Im Jahr 1859 wies die Muttergottes ein einfaches Immigrantenfräulein an, Sündern und Kindern den Katechismus beizubringen. Denn: „Wenn die Sünder nicht umkehren und Buße tun, muß sie mein Sohn bestrafen.“
Schwester Adele Brise
(kreuz.net) Am gestrigen Fest der Unbefleckten Empfängnis anerkannte Bischof David Ricken (58) von Green
Bay im nördlichen US-Bundesstaat Wisconsin eine Marienerscheinung.
Das berichtete die Webseite der Diözese
Green Bay.
Es handelt sich um eine Erscheinung der Lieben Frau von der guten Hilfe. Sie fand im Oktober
1859 statt und erging an die damals 28jährige belgische Immigrantin Adele Brise († 1896).
An der Stelle
der Erscheinung in Champion, einem Quartier der Stadt Green Bay, wurde im Jahr 1861 eine Kapelle errichtet.
Von der Kanzel dieses Heiligtums sprach Mons. Ricken die formelle Anerkennung aus:
„Ich erkläre mit
moralischer Sicherheit und in Übereinstimmung mit den Normen der Kirche, daß die Ereignisse, Erscheinungen
und Einsprechungen an Adele Brise im Oktober 1859 einen übernatürlichen Charakter besitzen.“
Das Heiligtum
Unserer lieben Frau von der guten Hilfe in Champion ist – so der Bischof – der erste und bislang einzige
Platz einer anerkannten Marienerscheinung in den Vereinigten Staaten.
Mons. Ricken betonte, daß die
Botschaft der Muttergottes heute genauso aktuell sei wie vor 150 Jahren:
„Wir brauchen denselben Eifer
für Seelen, den [Schwester] Adele Brise besaß.“
Umkehr oder Strafe
Adele Brise verlies Mitte der 1850er
Jahre mit ihren Eltern die belgische Heimat und wanderte in die USA aus.
Das tieffromme Fräulein war
kaum gebildet, hatte ein Auge verloren und Gott versprochen, in einen Orden einzutreten.
Im Jahr 1859
erschien ihr dreimal eine wunderschöne Gestalt. Beim letzten Mal fragte Adele im Auftrag ihres Beichtvaters,
wer die Frau sei und was sie möchte.
Die Dame stellte sich als Königin des Himmels vor, die für die
Bekehrung der Sünder betet.
Die Muttergottes bat auch Adele, für die Sünder zu beten: „Wenn die Sünder
nicht umkehren und Buße tun, muß sie mein Sohn bestrafen.“
Adele solle ferner keine Zeit vergeuden
und den Kindern Katechismusstunden geben: „Sammle die Kinder in diesem wilden Land und lehre sie, was
sie zum Heil wissen müssen.“
Sie solle den Katechismus unterrichten, das Kreuzzeichen und wie sie die
Sakramente empfangen sollen.
Nach den Erscheinungen gründete die Seherin ein Mädchenpensionat. Mit
mehreren Mitstreiterinnen begann sie einen franziskanischen Schwesternorden.
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69 Lesermeinungen
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#78 Febron † 18:03:12 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ Leo Miles: Bite schauen Sie doch einmal „…Aber Maria ist die Frau, „mit der Sonne bekleidet und dem
Mond unter ihren Füßen“. So sagt es die Offenbarung…“ in einen wissenschaftlichen Kommentar (auch
katholischer Exegeten) zur Apokalypse aus neuerer Zeit. Sie werden dann feststellen, daß mir dieser „Frau“
alles andere gemeint ist als die Maria.
#74 Goldengel 08:30:45 | Sonntag, 12. Dezember 2010
ruhrgebietler Ihre Meinung zu diesem Thema ist zu überdenken! Wie einsichtig von Ihnen, falls Sie sich
besinnen, dass Christus unser Herr ist. Ich würde es Ihnen zumindest dringendst raten, sich an Christus
zu halten und nicht an „Erscheinungen“, welche wohl eher zum wirtschaftlichen Aufschwung einer Gemeinde
führen wird, statt zum echten Christusglauben. Christus: Ihr habt aus dem Haus meines Vaters eine Räuberhöhle
gemacht. Bedenken Sie, dass gerade Erscheinungsorte viel Kies mit sich bringen und viel Schwindler und
viel Hellseher-Teufeln und viele weitere Unwahrheiten, die Jesus Christus sicher nicht akzeptiert hätte
als „Form des Glaubens an seine Mutter“ .
@Goldengel An die Seligkeit der Mutter Maria zweifle ich übrigens nicht, nur an Menschen, die uns was
von Erscheinungen vorplappern. Es ist keine Frage des Willens, sondern eine Frage der Glaubhaftigkeit.
Für mich ist es eben nicht glaubhaft. Glaubhaft? Es ist viel einfacher, Sie sind halt nicht katholisch!
#70 Goldengel 15:03:08 | Samstag, 11. Dezember 2010
S.g. Miles Es ist nur eine Frage des Willens. Es ist keine Frage des Willens, sondern eine Frage der Glaubhaftigkeit.
Für mich ist es eben nicht glaubhaft. Nur Christus ist für mich in seiner Wahrheit glaubhaft und so
GLAUBE ich NUR an die AUSSAGEN CHRISTI, denn ER ist mein Herr und sonst niemand!
#69 Leo Miles 14:54:43 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Goldengel Ich bin nicht zornig. Warum auch? Es ist nur unsinnig, an der Tilma von Guadalupe zweifeln
zu wollen. Es gibt da keinen Zweifel, daß es göttlichen Ursprungs ist. Es gibt nur eine Entscheidung:
will ich es glauben oder will ich es nicht glauben. Die Tatsache ihrer Existenz ist unleugbar. Es ist
nur eine Frage des Willens.
#66 Goldengel 14:37:20 | Samstag, 11. Dezember 2010
S.g. Leo Miles Aber es ist unsinnig, an der Tatsache der göttlichen Tilma von Guadalupe zu zweifeln.
Hoppla, jetzt werden Sie doch nicht in Zorn ausbrechen? Das wäre so, als würde man anzweifeln, daß
man selbst existiert oder daß Wasser nass macht. Also hier übertreiben Sie jetzt eindeutig. Dieses Thema
lassen wir lieber. Jedenfalls ist eines sicher: CHRISTUS führt uns zum VATER, sonst niemand!
#65 Leo Miles 14:33:58 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Goldengel Klar können Sie an Erscheinungen zweifeln. Aber es ist unsinnig, an der Tatsache der göttlichen
Tilma von Guadalupe zu zweifeln. Das wäre so, als würde man anzweifeln, daß man selbst existiert oder
daß Wasser nass macht.
#64 Goldengel 14:32:05 | Samstag, 11. Dezember 2010
S.g. Leo Miles Sie können daran zweifeln wie Sie wollen. An die Seligkeit der Mutter Maria zweifle ich
übrigens nicht, nur an Menschen, die uns was von Erscheinungen vorplappern. An Erscheinungen darf man
zweifeln – nur an Christus nicht, denn Christus führt uns ins Haus des Vaters – denn ER ist mit Gott
verbunden durch den Heiligen Geist. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen!
Goldengel – vielleicht überwinden Sie Ihr Glaubensenge – Gott hat a) immer zu den Seinen gesprochen b)
die Mutter Seines geliebten Sohnes immer als Miterlöserin geliebt.
#62 Leo Miles 14:27:42 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Goldengel Doch es ist gut, denn es zeigt die Mutter auf der freimaurerischen Mondsichel. Es zeigt, daß
Maria die Schlangenzertreterin ist. Somit ist es gut, denn wenn es von Satan kommen würde, dann würde
die Darstellung ganz anders sein. Sie können daran zweifeln wie Sie wollen. Die sichtbaren und berührbaren
Tatsachen kann man aber nicht wegzweifeln. Das ergäbe keinen Sinn, sondern ist nur Realitätsverleugnung.
Natürlich ist Christus das Licht. Aber Maria ist die Frau, „mit der Sonne bekleidet und dem Mond unter
ihren Füßen“. So sagt es die Offenbarung. Es muß natürlich jeder selbst entscheiden, ob er dem Evangelium
glaubt, das vom Licht ausgeht. Und wer hat das Licht geboren? Unsere Mutter Maria. Deo gratias
#61 Goldengel 14:21:22 | Samstag, 11. Dezember 2010
S.g.Leo Miles Kein Wissenschaftler kann dies Entstehung bzw Herkunft dieses Bildes erklären. Das bedeutet
noch lange nicht, dass es gut ist. Gott will also die Verehrung Mariens und auch die Erscheinung Mariens.
Das wage ich zu bezweifeln. Die meisten „Erscheinungen“ werden von der Kirche nicht anerkannt. Gottlob !
Christus: Glaubt an mich – Ich bin das Licht! DARAN glaube ich, alles andere ist für mich nicht mal existent
!
#60 Leo Miles 13:58:41 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Goldengel Natürlich muß man vorsichtig sein, wenn es um Marienerscheinungen geht. Aber daß es sie
grundsätzlich gibt, ist unbestreitbar. Der deutlichste Beweis ist die wundersame Tilma von der Jungfrau
von Guadeloupe. Diese Tilma (bzw das Bild der Jungfrau darauf) ist nicht von dieser Welt. Kein Wissenschaftler
kann dies Entstehung bzw Herkunft dieses Bildes erklären. Gott will also die Verehrung Mariens und auch
die Erscheinung Mariens. Bereits in der Offenbarung ist insbesondere die Erscheinung der Jungfrau von
Guadeloupe vorhergesagt, denn das Bild auf der Tilma entspricht haargenau der Aussage in der Offenbarung.
Man soll nun natürlich nicht alle „Erscheinungen“ hinnehmen, ohne sie zu hinterfragen. Das tat und tut
die Kirche immer sehr genau. Die meisten „Erscheinungen“ werden von der Kirche nicht anerkannt.
#59 Goldengel 13:40:18 | Samstag, 11. Dezember 2010
S.g. Leo Miles Maria preisen ja – doch an heutige Erscheinungen glauben, welche Menschen berichten: NEIN !
Es wird viel Geld gemacht mit solchen „Wundern“. Christus: Ihr habt aus meines Vaters Haus eine Räuberhöhle
gemacht. Mit den „Wundern“ wird Geld gemacht und ganze Orte leben davon – welch eine RÄUBERHÖHLE ! Wenn
uns ständig die Mutter Maria wirklich in Persona erscheinen würde, hätte Christus uns darauf hingewiesen –
hat er aber nicht, das GEGENTEIL hat er sogar getan. Christus spricht: Es werden viele nach mir kommen,
glaubt ihnen nicht.
#58 Leo Miles 13:33:54 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Febron „Katholische Theologen“ sind über die Marienverehrung bestürzt, weil sie schon längst Protestanten
geworden sind. V2 ist nichts anderes ein freimaurerisch-protestantischer Streich. Somit wird die Ablehnung
gegen Maria natürlich auch bei den „katholischen“ V2lern immer größer. Aber das Evangelium sagt uns
klar und deutlich über Maria: „Von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.“ Wer es absichtlich nicht
tut, der stellt sich somit gegen das Evangelium.
#57 defendor 08:56:59 | Samstag, 11. Dezember 2010
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria… …ist sowohl ein lebendiger Tabernakel ist als auch
eine lebendige Monstranz… ein Tabernakel, denn in ihrem HERZEN verbirgt sie unseren HERRN und GOTT JESUS
CHRISTUS… es ist eins mit SEINEM HERZEN eine Monstranz, denn in ihrem LEBEN zeigt sie uns unseren HERRN
und GOTT JESUS CHRISTUS… in einer immerwährenden gnadenvollen Prozession SEINER Güte und Barmherzigkeit
Sie ist das Buch der Liebe ! Der heilige Augustinus hat die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria
mit einer „Gussform“ verglichen: „Würdig bist du, Gottes göttliche Gussform genannt zu werden“ – Der
heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort wiederum hat diese Aussage aufgegriffen und diese „Gussform“
Mariens als diejenige Art und Weise der Bildung und Formung eines Menschen zur Verähnlichung mit unserem
HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS genannt, die in kürzester Zeit zu erreichen ist… alle anderen Art und
Weisen hat er mit einem Bildhauer verglichen, der versucht aus einem harten Stein mit unzähligen, mühseligen
Hammerschlägen zur Verähnlichung CHRISTI zu gelangen oder mit einem einem Holzschnitzer, der der ein
Stück Holz lange zu bearbeiten hat, bis es die polierte Form angenommen hat. Unser HERR und GOTT JESUS
CHRISTUS ist nach SEINEM WILLEN durch die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria zu uns gekommen…
durch SIE müssen wir denn auch zu IHM gehen ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#47 Antipacelli † 22:04:38 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Febron: Andererseits gilt das Wort des heiligen Bernhard „De Maria nunquam satis“ – „über Maria nie
genug“, d.h. dass die Verehrung der Gottesmutter – wie natürlich auch die Jesu und des Dreifaltigen Gottes –
grundsätzlich nie groß genug sein kann. Ich gebe Ihnen aber insofern recht, als es seit dem Spätmittelalter
zu erheblichen theologischen Übertreibungen hinsichtlich der Stellung Mariens im Erlösungswerk kam,
bis dahin, dass man ein auf Maria bezogenes „Mutter unser“ – analog zum „Vater unser“ – verfasst hat…!!!
#44 Febron † 21:40:33 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Leo Miles: Aber sicher ist das Neukatholizismus! Selbst katholische (keineswegs nur evangelische!) Dogmatiker
sind bestürzt darüber, welchen Stellenwert der Marianismus und die vielen Maria-Erscheinugen mit ihren
„schrecklichen Geheimnissen“ im breiten katholischen Volk in den letzten Jahrzehnten eingenommen hat.
Millionen pilgern für teures Geld zu diesen „Gnadenstätten“ in Lourdes, Fátima, Sievenich, Schönstatt,
Medjugorje und sonstwohin, um einer „Himmelmutter“ zu huldigen. Diese lieben Mitmenschen sehen gar nicht
mehr den Notleidenden vor ihrer Tür! Ich kann Ihrem letzten Satz voll zustimmen: „Wie wird sich das wohl
auf’s Gericht auswirken.“
#43 Leo Miles 20:28:34 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Febron Dieser Wille Gottes wird darin ausgesagt, daß sich Gott Maria für Seine eigene Menschwerdung
als Mittlerin, als Gottesgebärerin auserkoren hat. Ist doch logisch, daß wir also alles durch Maria
haben, denn der Erlöser ist ja alles für uns. Das ist kein „Neukatholizismus“, sondern das ist die ganz
normale Erkenntnis des Evangeliums. Es tut mir ja leid für Sie, wenn Sie den heiligen Plan Gottes so
lächerlich machen und die Mutter Jesu Christi auf diese Art verunglimpfen. Wie wird sich das wohl auf’s
Gericht auswirken…
#41 Febron † 20:18:52 | Freitag, 10. Dezember 2010
@monens: Kann der Herr selbst nicht mehr wirken? „Das ist der Wille Gottes, dass wir alles durch Maria
haben.“ Wo, bitteschön, wird dieser angebliche Wille Gottes ausgesagt? Gelegentlich einer Erscheinung
der dreimal wunderbaren Mutter von Schönstatt? Oder sagt es deren Schwester, die Gospa von Medjugorie?
Es ist ja beschämend, wie sehr sich der Neukatholizismus vom Evangelium verabschiedet.
Durch Maria zur Wahrheit Jesus Christus Der heilige Bernhard von Clairvaux: „Das ist der Wille Gottes,
dass wir alles durch Maria haben; seien wir davon überzeugt, dass alles, was wir an Hoffnung, an Gnade,
an Heil besitzen, von ihr kommt“ Das Wesen der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria ist demütige Hingabe
an den WILLEN der hl. Dreifalitgkeit, GOTTES; sie birgt denn auch die „Wucht“ des Heiligen Geistes in
sich; sie ist umkleidet mit der Allmacht des Heiligen Geistes; alleine SIE hat Gnade vor GOTT gefunden (
die Patriarchen und Propheten des Alten Bundes haben diese Gnade nicht gefunden !) ; die erste Person
der allerheiligsten Dreifaltigkeit, der VATER, hat IHR SEINEN eingeborenen SOHN geschenkt und somit auch
alle SEINE GNADEN Der hl. Ambrosius: „Was kann es edleres geben als die Mutter Gottes, was herrlicheres
als sie, die vom Abglanz des Vaters auserwählt wurde.“ Die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria ist der
Widerschein Gottes; sie will alleine hinführen zu ihrem göttlichen Sohn, der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07909-5822975-0.html Sie ist die Mittlerin der Gnaden des Heiligen Geistes, die der
Seele das Sühneleiden Christi zukommen lassen wollen; REUE über die begangenen Sünden vor der Barmherzigkeit
Christi, BUSSE und UMKEHR www.razyboard.com/…07688-5849429-0.html Das Herz Mariens und Jesu sind EINS
im Leiden und in der Liebe !
#35 Febron † 11:17:55 | Freitag, 10. Dezember 2010
@matt3: Belehrungen aus dem Jenseits des Geheimrats Johann Heinrich Jung-Stilling Über die Verfasserschaft
(eine[r]? mehrere?) ist nichts Verlässliches bekannt. In einer ausführlichen Diskussion in einem katholisch-theologischen
Forum Herkunft der nachtodlichen Belehrungen Jung-Stilling www.ihlisoft.de/phpbb/viewtopic.php?f=3&p=442
werden Vermutungen geäussert. Der dort angesprochene Universitätsprofessor nimmt aber auf Anfrage zu
diesen Vermutungen keine Stellung. Jedenfalls gehören die „Jenseitsbelehrungen“ in Inhalt und Form mit
zu dem Besten, was ich aus diesem Genre kenne. Vor allem in den Anmerkungen sind ganze Bibliotheken eingearbeitet.
#34 Goldengel 08:59:51 | Freitag, 10. Dezember 2010
marienkind Irrtum: Jesus ist der Ewige Richter – ER allein! Auch Sie verstehen es nicht: Christus ist
insofern der ewige Richter, indem sich die Seele entscheiden kann für das Gute oder für das Böse –
in diesem Sinne richtet Christus die Seele, ob sie sich nun für ihn oder für das Böse entscheidet –
ohne Christus hat der Mensch kein Erbarmen zu erwarten in seiner Schuld d.h. NUR Christus kann die Seele
von der Schuld befreien und DAS ist das GERICHT für die Seele – die Befreiung von der Schuld. Doch der
Vollstrecker in der Hölle ist nicht Christus, sondern der Satan, welcher jene Seelen, die eben nicht
zur Reue bereit sind, zu sich hinabzerrt in die Dunkelheit. Christus ist das Licht – somit ist er die
Güte für die Bereuenden, doch wer nicht bereut, den richtet nicht Christus, sondern der Satan holt sich
die Seele in seine Finsternis. Christus vollstreckt NUR das Gute – also die Erlösung für die reuigen
Sünder !
#33 Palmström 00:53:31 | Freitag, 10. Dezember 2010
Reconquista: Auch die Trinität ist nur ein Denkmodell, das zum Glauben führen soll, aber keine Realität…
ein ein Apfel oder eine Birne, sondern ein Geheimnis des Glaubens = ein rebus Fidei!
#31 Atzmon 22:24:23 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Gott liebt die sog. „Ungebildeten“, die Leidenden, Was er von privilegierten ZIONS-Knechten, sich selbst
beweihräucherten Hinterladern hält, die den letzen Funken Ehre im Leib verloren haben, indem sie sich
den Schülern mit ihren dreckigen Praktiken anbiedern schwulelehrer.de www.schwulelehrer.de/, die also
im staatsnahen Auftrag „Religionsunterricht“ erteilen, das wissen wir erst dann, wenn die Arschbacken
zugekniffen werden.
#27 Febron † 20:51:17 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler: Warum schelten Sie mich „Idiot“? „Febron: Idiot!“ Muss ich denn als Christ an Gott glauben
oder an die über tausend Maria-Erscheinungen?
Die Erfüllung dieser Weissagungen kamne mit dem WW-I, WW-II und wird in 2011/12 wieder passieren. Vorbote
ist der durch Fatima bestätigte grosse Glaubensabfall (echem… die Prophetie des grossen Glaubensabfall!
welcher defacto mit den vorbereitungen des ungültigen v-II eingeleitet wurde und bis heute zur vollendung
gebracht wird) alles andere ist gutgemeinte, aber wenig hilfreiche meinung! die kämpfen Kirche Jesu Christi
wird den überlieferten Glauben sichern und retten.
#25 marienkind 20:09:06 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Goldengel Der Vollstrecker ist der Satan Irrtum: Jesus ist der Ewige Richter – ER allein! Satan kann nicht
vollstrecken. Satan kann „nur“ mit seinen finsteren Machenschaften die Seelen verführen, um sie auf seinen
Seite zu ziehen. Aber das Urteil spricht einzig und allein JESUS, wie wir im Credo bekennen: „Er sitzt
zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; …
Dazu fallen mir ganz spontan zwei Stellen im Matthäus-Evangelium ein: „Werft den nichtsnutzigen Diener
hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“ (Matth. 25,30)
„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten,
in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!“ (Matth. 25,41)
#22 Blackbird 19:24:43 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
ruhrgebietler das „wieso“ hat rudolfus doch schön herausgearbeitet: Wenn sich die hochnäsigen und arroganten
etc. nicht mal von allerhöchstpersönlichen Botschaften, überbracht von Propheten, beeindrucken lassen,
ist das sicher sehr ehrenwerte Bemühen der weitläufigen Verwandschaft wohl auch für die Füß…
Blackbird: wieso??? weil schwachköpfe, konzilsgläubige und sie es eh nicht kapieren in ihrer unglaublichen
aroganz und hochnäsigkeit! Ihnen fehlt doch jede Demutsform – sogar eine geringe Vorstellung davon, was
Demut überhaupt bedeutet! also ehrlich, da fliegt mir die hutschnur weg! Rudolfus – well done!
#17 Rudolfus 19:08:20 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
@Blackbird: Das ist eine gute Frage an den Himmel Mir persönlich fällt hierzu ein bedeutendes Gleichnis
Christi ein: Der arme Bettler und der reiche Prasser. Nach der Verdammnis des reichen Prassers, in dem
der reiche Prasser in der Hölle gequält wird, und der arme Bettler sicher in Abrahams Schoß ist, bittet
der verdammte ehemalige reiche Prasser Gott, seinen Freunden zu erscheinen, um sie vor der Hölle zu bewahren,
damit wenigstens sie diesem furchtbaren Schicksal entgehen. Gottes Antwort: „Sie haben Moses und die Propheten.
Wenn sie nicht auf Moses und die Propheten hören, hören sie auch nicht, wenn ihnen ein Verdammter aus
der Hölle erscheint.“ Die Aussage dieser Schriftstelle wird täglich aufs Neue bewiesen. Es gibt sie,
die Erscheinungen der Verdammten. Es gibt die himmlischen Erscheinungen, es gibt auch diabolische Erscheinungen,
die uns täuschen. Die Richtschnur über die himmlische oder höllische oder sonstige Herkunft der Erscheinungen
sind „Moses und die Propheten“, heute also die Kirche, die nach Moses und den Propheten kam. Es gibt einen
unendlich reichen Dokumentationsschatz der Erscheinungen und der Wunder. Wer nicht glauben will, für
den gibt es immer eine Erklärung, warum „das alles Humbug ist“. Fakten interessieren diese angeblich
so an Fakten glaubende Menschen in Wirklichkeit nicht. Das gilt auch für viele Naturwissenschaftler.
Es interessiert sie nur die Fakten, die ihnen ins Bild passen. Gerade Naturwissenschaftler sind oft extrem
ideologisch geprägt, Stichwort Darwinismusideologie samt Gekreische.
#16 Blackbird 18:42:35 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Wenn… diese „Erscheinung“ so dringend die Umkehr von Sündern und Ungläubigen herbeisehnt – warum erscheint
sie dann grundsätzlich tiefgläubigen und wenig gebildeten Menschen, denen sowie so keiner ihre Märchen
abkauft? Warum nicht mal einem richtig verstockt atheistischen Intellektuellen? Müßte eigentlich viel
wirklungsvoller sein
Goldengel: nah-tod-erlebnisse sind aussen vor. dort haben viele DAS LICHT gesehen. hier dreht es sich
um das persönliche Strafgericht dem jede Seele nach ihrem hinscheiden anheimfällt. dort wird sie erfahren
ob sie – direkt in den Himmel kommt (wozu sie bestimmt wäre) oder – sühne leisten darf für ihre sünden
(bewusste, unbewusste oder auch durch unterlassung) im Ort der platt als Fegfeuer beschrieben wird (dem
Läuterungsort) – direkt in die hölle fährt (was mit den meisten seelen der konzilsglaubensgemeinschaft
derzeit passiert; dort treffen sie m. luther, und konsorten) es ist SATAN persönlich, der den seelen
vorgaukelt, dass sie ja schon alle erlöst seien, wofür denn aufopfern und sich abmühen, der Jesus hats
doch für alle getan… Weit gefehlt werte Seele! es bedarf des freien Willens einer jeden Seele für
oder Gegen Gott zu sein. Jesus Christushat meines bisherigens wissens NIE davon gesprochen das Licht zu
sein (in dem von Ihnen vermutlich gemeinten Sinne).
#13 Goldengel 18:14:22 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
werter ruhrgebietler Auch ich habe bereits Interviews von Menschen gehört, welche eben vom Tod zurückkamen
die berichteten nicht von einem Vollstrecker namens Jesus, sondern von einem heilenden, liebenden Licht,
welches die Seele liebevoll auf seine Fehler im Leben aufmerksam machte. Wer in Jesus einen Vollstrecker
sehen möchte, der irrt, denn Jesus ist die LIEBE und die WEISHEIT, die ALLE Seelen liebt und niemanden
absichtlich von sich stößt. Natürlich gibt es auch die Hölle – doch die blüht wohl jenen Seelen,
welche die Fehler absolut nicht einsehen wollen und hier ist nicht Jesus der Vollstrecker, sondern der
Satan, der die Seele zur Uneinsichtigkeit verführt, weil er die Seele blind macht. Christus spricht:
Ich bin das Licht ! Damit meint Jesus, dass er die Liebe ist und die Vergebung. Die Dunkelheit und der
Haß, also die Vollstreckung und die Qual für die Seele, ist der Satan.
@ Goldengel Gelieber Mitschreiber, was beschäftigen Sie sich eigentlich mit diesem Subjekt, was sich
„Ruhrgebietler“ nennt und damit diesem aufstrebenden Landstrich in unserem schönen deutschen Land sicherlich
NICHT zur Ehre gereicht? Es handelt sich nach meinen Untersuchungen um einen fakenden Sodomistiker, der
hier nur wackere, fromme Menschen mit seinen schwer verständlichen und wenig erleuchtenden Ergüssen
ärgert. Man sollte ihm schlichtweg eine Arbeit wünschen, damit er wieder lernt, sich von seiner Hände
Arbeit zu ernähren, anstatt hier aus lauter Langeweile und einer gewissen Konfliktfreudigkeit heraus
brave, fromme Menschen zu verwirren. Keine Zeit für diesen Zeitfresser. Jawoll!
Febron: Idiot! wie sehr sind die meisten vom ezigeist zerfressen, dass Gott nur noch als guter alter Mann
dient, der nichts besseres zu tun hat als alle zu umarmen. UND DAS, OBWOHL WIR VON IHM GESCHAFFEN SIND
IHN ANZUBETEN UND ZU VERHERRLICHEN!
#10 Febron † 18:02:24 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Glückwunsch: eine neue Cyria bzw. Daphnäa, die eine Schreckensbotschaft verbreitet! Hoffentlich wird
da die Kollegin von Fátima nicht eifersüchtig, die „schreckliche Geheimnisse“ verkündete, dessen „Drittes
Geheimnis“ für das Heil der Menschheit offenbar soooo wichtig war, dass es in versiegeltem Umschlag dem
bald heiligen Heiligen Vater Pius XII. übermittelt wurde. Der Neukatholizismus gewinnt dadurch kaum Glaubwürdigkeit.
Und die angepeilte Neu-Evangelisierung wird auf dieser Schiene kaum gelingen. Richtige Marienfömmigkeit
www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
Goldengel: leider irren Sie auch diesmal. lesen sie BESUCHE AUS EINER ANDEREN WELT von Fulla Horak, Hilferuf
aus dem Jenseits (jeweils lekture avec imprimatur) nun wie dem auch sei.
#7 Goldengel 17:22:25 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
werter ruhrgebietler Ich kenne die Zusammenhänge, da können Sie sicher sein und Christus kam nicht um
zu strafen, sondern um uns von der Sünde zu erlösen. Außerdem behaupte ich nicht, wie viele hier, dass
man sündigen könnte, wie man will und man käme zu Gott – soweit müssten Sie meinen Geist schon kennen.
Wenn man Christus Strafmaßnahmen andichtet, kennt man Christus nicht. Christus ist kein Nehmer, sondern
ein Geber. Gott gibt – der Teufel nimmt! Jesus straft nicht, sondern der Sünder hat keinen Zugang zu
Jesus, wenn dieser keine Einsicht hat und genau das ist seine Strafe, denn mit dieser Uneinsichtigkeit
hat der Teufel über die Seele des Sünders gewonnen. Des Teufels Gewinn, ist des Sünders Verlust, nämlich
die Seele! Christus will den Sünder zu sich holen und ihn von den Sünden befreien, doch der Sünder
muss auch mitarbeiten und von seinen Sünden ablassen. Tut der Sünder es nicht, so gibt er automatisch
seine Seele dem Satan, also straft nicht Jesus, sondern der Satan. Bitte, versuchen Sie diesen Eintrag
zu verstehen.
Goldengel – bitte! lesen Sie die Bibel – nicht in fragmenten (wie konzilsgläubigen!) sondern in den jeweilige
zusammenhängen! Bitte! das ist nicht schwer!
#5 ErnstSchneider 16:40:27 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Und erst Recht die nie nicht regelmässig die angeblich ewiggültige Trid.Liturgie mitmachen. So wars
doch,oder nicht. Wäre jetzt sicher als nächstes gekommen,stimmts.
#4 Goldengel 16:40:25 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
werter ruhrgebietler Jesus kam, um zu heilen. Der Vollstrecker ist der Satan, denn er hasst die Seele –
folglich verführt er die Seele, um diese dann leiden zu lassen. Christus ist der Sohn des Vaters und
der Vater will ALLE Seelen bei sich und damit er die Seelen retten kann, sandte er seinen Sohn, damit
er uns die LIEBE der VERGEBUNG schenkt. Ist der Sünder jedoch uneinsichtig, so holt ihn der Teufel, denn
Christus hat dann keinen Zugang mehr zur Seele.
#2 Goldengel 16:33:59 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Jesus straft niemanden! Die Muttergottes bat auch Adele, für die Sünder zu beten: „Wenn die Sünder
nicht umkehren und Buße tun, muß sie mein Sohn bestrafen.“ DAS ist Weiberschwachsinn ! Christus straft
nicht – der Sünder straft sich selbst durch seine Sünden. Christus kann nur mehr zusehen, wie der uneinsichtige
Sünder der Hölle anheim fällt. Die Strafe erhält der Uneinsichtige in der Hölle! Doch Christus ist
nicht die Hölle – folglich straft er auch nicht, sondern der Satan nimmt sich die Seele und nährt sich
davon – DAS ist dann die Strafe! Christus straft niemanden !