrafen ist, dürfte es sich in den meisten Ländern bei den heute obwaltendden Verhältnissen empfehlen, gelegentliche Verfehlungen von Jugendlichen und strikt geheim geschehene Vergehen von Erwachsenen, sowweit keine Verführung von Jugendlichen dabei mit im Spiele ist, straflos zu lassen. Auf diese weise bleibt vieelen der gute Namee und damit die Möglichkeit zu einem sittlichen Neuanfang bewahrt; der erpressung und einemm unwürdigen Nachschnüffeln nach geheimen Tatbeständen wird der Boden entzogen. Es ist widerspruchsvoll, geheime Verfehlungen zu bestrafen, während die öffentliche Verherrlichung und Anpreisung der Homosexualität straflos bleibt. Werden Freiheitsstrafen verhängt, so muss unbedingt sichergestellt sein, dass in den Gefängnissen jeder Verführung vorgebeugt wird.“ (Bd. 3 S. 311). Soweit die Ausführungen des damals noch voll katholischen und wohl auch seiner Ausgewogenheit wegen sehr angesehenen Autoren.
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#57   Lisibald Poier †   21:58:30 | Freitag, 3. Dezember 2010
@matt
Und wo hast Du bis drei zählen gelernt? Etwa in der Bibel?
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#56   matt3   21:53:59 | Freitag, 3. Dezember 2010
keine Förderung für Homos…
oder generell öffentlich unsittliche Veranstaltungen oder Lokalitäten… das würde vermutlich schon reichen. Was erwachsene Menschen ansonsten im Verborgenen treiben interessiert mich persönlich nicht. Soll Gott sie zur Rechenschaft ziehen.
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#55   sacerdos helveticus   21:29:35 | Freitag, 3. Dezember 2010
Bestrafung von widernatürlicher Unzucht durch den Staat?
„Die Agitation für Abschaffung der strafgerichtlichen Verfolgung der Homosexualität geht aus teils von der unsittlichen Annahme, Homosexualität sei unanechenbar, ja zulässig, teils von der Schwierigkeit der Strafverfolgung , besonders aber von der Gefahr, dass Homosexualität leicxht zu Erpressungsversuchen missbraucht wird. Die Beseitigung der Strafbestimmungen in Staaten, wo sie bisher bestehen, müsste unheilvoll sich auswirken und im Volke den Glauben erwecken, als sei Homosexualität auch sittlich einwandfrei“ – So noch Hilgenreiner in Lexikon für Theologie und Kirche 1. Auflage, Band 5 Freiburg i. Br. 1933 Sp 131.
Und der bekannte Moraltheologe Bernhard Häring (der dann leider im Gefolge des letzten Konzils die Meinung änderte) schrieb noch 1967 in seiner für einen breiteren Leserkreis (Priester und Laien) bestimmten dreibändigen Moraltheologie „Das Gesetz Christi“ zum Thema: „"…ist den Bestrebungen aus den Kreisen der Homosexuellen auf generelle Strafffreiheit energisch entgegenzutreten, zumal sie in ihren Begründungen das Laster als etwas Natürliches hinzustellen versuchen. Bei vielen sexuellen Vergehen liegt überhaupt keine wesentliche Herabminderung der Verantwortlichkeit durch verkehrte Veranlagung vor.“ „Während frech in die Öffentlichkeit hervortretende Homosexualität mit aller Schärfe zu bestrafen ist, dürfte es sich in den meisten Ländern bei den heute obwaltenden Verhältnissen empfehlen gelegentliche Verfehlungen von Jugendlichen und strikt geheim geschehene …
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#54   Mighty Counsellor †   21:08:37 | Freitag, 3. Dezember 2010
Warum kommt mir …
„Im Jahr 2001 präsentierte sich Metzner bei einem HS-Aufmarsch als blau-gelber Plüschhase …“
… da der Alte Ritus in den Sinn?
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#53   Rudolfus   20:43:47 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Leo Miles: Beria wird es nachgesagt, bei Stalin am Totenbett „nachgeholfen“ zu haben
Wenn er vor Molotow damit geprahlt hat, dann ist die Sache klar.
Die Geheimdienstchefs sind ja auch in den USA die eigentlichen Machthaber und stecken hinter der Ermordung Kennedys, der bereits US-regierungseigene Dollarnoten drucken ließ, und die verfassungswidrige private Fed abschalten wollte.
Ein bißchen dumm von Kennedy, in einer solchen Zeit ‘business as usual’ zu betreiben und im offenen Wagen durch Texas zu fahren.
In einer Alliiertenkonferenz stellte Stalin Beria übrigens vor dem US-Präsidenten Roosevelt als „unseren Himmler“ vor.
Beria wäre beinahe Stalins Nachfolger geworden, aber noch rechtzeitig liquidiert.
Stalin wollte vor seinem Tod gegen die Juden und deren Ärzte aufräumen, das ist historisches Faktum.
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#52   Leo Miles   20:15:13 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Rudolfus
Stalin mußte wahrscheinlich sterben, weil er sich nach dem Krieg gegen die „Juden“ gewandt hat und mit entsprechenden Säuberungen begann (so genannter „Ärzteprozeß“ usw). Der Chef des Geheimdienstes, der „Jude“ Beria hat sogar gegenüber Molotow mit der Ermordung Stalins geprahlt. Kurze Zeit später wurde Beria durch einen Streich des Militärs gegen den Geheimdienst selbst liquidiert.
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#51   Rudolfus   20:11:06 | Freitag, 3. Dezember 2010
Führende Kommunisten und Christentum: Lenin und Stalin
kreuz.net berichtete, Lenin habe sich ein christliches Begräbnis der russischen Nationalkirche gewünscht.
Selbst über Stalin wurde in einer ARD- oder ZDF-Doku berichtet, daß ein örtlicher Geistlicher berichtete, dieser wäre im Laufe seiner Diktatur dreimal zur russisch-christlichen Beichte gegangen: Es wurden sogar die Jahreszahlen genannt.
Das erste Mal soll Stalin nach Hitlers Einmarsch gebeichtet haben, nachdem Stalin bekanntlich tagelang abgetaucht war, und der Überzeugung war, Deutschland stünde schon kurz vor Moskau (tatsächlich war Moskau für Deutschland bereits in Sichtweite gewesen)!
Am Sterbebett hatte Stalin allerdings keinen Priester.
Es gibt über Stalins Tod mehrere Theorien: Vermutlich erstickt am eigenen Erbrochenen nach einem Saufgelage. Andere sagen, der Geheimdienstchef habe ihn noch zur Sicherheit erwürgt.
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#50   Leo Miles   20:05:08 | Freitag, 3. Dezember 2010
Auch der
lange gefeierte Vorzeigedandy und zynische Freimaurer Oscar Wilde trat auf dem Sterbebett zum Katholizismus über. Er ist halt doch noch wirklich schlau geworden…
Sein Roman „Dorian Gray“ ist übrigens eine interessante Abrechnung mit der perversen Freimaurergesellschaft. Deswegen haben seine ehemaligen Logenbrüder ihn auch hinterher fertig gemacht…
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#49   Blechtonne †   19:59:35 | Freitag, 3. Dezember 2010
Gott vrerzeiht allen,
auch Kommunisten, wenn sie bereuen. Der Mensch ist von seinem Inneren her katholisch.
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#48   wickerl   19:59:19 | Freitag, 3. Dezember 2010
Sprang der Genosse im Tod dem Teufel von der Schippe?
Von Gustav Husak in der damaligen CSSR gibt es ähnliche Gerüchte, …
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#47   r.ruhrgebietler   19:49:51 | Freitag, 3. Dezember 2010
hinweg mit den unzüchtigen!
und dem förderer der unzucht: B-XVI! legal gewählt muss er JETZT legal und aus eigenem antrieb zurücktreten, der 2. vat. konzil als ungültig ex cathedra erklären und einen katholischen Papst vorschlagen. dieser ist NICHT innert der konzilsgläubigen zu finden!
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#46   Rudolfus   18:48:11 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Febron: Die von Ihnen angegebenen Päpste stimmen mit den Jahreszahlen nicht überein
Der Papst 1878-1903 war Leo XIII., nicht Leo XII.
Der Papst 1775-1799 war Pius VI. (der im übrigen als Gefangener der Französischen Republik verstarb, nachdem diese im Kirchenstaat einmarschiert war, und wieder die Römische Republik ausgerufen hatte, und den Papst als weltlichen Herrscher abgesetzt hatte, und gleich nach Frankreich verschleppte).
Gregor XVI. regierte 1831-1846 als vorletzter Diktator des zwischenzeitlich wiedererrichteten Kirchenstaates,
und war in der Tat ein vehementer Gegner von Gewissens- und Religionsfreiheit: dargelegt bereits in seinem Antrittsrundschreiben Mirari vos.
Auch Gregors XVI. Nachfolger Pius IX. der Selige (1846-1878) verurteilte ausdrücklich Gewissens- und Religionsfreiheit, u. a. in seinem Syllabus errorum.
Pius IX. war letzter Diktator des Kirchenstaates und wurde 1870 durch das Italienische Königreich entmachtet.
Besonders skurill ist es, daß diese Päpste für die katholischen Staaten die Religionsfreiheit zwar verurteilten, diese aber gleichzeitig von den nichtkatholischen Staaten vehement forderten.
Dabei wurde sogar die Freiheitsverfassung der USA von den Päpsten als großer Irrtum betrachtet. Diese forderten von den US-amerikanischen Katholiken grundsätzlich, sobald diese die Macht über die USA hätten, die Verfassung zu ändern und die USA zur katholischen Theokratie zu erklären.
Diese päpstliche Haltung führte natürlich zur Ablehnung der Katholiken durch die US-amerikanischen Nichtkatholiken, die diese der Verschwörung verdächtigten…
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#45   Blechtonne †   18:35:03 | Freitag, 3. Dezember 2010
Hosendelle Westerwelle
ist als Außenminister untragbar. Er gilt in anderen Ländern als inkompetent und arrogant. In einer katholischen monarchie werden Männer nach ihren Fähigkeiten und moralischen Werten ausgewählt.
Katholische Monarchie jetzt!
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#44   Lisibald Poier †   18:11:32 | Freitag, 3. Dezember 2010
Kardinal Joseph Ratzinger forderte eine rasche Bestrafung
Im Namen des hl. Josef. Es sei. o^/
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#43   Gallow   18:05:28 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Domenico Tuttisanti:
Wie Sie richtig schreiben, ist das kirchliche Dienstverhältnis nicht vergleichbar mit einem regulären Arbeitsvertrag, bzw. der Vergleich muss neben dem Gleichen auch die Unterschiede würdigen
Es gibt keine Unterschiede, lediglich unrechtmäßig gewährte Privilegien für die Kirche … und die gilt es abzuschaffen …
Der Vergleich mit theokratischen muslimischen Staaten hinkt deswegen vollkommen, weil man Staatsbürger nicht aufgrund der eigenen Wahl ist, Mitarbeiter der Kirche aber sehr wohl.
Der Vergleich ist absolut zutreffend, in zweierlei Hinsicht sogar …
1. man kann das Land verlassen
2. man wechselt die Religionszugehörigkeit
Die Leute in muslimischen Staaten werden weder gezwungen, dort zu bleiben, noch dazu, Christen zu werden …
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#42   Goldengel   18:04:04 | Freitag, 3. Dezember 2010
sacerdos helveticus / Teil 2
Außerdem dürfen Sie nicht die Boshaftigkeit mancher Menschen außer Acht lassen, denn wenn man Menschen womöglich dafür strafrechtlich verfolgen würde, weil diese eben sexuelle Beziehungen haben, welche anderen Menschen eben gegen den Strich gehen, dann könnte wohl jeder jeden, wie im Mittelalter zur Inquisition führen und das sollte doch vermieden werden.
Denn dann könnte jeder seinen Feinden einfach was anhängen, was nicht immer bewiesen werden kann und so dessen ganzes Leben zerstören – eben wie im Mittelalter, wo oft unschuldige Personen sogar hingerichtet wurden, weil sie in Feindschaft zur Nachbarschaft stünden.
Man kann die Unzucht zwar ablehnen und auch eine Meinung in Freiheit dazu zu äußern, dass Ehebruch usw. nicht gottgefällig sind, doch diese Leute deshalb strafrechtlich zu verfolgen, wäre blanker Irrsinn!
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#41   Shogun (ehemals Samurai)   18:00:38 | Freitag, 3. Dezember 2010
Sollte der Staat Homosexualität bestrafen?
klare Antwort: Nein!!
Und zwar aus dem simplen Grund, da es nicht seine Aufgabe ist, solange der Staat keine Theokratie ist, in der die religiösen Grundlagen/Lehren/Dogmen Grundlage und Ausgangspunkt jeder Politik sind.
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#40   Febron †   17:55:14 | Freitag, 3. Dezember 2010
@WTF-Christlich: Der seraphische Lehrer
„Wieso sollte ein Staat aus rationalen Gründen praktizierte Homosexualität verbieten?“
und im Anschluß daran teilweise die katholishe Moraltheologie bis in unsere Tage fordert, daß der Staat gleichgeschlechtlich veranlagte Mitmenschen aufspüren und töten müsse.
Gregor XVI. lehnte 1791 in Qudo aliqantum“ die Gewissensfreiheit ab und sah es als Pflicht des Staates an, die Lehren der katholischen Moraltheologie umzusetzen. Es gelte das „Recht der Wahrheit“.
In „Libertas Prastantissimum“ (1888) erklärte Leo XII. indirekt, verklausuliert die Gewissensfreiheit des demokratischen Staates als notwendiges Übel an.
Eine Wende trat durch Johannes XXIII in „Mater und Magistra“ (1961) und dann in „Pacem in Terris“ (1963) ein.
Mit der Pastoralkonstitution „Gaudium und Spes“ (1965) setzte das Zweite Vatikanische Konzel historische Meilensteine. Danach ist der Staat nicht mehr wie bisher Hüter der Wahrheit, sondern Garant der gesellschaftlichen Friedens- und Freiheitsordnung.
Freilich wurde und wird diese lehramtliche Wandlung bis heute von manchen (auch akademisch lehrenden!) katholischen Theologen nicht angenommen.
Daher der sicher nicht nur von Ihnen als befremdlich empfundene Appell an den Staat, Homosexuelle zu verfolgen.
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#39   Goldengel   17:48:24 | Freitag, 3. Dezember 2010
sacerdos helveticus
Sollten Sie mit „HS Neigung“ jedoch wirklich nur die Veranlagung zur Homosexualität und nicht deren Praktizieren meinen, so ist es natürlich klar, dass hier kein Grund zur Strafverhängung besteht.
Ich meinte die Veranlagung, sowohl auch die Ausübung von HS unter Erwachsenen, welche in beiderseitigen Einverständnis geschieht, hat man NICHT strafrechtlich zu verfolgen.
Wenn man jede sexuelle Sünde zwischen Erwachsenen, die beide damit einverstanden sind, verfolgen würde, dann wären die Gefängnisse so voll, dass dies ein sehr großes Problem wäre.
Dann müsste man wohl auch alle Ehebrecher(innen) und Konkubierende strafverfolgen, da diese sich nicht nach der Bibel verhalten!
Was jedoch praktizierte Homosexualität betrifft, hätte m.E. ein Staat durchaus das Recht, ja unter Umständen sogar die Pflicht, Homosexualität zu bestrafen, auf jeden Fall aber alles zu tun, dass Homosexualität nicht gefördert wird. Dies ist auch die traditionelle katholische Lehre.
Da irren Sie – die katholische Lehre ist NICHT dafür Menschen strafrechtlich zu verfolgen für deren sexuellen Neigungen und Ausübungen, wenn dies in beiderseitigen Einverständnis von mündigen Personen geschieht oder etwa den Ehebruch strafrechtlich zu verfolgen.
DAS gäbe ein Gedränge in den Haftanstalten – da müssten ganze Strafexpeditionsstädte gebaut werden – das gäbe einen Exodus der Lüstlinge :-D
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#38   WTF-Christlich? †   17:09:59 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Paul M.:
Schwachkopf!
Ist wohl ein Anfall von christlich sein.
Aber gut, wer keine Argumente hat wird meistens ausfällig.
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#37   defendor   17:05:28 | Freitag, 3. Dezember 2010
KATECHISMUS 2357 – 2359
Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als
schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die
homosexuellen Handlungen
in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8).
Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit.
Sie sind in KEINEM FALL zu billigen.
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt.
Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar.
Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.
Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.
Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können,
mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
Homosexuelle Menschen sind
zur Keuschheit gerufen.
Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur
inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich
– vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –’ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt,
aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#36   Paul M.   16:35:28 | Freitag, 3. Dezember 2010
WTF-Christlich?:
Weil gelebte Homosexualität, Sünde ist!
Wie lange bist Du schon hier im Forum?
Lange?
Und nichts dazu gelernt?
Schwachkopf!
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#35   Domenico Tuttisanti   16:11:03 | Freitag, 3. Dezember 2010
Gallow
In regulären Arbeitsverträgen sind vergleichbare Bestimmungen nicht zulässig und damit nichtig … normale Arbeitgeber dürfen z.B. nicht … usw.
Wie Sie richtig schreiben, ist das kirchliche Dienstverhältnis nicht vergleichbar mit einem regulären Arbeitsvertrag, bzw. der Vergleich muss neben dem Gleichen auch die Unterschiede würdigen. Das haben bisher auch die Gerichte getan. Wenn sie dies neuerdings nicht tun wollen, dann spiegelt sich darin nur die Säkularisierungstendenz der jüngsten Zeit. Darauf wird die Kirche nur so antworten können, dass sie sich – gezwungenermassen – aus bestimmten karitativen und anderen Bereichen zurückzieht. Dies würde jene Konzentration aufs kirchliche „Kerngeschäft“ ermöglichen, die Kard. Ratzinger schon vor mehr als einem Jahrzehnt gefordert hat in dem Interviewbuch „Salz der Erde“.
Der Vergleich mit theokratischen muslimischen Staaten hinkt deswegen vollkommen, weil man Staatsbürger nicht aufgrund der eigenen Wahl ist, Mitarbeiter der Kirche aber sehr wohl. Durch verschiedene freiwillig abgegebene Verpflichtungen hat man/frau sich gebunden. Wer dagegen als Kind von Saudischen Eltern geboren wird, ist zunächst durch Geburt Saudi. Die menschenrechtswidrigen Bestimmungen kann der Staat zudem mit äußerster Zwangsbefugnis (bis hin zum Freiheitsentzug, zur Folter und zur Exekution) durchsetzen. Auch davon ist im kirchl. Dienstverhältnis keine Rede. Das Schlimmste, was hier passieren kann, ist die Entlassung aus dem Dienst.
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#34   WTF-Christlich? †   15:52:17 | Freitag, 3. Dezember 2010
Warum?
Wieso sollte ein Staat aus rationalen Gründen praktizierte Homosexualität verbieten?
Ich hoffe nicht weil es hier Menschen gibt, die vor Hass schon stinken!
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#33   Nihil obstat   15:46:18 | Freitag, 3. Dezember 2010
r.ruhrgebietler
for Pope !!
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#32   Febron †   15:40:41 | Freitag, 3. Dezember 2010
@sacerdotem helviticum Aufgabe des Staates?
„…Was jedoch praktizierte Homosexualität betrifft, hätte m.E. ein Staat durchaus das Recht, ja unter Umständen sogar die Pflicht, Homosexualität zu bestrafen, auf jeden Fall aber alles zu tun, dass Homosexualität nicht gefördert wird.“
Solange das Sexualleben der Bürger für andere Menschen keine Schädigungen mit sich bringt, kann, soll und darf der Staat (dem die Aufgabe zukommt, das Zusammenleben der auf einem abgegrenzten Territorium lebenden Menschen mithilfe von Gesetzgebung, Rechtsprechung und vollziehender Gewalt sicherzustellen) hier *gar nichts* tun.
Wenn die katholische Kirche anderer Meinung ist, dann kann sie eine Bestrafung selbst bei ihren ergebensten Anhängern heute nicht mehr durchsetzen, weil der Staat sie vor „Bestrafung“ schützt.
Im übrigen sollte sich die Moraltheologie (Gott sei Dank tut sie das ja auch in den letzten zwanzig Jahren weithin) abgewöhnen, das Sexualleben der Menschen zu reglementieren.
Es gibt soooo viele ander Ethikbereiche, wo das Wissen der Moraltheologen gefragt ist. Deren Lösung steht himmelweit *vor* der Erörterung selbst der unappetittlichsten Spitzfindigkeiten des menschlichen Sexualverhaltens.
„Let the people f…k!“, wird Martin Luther King zitiert.
Immerhin aber steht es ja jedem Katholiken frei, den Anweisungen der Sexualtheologen zu folgen: niemand hinert sie daran.
Aber man spanne bitte nicht den Staat für die Durchsetzung entsprechender Vorschriften ein.
Aus vielerlei anderen Erwägungen besteht übrigens seitens der Ethi…
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#31   monens   14:49:50 | Freitag, 3. Dezember 2010
Zur Umkehr bleibt alleine diese irdische Zeit !
Sollte der ehemal. kommunistische ungarische Parteipräsident Janos Kadar sozusagen in letzter Minute zur Reue und Umkehr gefunden haben, so wäre dies ein Triumph für die Wahrheit Jesus Christus und Dessen Verherrlichung; der Jubel im Himmel über eine Umkehr, eine Heimkehr, ist unbeschreiblich
www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus ist gekommen für die Sünder; für sie steht seine Barmherzigkeit in dieser Zeit offen; ein Tor, wer diese ihm geschenkte Zeit mit seelentötenden Schall und Rauch „vertreibt“ anstatt seine Seele demütig und reuebereit der Barmherzigkeit Christi anzuvertrauen, das Blut des Lebens hat nur diese irdische Zeit des Menschen zum Wirken;
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
ein Tor, wer es „darauf ankommen lässt“ und meint der Wahrheit Jesus Christus in dieser Zeit trotzen zu können; ein solcher Tor wird von der Gerechtigkeit des Vaters auf ewig von den Lebendigen getrennt werden müssen; bis zur Sterbestunde steht die Barmherzigkeit Christi offen, danach ist es zu spät, auf ewig; man bedenke: Selbst der Allmacht der hl. Dreifaltigkeit, Gottes sind bei bis zuletzt unbussfertigen Menschen die „Hände gebunden“
www.razyboard.com/…07697-5953868-0.html
Wer sich von der Barmherzigkeit Chrisiti bewusst bis zuletzt losreisst, wird ewig sterben müssen !
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#30   sacerdos helveticus   14:18:16 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Goldengel
Sie schrieben:
Kein Mensch hat das Recht einen anderen Menschen wegen seiner HS Neigung (wenn sich diese zwischen mündigen Erwachsenen abspielt) strafrechtlich zu verfolgen.
Man kann es zwar moralisch in Frage stellen aufgrund der Meinungsfreiheit, aber es per Strafe zu verfolgen, ist nicht richtig und kann so sogar zu einer Unterdrückung von Menschen führen, welche gegen das Menschenrecht ist.
Bin sehr erstaunt, diese Äusserung gerade von Ihnen zu hören. Während ich sonst oft ihren Äusserungen nicht zustimmen kann, weil sie mir zu extrem scheinen, wozu sicher auch ihre oftmals unzimperliche, ja unsägliche Wortwahl beiträgt, bin ich hier durchaus nicht ihrer Meinung, da ich sie zu LASCH finde.
Sollten Sie mit „HS Neigung“ jedoch wirklich nur die Veranlagung zur Homosexualität und nicht deren Praktizieren meinen, so ist es natürlich klar, dass hier kein Grund zur Strafverhängung besteht.
Was jedoch praktizierte Homosexualität betrifft, hätte m.E. ein Staat durchaus das Recht, ja unter Umständen sogar die Pflicht, Homosexualität zu bestrafen, auf jeden Fall aber alles zu tun, dass Homosexualität nicht gefördert wird. Dies ist auch die traditionelle katholische Lehre.
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#29   marienkind   14:06:45 | Freitag, 3. Dezember 2010
Vineta
Soso, und wie verträgt sich das damit, daß er sich dennoch täglich mit JP2 einvernehmlich in deutscher Sprache unterhielt, JP2 möglichst schnell seligsprechen will …
… und bei jeder Gelegenheit immer wieder von „seinem geliebten und verehrten Vorgänger“ spricht.
Offensichtlich war/ist er sein großes Vorbild, dem er sogar ein Buch gewidmet hat: „Johannes Paul II: Mein geliebter Vorgänger“.
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#28   Febron †   13:57:41 | Freitag, 3. Dezember 2010
Kann man hier denn nicht ein wenig mehr Respekt dem Papst gegenüber erwarten?
Die neuerdings hier eingerissene Betitelung als „Kondom-Papst“ ist doch ungehörig.
Heute, am Fest des Heiligen Franz Xaver, liest man von diesem verdienstvollen Mann:
„Ea tamen erat humilitate, ut Ignatio, praeposito suo, flexis genibus scriberet.“
Ignaz von Loyola war „nur“ sein Ordensoberer.
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#27   Tchibo   13:22:11 | Freitag, 3. Dezember 2010
Die Kondompäpste des ruhrgebieter bleiben stehen
…aber den Sefirot haben die lieben
Redachse gekeult, weil er sich
über den Kondom-Papst mokiert
hat. Sedisvakantisten können damit
wohl nicht umgehen…
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#26   Sefirot   13:15:44 | Freitag, 3. Dezember 2010
Pascal 123: Das ist das perfide Spiel mit der
fragwürdigen Aktualität. Damit
kann man sich ungemein ionteressant
machen: Stellt Euch mal vor der
Kádár… soll 1989 auch.
Bewiesen ist nix damit aber man
redt halt davon und sagt nix.
Meistens ist der Kaiser nackt…!
:-D :-D :-D
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#25   Vineta   13:09:15 | Freitag, 3. Dezember 2010
Vier Soso:
1) Schon damals (1988) forderte der jetzige Papst eine rasche Strafverfolgung von Homo-Tätern im Priesteramt.
Soso, und wie verträgt sich das damit, daß er sich dennoch täglich mit JP2 einvernehmlich in deutscher Sprache unterhielt, JP2 möglichst schnell seligsprechen will und die meisten Bischöfe, die Kinderschänder-Priester einfach immer nur anderswohin versetzten und so nebenbei die Kirche nur um Milliarden Dollar erleichterten, sich weiterhin ihrer Ämter oder Pensionen erfreuen dürfen?
2)Der entlarvte Metzner soll sich nun einer anderen Aufgabe in der Homoparteizentrale widmen.
Soso, die können so einen weiterhin gut gebrauchen !
3) In Wahrheit kann man sich in keinem Betrieb so viele Freiheiten herausnehmen wie in der Kirche.
Soso, daß die heutige Kirche ein Schlendrianbetrieb ist, wo jeder macht, was er will, ist eine sensationelle Neuigkeit.
4) Es ist ein zentrales Anliegen der Deutschen, gewisse Zustände in Malawi anzuprangern und auf deren Abstellung hinzuwirken
Soso, dafür also werden deutsche Politiker gewählt, bejubelt und bezahlt, daß die sich um sog. ZENTRALE Probleme in Malawi kümmern – zumal die BRD ein problemloses Paradies ist, frei von Mißständen aller Art, so daß den Postern hier aus Langeweile nichts anderes übrigbleibt, als sich gemütlich über Irrelevantes zu unterhalten oder sich gegenseitig persönlich anzugiften.
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#24   Pascal123   12:49:07 | Freitag, 3. Dezember 2010
Meine Fresse
das ist ja ein Beitrag ätzender als der nächste.
Kirchen genießen Privilegien. Ganz einfach.
Kein anderer Arbeitgeber in diesem Land darf seinen Angestellten vorschreiben das Sie in der Stadt zu wohnen haben in der Sie arbeiten (Residenzpflicht).
Das darf nur die Kirche.
Egal ob andere Firmen solche Moralklauseln auch haben werden diese doch in Verfahren für ungültig erklärt anders bei den Kirchen.
Die Kirchen agieren auf deutschem Boden und deswegen haben Sie sich als Arbeitgeber an alle Regeln zu halten wie alle Arbeitgeber.
Das gilt es zu erreichen.
Ist ja Brandaktuell mit dem Ungarischen Präsidenten. man oh man.
Das die USA Entwicklungshilfe sogar an einhaltung von moralischen Vorschriften vorraus setzen und wenn nicht wird das Geld gestrichen wodurch ALLE Menschen leiden in diesen Ländern. Das ist natürlich gar nicht schlimm.
Nur wenn hier sogar nur mündlich Protestiert wird dann ist das Pfui.
Selten dämlich ist das weiter nichts.
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#22   r.ruhrgebietler   12:39:44 | Freitag, 3. Dezember 2010
der Kondom-Papst fordert?
Gehorsam für sich selber? warum steht ER nicht in der Tradition des Glaubens seiner Heiligen Vorgänger, wie z.B. den Hlg. P. PIUS V.??
B-XVI sollte nicht fordern, bevor ER nicht selbst Gehorsam ist! B-XVI ist äusserst unglaubwürdig! B-XVI steht nicht in der Wahrheit Gottes!
B-XVI sollte daher aus eigenem Antrieb endlich zurücktreten!
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#21   Sefirot   12:39:15 | Freitag, 3. Dezember 2010
Da wäre ein regelmäßiger Psycho-Test
oft auch sehr hilfreich…
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#19   Goldengel   12:00:44 | Freitag, 3. Dezember 2010
Beruf
ein Pilot muss übrigens auch einen psychischen Eignungstest belegen – denn immerhin sind Piloten für das Leben von vielen Menschen an Bord verantwortlich und so kann man einen Mann, der gerade psychische Probleme hat, seinen Beruf eben nicht ausüben.
Ein psychischer Eignungstest wird jährlich gemacht, denn diese betreffen die SICHERHEIT von Personen in einem Flugzeug.
Somit sind solche Psychotests nicht menschenverachtend gemeint, sondern notwendig um Katastrophen zu vermeiden. Oder will jemand in ein Flugzeug steigen, wo der Pilot gerade mal „nicht alle Tassen im Schrank hat“ – vielleicht zum Selbstmord neigt wegen einer Liebesgeschichte und so die Gelegenheit wahr nimmt, um sich bei seiner Arbeit umzubringen und nicht nur sich, sondern auch noch hunderte Passagiere? Will man seine Liebsten in so einem Flugzeug haben? (na, ja vielleicht die böse Schwiegermutter)
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#18   Sefirot   11:43:27 | Freitag, 3. Dezember 2010
Erstunken und erlogen…
Die deutsche Homo-Bundesregierung hat ein fortschrittliches Gesetz im afrikanischen Staat Malawi, das die Sodomie unter Frauen bekämpft, als „herben Rückschlag“ diffamiert. Malawi ist ein Binnenstaat in Südostafrika.
Wer erwartet bei einer dermaßen widerwärtigen Titulierung, Homo-Bundesregirung noch eine seriöse Meldung. Die ist so viel wert, dass sie auch erstunken
und erlogen sein kann… :-!
Sonst ist Malawi für kreuz. net überhaupt nicht interessiant, weil da offensichlich keine Latifundien-Besitzer wie in Brasilien leben, die kreuz.net. finanzieren.
Aber wenn die Bundesregierung der artige Bekämpfungsmentalitäten in Malawi anprangert,
ist das für kreuz.net ein Aufschrei wert… :-) :-) :-)
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#17   Goldengel   11:36:52 | Freitag, 3. Dezember 2010
ein Priesteramt ist abgesehen davon,
nicht nur ein Beruf, sondern eine BERUFUNG!
Und in diesem Sinne hat die RKK sehr wohl das Recht nach deren Kriterien einen Mann zum Priester zu weihen oder nicht. Erfüllt der Kandidat Anforderungen nicht, ist er eben nicht dazu geeignet.
Ein erwachsener, persönlichkeitsreifer Mensch sollte damit fertig werden können – kann er es nicht, dann ist er als Priester schon aufgrund dieser Unseinsichtigkeit nicht geeignet.
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#16   Tchibo   11:33:31 | Freitag, 3. Dezember 2010
Gallow und wie gut das ist… Damit die
kirchliche Krautjunker-Mentalität endlich
zu Grabe getragen werden kann. Es wird
zwar niemand gezwungen, die Kirche zum
Dienstherrn haben zu wollen. Aber wenn
sie eine Möglichkeit bietet alternativ zur
Arbeitslosigkeit, sollte die Kirche ein
vorbildlicher Arbeitgeber sein, wie er
denn nach den Träumen der päpstlichen
Sozialenzykliken zu sein habe, wonach der
Mensch im Mittelpunkt stehe und dass das
Kapital immer auch sozialpflichtig ist…
Wir sind ja noch (!) nicht in einer Bananenrepublik
wie in den zurückliegenden Jahrhunderten…Spanien,
Portugal und die ganzen südamerikanischen
Unrechtssysteme, in denen die Kirche stets
die Reichen vertreten hat…
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#15   Gallow   11:32:20 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Domenico Tuttisanti:
Lesen Sie sich mal die Arbeistverträge durch, die Mitarbeiter der Kirche unterschrieben haben. Niemand hat sie dazu gezwungen, bei der Kirche zu arbeiten und damit einzuwilligen, dass auch ihr persönliches Leben mit dem kirchlichen Auftrag in Einklang stehen müsse.
Stimmt theoretisch … aber eben nur da …
In regulären Arbeitsverträgen sind vergleichbare Bestimmungen nicht zulässig und damit nichtig … normale Arbeitgeber dürfen z.B. nicht einmal nach der Religionszugehörigkeit, der politischen Meinung oder der sexuellen Neigung fragen, geschweige denn, sie zum Bestandteil des Arbeitsvertrages machen …
Und wie gesagt, es gab in den letzten Jahren immer mehr Gerichtsurteile, welche dieses Privileg der Kirchen mehr und mehr einschränken und Kündigungen aufgrund z.B. einer ELP oder Kirchenaustritts für nichtig erklärt haben.
Nebenbei … man könnte auch sagen, daß niemand die Leute, welche z.B. in muslimischen Ländern wegen ihres Glaubens verfolgt werden, dazu gezwungen hat, Christen zu werden … wenn sie einfach Moslems werden, dann passiert ihnen nichts …
Diese „Argumentation“ ist genau so dämlich, wie dein Eingangssatz …
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#14   Goldengel   11:31:25 | Freitag, 3. Dezember 2010
Arbeitnehmer müssen in vielen Berufen dem Profil entsprechen!
Ein Pilot MUSS bei ausgezeichneter Gesundheit sein!
Er darf keine Medikamente einnehmen oder gar einen schlechten Zahn haben! Jeder Pilot wird von manchen Fluglinien sogar mehrmals im Jahr untersucht, ob er den Streß psychisch und physisch gewachsen ist.
Stewardessen müssen eine bestimmte Körpergröße haben, um ihren Beruf überhaupt ausüben zu können, selbst wenn eine Frau mehrere Sprachen fließend sprechen sollte – wird diese, wenn sie diese Körpergröße nicht hat, nicht eingestellt als Stewardess!
Nichtschwimmer können nicht Bademeister werden!
Und so haben auch Geistliche sich an die Richtlinien der RKK zu halten, um in der Kirche als Priester oder Ordensfrau(mann) zu arbeiten oder zu leben.
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#13   Sefirot   11:25:02 | Freitag, 3. Dezember 2010
Zum Himmel schreiende Verlogenheit…
Die Fraktion der sozialdemokratischen Genossen im Bayerischen Landtag zeichnet heuer das linksextreme Obdachlosenmagazin ‘Biss’ mit dem ‘Wilhelm-Högner-Preis’ aus. Herausgeberin ist die deutsche Kirchenhasserin Hildegard Denninger.
Ist sich kreuz.net überhaupt im Klaren darüber, von wem
das Obdachlosenmagazin „Biss“ erstellt wird, das hier
in unchristlichlicher Weise in die Kirchenhasser-Ecke reingepresst wird.
Vielleicht sollten sich ein paar katholische Hausbesitzer an die Brust klopfen und fragen, warum es Obdachlose gibt und was sie selbst als Haus-und Grundstückbesitzer ihren Mietern antun, dass diese obdachlos werden.
Es genügt nicht, in frommer Einfalt (?) die Herbergssuche mit verheulten Augen anzustarren , wenn man fünf Minuten vorher einem Mieter die Tür gewiesen und fristlos gekündigt hat… So entstehen Obdachlose…!
Die Verlogenheit der Meldung schreit zum Himmel. Gut, dass die bayerischen Genossen, das Magazin „Biß“ auszeichnen. Sie verkündet kein verlogenes Evangelium verkündet und gerät nicht über ewig-schöne Liturgien ins Schwelgen… :-!
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#12   Domenico Tuttisanti   11:23:03 | Freitag, 3. Dezember 2010
Gallow
Kein Arbeitgeber darf sich so in das Privatleben ihrer Beschäftigten einmischen, wie die Kirche es darf …
Lesen Sie sich mal die Arbeistverträge durch, die Mitarbeiter der Kirche unterschrieben haben. Niemand hat sie dazu gezwungen, bei der Kirche zu arbeiten und damit einzuwilligen, dass auch ihr persönliches Leben mit dem kirchlichen Auftrag in Einklang stehen müsse.
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#11   Rudolfus   11:17:43 | Freitag, 3. Dezember 2010
Gallow: Irrtum, der Lebenswandel spielt in vielen Berufen und in vielen Firmen eine Rolle
Der Arbeitgeber hat ein Recht, Leute zu beschäftigen, die seiner Philosophie entsprechen,
noch mehr hat dieses Recht ein ideologischer Verein.
Eine Partei stellt auch nur jene Leute an, die ihren Kurs vertreten, die das nicht tun, werden ausgeschlossen.
Auch andere Firmen, die für Werte stehen, lassen ihren Mitarbeitern nicht alles durchgehen, wenn diese gegen bestimmte Grundsätzen verstoßen. Auch eine Religionsgemeinschaft hat dieses Recht.
Ein Staat, der sich in die Regeln einer legalen Religionsgemeinschaft einmischt, ist kein freier Staat mehr, sondern totalitär.
Wir möchten in einer freien Demokratie leben.
Sollte uns der Staat unsere Freiheit nehmen, dann sind wir in keinem freien Land mehr, und müssen die Konsequenzen ziehen: Rückzug ins Private. Wenn auch dieses aufgehoben ist, dann ist die Diktatur totalitär wie unter Hitler und Stalin.
Das ist wahrscheinlich der Weg, den die USA und die EU gehen, nur daß sich Hitler und Stalin heute in den Geheimlogen verschanzt und die Marionetten in Washington und Brüssel tanzen läßt.
Ein freier Staat hat die Freiheit der Religion zu dulden – das ist leider nicht die heutige Zeit, aber die Freiheit wird wiederkommen, so wie auch Hitler und Stalin einmal weggefallen sind.
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#10   Gallow   11:06:37 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Domenico Tuttisanti:
Alles nette Beispiele, nur treffen sie alle nicht zu …
Kein Arbeitgeber darf sich so in das Privatleben ihrer Beschäftigten einmischen, wie die Kirche es darf … kein Arbeitgeber darf die Grundrechte seiner Beschäftigten so stark einschränken, wie es die Kirche darf usw.
Erst in den letzten paar Jahren werden diesem unseeligen Treiben nach und nach durch Gerichte Riegel vor geschoben … langsam, aber beständigt …
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#9   Domenico Tuttisanti   10:59:07 | Freitag, 3. Dezember 2010
Gallow
„In Wahrheit kann man sich in keinem deutschen Betrieb so viele Freiheiten wie in der Kirche nehmen.“
Dieser Satz ist wahr! Nur in der (derzeitigen deutschen) Kirche kann man sagen, eine „Kirche“ als Stiftung Christi gebe es gar nicht, „Christus“ gebe es auch nicht, sondern nur Jesus von Nazareth und letzterer sei nichts anderes als ein inspirierter Mensch und ob es überhaupt „Gott“ gibt, dies sei auch noch sehr fraglich usw.usf…
Dergleichen kann man von „Religionspädagogen“, die weiterhin in Amt und Würden ihr Brot verdienen (z.B. Frau Bussmann aus der Erzdiözese Köln), hören und es wird widerspruchslos und sanktionsfrei hingenommen.
Würde irgendjemand als SPD-Mitglied behaupten, die Partei sei gar nicht „sozialdemokratisch“ und man solle sich anderen politischen Organisationen zuwenden, dann wäre ihm der förmliche Parteiausschluss sicher. Würde ein Versicherungsvertreter der Allianz unter der Hand Reklame für die Barmer Ersatzkasse machen, weil diese „bessere Angebote“ habe, dann könnte ihm von seinem Arbeitgeber fristlos gekündigt werden und jedes Arbeitsgericht würde diese Entscheidung bestätigen!
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#8   wolfgang e.   10:56:24 | Freitag, 3. Dezember 2010
Hallo Gockeline
Lebst Du in Linz? Nicht einmal dort könnten deine Zahlen stimmen, selbst wenn man den Berichten trauen kann.
Ansonsten sind deine Zahlen lächerlich.
Merke: Phantasiezahlen erkennt man am Zusatz „mit Sicherheit“ in Kombination mit dem Fehlen jeglichen Belegs.
Und: Ja, es wäre besser, es gäbe nur wenige, dafür wirklich glaubwürdige Priester, die das leben, was sie predigen, als eine unmenge, die halb heimlich ein Doppelleben führen.
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#7   Gallow   10:48:09 | Freitag, 3. Dezember 2010
soso …
„In Wahrheit kann man sich in keinem deutschen Betrieb so viele Freiheiten wie in der Kirche nehmen.“
Kann man eigentlich noch dreister lügen ?
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#5   kammerjäger   09:26:06 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Rudolfus
Frage: Wie verhindern Sie, dass Sie kein Opfer der Mikroschip-Implantationen bzw. der Strahlenwaffen werden? Was muss ich tun, um mich deren Einflüssen wirksam zu entziehen?
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#4   Rudolfus   09:21:48 | Freitag, 3. Dezember 2010
Die Duldung der Sodomie und des Kinder- und Jugendmißbrauches durch den Vatikan unter Papst
Johannes Paul II. ist mit Sicherheit nicht dem damaligen Glaubenspräfekten und Nachfolger Johannes Pauls II. zuzuschieben.
Diese Politik ist ein ureigentliches Problem der Seilschaften, die Papst Johannes Paul II. ermöglichte und im Vatikan und im restlichen Episkopat regieren ließ.
Johannes Pauls Hauptproblem war, daß er für die Regierung völlig ungeeignet war und sich um kirchliche Probleme herzlich wenig kümmerte.
Was hat Johannes Paul eigentlich den ganzen Tag im Vatikan getan?
Es gab genug Ablenkungen … die Audienzen, Meßfeiern, Selig- und Heiligsprechungen, häufige Reiseplanungen, Gebet, privat widmete er sich gerne dem Sport, der Papst ließ sich ein eigenes Hallenbad errichten, im Winter verließ er heimlich den Vatikan und ging incognito Schifahren, wie sich sein langjähriger Privatsekretär Mons. Dziwisz erinnert.
Als Papst kann man sich unliebsamen Themen entziehen, nachdem es auch andere Themen gibt.
Das hat Papst Johannes Paul 26 1/2 Jahre lang getan.
Die von ihm zelebrierten Novus-Ordo-Gottesdienste waren ein einziger modernistischer Greuel an heiliger Stätte.
Die Bischöfe und die Kardinäle des Hl. Kollegiums, die er ernannte, waren größtenteils modernistisch-häretische Scheinkatholiken, so wie sich Papst Johannes Paul auch nicht um eine katholische Zelebration seiner Gottesdienste sorgte und sorglos das hl. Altarssakrament ohne Patene durch seinen Klerus an die Gottesdienstbesucher verstreuen ließ.
Er war Papst der Häretiker und des Greuels an hl. Stätte.
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#2   Goldengel   08:11:13 | Freitag, 3. Dezember 2010
Strafe? NEIN !
Es sei ein zentrales Anliegen der Deutschen, die offenbar keine anderen Probleme haben, die notwendige Bestrafung der Homo-Unzucht weltweit abzuschaffen.
Kein Mensch hat das Recht einen anderen Menschen wegen seiner HS Neigung (wenn sich diese zwischen mündigen Erwachsenen abspielt) strafrechtlich zu verfolgen.
Man kann es zwar moralisch in Frage stellen aufgrund der Meinungsfreiheit, aber es per Strafe zu verfolgen, ist nicht richtig und kann so sogar zu einer Unterdrückung von Menschen führen, welche gegen das Menschenrecht ist.
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#1   M. Kirschbaum   08:00:07 | Freitag, 3. Dezember 2010
„Die Welt“: Distanzierung von rechtskatholiken
www.welt.de/…-heilige-Schein.html
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