(kreuz.net) Die Kirchenlehre des Zweiten Vatikanischen Konzils wird gerne als Rückkehr zur Communio-Theologie
der frühen Kirche dargestellt.
Aber das stimmt nicht.
Ein Beispiel? Die Communio-Ekklesiologie der
frühen Kirche lehrt im Gegensatz zum Pastoralkonzil eindeutig die Heilsnotwendigkeit der katholischen
Kirche
Es gibt nur drinnen oder draußen
Hw. Ludwig Ott schreibt in seinem berühmten „Grundriß der
katholischen Dogmatik“:
„Es ist die einmütige Überzeugung der Väter, daß außerhalb der Kirche das
Heil nicht zu erlangen ist.“
Dieser Grundsatz wurde – so Hw. Ott – nicht bloß gegenüber den Heiden,
sondern ebenso gegenüber den Häretikern und Schismatikern angewendet.
Irenäus lehrte nach Hw. Ott,
daß „an der Wirksamkeit des Geistes alle jene keinen Anteil haben, die nicht zur Kirche eilen.
Sie berauben
sich vielmehr durch ihre schlechte Lehre und ihr schlechtes Tun selbst des Lebens. Denn wo die Kirche
ist, da ist auch der Geist Gottes, und wo der Geist Gottes ist, da ist die Kirche und alle Gnade“ (Adversus
haereses III 24,1).
Dann zitiert Hw. Ott auch Origenes: „Außerhalb der Kirche wird niemand gerettet
(extra ecclesiam nemo salvatur; In libro Jesu Nave hom. 3,5).“
Ähnlich Cyprian: „Außerhalb der Kirche
gibt es kein Heil“ – salus extra ecclesiam non est; Ep. 73,21).
Alttestamentliche Typen der Heilsnotwendigkeit
der Kirche sehen die Väter – so Cyprian, Hieronymus, Augustinus, Fulgentius – in der rettenden Arche
des Noe und in dem Haus der Rahab (Jos 2, 18f).
Der fatale Traditionsbruch des Zweiten Vatikanums
Hw.
Ott fügt hinzu: „Praktischen Ausdruck fand die Glaubensüberzeugung der altchristlichen Kirche von der
Heilsnotwendigkeit der Kirche in ihrem Missionseifer, in ihrer Bereitschaft zum Martyrium und in ihrem
Kampf gegen die Häresie.“
Mit der Lehre von der Heilsnotwendigkeit der Kirche steht die frühe Communio-Ekklesiologie
in Übereinstimmung mit der traditionellen Lehre der Kirche bis zum Pastoralkonzil.
Im Gegensatz dazu
nimmt das Pastoralkonzil in der Frage der Heilsnotwendigkeit der Katholischen Kirche eine ambivalente
Haltung ein.
Die Folgen dieses Traditionsbruchs liegen auf der Hand.
Die frühe Kirche – und mit ihr
die gesamte Tradition der Kirche bis zu Pastoralkonzil – ist aufgrund ihrer Lehre von der Heilsnotwendigkeit
der Katholischen Kirche durch Missionseifer, Bereitschaft zum Martyrium und durch den Kampf gegen die
Häresie gekennzeichnet.
Dagegen kann von alledem im offiziellen Raum der Kirche in der nachkonziliaren
Zeit keine Rede mehr sein.
Der weitgehende Zusammenbruch der Mission ist für jeden offensichtlich und
ebenso die Schritte von seiten kirchlicher Vertreter, mit den Häretikern eine immer vollkommenere Gemeinschaft
anzustreben.
Auch hier gilt das Wort des Matthäusevangeliums: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“
Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München
bei Reinhard Lauth promoviert.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Irma Duce: wer katholisches lesen will, liest KREUZ.NET! dort werden im Glauben irrende wie der Kondom-Papst
beim Namen genannt! Menschen mit Vorbildfunktion aufgezeigt, die völlig auf dem holzweg sind, wie z.b.
die konzilsglaubensgemeinschaft – angeführt vom kondom-papst! Hier werden Fakten beim Namen genannt!
#86 Leo Miles 12:29:59 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@Febron 1. Protestanten sind also die wahren Katholiken ? 2. Was ist denn die ursprüngliche Lehre? Woher
kennt sie der Satansknecht Luther? Woher kennen Sie die ursprüngliche Lehre? 3. Das von Ihnen verehrte
Evangelium wurde aber von der Ablaß gewährenden, Ohrenbeichte hörenden und Priester weihenden kath.
Kirche festgelegt. 4. Entweder hat Luther recht und das Papsttum ist vom Teufel gestiftet oder Luther
ist ein Satansknecht und der Protestantismus ist vom Teufel gestiftet. Da es die Päpste waren, die die
Bücher des Evangeliums festgelegt haben, müßte also nach Luther das Evangelium vom Teufel sein. So
blöd sind die Protestanten. 5. Warum berufen sich Protestanten überhaupt auf irgendwelche „Theologen“
wie Luther und Clavin? Ist nicht jeder sein eigener „Theologe“ nach protestantischer Lehre? Hier sieht
man schön, daß die Protestanten einfach die Heiligen und die Kirchenlehrer gegen ihre eigenen Satansknechte
ausgetauscht haben. 6. Die Protestanten werden also immer schlauer und werfen nun auch den alten Luther
über Bord. Auf protestantische „Theologen“ kann man sich halt nicht verlassen. Es ist so wie mit den
V2lern. Die sind ja auch Protestanten geworden. Es ist also nicht so, daß die Protestanten zu den Wurzeln
des Katholizismus vorgedrungen sind, sondern daß V2 ein Sproß der Wurzel des Protestantismus ist. 7.
Die Verehrung Mariens besteht seit Anbeginn der Kirche. 8. Nach 1500 Jahren kommt ein verrückter, zynischer
Satansknecht und sammelt die Zyniker, für Satan…
#78 Begeisterter 16:23:44 | Samstag, 4. Dezember 2010
protestantische „pfarrer“ und pfarrkebsen sind in den augen der katholischen kirche heidnische kultdiener.
mehr nicht. dreist versuchen sie die menschheit über ihren minderen status im unklaren zu lassen und
ihr sand in die augen zu streuen!!
@Leo Miles: „Der Protestantismus ist ein Werk des Teufels, der Schlange“ ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
„Protestanten“ im weiteren Sinne nennen sich diejenigen Christen, die zur ursprünglichen katholischen
Lehre zurückgekehrt sind, und den auf das Evangelium aufgepfropften Ballast (wie Marienkult, Ablass,
Weihepriestertum, Ohrenbeichte usw.) abgeworfen haben. Martin Luther sah den Teufel im Papst und seinem
Reich und schrieb darüber eine eigene, von Lucas Cranach d. Ält. reich illustrierte Abhandlung. Johannes
Calvin (dessen Denken heute den Protestantismus weltweit prägt) ging nicht so weit. Im übrigen aber
wurde schon im vorletzten Jahrhundert die alt-lutherische Lehre, dass der Papst der geweissgate Antichrist
sei, von der protestantischen Theologie abgeworfen. Sie finden das ausdrücklich im „Handbuch der protestantischen
Polemik gegen die katholische Kirche“ (in vielen Auflagen erschienen und eine Verteidigungsschrift gegen
die angriffige „Symbolik“ von Johann Adam Möhler) dargelegt. Indessen gibt es nicht wenige Christen,
die vor allem den in den Neukatholizismus eingedrungenen Marienwahn für ein Werk des Teufels halten.
Hier in diesem Forum wurde ja zumindest auch schon die Gospa von Medjugorje als eine Dunstgestalt der
Hölle ausgemacht. Ausdrücklich sei aber hervorgehoben, dass die heutige katholische akademische Dogmatik
zur urspünglichen christlichen Botschaft weitgehend zurückgefunden hat.
Sycamore Als „Fakt“ ist die Entscheidung Gottes bezüglich der Rolle der Seligen Jungfrau und Gottesmutter
Maria in seinem Heilsplan gemeint. Als „Faktum“ bezeichnet man im Allgemeinen ein nachprüfbares oder
sicher dokumentiertes Ereignis in Raum und Zeit. Sie sprechen dagegen von einer überzeitlichen und nicht
streng lokalisierbaren „Wahrheit des Glaubens“, nicht von einem singulären Faktum (unter anderen singulären
Fakten) im Raum-Zeitlichen. [Das gilt auch von der Geburt Christi aus der Jungfrau, denn dieser Vorgang
ist für den Christen zwar ein Ereignis, aber es bleibt für den Historiker als wirklich wundersame Geburt
in ihrer Faktizität unüberprüfbar…] Mein Hinweis ist nur terminologischer Natur. Ich will nicht die
Wahrheit der mariologischen Aussagen in Frage stellen, sondern nur ihren Status charakterisieren. Contra
factum non valet argumentum Gegen etwas, dessen Tatsächlichkeit überprüfbar feststeht, ist jedes Argument
zwecklos.
„contra factum …“ (14:15): adressieren Sie doch das Hauptthema (11:57) „Wenn hier von einem anderen
Foristen der Satz ‘Contra factum non valet argumentum’ angeführt wird, dann ist wohl gemeint, daß die
angeblichen ‘Erscheinungen’ und die von denen verbreiteten Drohbotschaften (3. ‘Geheimnis’ von Fatima!)
Wirklichkeit (factum) seien.“ Nein, das ist wohl nicht gemeint, wie aus dem Kontext klar hervorgeht. Als
„Fakt“ ist die Entscheidung Gottes bezüglich der Rolle der Seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria in
seinem Heilsplan gemeint. Denn, wenn Gott so entschieden hat, fällt des Mitforisten „Was nutzt es?“ Frage
wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Daß die Selige Jungfrau und Gottesmutter Maria in Zeit und Geschichte,
nicht nur auf der individuellen Ebene sondern auch auf der globalen u.a. in Fatima und Lourdes tätig
geworden sei, kann kaum bezweifelt werden. Es sei denn die Beglaubigung durch Wunder prinzipiell abgelehnt
wird, was negative Konsequenzen auch für die NT Christologie haben würde. Mariens Botschaften an Menschen
und Kirche sind schließlich keine „Drohbotschaften“, sondern von ihrer mütterlichen Sorge und Liebe
geprägte Warnungen an die Menschheit. Dies steht wohl aus der Natur der Person und der Sache fest. Auf
eine Antwort in der Hauptsache (11:57) wird die geneigte Leserschaft wohl vergeblich warten müssen. Der
Mitforist zieht es bekanntlich vor, seine Aufmerksamkeit dem Nebensächlichen und seinen Fehlinterpretationen
(s.o.) zu widmen. Zur Hauptsache (11:57) argumentativ Stellung zu nehmen überfordert ihn maßlos.
@Leo Miles: Das sind doch willkürlich Interpretationen, von denen Gott sei Dank inzwischen auch die katholische
Exegese abgerückt ist. Weder ist Maira als „Zertreterin der Schlage“ in 1. Mose gemeint, noch ist sie
an irgend einer Stelle in der Apokalypse erwähnt. –---------------------------------------------------
Wenn hier von einem anderen Foristen der Satz: „Contra factum non valet argumentum“ angeführt wird, dann
ist wohl gemeint das die angeblichen „Erscheinungen“ und die von denen verbreiteten Drohbotschaften (3.
„Geheimnis“ von Fátima!) Wirklichkeit (factum) seien. Nun, wer an die Gospa von Irgendwo glaubt, der
solle es tun.
#73 Leo Miles 12:56:39 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Febron Wozu braucht es denn da einer „Mittlerin aller Gnaden“? Wozu braucht Gott Apostel? Wozu braucht
Gott eine Kirche? Maria ist die Mittleren alle Gnaden, weil sie die Mutter des Erlösers ist. Logisch.
Ohne Maria gibt es keine Erlösung. Eben weil Gott es so will. Gott braucht niemanden. Aber Er will es
so. Er will die Menschen – und insbesondere Maria – am Werk des Heils beteiligen. Wer Maria verwirft,
der verwirft den Plan Gottes. Wer Maria nicht ehrt, der beleidigt die Mutter des Erlösers und somit den
Erlöser selbst. Maria ist im ersten (Genesis) und im letzten (Offenbarung) Buch der Bibel eine, wenn
nicht die Zentrale Figur. Maria ist die Überwinderin aller Häresien und diejenige, die der Schlange
den Kopf zertritt. Da ist es nur verständlich, daß die Protestanten damit ein Problem haben. Denn der
Protestantismus ist ein Werk des Teufels, der Schlange. Es ist nur folgerichtig, daß der Protestantismus
mit der Überwinderin aller Häresien und der Schlangenzertreterin so ein Problem hat.
Bulova-47: die Protestanten stellen die falsche Frage und können die richtige nicht beantworten! „Der
Herr ist bei uns alle Tage … unserem Gebet zugänglich. „WOZU BRAUCHT ES DANN“ der seeligen Jungfrau
und Gottesmutter Maria? In der Frage „WOZU BRAUCHT ES ?“ besteht der protestantische Lapsus. Denn die
Protestanten sind nicht in der Lage die Frage zu beantworten: „WAS, WENN GOTT ES SO GEWOLLT HAT?“ Denn,
wenn Gott es so gewollt hätte – eine Möglichkeit, die die Protestanten nicht ausschließen können –
müßten diese Gott selbst Fragen: „Wozu brauchst Du denn das?“ „Contra factum non valet argumentum“.
Siehe auch Gottes Antwort an den klagenden Job im Buch Job. In anderen Worten, die menschliche Vernunft
(der Protestanten) wagt es, Gott der Unvernunft zu bezichtigen, indem er für die seelige Jungfrau und
Gottesmutter Maria diese Rolle in seinem Heilsplan für die Menschen bestimmt hat. Die menschliche Hybris
hat damit einen neuen Gipfel erreicht. Man muß sich das auf der Zunge zergehen lassen!
@Febron Febron: wie oft dürfte denn Maria denn nach ihnen erscheinen? Überhaupt nicht! Nun, so sind
die Protestanten; machen dem Himmel selbst Vorschriften, statt dass sie das gläubig annämen was vom
Himmel kommt. Da hat der Teufel Freude dran!
@Bulava-47: Überhaupt nicht! Febron: wie oft dürfte denn Maria denn nach ihnen erscheinen ? Überhaupt
nicht! Der Herr ist bei uns alle Tage bis ans Ende der Zeiten. Er ist jedem durch das Gebet zugänglich.
Wozu braucht es denn da einer „Mittlerin aller Gnaden“? Das müsste doch schon die Vernunft erkennen!
Wieder einmal möchte ich aus einer Privatoffenbarung aus dem Jenseits durch den hochseligen Herrn Geheimrat
Jung-Stilling zitieren: Maria weist ihre Vergöttlichung weit zurück! www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
[klein]„Maria ist die „Magd des Herrn“ und keine „Königin“ Damit kein Missverständnis sei: Maria wohnt
ganz zweifelsfrei Im Himmel und – wie einst ich schrieb – Ist sie auch mir insonders lieb. Doch die Begnadete
weist weit Zurück einjede Eitelkeit. Sie ist entsetzt und hell empört, Dass manche ‘Christen’ es nicht
stört, Die alten Götzen-Dienerei, Den Moloch-Dienst samt Gaukelei Mit ihrem Namen zu verbinden, ‘Erscheinungen’
gar zu erfinden, Zur ‘Königin’ sie aufzubauschen, Um daran sich dann zu berauschen; Nach Lourdes zu wallen,
Fatima, Weil dort sie sei besonders nah. Dass sie, die Einfach-Anspruchslose, Gesehn wird gar in Herrschafts-Pose
Betrübt sie sonders; solch Geschrei Grenzt schon an schiere Teufelei; Just weil es laut verkündet man
An jenem Ort, dem früh entrann Zunächst der Glaubenszeugen Blut, Doch drauf des Blendwerks breite Flut.“
Es gibt nicht nur eine Maria, sondern Scharen „Herr Liebmund“, schloss an Siona, „Man bietet ja dem Volk
nicht da Nur eine Maria, vielmehr Sind der Marien schon ein Heer, Die un…
@bulova-47 Sowohl beim Hl. Padre Pio sowie bei anderen Heiligen sind Fälle von Bilokation durch glaubhafte
Zeugnisaussagen belegt. Ihre Behauptung, daß (nicht nur) die seelige Jungfrau und Gottesmutter Maria
(sondern sämtliche nicht-irdischen Wesen des Himmels und der Hölle mit Gottes Erlaubnis) zig Menschen
an verschiedenen Orten (gleichzeitig) erscheinen können, ist also völlig korrekt. Man bedenke, daß
es sich hier nicht notwendigerweise um eine reale Präsenz handelt, sondern um eine Kraft, wie im AT beim
brennenden Busch, der nicht ausbrennt, oder im NT bei den pfingstlichen Feuerzungen, die keine physischen
Feuerzungen waren, bei der Taube vom Himmel, die keine physische Taube war, bis in unsere Zeiten bei verschiedenen
Erscheinungen des Herrns, wie bei Heiligenvisionen berichtet, mal leidend, mal glorreich, und bei den
Erscheinungen der seeligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, die von der Kirche als solche anerkannt werden,
wie in Lourdes oder Fatima. Diese göttliche Kraft wirkt auf unsere Sinneswahrnehmung, bei Entrückungen,
Visionen, Erscheinungen etc. Bei manchen Protestanten herrscht die Angst, daß die Marienfrömmigkeit
irgendwie zu Lasten des Christozentrismus gehen könnte. Sie sehen dabei nicht, wie Christozentrisch eigentlich
die echte Marienfrömmigkeit ist. Das Lob der seeligen Jungfrau im“Ave Maria“: „gebenedeit bist du unter
den Frauen“ findet seinen Gipfel gerade im Lob Jesus: „und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus“.
Christozentrischer geht es nich…
#67 Leo Miles 10:46:58 | Samstag, 4. Dezember 2010
@Shogun Der Witz des Tages: Freimaurer sind Satanisten und die Konzislsekte strebt zusammen mit den zionistischen
Talmudjuden die Weltherrschaft an! Leider ist es kein Witz. Aber Sie sehen es etwas zu naiv. Die einzelnen
Gruppen, darunter auch V2, streben nicht unbedingt bewußt zusammen zu einer Weltherrschaft, die naiven
V2ler meist überhaupt nicht. Als Christ weiß man, es gibt Gott und es gibt Satan. Wer nicht für Gott
ist, ist zwangsläufig für Satan. Warum? Weil Satan der „Fürst der Welt“ ist, wie Jesus ihn nennt. Die
einzelnen Gruppen, wie Freimaurer, V2ler, Talmudisten, Zionisten usw. haben antichristliche Ziele und
sind somit gegen Gott ausgerichtet. Sie arbeiten nicht unbedingt direkt zusammen. Sie halten sich für
schlau und selbstbestimmt. Sie alle wollen mithelfen, die Welt nach ihrer „Paradiesvorstellung“ umzuformen.
Doch da sie sich nicht an Gott halten, lassen sie sich von Satan verführen. Satan ist es, der alles koordiniert.
Dieses Konglomerat der verschiedensten Gruppen, Ideologien, Ziele und Wünsche nennt Gott „Synagoge des
Satans“. V2 hat sich selbst zu dieser „Synagoge des Satans“ dazugesellt. Nun hat Satan große Macht über
die sichtbare Kirche. Und er nutzt seinen Einfluß zur Koordinierung seines Planes, der Unterwerfung aller
Seelen, um sie mit in die Hölle zu nehmen. Es gibt hier nur eine Lösung, nur eine Rettung: Gott treu
bleiben bis zum Ende.
@monens Weichspülkatechese Es wäre ganz ok, wenn Du austreten würdest. Du glaubst nicht an Gott, sondern
bist ein Nihilist. Du hängst einer Religion an, wie dem Buddhismus oder irgend einer Philosophie, aber
ein Christ ist nicht so verblendet, daß er auf Deine Wortgabe Beifall spendet, Du armer Seelenfeind.
Komm wieder runter und danke Gott, daß Du atmen darfst.
Trotz Weichspülkatechese bleibt es dabei ! Die Wahrheit Jesus Christus hat Seinen geheimnisvollen Leib,
die eine heilige katholische Kirche, auf den Felsen, den hl. Petrus, eingesetzt; männlich hierarchisch
und wesenhaft monarchisch; die Kirche ist das EBENBILD der Weisheit der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; niemand
findet zum wahren Leben, der nicht Teil dieses geheimnisvollen Leibes ist / wird; Glied der streitenden
Kirche auf Erden / leidenden im Fegefeuer und schliesslich der triumphierenden im Himmel; sämtliche Gnaden,
die auf die Menschen herabregnen quellen aus dem Schosse der hl. Kirche hervor; sie alleine hat die göttliche
Vollmacht der Gnadenfülle durch die hl. Sakramente; sie ist übernatürlich und heilig, sie umspannt
Zeit und Ewigkeit www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html Die Wahrheit Jesus Christus hat versprochen,
dass sie niemals überwältigt werden wird; doch angegangen und stets verfolgt zu werden ist und bleibt
eines ihrer Merkmale; so wird man den begründeten Verdacht nicht los, dass sich das „Tier“ in Teile der
Kirche eingeschlichen hat; der hl. Augustinus nennt es das Eindringen des „Bildes“ des „Tieres“ www.razyboard.com/…07887-5837300-0.html
Wer kann dem hl. Augustinus angesichts des heute vielerorts Wüsten gleichenden Glaubenslebens ernsthaft
widersprechen ?; die hl. Tradition ist von der „Neuerungsmanie“ verdrängt worden; die Mission vom glaubenslähmenden
Endlos“dialogisieren…
zeitgemäße Missionsarbeit würde sich an priesterlichen Lichgestalten wie den Heillige Pfr. v. Ars ausrichten!
AMEN! Sie würde den Irrglauben der Ökumene als das Erfahren lassen was es ist: Es steht jeder Seele
frei sich zu Jesus Christus und der ewig gültigen trid. Liturgie zu bekennen – oder halt dagegen. ein
DAGEGEN mit allen konsequenzen: letztlich DEM VERLUST DER EWIGEN ANSCHAU’UNG GOTTES IM HIMMEL, was ja
das eigentliche Ziel einer jeden Seele sein sollte, da sie genau aus diesem Grund existiert! sich den
himmel zu erwerben. einer der mitschlächter des ungültigen zweiten vat. konzils, Kardinal J. Döpfner,
sah im „Solidaritätsgedanken“ einen „Wesenszug dieses Konzils“ – er hat dies brutal missverstanden, denn
es gibt in Sachen Ewiges Leben für die Seele nur eine Solidarität: Solidarität mit Gott-Vater! Nich
aber mit der Welt, wie es die konzilsgläubigen praktizieren! Wider V-II! SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
Die „Ubiquität“ Gottes und die Erscheinungen der seeligen Jungfrau: eine Präzisierung Man nehme erstens
zur Kenntnis, daß sowohl Biologie als auch Theologie und Wirtschaft den Begriff „Ubiquität“ in einer
je eigener Bedeutung verwenden. Febron benutzt ihn theologisch, und will damit das bezeichnen, was Bulava-47
(20:29) so beschreibt: „… als nicht irdisches Wesen kann Maria auch gleichzeitig zig Menschen an verschiedenen
Orten erscheinen.“ Bulova wird bezichtigt, Maria göttliche Attribute zu verleihen. Bulovas Zitat hat
jedoch mit „göttlicher Ubiquität“ gar nichts zu tun. Denn darunter versteht man eine Folgebestimmung
von Gottes Unermesslichkeit (immensitas) und Unbegrenztheit (incircumscriptibilitas). Im Rahmen der Schöpfungslehre
wird der Begriff „Ubiquität“ dazu gebraucht, um das Verhältnis Gottes als Schöpfer zur Mannigfaltigkeit
der Schöpfung zu bezeichnen. Wobei die „Ubiquität“ (Allgegenwart) Gottes bedeutet nicht nur, daß Gott
über alles herrscht („omnipraesentia per potentiam“), daß seinem Wissen alles Geschaffene präsent ist
(„per praesentiam“), sondern auch „per essentiam“, so also, daß seine „substantia“ als Grund des Seins
des Seienden an jedem Ort und in jedem Seienden ist (Thomas v. Aquin, Summa Theol., I, 8.3.resp.). Es
ist damit ersichtlich, daß „göttliche Ubiquität“ in Bulovas Zitat zu sehen bzw. das Zitat ihr zuzuorden
nur dann möglich ist, wenn man nicht weiß, wovon man spricht. Das Ganze passt jedoch zum protestantischen
Reflex, in jedem marianischen Satz eine „Vergöttlichung“ der seeligen Jungfrau und Gottesmutter Maria
zu sehen…
zeitgemäße Missionsarbeit Die Zeit ist ein Patient. Um einen Patient wirkungsvoll behandeln zu können,
muss ein Arzt zunächst seine Krankheit studieren. Die Art der Krankheit des Patienten „Welt“ oder „Zeit“
ändert sich im Laufe der Zeit, und der Arzt muss sich darauf einstellen. Die Zeit ist aber für den Arzt
kein Maßstab, von dem er sich seine Behandlungsweise diktieren lassen darf. Die Kirche ist der Arzt der
Welt, berufen sie zu heilen, sofern sie heilungswillig ist. Aber die Vertreter der Kirche haben sich auf
und seit dem Pastoralkonzil so gegen ihren Auftrag gerichtet verhalten, wie ein Arzt, der, anstatt einem
Tuberkulosekranken starke Medikamente zu verabreichen, sich über ihn beugt und seine Tuberkulosebazillen
einatmet, um sich mit dem Kranken zu solidarisieren. Der Konzilsvater, Kardinal J. Döpfner, sah im „Solidaritätsgedanken“
einen „Wesenszug dieses Konzils“. Die Früchte dieses Wesenzuges sind zeigen sich immer deutlicher.
Der obige Artikel beklagt das eher tatsächliche als nur vermeintliche Fehlen des traditionellen missionarischen
Eifers der Kirche, aber… 1) kann leider auch kaum mit konkreten Vorschlägen aufwarten, wie eine zeitgemäße
Missionsarbeit denn auszzusehen hätte in Anbetracht der Schwierigkeiten, gezielt Ansprechpartner zu gewinnen
im globalen und multimedialen Meinungskonzert. 2) deutet immerhin die Ursache für das Erlahmtsein des
missionarischen Schwungs an: Die Kirche ist seit dem Konzil fast auschließlich mit sich selbst bzw. mit
inneren Streitigkeiten beschäftigt, um überlegt ein selbstsicheres Sich-Abgrenzen mit besten Argumenten
zu schaffen gegenüber Atheisten, Porno-Homo-und Abtreibungshedonisten, Juden, Musels usw.- so daß als
einzige Möglichkeit nur die leider oft praktizierte übrigbleibt: sich an die genannten Gruppen anbiedern,
oft gespickt mit peinlichen Speichelleckereien, für die man sich als Christ schämen muß.
„Im Gegensatz dazu nimmt das Pastoralkonzil in der Frage der Heilsnotwendigkeit der Katholischen Kirche
eine ambivalente Haltung ein. Die Folgen dieses Traditionsbruchs liegen auf der Hand.“ Oh Herr Schüler,
Sie wagen dies zu sagen, wo doch die Fsspx auf dem besten Wege ist, sich mit den Traditionsbrechern zu
versöhnen. Sie glaubt inzwischen sogar, im Ratzingerschen Licht der Tradition alles korrigieren zu können.
„Der weitgehende Zusammenbruch der Mission ist für jeden offensichtlich u. ebenso die Schritte von Seiten
kirchl. Vertreter, mit den Häretikern eine immer vollkommenere Gemeinschaft anzustreben.“ Noch verhängnisvoller
sind die Schritte von Seiten jener, die einmal die Gnade der Einsicht erlangten, jetzt aber eine immer
vollkommenere Gemeinschaft anstreben mit jenen, die den Glaubensabfall verursacht haben. „Wieder einmal
wird in einer Unternehmung des Papstes NUR eine einzige… Aussage thematisiert…“ „Nur eine einzige
Aussage“, ja, Pater Gaudron, um eben diese eine Aussage geht es nun mal. So kann „NUR eine einzige“ Aussage
den Aussagenden zum Häretiker machen. So fällt auch jemand vom ganzen Glauben ab, wenn er auch „NUR“
ein einziges Dogma leugnet. „In Wirklichkeit sagt der Papst NUR“… Nein, Pater Gaudron, Sie vergessen,
dass ein Papst Pius X. z.B. ein solches „nur“ niemals ausgesprochen hätte. Jedes Verschleiern einer Aussage
des Papstes, sei es in Fragen der Moral oder der Dogmatik, ist eines Papstes unwürdig. Wer ist mehr verpflichtet
als der Papst, Irrtum und Wahrheit zu trennen und Sünde beim Namen zu nennen.
FEBRON (20:41): Ihre Dummheiten wieder! „Eine Ubiquität kommt nur Gott zu.“ Wo haben Sie diese törichte
Meinung aufgegabelt, Febron? Haben die „führenden Kirchenlehrer“, die diese Meinung vertreten sollen,
auch einen Namen? Nennen Sie sie, Sie … theologisches Zwerglein, Häretiker und Schismatiker! lol
dieser Schüler Der weitgehende Zusammenbruch der Mission ist für jeden offensichtlich und ebenso die
Schritte von Seiten kirchlicher Vertreter, mit den Häretikern eine immer vollkommenere Gemeinschaft anzustreben.
wo soll die Mission zusammengebrochen sein? Mission hat heute eine andere Qualität als im 19. Jahrhundert
und noch in den fünziger Jahren. Welche Mission fand im 17. und 18. Jahrhundert statt im Vergleich zum
19. Jahrhundert? Mission heißt doch nicht, Europa schickt Leute nach Afrika und Asien – Schüler scheint
nur diese Art zu kennen – und sie absolut zu setzen. Er argumentiert nicht sondern konstatiert ohne jede
Begründung. Dieser Artikel ist ohne jeden Belang …
Der Witz des Tages: Freimaurer sind Satanisten und die Konzislsekte strebt zusammen mit den zionistischen
Talmudjuden die Weltherrschaft an! Oder waren es doch die neoliberalen Illuminati, die versuchen mit
Reichsflugscheiben …nein, ich glaube es waren die Reptiloiden, die bereits das Weisse Haus besetzt haben
und Präsident Obama gegen einen der Ihren ausgetauscht haben…oder so? Unlogisch? Egal, Verschwörungstheorien
müssen nicht logisch sein, denn dann wären sie keine Verschwörungstheorien!
#49 Bulava-47 21:48:10 | Freitag, 3. Dezember 2010
ritueller Satanismus ist die Religion der wahren politischen Hintergrundmacht. Dort werden dem Teufel
direkt Menschen geopfert der im Ausgleich weltliche macht verleiht. Sogar Säuglinge werden nicht geschont,
sondern gefoltert, getötet und anschliessend aufgegessen www.gloria.tv/?media=106697
@Leo Miles: „unter Satan alle eins“ Die geheimen Oberen der Weltfreimaurerei bekennen sich in ihren Geheimlogen
offen zu Satan und beten diesen rituell an, und opfern diesem Kinder und Menschen, vgl. ‘Dark Secret Inside
Bohemia Grove’, an deren Treffen die US- und Weltelite teilnimmt (Näheres im Video von Alex Jones unter
diesem Titel auf youtube.com). Die geheimen Oberen führen Ritualmorde durch und praktizieren rituellen
Kindesmißbrauch, zur Verherrlichung des Luzifer. Die einfachen Freimaurer wissen das nicht, aber diese
werden von den Hochgraden geführt. Die Hochgradfreimaurer sind echte Satanisten. Das sind die geheimen
Drahtzieher in Richtung Ökumenismus aller Religionen der Welt in Richtung Einheitsreligion der Neuen
Welt. Die Verleugnung des Absolutheitsanspruches Christi und Seiner Römischen Kirche ist damit notwendiger
Teil dieser Ideologie. Logischerweise ernennen deren Leute in der Kirche dogmenleugnende Scheinkatholiken
zu Kirchenvorstehern, die als Dogmenleugner keine Katholiken sind, wie etwa Papst Benedikts XVI. Bischöfe
und Scheinkardinäle wie der dogmenleugnende Bibelmodernist Scheinkardinal Ravasi. Wie sollen wir einem
solchen Papst der Häretiker und der antikatholischen Scheinkatholiken die Regierung der Kirche anvertrauen?
Wie könnte sich die PB St. Pius X. mit ihren treuen Katholiken der Regierung eines Papstes der Häretiker
und der Scheinkatholiken anvertrauen? Papst Benedikt kann deshalb wegen seiner Häretiker keine unumschränkte
Regierung über die PB zugebilligt werden.
#46 Blackbird 21:38:54 | Freitag, 3. Dezember 2010
Leo Miles/Rudolfus tja, Fanatiker sind halt immer problematisch, egal ob es nun um religiösen Fanatismus
geht oder z. Bsp. um Umwelt- oder Tierschutz. Oder um was auch immer.
#44 Bulava-47 21:01:32 | Freitag, 3. Dezember 2010
Febron Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling in seiner „Theorie der Geisterkunde“, nun ich würde nicht
spöttisch über Geister reden da deren Existenz vorhanden ist. Die überirdische Welt die wir nicht wahrnehmen
wird gezielt verdrängt. Wahre Aufklärung heißt heute den Leuten zu sagen dass eis Engel, Dämonen,
einen Teufel und eine Hölle gibt. Die Kirche würde die Menschen darüber aufklären deshalb wird sie
massiv bekämpft. Die eigeweihten Hintergrundmächte deren Vorfeldorganisationen dass Banner der Aufklärung
tragen betreiben das Gegenteil der Aufklärung und bekämpfen die Organisation die Tatsächlich aufklärt.
In eingeweihten Kreisen weiß man über alles bescheid und hat höchsten interesse daran dass der Massenmensch
verdummt bleibt
@Febron: Kein katholischer Kirchenlehrer würde eine Häresie vertreten Deswegen ist deine Auskunft über
deren Sichtweise der Himmelskönigin falsch. Der Himmel hört uns von überallher, deswegen können wir
auch von überallher zu den Himmlischen beten, nicht nur zur Himmelskönigin, sondern auch zu den Engeln
und den Heiligen. Selbst die Armen Seelen im Fegefeuer können wir um unser Gebet bitten, und diesen als
Dank für deren Gebete unser Gebet zuwenden, um deren Leidenszeit im Fegefeuer zu verkürzen. Dies bedeutet
aber nicht, daß die himmlischen Wesen überall sind, so wie es auf Gott zutrifft, im Sinn seines Daseins.
Die Himmlischen sind räumlich begrenzt, Gott nicht. Der Himmel ist uns aber geistigerweise immer zugänglich,
weil wir Menschen eine Seelenverbindung zum Himmel haben.
#42 Bulava-47 20:50:39 | Freitag, 3. Dezember 2010
Febron als einer der nicht an die Marienerscheinung glaubt sollten sie das offen so sagen und nicht an
Zahlen aufhängen wie oft dürfte denn Maria denn nach ihnen erscheinen ? Wir leben in einer entscheidenden
Phase in der sehr vielen Menschen das zukommt was früher noch aussergewöhnlich war – überirdische Erfahrungen
@Bulava-47: Begründung? „…als nicht irdisches Wesen kann Maria auch gleichzeitig zig Menschen an verschiedenen
Orten erscheinen.“ Nicht nur der hochselige Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling in seiner „Theorie
der Geisterkunde“, sondern auch die fühenden Kirchenlehrer sind hier anderer Meinung. Eine Ubiquität
kommt allein Gott zu.
Febron: Sie Kleinkind! Im Himmel gibt es die irdischen Beschränkungen nicht! Sie Kleingeist, lesen Sie
‘mal die Nahtodesberichte von Personen, die einen Blick ins Jenseits werfen durften, wenn Sie uns und
der Kirche schon nicht glauben! Zu diesem Thema kann ich ein Buch empfehlen: Titel: Licht am Ende des
Lebens Autorin: Betty J. Eadie Verlag: Knaur Verlag ISBN 3-426-87020-7 Preis: 6,90 Euro Und einen Link: de.gloria.tv/?media=28512 @ Bulava-47: Danke! :)3
@Blackbird: In der Schöpfungsgeschichte weist Gott den Menschen pflanzliche Nahrung zu Die Theologen
nehmen deshalb die pflanzliche Ernährungsweise als den paradiesischen Idealzustand an, der auch die Paradiesestierwelt
betraf. Der hl. Hieronymus, der lateinische Bibelübersetzer, wurde deshalb zum Vegetarier, nachdem er
über den Beginn der Schöpfung gelesen hatte. Sicherlich gibt es auch viele Christen, die die Erkenntnis
erlangten, obwohl sie das Buch Genesis gar nicht kennen, daß der Idealzustand ist, keine Tiere zu essen.
Auch ich kann mir seit langer Zeit nicht mehr vorstellen, die Tiere zu fressen.
@Amethyst: Welche? „Maria, die Muttergottes führt immer zu CHRISTUS.“ Ist Ihnen schon aufgefallen, dass
es in der Katholischen Kirche nicht e i n e Maria gibt, sondern dren Legion ist? Es werden allein im deutschen
Sprachraum über eintausend „Erscheinungsorte“ und „Gnadenstätten“ gezählt. Bitte lesen Sie einmal Über
richtige und falsche Maria-Verehrung www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf Leider etwas langatmig,
im gesamten aber schon löehrreich.
#35 Leo Miles 20:24:00 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Blackbird Ich denke, Blechtonne meint die Vergötzung des Tieres oder der Natur allgemein. Viele halten
sich heute für ethisch wertvollere Menschen, weil sie Tiere „schützen“ bzw sich vehement, bis zur Absurdität
für Tiere einsetzen. Oftmals sind diese Menschen aber gleichzeitig extremer Sünde auf allen Gebieten
und sehr weit von Gott entfernt. Sie hängen sie ihr verschmutztes Herz ans Tier. Tier gesellt sich zu
Tier…
Febron: Du hörst Dich an wie diverse „Damen“ hier im Forum, welche stets die Muttergottes lästern! Traurig.
Maria, die Muttergottes führt immer zu CHRISTUS! o^/
#33 Blackbird 20:21:13 | Freitag, 3. Dezember 2010
Leo Miles das ist doch gar nicht Frage. Sicher kann man unter allen möglichen Aspekten fleischlose Kost
bevorzugen (z. Bsp. durchaus auch aus Tierschutzgründen). Oder eben auch nicht. Blechtonne wähnt aber
Veganer auf dem Höllentrip. Wieso denn? Was ist am Verzicht auf Fleisch denn so verwerflich?
ich trete vielmehr den Beweis an… dass es sich nicht so verhält mit dem Heil, indem ich mich bewußt
ausserhalb dieser Kirche positioniere, ohne ihr dabei aber kategorisch Feind zu sein. Es ist meine feste
Überzeugung, dass der Mensch in der Unmittelbarkeit zu Gott steht und keine Heilsmittler notwendig hat,
nicht zu sagen, dass diese nicht hilfreich und inspirierend sein können.
#31 Leo Miles 20:18:27 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Blackbird Jeder soll ja essen, was er mag. Niemand soll zum Fleischverzehr gezwungen werden. Aber abgesehen
von einer theologischen Betrachtung hat der Mensch doch ein entsprechendes Gebiß erhalten, um fleischliche
Kost zu sich nehmen zu können. Wieso also darauf verzichten? Um den Tieren etwa gutes zu tun?
@Amethyst: Verstädnisfrage „Außerhalb der HEILIGEN KATHOLISCHEN KIRCHE gibt es kein Heil!“ Liegt das
daran, dass wahre Christen eine „Mittlerin aller Gnaden“ nicht anerkennen möchten?
#29 Blackbird 20:11:59 | Freitag, 3. Dezember 2010
Blechtonne weil wir grade von Tieren reden: Wer hat Dir denn den Bären aufgebunden? 1. Die von Steiner
begründete Lehre heißt Anthroposophie. 2. Mit der göttlichen Verehrung von Tieren hat die gar nichts
zu tun. 3. Veganer sind nicht unbedingt Anhänger von Steiner, sie lehnen nur jede Form von tierbasierter
Ernährung ab. Was ist denn daran auszusetzen? Steht in der Bibel irgendwas in die Richtung: Vom Steak
zum Heil?
#28 Leo Miles 20:09:55 | Freitag, 3. Dezember 2010
Satanisches die Schritte von Seiten kirchlicher Vertreter, mit den Häretikern eine immer vollkommenere
Gemeinschaft anzustreben gesellt sich halt zu Satanischem. Es ist nur folgerichtig, daß das häretische
V2 Gemeinschaft mit allen Häretikern sucht. Unter Satan sind sie alle vereint. Das ist ihr Herr.
matt3: Außerhalb der HEILIGEN KATHOLISCHEN KIRCHE gibt es kein Heil! Glaube es oder auch nicht. Willst
Du lieber verloren gehen? Wir sollten für Dich beten.
#26 Blechtonne † 19:51:37 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Blackbird Veganer sind dewegen auf Höllenfahrt, weil sie Tiere für Gott halten. Sie folgen den Irrlehren
der sogenannten Antrosophie, deren Erfinden Rudolf Steiner einer totalen Hirnschaden hatte.
dieses Selbstverständnis war nicht aufrechtzuhalten… weil ein Großteil der Kirche selbst nicht mehr
daran geglaubt hat. Kirche sollte sich meiner Meinung nach als Angebot an die Menschen verstehen, ja durchaus
als Wegbereiterin des Heils und als Ort der gläubigen Gemeinschaft, aber nicht in dem Sinn, dass sie
meint, sie alleine hätte das Heil gepachtet und ihre Ansichten müsse sie allen aufdrängen. Diese Arroganz
macht sie unglaubwürdig.
@Blechtonne Was Gott will, erfährst Du alleine im Gebet. zB. im Vater unser. Darin heisst es: Dein Wille
geschehe. Jesus ist die Sonne der Gerechtigkeit. Von daher …
#20 Blechtonne † 19:06:39 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Lisibald Poier Wen man retten kann: Atheisten, Luthersektierer, Emanzen, sonstige Frauen, Homoperverse,
Esoterikschlampen, Veganer, Konsumsklaven… Das ist die Aufgabe, die uns Katholiken zufällt.
Lissibelle: machen Sie sich nicht lächerlich! Beistand? Leiden Sie unter Halluzinationen? Zuviele faule
Äpfeln gerochen in Ihrer Schublade in letzter Zeit? Meine Lesermeinung ist an Febron gerichtet, nicht
an Sie. Daß Febron Sie nicht versteht ist doch kein Wunder: Sie äußern sich wie die Pythia und sind
unfähig, klare Gedanken zu fassen. Als Mystiker und Heiliger alias als ‘muddlehead’, wie Sie sich in
peinlicher Manier ausgeben, wie wollen Sie meine Betsgewohnheiten kennen? Inwiefern glauben Sie, den Eindruck
gewonnen zu haben, es stehe Ihnen zu, darüber zu befinden? Zurück ins Körbchen Lissibell!
@Sycamore Bei dem, was Sie schreiben, hat man eigentlich nicht das Gefühl, Sie wären ein guter Beter.
Aber sei es wie es sei. Impertinenz ist keine Tugend, daher mühe ich mich nicht mit Ihrem Beistand ab,
der ohnehin keinen Wert im Glauben erfasst hat mit dem Herzen, wohl aber mit dem Kopf.
FEBRON (18:11 / 18:18): Kind, da verstehen Sie vieles nicht … Als Protestant auf einem katholischen
Forum ist es nicht verwunderlich, daß Sie vieles nicht verstehen. Bedauerlich auch, daß Sie noch nicht
gelernt haben, die Verehrung der seeligen Jungfrau und Gottesmutter Maria zu schätzen, ihre theologische
Begründung nachzuvollzielen, sie selbst zu praktizieren, anstatt sich stets ab-schätzig darüber zu
äußern. Das ‘Ave Maria’, die Lauretanische Litanei, aber in primis das Rosenkranzgebet: EXZELLENTE Gebete,
die tief und unausrottbar in der katholischen Frömmigkeit verwurzelt sind und zur Rettung vieler Seelen,
nicht nur von Katholiken sondern auch von Häretikern und Schismatikern wie Ihnen, beitragen.
@monens: Das ist ja schon schiere Blasphemie! „…die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria, die als Braut
des Heiligen Geistes das Herz des geheimnisvollen Leibes Christi ist…“ Der Heilige Geist ist eine vom
Vater und Sohn ausgehende, eigene Person Gottes und bedarf keiner „Braut“ in Gestalt der Maria! Auch kann
doch die Funktion eines Herzens des „geheimnisvollen Leibes“ Christi nicht die Maria übernehmen. Bitte
überlegen Sie doch einmal in aller Ruhe, welche Aussagen Sie hier verkünden.
Der Widerschein der hl. Dreifaltigkeit, Gottes Der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort: „Maria ist
die versiegelte Quell und die treue Braut des Heiligen Geistes; nur ER hat Zutritt zu ihr. Maria ist das
Heiligtum und die Ruhestätte der Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ So wie die Wahrheit Jesus Christus der
ABGLANZ des Vaters ist, so ist die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria der W i d e r s c h e i n der hl.
Dreifaltigkeit, Gottes; wer sie bewusst herabsetzt und verhöhnt, tut dies auch mit dem Heiligen Geist,
dessen Braut sie ist; durch sie wurde der Menschheit der Erlöser von Sünde und Tod geschenkt und durch
sie wird auch der letzte Kampf gegen die Pforten der Hölle siegreich werden; denn zwischen ihr und der
Schlange ist von Gott ewige Feindschaft gesetzt worden www.razyboard.com/…07909-5998977-0.html Der überhebliche
Mensch soll niemals vergessen, dass ohne sie wir zwar einen Gottkönig hätten, NICHT ABER einen Gottmenschen !
Das kostbarste Erlöserblut der Wahrheit Jesus Christus ist dem Fleische nach dasjenige der hl. Jungfrau
und Gottesmutter Maria, die als Braut des Heiligen Geistes das Herz des geheimnisvollen Leibes Christi
ist www.razyboard.com/…07909-5822975-0.html Dort wo sie vorübergeht, dort steigt die Wahrheit Jesus
Christus auf !
@Shogun: Das tat man doch! „…meidet als gute Katholiken jeden Kontakt mit reformierten Christen…“
Die Früchte sehen Sie doch auch. Neben das Vaterunser hat man ein sog. Ave Maria gesetzt. Neben die Psalmen
trat die Laurentanische Litanei. Neben das Alte Testament trat die Drohbotschaft der Himmelskönigin von
Fátima („schreckliche Geheimnisse“!), Sievenich, Heroldsbach, Medjugorje, Schmerlebach und sonstwo. Nur
das Amen ist noch geblieben. So hat sich Neukatholizismus immer weiter vom urkirchlichen Anfang zu dem
entwickelt, was er heute ist. Freilich wäre es ungerecht, nicht wahrnehmen zu wollen, dass es auch viele
Kräfte gibt, dorthin wieder zurückzukehren.
@ Paul M. Geht am Besten noch einen Schritt weiter- und meidet als gute Katholiken jeden Kontakt mit reformierten
Christen. Und was die Fremdgläubigen betrifft: Bekehren und ansonsten meiden! Überhaupt: Fangt an,
alles Nichtkatholische aus der Liturgie zu entfernen: – das Vaterunser – die Psalmen – die Lesung aus
dem „Alten Testament“ – das Amen und manches mehr.
Weiber und Ökumene Die Ökumene-Sucht, besonders der Weiber um die 50 ist schuld am Erlahmen des wahren
katholischen Glaubens! In Mischehen (evangelisch-katholisch) ist immer der evangelische Partner der „Aufwiegeler“
der Unruhe in die Ehe und dann in die Kirche bringt! Heiratet bloß keine Protestanten oder Fremdgläubige!
Atheisten kann man ja noch bekehren!
Schon Papst Pius XI. hat davor gewarnt Enzyklika Mortalium Animos von Papst Pius XI. aus dem Jahre 1928 :
„Ganz ähnlich wollen nun einige auch auf dem Gebiet vorgehen, das der von Christus dem Herrn festgelegten
Ordnung des Neuen Bundes unterliegt. Durch die Erkenntnis der Tatsache, dass es nur sehr wenige Menschen
gibt, denen jeder religiöse Sinn abgeht, glauben sie sich zu der Hoffnung berechtigt, es werde sich bei
aller Verschiedenheit der Völker bezüglich der religiösen Ansichten doch ohne Schwierigkeit eine brüderliche
Übereinstimmung im Bekenntnis gewisser Wahrheiten als gemeinsamer Grundlage des religiösen Lebens erreichen
lassen. … Derartige Versuche können von den Katholiken in keiner Weise gebilligt werden. Sie gehen
ja von der FALSCHEN Meinung jener aus, die da glauben, alle Religionen seien gleich gut und lobenswert,
weil alle, wenn auch in verschiedenen Formen, doch gleichermaßen dem uns angeborenen und natürlichen
Sinn Ausdruck geben, durch den wir nach Gott verlangen und uns seiner Oberherrschaft gehorsam unterwerfen.
Die Vertreter solcher Ansichten sind nun nicht nur in IRRTUM und Selbsttäuschung befangen, sondern sie
lehnen auch die wahre Religion ab, indem sie ihren Begriff verfälschen. … Daraus ergibt sich dann ganz
klar die Folgerung, dass jeder, der solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet, den Boden der von
Gott geoffenbarten Religion VOLLSTÄNDIG VERLÄSST.“ Es gibt nur EINEN Weg: www.razyboard.com/…07913-5830019-0.html