Am Telephon fragte Bischof Williamson seinen neuen Rechtsvertreter, ob er den Fall übernehme wolle und ob er wirklich katholisch sei.
(kreuz.net) Pius-Bischof Richard Williamson hat einen neuen Anwalt.
Das berichtete die Online-Ausgabe
der Tagezseitung ‘Heilbronner Stimme’.
Den Fall des Bischofs übernimmt der Heilbronner Strafverteidiger
Norbert Wingerter (72). Der Rechtsanwalt ist fünffacher Vater und arbeitet noch halbtags in seiner Kanzlei.
Wingerter erklärte eilig, daß es am sogenannten Holocaust und an den – in Deutschland – offiziellen
Zahlen „nichts zu leugnen“ gebe.
Mons. Williamson fragte ihn telephonisch an, ob er seine Verteidigung
übernehmen wolle und ob er wirklich katholisch sei.
Wingerter bejahte beides.
Der Anwalt gilt laut
der ‘‘Heilbronner Stimme’’ als akribischer Spezialist in Revisionsverfahren.
Er hat vor dem Bundesgerichtshof
auch zwei andere Holocaust-Fälle erfolgreich bestritten.
Mons. Williamson könnte das recherchiert und
ihn darum gewählt haben – vermutet der Anwalt.
Daß er das Mandat übernimmt ist für Wingerter ein
Berufsethos. Jeder Angeklagte habe ein Recht auf einen Verteidiger seines Vertrauens.
Bisher hat Wingerter
die Gerichtsakten aus Regensburg noch nicht erhalten.
Mit dem Pius-Bischof hat er erst einige Male am
Telephon gesprochen.
Den Prozeßbeginn erwartet Wingerter frühestens im März.
Eine Verteidigungsstrategie
sieht der Anwalt darin, zu fragen, ob Mons. Williamson damit rechnen mußte, daß seine Aussage in der
deutschen Öffentlichkeit bekannt wurde.
Ferner will Wingerter die Summe von 100 Euro als Tagessatz überprüfen.
Er bezweifelt, daß der Pius-Bischof, der „vom Geld im Klingelbeutel lebt“, 100 Euro am Tag verdiene.
Das deutsche Verfahren gegen den Heldenbischof ist nach internationalen Rechtsmaßstäben illegal.
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82 Lesermeinungen
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#102 Atzmon 20:59:07 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@Nunzius, Tausend Dank Die Spatzen haben es bereits von den Dächern gepfiffen, dass KRAH und Konsorten
ihre Maulwurfarbeit in der Bruderschaft effizient und effektiv vorantreiben. Es gibt genügend GesinnungsZIONisten,
die für 30 Silberlinge sich selbst, Ihre Ideale und den wahrhaftigen Glauben verraten. Und dabei auch
andere an das Messer liefern, alles keine Frage. Wenn wer nicht spurt, dann wird ganz schnell Beweismaterial
zur Verhandlungsmasse, deren Vorhandensein eh eine Schande größten Ausmaßes ist: HOMOverirrung, Knabenliebe,
Suff, Komkubinat, etc.
#100 Rudolfus 19:35:25 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Wenn ein römisch-katholischer Bischof in Deutschland einem Fernsehsender ein Interview gibt, auch, wenn
es kein deutscher Fernsehsender ist, so kann doch nicht davon ausgegangen werden, daß der Bischof ernsthaft
nicht damit gerechnet hätte, daß das Interview nicht in Deutschland auch bekanntwerden würde. Diese
Verteidigungsstrategie sollte der Anwalt besser gleich verwerfen. Bischof Williamson sollte sich einfach
besser informieren – nicht bei seinem Landsmann Irving, der bereits wegen desselben Deliktes in Österreich
in Haft saß (das Buch „Meine Gefängnisse“ ist beim Deutschen Buchdienst [‘deutscher-buchdienst.de’]
erhältlich) –, und dann seine Aussage widerrufen. Sonst dürfte Bischof Williamson nach deutschem Recht
inhaftiert werden – es gibt außerdem den EU-weiten Haftbefehl, der damit auch Bischof Williamsons Heimatland
und Aufenthaltsort betrifft. (Ich bin zwar kein Jurist, aber ich denke, daß der EU-weite Haftbefehl bereits
Realität ist, und nachdem wir den Haß der Freimaurer auf die Katholische Kirche kennen – deshalb wurde
Bischof Williamson auch bereits so schnell aus Argentinien ausgewiesen –, können wir uns ausmalen, daß
diese diesen EU-Haftbefehl gerne gegen einen mißliebigen katholischen Bischof verwenden würden. Bischof
Williamson sollte also besser aufpassen. Die Hinterfragung des NS-Genozids stört mich persönlich nicht,
nachdem man überall sonst auch problemlos den westalliierten und tschechisch-polnisch-sowjetischen Genozid
am restlichen deutschen Volk in Frage stellen kann, an den Armeniern durch die Türken sowieso.)
#97 Rudolfus 14:14:38 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Alexander Dechant: Nach katholischer Lehre soll jeder Christ an der Erlösung mitwirken, und muß das
auch. Ohne der Zustimmung Ihres eigenen Willens kann Sie Christus nicht retten. Sie wirken also an Ihrer
Erlösung aktiv mit. Christus bleibt dennoch Ihr einziger Erlöser, weil Sie nur Christus in den Himmel
holen kann. Sie müssen aber selbst zustimmen, und partizipieren also an Ihrer eigenen Erlösung. Jeder
Christ ist auch aufgerufen, willentlich für die Mitmenschen zu beten und zu opfern, um diese Mitmenschen
die Erlösung durch Christus annehmen zu lassen. Dennoch bleibt Christus der Alleinerlöser, weil nur
Christus das einzige Portal ist, das den Himmel einem Menschen eröffnen kann. Wir Christen und die Kirche
wirken dennoch aktiv an der Erlösung mit. Das ist feste katholische Lehre und mindert den Status Christi
als Alleinerlöser in keiner Weise. Was für uns Christen und die Kirche gilt, gilt für Christi Mutter
in besonderem Maße, denn Sie hat das eigene Ja zu Gottes Plan gesprochen, den Erlöser zu gebären, während
Eva damals ihr Nein zu Gottes Willen sprach. Während bereits wir einfache Christen an der Erlösungstat
mitwirken, gilt dies für Marias Ja für Christi Empfängnis in erhöhtem Maße. Sie brachte Christi in
die Welt, wurde Gottes Mutter und deshalb Helferin zur Erlösung, eine helfende Miterlöserin. Die katholische
Position ist eindeutig und dogmatisierungsfähig, vgl. Ludwig Ott. Es gibt auch Kirchen zu Ehren der Miterlöserin.
Der Papst kann es dogmatisieren. Auch das Dogma von 1854 wurde vorher heftig kritisiert, und die Lehre
als Vergötzung angesehen.
Werter Rudolfus, Ihre vermeintliche Treue zur Überlieferung in Ehren, aber Sie irren sich. Ihre Einwände
sind in diesem Zusammenhang völlig unerheblich. Das Beispiel mit den Protestanten brachte ich ein, um
zu verdeutlichen, dass das Coredemptrix-Gedankenkonstrukt hier sogar gegen die Heilsbotschaft der Kirche
wirkt, weil es jene Häretiker daran hindern könnte, zum Glauben zu finden. Nämlich dann, wenn für
sie klar ist, dass nur Christus der Erlöser ist. Das hat nichts mit Rücksicht auf die Protestanten zu
tun. Von daher ist auch Ihr Verweis auf die Novus-Ordo-Kirche völlig daneben. Es ist klar, dass mittels
der neuen Lehre der katholische Glaube protestantisiert wird. Außerdem begibt sich mit der neuen Lehre
die Kirche unter die Herrschaft des Judentums, der Synagoge Satans. Ich habe meine Ausführungen nicht
im Sinne der NO-Lehre getätigt, sondern im Sinne der unverfälschten Lehre der Kirche, und zwar eines
Dogmas, an dem es naturgemäß nichts zu rütteln gibt. Es gilt lediglich eine Frage zu beantworten: Ist
Christus der Alleinerlöser? Man kann dies mit einem Ja oder einem Nein tun. Beantwortet man es mit einem
Ja, folgt man dem unfehlbaren Dogma. Beantwortet man es mit einem Nein, begibt man sich in die Häresie.
Sagt man „ja“ und zugleich, dass Maria „trotzdem“ Miterlöserin ist, ist es im Grunde ein Nein. Im letzteren
Fall hilft es einem gar nichts, drumherum zu reden und auf irgendwelche, in sich durchaus stimmige Gedankengänge
zu verweisen. Das ist verwirrend und unnötig. Eine makellose Verehrung ihres Sohnes (Alleinerlöser)
ehrt zugleich die Mutter selbst.
#95 Rudolfus 10:19:34 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Quietscheentchen: Du als einfacher evangelischer Gläubiger forderst das nicht von den Katholiken, die
ökumenistische katholische Kirchenführung und deren Theologen und sonstige Führungsfunktionäre fordern
das sehr wohl. Auch die evangelische Kirchenvereinsführung kritisiert auch gegenteilige Schritte, die
dieser Ökumenismusideologie widersprechen, als „Belastung für die Ökumene“, gerade auch den Papst.
Die einfachen evangelischen Kirchenvereinsmitglieder wie du mögen das andes sehen, und die EKD-Führung
hat auch nur geringen Einfluß auf die Römisch-Katholische Kirche. Aber unsere eigene ökumenistische
Kirchenführung denkt so, gerade im halblutherischen Deutschland, selbst im souverainen Österreich: Unsere
eigenen Leute erklären, diese Dinge müßten weg, und sollten nicht mehr praktiziert werden, weil es
den Ökumenismus mit den Protestanten störe. Ich gebe dir recht, daß weniger die Protestanten gestört
sind, die einfachen Gläubigen noch weniger, sondern unsere ökumenistische Novus-Ordo-Kirchenführung
fühlt sich gestört, weil sie eine Einheitsreligion mit der evangelischen Kirchenvereinsführung anstrebt
und ansatzweise auch bereits praktiziert. Die evangelische Kirchenvereinsführung erlaubt es sich auch,
den Vatikan zu kritisieren, wenn dieser die katholische Lehre darlegt (besonders vehement zuletzt ‘Dominus
Jesus’ von Glaubenspräfekt Ratzinger), und es sind auch unsere eigenen katholischen Funktionäre, die
vom Vatikan fordern, die katholische Lehre zu verschweigen. Das ist kein Unsinn, sondern tiefster Alltag
seit den katholischen Pastoralkonferenzumsturzjahren 1962-65.
Lieber rudolfus Dieser ökumenistischen Interpretation nach sollen wir auch auf die Marienverehrung an
sich verzichten, weil sie die Protestanten stört. Mein Lieber, das ist doch völliger Unsinn! Kein Mensch
verlangt von den römisch-katholischen Christinnen und Christen, dass sie auf ihnen liebgewordene Dinge
verzichten sollen! Das ist absoluter Quatsch! Aussereem stört das keinen Protestanten, wenn römisch
katholische christen auch zur Gottesmutter beten! Es mag jedoch römisch- katholische Christen auch nicht
weiter stören, wenn evangelische Christen die Gottesmutter zwar als Vorbild sehen und deren Rolle vielleicht
anders reflektieren, aber halt im Gebet ausnahmslos bei Christus verweilen! Hierzu gehört es sich, Papst
Johannes Paul II. zu zitieren:„Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf der Welt gibt!“ Für
evangelische Christen bedeutete Ökumene eben keinesfalls, dass sich eine Seite völlig der anderen anpasst
und deren kompletten Glauben übernehmen muss, sondern ein Miteinander von Glaubenswegen hin zu Gott ganz
im Sinne von Papst JPII.Auf eine sogenannte „Rückkehrökumene“ wird sicherlich kein gläubiger Protestant
eingehen, eine Einheit in versöhnter Verschiedenheit jedoch ist ein sehr guter Weg unserer gemeinsamen
Kirche zu Gott!
#93 Rudolfus 09:38:15 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Alexander Dechant: Die Bezeichnung Marias als „Miterlöserin“ ist kein fehlbarer Gedankengang, sondern
katholische Überlieferung, so wie der ebenfalls seinerzeit sehr bekämpfte Titel „Gottesmutter“, die
Lehre von der immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens, die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis und
die Lehre von der Aufnahme mit Leib und Seele in den Himmel, die Titel „Himmelskönigin“ und „Mittlerin“.
Heute ist es für uns Katholiken selbstverständlich, Maria insbesonders als „Gottesmutter“ zu bezeichnen,
das gilt auch für die übrigen von mir angeführten Titel. Diese früher umstrittenen, heute allgemeingültigen
Titel wurden nach ihrer Dogmatisierung oder sonstigen ordentlichen päpstlichen Lehrverkündigung von
allergrößtem Segen für die Kirche. Die Verehrung der Gottesmutter und Himmelskönigin erwirkt uns unermeßliche
Gnaden, Maria ist „Mittlerin aller Gnaden“, wiewohl die Hl. Schrift lehrt, daß Christus der einzige Mittler
zwischen Gottvater und den Menschen ist. Maria ist die Mittlerin zwischen Christus und der Menschheit.
Das ist einwandfreie katholische Lehrverkündigung. Wieso sollten wir auf die verwirrten Protestanten
Rücksicht nehmen? Dieser ökumenistischen Interpretation nach sollen wir auch auf die Marienverehrung
an sich verzichten, weil sie die Protestanten stört. Deswegen sollen wir auch nicht die katholische Messe
feiern, sondern ökumenistische Novus-Ordo-Gottesdienste, die das katholische Meßopferdogma leugnen.
Die Geschichte hat gezeigt, daß alle im kirchlichen Lehramt vorzufindenden Marientitel jederzeit vom
Papst unfehlbar definiert werden können.
Jesus Chritus ist der alleinige Erlöser. Da hier Maria als Miterlöserung thematisiert wird, sei gesagt,
was unfehlbar feststeht: dass einzig Christus der Erlöser ist. Katholiken wissen das, zumindest sollten
sie es spätestes seit dem Konzil von Trient (25. Sitzung) wissen, denn seit diesem Zeitpunkt gibt es,
sofern es sie überhaupt gab, keine Entschuldigung mehr für eine derartige Unkenntnis angesichts des
Wortlautes „…um von Gott durch seinen Sohn Jesus Christus, unseren Herrn, der allein unser Erlöser
und Heiland ist,…“ (Denz. 984). Es mag in gewisser Weise sinnvoll erscheinen, von der Muttergottes als
Miterlöserin zu sprechen, aber für denjenigen, der nicht durchdenkt, wie dies gemeint ist, stellt der
Begriff eine bloße Verwirrung dar. Es hat keinen echten Nutzen, von einer „Miterlöserin“ zu reden, irritiert
die ohnehin schon notorisch irrenden Protestanten und vermag daher ein Hindernis für ihre Bekehrung zum
wahren Glauben zu sein. Im Gegensatz zu päpstlichen Äußerungen, in der die allerseligste Jungfrau Miterlöserin
genannt wird (wobei dies gewiss immer insbesondere in dem Sinne geschieht, dass sie für die Erlösung
durch Christus erforderlich war), ist unfehlbar geklärt, dass Christus der einzige Erlöser ist. Kann
es allgemein nutzbringend sein, zugunsten eines fehlbaren Gedankenganges eine unfehlbare Feststellung,
eine Wahrheit, (wenn auch vielleicht „nur oberflächlich“) zu verletzen? Mitnichten.
Liebe kreuz.net-Redaktion: Macht doch mal wieder einen positiven Artikel… … über die PriBRu. Z.B
über den Neuerwerb einer ehemals neuapostolischen Kirche in Köln, die Ostern 2011 wohl in Gebrauch genommen
werden kann. Williamson und noch mal Williamson und Verhandlungen mit Rom und dann wieder Williamson.
Ich kenne keine andere römisch-katholische Gemeinschaft, die neue Kirchen baut oder kauft. Also, liebe
kreuz.net-Redaktion, wie wäre es in der Adventszeit mal mit ein oder zwei positiven Pushern für die
PriBru.
Beistand Gott segene S. E. Bischof Williamson, den Löwen von England! Möge Gott das Herz und den Verstand
der beteiligten Richter und Staatsanwälte erleuchten. Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen
gib!
Mein Beitrag zu diesem Thema hätte das Limit von 1500 Zeichen überschritten, so habe ich ihn in der
Nachrichtenbörse in einem Offenen Brief an Frau Dr. Monika Harms, Generalbundesanwältin www.kreuz.net/bookentry.9622.html
zusammengefaßt.
#86 Kamazz † 22:08:05 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Nerd: obwohl ich Ihnen ja von Herzen beipflichte, aber die Lehre der Heiligen Mutter ist doch ganz anders
formuliert, viel frommer, viel reiner, da dominiert wenigstens die Mutter. Und eine dominante Mutter…
ist durchaus zur Befriedung der Welt eine gute Tat. Söhne solcher Mütter ziehen nicht gegeneinander
in den Krieg…! Falls es keinen Kriegsbefehl gibt…
@Antipatchelli @Nerd: Ich habe nichts gegen die katholische Marienverehrung,sofern sie eben katholisch
bleibt. Das heißt, Sie meinen keinen Unterschied, akzeptieren a priori Marienfried und das Gebet, welches
die hl. Engel gebetet haben und Sie akzeptieren auch Guadalupe. Mir geht es ähnlich, sehe jedoch keine
Richtungsweiser in der Marienverehrung. Jesus ist das Tor zum Herzen des Vaters. Zeigt denn die Mutter
das Tor? Zeigt sie den Weg? Sie bat Jesus das erste Wunder in Kana zu wirken. Sie bat um diesen Weg. Der
Weg wurde durch Maria Mensch. Die Wahrheit wurde das Leben (Eva). Das ist sie aber dann nicht mehr, wenn
sie Maria zur Göttin macht, sprich ihr göttliche Eigenschaften zuschreibt!!! Eva bedeutet Leben. Maria
ist die neue Eva, also das Neue Leben. Das Wahre Leben im Weg, welcher selber das Tor zum Herzen des Vaters
ist.
#80 Antipacelli † 16:31:27 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Vorposter @Antonio: Die Theologie unterscheidet nur „meritum de condigno“ (diese kommt Christus allein
zu) und „meritum de congruo“, dieses kommt auch Maria, den Heiligen und anderen Christgläubigen zu. Beim
„meritum de condigno“ kann nicht zwischen „im weiteren Sinn“ und „im engeren Sinn“ unterschieden werden.
@Ruhrgebietler: Das Irren überlasse ich gerne Ihnen! Selbst die Hochscholastik (Albertus Magnus, Thomas
von Aquin, Bonaventura) hat stets betont und bewiesen, dass Jesus Christus unser einziger Erlöser ist.
Seine Mutter hatte zwar die große Ehre, ihn gebären zu dürfen, davon ist aber keinerlei Anteil an der
objektiven Erlösung abzuleiten. Wer wie Sie anderes lehrt, ist ein Irrlehrer!!! o^/
@Antipacelli – Sie irren (wie immer!) wenn es um die Heiligen geht! Gott hat Maria ganz sicher zur Miterlösering
auserwählt, da ER Seinen Sohn Jesus Christi in Ihrem Mutterschoss werden liess. Alles andere ist gg.
Gott gerichtete Auslegung der Hlg. Schrift! Ein weiterer Nachweis der Ihre Miterlöserschaft ist die Hochzeit
zu Kana (Bibelstelle welche Sie komplett lesen sollten!) Es ist somit völlig unstrittig, dass die liebende
Gottesmutter und Jungfrau Maria die Miterlöserin ist. Ja mehr mehr noch sie wurde Mutter aller Seelen,
wir würden heute flach schreiben Mutter aller Völker! Durch Maria in Himmel!
#74 Antipacelli † 22:22:25 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Antonio: Wer Maria „Miterlöserin“ nennt und das so versteht, dass sie notwendigerweise an der Erlösung
mitwirkte (als „meritum de condigno“, wie es nur Christus zukam), der macht aus ihr eine Göttin!!!
#72 Antipacelli † 21:59:41 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Nerd: Ich habe nichts gegen die katholische Marienverehrung, sofern sie eben katholisch bleibt. Das ist
sie aber dann nicht mehr, wenn sie Maria zur Göttin macht, sprich ihr göttliche Eigenschaften zuschreibt!!!
o^/
#68 Antipacelli † 21:26:10 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Ruhrgebietler: Sühnen im Sinne von Erlösen kann nur Gott!!! Lesen Sie mal „Warum Gott Mensch wurde“
(Cur Deus homo) vom Kirchenlehrer Anselm von Canterbury!!! Alles andere kann nur ein Sühnen im Sinne
eines Verringern der für die eigenen Sünden verdienten Strafen sein!!! o^/
@Antipatchelli Erlösen im Sinne von Sühnen für die Sünden der Menschheit kann nur Gott selbst!!! da
irren Sie leider, denn selbst Sie können Sühnen für Ihre Sünden (und somit einem Teil der Menschheit!)
@Antipatchelli Heilige Theologie, es geht um eine Gott Mensch Beziehung. ich komme mal eben von der philosophischen
Seite. Xenophanes lehrt: Gleiches kann nur durch gleiches erkannt werden. – Wir wissen, Licht von Licht.
Gott von Gott. Mensch von Mensch. Jesus ist Menschensohn, aber Gottmensch (vgl. Maria Valtorta www.adorare.de/gottmensch.html).
Gott erkennt Mensch (durch Maria). Er erkannte seinen Sohn, Jordan – das ist mein geliebter Sohn, an dem
ich wohlgefallen finde. Gott erkennt den Menschen durch Maria. Er erkennt Gott in Mensch. Gott glaubt.
Der Glaube wurde Mensch durch Maria.
#65 Antipacelli † 21:08:14 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Nerd: Maria ist Gottesgebärerin (Theotokos), dennoch war sie nur Mensch und konnte deshalb auch nicht
erlösen! Erlösen im Sinne von Sühnen für die Sünden der Menschheit kann nur Gott selbst!!! o^/
#63 Antipacelli † 21:03:09 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Ruhrgebietler: Hören Sie auf, solchen Unsinn zu verbreiten!!! Maria ist Miterlöserin seit der Hochzeit
zu Kana. Es gibt nur einen Erlöser und der heißt Jesus Christus!!! :(3 Alles andere ist Produkt scheinbar
katholischer, in Wirklichkeit aber kabbalistischer Verirrungen!!! Selbst, wenn man mit P. Josef Kentenich
Maria als Dauergefährtin und Dauergehilfin Christi beim gesamten Erlösungswerk sieht, bleibt dennoch
Jesus Christus der alleinige Erlöser. Wer anderes lehrt, ist ein Irrlehrer!!! o^/
Gott will lesen wir z.B. die geh. Off. des Johannes und dort finden viele Hinweise was im Himmel passiert.
Anbetung, Verherrlichung. Maria ist Miterlöserin seit der Hochzeit zu Kana.
beten wir die im Glauben Irrenden die nichts ausser Hass gg. Jesus Christus kennen und gg. die liebenden
Gottesmutter und Jungfrau Maria, die bald durch ein weiteres Dogma gekrönt, angebetet und verherrlich
wird: Maria, Mitterlöserin!
Alfredo Ottaviani: Fredo, altes Haus! Wieder mal von den Toten auferstanden? Oder als Gotthard-Incognito
hier und heute unterwegs! Ist ja schon putzig zwischendurch von Ihnen zu lesen! Machen Sie sich bitte
um rechtgläubig Katholiken keine Sorge, das wird schon! als zwölftes Kind eines Bäckerehepaars geboren
ist die Welt nicht sio richtig leicht für Sie gewesen, aber das Sie mit dem im tiefen Fegfeuer schmorenden
Papst Johannes XXIII eine Sache machten und nicht gg. das ungültige V-II angingen, dass ist ja schon
ungeheuerlich! Ziehen weiters Ihre Narrenkappe auf und unterhalten Sie uns!
Heldenbischof? Der Mann ist kein heldenbischof. Er ist, nüchtern betrachtet, ein großer Dummkopf, der
der Kirche und besonders der Piusbruderschaft großen Schaden zufügt. Seine Aufgabe als Bischof ist es
Seeln zu Christus zu führen und sich aus der Politik rauszuhalten. Der hat schon soviel dummes Zeug gesagt
und getan, dass man nicht mehr von Versehen ausgehen kann. Der Generalobere der Piusbruderschaft soll
ihn endlich disziplinieren! Er hat alle Macht dazu. Sonst macht er sich fremder Sünden schuldig!!! Am
besten in ein Karthäuserkloster einsperren und den Schlüssel in den Tiber werfen. Der Mann schadet,
wo er kann! Ich hoffe, dass auch den Verantwortlichen in der Piusbruderschaft die Augen aufgehen. + Alfredo
Card. Ottaviani
Kardinalshut Gedankt sei Gott für die Glaubenstreue und den Heldenmut Seiner Exzellenz Monsignore Richard
Williamson. Gott segene den Löwen von England! Möge der Tag anbrechen an dem Weihbischof Williamson
aus den Händen des Heiligen Vaters den Kardinalshut empfängt
#44 Brunftus I. † 13:39:31 | Freitag, 10. Dezember 2010
Heldenbischof Welche Kriterien müssen eigentlich erfüllt sein, um von einem normalen zu einem Heldenbischof
aufzusteigen? Kann ein Heldenbischof ein Fluchtbischof werden und andersrum? Wer steht in der kirchlichen
Hierarchie höher? Ein Heldenbischof oder ein Kondompapst?
#41 Überlebender 13:22:28 | Freitag, 10. Dezember 2010
@GoethesGeliebte: Zu „Die Maß Bier und der Holocaust“ „es wird suggeriert, daß die Holocausttheorie
eigentlich nicht stimmen könne, dargelegt anhand einer an Schwachsinn kaum zu übertreffenden „Begründung“.“
Sie können doch sicherlich ihre Behauptung auch begründen? de.metapedia.org/…skammertemperatur%29
oder auch hier: forum.mysnip.de/read.php?27441,86976,87… Oder etwa doch nicht? Dann ist Ihre Behauptung
schwachsinnig!
Und schon ist alles vergessen! Williamson hat den NPD-Anwalt (angeblich) entsorgt. Fellay muss ihn also
nicht aus der PriBru entfernen und die Seilschaft um Pfluger, Lorber und andere braungraue Eminenzen bleibt
der Bruderschaft ebenso erhalten wie mancher Williamson-treue Gläubige, der neben Christus auch noch
einen kleinen „bis zum letzten Atemzug kämpfenden“ Österreicher verehrt und die „Protokolle der Weisen
von Zion“ für ebenso glaubhaft hält, wie die Heilige Schrift. So wird es leider wieder nicht zu jener
Selbstreinigung der Bruderschaft kommen, die notwendig wäre. Modernistische Gedanken und Vertreter derselben
werden (und das ist auch gut so!) von der Bruderschaft fern gehalten bzw. aus ihr entfernt. Weil der Nationalsozialismus
aber bedauerlicheeerweise keinerlei modernistische Züge trägt, ist man in der PriBru nur allzu gern
bereit, jenen irrlehrenden Scheinchristen in der Soutane, die den Führerkult mit der Christkönigsherrschaft
gezielt vermengen unin einem Sammelbecken andersartiger Häresien zu einer nationalkatholischen Suppe
zusammenrühren, weiterhin den Schutz einer römisch-katholischen Ordensgemeinschaft zu gewähren. Exellenz,
den Irrtum sollten Sie in allen Formen hassen. Das aber kann ich bei Ihnen in diesen Monaten nicht sehen.
Ihre Definition von den Feinden Christi erscheint mir ebenso einseitig, eng und falsch, wie uns beiden
manche Definition in den Dokumenten von Vaticanum II verwirrend und einseitig erscheint. Machen Sie es
den braunen Durcheinanderwürflern nicht so einfach! nln…
Nein, es wird suggeriert, daß die Holocausttheorie eigentlich nicht stimmen könne, dargelegt anhand
einer an Schwachsinn kaum zu übertreffenden „Begründung“.
#35 Überlebender 12:18:02 | Freitag, 10. Dezember 2010
Die Maß Bier und der Holocaust Mit einer Maß Bier könnte vielleicht Bischof Williamson sich und das
Gericht überzeugen. Neueste Holocaustforschungen beweisen mit einer Maß Bier, wie der Holocaust in den
Auschwitzer Gaskammern tatsächlich funktionieren konnte: Es war die Hölle! forum.mysnip.de/read.php?27441,86976,87…
Weshalb diese Hölle funktionieren konnte, wird im Detail noch hier erläutert und vor allem wird dort
auch die Logik der scheinbaren Widersprüche beim Holocaust erklärt.Die Juden waren gezwungen zu lügen
und zu fälschen, sonst hätte man ihnen die Wahrheit nicht geglaubt. de.metapedia.org/…skammertemperatur%29
Kein Wunder, daß man unter solchen Umständen mit einigen Irrtümern zu kämpfen hat.
5. Gebot Die Massenmorde von Hitler in Abrede zu stellen ist absolut keine Heldentat. Mit ihnen zu symapthisieren
indem man sie sekant leugnet noch weniger, das ist eine schwere Verletzung des fünften Gebotes.
@ Tsunamie Williamsbirn ist wirklich ein Held, ein Maulheld! Ihre Einlassung ist frech, böse, unverschämt.
Sie sollten mehr Respekt vor einem wirklichen, rechten Bischof haben. Er leistet der Kirche unschätzbare
Dienste, auch wenn gewisse Kreise das noch nicht wahrhaben wollen. Aber Zeiten werden kommen, da werden
wir dankbar bekennen: WilliAmson hat uns die Augen geöffnet. Jawoll!
#27 rockdino_ 11:35:22 | Freitag, 10. Dezember 2010
Williamson Die Äusserungen von Williamson zum Holocaust waren nicht so schlau. Trotzdem ist er ein Heldenbischof!!!
An ihm können sich die V2-Bischofscharikaturen mehr als eine Scheibe abschneiden!
kasemattenfee contra guillotin Was beleidigen Sie den Doktor? Und dazu mit schmählichen Verbalinjurien?
Er empfiehlt doch nur eine schlichte, schnelle, preiswerte mechanische Lösung, die sicherlich angenehmer
ist als Aversionstherapien oder ähnliches. Also seien Sie ihm dankbar. Jawoll!
#23 diakonus 10:57:31 | Freitag, 10. Dezember 2010
ad Rodolfo Panetta: Es gibt Freiheit in Deutschland! Dass die Rede- und Wissenschaftsfreiheit in Deutschland
und Österreich eingeschränkt sei ist eine Lüge der Rechtsradikalen. Mit ihrem Gift haben sie unsere
Erde verdorben und sie hören nicht auf, unsere Länder, unsere Gesellschaft und auch unsere Kirche zu
schädigen. Ob Williamson einfach blöd nachgeplappert hat oder ob er selber rechtsextrem ist, kann ich
nicht beurteilen. Pllitische Agitation für eine menschenvernichtende Ideologie hat aber nichts mit Freiheit
zu tun. Willamson schadet der Kirche. Für sine Aussagen muss er sich zu Recht vor dem weltlichen Gericht
verantworten. Für seine Aussagen UND seine Handlungen muss er sich – wie wir alle – vor dem himmlischen
Gericht verantworten. Noch kann er umkehren.
Jede Unterdrückung der Meinungsfreiheit ist illegal Der Verleihung des Friedensnobelpreises an Liu Xiao
Bao haben alle namhaften Politiker freudig zugestimmt. Aber keiner von denen setzt sich für Rede- und
Wissenschaftsfreiheit in Deutschland ein!
Die Auswahl des Anwaltes scheint uns wirklich bedenklich zu sein. Nur katholisch – was für eine Frage.
Gefragt werden muss: Beichte Besuch der wirklich katholischen Opferfeier und damit eingeschlossen Empfang
des hl. Opferleibes in züngelnder Weise Verzicht auf Gemächtverkleidung beim Nachkommen der ehelichen
Pflichten Selbstredend keine Selbstbefleckung. All das würde nicht überprüfen. Bischof WilliAmson wird,
was zu befürchten ist, dafür die Quittung erhalten. Schade. Jawoll!
#17 Dr. Schlämmer 06:08:26 | Freitag, 10. Dezember 2010
Wenn er gesagt hätte dass die Amis und Tommys das Deutsche Reich in Schutt und Asche gebombt haben, um
den deutschen Wehrwillen zu brechen und es den Deutschen heimzuzahlen, dann hätte ich dem Urteil von
kreuz.net womöglich zugestimmt: Williamson ist ein Heldenbischof, weil er die Wahrheit nicht verschweigt.
Aber nur dann, wenn er im einem Zug erklärt hätte, dass die Aggression, der Überfall auf das Nachbarland
Polen sowie das Verhalten gegenüber der Tschechei, eindeutig zunächst von Deutschen Reich ausging. Denn
ein „Heldenbischof“ versucht die Wahrheit vollumfänglich zu erfassen. Ziemlich „untergriffig“ ist es,
dass entsetzliche Verbrechen an den Juden „kleinzureden“. Denn ein „Heldenbischof“ beschönigt nichts.
Vorrangig widmet hat er sich der Seelsorge zu widmen, und nicht der Geschichtsarbeit.
SION, SION, semper alter ZION Die dreckigen Zionisten hämmern immer weiter. Wie die Stimme aus Moskau.
Die hämmerte auch, monoton. Alle 20 Sekunden stirbt ein Deutscher Soldat, heute heißt es: Alle XY-Minuten
wird ein dreckiger Goy dem HALACHA-HOCHGERICHT zum Frass geschächtet, virtuell.
Schließlich ist es ja eine ehrende Auszeichnung, einen Helden- und Märtyrer-Bischof juristisch vertreten
zu dürfen. Dann gehört es sich schon, wenn er Verteidiger erst konfirmiert wird, damit der Mandant weiß,
welche Schliche und Winkelwege er gehen kann, damit der Verteidiger immer noch guten Glaubens zugunsten
seines Mandanten ist… Dagegen ist ja wohl nix einzuwenden?
#11 Guiseppe70 00:15:32 | Freitag, 10. Dezember 2010
Heldenbischof? Ist es ein Heldentum, die Kirche zu diskreditieren? Dieser Bischof hat sich zum Steigbügelhalter
der Kirchen- und Papsthasser gemacht. Ihnen hat er gedient mit seinem Interviewaussagen zum Holocaust
auf deutschem Boden, die er als Bischof in entsprechender Soutane tätigte. Er war nicht dumm. Er wußte,
was er tat. Sein Ziel ist nie und nimmer Christus, mag er noch so kundig andere Missstände und Sünden
in der Kirche aufzeigen.
#10 JörgJunker † 00:01:02 | Freitag, 10. Dezember 2010
Am Ende… …lehnt der unerlaubt geweihte Bischof noch den Richter ab, weil der nicht katholisch ist! Wir leben zum Glück in einem Rechtsstaat und ich hoffe doch, dass das endlich in die Williamsbirne eindringt!
Fellay hätte sagen sollen… „Willi gib endlich Ruh!“ und ihm befehlen sollen seine Strafe zu akzeptieren.
Die streitsüchtigen, rechthaberischen Tradi-Zeloten können aber niemals zurückstecken und kleinbeigeben.
Diese Einsicht ist ihnen fremd. Sie wollen nur Zank und Konfrontation.
Vor Gericht und auf Hoher See sind wir in Gottes Hand. Wer gegen den Gesinungsparagrafen verstösst (mir
ist nicht ein einziger Frrispruch bekannt) darf immer mit dem Ehrenmal einer Verurteilung vor dem ZIONS-HALACHA
HOCHgericht rechnen.
Ist dieser Williamson denn katholisch? Er ist ein Stammesschamane. Isoliert inzwischen auch von seinem
Stamm. Er kann sich jeden Anwalt nehmen den er mag. Warum stellt er sich nicht in D. dem Gericht? Dann
könnte er ein Martyrer-Schamane werden. Das wäre auch schon mal was. Gute Reise Williamson. Aber bitte
kein Holocaust-Gelaber mehr. Das geht ins Auge. Unbestechlicher
#5 adlimina 23:02:16 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Das läßt kreuz.net durchgehen?!? Am Telephon zu erfragen bzw. sich Gewissheit zu verschaffen, ob jemand
wirklich katholisch sei/ist?!? Diese Frage würde dem Oberkatholiken Williamson, dem der Papst im jüngsten
Interviewbuch bescheinigt, niemals wirklich katholisch gewesen zu sein, auch ein Hans Küng mit einem
strahlenden Ja beantworten.
#3 armes schwein 22:45:58 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Wichtiger noch, daß er 2 Revisionen erfolgreich durchgeführt hat! Daß er auch die Höhe des Tagessatzes
bezweifelt und vermindert haben will, wenn sein Mandant überhaupt bestraft, ist doch in Ordnung! Leider
ist auch dieser Kotau vor der Staatsreligion „Ich glaube an den Holocaust!“ offenbar notwendig, wenn er
Erfolg haben will, aber das wäre ja im Sinne seines Man= danten.
#2 Burgorus 22:44:49 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Frage des Maulkorbs Wenn die Revision von den Medien berichtet wird, dann sollte doch wenigstens jeder
merken, dass es nur darum geht, ob Ex. Williamson gegen ein Maulkorbgesetz verstoßen hat, das es in anderen
Ländern nicht gibt. Vielleicht wird die Anzahl derer dann etwas mehr, die darüber nachdenken, warum
man gewisse Dinge gerade in Deutschland nicht sagen darf, an vielen anderen Orten aber schon.
Gehalt des Williamson ?? „„Er bezweifelt, daß der Pius-Bischof, der „vom Geld im Klingelbeutel lebt“,
100 Euro am Tag verdiene.““ Erschütternd. Der Pius-Bischof scheint täglich in den Klingelbeutel zu greifen
und erhält damit anscheinend weniger als 100 € am Tag. Ist das nicht ein neuer Straftatsbestand? Wissen
die Gläubigen in GB für was diese Spenden verwendet werden? Fragen über Fragen. Mal sehen was noch
rauskommt. Unbestechlicher