Piusbruderschaft
„Die kleinste unserer Handlungen erzeugt völlig unverhältnismäßige Reaktionen“
Der Generalobere der Piusbruderschaft: „Es ist nach wie vor ziemlich schwierig, irgend etwas Konkreteres über die Beziehungen der Bruderschaft mit Rom auszusagen.“
Bischof Fellay feierte das Hochamt der deutschen Distrikswallfahrt nach Fulda
Bischof Fellay feierte das Hochamt der deutschen Distrikswallfahrt nach Fulda
(kreuz.net) Vor vierzig Jahren – am 1. November 1970 – wurde die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. vom damaligen Bischof von Freiburg, Genf und Lausanne, Mons. François Charrière († 1976), errichtet.

Daran erinnerte der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, Ende November in einem Brief an Freunde und Wohltäter.

„Wer hätte damals geahnt, daß wir die vierzig Jahre so hätten zurücklegen müssen, wie wir es getan haben“ – fügt er hinzu.

Kampf und Prüfung sind nichts Schlechtes

Mons. Fellay erinnert an die Worte von Kardinal Silvio Oddi († 2001). Dieser erklärte den Grund für die Situation der Pius-Bruderschaft damit, daß dessen Gründer, Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991), aus einer „zu großen Liebe für die Kirche“ gehandelt habe.

Der Generalobere betont, daß die Gläubigen der Bruderschaft die Prinzipien, die der Kirche am teuersten sind, zutiefst in ihren Herzen tragen:

„Sie verabscheuen den Widerspruch, den Umsturz, die Revolution und trotzdem erschienen sie, von allem Anfang an, als Rebellen“.

Die Bruderschaft werde „genau wegen unseres Gehorsams“ bestraft, „insbesondere wegen unseres Anhanges an die Wahrheiten, die von der Kirche immer bekräftigt wurden und wegen unseres Widerstandes gegen die Irrtümer, die von ihr verurteilt wurden.“

Der Generalobere fügt hinzu: „Die kleinste unserer Handlungen erzeugt völlig unverhältnismäßige Reaktionen“.

Und: „Würde man größere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, wenn es gälte, sich vor dem Teufel zu schützen?“

Gleichzeitig freut sich der Bischof, daß seine Bruderschaft Anteil an den Leiden Christi nehmen darf.

Er erinnert daran, daß die Kirche auf Erden eine kämpfende Kirche ist.

Zu allen Zeiten hätten die geistlichen Meister die Prüfung als ein gutes Zeichen gesehen – sogar als Zeichen der göttlichen Bevorzugung.

Damals hat man nicht auf Erzbischof Marcel Lefebvre gehört

Mons. Fellay weist in dem Brief darauf hin, daß die vergangenen vierzig Jahren die Voraussagen von Erzbischof Lefebvre bestätigt haben.

Was er damals gesagt hat, sei auch heute noch gültig: „Wenn man seinen Weisungen folgen würde, dann würde die Kirche schnell genesen.“

Doch: „Wenn man sieht, was in der Kirche passiert – auch wenn da und dort kleine Hoffnungslichter aufscheinen – muß man feststellen, daß das Boot in seinem Ganzen den Kurs fortsetzt, der mit dem Zweiten Vatikanum begonnen wurde – gewiß, verlangsamt mit Benedikt XVI.“

Mons. Fellay vergleicht den kirchlichen Niedergang mit einem „freien Fall, der von einem Fallschirm gebremst wird.“

Der Menschenkult des Konzils trägt keine Früchte

Mons. Fellay erinnert an die Lehre vom sozialen Königtum Christi, die Erzbischof Lefebvre besonders am Herzen lag.

Die zivile Gesellschaft müsse von den Prinzipien des christlichen Rechtes durchdrungen sein, damit die Seelen leichter die ewige Seligkeit finden.

Der Generalobere bedauert, daß die Konzilskirche die Verehrung der Herrlichkeit Gottes mit einem Menschenkult eingetauscht hat.

Er stellt fest, daß die Ereignisse der letzten Jahre eine gewisse Rückwärtsbewegung zeigen: „Sie ist bisher noch leicht, aber dennoch sehr wirklich.“

Niemand bezweifle, daß die Bruderschaft dabei einen wichtigen Beitrag liefern könne:

„Aber es ist nach wie vor ziemlich schwierig, irgend etwas Konkreteres über die Beziehungen der Bruderschaft mit Rom auszusagen.“
      
80 Lesermeinungen
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#95   Mr. Nerd †   03:02:42 | Samstag, 11. Dezember 2010
Gott schuf eine Sammlung von Wasser
und nannte sie Meer. Er nahm eine Sammlung von Gnaden und nannte sie MARIA.
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#94   Glauber   02:47:17 | Samstag, 11. Dezember 2010
Die vom Glauben abgefallenen Seelen…
Die Leuchte des Ruhrgebiets will Jesus,dem Christus, die
Arbeit des Richtens abnehmen – und er glaubt sich wohl
dazu berechtigt und berufen. Erstaunlich, mit welcher
Selbstverständlichkeit er die vom Glauben abgefallenen
Seelen erkennt und deren Höllenfahrt im Voraus verkün-
det! Wer seine Beiträge verfolgt, kann sehr schnell ver-
muten, dass er eher ein Satanskenner, denn ein Freund
Jesu ist. Sartre hat vielleicht doch recht, mit seiner These,
‘die Hölle, das sind die anderen’, vielleicht schickt der
Stern des Ruhrgebiet’s deshalb laufend immer die Anderen in die Hölle. Gestrenger Lieferant der Hölle,
für mich sind Sie nur ein Vorurteilswiederkäuer, deshalb
bleibt jeder Versuch, sich sachlich mit Ihren Spintisier-
ereien auseinanderzusetzen, eine vergebliche Liebes-
müh’. Haben Sie trotzdem eine gute Nacht, gänzlich frei
aller Bedenken, dass vielleicht auch Sie…?
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#91   r.ruhrgebietler   16:40:55 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Magnificat – sie sind ein vom Glauben abgefallene Seele
und krächzen nun um auf sich aufmerksam zu machen!
Warum?
übrigens – die pius’ler werden zur bedeutungslosigkeit herabsinken und sich spalten.
mit den FSSP(X) habe ich rein gar nichts zu tun! ABER – dort wird die trid. Liturgie (soweit und so gut wie möglich) zelebriert!
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#90   Magnificat   16:23:31 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Goldengel
Lassen Sie dem ruhrgebietler doch ruhig den Glauben, dass der HERR bei seiner Wiederkunft die Herrschaft der Pius-Jungs einsetzt…
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#89   Goldengel   16:21:00 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
werter ruhrgebietler
Damit meinte Jesus aber nicht diese Welt, sondern das Himmelreich, wo alles neu geordnet sein wird.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Christus meinte das Himmelreich seines Vaters.
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#88   r.ruhrgebietler   16:18:23 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Goldengel – warum sollte ich böse sein?
wir lesen i.d. geh. Off. d. Johannes von der Wiederkunft Jesu, welches nicht das Ende der Welt ist! „… dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde…“ also… es GEHT WEITER! ohne deppen, konzilsgläubige und im Glauben irrende! Ohne diese geh. Off. könnte man irre werden (wie es schon die konzilsgläubigen sind!)
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#87   Goldengel   12:49:55 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
werter ruhrgebietler
Zuerst mal: gesegneten Nachmittag!
Doch sollten auch Sie sich nicht zu sehr an „himmlische Botschaften“ halten, die angeblich ständig „vom Himmel fallen“.
Ich denke, die Zeit ist gekommen, da Jesus Christus zurückkehren wird.
Christus war schon da! Bitte nun nicht in eine Endzeitthematik verfallen, die wohl eher einem Fanatiker entspricht, als einem Katholiken.
Nicht böse sein, wenn ich Ihnen mal widersprechen muss. :(3
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#86   r.ruhrgebietler   12:37:58 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Rudolfus – wie aber
läßt sich das alles mit den Botschaften von Fatima etc. synchronisieren? Auch zeitaktuelle Botschaften vom Himmel bestätigen, dass die Päpste nicht in der Wahrheit Gottes sich befinden! Dies läßt sich sehr schnell belgen anhand der Früchte, die wir seit dem V-II präsentiert bekommen! Die menschl. Legitimation Papst zu sein muss sich nicht decken mit dem was ein Papst defacto „macht“. Eine einfache Logik ist es, die 10-Gebote-Gottes als Richtschnur zu nehmen! Die ist kirchenpolitisch neutral – aber nicht glaubensmäßig.
Kündigen die Priester die sieben Sakramente der Kirche? Nein! Die Gebote sind für sie unwichtig geworden. Man sagt, sie sind heute nicht mehr modern. Man kann tun und lassen in den Kirchen, was man selbst wünscht. Die Interreligion ist tief eingedrungen in die Modernistik. Gott kann darüber nur traurig sein, über dieses Wirken Seiner Priester. Sie möchten selbst wirken und ihre Macht nicht verlieren. Ich denke, die Zeit ist gekommen, da Jesus Christus zurückkehren wird.
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#85   Rudolfus   11:08:12 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@r. ruhrgebietler: Johannes XXIII. hat die Pastoralkonferenz Vaticanum II gültig einberufen,
die der Kirche sehr geschadet hat, und wie sollte sie ungültig sein?
Auf dem Sterbebett rief er unter den Schmerzen seines entsetzlichen Magenkrebsleidens „Schließt das Konzil! Schließt das Konzil!“,
aber der letzte Vor-Novus-Ordo-Papst ist dem katholischen Glauben, der Kirche, und dem römischen Ritus treugeblieben, und hat versucht, die Vollkommenheit zu erlangen.
Diese hat er trotz schwerer kirchenpolitischer Fehler offensichtlich erlangt.
So verwarf er die Kritiker an seinem Pastoralkonferenzprojekt und brandmarkte diese in der Pastoralkonferenzhomilie als „Propheten des Untergangs“ – wie viele Propheten wurden diese von den Herrschenden verworfen, so auch von Papst Johannes Roncalli.
Auf dem Sterbebett erkannte er, daß diese im Recht waren.
So ist es mit vielen Propheten. Diese werden von den Regierenden bekämpft, und viele Jahre später gestehen die Regierenden, oder Exregierenden, ein, daßsie in den ungeliebten Propheten die Wahrheit bekämpften: Selbst die fanatischen deutschen Immigrationsideologen gestehen mittlerweile ein, daß die deutsche Immigrationsideologie ein Irrweg war, und sie damals (bis etwa 11. IX. 2001) nicht auf die Kritiker hörten. Das wollen sie nun mit dem Pseudoargument rechtfertigen, Kritiker wären immer Rechte gewesen, und die Rechten hätten das Thema an sich gerissen. Das ist natürlich völliger Unsinn. Sie wollten damals einfach keine Kritik hören, weil sie von ihre Irrweg überzeugt waren, und viele Landsleute sind das bis heute.
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#84   Sefirot   10:51:36 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Theologicus Haereticus: Das sind die
offenkundigen Nachteile der Katechismen,
seien sie nun katholisch, lutherisch oder
calvinistisch, weil durch das monströse
Auswendiglernen der viel zu kurzgefassten Lehren kein Spielraum ist und die Lehren so zu unverrückbaren Dogmen gerinnen, die sich nicht mehr mäßigen lassen. Sondern oft auch gegen Gewissensbisse und bessere
Einsichten ein höchst selbstherrliches Eigenleben
führen. Der auf diese Art Missbrauchte wird
grundsätzlich zu lebenslänglicher Denkfaulheit
angeregt …!
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#83   Theologicus Haereticus   10:43:49 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Ruhrgebiet6ler – „Obstruses Geschwätz“…
kommt meistens nur von Ihnen!
Sie verwechseln nämlich Theologie, eine Wissenschaft, mit dem Auswendiglernen des Katechismus. Sie wollen am einmal Erlernten unverrückbar festhalten, ohne nach rechts oder links oder nach hinten und vorn zu blicken. Dass Kirche sich ständig reformiert, geht Ihnen nicht in den Kopf; daher auch das Beharren auf „die ewig Gültige“, die jeder Papst aufgrund seiner Binde- und Lösegewalt ändern und ergänzen darf. Das Tollste ist, Sie und andere Ihres Schlages stellen sich selbst über den Papst und basteln sich Ihre eigene Religion. Damit stellen Sie sich auf eine Stufe mit dem seltenen Vogel namens „Pater Lingen“ (, der ja auch aus dem Ruhrgebiet stammt!).
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#82   Rudolfus   10:32:18 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Montini-Irrlehrer Werner: Du bist leider sehr schlecht informiert und lehrst Irrtümer
Das Römische Meßbuch wurde 1570 kanonisiert und ist bereits beträchtlich älter, weil historisch gewachsen.
Also keine Rede davon, vor 1570 hätte es das Römische Meßbuch nicht gegeben. 1570 wurde es einfach für alle Zeiten festgelegt.
Des weiteren wurden alle Meßbücher und Riten im Gebrauch gelassen, die älter als 200 Jahre waren (also bereits vor 1370 existierten).
Deine Äußerungen über den Römischen Ritus und die Riten der Kirche zeigen deine völlige Unbedarftheit in diesen Angelegenheiten, so wie viele Pastoralkonferenzkatholiken.
Du solltest dich deshalb besser informieren, und nicht Lehren verkünden, über die du überhaupt nichts weißt: Das sollte für alle Montini-Irrlehrer gelten, die alle lateinischen Riten vor 1969 ausrotten wollten. Stattdessen rotten sie sich langsam selber aus.
Bekehre dich also zur Römisch-Katholischen Kirche, und höre auf, Unwahrheiten und Irrtümer zu lehren. Deine Wissenslücken über die Riten der Kirche wurden beseitigt, also kannst du dich jetzt nicht mehr auf Unwissenheit berufen, und länger dem Greuel der Verwüstung des Montini-Despoten huldigen:
Montini hat den in QUO PRIMUM angedrohten Zorn Gottes über das Kirchenvolk herabgerufen,
und ist ein Mann des Verderbens, so wie alle Montinianer einschließlich Wojtylas.
Ratzinger hat zumindest erkannt, daß Montini und Wojtyla im Unrecht waren und Verderben über die Kirche gebracht haben.
Dein Seelenheil liegt in deiner Hand …
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#81   r.ruhrgebietler   10:24:00 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Rudolfus…
der von Ihnen als „sel. Johannes XXIII. „ titulierte ist nicht selig – wenngleich verstorben (sollte das Ihr „sel.“ ausdrücken?) ! Das ist mein Einwand.
Ich denke, wenn etwas von PIUS V. als unveränderbar eingesetzt wurde, dann ist das so. Gott ändert sich auch nicht – er war, ist und wird sein. Und das ist sehr gut so – die Seele findet alleine schon deswegen Ruhe in Gott, eine verlässliche Stütze im Leben gg. alle Strömungen der Zeit.
Ihnen Dank für die Erläuterungen, obgleich ich sie nicht Teile, denn J-XXIII war in meinen Augen ein Judas, da er das ungültige V-II einberief – auf dem Sterbebett hat er gerufen, man möge das Konzil abbrechen / widerrufen! Doch da hatten die Chaosmächte schon alles Schlüsselfertig für die Zerstörung der heutigen Amtskirche.
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#80   Werner Endelmann   09:49:26 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
monens, Rudolfus
Ja, monens, Du bist gut, gar keine Frage.
Man schießt auf die Piusbrüder?
Von wegen!
Ihr Piusbrüder schiessts auf die katholische Kirche.
So siehts aus.
Wenn Ihr Euch stad halten würdets, tat keiner was sagen!
Aber Ihr machts ja des Gegenteil!
Alles hier ist Anti! Anti! Anti!
Alles, was nur irgendwie nach katholisch ausschaut, wird von Euch negiert und abgelehnt. Ihr sekierts ständig rum und greifts Frauen Bischöfe und Pfarrer an!
Ihr kommts Euch nicht amal lächerlich vor dabei.
Und am Schluß wunderts Ihr Euch, dass das Echo kommt?
So blöd kann man doch gar nicht sein.
Rudolfus: Warum soll jetzt dieses Büchl richtig sein und des was danach eingebaut worden ist bis 1963, aber alles was nach 1963 geändert worden ist oder was vor 1570 gegolten hat ungültig sein?
Einem normalen Gehirn kann man das nicht erklären, bitte. Bei aller Liebe. Aber außer Euerm Büchl kennts Ihr nichts. Und selber werds Ihr Euch nicht amal einig!
Und sowas will für die heutige Jugend ein Vorbild sein.
Schamts Euch!
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#79   Rudolfus   09:40:11 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler: Und wie lautet die richtige Information?
Soll es den Päpsten seit der Kanonisierung des Römischen Meßbuches (1. Juli 1570, Apostolische Konstitution Quo primum, Pp. St. Pius V.) verwehrt sein, neue Feste und andere nähere Ausführungsbestimmungen und Zusätze festzuschreiben, Papst Pius V. nach dem 1. Juli 1570 eingeschlossen, so wie alle Päpste, die nach ihm kommen sollten?
Das ist sicher nicht das, was Quo primum lehrt und auch nicht die Absicht Pius’ V., des hl. Papstes, der uns für alle Zeiten das Römische Meßbuch festlegte; alle, die dieses verwerfen sollten, wurde das Wirken des göttlichen Zornes, und des Zornes der hll. Apostelfürsten Petrus und Paulus angedroht.
Weder hat Pius V. dieses Römische Meßbuch nach dem 1. Juli 1570 verworfen, noch hat dies einer der nachfolgenden Päpste bis zum Heimgang des sel. Johannes XXIII. getan.
Die schändliche Verwerfung des Meßbuches und der Konstitution Quo primum sollte Papst Paul VI. vorbehalten bleiben. Während der sel. Johannes die hl. Kirche noch 1963 gehütet hatte, und diese als die bestaufgestellte und bestwachsende, und meistverbreitete Religion der Welt war, wurde mit Paul VI. binnen weniger Jahre die völlige Umkehr geschichtliche Wirklichkeit: Der völlige Verfall der Kirche, und die sittliche Verwahrlosung der Organisationen der hl. Kirche . Die Regierung wurde von Paul VI. 1963 übernommen: Ein Volksaltar bereits im Alten Ritus ermöglicht. 1969 kam die Verwerfung des alten Römischen Meßbuches und der Novus Ordo, der Greuel der Verwüstung, der völlige Verfall.
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#78   monens   09:18:26 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Der wahre Glaube am Versanden
Diejenigen, die dafür verantwortlich sind / waren, dass der wahre Glaube in der“weltoffenen“ Wischiwaschi-Katechese nahe zum völligen Verdunsten manövriert worden ist ( und dafür verantwortlich war / ist NICHT die Pius-Bruderschaft !) sollten anstelle der ohnehin nicht haltbaren „Schismakeule“ lieber einmal dazu Stellung nehmen, wie es im nachkonziliären, auf Ungehorsam fussenden Scheibenschiessen auf die hl. Tradition dazu kommen konnte, dass von gewissen „Neuererkreisen“ der wahre Glaube „auf den Kopf gestellt werden konnte; die Pius-Bruderschaft hat es offengelegt
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
die gleichen „Neuerer“ sind auch die Ursache für dies; eine Schülerin über den nur noch als Farce zu bezeichnenden sog. „Religionsunterricht“
Wir haben ein Buch, in dem wir von der Kirche wenig bis fast nichts lernen. Die meiste Zeit lernt man entweder über andere Religionen oder über Ökumene, aber dabei kommt der katholische Glaube gar nicht vor!
Wie gerne würde ich nur EINMAL einen Unterricht haben, in dem etwas gelehrt und erklärt wird, in dem uns Gott näher gebracht wird! Ich würde dafür auch eine Woche fasten.
Sog. „Religionsunterricht“ im „ganz humanen“, den wahren Glauben verdunsten lassenden Zeitgeistmantel freimaurerischer Prägung
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
Die Pius-Bruderschaft nennt diese üblen Missstände beim Namen !
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#77   Werner Endelmann   08:50:02 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Ruhrgebietler und Ignazius
Welches Bücherl gabs denn zuvor? Vor dem von Euch heilig gepriesenen Bücherl? Da war doch zuvor auch was anders.
Oder ist Euer Bücherl schon im 1. Jahrhundert erschienen? Der Pius V. hat im 16. Jahrhundert gelebt. Und zuvor haben doch andere Vorgaben gegolten.
Was ist denn dann mit der Änderung, die der Pius V. vorgenommen hat, von den anderen heiligen Päpsten zuvor wenn Ihr immer gegen alle Änderungen seids?
Vielleicht wars ja zuvor noch viel Heiliger.
Woher wollts Ihr des denn so genau wissen.
Hörts doch auf, alles zu Verteufeln.
Ihr werds Euch ja selber nicht amal einig, was jetzt genau Heilig ist und was nicht.
Ein schlechtes Beispiel gebts Ihr ab für unsere Jungen, die nach dem richtigen Glauben suchen.
Unser Pfarrer ist gar nicht so schlecht, wie manche sagen, des stell ich hier drin immer mehra fest.
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#76   Ignatius1   08:35:56 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Bruderschaft
Bei den Messänderungen des Johannes XXIII wurde der Kanon aufgebrochen und der hl Joseph eingefügt, ebenfalls wurden viele Orationen einfach abgeschaft und das wird von der Bruderschaft toleriert, na vielen Dank für die Heuchlerei. Aber es wurde ja nichts geändert, gell
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#75   r.ruhrgebietler   07:35:08 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Die von den Nachfolgern des hl. Pius V. vorgenommenen Hinzufügungen widersprechen nicht den Vorgabe…
des hl. Pius V., sondern sie stehen im Gegenteil mit den Vorgaben des hl. Pius V. ganz und gar im Einklang, und erfüllen diese.
:-@ tock tock tock! :-@
wer solches lehrt ist falsch informiert!
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#74   Atzmon   00:58:27 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Si fuerint quos sensi causa
tum quibus Fraternitus
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#73   Rudolfus   23:48:45 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@Ignatius1: Das Meßbuch des sel. Johannes XXIII. ist das Meßbuch des hl. Pius V.
Die von den Nachfolgern des hl. Pius V. vorgenommenen Hinzufügungen widersprechen nicht den Vorgaben des hl. Pius V., sondern sie stehen im Gegenteil mit den Vorgaben des hl. Pius V. ganz und gar im Einklang, und erfüllen diese.
Erzbischof Lefebvre hat sich deshalb immer mit Vehemenz gegen jene gewandt, die eine andere, frühere Version als die letztgültige Edition des Meßbuches des hl. Pius V. in Gebrauch setzen wollten, und diese letztgültige Version ist das Meßbuch des sel. Johannes XXIII. (und vielleicht erleben wir noch eine Neuherausgabe des Meßbuches durch Benedikt XVI.).
Erzbischof Lefebvre erklärte den Gläubigen der Bruderschaft, Publikationen, die ein Abgehen von der letztgültigen Version des Meßbuches forderten, abzubestellen.
Sie sind also über die Vorgaben des Gründers der Priesterbruderschaft nicht informiert, wenn sie die Bruderschaft verdächtigen, von den Vorgaben ihres Gründers, des Erzbischof Lefebvre, abzurücken:
Die Bruderschaft erfüllt im Gegenteil die Vorgaben ihres Gründers bis ins kleinste.
Zu den Verhandlungen mit Rom, immerhin Haupt der Kirche:
Erzbischof Lefebvre selbst führte Zeit seines Lebens als Gründer der PB Verhandlungen mit Rom und versuchte dementsprechend Rom wieder zur Kirchentreue zu bringen, um wieder in juristische Einheit mit Rom treten zu können.
Erzbischof Lefebvre hatte keinerlei Patentlösung im Umgang mit dem traditionsuntreu gewordenen Rom: Dies zeigt sich in der durch ihn 1988 abgesegneten Einheit, die er bald widerrief.
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#72   golfi   22:48:49 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Magnificat:
ich habe gerade Ihren Bericht gelesen. Frage:“ Stimmt es das, daß die Pius-Brüder in jedem Gebet bei der Hl. Messe für den Hl.- Vater beten, 15 Millionen Rosenkranzgebete für den Hl.-Vater gebetet haben, daß man unseren Bischof Mixer arglistig abgesägt hat unter Täuschung falscher Tatsachen, den vom Hl.-Vater berufenen Bischof Wagner nicht einführt, den Bischof Laun, sowie die Bischöfe von Limburg und Essen attackiert weil sie noch den kath. Glauben noch haben.“ Ich frage Sie wer handelt hier schismatisch?
Sind Ihre Verurteilungen nicht sehr fragwürdig um nicht zu sagen mit einer Lüge behaftet , um zu zerstören und nicht um zu sammeln?
Klar ist, doch, daß ein solches Verhalten nicht von unserem Herrn Jesus gut geheißen ist und somit nicht kath. ist.
Ich wünsche Ihnen eine Gute Nacht.
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#68   r.ruhrgebietler   19:32:54 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Theologicus Haereticus:
ich versuche das mal zu verstehen welch obstruses geschwätz sie hier zum besten geben:
Da ist einmal der „Ruhrgebietler“. Der biegt sich seine Sicht des Katholischseins nach seinem Gusto zurecht. Meistens verunglimpft er Papst und Bischöfe und schickt Andersdenkende in die Hölle, während er selbst sich in der „bekennenden Nachfolge Jesu“ sieht. Ein schizophrener Typ!
…gusto – die 10 Gebote sind nicht meine Erfindung! und die exponate der sogn. röm. kath. Kirche 2010 daran zu messen scheint mir völlig richtig zu sein und ich finde mich in bester Gesellschaft damit: dem herr Jesus Christus selber!
…Andersdenkende in die Hölle – hat nicht der Herr selber dies in der Bibel gesagt?
…schizophrener Typ: es bedeutet also ihrer umassgeblich meinung rechtgläubige Christen als schizo zu titulieren?
–--
mein fazit dazu: die konziliban lassen keine Gelegenheit aus den Herr Jesus Christus im jahr 2010 erneut zu kreuzigen und SEIN schweres Sühneleiden für viele zu diskreditieren!
Gott alleine wird befinden wer IHN bekannt hat – schon in der Bibel steht von fremden, die in Seinem Namen auftraten. dazu der Herr: glaubt ihnen nicht!
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#67   Theologicus Haereticus   19:01:34 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@Magnificat – Ihre Anmerkungen sind schon richtig,
aber vergessen Sie bitte nicht, dass wir es bei einigen Postern in diesem Forum mit regelrechten „Katholiban“ zu tun haben, mit denen jegliche Diskussion unmöglich ist:
Da ist einmal der „Ruhrgebietler“. Der biegt sich seine Sicht des Katholischseins nach seinem Gusto zurecht. Meistens verunglimpft er Papst und Bischöfe und schickt Andersdenkende in die Hölle, während er selbst sich in der „bekennenden Nachfolge Jesu“ sieht. Ein schizophrener Typ!
Zweitens ist da der „monens“, der „Mahner“, der langatmig immer wieder den Pius-Brei verzapft, nichts Neues weiß, dafür aber nie vergisst, seine Links anzubringen. Ähnlich ist auch der „Defendor“.
Und drittens gibt’s den „Rudolfus“. Das ist ein ganz Besonderer: Er ist äußerst phantasievoll und hat so seine Privatoffenbarungen, die er unbedingt verkaufen will. Es scheint, als ob der des öfteren in der Aktentasche eines römischen Kuriekardinals übernachtet habe.
Mit diesen Typen ist – wie eingangs gesagt – jegliche Diskussion über theologische Themen unmöglich!
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#66   Magnificat   17:48:08 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@monens
Sonderbar, dass ausser der „Schismakeule“ keine wirklich griffigen „Vorwürfe“ gegen die Pius-Bruderschaft“ zu finden sind; wie denn auch; wer vermag der Bruderschaft auch nur den leisesten Zweifel an den unfehlbaren Glaubenwahrheiten oder auch nur einen Hauch von „Verneinungstendenzen“ derselbigen vorzuwerfen ?
Ich zumindest will der sog. Bruderschaft das nicht vorwerfen. Der „Zweifel an Glaubenswahrheiten“ wäre auch Häresie, kein Schisma. Canon 751 des CIC regelt ganz deutlich:
„Schisma nennt man die Verweigerung der
Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern
der Kirche.“
Und das ist ja unzweifelhaft der Fall.
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#65   Evelynn van der Meer   17:46:06 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Welche „kleinsten Handlungen“ der Piusbruderschaft sind hier eigentlich gemeint?
An welchen „kleinsten Handlungen“ stoßen sich andere Katholiken?
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#63   r.ruhrgebietler   16:30:35 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
monens: bitte
nicht ärgern lassen von den antichristlichen Kräften der Endzeit.
Ihnen einen guten Abend unter dem Segen Jesu Christi!
Bleiben wir fest im Glauben an den Herrn Jesus Christus!
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#62   monens   14:50:41 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Kein Eingehen auf Inhalte !
Immer wenn die Pius-Bruderschaft theologisch einwandfreie Darlegungen ausbreitet, die belegen, dass das nachkonziliäre Ungehorsamsschaulaufen mit dem wahren Glauben kaum mehr eine Gemeinsamkeit hat, immer dann folgt auch schon auf dem Fusse die „Schismakeule“; man überlege sich; theologisch Richtiges wird gar nicht aufgenommen sondern mit der „Schismakeule“ beanwortet; Schisma ? Hier lesen wir Anderes
„Die Situation der Mitglieder dieser Bruderschaft ist eine
interne Angelegenheit der katholischen Kirche.
Die Bruderschaft ist
NICHT
eine andere Kirche oder kirchliche Kommunität in der in dem Direktorium gebrauchten Bedeutung“
( vom 3.5.1994 von Kardinal Cassidy,
seinerzeit Präsident des päpstlichen Rates für die Einheit der Christen )
Sonderbar, dass ausser der „Schismakeule“ keine wirklich griffigen „Vorwürfe“ gegen die Pius-Bruderschaft“ zu finden sind; wie denn auch; wer vermag der Bruderschaft auch nur den leisesten Zweifel an den unfehlbaren Glaubenwahrheiten oder auch nur einen Hauch von „Verneinungstendenzen“ derselbigen vorzuwerfen ? Da sind wir aber im nachkonziliären, vom Ungehorsam genährten, Scheibenschiessen auf die hl. Tradition anderes gewohnt ! Warum wohl sehen wir uns immer mehr „ratlosen“ hw Priestern gegenüber
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
Wer sich im nachkonziliären liturgischen und katechetischen Ausverkauf umschaut, findet schnell die Anwort !
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#61   Tridentinus   14:24:28 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
„Die kleinste unserer Handlungen erzeugt völlig unverhältnismäßige Reaktionen.“
Wer kennt das nicht?
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#59   Magnificat   13:27:37 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@Guntram
Das Opus Dei ist siherlich gut katholisch. Aber was soll denn FSSPX bedeuten ? Diese Abkürzung finde ich in keinem katholischen Verzeichnis der Ordensgemeinschaften.
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#58   Guntram   12:59:44 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
erhaben
wie schön und erhaben doch in der Orthodoxie die Liturgie noch gepflegt wird, die Frömmigkeit und die Moral. Wie tief sind dagegen die neomodernistischen katholischen Amtskrawattenpriester gesunken. Nur noch ganz wenige gute katholische Verinigungen wie das Opus Dei oder FSSPX lassen erahnen welchen Würde und Erhabenheit es auch in der hl. Mutter Kirche vor langer Zeit gab.
Heute ist die Messe aller Zeiten gerade wie die Indianer in Reservate verbannt und wird als Schmuddelkind diffarmiert. Praktizierende, teue Katholiken werden als abnormal dargestellt, wer weiß, vielleicht wird irgendwann das Martyrium notwendig sein um den Funken der Tradition zu erhalten…
Wenn das so weitergeht, werden sich manche Traditionstreue durchaus überlegen, ob sie nicht an die Pforten der Orthodoxie anklopfen müssen, wenn der Fels Petri im Meer versinken wird. Nur das Vertrauen auf das Vermächtnis Christi, das die Pforten der Hölle den Fels Petri eben nicht überwinden wird hält mich noch in Treue zur hl. Mutter Kirche, anderenfalls wäre ich bestimmt schon bei den Byzantinier.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#57   AlbanischOrthodoxerRitter1555   12:52:46 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
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#56   Hacki   12:46:52 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@kammerjäger
Ihre heftige Reaktion zeigt, daß meine Ausführungen voll ins schwarze getroffen haben.
Die „Dogmen“ des Modernismus sind sehr gut zusammengefaßt im „Syllabus Errorum“ (Leo XIII) oder in der Enzykl. „Pascendi dominici gregis“ (Pius X) oder hier www.syllabus.at/.
Erzbischof Lefebvre macht deshalb euch Modernistischen Häretiker rasend. :-)
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#54   kammerjäger   12:06:17 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Quatsch!
Dieses Portal ist eine Riesenschande für die Kirche!
Unfug! Diese Seite hat nichts, aber auch gar nichts gemein mit der Kirche und der christlichen Frohbotschaft!
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#52   kammerjäger   11:34:57 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Sie schreiben vielfachen Unsinn
Welche Dogmen sind denn dem „Modernismus“ eigen? (Wer, wann, in welcher Form hat diese formuliert und als Dogma definiert?)
Welche „Lehraussagen“ des depositum fiedeis werden von der „überwältigenden Mehrheit der Bischöfe“ als der „Evolution de.wikipedia.org/wiki/Evolution“ (Sie sind ein Dummschwätzer!) unterworfen interpretiert?
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#51   Hacki   11:03:51 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@kammerjäger
sie haben Recht, aber nur unter der Voraussetzung, daß die Dogmen des Modernismus dem Glauben der Konzils-Kirche entsprechen.
Wenn aber die Lehraussagen von Leo XIII, PiusX-XII Gültigkeit gehabt haben dann gelten sie auch weiterhin, denn das Depositum Fidei unterliegt nicht einer Evolution, wie sie und die überwältigende Mehrheit der jetzt amtierenden Bischöfe glauben.
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#50   kammerjäger   09:46:19 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Igntius 1 schreibt richtig:
Die Bruderschaft spielt ein gefärliches Spiel und geht nicht immer den Weg der Wahrheit.
Das letzte Konzil folgte der Forderung der Sachgemäßheit der christlichen Botschaft gerade darin, dass es sich auch um Zeitgemäßheit der Verkündigung bemühte.
Der im Stande der Exkommunikation verstorbene unbußfertige Lefebvre mit seinem sterilen und unkatholischen Traditionsbegriff (von seiner politischen Gesinnung ganz zu schweigen) schrieb die Linie vor: „er wolle der kath. Kirche und dem Papst die Treue halten, die Konzilsaussagen über das kirchl. Lehramt annehmen, auf Polemik gegen das II.VK verzichten, die Gültigkeit des Messformulars von 1970 anerkennen und das Kirchenrecht respektieren“. Sein Ziel: Anerkennung seiner Bruderschaft als Gesellschaft des Apost. Lebens.
Nachdem er dies und einige Zugeständnisse erreicht hatte, zog er über Nacht seine Zusage zurück und weihte im Anschluss Bischöfe für seine Privatkirche.
Auf dieser Linie ist auch die Romwallfahrt 2000 und die Bitte um Aufhebung der Exkommunikation zu sehen!
Der Gnadenakt des Hl.Vaters ist aber unwirksam!
Denn die Aufhebung einer Exkommunikation ist nur aufgrund einer substantiell reumütigen Bitte möglich. Eine reumütige Umkehr liegt bei den Lefebvristen nicht vor: Darum sind sie weiter im Schisma, sind sie weiterhin exkommuniziert.
Und gerade sie betonen ja: extra ecclesia nulla salus!
Damit ist alles gesagt!
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#49   diakonus   09:06:53 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@ bassmann: stimmt!
„Könnte es nicht sein, dass ein Großteil des Problems darin besteht, dass die Vertreter beispielsweise der orthodoxen und evangelischen Kirchen, der Katholischen Kirche und dem Papst mit brüderlichem Respekt und Achtung begegnen…“
Jetzt, wo ich es lese, muss ich sagen:
GENAU DAS IST ES!
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#48   Winona   08:59:19 | Mittwoch, 8. Dezember 2010

Was er damals gesagt hat, sei auch heute noch gültig: „Wenn man seinen Weisungen folgen würde, dann würde die Kirche schnell genesen.“
Angesichts dieser Verfolgung müssen wir uns Problemen
stellen und dürfen keine Angst haben vor außergewöhnlichen
Lösungen, denn noch niemals hat in der Kirche eine Situation be-
standen wie die, welche wir erleben, liebe Gläubige, liebe Seminaristen,
liebe Brüder. Noch nie hat sich der Fall ereignet, daß die
Autoritäten auf dem Stuhl Petri und auf den Stühlen derer, die in
der Kirche in den Diözesen befehlen, Werkzeuge des Irrtums gewesen
sind, Werkzeuge der Selbstzerstörung der Kirche, wie
Papst Paul VI. es selbst gesagt hat, der auch selbst feststellte, daß
der Rauch Satans in die Kirche eingedrungen ist. Sollen wir mit
jenen zusammenarbeiten, die die Kirche zerstören?
Predigt von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
am 4. Juli 1987 in Zaitzkofen
Es ist mein lebhafter Wunsch, meine lieben Brüder, daß
Sie der Tradition der Kirche treu bleiben, der Tradition unserer
christlichen Könige, der Tradition, die uns zu Katholiken macht.
Fassen Sie den festen Entschluß, immer katholisch zu bleiben,
niemals zum Modernismus, zum Progressismus überzugehen und
zu allen diesen Irrtümern, die durch unseren heiligen Papst Pius
X. verurteilt wurden, den letzten Papst, der heiliggesprochen wurde.
Seien wir der Lehre dieses Heiligen treu, der für unsere Zeit
ein Vorbild ist!
Predigt von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
am 13. Dezember 1987 in Paris
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#47   Domenico Tuttisanti   08:35:07 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Merkwürdig!
Je mehr „der Mensch“ und „das Volk“ in den Mittelpunkt des Kultes gerückt wurde, umso menschenleerer wurde die Kirche!
Siehe:>>> hier www.dbk.de/…mer/kath-gott-08.pdf <<<
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#46   bassman   07:42:35 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Sycamore
Nur bei der Pius-Bruderschaft gibt es, ach, so viele Berührungsängste. Man könnte ja von der katholischen Orthodoxie angesteckt werden… Igitt!
Könnte es nicht sein, dass ein Großteil des Problems darin besteht, dass die Vertreter beispielsweise der orthodoxen und evangelischen Kirchen, der Katholischen Kirche und dem Papst mit brüderlichem Respekt und Achtung begegnen, wohingegen die Piusbruderschaft keine Gelegenheit auslässt, dem Heiligen Vater über den Mund zu fahren, ihm Irrglauben vorzuwerfen und ihre mangelnde Bereitschaft zum kirchlichen Gehorsam immer wieder eindrucksvoll unter Beweis zu stellen?
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#45   r.ruhrgebietler   07:31:34 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
werte Seele Seppi
Der Hlg Vater hat dies aus langer Staffel heraus gesagt. In dieser Position MUSS er wissen, was er bekannt gibt.
Die von Ihnen erw. „Aufhebung der Exkommunikation der 4 Pius-Bischöfe“ ist ja keine, da diese nie Exkommuniziert waren. „offizielle Erlaubnis an jeden Priester die tridentienische hl. Messe wieder zu lesen“ ist doch falsch, da die trid. Liturgie die einzig verbindliche ist und nicht verändert werden darf (und trotzdem verändert wurde!)
Wo ich mich einordne?
In der klaren bekennenden Nachfolge Jesu Christi. Weder bei den Piussen und erst recht nicht bei den Modernisten!
Der Hlg Vater ist nach den Statuen des V-II rechtmässig gewählt und damit Papst. ABER ob das Gott-vater gefällt? sicherlich nicht!
Der Hlg Petrus las keine Messe. Er lebte den Glauben an Jesus Christus, in Demut und Macht des Herrn Jesus Christus!
Es dreht sich auch nicht darum welcher Ritus der ältere ist oder der traditionalistischste! Für mich ist die zentral Frage: wo wird dem Sühneleiden Jesu die meiste Demut in der Opfermesse dargebracht, der Priester mit dem Volk hin zu Gott betet, da er ja NUR Mittler zwischen Volk und Gott ist -ausgestattet mit der Vollmacht, den Leib des Herrn berühren zu dürfen (was selbst die Engel des Himmels nicht dürfen!!)
Ob am V-II etwas gutes ist? bislang habe ich NUR Dinge gefunden, die sich nicht mit den 10 Geboten vereinbaren.
da der Platz hier knapp bemessen ist lade ich Sie ein den Weg email zu verwenden. Ihnen einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
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#44   Ignatius1   07:31:23 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Piusbruderschaft
Die Bruderschaft spielt ein gefärliches Spiel und geht nicht immer den Weg der Wahrheit. Jahrelang wurde in einem Priorat strikte bestritten, dass die Bruderschaft die hl Messe von Johannes XXIII angenommen hat. Es wurde immer behauptet, man lese nur die Messe Pius V. Das war eine Lüge, den in den offiziellen Büchern der Bruderschaft kann man es selber sehen, welche Messe gelesen wird. So wird Jahr für Jahr immer mehr abgerückt von der wahren Tradizion. Man muss sich nur mal Bischof Fellay anschauen, wie wiedersprüchlich er ist, er soll doch die Bruderschaft verlassen und dem modernistischen Rom in die Arme springen.
Die Tatsache, dass Erzbischof Lefebvre von einem Freimaurer(was er selber bestädigt hat) zum Priester und zum Bischof geweiht wurde, lässt einem Aufhorchen und man kann Zweifel bekommen, ob seine Weihen gültig sind oder nicht. Diese Temen sollte man mal in den Prioraten ansprechen. Man soll mal die Schriften von früher vergleichen mit den offiziellen Mittteilungen der Bruderschaft, purer Gegenteil. Erzbischof Lefebvre hat klare Worte gefunden gegenüber Rom, er hat sogar unterschieden zwischen der sogenannten Konzilskirche und der Tradizion. Heute wird das von offizieller Seite der Bruderschaft strikte vermieden. Wohin soll das noch führen?
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#42   Dr. Schlämmer   23:21:49 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ Athansius Schreiber
… frei nach „Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser lebt man ohne ihr“?
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#40   Dr. Schlämmer   22:46:22 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Sehr schöne Worte
mit viel Wahrheit, aber es wäre schön, wenn man der „bösen“, „verrotteten“ Weltkirche mit etwas mehr Achtung begegnen würde und sich voll auf die eigene Mission konzentrieren würde.
Warum ständig diese negative Abgrenzung?
Ich spreche nicht vom Generaloberen. Der macht seine Sache gut.
Aber es gibt andere, die ständig „querschießen“ …
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#39   Galatea   22:37:08 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Entschuldigen Sie, Herr Seppi,
es sei angemerkt, dass ich – altersbedingt – irrtümlich 4+Bischöfe gelesen habe.
Kann ja vorkommen.
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#38   Seppi   22:26:36 | Dienstag, 7. Dezember 2010
sehr geehrter Ruhrgebietler
Ich finde es schade, dass sie in jedem ihrer Kommentare nur den hl. Vater wegen seiner ungeschickten Aussage betreffend Kondome kritisieren. Haben Sie vergessen was er alles schon getan hat was sicherin ihrem Sinn ist. Ich denke da an die Aufhebung der Exkommunikation der 4 Pius-Bischöfe , an die offizielle Erlaubnis an jeden Priester die tridentienische hl. Messe wieder zu lesen.
Hier noch einige Fragen:
wo würden sie sich selber einordnen ? Ich denke bei den Sedisvakantisten.
Glauben sie wirklich dass der hl. Petrus die hl. Messe schon so gelesen hat wie sie von der Piusbruderschaft heute noch helesen wird? So viel ich weiss, sind die Orientalischen Riten viel älter als der tridentinische und sind im Osten immer noch weit verbreitet und auch von Rom anerkannt.
Ich stelle immer wieder fest, dass Traditionalisten über gewisse Fragen auch nicht alle Antworten wissen, dass es vielen auch an Demut mangelt und dass früher auch nicht immer alles richtig war und heute auch nicht alles falsch ist.
Übrigens: Ich bin nicht der Meinung, dass beim Vatikanum 2 nicht alles falsch ist, auch wenn es Punkte hat, bei welchen Rom nochmals über die Bücher sollte, da sie von verschiedenen Gruppierungen ausgelegr werden können wie sie es gerade brauchen.
Ich habe das Glück oder eher das Unglück „katoliken von sturkonservativ bis suppermodern zu kennen. Ich sehe mich eindetig in der mitte rechts und besuche auch regelmässig die tridentinische hl. Messe. Ich bevorzuge auch die Tradition.
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#37   Galatea   22:26:06 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Sehr geehrter Herr Vorschreiber,
wäre es zuviel verlangt, für Ihr ellenlanges Posting, falls es nicht zuviele Mühe macht, Nachweise zu birngen?
„Kreuz.net ist ein Hetzportal ! Die Kreuz.Nattern sind Hetzer. Sie kriechen Williamson in den Ar___“ – Nicht, das solches völlig neu oder originell wäre.
Ihre leidenschaftliche Litanei einmal sachlich erklären, wäre sicherlich auch kein schlechtes Unterfangen.
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#36   Rudolfus   22:24:27 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Wie könnte man als gläubiger römischer Katholik nicht zutiefst bewegt über das Wirken der Priester-
bruderschaft St. Pius X. sein, über deren festes Beharren im römisch-katholischen Glauben getreu der kirchlichen Lehrverkündung aller Zeiten, in deren Treue zum überlieferten römisch-katholischen Hauptritus, in deren Treue zu den Warnungen vor den dogmenleugnenden Häresien des antikatholischen Modernismus, die wir vom gottbegnadeten Pontifikat des hl. Pius X. empfangen haben, ein Pontifikat, das alles erdenklich Mögliche getan hat, um die Kirchenhierarchie vor der schleichenden Übernahme durch die dogmenleugnenden-modernistischen Scheinkatholiken zu retten; dieser heilige, in die Zukunft blickende Papst ging sogar so weit, auf sämtlichen diözesanen Ebenen Diözesangeheimdienste einzurichten, um die modernistischen Scheinkatholiken ausfindig zu machen,
letztlich vergebens, durch die 1963 erfolgte Übernahme des Papstamtes durch Paul VI., der sich, obwohl er den Antineuerungskrönungseid sprach, als Papst willentlich dafür entschied, die Kirchenhierarchie dem häretischen Modernismus auszuliefern, und selbst umstürzlerische Neuerungen dekretierte.
Als Papst wurde Paul VI. später durch seine geheimsatanische Regierungsumgebung unter Drogen gesetzt, so viel dürfte gesichert sein, und durch diese Regierungsumgebung instrumentalisiert.
Vermutlich hat Paul VI. Initiativen des Teufels die Hand gegeben, und wurde bald vom Teufel als Ganzer verschlungen, der sich hierfür der ihm rituell huldigenden Geheimsatanisten im Vatikan bediente, offenkundig hochrangige Regierungsleute Pauls VI.
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#34   Stephanus   22:10:13 | Dienstag, 7. Dezember 2010
wegen der benutzung von kondomen kommt niemand in die hölle, seien sie beruhigt.
undogmatisch? oder leeres Gerede? fühlen sie sich vielleicht gar auf den Schwanz getreten?
alles was noch mehr beruhigt als der Glaube, sind handfeste Beweise!
Warum kommt man trotz der Benutzung von Verhütungsmitteln nicht in die Hölle?
Bitte eine erhellende Antwort! Hier und jetzt!
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#33   Mighty Counsellor †   21:46:56 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Honi soit qui mal y pense.
„die Beziehungen der Bruderschaft mit Rom“?
Eher:
„die Beziehungen der Bruderschaft zu Rom“
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#32   golfi   21:38:26 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Magnificat:
Auch für Sie noch mal, Sie wandele zwischen einem Rufmord
und den daraus ziehenden Konsequenzen, oder der Rettung
der kath. Kirche vor den Schismatikern. Die Frage müssen Sie sich stellen vor Gott, aber nicht mir.
Ich wünsche Ihnen eine Gute Nacht.
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#31   wickerl   21:32:16 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Verlangsamung?
Eine Verlangsamung des Kurses durch Papst Benedikt kann ich nicht erkennen, ich glaube dass er schneller ist als sein Vorgänger , von dem ich mich ebenfalls sehr an der Nase herumgeführt erachte.
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#30   undogmatisch   21:28:15 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ruhrgebietler
wegen der benutzung von kondomen kommt niemand in die hölle, seien sie beruhigt.
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#29   r.ruhrgebietler   21:24:26 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Magnificat
wenn ich mir vor Augen halte wie viele Seele seit Amtsantritt des Hlg. Vaters Benedict XVI in die Hölle gekommen sind – insbesondere seit dem lapsus zum Thema Kondome – dann bin ich froh ein ganz ganz kleines Licht zu sein, dass IHM nachfolgt und IHN bekennt.
Die trid. Liturgie ist keine „Privileg“ einzelner, noch Jesus Christus bekennender Teile der bis 1960 noch röm. kath. Kirche. Aber ausschliesslich diese Opfermesse zu zelebrieren ist ein Privileg, welches wohl nur die Priester verstehen, die wie der Hlg. Pfr. v. Ars oder ein Pater Pio sich in der Liturgie ganz und gar aufopfern, SEIN schweres Kreuzesleiden während der Hlg. Wandlung durchleben. Dies ist das ganz grosse Geheimnis der ewig gültigen trid. Liturgie! Selig wer als Gläubiger daran reinen Herzens daran teilnimmt; glücklich der gottgefällige Priester, der würdig und ausschliesslich diese Liturgie zelebriert!
Allen Seelen im Stande der Gnade eine gesegnete Nachtruhe!
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#28   Antonio Michele Ghislieri   21:13:56 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Magnificat
Wenn man sich vor Augen hält, wer der Kirche bis in ihre Grundfesten hinein schadet – die Modernisten – und wer dem Auftrag Christi getreu gehorcht – die paar „Traditionalisten“ –, dann sieht man, dass von den Modernisten nicht nur der Kirche geschadet wird, sondern auch Recht willkürlich und mißbräuchlich angewendet wird. Wem ist es zu verdenken sich einer Rechtsbeugung nicht zu unterwerfen?
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#27   Magnificat   20:41:50 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@golfi
Eine Rechtfertigung Ihnen gegenüber liegt mir fern, Sie haben mich etwas gefragt und ich habe geantwortet. Mir ist schon klar, dass der Verwies auf das geltende Kirchenrecht für Sie und Ihre Pius-Jungs sehr störend sein muss. Aber ich habe das Kirchenrecht nicht gemacht und Sie und Ihre Genossen sind nicht bereit, sich diesem zu unterwerfen.
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#26   golfi   20:30:43 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Magnificat
Sie brauchen sich nicht vor mir rechtfertigen, Sie werden vor Gott einmal stehen. Aber wenn Sie solche Argumente nennen, in denen Sie sich auf Beiträge dieses Forums stützen, dann sollten Sie m. E. schnellsten umdenken, um nicht ganz vom kath. Glauben ab zu fallen. In der Tat ist Rufmord eines der alles schlimmsten Sünden, dies können Sie im NT nachlesen. Sie sind nach dieser Aktion verpflichte sich sachkundig zu machen, sonst wird aus der fahrlässigen, eine bewußte schwere Todsünde.
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#24   Auctor   20:02:59 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Nicht einmal 0,01 %
der römisch-katholischen Gläubigen wollen der schismatischen Pius-Sekte angehören.
Das ist in der Tat eine zu vernachlässigende Größe!
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#23   r.ruhrgebietler   19:55:08 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Canon 751 und andere Abschnitte daselbst…
da haben ja die konzilssektierer wieder ein eigentor geschossen!
erstaunlich, dass die konzilsgläubigen immer ursache und wirkung vertauschen!
es ist erstaunlich, dass die die immer den cic zitieren sich selbst nicht daran messen und ihre fortgesetzten Vergehen gg. denselben nich erkennen (wollen).!
insbesondere mit dem Gehorsam hat es diese Gruppe von Irrgläubigen so ganz und gar nicht: PIUS V. wer ist das?, neues kalenderblatt und wir machen was wir wollen.
So nicht werte Konzilsgläubigen!
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#21   unbestechlicher   19:42:11 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Mal sehen ob die Pius-Band konsequent ist!
B 16 hat ja unter gewissen Bedingungen der Verwendung von Kondomen zugestimmt. Wird ja von den Piussen vehement abgelehnt. Mal sehen ob die Brüder weiterhin an den Pforten des Vatikans kratzen und um Einfluß und finanzielle Pamperung buhlen. Ich sage: Sie kratzen weiter.
Wo doch ein Abbruch der Gespräche im Sinne der Piusse konsequent wäre.
Gottes Segen vom Unbestechlichen :-O
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#20   Magnificat   19:35:28 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@golfi
Lesen Sie die Äußerungen der Pius-Jungs und vor allem die ihrer Anhänger in diesem Forum in Bezug auf die Unterodrnung unter den Papst. Und dann lesen Sie den Canon 751 des CIC. „…Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern
der Kirche.“ Dann haben Sie Ihre Antwort – eindeutig schismatisch.
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#19   golfi   19:27:44 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Magnificat
Sind Sie sicher, daß die Piusbrüder schismatisch sind, obwohl Kardinäle in Rom dies für abwegig hielten, wissen Sie
also mehr als diese? Wenn dem nicht so ist, so begehen Sie Rufmord uns zwar in zigtausendfacher Art, denn für jeden dieser Gläubigen. Wie der Name es sagt, ist Rufmord ,
begangen im vollen Bewußtsein, eine Todsünde. Ich würde mich vor einer solchen schweren Tat fürchten, auch nur wenn der Verdacht zu trifft.
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#18   matt3   19:26:34 | Dienstag, 7. Dezember 2010
ich glaube nicht…
dass sich Benedikt mit den Piussen noch viel beschäftigen wird wollen. Mit dem Willi haben sie ihm ganz schön ein Ei gelegt. Aber Fellay hat für mich glaubhaft machen können, dass die Bruderschaft nicht mit der rechten Szene symphatisiert. Auch sehe ich die Tonart auf kreuz.net nicht als repräsentativ für das Anliegen der Traditionalisten.
Das Problem ist halt, dass die Tradis letztlich die Auffassung vertreten, Rom müsse sich bekehren und das kommt bei den Römern nicht gut und das wird es wohl auch nicht spielen. Daher wird sich wohl in naher Zukunft auch nichts an der Situation ändern.
Aber das macht ja auch nichts ;-)
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#17   r.ruhrgebietler   18:31:12 | Dienstag, 7. Dezember 2010
monens:
die kleine noch rechtgläubige Schar wird hier immer wieder genötigt ihre Standhaftigkeit im Glauben an Jesus Christus und die einst daraus hervorgehende heilge röm. kath. Kirche zu beweisen! Die Angriffe der im Glauben irrenden werden stärker – die ganze Hölle ist auf die Erde freigelassen um alles an sich zu reissen und mit in den Abgrund der Hölle zu ziehen!
Auch dies ist eine Ableitung aus dem nie veröffentlichten 3. Geheimnis von Fatima! (es hat seinen Grund dafür: der grosse Glaubensabfall, die Christenverfolgung aus den „eigenen Reihen“) all das hat schon begonnen!
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#16   monens   18:14:27 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Schismatiker ?
Hört sich aber in dieser Stellungnahme so ganz anders an
„Die Situation der Mitglieder dieser Bruderschaft ist eine
interne Angelegenheit der katholischen Kirche.
Die Bruderschaft ist
NICHT
eine andere Kirche oder kirchliche Kommunität in der in dem Direktorium gebrauchten Bedeutung“
( am 3.5.1994 von Kardinal Cassidy,
seinerzeit Präsident des päpstlichen Rates für die Einheit der Christen )
wer kann der Pius-Bruderschaft auch nur den leisesten Zweiflel oder gar eine „Verneinung“ der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre der Kirche vorwerfen ? Warum ist heute treugläubig römisch katholisch sein „verwerflich“ ? Und; wer kann verneinen, dass sich Teile der Kirche durch die jahrzehntelange „Relativierungsmanie“ des wahren Glaubens im freien Fall hin Richtung Selbstauflösung / Selbstabschaffung befinden ? Wer kann bestreiten, dass die Kirche genug drangsaliert worden ist durch „Denker“ und „Meiner“ und nur gesunden kann, wenn wieder Hirten im Einklang mit der hl. Tradition berufen werden ?
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Verehrer des Kreuzes stossen sich nicht an der hl. Tradition sondern sie lassen sich demütig und dankbar durch diese auf dem irdischen Pilgerpfade tragen und begleiten
www.razyboard.com/…07691-5881458-0.html
Ohne die zweite tragende Säule der Kirche, der hl. Tradition, folgt bald eine Schieflage; eine zur Seite Neigung ist nicht mehr zu übersehen …
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#15   r.ruhrgebietler   18:06:26 | Dienstag, 7. Dezember 2010
das stimmt!
denn die konzilsglaubensgemeinschaft ist schon tot!
sie hat den Glauben an Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde ad acta gelegt und feiert sich selbst! sogar mit Kondomen, abgesegnet vom Kondom-Papst!
Dieser Papst ist nicht in der Wahrheit Gottes!
Herr Ratzinger, erklären Sie endlich, worauf die kleine Schar nocht rechtgläubiger Christen warten: das 2. vat. Konzil als grosse Apostasie für ungültig! verkünden Sie ex cathedra, dass nur in der ewig gültigen trid. Liturige Heil für die Seelen ist und dann treten Sie als B-XVI
endlich zurück!!
das gekläffe der im Glauben irrenden Konzilsgläubigen und Klerikersimulationen ist einfach eine Beleidigung des Herr Jesus Christus! Eine Verachtung Seines schweren Sühneleidens und seines Kreuzestodes!
Gelobt und gepriesen sei das Allerheiligste Sakrament des Altares!!
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#14   Rudolfus   18:05:36 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Magnificat: Wer so halbgebildet ist wie du, sollte lieber nicht zu energisch oder zu fordernd
seine unhaltbaren Meinungen vertreten.
Erstens gibt es auch die Äußerung römischer Zuständiger, wie jener des Kardinal Castrillon Hoyos, daß aus römischer Sicht nicht präzise von einem „Schisma“ gesprochen werden kann.
Und selbst wenn aus vatikanischer Sicht ein „Schisma“ vorläge, so ist deine Meinung Humbug, die Kirche „pflege keine Beziehungen zu Schismatikern“.
Diese Behauptung ist so falsch, daß es dazu eigentlich gar keines Kommentares bedürfte,
aber du hast anscheinend sehr viel Nachbildung nötig (obwohl angeblich Theologieabsolvent):
Der Vatikan pflegt Beziehungen zum schismatisch-häretischen Patriarchat v. Konstantinopel, zu jenem v. Moskau, wie grundsätzlich zu allen apostolischen Bischöfen, die einst durch ein Schisma von Rom abgefallen sind, sogar zur Anglikanischen und Lutherischen Kirche, die nicht in der apostolischen Sukzesion stehen.
Des weiteren haben auch die bundesdeutschen und die österreichischen Bischöfe mehrere schismatische Handlungen gesetzt,
am berühmtesten die Gegenerklärungen zu „Humanae vitae“ 1968 unter Papst Paul VI., über die Paul VI. sehr erzürnt war.
Die DBK hat die Erklärung trotz Aufforderung des Vatikan bis heute (2010) nicht zurückgenommen, die ÖBK schon.
Des weiteren wäre noch die vatikanische Erklärung zu nennen, die die Kirchensteuerpflicht unter Benedikt XVI. abgeschafft hat,
und die die betroffenen Länderkonferenzen DBK und ÖBK, wohl auch CHBK, nicht anerkennen,
alles schismatische Akte,
nach deiner Meinung Apostaten?
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#13   Sycamore   18:01:53 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Magnificat: triumphalen Schwanengesang!!
„Es gibr keine ‘Beziehungen’ der Einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche zu Schismatikern.
So einfach ist das.“
Ein bißchen zu einfach, Dummschätzer!
Es gibt intensive Beziehungen zu den Orthodoxen Kirchen – die sind ja Schismatiker.
Es gibt innigste, selbstverleugnende Beziehungen zu den Evangelen: die sind nicht nur Schismatiker sondern auch Häretiker.
Nur bei der Pius-Bruderschaft gibt es, ach, so viele Berührungsängste. Man könnte ja von der katholischen Orthodoxie angesteckt werden… Igitt!
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#12   Hacki   18:01:12 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Das Problem ist das Konzil und seine Hermeneutik.
Die vielen schönen guten Sätzen, den banalen und trivialen, den ewig wahren und den dämlich fortschrittgläubigen, alles in allem widersprüchlichen Aussagen braucht eine Hermeneutik.
1. Versuch: Heremneutik der Revulotion: Durchgeführt und Fehlgeschlagen (ca. 40 Jahre)
2. Versuch: Hermeneutik der Kontinuität (Papst Benedikt und Monsi Pozzo): seit fünf Jahren wenig positives.
3. Möglichkeit: Hermeneutik der Müllentsorgung: sehr vielversprechend und zukunftsweisend,
bisher nur bei der Piusbruderschaft angewandt.
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#11   Paul M.   17:57:42 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ Lasko, die Faust GOTTES!
Danke!
Wichtiger Hinweis für morgen (Großer Gnadentag)!
Übrigens:
Der junge Mann rechts im Video möchte Priester werden!
Wunderbare Nachricht!
Ich kenne ihn persönlich, er wir ein großartiger Priester werden!
Beten wir für ihn! o^/
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#10   Magnificat   17:30:16 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Der Generalobere der Piusbruderschaft:
Der Generalobere der Piusbruderschaft: „Es ist nach wie vor ziemlich schwierig, irgend etwas Konkreteres über die Beziehungen der Bruderschaft mit Rom auszusagen.“
Nein, es ist ganz einfach:
Erstens muss es heißen: der sogenannte „Generalobere“ der sogenannten „Piusbruderschaft“, denn weder sind die Pius-Jungs von Rom anerkannt, noch ihre Regeln promulgiert, noch ihr Chef durch die kirchliche Autorität bestätigt worden.
Zweitens: Es gibt keine „Beziehungen“ der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche zu Schismatikern.
So einfach ist das.
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#9   monens   17:27:21 | Dienstag, 7. Dezember 2010
„Oekumenisieren“ und „Dialogisieren“ ?!
„Oekumenisiert“ bis zum Opfern des wahren Glaubens auf dem Altar der „Oekumene“ ist nicht mehr bloss eine Befürchtung; die „Neuerungsmanie“, in deren Fahrwasser eine falsch verstandene „Oekumene“ von der Peripherie her begann die unfehlbare Kirchenlehre solange auseindanderzuzupfen bis ein löchriges Flickwerk als „zeitigemäss“ aufgetischt worden ist
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
dasselbe Spiel beim Endlos“dialog“; auch hier wurde der wahre Glaube derart „eingestampft“, dass für den sog. Religionsunterricht“ kaum mehr als eine Farce übriggeblieben ist; keine Spur mehr von Verkündigung des wahren Glaubens,
Eine Schülerin:
„Wir haben ein Buch, in dem wir von der Kirche wenig bis fast nichts lernen. Die meiste Zeit lernt man entweder über andere Religionen oder über Ökumene, aber dabei kommt der katholische Glaube gar nicht vor!“
Mission ist zum „Schimfpwort“ geworden, stattdessen endlosschlaufenmässiges „Dialogisieren“ selbst im sog. „Religionsunterricht“; dort wissen mittlerweile die „Unterrichteten“ gut Bescheid über die Ideologie sämtlicher Irrlehren; das Ganze unter dem Witz der angebl. „Bereicherung“ aufgetischt; hier trifft besser die Bezeichnung „Verarmung“ zu; verdunsteter wahrer Glaube, ausgetrocknet im Endlos“dialog“;
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
Alles im Lot ? Mitnichten ! Gesundung nur durch die hl. Tradition !
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#8   Kamazz †   17:26:39 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Das hat er aber im vollen
Bewusstsein seines sündhaften Irrtums getan…!
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#7   Dr. Guillotin   17:24:32 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Der Fehler von Marcel war es
Williamson zu weihen.
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#6   Kamazz †   17:17:40 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Wenn man in das Alter kommt, werden
mangels wichtigerer Dinge
schon mal gern Jubiläen
gefeiert und sorgsam Rückblick
gehalten, auch wenn gerade
mal vierzig Jahre rum sind.
Da haben die Kinder Israel
in vierzig Jahren auf ihrem
Zug durch die Wüste nach
Erez Israel ganz andere Gefahren
überstehen müssen… als die
Piusbrüder, die ihre Hauptaufgabe
darin sehen, aus alten Büchern zu
beten, die von der römischen Kirchenleitung
als „außerordentlich“ bezeichnet
werden…
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#5   LASKO !   17:17:28 | Dienstag, 7. Dezember 2010
WELT GNADEN STUNDE VON 12-13 UHR 8.DEZ:
o^/ www.gloria.tv/?media=41000 :)3
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#4   I Tim 1, 7   17:09:52 | Dienstag, 7. Dezember 2010
40 Jahre…
40 Jahre Ringen gegen die Realität.
Was für ein Jubiläum…
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#3   Tchibo   17:07:21 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Schön Schweigen…
„Es ist nach wie vor ziemlich schwierig, irgend etwas Konkreteres über die Beziehungen der Bruderschaft mit Rom auszusagen.“
Einfach Schweigen…das hilft ungemein!
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#2   Chrysanthus   17:00:08 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Aus den Worten von Bischof Fellay
spricht wahrhaft katholischer Geist.
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Es wurden 17 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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