Medien
Die Einschüchterung richtet sich nur gegen einen – den Bischof
Die ‘Frankfurter Neue Presse’ hat im Limburger Raum ein Monopol, das sie schamlos ausnutzt, um den dortigen Bischof in die Pfanne zu hauen. Von Lutz Deister.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg
© Moguntiner, wikipedia, CC
(kreuz.net) Die Tageszeitung ‘Frankfurter Neue Presse’ hat ihren Ruf als kirchenfeindliches Blatt erneut bestätigt.

Zum 1. Dezember lud das Hetzblatt ein weiteres Mal seine Verleumdungskanone und donnerte damit gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg.

Für die antikirchliche Drecksarbeit des Blattes ist der Limburger Redakteur Johannes Laubach (48) zuständig.

Als Ausgleich für seine antichristlichen Stürmerartikel schreibt er Speichelleckereien für die ‘Jüdische Allgemeine’.

Eins, zwei, drei – ein klerikaler Aufschrei

Zwar ist die von den Medien inszenierte Skandalblase um einen angeblichen „Brandbrief“ gegen den Bischof inzwischen geplatzt.

Dennoch sammelt Laubach noch einmal alle Verleumdungen ein und kocht sie zu einem neue Haßartikel auf.

Dem Kulturkämpfer geht es in erster Linie darum, den Ruf der Kirche zu schädigen, wenn er das Schreiben eines einzelnen Pfarrers als „Aufschrei von Seelsorgern“ hinstellt und ein altes Papier vom Juli 2009 als „neue Form des Widerstandes“ im Bistum hochjubelt.

Schon vor einer Woche äußerte sich das Sprechergremium des Limburger Priesterrates zu dem Schreiben und erklärte, „daß wir diese Art von Auseinandersetzung nicht nur bedauern, sondern auch verurteilen“.

Dieser Brief schade nicht nur dem Bischof, sondern auch den Priestern und dem ganzen Bistum – heißt es in der Stellungnahme des Priesterrats weiter.

Er führt eine Nestbeschmutzerin vor

Die ursprünglich behaupteten zehn Unterzeichner und weitere zehn priesterliche Unterstützer erwiesen sich als nie dementierte mediale Luftnummer.

Darum muß Haßjournalist Laubach nun irgendwelche Gläubigen als Bischofskritiker aus dem Hut hervorzaubern.

Doch von den 680.000 Katholiken im Bistum gibt sich nur eine Person für dieses dreckige Geschäft her.

Es handelt sich um Henny Toepfer von der sektiererischen und antikirchlichen Randgruppe ‘Wir sind Kirche’.

Erneut wirft Laubach die Jubel-Maschine an und frisiert den Verein zum angeblichen Sprachrohr „der Gläubigen an der Basis“.

Es braucht heute keinen Mut, einem Bischof zu widerstehen

Kirchenhaß-Redakteur Laubach begnügt sich nicht mit der Brandbrief-Ente.

Händeringend beschwört er eine „spürbare Angst“, die im Bistum Limburg die Priester, Ordinariatsangestellte und Gläubige „lähmen“ würde.

Angstverspürende Katholiken und eingeschüchterte Gläubige kann er allerdings keine vorführen. Statt dessen erfindet er Meinungen vom Hörensagen – und macht aus der Not eine Tugend.

Denn: Das Fehlen von Namen und Belegen sei gerade der Beweis für die Existenz der Angsthasen.
      
38 Lesermeinungen
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#54   keineChancedenPerversen   16:23:44 | Montag, 6. Dezember 2010
hihi!
Der arbeitslose Homo-Hofnarr macht sich wieder zum Affen! :-D :-D :-D
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#46   bejorommer   09:02:42 | Sonntag, 5. Dezember 2010
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#41   Tchibo   18:11:51 | Samstag, 4. Dezember 2010
Dann ist man ja nicht
mehr respektabel.
Wenn da was rückbar
werden würde, wäre das
das gesellschaftliche Aus!… :-)
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#40   Fragender   18:10:02 | Samstag, 4. Dezember 2010
Sehr unterhaltsam…
… wie vorgebliche „Katholiken“ sich mit Händen und Füßen gegen die Verurteilung von Kinderschändung wehren…
Ein Schelm, wer Arges dabei denkt!
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#39   Jubärens   17:58:50 | Samstag, 4. Dezember 2010
Alle machen Fehler –
Nur einer macht keinen Fehler –
das Kirchenhassmagazin Der Speigel –
Jedenfalls hat der Spiegel noch nie freiwillig Fehler zugegeben oder Richtigstellungen für nachträglich erwiesene Falschmeldungen, Verleumdungen und Ehrverletzungen gemacht.
Der Speigel versteht sich als unfehlbar
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#36   Jubärens   17:18:42 | Samstag, 4. Dezember 2010
Modernistische Kirchenleute arbeiten den Kirchenhass-Medien in die Hände
Obwohl schon am 20. 11. von Seiten des Bistums klargestellt war, dass das dem angeblichen ‘Brandbrief’ zugrunde liegende Schreiben „Gesprächsimpuls“ vom Juli 2009 ausschließlich von Pfr. Dexelmann aus Runkel unterschrieben war,
fabuliert die Frankfurter Rundschau am 25. 11. immer noch von den Autoren des Schreibens und nennt den kontaktierten einzigen Autor Pfr. Dexelmann den „Mitautor“ des Schreibens.
Dieser Modernist ist an Blauäugigkeit nicht mehr zu überbieten, wie er den kirchenfeindlichen Medien in die Hände spielt und anschließend das überraschte Unschuldslamm mimt.
Der Frankfurter Rundschau berichtet er, dass er dem Speigel sein persönliches Schreiben gegeben habe in der Absicht, „vor allem, um die spirituellen Wurzeln des Frusts deutlich zu benennen, damit die nicht an den oberflächlichen Dingen hängenbleiben“.
Als wenn der Speigel in irgendeiner Weise an den „spirituellen Wurzeln“ von frustrierten Modernisten interessiert wäre.
Der Kirchenhass-Speigel sichtet alle kirchlichen Dokumente, Personen und Vorkommnisse ausschließlich unter dem Gesichtspunkt, wie er damit Schlagwaffen gegen die Kirche konstruieren und die entsprechende Schläge ausführen kann.
„Die Reduzierung der Problematik auf die Schlagzeile „Priester rechnen mit dem Bischof ab“ empfindet Dexelmann allerdings als „zu grob“.“
Ach ja, „zu grob“. Pfr. Dexelmann hat immer noch nicht begriffen, dass der Speigel ein Kirchenhass-Magazin ist, das die Kirche zerstören will.
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#35   r.ruhrgebietler   16:52:44 | Samstag, 4. Dezember 2010
Rudolfus – sie irren!
entstammt einer jungen gläubigen Generation, die die Kirche verteidigen möchte.
und dabei mit dem Glaubenszug in die entgegengesetzte Richtung (nämlich in die Hölle!) unterwegs ist!
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#33   Begeisterter   15:54:53 | Samstag, 4. Dezember 2010
er bischof
weiß, wovon er spricht. die welt hasst ihn für seine klaren standpunkte, weil sie diese nicht erträgt.
beten für den standhaften bischof, der aller ehren wert ist!
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#32   krauterer   15:51:22 | Samstag, 4. Dezember 2010
Kampagne
könnte man auch hier meinen. Von der sektiererischen und antikirchlichen Randgruppe , die diese Seite betreibt. Denn der Ton, der hier angeschlagen wird, erinnert schon sehr an Zeiten, die man längst vergangen glaubte, die aber hier „fröhliche“ Urstände feiern.
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#31   Rudolfus   06:58:14 | Samstag, 4. Dezember 2010
Der Bischof von Limburg entstammt einer jungen gläubigen Generation, die die Kirche verteidigen
möchte. Aber nachdem die Kirchenstruktur durch die vorhergesagten modernistischen Irrlehren und durch den Greuel der Verwüstung an hl. Stätte durch Diener der Dämonen übernommen sind, die umlagert von den Dämonen ihr antikirchliches Werk verrichten, ist es kein Wunder, daß sich Satans Knechte auf einen so gläubigen Bischof einschießen, von denen es nicht viele in Deutschland gibt, in der Bundesrepublik Deutschland schon gar nicht.
Beten wir für den Bischof von Limburg, daß dieser wieder die hl. Ordnung in Gottes Kirche aufrichten kann, und daß dieser die Frevler bekehre oder aus Gottes Heiligtum verbanne.
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#29   Regina 1961   22:17:33 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Fragender
Sie irren. Der Name des Redakteurs war klar und deutlich über dem artikel zu lesen. Johannes Laubach.
Regina
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#28   Jubärens   22:13:02 | Freitag, 3. Dezember 2010
Der Lügenjournalismus vom SWR
An dem SWR-Sendebeitrag „Vorwurf Verschwendungssucht
Limburger Bischof in der Kritik“ vom 25. 11. 2010 kann man gut die vom Speigel vorgegebene Methode des Kirchenhass-Journalismus’ studieren und erkennen:
Den Zuschauern wird im Vorspann der Sendung vorgegaukelt, die Redakteurin Claudia Butter hätte „recherchiert: Was ist dran an diesen Vorwürfen gegen den Limburger Bischof?“
Der ganze Sendebeitrag besteht dann aber nur aus einer Aneindereihung von Vorurteilen, Meinungen, Gerüchten, falschen Angaben und Beschuldigungen gegen den Limburger Bischof, keine einzige der bekannten falschen Bezeugungen wird hinterfragt oder geprüft.
Die Redakteurin lässt ausschließlich ihre vorgefassten Meinungen von zwei kirchenfeindlichen Zeugen bestätigen: dem unvermeindlichen Wir-sind-Kirche-Mann und einem Hassredakteur von publik forum.
Natürlich steht der Speigel-konstruierte ‘Brandbrief’ wieder im Mittelpunkt.
Dabei wiederholt die Redakteurin Claudia Butter – vorher nur als Expertin für Giftpilze etc. in Erscheinung getreten – die Medienlüge von den 10 Autoren des Briefes.
Sie fügt dann noch eine eigene Lüge hinzu, indem sie behauptet, die zehn (nichtexistierenden) Priesterautoren des Brandbriefes „wollen sich nicht äußern, bitten um Verständnis für ihre Zurückhaltung“, weil sie im Bistum in einem „Klima der Angst“ lebten.
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#26   Jubärens   21:49:16 | Freitag, 3. Dezember 2010
Die Frankfurter Neue Presse ist sicherlich eine der stinkigsten Jauchekanonen gegen den Bischof
von Limburg, Blechtonne,
aber die anderen Schmiermedien im westhessischen Teil stehen im Boulevard-Journalismus dem Frankfurter Blättchen nicht nach.
Die Medien sind in ihrem antikirchlichen Kulturkampf gleichgeschaltet. Diese antikatholische Gleichschaltung funktioniert ähnlich wie im Dritten Reich, aber nicht über Partei und Staat, sondern durch die Konzernleitungen der elf großen deutschen Medienkonzerne.
Was damals die Leitartikel des Völkischen Beobachters waren, nach denen sich alle 400 Tages- und Wochenzeitungen in Deutschland auszurichten hatten, das sind heute die kirchenfeindlichen Leitmedien Speigel und Süddeutsche.
Für den süddeutschen Raum – etwa in der Absägungskampagne gegen Bischof Mixa – spielte die Süddeutsche den Beißwolf-Anführer für die folgende Pressemeute.
Gegen die Bischöfe nördlich der Mainlinie, die sich nicht an den mainzstream der Lehmann-Kirche halten – wie Meisner, Overbeck oder Tebartz-van Elst –, führen die Beißhunde vom Speigel die kleineren Kläffer an.
Nachdem der Speigel am 15. 11. sein mediale Kirchenhassgiftpfeile gegen den Limburger Bischof abgeschossen hatte, folgten im Tagesrhythmus die regionalen Medien mit der gleichen antikirchlichen Giftdosis: die Wetzlarer Neue Zeitung, die Wiesbadener Ausgabe von Bild, hr-online, die Rhein-Zeitung und SWR.
Alle diese Medien holten zum Rundumschlag gegen Bischof und Kirche aus – von der Basis des Speigel- konstruierten ‘Brandbriefes’.
So funktioniert gleichgeschalteten Antikirchenjournalis…
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#25   r.ruhrgebietler   19:46:13 | Freitag, 3. Dezember 2010
DBK-, ÖBK- und CHBK-Hierarchen
sind die steuerungsgremien des B-XVI, wahrscheinlich haben einig pseudokleriker aus den wenigen beichten, die sie gehört haben festgestellt, das die „freuden“ der kopulationnur dann solche sind, wenn nicht die gefahr von kindern sie bedroht…
also die gummimütze von B-XVI drüber und los…
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#24   Blechtonne †   18:40:04 | Freitag, 3. Dezember 2010
Durchaus möglich,
dass die Luthersekte hinter diesen hinterhältigen Artikeln steckt. Die wollen davon ablenken, dass immer mehr Menschen dieser Sekte den Rücken kehren.
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#23   Fragender   18:37:43 | Freitag, 3. Dezember 2010
Wieso verschweigt eigentlich der Kirchenhaß-Redakteur…
… dieses Artikels seinen Namen?
Das Fehlen von Namen und Belegen ist gerade der Beweis für die Existenz der Angsthasen. (Ichweißnicht v. Wem)
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#22   Blechtonne †   18:31:10 | Freitag, 3. Dezember 2010
Dieses Schmierblatt
ist eines der übelsten in Deutschland. Kaum ist ein neuer guter Bischof eingesetzt, holt dieses Blatt seine Güllekanonen aus seinen Redaktionsbaracken und verspritzt Jauche auf das Bistum Limburg. Die satanischen Dilletanten, die in diesem Käseblatt rumrotzen, werden für ihr teuflisches Tun beim Jüngsten Gericht abgewascht werden. Es sind Luden-Journalisten, die den Dreck ihrer Junkie-Flittchen auf einen guten Bischof werfen wollen.
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#21   Rudolfus   17:54:52 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Fundi: Das ist richtig, nachdem die Katholische Kirche weiterhin in weiten Gebieten primär eine
Brauchtums- und Volksreligion ist, deren Mitglieder sich nicht aufgrund eines persönlichen Lebensweges für die Katholische Kirche entschieden haben, sondern aufgrund Familien- oder Volkszugehörigkeit in diese hineingeboren wurden und lediglich noch mit deren Brauchtümern aufwachsen, ohne den Vollsinn der Lehre zu glauben.
Viele sind einfach aus diesen Gründen eines familiären Brauchtums weiterhin Mitglied, aber glauben nicht die Lehre der Kirche.
Das ist bekanntlich in vielen Volksreligionen so, auch in evangelischen Familien- und Volkskirchen.
Selbst wenn sich Eltern bewußt für eine Religion entscheiden, und ihre Kinder in dieser aufwachsen lassen, ist die Bindung der Kinder zu dieser Religion nicht automatisch gegeben.
Viele Kirchenhierarchen wollen den Glauben ihrer Mitglieder bewußt so belassen, wie er sich in einem bloßen Brauchtum zeigt – und natürlich im Zahlen des Mitgliedsbeitrages, der für viele Kirchenhierarchen das wichtigste Element der Mitgliedschaft ist, insbesonders auch für die DBK-, ÖBK- und CHBK-Hierarchen,
die die Entscheidung von Papst Benedikt, die den staatlichen Kirchenbeitrag für unverbindlich erklärt, bewußt ignorieren.
Der Papst wird seine Gründe für diese Entscheidung haben, nachdem er den Kirchenbeitrag eben nicht als wesentliches Element der Kirchenmitgliedschaft sieht, gerade in einer Familien- und Volksreligion.
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#20   r.ruhrgebietler   17:35:06 | Freitag, 3. Dezember 2010
Jubärens:
was für einen Bischof? der tebartz ist kein bischof! der ist konzilsritenführer, wenn überhaupt. aber ein bischof ist nur wirklich was anderes! Z.b. Mons. R. Williamson ist ein richtiger Bischof – er zelebriert die ewig gültige trid. Liturgie! DAS ist ein Markenzeichen für einen Bischof!
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#19   Jubärens   17:16:11 | Freitag, 3. Dezember 2010
Medienkrieg gegen den Bischof
Den SWR-Bericht über den Limburger Bischof habe ich mir mal angeschaut, Predigtgarten, und dazu muss ich Ihnen doch Recht geben, dass die Pressereferentin des Bischofs einen äußerst hilflosen oder überforderten Eindruck macht.
Positiv kann sie nicht richtig rüberbringen, was es mit der Hauskapelle des Bischofs auf sich hat.
Sie sagt, die Kapelle sei das „Herzstück der bischöflichen Amtsführung“ – ja aber was heißt das denn? Dann wiederholt sie diesen Wendung noch einmal, statt ihn zu erläutern, womit die Antwort mehr zu einem Slogan wird statt zu einer positiven Darstellung der bischöflichen Amtsführung.
Des Weiteren hat man den Eindruck, dass die gute Frau glaubt, die Presse würde nach fairen Regeln mit der Kirche umgehen. Die auf dem Bischofshügel in Limburg haben wohl noch nicht begriffen, dass die Medien gegen solche Bischöfe wie Tebartz-van Elst mit allen unfairen Mitteln einen Kulturkampf führen, einen Pressekrieg sozusagen.
Diese Bloßstellung der Pressereferentin durch das dreimalige Zeigen der „Abschalten“-Reaktion ist ja eine unglaublich freche und unfaire Methode der Düpierung.
Mit dieser Filmrissdarstellung ist die Karriere der Pressesprecherin erledigt, die braucht sich bei nichtkirchlichen Stellen gar nicht mehr bewerben.
Aber natürlich zielt der eigentliche Angriffsstoß durch die Pressesprecherin hindurch auf den Bischof.
Warum setzt der Bischof eigentlich nicht seine Kirchenzeitung des Bistums ein, um gegen die Pressehetze anzugehen?
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#18   defendor   16:56:21 | Freitag, 3. Dezember 2010
Unerschütterliche, in der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche verankerte Bischöfe…
…sind „nicht gern gesehen“…
…von der überlieferten Tradition der reinen Lehre ist vielerorts nur noch ein Trümmerhaufen übrigbeblieben …
…zusammengetrageb aus menschlicher Egomanie und der eigenen unbussfertigen Lebensweise angepassten Krummbiegung und Verneinung fundanmentalster
unfehlbarer GLAUBENSWAHRHEITEN
und der
unfehlbaren SITTENLEHRE
Die Kirche darf nicht mehr länger als blosse
unverbindliche „Sozialinstitution“ angeboten werden
( von diesen gibt es zur Genüge )
sondern unerschütterlich gelehrt werden als der
mystische LEIB CHRISTI mit der Gnadenfülle der heiligen Sakramente zur Erlangung des Seelenheiles.
Die Gnaden des HEILIGEN GEISTES haben denn auch nur ein Ziel…
den Seelen das
SÜHNE-LEIDEN
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS zukommen zu lassen.
Wer anderes verbreitet, ist nicht mehr in der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche verhaftet.
Das stete Herunterdeklinieren der Heiligen Mutter Kirche zu einer Institution
für profanen Einsatz für „Friede und Gerechtigkeit“
verfehlt den von
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS erteilten Auftrag völlig,
denn auch sämtliche freimaurerisch gesinnte Vereinigungen z.b. verbreiten angeblich dasselbe, wobei ihre Sicht der Dinge sich an einem vom wahren Glauben entfernten „Humanismus“ orientiert…
Unerschütterliche Bischöfe dürfen sich diesem Weltgeistgutmenschentum nicht beugen !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#17   r.ruhrgebietler   16:22:18 | Freitag, 3. Dezember 2010
Reconquista
werte Seele, vorsicht!“ hier ist urkatholische Denke und ein bekennen des Sühneleidens Jesu Christi oder gar der ewg gültigen und unveränderlichen trid. Liturgie strengsten verboten!
ICH WERDE MICH AUF WEITERHIN NICHT VON DEN ANTICHRISTLICHEN KRÄFTEN BEEINDRUCKEN LASSEN UND MEINEN HERRN JESUS CHRISTUS BEKENNEN!
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#16   Jubärens   16:03:12 | Freitag, 3. Dezember 2010
Die Medien suchen und finden Lügen über den Bischof
Die Tendenz Ihrer Kritik, Predigtgarten, halte ich für falsch, dass die schlechte Presse des Limburger Bischofs an dem mangelnden Fingerspitzengefühl der Bistumsleitung oder der schlechten Pressearbeit des Bistumspressestelle läge.
Seit der Limburger Bischof sich deutlich gegen die Segnung von Homopaarungen positioniert hat, seit er auch noch Donum Vitae verurteilt und sich für den Zölibat ausgespochen hat, kann der machen, was er will: Die Medien hacken auf ihn ein, suchen sich irgenetwas aus, um gegen den Bischof zu stänkern, und lügen sich was zurecht.
Die bischöfliche Pressestelle hatte dem Speigel z.B. einige Fragen schriftlich beantwortet – auch zu dem BMW-Dienstwagen des Bischofs.
Der Speigel brachte aber nicht diese Antworten, sondern sog sich eine Lüge aus den Fingern:
Der alte Bischof wäre nur im alten Golf gefahren, während der neue sich einen BMW der 5er Reihe mit abgedunkelten Scheiben zugelegt hätte.
Tatsächlich war der BMW-Dienstwagen von Kamphaus geleast worden und der hat sich damit auch regelmäßig über Land chauffieren lassen, was ja auch sinnvoll war und ist.
Aber diese Wahrheit passt natürlich nicht zu dem konstruierten Bild vom „bescheidenen Kamphaus“ – also wird gelogen – pardon: retuschiert, aufgehellt, geschönt bzw. geschwärzt etc.
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#15   Predigtgarten   15:27:06 | Freitag, 3. Dezember 2010
Briefbomben gegen Bischof?
Danke, Jubärens, für Ihren Hinweis. Stimmt, der Brief ist schon seit Mitte 2009 im Bistum bekannt. Das ändert allerdings nichts meiner Grundaussage über wenig Fingerspitzengefühl bei der Bistumsleitung in manchen Angelegenheiten, siehe Bauplanung Bischofshaus. –
Zwei weitere Merkwürdigkeiten: Eine engagierte Katholikin beklagt sich, auf einen Brief an den Bischof nach über einem Jahr (!) noch keinerlei Antwort erhalten zu haben, trotz Erinnerung. Schade!
Ein Priester erzählte vor kurzem in seiner Pfarrei, der Bischof habe zwei Briefbomben erhalten, die aber rechtzeitig erkannt worden wären.
Falls das stimmt – einfach schrecklich!
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#14   monens   15:22:42 | Freitag, 3. Dezember 2010
Der Zeitgeist wünscht Bischöfe, die im „Mehrheitsstrom“ schwimmen
Der vom selbstgenügsamen Zeitgeist genährte „Mehrheitstrom“ möchte auch ihre Hirten als „Vorschwimmer“ sehen; also keinesfalls hw Priester, die den wahren Glauben noch nicht als „überholt“ ansehen und noch nicht von der „Wir sind Kirche“ Falle vereinnahmt worden sind sondern „mehrheitstromgerechte“ hw Priester, die, wie etwa in der Schweiz der für das Bistum Basel neu ernannte ( besser vom dortigen Bistum Basel selbstgewählte (!) und danach vom Papst bestätigte ) S.E Bischof Gmür, der gleich bei seinem ersten Medienauftritt den Medien „ein Geschenk“ in Form der unmöglichen Aussage gemacht hat, dass er sich „verheiratete Priester vorstellen könne“ und anklingen liess, dass er die Diskussion um die von Papst Johannes Paul II ENDGÜLTIG ad acta gelegte sog. „Frauenordination“ noch nicht für abgeschlossen halte; die Medien und die kirchenzersetzenden „basisdemokratischen Gruppieurungen“ wird es freuen; treugläubige römisch Katholiken einmal mehr irritieren; möge der neugewählternannte Bischof das dortige ohnehin am Boden liegende Bistum Basel nicht noch mehr in den Sand fahren; „Denker“ und „Meiner“ gesunden die Kirche nicht, sondern unerschütterliche Bekennerhirten
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Doch solche gibt es nicht „von der Stange“; denn die „Stange“ bietet heute „Neuererkost“, hervorgegangen aus einer „neuen Theologie“
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
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#13   Jubärens   15:09:25 | Freitag, 3. Dezember 2010
Wiederholung der Medienlügen durch Predigtgarten
Ich habe mir mal Ihren Artikel, Predigtgarten, auf Ihrer Seite angeschaut.
Warum wiederholen Sie einfach die Presselügen, wenn Sie schreiben:
„Nun haben auch noch einige Priester einen offenen Brief verfasst.“
Inzwischen ist doch bekannt, dass der vom Speigel so genannte ‘Brandbrief’ weder von einigen Priestern verfasst wurde, sondern allein von Pfr. Dexelmann, noch war das mit „Gesprächsimpuls“ überschriebene Papier ein Brief (an den Bischof oder die Öffentlichkeit), insofern auch kein offener Brief. Und schließlich ist er nicht „nun“ verfasst worden, sondern im Juli 2009. Seit Oktober 2009 verstaubte das Schreiben in der Schublade – bis es der Speigel zu einem Brandbrief auferstehen ließ, der aktuell und angeblich unter den 245 Geistlichen des Bistums kursieren würde.
Weshalb korrigieren Sie Ihre Lügenmeldung vom 19. 11. nicht?
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#12   Rudolfus   14:49:35 | Freitag, 3. Dezember 2010
Die antikatholischen Medien sollen aufhören, sich in innerkirchliche Themen einzumischen, genauso
wie sich die antijüdischen Medien nicht in innerjüdische Medien einmischen sollen. Das ist eine berechtigte Forderung.
Glaubensgemeinschaften sollten, genauso wie andere Vereine, nicht dulden, daß diese durch ihnen feindlich eingestellte Medien durcheinander gebracht und aufgehetzt werden.
Alle aufständischen Funktionäre sollten vom Bischof ihrer Ämter enthoben werden. Die Kirche muß wieder straff geführt werden. Irgendjemand muß das Sagen haben: und das ist der Bischof. Und über dem Bischof der Papst!
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#11   Febron †   13:51:50 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Evelynn van der Meer (12:58): Täuschen Sie sich da nicht?
Bei kreuts.net war gestern die starke Vermutung geäussert, dass S. Zölibatär ist.
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#10   Predigtgarten   13:18:15 | Freitag, 3. Dezember 2010
Presse gegen Limburger Bischof?
Die Lage ist komplizierter, als der Artikelschreiber Lutz Deister meint. Es ist keineswegs so, als gebe es da nur ein paar Journalisten, denen der Bischof nicht passt. In der Kommunikation mit Priestern und der Öffentlichkeit läuft da einiges schief. Ich selbst weiß von mindestens einem Pfarrer, der die Ausgabenpolitik (geplantes Bischofshaus) in der Predigt kritisiert hat. Nichts gegen eine ordentliche Unterkunft, aber in den Gemeinden, wo gespart werden muss, sagt man jetzt häufig, die predigen uns Wasser und trinken selber nur Wein.
Wer sich Medienberichte z.B. bei der „Rhein-Zeitung“ oder bei „Ländersache“ des SWR über den Bischof anschaut, kann leicht zu der Erkenntnis kommen, dass an guter Medienarbeit im Bistum Limburg noch viel Nachholbedarf besteht. Die Presse-Referentin des Bischof machte im SWR-Interview einen geradezu hilflosen Eindruck. Politiker wissen es seit Jahrzehnten: Pressekontakte muss man pflegen, und zwar möglichst, bevor ein Thema hochkocht.
Und insgesamt würde etwas mehr Fingerspitzengefühl bei der Bistumsspitze nicht schaden. Wer bei der Planung des Bischofshauses Bauvorschriften missachtet, darf sich nicht wundern, wenn die Baugenehmigung lange auf sich warten lässt. Im Stadtrat von Limburg war öffentlich von „Arroganz“ der bischöflichen Planer die Rede.
Hier meine Linksammlung dazu in
„MEIN PREDIGTGARTEN“ >>> BITTE KLICKEN ! …redigtgarten.blogspot.com/…mburger-bischof.html
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#9   Evelynn van der Meer   12:58:57 | Freitag, 3. Dezember 2010
Sychamore: Gesundheits-Check leider nicht bestanden. Darum sind Sie auch trotz so scharfzüngiger
Intelligenz und feinfühliger tätiger Liebe kein Geistlicher und kein Arzt geworden.
Dafür kann man wohl Gott danken.
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#8   Sycamore   12:36:47 | Freitag, 3. Dezember 2010
Evelynn van den Tanten (10:11)
Danke für Ihre Frage!
Es folgt die von Ihnen angeforderte Diagnose:
Der Proband isz zweifelsohne einer von Intelligenz und Mannes- und Löwenkraft strotzender Intellektueller.
Und Sie werden als eine ruhelose, übergeschnappte, inkompetente, ihre Nase in allen threads steckende und zu allem unter dem Himmel windige Meinungen äußernden Kirchen-Tante diagnostiziert.
Gegeben zu Marburg an der Lahn im Jahre des Herrns 2010.
Unterschrift samt Stempel des Pseudotherapeutischen Ferndiagnostik Zentrums der Lobotomie Klinik der Dumme-Gänse-sollen-in-den-Topf-Stiftung zu Marburg an der Lahn.
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#7   r.ruhrgebietler   12:35:59 | Freitag, 3. Dezember 2010
war etwas anderes
zu erwarten? der tebartz ist nicht in der ewig gültigen trid. Liturgie gegründet! Ein wesentlicher Fehler, da er ohne diese kaum in seiner position den Beistand des Himmels anrufen kann (und auch nicht wird!) 680.000 Seelen im Bistum laufen akute Gefahr direkt in die Hölle zu gehen, wenn diesen konzilsgläubigen nicht schnellstens eine gute Mission im Namen Jesu Christi zukommt! 680.000 Seelen im Bistum, von denen die wenigstens jemals im Leben eine gründliche Beichte ablegen durften! 680.000 Seelen im Bistum denen die ewig gültige und unveränderkliche trid.Liturgie absichtlich von der konzilsglaubensgemeinschaft vorenthalten wurde!
anders ausgedrückt – die Seelen schreien jetzt zum Hilfe: Vater hilf uns, damit wir nicht Deiner Gerechtigkeit anheimfallen!
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#6   Fundi   12:35:33 | Freitag, 3. Dezember 2010
Katholische Basis?
Nach vielen Umfragen (etwa in den USA) vertreten sehr viele Mitglieder der Römisch-Katholischen Kirche in der Tat Ansichten, die von der offiziellen päpstlichen Lehre abweichen, teils mit deutlicher Mehrheit. Insofern mag „Wir sind Kirche“ durchaus für gar nicht sowenige Kirchenmitglieder stehen.
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#5   Sefirot   11:45:27 | Freitag, 3. Dezember 2010
Junge, Junge , jetzt lasst mal den
Limburger Bischof in Frieden…
und kreuz.net stochert auch ganz
gern in der Gülle mit rum, allerdings
ohne sich mit Ruhm zu beklackern…
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#4   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   11:25:49 | Freitag, 3. Dezember 2010
Die dunklen Geister, die Franz Kamphaus rief !
Franz Kamphaus, dem Emeritierten altliberalen Bischof von Limburg
(Umgangssprachlich in vielen Taunusgemeinden
„Der Ketzer von Limburg“ genant)
Vorgänger von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst haben wir diese überwuchernde
aus lauter Kirchen-Tanten bestehende
Laien-spiel-truppe (gruppe) namentlich Henny Toepfer
(von sie glauben Kirche zu sein)
hier im Limburger Raum zu verdanken.
Für die antikirchliche Drecksarbeit von Redakteur Johannes Laubach der beste Nährboden.
Und diese Laien-spiel-truppe (gruppe) hier in Limburg an der Lahn ist so ungeheuer, dass man es gar nicht begreifen kann, wie dennoch ein kleiner, dafür aber um so aufmüpfigerer Teil der Katholiken ihr so allgemein verfallen konnte.
Sie sind verantwortlich, dass sich immer mehr Gläubige angewidert zurückziehen.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, ist zu raten
den Hampelmann -aufführungen der aufmüpfigen Limburger Krawattenpriester,
namentlich (Hw. ?) Hubertus Janssen,
als auch Albert Dexelmann aus Runkel,
sowie ihren Souffleusen aus selbigem Laientheater ein schnelles Ende zu bereiten.
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#3   Reconquista †   11:08:20 | Freitag, 3. Dezember 2010
WARUM DAS GEJAMMER ?
DIE KONZILSSEKTE FREUT SICH DOCH SO SEHR ÜBER DIE DEMOKRATTENHERRSCHAFT UND IHRE ADEPTEN.
DER RATZINGER VERBRECHER HAT SICH MIT „1789 AUSGESÖHNT“ ! ALSO WARUM DAS GEJAMMERE ÜBER DIESE LUMPENPRESSE ??
AUCH DER TEBARTZ-HANSWURST HAT SICH NOCH VOR EIN PAAR TAGEN SO SEHR ÜBER DIE AUFKLÄRUNG UND IHRE FRÜCHTE GEFREUT !
„WER SICH WIE EIN WURM KRÜMMT, WIRD WIE EIN WURM GETRETEN“ NIETZSCHE
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#2   Trillian   11:05:27 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Evelynn
Antlitz-DiaGnostiker –-> Bischof Franz-Peter –-> da bleibt einem die Spucke weg, gut das er das Zölibat gewählt hat! o^/
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#1   Evelynn van der Meer   10:11:19 | Freitag, 3. Dezember 2010
Antlitz-DiaGnostiker
Was sagen eigentlich die Antlitz-Diagnostiker zu Bischof Franz-Peter?
Ich meine die Chauvinisten, die eine mindere Intelligenz bei den 3 evangelischen Priesterinnen feststellten. Wird Bischof F.-P. Tebartz van Elst als ein vor Intelligenz und Mannes- und Löwenkraft strotzender Chefintellektueller diagnostiziert?
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Es wurden 21 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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