Mainzer Kardinal kritisiert die Messe aller Zeiten
Die dummen Altgläubigen durchschauen nicht die von den zeitgeistigen Altliberalen hochgelobte „geschichtliche Bedingtheit“ der altehrwürdigen, unveränderlichen Liturgie – meinte der Prälat.
(kreuz.net) Kritiker der nachkonziliaren Liturgiereform, die an „altehrwürdigen, unveränderlichen Formen“
hängen, durchschauten „deren geschichtliche Bedingtheit“ nicht.
Das sagte Kardinal Karl Lehmann von
Mainz am Samstag bei einem Vortrag über die Liturgiereform im Würzburger Sankt Burkardus-Haus.
Das
berichte die Pressestelle des Bistums Würzburgs.
Anlaß des Vortrags war der 47. Jahrestag der Veröffentlichung
des Konzilsdokuments über die Liturgie „Sacrosanctum Concilium“.
Den pastoralen und liturgischen Zusammenbruch
nach dem Pastoralkonzil nannte Kardinal Lehmann ein „großes Werk“.
Das Pastoralkonzil habe „die Bedeutung
der Liturgie für das Leben der Kirche“ gestärkt – witzelte der Kardinal dann.
Dann meinte er, daß
das Pastoralkonzil keinen „Freibrief zum eigenen Gestalten“ ausgestellt habe, obwohl genau das – mit wohlwollender
Zustimmung der Bischöfe – geschah.
Die Willkür und Beliebigkeit nach dem Konzil seien angeblich nicht
das Ziel der Reform gewesen.
Ferner erklärte der Kardinal, daß es gut sei, wenn im Gottesdienst „unser
Leben“ vorkommt – ohne zu erklären, was er damit meinte.
Dann wiederum sagte er, daß man bei der Liturgie
„ganz und gar“ Jesus Christus Raum geben müsse.
Email-Adressen der Empfänger
47 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Habe gerade heute mit zur Freude das interessante Buch von David Berger „Der Heilige Schein“ begonnen.
Unglaublich was der junge smarte Theologe an den Tag bringt, bei aller Liebe zur tridentinischen Liturgie…
Ich kann fast nicht mit der Lektüre aufhören. So gut ist das Buch geschrieben…! Könnte ruhig dicker
sein…
altehrwürdige, unveränderliche Formen Ja, das CODEwort für Tradition. Doch Tradition hört man nicht
aus den goldenen Mündern der kollegial-fraternalisierenden VII-ZIONsknechte eben nicht. Sie haben halt
die BESONDEREN Werte internalisiert, um beim 68er Karnevals-BRDeutsch zu bleiben.
sie an! der vom Glauben an Jesus Christus abgefallenen l hmann! tausende Seelen sind durch seinen Kampf
gegen Jesus Christus in die Hölle gefallen! Jetzt ist die Zeit der Untergrundkirchen die Jesus Christus
nachfolgen!
#56 Siegfried 11:32:32 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
zu Kamazz †-1:11:10:31: Nicht von sich auf andere schließen… Sie sind nicht in der Lage zu verstehen,
was mitgeteilkt wurde. Wenn die Modernisten in Theologie und im Klerus davon ausgehen, daß die gemeinsame
Speise und der gemeinsame Trank von Brot und Wein (besser von Jesus Christus in Leib und Blut) höhher
zu werten ist, als die bisherige Wertung des Opferdienstes unseres Erlösers in der Heiligen Messe, dann
ist für die Speisung der Gläubigen die niederste Form gewählt worden, die wir Menschen zu bieten haben.
Das Verhalten ist das Drängen von vielen Menschen an einer Frittenbude. Diesem Verhalten das satanoisch
in sich ist, schließe ich mich nicht an. Begründung: Als im Jahre 1969 mit der Handkommunion begonnen
wurde, habe ich im leichtsinnigen Verhalten eines Jugendlichen diese auch zu mir genommen. Nachdem meine
damalige Braut, die vom Protestantismus zur Katholischen Kirche übergetreten ist, auf Hostienpartikel
nach dem Empfang der Heiligen Kommunion, auf ihrer Hand hingewiesen hat, wurde ich vorsichtiger. Von nun
an habe ich immer die Handfläche beztrachtet und festgestellt, daß dies nicht ein einmaliges Vorkommen
war. Es kam sehr häufig vor, daß die Hand noch mehrere gößere oder kleinere Partikel aufweisen konnte.
Meine Frau und ich haben aus Verantwortung und aus Liebe zu Jesus Christus die Handkommunion endgültig
abgelehnt und empfangen die Mundkommunion, oder wenn es nicht anders geht die gesitige Kommunion. Da ich
von mir auf Andere schließe, sagen Sie, möchte ich wissen:was machen Sie gegen Partikelverlust-Christi
#51 Rudolfus 23:19:14 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler: Über das weiterhin geheime 3. Geheimnis von Fatima erfahren wir sehr gute und umfangreiche
Informationen auf der Heimseite ‘tldm.org’ (eine Seite, die sich an den Erscheinungen Unserer Lieben Frau
von den Rosen [Bayside, N. Y./USA] orientiert, die Veronika Lueken zuteil geworden sind). Die Taufpatin
der sel. Fatimaseherin Jacinta wußte einiges über nähere Inhalte der Geheimnisse der Fatima-Offenbarung
durch Jacinta. In den 1950ern, am nahenden Ende ihres Lebens, schrieb sie einen Brief an Pp. Pius XII.,
in dem sie um die päpstliche Genehmigung für die Errichtung einer Ordensneugründung erbat, die sie
in einer angemaßten Berufung auf ihr berühmtes Patenkind ins Leben rufen wollte. In diesem Brief erwähnte
diese Patin der sel. Jacinta, daß es Ziel ihrer Ordensgründung – als angeblicher Wille Jacintas – sein
sollte, die Kirche „auf das Jahr 1972 vorzubereiten“; bis zu diesem Jahr sollte der Orden „in Einheit
mit dem Vatikan bleiben“. In diesem Teil ihres Briefes scheint Jacintas Patin auf das Geheimnis bezuggenommen
zu haben, nachdem sie das Jahr 1972 ausdrücklich als Wendejahr betrachtete, nachdem es einen Umsturz
im Vatikan gegeben haben mußte, denn sonst hätte sie nicht geschrieben „um mit dem Vatikan bis zum Jahr
1972 vereint zu bleiben“. Genau jenes Jahr 1972 wurde auch von der Bayside-Erscheinung als Umsturzjahr
genannt. Die Erscheinungen fanden auch in all diesen Jahren statt (1970er), die Kardinäle Villot, Benelli
und Casaroli wurden als diabolische Verschwörerkardinäle gegen Papst Paul VI. genannt. vgl. Papst Pauls
Warnung vor Satan 1972.
es schreien die nach dem Lehramt der Kirche, die sich im zweiten vat. konzil gegen selbiges stellten!
Das muss doch hochgradig peinlich sein wenn sich eine solche Seele im Irrtum suhlt und sich damit auch
noch prostituiert! Selbst der Hlg. Vater (der sich durch einen lapsus linguae als kondom-papst in die
Kirchengeschichte eingetragen hat!) steht ja nicht in der Tradition – kann er auch nicht, da er mitkonstrukteur
des ungültigen 2. vat. konzils ist, als vorsitzender der „Glaubenskongregation über die strike einhaltung
der apostasie wacht und jetzt als Papst sieht, wie die Früchte seiner mission zum untergang „seiner Church
of one world order“ (akak freimaurerkirche) führen! Das Heililge Lehramt der Kirche wird von wenigen
Glaubenstreue Christen und Priestern dieser Welt getragen und authentisch gelehrt! Sehr zum Ärger der
im Glauben irrenden! Fatima – wie denke ich an Deine Botschaften an die Welt! Garabandal – wann wird sich
erfüllen, das Deine Botschaft ist!
#47 Kamazz † 16:54:10 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Nicht von sich auf andere schließen… Wir gehen mit dem Heiligsten so um, daß es für Satan eine riesen
große Freude ist. In der Liturgie spiegelt sich der gelebte Glauben wieder. Wenn Sie so damit umgehen,
führle ich mich nicht betroffen… Wozu denn!
#46 Siegfried 16:44:18 | Dienstag, 7. Dezember 2010
zu Kamazz: Siegfried: Sind die Zeilen wirklich dies sind meine Worte. So steht dies nicht im Handbuch
zum Missale 1962. Die Messfeier nach dem Novus Ordo von 1969 ist keine Form der heiligen Messe, wie vom
2. VK angeordnet. Die Messfeier gemäß dem 2. VK ist das Missale Romanum in der Ausgabe von 1962 und
nicht der Novus Ordo von 1969, der von Papst Paul Vi. wegen häretischer Formen eingezogen und durch eine
zweite Ausgabe 1970 ergänzt wurde. Diese Messform, ist ein Erzeugnis von Erzbischof Annibale Bugnini
+1982. Der Erzbischof hat mit einer Arbeitsgruzppe modernistischer Theologen und unter Beteiligung von
5 protestantsichen Thgeologen die Form einer nichtkatholischen Armenspeisung,ohne Opfercharakter erfunden.Der
Papst schickte ihn dafür in einen moslemischen Staat. In der heute außerordentlichen Form, wurde der
Opferteil der Feier betont. Was die Modernisten wünschen, die Speisung besonders erhaben herausgestellt.
Gemäß Missaale Romanum wurde ein Speisetisch (KommunionbanK) von den Altardienenern mit weißer Tischdecke
bedeckt. Dire Gläubigen wurden an den Tisch geladen durch den Priester und erhielten die heiligste Speise
durch Priester und Altardiener (mit Patenbe) in den Mund gelegt. Heute hängen die Kommunikanten herum
und empfangen diese heilige Speise wie eine Bratwurst an der Frittenbude. Wir gehen mit dem Heiligsten
so um, daß es für Satan eine riesen große Freude ist. In der Liturgie spiegelt sich der gelebte Glauben
wieder. er freut sich darüber Unser Glaubensverlust. :)% beten wir o^/
#45 Magnificat 15:44:19 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Rudolfus Anscheinend stellen Sie sich unter das Heilige Lehramt und anerkennen den Heiligen Vater und
die mit ihm verbundene Gemeinschaft der Bischöfe als die authentischen lehren. Dann sind Sie selbstverständlich
vom Schisma der Pius-Jungs nicht betroffen.
#44 Rudolfus 15:36:15 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Magnificat: Es täte Ihnen gut, sich auch inhaltlich mit dem katholischen Glauben auseinander- zusetzen
und nicht nur auf inhaltsleerem Führergehorsam zu pochen, und die inhaltlichen Einwände als „Häresie“,
„Schisma“ und „tobendes Schäumen“ abzutun. Gemäß der Hl. Schrift und der katholischen Lehre, die wir
vom Lehramt der Kirche aller Zeiten erhalten haben, werden zahllose Irrlehrer auftreten, auch innerhalb
der Kirche Jesu Christi. Das wissen auch die Päpste und deren Hierarchen, weshalb der Papst in Rom eine
Kongregation gegründet hat, die die Irrlehrer reglementieren soll. Des weiteren ist es Lehre der Kirche,
daß es einen „Greuel der Verwüstung an hl. Stätte“ geben wird, also gleichfalls innerhalb der Kirche,
nachdem die hl. Stätte für uns Christen die Kirche ist. Wenn Sie all das nicht wissen, so muß Ihnen
attestiert werden, daß Ihr Glaubenswissen und Ihr Kirchenbild wesentliche und bedeutende Mankos aufweist,
und Sie deshalb sicher nicht die Kompetenz haben, katholische Gläubige als „dahergelaufene Schmalspurtheologen“
abzutun, die sich als Katholiken nicht äußern dürfen. Die römischen Wächter des Glaubens müssen
stattdessen dankbar sein, wenn ihnen Irrlehrer gemeldet werden. Immerhin ist man als Katholik ja auch
verpflichtet, die Irrlehrer in Rom zu melden und Rom um Handeln zu drängen. Für diese Aufgaben besteht
auch die römische Glaubenskongregation, die sicherlich nicht funktionieren kann, wenn diese ein isoliertes
Amt in Rom ist. Diese ist auch auf Informationen durch das Kirchenvolk angewiesen. Päpste sandten auch
Inquisitoren, um das Volk zu befragen.
FAUST GOTTES ! Prof. Dr. Waldstein erklärt im Interview mit Gloria.TV, warum er die Alte Messe liebt.
Diese Liturgie stamme aus den ersten Jahrhunderten der Kirche und habe seither unzählige Heilige geformt.
Heute werde gesagt, die neue Liturgie sei die des Konzils. „Davon kann keine Rede sein“, so Prof. Waldstein.
Heute gäbe es Leute, die sagten, die neue Messe dürfe nicht im Geist der Alten gefeiert werden. Das
sei beispielsweise den Salzburger Priestern vom Leiter des Seelsorgeamtes eingebläut worden. Waldstein
erinnerte sich vor Gloria.TV auch an die Einführung der neuen Messe. Die erste Ausgabe des römischen
Messbuches des Novus Ordo hat in seiner Definition die Versammlung des Volkes, und nicht mehr die Messe
als heilig bezeichnet. Die Kardinäle Ottaviani und Bacci haben Papst Paul VI. darauf aufmerksam gemacht,
dass diese Definition rein protestantisch ist. Darauf sei der Papst in Tränen ausgebrochen. Waldstein
hat diese Information vom im Dezember verstorbenen Kardinal Stickler erfahren und dieser weiß es von
den Augenzeugen. Paul VI. hat dann angeordnet, die erste Auflage als ganze einzustampfen und eine korrigierte
Fassung zu veröffentlichen. Diese ist 1970 erschienen. Dass diese Begebenheit heute in Vergessenheit
geraten ist, bedauert Waldstein. Die Liturgiewissenschaft habe die Korrektur von 1970 faktisch nicht angenommen.
Deshalb sei der gesamte Klerus im Geiste der protestantischen Fassung von 1969 ausgebildet worden –- so
Waldstein. Als Folge hätten auch die Gläubigen den…
Schon längst ein Selbstläufer ! Die nachkonziliären „Errungenschaften“ haben sich schon längst als
den wahren Glauben gefährdende Selbstläufer herausgestellt; gerade eingie unausformulierten und vage
gehaltenen Dekrete des Vaticanums II. haben den „Neuerern“ jenen Aufwind gegeben, den sie für ihre „Liberalisierung“
benötigt haben; ohne viel Federlesen wurden die Dekrete nach Gutdünken „ummodelliert“; dieses muntere
Schiebenschiessen auf die hl. Tradition findet heute in einer löchrigen Liturgie sowie nicht mehr der
Rede wert erscheinenden Katechese ihren traurigen Niederschlag; natürlich darf das „freikünstlerische“
Auftischen einer „Okeumene“ fern der hl. Tradition nicht fehlen; kurz: die den wahren Glauben nach und
nach in den Sand gesetzte „Neuerung“ hat vielfach die Gläubigen in einen Weichspülkatholizismus „eingeladen“,
der einem klapprigen Gerippe gleicht; doch auch dieses dürfte noch zusammenfallen; einige Beispiele der
„Neuerung“ ?!; bitte sehr www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html Solange noch weiter geweihte römisch
katholische Kirchen im Sinne der „Neuerung“ verschandelt werden, solange wird auch weiter der wahre Glaube
mehr und mehr verdunsten; die Gesundung der Kirche wird nicht ohne dem Wiederblühen der hl. Tradition
gelingen können; das Wesen der hl. Messe als hl. MessOPFER www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
ist NICHT „relativierbar“ …
#40 Rudolfus 13:26:54 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Febron: Die Protestanten behaupten das und sind auch fest davon überzeugt, die reine christliche Lehre
wiederentdeckt zu haben, nämlich vor allem unter Anleitung einiger Reformatoren, die ab Anfang des 16.
Jahrhunderts Einfluß unter Monarchen und Völkern gewinnen konnten, und seitdem immer mehr Nachfolger
und Neureformatoren hervorgebracht haben, die ihrerseits zahllose Großkirchen und Freikirchen gegründet
haben. Die Zahl übersteigt weltweit die Tausend, und es werden laufend neue Lehren und Kirchen gegründet,
v. a. in den USA. Historisch hat der wirkliche Jesus eine Kirche gegründet, und das ist die des hl. Petrus
und dessen Nachfolger, die die Verheißung trägt, „die Mächte der Hölle werden sie nicht überwältigen“.
Gemäß dem Irrglauben der Reformatoren ist das trotzdem geschehen und sie haben deshalb diese neuen Kirchen
gegründet, deren Lehre und Praxis ihrer Fantasie entspringt. Wir, die wir der Kirche Christi die Treue
halten, müssen dagegen dem hl. Petrus und dessen Nachfolger vertrauen, der das Erbe Christi letztlich
alleine erhalten hat. Der hl. Petrus und dessen Nachfolger sind die authentische Tradition, und die vom
Herrn eingesetzte Kirche, die niemals von der Hölle überwältigt wird. Die Reformatoren leugnen diese
Verheißung und sind deshalb gefährliche Irrlehrer, die neue Lehren nach ihrem eigenen Gutdünken erschaffen
haben, ohne Legitimation durch Christus. Christus wird deren gute Absichten durchleuchten und vielleicht
auch akzeptieren, aber es handelt sich dabei um Kleingläubige, die ihrer Überzeugung mehr vertrauten
als der Kirche, die Christus heilen mu…
wer sich schweren irrtümern zuwendet, …die bekanntlich das ohr des toren kitzeln, der/die/das wird
nach außen gepflegt roh und von innen nicht mehr froh.
#38 Magnificat 13:13:42 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler Durch ständiges Wiederholen wird Ihr häretisches und schismatisches Geschwätz auch
keinen Deut besser. Katholisch ist, was das Lehramt definiert und nicht das, was Sie und Ihre selbstverliebten
Pius-Jungs für die Wahrheit halten. Wo kommen wir denn da hin, wenn jeder dahergelaufene Schmalspurtheologe
meint, er wisse es besser als der Heilige Vater und die Bischöfe. Gründen Sie eine evangelisch-freikirchliche
Gemeinschaft, da können Sie mit Ihren Jungs dann treiben, was und wie Sie wollen. In der einen Heiligen
Katholischen und Apostolischen Kirche ist für eine solche Selbstverliebtheit – gottseidank – kein Platz.
die Glaubenslehre der Kirche Jesu Christi ist eine andere, als die von rums, Magnificat, verstanden wird!
Die Heilige Mutter Kirche unseres herrn jesus Chrsitus ist nicht mit dem Vat.-II gleichgeschaltet worden!
Und das ist gut so! denn im Glauben irrende gibt es viele, besonders sogen. Bischöfe, Kardinäle, bis
hin zum Papst, der durch sein antichristlichen Äusserungen sich selbst zum Kondom-Papst jeglichen Respekt
(den das Amt mit sich bringt!) versemmelt hat! Statt in der Wahrheit Gottes zu verweilen, haben sich diese
sauberen schönschwätzer eine eigene kirche den der einen weltordnung gebastelt und ziehen damit tausende
Seelen direkt in die Hölle zu Satan! Ego non servant… Es sind genau jene die jetzt schreien und mit
dem Lehramt winken, die sich selbst nicht daran halten. Bestes Bsp. ist die verbindliche, unveränderliche
und auf ewig gültige trid. Liturgie! die da nach Gehorsam schreien, zelebrieren die Liturgie nicht –
nein! sie bekämpfen sie! Es lohnt ich also mit der Lektüre der Promulgatio der trid. Liturgie zu befassen!
Wenn dann alle im Gehorsam dem Hlg. Vater P.PIUS V. stehen und darauf aufbauend in die Nachfolge eintreten,
dann könnte die Welt eine bessere, auf jeden Fall gottgefälligere werden. Für die sturen und unwissenden:
neben der FSSPX zelebriert die FSSP, Das Institut Christus König und einige wenige weitere Priester in
der bekennenden Nachfolge Jesu Christi NUR die Messe aller Zeiten. Den Seelen zum Heil und Gott zu Ehre!
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL – eine klare Absage an das ungültige Vat.-II
FAUST GOTTES ! «Werft die Perlen nicht den Schweinen vor», denn wer dem Irdischen anhängt, ist nie
imstande, die himmlische Wirklichkeit zu verstehen. ES WIRD EINE ZEIT KOMMEN, DA SIE DIE GESUNDE LEHRE
NICHT MEHR ERTRAGEN KÖNNEN. SIE WERDEN NACH EIGENEN GELÜSTEN LEHRER UM LEHRER SUCHEN, DIE DAS SAGEN,
WAS DEN OHREN SCHMEICHELT, UND SO WERDEN SIE DAS OHR VON DER WAHRHEIT ABWENDEN UND DEN FABELEIEN ZUWENDEN.
(2.Tim. 4, 3-4) *SERVA ORDINEM ET ORDO TE SERVABIT ‘ QUANTUM POTES TANTUM AUDE. !* … _ … /…(| … (…:
… __\…\…_____ … (____)…'| . (____)|…'| … ‘(____).__| … (___)__…|_____ PAX ET BONUM.
#MITTEN IN DER VIELFACHEN AUFLEHNUNG GEGEN DAS PÄPSTLICHE LEHR-UND HIRTENAMT DAS FUNDAMET DER KIRCHE
VERSPRECHE ICH DEM HEILIGEN VATER DIE TREUE ZU HALTEN VEREINT MIT DEN IHM VERBUNDENEN BISCHÖFEN UND PRIESTERN
UNTER DEINEM MÜTTERLICHEN SCHUTZ WOLLEN WIR DIE APOSTEL TRADITION „FSSPX-FSSP“ DER HEUTE SO NOTWENDIGEN
GEBETS-UND LIEBESGEMEINSCHAFT FÜR UNSEREN PAPST SEIN UND ERFLEHEN FÜR IHN DEINEN BESONDEREN SCHUTZ AUCH
VERSPRECHE ICH DIR FÜR ALLE SEELEN ZU BETEN UND-SOWEIT ES MIR MÖGLICH IST-MENSCHEN DIE MIR BEGEGNEN
IMMER ZU DIR ZUZUFÜHREN UND ZU EINER ECHTEN VEREHRUNG DEINES HERZENS ZU BEWEGEN DA DIE „GOTTLOSIGKEIT“
SEHR VIELEN GLÄUBIGEN DEN WAHREN GLAUBEN GERAUBT HAT DIE ENTWEIHUNG BIS IN DEN HEILIGEN TEMPEL GOTTES
EINGEZOGEN IST DAS BÖSE UND DIE SÜNDE IMMER MEHR DIE WELT ÜBERFLUTEN WAGE ICH VERTRAUENSVOLL DIE AUGEN
ZU DIR ZU ERHEBEN DU MUTTER JESU UND MEINE MÄCHTIGE UND BARMHERZIGE MUTTER UND BITTE DICH JET…
#35 Febron † 12:11:08 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Rudolfus: „Evangelische Neugründung“ „Nach den Irrlehren des Dr. Lehmann wäre der Apostat Dr. Martin
Luther „Lehrer beider Kirchen“, also der Katholischen Kirche Christi und der evangelischen Neugründung…“
Die protestantischen Kirchen sehen sich in der unmittelbaren Tradition der christlichen Kirche. Die von
Ihnen „Katholische Kirche Christi“ genannte römische Kirche wird von evangelischen Christen als eine
Abirrung gesehen. Nach protestantischem Verständnis wurden hier dem Evangelium verdrehte und wesensfremde
Bestandteile beigemischt (wie etwa Vergötterung der Maria, Ablasswesen, Priester-„Weihe“, Ohrenbeicht,
Unfehlbarkeit des Papstes usw.)
#31 Kamazz † 11:30:17 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Siegfried: Sind die Zeilen wirklich ihre persönliche Überzeugung oder haben Sie die nur aus dem Liturgie-Handbuch
der alten Messe abgeschrieben, wie mir scheint…?
#30 Siegfried 11:23:43 | Dienstag, 7. Dezember 2010
zu Tchibo: Es ist nicht heilsnotwendig, dem Sie leben in einer falschen Welt. Zur Zeit als die Heilige
Messe die Messfeier war, welche aus der gleichen Wurzel, der Apostezeit heraus, sich entwickelt hatte,
waren die Gläubigen mit mehr Geist begnadet, als die Gottesdienstbesucher heute. Die Bibelkenntnisse
waren ausgerägter. Das Gebetswissen war verstärkt vorhanden. Der Gläubige konnte das Vater unser…
in zwei Sprachen (deutsch und lateinisch), ebenso das gegrüßet seist du Maria und vieles andere mehr.
Heute ist der großer Teil nichtin der Lage das Gebet in deutscher Sprache zu sprechen. Die Heilige Messe
kann nicht zu jeder Zeit neu entwickelt werden. Warum? Weil das Leiden und Sterben, die Auferstehung unseres
Herrn und Erlösers nur einmal geschehen und vonm Stifter der Kirche vor über 2.ooo Jahren persönlich
vollzogen wurde. Alle folgende Messfeiern von den Aposteln bis in unsere Zeit, haben über die Apostel
den Ursprung, der in Jesus Christus gegeben ist, immer vergegenwärtigt. Diese Gemeinsamkeit wurde endgültig
verlassen, im Novus Ordo. Es hat sich ein neuer Glaube gebildet, der nicht katholisch ist. Es ist eine
häretische Anhimmelung des sündhaften Menschen. Der Hohepriester Jesus Christus, der selbst das Opfer
und der Opferpriester ist, wurde durch die Modernisten aus der Kirche verjagt. Im Verhalten die gleiche
Sünde wie bei Luther. Dort wo Jesus aus der Kirche gedrängt wird, muß die Allerheilkigste Dreifaltigkeit
gesamt diesen Raum verlassen. Der Ökumenismus, ist die Ursache, entleerte Kirchen die Frucht!
#29 Magnificat 11:18:24 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Unglaublich wie hier einige über einen Kardinal der Heiligen Kirche schreiben – Ihr solltet Euch was
schämen. Schismatiker seid Ihr – allesamt. Nehmt einfach einmal zur Kenntnis, dass Ihr Euch mit Eurem
unwissenden, geifernden Geschwafel außerhalb unserer Heiligen Mutter Kirche befindet. Wenn Euch das alles
so stört, was das katholische Lehramt verkündet, verpisst Euch doch einfach – niemand wird Euch nachtrauern
oder Euch gar vermissen. Um nicht falsch vesrtanden zu werden, ich genieße jede Hl. Messe im außerordentlichen
Ritus. Allerdings werde ich nie und niemals hinnehmen, dass hier Ihr Pius-Jungs meint, das Seelenheil
hinge damit und nur damit zusammen. Das ist und bleibt einfach ein IHäresie.
Es ist nicht heilsnotwendig, dem alten Ritus nachzutrauern. Jede Zeit hat die Messe gefeiert, die ihr
und den Menschen zu kam. Der tridentinische Ritus ist das negative Beispiel dafür, dass dieser Ritus
ein paar Jahrhunderte zu lange dran war, mag Denkfaulheit dafür der Grund gewesen sein oder der Glaube,
die Kirche und ihre gottesdienstliche Feier müssten sich nie ändern? Wenn man jetzt die Floskeln vom
ewig gültigen Ritus liest, können die einem nur einen Kälteschauer einjagen. Andererseits zeigt dies,
wie glücklich die Stunde war als vor 40 Jahren infolge der Liturgiekonstitution des Vat.II sich auch
der neue, eben nicht der außerordentliche, etablieren konnte… Eine neue, gute Schöpfung tat sich damit
auf…daran können sich die Menschen von Herzen freuen…
Außerordentliche Ritus Mit der Messe die vom Hl. Petrus kommt, und die von Gegor I. , vom Hl. Benedikt,
vom Hl. Augustinus, vom Hl. Karl Borromäus und und und zelebriert wurde, kann man heute nichts mehr anfragen ,
auch Papst Benedikt nicht , für den dieser Ritus der „ Außerordentliche“ ist.
#26 Sphinktorio † 09:48:15 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Na, Gulliton: Heute beim begleiteten Freigang mal wieder ins Internetcafé gehuscht und rasch kreuz-net
aufgerufen? Tipp: Wirf nicht zu viele Münzen in den Apparat – denn jeden Moment können die Pfleger reinkommen
und dich wieder mitnehmen!
Die fressucht des Egoismus weidet unsere Seelen ab. Gerade weil wir vom eigenen Egoismus und vom Egoismus
anderer aufgefressen werden, geschieht in dieser Welt so viel Elend, Not, Tot, Lüge, glatte Worte, Krieg
und Verbrechen. Nur Wahnsinnige leugnen wohin die Gottlosigkeit führt. Die Schläfrigkeit der Christen
führt zu einem völlig falschen Christusbild und damit zum Niedergang der Kirche Gottes! 200 Millioen
Christen werden in islamisch und kommunistisch geprägten Ländern verfolgt, weil niemand für sie einen
Finger rührt, wohl ach um nicht in den Geruch eines neuen Kreuzzuges zu kommen. In was für Abgründe
sind wir gestürzt, dass wir in der geplanten europäischen Verfassung ausdrücklich auf den Gottesbezug
verzichten ohne den wir doch verloren sind!!! Und was ist von unserem merkwürdigen Gerechtigkeitssinn
angesichts der Millionenfachen Vernichtung und Entsorgung ungeborener Kinder und Millionen Tieren die
ihr Dasein in furchtbaren KZs ohne Hakenkreuz verbringen müssen! Wieviele Beispiele ervertierter Humanität,
erertierter Liberalität und pervertierter Toleranz gegenüer dem Unrecht ließen sich aufzählen. „Und
weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch
bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“ Mathäus 24/12-13
Im Namen der Christlichkeit Weihnachtslieder abschaffen! Immer mehr Menschen fühlen sich durch christliche
Weihnachtslieder diskriminiert und ihrer Würde verletzt, auch der Tannenbaum sollte diesbezüglich abgeschafft
werden und mit ihm der Hauptanstoß des Ärgernisses: Die GRIPPE! Stattdessen könnte vielleicht der Tanz
der Derwische interssant sein und unsere kultimulturelle Offenheit erfrischend klar zum Ausdruck bringen.
Ein Glück, dass Christus nicht nochmal auf der Erde geboren wird, es wäre nicht zum aushalten. Selbst
Christen würde ihn jagen! Wer einen funken Pietät hat, verzichtet dieses Jahr auf Glockenklang, Weihnachtslieder,
Krippe, Tannenbaum, Jesus Christus. Zum Trost: Es bleibt doch mehr als genug übrig auf dem Gabentisch
des unerschöpfichen Konsums!
#21 polenpaule 09:00:22 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Lehmann – Glaubenszerstörer Diese geistigen Ergüsse aus dem Munde eines Hauptzerstörers des Glaubens
verwundern nicht weiter, zeugen aber davon, dass diese mit Hartnäckigkeit dem Satan treu ergeben sind.
die demokratien Die Verkommenheit der Demokratien hat ein kritisches Ausmaße erreicht! Schaut auf England!
Schaut auf Deutschland! Schaut auf Frankreich, Spanien und nicht zuletzt auf Holland! Schaut auf die Schweiz,
auf Amerika, auf Belgien, Luxemburg usw! Überall schwere Lumpereien, überall strenge Zurückweisung
Gottes. Selbst die Christen sind verdorben und schweigen zu den größten Verbrechen, weil sie ihren faulen
Frieden bewahren wollen. Niemand empört sich mehr ernsthaft über das Empörende! Als Sündenböcke nimmt
man die Nazis, denn hinter deren Verbrechen verstecken sich komplette Demokratien und fühlen sich dabei
unentdeckt. Das Gute fehlt, glatte Wrte gibt es dafür im Überfluss! Und weil neben der schweren Dekadenz
automatisch auch die Feigheit vorhanden ist nimmt die Grausamkeit der Islamisten zu. Wir treiben immer
mer Unzucht und vermehren uns nicht, im Gegenteil, die eigenen Kinder werden zu Millionen abgeschlachtet,
die Tiere vegetieren in KZs dahin. Und dennoch werden die nicht vorhandenen Werte der Demokratie beweihräuchert
wie nie zuvor.
@ruhrgebietler ist, wie der Kondom-Papst eine Schande für den begriff „katholisch“ (in dem Verständnis
der bekennenden und kämpfenden Nachfolge Jesu Christi)!(…) Sie sollten mal die Latten an ihrem Zaun
zählen. Der verzapfte Quatsch ist ja unerträglich. Das liegt aber daran, dass er seine pubertäre Identitätsfindungskrise
perpetuiert hat und wegen der daraus entstandenen Unsicherheit zum Angstbeißer geworden ist.
der vom Glauben abgefallene Lehmann ist, wie der Kondom-Papst eine Schande für den begriff „katholisch“
(in dem Verständnis der bekennenden und kämpfenden Nachfolge Jesu Christi)! Auch wenn dem l hmann und
seinen konzils-kondom-gläubigen nicht gefällt: die Messe aller Zeiten wird nie untergehen! Willkür
und Beliebigkeit nach dem Konzil waren granz klar beabsichtig und von langer Hand vorbereitet – so z.B.
dass der Ratzinger Präfekt der Galubenskongregation wurde (somit konnten die Rädelsführer sicher sein,
dass der Untergang auch durch geführt wird!) bis hin zum ratzinger, der heute B-XVI ist (offiziell Papst[!]
aber nicth in der Wahrheit Gottes!) und nun nicht mehr zurück will (Tantiemen, Altersversorgung, Kondome
[wobei der Vatikan Anteilseigner mindestens einer Latex/Kondom-Fabrik ist!]…
#14 Capistrano 00:50:53 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ Tchibo: Woher wollen Sie wissen, was ich nicht glaube? Mal abgesehen davon: Meine Darlegung ist reinste
katholische Lehre. Natürlich ist dies meine Überzeugung. Ihre also nicht? Keine weiteren Fragen, Euer
Ehren.
#12 Capistrano 00:43:30 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Tchibo:…das Volk abspeisen! Werter Tchibo, genau dort liegt der Hase begraben. Denn das Meßopfer wird
nun einmal Gott dargebracht. Für das anwesende Volk. Es wird nicht dem Volk dargebracht. Diejenigen des
Volkes, die im Stande der heiligmachenden Gnade sind, dürfen dann am Fleisch des Opferlammes in der heiligen
Kommunion teilhaben und sich so mit ihm vereinen. Das heißt: das Volk wird gespeist, in jeglicher Hinsicht.
Von „abspeisen“ keine Spur. Was wollen Sie, was erwarten Sie von der heiligen Messe? Gott verherrlichen,
gemeinsam mit dem Priester opfern, das Sühnopfer zur Vergebung ihrer Sünden darbringen? Oder: Personality-Show
mit Unterhaltungswert. Hey, ich habe doch schließlich bezahlt (Kirchensteuer) – also darf ich alles sehen…
Jesus hat ja nicht mehr Raum dadurch, dass er von den zelebrierenden Priestern vom Volk abgeschirmt auf
einer schmalen Altarmensa zelebriert und geopfert wird, während gleichzeitig Kerzen- und Blumenarragments
auf dem völlig unliturgischen Bauwerk mensaaufwärts die geduldeten Gläubigen erfreuen sollen. Während
die Priesters mit einem schmallippigen Dominus vobiscum, das Volk abspeisen…!
O Wunder! Mainzer Kardinal kritisiert die Messe aller Zeiten Damit tut er nichts anderes als das II. Vatikanische
Konzil in seiner Liturgiekonstitution, die den damaligen Messritus für reformbedürftig hielt und manche
frühere Entwicklung für unglücklich. Dieses Dokument wurde sogar vom Überpapst aller Päpste, dem
Herrn über die wahre katholische Tradtion, Marcel Lefebvre, unterzeichnet. Es heißt „Sacrosanctum Concilium“.
„Die Messe aller Zeiten“ ist klingende Schelle mehr nicht. Die Messe der Zeit ist die Messe, die zu ihrer
Zeit gefeiert wird. Da gibt es eine reiche Entwicklungsgeschichte von den Anfängen des Christentums bis
heute. Ganz bestimmt ist es nicht die tridentinische Messe, der hier ständig ein roter Teppich ausgebreitet
wird. Die Zeiten die Messe in dieser Form zu feiern, sind vorbei… und das ist ganz gut so!!!
Über Kardinal Lehmann braucht man sich nicht mehr zu ärgern. Was er sagt, ist so offensichtlich falsch,
dass es nicht mehr kommentiert werden muss. Er gehört einfach der Vergangenheit an und ist sicherlich
nicht gewillt, die Zeichen der Zeit zu erkennen, die er ja offenbar hartnäckig zu sehen sich weigert.
Er wird halt immer mal wieder eingeladen, irgendwo einen langweiligen Vortrag zu halten, der eh bald wieder
vergessen wird (so wie er wohl auch in nicht ferner Zukunft). Es ist schon kurios, wenn er anderen sagt,
sie hätten etwas nicht durchschaut, wo doch viel eher er selbst nicht durchschaut, wem er auf den Leim
gegangen ist. Er gehört halt leider zu jenen in der Kirche, die sich nur mit den Dingen dieser Welt beschäftigen
und dabei das Ziel des Lebens, nämlich das ewige Legen bei Gott aus den Augen verloren haben.
Der angebliche Katholik Prof. Dr. Lehmann bedarf all unser Gebet, damit er wieder den katholischen Glauben
findet, von dem er während seines modernistisch-scheinkatholischen Studiums ganz offenkundig abgefallen
ist, und zu jenem modernistischen Irrlehrer und Scheinkatholiken wurde, der es wagt, den Novus-Ordo-Greuel
der Verwüstung an heiliger Stätte zu zelebrieren, und der öffentlich das katholische Dogma von der
Absolutheit der Römisch-Katholischen Kirche leugnet: Nach den Irrlehren des Dr. Lehmann wäre der Apostat
Dr. Martin Luther „Lehrer beider Kirchen“, also der Katholischen Kirche Christi und der evangelischen
Neugründung. Ein kirchentreuer Papst hätte alleine schon wegen dieser Äußerung den angeblichen Katholiken
Dr. Lehmann sofort aus allen Ämtern abziehen müssen, stattdessen wurde er nicht nur als angeblicher
Bischof von Mainz belassen, sondern von Johannes Paul II. auch noch zum Scheinkardinal ernannt (dabei
war Dr. Lehmann jahrelang bewußt von Johannes Paul II. übergangen worden, und erst nach Interventionen
in eine der letzten Kardinalsernennungen Johannes Pauls II. eingefügt worden, in der berühmten Kardinalsernennung
Johannes Pauls II. Anfang des 21. Jahrhunderts, als Johannes Paul II. zwei zu ernennende Kardinäle nachträglich
benannte: die beiden deutschen Professorenbischöfe Dr. Walter Kasper und Dr. Karl Lehmann, zwei angebliche
Katholiken, deren Modernismushäresie mehr als offenkundig ist, also diese beiden waren selbst für Papst
Johannes Paul II. beinahe zu viel, aber letztlich für Frevel- und Häretikerpapst Wojtyla dann doch kein
Problem).
Wer hat Kritiker der nachkonziliaren Liturgiereform, die an „altehrwürdigen, unveränderlichen Formen“
hängen, durchschauten „deren geschichtliche Bedingtheit“ nicht. denn behauptet, daß es nie Veränderungen
gab?? Den pastoralen und liturgischen Zusammenbruch nach dem Pastoralkonzil nannte Kardinal Lehmann ein
„großes Werk“. Natürlich ist es ein großes, ja ein sehr großes Werk, des Satans… Das Pastoralkonzil
habe „die Bedeutung der Liturgie für das Leben der Kirche“ gestärkt – witzelte der Kardinal dann. Neusprech:
Tod = Leben Ferner erklärte der Kardinal, daß es gut sei, wenn im Gottesdienst „unser Leben“ vorkommt –
ohne zu erklären, was er damit meinte. Dann wiederum sagte er, daß man bei der Liturgie „ganz und gar“
Jesus Christus Raum geben müsse. Für die Anhänger der Menschenreligion ist jeder sein eigener Christus.