Heute hat Papst Benedikt XVI. einen Münsteraner Domkapitular zum Weihbischof erhoben.
Der neue Weihbischof von Münster auf der Webseite ‘Kirchensite’ des Bistums.
(kreuz.net, Münster) Das Bistum Münster hat die Ernennung von Domkapitular Stefan Zekorn zum Weihbischofs
bekanntgegeben.
Mons. Zekorn übernimmt die Aufgaben von Mons. Franz-Josef Overbeck, der seit Herbst
2009 als Bischof von Essen wirkt.
Der neue Weihbischof erblickte am 3. Oktober 1959 in Datteln das Licht
der Welt.
Am 8. Oktober 1984 empfing er in Rom durch Kardinal Joachim Meisner von Köln die Priesterweihe.
Danach wurde er für ein Doktoratsstudium freigestellt.
Im Jahr 1985 kam er als Kaplan nach Warendorf
Sankt Laurentius.
Zwei Jahre später machte ihn der altliberale Bischof Reinhard Lettmann zu seinem Privatsekretär
und Kaplan. Gleichzeitig wurde er Domvikar am Sankt Paulus Dom und Mitarbeiter am Bischöflichen Offizialat
in Münster.
Im Jahr 1992 wurde Mons. Zekorn Spiritual im Collegium Borromaeum in Münster und Zeremoniar
am Paulusdom.
Im Jahr 2006 ernannte ihn der Bischof zum Pfarrer in Kevelaer Sankt Marien und im gleichen
Jahr zum nichtresidierenden Domkapitular in Münster.
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24 Lesermeinungen
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Der seinerzeit gefallen Direktor des Seminars… Zekorn war als Spiritual im Münsteraner Priesterseminar
tätig unter dem berüchtigten Direktor, der sich in einer Nacht und Nebelaktion als homosexuell outete
und das Handtuch schmiss. Berüchtigt ist korrekt. Allerdings schmiss er nicht das Handtuch, sondern ließ
es fallen!!!!! so ist es. Jawoll!
jetzt kapiere ich es … durch den Blitzschlag wurde der Chip gelöscht! War nix mehr mit Mindcontrol,
und Aluhüte sollen bekanntlich den Blitz anziehen. Wer steckt’s dem Kopp-Verlag? :)%
mathild – sind Sie irre??? dass der polnische Papst schon im Himmel ist. das ist aufgrund der öffentlichen
Irrlehren und Entweihungen des JP-II absolut unmöglich!
@Antonio Und was sind Ihrer Meinung nach modernistische Priester: Vieleicht welche, die die eucharistische
Anbetung pflegen, regelmässige Beichtgelegenheiten bieten, die Herz-Jesu-Verehrung wie auch die Verehrung
der Gottesmutter Maria fördern?
@Shogun Und wie steht es allgemein um Priester, die in Münster studierten und Mitte der 90er Jahre geweiht
wurden? Alles „modernistische Freimaurer“ oder gar Schlimmeres? Modernisten sind sie alle, in der Loge
sind nur die „erfolgreichen“.
@ St.Augustin Und wie steht es allgemein um Priester, die in Münster studierten und Mitte der 90er Jahre
geweiht wurden? Alles „modernistische Freimaurer“ oder gar Schlimmeres?
#22 St. Augustin 21:36:18 | Samstag, 4. Dezember 2010
Ein Vertuscher, einer, der unter den Teppich kehrt Wo liegt der Grund des Priestermangels? Im Handeln
der Leiter der Priesterseminare? Ich bin mir sicher das hatte überhaupt nichts damit zu tun, dass derjenige
Priester, der 10 Jahre lang darüber entschieden hat, wer zur Weihe zugelassen wird und wer nicht, ein
Homosexueller war… Wird so ein homosexueller, „liberaler“, „modernistischer“ Priester, wird der wohl
gläubige und traditionstreue Christen zur Weihe zulassen, oder wird der nicht vielmehr – vielleicht sogar
völlig unbewusst – allerlei Gründe vorschieben, warum man solche Kandidaten lieber nicht zulassen sollte?
Wer so tief in den Klauen des Teufels steckt, dass er sich sodomitischen Akten hingibt, der kann unmöglich
vom Heiligen Geist erfüllt die richtige Entscheidungen treffen. Er wird vielmehr zu einer Marionette
des Teufels und vollbringt dessen Zerstörungswerk im Schosse der Kirche. Das war damals, als Zekorn Spiritual
im Seminar war, der Fall, darum sind die Zahlen dermassen eingebrochen. Es hat damals nicht lange gedauert,
bis sich die ganze Sache im münsteraner Kirchenvolk herumgesprochen hatte. Man wusste, dass mit dem Seminar
irgendwas nicht stimmt. Die Zustände, die unter dem Sodomiten damals im Seminar eingerissen sind, wurden
unter den Nachfolgern übrigens nahtlos fortgesetzt. Bis heute hat sich an der katastrophalen Berufungspastoral
in Münster nichts geändert. Und mit so jemandem wie Zekorn wird sich daran auch nichts ändern. Business
as usual in Münster.
#20 Begeisterter 16:26:01 | Samstag, 4. Dezember 2010
ein orientierungsloser weihbischof mehr irrt durch ein deutsches bistum schade, dass niemand stärkeres
ernannt wurde als dieser schwache verirrte. möge er auf den rechten weg geführt werden und in seinem
amt wachsen!
Wieder ein unötiger Kostenfaktor ! Wozu einen Weihbischof?…das kostet alles zuviel Geld !…an der
Spitze muss auch Personal reduziert werden – und das wäre mehr als angebracht in der ach „so armen“ deutschen
Kirche. Herr Zekorn ist auf jedenfall passend zu Herrn Genn. Wußte er doch schon in 2008 zu sagen, dass
der polnische Papst schon im Himmel ist. Das ist doch nen toller neuer Weihbischof…der soviel weiss!
R.I.P. !
Wo liegt der Grund des Priestermangels? Im Handeln der Leiter der Priesterseminare? oder nicht vieleicht
eher in unserer Gesellschaft? Und ganz nebenbei: Wieso wurden denn z.B. vor 100-150 Jahren Menschen hierzulande
Priester, war es immer (!) aus Überzeugung oder nicht manches Mal, weil die Eltern schlicht einen Sohn
mehr- den jüngsten nämlich – versorgt wussten, denn der älteste Sohn übernahm den Hof (bei den Bauern)
oder begann die Militärlaufbahn (im Bürgertum).
Zekorn Die Schuld am Treiben des von Ihnen erwähnten Seminardirektors können Sie nicht Zekorn als Spiritual
geben. Meines Erachtens wurde das spirituelle Niveau (und dafür ist er als Spiritual ja auch verantwortlich
nicht für die Entscheidung über Zulassung bzw. Ablehnung von Priesteramtskandidaten) im Theologenkonvikt
durch die Berufung Zekorns auf eine solide Basis gestellt wurde , welche vorher eher in Frage stand. Dass
dem Treiben des Seminardirektors (Übergriffe auf Seminaristen sind meines Wissens immerhin nicht geschehen)
seitens der Diözesanleitung schon vorher hätte Einhalt geboten werden sollen, ist natürlich klar. Aber
hier ist anzunehmen, dass er bis in die höheren Chargen der Diözesanleitung Unterstützung erhielt und
seine Veranlagung bekannt war , wenngleich seine plötzliche Flucht aus dem Priestertum in einer wahrlichen
Nacht- und Nebelaktion ja erst geschah, als er bereits nicht mehr Direktor war, sondern Dienst in einer
Pfarrei tat. Der in der Tat dramatische Rückgang der Seminaristenzahlen setzte schon lange vor Zekorns
Amtsantritt Mitte der 80er Jahre ein und kann wohl kaum diesem angelastet werden. Aber: All das hat mit
dem ernannten Weihbischof Zekorn direkt nicht zu tun. Mir scheint Zekorn ein redlicher und frommer Priester
zu sein, dem auch das Denken und Fühlen mit der Kirche ein Anliegen ist.
@rudolfus Die Intelligenten der Intelligenten haben das erkannt. Es bedarf keines hochkomplizierten Philosophiesystems,
um unseren Glauben zu verstehen, dann kannst Du aber nichts verstanden haben …
@r.ruhrgebietler: Sie haben mich falsch verstanden Ich weiß sehr gut, daß es Wesen des katholischen
Glaubens ist, daß dieser einfach ist und in einer sancta semplicitas steht, in heiliger Einfachheit,
so wie auch Gottes Wesen als völlig klar, rein und einfach beschrieben wird. Die Intelligenten der Intelligenten
haben das erkannt. Es bedarf keines hochkomplizierten Philosophiesystems, um unseren Glauben zu verstehen,
gerade die Modernisten glauben das ja, daß ihre Theologie besonders bemüht „genial-raffiniert“ sein
muß: Wir sehen es ja an den Wortmeldungen des von seiner Theologie so voreingenommenen „theologicus haereticus“,
der alle von den Medien so gepriesenen häretischen Theologen so bewundert, und erklärt, die Kritiker
verstünden einfach nicht die „Genialität“ dieser großen „Wissenschaftler“. Aber selbst wir einfache
Laienkatholiken können sagen, daß jemand, der das katholische Dogma leugnet, kein großer Theologe sein
kann, sondern ein Narr ist. Aus diesem Grund bedürfen wir auch nicht der Diskussion mit modernistischen
Theologen, die das katholische Dogma leugnen. Unser Glaube ist uns Sicherheit genug, um zu wissen, daß
es nicht viel Wissenschaft bedarf, um das Evangelium und der Kirche zu glauben, und deswegen können wir
auch als Nichttheologen die modernistischen Dogmenleugner verwerfen und diesen den Gehorsam verweigern,
selbst wenn diese ein Papst der Dogmenleugner zu Kirchenvorstehern ernennt, oder diese sogar ins Hl. Kollegium
der Kardinäle beruft, damit aus diesen Dogmenleugnern einer als „Papst“ hervorgehe.
#10 St. Augustin 17:27:34 | Freitag, 3. Dezember 2010
Konzilsideologe Zekorn Zekorn war als Spiritual im Münsteraner Priesterseminar tätig unter dem berüchtigten
Direktor, der sich in einer Nacht und Nebelaktion als homosexuell outete und das Handtuch schmiss. Zekorn
war wesentlich daran beteiligt, dass die Anzahl der Priesteramtskandidaten in Münster unter diesem Gespann
in den 90er Jahren um fast 90% zurückging, von über 300 auf unter 30-40. Die „Früchte“ der von Zekorn
gepriesenen „Konzilspastoral“.
Haher Irren ist menschlich! Der neue WB von Münsdter ist tatsächlich von Kard. Meisner zum Priester
geweiht worden.kirchensite.de/…korn-zum-weihbischof/
Rudolfus – irrtum! Zwischen Intelligenz und katholischem Glauben besteht ein Zusammenhang – TRÄUMEN SIE
RUHIG WEITER! Bernard von Lourdes war sicherlich nicht das hellste Kind… die Kinder von Garabandal oder
Fatima sicherlich auch nicht! überhaupt kann ich feststellen, dass so ziemlich alle Botschaften an „normalos“
oder wenig gebildete Menschen gingen! Äusserungen wie die Ihre sind der Tradition im Glauben zumindest
abträglich, da sie der Wahrheit entbehren.
Der neue Weihbischof Stefan Zekorn macht einen intelligenten und damit auch katholischen Eindruck Zwischen
Intelligenz und katholischem Glauben besteht ein Zusammenhang. Hans Küng und wie sie alle heißen sind
typische Studentenmassenware einer Zeit, als noch viele Priester werden wollten, aus gesellschaftlichen
Motiven, und dann, als der gesellschaftliche Umschwung kam, auch schnell wie brennendes Stroh abfielen.
Aber wirklich offen und weitdenkend-intelligent erscheint mir Hans Küng nicht. Der ist nur von einer
vorgegebenen Ideologie zur anderen gewechselt, die er nun genauso undurchdacht und fanatisch vertritt,
wie ein undurchdacht-fanatischer Katholik auf der anderen Seite vor 1962. Charakteristisch ist die Anekdote
des Studenten, der Prof. Dr. Hans Küng während einer Autofahrt mehrmals widersprach, und dann von diesem
aus Wut aus dem Auto geworfen wurde. Die Hans Küngs leben nur von der Autorität, die ihnen die kirchliche
Fakultät übertragen hat, aber sie leben nicht von der Kraft logischer Argumente. Das trifft auf viele
Kirchenkritiker zu, die von der Kirche zeitlebens genährt werden. Hans Küng ist als einer der wenigen
auch von der Kirche kaltgestellt worden, was mich persönlich wundert, als einzelner, aber ohne kirchliche
Funktion hätte sich niemand um ihn geschert, und angeblich ist er ja noch legal Priester.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns. Heilige Maria,
Mutter Gottes, bitte für uns. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns.
Am 8. Oktober 1984 empfing er in Rom durch Kardinal Joachim Meisner von Köln die Priesterweihe. aha …
was man hier bei spei.net nicht alles erfährt! Bisher war ich der Meinung, S.E. Card. Joseph Höffner
sei bis zu seinem Tod 1987 Erzbischof von und in Köln gewesen und Joachim Meisner noch Bischof von Berlin.
Aber da man H I E R ja die wirkliche Wahrheit lesen und lernen kann … ok. JETZT wissen es alle besser!!
:)3 :)3 :)3
kann man dem ruhrgebieter einmal untersagen, den Unnamen „Kondom-Papst“ zu verwenden. Oder ist kreuz.net.
machtlos gegen solche Schwachstellen…? Mein G*tt!