Der öde Menschenkult der Neuen Messe richtet sich in einer spätbarocken Schweizer Kathedrale im Kirchenschiff ein. Dort gehört er – wenn überhaupt – auch hin.
‘kath.ch’ zeigt den Plan für den neuen Mahltisch in der Kathedrale Sankt Gallen
(kreuz.net, Sankt Gallen) Das Londoner Architektenbüro ‘Caruso St. John Architects’ wird die Bischofskirche
in der Schweizer Stadt Sankt Gallen verunstalten.
Das berichtete die Langweile-Webseite ‘kath.ch’, die
sich als „Internetportal der römisch-katholischen Kirche in der Deutschschweiz“ bezeichnet.
Die spätbarocke
Kathedrale wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Gotteshaus für die damals dort ansässigen
Benediktinermönche errichtet. Sie war für die Messe aller Zeiten bestimmt.
Im Jahr 1983 wurde die Kirche
als UNESCO-Welterbe in die Liste der schützenswerten Weltkulturgüter aufgenommen.
Altarraum und Kirchenschiff
der ursprünglichen Abteikirche sind durch ein Chorgitter räumlich getrennt.
Die liturgischen Revolutionäre der 60er Jahre verließen
damals den liturgischen Chorbereich der Kirche und organisierten ihre neugläubigen Veranstaltungen im
Kirchenschiff zwischen Chorgitter und Bänken.
Diese Einrichtung, die bisher provisorisch war, soll jetzt
mit viel Geld einbetoniert werden, obwohl der Neue Ritus in Sankt Gallen kaum mehr Anhänger besitzt.
Dazu startete das altliberale Bistum Sankt Gallen im Frühjahr einen Architekturwettbewerb.
Sechs verschiedene
Gruppen reichten Projekte ein, um den Bereich zwischen dem Chorgitter und den Kirchenbänken zu verplanen.
Heute präsentierte die Jury das einstimmig gewählte Siegerprojekt des Londoner Architektenbüros.
Die Kathedrale – in der es eine große Zahl richtiger Altäre gibt – bekommt jetzt zusätzlich einen Mahltisch.
Er steht in der Mitte einer runden Plattform und kann für das Vorstehen neugläubiger Eucharistiefeiern
benützt werden.
Außerdem gibt es auf der Plattform ein Lesepult, wie man es von politischen Veranstaltungen
oder Pressekonferenzen kennt, sowie einen Bischofssitz und gerundete Bänke für die Vize-Vorsitzenden
der Eucharistiefeier, die gewöhnlich in Nachthemd und herunterhängender Stola auftreten und während
der Eucharistiefeier herumstehen.
Die rundliche Oberfläche, auf welcher der Mahltisch steht, wird über
drei Stufen erreicht.
Auf den drei Stufen befinden sich irgendwelche Ornamente aus Blättern und Ranken
eines Rebstockes. Sie evozieren in dem weitgehend säkularisierten Umfeld erwartungsgemäß keine religiösen
Bezüge.
Die Ornamentik soll einfach nur einen Bezug zum Flechtwerk im Chorgitter herstellen.
Die ovale
Plattform wird aus weiß polierten Kunststein-Teilen hergestellt und in den dunklen Granitboden der Kathedrale
eingelassen als ob es „schon immer Teil der Kathedrale gewesen wäre“ – versucht man den brutalen Eingriff
in die formvollendete Barockkirche schönzureden.
Rechts vom neuen Presbyterium soll ein Taufbecken errichtet
werden.
Anstelle des Bischofsthrons gibt es ein Gestell aus Eichenholz. Die Sitze für die Vize-Vorsitzenden
sind mit Lederkissen möbliert.
Über der Plattform wird aus rätselhaften Gründen ein goldener Ring
hängen, der von Drähten gehalten ist.
Bevor die altliberale Verunstaltung der barocken Kathedrale beginnen
kann, muß sie der altliberale Bischof Markus Büchel noch pro forma absegnen.
Danach wird der notwendige
Baukredit geplant.
Das wird frühestens im Juni, spätestens im November 2011 geschehen.
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48 Lesermeinungen
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#60 Thomasius 09:17:39 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Rudolfus Sie sind ein Märchenerzähler. Natürlich gibt es kein „Messbuch“ der Apostel. Wenn sie denn
lesen und schreiben konnten. Auf „derartiges“ ist man erst Jahrhunderte später gekommen. Aber: Schon
zur Zeit des Paulus war es bei den Christen Sitte, sich in Erinnerung an die Auferstehung des Herrn am
Sonntag zum Gottesdienst zu versammeln. Brot und Wein des jüdischen Passah und anderer sakraler Mahlzeiten
gewannen für die Kirche dadurch höchste Bedeutung, dass man sie zum letzten Abendmahl und zur Kreuzigung
in Beziehung setzte, durch die, wie Paulus es formulierte, „Christus als unser Passah für uns geopfert
wurde“. Das auswendig Hersagen oder Ablesen bestimmter Floskeln ist erst neueren Datums.
#59 Rudolfus 15:13:52 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Thomasius: Der hl. Paulus hat uns kein Meßbuch hinterlassen, sondern lediglich die essentiellen Riten,
die von Christus und den Aposteln selbst stammen. Die Essenz dieser Riten sehen wir heute noch in sämtlichen
kirchlich anerkannen alten Riten, die in 22 Rituskirchen bestehen, und die in diesen Rituskirchen noch
Unterriten haben, in der lateinischen Kirche z. B. den Mailänder Ritus, einen regionalspanischen Ritus,
Ordensriten wie den der Dominikaner. Der hl. Papst Pius V. hat alle Riten anerkannt, deren Praxis im Jahre
1570 älter als 200 Jahre war (Apostolische Konstitution QUO PRIMUM), als Hauptritus wurde der Römische
Ritus gemäß dem Meßbuch des hl. Pius V. festgeschrieben, der wesentlich älter ist, aber vom hl. Pius
V. in einer bestimmten vorgegebenen Form für alle Zeiten festgesetzt wurde. Insofern ist es für uns
nicht von Interesse, den Meßritus des hl. Paulus zu rekonstruieren, weil wir das auch gar nicht genau
können. Oder haben Sie ein solches Meßbuch? Es reicht, daß alle katholisch anerkannten Riten der 22
Rituskirchen die von der Kirche unfehlbar überlieferten gemeinsamen Wesensmerkmale besitzen, die bereits
seit Gründung der Kirche gegeben sind. Gäbe es ein Meßbuch des hl. Paulus oder des hl. Petrus, könnten
Sie sich dessen natürlich bedienen, weil die Kirche alle alten Riten anerkennt, selbst die Pastoralkonferenz
Vaticanum II: Alle katholischen Riten ist die gleiche Ehre zu erweisen (was auch der Vorgabe in QUO PRIMUM
entspricht). Paul VI. hat sich nicht daran gehalten, und fast alle lateinischen Riten ausgerottet.
#58 Thomasius 14:09:44 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Rudolfus Ich meinte die Christen von Korinth oder die Christen von Thessaloniki, die Christen von Galatien
alle zur Zeit des Paulus. Der Pius des Jahres 1570 n. Chr. dürfte die Praxis zur Zeit der Christen des
ersten Jahrhunderts nach Christi Geburt kaum erlebt oder sich daran erinnert haben.
#56 Rudolfus 09:20:13 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Thomasius: Der Christen von Korinth welcher Konfession? Korinth ist im byzantinischen Ritus geprägt.
Inzwischen wird es dort vielleicht auch den lateinischen Ritus geben. Auch die Römisch-Katholische Kirche
hat Teile des byzantinischen Ritusses wieder für sich als Kirche Christi gewonnen. Dafür können wir
Gott danken. Der Hauptritus der Kirche ist dennoch das kanonisierte Römische Meßbuch des hl. Pius V.,
an dessen Anerkennung sich die Rechtgläubigkeit eines Katholiken gleichwelcher Rituskirche messen kann,
und sicher nicht am blasphemischen Novus-Ordo-Greuel der Verwüstung, der ein abscheulicher antikatholischer
Neuer Ritus ist, der nicht besser von der EKD erfunden hätte werden können. Schande über alle, die
dafür verantwortlich sind – größtenteils Häretiker, die die unfehlbaren Meßopferdogmen des Papstkonzils
von Trient leugnen und damit exkommunizierte Apostaten sind.
#53 Kamazz † 18:27:10 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Rudolfus hat genaue Filmaufnahmen aus der apostolischen Zeit. Zwar erst nach Gründung der Piusbruderschaft
aufgenommen, aber glaubhaft versichert aus der angeblich apostolischen Zeit… Rudolfus ist ein absoluter
Kenner der Materie, auch wenn es um Geheimnisse des Glaubens geht… O:O
#52 Rudolfus 18:22:45 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@Thomasius: Die Riten sind in ihrem Wesen aus apostolischer Zeit die weiteren Elemente sind aus guten
Gründen historisch gewachsen und sollen deshalb nach dem Willen der Kirche auch so bewahrt bleiben (Apostolische
Konstitution QUO PRIMUM, St. Pius V., 1. VII. 1570: alle Riten, die älter sind als 200 Jahre, sind zu
dulden, das Römische Meßbuch ist im Zorne Gottes für alle Zeiten zu verteidigen gegen alle Verfolger
und im wesentlichen unveränderlich). Deine Frage über Christus: Predigte Christus Riten und prunkvolle
Riten? Natürlich predigte Christus Riten, sonst hätte Er nicht die sieben Sakramente über die Apostel
eingesetzt. Predigte Christus den templischen bzw. kirchlichen Prunk? Natürlich tat Er das. Christus
liebte den Tempel des Judentums und legte auf den Tempel größten Wert, auch Seine teure Salbung durch
eine Sünderin pries Christus als „Werk an Mir“. Für Christus nimmt die Verehrung und Anbetung Gottes
die zentrale und höchste Stellung ein. Die Riten des Tempels haben mit allergrößter Würde zu geschehen.
Keine Frage kritisierte Christus auch den Klerus und die religiösen Parteien Seiner Zeit, und diese Kritik
ist zeitlos und betrifft auch Seine eigenen Apostel, zu denen auch Christus in der Hl. Schrift heute noch
spricht. Auch die Marienerscheinung von LaSalette geiselt den Klerus des 19. Jahrhunderts als „Kloake“,
„Rom werde den Glauben verlieren“. Der Aufruf nach Buße betrifft gerade auch den Klerus, dessen Kritik
durch Christus ernstzunehmen ist, aber katholisch interpretiert werden muß, auch im 21. Jahrhundert.
#51 Thomasius 16:09:47 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Rudolfus Was schwärmen Sie von den Riten des Mittelalters – die 1000 Jahre nach dem Wirken des Herrn
Jesus Christus von Menschen beschlossen wurden. Hat der Herr Jesus Christus derartige Riten gepredigt?
Hat er menschlichen Prunk gepredigt?
#49 Rudolfus 13:44:35 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Der Neue Ritus wird uns als nicht-kompatibel mit den überlieferten katholischen Riten präsentiert. Das
sollte jedem Katholiken verdächtig erscheinen. Ein Ritus in der Kirche, der die Kirchen mit Gewalt umkrempelt,
die Kommuniongitter abreißt, die immer noch vorgesehene Hostienpatene entsorgt, das Knien beim Kommunionempfang
abgschafft hat, die Laienhandkommunion propagiert – nichts von dem ist in diesem Chaosritus zwingend vorgesehen,
aber dieser Ritus hat mit päpstlicher Duldung, und auch an Hand des schlechten Vorbildes durch den Papst,
all das hervorgebracht. Wenn das nicht der vorhergesagte Greuel der Verwüstung an hl. Stätte sein soll,
was dann? Die Volksaltäre, die sich als Gegenaltäre zum Wandaltar präsentieren, sind Gegenaltäre,
ihre aufgezwungene Präsenz läßt uns an einen freimaurerischen Machtbeweis denken. Der Neue Ritus hat
den Greuel der Verwüstung hervorgebracht, und die Novus-Ordo-Hierarchie zelebriert diesen bedenkenlos,
sehr extrem in ständigen Liturgieneukreationen der Wojtyla-Papst Johannes Paul II. mit dessen Liturgiebeauftragten.
Papst Johannes Paul II. ließ das hlgst. Altarssakramente sorglos an die entgegengestreckte Hände des
Kirchenvolkes verteilen, liturgiemäßig ein völlig gewissenloser Katholik. Papst Benedikt bemüht sich
zwar um einige Verbesserungen in den Papsthochämtern, aber er hat die Praxis der Kommunionverteilung
an die Laienhände weiterhin nicht verboten, und duldet sie, und spendet selbst die Laienhandkommunion.
Wie soll ein Greuelpapst wie Wojtyla seliggesprochen werden? Warten wir ab …
„Praktizierte Nächstenliebe“ auch mal nur „ganz human“ ? Es sei einmal mehr darauf hingewiesen, dass
es auch eine, wahrheitsfeindliche „ganz human Nächstenliebe“ gibt, die sich von der unfehlbaren Kirchenlehre
längst „verabschiedet“ hat; eine derartige „Nächstenliebe“ wird genährt von der latenten versteckten
Eigenliebe und kann keine guten Früchte bringen; der Weg zur wahren Nächstenliebe kann alleine über
die vorherige eigene UMKEHR führen; d.h. die Abkehr von der Sünde durch Reue vor der Barmherzigkeit
Christi und Busse; Nicht alles, was unter „Liebe“ verkauft wird, hat mit der wahren Liebe etwas zu tun,
denn letzere lässt sich niemals von der Wahrheit Jesus Christus und seines geheimnisvollen Leibes, der
Kirche, trennen www.razyboard.com/…07888-5851168-0.html Daher ist es unhaltbar, wenn unter dem Deckmantel
einer sich von der unfehlbaren Kirchenlehre losgesagt habenden angebl. „Humanität“ das Streben nach Vollendung
in den Seelen zum Versanden gebracht wird; dies durch einen Weichspülkatholizismus, der vor lauter unverbindlichem
„Gutmenschentum“ weder die Existenz Satans noch der Hölle zulassen will und stattdessen bedingungslose
„Freikarten“ in den Himmel verteilen will; ohne die bestandene irdische Prüfung findet aber niemand zur
Anteilhabe am Göttlichen Dreieinen Leben www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html Der hl. Franz von
Sales: „Dieses Leben ist uns nur gegeben worden, um das ewige damit zu erlangen.
#47 Thomasius 09:59:11 | Samstag, 11. Dezember 2010
defendor Immer noch nichts vom Christentum begriffen? Liebe Gott von ganzem Herzen und deinen Nächsten
wie dich selbst. Nur an der praktizierten Nächstenliebe kann man die Liebe zu Gott erkennen. :)%
#46 defendor 09:50:37 | Samstag, 11. Dezember 2010
Innerhalb der Heiligen Mutter Kirche… …haben sich glaubensgefährdende „Neuerer“-Tendenzen breit gemacht,
deren Augenmerk sich nicht mehr auf den WILLEN der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES, richtet sondern
mehr und mehr versuchen, die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche dem menschlichen Willen genehm umzumodeln.
Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT… verlangt von Seinen der Seele nach Ebenbildern, den erschaffenen
Menschen GOTTES-DIENST… SEINE Anbetung und SEINEN Lobpreis für SEINE Macht und SEINE Herrlichkeit und
für SEIN nicht in Worte zu fassendes hochheiliges SÜHN-OPFER für die Sünden der Welt durch SEIN hochheiliges
KREUZESOPFER durch, mit und in JESUS CHRISTUS, Seinem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN ! das hl. MESS-OPFER !
Verschwommene „Humanität“ im lufteeren Raum dagegen verkommt durch die Absonderung von den Geboten und
Gesetzen der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES, zu einem Delirium des menschlichen Egos und beraubt
die Herzen der seelenheilenden und -rettenden WORTE der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS. Der modernistische
Scherbenhaufen – zu sehen durch die unfassbaren liturgischen Missbräuche noch und noch – ist denn bereits
„Alltag“ und zeigt auf wie unverfroren der Mensch daran gegangen ist, seinen eigenen – bequemen – Willen,
den „Menschen-Dienst“… dem WILLEN GOTTES – dem GOTTES-DIENST – vorzuziehen. dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#45 Mr. Nerd † 05:20:04 | Samstag, 11. Dezember 2010
Der Mensch der die Menschwerdung Gottes verkündet hatte, war Jesaja. Er sagte auch: 28,22 – Die Vernichtung
der ganzen Welt ist beschlossen. Was hat der Prophet Jesaja mit dem Erzengel Gabriel zu tun? Gabriel war
der Erzengel, der zusammen mit dem Erzengel Michael nach Sodom unterwegs war. St. Michael rettete den
Lot, während der heilige Erzengel Gabriel die Stadt dem Erdboden gleich machte. Der selbe Engel verkündete
die Menschwerdung Gottes, während der Prophet Jesaja das Ende der ganzen Welt prophezeit hat. Dennoch
nennt Jesus aber nicht ihn als den größten aller Propheten, nein, sondern Johannes den Täufer, der
unmittelbar dem Herrn den Weg ebnen sollte. Das verbindet nämlich die Propheten mit den Engeln. Sie bereitet
dem Herrn den Weg, denn so wie es bereits am Anfang der Bibel und immer wieder darin heisst: „Ich sende
einen Engel, der dir vorangeht“. Unmittelbar. Also nicht 500 Jahre vor Christus wie ihn der Prophet Jesaja
verkündet hatte, sondern direkt dem Licht näher und daher größer. Trotzdem sagt Jesus über ihn, dass
der Kleinste im Himmelreich größer sei als er. Dennoch nährte er sich von Heuschrecken und wildem Honig.
Askese und trotzdem ist der Kleinste größer als er. Was ist mit diesem Rätselwort Christi gemeint?
Es ist doch nichts verborgen, was nicht offenbar wird. Der Kleinste im Himmel könnte jedes abgetriebene
Kind sein, dass keine Sünden hat und jeder Mensch aber eigentlich alle, die keine Sünden haben. Trotz
Sündenvergebung, Sünden schaden der Seele. Essen sie auf
#44 GottIstGross 00:47:17 | Samstag, 11. Dezember 2010
Das Neue ist… …oft beängstigend. Doch auch Carissimi war einmal neu und wahrscheinlich hat auch er
iemand vor den Kopf gestossen. Wenn die St. Galler etwas neues versuchen, dann wünsche ich ihenen alles
gute. Möglich, dass sie etwas schaffen was in 100Jahren eine Hühnerhaut erzeugen kann. Ganz wie „Jephta“
(für die die es nischt kennen suche auf YOUTUBE – ich kriege Hühnerhaut davon!).
lux in tenebris: lichtlein – heute so böse auf die vom glauben abgefallenen konzilibans? Wir werden sie
nur durch Sühne und Gebet unter der Gnade Gottes bekehren können – wenn nicht, werden sie der Hölle
anheim fallen. Ihnen den Segen der Herrn Jesus Christus und einen guten Abend!
kath.ch im Gefolge der Landeskirchen „Das berichtete die Langweile-Webseite ‘kath.ch’, die sich als „Internetportal
der römisch-katholischen Kirche in der Deutschschweiz“ bezeichnet.“ kath.ch steht unter starkem Einfluss
der Landeskirchen in der Schweiz, also der staatskirchenrechtlichen Organisationen und nicht der Kirche
selbst. Der Einfluss der kantonal-zürcherischen Landeskirche ist besonders deutlich bemerkbar.
AUFSTAND IN ST. GALLEN Dreht diesen dümmlichen Konzils-Barbaren endlich den Geldhahn zu. Treibt diese
liturgischen Nachthemden aus dem allerheiligsten Kirchenraum, mit dem sie ihren architektonischen Spott
treiben. Schickt diesen Bischof und sein Ordinariatspack betteln, damit sie sich ihren Lebensunterhalt
nicht noch auf Kosten der Seelen verdienen, die sie verderben. Sie haben kein Recht, sich im Erbe unserer
Glaubensväter zu suhlen und den heiligen Boden wie die Wildsäue zu durchpflügen. Weg mit diesen unverfrorenen,
garstigen Rest der Konzils-Proleten!
Vorschriftsgemässer Ritus in St. Gallen? „Diese Einrichtung, die bisher provisorisch war, soll jetzt
mit viel Geld [Fr. 1.5 Mio] einbetoniert werden, obwohl der Neue Ritus in Sankt Gallen kaum mehr Anhänger
besitzt.“ Das liegt daran, dass der Klerus sich nicht einmal mehr an die Vorschriften des Neuen Ritus
hält. Im Volke wären die Anhänger eines ordnungsgemässen Ritus schon da, aber sie werden vom Klerus
veräppelt. Wie meinte kürzlich der Bischof von St. Gallen zur Eröffnung eines Pontifikalamtes: „Wir
befinden uns in einem Museum.“ Und zu den liturgischen Gewändern aus Brokat sagte er sinngemäss, der
Klerus sei heute ein bisschen overdressed.
@matt3 Opfer würdig darbringen. Ich dachte dabei gerade an eine Frau, die ihre Reize ausspielt. Da wird
zwar nichts geopfert, aber das Auge des Mannes wird dabei trüb.
Einige Bemerkungen von vor Ort 1.) Der Altar, den wir jetzt haben, ist ein regelrechter Mahltisch, eine
Kreuzung zwischen katholischem und evangelischem Altar. Der Altar, der geplant ist, gleicht mit seiner
Blockform dagegen wieder vielmehr einem Altar im ganz ursprünglichen Sinn. Zu begrüssen! 2.) Die Weinstock/Reben-Ornamente
sind im Modell nicht als Rebblätter zu identifizieren. Sie mögen dem Blattwerk des Chor-gitters gleichen,
aber Rebblätter (in typischer Form) sind sie keine. 3.) Der Dompfarrer liess verlauten: „Ich“ – mit Betonung
auf „Ich“ – „hätte mir einen mobilen Taufstein gewünscht.“ Im Projekt steht dieser sinnfällig in einem
eigenen Kreis und braucht relativ viel Platz.
#30 polenpaule 17:26:02 | Freitag, 10. Dezember 2010
Altliberale? Der Terminus ist falsch gewählt: Modernisten, sind diese Banausen und stehen im Widerspruch
zur Tradition der gesamten Kirche Christi, d. h. außerhalb von ihr!
Der Notfallschirm soll den Absturz vermeiden Dieser „Notfallschirm“ der „Neuerer“ besteht aus eine Flickwerk
von „oekumenisiertem“ und „dialogisierten“ löchrigen Stoff und dient ausser zur unansehnlichen „Zierde“
zu keinerlei Absturzminderung; nicht nur einmal mussten wir mitansehen, wie eben gerade aufgrund der aufgezwungenen
„Altartische“ unfassbare Missbräuche vorgeführt wurden, so das „Hinduspektakel in Fatima www.kreuz.net/article.2055.html
derartige Ungeheuerlichkeiten wären denn auch an ( Hoch) altären undenkbar; nicht von ungefähr, dass
„Altartische“ inflationsartig aufgestellt werden, kurz vor Torschluss, denn angesichts des liturgischen
Wildwuches rund um den „Altartisch“ www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html hat dieses „Experiment“
keine lange Lebensdauer mehr; der „dialogisierend-oekumenisierende Notfallschirm“ ist Makulatur; den freien
Fall auffangen vermag alleine der Schoss der einen heiligen Mutter Kirche in ihrer wahren Lehre einhergehend
mit der hl. Tradition; das durch das Auslaufmodell „Neuerung“ am Fliessbandproduzieren von „ratlosen hw
Priestern“ muss ein Ende finden www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html Dieses Ende wird durch die Wiederherstellung
der vielerorts verschandelten Wohnstätten der Wahrheit Jesus Christus, den römisch katholischen Kirchen,
ihren Lauf nehmen; „Altartische“ haben keinen Bestand; es sind Fremdkörp…
welcher Ritus wird schon Gott gerecht… Gott hat damals im Gesetz den Menschen genaue Anweisungen gegeben,
wie sie ihre Opfer würdig darbringen sollen. Aber war es Ihm selbst wirklich um diese Opfer zutun, oder
hat er damit nicht eher den religiösen Gewohnheiten der Menschen Tribut gezollt? Bei den Propheten lesen
wir, dass Gott an Schlachtopfern keinen Gefallen hat, sondern an wahrer Frömmigkeit und Gotteserkenntnis.
Wieso sollte sich daran mit Jesus was geändert haben? Wir nehmen ja einen Fortschritt und keinen Rückschritt
an. Noch immer sind für Gott die Rituale zweitrangig. Wie tragisch ist aber diese Erkenntnis in Hinblick
auf die hochgradige Fixierung auf äußerliche Form und Gestalt im kath. Milieu. Zählen doch nicht die
Gemäuer, sondern die Güte im Herzen der Menschen. Treten kunstvolle Gemäuer – seien sie in diesem oder
jenem Stil gehalten – etwa vor Gott hin und müssen sich rechtfertigen, oder tritt der Mensch vor Gott?
Wie kann man den Menschen ausser Acht lassen und noch glauben damit Gott einen Dienst zu erweisen. Wie
leer und karg ist all der Prunk ohne die Menschenkinder? Will man Gott Ehrfurcht erweisen, indem man den
Menschen mit Gemäuern und starren Riten erschlägt und zum Schweigen bringt? Lieber genieße ich die
Natur und bin umgeben von meinen Lieben… dann fühlen wir uns Gott verbunden und mehr brauchen wir nicht.
#27 Hyazinth 17:05:09 | Freitag, 10. Dezember 2010
An Typ Mit Ihrer Antwort entlarven Sie sich selbst, denn in der heutigen Schweiz wurde zur Zeit des 7.
Jahrhunderts nicht der „Ordo Romanus Primus“ (was immer Sie damit sagen wollen. Ist kein anerkannter Terminus
Technicus!) zelebriert, da zu dieser Zeit der Stadtrömische Ritus, heute der sog. „außerordentliche“,
wirklich nur meist innerhalb der römischen Stadtgrenzen zelebriert wurde oder nicht weite darüberhinaus
(daher auch der Name). Das restliche Europa, wenn katholisch, war von den östlichen Riten geprägt, die
alle geostet waren, eine Ikonostase oder etwas ähnliches hatten (bzw. etwas, das denn Altarraum vom Schiff
trennte). Das gleiche war aber auch im stadtrömischen Riten der Fall. Deshalb frage ich mich wieso das
in dieser Barockkirche nicht ginge, zumal der damalige „Römische“ sich nicht wirklich groß vom heutigen
„außerordentlichen“ unterscheidet. Siehe Ritus Gelasianum, Leoninum, Gregorianum. Grüße Hyazinth
Geld gibts genug in St. Galllen… und überhaupt, so schlimm ist das Projekt auch wieder nicht. kath.ch?
Typisch schweizerisch: einfach, ordentlich und klar aufgebaut. Was will man mehr?
Torschlusspanik im vollen Gange ! Wir lesen in letzter Zeit von einer Häfung von Entstellungen von geweihten
römisch katholischen Kirchen durch Aufzwingen von „Altartischen“; neuester „Trend“, verschiebbare hölzerne
„Altartische“, um Raum zu schaffen für andere Veranstaltungen (!); dazu kreisrunde Bequembestuhlung“
oder Entfernung der Kniebänke bis auf einen Torso aus „Rücksichtnahme“ auf die Teilnehmer anderer Konfessionen
(!) an den „Gottesdiensten“ (!); noch nie war die Gefahr grösser als heute, dass Teile der Kirche ihre
sakrale Identität in „basisdemokratischer“ Desorientierung preisgeben www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
ja, es drängt die „Neuerern“ offenbar zur Eile, noch möglichst viele „vollendete Tatsachen“ schaffen
zu wollen; doch, wer wird an derartigen Orten noch der „neuen“ hl. Messe vorstehen , wenn die „Neuerer-Priesterseminare“
durch Leere glänzen werden einhergehend mit der Ueberfüllung der Priesterseminare der hl. Tradition ?
Dort, wo die Verschandlung nicht vollends gelungen ist aufgrund des Denkmalschutzes, dort werden sehr
bald die (Hoch)altäre wieder zu neuem Leben durch das hl. MessOPFER erblühen mit voriger „Ausladung“
der „Tische“; bald wird die Alte Messe nicht mehr bloss eine „Randerscheinung“ sein www.razyboard.com/…07690-5995404-0.html
die Zahl der Orte mit der Feier der Alten Messe nimmt stetig und unaufhaltsam zu; die „Altartische“ wackeln
bereits …
An der vollständigen Separierung des Chorraums und seiner Herabwürdigung zur blossen Deko-Folie kann
man ablesen, dass die erneuerte (von den Menschen >> N I C H T www.dbk.de/…mer/kath-gott-08.pdf<< angenommene)
Liturgie die Verbindung mit der Tradition gewaltsam gekappt hat. Ein so geschmackloses Möbel wie jetzt
in St. Gallen müsste nicht auch noch einbetoniert sein, wenn dahinter nicht ein Programm stünde. Die
altliberalen Betonköpfe wollen die >>vom P a p s t …hallonachbar.gasteiger.at/…BRATIONSRICHTUNG.pdf<<
und von vielen Gläubigen und Theologen gewünschte Renaissance der liturgischen Tradition mit aller Macht
verhindern.
Dann bekenne Dich doch gleich als Webmaster dieses Webauftritts, dem die Schwester die texte verbesser.
hihihi nachher wird wieder geheult, wenn gesperrt wird.
#15 Meinerven 14:04:09 | Freitag, 10. Dezember 2010
Nicht jeder ist so d…ch, wie ihr es gern hättet! Auf den drei Stufen befinden sich irgendwelche Ornamente
aus Blättern und Ranken eines Rebstockes. Sie evozieren in dem weitgehend säkularisierten Umfeld erwartungsgemäß
keine religiösen Bezüge. Selbst einer Evangelischen geht die Symobolik auf. „Ich bin der Weinstock,
ihr seid die Reben“, wird unser Herr im Evangelium zitiert. Reicht das als Berechtigung für die Ornamente?
@Vorschreiber Das ist also der Dank dafür, daß der ehrbare Doktor immer wieder durch verschiedene Rabattaktionen
auch dem weniger wohlhabenden Homo- und sonstigem Perversen eine Kastration ermöglicht?
Unkenntnis die gewöhnlich in Nachthemd und herunterhängender Stola auftreten Wer die Albe als „Nachthemd“
verunglimpft, hat die Offenbarung des Johannes nicht gelesen. und während der Eucharistiefeier herumstehen.
Wenn das nicht erwünscht ist, dann ist wohl auch der Canon Romanus nicht erwünscht: „Memento, Domine,
famulorum, famularumque tuarum N. et N. et omnium circumstantium…“
#6 Compassion 13:00:02 | Freitag, 10. Dezember 2010
Die Webseite kath.ch ist euch also zu langweilig ? Wahrscheinlich geht es euch dort zu viel um Gott und
den Glauben. Und wahrscheinlich vermißt ihr dort eure heißgeliebten Unterhosenthemen.
Falsch Die spätbarocke Kathedrale wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Gotteshaus für
die damals dort ansässigen Benediktinermönche errichtet. Sie war für die Messe aller Zeiten bestimmt.
Falsch. Sie war für die Messe der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bestimmt. Ein Blick in den Ordo
Romanus Primus genügt schon, um zu sehen, dass eine Messliturgie des 7. Jahrhunderts dort unmöglich
gewesen wäre.
#3 Palmström 12:38:03 | Freitag, 10. Dezember 2010
Im Auftrag von Sefirot /Tchibo soll ich mitteilen, dass beide für zwei Tage Abschied nehmen zu einem
Seminar mit dem Benediktinerpater Willigis Jäger, um neu gestärkt und gekräftigt am Sonntag wieder
in die Diskussion einsteigen zu können. Bleibt tapfer… der Lohn ist groß… für alle lieben und toleranten
Hellbirds… :(3 :(3 :(3 Gruß und Segen von Sefirot /Tchibo, die beide eine Keulungsorgie über sich
ergehen lassen mussten, besonders an großwildjäger und wolfgang e. von Evelynn van den Meer… Es lebe
die Konspiration…!