(kreuz.net) Es ist ein Faktum: Die neueren Strömungen neigen nicht mehr so begeistert dem zum Volk gewandten
Altar zu.
Darum versuchen die – ursprünglich im 68er Indigo gefärbten, nun aber graumelierten – Altersverweigerer
in den oberen kirchlichen Amts-Etagen emsig wie Ameisen noch jeder Kirche einen unverrückbaren Volksaltar
aus Stein oder Glas zu verpassen.
Dieses Vorgehen ist nichts anderes als ein verbissenes letztes Festhalten
an angeblichen Errungenschaften, die längst nicht mehr als solche erkannt werden.
Eine Hartnäckigkeit
dieser Art ist für Vertreter älterer Generationen typisch.
Was man in den längst verstrichenen Jugendjahren
als gut erachtete, muß jetzt kurz vor Torschluß noch zementiert werden.
Wie viele Tränen – die den
Wochen auf der Burg Rothenfels nachgeweint und in den Tränenkrüglein des Konzilsgeistes flüssig erhalten
wurden – werden da in den Mörtel der neuen Altarinseln hineingemischt?
Dann aber möge Exzellenz auch –
auf dem Fahrrad oder im VW Käfer ein fröhlich Liedlein pfeifend – zur Konsekration anreisen und danach
mit der selben Begeisterung Erbswurstsuppe löffeln wie einst nach den liturgischen Pfadfindereien der
Jugendjahre.
Niemand hat etwas dagegen, wenn die Älteren hier und da in den Kirchen „Verschandeles“
spielen.
Nur eine Bitte: Nehmt leichtere Materialien, damit die nachrückenden Jugendlichen den Ramsch
leichter hinauswerfen können.
Dann werden die Graumelierten als jugendfreundlich in Erinnerung bleiben.
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35 Lesermeinungen
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Guntram: Huch, was freue ich mich, von Ihnen den Ritterschlag zum Modernisten zu erhalten: Tchibo, sie
sind und bleiben ein ungezogener Modernist!. Es wäre sehr nett von Ihnen, wenn Sie mir mitteilen könnten,
welcher Beitrag von mir, Sie am stärksten zur Ritterschlagspendung bewegt hat… Verraten Sie mirs…?
Eduscho Tchibo, sie sind und bleiben ein ungezogener Modernist! Es geht bei der Hl. Messe um die Opferung
um die unblutige Erneuerung des Opfertodes Christi, wie damals auf dem Calvarienberg. Und nicht um irgendein
Cafekränzchen am Mahltisch. Das kann man ja im Pfarrheim nach der hl. Messe machen. In der hl. Messe
aller Zeiten, also im trid. Ritus ist der Priester der Vertreter des Volkes gegenüber Gott, er weiß
sich, während er Gott zugewandt ist, der Unterstützung des Gottesvolkes sicher, das ihm den Rücken
sozusagen stärkt. In der neumodischen Messe des Häretikerpapstes Paul steht der Priester als Dienstleister
am Volk quasi in Opposition zum Volk und suggeriert er Stünde statt Gott gegen das Volk. Er ist eher
darauf bedacht dem Volk zu gefallen, als würdig das Opfer darzubringen. Das das den liberalen Ökumenismusfanatiker
nicht eingehen will. Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Der Vorteil der Mahltische ist, dass er rundum begehbar ist. Besonders wirkungsvoll zeigt sich dies bei
der Inszenierung des Mahltischs zu Beginn des G*ttesdienstes. Das Rundumschreiten von Priester und Altardienst
und der Kettenklang des Weihrauchfasses sind unverzichtbare Bestandteile und in keinster zu vergleichen
mit den paar Schritten nach links, nach rechts, vor dem tridentinischen Altaraufbau vorbei und an der
auf Kante genähten Mensa für die heiligen Gerätschaften vorbei… Deshalb mehr Mahltische in die Kirchen…
es müssen viel mehr werden…
#33 Kamazz † 18:58:06 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Aber wenn man ein gescheites Bearbeitungsprogramm hätte, könnte man den Mahltisch ja gerade richten.
Offensichtlich ist der Tisch mit der schiefen Ebene aber dogmatisierte Absicht…
Kann das sein: Das Bild zum Artikel zeigt den Mahltisch als schiefe Ebene, damit das heilige Geschirr
und die heiligen Gaben runterrutschen zur Freude derer, die Mahltische ablehnen…
#29 Kamazz † 16:41:07 | Dienstag, 7. Dezember 2010
In der Tat: Es sind einfach zu wenig Mahltische aufgestellt. Das ist eindeutig bewiesen. Eine Kirche könnte
ruhig deren vier verkraften, wenn nur genügend Priester verfügbar wären, um dem jeweiligen Mahltisch
vorzustehen. Dann könnte ewige Liturgie gefeiert werden… wie in uralten Zeiten…
@Paul M. Altliberale Kirchenschänder waren zuvor Kinderschänder. Mit der Kinderschänderei ist jetzt
ausgeschändet, da bleibt denen jetzt vorerst nur die Kirchenschändung. Und wenn sie bald gestorben sind,
kommt eine Gräberschändung über sie, logischerweise.
Altliberale Kirchenschänder Seelsorge nehmen die verweltlichten, lauen, altliberalen „Priester“ kaum
noch wahr (Bei vollen Bezügen), aber Kirchen zu verschandeln ist ihre Lieblings-Zeitverschwendung! Als
ob diese Schwachmaten so den Siegeszug der „Alten“ Messe aufhalten könnten… Phhhhh!
Sehr hinderlich sind diese unverückbaren Tische bei Konzerten. Als Podest für den Dirigenten sind sie
zu hoch, als Notenständer ebenso unpraktisch, und platzraubend. Man könnte das Geld den Armen geben.
Ob diese Kirche profanisiert wird oder an eine altgläubige Gemeinschaft fällt, der Tisch wird in jedem
Fall verschwinden müssen.
Auch Festschrauben wird nichts nützen ! Auch wenn sich die Alt 68-er Damen und Herren mit „Eifer“ daran
machen, noch möglichst vielen geweihten römisch katholischen Kirchen ihren „Stempel“ aufzudrücken,
d.h. diese derart zu verschandeln und zu entstellen, dass nicht einmal mehr ein Verdacht aufkommen könnte,
dass es sich hierbei um eine römisch katholische Kirche handeln würde, werden selbst festzementierte /
festgeschraubte „Altartische“ dem Wiedererblühen der hl. Traditon nicht standhalten können; dass dem
Wüten der „Neuerer“ noch nicht sämtliche römisch katholischen Kirchen zum Opfer gefallen sind, dürfte
dem Denkmalschutz zuzuschreiben sein; ansonsten hätten wir heute die „Designerkirche“ von der Stange;
aussen „neutral“, innen kahl und leer, der „Altarraum“ als „Mehrzweckbühne“ benutzbar; erst kommenden
Generationen, wieder in der hl. Tradition wurzelnd, wird es gegeben sein, diesem „Totalausverkauf“ der
sakralen Identität www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html Einhalt zu gebieten und, wohl mit viel Mühe,
die verschandelten Kirchen wieder zu würdigen WOHNSTÄTTEN der Wahrheit Jesus Christus werden zu lassen;
noch sieht es „aussichtslos“ aus, DOCH; die Wahrheit Jesus Christus hütet alleine Schafe, keine Wölfe www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html Somit wird ER auch nach und nach jene erkennbar werden lassen,
die als Wölfe im Schafspelz in die Herde eingedrungen sind !
Wo ist denn das? Kennt eigentlich jemand das hübsche Kirchlein, das man auf dem Bild sieht? Mir ist,
als wäre ich da schon mal gewesen. Es fällt mir aber nicht mehr ein, wo das war.
kamazz, ich besuche schon seit jahrzehnte die uns allen bekannte messe und habe die alte messe, die ich
nicht schlecht finde, kaum jemals besucht. die neue messe ist nicht ehrfurchtslos, wenn der priester ehrfürchtig
bleibt und wenn das volk ehrfürchtig bleibt. auswüchse aber, z.b. in der predigt, die sollte man schon
kritisieren. zu kritisieren ist auch, dass beim empfang der kommunion nicht mehr gekniet werden kann und
dass die hostie einfach in die hand genommen wird. zu kritisieren ist auch, dass kaum mehr erwhnung findet,
dass wir nicht unvorbereitet zum abendmahl gehen sollen, weil wir das mahl ansonsten uns selbst zum gericht
essen.
#22 Kamazz † 13:36:04 | Dienstag, 7. Dezember 2010
DerRabe: Die Mahlfeier in der ich heute morgen war (Rorate) habe ich sehr wohl verstanden. Sie hat mir
persönlich viel gegeben. Deshalb ist Ihre Sorge völlig unbegründet…
kamazz, sie haben die heilige messe nicht verstanden. die messe richtet sich ganz auf gott aus, soll das
jedenfalls, weil wir menschen keinen einzigen funken leben und liebe , gerechtigkeit und weisheit selbst
zustande bringen. wenn eine messe anders verläuft wird sie immer mehr zum götzendienst ohne christus.
#20 Kamazz † 13:04:45 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Da kann ich Sie nur bestätigen Tchibo, dass die Mahltische Christentum und Kirche vorwärtsbringen, nicht
die volksabgewandten Ritualschreine, bei deren Feierlichkeiten die Gemeinde nur die Rolle des lästigen
Übels hat…
Mahltische sofort raus aus den kultorten der konzilsglaubensgemeinschaft! diese ist hochgradig in gefahr
niemals mehr den Anschluss an die Kirche Jesu Christi erwirken, wenn sie weiterhin in den Irrtümern des
ungültigen II. vat. Konzils verharrt!
wir sind nicht wir sind nicht im Tchibo-Laden bei einem Café-Crema oder so! Sie ungezogener Mensch! Der
Altar in einer Kirche ist der Calvarienberg, an dem das Opfer Christi immerwieder erneuert wird zum Segen
und Heil vieler Menschen, die an ihn, der die Wahrheit und das Leben ist glauben. Es geht nicht um eia-popaia-wir-haben-Euch-lieb,
sondern um den Glauben um die Wahrheit um die Liebe zur Wahrheit. Da kann man doch nicht herumkasperln.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
es wird sich zeigen so Gott will, wird die Messe aller Zeiten und damit die Hochaltäre zurückkommen.
Wir müssen auch dafür sorgen, jeder in seiner Pfarre, dass die Hochaltäre unter Denkmalschutz gestellt
werden, damit die neumodischen Pfarrer nicht auf den Gedanken kommen die Kirche zu schänden, indem Sie
den Hochalter boswillig gegen einen Mahltisch entfernen.
Danke Danke an die Redaktion für das entfernen des unsachlichen, sinnfreien und unerträglichen Geschreibsel
mancher hier, die alles ins Lächerliche zu ziehen meinen und Kübeln von Dreck und Spott aus reinem Mutwillen
ausschütten. Mögen diese Schreiberlinge in sich gehen und sich besinnen und eher erbauliches hier beitragen
und beim Thema bleiben.
#10 Febron † 11:58:46 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Die Hoffnung stirbt zuletzt! „Nehmt leichtere Materialien, damit die nachrückenden Jugendlichen den Ramsch
leichter hinauswerfen können…“ Ob Jugendliche überhaupt nachrücken? Wenn ja: ob die einen Zelebranten
von hinten und weit weg an einem Hoch=Alter be=wundern wollen?
was getan wird was einige aus der Gutmenschen- Liberalen- und Homolobby hier tun grenzt echt schon an
Stalking. Sagt mal fordert ihr eigentlich auf Euren homoperversen, liberalen Freimaurerseiten dazu auf
hier bei kreuz.net zu trollen und zu stalken? Ihr zeigt damit wes Geistes Kind Ihr seid, Eure Verhalten
ist faschistoid, böse und zeigt das Wirken dieser Kräfte durch Euch. Es wird Euch aber nichts einbringen!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Schon oft beobachtet … Ein „Volksaltar“ passt in die kleinste Kirche. Ich kann aus eigener Erfahrung
das nur bestätigen. Hier sind wirklich Ideologen am Werk. Und wirklich treffend: Pfarrer kurz vor der
Pensionierung setzen sich (!) ein Denkmal, indem sie möglichst einschneidende Veränderungen durchdrücken.
Und dann erklären sie auch noch öffentlich: Bezahlen darf das mein Nachfolger. Und auch das ist nicht
selten: Solche Umbaupläne spalten Gemeinden oft noch nach Jahrzehnten.
@Vorschreiber Heul doch! Ich habe ganz selten erlebt, daß hier wirklich berechtigte Kritik geäussert
wurde. Meistens geht es Kritikern doch nur darum , die Aussagen der Bibel zu verleugnen oder ihre V2/bzw
Homopropaganda loszuwerden. Von wegen Homo-Unzucht sei keine Sünde usw. Die freiheitliche Seite kreuz.net
ist eine der ganz wenigen Seiten, die unabhängig und unzensiert katholische Nachrichten und Informationen
über den Zeitgeist liefert.
#2 Palmström 11:09:37 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Nicht alle Mahltische müssen allen gefallen. Die Gemeinden werden sich da immer nach ihrer Decke strecken.
Wenn kein Geld in der Kasse ist, hilft auch kein Bischof…!