(kreuz.net) Mitte November kam es in der Nähe der 4.800-Seelen-Kleinstadt Knyszyn im Nordosten Polens
zu einem Zwischenfall, in den ein Priester und einige Polizisten verwickelt waren.
Das berichtete die
Webseite ‘polskaweb.eu’.
Während einer Streifenfahrt wurden die Beamten auf ein entgegenkommendes Fahrzeug
aufmerksam, das sich in Schlangenlinie entlang einer Schnellstraße bewegte.
Sie nahmen sofort die Verfolgung
des Personenwagens der Marke „Polonez“ auf.
Beim Herannahen stellten sie fest, daß ein Priester am Steuer
saß.
Dieser konnte, so ‘polskaweb.eu’, ebenso schnell seine Verfolger als Polizisten identifizieren –
und gab Gas.
Auf seiner Flucht rammte der rasende Gottesmann sieben Fahrzeuge, durchschlug eine Polizeisperre
und beschädigte zwei Häuser.
Dann landete sein Wagen im Straßengraben und überschlug sich.
Das Fahrzeug
blieb auf dem Rücken liegen.
Als die Polizei eintraf, hatte sich der kämpferische Geistliche bereits
aus dem Fahrzeug befreit und versuchte zu flüchten.
Als die Beamten ihn einholten, traktierte er sie
mit den Fäusten. Einen Polizisten schlug er krankenhausreif.
Doch ins Krankenhaus mußte auch der Priester –
für eine Blutprobe.
Es handelte sich um einen 39jährigen Pfarrer aus einer örtlichen katholischen
Gemeinde.
„Er wird sich nun vor einem irdischen Gericht in Bialystok für seine Taten verantworten oder
ersatzweise mindestens hundert neue Streifenwagen kostenlos segnen müssen“ – kommentiert ‘polskaweb.eu’.
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55 Lesermeinungen
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#67 Thomasius 10:16:29 | Samstag, 11. Dezember 2010
Blechtonne Er handelte nur wie „jeder“ besoffene Machopriester – auch in anderen Ländern wie insbesondere
in Italien. Und was die Käsmann betrifft. Sie sollten mal die Bibel lesen. Wohl keine Lust? Nicht die
Trennung sondern die erneute Heirat wird im Christentum kritisiert. Im Judentum und im christlichen Mittelalter
war die Heirat mehrerer Frauen und entsprechend die Scheidung bekanntlich „normal“.
#66 Blechtonne † 09:50:37 | Samstag, 11. Dezember 2010
Thomasius: Dann sollen die Priester eben Traubensaft trinken. In diesen Priester ist ein Dämon gefahren.
Es ist eine Schande gegenüber Gott und der katholische Kirche, sich so zu benehmen. Ist dieser Priester
verwandt mit der Scheidungsschlampe Käsmann?
#65 Thomasius 09:44:47 | Samstag, 11. Dezember 2010
Antipacelli Von „trocken“ spricht man bei Alkoholkranken, die keinen Alkohol mehr trinken. Alkoholkranke
Priester „müssen“ Alkohol – den Messwein – zu sich nehmen. Sie sind daher niemals „trocken“.
Thomasius – nun ich könnte ihnen Ort und zeit nennen diese Exponate der Konzilskirche zu treffen! Hingegen
ist mir bilang bekannt, dass Tanzlehrer fast alle Schwul und Alkoholiker sind.
#61 Thomasius 17:59:00 | Freitag, 10. Dezember 2010
Nerd/r.ruhrgebietler Die von Ihnen – Nerd -beschriebenen waren offensichtlich keine katholischen Priester.
Aber bei katholischen Priestern wird der Alkoholismus oft als „Berufskrankheit“ empfunden. Sie erhalten
den Messwein ja für sich allein und in der Einsamkeit – ohne die züchtige Frau inder Nähe -können
sie schon mal depressiv werden und beim Wein „Trost“ suchen.
betrunkene priester von denen habe ich hier massigst. einer davon war so voll, dass er nichtmals den versehgang
für einen im sterben liegenden Menschen machen WOLLTE! 2-3 stunden später war es dann zu ende mit diesem
menschen. die Seele musste ohne die Sterbesakramente vor ihren Schöpfer treten! es war die Nacht eines
2.4. auf 3.4. Wer lobt da noch die konzilskleriker? ich nicht!
#57 Goldengel 16:19:41 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Febron Ein Priester, der sich eine Schlampe hält, ist natürlich KEIN Priester der RKK mehr – er ist
es nur mehr zum Schein nach, da er ein Leben in Lüge führt. Der Lügner kann niemanden segnen, denn
er hat sich selbst des Segens beraubt. Er kann jedoch sein schmutziges Spiel weiterspielen in den Armen
seiner Dirne, doch Priester ist er keiner mehr. Ab dem Moment, wo ein Priester den Zölibat bricht, ist
er kein Priester Gottes mehr, sondern nur mehr ein irdischer Lügenwicht, der sich wichtig macht und sich
für seine Lügen noch „Hochwürden“ nennen lässt, dabei steckt er schon längst ganz tief unten im Sumpf
einer großen Lebenslüge und zerrt eine andere Seele, eben seine Kebse, noch mit in diesen Sumpf. SO
ein Wicht ist kein Priester mehr, sondern ein Zerstörer von Seelen, denn er lebt nur für sich, nicht
einmal für seine dumme Kebse lebt er, sondern nur für seinen Phallus. Der wahre Priester hält ein,
was er verspricht. Wer doppeltes Spiel treibt, ist kein Seelenhirte, sondern ein Hirte der Lüge, der
andere Seelen noch hinabzerrt.
#56 Febron † 16:10:48 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Evelynn van der Meer: Weihung „… Priester sind und bleiben gültig geweiht! Auch wenn sie kleinere
Verfehlungen begehen!…“ Bedarf es denn einer Priester-„Weihe“? Der hochselige Herr Geheimrat Jung-Stilling
aus dem Jenseits zieht das in Zweifel: Auswahl und Inamtsetzung der Seelsorger www.uni-siegen.de/…oads/priestertum.pdf
Was hier vorgetragen wird, ist in allem einsichtig. Rudolfus wird das zwar nicht anerkennen, weil der
selige Herr Geheimrat Bruder Freimaurer war. Aber ohne die Sprengkraft der Gedanken der Br. Maurer lebten
wir heute wohl noch in der Finsternis.
Rudolfus Sie meinen die Petrusbruderschaft. Da war in unserer Pfarre einmal ein Priester aus Wigratzbad.
Er hat sehr gut gesprochen. Er hat betont, dass die Hierarchie und der Gehorsam gegenüber des Papstes
trotz allem das Wichtigste ist, auch wenn man als „Traditionalist“ was unser Pfarrer scheinbar ist, weil
er so gute Kontakte zu Wigratzbad hat und dort öfter hin fährt. Es geht also sehr wohl gut zusammen.
Das hat uns der Petrusbruder haarklein auseinander gelegt. Ich kann es so zwar nicht mehr wiedergeben,
aber es war sehr gut und hat alle Zuhörer überzeugt. Aber es gibt das noch eine Gruppe, irgendwas mit
diesem Bischof Williamson, die sich gegen den Papst stellen. Und vor denen hat er eher gewarnt, weil unser
Pfarrer auch schon mal bei denen zu Besuch war und uns davon neutral berichtet hat. Der Pfarrgemeinderat
hat sich klar für die Zusammenarbeit mit den Petrusbrüdern ausgesprochen! Ob das immer Satanisten sind,
wenn ein Kind missbraucht wird, glaube ich nicht.
#54 Rudolfus 02:33:10 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Werner: Satanisten, die Kinder mißbrauchen, diese Kreise bestehen ausschließlich im Novus-Ordo- Klerus,
zumindest, was die katholische Sektion der Satanisten betrifft. Außerdem ist es ja ein Gemeindepfarrer,
die alle dem Novus Ordo unterstehen. Diese Kreise und Probleme gibt es nun einmal im einerseits geheimsatanistisch,
andererseits sittenmäßig völlig verwahrlosten Novus-Ordo-Klerus. Dieser hat ja leider auch die Alleinverantwortung
über die Pfarrgemeinden, nachdem die reguläre Hierarchie alles Vaticanum-II-Novus-Ordo-Leute sind. Es
gibt auch Traditionalisten im Novus Ordo, aber die unterstehen alle dem Novus Ordo und deren Hierarchie
und sind eine sehr kleine Zahl. Ich wüßte nicht, was Sie an dieser Aussage erstaunt. Das Hauptproblem
der Kirche ist nun einmal die verkommene Novus-Ordo-Hierarchie.
Rudolfus: Sie kennen den Fall nicht aber wollen wissen, dass es ein Novus Ordo Kleriker war. Das stand
gar nicht in der Meldung. Vielleicht ist es auch ein Traditionalist. Kann man noch nicht sagen. Zum Tode
verurteilen? Ein Katholik, der die Todesstrafe fordert, ist für mich nicht ernst zu nehmen! Tut mir leid!
Das ist ja Mittelalter!
#52 Rudolfus 01:48:09 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Werner Edelmann: Ich kenne diesen Fall nicht Vielleicht ist es ein geheimer Satanist, auf jeden Fall
ein psychisch kranker Mensch, vielleicht beides. Solche geheimsatanistischen Kreise existieren nun einmal
im Novus-Ordo-Klerus. Es stünde der Kirchenhierarchie gut an, diese Leute aufzuspüren und auszumerzen.
Der Staat sollte dies seinerseits tun, und diese Leute dann zum Tode verurteilen. Grundsätzlich sollte
man seine Kinder keinen fremden Menschen anvertrauen. Auch Kirchengemeinden müssen ihre Aktivitäten
kontrollieren, das betrifft alle Funktionäre, auch die Priester. Für Schmerzensgeld sind aber ausschließlich
die Schuldigen zuständig, und sicher nicht die restlichen Kirchengläubigen.
Rudolfus! Ich habe Ihnen ja Recht gegeben! Ich lenke nicht ab! Ich habe nur darauf hingewiesen, dass es
schlimmer ist, wenn ein brasilianischer Priester Jungen an sein Bett fesselt und missbraucht. Das kann
man doch uneingeschränkt bejahen. Darum drücken Sie sich herum! Schäme Sie sich! Wenn jemand als Straßenbahnschaffner
Fahrgastkinder missbraucht, ist das was anderes. Ein Priester ist 24/ im Dienst. Dafür lebt er ja zölibatär,
dass er sich nicht um seine Familie kümmern muss. Und daher wird er von den Kindern nicht als Privatmann
sondern als Gottesmann angeschaut. Der Mann wird wohl kaum den Schadensersatz/Schmerzensgeld zahlen können.
Die Kirche soll es zahlen und es sich dann von ihm holen. Dagegen kann er wiederum klagen, wenn es ihm
zu leicht gemacht wurde (wie wenn zum Beispiel jemand sein Auto nicht absperrt). Ich bin betroffen und
erschüttert von der Meldung des brasilianischen Priesters. Ich habe 3 Kinder. Wenn einem was passieren
würde, ich weiß nicht, was ich mit dem Priester machen würde. Gnade ihm Gott!
#50 Rudolfus 01:09:58 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Werner Endelmann: Ein Mitbürger, der Kinder mißbraucht, soll dafür selbst zur Rechenschaft gezogen
werden und Schmerzensgeld zahlen. Warum sollten Sie als Kirchenmitglied dafür zuständig sein? Sie sind
ja nicht schuld daran, sondern dieser Pfarrer. Außerdem sollten Sie nicht vom Thema ablenken und betrunkenes
Autofahren verharmlosen. Ganz offenbar tun Sie das. Ihnen ist überhaupt nicht mehr zu helfen.
Rudolfus Sie haben Recht. Ich trinke grundätzlich nichts, nicht mal ein Bier, wenn ich mit dem Auto unterwegs
bin und nicht Beifahrer sein kann. Das sollte jeder so handhaben. Aber wie schwer ist die Sünde des Pfarrers
in Brasilien zu werten! Das ist noch schlimmer! Er hat nicht nur Leben anderer aufs Spiel gesetzt. Sondern
das Leben von Kindern geschändet! Die Kirche sollte die brasilianischen Kinder großzügig entschädigen!
#47 Rudolfus 22:40:01 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Betrunken Auto zu fahren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine sehr schwere Sünde, und auch vor dem
Staat ein sehr schweres Vergehen. Es können Personen schwer zu schaden kommen und auch getötet werden.
Gerade ein Christ müßte die schweren Konsequenzen kennen. Beten wir, daß sich die Menschen deren bewußt
werden.
gar zu viele von uns sind so… …unterbelichtet, dass es nicht einmal für den entferntesten gedanken
an die notwendigkeit der umkehr reicht. die dreckschwemme der medien und des überkonsums verhindert das
in einem nie gekannten ausmaß.
sind wir nicht alle… …betrunken vom zeitgeist und irren wie die irren verirrt umher??? statt echte
oasen aufzusuchen, gehen wir von einer fata morgana zur anderen und betrinken uns bis zum tode mit leere.
Die Polen sind schlau, wenn einer der katholischen, geweihten Priester nicht spurt, wird er im fernen
Brasilien beheimatet… Also stimmt: Ein katholischer, geweihter, polnischer Priester tut so was nicht
und wer das trotzdem denkt unterliegt dem Irrtum, weil die Republik Polen das nicht dulden kann und darf
und deshalb den katholischen und geweihten polnischen Priester sofort nach Brasilien beheimatet hat. Sollen
die sich doch mit der Schande rumschlagen.
#33 ErnstSchneider 16:05:07 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@winona Stimmt so nicht.Bei 1,54 Promille nehmen sie einem den Lappen auf der Stelle ab. Losgeworde ist
sie ihn ja in jedem Fall,ob sie ihn nun selbst abgegeben hat oder nicht. Zumindest hat sie sie ihren Fehler
eingestanden und nur darum gehts. Hat dieser Polnische Prioster denn wenigstens im nachhinein Reue gezeigt.
Man muss sich auch vor Augen halten das bei dieser Aktion noch viel schlimmeres hätte passieren können.
Aber der ist ja katholisch,also halb so wild. Was machen denn da schon ein paar demolierte Autos oder
eingefahrene Hauswände. Die sollen sich nicht so anstellen. Kann ja wohl nicht sein. Nur mal so zur Zusammenfassung
was sich dieser Priester geleistet hat. Fahren nunter Alkohohleinfluss,Fahrerflucht,Sachbeschädigung
und Widerstand gegen die Polizei. Aber macht ja alles nix der ist ja Katholisch.
#32 Trillian 15:58:08 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@ Winona Anzunehmen, das jemand mit 1,54 Promille ein Trinker ist ( ihre Formulierung, es nicht erstmalig
getan hat) Ist pure Unterstellung und Populismus!
@ErnstSchneider Bei jemandem, welche(r) mit 1,54 Umdrehungen hinter dem Steuer erwischt wird, ist wohl
logischerweise davon auszugehen dass er/sie dies nicht erstmalig getan hat. Und natürlich selbstverständlich
die Tatsache, dass Frau „Bischöfin“ am nächsten Tag auch ohne Überfahrens einer roten Ampel und Polizeikontrolle
ihren Führerschein aufgrund schlechten Gewissens („Ich bin über mich selbst erschrocken, dass ich einen
so schlimmen Fehler gemacht habe“) freiwillig abgegeben hätte! DAS ist Heuchelei vom Feinsten!
Ernst Schneider: Da kann ich Ihnen zustimmen, ohne mich verbiegen zu müssen und bleibe trotzdem ein ungezogener
Modernist… :(3 :(3 :(3 Mit dem Ehrentitel bin ich vor einer knappen halben Stunde ausgezeichnet worden…
Ist doch ganz schön vorzeigbar…?
Ernst Schneider: bitte Tchibo … so etweas denkt man nicht, so etwas gibt es nicht. So etwas lässt sich
nicht denken. So etwas schreibt man nicht, denn es ist eine perfide Attacke auf einen Geweihten des Herrn
und der tut so was nicht und deshalb denkt man so was nicht… am wenigsten von einem geweihten katholischen
Priester. bei einer protestantioschen Laienfrau ist die Sachlage völlig anders… Klaro…
#26 ErnstSchneider 15:17:59 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@Tschibo Tun was nicht. Sturzbesoffen Auto fahren und bei der Kontrolle versuchen zu fliehen,dabei andere
Autos und Hauswände beschädigen und widerstand gegen Polizisten leisten. Offnensichtlich doch. Und sowas
wird dann auch noch als heldenhaft oder sonstwas bezeichnet. Kann ja wohl nicht sein.
#24 ErnstSchneider 15:07:18 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@Winona Als ihr das Wasser bis zum Hals stand und sie sich nicht mehr anders herauswinden KONNTE, wohlgemerkt!
Was soll das denn heissen. Da war nichts mit rauswinden.Bei der Verkehrskontrolle und der anschliessenden
Blutprobe wurde 1,5 Promille festgestellt.Sie hat auch nicht versucht zu fliehen und ist nicht handgreiflich
geworden. Aber anscheinend darf man sich als Katholischer Priester alles erlauben. Was wäre denn gewesen
wenn es auch noch zu Personenschäden gekommen wäre. Hättet ihr Salonkatholen dann auch gesagt Schwamm
drüber.
Jetzt haben die Katholiken fast den gleichen Skandal wie die Protestanten vor etlichen Monaten. Nur sind
die Katholiken viel besser dran, weil sich der ähnliche Vorfall weit ab vom Land der Reformation im fernen
nordöstlichen Polen mit einem ganz gewöhnlichen, geweihten, katholischen Priester ereignet hat und keinen
honorablen Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz betrifft. G * t t s e i D a n k…! :(3 :(3
:(3
@Ernst Schneider Im gegenteil sie hat zu ihrem Fehler gestanden. Natürlich hat sie zu ihrem Fehler gestanden,
Herr Schneider. Als ihr das Wasser bis zum Hals stand und sie sich nicht mehr anders herauswinden KONNTE,
wohlgemerkt! Eine Tatsache, welche von unseren Luthersektenmitgliedern, Atheisten etc. immer wieder gerne
unter den Tisch fallen gelassen, jedoch im gleichen Atemzug die als „Bischöfin“ verkleidete Dame als
hochanständig bzw. die Konsequenzen aus ihrer Tat ziehend in den Himmel gelobt wird! Luther wäre jedoch
stolz auf sie!
Moral, Moral! Wenn man manches liest, möchte man meinen, hier seien Pietisten am Werk. Da kann man eigentlich
nur empfehlen, es dem Islam gleichzutun und strikte Drogenabstinenz (jedenfalls bei streng Observanten)
zu verordnen. Gut katholisch ist das nicht. Wir werden verfolgt von einer Kultur der Sterilität, der
pedantischen Vermeidung des Riskanten und Antispießbürgerlichen: Faß keinen an! Trink keinen Alkohol!
Rauch nicht! Nimm keine Tabletten! Iß kein Fleisch! Iß täglich drei Handvoll Obst! Iß nur Ökoware!
Kauf nur Fair-Produkte! Lebe klimaschonend! Besuche keinen Zirkus oder Zoo! Sag nie etwas gegen X! Sag
nie dieses Wort! Verkehr bloß nicht mi dem! Schau den Film nicht an! usw. Jeder sucht sich aus solchen
Verboten welche heraus und tut so, als wären sie göttlichen Ursprungs. Alle befolgen kann eh keiner,
dafür dann aber seine Auswahl desto verbissener. Und wehe, einer schlägt über die Stränge! Pranger!
Marter! Hinaus mit ihm!
@Guntram Gerade erst bekomme ich wieder Luft vor lauter Lachen. Mister Williamsbirn bezeichnest Du als
den „Löwen von England“?! Dann aber bitte als einsamen, zahnlosen, verwirrten und debilen Löwen!
#17 JörgJunker † 13:14:06 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Ökumene hurra! Ökumene in Weinseligkeit… Es sind eben nicht nur Evangelische Geistliche frei von menschlichen
Makeln, sondern auch katholische! Wie beruhigend, das es alles nur Menschen sind!
Gott sei Dank hat die Redaktion die widerliche Kloßbrühe, die trübe abgetischt. Damit können wieder
katholische und gottgefällige Gedanken ausgetauscht werden ohne die sinnfreien und störenden Kakophonie-Beiträge
mancher Trolle hier.
polskaweb.eu/…lagt-6573652562.html Opfer eines pädophilen PriestersRio de Janeiro – Im brasilianischen
Rio de Janeiro ist ein Priester verhaftet worden. Polizei und Staatsanwälte werfen ihm vor sein Pfarrhaus
zum Sex- Gefängnis umgebaut und sich dort Jungen zur Befriedigung seiner Gelüste gehalten zu haben.
Hier fand die Polizei u.a. ein Bett mit hieran befestigten Handschellen. Nach Angaben eines Vertreters
der staatlichen Behörden sei der 44-jährige Geistliche polnischer Staatsbürger. Er soll sich schon
mehrere Jahre in Brasilien an Kindern vergangen haben und hierbei teils sehr brutal vorgegangen sein.
Gegen den Pädo- Priester aus Polen hatte ein Bundesgericht Haftbefehl erlassen. Der Mann soll vor allen
Dingen in der Westzone von Rio de Janeiro, im Bereich der sogenannten Realengo, seine Opfer aquiriert
haben, wo er Pfarrer der Kirche vom „Heiligen Geist“ war. Der zuständige Richter Alexandre Abrahao erklärte
im Fernsehen, dass die beschuldigte Person zwanghafte Tendenzen in Bezug auf Sex mit Kindern und Jugendlichen
hat. Er zitierte auch die Aussagen eines Jungen, der unter Zwang im Pfarrhaus festgehalten worden sein
soll. „Der Priester habe ihn dann unter Morddrohungen zum Schweigen gebracht“ – heisst es. Die Kurie der
Erzdiözese Rio de Janeiro suspendierte den Kleriker am Samstag, nachdem man die Nachricht von dem Haftbefehl
gegen den Polen erhalten hatte. Gleichwohl veröffentlichte sie eine Erklärung, in der man (wie üblich)
Bedauern über das angebliche Verhalten des Priesters ausdrückte. Dem Polen …
#12 ErnstSchneider 12:33:51 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Nur mit dem Unterschied das Fr.Käßman nicht versucht hat Fahrerflucht zu begehen und auch nocht randaliert
hat. Im gegenteil sie hat zu ihrem Fehler gestanden.
unerträglich es ist unerträglich wie hier Rabulistik betrieben wird. Als kreuz.net die Trunkenheit der
Laienbischöfin Käßmann sachlich vermeldete, kam sofort aus der gutmenschlichen ökumenistischen Ecke
das Gekeife, man könne das doch nicht machen, diese Bischofssimulantin hätte Meriten, sie sei moralisch
erhaben usw. Wenn ein katholischer Priester diesen Fehltritt macht, da springen alle auf und vergessen
auf einmal die Leisetreterin. Und was S. E. Mons. Williamson mit dem Fall zu tun hat erschließt sich
überhaupt nicht. Aber Hauptsache alles in der Dreck werfen und drin herumrühren. Es ist der Hass mancher
liberalen und demokratischen Schwachköpfe gegenüber dem Löwen von England, S. E. Williamson. Sie kommen
ihm nicht bei und so wird als mit anderen Dingen ans Zeug geflickt.
Was stellt ihr euch eigentlich so an… …wenn in Belgrad oder Tel Aviv oder sonst wo rechtsradikale
Hooligans friedliche Demonstranten verprügeln, wird darüber doch auch positiv in kreuznet berichtet!
Also, was solls, der Priester hat den linkssodomitischen polnischen Blut-und Homopolizisten doch mal gezeigt,
wo der Hammer hängt! Dieser Priester ist ein Märtyrer des wahren Glaubens! Er hat sich- wie damals die
Märtyrer- der staatlichen Vernichtungsstrategie zu entledigen versucht! Außerdem wird doch auch der
Schauspieler“bischof“ Williamson hier als Löwe bezeichnet! Vielleicht war der ja Beifahrer und wollte
nur mal schnell in Auschwitz nachzählen gehen…
Ein wild um sich schlagender und besoffener Priester wird hier zum Löwen hochstilisiert. Das ist eine
Beleidigung aller Löwen.Schon mal daran gedacht was alles hätte passieren können wenn dort Passanten
auf der Strasse gewesen wären. Hoffentlich bekommt der seinen Lappen niemals wieder.
#6 kammerjäger 11:55:57 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Betrunkener Priester Es wundert mich aufrichtig, dass hier auch mal ein Priesterschauspieler der Lefebvristen
zur Anklage passent.blog.polityka.pl/?p=780 kommt!
Mag ja sein aber nicht besoffen Autofahren,und andere Autos und Häuser demolieren. Seltsam nur das über
den nicht genauso hergezogen wird wie über die Bischöfen Käßmann als man sie besoffen hinter dem Steuer
erwischt hat.
#1 Rose im Kreuz 11:26:17 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Toni Faber ohne Führerschein Da haben wir einmal allen Grund, auf Toni Faber (Dompfarrer zu Wien) richtig
stolz sein zu dürfen: Herr Faber hat bisher die Polizisten nicht niedergeschlagen, wenn er betrunken
gegen Wände gekracht ist. Brav hat Herr Faber seinen Führerschein abgegeben: er ist ein richtiges Vorbild
für jeden Trinker!