Polen
Betrunkener Priester ergibt sich nicht kampflos
Trotz der Übermacht seiner Verfolger, verteidigte er sich wie ein Löwe. Jetzt wird er froh sein müssen, wenn er nicht in einen Käfig gesteckt wird.
Wein
Wein
© Digimist Sweetzspot, CC
(kreuz.net) Mitte November kam es in der Nähe der 4.800-Seelen-Kleinstadt Knyszyn im Nordosten Polens zu einem Zwischenfall, in den ein Priester und einige Polizisten verwickelt waren.

Das berichtete die Webseite ‘polskaweb.eu’.

Während einer Streifenfahrt wurden die Beamten auf ein entgegenkommendes Fahrzeug aufmerksam, das sich in Schlangenlinie entlang einer Schnellstraße bewegte.

Sie nahmen sofort die Verfolgung des Personenwagens der Marke „Polonez“ auf.

Beim Herannahen stellten sie fest, daß ein Priester am Steuer saß.

Dieser konnte, so ‘polskaweb.eu’, ebenso schnell seine Verfolger als Polizisten identifizieren – und gab Gas.

Auf seiner Flucht rammte der rasende Gottesmann sieben Fahrzeuge, durchschlug eine Polizeisperre und beschädigte zwei Häuser.

Dann landete sein Wagen im Straßengraben und überschlug sich.

Das Fahrzeug blieb auf dem Rücken liegen.

Als die Polizei eintraf, hatte sich der kämpferische Geistliche bereits aus dem Fahrzeug befreit und versuchte zu flüchten.

Als die Beamten ihn einholten, traktierte er sie mit den Fäusten. Einen Polizisten schlug er krankenhausreif.

Doch ins Krankenhaus mußte auch der Priester – für eine Blutprobe.

Es handelte sich um einen 39jährigen Pfarrer aus einer örtlichen katholischen Gemeinde.

„Er wird sich nun vor einem irdischen Gericht in Bialystok für seine Taten verantworten oder ersatzweise mindestens hundert neue Streifenwagen kostenlos segnen müssen“ – kommentiert ‘polskaweb.eu’.
      
55 Lesermeinungen
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#67   Thomasius   10:16:29 | Samstag, 11. Dezember 2010
Blechtonne
Er handelte nur wie „jeder“ besoffene Machopriester – auch in anderen Ländern wie insbesondere in Italien.
Und was die Käsmann betrifft. Sie sollten mal die Bibel lesen. Wohl keine Lust? Nicht die Trennung sondern die erneute Heirat wird im Christentum kritisiert. Im Judentum und im christlichen Mittelalter war die Heirat mehrerer Frauen und entsprechend die Scheidung bekanntlich „normal“.
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#66   Blechtonne †   09:50:37 | Samstag, 11. Dezember 2010
Thomasius:
Dann sollen die Priester eben Traubensaft trinken.
In diesen Priester ist ein Dämon gefahren. Es ist eine Schande gegenüber Gott und der katholische Kirche, sich so zu benehmen. Ist dieser Priester verwandt mit der Scheidungsschlampe Käsmann?
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#65   Thomasius   09:44:47 | Samstag, 11. Dezember 2010
Antipacelli
Von „trocken“ spricht man bei Alkoholkranken, die keinen Alkohol mehr trinken. Alkoholkranke Priester „müssen“ Alkohol – den Messwein – zu sich nehmen. Sie sind daher niemals „trocken“.
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#64   Antipacelli †   21:36:33 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Matschbirne: „Trocken“ ist man entweder dauerhaft,
oder man ist es überhaupt nicht!!! :-@
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#62   r.ruhrgebietler   18:36:34 | Freitag, 10. Dezember 2010
Thomasius – nun
ich könnte ihnen Ort und zeit nennen diese Exponate der Konzilskirche zu treffen!
Hingegen ist mir bilang bekannt, dass Tanzlehrer fast alle Schwul und Alkoholiker sind.
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#61   Thomasius   17:59:00 | Freitag, 10. Dezember 2010
Nerd/r.ruhrgebietler
Die von Ihnen – Nerd -beschriebenen waren offensichtlich keine katholischen Priester.
Aber bei katholischen Priestern wird der Alkoholismus oft als „Berufskrankheit“ empfunden. Sie erhalten den Messwein ja für sich allein und in der Einsamkeit – ohne die züchtige Frau inder Nähe -können sie schon mal depressiv werden und beim Wein „Trost“ suchen.
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#59   Nerd †   20:24:34 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
im Wilden Westen wars net anders
In der Linken eine Bibel, in der Rechten einen Colt.
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#58   r.ruhrgebietler   19:54:44 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
betrunkene priester
von denen habe ich hier massigst.
einer davon war so voll, dass er nichtmals den versehgang für einen im sterben liegenden Menschen machen WOLLTE! 2-3 stunden später war es dann zu ende mit diesem menschen. die Seele musste ohne die Sterbesakramente vor ihren Schöpfer treten! es war die Nacht eines 2.4. auf 3.4.
Wer lobt da noch die konzilskleriker? ich nicht!
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#57   Goldengel   16:19:41 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Febron
Ein Priester, der sich eine Schlampe hält, ist natürlich KEIN Priester der RKK mehr – er ist es nur mehr zum Schein nach, da er ein Leben in Lüge führt.
Der Lügner kann niemanden segnen, denn er hat sich selbst des Segens beraubt. Er kann jedoch sein schmutziges Spiel weiterspielen in den Armen seiner Dirne, doch Priester ist er keiner mehr.
Ab dem Moment, wo ein Priester den Zölibat bricht, ist er kein Priester Gottes mehr, sondern nur mehr ein irdischer Lügenwicht, der sich wichtig macht und sich für seine Lügen noch „Hochwürden“ nennen lässt, dabei steckt er schon längst ganz tief unten im Sumpf einer großen Lebenslüge und zerrt eine andere Seele, eben seine Kebse, noch mit in diesen Sumpf. SO ein Wicht ist kein Priester mehr, sondern ein Zerstörer von Seelen, denn er lebt nur für sich, nicht einmal für seine dumme Kebse lebt er, sondern nur für seinen Phallus.
Der wahre Priester hält ein, was er verspricht.
Wer doppeltes Spiel treibt, ist kein Seelenhirte, sondern ein Hirte der Lüge, der andere Seelen noch hinabzerrt.
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#56   Febron †   16:10:48 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Evelynn van der Meer: Weihung
„… Priester sind und bleiben gültig geweiht! Auch wenn sie kleinere Verfehlungen begehen!…“
Bedarf es denn einer Priester-„Weihe“?
Der hochselige Herr Geheimrat Jung-Stilling aus dem Jenseits zieht das in Zweifel:
Auswahl und Inamtsetzung der Seelsorger www.uni-siegen.de/…oads/priestertum.pdf
Was hier vorgetragen wird, ist in allem einsichtig.
Rudolfus wird das zwar nicht anerkennen, weil der selige Herr Geheimrat Bruder Freimaurer war.
Aber ohne die Sprengkraft der Gedanken der Br. Maurer lebten wir heute wohl noch in der Finsternis.
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#55   Werner Endelmann   02:43:37 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Rudolfus
Sie meinen die Petrusbruderschaft. Da war in unserer Pfarre einmal ein Priester aus Wigratzbad. Er hat sehr gut gesprochen.
Er hat betont, dass die Hierarchie und der Gehorsam gegenüber des Papstes trotz allem das Wichtigste ist, auch wenn man als „Traditionalist“ was unser Pfarrer scheinbar ist, weil er so gute Kontakte zu Wigratzbad hat und dort öfter hin fährt.
Es geht also sehr wohl gut zusammen. Das hat uns der Petrusbruder haarklein auseinander gelegt. Ich kann es so zwar nicht mehr wiedergeben, aber es war sehr gut und hat alle Zuhörer überzeugt.
Aber es gibt das noch eine Gruppe, irgendwas mit diesem Bischof Williamson, die sich gegen den Papst stellen. Und vor denen hat er eher gewarnt, weil unser Pfarrer auch schon mal bei denen zu Besuch war und uns davon neutral berichtet hat. Der Pfarrgemeinderat hat sich klar für die Zusammenarbeit mit den Petrusbrüdern ausgesprochen!
Ob das immer Satanisten sind, wenn ein Kind missbraucht wird, glaube ich nicht.
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#54   Rudolfus   02:33:10 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Werner: Satanisten, die Kinder mißbrauchen, diese Kreise bestehen ausschließlich im Novus-Ordo-
Klerus, zumindest, was die katholische Sektion der Satanisten betrifft.
Außerdem ist es ja ein Gemeindepfarrer, die alle dem Novus Ordo unterstehen.
Diese Kreise und Probleme gibt es nun einmal im einerseits geheimsatanistisch, andererseits sittenmäßig völlig verwahrlosten Novus-Ordo-Klerus.
Dieser hat ja leider auch die Alleinverantwortung über die Pfarrgemeinden, nachdem die reguläre Hierarchie alles Vaticanum-II-Novus-Ordo-Leute sind.
Es gibt auch Traditionalisten im Novus Ordo, aber die unterstehen alle dem Novus Ordo und deren Hierarchie und sind eine sehr kleine Zahl.
Ich wüßte nicht, was Sie an dieser Aussage erstaunt.
Das Hauptproblem der Kirche ist nun einmal die verkommene Novus-Ordo-Hierarchie.
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#53   Werner Endelmann   02:06:22 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Rudolfus:
Sie kennen den Fall nicht aber wollen wissen, dass es ein Novus Ordo Kleriker war.
Das stand gar nicht in der Meldung. Vielleicht ist es auch ein Traditionalist.
Kann man noch nicht sagen.
Zum Tode verurteilen?
Ein Katholik, der die Todesstrafe fordert, ist für mich nicht ernst zu nehmen!
Tut mir leid!
Das ist ja Mittelalter!
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#52   Rudolfus   01:48:09 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Werner Edelmann: Ich kenne diesen Fall nicht
Vielleicht ist es ein geheimer Satanist, auf jeden Fall ein psychisch kranker Mensch,
vielleicht beides. Solche geheimsatanistischen Kreise existieren nun einmal im Novus-Ordo-Klerus. Es stünde der Kirchenhierarchie gut an, diese Leute aufzuspüren und auszumerzen.
Der Staat sollte dies seinerseits tun, und diese Leute dann zum Tode verurteilen.
Grundsätzlich sollte man seine Kinder keinen fremden Menschen anvertrauen.
Auch Kirchengemeinden müssen ihre Aktivitäten kontrollieren, das betrifft alle Funktionäre, auch die Priester.
Für Schmerzensgeld sind aber ausschließlich die Schuldigen zuständig, und sicher nicht die restlichen Kirchengläubigen.
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#51   Werner Endelmann   01:31:09 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Rudolfus! Ich habe Ihnen ja Recht gegeben! Ich lenke nicht ab!
Ich habe nur darauf hingewiesen, dass es schlimmer ist, wenn ein brasilianischer Priester Jungen an sein Bett fesselt und missbraucht.
Das kann man doch uneingeschränkt bejahen. Darum drücken Sie sich herum! Schäme Sie sich!
Wenn jemand als Straßenbahnschaffner Fahrgastkinder missbraucht, ist das was anderes.
Ein Priester ist 24/ im Dienst. Dafür lebt er ja zölibatär, dass er sich nicht um seine Familie kümmern muss.
Und daher wird er von den Kindern nicht als Privatmann sondern als Gottesmann angeschaut.
Der Mann wird wohl kaum den Schadensersatz/Schmerzensgeld zahlen können. Die Kirche soll es zahlen und es sich dann von ihm holen. Dagegen kann er wiederum klagen, wenn es ihm zu leicht gemacht wurde (wie wenn zum Beispiel jemand sein Auto nicht absperrt).
Ich bin betroffen und erschüttert von der Meldung des brasilianischen Priesters.
Ich habe 3 Kinder.
Wenn einem was passieren würde, ich weiß nicht, was ich mit dem Priester machen würde.
Gnade ihm Gott!
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#50   Rudolfus   01:09:58 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Werner Endelmann: Ein Mitbürger, der Kinder mißbraucht, soll dafür selbst zur Rechenschaft
gezogen werden und Schmerzensgeld zahlen.
Warum sollten Sie als Kirchenmitglied dafür zuständig sein? Sie sind ja nicht schuld daran, sondern dieser Pfarrer.
Außerdem sollten Sie nicht vom Thema ablenken und betrunkenes Autofahren verharmlosen. Ganz offenbar tun Sie das.
Ihnen ist überhaupt nicht mehr zu helfen.
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#49   Werner Endelmann   23:23:53 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Rudolfus
Sie haben Recht.
Ich trinke grundätzlich nichts, nicht mal ein Bier, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin und nicht Beifahrer sein kann.
Das sollte jeder so handhaben.
Aber wie schwer ist die Sünde des Pfarrers in Brasilien zu werten!
Das ist noch schlimmer!
Er hat nicht nur Leben anderer aufs Spiel gesetzt.
Sondern das Leben von Kindern geschändet!
Die Kirche sollte die brasilianischen Kinder großzügig entschädigen!
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#48   Mighty Counsellor †   22:40:44 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Was ist der Unterschied zwischen
1.) Sünde,
2.) schwerer Sünde,
3.) sehr schwerer Sünde?
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#47   Rudolfus   22:40:01 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Betrunken Auto zu fahren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine sehr schwere Sünde, und auch vor
dem Staat ein sehr schweres Vergehen.
Es können Personen schwer zu schaden kommen und auch getötet werden.
Gerade ein Christ müßte die schweren Konsequenzen kennen.
Beten wir, daß sich die Menschen deren bewußt werden.
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#43   DerRabe   19:26:41 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
gar zu viele von uns sind so…
…unterbelichtet, dass es nicht einmal für den entferntesten gedanken an die notwendigkeit der umkehr reicht. die dreckschwemme der medien und des überkonsums verhindert das in einem nie gekannten ausmaß.
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#42   Mighty Counsellor †   19:23:40 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Indes
mag ich die Leere.
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#41   DerRabe   19:22:28 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
sind wir nicht alle…
…betrunken vom zeitgeist und irren wie die irren verirrt umher??? statt echte oasen aufzusuchen, gehen wir von einer fata morgana zur anderen und betrinken uns bis zum tode mit leere.
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#40   Tchibo   19:12:34 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Die Polen sind schlau, wenn einer der katholischen,
geweihten Priester nicht spurt, wird er im fernen
Brasilien beheimatet…
Also stimmt: Ein katholischer, geweihter, polnischer Priester tut so was nicht und wer das trotzdem denkt unterliegt dem Irrtum, weil die Republik Polen das nicht dulden kann und darf und deshalb den katholischen und geweihten polnischen Priester sofort nach Brasilien beheimatet hat.
Sollen die sich doch mit der Schande rumschlagen. O:)
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#39   Evelynn van der Meer   19:05:24 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
der brasilianische Priester scheint nicht besoffen gewesen zu sein.
Und in der Rekaktion wird bestenfalls Grühwein getrunken.
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#38   Ernst von Zwiefalten   18:48:53 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
un crime de milieu:
Mixa, Kässmann… alle das Gleiche. Muss am Beruf liegen.
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#37   Tchibo   17:40:56 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Auch größere Verfehlungen tun dem
Character indelebilis in keinster Weise Abbruch…!
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#36   Evelynn van der Meer   17:38:31 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Priester sind und bleiben gültig geweiht!
Auch wenn sie kleinere Verfehlungen begehen!
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#33   ErnstSchneider   16:05:07 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@winona
Stimmt so nicht.Bei 1,54 Promille nehmen sie einem den Lappen auf der Stelle ab.
Losgeworde ist sie ihn ja in jedem Fall,ob sie ihn nun selbst abgegeben hat oder nicht.
Zumindest hat sie sie ihren Fehler eingestanden und nur darum gehts.
Hat dieser Polnische Prioster denn wenigstens im nachhinein Reue gezeigt.
Man muss sich auch vor Augen halten das bei dieser Aktion noch viel schlimmeres hätte passieren können.
Aber der ist ja katholisch,also halb so wild.
Was machen denn da schon ein paar demolierte Autos oder eingefahrene Hauswände.
Die sollen sich nicht so anstellen.
Kann ja wohl nicht sein.
Nur mal so zur Zusammenfassung was sich dieser Priester geleistet hat.
Fahren nunter Alkohohleinfluss,Fahrerflucht,Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Polizei.
Aber macht ja alles nix der ist ja Katholisch.
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#32   Trillian   15:58:08 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@ Winona
Anzunehmen, das jemand mit 1,54 Promille ein Trinker ist ( ihre Formulierung, es nicht erstmalig getan hat)
Ist pure Unterstellung und Populismus!
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#31   Winona   15:56:30 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@ErnstSchneider
Bei jemandem, welche(r) mit 1,54 Umdrehungen hinter dem Steuer erwischt wird, ist wohl logischerweise davon auszugehen dass er/sie dies nicht erstmalig getan hat.
Und natürlich selbstverständlich die Tatsache, dass Frau „Bischöfin“ am nächsten Tag auch ohne Überfahrens einer roten Ampel und Polizeikontrolle ihren Führerschein aufgrund schlechten Gewissens
(„Ich bin über mich selbst erschrocken, dass ich einen so schlimmen Fehler gemacht habe“) freiwillig abgegeben hätte!
DAS ist Heuchelei vom Feinsten!
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#30   Tchibo   15:44:47 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Ernst Schneider: Die Heuchelei
ist systemimmanent… und gilt als
wirksames Heilmittel bei diversen
Verrichtungen… o^/ O:) o^/
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#29   Othello Secondo   15:40:56 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Ernst Schneider: Da kann ich Ihnen
zustimmen, ohne mich verbiegen zu
müssen und bleibe trotzdem ein
ungezogener Modernist… :(3 :(3 :(3
Mit dem Ehrentitel bin ich vor einer knappen
halben Stunde ausgezeichnet worden… Ist
doch ganz schön vorzeigbar…?
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#28   ErnstSchneider   15:37:27 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@Tchibo
Im Prinzip ist es mir egal was der Priester macht.
Was mir aber nicht egal ist die Heuchelei die hier betrieben wird.
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#27   Tchibo   15:23:56 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Ernst Schneider: bitte Tchibo
… so etweas denkt man nicht, so etwas gibt es
nicht. So etwas lässt sich nicht denken. So etwas
schreibt man nicht, denn es ist eine perfide
Attacke auf einen Geweihten des Herrn und der
tut so was nicht und deshalb denkt man so was nicht…
am wenigsten von einem geweihten katholischen Priester.
bei einer protestantioschen Laienfrau ist die Sachlage
völlig anders… ;-)
Klaro… :-)
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#26   ErnstSchneider   15:17:59 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@Tschibo
Tun was nicht.
Sturzbesoffen Auto fahren und bei der Kontrolle versuchen zu fliehen,dabei andere Autos und Hauswände beschädigen und widerstand gegen Polizisten leisten.
Offnensichtlich doch.
Und sowas wird dann auch noch als heldenhaft oder sonstwas bezeichnet.
Kann ja wohl nicht sein.
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#25   Tchibo   15:13:08 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Aber Ernst Schneider:
katholische und geweihte
Priester tun doch so etwas nicht… O:O O:) O:O
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#24   ErnstSchneider   15:07:18 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@Winona
Als ihr das Wasser bis zum Hals stand und sie sich nicht mehr anders herauswinden KONNTE, wohlgemerkt!
Was soll das denn heissen.
Da war nichts mit rauswinden.Bei der Verkehrskontrolle und der anschliessenden Blutprobe wurde 1,5 Promille festgestellt.Sie hat auch nicht versucht zu fliehen und ist nicht handgreiflich geworden.
Aber anscheinend darf man sich als Katholischer Priester alles erlauben.
Was wäre denn gewesen wenn es auch noch zu Personenschäden gekommen wäre.
Hättet ihr Salonkatholen dann auch gesagt Schwamm drüber.
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#23   Tchibo   14:43:02 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Matt3: Trink bitte einen Humpen
auch auf mich…Prost… :(3 :(3 :(3
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#22   matt3   14:41:27 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
auf das hinauf…
habe ich mir gleich einen Rotwein besorgt und ordentlich gebechert :-D
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#21   Tchibo   14:20:59 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Jetzt haben die Katholiken fast den gleichen
Skandal wie die Protestanten vor etlichen Monaten.
Nur sind die Katholiken viel besser dran, weil sich
der ähnliche Vorfall weit ab vom Land der Reformation
im fernen nordöstlichen Polen mit einem ganz gewöhnlichen, geweihten, katholischen Priester ereignet hat und keinen honorablen Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz betrifft.
G * t t s e i D a n k…! :-] :-) :'( :-$ o.O :(3 :(3 :(3
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#20   Winona   13:47:23 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@Ernst Schneider
Im gegenteil sie hat zu ihrem Fehler gestanden.
Natürlich hat sie zu ihrem Fehler gestanden, Herr Schneider.
Als ihr das Wasser bis zum Hals stand und sie sich nicht mehr anders herauswinden KONNTE, wohlgemerkt!
Eine Tatsache, welche von unseren Luthersektenmitgliedern, Atheisten etc. immer wieder gerne unter den Tisch fallen gelassen, jedoch im gleichen Atemzug die als „Bischöfin“ verkleidete Dame als hochanständig bzw. die Konsequenzen aus ihrer Tat ziehend in den Himmel gelobt wird!
Luther wäre jedoch stolz auf sie!
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#19   Abu   13:35:52 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Moral, Moral!
Wenn man manches liest, möchte man meinen, hier seien Pietisten am Werk. Da kann man eigentlich nur empfehlen, es dem Islam gleichzutun und strikte Drogenabstinenz (jedenfalls bei streng Observanten) zu verordnen.
Gut katholisch ist das nicht. Wir werden verfolgt von einer Kultur der Sterilität, der pedantischen Vermeidung des Riskanten und Antispießbürgerlichen:
Faß keinen an!
Trink keinen Alkohol!
Rauch nicht!
Nimm keine Tabletten!
Iß kein Fleisch!
Iß täglich drei Handvoll Obst!
Iß nur Ökoware!
Kauf nur Fair-Produkte!
Lebe klimaschonend!
Besuche keinen Zirkus oder Zoo!
Sag nie etwas gegen X!
Sag nie dieses Wort!
Verkehr bloß nicht mi dem!
Schau den Film nicht an!
usw.
Jeder sucht sich aus solchen Verboten welche heraus und tut so, als wären sie göttlichen Ursprungs. Alle befolgen kann eh keiner, dafür dann aber seine Auswahl desto verbissener.
Und wehe, einer schlägt über die Stränge! Pranger! Marter! Hinaus mit ihm!
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#18   Tsunami   13:20:17 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@Guntram
Gerade erst bekomme ich wieder Luft vor lauter Lachen. Mister Williamsbirn bezeichnest Du als den „Löwen von England“?! Dann aber bitte als einsamen, zahnlosen, verwirrten und debilen Löwen!
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#17   JörgJunker †   13:14:06 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Ökumene hurra!
Ökumene in Weinseligkeit… Es sind eben nicht nur Evangelische Geistliche frei von menschlichen Makeln, sondern auch katholische!
:-D
Wie beruhigend, das es alles nur Menschen sind!
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#15   Guntram   12:52:31 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Gott sei Dank
hat die Redaktion die widerliche Kloßbrühe, die trübe abgetischt. Damit können wieder katholische und gottgefällige Gedanken ausgetauscht werden ohne die sinnfreien und störenden Kakophonie-Beiträge mancher Trolle hier.
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#13   paulmuc   12:41:00 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
polskaweb.eu/…lagt-6573652562.html
Opfer eines pädophilen PriestersRio de Janeiro – Im brasilianischen Rio de Janeiro ist ein Priester verhaftet worden. Polizei und Staatsanwälte werfen ihm vor sein Pfarrhaus zum Sex- Gefängnis umgebaut und sich dort Jungen zur Befriedigung seiner Gelüste gehalten zu haben. Hier fand die Polizei u.a. ein Bett mit hieran befestigten Handschellen. Nach Angaben eines Vertreters der staatlichen Behörden sei der 44-jährige Geistliche polnischer Staatsbürger. Er soll sich schon mehrere Jahre in Brasilien an Kindern vergangen haben und hierbei teils sehr brutal vorgegangen sein.
Gegen den Pädo- Priester aus Polen hatte ein Bundesgericht Haftbefehl erlassen. Der Mann soll vor allen Dingen in der Westzone von Rio de Janeiro, im Bereich der sogenannten Realengo, seine Opfer aquiriert haben, wo er Pfarrer der Kirche vom „Heiligen Geist“ war. Der zuständige Richter Alexandre Abrahao erklärte im Fernsehen, dass die beschuldigte Person zwanghafte Tendenzen in Bezug auf Sex mit Kindern und Jugendlichen hat. Er zitierte auch die Aussagen eines Jungen, der unter Zwang im Pfarrhaus festgehalten worden sein soll. „Der Priester habe ihn dann unter Morddrohungen zum Schweigen gebracht“ – heisst es.
Die Kurie der Erzdiözese Rio de Janeiro suspendierte den Kleriker am Samstag, nachdem man die Nachricht von dem Haftbefehl gegen den Polen erhalten hatte. Gleichwohl veröffentlichte sie eine Erklärung, in der man (wie üblich) Bedauern über das angebliche Verhalten des Priesters ausdrückte. Dem Polen …
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#12   ErnstSchneider   12:33:51 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Nur mit dem Unterschied
das Fr.Käßman nicht versucht hat Fahrerflucht zu begehen und auch nocht randaliert hat.
Im gegenteil sie hat zu ihrem Fehler gestanden.
Redaktion benachrichtigen
#11   Quietscheentchen   12:32:21 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@guntram
Als kreuz.net die Trunkenheit der Laienbischöfin Käßmann sachlich vermeldete,
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#10   Guntram   12:30:43 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
unerträglich
es ist unerträglich wie hier Rabulistik betrieben wird. Als kreuz.net die Trunkenheit der Laienbischöfin Käßmann sachlich vermeldete, kam sofort aus der gutmenschlichen ökumenistischen Ecke das Gekeife, man könne das doch nicht machen, diese Bischofssimulantin hätte Meriten, sie sei moralisch erhaben usw.
Wenn ein katholischer Priester diesen Fehltritt macht, da springen alle auf und vergessen auf einmal die Leisetreterin. Und was S. E. Mons. Williamson mit dem Fall zu tun hat erschließt sich überhaupt nicht. Aber Hauptsache alles in der Dreck werfen und drin herumrühren. Es ist der Hass mancher liberalen und demokratischen Schwachköpfe gegenüber dem Löwen von England, S. E. Williamson. Sie kommen ihm nicht bei und so wird als mit anderen Dingen ans Zeug geflickt.
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#9   Quietscheentchen   12:24:10 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Was stellt ihr euch eigentlich so an…
…wenn in Belgrad oder Tel Aviv oder sonst wo rechtsradikale Hooligans friedliche Demonstranten verprügeln, wird darüber doch auch positiv in kreuznet berichtet!
Also, was solls, der Priester hat den linkssodomitischen polnischen Blut-und Homopolizisten doch mal gezeigt, wo der Hammer hängt!
Dieser Priester ist ein Märtyrer des wahren Glaubens! Er hat sich- wie damals die Märtyrer- der staatlichen Vernichtungsstrategie zu entledigen versucht! Außerdem wird doch auch der Schauspieler“bischof“ Williamson hier als Löwe bezeichnet! Vielleicht war der ja Beifahrer und wollte nur mal schnell in Auschwitz nachzählen gehen…
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#8   Trillian   12:20:58 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Ja nun, gleiches Recht
für alle!
Nun haben die Katholiken auch einen Besuffski Fahrer und müssen hinter Frau Käsman nicht mehr anstehen.
Glückwunsch!
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#7   ErnstSchneider   12:04:54 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Ein wild um sich schlagender und besoffener Priester
wird hier zum Löwen hochstilisiert.
Das ist eine Beleidigung aller Löwen.Schon mal daran gedacht was alles hätte passieren können wenn dort Passanten auf der Strasse gewesen wären.
Hoffentlich bekommt der seinen Lappen niemals wieder.
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#6   kammerjäger   11:55:57 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Betrunkener Priester
Es wundert mich aufrichtig, dass hier auch mal ein Priesterschauspieler der Lefebvristen zur Anklage passent.blog.polityka.pl/?p=780 kommt!
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#4   ErnstSchneider   11:42:55 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Mag ja sein
aber nicht besoffen Autofahren,und andere Autos und Häuser demolieren.
Seltsam nur das über den nicht genauso hergezogen wird wie über die Bischöfen Käßmann als man sie besoffen hinter dem Steuer erwischt hat.
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#1   Rose im Kreuz   11:26:17 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Toni Faber ohne Führerschein
Da haben wir einmal allen Grund, auf Toni Faber (Dompfarrer zu Wien) richtig stolz sein zu dürfen: Herr Faber hat bisher die Polizisten nicht niedergeschlagen, wenn er betrunken gegen Wände gekracht ist. Brav hat Herr Faber seinen Führerschein abgegeben: er ist ein richtiges Vorbild für jeden Trinker!
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