Zweites Vatikanum
Will jemand die Strahlen von der Sonne abschneiden?
Man kann Gott nicht zum Vater haben, wenn man die Kirche nicht zur Mutter hat. Von Dr. Wolfgang Schüler
Die Sonne läßt sich nicht von den Strahlen trennen
Die Sonne läßt sich nicht von den Strahlen trennen
© Denis Collette…!!!, Flickr, CC
(kreuz.net) Das Zweite Vatikanische Konzil hat eine Elemente-Ekklesiologie entwickelt. Sie geht davon aus, daß die Katholische Kirche aus Teilen erbaut sei.

Doch eine solche Vorstellung ist der frühkirchlichen Communio-Ekklesiologie fremd.

Für sie und für die gesamte Tradition der Kirche bis zum Pastoralkonzil ist die Kirche eine unteilbare Einheit.

Sie ist ein Ganzes, das der Mensch unter verschiedenen Gesichtpunkten betrachten kann. Aber diese Gesichtspunkte erzeugen keine Teile, keine Elemente.

Denn die Einschränkung auf bestimmte Momente des Ganzen liegt nicht in der betrachteten Sache, sondern in der Betrachtungsweise der Sache und sie ist eine Folge der menschlichen Unzulänglichkeit, das Ganze auf einen Schlag geistig erfassen zu können.

Unteilbare Einheit

Bei den Kirchenvätern kommt das Wissen um die Kirche als einer unteilbaren Einheit vor allem in ihrer Verurteilung der Häresie zum Ausdruck.

Dagegen entwertet die Leugnung eines Glaubenssatzes in der pastoralkonziliaren Elemente-Ekklesiologie das Festhalten an den übrigen Glaubenssätzen nicht.

Das führt dazu, daß das Pastoralkonzil mit Hochachtung von den häretischen Gemeinschaften spricht.

Das wäre für die Ekklesiologie der frühen Kirche ebenso undenkbar wie für die gesamte Tradition der Kirche bis zum Pastoralkonzil.

Der Rock wurde nicht geteilt

Zum Beleg lassen wir dazu den Heiligen Cyprian von Karthago († 258) zu Wort kommen.

Cyprian war ein wortgewaltiger Verteidiger der Einheit der Kirche.

In seiner Abhandlung „Über die Einheit der katholischen Kirche“ legt er diese Einheit unter verschiedenen Aspekten dar – unter anderem unter der Überschrift „Der ungenähte Rock Christi, ein Typus der Einheit der Kirche“.

Er schreibt:

„Jener Rock trug das Bild der von Oben herab kommenden, das ist vom Himmel und vom Vater herab kommenden Einheit an sich.“

„Als die zwölf Stämme Israels zerrissen wurden, riß der Prophet Achias sein Kleid auseinander. Weil aber das Volk Christi nicht zerrissen werden kann, wurde sein im Ganzen gewobener und zusammenhängender Rock von den Besitzern nicht geteilt.

Ungeteilt, verbunden, in Eins gewoben, deutet er die zusammenhängende Eintracht unseres Volkes an, die wir Christus angezogen haben.

Durch das geheimnisvolle Zeichen des Kleides hat er die Einheit der Kirche dargetan.“


Noch einmal: Unteilbare Einheit

Der Heilige veranschaulicht diese Einheit auch so:

„Reiß einen Sonnenstrahl von dem Körper (der Sonne) los; die Einheit des Lichtes ist der Teilung nicht fähig.

Vom Baume brich einen Ast. Der abgebrochene wird nicht vermögen, Knospen zu treiben.

Von der Quelle schneide den Bach ab. Der abgeschnittene vertrocknet.

So verbreitet auch die Kirche des Herrn mit überströmendem Lichte ihre Strahlen auf dem ganzen Erdkreise.

Dennoch ist das Licht, das nach allen Seiten hin ausströmt, nur Eines, und wird die Einheit des Leibes nicht zerrissen. Ihre Äste dehnt sie in reicher Fülle über die ganze Erde aus, weithin verbreitet sie die reichlich hervorströmenden Bäche.

Doch ist nur Eine Quelle, nur Ein Ursprung, nur eine Mutter, reich durch ergiebige Fruchtbarkeit.

Aus ihrem Schoße werden wir geboren, von ihrer Milch genährt, von ihrem Geiste beseelt.“

„Sie erhält uns für Gott, sie überweist die Kinder, welche sie geboren hat, dem Himmelreich.“

„Gott kann nicht mehr zum Vater haben, wer die Kirche nicht zur Mutter hat.“

„Wer den Frieden und die Eintracht Christi stört, lehnt sich wider Christus auf.“


Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Der Angriff auf die kirchliche Hierarchie 2. Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben 3. Ambivalente Heilslehre 4. Eine solche Vorstellung ist völlig neu 5. Die Kirche Roms relativiert sich selber 6. Gibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche? 7. Gibt es neben der „vollen“ noch eine andere Kirchenmitgliedschaft? 8. Eine Schlüssellektüre des späteren Papstes 9. Diese Identität ist eine Selbstverständlichkeit 10. Die Folgen des Traditionsbruches liegen auf der Hand
11. Will jemand die Strahlen von der Sonne abschneiden?
12. Jeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt 13. Schon mal was von den Kommunionbriefen gehört? 14. Es kann in der Kirche keine Spaltung geben 15. Das Richtige wird durch seine Koppelung an das Falsche entwertet 16. Die Communio kommt von der Heiligen Kommunion 17. Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre
      
34 Lesermeinungen
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#48   Rudolfus   12:06:36 | Montag, 13. Dezember 2010
@clarissa colonia: Der Katholikendefinition des hl. Kardinals Robert Bellarmin wird kein Katholik
widersprechen können. Die glaubens- und überlieferungstreuen Katholiken der katholischen Widerstandsbewegung werden das auch nicht tun. Die Widerstandsbewegung wird getragen und dominiert durch die Priesterbruderschaft St. Pius X., für deren Gründung und weltweitem Wachsen in den vergangenen etwa 41 Jahren wir Gott, dem Heiligen Geist, mit größtmöglicher Ehrerbietung Dankbarkeit erweisen müssen, und allein alle Ehre, denn alles Gute kommt von Gott, alles Schlechte von der irdischen Menschheit und von der Hölle, also auch der Zerfall der regulären Kirchenorganisationen.
Niemand des katholischen Widerstands oder des Vatikan wird leugnen, daß sich die PB St. Pius X. in einer irregulären Situation befindet.
Das ist leider notwendig, weil sich die Gesamtkirche in einer irregulären Situation befindet. Möchten der Vatikan und die gläubigen Katholiken, die der Novus-Ordo-Hierarchie weiter dienen und den rechtmäßigen Gehorsam fordern und erfüllen, diese Irregularität ernsthaft leugnen? Kannten Paul VI. und Johannes Paul II. überhaupt die irreguläre Realität in den Teilkirchen, oder kannten diese in Wirklichkeit nur die Kirche aus den Gemäuern des Vatikan? Ich würde für letzteres plädieren, auch wenn Johannes Paul viel gereist ist. Johannes Pauls Hauptaugenmerk lag in der Welt „von oben“, aus der man sich die Kirche noch als einigermaßen heile Welt zurechtbiegen kann, solange man der Papst ist und auf Reisen als solcher anerkannt wird.
Gehorsam gegenüber dem Papst ist nicht absolut.
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#44   Sefirot   18:13:55 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Rudolfus: Gegründet wie das auch die
Maurer machen mit Grundstein, Mörtel, Hammer
und Kelle, bevor sie dann den Eckstein nicht
mehr finden und ihn verwerfen… :-]
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#43   Thomasius   18:09:39 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Recht hat er
Beides ist Unsinn. Aber es gab einige, die wollten auf die Göttin nicht verzichten. So wurde in Ephesus, der Stadt der Artemis, Maria „entdeckt“.
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#42   Rudolfus   17:52:30 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@clarissa colonia (11. XII., 21:51): Christus hat die Kirche gegründet, nicht die Kirchen, mit
einem Apostel als individuellem Oberhaupt.
Diese eine Kirche besteht aus geografischen Gründen aus vielen Teilkirchen, weil Christus die Apostel und Seine Jünger in alle Ecken der Welt ausschickte,
aber das Oberhaupt ist auf Erden seit Christi Himmelfahrt der hl. Petrus und dessen Nachfolger.
Die Kirche ist einig, heilig und apostolisch – und römisch, weil der hl. Petrus seinen Sitz in Rom nahm, und dessen Nachfolger untrennbar mit dieser Diözese verbunden bleiben.
Ihr „Fazit“ es gäbe nicht „die Kirche“, sondern nur „eine Kirche vieler Kirchen“, „die Kirche“ wäre ein „Zusammenschluß von Kirchen“ (nach dem Vorbild EKD oder sonstige protestantische Interessensgemeinschaften), so wie aus vielen freien Staaten die Vereinigten Staaten hervorgegangen sind, nach dem US-Staatsmotto ‘e pluribus unum’, ist nicht katholisch und historisch falsch.
Nicht die Kirche wurde von „den Kirchen“ geschaffen, so wie die US-Amerikaner drauf wertlegen, daß die Union von den Staaten kreiert wurde und nicht umgekehrt (wie auch US-Präs. Reagan als bürgernah erscheinender Präsident betonte: ‘the union was created by the states, and not the states by the union’), sondern die Teilkirchen durch die Kirche, die ihren Ausgang nahmen in der Kirchenkonstituierung durch Christus im Kreis Seiner Apostel unter Heraushebung des hl. Petrus als Seinen künftigen Nachfolger. Der hl. Petrus nimmt seit Christi Himmelfahrt die Stelle Christi ein und lehrt dessen Lehre unfehlbar.
Ihr ‘e pluribus unum’ ist klare Häresie.
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#41   diakonus   17:30:43 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Der Schuster ohne seine Leisten
„Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.“
Hoffentlichverzapf Herr Dr. Schüller über Mathematik, Physik und Philosophie nicht so viel haarsträubenden Unsinn wie über Theologie!
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#40   Leo Miles   15:18:10 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@clarissa
1. Meine Aussage zu Bischof Williamson bezog sich auf eine Aussage von „christliche Quitte“.
2. Grundsätzlich hat der heilige Bellarmin natürlich recht. Aber wir sind nun in einer irregulären Situation. Diese Situation ähnelt der irregulären Situation zu Zeiten des Papstes Liberius und des heiligen Athanasius. Liberius unterzeichnete Dokumente, die den rechtgläubigen Athanasius verbannten. Doch Athanasius kuschte nicht vor dem Arianismus. Bischof Williamson kuscht auch nicht vor dem antichristlichen V2. Bischof Williamson ist rechtgläubig wie Athanasius. Daran kann auch der heilige Bellarmin nichts ändern.
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#39   Sinah   15:03:54 | Sonntag, 12. Dezember 2010
„Absolut zurückweisen!“
„…Und dann versucht man, uns zu vernichten! Das soll zum Heil der Seelen sein? Das soll die Kirche sein? Eine Sekte hat sich Roms, hat sich der Schalthebel der Kirche bemächtigt, und sie benützen ihre Autorität, um die Kirche der Vergangenheit zu zerstören. Sie haben einen missgebildeten Geist und stellen sich vor, dass diese Weltorientiertheit, dieser Universalismus, dieser Ökumenismus, den sie entfalten, die Religion der Zukunft ist und das, was der Kirche wieder Leben verleiht… Eine beklagenswerte Situation, und man kann sich nicht vorstellen, wann und wie das enden könnte. Die Geister sind so verbildet, so gegen die Tradition eingestellt, daß sie eben auch gegen die Vergangenheit der Kirche sind…
Es ist für alle, die den kath. Glauben bekennen eine Pflicht, diese konzil. Reformen, die dem Lehramt der Kirche und den Unterweisg. d. Päpste vor dem II. Vatikanum widersprechen, absolut zurückzuweisen…
Freilich gibt es auch jene, die der Gedanke, daß man sich Rom widersetzen muß, geradezu krank macht. Sie stimmen dem nicht zu, eben weil sie das Problem der liberalen Invasion in Rom nicht wirklich erkannt haben…“ (Erzb. Lefebvre am 8.12.1988 in Flavigny-sur-Ozérain)
Bilanz: Die sinnlosen Gesprächsentfacher mit dem Vatikan u.a. haben diese liberale Invasion in Rom nicht wirklich erkannt. Fsspx! Lefebvre spricht von einer Pflicht, widersprüchl. Lehren absolut zurückzuweisen. Wann haben sie das letzte Mal diese widersprüchlichen Lehren, die’s zuhauf gibt, absolut zurückgewiesen…
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#38   clarissa colonia   14:47:04 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Na, ob der Kommentar zum Text paßt …
Text:
„Man kann Gott nicht zum Vater haben, wenn man die Kirche nicht zur Mutter hat.“ [Dr. Wolfgang Schüler, Samstag, 11. Dezember 2010, 13:25]
Kommentar:
„Durch Bischof Williamson gibt es keinen Glaubensabfall. Es ist sogar das Gegenteil festzustellen.“ [Leo Miles, Sonntag, 12. Dezember 2010, 14:13]
Nun, ich dummes Huhn dachte, für die Zugehörigkeit zur Kirche gälten die tria ligamina St. Robet Bellarmins:
„Die Kirche ist die Gemeinschaft von Menschen, welche durch das Bekenntnis desselben Glaubens und derselben Sakramente versammelt sind unter der Leitung der rechtmäßigen Hirten und im Gehorsam gegen den römischen Pontifex als einzigem Stellvertreter Christi.“ [Robert Bellarmin, Disputationes de controversiis christianae fidei adversus huius temporis haereticos, Ingolstadt 1586-1593]
Ob der Löwe von England da wohl alle drei Kriterien erfüllt und zur Kirche gehört …?
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#37   Leo Miles   14:13:22 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@Christliche Quitte
1. Es gab Zeiten des Einklangs zwischen weltlicher und geistlicher Säule. Diese Zeiten waren definitiv besser, weil weitaus mehr Seelen gerettet werden konnten.
2. Es ist gut, daß die Kirche versucht, Einfluß zu üben. Denn die Lehre Christi, die Moral- und Sittenlehre macht vor der Kirchentür nicht halt. Wer gerettet werden will, muß christlich leben, egal ob auf weltlicher oder geistlicher Seite.
3. Was ist „exzessiv“? Jesus warnte auch etliche Male vor der Hölle. Seine Worte sind sehr deutlich und eindringlich. Wer sich nicht vor der Hölle bzw dem Gericht fürchtet, fährt sehr wahrscheinlich hinein. Denn so sagt schon das AT: „Die Furcht des Herrn ist der Anfang aller Weisheit.“
4. Ich habe zumindest noch nirgends in der Bibel folgende Aussage gefunden: Unkonkretes, verweichlichtes Liebesgedusel sei der Anfang aller Weisheit.
5. Auch „Rechtsradikale“ sind für den Himmel geschaffen. Sie sind nur momentan auf dem falschen Weg, aber meist nicht einmal so verwirrt wie „Demokraten“. Wenn die Kirche „Rechtsradikale“ isolieren will, dann begeht sie ein Verbrechen gegen die Gottes- und Nächstenliebe.
6. Der eine verehrt die Wahrheit und deren Streiter, der andere verehrt die Lüge und deren Knechte. Die RKK sollte ihr Fähnlein nicht in den Wind des Weltgeistes hängen.
7. Der große Glaubensabfall kam eben durch diese Unterwerfung der RKK unter den Weltgeist. Durch Bischof Williamson gibt es keinen Glaubensabfall. Es ist sogar das Gegenteil festzustellen.
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#35   Leo Miles   13:44:41 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@Christliche Quitte
Ihnen ist wohl leider nicht aufgefallen, daß die „zwei Höchstgebote“ durch die Zerstörung der kath. Kirche und der Umwandlung des christlichen Abendlandes in eine „aufgeklärte“ Müllhalde nicht mehr praktiziert werden, geschweige denn erwünscht sind.
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#29   Sinah   23:18:07 | Samstag, 11. Dezember 2010
Korrekturbedürftig!
„Das Zweite Vatikanische Konzil hat eine Elemente-Ekklesiologie entwickelt. Sie geht davon aus, daß die Katholische Kirche aus Teilen erbaut sei.“
Hier wird bestätigt: Das Zweite Vatikanische Konzil selbst also hat eine Elemente-Ekklesiologie entwickelt, eine neue Sichtweise der Kirche entstehen lassen. Und nicht, wie Rom uns ständig vorgaukelt und uns glauben machen will, daß alles erst durch eine unerfreuliche nachkonziliare Reformentwicklung entstanden ist.
Nicht durch eine nachkonziliare Fehlentwicklung ist eine neue Lehre entstanden, sondern das Konzil selbst hat eine neue Kirche geschaffen, schaffen wollen aufgrund des meineidigen Ökumenismus.
Resultat: Nicht Konzilsdekrete :)% sind korrekturbedürftig, sondern die Köpfe der konziliaren Neuerungssüchtigen.
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#28   Leo Miles   22:44:46 | Samstag, 11. Dezember 2010
@clarissa
1. Ist die Kirche Christi teilbar?
2. Ist die katholische Kirche die Kirche Christi? Ist sie identisch mit ihr?
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#27   clarissa colonia   21:51:16 | Samstag, 11. Dezember 2010
So, so, da wollen die Blinden wieder über Farbe schwadronieren …
Zunächst einmal ist die katholische Kirche ein Zusammenschluß von 23 rechtlich selbständigen Rituskirchen, von denen jede den römischen Pontifex als das Oberhaupt der Gesamtkirche anerkennt.
Das abendländische Patriarchat der lateinischen Rituskirche wiederum gliedert sich in 518 Erzbistümer mit und 78 ohne Suffraganbistümer; weiters in 2.131 Bistümer, 49 Praelaturae nullius, 12 Abbatiae territoriales, 27 Exarchate und Ordinariate orientalischer Kirchen, die von lateinischen Hierarchen ausgeübt werden, 35 Militärordinariate, 77 apostolische Vikariate, 46 apostolische Präfekturen und 9 apostolische Administraturen.
Beinahe jeder dieser einzelnen Teilkirchen und Quasi-Teilkirchen steht ein Prälat im Range eines Bischofs vor, der seinerseits kraft apostolischer Sukzession Apostelnachfolger ist.
„Die Kirche“ ist ein Unfug, denn die katholische ist die „Kirche aus Kirchen“.
Vielleicht sollte sich der Autor künftig zu Themen äußern, bei denen die Ahnung größer ist als die Meinung; ich äußere mich schließlich auch nicht zu mathematischen Problemen.
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#26   Leo Miles   21:31:14 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Theologicus Haereticus
1. Sie pochen auf die Binde- und Lösegewalt der Päpste und wollen aber zugleich diese Gewalt dem Papst Pius V. absprechen. Wenn Pius V. aber alle Päpste daran gebunden hat, an der tridentinischen Messe nichts gravierendes zu ändern, dann müssen sich alle daran halten.
2. Mit V2 haben sich die Protagonisten selbst von Gott und der Lehre Christi gelöst. Die Binde- und Lösegewalt betrifft aber nur Dinge, die der Lehre entsprechen. Kein Katholik, kein Mensch ist gezwungen, einer antichristlichen Doktrin zu folgen.
3. Natürlich gibt es immer Entwicklungen. Aber es ist nicht so, daß sich die Kirche bzw die Liturgie immer neu erfindet. Durch V2 kam etwas völlig Antikatholisches hinein. Das ist keine Entwicklung des Katholizismus, sondern es ist dessen Zerstörung.
4. Die „neue Messe“ ist eben keine Entwicklung der „alten“ Messe, sondern sie ist deren Verdrängung und Zerstörung. Wenn es nur eine Weiterentwicklung wäre, dann hätten die V2-Helden ja nicht so ein Problem mit der „alten“ Messe. Sonst kann doch im Novus Ordo jeder machen, was er will. Aber wehe, einer feiert die „alte“ Messe. Somit belegen die V2-Helden selber, daß die „neue Messe“ etwas völlig anderes ist, als die wahre katholische Messe.
5. Niemand hat behauptet, daß alle jene, die die „alte“ Messe feierten und feiern Heilige sind. Es geht einfach darum, was der Lehre Christi entspricht: das protestantische „Abendmahl“ oder die wahre Opfermesse.
6. Übrigens sind die Sitten seit dem Novus Ordo deutlich im Keller.
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#25   Mary Cruz   21:02:10 | Samstag, 11. Dezember 2010
Die Kirche ist da, wo der Wille Gottes erfüllt wird…
und die katholische Glaubenslehre anerkannt wird.
Sie kann sich nicht in viele kleine Einzelteile aufspalten, weil sie das Abbild Jesu Christi, sein geheimnisvoller und heiliger Leib, aufgrund der von Ihm eingesetzten Sakramente der Taufe und der heiligen Kommunion ist.
Alle Gemeinschaften, die die Übernatürlichkeit der Kirche Christi und die katholische Glaubenslehre nicht anerkennen, befinden sich darum außerhalb der Kirche.
Wer die Lehre Jesu Christi verwirft, verwirft Ihn!
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#24   Nerd †   20:31:20 | Samstag, 11. Dezember 2010
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#21   Theologicus Haereticus   18:22:11 | Samstag, 11. Dezember 2010
Leo Miles – Das ist Schwachsinn!
Sie wollen so katholisch sein, doch Sie sind es nicht, denn Sie negieren die Binde- und Lösegewalt der Päpste. Was Sie und auch andere Tradis dauernd von sich geben, ist glatter Humbug
Als die tridentische Messe als „endgültig“ festgeschrieben wurde,, konnte noch niemand die Entwicklung voraussehen. Dass aber Kirche sich immer wieder und fortlaufend reformiert, liegt in der Natur der Sache. So sind selbstverständlich auch die Riten dieser Entwicklung unterworfen.
Ich selbst bin übrigens kein Feind des alten Ritus, habe jedoch keine Probleme mit dem Novus Ordo. Ich kann Benedikt XVI. folgen, wenn er zwei Formen des einen römischen Ritus definiert. Und noch eine Anmerkung: Ich, Jahrgang 1935, habe in meinem Leben bei tridentinischen Messen eine ganze Menge unwürdiger und unandächtiger Zelebrationen, vor allem bei sogenannten Privatmessen (ein Unding!) erlebt. Da war eine Liturgiereform mehr als notwendig!
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#20   Mr. Nerd †   18:21:09 | Samstag, 11. Dezember 2010
Selbstsucht
Ist eine vorrübergehende Erscheinung, wie die „Selbstfindung“ in der Esoterik, wo es eigentlich darum geht, wie bspw. im Buddhismus, dem sog. Ego Herr zu werden.
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#19   matt3   18:18:43 | Samstag, 11. Dezember 2010
die Tradikirche reproduziert sich selbst…
weil sie sich selbst in ihrer Mutterrolle bereits als das Absolute und den Maßstab allen göttlichen Strebens versteht. Sie kann eigentlich den Geist garnicht befördern, der es den Kindern erlaubt sich zu erheben, denn das weist ihr im Spiegel ihre Schranken auf, es demütigt sie und ihr ganzes ehrfürchtiges Getue. Ihre Kinder sind daher auch bloß die Dronen ihrer Selbst(sucht).
Das „Spieglein Spieglein an der Wand“ zeigt ihr, sie ist nicht die Schönste im Land und das macht sie ja so verbissen und giftig gegen dies andere, das sich ihrer Herrschaft und ihrem Begriff entzieht… weil dies Andere die Menschen eben nicht beherrschen will, sondern sich ganz mit seiner Mutterrolle begnügt, das Schöne und Edle, was der Vater in die Menschenkinder setzt zu fördern und in Freiheit zu entlassen.
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#18   Mr. Nerd †   18:08:43 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Leo Miles
Es ist eine Falschheit, von der Du schreibst. Schreibe doch vom Kern des Evangeliums, in dem wir uns wiederfinden können. So klingt es ein wenig echauffiert. :-P
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#17   Leo Miles   18:04:00 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Mr. Nerd
Es wird durchaus immer Leute geben, die nicht intelligent genug sind, meine durchaus leicht verständlichen Sätze zu verstehen.
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#16   matt3   18:02:44 | Samstag, 11. Dezember 2010
man kann natürlich…
diese oder jene Symbolik für sich ins Treffen führen. Der Bilder, die sich dafür eignen, sind gewiss viele. Es ja schön, wenn sich die Kirche als geistige Mutter der Gläubigen versteht. Allein nicht jeder hat einen derartigen Bedarf nach Bemutterung, oder was der Katholizismus darunter versteht. Denn von einer Mutter erwartet man ja in erster Linie, dass sie einem wahre Geborgenheit und Liebe vermittelt.
Und von einer Mutter erwartet man auch, dass sie begreift, dass Kinder irgendwann heranreifen, sich von ihrer Schirmherrschaft lösen, zu geistigen Erwachsenen werden und ihre eigenen Wege verfolgen mit Gott zu kommunizieren. Das scheint im Konzept der Tradiirche aber überhaupt nicht vorgesehen, da jeder Weg ausser dem ihren automatisch als Irrweg angesehen wird. Sie will die Gläubigen dominieren und sie mehr zur eigenen Huldigung einspannen, als, dass sie hingehen dürften in der Freiheit ihrer Gotteskindschaft.
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#15   Mr. Nerd †   18:02:30 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Leo Miles
V2 schuf eine „neue Messe“, die einen völlig anderen Charakter aufweist, nämlich einen protestantischen.
Klingt sehr verworren, was Du schreibst. Du schreibst anderen etwas zu und meinst Dich selber. Was soll der Unsinn?
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#14   Leo Miles   17:57:25 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Hähnchen
Die tridentinische Messe ist die Messe aller Zeiten. Denn der Papst Pius V. hat das im dogmatischen Konzil zu Trient so festgelegt. Er hat bestimmt, daß an dieser Messe nichts geändert werden dürfe, das ihren Charakter verfälschen würde.
V2 schuf eine „neue Messe“, die einen völlig anderen Charakter aufweist, nämlich einen protestantischen. Die „neue Messe“ ist ein Abklatsch des protestantischen „Abendmahls“. Wenn die „neue Messe“ die Messe aller Zeiten wäre, dann sind alle Konzilien, alle Päpste, alle Kirchenlehrer, alle Priester, alle Theologen vor V2 im Irrtum.
Wenn man ein Kind der Zeit ist, dann wird man die „neue Messe“ bevorzugen. Wenn man wahrhaftig ein Kind Gottes sein will, dann wird man Seine Opfermesse besuchen, die Er selbst eingesetzt hat und die von Paulus in der Bibel bestätigt wird.
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#11   Kasuale Musaloma †   16:00:30 | Samstag, 11. Dezember 2010
Der Rock wurde nicht geteilt
Diese Abschnittüberschrift hat mich daran erinnert, daß im Jahr 2012 in unserem Bistum Trier der „Heilige Rock“ also das unzerteilte Untergewand Jesu bei der im Bistum Trier und auf der ganzen Welt bekannten Heilig Rock Wallfahrt ausgestellt und verehrt wird.
Ich würde mich mal interessieren, ob solche „superkatholischen“ Hetzer wie die Leser Ruhrgebietler, Blechtonne, Monens usw, die auch speziell gegen das Bistum Trier und unseren Bischof Stefan Ackermann, der hier von den Kirchenhassern in der Redaktion als Clownbischof beschimpft wurde an dieser Wallfahrt teilnehmen.
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#10   Reconquista †   15:21:59 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Leo Miles
Die Kirche sollte das neue Israel sein, weil das geschichtliche Israel – das Gott dazu auserwählt war – nicht mehr der Wahrheit gedient hat, sondern diese in der Person Christi abgelehnt hat und die talmusdsch-rassistische Selbstvergottung betrieben hat.
Genauso wie die Juden keinen Generalranspruch auf die Erwählung durch Gott hatten, hat ihn die Kirche nicht, wenn sie nicht mehr Gott dient, sondern sich in klerlikaler Hybris selbst heiligt.
Dass die Konzilskirche nicht mehr Gott dient erkennt man bereits äusserlich an ihrem „Gottesdienst“ , der nicht zu Gott hin auf dem Hochaltar stattfindet, sondern auf dem „Volksaltar“ ( ein in sich perverser Begriff der Konzilssektler wie „ Volksgerichtshof“)
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#9   Leo Miles   14:31:13 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Reconquista
Sie haben wohl nicht verstanden, daß Cyprian aussagt, daß der Mensch die Kirche braucht und daß die Kirche eine Einheit ist.
Daß Gott die Kirche brauchen würde, wurde gar nicht behauptet – Strohargument ihrerseits. Natürlich braucht Er sie nicht, aber Er hat sie nun einmal erschaffen.
Er braucht auch Sie nicht, aber Sie sind ja auch da…
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#8   unbestechlicher   14:31:12 | Samstag, 11. Dezember 2010
Kirchen sind überflüssig
Man kann mit Gott direkt sprechen und braucht keine Vermittler wie Pfarrer, Bischöfe oder Päpste. Diese Leute wollen nur unser Geld und sich einen faulen Lenz machen.
Damit das nicht so auffällt wird ein wenig Klamauk und Schamanentum von den sog. Geistlichen zelebriert.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen :-D
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#7   Reconquista †   14:23:06 | Samstag, 11. Dezember 2010
DIE KIRCHE BRAUCHT GOTT
ABER GOTT NICHT DIE KIRCHE. WAS DIE KONZILSSEKTE RATZINGERS SEHR BALD ZU SPÜREN BEKOMMEN WIRD.
DER REST IST KLERIKALE HYBRIS.
ANSONSTEN IST @ERNST SCHNEIDER BEIZUPFLICHTEN…
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#6   r.ruhrgebietler   14:21:51 | Samstag, 11. Dezember 2010
man kann nicht katholisch sein ohne
die ewig gültige trid.Liturgie und die Messe aller Zeiten!
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#5   Leo Miles   14:21:28 | Samstag, 11. Dezember 2010
@Wunderlich ist es
1. Wir haben ja auch mehrere Väter (den leiblichen, die Kirchenväter, den Heiligen Vater, den „Turnvater“ Jahn usw), obwohl Cyprian hier von Gott Vater spricht. So ist es auch mit der Mutter Kirche. So wie jede Autorität und Vaterschaft von Gott Vater abgeleitet ist, so ist die Kirche die Mutter für die getauften Kinder Gottes. Denn ohne die Kirche gibt es keine Sakramente. Und ohne die Sakramente kein Heil. Also ohne die Kirche keine Verbindung zu Gott. Somit ist die Kirche unsere Mutter.
2. Cyprian spricht von der Eintracht Christi. In dieser Eintracht befindet sich die Piusbruderschaft. V2 hat sich von dieser Eintracht gelöst und sich der Eintracht der „Synagoge Satans“ angeschlossen. V2 hat also die Eintracht Christi gestört. Die Piusbruderschaft tut gut daran, es V2 nicht gleichzutun.
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#4   monens   14:10:48 | Samstag, 11. Dezember 2010
Nur eine wahre Mutter !
Dies ist die Mutter der LEBENDIGEN;
der hl. Ambrosius:
„Die Kirche ist die Mutter der Lebendigen.“
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche als die BRAUT der Wahrheit Jesus Christus, der geheimnisvolle Leib Christi; sie gebiert immer neue Kinder Gottes; aus ihrem Schoss
( ihrer sakramentalen Vollmacht ) quellen sämtliche Gnaden des Heiligen Geistes, die über die Welt regnen; niemand findet zum wahren Leben ohne die Mutter der LEBENDIGEN
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sie umspannt Zeit und Ewigkeit; die fürsorgende Mutter der LEBENDIGEN, die eine heilige katholische und apostolische Kirche begleitet und stärkt die Seelen auf ihrem gefährlichen und beschwerlichen Weg zur Glückseligkeit; diese ist die Anteilhabe am Göttlichen Dreieinen Leben, der Gott-Einung ( nicht der Gott“gleichheit“ !); diese Berufung kann der Mensch aus eigener Kraft niemals gerecht werden; die Läuterung der Seele ist unabdingbare Voraussetzung; sei es schon hier auf Erden
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oder erst schmerzlich im Fegefeuer; wer in dieser Zeit bewusst alle geschenkten Gnaden des Heiligen Geistes zurückweist und so keinen Willen zur Läuterung, der UMKEHR, zeigt, der wählt die ewige Gottesferne, die ewige Verdammnis; die fürsorgende hl. Mutter Kirche ist keine Verwalterin von lebenden Seelentoten sondern die MUTTER DER LEBENDIGEN; der Mensch hat die Wahl !
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#3   Cybuzar   13:48:31 | Samstag, 11. Dezember 2010
„Zyprian von Karthago (+xxxx)“
Warum die Leerstelle? Sein Todestag ist doch bekannt.
14. September 258 (n.C. versteht sich).
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#2   ErnstSchneider   13:41:18 | Samstag, 11. Dezember 2010
Ich habe nur eine Mutter
Und das ist nicht die Kirche.
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