(kreuz.net) Es ist erschütternd zu beobachten, wie alles in der Katholischen Kirche zugrunde geht und
der Glaube gerade bei Priestern und Bischöfen verdunstet.
Viele geistliche Herren zelebrieren die Heiligen
Messe – die von ihnen neuerdings Eucharistiefeier genannt wird – wie eine Theatershow.
Die Hostie wird
den Meßbesuchern – wie die Gläubigen jetzt heißen – wie ein Abzeichen in die Hand gedrückt.
Die Gläubigen
nehmen an dem liturgischen Geschehen mit einer kühlen Verständnislosigkeit teil. Das nennt man im Konzilsjargon
„aktive Teilnahme“.
Von Ehrfurcht, Achtung und einem von Gottesliebe glühenden Herzen ist wenig zu spüren.
Vom wahren Glauben wage ich gar nicht zu sprechen.
Die Beichtstühle sind verwaist. Von den Kanzeln
wird häufig die Todsünde gerechtfertigt.
Die Priester sind wenige, die sich treu dem Dienst an Christus
und seiner Kirche geweiht haben.
Sie müssen sich – als ob wir schon im Untergrund wären – in Priesternetzwerken
zusammenschließen.
Auf Rom und die Bischöfe können die katholischen Priester nicht zählen. Sie sind
nur noch ein Spielball innerkirchlicher Kompromisse.
Man bekommt den Eindruck, daß weltliche Interessen
eine größere Rolle spielen als die katholischen Wahrheit.
Wird es in unseren Landen zum völligen Zusammenbruch
der Kirche kommen? Oder ist es noch möglich, rechtzeitig innezuhalten und umzukehren?
Ich bin für jedes
Zeichen seitens der kirchlichen Würdenträger und Amtsinhaber dankbar.
Meine große Hoffnung liegt auf
unserem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI.
Wird es ihm noch gelingen, das Schiff der Kirche wieder auf
Kurs zu bringen und in den Hafen der schlichten, einfachen katholischen Wahrheit zu führen.
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65 Lesermeinungen
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#90 Soramonas 23:05:46 | Samstag, 11. Dezember 2010
„Die Kirche hat keine Angst vor Unterdrückung“ www.faz.net/…common~Scontent.html China „Die Kirche
hat keine Angst vor Unterdrückung“ Nach Jahren relativer Ruhe scheint sich das Verhältnis zwischen offizieller
Kirche und den Untergrundkatholiken in China wieder zu verschlechtern. Die regierungstreuen „Patrioten“
versuchen, an Einfluss zu gewinnen. Von Till Fähnders, Shijiazhuang/Peking DruckenVersendenSpeichernVorherige
SeiteKurz-Link kopieren TeilenTwitter Nationales Priesterseminar in Peking: Nonnen beim Gesangsunterricht
11. Dezember 2010 Die Gläubigen strömen in einen Gottesdienst, den es eigentlich nicht geben dürfte.
Reihe um Reihe füllt sich. Diejenigen, die schon da sind, murmeln ein Gebet. Dutzende stehen zur Beichte
an. Kurz vor Beginn ist das Gotteshaus voll, die Letzten setzen sich auf Treppenstufen, andere bleiben
während der gesamten Messe im Eingangsbereich stehen. Die Dezemberkälte krabbelt die Beine hoch. Weihrauchduft
schwebt durch die Luft. Kerzen brennen. Gesang erfüllt den Raum. Der Priester läuft an den Reihen vorbei.
Er benetzt die Menschen mit Weihwasser. In seiner Predigt wird er die schwierige Lage erwähnen, in der
sich die chinesischen Katholiken derzeit wiederfinden. „Der Papst hat vor kurzem gesagt, die katholische
Kirche in China sei instabil, sie sei einer Verfolgung ausgesetzt. Er sagte, jeder Christ sollte einen
reinen Glauben behalten und Buße tun“, sagt der Pfarrer. Er will Trost spenden, die Geme…
#87 Mary Cruz 19:46:21 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Der Chorraum… wird immer öfter als Bühne für Theatershows oder Musikaufführungen genutzt. Die zahlenden
Kirchenbesucher wollen schließlich etwas sehen für ihr Geld!
#86 rudolf.715 19:02:51 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Traurig aber wahr! Danke, für diesen Beitrag. Er spricht mir aus der Seele. Wer miterlebt wie Lieder
und Texte zur Unterhaltung vom Chor für die Weihnachtsliturgie vorbereitet werden, merkt schnell, dass
keine Spur mehr vom heiligem Opfer vorhanden ist.
Spaß machen macht es Ihnen wirklich Spaß hier zu Stalken und ausschließlich Sinnfreies zu verbreiten?
Hoffentlich wird sich die Redaktion Ihrer bald annehmen. Maria mit dem Kind lieb – uns allen Deinen Segen
gib!
„Gibt es noch eine Alternative zum Untergang?“ Nun, die Piusleute sind keine Alternative, aber sonst gibt
es eine ganze Menge Alternativen. Zum Beispiel Hürdenwegnahme, um den Zugang zum Priestertum nicht zu
erschweren…
Interessante und kühne Aussagen der Artikelschreiberin, das muss man ihr lassen. Ich bin für jedes Zeichen
seitens der kirchlichen Würdenträger und Amtsinhaber dankbar. Sie scheint ja eine ausgeklügelte Diplomatin
zu sein!
@Bukava-47: Welcher? „…tatsächlich befinden sich etliche deutschsprachige Diözesen felsenfest im Besitz
der Loge…“ Darf man einmal erfahren, welche Loge einige deutsche Bsitümer besitzt? Die Loge „Karl August
zu den drei flammenden Herzen“ in Kaiserslautern, deren Mitglied der hochselige Herr Geheimrat Jung-Stilling
war, kann es wohl nicht sein.
S o ist es! Es wird immer vom Klimawandel geredet. Nun, am kirchlichen Klimawandel haben wir beobachten
können, wie schnell es einerseits zur Austrocknung und andererseits zu Überflutungen kommt. Der Mensch
hat sich in den Mittelpunkt gesetzt und redet von Gott nicht anders, als etwa eine Großmutter den Kindern
das Märchen von Frau Holle erzählt.
Das „Resultat“ der „Fensteröffung“ ! Zunächst noch einen Dank an Sie @Goldengel; Gottes Segen belgeite
Sie ! Das mittlerweile üer 40 Jahre andauernde „Erneuern“ des wahren Glaubens hat es „geschafft“, dass
Teile der römisch katholischen Kirche in Selbstauflösung begriffen sind; augenscheinlich wird dieser
freie Fall v.a. auch durch die „erneuerten“ Kirchenbauten, geweihten römisch katholischen Kirchen, die
nur noch dem Namen nach als solche sogleich zu erkennen sind; das „Dialogisieren“ im Niemandsland hat
es mit sich gebracht, dass treugläubige röm. Kahtoliken entsetzt die Gefahr des Verlustes der sakralen
Identität www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html weit vorangeschritten sehen; die nachkonziliäre
Ungehorsamswelle hat, „ganz weltoffen“, aus dem hl. MessOPFER eine unverbindliche und belanglose „Mahlveranstaltung“
werden lassen; optisch und auch glaubensmässig „angepasst“ an den Zeitgeist; Lauheit und Gleichgültigkeit
gegenüber der Wahrheit Jesus Christus in unvorstellbarer Art und Weise; Verdunstenlassen des wahren Glaubens
durch lächerlichen sog. „Religionsunterricht“ als Einführung in sämtliche Irrlehren und falsche Philosophien;
sog. „Religionsunterricht“ als Räuber des wahren Glaubens www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html Europa
in grossen Teilen wieder ein Neuheidenland ! „Ganz humanes“ Treiben Richtung Abgrund; die hl. Tradition
muss und WIRD wiedererblühen!
das christliche Leben in den Kirchengemeinden versumpert und das liegt nicht am Lehramt, sondern an den
oft sehr infantilen Pfarrmitgliedern. Der normale Gläubige, der zwar an Christus glaubt, will mit solchen
Selbstfindern nix zu tun haben – wer interessiert sich denn für Leute, die sich wie „in der Schule“ benehmen
und meinen, dass eine Messe eine Schulstunde wäre, statt eine Heilige Sache. Die Heilige Messe ist keine
Schulstunde zwischen Pfarrer und Gläubige, sondern eine gemeinsame Hinwendung zum Geist Christi. Dabei
braucht man weder Gummiboote, noch eine heidnische Hopserei vor dem Altar. Der Priester hat die Oberhand
zu haben in der Heiligen Messe und von IHM wird die Heilige Messe gestaltet und nicht vom Volk. Das Volk
kann außerhalb der Kirche seine narrische Selbstsuche betreiben, aber der Altarraum ist ein Ort zwischen
der Hl. Trinität Gottes und dem Priester und einem Volk, welches die Pflicht hat, die Worte des Priesters
in einer Hl.Messe ernst zu nehmen. Und so haben beide – Priester und Laie – die Pflicht eine Hl. Messe
in Würde zu feiern. Doch diese Würde ist leider in manchen Diözesen abhanden gekommen.
von entscheidender Bedeutung… ist doch, dass uns Jesus Gott als den Vater verkündet hat und zwar nicht
nur als den seinigen sondern als den unsrigen. Wenn man darauf mehr geachtet hätte, hätte man sich vielleicht
im Lehramt nicht so verrannt.
das Bild der Kirche in unserer Zeit In meinem Jugendzeit habe ich, dank sei Gott, die Kirdche unter Papst
Pius XII. und Johannes XXIII. im heiligen Bild erlebt. Die Sakramente in würdiger Form erklärt und erlebemn
dürfen. Das ist der Reichtum in meinem Leben. Den Reichtum möchte ich nicht missen. Die Generation meiner
Kinder und Enkelkinder und aller nachfolgendenen Jahrgänge bedauere ich. Von der Welt haben sie in ihrem
Leben keine Werte erhalten und die Kirche bietet ihnen keine Alternative an. Der Mensch und sein Seelenheil,
erhät keinen Ort des Friedens und des Glückes, der Heiligkeit und der Besinnung angeboten, nur die allgemeine
Lebenslüge der Welt. Meine Generation hatte in den elterlichen Aufgaben einen Gegner in der Erziehung
der Kinder gehabt, das waren die öffentlichen Weltlügen und in der Kirche ein die Moral zerstörender
Haufen von Häretikern. Diese sind in folgender Steigerung am Zerstörungswerk unserer Kinder beteiligt:
1. die Ortsbischöfe und deren Ordinariate; 2. der Gemeindepriester, und als Krönung der kirchlichen
Häresie 3. die PastoralassistenInnen und GemeindereferentInnen, Dieses Zerstörungwerk ging von kirchlicher
Seite gestärkt gegen die Eltern und deren erzieherische Maßnahmen vor. Sie waren so stark, daß bereits
die Generation meiner Kinder nicht mehr in der Lage ist, den Glauben weiter zu geben. Als Papst Benedikt
gewählt wurde, hatte ich den Eindruch besser gesagt den Wunsch, nun würde die Kirche wieder regiert.
Der Papst versucht ein Vorbild zu sein, es fehlt der Regierungswille.
aus persönlicher Überzeugung… Ich glaube wir sind uns darüber einig, dass man einer Sache nicht in
blindem Gehorsam folgen sollte. Es hilft wenig, wenn manche beteuern, dass die Kirche von Gott eingesetzt,
dass ihr Lehramt direkt von Gott inspiriert sei, wenn ich Dinge darin finde, die ich aus persönlicher
Überzeugung ablehnen muss, oder auch, wenn mir ihre Glaubenskultur generell mißfällt. Letzten Endes
setzte ich bei der Gotteserkenntnis in mich größeres Vertrauen als in eine Institution, und sei sie
auch 2000 Jahre alt und sei auch Jesus ihr Gründer. Ich halte es aber nicht so wie John Lennon, der an
garnichts glaubt, ausser an sich selbst. Ich nehme das an, was ich für vernünftig und gut halte und
davon finde ich ja auch einiges im Evangelium.
#61 bejorommer 10:44:40 | Montag, 6. Dezember 2010
Geschichte beweist Die Geschichte beweist doch eindeutig, daß ein Papst doch immer noch ein fehlbarer
Mensch, wie jeder andere ist und bleibt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@Magnificat: Ihre fixe Überzeugung, der jeweilige Papst „steuere die Kirche schon in die richtige Richtung“,
in dieser Äußerung offenbart sich eben Ihre völlige Unkenntnis der Kirchengeschichte, und Ihre Weigerung,
diese einmal objektiv, wie sie eben geschichtliche Realität ist, zur Kenntnis zu nehmen – obwohl, ganz
unbekannt kann Ihnen diese ja nicht sein, nachdem Sie modernistisch-scheinkatholische Theologie studiert
haben, und damit ja auch sehr wohl Kirchengeschichtskurse absolviert haben zu müssen. Nicht vorstellbar,
daß Sie da gar nichts über die jahrhundertelange Regierung simonistisch-korrupter und gotteslästerlicher
Päpste gelernt haben. Aber wahrscheinlich blenden Sie wie viele ideologische Theologen die Kirchengeschichte
willentlich aus, damit Sie Ihrer Ideologie vom direkt göttlich geführten Papst und dessen direkt göttlich
geführter Hierarchie weiter huldigen können, und Sie den Novus Ordo weiter als katholische Messe akzeptieren
können, und die modernistischen Häretiker als echte Katholiken ansehen können. Irgendwann wird es für
Sie das böse Erwachen geben, daß Sie die Wahrheit nicht sehen wollten, und Sie sich dieser verschlossen
haben, spätestens im göttlichen Gericht, das Sie beschuldigen wird, mit den Frevlern und Irrlehrern
gemeinsame Sache gemacht zu haben, und Sie dies alles so akzeptiert haben, so wie ja auch Reichsminister
Albert Speer und andere hohe Nazis nach der Kapitulation aussagten, über die Judenendlösung gar nichts
Näheres wissen wollten. Diese Aussage entbindet die hohen Nazis auch nicht ihrer Schuld und ihrer Verstrickung
in das System.
#59 bejorommer 10:20:47 | Montag, 6. Dezember 2010
Magnificat – zu bedenken Was du da anführst ist doch sehr umstritten und nicht wenige Theologen behaupten,
daß diese Aussage nicht von Jesus stammt, sondern später, vielleicht sogar in guter Meinung, dem Evangelium
hinzugefügt weorden ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#58 Magnificat 10:15:06 | Montag, 6. Dezember 2010
@Sefirot Ach, und wie beurteilen Sie dann den Auftrag Jesu an Petrus: „Ich aber sage dir: Du bist Petrus
und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“
(Mt 16,18) und „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das
wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst
sein.“ (Mt 16,19) ?
Magnificat: Das Lehramt ist mitnichten von G*tt eingesetzt, sondern als Machtinstrument der Kirche, das
sich in vieler Hinsicht schon als nützlich erwiesen hat… Deshalb ist es aber nicht sakrosankt und kein
Wert an sich…
ein Oberhaupt der RKK kann nichts dafür, wenn Frauen z.B. trotzdem ihre Kinder abtreiben, obwohl er bereits
in seiner Neujahrsansprache 2007 gegen die Abtreibung sagte: Abtreibung und Experimente an Embryonen sind
das direkte Gegenteil einer Grundhaltung der Annahme des Anderen, die zur Herstellung dauerhafter Friedensbeziehungen
unentbehrlich ist. Dies sagte der Hl.Vater und trotzdem gibt es auch hier Lesermeinungen von „Katholiken“,
welche den Abtreibungsmord noch verharmlosen und noch für die Abtreiberin schreiben, statt für jenen
Menschen, der keine Stimme hat: das Ungeborene. Der Fötus hat keine Stimme – der hat NUR die Stimme der
Mutter – und wenn die Mutter ihr Kind nicht will, hat das Kind GAR NIEMANDEN mehr. Selbst die Aussagen
des Hl.Vaters haben keine Wirkung auf die Abtreiberin oder auf die Verteidiger der Abtreibung. Das sind
die wahren Hardliner gegen das Lebensrecht. Der Hl.Vater kann nichts dafür, wenn Menschen böse bleiben
wollen, denn der Mensch hat die Wahl. Mehr als warnen kann der Hl.Vater nicht.
#55 Magnificat 10:03:19 | Montag, 6. Dezember 2010
@Regina1961 Ich bin Ihnen dankbar für Ihre klare Äußerung. Der Papst ist Petrus und steuert die Heilige
Kirche schon in die richtige Richtung, unbekümmert von den Störfeuern irgendwelcher Schismatiker. Das,
was nötig ist, ist die Unverbrüchliche Treue des gläubigen Gottesvolkes zum Lehramt, denn dieses ist
von Gott selbst eingesetzt. Wer das nicht anzuerkennen mag, kann alles mögliche sein, nur eben nicht
römisch-katholisch.
Stolze Auflistung, dafür ziemlich einseitig mit dem berüchtigten infamen Beigeschmack. Wetten dass es
auch eine ähnliche von der alten Messe gibt, die vollmundi als die ewig gültige Liturgie gepriesen wird,
die nur noch in kleinen Zirkel zeremonisiert wird…
@Regina Die katholische Kirche ist nicht auf Kurs – sie ist weit davon abgekommen. Mit der Rücknahme
des Exkommunikationsdkrets und der Freigabe der Messe aller Zeiten hatte Benedikt das Steuer kurz in die
richtige Richtung gestellt – zurück zum Katholizismus. Durch seine Kondom-Aussagen hat er die Kirche
jedoch auf eine Sandbank gesetzt.
@vagabundo Die Quantenphysik ist interessant. Auch in Bezug auf Bilokation, aber unzureichend als bspw.
philosophisches Denkmuster zur Erforschung bzw. Erklärung. Wahr ist denke ich, daß Geistwesen Personen
an anderen Orten dubliziert haben. Dh. Engel haben die Bilokation durchgeführt und nicht die Quantenmethode.
Physik bestätigt Bibel Wer sich mit den Ergebnissen der Physiker zu Quantenverschränkung befaßt, kann
erkennen, daß wichtige Aussagen der Bibel von den Naturforschern bestätigt sind. Das sollte eigentlich
Grund genug sein, um die Zukunft der christlichen Religion optimistisch einzuschätzen. Kopf hoch!
Sehr wahrer Bericht! Der Bericht zählt all’ die Unsäglichkeiten auf, die ich persönlich schon bei den
lauen Modernisten erlebte! Danke an kreuz.net! Ich gebe die Hoffnung nie auf, dass die Rückkehr zum wahren
Glaubensverständnis stattfinden wwird!
Ist doch klar, aus Rudolfus wäre nie kein standhafter Luther geworden. Rudolfus hätte stattdessen wacker
dazu beigetragen, dass die RKK, die er hier angeblich verteidigt, längst im Schutthaufen der Geschichte
verschwunden wäre…
@solafide: Ihr Glaube an Martin Luther in Ehren, aber dieser Mönch aus dem 16. Jahrhundert hat doch mit
dem historischen Jesus Christus und dessen historischer Gründung mit dem hl. Petrus und dessen Nachfolger
wirklich nichts zu tun, sondern hat sich einfach unsere Bibel genommen und damit eine neue Kirche gegründet.
So geht es nun wirklich nicht, sich die Hl. Schrift eines Vereins zu nehmen und damit einen Gegenverein
zu gründen. Luther soll sich gefälligst eine eigene Bibel schreiben, oder uns unsere Bibel lassen. Der
Glaube der Kirche ist Christus. Ihr Glaube und Ihr Verein ist der des Martin Luther. Das sei Ihnen unbenommen,
nur müssen Sie sich dessen bewußt sein, daß Ihre Bibel die der Katholischen Kirche ist, und daß Ihre
zentrale Autorität ein Mönch aus dem 16. Jahrhundert ist, dessen Berufung einmal nachgewiesen werden
soll. So bleiben Sie außerhalb der Kirche des Herrn stehend, und fern von Christus, nachdem Sie dessen
einzige Kirche und deren einziges Oberhaupt, den hl. Petrus und dessen Nachfolger, seit 19. IV. 2005 Benedikt
Ratzinger, verwerfen.
Hoffentlich nicht! Denn die sogenannte… schlichte, einfache, katholische Wahrheit ist in Wahrherit nichts
anderes als übelste Häresie und Gotteslästerung. Wer behauptet, Gottes Willen zu kernnen und über
ihn verfgen zu können, landet in der finstersten Hölle, und das wollen wir doch hoffentlich niemandem
wünschen, oder? Einfach rechtgläubiger lutherischer Christ werden. Hilft garantiert!
@polenpaule: Der Petrusnachfolger ist das Oberhaupt der Kirche und kann deshalb nicht von der Kirche abfallen.
Der eigentlich verdächtige Apostat ist wohl ein so unbedeutender Bischof wie der Bischof von Konstantinopel
und die ihm nachgefolgten Bischöfe des Ostens. Wegen der Apostasie dieses Bischofs der byzantinischen
Kaiserstadt und der Ostbischöfe sollen nun die Lehramtsentscheidungen des Petrusnachfolgers ungültig
sein? Seit wann ist der Bischof v. Konstantinopel für die Kirchenleitung notwendig? Wachen Sie auf …
Christus spricht: „Du bist Petrus …“ Es liegt am Bischof v. Konstantinopel und dem diesem folgenden
Ostepiskopat wieder zur Kirche des hl. Petrus zurückzukehren, sich diesem bedingungslos zu unterwerfen
und dessen Lehre bedingungslos anzunehmen. Der hl. Petrus ist der von Christus eingesetzte Statthalter
und Führer der Kirche. Alle müssen sich ihm unterordnen und seinen Lehren folgen. Wer den hl. Petrus
verwirft, verwirft Christus, und geht der ewigen Verwerfung entgegen. Der Bischof v. Konstantinopel ist
ein Bischof wie viele, und bedeutungslos für die Kirchenleitung, auch der Bischof v. Moskau, und wie
sie im Osten alle heißen. Der Abfall des Ostens von der Kirche war ein großer Erfolg für den Teufel.
Die Kirche Christi bleibt die Kirche des hl. Petrus. Wer schuldhaft außerhalb dieser Kirche steht, kann
nicht gerettet werden.
Papst Benedikt Ratzinger ist leider nicht der Papst, von dem der Wiederaufbau des hl. Tempels Gottes zu
erwarten ist. Er zelebriert selbst die unkatholische Form des Novus-Ordo-Gottesdienstes als den vorhergesagten
endzeitlichen Greuel der Verwüstung, und Benedikt Ratzinger beruft weiter häretische Pseudokatholiken
in die kirchlichen Aufgaben der Kirchenvorsteher im Weltepiskopat und im Hl. Kollegium der Kardinäle,
das seinen Nachfolger als Papst wählen soll. Papst Benedikt Ratzinger ist es also völlig egal, daß
häretische Pseudokatholiken als Scheinbischöfe und als Scheinkardinäle amtieren, vielleicht künftig
sogar als Scheinpapst, und er zelebriert den blasphemischen Greuel der Verwüstung, der das hlgst. Altarssakrament
schändet. Benedikts katholische Sozialisation sagte ihm natürlich, daß die Verfolgung des katholischen
Meßopfers durch seine Vorgänger Paul und Johannes Paul unlogisch und dem katholischen Glauben widersprechend
ist, deswegen erfüllte er auch gerne die Forderung nach der Wiederermöglichung des überlieferten katholischen
Meßopfers unter dem Dach der katholischen Hierarchie, aber er sieht es nicht als zwingend notwendig an,
den Neuen Ritus auch katholisch zu zelebrieren, und wieder dem hlgst. Altarssakrament unumschränke Sorge
zuzuwenden. Wir sehen es an Benedikt Ratzingers Aussage: „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion.“
Daß Papst Benedikt XVI. diese Meinung auch wirklich hat, sehen wir an seinen greuelhaften Meßfeiern,
und an seiner Duldung des greuelhaften Neuen Ritusses. Er ist es im Gehorsam den antikatholischen Frevel
gewöhnt.
#36 polenpaule 23:07:28 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Nun kommt die Rache! Das gegenwärtige Geschehen in der römischen Kirche ist die Antwort Satans auf den
Abfall von der Gesamtkirche in 1054. Die Rückkehr kann keine Rückkehr zur tridentinischen Messe allein
sein, sondern zum vollkommenen Glauben der Kirche Christi, dazu gehört die Verwerfung aller Konzilien
nach dem Schisma in 1054!
@kummer aber maria kummer, du machst mir kummer … weil du keine Ahnung hast vom lebendigen Leben der
katholischen Kirchen vor Ort. „kehr um“, heißt es an diesem Sonntag im Evangelium… kehr um von Deiner
falschen Sicht auf die Kirche. Nimm sie wahr in ihrer heutigen lebendigkeit … Es gibt nicht „die Kirche“
losgelöst von der Zeit! Es gibt „die Kirche“ immer nur in der Zeit…
#26 Mary Cruz 22:08:31 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Für das Kirchenschiff und alle denen das Wasser fast bis zum Hals steht… sollte der Pfarrer aus den
Psalmen beten: ‘Der Herr ist mein Hirte’ – und ‘Gegrüßet seist du Maria’!
Schiff der Kirche auf Kurs bringen „Wird es ihm noch gelingen, das Schiff der Kirche wieder auf Kurs zu
bringen.“ Nein, das ist eine Herkulesaufgabe. Benedikt gibt dem weltlichen Druck nach. Er hat versucht
Diplomatie und Politik zu betreiben (Kondomaussagen). Das kann man als Präsident machen, nicht als Fels
der Kirche. Auch müsste er mit einem kompletten eigenen Team antreten, dass schafft er nicht gegen die
mächtige Kurie. Sein Alter ist etwas weiteres. Wichtige Reformschritte einzuleiten bliebe ihm, aber nach
seinem Tod wird es eh wieder vernichtet.
#20 Mary Cruz 21:34:05 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Wie verhalte ich mich richtig in der Kirche? So könnte der Titel eines Büchleins des Papstes für Verhaltensregeln
in der Kirche lauten – vonseiten der Priester und auch der Messeteilnehmer. Von Ehrfurcht, Achtung und
einem von Gottesliebe glühenden Herzen ist wenig zu spüren. Da wäre so einiges zu beanstanden, angefangen
von den oft dürftig bekleideten Laienhelfern und der Meßbesucher, bis hin zum Nase putzen oder am Ohr
kratzen – meistens wenn der Priester sagt: „Lasset uns beten!“
#18 Bulava-47 21:22:46 | Sonntag, 5. Dezember 2010
unbestechlicher die Tatsache dass Gott jemandem ein hohes Amt verleit befreit diesen ja nicht von der
Möglichkeit zur Sünde. Deshalb ist Sünde kein Beweis gegen die Göttlichkeit des Petrusamtes
Ach du liebe Zeit, jetzt soll’s Bene richten Von Ehrfurcht, Achtung und einem von Gottesliebe glühenden
Herzen ist wenig zu spüren. Vom wahren Glauben wage ich gar nicht zu sprechen. Genau, weil es so ist
wie in dem Text beschrieben, gehen nur noch so wenige in die Kirche. Meine große Hoffnung liegt auf unserem
Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI. Die größte Kritiker der Elche waren früher selber welche. Da können
Sie lange warten, Johanna Kummer. Dieser Papst ist für das Chaos mitverantwortlich: Seit 1982 ist der
Mann in Rom als Nr. 2 nach dem Papst. Seit 2005 ist er selbst Nr. 1. Es passiert nichts, gar nichts. Das
bisschen konservative Kosmetik ist alles. Diese unbeschreiblichen Zustände in der Kirche sind mit Sicherheit
der Inhalt des 3. Geheimnisses von Fatima, um das wir seit Jahren betrogen werden.
#16 Bulava-47 21:17:18 | Sonntag, 5. Dezember 2010
tatsächlich befinden sich etliche deutschsprachige Diözesen felsenfest im Besitz der Loge. Aber davon
geht die römisch katholische Kirche nicht unter. Auch dies ist von Gott zugelassen und somit eine schwere
Prüfung. Wäre die Kirche Menschenwerk wäre der Untergang unvermeidlich. An ihrer derzeitigen Fäulnis
wird der Herr umso größer seine Macht offenbaren. Viele von ausserhalb werden zur Wahrheit finden und
die Fäulnis (die lauen, die halben, die ungläubigen katholiken) wird ausgeschieden. tatsächlich stehen
sich 2 völlig verschiedene theologien gegenüber die je für sich beanspruchen Lehre der Kirche zu sein.
Zwischen beiden kann es keinen Kompromiss geben sondern nur den Kampf mit Überwindung der falschen. Einerseits
die Theologie vom reinen Menschentum Christi die seine Göttlichkeit ablehnt und die Auferstehung für
eine nachösterliche Evangeliumserfindung hält. Jesus war nur ein guter weiser Lehrer aber nicht Gott.
= Lehrinhalt vieler deutschrachiger Fakultäten in Freimaurerhand. Andererseits die Warheit von der überirdischen
Herkunft Christi dem Sohn Gottes der am 3 Tage wahrlich auferstand, der von einer Jungfrau geboren wurde
und echte Wunder wirkte.
Na, Bulova … „Durch Gottes Beistand werden bald alle Fäulniserreger vom Immunsystem erkannt und ausgeschieden.“
Sagen Sie doch nicht so was über Ihre bruderschaftlichen Freunde …
Bulava Manche sagen so, manche sagen so. Heiliger Vater ist bestimmt okay. Allerdings kann sich jeder
so nennen. Es gibt kein Copyright. Mit dem Stellvertreter würde ich sehr vorsichtig sein. Da gab es schon
ganz üble Burschen im Laufe der Jahrhunderte auf dem heiligen Stuhl. Die würde ein Gott nicht akzeptieren
können. Alles Gute und Gottes Segen Unbestechlicher
VORHANG auf für die Show Die ZIONistische Profanisierung allen Sakralen ist die Geheimwaffe der Schönen
Neuen Welt. Da braucht es keine Meuchelmorde an Priestern mehr, keine Enteignungen, kein Staatsraub, wie
es mit den Assignaten der „erleuchteten“ Revolution einher ging. Nein, heute macht sich der Priester selbst
zum Deppen, zum selbstversklavten ZIONDepp, der den Medien, der öffentlichen Meinung, dem Zeitgeist nach
dem Maul redet und flugs Taten folgen lässt: FAN-Meilen in den Heiligen Hallen, mit Ernie und Bert auf
DU-und-DU
Tusch, Narhallermarsch! Das katholische Panoptikum regt siech wieder … Tja Leo, wenn man nicht lesen
www.vatican.va/…ominus-iesus_lt.html kann, muß man eben raten …
#10 Bulava-47 20:59:22 | Sonntag, 5. Dezember 2010
unbestechlicher an kann auch heiliger Vater sagen oder Stellvertreter Gottes. by th way… we soll etwas
untergehen können was von Gott gestiftet wurde ?
Winterdepression? Johanna Kummer, hat Dich schon vor dem Winterbeginn die Winterdepression erreicht? Ich
wünsche Dir gute Besserung … vielleicht hilft ja ein Besuch im Solarium!
Gibt es noch eine Alternative zum Untergang? Es gibt keineAlternative zum Untergang. Bitte mit dem Untergehen
weitermachen. Kinder und Frauen bitte vorher in die Boote. Es wird niemand diese Kirche vermissen. Gottes
Segen vom Unbestech lichen
@SignumSalutis Im 2. Jh. hat man auch noch Juden und Heiden missioniert. Im 2. Jh. hat man auch noch gesagt:
außerhalb der kath. Kirche gibt es kein Heil. Im 2. Jh. hat man noch Häretiker bekämpft und aussortiert.
Zurück zur Urkirche!
die katholische Kirche befindet sich in einer grossen Krise. Sie leidet an inem Zersetzungsprozess der
durch Fäulniserscheinungen im Inneren des Organismus verursacht wird. Das Äussere Biotop fördert die
Fäulnis. Viele erwarten den baldigen Kollaps doch das Endresultat wird eine völlige Gesundung sein.
Durch Gottes Beistand werden bald alle Fäulniserreger vom Immunsystem erkannt und ausgeschieden
NEIN, es gibt keine!!! Dazu müsste der Papst das zweite vat. Konzil komplett widerrufen! Er müsste die
ewig gültige trid. Liturgie als einzige und verbindliche wiederherstellen! Er müsste Papst PIUS XII
sofort Heilig sprechen! UND Papst Benedict XVI müsste direkt danach zurücktreten. DANN und NUR DANN
gäbe es eine geringe Chance, das Schiff der Kirche wieder auf Kurs zu bringen und in den Hafen der schlichten,
einfachen katholischen Wahrheit zu führen.