Muttergottes
Erstmals Marienerscheinung in den USA anerkannt
Im Jahr 1859 wies die Muttergottes ein einfaches Immigrantenfräulein an, Sündern und Kindern den Katechismus beizubringen. Denn: „Wenn die Sünder nicht umkehren und Buße tun, muß sie mein Sohn bestrafen.“
Schwester Adele Brise
Schwester Adele Brise
(kreuz.net) Am gestrigen Fest der Unbefleckten Empfängnis anerkannte Bischof David Ricken (58) von Green Bay im nördlichen US-Bundesstaat Wisconsin eine Marienerscheinung.

Das berichtete die Webseite der Diözese Green Bay.

Es handelt sich um eine Erscheinung der Lieben Frau von der guten Hilfe. Sie fand im Oktober 1859 statt und erging an die damals 28jährige belgische Immigrantin Adele Brise († 1896).

An der Stelle der Erscheinung in Champion, einem Quartier der Stadt Green Bay, wurde im Jahr 1861 eine Kapelle errichtet.

Von der Kanzel dieses Heiligtums sprach Mons. Ricken die formelle Anerkennung aus:

„Ich erkläre mit moralischer Sicherheit und in Übereinstimmung mit den Normen der Kirche, daß die Ereignisse, Erscheinungen und Einsprechungen an Adele Brise im Oktober 1859 einen übernatürlichen Charakter besitzen.“

Das Heiligtum Unserer lieben Frau von der guten Hilfe in Champion ist – so der Bischof – der erste und bislang einzige Platz einer anerkannten Marienerscheinung in den Vereinigten Staaten.

Mons. Ricken betonte, daß die Botschaft der Muttergottes heute genauso aktuell sei wie vor 150 Jahren:

„Wir brauchen denselben Eifer für Seelen, den [Schwester] Adele Brise besaß.“

Umkehr oder Strafe

Adele Brise verlies Mitte der 1850er Jahre mit ihren Eltern die belgische Heimat und wanderte in die USA aus.

Das tieffromme Fräulein war kaum gebildet, hatte ein Auge verloren und Gott versprochen, in einen Orden einzutreten.

Im Jahr 1859 erschien ihr dreimal eine wunderschöne Gestalt. Beim letzten Mal fragte Adele im Auftrag ihres Beichtvaters, wer die Frau sei und was sie möchte.

Die Dame stellte sich als Königin des Himmels vor, die für die Bekehrung der Sünder betet.

Die Muttergottes bat auch Adele, für die Sünder zu beten: „Wenn die Sünder nicht umkehren und Buße tun, muß sie mein Sohn bestrafen.“

Adele solle ferner keine Zeit vergeuden und den Kindern Katechismusstunden geben: „Sammle die Kinder in diesem wilden Land und lehre sie, was sie zum Heil wissen müssen.“

Sie solle den Katechismus unterrichten, das Kreuzzeichen und wie sie die Sakramente empfangen sollen.

Nach den Erscheinungen gründete die Seherin ein Mädchenpensionat. Mit mehreren Mitstreiterinnen begann sie einen franziskanischen Schwesternorden.
      
69 Lesermeinungen
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#79   Antonio Michele Ghislieri   23:24:32 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Goldengel
Ob Sie das etwa beurteilen können?
Ja.
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#78   Febron †   18:03:12 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ Leo Miles: Bite schauen Sie doch einmal
„…Aber Maria ist die Frau, „mit der Sonne bekleidet und dem Mond unter ihren Füßen“. So sagt es die Offenbarung…“
in einen wissenschaftlichen Kommentar (auch katholischer Exegeten) zur Apokalypse aus neuerer Zeit.
Sie werden dann feststellen, daß mir dieser „Frau“ alles andere gemeint ist als die Maria.
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#74   Goldengel   08:30:45 | Sonntag, 12. Dezember 2010
ruhrgebietler
Ihre Meinung zu diesem Thema ist zu überdenken!
Wie einsichtig von Ihnen, falls Sie sich besinnen, dass Christus unser Herr ist. Ich würde es Ihnen zumindest dringendst raten, sich an Christus zu halten und nicht an „Erscheinungen“, welche wohl eher zum wirtschaftlichen Aufschwung einer Gemeinde führen wird, statt zum echten Christusglauben.
Christus: Ihr habt aus dem Haus meines Vaters eine Räuberhöhle gemacht.
Bedenken Sie, dass gerade Erscheinungsorte viel Kies mit sich bringen und viel Schwindler und viel Hellseher-Teufeln und viele weitere Unwahrheiten, die Jesus Christus sicher nicht akzeptiert hätte als „Form des Glaubens an seine Mutter“ .
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#73   r.ruhrgebietler   18:51:21 | Samstag, 11. Dezember 2010
Goldengel
Ihre Meinung zu diesem Thema ist zu überdenken!
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#72   Goldengel   16:00:42 | Samstag, 11. Dezember 2010
Antonio Michele Ghislieri
Ob Sie das etwa beurteilen können?
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#71   Antonio Michele Ghislieri   15:50:23 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Goldengel
An die Seligkeit der Mutter Maria zweifle ich übrigens nicht, nur an Menschen, die uns was von Erscheinungen vorplappern.
Es ist keine Frage des Willens, sondern eine Frage der Glaubhaftigkeit. Für mich ist es eben nicht glaubhaft.
Glaubhaft? Es ist viel einfacher, Sie sind halt nicht katholisch!
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#70   Goldengel   15:03:08 | Samstag, 11. Dezember 2010
S.g. Miles
Es ist nur eine Frage des Willens.
Es ist keine Frage des Willens, sondern eine Frage der Glaubhaftigkeit. Für mich ist es eben nicht glaubhaft.
Nur Christus ist für mich in seiner Wahrheit glaubhaft und so GLAUBE ich NUR an die AUSSAGEN CHRISTI, denn ER ist mein Herr und sonst niemand!
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#69   Leo Miles   14:54:43 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Goldengel
Ich bin nicht zornig. Warum auch? Es ist nur unsinnig, an der Tilma von Guadalupe zweifeln zu wollen. Es gibt da keinen Zweifel, daß es göttlichen Ursprungs ist. Es gibt nur eine Entscheidung: will ich es glauben oder will ich es nicht glauben. Die Tatsache ihrer Existenz ist unleugbar. Es ist nur eine Frage des Willens.
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#68   Goldengel   14:50:18 | Samstag, 11. Dezember 2010
Tag, werter ruhrgebietler
Das Wort Christi ist für mich ausschlaggebend – seine Aussagen führen zum Vater.
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#67   r.ruhrgebietler   14:41:11 | Samstag, 11. Dezember 2010
Goldengel – Glauben
Es gibt den grossen Ausspruch von Heiligen: Durch Maria zum Himmel!
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#66   Goldengel   14:37:20 | Samstag, 11. Dezember 2010
S.g. Leo Miles
Aber es ist unsinnig, an der Tatsache der göttlichen Tilma von Guadalupe zu zweifeln.
Hoppla, jetzt werden Sie doch nicht in Zorn ausbrechen?
Das wäre so, als würde man anzweifeln, daß man selbst existiert oder daß Wasser nass macht.
Also hier übertreiben Sie jetzt eindeutig.
Dieses Thema lassen wir lieber.
Jedenfalls ist eines sicher: CHRISTUS führt uns zum VATER, sonst niemand!
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#65   Leo Miles   14:33:58 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Goldengel
Klar können Sie an Erscheinungen zweifeln. Aber es ist unsinnig, an der Tatsache der göttlichen Tilma von Guadalupe zu zweifeln. Das wäre so, als würde man anzweifeln, daß man selbst existiert oder daß Wasser nass macht.
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#64   Goldengel   14:32:05 | Samstag, 11. Dezember 2010
S.g. Leo Miles
Sie können daran zweifeln wie Sie wollen.
An die Seligkeit der Mutter Maria zweifle ich übrigens nicht, nur an Menschen, die uns was von Erscheinungen vorplappern.
An Erscheinungen darf man zweifeln – nur an Christus nicht, denn Christus führt uns ins Haus des Vaters – denn ER ist mit Gott verbunden durch den Heiligen Geist.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen!
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#63   r.ruhrgebietler   14:31:00 | Samstag, 11. Dezember 2010
Goldengel – vielleicht überwinden Sie
Ihr Glaubensenge – Gott hat a) immer zu den Seinen gesprochen b) die Mutter Seines geliebten Sohnes immer als Miterlöserin geliebt.
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#62   Leo Miles   14:27:42 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Goldengel
Doch es ist gut, denn es zeigt die Mutter auf der freimaurerischen Mondsichel. Es zeigt, daß Maria die Schlangenzertreterin ist. Somit ist es gut, denn wenn es von Satan kommen würde, dann würde die Darstellung ganz anders sein.
Sie können daran zweifeln wie Sie wollen. Die sichtbaren und berührbaren Tatsachen kann man aber nicht wegzweifeln. Das ergäbe keinen Sinn, sondern ist nur Realitätsverleugnung.
Natürlich ist Christus das Licht. Aber Maria ist die Frau, „mit der Sonne bekleidet und dem Mond unter ihren Füßen“. So sagt es die Offenbarung. Es muß natürlich jeder selbst entscheiden, ob er dem Evangelium glaubt, das vom Licht ausgeht.
Und wer hat das Licht geboren? Unsere Mutter Maria. Deo gratias
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#61   Goldengel   14:21:22 | Samstag, 11. Dezember 2010
S.g.Leo Miles
Kein Wissenschaftler kann dies Entstehung bzw Herkunft dieses Bildes erklären.
Das bedeutet noch lange nicht, dass es gut ist.
Gott will also die Verehrung Mariens und auch die Erscheinung Mariens.
Das wage ich zu bezweifeln.
Die meisten „Erscheinungen“ werden von der Kirche nicht anerkannt.
Gottlob !
Christus: Glaubt an mich – Ich bin das Licht!
DARAN glaube ich, alles andere ist für mich nicht mal existent !
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#60   Leo Miles   13:58:41 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Goldengel
Natürlich muß man vorsichtig sein, wenn es um Marienerscheinungen geht. Aber daß es sie grundsätzlich gibt, ist unbestreitbar. Der deutlichste Beweis ist die wundersame Tilma von der Jungfrau von Guadeloupe.
Diese Tilma (bzw das Bild der Jungfrau darauf) ist nicht von dieser Welt. Kein Wissenschaftler kann dies Entstehung bzw Herkunft dieses Bildes erklären.
Gott will also die Verehrung Mariens und auch die Erscheinung Mariens. Bereits in der Offenbarung ist insbesondere die Erscheinung der Jungfrau von Guadeloupe vorhergesagt, denn das Bild auf der Tilma entspricht haargenau der Aussage in der Offenbarung.
Man soll nun natürlich nicht alle „Erscheinungen“ hinnehmen, ohne sie zu hinterfragen. Das tat und tut die Kirche immer sehr genau. Die meisten „Erscheinungen“ werden von der Kirche nicht anerkannt.
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#59   Goldengel   13:40:18 | Samstag, 11. Dezember 2010
S.g. Leo Miles
Maria preisen ja – doch an heutige Erscheinungen glauben, welche Menschen berichten: NEIN !
Es wird viel Geld gemacht mit solchen „Wundern“.
Christus: Ihr habt aus meines Vaters Haus eine Räuberhöhle gemacht. Mit den „Wundern“ wird Geld gemacht und ganze Orte leben davon – welch eine RÄUBERHÖHLE !
Wenn uns ständig die Mutter Maria wirklich in Persona erscheinen würde, hätte Christus uns darauf hingewiesen – hat er aber nicht, das GEGENTEIL hat er sogar getan.
Christus spricht: Es werden viele nach mir kommen, glaubt ihnen nicht.
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#58   Leo Miles   13:33:54 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Febron
„Katholische Theologen“ sind über die Marienverehrung bestürzt, weil sie schon längst Protestanten geworden sind. V2 ist nichts anderes ein freimaurerisch-protestantischer Streich. Somit wird die Ablehnung gegen Maria natürlich auch bei den „katholischen“ V2lern immer größer.
Aber das Evangelium sagt uns klar und deutlich über Maria:
„Von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.“
Wer es absichtlich nicht tut, der stellt sich somit gegen das Evangelium.
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#57   defendor   08:56:59 | Samstag, 11. Dezember 2010
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria…
…ist sowohl
ein
lebendiger Tabernakel ist
als auch
eine
lebendige Monstranz…
ein Tabernakel, denn
in ihrem
HERZEN
verbirgt sie unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS…
es ist eins mit SEINEM HERZEN
eine Monstranz, denn
in ihrem
LEBEN
zeigt sie uns unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS…
in einer immerwährenden gnadenvollen Prozession
SEINER Güte und Barmherzigkeit
Sie ist das Buch der Liebe !
Der heilige Augustinus hat die
allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria mit einer
„Gussform“ verglichen:
„Würdig bist du, Gottes göttliche Gussform genannt zu werden“

Der heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort wiederum hat diese Aussage aufgegriffen und diese
„Gussform“ Mariens als diejenige Art und Weise der Bildung und Formung eines Menschen
zur
Verähnlichung mit unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS genannt,
die in kürzester Zeit zu erreichen ist…
alle anderen Art und Weisen hat er mit
einem Bildhauer verglichen,
der versucht aus einem harten Stein mit unzähligen, mühseligen Hammerschlägen zur
Verähnlichung CHRISTI zu gelangen
oder mit einem
einem Holzschnitzer, der der ein Stück Holz lange zu bearbeiten hat, bis es die polierte Form angenommen hat.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
ist nach SEINEM WILLEN
durch die
allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria
zu uns gekommen…
durch
SIE
müssen wir denn auch
zu IHM gehen !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#56   Mr. Nerd †   04:52:30 | Samstag, 11. Dezember 2010
Maria
wird im Advent zur Monstranz des Lebens. o^/
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#54   ErnstSchneider   23:50:51 | Freitag, 10. Dezember 2010
Isolatoren ?
Bis zu welchen Spannungen schützen die denn. ;-) ^-^
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#53   keineChancedenPerversen   23:48:32 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Blackbird
Wer Gummi-Isolatoren benutzt, hat Liebe und Treue längst verraten.
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#52   Blackbird   23:46:25 | Freitag, 10. Dezember 2010
Antonia
ich benutz’ keine Fromms, sondern Billy Boy oder London. Aber das kommt auf’s gleiche raus.
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#51   Antonio Michele Ghislieri   23:42:42 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Blackbird
Ein Grund mehr für ein frommes Leben.
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#50   Blackbird   23:39:22 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Antonio
na sicher doch. Man sieht sich ;-)
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#49   Antonio Michele Ghislieri   22:50:11 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Blackbird
Mit Ihrer Gehässigkeit werden Sie in die Hölle fahren.
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#47   Antipacelli †   22:04:38 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Febron: Andererseits gilt das Wort des heiligen Bernhard „De Maria nunquam satis“ –
„über Maria nie genug“, d.h. dass die Verehrung der Gottesmutter – wie natürlich auch die Jesu und des Dreifaltigen Gottes – grundsätzlich nie groß genug sein kann.
Ich gebe Ihnen aber insofern recht, als es seit dem Spätmittelalter zu erheblichen theologischen Übertreibungen hinsichtlich der Stellung Mariens im Erlösungswerk kam, bis dahin, dass man ein auf Maria bezogenes „Mutter unser“ – analog zum „Vater unser“ – verfasst hat…!!! :-S
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#46   Paul M.   21:53:36 | Freitag, 10. Dezember 2010
Nerd: Der Kopf der Schlangewird zerschmettert werden.
Amen, so ist es! o^/
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#45   Nerd †   21:48:03 | Freitag, 10. Dezember 2010
Der Kopf der Schlange
wird zerschmettert werden.
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#44   Febron †   21:40:33 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Leo Miles: Aber sicher ist das Neukatholizismus!
Selbst katholische (keineswegs nur evangelische!) Dogmatiker sind bestürzt darüber, welchen Stellenwert der Marianismus und die vielen Maria-Erscheinugen mit ihren „schrecklichen Geheimnissen“ im breiten katholischen Volk in den letzten Jahrzehnten eingenommen hat.
Millionen pilgern für teures Geld zu diesen „Gnadenstätten“ in Lourdes, Fátima, Sievenich, Schönstatt, Medjugorje und sonstwohin, um einer „Himmelmutter“ zu huldigen.
Diese lieben Mitmenschen sehen gar nicht mehr den Notleidenden vor ihrer Tür!
Ich kann Ihrem letzten Satz voll zustimmen: „Wie wird sich das wohl auf’s Gericht auswirken.“
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#43   Leo Miles   20:28:34 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Febron
Dieser Wille Gottes wird darin ausgesagt, daß sich Gott Maria für Seine eigene Menschwerdung als Mittlerin, als Gottesgebärerin auserkoren hat. Ist doch logisch, daß wir also alles durch Maria haben, denn der Erlöser ist ja alles für uns.
Das ist kein „Neukatholizismus“, sondern das ist die ganz normale Erkenntnis des Evangeliums. Es tut mir ja leid für Sie, wenn Sie den heiligen Plan Gottes so lächerlich machen und die Mutter Jesu Christi auf diese Art verunglimpfen. Wie wird sich das wohl auf’s Gericht auswirken…
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#42   Nerd †   20:25:55 | Freitag, 10. Dezember 2010
Die meisten Armen-Seelen
kommen in der heiligen Nacht in den Himmel. o^/
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#41   Febron †   20:18:52 | Freitag, 10. Dezember 2010
@monens: Kann der Herr selbst nicht mehr wirken?
„Das ist der Wille Gottes, dass wir alles durch Maria haben.“
Wo, bitteschön, wird dieser angebliche Wille Gottes ausgesagt?
Gelegentlich einer Erscheinung der dreimal wunderbaren Mutter von Schönstatt?
Oder sagt es deren Schwester, die Gospa von Medjugorie?
Es ist ja beschämend, wie sehr sich der Neukatholizismus vom Evangelium verabschiedet.
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#39   Nerd †   18:35:49 | Freitag, 10. Dezember 2010
Trösterin der Betrübten
Brauchst Du für Titel neuerdings ein Dogma, Rätselfreund?
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#38   r.ruhrgebietler   18:34:43 | Freitag, 10. Dezember 2010
Durch Maria zur Wahrheit Jesus Christus
freuen wir uns auf das nächste Dogma: Maria, Mitterlöserin!
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#37   monens   16:29:49 | Freitag, 10. Dezember 2010
Durch Maria zur Wahrheit Jesus Christus
Der heilige Bernhard von Clairvaux:
„Das ist der Wille Gottes, dass wir alles durch Maria haben; seien wir davon überzeugt, dass alles, was wir an Hoffnung, an Gnade, an Heil besitzen, von ihr kommt“
Das Wesen der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria ist
demütige Hingabe an den WILLEN der hl. Dreifalitgkeit, GOTTES; sie birgt denn auch die „Wucht“ des Heiligen Geistes in sich; sie ist umkleidet mit der Allmacht des Heiligen Geistes; alleine SIE hat Gnade vor GOTT gefunden ( die Patriarchen und Propheten des Alten Bundes haben diese Gnade nicht gefunden !) ; die erste Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit, der VATER, hat IHR SEINEN eingeborenen SOHN geschenkt und somit auch alle SEINE GNADEN
Der hl. Ambrosius:
„Was kann es edleres geben als die Mutter Gottes,
was herrlicheres als sie, die vom Abglanz des Vaters auserwählt wurde.“
Die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria ist der Widerschein Gottes; sie will alleine hinführen zu ihrem göttlichen Sohn, der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07909-5822975-0.html
Sie ist die Mittlerin der Gnaden des Heiligen Geistes, die der Seele das Sühneleiden Christi zukommen lassen wollen; REUE über die begangenen Sünden vor der Barmherzigkeit Christi, BUSSE und UMKEHR
www.razyboard.com/…07688-5849429-0.html
Das Herz Mariens und Jesu sind EINS im Leiden und in der Liebe !
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#35   Febron †   11:17:55 | Freitag, 10. Dezember 2010
@matt3: Belehrungen aus dem Jenseits des Geheimrats Johann Heinrich Jung-Stilling
Über die Verfasserschaft (eine[r]? mehrere?) ist nichts Verlässliches bekannt.
In einer ausführlichen Diskussion in einem katholisch-theologischen Forum
Herkunft der nachtodlichen Belehrungen Jung-Stilling www.ihlisoft.de/phpbb/viewtopic.php?f=3&p=442
werden Vermutungen geäussert.
Der dort angesprochene Universitätsprofessor nimmt aber auf Anfrage zu diesen Vermutungen keine Stellung.
Jedenfalls gehören die „Jenseitsbelehrungen“ in Inhalt und Form mit zu dem Besten, was ich aus diesem Genre kenne.
Vor allem in den Anmerkungen sind ganze Bibliotheken eingearbeitet.
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#34   Goldengel   08:59:51 | Freitag, 10. Dezember 2010
marienkind
Irrtum: Jesus ist der Ewige Richter – ER allein!
Auch Sie verstehen es nicht: Christus ist insofern der ewige Richter, indem sich die Seele entscheiden kann für das Gute oder für das Böse – in diesem Sinne richtet Christus die Seele, ob sie sich nun für ihn oder für das Böse entscheidet – ohne Christus hat der Mensch kein Erbarmen zu erwarten in seiner Schuld d.h. NUR Christus kann die Seele von der Schuld befreien und DAS ist das GERICHT für die Seele – die Befreiung von der Schuld.
Doch der Vollstrecker in der Hölle ist nicht Christus, sondern der Satan, welcher jene Seelen, die eben nicht zur Reue bereit sind, zu sich hinabzerrt in die Dunkelheit.
Christus ist das Licht – somit ist er die Güte für die Bereuenden, doch wer nicht bereut, den richtet nicht Christus, sondern der Satan holt sich die Seele in seine Finsternis.
Christus vollstreckt NUR das Gute – also die Erlösung für die reuigen Sünder !
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#33   Palmström   00:53:31 | Freitag, 10. Dezember 2010
Reconquista: Auch die Trinität ist nur
ein Denkmodell, das zum Glauben führen soll,
aber keine Realität… ein ein Apfel oder eine
Birne, sondern ein Geheimnis des Glaubens
= ein rebus Fidei!
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#32   Sefirot   00:40:13 | Freitag, 10. Dezember 2010
Entscheidet die Gottesdmutter, ob ihr
göttlicher Sohn bestrafen muss oder gibt
es da nicht noch bessere Instanzen…?
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#31   Atzmon   22:24:23 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Gott liebt die sog. „Ungebildeten“,
die Leidenden, Was er von privilegierten ZIONS-Knechten, sich selbst beweihräucherten Hinterladern hält, die den letzen Funken Ehre im Leib verloren haben, indem sie sich den Schülern mit ihren dreckigen Praktiken anbiedern schwulelehrer.de www.schwulelehrer.de/, die also im staatsnahen Auftrag „Religionsunterricht“ erteilen, das wissen wir erst dann, wenn die Arschbacken zugekniffen werden.
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#28   Reconquista †   21:03:48 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Derweilen Häretiker Ratzinger im Vatikan die Derwische tanzen lässt
die die Nichttrinität Gottes lauthals verkünden !
fact-fiction.net/?p=5497
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#27   Febron †   20:51:17 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler: Warum schelten Sie mich „Idiot“?
„Febron: Idiot!“
Muss ich denn als Christ an Gott glauben oder an die über tausend Maria-Erscheinungen?
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#26   r.ruhrgebietler   20:42:20 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Die Erfüllung dieser Weissagungen
kamne mit dem WW-I, WW-II und wird in 2011/12 wieder passieren.
Vorbote ist der durch Fatima bestätigte grosse Glaubensabfall (echem… die Prophetie des grossen Glaubensabfall! welcher defacto mit den vorbereitungen des ungültigen v-II eingeleitet wurde und bis heute zur vollendung gebracht wird)
alles andere ist gutgemeinte, aber wenig hilfreiche meinung! die kämpfen Kirche Jesu Christi wird den überlieferten Glauben sichern und retten.
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#25   marienkind   20:09:06 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Goldengel
Der Vollstrecker ist der Satan
Irrtum: Jesus ist der Ewige Richter – ER allein!
Satan kann nicht vollstrecken. Satan kann „nur“ mit seinen finsteren Machenschaften die Seelen verführen, um sie auf seinen Seite zu ziehen. Aber das Urteil spricht einzig und allein JESUS, wie wir im Credo bekennen: „Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; …
Dazu fallen mir ganz spontan zwei Stellen im Matthäus-Evangelium ein:
„Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“ (Matth. 25,30)
„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!“ (Matth. 25,41)
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#24   matt3   19:37:40 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Febron
der Verfasser dieser Gedichte, die du uns vorstellst, muss wirklich ein genialer Geist sein… egal wie man zum Inhalt stehen mag.
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#23   r.ruhrgebietler   19:27:22 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Katechismus unterrichten
und Christenlehre – allesamt Themen, die seit dem v-ii bewusst in die versenkung gegeben wurden!
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#22   Blackbird   19:24:43 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
ruhrgebietler
das „wieso“ hat rudolfus doch schön herausgearbeitet: Wenn sich die hochnäsigen und arroganten etc. nicht mal von allerhöchstpersönlichen Botschaften, überbracht von Propheten, beeindrucken lassen, ist das sicher sehr ehrenwerte Bemühen der weitläufigen Verwandschaft wohl auch für die Füß…
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#21   Nerd †   19:21:30 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@matt
Bald wird aus dem Wahnsinn, ein Frohsinn.
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#20   r.ruhrgebietler   19:20:28 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Blackbird: wieso???
weil schwachköpfe, konzilsgläubige und sie es eh nicht kapieren in ihrer unglaublichen aroganz und hochnäsigkeit!
Ihnen fehlt doch jede Demutsform – sogar eine geringe Vorstellung davon, was Demut überhaupt bedeutet!
also ehrlich, da fliegt mir die hutschnur weg!
Rudolfus – well done!
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#19   Blackbird   19:13:59 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Rudolfus
nach dieser Logik könnte sich das Mädel aber auch die Erscheinungen schenken…
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#18   matt3   19:10:59 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Bald wird dann aus der Trinität…
eine Quadrität. Das Konzept scheint ja beliebig erweiterbar.
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#17   Rudolfus   19:08:20 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Blackbird: Das ist eine gute Frage an den Himmel
Mir persönlich fällt hierzu ein bedeutendes Gleichnis Christi ein: Der arme Bettler und der reiche Prasser. Nach der Verdammnis des reichen Prassers, in dem der reiche Prasser in der Hölle gequält wird, und der arme Bettler sicher in Abrahams Schoß ist, bittet der verdammte ehemalige reiche Prasser Gott, seinen Freunden zu erscheinen, um sie vor der Hölle zu bewahren, damit wenigstens sie diesem furchtbaren Schicksal entgehen.
Gottes Antwort: „Sie haben Moses und die Propheten.
Wenn sie nicht auf Moses und die Propheten hören, hören sie auch nicht, wenn ihnen ein Verdammter aus der Hölle erscheint.“
Die Aussage dieser Schriftstelle wird täglich aufs Neue bewiesen.
Es gibt sie, die Erscheinungen der Verdammten.
Es gibt die himmlischen Erscheinungen,
es gibt auch diabolische Erscheinungen, die uns täuschen.
Die Richtschnur über die himmlische oder höllische oder sonstige Herkunft der Erscheinungen sind „Moses und die Propheten“, heute also die Kirche, die nach Moses und den Propheten kam.
Es gibt einen unendlich reichen Dokumentationsschatz der Erscheinungen und der Wunder.
Wer nicht glauben will, für den gibt es immer eine Erklärung, warum „das alles Humbug ist“. Fakten interessieren diese angeblich so an Fakten glaubende Menschen in Wirklichkeit nicht. Das gilt auch für viele Naturwissenschaftler. Es interessiert sie nur die Fakten, die ihnen ins Bild passen. Gerade Naturwissenschaftler sind oft extrem ideologisch geprägt, Stichwort Darwinismusideologie samt Gekreische.
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#16   Blackbird   18:42:35 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Wenn…
diese „Erscheinung“ so dringend die Umkehr von Sündern und Ungläubigen herbeisehnt – warum erscheint sie dann grundsätzlich tiefgläubigen und wenig gebildeten Menschen, denen sowie so keiner ihre Märchen abkauft? Warum nicht mal einem richtig verstockt atheistischen Intellektuellen? Müßte eigentlich viel wirklungsvoller sein ;-)
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#15   Nerd †   18:31:59 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Hallo ruhrgebieter
Hast du schon die Zeitung heute morgen gelesen? Wien in anders…
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#14   r.ruhrgebietler   18:29:09 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Goldengel:
nah-tod-erlebnisse sind aussen vor. dort haben viele DAS LICHT gesehen.
hier dreht es sich um das persönliche Strafgericht dem jede Seele nach ihrem hinscheiden anheimfällt. dort wird sie erfahren ob sie
– direkt in den Himmel kommt (wozu sie bestimmt wäre) oder
– sühne leisten darf für ihre sünden (bewusste, unbewusste oder auch durch unterlassung) im Ort der platt als Fegfeuer beschrieben wird (dem Läuterungsort)
– direkt in die hölle fährt (was mit den meisten seelen der konzilsglaubensgemeinschaft derzeit passiert; dort treffen sie m. luther, und konsorten)
es ist SATAN persönlich, der den seelen vorgaukelt, dass sie ja schon alle erlöst seien, wofür denn aufopfern und sich abmühen, der Jesus hats doch für alle getan… Weit gefehlt werte Seele! es bedarf des freien Willens einer jeden Seele für oder Gegen Gott zu sein.
Jesus Christushat meines bisherigens wissens NIE davon gesprochen das Licht zu sein (in dem von Ihnen vermutlich gemeinten Sinne).
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#13   Goldengel   18:14:22 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
werter ruhrgebietler
Auch ich habe bereits Interviews von Menschen gehört, welche eben vom Tod zurückkamen die berichteten nicht von einem Vollstrecker namens Jesus, sondern von einem heilenden, liebenden Licht, welches die Seele liebevoll auf seine Fehler im Leben aufmerksam machte.
Wer in Jesus einen Vollstrecker sehen möchte, der irrt, denn Jesus ist die LIEBE und die WEISHEIT, die ALLE Seelen liebt und niemanden absichtlich von sich stößt.
Natürlich gibt es auch die Hölle – doch die blüht wohl jenen Seelen, welche die Fehler absolut nicht einsehen wollen und hier ist nicht Jesus der Vollstrecker, sondern der Satan, der die Seele zur Uneinsichtigkeit verführt, weil er die Seele blind macht.
Christus spricht: Ich bin das Licht !
Damit meint Jesus, dass er die Liebe ist und die Vergebung. Die Dunkelheit und der Haß, also die Vollstreckung und die Qual für die Seele, ist der Satan.
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#12   aufrechterkatholik   18:12:34 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@ Goldengel
Gelieber Mitschreiber, was beschäftigen Sie sich eigentlich mit diesem Subjekt, was sich „Ruhrgebietler“ nennt und damit diesem aufstrebenden Landstrich in unserem schönen deutschen Land sicherlich NICHT zur Ehre gereicht? Es handelt sich nach meinen Untersuchungen um einen fakenden Sodomistiker, der hier nur wackere, fromme Menschen mit seinen schwer verständlichen und wenig erleuchtenden Ergüssen ärgert. Man sollte ihm schlichtweg eine Arbeit wünschen, damit er wieder lernt, sich von seiner Hände Arbeit zu ernähren, anstatt hier aus lauter Langeweile und einer gewissen Konfliktfreudigkeit heraus brave, fromme Menschen zu verwirren. Keine Zeit für diesen Zeitfresser. Jawoll!
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#11   r.ruhrgebietler   18:11:16 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Febron: Idiot!
wie sehr sind die meisten vom ezigeist zerfressen, dass Gott nur noch als guter alter Mann dient, der nichts besseres zu tun hat als alle zu umarmen.
UND DAS, OBWOHL WIR VON IHM GESCHAFFEN SIND IHN ANZUBETEN UND ZU VERHERRLICHEN!
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#10   Febron †   18:02:24 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Glückwunsch: eine neue Cyria bzw. Daphnäa,
die eine Schreckensbotschaft verbreitet!
Hoffentlich wird da die Kollegin von Fátima nicht eifersüchtig, die „schreckliche Geheimnisse“ verkündete, dessen „Drittes Geheimnis“ für das Heil der Menschheit offenbar soooo wichtig war, dass es in versiegeltem Umschlag dem bald heiligen Heiligen Vater Pius XII. übermittelt wurde.
Der Neukatholizismus gewinnt dadurch kaum Glaubwürdigkeit.
Und die angepeilte Neu-Evangelisierung wird auf dieser Schiene kaum gelingen.
Richtige Marienfömmigkeit www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
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#9   r.ruhrgebietler   18:00:22 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Goldengel:
leider irren Sie auch diesmal.
lesen sie BESUCHE AUS EINER ANDEREN WELT von Fulla Horak, Hilferuf aus dem Jenseits (jeweils lekture avec imprimatur)
nun wie dem auch sei.
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#7   Goldengel   17:22:25 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
werter ruhrgebietler
Ich kenne die Zusammenhänge, da können Sie sicher sein und Christus kam nicht um zu strafen, sondern um uns von der Sünde zu erlösen. Außerdem behaupte ich nicht, wie viele hier, dass man sündigen könnte, wie man will und man käme zu Gott – soweit müssten Sie meinen Geist schon kennen.
Wenn man Christus Strafmaßnahmen andichtet, kennt man Christus nicht. Christus ist kein Nehmer, sondern ein Geber. Gott gibt – der Teufel nimmt!
Jesus straft nicht, sondern der Sünder hat keinen Zugang zu Jesus, wenn dieser keine Einsicht hat und genau das ist seine Strafe, denn mit dieser Uneinsichtigkeit hat der Teufel über die Seele des Sünders gewonnen. Des Teufels Gewinn, ist des Sünders Verlust, nämlich die Seele!
Christus will den Sünder zu sich holen und ihn von den Sünden befreien, doch der Sünder muss auch mitarbeiten und von seinen Sünden ablassen.
Tut der Sünder es nicht, so gibt er automatisch seine Seele dem Satan, also straft nicht Jesus, sondern der Satan.
Bitte, versuchen Sie diesen Eintrag zu verstehen.
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#6   r.ruhrgebietler   17:17:48 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Goldengel – bitte!
lesen Sie die Bibel – nicht in fragmenten (wie konzilsgläubigen!) sondern in den jeweilige zusammenhängen!
Bitte! das ist nicht schwer!
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#5   ErnstSchneider   16:40:27 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Und erst Recht die
nie nicht regelmässig die angeblich ewiggültige Trid.Liturgie mitmachen.
So wars doch,oder nicht.
Wäre jetzt sicher als nächstes gekommen,stimmts.
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#4   Goldengel   16:40:25 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
werter ruhrgebietler
Jesus kam, um zu heilen.
Der Vollstrecker ist der Satan, denn er hasst die Seele – folglich verführt er die Seele, um diese dann leiden zu lassen.
Christus ist der Sohn des Vaters und der Vater will ALLE Seelen bei sich und damit er die Seelen retten kann, sandte er seinen Sohn, damit er uns die LIEBE der VERGEBUNG schenkt.
Ist der Sünder jedoch uneinsichtig, so holt ihn der Teufel, denn Christus hat dann keinen Zugang mehr zur Seele.
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#3   r.ruhrgebietler   16:37:40 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Jesus kam
umzu vollstrecken!
vollstrecken heisst auch zu bestrafen!
den unbussfertigen trifft die strafe daher härter!
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#2   Goldengel   16:33:59 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Jesus straft niemanden!
Die Muttergottes bat auch Adele, für die Sünder zu beten: „Wenn die Sünder nicht umkehren und Buße tun, muß sie mein Sohn bestrafen.“
DAS ist Weiberschwachsinn !
Christus straft nicht – der Sünder straft sich selbst durch seine Sünden. Christus kann nur mehr zusehen, wie der uneinsichtige Sünder der Hölle anheim fällt.
Die Strafe erhält der Uneinsichtige in der Hölle! Doch Christus ist nicht die Hölle – folglich straft er auch nicht, sondern der Satan nimmt sich die Seele und nährt sich davon – DAS ist dann die Strafe!
Christus straft niemanden !
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#1   r.ruhrgebietler   16:32:40 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
oh,das mögen die konzilsgläubigen aber gar nicht!
yeah, was ist da nur schief gelaufen…
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