Volksaltar
Kurz vor Torschluß müssen neue Volksaltäre rein
Eine Hartnäckigkeit dieser Art ist für Vertreter der älteren Generation typisch. Von Peter Popjewski.
Hartnäckige Ideologen wollen wegtragbare Holztische durch unverrückbare Stein- oder Glastische ersetzen.
Hartnäckige Ideologen wollen wegtragbare Holztische durch unverrückbare Stein- oder Glastische ersetzen.
© pilot_micha, CC
(kreuz.net) Es ist ein Faktum: Die neueren Strömungen neigen nicht mehr so begeistert dem zum Volk gewandten Altar zu.

Darum versuchen die – ursprünglich im 68er Indigo gefärbten, nun aber graumelierten – Altersverweigerer in den oberen kirchlichen Amts-Etagen emsig wie Ameisen noch jeder Kirche einen unverrückbaren Volksaltar aus Stein oder Glas zu verpassen.

Dieses Vorgehen ist nichts anderes als ein verbissenes letztes Festhalten an angeblichen Errungenschaften, die längst nicht mehr als solche erkannt werden.

Eine Hartnäckigkeit dieser Art ist für Vertreter älterer Generationen typisch.

Was man in den längst verstrichenen Jugendjahren als gut erachtete, muß jetzt kurz vor Torschluß noch zementiert werden.

Wie viele Tränen – die den Wochen auf der Burg Rothenfels nachgeweint und in den Tränenkrüglein des Konzilsgeistes flüssig erhalten wurden – werden da in den Mörtel der neuen Altarinseln hineingemischt?

Dann aber möge Exzellenz auch – auf dem Fahrrad oder im VW Käfer ein fröhlich Liedlein pfeifend – zur Konsekration anreisen und danach mit der selben Begeisterung Erbswurstsuppe löffeln wie einst nach den liturgischen Pfadfindereien der Jugendjahre.

Niemand hat etwas dagegen, wenn die Älteren hier und da in den Kirchen „Verschandeles“ spielen.

Nur eine Bitte: Nehmt leichtere Materialien, damit die nachrückenden Jugendlichen den Ramsch leichter hinauswerfen können.

Dann werden die Graumelierten als jugendfreundlich in Erinnerung bleiben.
      
35 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#44   Tchibo   15:20:03 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Guntram: Huch, was freue ich mich, von
Ihnen den Ritterschlag zum Modernisten zu
erhalten:
Tchibo, sie sind und bleiben ein ungezogener Modernist!.
Es wäre sehr nett von Ihnen, wenn Sie mir mitteilen könnten, welcher Beitrag von mir, Sie am
stärksten zur Ritterschlagspendung bewegt hat… Verraten Sie mirs…?
Redaktion benachrichtigen
#43   Domenico Tuttisanti   15:16:37 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Tridentinus, ein Betroffener
Leiden Sie schon länger daran? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte!
Redaktion benachrichtigen
#42   Tridentinus   15:14:19 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Ich protestiere ganz entschieden
gegen die in diesem Artikel vorgenommene Diskriminierung von Graumelierten.
Ein Betroffener
Redaktion benachrichtigen
#41   Fragender   13:39:51 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
kreuz.net huldigt dem Zeitgeist
Die neueren Strömungen neigen nicht mehr so begeistert dem zum Volk gewandten Altar zu.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#40   Guntram   12:42:28 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Eduscho
Tchibo, sie sind und bleiben ein ungezogener Modernist! Es geht bei der Hl. Messe um die Opferung um die unblutige Erneuerung des Opfertodes Christi, wie damals auf dem Calvarienberg. Und nicht um irgendein Cafekränzchen am Mahltisch. Das kann man ja im Pfarrheim nach der hl. Messe machen. In der hl. Messe aller Zeiten, also im trid. Ritus ist der Priester der Vertreter des Volkes gegenüber Gott, er weiß sich, während er Gott zugewandt ist, der Unterstützung des Gottesvolkes sicher, das ihm den Rücken sozusagen stärkt. In der neumodischen Messe des Häretikerpapstes Paul steht der Priester als Dienstleister am Volk quasi in Opposition zum Volk und suggeriert er Stünde statt Gott gegen das Volk. Er ist eher darauf bedacht dem Volk zu gefallen, als würdig das Opfer darzubringen. Das das den liberalen Ökumenismusfanatiker nicht eingehen will.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen
#37   Tchibo   23:04:41 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Der Vorteil der Mahltische ist, dass er rundum
begehbar ist. Besonders wirkungsvoll zeigt
sich dies bei der Inszenierung des Mahltischs
zu Beginn des G*ttesdienstes.
Das Rundumschreiten von Priester und Altardienst
und der Kettenklang des Weihrauchfasses sind unverzichtbare Bestandteile und in keinster zu vergleichen mit den paar Schritten nach links, nach rechts, vor dem tridentinischen Altaraufbau vorbei
und an der auf Kante genähten Mensa für die heiligen
Gerätschaften vorbei… Deshalb mehr Mahltische in die Kirchen… es müssen viel mehr werden…
Redaktion benachrichtigen
#34   Tsunami   19:51:08 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Ich fordere
neben den Mahltischen auch Maltische aufzustellen, damit man nach dem Mahl auch mal malen kann, beispielsweise Aktmalerei! >:)
Redaktion benachrichtigen
#33   Kamazz †   18:58:06 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Aber wenn man ein gescheites
Bearbeitungsprogramm hätte, könnte
man den Mahltisch ja gerade richten.
Offensichtlich ist der Tisch mit der
schiefen Ebene aber dogmatisierte Absicht… :-)
Redaktion benachrichtigen
#32   Meinerven   18:24:18 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Schiefe Ebene
Der Fotograf hat wohl seine Kamera e weng schepp gehalten. Zuviel Messwein genascht? >:)
Redaktion benachrichtigen
#31   Kamazz †   17:21:29 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Jetzt habe ich mal nachgemessen:
Der Mahltisch hängt auf der linken Seite
in der Tat tiefer…
Redaktion benachrichtigen
#30   Tchibo   17:05:05 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Kann das sein: Das Bild zum Artikel zeigt
den Mahltisch als schiefe Ebene, damit das
heilige Geschirr und die heiligen Gaben
runterrutschen zur Freude derer, die Mahltische ablehnen…
Redaktion benachrichtigen
#29   Kamazz †   16:41:07 | Dienstag, 7. Dezember 2010
In der Tat: Es sind einfach zu wenig Mahltische
aufgestellt. Das ist eindeutig bewiesen. Eine
Kirche könnte ruhig deren vier verkraften, wenn
nur genügend Priester verfügbar wären, um dem
jeweiligen Mahltisch vorzustehen. Dann könnte
ewige Liturgie gefeiert werden… wie in uralten
Zeiten…
Redaktion benachrichtigen
#28   Hacki   15:53:43 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Paul M.
Altliberale Kirchenschänder waren zuvor Kinderschänder. Mit der Kinderschänderei ist jetzt ausgeschändet, da bleibt denen jetzt vorerst nur die Kirchenschändung. Und wenn sie bald gestorben sind, kommt eine Gräberschändung über sie, logischerweise.
Redaktion benachrichtigen
#27   Paul M.   15:30:07 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Altliberale Kirchenschänder
Seelsorge nehmen die verweltlichten, lauen, altliberalen „Priester“ kaum noch wahr (Bei vollen Bezügen), aber Kirchen zu verschandeln ist ihre Lieblings-Zeitverschwendung!
Als ob diese Schwachmaten so den Siegeszug der „Alten“ Messe aufhalten könnten…
Phhhhh! ^-^
Redaktion benachrichtigen
#26   Hacki   15:19:05 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Sehr hinderlich sind diese unverückbaren Tische
bei Konzerten. Als Podest für den Dirigenten sind sie zu hoch, als Notenständer ebenso unpraktisch, und platzraubend.
Man könnte das Geld den Armen geben. Ob diese Kirche profanisiert wird oder an eine altgläubige Gemeinschaft fällt, der Tisch wird in jedem Fall verschwinden müssen.
Redaktion benachrichtigen
#25   monens   14:57:22 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Auch Festschrauben wird nichts nützen !
Auch wenn sich die Alt 68-er Damen und Herren mit „Eifer“ daran machen, noch möglichst vielen geweihten römisch katholischen Kirchen ihren „Stempel“ aufzudrücken, d.h. diese derart zu verschandeln und zu entstellen, dass nicht einmal mehr ein Verdacht aufkommen könnte, dass es sich hierbei um eine römisch katholische Kirche handeln würde, werden selbst festzementierte / festgeschraubte „Altartische“ dem Wiedererblühen der hl. Traditon nicht standhalten können; dass dem Wüten der „Neuerer“ noch nicht sämtliche römisch katholischen Kirchen zum Opfer gefallen sind, dürfte dem Denkmalschutz zuzuschreiben sein; ansonsten hätten wir heute die „Designerkirche“ von der Stange; aussen „neutral“, innen kahl und leer, der „Altarraum“ als „Mehrzweckbühne“ benutzbar; erst kommenden Generationen, wieder in der hl. Tradition wurzelnd, wird es gegeben sein, diesem „Totalausverkauf“ der sakralen Identität
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Einhalt zu gebieten und, wohl mit viel Mühe, die verschandelten Kirchen wieder zu würdigen WOHNSTÄTTEN der Wahrheit Jesus Christus werden zu lassen; noch sieht es „aussichtslos“ aus, DOCH; die Wahrheit Jesus Christus hütet alleine Schafe, keine Wölfe
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
Somit wird ER auch nach und nach jene erkennbar werden lassen, die als Wölfe im Schafspelz in die Herde eingedrungen sind !
Redaktion benachrichtigen
#24   Kerbel   14:48:25 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Wo ist denn das?
Kennt eigentlich jemand das hübsche Kirchlein, das man auf dem Bild sieht? Mir ist, als wäre ich da schon mal gewesen. Es fällt mir aber nicht mehr ein, wo das war.
Redaktion benachrichtigen
#23   DerRabe   14:05:34 | Dienstag, 7. Dezember 2010
kamazz,
ich besuche schon seit jahrzehnte die uns allen bekannte messe und habe die alte messe, die ich nicht schlecht finde, kaum jemals besucht. die neue messe ist nicht ehrfurchtslos, wenn der priester ehrfürchtig bleibt und wenn das volk ehrfürchtig bleibt. auswüchse aber, z.b. in der predigt, die sollte man schon kritisieren. zu kritisieren ist auch, dass beim empfang der kommunion nicht mehr gekniet werden kann und dass die hostie einfach in die hand genommen wird. zu kritisieren ist auch, dass kaum mehr erwhnung findet, dass wir nicht unvorbereitet zum abendmahl gehen sollen, weil wir das mahl ansonsten uns selbst zum gericht essen.
Redaktion benachrichtigen
#22   Kamazz †   13:36:04 | Dienstag, 7. Dezember 2010
DerRabe: Die Mahlfeier in der ich heute
morgen war (Rorate) habe ich sehr wohl verstanden.
Sie hat mir persönlich viel gegeben. Deshalb ist Ihre
Sorge völlig unbegründet…
Redaktion benachrichtigen
#21   DerRabe   13:14:24 | Dienstag, 7. Dezember 2010
kamazz,
sie haben die heilige messe nicht verstanden. die messe richtet sich ganz auf gott aus, soll das jedenfalls, weil wir menschen keinen einzigen funken leben und liebe , gerechtigkeit und weisheit selbst zustande bringen. wenn eine messe anders verläuft wird sie immer mehr zum götzendienst ohne christus.
Redaktion benachrichtigen
#20   Kamazz †   13:04:45 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Da kann ich Sie nur bestätigen Tchibo,
dass die Mahltische Christentum und Kirche
vorwärtsbringen, nicht die volksabgewandten
Ritualschreine, bei deren Feierlichkeiten die
Gemeinde nur die Rolle des lästigen Übels hat…
Redaktion benachrichtigen
#19   Tchibo   12:56:37 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Es gibt noch viel zu wenig Mahltische
in den Kirchen…Mahltische rein und Mahl
daran halten bis die Altartücher rauchen…!
Redaktion benachrichtigen
#18   r.ruhrgebietler   12:52:46 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Mahltische sofort raus
aus den kultorten der konzilsglaubensgemeinschaft!
diese ist hochgradig in gefahr niemals mehr den Anschluss an die Kirche Jesu Christi erwirken, wenn sie weiterhin in den Irrtümern des ungültigen II. vat. Konzils verharrt!
Redaktion benachrichtigen
#17   Guntram   12:39:41 | Dienstag, 7. Dezember 2010
wir sind nicht
wir sind nicht im Tchibo-Laden bei einem Café-Crema oder so! Sie ungezogener Mensch! Der Altar in einer Kirche ist der Calvarienberg, an dem das Opfer Christi immerwieder erneuert wird zum Segen und Heil vieler Menschen, die an ihn, der die Wahrheit und das Leben ist glauben. Es geht nicht um eia-popaia-wir-haben-Euch-lieb, sondern um den Glauben um die Wahrheit um die Liebe zur Wahrheit. Da kann man doch nicht herumkasperln.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen
#16   Tchibo   12:34:34 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Noch mehr Mahltische, bitte
damit das pilgernde Gottesvolk
auf dem Weg in die Herrlichkeit
daran rasten und Mahl halten
kann…
Redaktion benachrichtigen
#15   Guntram   12:31:16 | Dienstag, 7. Dezember 2010
es wird sich zeigen
so Gott will, wird die Messe aller Zeiten und damit die Hochaltäre zurückkommen. Wir müssen auch dafür sorgen, jeder in seiner Pfarre, dass die Hochaltäre unter Denkmalschutz gestellt werden, damit die neumodischen Pfarrer nicht auf den Gedanken kommen die Kirche zu schänden, indem Sie den Hochalter boswillig gegen einen Mahltisch entfernen.
Redaktion benachrichtigen
#14   LASKO !   12:26:04 | Dienstag, 7. Dezember 2010
FAUST GOTTES !
:)3 Ja Hochaltäre Nicht Volksaltäre :-@
Redaktion benachrichtigen
#13   Guntram   12:23:08 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Danke
Danke an die Redaktion für das entfernen des unsachlichen, sinnfreien und unerträglichen Geschreibsel mancher hier, die alles ins Lächerliche zu ziehen meinen und Kübeln von Dreck und Spott aus reinem Mutwillen ausschütten. Mögen diese Schreiberlinge in sich gehen und sich besinnen und eher erbauliches hier beitragen und beim Thema bleiben.
Redaktion benachrichtigen
#11   Dr. Guillotin   12:00:33 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Herr Anonüm
Kommen Sie mit Ihrer Krankreit ( Homoorientierung) nicht klar. Verzweiflen Sie nicht. Es gibt Behandlungen.
Redaktion benachrichtigen
#10   Febron †   11:58:46 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Die Hoffnung stirbt zuletzt!
„Nehmt leichtere Materialien, damit die nachrückenden Jugendlichen den Ramsch leichter hinauswerfen können…“
Ob Jugendliche überhaupt nachrücken?
Wenn ja: ob die einen Zelebranten von hinten und weit weg an einem Hoch=Alter be=wundern wollen?
Redaktion benachrichtigen
#9   Guntram   11:55:37 | Dienstag, 7. Dezember 2010
was getan wird
was einige aus der Gutmenschen- Liberalen- und Homolobby hier tun grenzt echt schon an Stalking. Sagt mal fordert ihr eigentlich auf Euren homoperversen, liberalen Freimaurerseiten dazu auf hier bei kreuz.net zu trollen und zu stalken? Ihr zeigt damit wes Geistes Kind Ihr seid, Eure Verhalten ist faschistoid, böse und zeigt das Wirken dieser Kräfte durch Euch. Es wird Euch aber nichts einbringen!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen
#7   Rheiny   11:45:59 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Schon oft beobachtet …
Ein „Volksaltar“ passt in die kleinste Kirche. Ich kann aus eigener Erfahrung das nur bestätigen. Hier sind wirklich Ideologen am Werk. Und wirklich treffend: Pfarrer kurz vor der Pensionierung setzen sich (!) ein Denkmal, indem sie möglichst einschneidende Veränderungen durchdrücken. Und dann erklären sie auch noch öffentlich: Bezahlen darf das mein Nachfolger. Und auch das ist nicht selten: Solche Umbaupläne spalten Gemeinden oft noch nach Jahrzehnten.
Redaktion benachrichtigen
#4   keineChancedenPerversen   11:39:27 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Vorschreiber
Heul doch!
Ich habe ganz selten erlebt, daß hier wirklich berechtigte Kritik geäussert wurde. Meistens geht es Kritikern doch nur darum , die Aussagen der Bibel zu verleugnen oder ihre V2/bzw Homopropaganda loszuwerden.
Von wegen Homo-Unzucht sei keine Sünde usw.
Die freiheitliche Seite kreuz.net ist eine der ganz wenigen Seiten, die unabhängig und unzensiert katholische Nachrichten und Informationen über den Zeitgeist liefert.
Redaktion benachrichtigen
#2   Palmström   11:09:37 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Nicht alle Mahltische müssen allen gefallen.
Die Gemeinden werden sich da immer nach ihrer
Decke strecken. Wenn kein Geld in der Kasse ist,
hilft auch kein Bischof…!
Redaktion benachrichtigen
#1   Dr. Guillotin   11:06:52 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Auch Mahltische
kann man wieder abtrennen.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 9 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
VolksaltarWie passend: Ein lächerlicher Mahltisch für eine lächerliche Liturgie VolksaltarDas liturgische Picnic ist zu Ende VolksaltarGrauenhaft: Greuliche Mahltische in allen Grautönen VolksaltarDer Mahltisch ist häufig ein Nachtkästchen vor einem prächtigen Hochaltar VolksaltarWie symbolisch: Ein Steinklotz auf gläsernen Füßen VolksaltarEr predigt mit dem Rücken zum Volk VolksaltarAuf einem Bein in den Boden gerammt VolksaltarOffene Revolte gegen den Bischof VolksaltarEin Bischof wendet sich von der falschen Zelebrationsrichtung ab VolksaltarGood-by Mahltisch VolksaltarMahltisch schändet Linzer Altritus-Kirche VolksaltarVolksaltar in der Peterskirche durch einen anderen ersetzt VolksaltarIch freue mich über den Purismus VolksaltarDer Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung Volksaltar„Mit dem Rücken zum Volk“
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net