Kirchlicher Niedergang
Gibt es noch eine Alternative zum Untergang?
Wer in der Katholischen Kirche katholisch ist, ist ein Außenseiter. Fragen über Fragen. Von Johanna Kummer.
Die Alternative zum Untergang ist der junge Klerus, der Soutane tragen und die Alte Messe feiern will.
Die Alternative zum Untergang ist der junge Klerus, der Soutane tragen und die Alte Messe feiern will.
© greekadman, CC
(kreuz.net) Es ist erschütternd zu beobachten, wie alles in der Katholischen Kirche zugrunde geht und der Glaube gerade bei Priestern und Bischöfen verdunstet.

Viele geistliche Herren zelebrieren die Heiligen Messe – die von ihnen neuerdings Eucharistiefeier genannt wird – wie eine Theatershow.

Die Hostie wird den Meßbesuchern – wie die Gläubigen jetzt heißen – wie ein Abzeichen in die Hand gedrückt.

Die Gläubigen nehmen an dem liturgischen Geschehen mit einer kühlen Verständnislosigkeit teil. Das nennt man im Konzilsjargon „aktive Teilnahme“.

Von Ehrfurcht, Achtung und einem von Gottesliebe glühenden Herzen ist wenig zu spüren.

Vom wahren Glauben wage ich gar nicht zu sprechen.

Die Beichtstühle sind verwaist. Von den Kanzeln wird häufig die Todsünde gerechtfertigt.

Die Priester sind wenige, die sich treu dem Dienst an Christus und seiner Kirche geweiht haben.

Sie müssen sich – als ob wir schon im Untergrund wären – in Priesternetzwerken zusammenschließen.

Auf Rom und die Bischöfe können die katholischen Priester nicht zählen. Sie sind nur noch ein Spielball innerkirchlicher Kompromisse.

Man bekommt den Eindruck, daß weltliche Interessen eine größere Rolle spielen als die katholischen Wahrheit.

Wird es in unseren Landen zum völligen Zusammenbruch der Kirche kommen? Oder ist es noch möglich, rechtzeitig innezuhalten und umzukehren?

Ich bin für jedes Zeichen seitens der kirchlichen Würdenträger und Amtsinhaber dankbar.

Meine große Hoffnung liegt auf unserem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI.

Wird es ihm noch gelingen, das Schiff der Kirche wieder auf Kurs zu bringen und in den Hafen der schlichten, einfachen katholischen Wahrheit zu führen.
      
65 Lesermeinungen
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#90   Soramonas   23:05:46 | Samstag, 11. Dezember 2010
„Die Kirche hat keine Angst vor Unterdrückung“
www.faz.net/…common~Scontent.html
China
„Die Kirche hat keine Angst vor Unterdrückung“
Nach Jahren relativer Ruhe scheint sich das Verhältnis zwischen offizieller Kirche und den Untergrundkatholiken in China wieder zu verschlechtern. Die regierungstreuen „Patrioten“ versuchen, an Einfluss zu gewinnen.
Von Till Fähnders, Shijiazhuang/Peking
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Nationales Priesterseminar in Peking: Nonnen beim Gesangsunterricht
11. Dezember 2010 Die Gläubigen strömen in einen Gottesdienst, den es eigentlich nicht geben dürfte. Reihe um Reihe füllt sich. Diejenigen, die schon da sind, murmeln ein Gebet. Dutzende stehen zur Beichte an. Kurz vor Beginn ist das Gotteshaus voll, die Letzten setzen sich auf Treppenstufen, andere bleiben während der gesamten Messe im Eingangsbereich stehen. Die Dezemberkälte krabbelt die Beine hoch. Weihrauchduft schwebt durch die Luft. Kerzen brennen. Gesang erfüllt den Raum. Der Priester läuft an den Reihen vorbei. Er benetzt die Menschen mit Weihwasser. In seiner Predigt wird er die schwierige Lage erwähnen, in der sich die chinesischen Katholiken derzeit wiederfinden.
„Der Papst hat vor kurzem gesagt, die katholische Kirche in China sei instabil, sie sei einer Verfolgung ausgesetzt. Er sagte, jeder Christ sollte einen reinen Glauben behalten und Buße tun“, sagt der Pfarrer. Er will Trost spenden, die Geme…
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#87   Mary Cruz   19:46:21 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Der Chorraum…
wird immer öfter als Bühne für Theatershows oder Musikaufführungen genutzt.
Die zahlenden Kirchenbesucher wollen schließlich etwas sehen für ihr Geld!
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#86   rudolf.715   19:02:51 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Traurig aber wahr!
Danke, für diesen Beitrag. Er spricht mir aus der Seele. Wer miterlebt wie Lieder und Texte zur Unterhaltung vom Chor für die Weihnachtsliturgie vorbereitet werden, merkt schnell, dass keine Spur mehr vom heiligem Opfer vorhanden ist.
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#85   Guntram   13:45:29 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Spaß machen
macht es Ihnen wirklich Spaß hier zu Stalken und ausschließlich Sinnfreies zu verbreiten? Hoffentlich wird sich die Redaktion Ihrer bald annehmen.
Maria mit dem Kind lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#81   Lisibald Poier †   04:41:37 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Ja, es gibt noch eine Alternative
Abwarten, bis wirklich alle verblödet sind.
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#76   Tchibo   00:43:02 | Dienstag, 7. Dezember 2010
„Gibt es noch eine Alternative zum Untergang?“
Nun, die Piusleute sind keine Alternative,
aber sonst gibt es eine ganze Menge
Alternativen. Zum Beispiel Hürdenwegnahme,
um den Zugang zum Priestertum nicht zu
erschweren… :-)
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#72   Mary Cruz   20:38:43 | Montag, 6. Dezember 2010
Interessante und kühne Aussagen
der Artikelschreiberin, das muss man ihr lassen.
Ich bin für jedes Zeichen seitens der kirchlichen Würdenträger und Amtsinhaber dankbar.
Sie scheint ja eine ausgeklügelte Diplomatin zu sein!
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#70   Febron †   18:21:48 | Montag, 6. Dezember 2010
@Bukava-47: Welcher?
„…tatsächlich befinden sich etliche deutschsprachige Diözesen felsenfest im Besitz der Loge…“
Darf man einmal erfahren, welche Loge einige deutsche Bsitümer besitzt?
Die Loge „Karl August zu den drei flammenden Herzen“ in Kaiserslautern, deren Mitglied der hochselige Herr Geheimrat Jung-Stilling war, kann es wohl nicht sein.
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#68   Merker   16:07:40 | Montag, 6. Dezember 2010
S o ist es!
Es wird immer vom Klimawandel geredet.
Nun, am kirchlichen Klimawandel haben wir beobachten können, wie schnell es einerseits zur Austrocknung und andererseits zu Überflutungen kommt.
Der Mensch hat sich in den Mittelpunkt gesetzt und redet von Gott nicht anders, als etwa eine Großmutter den Kindern das Märchen von Frau Holle erzählt.
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#67   monens   14:40:31 | Montag, 6. Dezember 2010
Das „Resultat“ der „Fensteröffung“ !
Zunächst noch einen Dank an Sie @Goldengel; Gottes Segen belgeite Sie !
Das mittlerweile üer 40 Jahre andauernde „Erneuern“ des wahren Glaubens hat es „geschafft“, dass Teile der römisch katholischen Kirche in Selbstauflösung begriffen sind; augenscheinlich wird dieser freie Fall v.a. auch durch die „erneuerten“ Kirchenbauten, geweihten römisch katholischen Kirchen, die nur noch dem Namen nach als solche sogleich zu erkennen sind; das „Dialogisieren“ im Niemandsland hat es mit sich gebracht, dass treugläubige röm. Kahtoliken entsetzt die Gefahr des Verlustes der sakralen Identität
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
weit vorangeschritten sehen; die nachkonziliäre Ungehorsamswelle hat, „ganz weltoffen“, aus dem hl. MessOPFER eine unverbindliche und belanglose „Mahlveranstaltung“ werden lassen; optisch und auch glaubensmässig „angepasst“ an den Zeitgeist; Lauheit und Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit Jesus Christus in unvorstellbarer Art und Weise; Verdunstenlassen des wahren Glaubens durch lächerlichen sog. „Religionsunterricht“ als Einführung in sämtliche Irrlehren und falsche Philosophien; sog. „Religionsunterricht“ als Räuber des wahren Glaubens
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
Europa in grossen Teilen wieder ein Neuheidenland ! „Ganz humanes“ Treiben Richtung Abgrund; die hl. Tradition muss und WIRD wiedererblühen!
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#66   Goldengel   12:49:16 | Montag, 6. Dezember 2010
das christliche Leben in den Kirchengemeinden
versumpert und das liegt nicht am Lehramt, sondern an den oft sehr infantilen Pfarrmitgliedern. Der normale Gläubige, der zwar an Christus glaubt, will mit solchen Selbstfindern nix zu tun haben – wer interessiert sich denn für Leute, die sich wie „in der Schule“ benehmen und meinen, dass eine Messe eine Schulstunde wäre, statt eine Heilige Sache.
Die Heilige Messe ist keine Schulstunde zwischen Pfarrer und Gläubige, sondern eine gemeinsame Hinwendung zum Geist Christi.
Dabei braucht man weder Gummiboote, noch eine heidnische Hopserei vor dem Altar.
Der Priester hat die Oberhand zu haben in der Heiligen Messe und von IHM wird die Heilige Messe gestaltet und nicht vom Volk. Das Volk kann außerhalb der Kirche seine narrische Selbstsuche betreiben, aber der Altarraum ist ein Ort zwischen der Hl. Trinität Gottes und dem Priester und einem Volk, welches die Pflicht hat, die Worte des Priesters in einer Hl.Messe ernst zu nehmen.
Und so haben beide – Priester und Laie – die Pflicht eine Hl. Messe in Würde zu feiern. Doch diese Würde ist leider in manchen Diözesen abhanden gekommen.
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#64   matt3   11:37:48 | Montag, 6. Dezember 2010
von entscheidender Bedeutung…
ist doch, dass uns Jesus Gott als den Vater verkündet hat und zwar nicht nur als den seinigen sondern als den unsrigen. Wenn man darauf mehr geachtet hätte, hätte man sich vielleicht im Lehramt nicht so verrannt.
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#63   Siegfried   11:08:09 | Montag, 6. Dezember 2010
das Bild der Kirche in unserer Zeit
In meinem Jugendzeit habe ich, dank sei Gott, die Kirdche unter Papst Pius XII. und Johannes XXIII. im heiligen Bild erlebt. Die Sakramente in würdiger Form erklärt und erlebemn dürfen. Das ist der Reichtum in meinem Leben. Den Reichtum möchte ich nicht missen. Die Generation meiner Kinder und Enkelkinder und aller nachfolgendenen Jahrgänge bedauere ich. Von der Welt haben sie in ihrem Leben keine Werte erhalten und die Kirche bietet ihnen keine Alternative an. Der Mensch und sein Seelenheil, erhät keinen Ort des Friedens und des Glückes, der Heiligkeit und der Besinnung angeboten, nur die allgemeine Lebenslüge der Welt. Meine Generation hatte in den elterlichen Aufgaben einen Gegner in der Erziehung der Kinder gehabt, das waren die öffentlichen Weltlügen und in der Kirche ein die Moral zerstörender Haufen von Häretikern. Diese sind in folgender Steigerung am Zerstörungswerk unserer Kinder beteiligt:
1. die Ortsbischöfe und deren Ordinariate;
2. der Gemeindepriester, und als Krönung der kirchlichen Häresie
3. die PastoralassistenInnen und GemeindereferentInnen,
Dieses Zerstörungwerk ging von kirchlicher Seite gestärkt gegen die Eltern und deren erzieherische Maßnahmen vor. Sie waren so stark, daß bereits die Generation meiner Kinder nicht mehr in der Lage ist, den Glauben weiter zu geben. Als Papst Benedikt gewählt wurde, hatte ich den Eindruch besser gesagt den Wunsch, nun würde die Kirche wieder regiert. Der Papst versucht ein Vorbild zu sein, es fehlt der Regierungswille.
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#62   matt3   10:54:19 | Montag, 6. Dezember 2010
aus persönlicher Überzeugung…
Ich glaube wir sind uns darüber einig, dass man einer Sache nicht in blindem Gehorsam folgen sollte. Es hilft wenig, wenn manche beteuern, dass die Kirche von Gott eingesetzt, dass ihr Lehramt direkt von Gott inspiriert sei, wenn ich Dinge darin finde, die ich aus persönlicher Überzeugung ablehnen muss, oder auch, wenn mir ihre Glaubenskultur generell mißfällt. Letzten Endes setzte ich bei der Gotteserkenntnis in mich größeres Vertrauen als in eine Institution, und sei sie auch 2000 Jahre alt und sei auch Jesus ihr Gründer. Ich halte es aber nicht so wie John Lennon, der an garnichts glaubt, ausser an sich selbst. Ich nehme das an, was ich für vernünftig und gut halte und davon finde ich ja auch einiges im Evangelium.
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#61   bejorommer   10:44:40 | Montag, 6. Dezember 2010
Geschichte beweist
Die Geschichte beweist doch eindeutig, daß ein Papst doch immer noch ein fehlbarer Mensch, wie jeder andere ist und bleibt.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#60   Rudolfus   10:30:36 | Montag, 6. Dezember 2010
@Magnificat: Ihre fixe Überzeugung, der jeweilige Papst „steuere die Kirche schon in die richtige
Richtung“, in dieser Äußerung offenbart sich eben Ihre völlige Unkenntnis der Kirchengeschichte, und Ihre Weigerung, diese einmal objektiv, wie sie eben geschichtliche Realität ist, zur Kenntnis zu nehmen – obwohl, ganz unbekannt kann Ihnen diese ja nicht sein, nachdem Sie modernistisch-scheinkatholische Theologie studiert haben, und damit ja auch sehr wohl Kirchengeschichtskurse absolviert haben zu müssen. Nicht vorstellbar, daß Sie da gar nichts über die jahrhundertelange Regierung simonistisch-korrupter und gotteslästerlicher Päpste gelernt haben.
Aber wahrscheinlich blenden Sie wie viele ideologische Theologen die Kirchengeschichte willentlich aus, damit Sie Ihrer Ideologie vom direkt göttlich geführten Papst und dessen direkt göttlich geführter Hierarchie weiter huldigen können,
und Sie den Novus Ordo weiter als katholische Messe akzeptieren können,
und die modernistischen Häretiker als echte Katholiken ansehen können.
Irgendwann wird es für Sie das böse Erwachen geben, daß Sie die Wahrheit nicht sehen wollten, und Sie sich dieser verschlossen haben, spätestens im göttlichen Gericht, das Sie beschuldigen wird, mit den Frevlern und Irrlehrern gemeinsame Sache gemacht zu haben, und Sie dies alles so akzeptiert haben,
so wie ja auch Reichsminister Albert Speer und andere hohe Nazis nach der Kapitulation aussagten, über die Judenendlösung gar nichts Näheres wissen wollten.
Diese Aussage entbindet die hohen Nazis auch nicht ihrer Schuld und ihrer Verstrickung in das System.
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#59   bejorommer   10:20:47 | Montag, 6. Dezember 2010
Magnificat – zu bedenken
Was du da anführst ist doch sehr umstritten und nicht wenige Theologen behaupten, daß diese Aussage nicht von Jesus stammt, sondern später, vielleicht sogar in guter Meinung, dem Evangelium hinzugefügt weorden ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#58   Magnificat   10:15:06 | Montag, 6. Dezember 2010
@Sefirot
Ach, und wie beurteilen Sie dann den Auftrag Jesu an Petrus: „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18) und „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ (Mt 16,19) ?
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#57   Sefirot   10:07:37 | Montag, 6. Dezember 2010
Magnificat: Das Lehramt ist mitnichten von G*tt
eingesetzt, sondern als Machtinstrument der
Kirche, das sich in vieler Hinsicht schon als
nützlich erwiesen hat… Deshalb ist es aber
nicht sakrosankt und kein Wert an sich…
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#56   Goldengel   10:05:26 | Montag, 6. Dezember 2010
ein Oberhaupt der RKK kann nichts dafür,
wenn Frauen z.B. trotzdem ihre Kinder abtreiben, obwohl er bereits in seiner Neujahrsansprache 2007 gegen die Abtreibung sagte:
Abtreibung und Experimente an Embryonen sind das direkte Gegenteil einer Grundhaltung der Annahme des Anderen, die zur Herstellung dauerhafter Friedensbeziehungen unentbehrlich ist.
Dies sagte der Hl.Vater und trotzdem gibt es auch hier Lesermeinungen von „Katholiken“, welche den Abtreibungsmord noch verharmlosen und noch für die Abtreiberin schreiben, statt für jenen Menschen, der keine Stimme hat: das Ungeborene.
Der Fötus hat keine Stimme – der hat NUR die Stimme der Mutter – und wenn die Mutter ihr Kind nicht will, hat das Kind GAR NIEMANDEN mehr.
Selbst die Aussagen des Hl.Vaters haben keine Wirkung auf die Abtreiberin oder auf die Verteidiger der Abtreibung. Das sind die wahren Hardliner gegen das Lebensrecht.
Der Hl.Vater kann nichts dafür, wenn Menschen böse bleiben wollen, denn der Mensch hat die Wahl.
Mehr als warnen kann der Hl.Vater nicht.
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#55   Magnificat   10:03:19 | Montag, 6. Dezember 2010
@Regina1961
Ich bin Ihnen dankbar für Ihre klare Äußerung. Der Papst ist Petrus und steuert die Heilige Kirche schon in die richtige Richtung, unbekümmert von den Störfeuern irgendwelcher Schismatiker. Das, was nötig ist, ist die Unverbrüchliche Treue des gläubigen Gottesvolkes zum Lehramt, denn dieses ist von Gott selbst eingesetzt. Wer das nicht anzuerkennen mag, kann alles mögliche sein, nur eben nicht römisch-katholisch.
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#54   Sefirot   09:59:06 | Montag, 6. Dezember 2010
Stolze Auflistung, dafür ziemlich einseitig
mit dem berüchtigten infamen Beigeschmack.
Wetten dass es auch eine ähnliche von der
alten Messe gibt, die vollmundi als die ewig
gültige Liturgie gepriesen wird, die nur noch
in kleinen Zirkel zeremonisiert wird…
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#52   keineChancedenPerversen   09:04:09 | Montag, 6. Dezember 2010
@Regina
Die katholische Kirche ist nicht auf Kurs – sie ist weit davon abgekommen.
Mit der Rücknahme des Exkommunikationsdkrets und der Freigabe der Messe aller Zeiten hatte Benedikt das Steuer kurz in die richtige Richtung gestellt – zurück zum Katholizismus.
Durch seine Kondom-Aussagen hat er die Kirche jedoch auf eine Sandbank gesetzt.
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#49   Lisibald Poier †   02:58:40 | Montag, 6. Dezember 2010
@vagabundo
Die Quantenphysik ist interessant. Auch in Bezug auf Bilokation, aber unzureichend als bspw. philosophisches Denkmuster zur Erforschung bzw. Erklärung. Wahr ist denke ich, daß Geistwesen Personen an anderen Orten dubliziert haben. Dh. Engel haben die Bilokation durchgeführt und nicht die Quantenmethode.
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#48   vagabundo   02:47:17 | Montag, 6. Dezember 2010
Physik bestätigt Bibel
Wer sich mit den Ergebnissen der Physiker zu Quantenverschränkung befaßt, kann erkennen, daß wichtige Aussagen der Bibel von den Naturforschern bestätigt sind. Das sollte eigentlich Grund genug sein, um die Zukunft der christlichen Religion optimistisch einzuschätzen. Kopf hoch!
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#47   Amethyst   02:20:07 | Montag, 6. Dezember 2010
Sehr wahrer Bericht!
Der Bericht zählt all’ die Unsäglichkeiten auf, die ich persönlich schon bei den lauen Modernisten erlebte!
Danke an kreuz.net!
Ich gebe die Hoffnung nie auf, dass die Rückkehr zum wahren Glaubensverständnis stattfinden wwird!
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#46   Rudolfus   00:46:21 | Montag, 6. Dezember 2010
@solafide: Wenn du und ein abgefallener Mönch aus dem 16. Jahrhundert das so sagen,
dann muß es wohl stimmen.
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#45   solafide   00:36:30 | Montag, 6. Dezember 2010
Ach Rudolfus,
das ist von vorne bis hinten das dümmliche Geschwurbel eines Verlorenen. Viel Spass in der Hölle. Ich habs jedenfalls versucht.
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#44   Tchibo   00:31:31 | Montag, 6. Dezember 2010
Ist doch klar, aus Rudolfus wäre
nie kein standhafter Luther geworden.
Rudolfus hätte stattdessen wacker
dazu beigetragen, dass die RKK, die
er hier angeblich verteidigt, längst
im Schutthaufen der Geschichte
verschwunden wäre… :-)
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#43   Rudolfus   00:12:06 | Montag, 6. Dezember 2010
@solafide: Ihr Glaube an Martin Luther in Ehren,
aber dieser Mönch aus dem 16. Jahrhundert hat doch mit dem historischen Jesus Christus und dessen historischer Gründung mit dem hl. Petrus und dessen Nachfolger wirklich nichts zu tun,
sondern hat sich einfach unsere Bibel genommen und damit eine neue Kirche gegründet.
So geht es nun wirklich nicht, sich die Hl. Schrift eines Vereins zu nehmen und damit einen Gegenverein zu gründen.
Luther soll sich gefälligst eine eigene Bibel schreiben, oder uns unsere Bibel lassen.
Der Glaube der Kirche ist Christus.
Ihr Glaube und Ihr Verein ist der des Martin Luther.
Das sei Ihnen unbenommen, nur müssen Sie sich dessen bewußt sein, daß Ihre Bibel die der Katholischen Kirche ist,
und daß Ihre zentrale Autorität ein Mönch aus dem 16. Jahrhundert ist, dessen Berufung einmal nachgewiesen werden soll.
So bleiben Sie außerhalb der Kirche des Herrn stehend, und fern von Christus, nachdem Sie dessen einzige Kirche und deren einziges Oberhaupt, den hl. Petrus und dessen Nachfolger, seit 19. IV. 2005 Benedikt Ratzinger, verwerfen.
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#42   solafide   23:56:11 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Hoffentlich nicht! Denn die sogenannte…
schlichte, einfache, katholische Wahrheit ist in Wahrherit nichts anderes als übelste Häresie und Gotteslästerung. Wer behauptet, Gottes Willen zu kernnen und über ihn verfgen zu können, landet in der finstersten Hölle, und das wollen wir doch hoffentlich niemandem wünschen, oder? Einfach rechtgläubiger lutherischer Christ werden. Hilft garantiert!
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#41   Rudolfus   23:41:46 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@polenpaule: Der Petrusnachfolger ist das Oberhaupt der Kirche und kann deshalb nicht von der
Kirche abfallen. Der eigentlich verdächtige Apostat ist wohl ein so unbedeutender Bischof wie der Bischof von Konstantinopel und die ihm nachgefolgten Bischöfe des Ostens.
Wegen der Apostasie dieses Bischofs der byzantinischen Kaiserstadt und der Ostbischöfe sollen nun die Lehramtsentscheidungen des Petrusnachfolgers ungültig sein?
Seit wann ist der Bischof v. Konstantinopel für die Kirchenleitung notwendig?
Wachen Sie auf …
Christus spricht: „Du bist Petrus …“
Es liegt am Bischof v. Konstantinopel und dem diesem folgenden Ostepiskopat wieder zur Kirche des hl. Petrus zurückzukehren, sich diesem bedingungslos zu unterwerfen und dessen Lehre bedingungslos anzunehmen.
Der hl. Petrus ist der von Christus eingesetzte Statthalter und Führer der Kirche.
Alle müssen sich ihm unterordnen und seinen Lehren folgen.
Wer den hl. Petrus verwirft, verwirft Christus, und geht der ewigen Verwerfung entgegen.
Der Bischof v. Konstantinopel ist ein Bischof wie viele, und bedeutungslos für die Kirchenleitung, auch der Bischof v. Moskau, und wie sie im Osten alle heißen.
Der Abfall des Ostens von der Kirche war ein großer Erfolg für den Teufel.
Die Kirche Christi bleibt die Kirche des hl. Petrus.
Wer schuldhaft außerhalb dieser Kirche steht, kann nicht gerettet werden.
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#39   Chris   23:21:46 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Die Kirche steht
Die Kirche steht und fällt nicht mit der Messe oder Handkommunion.
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#37   Rudolfus   23:14:58 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Papst Benedikt Ratzinger ist leider nicht der Papst, von dem der Wiederaufbau des hl. Tempels
Gottes zu erwarten ist.
Er zelebriert selbst die unkatholische Form des Novus-Ordo-Gottesdienstes als den vorhergesagten endzeitlichen Greuel der Verwüstung,
und Benedikt Ratzinger beruft weiter häretische Pseudokatholiken in die kirchlichen Aufgaben der Kirchenvorsteher im Weltepiskopat und im Hl. Kollegium der Kardinäle, das seinen Nachfolger als Papst wählen soll.
Papst Benedikt Ratzinger ist es also völlig egal, daß häretische Pseudokatholiken als Scheinbischöfe und als Scheinkardinäle amtieren, vielleicht künftig sogar als Scheinpapst,
und er zelebriert den blasphemischen Greuel der Verwüstung, der das hlgst. Altarssakrament schändet.
Benedikts katholische Sozialisation sagte ihm natürlich, daß die Verfolgung des katholischen Meßopfers durch seine Vorgänger Paul und Johannes Paul unlogisch und dem katholischen Glauben widersprechend ist,
deswegen erfüllte er auch gerne die Forderung nach der Wiederermöglichung des überlieferten katholischen Meßopfers unter dem Dach der katholischen Hierarchie,
aber er sieht es nicht als zwingend notwendig an, den Neuen Ritus auch katholisch zu zelebrieren, und wieder dem hlgst. Altarssakrament unumschränke Sorge zuzuwenden.
Wir sehen es an Benedikt Ratzingers Aussage: „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion.“
Daß Papst Benedikt XVI. diese Meinung auch wirklich hat, sehen wir an seinen greuelhaften Meßfeiern, und an seiner Duldung des greuelhaften Neuen Ritusses.
Er ist es im Gehorsam den antikatholischen Frevel gewöhnt.
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#36   polenpaule   23:07:28 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Nun kommt die Rache!
Das gegenwärtige Geschehen in der römischen Kirche ist die Antwort Satans auf den Abfall von der Gesamtkirche in 1054.
Die Rückkehr kann keine Rückkehr zur tridentinischen Messe allein sein, sondern zum vollkommenen Glauben der Kirche Christi, dazu gehört die Verwerfung aller Konzilien nach dem Schisma in 1054!
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#34   Mary Cruz   22:57:49 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Die Kirche ist der mystische Leib Jesu Christi…
und darum hat sie Anteil an der Kreuzigung und der Auferstehung Jesu und dem ewigen Leben.
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#33   jolie   22:54:04 | Sonntag, 5. Dezember 2010
ein guter beitrag
ist
aber
ausnahmsweise
net
von
mir
denkt sich
der
freche
jolie
O:)
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#30   Gotthard   22:42:54 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@kummer
aber maria kummer, du machst mir kummer … weil du keine Ahnung hast vom lebendigen Leben der katholischen Kirchen vor Ort.
„kehr um“, heißt es an diesem Sonntag im Evangelium… kehr um von Deiner falschen Sicht auf die Kirche. Nimm sie wahr in ihrer heutigen lebendigkeit …
Es gibt nicht „die Kirche“ losgelöst von der Zeit!
Es gibt „die Kirche“ immer nur in der Zeit…
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#29   Sphinktorio †   22:25:32 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@Oblong: Einfach widerlich
sind Ihre Assoziationen in puncto Soutane.
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#28   golfi   22:12:04 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Atzmon, Ihr Beitrag läßt so manchen
nachdenklich stimmen, da ist einiges nicht von der Hand zu weisen.
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#27   Chris   22:08:55 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Schitty Berufsrichter
Das parteiische Gesindel in Karlsruhe! :-@
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#26   Mary Cruz   22:08:31 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Für das Kirchenschiff und alle denen das Wasser fast bis zum Hals steht…
sollte der Pfarrer aus den Psalmen beten: ‘Der Herr ist mein Hirte’ – und ‘Gegrüßet seist du Maria’!
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#24   Blackbird   21:52:25 | Sonntag, 5. Dezember 2010
für das Kirchen-Schiff
sollte die Tanzkapelle der „Titanic“ reaktiviert werden – die hat auch bis zum Untergang gespielt… O:O
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#22   Chris   21:36:58 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Schiff der Kirche auf Kurs bringen
„Wird es ihm noch gelingen, das Schiff der Kirche wieder auf Kurs zu bringen.“
Nein, das ist eine Herkulesaufgabe. Benedikt gibt dem weltlichen Druck nach. Er hat versucht Diplomatie und Politik zu betreiben (Kondomaussagen). Das kann man als Präsident machen, nicht als Fels der Kirche. Auch müsste er mit einem kompletten eigenen Team antreten, dass schafft er nicht gegen die mächtige Kurie.
Sein Alter ist etwas weiteres. Wichtige Reformschritte einzuleiten bliebe ihm, aber nach seinem Tod wird es eh wieder vernichtet.
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#21   Gotthard   21:36:15 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@bulava-47
tatsächlich befindes sich etliche deutschsprachige Diözesen felsenfest im Besitz der Loge.
zahlen die Logen auch Grundbesitzabgaben?
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#20   Mary Cruz   21:34:05 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Wie verhalte ich mich richtig in der Kirche?
So könnte der Titel eines Büchleins des Papstes für Verhaltensregeln in der Kirche lauten – vonseiten der Priester und auch der Messeteilnehmer.
Von Ehrfurcht, Achtung und einem von Gottesliebe glühenden Herzen ist wenig zu spüren.
Da wäre so einiges zu beanstanden, angefangen von den oft dürftig bekleideten Laienhelfern und der Meßbesucher, bis hin zum Nase putzen oder am Ohr kratzen – meistens wenn der Priester sagt: „Lasset uns beten!“
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#19   Blackbird   21:31:33 | Sonntag, 5. Dezember 2010
na dann…
auf die Verfilmung bin ich gespannt. Wird Bruno Ganz den Papst geben?
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#18   Bulava-47   21:22:46 | Sonntag, 5. Dezember 2010
unbestechlicher
die Tatsache dass Gott jemandem ein hohes Amt verleit befreit diesen ja nicht von der Möglichkeit zur Sünde.
Deshalb ist Sünde kein Beweis gegen die Göttlichkeit des Petrusamtes
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#17   Romulus   21:18:02 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Ach du liebe Zeit, jetzt soll’s Bene richten
Von Ehrfurcht, Achtung und einem von Gottesliebe glühenden Herzen ist wenig zu spüren.
Vom wahren Glauben wage ich gar nicht zu sprechen.
Genau, weil es so ist wie in dem Text beschrieben, gehen nur noch so wenige in die Kirche.
Meine große Hoffnung liegt auf unserem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI.
Die größte Kritiker der Elche waren früher selber welche. Da können Sie lange warten, Johanna Kummer. Dieser Papst ist für das Chaos mitverantwortlich: Seit 1982 ist der Mann in Rom als Nr. 2 nach dem Papst. Seit 2005 ist er selbst Nr. 1. Es passiert nichts, gar nichts. Das bisschen konservative Kosmetik ist alles. Diese unbeschreiblichen Zustände in der Kirche sind mit Sicherheit der Inhalt des 3. Geheimnisses von Fatima, um das wir seit Jahren betrogen werden.
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#16   Bulava-47   21:17:18 | Sonntag, 5. Dezember 2010
tatsächlich befinden sich
etliche deutschsprachige Diözesen felsenfest im Besitz der Loge. Aber davon geht die römisch katholische Kirche nicht unter. Auch dies ist von Gott zugelassen und somit eine schwere Prüfung.
Wäre die Kirche Menschenwerk wäre der Untergang unvermeidlich. An ihrer derzeitigen Fäulnis wird der Herr umso größer seine Macht offenbaren. Viele von ausserhalb werden zur Wahrheit finden und die Fäulnis (die lauen, die halben, die ungläubigen katholiken) wird ausgeschieden.
tatsächlich stehen sich 2 völlig verschiedene theologien gegenüber die je für sich beanspruchen Lehre der Kirche zu sein. Zwischen beiden kann es keinen Kompromiss geben sondern nur den Kampf mit Überwindung der falschen. Einerseits die Theologie vom reinen Menschentum Christi die seine Göttlichkeit ablehnt und die Auferstehung für eine nachösterliche Evangeliumserfindung hält. Jesus war nur ein guter weiser Lehrer aber nicht Gott.
= Lehrinhalt vieler deutschrachiger Fakultäten in Freimaurerhand.
Andererseits die Warheit von der überirdischen Herkunft Christi dem Sohn Gottes der am 3 Tage wahrlich auferstand, der von einer Jungfrau geboren wurde und echte Wunder wirkte.
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#15   clarissa colonia   21:06:04 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Na, Bulova …
„Durch Gottes Beistand werden bald alle Fäulniserreger vom Immunsystem erkannt und ausgeschieden.“
Sagen Sie doch nicht so was über Ihre bruderschaftlichen Freunde …
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#14   unbestechlicher   21:05:42 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Bulava
Manche sagen so, manche sagen so. Heiliger Vater ist bestimmt okay. Allerdings kann sich jeder so nennen. Es gibt kein Copyright. Mit dem Stellvertreter würde ich sehr vorsichtig sein. Da gab es schon ganz üble Burschen im Laufe der Jahrhunderte auf dem heiligen Stuhl. Die würde ein Gott nicht akzeptieren können.
Alles Gute und Gottes Segen
Unbestechlicher :-D
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#13   Ein treuer Christ   21:05:39 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Lieber Unbestechlicher,
da haben sie natürlich recht. Obwohl:
„Der Mannn heißt Papst. Mit P.“
ist so ganz richtig auch nicht!
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#12   Atzmon   21:04:41 | Sonntag, 5. Dezember 2010
VORHANG auf für die Show
Die ZIONistische Profanisierung allen Sakralen ist die Geheimwaffe der Schönen Neuen Welt. Da braucht es keine Meuchelmorde an Priestern mehr, keine Enteignungen, kein Staatsraub, wie es mit den Assignaten der „erleuchteten“ Revolution einher ging. Nein, heute macht sich der Priester selbst zum Deppen, zum selbstversklavten ZIONDepp, der den Medien, der öffentlichen Meinung, dem Zeitgeist nach dem Maul redet und flugs Taten folgen lässt: FAN-Meilen in den Heiligen Hallen, mit Ernie und Bert auf DU-und-DU
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#11   clarissa colonia   21:04:07 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Tusch, Narhallermarsch! Das katholische Panoptikum regt siech wieder …
Tja Leo, wenn man nicht lesen www.vatican.va/…ominus-iesus_lt.html kann, muß man eben raten …
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#10   Bulava-47   20:59:22 | Sonntag, 5. Dezember 2010
unbestechlicher
an kann auch heiliger Vater sagen oder Stellvertreter Gottes.
by th way… we soll etwas untergehen können was von Gott gestiftet wurde ?
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#9   unbestechlicher   20:57:30 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Treuer Christ
Der Mannn heißt Papst. Mit P.
Alles Gute für die Rechtschreibung.
Unbestech :-O licher
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#8   Ein treuer Christ   20:54:53 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Der Pabst
wird wissen was er tut und braucht sicher keine Ratschläge.
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#7   Gotthard   20:54:52 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Winterdepression?
Johanna Kummer, hat Dich schon vor dem Winterbeginn die Winterdepression erreicht?
Ich wünsche Dir gute Besserung … vielleicht hilft ja ein Besuch im Solarium!
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#6   unbestechlicher   20:54:01 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Gibt es noch eine Alternative zum Untergang?
Es gibt keineAlternative zum Untergang.
Bitte mit dem Untergehen weitermachen.
Kinder und Frauen bitte vorher in die Boote.
Es wird niemand diese Kirche vermissen.
Gottes Segen vom Unbestech :-D :-D :-D lichen
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#5   Leo Miles   20:51:23 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@SignumSalutis
Im 2. Jh. hat man auch noch Juden und Heiden missioniert. Im 2. Jh. hat man auch noch gesagt: außerhalb der kath. Kirche gibt es kein Heil. Im 2. Jh. hat man noch Häretiker bekämpft und aussortiert. Zurück zur Urkirche!
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#4   SignumSalutis †   20:46:18 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Neuerdings …
neuerdings Eucharistiefeier genannt wird
… so z. B. in der Didache, im 2. Jahrhundert …
SignSal
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#3   clarissa colonia   20:39:11 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Nun, im Hafen der schlichten Wahrheiten …
… befindet sich die Autorin doch schon …
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#2   Bulava-47   19:56:01 | Sonntag, 5. Dezember 2010
die katholische Kirche
befindet sich in einer grossen Krise. Sie leidet an inem Zersetzungsprozess der durch Fäulniserscheinungen im Inneren des Organismus verursacht wird.
Das Äussere Biotop fördert die Fäulnis. Viele erwarten den baldigen Kollaps doch das Endresultat wird eine völlige Gesundung sein.
Durch Gottes Beistand werden bald alle Fäulniserreger vom Immunsystem erkannt und ausgeschieden
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#1   r.ruhrgebietler   19:55:18 | Sonntag, 5. Dezember 2010
NEIN, es gibt keine!!!
Dazu müsste der Papst das zweite vat. Konzil komplett widerrufen!
Er müsste die ewig gültige trid. Liturgie als einzige und verbindliche wiederherstellen!
Er müsste Papst PIUS XII sofort Heilig sprechen!
UND
Papst Benedict XVI müsste direkt danach zurücktreten.
DANN und NUR DANN gäbe es eine geringe Chance, das Schiff der Kirche wieder auf Kurs zu bringen und in den Hafen der schlichten, einfachen katholischen Wahrheit zu führen.
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