Die Einschüchterung richtet sich nur gegen einen – den Bischof
Die ‘Frankfurter Neue Presse’ hat im Limburger Raum ein Monopol, das sie schamlos ausnutzt, um den dortigen Bischof in die Pfanne zu hauen. Von Lutz Deister.
(kreuz.net) Die Tageszeitung ‘Frankfurter Neue Presse’ hat ihren Ruf als kirchenfeindliches Blatt erneut
bestätigt.
Zum 1. Dezember lud das Hetzblatt ein weiteres Mal seine Verleumdungskanone und donnerte
damit gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg.
Für die antikirchliche Drecksarbeit des
Blattes ist der Limburger Redakteur Johannes Laubach (48) zuständig.
Als Ausgleich für seine antichristlichen
Stürmerartikel schreibt er Speichelleckereien für die ‘Jüdische Allgemeine’.
Eins, zwei, drei – ein
klerikaler Aufschrei
Zwar ist die von den Medien inszenierte Skandalblase um einen angeblichen „Brandbrief“
gegen den Bischof inzwischen geplatzt.
Dennoch sammelt Laubach noch einmal alle Verleumdungen ein und
kocht sie zu einem neue Haßartikel auf.
Dem Kulturkämpfer geht es in erster Linie darum, den Ruf der
Kirche zu schädigen, wenn er das Schreiben eines einzelnen Pfarrers als „Aufschrei von Seelsorgern“ hinstellt
und ein altes Papier vom Juli 2009 als „neue Form des Widerstandes“ im Bistum hochjubelt.
Schon vor einer
Woche äußerte sich das Sprechergremium des Limburger Priesterrates zu dem Schreiben und erklärte, „daß
wir diese Art von Auseinandersetzung nicht nur bedauern, sondern auch verurteilen“.
Dieser Brief schade
nicht nur dem Bischof, sondern auch den Priestern und dem ganzen Bistum – heißt es in der Stellungnahme
des Priesterrats weiter.
Er führt eine Nestbeschmutzerin vor
Die ursprünglich behaupteten zehn Unterzeichner
und weitere zehn priesterliche Unterstützer erwiesen sich als nie dementierte mediale Luftnummer.
Darum
muß Haßjournalist Laubach nun irgendwelche Gläubigen als Bischofskritiker aus dem Hut hervorzaubern.
Doch von den 680.000 Katholiken im Bistum gibt sich nur eine Person für dieses dreckige Geschäft her.
Es handelt sich um Henny Toepfer von der sektiererischen und antikirchlichen Randgruppe ‘Wir sind Kirche’.
Erneut wirft Laubach die Jubel-Maschine an und frisiert den Verein zum angeblichen Sprachrohr „der Gläubigen
an der Basis“.
Es braucht heute keinen Mut, einem Bischof zu widerstehen
Kirchenhaß-Redakteur Laubach
begnügt sich nicht mit der Brandbrief-Ente.
Händeringend beschwört er eine „spürbare Angst“, die
im Bistum Limburg die Priester, Ordinariatsangestellte und Gläubige „lähmen“ würde.
Angstverspürende
Katholiken und eingeschüchterte Gläubige kann er allerdings keine vorführen. Statt dessen erfindet
er Meinungen vom Hörensagen – und macht aus der Not eine Tugend.
Denn: Das Fehlen von Namen und Belegen
sei gerade der Beweis für die Existenz der Angsthasen.
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38 Lesermeinungen
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#40 Fragender 18:10:02 | Samstag, 4. Dezember 2010
Sehr unterhaltsam… … wie vorgebliche „Katholiken“ sich mit Händen und Füßen gegen die Verurteilung
von Kinderschändung wehren… Ein Schelm, wer Arges dabei denkt!
Alle machen Fehler – Nur einer macht keinen Fehler – das Kirchenhassmagazin Der Speigel – Jedenfalls hat
der Spiegel noch nie freiwillig Fehler zugegeben oder Richtigstellungen für nachträglich erwiesene Falschmeldungen,
Verleumdungen und Ehrverletzungen gemacht. Der Speigel versteht sich als unfehlbar
Modernistische Kirchenleute arbeiten den Kirchenhass-Medien in die Hände Obwohl schon am 20. 11. von
Seiten des Bistums klargestellt war, dass das dem angeblichen ‘Brandbrief’ zugrunde liegende Schreiben
„Gesprächsimpuls“ vom Juli 2009 ausschließlich von Pfr. Dexelmann aus Runkel unterschrieben war, fabuliert
die Frankfurter Rundschau am 25. 11. immer noch von den Autoren des Schreibens und nennt den kontaktierten
einzigen Autor Pfr. Dexelmann den „Mitautor“ des Schreibens. Dieser Modernist ist an Blauäugigkeit nicht
mehr zu überbieten, wie er den kirchenfeindlichen Medien in die Hände spielt und anschließend das überraschte
Unschuldslamm mimt. Der Frankfurter Rundschau berichtet er, dass er dem Speigel sein persönliches Schreiben
gegeben habe in der Absicht, „vor allem, um die spirituellen Wurzeln des Frusts deutlich zu benennen,
damit die nicht an den oberflächlichen Dingen hängenbleiben“. Als wenn der Speigel in irgendeiner Weise
an den „spirituellen Wurzeln“ von frustrierten Modernisten interessiert wäre. Der Kirchenhass-Speigel
sichtet alle kirchlichen Dokumente, Personen und Vorkommnisse ausschließlich unter dem Gesichtspunkt,
wie er damit Schlagwaffen gegen die Kirche konstruieren und die entsprechende Schläge ausführen kann.
„Die Reduzierung der Problematik auf die Schlagzeile „Priester rechnen mit dem Bischof ab“ empfindet Dexelmann
allerdings als „zu grob“.“ Ach ja, „zu grob“. Pfr. Dexelmann hat immer noch nicht begriffen, dass der
Speigel ein Kirchenhass-Magazin ist, das die Kirche zerstören will.
Rudolfus – sie irren! entstammt einer jungen gläubigen Generation, die die Kirche verteidigen möchte.
und dabei mit dem Glaubenszug in die entgegengesetzte Richtung (nämlich in die Hölle!) unterwegs ist!
#33 Begeisterter 15:54:53 | Samstag, 4. Dezember 2010
er bischof weiß, wovon er spricht. die welt hasst ihn für seine klaren standpunkte, weil sie diese nicht
erträgt. beten für den standhaften bischof, der aller ehren wert ist!
#32 krauterer 15:51:22 | Samstag, 4. Dezember 2010
Kampagne könnte man auch hier meinen. Von der sektiererischen und antikirchlichen Randgruppe , die diese
Seite betreibt. Denn der Ton, der hier angeschlagen wird, erinnert schon sehr an Zeiten, die man längst
vergangen glaubte, die aber hier „fröhliche“ Urstände feiern.
Der Bischof von Limburg entstammt einer jungen gläubigen Generation, die die Kirche verteidigen möchte.
Aber nachdem die Kirchenstruktur durch die vorhergesagten modernistischen Irrlehren und durch den Greuel
der Verwüstung an hl. Stätte durch Diener der Dämonen übernommen sind, die umlagert von den Dämonen
ihr antikirchliches Werk verrichten, ist es kein Wunder, daß sich Satans Knechte auf einen so gläubigen
Bischof einschießen, von denen es nicht viele in Deutschland gibt, in der Bundesrepublik Deutschland
schon gar nicht. Beten wir für den Bischof von Limburg, daß dieser wieder die hl. Ordnung in Gottes
Kirche aufrichten kann, und daß dieser die Frevler bekehre oder aus Gottes Heiligtum verbanne.
Der Lügenjournalismus vom SWR An dem SWR-Sendebeitrag „Vorwurf Verschwendungssucht Limburger Bischof
in der Kritik“ vom 25. 11. 2010 kann man gut die vom Speigel vorgegebene Methode des Kirchenhass-Journalismus’
studieren und erkennen: Den Zuschauern wird im Vorspann der Sendung vorgegaukelt, die Redakteurin Claudia
Butter hätte „recherchiert: Was ist dran an diesen Vorwürfen gegen den Limburger Bischof?“ Der ganze
Sendebeitrag besteht dann aber nur aus einer Aneindereihung von Vorurteilen, Meinungen, Gerüchten, falschen
Angaben und Beschuldigungen gegen den Limburger Bischof, keine einzige der bekannten falschen Bezeugungen
wird hinterfragt oder geprüft. Die Redakteurin lässt ausschließlich ihre vorgefassten Meinungen von
zwei kirchenfeindlichen Zeugen bestätigen: dem unvermeindlichen Wir-sind-Kirche-Mann und einem Hassredakteur
von publik forum. Natürlich steht der Speigel-konstruierte ‘Brandbrief’ wieder im Mittelpunkt. Dabei
wiederholt die Redakteurin Claudia Butter – vorher nur als Expertin für Giftpilze etc. in Erscheinung
getreten – die Medienlüge von den 10 Autoren des Briefes. Sie fügt dann noch eine eigene Lüge hinzu,
indem sie behauptet, die zehn (nichtexistierenden) Priesterautoren des Brandbriefes „wollen sich nicht
äußern, bitten um Verständnis für ihre Zurückhaltung“, weil sie im Bistum in einem „Klima der Angst“
lebten.
Die Frankfurter Neue Presse ist sicherlich eine der stinkigsten Jauchekanonen gegen den Bischof von Limburg,
Blechtonne, aber die anderen Schmiermedien im westhessischen Teil stehen im Boulevard-Journalismus dem
Frankfurter Blättchen nicht nach. Die Medien sind in ihrem antikirchlichen Kulturkampf gleichgeschaltet.
Diese antikatholische Gleichschaltung funktioniert ähnlich wie im Dritten Reich, aber nicht über Partei
und Staat, sondern durch die Konzernleitungen der elf großen deutschen Medienkonzerne. Was damals die
Leitartikel des Völkischen Beobachters waren, nach denen sich alle 400 Tages- und Wochenzeitungen in
Deutschland auszurichten hatten, das sind heute die kirchenfeindlichen Leitmedien Speigel und Süddeutsche.
Für den süddeutschen Raum – etwa in der Absägungskampagne gegen Bischof Mixa – spielte die Süddeutsche
den Beißwolf-Anführer für die folgende Pressemeute. Gegen die Bischöfe nördlich der Mainlinie, die
sich nicht an den mainzstream der Lehmann-Kirche halten – wie Meisner, Overbeck oder Tebartz-van Elst
–, führen die Beißhunde vom Speigel die kleineren Kläffer an. Nachdem der Speigel am 15. 11. sein mediale
Kirchenhassgiftpfeile gegen den Limburger Bischof abgeschossen hatte, folgten im Tagesrhythmus die regionalen
Medien mit der gleichen antikirchlichen Giftdosis: die Wetzlarer Neue Zeitung, die Wiesbadener Ausgabe
von Bild, hr-online, die Rhein-Zeitung und SWR. Alle diese Medien holten zum Rundumschlag gegen Bischof
und Kirche aus – von der Basis des Speigel- konstruierten ‘Brandbriefes’. So funktioniert gleichgeschalteten
Antikirchenjournalis…
DBK-, ÖBK- und CHBK-Hierarchen sind die steuerungsgremien des B-XVI, wahrscheinlich haben einig pseudokleriker
aus den wenigen beichten, die sie gehört haben festgestellt, das die „freuden“ der kopulationnur dann
solche sind, wenn nicht die gefahr von kindern sie bedroht… also die gummimütze von B-XVI drüber und
los…
#24 Blechtonne † 18:40:04 | Freitag, 3. Dezember 2010
Durchaus möglich, dass die Luthersekte hinter diesen hinterhältigen Artikeln steckt. Die wollen davon
ablenken, dass immer mehr Menschen dieser Sekte den Rücken kehren.
#23 Fragender 18:37:43 | Freitag, 3. Dezember 2010
Wieso verschweigt eigentlich der Kirchenhaß-Redakteur… … dieses Artikels seinen Namen? Das Fehlen
von Namen und Belegen ist gerade der Beweis für die Existenz der Angsthasen. (Ichweißnicht v. Wem)
#22 Blechtonne † 18:31:10 | Freitag, 3. Dezember 2010
Dieses Schmierblatt ist eines der übelsten in Deutschland. Kaum ist ein neuer guter Bischof eingesetzt,
holt dieses Blatt seine Güllekanonen aus seinen Redaktionsbaracken und verspritzt Jauche auf das Bistum
Limburg. Die satanischen Dilletanten, die in diesem Käseblatt rumrotzen, werden für ihr teuflisches
Tun beim Jüngsten Gericht abgewascht werden. Es sind Luden-Journalisten, die den Dreck ihrer Junkie-Flittchen
auf einen guten Bischof werfen wollen.
@Fundi: Das ist richtig, nachdem die Katholische Kirche weiterhin in weiten Gebieten primär eine Brauchtums-
und Volksreligion ist, deren Mitglieder sich nicht aufgrund eines persönlichen Lebensweges für die Katholische
Kirche entschieden haben, sondern aufgrund Familien- oder Volkszugehörigkeit in diese hineingeboren wurden
und lediglich noch mit deren Brauchtümern aufwachsen, ohne den Vollsinn der Lehre zu glauben. Viele sind
einfach aus diesen Gründen eines familiären Brauchtums weiterhin Mitglied, aber glauben nicht die Lehre
der Kirche. Das ist bekanntlich in vielen Volksreligionen so, auch in evangelischen Familien- und Volkskirchen.
Selbst wenn sich Eltern bewußt für eine Religion entscheiden, und ihre Kinder in dieser aufwachsen lassen,
ist die Bindung der Kinder zu dieser Religion nicht automatisch gegeben. Viele Kirchenhierarchen wollen
den Glauben ihrer Mitglieder bewußt so belassen, wie er sich in einem bloßen Brauchtum zeigt – und natürlich
im Zahlen des Mitgliedsbeitrages, der für viele Kirchenhierarchen das wichtigste Element der Mitgliedschaft
ist, insbesonders auch für die DBK-, ÖBK- und CHBK-Hierarchen, die die Entscheidung von Papst Benedikt,
die den staatlichen Kirchenbeitrag für unverbindlich erklärt, bewußt ignorieren. Der Papst wird seine
Gründe für diese Entscheidung haben, nachdem er den Kirchenbeitrag eben nicht als wesentliches Element
der Kirchenmitgliedschaft sieht, gerade in einer Familien- und Volksreligion.
Jubärens: was für einen Bischof? der tebartz ist kein bischof! der ist konzilsritenführer, wenn überhaupt.
aber ein bischof ist nur wirklich was anderes! Z.b. Mons. R. Williamson ist ein richtiger Bischof – er
zelebriert die ewig gültige trid. Liturgie! DAS ist ein Markenzeichen für einen Bischof!
Medienkrieg gegen den Bischof Den SWR-Bericht über den Limburger Bischof habe ich mir mal angeschaut,
Predigtgarten, und dazu muss ich Ihnen doch Recht geben, dass die Pressereferentin des Bischofs einen
äußerst hilflosen oder überforderten Eindruck macht. Positiv kann sie nicht richtig rüberbringen,
was es mit der Hauskapelle des Bischofs auf sich hat. Sie sagt, die Kapelle sei das „Herzstück der bischöflichen
Amtsführung“ – ja aber was heißt das denn? Dann wiederholt sie diesen Wendung noch einmal, statt ihn
zu erläutern, womit die Antwort mehr zu einem Slogan wird statt zu einer positiven Darstellung der bischöflichen
Amtsführung. Des Weiteren hat man den Eindruck, dass die gute Frau glaubt, die Presse würde nach fairen
Regeln mit der Kirche umgehen. Die auf dem Bischofshügel in Limburg haben wohl noch nicht begriffen,
dass die Medien gegen solche Bischöfe wie Tebartz-van Elst mit allen unfairen Mitteln einen Kulturkampf
führen, einen Pressekrieg sozusagen. Diese Bloßstellung der Pressereferentin durch das dreimalige Zeigen
der „Abschalten“-Reaktion ist ja eine unglaublich freche und unfaire Methode der Düpierung. Mit dieser
Filmrissdarstellung ist die Karriere der Pressesprecherin erledigt, die braucht sich bei nichtkirchlichen
Stellen gar nicht mehr bewerben. Aber natürlich zielt der eigentliche Angriffsstoß durch die Pressesprecherin
hindurch auf den Bischof. Warum setzt der Bischof eigentlich nicht seine Kirchenzeitung des Bistums ein,
um gegen die Pressehetze anzugehen?
Unerschütterliche, in der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche verankerte Bischöfe… …sind „nicht
gern gesehen“… …von der überlieferten Tradition der reinen Lehre ist vielerorts nur noch ein Trümmerhaufen
übrigbeblieben … …zusammengetrageb aus menschlicher Egomanie und der eigenen unbussfertigen Lebensweise
angepassten Krummbiegung und Verneinung fundanmentalster unfehlbarer GLAUBENSWAHRHEITEN und der unfehlbaren
SITTENLEHRE Die Kirche darf nicht mehr länger als blosse unverbindliche „Sozialinstitution“ angeboten
werden ( von diesen gibt es zur Genüge ) sondern unerschütterlich gelehrt werden als der mystische LEIB
CHRISTI mit der Gnadenfülle der heiligen Sakramente zur Erlangung des Seelenheiles. Die Gnaden des HEILIGEN
GEISTES haben denn auch nur ein Ziel… den Seelen das SÜHNE-LEIDEN unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
zukommen zu lassen. Wer anderes verbreitet, ist nicht mehr in der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche
verhaftet. Das stete Herunterdeklinieren der Heiligen Mutter Kirche zu einer Institution für profanen
Einsatz für „Friede und Gerechtigkeit“ verfehlt den von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS erteilten
Auftrag völlig, denn auch sämtliche freimaurerisch gesinnte Vereinigungen z.b. verbreiten angeblich
dasselbe, wobei ihre Sicht der Dinge sich an einem vom wahren Glauben entfernten „Humanismus“ orientiert…
Unerschütterliche Bischöfe dürfen sich diesem Weltgeistgutmenschentum nicht beugen ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Reconquista werte Seele, vorsicht!“ hier ist urkatholische Denke und ein bekennen des Sühneleidens Jesu
Christi oder gar der ewg gültigen und unveränderlichen trid. Liturgie strengsten verboten! ICH WERDE
MICH AUF WEITERHIN NICHT VON DEN ANTICHRISTLICHEN KRÄFTEN BEEINDRUCKEN LASSEN UND MEINEN HERRN JESUS
CHRISTUS BEKENNEN!
Die Medien suchen und finden Lügen über den Bischof Die Tendenz Ihrer Kritik, Predigtgarten, halte ich
für falsch, dass die schlechte Presse des Limburger Bischofs an dem mangelnden Fingerspitzengefühl der
Bistumsleitung oder der schlechten Pressearbeit des Bistumspressestelle läge. Seit der Limburger Bischof
sich deutlich gegen die Segnung von Homopaarungen positioniert hat, seit er auch noch Donum Vitae verurteilt
und sich für den Zölibat ausgespochen hat, kann der machen, was er will: Die Medien hacken auf ihn ein,
suchen sich irgenetwas aus, um gegen den Bischof zu stänkern, und lügen sich was zurecht. Die bischöfliche
Pressestelle hatte dem Speigel z.B. einige Fragen schriftlich beantwortet – auch zu dem BMW-Dienstwagen
des Bischofs. Der Speigel brachte aber nicht diese Antworten, sondern sog sich eine Lüge aus den Fingern:
Der alte Bischof wäre nur im alten Golf gefahren, während der neue sich einen BMW der 5er Reihe mit
abgedunkelten Scheiben zugelegt hätte. Tatsächlich war der BMW-Dienstwagen von Kamphaus geleast worden
und der hat sich damit auch regelmäßig über Land chauffieren lassen, was ja auch sinnvoll war und ist.
Aber diese Wahrheit passt natürlich nicht zu dem konstruierten Bild vom „bescheidenen Kamphaus“ – also
wird gelogen – pardon: retuschiert, aufgehellt, geschönt bzw. geschwärzt etc.
#15 Predigtgarten 15:27:06 | Freitag, 3. Dezember 2010
Briefbomben gegen Bischof? Danke, Jubärens, für Ihren Hinweis. Stimmt, der Brief ist schon seit Mitte
2009 im Bistum bekannt. Das ändert allerdings nichts meiner Grundaussage über wenig Fingerspitzengefühl
bei der Bistumsleitung in manchen Angelegenheiten, siehe Bauplanung Bischofshaus. – Zwei weitere Merkwürdigkeiten:
Eine engagierte Katholikin beklagt sich, auf einen Brief an den Bischof nach über einem Jahr (!) noch
keinerlei Antwort erhalten zu haben, trotz Erinnerung. Schade! Ein Priester erzählte vor kurzem in seiner
Pfarrei, der Bischof habe zwei Briefbomben erhalten, die aber rechtzeitig erkannt worden wären. Falls
das stimmt – einfach schrecklich!
Der Zeitgeist wünscht Bischöfe, die im „Mehrheitsstrom“ schwimmen Der vom selbstgenügsamen Zeitgeist
genährte „Mehrheitstrom“ möchte auch ihre Hirten als „Vorschwimmer“ sehen; also keinesfalls hw Priester,
die den wahren Glauben noch nicht als „überholt“ ansehen und noch nicht von der „Wir sind Kirche“ Falle
vereinnahmt worden sind sondern „mehrheitstromgerechte“ hw Priester, die, wie etwa in der Schweiz der
für das Bistum Basel neu ernannte ( besser vom dortigen Bistum Basel selbstgewählte (!) und danach vom
Papst bestätigte ) S.E Bischof Gmür, der gleich bei seinem ersten Medienauftritt den Medien „ein Geschenk“
in Form der unmöglichen Aussage gemacht hat, dass er sich „verheiratete Priester vorstellen könne“ und
anklingen liess, dass er die Diskussion um die von Papst Johannes Paul II ENDGÜLTIG ad acta gelegte sog.
„Frauenordination“ noch nicht für abgeschlossen halte; die Medien und die kirchenzersetzenden „basisdemokratischen
Gruppieurungen“ wird es freuen; treugläubige römisch Katholiken einmal mehr irritieren; möge der neugewählternannte
Bischof das dortige ohnehin am Boden liegende Bistum Basel nicht noch mehr in den Sand fahren; „Denker“
und „Meiner“ gesunden die Kirche nicht, sondern unerschütterliche Bekennerhirten www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Doch solche gibt es nicht „von der Stange“; denn die „Stange“ bietet heute „Neuererkost“, hervorgegangen
aus einer „neuen Theologie“ www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
Wiederholung der Medienlügen durch Predigtgarten Ich habe mir mal Ihren Artikel, Predigtgarten, auf Ihrer
Seite angeschaut. Warum wiederholen Sie einfach die Presselügen, wenn Sie schreiben: „Nun haben auch
noch einige Priester einen offenen Brief verfasst.“ Inzwischen ist doch bekannt, dass der vom Speigel
so genannte ‘Brandbrief’ weder von einigen Priestern verfasst wurde, sondern allein von Pfr. Dexelmann,
noch war das mit „Gesprächsimpuls“ überschriebene Papier ein Brief (an den Bischof oder die Öffentlichkeit),
insofern auch kein offener Brief. Und schließlich ist er nicht „nun“ verfasst worden, sondern im Juli
2009. Seit Oktober 2009 verstaubte das Schreiben in der Schublade – bis es der Speigel zu einem Brandbrief
auferstehen ließ, der aktuell und angeblich unter den 245 Geistlichen des Bistums kursieren würde. Weshalb
korrigieren Sie Ihre Lügenmeldung vom 19. 11. nicht?
Die antikatholischen Medien sollen aufhören, sich in innerkirchliche Themen einzumischen, genauso wie
sich die antijüdischen Medien nicht in innerjüdische Medien einmischen sollen. Das ist eine berechtigte
Forderung. Glaubensgemeinschaften sollten, genauso wie andere Vereine, nicht dulden, daß diese durch
ihnen feindlich eingestellte Medien durcheinander gebracht und aufgehetzt werden. Alle aufständischen
Funktionäre sollten vom Bischof ihrer Ämter enthoben werden. Die Kirche muß wieder straff geführt
werden. Irgendjemand muß das Sagen haben: und das ist der Bischof. Und über dem Bischof der Papst!
#10 Predigtgarten 13:18:15 | Freitag, 3. Dezember 2010
Presse gegen Limburger Bischof? Die Lage ist komplizierter, als der Artikelschreiber Lutz Deister meint.
Es ist keineswegs so, als gebe es da nur ein paar Journalisten, denen der Bischof nicht passt. In der
Kommunikation mit Priestern und der Öffentlichkeit läuft da einiges schief. Ich selbst weiß von mindestens
einem Pfarrer, der die Ausgabenpolitik (geplantes Bischofshaus) in der Predigt kritisiert hat. Nichts
gegen eine ordentliche Unterkunft, aber in den Gemeinden, wo gespart werden muss, sagt man jetzt häufig,
die predigen uns Wasser und trinken selber nur Wein. Wer sich Medienberichte z.B. bei der „Rhein-Zeitung“
oder bei „Ländersache“ des SWR über den Bischof anschaut, kann leicht zu der Erkenntnis kommen, dass
an guter Medienarbeit im Bistum Limburg noch viel Nachholbedarf besteht. Die Presse-Referentin des Bischof
machte im SWR-Interview einen geradezu hilflosen Eindruck. Politiker wissen es seit Jahrzehnten: Pressekontakte
muss man pflegen, und zwar möglichst, bevor ein Thema hochkocht. Und insgesamt würde etwas mehr Fingerspitzengefühl
bei der Bistumsspitze nicht schaden. Wer bei der Planung des Bischofshauses Bauvorschriften missachtet,
darf sich nicht wundern, wenn die Baugenehmigung lange auf sich warten lässt. Im Stadtrat von Limburg
war öffentlich von „Arroganz“ der bischöflichen Planer die Rede. Hier meine Linksammlung dazu in „MEIN
PREDIGTGARTEN“ >>> BITTE KLICKEN ! …redigtgarten.blogspot.com/…mburger-bischof.html
Sychamore: Gesundheits-Check leider nicht bestanden. Darum sind Sie auch trotz so scharfzüngiger Intelligenz
und feinfühliger tätiger Liebe kein Geistlicher und kein Arzt geworden. Dafür kann man wohl Gott danken.
Evelynn van den Tanten (10:11) Danke für Ihre Frage! Es folgt die von Ihnen angeforderte Diagnose: Der
Proband isz zweifelsohne einer von Intelligenz und Mannes- und Löwenkraft strotzender Intellektueller.
Und Sie werden als eine ruhelose, übergeschnappte, inkompetente, ihre Nase in allen threads steckende
und zu allem unter dem Himmel windige Meinungen äußernden Kirchen-Tante diagnostiziert. Gegeben zu Marburg
an der Lahn im Jahre des Herrns 2010. Unterschrift samt Stempel des Pseudotherapeutischen Ferndiagnostik
Zentrums der Lobotomie Klinik der Dumme-Gänse-sollen-in-den-Topf-Stiftung zu Marburg an der Lahn.
war etwas anderes zu erwarten? der tebartz ist nicht in der ewig gültigen trid. Liturgie gegründet!
Ein wesentlicher Fehler, da er ohne diese kaum in seiner position den Beistand des Himmels anrufen kann
(und auch nicht wird!) 680.000 Seelen im Bistum laufen akute Gefahr direkt in die Hölle zu gehen, wenn
diesen konzilsgläubigen nicht schnellstens eine gute Mission im Namen Jesu Christi zukommt! 680.000 Seelen
im Bistum, von denen die wenigstens jemals im Leben eine gründliche Beichte ablegen durften! 680.000
Seelen im Bistum denen die ewig gültige und unveränderkliche trid.Liturgie absichtlich von der konzilsglaubensgemeinschaft
vorenthalten wurde! anders ausgedrückt – die Seelen schreien jetzt zum Hilfe: Vater hilf uns, damit wir
nicht Deiner Gerechtigkeit anheimfallen!
Katholische Basis? Nach vielen Umfragen (etwa in den USA) vertreten sehr viele Mitglieder der Römisch-Katholischen
Kirche in der Tat Ansichten, die von der offiziellen päpstlichen Lehre abweichen, teils mit deutlicher
Mehrheit. Insofern mag „Wir sind Kirche“ durchaus für gar nicht sowenige Kirchenmitglieder stehen.
Junge, Junge , jetzt lasst mal den Limburger Bischof in Frieden… und kreuz.net stochert auch ganz gern
in der Gülle mit rum, allerdings ohne sich mit Ruhm zu beklackern…
Die dunklen Geister, die Franz Kamphaus rief ! Franz Kamphaus, dem Emeritierten altliberalen Bischof von
Limburg (Umgangssprachlich in vielen Taunusgemeinden „Der Ketzer von Limburg“ genant) Vorgänger von Bischof
Franz-Peter Tebartz-van Elst haben wir diese überwuchernde aus lauter Kirchen-Tanten bestehende Laien-spiel-truppe
(gruppe) namentlich Henny Toepfer (von sie glauben Kirche zu sein) hier im Limburger Raum zu verdanken.
Für die antikirchliche Drecksarbeit von Redakteur Johannes Laubach der beste Nährboden. Und diese Laien-spiel-truppe
(gruppe) hier in Limburg an der Lahn ist so ungeheuer, dass man es gar nicht begreifen kann, wie dennoch
ein kleiner, dafür aber um so aufmüpfigerer Teil der Katholiken ihr so allgemein verfallen konnte. Sie
sind verantwortlich, dass sich immer mehr Gläubige angewidert zurückziehen. Bischof Franz-Peter Tebartz-van
Elst, ist zu raten den Hampelmann -aufführungen der aufmüpfigen Limburger Krawattenpriester, namentlich
(Hw. ?) Hubertus Janssen, als auch Albert Dexelmann aus Runkel, sowie ihren Souffleusen aus selbigem Laientheater
ein schnelles Ende zu bereiten.
#3 Reconquista † 11:08:20 | Freitag, 3. Dezember 2010
WARUM DAS GEJAMMER ? DIE KONZILSSEKTE FREUT SICH DOCH SO SEHR ÜBER DIE DEMOKRATTENHERRSCHAFT UND IHRE
ADEPTEN. DER RATZINGER VERBRECHER HAT SICH MIT „1789 AUSGESÖHNT“ ! ALSO WARUM DAS GEJAMMERE ÜBER DIESE
LUMPENPRESSE ?? AUCH DER TEBARTZ-HANSWURST HAT SICH NOCH VOR EIN PAAR TAGEN SO SEHR ÜBER DIE AUFKLÄRUNG
UND IHRE FRÜCHTE GEFREUT ! „WER SICH WIE EIN WURM KRÜMMT, WIRD WIE EIN WURM GETRETEN“ NIETZSCHE
Antlitz-DiaGnostiker Was sagen eigentlich die Antlitz-Diagnostiker zu Bischof Franz-Peter? Ich meine die
Chauvinisten, die eine mindere Intelligenz bei den 3 evangelischen Priesterinnen feststellten. Wird Bischof
F.-P. Tebartz van Elst als ein vor Intelligenz und Mannes- und Löwenkraft strotzender Chefintellektueller
diagnostiziert?