Warum schreibt die ‘Bild-Zeitung’, daß die Mutter zärtlich zu ihrem behinderten Töchterchen sei, wo sie das Kind doch lieber abgetrieben hätte?
Die Bildzeitung berichtet über die zärtliche Clauida K. und ihr behindertes Mädchen Lana
(kreuz.net) „Zärtlich streichelt Claudia K. (25) den Bauch von Töchterchen Lana (3), hält ihre Sauerstoffmaske
fest.“
Kürzlich bediente die Online-Ausgabe der deutschen ‘Bild-Zeitung’ seine Leserschaft mit einem
atemberaubenden Zynismus.
Denn die zärtliche Claudia K. hat für ihr behindertes Mädchen durch einen
neo-nazistischen Beschluß des Oberverwaltungsgerichts Jena nicht weniger als 600.000 Euro „Schmerzensgeld“
abkassiert.
Töchterchen Lana leidet an dem Edwards-Syndrom, einer genetischen Krankheit, die zu vielfältigen
körperlichen Besonderheiten führt.
Das Leiden ist mit einer überdurchschnittlich hohen Sterblichkeit
der Kinder während der Schwangerschaft und in den ersten Jahren nach der Geburt verbunden.
Lana wurde
mit zwölf Fingern, einem Ohr, drei Nieren und einem Herzfehler geboren.
Sie benötigt rund um die Uhr
Hilfe und kann nicht alleine essen.
Claudia K. bezeichnet Lana als „unser Wunschkind.“ Dann fügt sie
kaltblütig hinzu: „Deshalb wollten wir sicher gehen, daß sie gesund ist.“
Es war ihr Glück, daß die
Frauenärztin Lanas Behinderung nicht vor der Geburt erkannte. Sonst hätte Claudia K. ihre Töchter notschlachten
lassen.
Doch auch noch nach der Geburt ihrer Tochter, denkt Claudia K. nur an ihre Wünsche und ihren
Vorteil.
Gewissenlos erhob sie Vorwürfe gegen die Gynäkologin und verklagte sie auf 1,3 Millionen Euro
Schmerzensgeld.
Das ist die höchste jemals in Deutschland geforderte Summe.
Die Ärztin hatte nach
einer Ultraschall-Untersuchungen völlig wahrheitsgemäß gesagt, daß sich die Eltern keine Sorgen machen
müßten.
Doch Clauda K. zischt: „Sie hat unsere Ängste nicht ernst genommen.“
Doch vor der Geburt
gab es plötzlich Komplikationen. Lanas Herztöne waren zu schwach.
Die Eltern wechselten den Arzt. Das
Kind kam per Kaiserschnitt zur Welt.
„Und alle waren geschockt!“ – verteufelt ‘Bild’ das unschuldige
Kind, das für seine Behinderung keine Schuld trägt.
Der als „Vater“ von Lana vorgestellten Dennis K.
spricht wie das Mitglied eines NS-Vergasungskommandos: „Die Ärztin hat unsere Familie zerstört!“
In
Wahrheit liegt bei Lanas Krankheit kein ärztliches Versagen vor – vielmehr ein von den Eltern geerbter
genetischer Defekt.
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34 Lesermeinungen
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#37 Mr. Nerd † 17:20:05 | Samstag, 11. Dezember 2010
Hi, juemuc Hab den Artikel gelesen. Also geht es darum einen genetischen Defekt, wie es heisst, auf die
Eltern zu übertragen. Eigentlich stelle ich mir die Frage, wieso der Artikel in diesem Maße geschrieben
ist, dass es niemanden zusteht, so über Menschen zu urteilen, besonders wenn sie mit der Situation ihres
Leids zurechtkommen müssen. Vor einigen Jahren sah ich bei einer Krankenmesse eine ältere Frau, die
gelernt hatte mit dem „genetischen Defekt“ ihres Kindes umzugehen. Es kommt wie bei allem im Leben auf
den Menschen an und auf die Zeit, wie man mit schweren Leiden umgeht. Heilige berichten, dass eine Stunde
Fegfeuer einem ganzen Leben in schweren Qualen gleichkäme. Man fragt: Warum lässt Gott so etwas zu?
Die Eltern sind immerzu mit dem Leiden konfrontiert und werden mit der Situation lernen müssen umzugehen.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Eltern versuchen, finanziell das Kind in dieser Welt tragfähig zu
machen. Das würde fast jede Mutter tun, welche das Leid zu tragen hat. Behinderte haben oft nicht die
Mittel, an besonderen Theapien teilzunehmen, bspw. Delphintherapie uä. Im Grunde geht diese Sache die
Öffentlichkeit nur wenig an. Es ist eine Situation zwischen den Eltern, ihrem Kind und der Gynäkologin.
Freilich ist es keine moralische Frage, wie bei der Euthanasie, auch keine ethische,sondern es geht um
die Beisetzung des Willens hinsichtlich der Elternschaft eines behinderten Kindes. Solche Situationen
gibt es unterschiedlich, jeweils nach der Vorsehung.Leiden gibt es
@ Nerd Eine Tötung nach der Geburt kommt selbstverständlich überhaupt nicht in Frage. Eine Abtreibung
wäre selbstverständlich mit dem hippokratischen Eid vereinbar gewesen. Im ürbigen war diese äußerst
schwere Behinderung mit Sicherheit schon bei der Ultraschalluntersuchung erkennabar und die Ärztin hätte
selbstverständlich die Eltern darauf hinweisen müssen. Hat sie unterlassen.
@juemuc Die Frage wäre, wer denn die „Henkersarbeit“ machen soll? Die Ärzte mit dem Eid des Hippokrates?
Da wird es aber einen Tumult geben. In Wahrheit ist Eutanasie immer ein Thema, welches einen Henker erfordert.
rudolf, sie versuchen sich als provokateur und lächeln sicherlich verschmitzt weil ihnen soviel aufmerksamkeit
zuteil wird. wenn das ganze auch für sie ein spiel sein mag, vor gott werden sie sich für ihre mörderische
lebenseinstellung, die sie auch noch konform mit dem kirchenrecht sehen, verantworten müssen. kinermörder
und die geistigen brandstifter dazu, sind jedem anständigen menschen ein greuel.
@Rudolfus Sie haben sich völlig disqualifiziert, wenn Sie der Euthanasie das Wort reden (Ob von Staates
wegen oder von den Eltern in die Wege geleitet). Die Kindstötung kann nie und nimmer gerechtfertigt werden
(etwas anderes ist es, wenn Eltern in einer solch schwierigen Situation subjektiv Ausweg sehen, was ihre
vor Schuld vor Gott mindern kann und auch gegebenenfalls einen Staat bewegen könnte, auf Bestafung zu
verzichten9. Trotz allem salbungsvollem Geschwätz von Barmherzigkeit und „Kind Gott anvertrauen“ und
allen Beteuerungen haben Sie gezeigt, dass Sie kein Katholik sind oder zeigen Sie namhafte Theologen der
Tradition die Ihrer These zustimmen würden (natürlich nicht irgendwelche „Hoftheologen“ des „1000-jährigen“
Reiches). Ich denke, es wäre das Beste, Sie künftig einfach zu ignorieren, wenn nicht Widerspruch anzumelden
wäre, damit andere User gewarnt werden, Sie für einen Vertreter des Katholizismus zu halten. Werde Sie
gegebenenfalls immer wieder hier im Forum demaskieren als „Pseudokatholiken“ der Euthanasie für gerechtfertigt
hält! Dann wissen Alle, was von Ihnen zu halten ist!
#31 fortitudo 04:09:29 | Freitag, 10. Dezember 2010
Die Aussagen des Abtreibungs-Gesindels werden immer dreister Der als „Vater“ von Lana vorgestellten Dennis
K. spricht wie das Mitglied eines NS-Vergasungskommandos: „Die Ärztin hat unsere Familie zerstört!“
Was für eine zynische, lebensverachtende Aussage. „Die Ärztin hat unsere Familie zerstört.“ Nein, das
hat sie bestimmt nicht. Die Ärztin hat es verhindert, dass das ungeborene Kind der Euthanasie preisgegeben
wird.
#30 GottIstGross 00:17:26 | Freitag, 10. Dezember 2010
Selten dummer Artikel… …wird dem Thema nicht annähernd gerecht. Und was diese Geschichte mit einem
NS-Vergasungskommando zu tun haben soll, welches die Aussage „Die Ärztin hat unsere Familie zerstört!“
getätigt haben soll, ist wohl noch nicht mal dem Allmächtigen ersichtlich…
oh, bräunliches Rudilein …! Ich respektiere die Bedenken des sel. Bischofs während der NS-Zeit H.
RudiRomig, da werfen Sie etwas durcheinander. Bischof von Galen war stramm national geprägt und hatte
große Skrupel, sich gegen die nationale Obrigkeit zu wenden. Nicht, WEIL die Euthanisie von der NS-Regierung
ausging, protestierte er unter bewußtem Einsatz seines lebens, sondern weil es ihm um Leben und Würde
der Kinder ging, hielt er diese damals vielfach illegal verbreiteten Predigten. Weshalb sollte er heute
anders reden? Der australische Philosoph Singer vertritt Thesen wie Sie, die Kirche und Kardinal von Galen
stehen für Lebensschutz ein. Meinen Sie, es wäre leicht, eine solche Entscheidung zu treffen Jetzt muss –
ich mag es kaum glauben – ich Ihnen einen Artikel auf dieser Hetz-Homepage entgegenhalten: die Äußerungen
von Prof. Spaemann: es geht eben NICHT um Entscheidung. Sondern: um Achtung des Lebens: das ist ein Mensch,
und der darf leben. Meinen Sie, es wäre leicht, eine solche Entscheidung zu treffen hat vielleicht auch
manch ein SS-Mann auf der Rampe von Ausschwitz gesagt, als er arbeitsfähige und solche, die direkt ins
Gas gingen, sortiert hat. töten, angeordnet durch die christliche Familienautorität, die Basis der menschlichen
Staatsgemeinschaft ist, und die die oberste Instanz über die Gewalt des Todes ist … DAS hat mit katholischem
Glauben nicht mal mehr entfernt zu tun, das ist menschenverachtender, sozialdarwinistischer Faschismus.
SignSal
#28 Rudolfus 23:53:45 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@SignumSalutis: Meinen Sie, es wäre leicht, eine solche Entscheidung zu treffen, eine Entscheidung die
die Treue zum überlieferten apostolischen und katholischen Glauben betrifft, und die die Gefahr birgt,
gegen den Glauben zu verstoßen (nachdem es hierüber kein unfehlbar definiertes Dogma gibt, und namreiche
Kirchenautoritäten die gegenteilige Meinung vertreten), dann noch die Entscheidung, ob Liebe und Barmherzigkeit
den Gnadentod nahelegen? Keiner macht sich eine solche Entscheidung leicht. Es ist die Liebe und das Vertrauen
in Gottes Barmherzigkeit, und die tiefe Kenntnis der überlieferten katholischen Glaubenslehre, um eine
solche schwerwiegende Entscheidung zu treffen, und ich glaube, daß es die alte Praxis unseres christlichen
Volkes lehrt, daß wir schwer defomiertes menschliches Leben aus Liebe und Barmherzigkeit töten, angeordnet
durch die christliche Familienautorität, die Basis der menschlichen Staatsgemeinschaft ist, und die die
oberste Instanz über die Gewalt des Todes ist. Ich glaube nicht, daß die alte Praxis unseres christlichen
Volkes irrt. Ich habe Vertrauen in die alte Praxis des christlichen Volkes, die von der Kirchenautorität
ganz offenkundig nie einhellig verurteilt wurde. Der sel. Bischof Graf von Galen vertrat in der Verstaatlichung
dieser Praxis, ausgeführt durch den NS-Führer, die gegenteilige Meinung. Ich respektiere die Bedenken
des sel. Bischofs während der NS-Zeit, aber ich glaube, daß Liebe und Barmherzigkeit wichtige Argumente
sind, und diesem die alte Praxis des getauften Volkes entspricht.
Abenteuerlich, Rudilein Nein, Peter Singer ist alles andere als katholisch, aber ich sehe Abgründe in
dem, was Sie schreiben. Ideologie von lebensunwertem Leben. Einen Gegenpol zum sog. Löwen von Münster.
Die von Ihnen so gepriesene Priesterbruderschaft: kennt die auch lebensunwertes Leben? Nachdem Sie so
oft „der von der gottgegebenen menschlichen Vernunft durchleuchtete göttlich-apostolische Glaube“ geschrieben
haben, könnte es nicht sein, dass sich in Ihrem Falle Ihr eigener Vogel dahinter verbirgt und nicht der
Hl. Geist? Christlicher Glaube kennt den Menschen NUR als Abbild Gottes, und leitet daraus die Würde
jedes einzelnen ab, das Recht zu leben, und auch die Pflicht der Mitmenschen, dies zu achten. Die behinderte
Tochter meiner Nichte, der Penner an der Straße, der Komapatient, der Pflegefall in der Geriatrie mit
hochgradiger Demenz: alle haben ein Lebensrecht. Wer dies mißachtet, wendet sich gegen Gott. Dies und
nichts anderes war und bleibt kirchliche Lehre. WO soll die Kirche bitteschön nur einmal gelehrt haben,
es gäbe soetwas wie lebensunwertes Leben oder Menschen, die man durch Tötung der Barmherzigkeit Gottes
anvertraut, wie Sie euphemistisch den Mord an Behinderten umschreiben … SignSal
#26 Rudolfus 23:17:20 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@SignumSalutis: Ich versuche ganz einfach den empfangenen apostolischen Glauben, den wir vom unfehlbaren
Lehramt der Kirche erhalten haben, zu glauben, so wie ihn die Kirche lehrt, und danach zu leben, in Anwendung
der Grundsätze, die wir von der Kirche und von der Theologie der Kirche empfangen haben, in der auch
die Philosophie unter Führung des Lehramtes der Kirche eine wichtige Rolle spielt. Die Lehre der Kirche
ist durch die gottgegebene menschliche Vernunft durchdrungen, und diese müssen wir Gläubige der Kirche
getreu den Lehren der Kirche anwenden, die ausdrücklich den Gebrauch der gottgegeben menschlichen Vernunft
fordert, die wir immer dann anwenden müssen, wenn eine kirchliche Lehre nicht sicher als solche definiert
ist. Ich glaube deshalb, daß uns der von der gottgegebenen menschlichen Vernunft durchleuchtete göttlich-apostolische
Glaube zu der Erkenntnis führt, daß schwer deformiertes menschliches Leben durch die Zivilautorität
aus Liebe und Barmherzigkeit getötet werden soll, vielleicht sogar muß. Peter Singer ist wahrscheinlich
kein Katholik, aber dessen Ethik ist durch und durch vernunftgemäß und sollte deshalb auch durch die
katholische Theologie gewürdigt werden, die immer ein großes Vertrauen in die menschliche Vernunft besitzt,
selbst dann, wenn die kirchliche Lehrautorität temporäre fehlbare Verurteilungen ausspricht, wie dies
auch beim hl. Thomas v. Aquin der Fall war, dessen Verdienste für die Theologie die damalige Kirchenautorität
nicht erkannte: Später wurde der hl. Thomas zum bevorzugten Philosophen und Theologen des päpstlichen
Lehramtes.
Rudi – Peter Singer Das so schwer genetisch defekte Kind sollte getötet werden. Oh, Rudi, heute garnicht
erzkatholisch? Euthanasie … . Wir drehen uns Glaube und Ethik mal wieder so, wie wir sie brauchen,
ja? Kardinal von Galen war für Sie offensichtlich ein Versager. Und obendrein der Papst, der ihm die
Kardinalswürde verliehen hat … Und Leid bekämpfen wir, indem wir den Leidenden bekämpfen. Weshalb
sollten SIE dann gegen Präimplantationsdiagnostik sein, gegen Abtreibungen bei gesundheitlichen Schäden?
Sie stehen Peter Singer näher, als der Kirche. SignSal
#24 DerRabe 22:32:58 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
fxaver, rudolfus ist ein mensch, der mit der selektionsrampe keine probleme hat, wenn nur diejenigen dort
aussortiert werden, die er ganz persönlich für eine zumutung und lebensunwert hält. man kann nur noch
gratulieren. man erkennt auch, dass das selektieren auch völlig unabhängig vom hakenkreuz funktioniert.
#23 FXaver 22:31:38 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Rudolfus – Entlarvt. Sie sind ein Troll, ein Kommunikationsguerillero de.wikipedia.org/…mmunikationsguerilla.
Sie sind kein FSSPX- Katholik, sondern karikieren FSSPX- Positionen durch Übertreibung. Durch das „Lob“
meiner angeblich schlechten Bibelkenntnisse und durch die Behauptung Euthanasie an Behinderten sei eine
Tat der Nächstenliebe haben sie dann doch übertrieben. Also bitte in Zukunft etwas mehr Zurückhaltung.
#22 Jubärens 22:29:39 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Was bedeutet dieses „Kind-als-Schaden-Urteil“? Die Geburt eines behinderten Kindes bewertet das Gericht
wie einen Sachschaden, für den dann die Sündenbockärztin mit 1,3 Mill Euro bestraft wird. Die 1,3 Mill.
sind auch als eine Ersatzleistung für das entgangene „Recht“ zu sehen, das behinderte Kind schon im Mutterleib
abschlachten zu lassen. Schwangerschaft wird mit der kategorischen Erwartung verbunden, „sicher zu sein,
dass unser Wunschkind absolut gesund ist“ – sagt die Mutter. Gesundheit und Wohlbefinden steht weit über
Recht auf Leben und Lebensschutz.
#21 Rudolfus 21:45:56 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@FXaver: Sie vermischen zwei Bibelzitate Das ehrt Sie als Katholik, weil es bedeutet, daß Sie die Bibel
nicht allzu häufig lesen, und dieser die Funktion geben, die diese hat: Die einer ergänzenden Lektüre,
die uns das Lehramt vorlegt, und die das Lehramt interpretiert, weil die Bibel auch vom Lehramt erstellt
wurde, und nicht das Zentrum unserer Religion ist, wie die von der Kirche abgefallenen Protestanten häretischerweise
behaupten, und damit bis heute den diabolischen Bibelverdrehungen auf den Leim gehen, denen schon Dr.
Luther auf den Leim ging: Und mit ihm seither Millionen Christen. Ein Evangelium beginnt deshalb dezidiert
mit den Schriftverdrehungen des Teufels, der Christus damit in die Irre führen will (der Teufel versuchte
dies also sogar mit Gott selbst): Die Schrift ermahnt also den Leser bereits, daß es der Teufel liebt,
sich der Schrift zu bedienen, um die Menschen irrezuführen, wenn es möglich wäre, sogar Gott und Gott-Christus
selbst. Christus sagte, daß jene, die die Kleinen zum Bösen verführen, besser mit einem Mühlstein
um den Hals versenkt werden sollten. Die Aussage „Laßt die Kinder zu Mir kommen“ fällt bei Christus
in einem anderen Zusammenhang: Als nämlich die Apostel Kinder nicht zu Christus vorlassen wollten. Christus
rief daraufhin: „Laßt die Kinder zu Mir kommen! Hindert sie nicht daran!“ Und genau das tun wir auch,
wenn wir ein schwerbehindertes Kind aus Liebe töten und so direkt dem Herrn anvertrauen. Wie sollte ich
diese Kinder hindern, zu Gott zu kommen, wenn ich das Gegenteil tue?
#19 Magnificat 21:35:04 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Rudolfus Unglaublich, Ihr Posting, einfach ekelerregend. Sie nennen sich Christ und katholisch ? Nicht
nur, dass Sie sich bisher hier als verstockter Schismatiker geoutet haben, jetzt auch noch Häresie und
die in einem Punkt, die auch noch unsere Schwächsten trifft, die ungeborenen und/oder geborenen Kinder.
Sind Sie eigentlich mit Claudia Roth befreundet ?
#17 FXaver 20:51:30 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Rudolfus! Nehmen Sie nur an, Sie „Elite-Katholik“ ein Behinderter liest Ihre Worte. Ihre Forderung nach
Tötung eines behinderten Kindes wird ihnen gewiss vom Ewigen Richter vorgehalten werden. Bereuen Sie
solange Sie noch dazu Gelegenheit haben. Wie war das mit denen die Kinder daran hindern zu Gott zu kommen.
Es wäre besser für solche Menschen sie würden mit einem Mühlstein um Hals im Meer versenkt. Sie werden
schon raus finden, wer das gesagt hat.
#16 DerRabe 19:51:53 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
rudolfus, schämen sie sich eigentlich gar nicht den tod eines geborenen kindes zu fordern. damit befinden
sich in den reihen von heinrich himmler, dekadenzdemokratie und co. andere töten scheint ihnen legitim
zu sein, nur sich selb st töten sie aufgrund ihrer massiven geistigen behinderung nicht. denn sie selb
st sind sich der nächste und die anderen, was haben sie denn mit denen zu tuin wenn sie ihnen als last
erscheinen, als zumutung usw. nicht wahr!?
#15 lodenjacke 19:42:57 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Ich nehme einfach zu Gunsten der kreuz.net Redakteure an, dass es sich bei dieser Seite um ein Satiremagazin
handelt. Denn ganz ehrlich, wenn diese Art der Berichterstattung ein Spiegelbild der Katholiken im Umgang
mit der Welt sein soll, dann möchte ich nicht mehr katholisch sein. Aber so kann ich nur sagen: Perfekter
Artikel, das kann ja noch nicht mal die Titanic besser, und die erheben den Anspruch endgültig zu sein.
#14 Jubärens 16:55:56 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Es ist in der Tat ein „atemberaubenden Zynismus“, was sich bei uns Staat und Gesellschaft (Medien) mit
und an den ungeborenen und geborenen Behinderten leistet. Bis 1995 hatte der Gesetzgeber die ungeborenen
Behinderten durch „eugenische Indikation“ im Paragraph 218 für den Gnadentod freigegeben. Damit führte
die BRD als Rechtsnachfolger des 3. Reiches das Nazigesetz „zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses“ bis
in die juristische Wortwahl weiter. Dann erst kam man auf die Idee, die Nazipraxis der Abtreibung von
Behinderten mit anderen Worten und juristischen Formulierungen zu verschleiern. AB 1995 werden 90 Prozent
aller als behindert diagnostizierten ungeborenen Kinder aufgrund einer „medizinischen Indikation“ den
Kinderschlächtern übergeben. Inwiefern ist das aufgrund einer medizinischen Indikation möglich? Der
juristischen Trick war, dass man die medizinische Indikation im neuen § 218a auf „psychische Gesundheit“
ausgeweitet und äußerst weit gefasst hat: Wenn nun eine Schwanger nach einer Diagnose: Ihr Kind ist
möglicherweise behindert’ etwas erschrocken reagiert, notiert der Arzt – auch auf Verlangen – eine medizinische
Indikation – und schon ist das Leben des Kindes besiegelt. Der Arzt kann dann als Wohltäter der Frauen
gelten, die Gesellschaft hat einen lästigen Behinderten weniger. So hat man auf eine elegante Weise die
Nazipraxis der Abschlachtung von Behinderten zu einer gesellschaftlichen Wohltat vertuscht.
des göttlichen Fluches? die Seelen der menschen dürfen die mit Lucifer gefallenen Engel aus dem Himmel
auffüllen – ist dies geschehen ist der daseinszweck der menschl. Seelen erfüllt! WISSEN WIR, OB NICHT
GERADE IN DIESEM AUGENBLICK DIE ENGEL VOLLZÄHLIG SIND oder ob wir uns sehr anstrengen dürfen ebenfalls
(am besten zum Ztpkt. des Ablebens! und ohne Umweg durch die qualen des Fegfeuers) in den Himmel zu gelangen.
Seele bereite Dich vor!
#12 Sefirot 15:36:21 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Rudolfus: Lenken Sie bitte nicht mit der überkommenen einlullenden Predigersprache Als wäre das Dasein
in der Welt außerhalb des Paradieses nicht bereits schwer genug, läßt Gott weiterhin diese genetischen
Straferscheinungen zu. Was wollen Sie denn damit rüberbringen, besonders betroffenen Eltern? Das ist
weltfremdes Gesäusel…
#11 Compassion 15:35:58 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Wieso ist es eigentlich eine Verteufelung des Kindes wenn die Eltern geschockt waren ? Schließlich waren
die ja in keiner Weise darauf vorbereitet und haben ein schwerbehindertes Kind bekommen. Kreuz.net hat
wirklich ein Talent jedes normale Gefühl in den Dreck zu ziehen. Was macht ihr eigentlich noch so im
Leben außer solche Artikel ins Netz zu stellen ?
#10 Rudolfus 14:55:50 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Wieso läßt Gott alle diese Leiden zu, bloß wegen der Vertreibung aus dem Paradies, und des gött- lichen
Fluches über die Menschheit wegen der ersten Sünde der Stammeltern der Menschheit? Als wäre das Dasein
in der Welt außerhalb des Paradieses nicht bereits schwer genug, läßt Gott weiterhin diese genetischen
Straferscheinungen zu. Wir können es den Menschenfamilien nicht verübeln, wenn sich diese entschieden,
ein solches Menschenleben mit schweren genetischen Defekten aus Barmherzigkeit zu töten. Der Staat und
die Kirche sollten diese barmherzige Handlung legitimieren, nachdem die Menschheitsautorität die legitime
Gewalt hat, zu töten. Beten wir für diese Familie. Das so schwer genetisch defekte Kind sollte getötet
werden.
#7 DerRabe 13:32:40 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
behinderte kinder… … lassen oft die liebe der eltermn noch stärker werden, weil letztlich ein tiefes
geheimnis um alles leid und behinderung ist und nach erlösung in jesus christus ruft. viele behinderte
kinder kommen in behindertenheime, kehren entweder an wochenenden zurück oder nur ein bis zwei mal im
ganzen jahr. behindertenwerkstätten, sogenannte lebenshilfen, sind nicht schlecht, wenn die eltern der
behinderten sich aber ganz abwenden ist das leben der behinderten traurig. behindert sind wir aber alle
und nur in der beggenung frei, die wir nicht machen können.
es ist verständlich… dass sich Eltern lieber ein gesundes Kind wünschen. Es ist eine besondere Bürde
und Herausforderung ein behindertes Kind anzunehmen, weil es eben auch nicht diese vordergründige Freude
vermittelt, die sich Eltern bei einem normalen Kind vorstellen. Aber die besondere Hingabe an das Leben
zeigt sich eben zuallererst in der Aufopferung für das Schwache.
#5 Sefirot 13:19:58 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Die Ärztin passt nicht ins Schema …das ist bei Eva Hermann was ganz anderes, die passt viel besser
in die Matrix… Deshalb wird ihr auch kein Haar gekrümmt…, Pascal123
#4 DerRabe 13:18:15 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
was soll man von eltern halten, die ihre kinder lieben und gleichzeitig steht im hintergrund, dass sie
genau die gleichen kinder schon bei kiefer gaumenspalte ermordet hätten? ist das bedingungslose liebe?
oder ist das liebe, die sich ganz eng mit dem egoismus verknüpft? keine frage, ich wäre über ein schwer
behindertes kind zu tode erschrocken. aber ist man als gläubiger und liebender mensch etwa wirklich ganz
allein, wie vor einem erschießungskommando??? nochmals: auch ich wäre zu tode erschrocken.
#3 Pascal123 13:11:04 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Was bitte??? Es war ihr Glück, daß die Frauenärztin Lanas Behinderung nicht vor der Geburt erkannte.
Sonst hätte Claudia K. ihre Töchter notschlachten lassen Hat Sie das so gesagt?? Oder nimmt die Redaktion
das einfach nur an weil ja alle jungen Mütter Ihre „behinderten“ Kinder abtreiben??? Ich kenne den Artikel
nicht deswegen frag Ich. Denn die zärtliche Claudia K. hat für ihr behindertes Mädchen durch einen
neo-nazistischen Beschluß des Oberverwaltungsgerichts Jena nicht weniger als 600.000 Euro „Schmerzensgeld“
abkassiert Wie ekelhaft seit Ihr eigentlich?? Schämt man sich nicht für solche Worte???Anscheinend nicht!!!
Wenn Sie Ihre Tochter nicht lieben würde würde Sie sich wohl nicht aufopfernd um das Kind kümmern.Sie
hätte es abgeben können.Sie hätte sich nicht um das Kind kümmern müssen,wenn Sie es nicht gewollt
hätte. Das Sie Ihr Leben hintenanstellt und das Leid Ihrer Tochter ertragen muss und damit wird leben
müssen das Ihr Kind stirbt das ist BEMERKENSWERT. Hat der „Redakteur“ sich schonmal Jahrelang um solch
ein schwer behindertes Kind gekümmert,sich gesorgt,es gepflegt,geliebt und verloren??? Nein??? Dann haltet
die FR… Einfach widerlich nur großkotzig im Internet christlich tröten und seinen Güllekübel über
andere ergiessen. Dafür kann man sich nur schämen.
#1 defender 12:36:28 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Die heilige Gianna Beretta Molla,… …wurde im Jahre 2004 heilig gesprochen, weil sie ihr ungeborenen
beseelten Kindes trozt ihrer schweren Krankheit ( Uterus-Tumor ) nicht der Ermordung preisgab… Niemand
hat irgendein selbsterfundenes „Recht“ über das Leben der ungeborenen beseelten Kinderentscheiden zu
können… die Heiligkeit des Lebens von der Empfängnis bis zum naürlichen Tode… untersteht keiner
„menschlichen Beurteilung“ ! Dieselben sogenannten „AerztInnen“, die durch die mörderische Abtreibung
zu MassenmörderInnen mutieren, sind es, die skrupellos die Mittel zum Ausleben der Unzucht „bereitstellen“
durch „Verschreibungen“ von „Pillen“ des Kultes des Todes etc… und dann künstliche „Betroffenheit“
vorgaukeln, wenn die „Früchte“ des menschlichen Wahnsinns in einer zügellosen Spassgesellschaft enden.
Eine traurig-erschreckende „Logik“ einer Gesellschaft, die sich im Sumpf der Unzucht suhlt! Welch eine
spitzfindige Durchtriebenheit zur Förderung der Lüge ! Dennoch wird sich kein Jota daran ändern, dass
das menschliche Leben HEILIG ist von der EMPFÄNGNIS bis zum natürlichen TODE ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm