kreuz.net) Papst Benedikt XVI. ernannte heute mittag Domkapitular Heinz-Günter Bongartz (55) zum neuen
Weihbischof im Bistum Hildesheim.
Das gab das Bistum heute bekannt.
Er wird die Bischofsweihe am 26.
Februar empfangen.
Mons. Bongartz folgt auf Weihbischof Hans-Georg Koitz (75), der am 1. Mai aus Altersgründen
zurücktrat.
Seit Oktober 2006 leitet Mons. Bongartz die Personalabteilung im Bischöflichen Generalvikariat
Hildesheim.
Vor dem Pressedienst des Bistums erklärte der neue Weihbischof, daß ihn die Aufgabe mit
Freude und Dankbarkeit erfülle.
Er habe auch großen Respekt vor dem Amt und sehe es als Herausforderung:
„Ich bin sprachlos, nachdenklich, hoffend und bittend.“
Mons. Bongartz bedankt sich bei seinem Bischof,
Mons. Norbert Trelle, für das Vertrauen.
Gleichzeitig ist er sich der „Abbrüche in der Kirche – Priestermangel,
Gläubigenmangel, Glaubwürdigkeitsmangel“ bewußt.
Der neue Weihbischof hofft aber auch auf Aufbrüche.
Heute wehe der Wind in der Kirche viel freier, als in seiner Jugend – glaubt Mons. Bongartz.
Er will
den Menschen vermitteln, daß er „selber ein Suchender“ sei.
Die Gläubigen sollen ihn als einen „Mann
sehen, vor dem man keine Angst haben müsse und mit dem man deshalb alles besprechen kann“.
Als großes
Hobby bezeichnet er die Beschäftigung mit der Literatur.
Im Erzbistum Paderborn geboren
Mons. Bongartz
erblickte am 5. März 1955 in Gütersloh das Licht der Welt.
Die 96.000-Seelen-STadt Gütersloh befindet
sich in Westfalen im Erzbistum Paderborn.
Schon als Kind wollte er Priester werden.
Nach der Realschule
holte er bei den Ursulinen in Bielefeld das Abitur nach und begann im Jahr 1975 sein Theologiestudium
in Münster.
Während des Studiums lernte er den späteren Hildesheimer Weihbischof Koitz kennen.
Dieser
gewann Mons. Bongartz für den Dienst im Bistum Hildesheim. Die Priesterweihe empfing er am 5. Juni 1982
im Hildesheimer Dom.
Seit 1. Oktober 2006 leitet er die Personalabteilung in dem Bistum. Einen Monat
später wurde er Domkapitular.
Seit 1988 unterrichtet Mons. Bongartz auch regelmäßig Predigtlehre an
den Bischöflichen Priesterseminaren in Hamburg, Osnabrück und Hildesheim.
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85 Lesermeinungen
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#104 Palmström 11:04:15 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Magnificat: Schaum ist viel wichtig… Da kann der Verstand ruhig etwas hintan bleiben. Hauptsache Schaum
vorm Mund und keine Serviette zur Hand, um den Schaum werzuwischen…
#103 Magnificat 11:02:05 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler Mal wieder ganz falsch. Sie haben leider noch nicht einmal von dem, was Sie hier schäumend
vertreten, wirklich Ahnung. Die von Ihnen als „unabänderlich“ beschriebene sogenannte „tridentinische“
Liturgie ist schon bei ihrem ersten Erscheinen 1570 in drei inhaltlich unterschiedlichen Ausgaben erschienen.
Denken Sie weiterhin an die Änderungen, die Clemens VII. durchgeführt hat. Einigermaßen unverändert
wird diese Liturgie doch erst seit Urban VIII tradiert. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Änderungen,
die Pius X. veranlaßt hat. Die Überarbeitung dauerte drei Jahre. Und was sagen Sie zu den Änderungen
der „unabänderlichen“ Liturgie, die Pius XII. befohlen hat. Im Übrigen, lesen Sie sich mal die Liturgie
für den Gründonnerstagabend, durch. Ganz spannend ist, dass die Wandlungsworte ergänzt werden durch
„omniusque“ – und das deutlich vor dem II. Vatikanischen Konzil. Honi soit qui mal y pense
Diese Abschätzigkeit erfahren aufrechte Vertreter des Konzils stets und ständig hier. Ihre Beiträge
werden leichter gelöscht, als die völlig unkatholischen Wortkaskaden des Fakes Paul M…!
Magnificat – selig sind die da arm sind im Geiste Faseln Sie sich ruhig weiterhin Dummheiten in Ihr arrogantes
Glaubenskonzept, das völlig jenseits – ja sogar gegen! – die Kirche Jesu Christi ist! Die von Ihnen bemerkten
Änderungen fallen genau deswegen auch unter die Sanktionen des Hlg. P. PIUS V.!! Vielleicht hilft ja
ein Studium weiter… Ich fasse kurz zusammen – Ihre Beiträge sind GEGEN DIE KIRCHE JESU CHRISTI GERICHTET!
#94 Magnificat 09:59:14 | Montag, 6. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler Gott, was sind Sie arm, Sie kopieren ja schon Ihre eigenen Beiträge und posten diese
erneut. Woher haben Sie eigentlich den Unsinn, dass nur in der sog. tridentinischen Liturgie „Segen“ liegt ?
Ist das auch so eine Idee Ihrer Schismatiker? Im übrigen, schauen Sie sich doch die von Ihnen zitierte
„unveränderliche“ tridentinische Liturgie an. Sie werden sehen, dass diese gar nicht unveränderlich
ist und war, im Gegenteil, sie ist auch immer wieder ergänzt und angepaßt worden. Aber basteln Sie sich
Ihre Kirche ruhig weiter zusammen, so, wie die Kirchen der Reformation das auch getan haben. Seien Sie
sich aber dann auch mit diesen gemeinsam bewußt, dass Sie den Boden der Heiligen Katholischen Kirche
längst verlassen haben. Und wenn Sie mich nicht für geeignet halten Priester zu werden (wer sagt Ihnen
übrigens, dass ich nicht vielleicht sogar eine Frau bin), dann
ein christlich-soziales Ges.system kann aus meiner Sicht kein exzessiv privatwirtschaftliches sein. Verstaatlichung
hat viele Vorteile, wenn man einmal der sinnlosen Pragmatisierung einen Riegel vorgeschoben hat. Ich halte
nichts davon, dass sich der Staat aus der Wirtschaft raushalten soll und es ist auch irrig zu denken,
dass der Staat auf Dauer entlastet würde, wenn er sich in die Privatisierung flüchtet. Denn jetzt verlangt
das Monitoring umso mehr bürokratischen Aufwand, weil man zum Schutz der Bürger alles überwachen muss,
was die Unternehmen treiben. Was dabei rauskommt, wenn das nicht geschieht, sieht man ja in der jetzigen
Wirtschaftskrise. Anstatt hundete Finanzexperten, Wirtschaftsprüfer, Konsumentenanwälte, etc zu beschäftigen,
die sich g’schaftig machen um dieses, auf Geldgier und Egoismus basierende System in der Bahn zu halten
könnte man es doch gleich selber machen. Die Vision des Sozialismus, dass die Menschen als Gemeinschaft
zusammenarbeiten, nicht gegeneinander ankämpfen, ist heute wieder aktueller denn je. Werden Dinge gemeinsam
organisiert, werden sie einfacher und effizienter und sie bleiben auch im richtigen Verhältnis entsprechend
ihrer Bedeutung. Wenn man miteinander arbeitet, dann ändert sich das Klima in der Ges. Nicht mehr ist
man Einzelkämpfer in einem bedrohlichen Umfeld, sondern umgeben von Kollegen und Freunden. Nicht mehr
ist das Geld die alleinige Motivation, sondern die Freude an der gelungenen Tätigkeit zum Wohl der Gemeinschaft.
Magnificat: erstaunlich, dass die konzilsgläubigen alles zu ihrer Errettung wissen – UND NICHT UMSETZEN.
Was völlig unverständlich bleibt ist, wenn Kleriker zwischen der ewig gültigen trid. Liturgie und der
Hure-NOM hin und her pendeln. Wohl wissend, dass nur in der trid. Liturgie Segen liegt. Es gibt in der
Opfermesse nichts zu feiern – der schmachvolle Kreuzestod Jesu Christi ist für Zelebrant und Volk – wie
schon Pater Pio es ergriffen erkannte – der tiefsten demutsvollen Andacht würdig! Feiern ist dort fehl
am Platze und der NOM-Circus ohnehin! SEELENHEIL STATT DAUERGEIL! wichtige Botschaften wurde NUR an armselige
„Seelen“ (nach Ihrer Definition) gegeben (Fatima, Garabandal, Lourdes, Heroldsbach, Wiegratzbad, Heede,
etc…) Schön, daß Sie das bestätigen! Ihnen ist nicht anzubeten, dass das Rosenkranzgebte mit dem
Herzen statt aus pflichterfüllung gebetet wurde. Diese Blume des Lebens und sterbens Jesu Christi konnten
Sie leider (noch?) nicht entdecken. Das von IHnen zitierte Lehramt wurde ja nicht erst mit dem V-II erfunden.
Es ist schon zur Zeit PIUS V., der die trid. Liturige auf ewig gültig, verbindlich und unveränderbar
promulgierte existent. Und daran kann eine jede Seele ermessen, dass Ihr Verständnis vom Glauben doch
sehr armselig und gering ist. Ich darf annehmen, dass Sie sich niemals „berufen“ fühlen und einem Orden
beitreten oder eine Ausbildung zum Priester antreten wollen. In Ihnen liegt nicht die geringste Berufung
zum Priester-Stand! Das wäre eine Schande!!
#89 Magnificat 22:37:12 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@golfi Lieber Golfi, die „Eucharistie“ und das „Heilige Meßopfer“ sind zwei synonym zu gebrauchende Begriffe.
Lediglich die Pius-Jungs meinen, dass sie den Begriff „Hl. Meßopfer“ für den außerordntlichen Ritus
gepachtet hätten. Ich persönlich benutze eher den Begriff „Eucharistie“, der auch in der ältesten,
uns bisher bekannten Kirchenordnung, der Didache, verwendet wird, also schlappe 1200 Jahre, bevor die
sog. tridentinische Messe kodifiziert wurde. Im übrigen feier ich sehr gerne die Messe im ordentlichen
und im außerordentlichen Ritus. Lediglich für den „unordentlichen“ Ritus hab ich überhaupt kein Verständnis.
Ich möchte allerdings hinzufügen, daß ich den Genossen Erich Honecker für keinen Betrüger, sondern
für einen ehrlich überzeugten Kommunisten halte, der Zeit seines Lebens von den kommunistischen Idealen
völlig überzeugt war, und der ehrlich den Aufbau einer kommunistischen und auch tugendhaft menschlichen
Gesellschaft anstrebte, aber er war eben durch und durch von der Legitimität der Herrschaft des Kommunistischen
Zentralkommitees überzeugt. Der Weg in Richtung Kommunismus war für ihn der Weg zu einer guten menschlich
tugendhaften Welt. Die Feinde des Kommunismus mußten wegen dieses guten Weges aus aufrechten Gründen
und menschlich tugendhaft bekämpft werden, am besten mit dem Ziel, diese zu bessern. „Welch ein Glück
für die Menschheit, daß die Sowjetunion den Krieg gegen den Nazifaschismus gewonnen hat und uns befreit
hat!“ Genosse Erich Honecker wollte sicher nicht als der kommunistische Arbeiter- und Bauernführer in
die Geschichte eingehen, der wie Genosse Gorbatschow den glorreichen Sieg der Sowjetunion verschenkt hat.
Als Dank für seine Kommunismustreue wurde Genosse Erich Honecker in der DDR als Staats- und Parteivorsitzender
abgesetzt und aus der SED ausgeschlossen und sollte sich vor der DDR für seine Fehler verantworten. Daraufhin
flüchtete der DDR-Bürger Honecker als Verfolgter des DDR-Regimes zu den exterritorialen Posten der Sowjetarmee
und gelangte so nach Moskau. In Gorbatschows Moskau wurde Erich Honecker aber auch zur ‘persona non grata’
erklärt und sollte der BRD, dem neuen West-Ostzonenmachthaber, ausgeliefert werden. Die BRD wunderte
sich über Moskau.
@Magnificat: Als Anhänger der häretischen Scheinkatholiken leben Sie natürlich in einer Scheinwelt
so wie der DDR-Hofstaat des Erich Honecker, in dessen eigenen vier Wänden eine eigene Realität existierte.
Ein solches Erich-Honecker-Denken können wir Ihnen auch attestieren. Alles, was bei Erich Honecker falsch
lief, ist die Schuld der BRD-Agenten und des „Westfernsehens“, auch der Angriff der Volksmenge auf das
Auto des flüchtigen Erich Honecker, alles vom Westfernsehen und von der BRD aufgehetzt, es gab keinerlei
echte Kritik an der DDR, die gültig war. Erich Honecker hat gütigerweise allen seinen Kritikern liebevoll
die Hände ausgestreckt, und wurde von diesen perfiderweise attackiert. Jeder, der Erich Honecker und
die DDR kritisiert, ist natürlich ein schlechter Mensch, der die Friedensangebote der SED und der DDR
nicht angenommen hat. Die Angriffe kommen nur von der BRD, alle Schuld liegt bei der BRD, die DDR geht
doch nur friedlich ihren sozialistischen Weg, und mußte natürlich auch wegen des bösen Westens die
Mauer errichten, weil der Westen die friedlich ausgestreckte Hand der Sozialistischen Staaten nicht entgegennahm,
sondern „frech bespuckte“. Der Westen hätte gefälligst auf die Friedensangebote Moskaus einzugehen,
und sich friedlich den Vorstellungen der Kommunistischen Partei zu fügen, um endlich den Weltfrieden
herzustellen. So klingt Ihre Darstellung des Friedensangebotes des „unschuldigen Vatikan“ und des „friedliebenden
Hl. Vaters“ an die böse konterrevolutionäre Priesterbruderschaft, die die offene Hand des Hl. Vaters
„böswillig“ bespuckt, armer Papst …
Magnificat: wichtige Botschaften wurde NUR an armselige „Seelen“ (nach Ihrer Definition) gegeben (Fatima,
Garabandal, Lourdes, Heroldsbach, Wiegratzbad, Heede, etc…) Schön, daß Sie das bestätigen! Ihnen
ist nicht anzubeten, dass das Rosenkranzgebte mit dem Herzen statt aus pflichterfüllung gebetet wurde.
Diese Blume des Lebens und sterbens Jesu Christi konnten Sie leider (noch?) nicht entdecken. Das von IHnen
zitierte Lehramt wurde ja nicht erst mit dem V-II erfunden. Es ist schon zur Zeit PIUS V., der die trid.
Liturige auf ewig gültig, verbindlich und unveränderbar promulgierte existent. Und daran kann eine jede
Seele ermessen, dass Ihr Verständnis vom Glauben doch sehr armselig und gering ist. Ich darf annehmen,
dass Sie sich niemals „berufen“ fühlen und einem Orden beitreten oder eine Ausbildung zum Priester antreten
wollen. In Ihnen liegt nicht die geringste Berufung zum Priester-Stand! Ein Monopol für die ewig gültige,
unveränderbare und verpflichtende trid. Liturgie hat nur der Priester in der bekennden und kämpfenden
Nachfolge Jesu Christi! Weder die Piusse noch sonstwer hat darauf ein Monopol!
#82 Magnificat 20:11:57 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@ r.ruhrgebietler SEELENHEIL STATT DAUERGEIL – genau das kennzeichnet Ihr Niveau – einfach armselig. Gewiß
danke ich den Pius-Jungs, nämlich dafür, dass durch ihre tölpelhafte Art das unfehlbare Lehramt des
Vicarius Christi, unseres geliebten Heiligen Vaters Bendedikt, noch strahlender aufleuchtet. Und seien
Sie versichert, ich bete täglich den Rosnekkranz, den Angelus, das Stundegebet und ich feiere auch täglich
die Heilige Eucharistie. Denn Sie und Ihre Pius-Jungs haben weder ein Monopol auf die Feier des außerordentlichen
Ritus, noch auf persönliche Frömmigkeit.
@Magnificat … weil Sie sich bewußt nicht unter das Heilige Konzil und seine unfehlbaren Lehren Sie
sind schon ein Lustiger. Das Konzil, als ob es nur eines gäbe; das ist verräterisch, weil die Modernisten,
zu denen Sie sich offensichtlich zählen, die anderen Konzilien ja nach gutdünken mal ablehnen und mal
totschweigen. Und dann die unfehlbaren Lehren. Die Konzilien, die die Modernisten nicht beachten, haben
tatsächlich viele unfehlbare Lehren zum Thema, das 2.Vatikanum hat nur Geschwafel hervorgebracht und
in kluger Voraussicht das Konzil als ein pastorales deklariert, um deutlich zu machen, dass da nichts
Dogmatisches enthalten ist.
Magnificat gute Empfehlung für Sie: Das Einzige, was Ihre unsterbliche Seele vor der ewigen Verdammnis
retten kann ist Reue, Beichte, Buße und Umkehr. Nutzen Sie die Advendszeit um betrachtend den Rosenkranz
zu beten – es muss ja nicht gleich ein Psalter daraus werden. Dabei können Sie die irrenden und nicht
in der Wahrheit Gottes und den 10 Geboten stehenden (und damit vom Glauben abgefallenen Äußerungen des
B-XVI) betrachten! Danken Sie der FSSP(X), das diese noch die unverkürzte Glaubenslehre und, viel wichtiger!,
die ewig gültige trid. Liturgie gg. die Anfeindungen des vat. II verteidigt! Den Seelen zum Heil und
Gott zur Ehre! SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
#78 Magnificat 19:59:33 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@Rudolfus Gottseidank legen nicht Sie und Ihre Pius-Jungs fest, wer und was katholisch ist und wer und
was nicht. Dafür haben wir in der Treue zu unserer Heiligen Kirche feststehenden Katholiken das Heilige
Lehramt. Und das hat Ihnen und Ihren Pius-Jungs brüderlich verzeihend die Hände ausgestreckt. Und Sie
und Ihre Pius-Jungs haben darauf gespuckt und tun es weiterhin. Sie verharren also weiter beharrlich im
Schisma. Das ist und bleibt eine schwere Sünde. Denn die eine Heilige Katholische und Apostolische Kirche
existiert in eben nicht so weiter, wie Sie und Ihre schismatischen Kumpels oder irgendein anderer es sich
in seinem Kämmerlein vorstellt und gerne hätten, sondern allein so, wie es das Heilige Konzil, das erfüllt
war vom Heiligen Geist, und der von Gott eingesetzte Papst es definieren.
@Magnificat: Schäumendes Toben? Ich sehe kein schäumendes Toben. Werden Sie nicht gleich aggressiv,
und kommen mit Unterstellungen, bloß weil viele Katholiken Ihrer fehlbaren Pastoralkonferenz und Ihren
Häretikern und Frevlern nicht folgen wollen. Die Pastoralkonferenz hat niemanden ausgeschlossen und keine
Unfehlbarkeit in Anspruch genommen. Bleiben Sie also bei der Wahrheit. Die katholischen Dogmen werden
von der PB klar bekannt – von Ihren Modernisten nicht, die sogar Dogmen leugnen, auch in häretischen
Interpretationen der Pastoralkonferenz, die Dogmen der absoluten Heilsnotwendigkeit der Römischen Kirche
leugnen. Wer diese Dogmen leugnet, ist Apostat. Jedes geleugnete Dogma bedeutet Apostasie und die Leugnung
sämtlicher Dogma. Das werden Sie der PB nie nachweisen können. Ein Inquisitor in der Novus-Ordo-Hierarchie
hätte dagegen eine kaum zu bewältigende Aufgabe, in sämtlichen Fakultäten, Diözesen und Kongregationen.
Wer den katholischen Glauben leugnet, kann nicht gerettet werden, selbst wenn er seine Häresien mit der
Fehlinterpretation einer fehlbaren Pastoralkonferenz begründet. Die PB ist auch dem katholischen Ritus
treu. Ich sehe nur eine treukatholische PB und eine scheinkatholisch-häretische ritusfrevelhafte Papsthierarchie,
deren Chaos mit ihrer fehlbaren Pastoralkonferenz begann. Sorge um das Seelenheil sehen wir bei den Novus-Ordo-Frevelpäpsten
und deren Gefolgsleuten. Wenn Sie Ihren Glauben tobend-schäumend verteidigen, dann ist das Ihre Art,
die Ihnen unbenommen bleiben soll.
#76 Magnificat 19:33:05 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@Rudolfus Die Pius-Jungs stehen eben nicht fest im Katholischen Glauben, weil Sie sich bewußt nicht unter
das Heilige Konzil und seine unfehlbaren Lehren und nicht unter die gottgewollte Autorität des rechtmäßigen
Nachfolgers Petri, des Vicarius Christi, stellen. Sie sind so katholisch, wie diese Popdiva „Madonna“,
die es auch schick findet, sich mit allerlei klerikalen Devotionalien zu schmücken. Daran ändert auch
Ihr schäumendes Toben nicht. Der CIC spricht eine klare und eindeutige Sprache. Und deshalb Sorge ich
mich um Sie und um die Pius-Jungs, besonders um Ihre unsterblichen Seelen.
@Magnificat: Kinderschänder und Frevler werden das Reich Gottes nicht erben, auch keine Apostaten. So
viel zu Ihrem Schismavorwurf gegen jene, die sich gegen Kinderschänderduldung, Verweltlichung, Apostasie
und Frevel an hl. Stätte wenden. Diese göttlichen Gebote gelten auch für das Papsttum, das in solchen
Fragen nach göttlichem Recht keinen Gehorsam beanspruchen kann. Nicht jene Katholiken, die Gottes Gebote
und Kirche die Treue halten, haben der Umkehr nötig, sondern eindeutig das Papsttum selbst und seine
Hierarchie – also auch Sie, nachdem Sie diesem Frevel huldigen und diesen verteidigen. Schismatiker und
Frevler sind Sie. Gehen Sie also beichten und kehren Sie zur katholischen Ordnung zurück. Das können
Sie auch Benedikt Ratzinger sagen. Für Johannes Paul Wojtyla ist es mittlerweile zu spät. „Habt keine
Gemeinschaft mit Unzüchtigen, Frevlern und Irrlehrern“, würde der hl. Paulus haben. Sorgen Sie sich
nicht um die Katholiken, die sich unter dem Dach der Priesterbruderschaft St. Pius X. sammeln, und mit
diesen Verbrechern keine Gemeinschaft wünschen. Sorgen Sie sich lieber um sich selbst und um die Verbrecher –
die Unzüchtigen und die apostatischen Scheinkatholiken –, auf deren Gemeinschaft Sie so viel wert legen.
Die PB St. Pius X. steht fest im katholischen Glauben und im Gehorsam zur Römisch-Katholischen Kirche.
Wir wünschten, wir könnten das auch über Ihren Freveldespoten im Vatikan sagen, für dessen ewige Errettung
wir beten wollen.
#74 Magnificat 18:11:40 | Sonntag, 5. Dezember 2010
@Rudolfus @r.ruhrgebietler Ihr beide scheint gar nicht zu begreifen, dass Ihr Euch mit Euren unflätigen
Äußerungen über den Heiligen Vater im Schisma befindet, das Kirchenrecht ist da ganz eindeutig: Can.
751: „…schisma, subiectionis Summo Pontifici aut communionis cum Ecclesiae membris eidem subditis detrectatio.“
Das Einzige, was Eure unsterblichen Seelen vor der ewigen Verdammnis retten kann ist Reue, Beichte, Buße
und Umkehr.
Die 1960er, 1970er, 1980er, 1990er waren für die Kirche eine schwere Zeit Wir wissen, welche Sittenzustände
in dieser Zeit in den Klerus und in die Orden einzogen, bedingt durch vortridentinische Verweltlichung
und neue falsche Theorien über Moral. Die Abrechnung mit dieser Zeit erleben wir gerade durch die Massenmedien
und durch die Weltgesellschaft, die dem Klerus die Leviten liest. Der neue Auxiliarbischof, der gerade
in dieser schwierigen antikatholischen Zeit aufgewachsen ist, verdient unser Gebet, so wie Millionen und
Milliarden andere Irregeführte auch. Als Auxiliarbischof kommt Mons. Bongartz natürlich eine besondere
Verantwortung zu, selbst wenn Mons. Bongartz nicht wirklich katholische Meßfeiern zelebriert. Wir müssen
um die Bekehrung des Frevelpapstes Benedikt Ratzinger beten, der weiterhin den Greuel der Verwüstung
zelebriert, der der Endzeit vorhergesagt ist. Der Papst beruft weiter häretische Scheinkatholiken in
die höchsten und allerhöchsten Kirchenämter. Benedikt Ratzinger steht damit für eine riesige Hierarchie
von Frevlern im Tempel des Herrn, die den katholischen Glauben entweder gar nicht kennen oder schlicht
in ihrer Jugend verworfen haben. Bis dahin müssen wir Gottes Kirche in den versprenkten kirchentreuen
Zirkeln die Treue halten, als deren Führung sich die vom Hl. Geist erweckte Priesterbruderschaft St.
Pius X. erwiesen hat, die Erzbischof Lefebvre eigentlich gar nicht gründen wollte. Sie ist praktisch
ohne seine Planung erstanden, weil der Hl. Geist so nach ihr drängte, so wie dieser auch das Opus Dei
wollte.
Mittler noch und nöcher… das Heil kennt bald soviele Mittler und wird durch soviele Instanzen verschoben,
dass es bald nicht mehr weiß wo es ankommen soll. Da ist es doch besser direkt mit dem Vater zu kommunizieren
und die Mittler Mittler sein zu lassen.
Rückkehr-Ökumene (14:57) / FEBRON der satanische Stänkerer (14:24) „Was Sie schreiben ist ja gefährlich
protestantisch.“ … schreibt der Protestant Febron mit versteckter Ironie! Rückkehr-Ökumene, lassen
Sie sich von diesem argumentationsresistenten und argumentationsunfähigen Dummschwätzer nicht verrückt
machen! Der lästerhafte FEBRON gefällt sich neulich darin, katholische Positionen scheinbar(‘tongue-in-cheek’)
zu vertreten und Katholiken Unorthodoxie vorzuwerfen. Wer seine in jedem thread publizierten Meinungen
kennt, versteht FEBRONS Absicht, seinen Gegenüber mit diesem Trick lächerlich zu machen. Wirklich satanisch!
Der Protestantismus ist ja das Krebsgeschwür des Christentums. Genau so wie dem Satan, ist jede Andeutung
einer Marienverehrung dem Protestanten FEBRON ein Greuel. Sein Neuentdecktes Thema (früher war es Maria,
die Himmelskönigin, die seine zarte reformierte Psyche strapazierte) ist Marias Gnadenmittlerschaft,
die Luther selbst, in seinem Magnificat-Kommentar – so zumindest die Expertenmeinung – zu bejahen scheint.
Febron: Missverständnis Keineswegs habe ich unterschlagen, dass Maria die Mittlerin aller Gnaden ist.
Um diese Thematik ging es überhaupt nicht. Es ging lediglich um die Unterscheidung zwischen der richtigen
und falschen Suche.
@Rückkehr-Ökumene: Sie haben unterschlagen, dass alles Heilswirken Gottes nur durch die Vermittlung
der Mutter aller Gnaden geschehen kann! Was Sie schreiben, ist ja gefährlich protestantisch! Kennen Sie
denn den Neukatholiszismus nicht? Nur durch die Himmelskönigig fliesst Gnade! …-erziehung-und-schule.com/hiti/medjugorje.htm
#62 Mary Cruz 14:14:51 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Noch Beweise? Dienstag, 8. Juni 2010 21:24 Sie lassen sich von den Abtreibungsmedien feiern Gotthard:
Donum Vitae gut, dass es donum vitae gibt! all den Geiferern hier noch einmal zur Erinnerung – oder wohl
überhaupt erstmal zur Kenntnisnahme: Deutschland ist wohl das einzige Land auf der Welt, das vor einer
Abtreibung eine „Pflichtberatung“ hat … Dank der Forderungen und des Einflusses der Kirchen in Deutschland!!!!
Polen und Italen haben mehr Abtreibungen als Deutschland!!!! Der damalige Papst und die „Römer“ haben
niemals verstanden, welche Chancen mit diesen Beratungen verbunden sind! Unsere Bischöfe haben sich zurecht
ganz lange geweigert, diese Beratungen einzustellen … dafür danke ich ihnen heute noch!… Braucht
man noch Beweise, dass der gottlose „Gotthard“ und die anderen Wölfe im Schafspelz ahnungslose Katholiken
mit antichristlichen Ideologien in die Irre führen wollen!?
Richtige und falsche „Suche“ (Ende) Die gute Suche ist hingegen eingedenk des Augustinuswortes: „Nicht
die Suche nach der Wahrheit macht selig, sondern ihr Besitz.“ Die gute Suche will deshalb mit allem Nachdruck
finden, und erst wenn sie gefunden hat, ist sie glücklich. Dann wird aus dem ehemaligen Suchen nach der
Wahrheit ein Suchen in der Wahrheit und in diesem Suchen in der Wahrheit, nämlich nach immer tieferer
Erkenntnis derselben, vollzieht sich das spirituelle Leben des seiner Erlösung bewußten Christen. Nur
das Suchen in der Wahrheit ist mit dem christlichen Glauben vereinbar, nicht das Suchen nach ihr, was
Kardinal Newman in einer Ansprache vom 30. Septembe 1849, zu dem Thema Glaube und Zweifel, mit den eindrucksvollen
Worten zum Ausdruck brachte: „Nun glaube ich, meine Brüder, werdet ihr verstehen, warum die Forschung
dem Glauben vorausgeht, nicht aber ihm folgt. Ihr habt nachgeforscht, ehe ihr zur Kirche gekommen seid;
ihr habt eure Befriedigung gefunden, und Gott hat euch mit der Gnade des Glaubens belohnt. Wäret ihr
aber nun entschlossen weiterzuforschen, dann würdet ihr uns auf den Gedanken bringen, ihr hättet die
Gnade wieder verloren; denn Suchen und Glauben sind ihrer Natur nach unvereinbar miteinander.“ (J. H.
Newman: „Zur Philosophie und Theologie des Glaubens“, Ausgewählte Werke, 6. Band, Mainz 1964, S. 342.)
Im Zitat ist mit Forschung bzw. Suche die Forschung bzw. Suche nach der Wahrheit und nicht in der Wahrheit
gemeint.
Richtige und falsche „Suche“, Fortsetzung Es ist die Schmach, die den offiziellen Raum der katholischen
Kirche seit zwanzig Jahren bedeckt, verschüttet, besetzt hält, daß man dort so tut, als dürfe oder
müsse man, gar gemeinsam mit anderen, die der Fülle nicht teil-haftig sind, auf die Suche gehen nach
der Wahrheit. So etwas im offiziellen Raum der Kirche zu behaupten ist Gotteslästerung.“ Die Einstellung,
welche die Suche nach der Wahrheit dem Finden der Wahrheit vorzieht, jene Mentalität, die heute weithin
den Innenraum der Kirche Gottes beherrscht, bringt Gotthold Ephraim Lessing mit folgenden Worten prägnant
zum Ausdruck: „Wenn Gott in seiner Rechten alle Wahrheit, und in seiner Linken den einzigen immer regen
Trieb nach Wahrheit, obschon mit dem Zusatze, mich immer und ewig zu irren, verschlossen hielte und spräche
zu mir: wähle! Ich fiele ihm mit Demut in seine Linke, und sagte: Vater gib! Die reine Wahrheit ist ja
doch nur für dich allein!“ Eine oberflächliche Beurteilung könnte darin den Ausdruck von Beschei-denheit
sehen. In Wirklichkeit handelt es sich aber um die in den Mantel der Bescheidenheit gehüllte Ablehnung
der Wahrheit, da hier ja das Angebot der Wahrheit zurückgewiesen wird. Für einen derart Suchenden ist
die Suche Selbstzweck; er will in ihr verharren, um im Unverbindlichen verweilen zu können und sich offen
zu halten für „zeitgemäße Veränderungen“. Die gute Suche ist hingegen eingedenk des Augustinuswortes:
„Nicht die Suche nach der Wahrheit macht selig, sondern ihr Besitz.“ Die g
#58 Goldengel 09:50:21 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Coracao NICHT WISSENDE SIND GEFRAGT wer geistig Blinde fragt, wird den Weg nicht finden. Wer sich jedoch
auf Christus GANZ beruft und seine Aussagen begreift, sucht nicht, sondern hat bereits gefunden! Jene
jedoch, welche ihren Geist in Yoga und Mentaltechniken ertränken, wackeln im Dunkeln und entfernen sich
von Christus. Deshalb soll jeder Geistliche nicht weiter suchen, sondern Christus als seinen Herrn GANZ
annehmen, wer dies jedoch nicht schafft und Yoga nötig hat, um sich selbst zu beweisen, wird sich schließlich
selbst in einem absurden Atemtechnik-Kurs verlieren. Der Glaube an den Gott, dessen Sohn Christus ist,
führt uns ins Licht des Heiligen Geistes, also der Erlösung und zur Erkenntnis. Wem dies jedoch zuwenig
ist, weil er sich damit nicht genug profilieren kann, der wird versinken in sich selbst und den Blinden
„blind“ folgen. Wer jedoch Christus, dem Licht, folgt, wird nie mehr im Dunkeln sein und auch keinen Drang
mehr haben zu suchen, weil er bereits gefunden hat.
Richtige und falsche „Suche“ Die richtige Suche ist eine Suche i n der schon gefundenen Wahrheit der katholischen
Kirche. Die falsche Suche ist die Suche n a c h der Wahrheit. Johannes Paul II lehrte die falsche Suche,
als er u.a. in seiner Enzyklika Ut unum sint, Art. 33, sagte: „Im Verständnis des Konzils hat der ökumenische
Dialog den Charakter einer gemeinsamen Suche nach der Wahrheit, besonders über die Kirche.“ Im Gegensatz
dazu sagte Pfarrer Hans Milch: „Im Dogma erkennst Du das Gesicht der Wahrheit; hier bietet sich Dir end-gültig
die Wahrheit an; sie ist wie ein offenes Tor, durch das Du schreiten kannst ohne Bedenken, um drinnen
in der Wahrheit zu forschen. Denn die Wahrheit ist uns endgültig geschenkt, so daß wir – Du und ich –
im Besitze der Wahrheit sind. Wir forschen nicht nach der Wahrheit – ein katholischer Christ, der behauptet,
er müsse sich der Wahrheit nähern und die Wahrheit erforschen, verrät Christus und die Kirche. Der
katholische Christ weiß, daß ihm gnadenhaft, unverdienterweise, die ganze weltumspannende, ewige, endgültige
Wahrheit um seinetwillen, als sein herrliches Glück geschenkt ist. Und nun geht er daran immer tiefer
sich einweihen zu lassen in die Wahr-heit. Er sucht nicht nach der Wahrheit, sondern er sucht in der Wahrheit.
Das ist das Kennzeichen des katholischen, des beglückten Christen, der eingebet-tet ist, gesichert ist
im Ewigen und Endgültigen. Es ist die Schmach, die den offiziellen Raum der katholischen Kirche seit
zwanzig Jahren bedeckt, verschüttet, bes…
Nur weil Du als Mitläufer des ZION-System hier Dein Unwesen treibst und Dein Maul aufreisst, heisst das
noch lange nicht, dass Du ungeschoren davonkommst. Spätestens, wenn Du die Arschbacken zukneifst, wird
abgerechnet. Verlass Dich drauf,
Der ZIONistischsche Überschweng also, wenn man mal wieder einen Goy über den Wechseltisch gezogen hat,
oder wenn man im Glücksspiel oder Bankraub oder Aktiengeschäften zu Summen gelangt ist, ja diese Tat
wider die Natur des gesitteten Menschen, pro einer mittelasiatischen Krämer- und Schacherseele, nur die
lässt einen zu solchen pseudo-devot Jubelschreien verleiten: „Ich bin sprachlos, nachdenklich, hoffend
und bittend.“
@ Gotthard Aha, ich kenne den Ausspruch nur in Verbindung mit dem Hl. Augustinus- hat Bischof Frings ihn
evtl. „geklaut“? Egal, denn er stimmt so oder so. Apropo klauen: Bischof Frings war auch ein weitschauender
Mann, das belegt allein schon seine Erlaubnis zum „Fringsen“. :(3
@r.ruhrgebietler Und dies wird genau eine der Fragen sein, die der Herr-Gott-Vater IHnen stellen wird:
sie wird lauten: warum hast Du trotz aller Prüfmittel dem wahren Glauben abgeschworen, obwohl Du es besser
wissen konntest und musstest!! jenseits von P. Pio und anderen „korrekten Heiligen“ weiß ich, nach welchen
Kriterien ich und Du an der Himmelspforte beurteilt werden: Mt 25! DAS sind die berühmten Früchte des
Glaubens – und keine anderen!
Febron (21:23): armes, armes Mädchen! Leiden Sie unter einem masochistischen Trieb, mein Kind? Nichts,
das eine wohltuende Lobotomie nicht heilen könnte! Anruf genügt.
#43 Goldengel 21:10:13 | Samstag, 4. Dezember 2010
Coracao Suchend sind die Schäfchen – ein Wissender soll ein Geistlicher sein. Ein Geistlicher, der sich
in Christus noch nicht gefunden hat, kann auch seinen Schäfchen die Wahrheit Christi schwer übermitteln.
Abgesehen davon – was gibt es als Geistlicher noch zu suchen, wenn die Wahrheit Christi direkt vor einem
steht? Es wäre also schön, wenn Geistliche den Aussagen des Gottessohnes noch eine Sicherheit abgewinnen
könnten, dass diese die Wahrheit schon gefunden haben. Nur der WISSENDE kann führen, der Unwissende
könnte sogar DURCH seine Schäfchen noch in die Irre geführt werden. So lassen oft „suchende“ Geistliche
in ihren Diözesen Yoga-Kurse und sonstige heidnische Aktionen zu, weil diese eben selbst noch Suchende
sind. Mein Eintrag bezieht sich nicht auf diesen Weihbischof, denn ob er dies wirklich so gemeint hat,
kann man so nicht beurteilen.
#42 Coracao † 21:00:42 | Samstag, 4. Dezember 2010
Der Christ – ein Suchender, der Bischof auch! Was soll einmal mehr dieses billige Theater, weil ein ernannter
Weihbischof sagt, er sei ein SUCHENDER. Ja, alle ehrlichen Christen sagen, dass sie keine Alleswisser
sind, dass sie S U C H E N D E sind. Wenn sind erst dann KEINE Suchenden mehr, wenn wir SCHAUEN dürfen,
wie GOTT ist. Aber so lange sind wir auf dem Weg, sind wir SUCHENDE. Gott bewahre uns vor den Häterikern,
die alles von Dir zu wissen meinen.
#41 Walter F. † 20:59:00 | Samstag, 4. Dezember 2010
@ruhrgebietler An Ihren anmaßend-arroganten Ton haben wir uns ja gewöhnt; wie die anderen üblichen
Verdächtigen hier tanzen’S um das goldene Kalb der superbia. Herzlichen Glückwunsch. An Ihrer letzten
Äußerung ist immerhin positiv, daß Sie Ihren Ungehorsam gegenüber dem Papst bekennen, also die Ablehnung
des Primats des Bischofs von Rom ganz offen ablehnen. Solang’s Ihnen paßt, folgen Sie Rom, aber wenn’s
nicht mehr paßt, ist der Papst plötzlich der Antichrist. Das hat mit Katholizismus nichts zu tun. Das
ist Apostasie.
Theologicus Haereticus: ärgert es sie, dass ich ihre aussagen gg. die Bibel und die 10 Gebote verprobe
und dabei feststelle wie sehr sie sich irren? oder den derz. Hlg. Vater in seinen Früchten mit Vorbildern
des Glauben wie den Hlg. Pfr. v. Ars, dem Pater Pio abgleiche? ärgert es Sie, das ich den Hlg. P. PIUS
V. und seine promul. der trid. Liturgie auf ewig und unveränderlich bezeuge, aus freien Stücken und
im Gehorsam gg. den Papst? es sollte Sie ärgern, dass sie trotz aller Möglichkeiten von der Richtigkeit
der überlieferten Glaubenslehre zu überzeugen immer noch an dem Dummlaber der vom Glauben abgefallen
konzils“priester“ an er Nase herumführen lassen! Und dies wird genau eine der Fragen sein, die der Herr-Gott-Vater
IHnen stellen wird: sie wird lauten: warum hast Du trotz aller Prüfmittel dem wahren Glauben abgeschworen,
obwohl Du es besser wissen konntest und musstest!! Ihr Nick ist Thema – und Ihr Untergang! Den Seelen
guten Willens und dem Stande der Gande einen guten zweiten Advent unter dem Segen Jesu Christi!
Febron (13:51): Stänkerer! Wann werden Sie aufhören zu stänkern, Febron? Daß Sie inzwischen wissen,
was ‘Gospa’ bedeutet, haben Sie bei Ihrer völlig überflüssigen Ironie bezüglich der seligen Jungfrau
und Gottesmutter Maria bei ihren Erscheinungen in Lourdes, Fatima oder sonstwo, bei jeder passenden und
unpassenden Gelegenheit bereits bewiesen. Man wartet nun immer wieder vergeblich auf den Beweis, daß
Sie auch in der Lage sind, logisch darüber zu argumentieren.
Ruhr-Nervtöter – Wie schade für Sie, dass Sie nicht Richter sind an Jesu Stelle! Sie merken offensichtlich
nicht, wie dumm und arrogant Ihre Verurteilungen anderer wirken. Mit christlicher Liebe oder gar Langmut
hat das nichts zu tun, was Sie so an Hass verbreiten.
wie schade dass hier Seelen freiwillig und mit Anlauf in die Hölle fahren wollen. Tchibo, Tsunami, Gockeline,
LOGDBC, Theologicus Haereticus, Febron, adlimina u.v.a.m. allesamt in den sicherem gewahrsam Satans! Seele,
werde wach! Da lobe und preise ich den Herrn Jesus Christus, dass es Kämpen wie den Mons. R. Williamson,
die FSSP(X) das Institut Christus König, die die ewig gültige trid. Liturgie und die unverkürzte Glaubenslehre
(naja, fast unverkürzte) bewahren!
Was nicht mehr da ist, kann nicht mehr gelesen und gegen andere verwendet werden. Auch trägt Aktenvernichtung
dazu bei, die Archive klein und übersichtlich zu halten, damit keine ins Unermessliche strebende Archivpaläste
gebaut werden müssen, in denen doch nur alte Denunziantenwaffen aufbewahrt werden. Nur weg mit dem alten
Krempel…fort damit!
#26 Gockeline 17:44:42 | Samstag, 4. Dezember 2010
Und warum die Häme? Hier trumpfen Menschen auf mit einem übertriebenen Selbstbewußtsein das mehr abschreckt
oder sogar verletzt. Demütig ist hier niemand. Auch das gehört zum Priester. Hier sind nur Kratzbürsten
und Beleidiger.
… Bongartz ist ein frommer Mann und guter Seelsorger. Die Entscheidung war vorhersehbar, andere geeignete
Kandidaten dort oben gibt es nicht. Wahrscheinlich war er der einzige Kandidat… Wenn er Trelle gleich
abgelöst hätte, wäre die Welt noch ein wenig glücklicher.
Defendor – Was wollen Sie eigentlich sagen? Ihre langatmigen Ausführungen sind so überflüssig wie der
Geist, der dahintersteckt. Ich glaube, Sie betreiben eine Art religiöse Selbstbefriedigung.
Der hl. Antonius von Padua…der „Hammer“ gegen die Häretiker… …dieser grosse Heilige wird denn auch
als mit einem Jesu-Kindlein auf dem Arm dargestellt… ( Dem Heiligen wurde in einer Vision durch die
allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria das Jesu-Kindlein überreicht ) Das Herz des Heiligen war
denn auch entbrannt in LIEBE zu unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS. Der hl. Antonius von Padua war
aber auch ein begnadeter PREDIGER… der „Hammer“ gegen die Häretiker ! Nicht etwa, dass der Heilige
auch nur andeutungsweise Gewalt predigte, nein, seine „Waffe“ war der unerschütterliche Glaube an die
alleinige WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und an Dessen mystischen Leib, die Heilige Mutter Kirche mit ihrer reinen
Lehre. Der Heilige predigte denn auch unumstösslich den a l l e i n i g e n Weg zur Erlangung der Glückseligkeit !
Die Nachfolge unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ! Dies verkündete er in einer Art und Weise, die
Demut und Festigkeit im Glauben vereinte und somit kein Schlupfloch offen liess für das Einsickern von
Irrlehren. Diese wichen denn gar unter der Wucht der Predigten dieses „Hammers“ von selbst zurück. Wir
dürfen daraus lernen, dass dem Bekenntnis des wahren Glaubens im Sinne der reinen Lehre der Heiligen
Mutter Kirche jene Verbindung angedeiht werden lassen muss, die sich in demütiger Festigkeit zeigt…
unnachgiebig gegen die häretischen Lügen, aber voller Barmherzigkeit gegen die diesen zum Opfer gefallenen
Seelen ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.ht…
#19 Walter F. † 14:51:00 | Samstag, 4. Dezember 2010
Die fanatischen Katholikenhasser … … hier in der Runde, die sich so sehr in ihrer Apostasie suhlen,
daß Sie meinen, alle anderen mit Dreck bewerfen zu müssen, können natürlich nicht suchen. Sie wissen
ja schon alles. Wirklich alles. Jegliche Form von Glaubenszweifel oder Prüfungen sind ihnen fremd. Versuchungen
kennen Sie nicht. Unbekanntes kennen Sie nicht. Sie wissen auch, daß superbia keine Hauptsünde ist.
In ihrer Sekte ist superbia vielmehr die primäre Kardinaltugend. Sie wissen, daß ihr Wissen sie dazu
berechtigt, ja dazu verpflichtet, auf alle anderen, die ihr Wissen nicht besitzen oder nicht teilen, herrunterzurotzen.
Sie wissen, daß ihre heiligste Aufgabe nicht etwa im Weitertragen des Glaubens besteht, sondern in der
Verächtlichmachung und Besudelung der katholischen Kirche. Kurz – die fanatischen Katholikenhasser der
apostatischen superbia-Sekte wissen eben einfach alles. Wozu braucht’s dann noch Gott, fragt man sich
da?
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… …der Mensch gewordene eingeborene SOHN GOTTES, in dessen Herzen
in der Einheit mit dem VATER der HEILIGE GEIST wohnt ist denn auch NIEMALS irgendeine „Diskussions-Grundlage“
sondern die absolute – indiskutable – WAHRHEIT ! An IHN zu glauben und IHN den Menschen zu verkünden
ist uns aufgetragen und nicht über IHN „zu diskutieren“ ! Die Heilige Mutter Kirche als SEIN mystischer
Leib mit ihrer reine Lehre ist denn auch das EBENBILD der Weisheit der allerheiligsten Dreifaltigkeit,
GOTTES ! Sie wohnt denn auch in SEINEM Herzen ! Alleine in ihr will der HEILIGE GEIST gehört werden !
Wenn wir denn gefragt werden, woran wir glauben würden, so antworten wir denn nicht, dass wir glauben
würden… an irgendeinen abwesenden „Phantom-Gott“ oder an eine „Auswahl“ unter vielen „Göttern“ oder
an irgendeine „kosmische Energie“ oder ein neblige-schwammiges „Prinzip“ und schon gar nicht an uns selbst…
aber auch nicht, dass wir z.b. an den „Römerbrief“ glauben würden… Wir bekennen aber als gäubige
römische Katholiken, dass wir an eine P E R S O N glauben ! Wir glauben an den Mensch gewordenen eingeborenen
SOHN GOTTES JESUS CHRISTUS, das Mensch gewordene Ewige WORT GOTTES, GOTTES BARMHERZIGKEIT… …empfangen
vom HEILIGEN GEISTE, geboren aus der Jungfrau Maria… also eine klare Absage an gnostische / agnostische /
freimaurerische „Theorien“ ebenso wie an pantheistische Unsinnigkeiten. dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Shofun: Dann wird auch der inhaltsleere liturgische Ästhetizismus mit sieben acht Geistlichen und Altardienern
radikal gekürzt werden…, weil die Gemeinden nicht bereit sein werden, den überbordenden liturgischen
Luxus zu finanzieren…! Das wäre ganz gut so… :(3 :(3
@monens – richtig Herr sende uns Priester! Herr sende uns viele Priester! Herr sende uns viele heiligmässige
Priester! … die nach dem Vorbild des hlg. Pfr. v. Ars ihre Pflicht erfüllen!
#13 Mary Cruz 14:09:02 | Samstag, 4. Dezember 2010
@„Shogun“: (Sie nehmen diese Typen, die Samurai und Shoguns doch wohl nicht als Vorbild, oder?) Meiner
Meinung nach lassen sich die echten Diener Gottes auch zu Priestern weihen, wenn sie kein hohes Einkommen
damit erzielen können.
@ Mary Cruz Ändern wir es doch einfach und schaffen die Kirchensteuer in der BRD ab- wir haben sie übrigens
den lutherischen Preussen zu verdanken – und halten es so wie in den Niederlanden: Jede Gemeinde muss
sich aus eigenen Mitteln und Spenden finanzieren und auch ihren Pfarrer bezahlen. Mal abwarten, wie viele
Pfarrgemeinden es dann in der BRD in 10 Jahren noch gäbe’!
Ein Priester, der zugibt, nicht zu wissen, was nach dem Tod gechieht und dabei auf den Glauben verweist,
ist tausendmal wahrhaftiger, als ein geistlicher Quacksalber, der die Sünde als Krückstock benutzt,
um seine krude Theologie den Menschen überzustülpen…
#10 Mary Cruz 13:58:45 | Samstag, 4. Dezember 2010
Nach Geld müssen sie nicht lange suchen… das wird den Kirchensteuer-Bischöfen von den antikatholischen
Politikern nachgeschmissen – dafür, oder im Zuge dafür verleugnen sie gerne schon mal die Gottheit und
Absolutheit Jesu Christi.
@monens: Ein Dankgebet zur Gospa von Medjugorie dass Sie nicht mehr suchen müssen, sonder schon alles
wissen. Die Gospa als Mittlerin aller Gnaden versorge alle Foris hier mit diesem Wissen!
@monens Also beten wir- falls ich es richtig verstehe – um Priester, die immer auf alles eine Antwort
wissen, niemals auch nur die geringsten Zweifel haben und darüberhinaus selber keinerlei seelsorgerische
Hilfe benötigen, abgesehen vom Bußsakrament, da sie dank der ihnen von Gott verliehenen Gnade, niemals
irren oder verzagen können, richtig?
Warum ist ein Weihbischof ein „Suchender“ ? Im Zuge der nachkonziliären „weltöffnenden“ Relativierungswelle
drängelten sich plötlich Hirten, die den ihnen anvertrauten Schafen kaum mehr den alleinigen Weg zu
weisen vermochten; plötzlich waren es vielfach nun „Suchende“, die sich in den Mainstream des Endlos“dialoges“
einreihten und dabei, wen überrascht es, sehr schnell auch in das gefährliche Fahrwasser einer „neuen
Theologie“ geraten sind, deren „Inhalte“ sich ganz „suchend“ ausrichten; als ob es keine unfehlbaren Glaubenswahreiten
und keine unfehlbare Sittenlehre der Kirche gäbe www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html Wer für diese,
die Katechese in den Sand gesetzt habenden, „neuen Theologie“ Sympathie empfindet, der läuft Gefahr nicht
bloss zu einem „Suchenden“ zu werden sondern zu einem „Herumirrenden“; ein Weihbischof / Bischof muss
jenes Licht auf dem Scheffel sein, welches unbeirrt und unerschütterlich die Wahrheit Jesus Christus
einhergehend mit der unfehlbaren Kirchenlehre VERKÜNDET und lebt und nicht damit beschäftigt ist, sich
als einen „noch kein Land Gefundenen“ als „Denker“ und „Meiner“ zu präsentieren; wahre Hirten sehen sich
auch nicht als „Suchende“ sondern als WISSENDE www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html Wissend durch
den wahren Glauben, den sie den ihnen anvertrauten Schafen unverfälscht zu verkünden / zu vermitteln
haben; die Wahrheit Jesus Christus „dialogisiert“ nicht sondern sie lehrt !
die Frage ist WAS er sucht. er ist als standard-konzils-kondom-gläubiger vermutlich nicht in der Tradition
und im Glauben an Jesus Christus, geschweigeden verwurzelt in der ewig gültigen trid. Liturgie!