Klerus
Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
Hw. Hedrick Jolie: Die künstlich aufgedrängte Zölibatsdiskussion hat auch die Absicht, die Kirche von der Lösung der eigentlichen Probleme abzulenken.
Der Zölibat ist ein großer Segen für den Priester und die Kirche
Der Zölibat ist ein großer Segen für den Priester und die Kirche
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Erzbischof Robert Zollitsch hat seine Amtszeit als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz im Februar 2008 mit der Aussage begonnen, daß der Zölibat theologisch nicht notwendig sei.

Daran erinnerte Hw. Hendrick Jolie (46) in einem Interview mit der jüngsten Ausgabe des katholischen Monatsmagazins ‘Kirchliche Umschau’.

In diesem Zusammenhang hatte Mons. Zollitsch auch erklärt, gegen „Denkverbote“ zu sein.

Hw. Jolie kommentiert: „Man fragt sich in aller Bescheidenheit, ob den Verantwortlichen die katastrophalen Folgen dieser Äußerungen so recht bewußt sind.“

Denn bei den Gläubigen entstehe so der Eindruck, daß alle Geistlichen, die nicht sofort über die Relativierung des Zölibats nachdenken, für „Denkverbote“ seien.

Seit der Aussage des Erzbischofs wurde – so Hw. Jolie – eine Lawine losgetreten, „die nicht mehr zu stoppen ist – obwohl Erzbischof Zollitsch selbst mehrfach versucht hat, die Relativierung der Zölibatsverpflichtung wiederum zu relativieren“.

Jetzt sehe sich jeder deutsche Bischof gezwungen, zu dieser künstlichen Zölibatsdebatte Stellung zu beziehen:

„Da wir in einem freien Land leben, ist jeder bemüht, darauf hinzuweisen, daß man über diese Dinge natürlich reden dürfe, weil sie ja – wie jedes Kind weiß – nicht zum dogmatischen Kern der Kirche gehören“ – fügt Hw. Jolie hinzu.

Für ihn ist das ein Musterbeispiel für eine Kampagnenfalle, „in die ein Verantwortlicher nach dem anderen hineintappt.“

Als weiteres Beispiel erwähnt Hw. Jolie die unvermeidlichen Beteuerungen, daß es „keinen Zusammenhang zwischen Pädophilie und dem Zölibat“ gebe.

Der Geistliche kommentiert: „Sofort sind zwei Worte in der Öffentlichkeit – Zölibat/Pädophilie –, bei denen dann der nicht beabsichtigte Eindruck entsteht, sie stünden eben doch in irgendeinem Zusammenhang.“

Hw. Jolie stellt klar, daß sich die Kirche so eine „überflüssige Zölibatsdiskussion“ aufdrängen läßt.

Die anschließende Aufregung darüber, welcher Bischof nun für und welcher gegen den Zölibat ist, lenke dann von den eigentlich wichtigen Fragen ab.

Schließlich werde das päpstliche Festhalten an der Verbindung von Priestertum und Zölibat im Mediengeschrei zu einer „Meinung“ von vielen degradiert und zudem noch mit der Vokabel „Denkverbot“ in Verbindung gebracht.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Ich bin papsttreu – was sind die anderen? 2. Ein bischöflicher Eifer, der an Fanatismus erinnerte 3. Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen? 4. In Deutschland ist Rom entmachtet 5. Ein echter Priester versteckt sich nicht
6. Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
7. Es braucht heute keinen Mut, dem Papst zu widersprechen 8. „Mag sein, daß mich einige für verrückt halten“ 9. Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
      
93 Lesermeinungen
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#111   Thomasius   16:48:07 | Freitag, 10. Dezember 2010
Der Rabe/Dr.Schlämmer
Schon mal etwas von der Bibel gehört? Gar darin gelesen?
Hinweis auf Genesis 1 ,26 ff: „Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen …Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehret euch,…“
Sowie in Genesis 2,24: „Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch.“
Der Zölibat widerspricht diesem Auftrag Gottes.
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#110   DerRabe   18:50:13 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
dr schlämmer,
ach, würden sie sich über schwere widersprüche, die bei uns normalität geworden sind, so aufregen wie über den zölibat, dann wäre geholfen.
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#108   Dr. Schlämmer   23:38:58 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ Schreiber
Am besten, Sie schreiben ihm …
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#106   Dr. Schlämmer   23:13:58 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ Antonio Michele Ghislieri
Wahre Liebe braucht den ständigen Coitus nicht. Alles andere wäre sehr verwunderlich. Insofern kann ich den biblischen Weisungen nur völlig zustimmen.
Der wahre Priester ist sicherlich kein „Sexmonster“.
;-)
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#105   Antonio Michele Ghislieri   23:11:05 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Dr. Schlämmer
War es nicht so, dass von verheirateten Priestern Enthaltsamkeit gefordert wurde?
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#104   Dr. Schlämmer   23:09:34 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ Antonio Michele Ghislieri
Das ist doch eine kühne Unterstellung. Dann müsste ja praktisch die gesamte alte Kirche mit ihren verheirateten Bischöfen „abgefallen“ sein. Die biblische Begründung des Zölibats hat einen apokalyptischen Hintergrund. Der Zölibat ist dadurch zwar nicht per se verkehrt, aber im Hinblick auf seine Verallgemeinerungsfähigkeit eben doch sehr kritisch zu hinterfragen. Gut für die einen, schlecht für die anderen, die deswegen dennoch keine schlechten Priester wären.
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#103   Antonio Michele Ghislieri   22:59:30 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Dr. Schlämmer
Wer sich davon gegängelt gefühlt hat, der ist schon abgefallen.
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#102   Dr. Schlämmer   22:57:55 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@DerRabe
der zölibat ist in erster linie all jenen ein dorn im auge, die etwas gegen einen starken glauben haben.
Das ist ein Unsinn. Jemand, der stark im Glauben ist, braucht keinen Pflichtzölibat; er hat es nicht nötig, sich in dieser Frage gängeln zu lassen noch kann es befürworten, dass andere dadurch gegängelt werden.
In der orthodoxen Kirche sind die Bischöfe auch niemals ausgegangen.
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#98   Tchibo   11:18:56 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
Wer andern eine Kampagnenfalle stellt,
ist selbst ein Schuft…
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#96   Tchibo   11:13:17 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Warum Jakobs, ich heiße Tchibo
was will ich mit Jacobs…?
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#95   DerRabe   11:10:18 | Dienstag, 7. Dezember 2010
tschibo,
versuchs mal mit jacobs
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#94   Tchibo   10:47:52 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Ein Bischof nach dem anderen tappt
in die Kampagnenfalle, die ihm von Sedisvakantisten
und anderen räudigen Sektierern aufgestellt wird…
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#93   DerRabe   08:39:43 | Dienstag, 7. Dezember 2010
herr schlämmer,
der zölibat ist in erster linie all jenen ein dorn im auge, die etwas gegen einen starken glauben haben.
freilich üben auch die pfarrer der evangelischen kirche ihren beruf aus, jedoch nicht mit dem größeren opfer. und sie können mir sagen was sie wollen: bei gott ist vieles an das opfer für viele geknüpft. da ist es sehr irrig zu sagen: christus hat doch schon für alle gelitten.
und wer sagt, dass der priester zu einsam auf verlorenem posten steht? gott ist da und er kennt die seinen und er lässt sie nicht im stich. die bibel sagt, dass der priester einmal gottes besonderes eigentum sein wird.
also, jammert nicht so wegen dem zölibbat, sondern jammert um euch und eure kinder!
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#92   Goldengel   08:02:24 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Regina
Bitte lesen Sie meinen Leserzeitungsartikel durch, in dem es auch um den Zölibat geht.
www.kreuz.net/bookentry.9569.html
Sie schreiben: Aber wer es nicht „fassen“ kann, der sollte trotzdem Priester werden können. Für mich impliziert der Zölibat immer eine Zweitklassigkeit von Eheleuten. Und dem ist nicht so.
In meinem Artikel schrieb ich über Zölibatgegner:
Jene Menschen, welche den Zölibat anprangern, wissen es nicht besser – denn diese gehen ausschließlich von sich selber aus. Eigentlich wollen diese Menschen anderen ja das gleiche Glück gönnen, welche sie selbst zu genießen glauben. Das ist ein Pluspunkt der Zölibatgegner – sie gönnen in ihrer Unwissenheit den Geistlichen die Liebe des Lebens. Doch – und ein „doch“ gibt es in jeder irdischen Liebe – wie sieht es der jeweilige Geistliche, der sich berufen fühlt? Nun meint der Gutmensch, dass man ja die Option offen lassen könnte, den Zölibat freiwillig zu leben als Geistlicher. Keine schlechte Idee und auch dies zeigt die Freizügigkeit jener Menschen, die anderen Menschen Liebe gönnen wollen, doch ist dieser Gedanke auch wirklich so gut gemeint, oder zielt dieser Gedanke nicht eher oft darauf ab, zu meinen, dass man ja selbst nicht fähig ist so zu leben und so für sich selbst so einen Makel erkennen könnte.
Diesen Artikel schrieb ich am Donnerstag, 25. November 2010 – fühlen Sie sich also nicht persönlich angegriffen mit dem heutigen Eintrag, da ich Ihre persönliche Meinung dazu noch gar nicht kannte.
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#91   Dr. Schlämmer   00:35:16 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@DerRabe
„ohne den pflichtzölibat wird es vermutlich gar keinen zölibat mehr geben.“
Das wäre in der Tat ganz und gar traurig und bedauernswert.
Die Argumentation legt indessen auch nahe, dass der Zölibat von vielen als „Preis“, als „Opfer“ betrachtet wird, um das Amt des Priesters ausüben zu können.
So wollte das der Apostel Paulus aber nicht haben: diesen Preis wollte er niemandem aufbürden.
Aber die angedeutete Entwicklung würde im negativen Sinne nicht eintreten, wenn man die „Stellschrauben“ nur ein wenig, und eben nicht radikal, verändern würde.
Bischofs- und Papstamt sollten in der katholischen Kirche vielleicht tatsächlich besser mit der Ehelosigkeit verbunden werden. Somit würde auch klar und deutlich werden, dass die Kirche diese Lebensform besonders würdigt und schätzt.
Eine Reform in kleinen Schritten.
Wenn sich dann herausstellt, dass auch verheiratete Priester zuverlässig sind, kann man gegebenenfalls weiter justieren …
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#88   Leo Miles   22:13:51 | Montag, 6. Dezember 2010
@Regina
Beides ist „erstklassig“ in seiner jeweiligen Art. Beides ist zudem etwas anderes. Der Fehler ist eben, beides vermischen zu wollen.
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#86   Capistrano   22:05:32 | Montag, 6. Dezember 2010
@Regina1961
Für mich impliziert der Zölibat immer eine Zweitklassigkeit von Eheleuten. Und dem ist nicht so.
Ah, das ist also der wunde Punkt.
Weil ein diffuses Gefühl der „Zweitklassigkeit“ besteht, muß das „Erstklassige“ heruntergezogen, gleich gemacht werden.
Denn man ist ja eigentlich selber „Erstklassig“. Tut mir leid, aber bei soviel Spießbürgerselbstgerechtigkeit regt sich in mir Brechreiz…
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#85   Melchisedek   21:54:52 | Montag, 6. Dezember 2010
3 Beiträge pro 24 Stunden
Kann mir jetzt jemand mal erklären, warum ich nur 3 Beiträge pro Tag schreiben darf und das nachvollziehbar z.B. für Regina 1961 nicht gilt ?!
Ich klage bald: Bin diskriminiert, wo und obwohl ich doch katholisch bin. :-( :-[ :-[
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#84   Auchkatholisch   21:30:55 | Montag, 6. Dezember 2010
Hallo, Hw. Hendrick Jolie!!!
Vielen Dank für Ihre klaren Worte in dieser Zeit! Wir treuen Katholiken danken es Ihnen!!!!!!!
Machen Sie weiter so! Nur Mut!
Danke!
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#83   DerRabe   21:22:34 | Montag, 6. Dezember 2010
regina,
ach ja? in der ehe ein konkretes gegenüber und der priester hat das in gott nicht??? frag mal eheleute für wie positiv konkret sie ihr gegenüber halten?!
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#82   Regina 1961   21:20:03 | Montag, 6. Dezember 2010
Och komm, Rabe
Aber in der Ehe haben wir ein konkretes Gegenüber, welches uns antwort gibt, egal wie. Den lieben Gott als Gegenüber kann man sich da schon mal leicht zurechtbiegen. Und antworten „tut“ er auch nicht immer so, wie wir das wollen…
Regina
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#81   DerRabe   21:15:18 | Montag, 6. Dezember 2010
würde man sich über das …
…giftkorsett der eigenen untreue so sehr azufregen wie über den zölibat, die welt sähe sehr viel menschlicher aus. denkt doch mal nach!
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#80   clarissa colonia   21:14:06 | Montag, 6. Dezember 2010
Oha, oha … die Zölibatsexistentialisten mal wieder …
… habe ich etwas verpaßt? Ist Ehe neuerdings ein Weihehindernis?
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#79   DerRabe   21:10:21 | Montag, 6. Dezember 2010
regina,
ohne den pflichtzölibat wird es vermutlich gar keinen zölibat mehr geben. das amt des priesters ist ein ganz besonderes amt und ganz auf gott ausgerichtet, zum segen für die menschen. tut doch nicht so als ob die ehe kein zölibat wäre. in der ehe geht man ein treuegelöbnis ein, im zölibat ebenso. ohne den lebendigen glauben an gott ist der zölibat sinnlos und muss auch gar nicht eingegangen werden. der pflichtzölibat gilt nur für die besonders berufenen und wird zum fallsttrick bei allen, die nicht aus tiefer berufung priester werden.
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#78   Regina 1961   21:09:53 | Montag, 6. Dezember 2010
@rockdino
Melde Dich doch auf meiner PM. Der echte Rockdino kennt die nämlich…
Regina
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#77   rockdino_   21:07:52 | Montag, 6. Dezember 2010
@Regina
Sehr geehrte Regina, wenn Sie das nächste Mal mit dem selbsternannetn „Rockdino“ sprechen, fragen Sie ihn doch bitte, warum die Veröffentlichung privater Daten auf der einen Seite Nötigung und auf der anderen Seite OK ist.
Vielen Dank!
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#76   Regina 1961   21:05:57 | Montag, 6. Dezember 2010
qRabe
Und demnächst bekommt Nietzsche einen Heiligenschein… Kommen Sie doch runter. es geht hier doch nur um die Freiheit der Wahl. Es ist der Pflichtzölibat, der angeklagt ist. Nicht die zölibatäre Lebensweise. Menschen müssen Priester werden können, auch ohne Zölibatsversprechen. Das ist alles. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Regina
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#75   DerRabe   21:03:05 | Montag, 6. Dezember 2010
ihr redet vom zölibat…
…wie von etwas vergiftetem , widernatürlich. dabei hat schon der glaubensgegner nietzsche erkannt, dass der zölibat der stärkste beweis des glaubens ist und genau darum vor der ausrottungsgefahr besteht. denn ein mensch, der ein starkes glaubenszeugnis zu lasten des rein weltlichen genusses ablegt, der wird den rein weltlich gesinnten ein dorn im auge, eine lebende anklage sein und den gläubigen wird er so zum großen vorbild.
wir brauchen wieder heilige durch die gnade gottes!
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#74   Rudolfus   21:01:15 | Montag, 6. Dezember 2010
@Thomasius: Zölibatäre neigen nicht mehr oder nicht weniger zu Pädophilie oder Ephebophilie als
Nichtzölibatäre.
Deine Behauptung ist absoluter Humbug.
Betroffen von kranken Formen der Sexualität sind die unrein Lebenden. Von denen gibt es welche unter den Ehelosen, und unter Nichtehelosen.
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#73   Regina 1961   20:59:20 | Montag, 6. Dezember 2010
@Rabe
Aber was hat das mit dem Zölibat zu tun?
Regina
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#72   DerRabe   20:57:00 | Montag, 6. Dezember 2010
regina61
man kann gewaltfrei abtreiben indem man gar nicht mehr von gewalt redet?
man kann ohne gewalt gegen sich selbst aus dem gelübde ausbrechen und dann auch noch andere dazu ermuntern ohne gewalt gegen die wahrheit zu erzeugen.
ja sicher, gewalt kann man anwenden und ihr einen so schönen namen geben, dass von gewalt bald keine rede mehr ist obwohl sie pausenlos gegen die wahrheit gottes geschieht.
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#71   Regina 1961   20:52:07 | Montag, 6. Dezember 2010
@der Rabe
Können Sie eigentlich auch an etwas anderes als an Gewalt denken? Wieso bricht man mit Gewalt aus dem Zölibat aus? Wenn man ihn von vornherein frei läßt, braucht man auch nicht mit Gewalt aus ihm auszubrechen.
Regina
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#69   DerRabe   20:39:13 | Montag, 6. Dezember 2010
zölibat hat jeder mensch,
der priester zu allererst aber auch eheleute und menschen die alleine leben. aus dem zölibat ausbrechen heist immer nebelgranaten gegen die wahrheit zu werfen. die wahrheit ist, dass wir uns auf dem weg zum ewigen leben befinden und dass wir auf diesem wege – nach gottes willen – die bestmögliche entwicklung machen sollen. wer aus der einsamkeit gewaltsam durch gezielte untreue gegenüber sich selbst und anderen auszubrechen versucht, der besudelt sich selbst und andere menschen und hindert sich selbst und andere an einer tieferen und echteren entwicklung.
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#68   Regina 1961   20:10:43 | Montag, 6. Dezember 2010
@Thomasius
Das ist doch auch Quatsch. Nicht alle Zölibatäre sind pädophil oder schwul oder neurotisch. Genauso wie nicht alle, ihre Geschlechtlichkeit auslebenden Menschen, von vornherein „normal“ sind. Wer zölibatär leben möchte, der soll das tun. Aber wer es nicht „fassen“ kann, der sollte trotzdem Priester werden können. Für mich impliziert der Zölibat immer eine Zweitklassigkeit von Eheleuten. Und dem ist nicht so.
Regina
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#67   Thomasius   19:51:00 | Montag, 6. Dezember 2010
Ein Pflichtzölibat
verlangt, von den Betreffenden, dass sie auf ihre schöpfungsgemäße Sexualität verzichten müssen und das schafft psychische Probleme – Homosexualität oder Päderastie.
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#66   Nixnutz   19:42:45 | Montag, 6. Dezember 2010
@ Kiki
Ja, und zu diesem Zweck lese ich mir gleich die Beiträge auf Ihrem alten Account durch, auf dem Sie bis zum 06.09.10 gepostet haben. Es ist sehr praktisch, daß er durch die Löschung der Leserzeitung auf 1846 Beiträge geschrumpft ist.
Und der Zweifler wird sich über Ihren neuen Versuch auch gleich freuen.
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#65   rockdino_   19:33:48 | Montag, 6. Dezember 2010
@Zweifler
Hallo! Hast du hier wieder mit einem von deinen zweiflerkreuznet-Accounts Radau gemacht?
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#64   _zweifler   19:32:56 | Montag, 6. Dezember 2010
Tach zusammen!
Hallo, Ihr Liben!
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#63   Kiki de_Montparnasse   19:29:53 | Montag, 6. Dezember 2010
@Nixnutz
Zu meiner Bekehrung dürfen Sie mir wirklich gratulieren! Hoffentlich schaffen Sie das auch!
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#62   Nixnutz   19:28:40 | Montag, 6. Dezember 2010
@ den „bekehrten“ Kiki
Na, dann gratuliere ich Ihnen zu Ihrer Total-Amnesie und zu Ihrer Bekehrung und wünsche Ihnen, daß Sie als Frau immer die benötigte gute Führung haben!
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#61   Kiki de_Montparnasse   19:25:30 | Montag, 6. Dezember 2010
@Freimaurerin
Hallo! Ich muss mich hier schon wieder blöd anmachen lassen. Stöhn!
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#60   rockdino_   19:23:54 | Montag, 6. Dezember 2010
@Freimaurerin
Hallo Eva!
Ganz gut! Leber spielt wieder mit ;-)
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#59   EvaHermannFan/Freimaurerin   19:22:37 | Montag, 6. Dezember 2010
@rockdino, Kiki
Huhu!
Euch hab ich ja länger nicht gesehen! Wie gehts so?
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#58   rockdino_   19:20:29 | Montag, 6. Dezember 2010
@Kiki
Ich würd da gar nicht drauf eingehen.
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#57   Kiki de_Montparnasse   19:18:23 | Montag, 6. Dezember 2010
@Nixnutz
Ich habe hier auch mal unter „das Rätsel des Isidore Ducasse“ geschrieben, aber dort hat mich eigentlich nie jemand als „Fräulein“ bezeichnet. Keine Ahnung, was Sie meinen.
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#56   Nixnutz   19:15:56 | Montag, 6. Dezember 2010
@ den „bekehrten“ Kiki
Nein, ich habe nicht „Frollein Rottenmaier“ gemeint.
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#55   Gotthard   19:12:27 | Montag, 6. Dezember 2010
@Goldengel
Wer dem zölibatären Christus folgt – folgt dem Himmelreich!
sehr gut beobachtet! Denn nur für die Priester gilt dies …
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#54   Kiki de_Montparnasse   19:08:03 | Montag, 6. Dezember 2010
@Nixnutz
Sie vertun sich, glaube ich. ICH wurde als Fräulein angeredet, was aber daran lag, daß ich hier unter dem Nick „Frollein Rottenmaier“ gepostet habe.
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#53   Nixnutz   19:05:00 | Montag, 6. Dezember 2010
@ Kiki de_Montparnasse
Aber ich erinnere mich schon richtig, daß Sie unter Ihrem früheren Nick einige Frauen als „Fräulein“ bezeichnet haben, und als Sie dann mit „Männlein“ angeredet wurden, waren Sie verstimmt? Hat’s Ihnen da auch an Emotionalität gefehlt?
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#52   Paul M.   18:50:56 | Montag, 6. Dezember 2010
Palaver-47:
Kastriert?
Ganz im Gegenteil, deswegen ziehen mich die Schwulen ja mit ihren Augen aus, diese Perverslinge!
Pervers, wie Du, der Multinick-Idiot, ha ha ha!
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#51   Kiki de_Montparnasse   18:49:34 | Montag, 6. Dezember 2010
@Nixnutz
Der Mann ist das Hirn, die Frau das Herz!
Was soll denn an dem Satz nicht stimmen? Frauen (und ich nehme mich da gar nicht aus) benötigen manchmal ein wenig Führung. Genauso wie Männer manchmal etwas mehr Emotionalität benötigen.
Männer und Frauen ergänzen sich eben.
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#49   Ein treuer Christ   18:46:00 | Montag, 6. Dezember 2010
Ich habe ein neues Wort gelernt:
Minusmenschen
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#48   Nixnutz   18:39:38 | Montag, 6. Dezember 2010
@ Eberhard S.: Kiki-dino
Als „bekehrter“ Kiki hat der alte Bekannte gemeint: Der Mann ist das Hirn, die Frau das Herz!
Was ist er nun – eine hirnlose Frau oder ein herzloser Mann?
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#47   Kiki de_Montparnasse   18:39:03 | Montag, 6. Dezember 2010
@rockdino
Nicht ärgern, jäger!
Ich musste mir auch schon viel von denen anhören.
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#46   rockdino_   18:36:44 | Montag, 6. Dezember 2010
@Goldengel, Eberhard
@Goldengel: Tschüss, Goldengel!
@Eberhard: Du kannst ruhig weiter versuchen, andere Leser zu verleumden, nur weil du die Wahrheit nicht ertragen kannst!
Ich habe mich geändert und mit Christi Hilfe schaffst du das auch!
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#45   Dr. Schlämmer   18:36:09 | Montag, 6. Dezember 2010
Die Zölibatsdebatte ist überhaupt nicht sekundär
Entgegen kreuz.net und seinen Anhängern steuert die Welt nicht auf ihren Untergang noch auf die anstehende Wiederkunft Christi zu.
Im hohen Mittelalter, als man den verpflichtenden Zölibat
für alle Priester vorschrieb, war man ja höchst geneigt, in solchen Vorstellungen zu schwelgen.
Wir leben aber nicht in den letzten Tagen, wo wir uns rüsten müssten, um möglichst ehelos den himmlischen Heerscharen entgegenzuharren.
Leider haben sich diese Vorstellungen auch 1000 Jahre nach Papst Gregor VII nicht als wahr erwiesen; vielmehr wurden sie mit der Zeit sogar immer problematischer.
1000 Jahre sind genug.
So ist nun die Zeit gekommen, die betreffenden Bibelstellen richtig zu lesen und zu deuten und das Priesteramt endlich für solche Kandidaten zu öffnen, die ihre ganz normalen Bedürfnisse nicht zwanghaft unterdrücken wollen und dabei auch keinen Neigung zum eigenen Geschlecht verspüren.
Ich kann auch das Argument auf keinen Fall akzeptieren, dass die so umrissenen Personen irgendwie weniger geeignet für die Aufgabe des Priesters wären.
Vielmehr bin ich in höchster Sorge um Zustand und Situation der aktuellen Bewerber sowie den priesterlichen Nachwuchs im Allgemeinen.
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#44   Goldengel   18:34:26 | Montag, 6. Dezember 2010
tschüß für heute
bin auf eine Schneeballschlacht draußen eingeladen worden – von der Wortschlacht zur Schneeballschlacht.
Gottes Segen an alle o^/
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#42   Kiki de_Montparnasse   18:32:36 | Montag, 6. Dezember 2010
bejorommer
Wieder zwei Tage Denkpause. Hoffentlich hilfts!
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#41   Paul M.   18:31:07 | Montag, 6. Dezember 2010
bejorommer:
Wenn Sie es mit dem „Denken“ ernstnehmen würden, hätten Sie schon vor Monaten das „Klammer zu“ geübt, das sie ständig vergessen…?
Was soll das?
Sturheit?
Oder steht die kath. Morallehre Ihren sündigen Trieben im Weg, dass Sie nur ein Thema kennen?
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#40   Kiki de_Montparnasse   18:30:29 | Montag, 6. Dezember 2010
@Eberhard S.
Was sollen eigentlich immer diese Verleumdungen???
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#38   rockdino_   18:29:43 | Montag, 6. Dezember 2010
@Eberehard
Ich finde es pervers und lächerlich, es nicht wahrhaben zu wollen, daß Menschen sich ändern können!
Ich habe lange genug den Lügen geglaubt! Aber ich habe zu Christus gefunden! Sieh das endlich ein!
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#36   Goldengel   18:25:58 | Montag, 6. Dezember 2010
Wie immer es auch sein in den Köpfen der Zölibatbrecher
Dieser Papst und alle weiteren Päpste werden am Zölibat festhalten, weil Priester Christus folgen sollen und nicht der Welt.
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#34   monens   18:23:05 | Montag, 6. Dezember 2010
Heiligmässige hw Priester
Sie sind heute in der spassrauschbenebelten „aufgeklärten“ Absturzideologie nicht gerne gesehen; die sich selbst zum Mass aller Dinge erkoren habende wahrheitsfeindliche sog. „Mehrheit“ mag es nicht, wenn die eine heilige katholische und apostolische Kirche nicht auf das zeitgemässe Gefasel eingeht sondern unbeirrt ihrem Haupt, der Wahrheit Jesus Christus folgt; ER, der Mensch gewordene eingeborene Sohn Gottes, ist als MANN Mensch geworden ( empfangen vom Heiligen Geist, geboren aus der Jungfrau Maria ) und hat alleine den Willen des Vaters erfüllt; SEIN irdisches Leben kannte keine menschlichen Tröstungen; es war ein einziges Leiden zur Sühne für die Sünden der Welt; so hat ER auch Seine Fortführer Seines Erlösungswerkes auf Erden berufen; als ihr Herz UNGETEILT lassende, zölibatär lebende „zweite Christusse“; hw Priester auf ewig
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
die hw Priester dürfen ihr Herz an nichts Vergängliches hängen / verlieren; ihnen ist auferlegt, sich zu verlieren, um die ihnen anvertrauten Seelen zum Seelenheil zu führen; innigst verbunden mit der einen heiligen katholischen und apostolischenKirche als den geheimnisvollen Leib Christi
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Die unermesslich hohe Würde des Fortführens des Erlösungswerkes Christi auf Erden kann nicht nur „teilweise“ gelebt werden; der HERR hat ALLES gegeben !
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#33   rockdino_   18:21:56 | Montag, 6. Dezember 2010
@bejorommer
Lieber Zuschreiber bejorommer, kann es sein, daß du etwas notgeil bist und deswegen nur an Kondome und den Zölibat denkst?
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#32   bejorommer   18:20:26 | Montag, 6. Dezember 2010
Paul M. Eigenverantwortung
Die Bischöfe und Priester werden nicht ungehorsamer dem Papst gegenüber sondern denken immer mehr selbst und handeln dann auch eigenverantwortlicher.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#31   rockdino_   18:19:36 | Montag, 6. Dezember 2010
@bejorommer
geht es auch ohne Zölibat? Nein.
Aber es geht ohne bejorommer.
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#30   Tchibo   18:17:00 | Montag, 6. Dezember 2010
Weil der Sefirot von den Brüllaffen
Paul M. und Bulava47 niedergebrüllt
wurde hat ihn die Liebe Redaktion
gekeult.
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#29   Paul M.   18:15:01 | Montag, 6. Dezember 2010
Bulava-47:
Ich verstehe Deinen Ansatz, lieber Bulava-47, aber die Priester und Bischöfe werden mit gestiegener Verantwortung leider auch immer ungehorsamer gegenüber dem Papst und der Lehre der Heiligen Katholischen Kirche!
Verzwickte Situation!
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#26   Goldengel   18:11:26 | Montag, 6. Dezember 2010
Sefirot
WEN reden denn Sie so nach ?
Den Priesterkebsen, den Zölibatbrechern?
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#25   Sefirot   18:10:32 | Montag, 6. Dezember 2010
Goldengel: Sagen Sie das, weil das
so in einem Priesterhandbuch steht
oder sind Sie selbst Priester. Ich
denke mal, dass Sie nachreden…
was andere über andere Priester
gesagt haben. Die Nachfolge Christi
ist jedem Christen und nicht nur den
Priestern aufgetragen…
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#24   Bulava-47   18:09:53 | Montag, 6. Dezember 2010
sicherlich Paul M
diese stehen dann umso mehr im Fokus der Aufmerksamkeit.
Keiner kann mehr unbeobachtet agieren nach eigenem Gutdünken
Römische Richtlinen können mit schlankerer Verwaltung besser umgesetzt werden wie wenn es erst bis ins kleinste Nest wo jedes seinen eigenen überflüssigen, schädlichen Pfarrgemeinderat mit den üblichen Begleiterscheinungen (20 Minusmenschen bestimmen über kirchliches Leben) dringen muss.
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#23   Goldengel   18:07:43 | Montag, 6. Dezember 2010
Sefirot
Für einen Priester, den wahren Priester, bedeutet die Nachfolge Christi Glück und dazu gehört auch der zölibatäre Weg. Schafft das ein Mann nicht, ist er auch nicht zum Priester geboren.
Zum Priester muss man auserkoren worden sein von Geburt an, denn es ist kein Beruf dieser Welt, sondern ein Beruf des Himmelreichs.
Ein Geistlicher(e) hat einen anderen Lebensweg als ein Laie, diese sind eben anders. Diese Andersartigkeit des Lebensweges anzuerkennen, ist auch die Aufgabe eines Laien.
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#22   rockdino_   18:04:11 | Montag, 6. Dezember 2010
@Sefirot
Aber mein lieber Sefirot, Jesus hat doch selber keusch und zölibatär gelebt. Was für den Herrn recht ist, sollte für seine Diener billig sein.
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#21   Bulava-47   17:59:18 | Montag, 6. Dezember 2010
ach so wirklich wahr
Das ist es was Jesus
letztendlich wollte.
und wir dachten immer Jesus wollte das Unglück des Menschen wenn du uns nicht aufgeklärt hättest
Trottel
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#20   Paul M.   17:59:16 | Montag, 6. Dezember 2010
Bulava-47:
Schön ware es.
Aber so ist es nicht.
Leider gibt es in der Kath. Kirche auch protestantische Stadtdechanten, wie etwa Thomas Kaster (Erzbistum Köln), die alles Katholische beseitigen wollen, wenn es zu Fusionen kommt, jetzt aktuell zum 01.01.2011 macht er es wieder in der Stadt, in der er als Terror-Dechant alles niederwalzt!
Traurig, die wahren Gläubigen schauen zu…
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#19   Sefirot   17:56:18 | Montag, 6. Dezember 2010
Goldengel: Die erste und vornehmste
Aufgabe des Menschen ist es, selbst
glücklich zu werden und anderen
Menschen dazu keine Steine in den
Weg zu legen, auch glücklich zu
werden. Das ist es was Jesus
letztendlich wollte. Warum sollten
ausgerechnet Priester davon
ausgeschlossen sein…?
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#18   Bulava-47   17:53:10 | Montag, 6. Dezember 2010
gut dass das Kleingemeindentum
bals zerschlagen wird. So kann nicht jeder sein eigenen Süppchen kochen und unkontrolliert an der Kirchenlehre vorbei wildwuchern wie es ihm gerade beliebt.
Gegner der Zusammenschliessung argumentieren wie Sefotz gerne mit der unpersönlichen Anonymität und der erschwerten Seelsorge (Beichtgelegenheiten und Anbetung meinen sie dabei ohnehin nicht) dabei geht es ihnen nur darum dass die Zeiten unkontrollierten Agierens vorbei ist.
Die Zeit der Volkskirche ist vorbei – die Zeit der Glaubens und Bekenntniskirche bricht an
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#17   Sefirot   17:47:50 | Montag, 6. Dezember 2010
Die Vereinigungsgottesdienste zu
Pfarreiengemeinschaften sind in der
Regel eine erschütternde Aktion, deren
Speerspitze sich gegen die gewachsenen
Gemeinden richtet. Nur die Amtkirche tut
so, als sei alles bestens geregelt. Juristisch
vielleicht, aber kein Jota mehr: Enttäuschung,
Empörung, Wut, herrschen vor über die Flächenvergrößerungen ins Unüberschaubare,
deren Ergebnis seelenlose Mammutgemeinden
sind, in denen keiner keinen mehr kennt.
Kein Wunder, dass immer weniger Leute zur
Kirche kommen… bei der Massenabfertigung.
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#16   Goldengel   17:44:49 | Montag, 6. Dezember 2010
Sefirot
Priester, die freiwillig im Zölibat leben und Priester, die eine Ehe schließen, um auf diese Weiseglücklich zu werden.
Es ist aber nicht die Aufgabe des Priesters glücklich zu werden, sondern er soll sein Glück darin finden Christus zu folgen. Macht ihn dieser Weg nicht glücklich, dann hat er auch nicht das Herz eines Priesters.
Der VERZICHT ist der Weg zu Gott, nicht der breite Weg der Welt – wenn das die nächste Priestergeneration auch weiß, haben wir wieder wahre Priester in der RKK!
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#15   Paul M.   17:44:20 | Montag, 6. Dezember 2010
Regina 1961:
Aber durch das sture Festhalten am Zölibat oder besser, am Zölibatsversprechen um Priester werden zu können, wird die Situation noch viel schlimmer werden.
Unfug!
In der evangelischen Gemeinschaft gibt es genung Männer und Frauen, die gerne als Laienpastöre daherkommen!
Nur – es fehlt das Geld, um diese protestantischen Pappnasen zu finanzieren…
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#14   Bulava-47   17:43:26 | Montag, 6. Dezember 2010
Sefotz
soso ein Problem der Kirche ist der Zölibat.
Definierte „Probleme der Kirche“ hört man immerwieder aus den Mäulern derjenigen die selbst nicht an die katholische Wahrheit glauben. Oder meint jemand ernsthaft der Schreiberling Sefotz glaubt an die Jungfrauengeburt.
Wie nett dass es so „wohlmeinende“ Freunde gibt die uns „die Probleme der Kirche“ aufzeigen.
Ps: Dafür drei aufs Maul – Bumm bumm bumm
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#13   keineChancedenPerversen   17:43:18 | Montag, 6. Dezember 2010
@Relativierer Sefirot
Das Glück des Menschen sollte im Vordergrund stehen und nicht die Einhaltung einer gesetzmäßigen Verpflichtung, die keinen Sinn mehr macht…
Was kann ein größeres Glück (vor allem für einen wahrhaft Berufenen) sein, als Gott ganz zu dienen.
Für dich steht und stand aber noch nie Christus um Vordergund sondern stets die Weltlichkeit.
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#12   defendor   17:40:27 | Montag, 6. Dezember 2010
Die Diskussion um den Zölibat…
…ist denn auch nur eine weitere Facette der Kirchenferne.
Fest steht, dass trotz der so hochgehobenen „Oeffnung“ gerade in Europa sich keinesfalls „Scharen“ der Kirche zugewandt hätten…
im Gegenteil:
Der Glaubensabfall in Europa hat noch nie dagewesene Ausmasse angemommen !
Ja, wir können gar davon sprechen, dass teilweise von der überlieferten Tradition der reinen Lehre nur noch ein „Torso“ übrigbeblieben ist…
ein Torso, zusammengebastelt aus menschlicher Egomanie und der eigenen unbussfertigen Lebensweise angepassten Krummbiegung und Verneinung fundamentalster unfehlbarer Glaubenswahrheiten und der unfehlbaren Sittenlehre.
Wenn ein hw Priester derart in den Hintergrund gedrückt wird, sodass er gegen aussen als
„nichts Besonderes“ wirkt (auch zu sehen an der weltlichen Kleidung !),
dann liegt es auf der Hand, dass sich ein solcher hw Priester kaum mehr seiner
HOCHWÜRDIGEN Berufung bewusst werden kann,
die denn für das SEELENHEIL der Menschen und somit zum LOBPREIS der allerheiligsten Dreifaltigkeit dienlich sein soll.
Vielmehr verkümmert gar in vielen derart „misshandelten“ Priestern der Gedanke an die ihnen obliegende unermesslich kostbare Voll-Macht der Spendung der heiligen Sakramente…
dann ist der Weg auch geebnet für den „Mitarbeiterdienst“ als profaner „Sozialarbeiter“ im „Eheverbund“…
Der Zölibat ist eine Gnadengabe für die Heilige Mutter Kirche…
und er bleibt es !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#11   Typ   17:38:57 | Montag, 6. Dezember 2010
Wahrheit
Hw. Jolie kommentiert: „Man fragt sich in aller Bescheidenheit, ob den Verantwortlichen die katastrophalen Folgen dieser Äußerungen so recht bewußt sind.“
Der Herr Jolie dürfte auch den Satz aus dem Evangelium kennen: „Die Wahrheit wird euch frei machen.“
Und dass der Zölibat nicht notwendig zum Priesteramt gehört, das ist nun wirklich dogmatisches Grundwissen. (Wäre es anders, dürfte es ja keine Ausnahmen von der Zölibatsregel geben, etwa bei Konvertiten oder bei den katholischen Ostkirchen.) Und wenn der Zölibat nicht dogmatisch festgeschrieben ist, dann darf es in dieser Frage selbstverständlich auch keine Denkverbote geben.
Das ist nichts als die Wahrheit.
Der Herr Jolie scheint also dem Evangelium nicht zu glauben, denn er unterstellt, das Aussprechen der Wahrheit habe „katastrophale Folgen“.
Ist Herr Jolie wirklich evangeliumstreu? Ich glaube nicht.
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#10   Goldengel   17:38:42 | Montag, 6. Dezember 2010
Liebe Regina
Es ist schön, dass Sie sich um die Kirche so sorgen, denn wer sich um die Kirche sorgt, der sorgt sich auch um die Seelen seiner Mitmenschen.
Doch bitte berücksichtigen Sie dabei, dass Jesus das Vorbild des Priesters ist und dieser lebte nun mal im Zölibat. Der Sinn des Zölibats liegt darin, Gott näher zu sein, als dieser Welt. Das kann man als Laie nun verstehen oder nicht. Auch tun Sie den Priesteramtskandidaten unrecht, denn viele sind Idealisten, welche sich wirklich den Seelen widmen wollen. Die fühlen sich nicht als die Herren, die wollen dem Herren, also Gott, dienen. Beten wir also um solche Priester, die GANZ im Geist Gottes stehen wollen und die Nachfolge Christi anzutreten bereit sind.
Ihnen, Gottes ganzen Segen.
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#8   Regina 1961   17:33:27 | Montag, 6. Dezember 2010
Hört doch mit dem Gequatsche auf!
Wer redet denn hier noch von Seelsorge, wenn wir demnächst in Großpfarreien von 15 – 20.000 Gläubigen leben, egal, wieviel Prozent dann auch wirklich in die Kirche gehen. Die ganze Kirche steht vor einem riesigen Umbruch. Nur weiß keiner, wo der hinführen wird. Hätten wir mehr Priester, wäre die Sache nicht so tragisch. Aber durch das sture Festhalten am Zölibat oder besser, am Zölibatsversprechen um Priester werden zu können, wird die Situation noch viel schlimmer werden. Besonders bitter für die Menschen, die nicht mehr mobil sind. Ebenfalls katastrophal für die künftige Priestergeneration, die aus Studierenden bestehen wird, die sich nicht als Diener sondern als Herr fühlen wird. Gott schütze uns vor diesen Priestern.
Regina
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#7   Domenico Tuttisanti   17:29:53 | Montag, 6. Dezember 2010
Die Bildlegende
hat keinerlei Bezug zum Bild. Es heisst dort: „Der Zölibat ist ein grosser Segen für den Priester und die Kirche“. Gezeigt wird ein Junge mit einem kathol. Priester im Beichtgespräch.
Genausogut kann man einen orthodoxen Priester in analoger Situation zeigen
(>>> hier www.kirche-in-not.de/…/2010/02/beichte.jpg <<< zum Beispiel)
und als Bildlegende hinzufügen: Die Priesterehe ist ein grosser Segen für den Priester und die Kirche.
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#6   Goldengel   17:24:05 | Montag, 6. Dezember 2010
wer den Sinn des Zölibats nicht begreift,
hat auch das Leben Jesu und seine Botschaft an uns nicht begriffen.
Der Laie kümmert sich um die Welt.
Der Priester kümmert sich um die Seele.
Wer dem zölibatären Christus folgt – folgt dem Himmelreich!
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#5   Bulava-47   17:16:30 | Montag, 6. Dezember 2010
für Zollitsch
war Jesus auch der erste Sozialist und Logenbruder
warum sollte er also an irgendein Sühneleiden glauben…
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#4   r.ruhrgebietler   17:14:14 | Montag, 6. Dezember 2010
Zollitsch ist
einer, der ÖFFENTLICH NICHT an das schwere Sühneleiden Jesu Christi glaubt!
Die Früchte des zolltisch sind ungeniessbar!
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#3   IZAAC   17:05:10 | Montag, 6. Dezember 2010
Zollitsch ist ein reissender Wolf!
Man erkennt es an seinen Früchten!
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#2   Schwester Mary Clarence   16:50:09 | Montag, 6. Dezember 2010
der junge…
… auf dem foto sieht ja richtig eingeschüchtert aus… :-O
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#1   matt3   16:45:43 | Montag, 6. Dezember 2010
die eigentlich wichtige Frage…
ist ja „alle“ oder „viele“ ;-)
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