(kreuz.net) Paul Herzog von Oldenburg hat in Luxemburg zu einer dringenden Kampagne aufgerufen.
Der Herzog
ist unter anderem Redakteur bei der katholischen Webseite ‘kathnews.de’.
In dem Aufruf wendet er sich
gegen ungerechte Gesetze und Gesetzesvorlagen der Luxemburgischen Regierung.
Diese würden in dem Land
einen religiösen Konflikt auslösen, „der in der Geschichte Luxemburgs ohne Beispiel ist“ – erklärt
der Herzog auf einer eigens eingerichteten Webseite ‘sosvitalux.org’
Ungerechte Gesetze müssen bekämpft
werden
Bei den Gesetzen und Gesetzesvorlagen geht es um die Euthanasierung lebensunwürdigen Lebens,
die Leugnung des Lebensrechtes ungeborener Menschen und die staatliche Privilegierung unmoralischer Homo-Verbindungen.
Solche Gesetze würden katholische Bürger dazu zwingen, „Gott mehr zu gehorchen als den Menschen“ –
zitiert der Herzog die Apostelgeschichte:
„In einigen europäischen Ländern sehen Christen sich schon
gezwungen, den zivilen Ungehorsam zu üben, um nicht zu Komplizen für ungerechte Gesetze zu werden.“
Dabei seien sie sich bewußt, daß sie sich der Gefahr aussetzen, strafrechtlich verfolgt zu werden.
Der Herzog erwähnt christliche Jugendrichter, Staatsbeamte, Personal im Gesundheitsdienst, Hoteliers,
Lehrer oder Eltern von Schulkindern.
Druck auf Juncker
Herzog von Oldenburg beschuldigt vor allem die
‘Christlich Soziale Volkspartei’ – die mitgliederstärkste politische Gruppierung in Luxemburg.
Zu der
Partei gehört auch Jean-Claude Juncker, der seit dem Jahr 1995 Premierminister des Landes ist.
Für
den Herzog ist die ‘Christlich Soziale Volkspartei’ die Hauptverantwortliche für die gegenwärtig „Politik
der systematischen Zerstörung der »nicht verhandelbaren Prinzipien«, an die Papst Benedikt XVI. immer
wieder erinnert.“
Der Widerspruch zwischen dem Namen und dem Programm der Partei ist für den Herzog
überdeutlich.
Sein Vorschlag: „Um diesen Widerspruch zu beseitigen, sollte die ‘Christlich Soziale Volkspartei’
entweder ihren Namen wechseln, um nicht die Bezeichnung »christlich« zu beschmutzen, oder – und das
wäre natürlich vorzuziehen – ihr Programm radikal ändern.“
Aber das könne nur „mit Hilfe des Druckes
der christlichen Wähler“ geschehen.
Der Herzog ruft darum alle Luxemburger auf, eine Anfrage an Staatsminister
Juncker zu unterschreiben.
Darin wird dieser gefragt, ob sich seine Partei angesichts der jüngsten Entwicklung
noch „christlich“ nennen könne oder ob sie diese Bezeichnung nur zwecks Wählerfängerei im Namen führe.
Der Politiker soll sich „sich zu den antichristlichen Auswüchsen seiner Partei und seiner Regierung“
äußern.
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57 Lesermeinungen
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@Regina1961: Sie sind Belgierin? Man muß natürlich nicht Sozialist sein, um Republikaner zu sein, aber
normalerweise sind die Sozialisten die energischsten, manchmal auch die einzig relevanten Republikaner.
Sehr republikanisch sind auch die freiheitlichen Parteien. Die Konservativen werden am Status Quo einer
Monarchie natürlich nichts ändern, das muß Ihnen klar sein. Die meisten Bürger, die in einer Republik
leben, können mit dem Gedanken einer Adelskaste und einem Monarchen nichts mehr anfangen, obwohl auch
die republikanischen Staaten viele Monarchiefans haben, gerade die BRD und Österreich. Die Zeitungen
für Frauen und Gesellschaft sind ja randvoll mit exklusiven Berichten über die Monarchenhäuser, und
bei gesellschaftlichen Monarchiegroßereignissen wird europaweit übertragen. Vor allem viele Frauen und
manche ältere Mitbürger sind in republikanischen Staaten große Adelstitel- und Monarchiefans, sicherlich
auch viele konservative Christen, die von der Wiedererrichtung einer christlichen Monarchie träumen.
Ich persönlich glaube auch, daß hier viel Unkenntnis über die Geschichte der Monarchien vorliegt, die
die Untertanen systematisch ausgebeutet haben und ständig Kriege geführt haben, und alle Nichtstandesgemäßen
aus der Gesellschaft und aus vielen Schulen ausgeschlossen haben. Die Republik ist in meinen Augen die
einzige vernunftgemäße und logische Staatsform, für die sich jeder Staat entscheiden sollte, wenn er
frei wählen könnte. Aber sofern ein Land eine Demokratie ist und die Monarchie beibehält …
#63 Regina 1961 20:15:04 | Montag, 6. Dezember 2010
@Rudolfus Ich bin keine Sozialistin. Wir haben in Belgien ein Königshaus. Und ich könnte liebend gerne
auf die Millionen Euro kostenden Sperenzien dieser Leute verzichten. Prinz Phillipe und Prinzessin Mathilsde
sind zwar sehr sympathische Menschen, aber sie haben keine Sorgen um das tägliche Brot kennengelernt
wie ich oder vielleicht auch Sie. Nichts gegen ererbtes Gut. aber in der Geschichte war dieses Gut oft
die ausgeburt unmenschlicher Verhältnisse wie Leibeigenschaft und Raubrittertum. Und das sollte man doch
irgendwie korrigieren können. Regina
#62 caesar4441 19:47:08 | Montag, 6. Dezember 2010
Satanas Die Freimaurer sind willfähriges Organ der Umsetzung der Weltherrschaft NWO.Kirchen ,überhaupt
Religion, stört bei der Versklavung der Menschen ,deshalb müssen sie weg.Am Ende steht die Leibeigenschaft
der sogenannten „mündigen Bürger“ unter der Herrschaft des großen Zampano ,oder nennt ihn Satan ,wie
auch immer ,es ist kein Geist sondern ein Mensch oder eine Gruppe,aber aus Fleisch und Blut.Bei George
Orwell kann man die Herrschaft in 1984 nachlesen.Sehr viel ist bereits verwirklich ,und in wenigen Jahren
wird die Herrschaft endgültig besiegelt sein.Sehr angenehm wird es nicht werden,war die Leibeigenschaft
noch nie. Wer immer noch zur Wahl geht und welche Partei auch immer wählt ,ist selbst schuld.
@Regina1961: In Monarchien gibt es natürlich Adelsprivilegien Die dortigen Bürger sollten die sozialistisch
geprägten Parteien wählen, damit die Adelsprivilegien abgeschafft werden. Diese widersprechen dem demokratischen
Gleichheitsgrundsatz. In unseren deutschen Republiken BRD und Österreich unterscheiden sich die Adelsnachkommen
v. a. durch den ererbten Besitz und Großgrundbesitz. Die Republik Österreich hat nur dem ehemaligen
Kaiserhaus Habsburg-Lothringen riesige Ländereien und Schlösser enteignet. Die Familie Habsburg-Lothringen
argumentiert, daß zahlreiche dieser Ländereien und Schlösser nicht dem Kaiserstaat gehörten, sondern
Familienprivatbesitz waren und beklagt die „rechtswidrige“ Enteignung durch die Republik, und versucht
diese Besitztümer per Gerichtsbeschluß wieder zurückzubekommen. Innerhalb der Rechtssprechung der Republik
Österreich konnte die Familie Habsburg-Lothringen keine Erfolge erzielen. Wahrscheinlich versuchte sie
auch eine Intervention über die europäische und die EU-Rechtssprechung, aber genauso ohne Erfolg. Zahlreiche
Habsburganhänger beklagen mit dem ehemaligen Kaiserhaus die Enteignung durch die „ungerechte“ Republik.
Ich würde allerdings noch weiter gehen: Die Republik Österreich sollte auch noch die übrigen gigantischen
Ländereien nichthabsburgischer Exadelsfamilien enteignen und in Republikbesitz überführen. Offiziell
sind diese gigantischen Ländereien (beachtliche Prozentsätze des Burgenlandes gehören etwa der Familie
Esterházy) Privatbesitz, aber die Hintergründe sind die Monarchie.
Volle Zustimmung an Paul Herzog von Oldenburg! Im Grossherzogtum Luxembourg hat sich der dortige Grossherzog
geweigert ein teuflisches Gesetz zur Beihilfe zum Selbstmord zu unterzeichnen; dafür wurde er „politisch
entmachtet“, hat aber SEINE SEELE NICHT verkauft; ganz im Gegenteil der spanische König Juan Carlos;
dieser sog. „römisch katholische“ König hat aus Menschenfurcht oder falsch verstandener warhheitsfeindlicher
„Humanität“ das teuflische „Gesetz“ der Zapatero Regierung zur mörderischen Abtreibung „unterzeichnet;
wir sehen die extremen Gegensätze; die freimaurerische Gesinnung der wahrheitsfeindlichen „Humanität“
frisst sich einem schleichenden Gift gleich in die Herzen; die seelentötende Bitterkeit dieses Giftes
wird mit etwas „Zuckerguss“ versucht zu verbergen; d.h. die Lüge wird als „gutmenschlich ganz human“
aufgetischt; die grosse Lüge einer „autonomen Humanität“ ; die grosse Lüge der möglichen „Wohngemeinschaft“
zwischen Licht und Finsternis www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html Christen insbesondere römisch
Katholiken dürfen sich keinen „Gesetzten“ des Kultes des Todes beugen; „Feischen“ mit der Wahrheit Jesus
Christus ist NICHT möglich www.razyboard.com/…07898-5825311-0.html Eine christliche Kulturrevolution
alleine kann die modernden Spassgesellschaften wandeln www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
leider nicht vorhanden Papst Benedikt macht äußerlich leider nicht den Eindruck, dass es etwas gäbe
was für ihn nicht verhandel- oder relativier-bar wäre.
#54 bejorommer 09:40:23 | Montag, 6. Dezember 2010
Umverteilung vielleicht angebracht Der Adel hat sein Vermögen ja auch nicht selbst erarbeitet sondern
die Untergebenen waren es doch, die durch ihre Zwangarbeit, ihren Schweiß und ihre aufgezwungenen Abgaben
diesen Herrschaft zu dem verholfen, was sie heute besitzen. Ein Wenig Umverteilung und Rückgabe an diese
einfache Schicht Menschen, vielleicht sogar durch entsprechende Steuern, wäre da vielleicht sogar gerecht
und angebracht. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@Regina1961: In der Bundesrepublik Deutschland ist der Adel bereits abgeschafft, der damit auch keinerlei
Finanzzahlungen für sich proklamieren kann. Die BRD hat lediglich die früheren Adelstitel als Bürgernamensbestandteil
akzeptiert und somit in bürgerliche Familiennamen umgewandelt. Nur die Republik Österreich hat österreichische
Adelstitel auch als bürgerliche Namensbestandteile abgeschafft. Die noch bestehenden konstitutionell-parlamentarischen
Monarchien könnten durch die Demokratie abgeschafft werden, aber die meisten monarchisch-demokratischen
Völker sind mehrheitlich stolz auf ihre repräsentativen Monarchien, und legitimieren diese durch demokratische
Zustimmung. Die Tourismusbranche und PR-Experten dieser Länder heißen diese Haltung gut, nachdem winkende
Monarchenhäuser eine Touristenattraktion sind so wie architektonische Wahrzeichen und der Papst im Vatikan.
Aus vernünftigen Gründen müßte man als Demokrat natürlich eine soziale Republik fordern, so direktdemokratisch
wie möglich, wie die bewundernswerte Schweizer Eidgenossenschaft, die ihre despotischen Monarchen schon
seit Jahrhunderten in mutigen kriegerischen Volksaufständen entsorgt hat, darunter auch die aus der Schweiz
stammende Familie Habsburg. Diese ist dann auch für den 30jährigen Glaubenskrieg in unserem Hl. Römisch-Deutschen
Reich verantwortlich gewesen (1618-1648), und 1914 für den Ausbruch des I. Weltkrieges. Jedes Volk ist
gesegnet, das eine echte Republik wie die Schweizer Eidgenossenschaft ist. Für den Rest der Welt ist
es noch ein weiter Weg dorthin, gerade in der EU und in den USA!
#52 Regina 1961 08:54:56 | Montag, 6. Dezember 2010
Darum fordere ich: Schafft diesen ganzen Adelshumbug ab. Vom belgischen Königshaus bis hin zu Gloria
von Thurn und Taxis. Warum haben diese Leute immer noch so einen Zuspruch? Die sind nicht besser (aber
auch nicht unbedingt schlechter) als Liesel Müller und Heinrich Schmitz. Kriegen aber eine finanzielle
Unterstützung, die jeden Armen an den Rand der Verzweiflung treiben. Sowas nennt sich Sozial. Regina
Die BeNeLux-Staaten gelten als regelrechtes Synonym für die satanische Freimaurerei Es ist schon erstaunlich,
daß sowohl der belgische als auch der luxemburgische Monarch als bekennende Katholiken gelten, die sich
gegen eine Abtreibungsliberalisierung stellen, aber deren Meinung ist in einer Demokratie bekanntlich
nicht maßgeblich, sondern die Meinung der gewählten politischen Vertreter, die eben von der Geheimtodesmafia
der Freimaurerei kontrolliert werden. Daß sich die politischen Machthaber Luxemburgs also gelten eine
Liberalisierung der Abtreibung stellen würden, ist angesichts der tödlichen Bedrohung der satanischen
Freimaurergeheimmafia schon sehr illusorisch. Wir werden warten müssen, bis die Herrschaft der Satanisten
zu Ende ist, und das wird nach den Prophezeiungen der Apokalypse nicht so einfach sein. Im Gegenteil,
wir Christen können froh sein, wenn wir überleben können.
@Gotthard: Der Wiener Kongreß hat wenigstens auch den klaren Kriegsaggressor gegen ganz Europa und Rußland,
Frankreich, als Mitbestimmer der künftigen Friedensordnung in Europa akzeptiert, und versucht, Frankreich
wieder als ernstzunehmenden Staat aufzubauen. Die sehr umstrittene nationale Bourbonendynastie wurde wieder
als Königshaus eingesetzt. Die Nachbarstaaten hatten auch mit Frankreich unter der Bourbonendynastie
keine guten Erfahrungen gemacht. Wir sehen, wie uns die französische Regierung, inzwischen Republik,
nach dem I. Weltkrieg die gerechte Behandlung Frankreichs, trotz der napoleonischen Kriege, gedankt hat.
Im Unterschied zu Napoleons halben Weltkrieg war der I. Weltkrieg weder die Absicht des österreichischen
noch des deutschen Kaisers, und das wußten die Entente-Mächte. Im Gegenteil, Großbritannien wollte
einen Krieg, um die Weltherrschaft der reichsdeutschen Wirtschaft zu stoppen. Weder die deutsche Wirtschaft,
noch der deutsche Kaiser wollten diesen Krieg, und London wußte das, auch Londons Verbündeter Paris.
Vielleicht gerade wegen der anderslautenden Wahrheit wurde nach 1918 ausgerechnet der deutsche Kaiser
wider jede historische Wahrheit zum „Weltkriegsalleinschuldigen“ erklärt und Deutschland und Österreich-Ungarn
wie Dreck behandelt. Die Ergebnisse wirken bis heute nach, sowohl in der englisch- als auch in der französischsprachigen
Welt. Die satanische Freimaurerei, die in London und Paris regiert, basiert auf inszenierten Manövern,
wie das Attentat in Sarajevo, und deswegen auf Haßpropaganda – gegen Deutschland und gegen die Katholische
Kirche.
@Walter F.: Du hast die Zugehörigkeit der deutschen Siedlungsgebiete zur Region Wallonien als Irrtum
bezeichnet, nicht ich die Existenz einer politischen deutschen Sprachgemeinschaft. Die deutschen Gebiete
sind administrativ Teil der Region Wallonien, die dortigen Deutschen also Deutschwallonier. Das Gebiet
kam nach dem I. Weltkrieg zu Belgien und sollte nach Auflösung Belgiens wieder zum Staat Deutschland
zurückkehren. Das bankrotte französischsprachige Wallonien wird an Frankreich angeschlossen werden müssen,
nachdem die Flamen in einem niederländischen Staat leben wollen.
@Königreich Belgien: Korrekte Termini der obersten Verwaltungseinheiten: Diese lauten: 3 Regionen (Flandern,
Wallonien, Brüssel) 3 Sprachgemeinschaften (Niederländisch, Französisch, Deutsch) Die 3 Regionen besitzen
eine eigene Verwaltung mit festgelegten Aufgaben, ebenso die 3 Sprachgemeinschaften. Das geschlossene
deutsche Siedlungsgebiet gehört zur Region Wallonien (und gehört als deutsches Siedlunsgebiet gleichzeitig
zur Deutschen Sprachgemeinschaft, die auch eine politische Verwaltung besitzt, die komplementär zur Regionalverwaltung
ist). Weitere Infos im ‘wikipedia.de’-Artikel über Belgien. Als Sprachen der Region Brüssel werden Französisch
und Niederländisch angegeben. Aus TV-Berichten wissen wir, daß der Sprachenstreit selbst vor Brüsseler
Bezirken nicht haltmacht. Ist ein Brüsseler Bezirk traditionell in einer Sprache festgesetzt, muß diese
Sprache auch in der Bezirksverwaltung, auch im Bezirksparlament, gesprochen werden, selbst wenn die andere
Sprachzugehörigkeit siedlungsmäßig bereits überhand genommen hat, und die gewählten Bezirkspolitiker
in der anderen Muttersprache aufgewachsen sind. Man muß zum Schluß kommen, daß es Belgier als Volk
gar nicht gibt, sondern nur als Staat. Die einzigen, die sich geschlossen gegen eine Auflösung Belgiens
stellen, sind die Wallonier der Französischen Sprachgemeinschaft, weil sie ohne Flandern bankrott wären.
In diesem Fall empfehle ich den Anschluß an die Französische Republik, die doch sicherlich Geld für
die französische Kultur auch für den Nachbarn aufbringen kann.
#43 Bulava-47 19:51:15 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Wo Unrecht zu Recht wird wird Widerstand zur Pflicht. Ich verstehe nicht warum viele glauben heute wird
man nicht bekämpft wenn man sich der Wahrheit verpflichtet. Heute ists aber einfach da man noch nicht
eliminiert wird
@Walter F.: Die drei Regionen der belgischen Föderation sind Flandern, Wallonien – und die Hauptstadtregion
Brüssel, die dreisprachig ist (niederländisch, französisch, deutsch). Die deutsche Gemeinschaft in
Wallonien hat eine interne Autonomie, ist aber keine eigene Region. In den übrigen Sprachregionen ist
die Regionalsprache von überragender Bedeutung, die übrigen belgischen Sprachen werden bekämpft.
#40 Walter F. † 19:20:46 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Tschuldigung, aber das ist sachlich falsch… … Belgien ist ein föderaler Staat aus drei politischen
Gemeinschaften bestehend – der flämischen, der wallonischen und der deutschen. Eupen gehört administrativ
zur Deutschsprachigen Gemeinschaft, mit eigener Exekutive, eigenem Parlament und der Hoheit über die
Gemeindefinanzen. Eupen gehört nicht zu Wallonien.
@Walter F.: Das deutsche Siedlungsgebiet ist natürlich deutsch Das Gebiet gehört dennoch administrativ
zu Wallonien. Hast du eigentlich von irgendetwas eine Ahnung? Souverain deutsch ist das Land natürlich
nicht. Informiere dich bitte, bevor du deinen unqualifizierten Schwachsinn von dir gibst. Auch in puncto
Biochip hast du keine Ahnung.
#38 kammerjäger 18:55:18 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Walter F. fragt Rudolfus Woher haben’S nur Ihren ganzen Käse?? Da wären zu nennen: Biomikrochips! Dauerbestrahlung
durch Satanisten! Sonstige Manipulationen durch Freimaurer! Einflüsse durch Außerirdische! u.v.m.
#37 Walter F. † 18:44:48 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Ach Rudolfus… jetzt erzählen’S ja schon wieder kompletten Schwachsinn: Belgiens deutsches Siedlungsgebiet
(administrativ wallonisch) Das deutsche Siedlungsgebiet in Belgien (vor allem der Kreis Eupen) ist seit
1983 das, was es ist – deutsch. Mit eigener deutscher Regierung, deutschen Kindergärten, deutschen Schulen,
und Gleichberechtigung gegenüber Flamen und Wallonen. Woher haben’S nur Ihren ganzen Käse??
@Karl Murx: Belgien ist doch ein Staat, der von der niederländischen Reichshälfte gar nicht gewollt
wird. Diese fordert immer vehementer die Abspaltung von Belgien, das nur mehr der Staat der Wallonen sein
soll. Das Problem für die Wallonen wäre dann, daß die in der Stunde 1 der Abspaltung der Niederländer
bankrott wären, weil Belgien finanzmäßig nur mehr von den niederländischen Belgiern aufrechterhalten
wird. Belgien ist eine Gründung aus dem 19. Jahrhundert (ich habe 1830 in Erinnerung) und wurde durch
Pariser Intrigenspiel von den „Vereinigten Niederlanden“ abgetrennt, die Amtssprache war zunächst belgienweit
französisch, auch für die niederländische Reichshälfte. Erst später wurde auch Niederländisch anerkannt.
Die Niederlande bezeichnen sich auch heute noch in Münzprägungen als „belgicus“. Ausweg des ungewollten
belgischen Staates wäre sehr einfach: Die belgischen Niederländer zurück zu den Niederlanden, die Wallonen
zu Frankreich. Belgiens deutsches Siedlungsgebiet (administrativ wallonisch) kam erst nach 1918 vom besiegten
Deutschen Reich an Belgien: Dieses sollte an die BRD zurückgegeben werden (als Nachfolgerin des Deutschen
Reiches). Der einzige Verlierer in der Auflösung Belgiens wäre das bei der Staatsgründung eingesetzte
Königshaus. Das hat sich im Kongo ohnehin schwerster Menschenrechtsverletzungen schuldig gemacht und
ist verabscheuungswürdig. Außerdem ist die Zeit der Monarchien vorbei. Es gäbe dann eben ein weiteres
entthrontes Königshaus, sicherlich nicht das schlimmste Schicksal, das ein EU-Bürger haben kann. Aber
eine Erweiterung Belgiens?
Das „C“ Vielleicht spricht der Selbstlächerliche den Evangelen das „C“ einfach ab. Damit hätte die Buchstabe
„C“ mit dem Wort „Katholik“ überhaupt nichts zu tun.
FEBRON (14:11) „In der CDU haben mehrheitlich evangelische Christen das Sagen.“ Unser lieber Forist FEBRON
würde jetzt sicher noch anfügen: „Und es ist auch gut so!“ Deshalb soll die CDU auf das C unverzüglich
verzichten.
#26 Walter F. † 16:26:26 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@Liese Prussel Vermutlich sind das nicht die Drogen, sondern der schlecht funktionierende Chip. Er sollte
wohl dringend zur Nachuntersuchung mal den Kopp-Verlag aufsuchen…
#24 bejorommer 16:13:20 | Sonntag, 5. Dezember 2010
nicht nur die Parteien Nicht nur die Parteien sondern auch christliche Kirchen sollten da vielleicht auf
ihre wirkliche Christlichkeit überprüft werden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#23 Walter F. † 16:12:57 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Ich glaub’ es nicht… Kraut und Konsorten labern schwachsinniges Zeug über die Gehorsamspflicht dem
Papst gegenüber. Leute, wenn Ihr nur gehorsam seid, wenn es Euch in den Kram paßt, seid Ihr keine Katholiken,
ganz einfach! Daß sich solche Leute wie der ruhrgebietler zum Richter und Vollstrecker über den Papst
erheben, mag ihnen selbst ja gefallen, mit Katholizismus hat das aber nichts zu tun! Überhaupt ist diese
ganze Vorstellung von der angeblich überheiligen, brutalstmöglichst-mißbrauchsfreien Kirche, die vom
Tridentinum bis zum zweiten Vaticanum bestanden habe, ein so ausgemachter Blödsinn, daß er geradezu
Brechreiz verursacht!
tapferes schneiderlein (aka ErnstSchneider) Danke, dass Sie sich mit Ihrer Frage als nichtkatholisch dargestellt
haben. Der Liberalismus ist sehr weit verbreitet und Ihre Frage erweckt in mir die Sicherheit, dass Ihnen
Gehorsam ebenfalls nicht zusagt. Dem Papst gg. gehorsam zu sein heisst zuerst einmal ausschliessl. NUR
die unveränderbaren und auf ewig gültige trid. Liturgie zu zelebrieren, wie sie von seiner Hlgk. P.
PIUS V. prom. wurde. Heisst für den Papst (und alle Gläubigen!) den 10 Geboten zu folgen! Und damit
würden Sie sich und die meisten anderen so gar nicht mehr mit dieser Welt vereinbaren können!!! Der
kondom-papst ist nur eine marionette im grossen zusammenwirken zur globalisierung! überaus clever eingefädelt
und umgesetzt. ErnstSchneider, treten Sie doch mal gedanklich einen Schritt vom grossen Bild der konzilsgläubigkeit
zurück und überlegen, wer am meisten von dieser konzilsgläubigkeit profitiert! Warum dieser Kampf gg.
die trid. Liturgie wirklich entbrannt ist. Ihnen einen gesegneten 2. Advent!
@Kraut Der Vergleich hinkt wohl etwas.Wenn ich meinem Chef nicht gehorche fliege ich raus und stehe ohne
Einkommen da. Was passiert mir wenn ich dem Papst nicht gehorche ?. Nichts.
Als ob die Union nicht genau wüßte, wie christlich Politik geht: 1)Wenn sie z.B. ( solidarisch mit den
anderen etablierten Parteien) nach dem Streichen des 13.Schj. und dem zig Mrd. Euro teuren Einführen
einer die Schüler verwirrenden grammatikalisch falschen Rechtschreibung in immer neuen Versionen in Kernfächern
laufend Niveauabsenkungen vornimmt, auf daß die Abiturientenquote , die so schon von 5% auf 40% gesteigert
werden konnte, endlich sich den französischen 85% nähere – um letztlich bei der Gesamtschule zu landen.
2) Wenn sie z.B. ( solidarisch mit den anderen etablierten Parteien) a)ein deutsches Geburtendefizit herbeizaubert,
indem sie mit Milliarden Euro den Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus der Deutschen anfeuert u. den
Babybedarf mit 19% MWST belegt, den für Hund u. Katz aber nur mit 7%. b)einerseits den Islam am Hindukusch
blutig u. mit 2-3 Mrd. Euro pro Jahr stoppen will, andererseits hierzulande den ( bisher mind. 1 Billion
Euro teuren ) Auf-und Ausbau einer ( bereits 7,3 Mio. Muslime starken) islam. Parallelgesellschaft betreibt,
wobei die Unionswähler bes. stolz sind auf Milliardenteures wie das Einführen des flächendeckenden
Islamunterrichts, das Begleichen der Arztkosten für die in der islam. Welt zurückgebliebenen Eltern
hier lebender Muslime, die soz. Subventionen für die Frauen und vielen Kinder von polygam (mit bis 4
Frauen) lebenden Musels ( Sollten letztere im Ausland leben, kriegt ein polygamer HartzIVler für Besuche
3600 € pro Jahr an Flugkosten vom Sozialamt)
Hierarchie ein Begriff? Wieso soll man einem Papst gegenüber gehorsam sein. Hast du Arbeit? Und da einen
Chef…? Dann wirst du dem ja auch folgen, nicht.
#15 Mary Cruz 14:23:27 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Die Antichristen wollen bestimmen, was als christlich zu gelten hat, aber niemand ist leichter zu durchschauen
als sie, weil sie eine Kultur des Todes vertreten.
Was als „christlich“ zu gelten hat, bestimmen Gott sei Dank nicht die Katholiken! In der CDU haben mehrheitlich
evanglische Chirsten das Sagen. Die lassen sich nicht vom Papst vorschreiben, wie sie etwa hinsichtlich
der staatlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften zu denken und zu entscheiden haben.
Unser lieber Forist aufrechterkatholik würde jetzt sicher noch anfügen: „Jawoll!“
och, jetzt erst? Der Gehorsam gegenüpber den Päpsten hat doch schon nach PIUS V. aufgehört! Da haben
sich die kleriker spätestens mit m. luther von der überlieferten Hlg. trid. Liturgie verabschiedet!
seit luther geht es bergab! eine der tiefstationen ist der kondom-papst, der immer noch nicht zurücktreten
will!
#12 Leo Miles 13:51:38 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@Trillian Was wäre denn für Sie ein Fortschritt gegenüber der jetzigen satanischen Freimaurer-„Demokratie“?
Noch mehr Satanismus? Noch mehr „Demokratie“, also Pervertierung und Entmenschlichung?
Na ist doch ganz einfach Hier gibts einige Zeitgenossen die meinen durch eine Katholische Monarchie wären
auf einen Schlag alle unsere Probleme beseitigt.
#6 Walter F. † 12:30:24 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Gut für den Mann … … daß wir nicht in der von einigen Leuten hier geforderten katholischen Monarchie
leben. Unter den männlichen Nachkommen von August II. findet sich nämlich kein Paul. Sollte es sich
gar um einen Hochstapler handeln?
Demnächst Vereinigung mit Belgien? Laut Dr. Paul C. Martin, Wirtschaftskolumnist der BILD, der auch im
„GELBEN FORUM“ unter dem Namen Dottore schreibt, kursieren zur Zeit an den deutschen Börsen Gerüchte
über eine Vereinigung Belgiens und Luxemburgs. „Dottore“ hält die Gerüchte nicht für abwegig, zumal
sich Belgien gerne sanieren möchte. Die luxemburgische Bevölkerung würde kaum gefragt und die Nassau-Connection
würde sich laut Dr. Martin durchsetzen können. Es ist auch zu befürchten, daß Belgien noch vor Spanien
im Januar unter den Rettungsschirm der EU kommen könnte.
#4 Sphinktorio † 12:23:40 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Nur noch von der „Union“ sollte man sprechen, wenn es um die „CD“U oder „CS“U geht, denn: In der Tat ist
die Politik dieser Parteien alles andere als christlich. Besonders offenbart sich das in den unsozialen
Entscheidung des zur Zeit leider schwarzgelb-geführten Bundestages. Und von „demokratisch“ lässt sich
auch nicht mehr sprechen, hören doch die so geannten Vertreter des Volkes nicht mehr auf desen Stimme,
sondern auf die Direktiven des Kapitals, der Lobbyisten, etwa der Atomwirtschaft. Wenn es auch manche
bezweifeln: Die politische Richtung etwa der „Linken“ ist weitaus christlicher (Gerechte Umverteilung
des Vermögens, Recht auf Arbeit, Förderung von Familien usw. usw.). Innerhalb der Linken gibt es übrigens
eigens eine christliche Arbeitsgemeinschaft. Gewiss, es gibt Atheisten in dieser Partei – aber die gibt
es (mit Ausnahme einiger unbedeutender Splittergruppen) in allen Parteien, auch in denen, die (ungerechtfertigt)
das „C“ vorangestellt haben.
Der zivile Ungehorsam beginnt schon, wenn ein sich katholisch nennendes Forum sektierierischen Katholiken
gestattet, Papst Benedikt XVI. in den Beiträgen als „Kondom-Papst“ zu verunglimpfen…!