Volksaltar
Die deutsche Kirche kreist um die Vergangenheit
Von der Reform der Reform keine Spur: In Deutschland sitzt der liturgische Karren tief im Schlamm der 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts fest.
Pressebild des Bistums Hildesheim
Pressebild des Bistums Hildesheim
© bph, Pressestelle Bistum Hildesheim
(kreuz.net) „Nüchtern und ohne Zierde“ – so bezeichnete die Webseite des Bistums Hildesheim am 10. November die der Lächerlichkeit preisgegebene Kirche des Hildesheimer Priesterseminars.

Das geschändete Gotteshaus wurde Mitte November von Bischof Norbert Trelle eingeweiht.

Es dient für Gottesdienst von Kursteilnehmern im Priesterseminar, Priestern in Aus- und Fortbildung sowie fürSchulgottesdienste.

Die Seminarkirche beeindrucke durch ihre „Schlichtheit“ – trieft die Webseite.

Die Einrichtung ist „auf das notwendigste beschränkt“: „Weder Bilder noch Blumen zieren das Gotteshaus.“

Egbert Ballhorn, der Referent für biblische Theologie in der Arbeitsstelle für pastorale Fortbildung und Beratung macht aus dem tristen Anblick eine Tugend: „Ich bin nicht abgelenkt“.

Die Kirche biete Freiheiten und mache neue Erfahrungen möglich, die auch in das Bistum ausstrahlen sollen – verliert er sich in skurrilen Phantasien.

Der Regens des Priesterseminars, Hw. Christian Hennecke, bezeichnete das banalisierte Gotteshaus als „Kirche für alle Fälle“.

Es biete mit seiner geschmacklosen Gestaltung – der Geistliche nennt sie „einzigartig“ – Raum für „neue liturgische Erfahrungen“.

Altar und Lesepult sind in der Kirche – sakramententheologisch falsch – einander „gleichberechtigt“ gegenübergestellt.

Zum sogenannten Wortgottesdienst müssen sich die Teilnehmer um das Lesepult versammeln.

Zur neugläubigen Eucharistiefeier geht es dann um den Mahltisch: „Die ganze Gemeinde bewegt sich, jeder muß sich seinen Platz neu suchen“ – mystifiziert die Webseite.

Kirche werde so auch als lebendige Gemeinschaft sichtbar.

Die Banalisierung und Gleichschaltung der Liturgie wird nach Angaben der Webseite durch die „ebenerdigen Fußboden“ möglich:

„Es gibt hier keine Hierarchie von heiligen Raum und Zuschauerraum“ – zitiert die Webseite Ballhorn:Ihm sei „wichtig“, daß der „Gottesdienstbesucher“ dadurch Bestandteil des Geschehens werde.

In seiner Predigt bei der Einweihung des Greuels erklärte Bischof Trelle: „Sie ist ohne Zierde, die Zierde ist der Mensch“.

Die Vernichtung der Kapelle dauerte mehrere Monate und hat 495.000 Euro gekostet.

Eine sogenannte Sakramentskapelle wurde mit Türen abgetrennt. Sie steht für das „individuelle Gebet“ zur Verfügung.
      
36 Lesermeinungen
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#43   r.ruhrgebietler   15:35:07 | Samstag, 18. Dezember 2010
um gar nichts!
dabei sollte sie um die ewig gültige trid. Liturgie kreisen um Seelen für die Ewigkeit Gott-Vaters zu retten! unterstützt wird sie dabei durch den Hlg. Rosenkranz, die Buss-Sakramente, Sühne, Busse, Anbetung, Opfer!
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#42   Mighty Counsellor †   00:58:56 | Samstag, 18. Dezember 2010
Die deutsche Kirche kreist um die Vergangenheit?
Eher: Sie kreist um GAR NICHTS.
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#40   l'alleanzadifensivaperlaverità   21:45:44 | Freitag, 17. Dezember 2010
Seminaristen!
Liebe Seminaristen im Bistum Hildesheim, überlegt Euch bitte besser heute als morgen, ob es nicht besser wäre, in ein ganz katholisch geprägtes Seminar zu wechseln!
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#37   Febron †   18:42:26 | Freitag, 17. Dezember 2010
Die Heilige Kirche wird sich erneuern,
dank der Pius-, Paulus- und anderer Brüder sowie des „Netzwerkes Katholischer Priester“.
Die Gospa von Medjugorje wird zusammen mit der Dreimalwunderbaren von Schönstatt das schon bewirken!
Nur nicht das Vertrauen auf die Gospa verlieren!
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#36   vagabundo   16:40:16 | Freitag, 17. Dezember 2010
Chaos
Allzuvieles deutet darauf hin, daß wir uns einem Chaos nähern. Das muß keinesfalls schlecht sein, ganz im Gegenteil. Nietzsche schrieb dazu: ‘Ihr müsst noch Chaos in Euch haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können’. Die heutige Kirche und auch noch so viele andere Organisationen machgen einen chaotischen Eindruck. Gut so.
‘Am Anfang war das Chaos’, so heißt es am Anfang der Bibel. Machen wir als einen neuen Anfang.
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#34   LOGDBC   20:50:38 | Donnerstag, 16. Dezember 2010

also, ich habe noch nie eine ansatzweise hübsche oder wenigstens attraktive Pastoralreferentin gesehen oder gar kennengelernt. Deswegen kann mich deine Überlegung aus rein visueller Warte nicht überzeugen.
Ich bin da eher der Ansicht, schlechte Theologie ohne Ott-Dogmatik und Logik zieht Waschlappen und Versager an, wenn du verstehst, was ich dir damit sagen will…
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#33   Febron †   20:30:29 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@Bulava-47: Vielleicht schon vor Saint Gling-Gling!
In der Kirche hat sich schon Manches sehr rasch geändert!
Zum Zölibat hier nochmals eine Privat-Offenbarung aus der Heiligen Stadt:
Zölibat www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
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#32   Bulava-47   19:16:22 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Febron
„wenn der Zölibat abgeschafft wird…“
am St Nimmerleinstag ? :-D :-D
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#31   Febron †   19:14:19 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@LOGDBC: Das wird sich schon ändern, wenn
„Man möge nur einen Blick in die Priesterseminare werfen (Bäuche, Bärte, buntes Hemd + dumm).“
der Zölibat abgeschafft wird und eine energische Frau den Gutesten die Leviten liest.
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#30   LOGDBC   18:57:11 | Donnerstag, 16. Dezember 2010

wohin man schaut – im amtskirchlichen Bereich wird alles hässlicher, unästhetischer und dümmer: der Kirchenraum, die Liturgie, die Leute.
Seltsamerweise sind privat und beruflich Erfolgreiche in der Kirche nicht anzutreffen. Da treffen sich – zumindest habe ich diesen Eindruck – gescheiterte Existenzen, Pseudokünstler und Perverse. Besonders fällt das einem beim Nachwuchs ins Auge. Man möge nur einen Blick in die Priesterseminare werfen (Bäuche, Bärte, buntes Hemd + dumm).
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#29   Elendester Sünder   18:56:19 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Im Geist der Loge
„Jesus Christus war Maurer.“
Bischof Norbert Trelle spricht zur Adventszeit über den Großen Baumeister aller Welten. www.youtube.com/watch?v=E0AxbBiqTiE
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#28   Febron †   18:48:43 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@Bulava-47: Wer ist gemeint?
„ die schlimmsten Feinde der Kirche kommen von Innen“
Meinen Sie damit die Pius- und Paulusbrüder?
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#27   Bulava-47   18:43:11 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
die schlimmsten
Feinde der Kirche kommen von Innen
B16
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#26   r.ruhrgebietler   17:58:30 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
ja, so ist es!
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester nach dem Vorbild des Hlg. Pfr. v. Ars!!
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#25   Guntram   16:43:10 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Vergangenheit – Zukunft
die „deutsche“ Kirche mag Nabelschau und die Vergangenheit besehen, die einzig wahre römisch-katholische Kirche mag in die Zukunft schauen, hier:
zur Abwechslung mal was hoffnungsvolles. Der FSSPX sind neue Seminaristen beigetreten. Sie brauchen sicherlich unser aller Gebet, damit sie die Kraft haben ihre Berufungen anzunehmen und treu zu bleiben.
www.piusbruderschaft.de/…6-27-neue-mitglieder
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heilige Priester!
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#24   Febron †   16:41:37 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@Jubärens: Was die Kirche (nicht) ist
„…Man muss schon 500 Jahre zurückgehen – bis zum Ketzer Luther, um diese ketzerische Lehre von der Kirche als Zusammenkunft der Gläubigen zu finden…“
finden Sie gut erklärt (wenn auch leider etwas weitschweifig) in einer Privat-Offenbarung hier:
Was die Kirche ist! www.uni-siegen.de/…ads/wahre_kirche.pdf
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#23   Goldengel   15:25:54 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
So, so
„Sie ist ohne Zierde, die Zierde ist der Mensch“.
So schreitet der Mensch also Richtung „Selbstverherrlichung“ – man ist sich selbst bereits eine Zierde, nach dem Motto: Ich bin mein Ideal! Vielleicht auch nach dem egoistischen Werbeslogan: weil ich es mir wert bin.
Hoffentlich bleibt noch was für Christus über.
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#22   Jubärens   15:17:16 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Ketzer-Ekklesiologie
Das ist die Lehre von der unsichtbaren Kirche – allein in der Zusammenkunft der Gläubigen:
„Die Kirche werde so als lebendige Gemeinschaft der Gottesdienstbesucher sichtbar.“
Diese Lehre fällt aber weit hinter die Ekklesiologie des Konzils zurück, das bekanntlich lehrte, dass die Kirche eine Verbindung aus geistlichen Elementen und der hierarchischen Institution ist.
Man muss schon 500 Jahre zurückgehen – bis zum Ketzer Luther, um diese ketzerische Lehre von der Kirche als Zusammenkunft der Gläubigen zu finden.
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#20   marienkind   14:45:41 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Kamazz
ok.
Aber was meinen Sie mit „lustvollen Gedanken“? Ist es die freudige Erwartung, den Heiland würdig in kniender Mundkommunion zu empfangen?
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#19   Kamazz †   14:18:18 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Marienkind: …von Weihrauch war mit keiner
Silbe die Rede. Mief dringt aus den Ritzen wenn
etwas abgestanden ist. Jahrhundertelang unter
Luftabschluss leiden musste…einfach nicht frisch
ist und als Plunder den Abgrund hinuntergestoßen
gehört…Schlechte Gerüche vertreiben alle lustvollen
Gedanken…
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#18   marienkind   14:14:43 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Kamazz
Da bin ich anderer Meinung, der Gedanke an die außerordentliche Liturgie verbindet sich bei mir immer mit unerträglichem Mief…
Wenn Sie mit „unerträglichem Mief“ den aromatischen Weihrauchduft meinen, so kann ich nur sagen: Für mich ist dieses Duft fast wie eine Glücksdroge. Wenn ich eine Kirche betrete, in der es nach Weihrauch riecht, so fühl ich mich erst richtig wohl und kann gar nicht lange genug dort verweilen.
Selbst andere Religionen bezeichnen den Weihrauchduft als „Duft der Götter“ und sogar in der Esoterik werden Räucherstäbchen und Duftöle aus Weihrauch verwendet.
Aber es gibt in der Tat auch Geschöpfe, die diesen Geruch nicht ertragen können, ja, die sogar bekanntlich fliehen vor Weihrauch und Weihwasser und überhaupt vor allen geweihten Gegenständen.
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#17   r.ruhrgebietler   13:25:47 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Ehrlichkeit der Worte:
sind richtig, wenn die Dinge beim Namen genant werden!
Darf das nicht sein, sollten verwender dieser titulierungen sich fragen, ob sie nocht auch zum klärschlamm der 60er gehören und sich nur die letzten pfründe sichern wollen! musterbeispiel dieses verhaltensmuster sind viele amtsträger in der konzilsglaubengemeinschaft!
es ist ein markantes zeichen der konzilibans von „theologische Tatsache“n zu schreiben, während sie die von menschen gezimmerten irrlehre eines rahner, vorgrimler , ratzingers meinen.
Der der da war, ist und sein wird ist nicht nur in seinem Wort da! Das Wort wird von rahner, vorgrimler , ratzingers und anderen vergewaltigern des Wortes unglaublich verstümmelt. Welche Befreiung erfahren wir durch die Bibel: überhaupt sprach Jesus überwiegend in Gleichnisse, gleichwie ein jeser sie verstehen konnte. Von dieser Schichtheit und doch so tiefen Frömmigkeit sind rahner, vorgrimler , ratzinger et al unglaublich weit entfernt. sie erheben das Wort zur „Kunst“ und meinen nur sich selber; sie definieniert fortwährend neue Worte, die nur sie selber noch verstehen.
Auf das wesentlich wollen sie nicht zurückkehren: Die Messe aller Zeiten sowie das unveränderte Wort Gottes!
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#16   diakonus   12:45:25 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Die Tugend der Klugheit ist hier gefragt!
Wie schon von vielen werten Mitpostern bei anderen Artikeln angemerkt worden ist, ist es nicht wahnsinnig zielführend, darüber zu streiten, wem was gefällt oder nicht.
Ein paar Regeln einzuhalten wäre aber ein wahrer Dienst an der Tugend der Klugheit:
1. Ehrlichkeit der Worte: Begriffe wie „im Schlamm der 60er Jahren“, „der Lächerlichkeit preisgegeben“, „trister Anblick“, „Vernichtung der Kapelle“ sind nicht nur tendenziös und gehässigt, sie sind einfach falsch.
2. Grundlagen der Geisteswissenschaften:
Eine Grundbildung in Kiunstgeschichte würde Artikel über liturgische Einrichtung gut tun! Dann würde nicht gar so viel Blödsinn produziert werden! Dann wüsste man um die Schlichtheit romanischer Kirche, man wüsste sogar Untersschiede der Richtungen der 60er Jahren des letzten Jahrhunderts zu der zeitgenössischen Kunst.
3. Grundlagen der Theologie:
Wer die theologische Tatsache, dass Gott in seinem Wort wahrhaftig gegenwärtig ist, als „sakramententheologisch falsch“ bezeichnet, hat weder von Sakramententheologie, Bibeltheologie, noch Ekklessiologie sonderlich viel verstanden.
Bitte denkt nach, bevor ihr weiter der Kirche durch die Untugend der Dummheit Schaden zufügt!
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#15   Siegfried   12:06:15 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
zu bejorommer: Einstellung
nun ist mir klar geworden, warum Sie am Sonntag zur Zeit der heiligen Messe, ihren Keller aufräumen.
Sie haben Ihr Leben nach Ihren Erkenntnissen geordnet.
:-! >:) :-! Dies ist der Herr der Welt und seine Diener
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#14   Hacki   11:47:04 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
„…, jeder muß sich seinen Platz neu suchen“
wie wahr!
Nach langem Suchen habe ich die echte Hl. Messe bei der Piusbruderschaft gefunden. (danke kreuz.net)
Es ist eine Tragikomödie wie sich die Konzilskirche mit ihrer neuen Volkgottesversammlung ad absurdum führt.
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#13   Walther von Stolzing   11:39:28 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@bejorommer
Ihrer Logik zufolge dürfte es Gott auch egal sein, ob überhaupt Gottesdienste gefeiert werden. Auf Planet bejorommer sind Glaubensabfall, Massenmord an ungeborenen Kindern, Promiskuität, Blasphemie und noch so einige andere Dinge ja absolut gottgefällig, Sie „selbstdenkender Katholik“ :-D
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#12   polenpaule   11:22:52 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Unterschied zu Calvinisten?
Nun, nur einer: der Klotz, den haben die nicht mehr, sondern nur ein Pult, genügt auch für die Verhohnepielung der „Gläubigen“.
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#11   Domenico Tuttisanti   11:19:05 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Qietsche, Entchen!
Entscheidend ist doch das Lob Gottes
Das darf aber passenderweise auch nicht hörbar sein! So gestaltlos wie der Raum, so geräuschfrei sollte dann auch ihr „Lob“ ausfallen, bitteschön!
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#9   Domenico Tuttisanti   11:10:42 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Fürwahr, eine Zierde!
In seiner Predigt bei der Einweihung des Greuels erklärte Bischof Trelle: „Sie ist ohne Zierde, die Zierde ist der Mensch“.
Dickliche Prälaten, frühverfettete Muttersöhnchen und Birkenstock-besohlte Bartträger bilden eine wahrhafte Zierde für jeden Raum!
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#8   keineChancedenPerversen   11:00:25 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@bejorommer
Auch ich bin der Meinung daß der Raum, in dem Gottesdienste gefeiert werden, für Gott vollkommen bedeutiungslos ist
Bejorommer für „Gottesdienste“ auf dem Bahnhofsklo.
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#7   bejorommer   10:58:11 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Einstellung
Auch ich bin der Meinung daß der Raum, in dem Gottesdienste gefeiert werden, für Gott vollkommen bedeutiungslos ist und daß es ihm allein die Menschen und deren Einstellung ankommt.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#6   Domenico Tuttisanti   10:57:41 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Der Regens
des Priesterseminars, Hw. Christian Hennecke, bezeichnete das banalisierte Gotteshaus als „Kirche für alle Fälle“
…bezeichenete die leere Mülltonne als „Behälter für jeden Zweck“.
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#5   Kamazz †   10:56:19 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Wieso ist das ein Skandal, dass Jesus im
Stall geboren wurde. G*tt ist überall.
Hätte er sollen auf sanften Daunenbetten
geboren werden. Ist doch viel zu unromantisch…!
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#4   Ruptschik   10:53:46 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Skandal!
Ich weise in diesem Zusammenhang auf den unglaublichen Skandal hin, dass Jesus von Nazareth, der Christus, in einem Stall geboren wurde! Schon damals hat die Banalisierung des Heiligen begonnen!
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#2   Domenico Tuttisanti   10:51:07 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Die Not zur Tugend machen:
Egbert Ballhorn, der Referent für biblische Theologie in der Arbeitsstelle für pastorale Fortbildung und Beratung macht aus dem tristen Anblick eine Tugend: „Ich bin nicht abgelenkt“.
Das ist etwa so, als wollte man einem Dürstenden ein leeres Glas vorsetzen mit den Worten: „Sag ‘nein’ zum Alkohol!“ ^-^
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#1   Giuseppe Sarto   10:49:10 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Kirchenschändung
Wie froh bin ich bei der Priesterbruderschaft St. Pius X meine Heimat zu haben, sprich, nicht darauf angewiesen zu sein mir am heiligen Sonntag so eine „Schlichte“ Kirche ansehen zu müssen.
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