An verfolgte Christen „denken“ hilft nicht viel + Kirchenrenovierung erzeugt eisige Gefühlskälte + Erzbischof gibt Altgläubigen geschlossene Kirche + Handyverbot für unverheiratete Frauen + Inakzeptable Altliberale
An verfolgte Christen „denken“ hilft nicht viel
Vatikan. Papst Benedikt XVI. denkt an die häufigen Attentate
gegen Christen und Muselmanen im Irak, an die Gewalt in Ägypten und an das Drama der eritreischen Geiseln
in der Wüste Sinai. Das sagte er beim gestrigen Angelusgebet. Die Gläubigen ermahnte der Papst für
die Opfer von Attentaten, Gewalttaten und dramatischen Formen der Ausbeutung zu beten.
Kirchenrenovierung
erzeugt eisige Gefühlskälte
Deutschland. Gestern konsekrierte der frühere Abt des Benediktinerklosters
Sankt Stephan in Augsburg, Dom Emmeram Kränkl, einen neuen Mahltisch in der Kirche Sankt Salvator in
der schwäbischen Stadt Nördlingen. Eine Gläubige sagte über die renovierte leere Kirche: „Mit dem
vielen Weiß und den klaren Linien wirkt alles sehr edel, wirklich wunderschön.“ Der Mahltisch, das Lesepult
und das Taufbecken sind aus Altenbürger Kalkstein. Dekan Paul Erber sprach am Anfang der Liturgie treffend
von einer eisigen Kälte in der Kirche.
USA. Erzbischof Dennis Marion Schnurr (62) von Cincinnati im US-Bundesstaat
Ohio wird die kürzlich geschlossene Kirche Sankt Mark in Cincinnati den Altgläubigen geben. Das berichtet
die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’. Die treibende Kraft für die neue Nutzung der Kirche ist die
Laienvereinigung ‘Una Voce of Greater Cincinnati’.
Handyverbot für unverheiratete Frauen
Indien. Ein
Dorfrat im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh hat unverheirateten Frauen die Handybenutzung verboten.
Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Grund für die Maßnahme sind Beziehungen, die telephonisch
zwischen verschiedenen Kasten hergestellt wurden. Im letzten Jahr hätten 23 Paare gegen den Willen der
Familien geheiratet und seien durchgebrannt. Junge Männer dürfen künftig Mobiltelephone zwar benutzen,
aber nur unter Aufsicht der Eltern.
Inakzeptable Altliberale
„Kreuznet und Kathnet sind inakzeptable
Internetforen. Niemand außer der Bischof und der Papst dürfen jemanden exkommunizieren. Es ist eine
Frage der Wortwahl und des Umgangs miteinander (Erzbischof Reinhard Marx). Schön so etwas so deutlich
von unserem Bischof zu hören!!“
Hw. Manfred Rütsche, der in der Erzdiözese München und Freising für
die Berufungspastoral zuständig ist und dort auch Homo-Zeremonien abhält, auf einer kirchenfeindlichen
Facebook-Seite.
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29 Lesermeinungen
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Kreuznet und Kathnet sind inakzeptable Internetforen Bei den Machern fragt man sich, wie sehr sie Gott
hassen und an ihrer Existenz leiden. Auch kann man herzlich über die bescheidene Technik lachen, mit
welcher diese Webexkremente in den Äther gepflanzt worden sind. Es stimmt, Katholiken haben oftmals bescheuerte
Webseiten und das mit einer Technik wie vor dem kalten Krieg.
Davon ist auszugehen. Er hat für seine Reputation schon in Deutschland viel für sich getan, vor allem
gegen Hasenhüttl Siehe: Ökumenischer Kirchentag Berlin 2003…!
„Trauergesang“ auf eine sich verabschiedende Kirche ? Wie anders lässt sich der Anblick einer weiteren
veschandelten geweihten römisch katholischen Kirche ausdrücken? welch ein trister Anblick; welch eine
Wohnstätte für die Wahrheit Jesus Christus ?!; heute wird gar Bettlern eine würdigere Wohnstätte bereitet.
Heute ist gängige „Meinung“ ein römisch Katholik könne nach Lust und Laune die unfehlbaren Glaubenswahrheiten
„relativieren“ oder „ganz human zurechtbiegen“ und er dürfe sich immer noch zur Gemeinschaft der Gläubigen
zählen; weit gefehlt; auch wenn versucht wird, durch das Einreden eines „imaginären Gottes“ die unfehlbare
Lehre der Kirche ad absurdum zu führen www.razyboard.com/…07913-5888759-0.html ändert sich dennoch
kein Jota an der VERBINDLICHKEIT der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre der Kirche; als Gedankenstütze
noch einmal der Hinweis darauf, dass ein „Jahrmarkt“ der selbstgerechten Wünsche nicht Bestandteil der
römisch katholischen Lehre ist; beharrliche Zweifel oder beharrliches Leugnen von Glaubeswahrheiten führt
zur Tatstrafe der Exkommunikation www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html Die Kirchenlehre untersteht
keiner „basisdemokratischen“ Gutheissung; sie ist kein „Menschendienst“ per se sondern dient zur Verherrlichung
der hl. Dreifaltigkeit und soll dem Menschen den alleinigen Weg zum Seelenheil weisen; Reue über die
Sünden und UMKEHR kraft der Barmherzigkeit Jesu Christi !
bejorommer bezichtigt Petrus und Paulus, aber auch Jesus Christus selbst der Rechthaberei. Sie alle nämlich
haben Positionen vertreten, die der damaligen und heutigen jüdischen Orthodoxie widersprachen. Mit ihren
Positionen begründeten sie eine neue Orthodoxie … Wenn Jesus mit den Worten „Ich aber sage Euch …“
eine bis dahin nicht gehörte Lehre vertrat, dann grenzte er sich selbstverständlich von bisherigen Lehren
ab. Ebenso forderte Jesus Gefolgschaft: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich. Wer nicht mit mir sammelt,
der zerstreut…“ (Lk 11, 23) Jede Religion vertritt eigene Wahrheitsansprüche. Aus der Konkurrenz dieser
Ansprüche folgt nicht, dass sie allesamt falsch sein müssen und/oder zu Unrecht erhoben werden. Das
relativistische und altersdemente Ignoranzgeplapper eines bejorommer hat mit authentischem Christentum
so viel zu tun wie Babynahrung mit Chili con carne. Jesus ruft zur Gefolgschaft auf und weist auf die
möglichen Konsequenzen hin: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin
nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem
Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter…“
(Mt. 10 34) usw. Das ist nicht die Botschaft eines galiläischen Hippies und Apostels der Flower-power-Bewegung!
Es ist das Wort des Stifters einer neuen Religion, die von jedem eine Entscheidung fordert! Eure Rede
aber sei: ja ja; nein nein. (Mt. 5, 37)
#22 wolfgang e. 13:01:27 | Montag, 6. Dezember 2010
Lieber bejorommer Offensichtlich hast Du nicht verstanden, worum es beim Christentum eigentlich geht.
Natürlich ist Gott so gewaltig, dass wir vor Gott immer suchende bleiben, selbst als tief gläubige Menschen.
Allerdings nennen wir uns Christen, weil wir überzeugt sind, dass Gott uns einen Teil dieser Suche abnehmen
wollte, und daher Christus, seinen eingeboenen Sohn, gesandt hat, um uns einiges über sich zu offenbaren.
Wir Christen glauben daher nicht an einen Gott, der irgendwo in ewiger Entfernung ruht, sondern wir glauben
an Gott, der ein persönliches interesse an uns hat, und daher nicht nur gesucht, sondern auch gefunden
werden will. Wenn Du zwar an irgendeinen Gott glaubst, aber (unlogischerweise) die Möglichkeit ausschließt,
das Gott sich an uns wenden könnte um sich uns zu zeigen und uns zu sich zu ziehen, dann gibt es eigentlich
für Dich keinen Grund, Dich weiterhin Christ zu nennen, denn genau das ist der Kern unseres Glaubens.
Denk einmal darüber nach.
bejorommer Jegliche Rechthaberei einer Religion dürften da vollkommen überheblich, unsinnig und wertlos
sein. Und was gilt erst für die Rechthaberei eines bejorommer … ????
bejorommer selbstkritisch: Mit Rechthaberei dürfte man Gott wohl kaum näher kommen Wenigstens zeigt
bejorommer Einsicht in eigenes Fehlverhalten. Dies könnte ein erster Schritt zu seiner Besserung sein!
:)3
Die antichristlichen Novus-Ordo-Despoten ärgern sich natürlich über einen von katholischen Gläubige…
getragenen katholischen Widerstand gegen die scheinkatholische Freveldespotie, und versuchen gegen diesen
zu hetzen. Das ist ganz derer aufhetzerischen Natur entsprechend, die sich früher gegen den Papst und
die überlieferte Tradition entladen hat, und schon immer auch gegen die katholischen Gläubigen. Natürlich
werden die Hetzfunktionäre durch Kirchensteuergelder von katholischen Gläubigen finanziert. Ein aufrechter
gläubiger Katholik kann nur so reagieren, daß er sich vom Kirchensteuerverein abmeldet und den scheinkatholischen
Kirchenfeinden die Finanzierung entzieht. Papst Benedikt hat dieses Vorgehen ausdrücklich sanktioniert,
von DBK und ÖBK verhängte Exkommunikation sind also vor dem Papst ungültig und bedeuten von Seiten
der DBK und der ÖBK ein Schisma gegenüber dem Papst. DBK und ÖBK befinden sich im Beharren auf das
Zahlen von Kirchensteuern also im Ungehorsam zum Papst und damit im Schisma. Unser Gewissen verbietete
es, diesen Kirchenfeinde per Kirchensteuerverein Geld zu überweisen. Da wären wir ja schön dumm …
jene Katholiken, die das trotzdem tun, erweisen der Kirche keinen Dienst, wie sie glauben, sondern machen
sich im Gegenteil am Ruin der Kirche schuldig. Möge Gott die Kirche bald wieder in katholische Hände
übergeben.
#14 bejorommer 09:51:19 | Montag, 6. Dezember 2010
Rechthaberei Mit Rechthaberei dürfte man Gott wohl kaum näher kommen und schon gar nicht, ihn beeinflussen
können. Jegliche Rechthaberei dürfte da als naiv beurteilt werden. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
Dass aus dem Blickwinkel von Rommerskirchen die Römisch-katholische Kirche zu einer „anderen Religionsgemeinschaft“
gehört, wundert hier niemanden mehr, der die Ergüsse des bejorommer gelegentlich zur Kenntnis nimmt.
#12 bejorommer 09:44:01 | Montag, 6. Dezember 2010
aufrechterkatholik – bedenke Da es nur einen Gott gibt, dürfte auch alle, unabhängig wie sie ihn nennen,
die zu ihm beten und ihn verehren, ihn auch erreichen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
matt3 In Wahrheit ist die Volksverdummung und Zurschaustellung von Blödheit, die heutzutage von Talk-,
Wett-, Talentshows, etc… ausgeht der eigentliche Skandal Auch im alten Rom wollte das Volk seine Unterhaltung:
Brot und Spiele – für die Verdummung und das geistige Niederhalten des Volkes. Es wäre doch zu schrecklich,
wenn der Großteil des Volkes „selber denken“ könnte.
Herr Berens … es gibt bekanntlicherweise nur einen Gott … Schön wäre es. Wäre der islamische Allah
für Sie zuständig, müsste man nicht mehr Ihre komischen Zeilen hier lesen. Scheren Sie sich dahin,
wo Sie hergekommen sind! Jawoll!
christliche Geste Die Übergabe einer geschlossenen Kirche an eine andere Religionsgemeinschaft dürfte
als christliche Geste gewertet werden können, denn es gibt bekanntlich ja nur einen Gott. Josf Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
was bewegt die Medien am heutigen Tag… Ein Spinner hat im vorgeblichen Unterhaltungsfernsehen wiederholt
versucht sich bei riskanten Stuntvorführungen schwere Verletzungen zuzufügen, bis es ihm letztlich gelang.
Jetzt spielt man das Ganze als Skandal hoch und macht auf Betroffenheit. In Wahrheit ist die Volksverdummung
und Zurschaustellung von Blödheit, die heutzutage von Talk-, Wett-, Talentshows, etc… ausgeht der eigentliche
Skandal.
@Konrad: Welches päpstliche Konzil wünscht soetwas? Kein einziges päpstliches Konzil hat die Erbauung
von zusätzlichen Altären, die umkreisbar begangen werden können, beschlossen, weder in den alten Kirchen,
die bereits katholische Hochaltäre besitzen, noch in neuen, noch zu errichtenden Kirchen. Diese Altäre
waren zunächst eine freie Möglichkeit für die Kirchen, die Papst Paul VI. ohne päpstliches Konzil
beschlossen hat. In späteren Jahren wurden sie für die neuen zu errichtenden Kirchen durch den Papst,
wieder ohne päpstliches Konzil, festgelegt. Eine Weisung, diese auch in den alten Kirchen zu errichten,
stammt aus der späten Regierungszeit der Kurie Johannes Pauls II. Mit einem päpstlichen Konzil haben
diese Altäre jedenfalls nichts zu tun, genausowenig wie der Neue Ritus des Jahres 1969. Das letzte päpstliche
Konzil war eine Pastoralkonferenz und tagte in den Jahren 1962 und 1965 und hat hierüber nichts beschlossen.
Für uns Katholiken gelten die Dogmen über das katholische Meßopfer, die die Päpste mit dem unfehlbaren
Dogmenkonzil von Trient beschlossen, und für alle Zeiten das kanonisierte Römische Meßbuch des hl.
Papstes Pius V. An diesen Dogmen muß sich auch der zusätzlich mögliche Neue Ritus Pauls VI. messen
lassen. Ein zusätzlicher Altar in den alten Kirchen, der umschritten werden kann, ist im Meßbuch des
hl. Pius V. nicht vorgeschrieben. Neue Kirchen können grundsätzlich auch mit umschreitbaren Altar errichtet
werden, so wie der Hochaltar im Petersdom oder in der römischen Basilika der Santa Maria Maggiore.
Konrad: Ein Opferstein, der von allen Seiten umkreisbar ist Jetzt gilt es also schon als Vorzug, wenn
ein „Opferstein“ nicht auch noch den Weg versperrt? Die Kirche St. Mark Church in Cincinatti, die künftig
dem alten Ritus eine Heimstatt bieten wird, ist übrigens ein wunderschönesr Sakralbau im italienischen
Basilikalstil: siehe –--> hier www.restorestmarks.org/ !
Der Nördlinger Altar ist sehr würdig und gelungen. Ein Opferstein, der von allen Seiten umkreisbar ist,
wie es das Konzil wünscht, und an dem auch der außerordentliche Ritus würdig gefeiert werden könnte.
#3 Regina 1961 08:47:07 | Montag, 6. Dezember 2010
@Vorposter :(3 ReginaNa, da gibt es doch wirklich oft genug den Ansatz. Wie oft hat man schon erklärt,wenn
diese oder jene voraussetzung oder Verhalten nicht eingehalten würde, wäre der- oder diejenige exkommuniziert.
Gott sei dank kann kreuz.net nicht exkommunizieren. Aber tun würde es das schon sehr gerne. Bischof Marx!!!
:(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
hat der örtliche Zoo eine kiste vergessen aus der konzilslagerhalle Salvator mitzunehmen? Salvator –
ein Bier, dass vermutlich alle besucher dieser kistenbesichtigung ausgeschenkt bekamen. Es ist eine Frage
der Wortwahl und des Umgangs miteinander (Erzbischof Reinhard Marx). the kondom-marx strikes back …dabei
sollte diese bischofs-simulation doch am besten wissen, was Gehorsam bedeutet: nehmen wir da alleine schon
den Gehorsam den Weisungen des Hlg. P.PIUS V…