Sexualität
Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung
Ein chinesisches Sprichwort sagt, daß ein schlechter Ehegatte noch ein guter Vater sein kann – niemals aber eine schlechte Ehegattin eine gute Mutter. Von Edgar Julius Jung († 1934).
Alte Postkarte
Alte Postkarte
© HA! Designs – Artbyheather, Flick, CC
(kreuz.net) Der Mann kann, muß aber nicht an seiner Seele Schaden nehmen, wenn er durch das Fegefeuer geschlechtlicher Zügellosigkeit geht.

Er bleibt in den meisten Fällen schöpferisch, vermag alle sexuelle Widerwärtigkeit zu vergessen und zu überwinden, kann leicht zur großen Liebe zurückfinden.

Ein altes chinesisches Sprichwort besagt, daß ein schlechter Ehegatte noch ein guter Vater sein kann, niemals eine schlechte Ehegattin aber eine gute Mutter.

Ja, ein Mann, der nichts als sinnlicher Lüstling auf geschlechtlichem Gebiete ist, kann noch in höherem Sinne Erotiker, geistig fruchtbar sein.

Zugegeben, daß dies in wenigen Ausnahmefällen auch für die Frau gilt. Im allgemeinen aber ist ihre Mütterlichkeit vernichtet, wenn das Ausleben einer geschlechtlichen Sturm- und Drangperiode bei ihr zur Regel wird.

Wenn nun behauptet wird, die liberal-bürgerliche Frauenbewegung sei der Weg, die Frau über die Abhängigkeit vom Sexus hinauszuführen, so sei die Gegenfrage erlaubt, warum denn auf die Frauenbewegung die Herrschaft des Sexus gefolgt ist?

Weil die Frauenbewegung denselben Individualismus zum Vater hatte, der die unfruchtbare Frau zeugte.

Die zahlreichen berufstätigen jungen Mädchen, das Girl, der Flapper, die fast ausnahmslos der freien Liebe huldigen, wissen von der bürgerlichen Frauenbewegung und dem Eros der Welt nichts.

Sie wollen auch nichts davon wissen, sie sind Weib und nichts als Weib.

Mit Ausnahme der wenigen, denen der Beruf wirklich letzte Erfüllung ist, ist ihr Arbeitstag ein Warten auf die Stunde, wo Lippenstift und Puderquaste die Kriegsbemalung zur Schlacht der Liebe vervollständigen.

Während Vater und Mutter sich den Groschen, den sie zur Aussteuer für die Tochter zurücklegen, vom Munde absparen, wird der bescheidene Lohn des berufstätigen jungen Mädchens in seidene Strümpfe umgesetzt.

Weil aber eine gewisse Literatengesellschaft es als Tugend betrachtet, ihr Wohlgefallen an glänzend bestrumpften Beinen immer wieder mit Kulturgerede zu maskieren, so wird die biologische, soziologische und wirtschaftliche Sinnlosigkeit dieses ganzen Gehabes verschwiegen und der neue Mädchentyp als menschheitserlösend gepriesen.

Wer den Mut hat, das bittere Ende vorauszusagen, verfällt dem Fluche der Rückständigkeit.

Man kann seine Freude haben an schlanken, hübschen, leicht bekleideten Körpern. Es ist eher zu viel Freude daran vorhanden als zuwenig.

Die Propheten einer neuen sexuellen Herrlichkeit können hierüber unbesorgt sein. Aber sie raten der Frau schlecht, wenn sie begeistert ihrer geschlechtlichen Freiheit zujubeln.

„Die Mode der vergangenen Epoche war die Mode der lüsternen Verschleierung, des Geheimnisses, die heutige ist die Mode der freien Hingabe“ (Schwabach).

Diese Mode der freien Hingabe ist so lästig geworden, daß männlich empfindende Männer in manchem Salon der guten Gesellschaft nicht mehr wissen, wo sie hinblicken sollen.

Sie erregt oft einen so entspannenden Ekel, daß nicht die Anlockung des Mannes, sondern Abstoßung die Folge ist. Die Frau sinkt herab zu einem geschlechtlichen Gebrauchsgegenstand, der möglichst rasch wieder weggeworfen wird.

Es ist rätselhaft, warum kluge Menschen diesen Umstand, der allerdings nur erfühlt werden kann, nicht sehen.

Immer zurückhaltender muß auf die Dauer der Mann hinsichtlich der Eheschließung werden.

Die Junggesellen mögen die Befreiung der Frau verherrlichen. Wenn sie anfangen, sich in Ehemänner zu verwandeln, so suchen sie sorgsam nach unberührten Frauen.

Dagegen wird eingewendet, das sei eben ein Rückfall in patriarchalisches Denken, welches der Mann überwinden müsse. Aber der Verstand spielt hier gar keine Rolle.

Es ist das gesunde Mannesempfinden, das zur reinen und mütterlichen Frau drängt.

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur 2. Nur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers 3. Treulos, peinlich und beschämend 4. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar 5. Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral 6. Im Zeichen der Herrschaft des Sexus 7. Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens 8. Anatomische Zufälligkeiten? 9. Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit 10. Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden 11. Der Mann ist nur noch Arbeitstier 12. Die Frau ist sexuell befreit worden 13. Entartungserscheinungen sind die Folge 14. Doppelte Moral? 15. Die Verdirnlichung der Frau 16. Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten 17. So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet
18. Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung
19. Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit 20. Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
      
25 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#29   Rosenrot   23:42:19 | Mittwoch, 25. April 2012
Na, wenn ein chinesisches Sprichwort das sagt, dann MUSS es ja stimmen o.O
Für seine blödsinnigen Thesen hab ich in dem ganzen Artikel nicht eine schlüssige „Beweis“führung gelesen…
Redaktion benachrichtigen
#28   Neuapostolisch   17:40:53 | Samstag, 16. Juli 2011
Totaler Quatsch!
Schlechte Ehemänner sind genausowenig gute Väter wie die schlechten Ehefrauen gute Mütter sind…
Man lese nur mal die vielen Schlagzeilen,wo Kinder von solchen antisozialen
Personen(Frauen uND Männer) verhungern gelassen werden,geschlagen,sexuell mißbraucht;erniedrigt.
Besser Ehescheidung als solche beschissene Familien!!!
Redaktion benachrichtigen
#27   Capistrano   21:28:22 | Montag, 13. Dezember 2010
@ Trillian: Ja, eben!!!! Ich bin über Sie be-
geistert! Super! Sie sind also auf dem Weg:
Zitat Trillian:
Man sollte nicht sein Wunschdenken mit der Realität vermischen, aufwachen und sehend werden!
Also, Trillian, nicht nur schreiben, sondern auch tun! Sie müssen auch noch den zweiten Schritt wagen, nachdem Sie den richtigen Gedanken gefasst haben:
Machen Sie endlich mal die Augen auf!
Redaktion benachrichtigen
#26   vitrivius2010   20:18:31 | Montag, 13. Dezember 2010
Jeder Nazi ist homopervers
Braune Verbrecher sind alles Homo-Kranke SS-Kotze …
Redaktion benachrichtigen
#23   Kamazz †   22:02:46 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Eßt Scheiße, Milliarden Fliegen können nicht irren,
A(Ä)tzmon… O:) !
Redaktion benachrichtigen
#22   Leo Miles   21:16:02 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@Radulf
1. Edgar Julius Jung wurde von den Nazis ermordet, weil er ein Gegner des NS war.
2. Was an den Aussagen Jungs läßt sie auf das „dumme Hausmütterchen“ schließen?
Redaktion benachrichtigen
#21   Atzmon   21:02:11 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Radulf, du halluzinierst
Den Gedankensprung Tradition – Nazi schaffst nur Du und 14 Miliionen anderer BrainWash-ZION-scum-Idioten. Eßt Scheiße, Milliarden Fliegen können nicht irren.
Redaktion benachrichtigen
#20   Radulf †   20:39:49 | Sonntag, 12. Dezember 2010
na, da sieht man doch eindeutig, welch Geistes Kind die Artikelschreiber und Befürworter
dieses Forums sind. Rückkehr zu der vermeintlich „ heilen „ Welt vor dem II. Vaticanum und dem Gedankengut des 3. Reiches.
Nur- hätte sich das Gedankengut des 3. Reiches durchgesetzt, gäbe es heute die christlichen Kirchen nicht mehr.Denn angestrebt damals war eine eher arischen Religion, mit arischen Göttern bzw. einem blonden arischen Jesus, der mit dem historischen Jesus aus nazareth nichts mehr gemein hatte.
Und dann gäbe es auch die frommen-katholischen Traditionalisten so nicht mehr.
Und die so hoch verehrte Maria wäre als Jüdin abgeschafft. Gab es damals nicht die abstruse theorie, Maria wäre von einem arischen Legionär vergewaltigt worden, sprich Jesus wäre somit Halbarier.
Warum hängen die frommen Tradis so sehr dem verkommenen Gedankengut des 3. Reiches nach ?
Zum Thema Rolle der Frau- nimmt man denn die Bibel für Wörtlich, war Maria auch kein demütiges Hausmütterchen- wie es sich im Magnifikat und dem Gang überhaupt aus Nazareth zu Ihrer verwandten Elisabeth zeigt.
Bzw. als sie ihren Sohn Jesus mitsammt seinen Brüdern zurückholen wollte, weil sie ihn für verrückt hielten.
Es scheint irgendwie, das sich die frommen Tradis ihre eigene Glaubenswelt selbst zusammen bauen, fernab von den Überlieferungen der Schrift.
Redaktion benachrichtigen
#19   Atzmon   20:01:42 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Ja, das hört man nicht gerne
Im allgemeinen aber ist ihre Mütterlichkeit vernichtet, wenn das Ausleben einer geschlechtlichen Sturm- und Drangperiode bei ihr zur Regel wird.
Issaberso
Redaktion benachrichtigen
#18   Kamazz †   18:21:43 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Die Walkürenzucht im Dritten Reich ist
schuld, dass es heute so viele schwule
Männer gibt… Aber das ist ja ganz gut so…!
Redaktion benachrichtigen
#17   Sefirot   18:05:49 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Das mag in der Mutterkult-Sicht des
Autors (Todesjahr 1934) gestimmt haben.
Da wurden nur ehrenhafte Frauen, die dem
Führer Kinder (!) schenkten mit dem Mutter-
Ehrenkreuz geehrt…! Je mehr desto besser… :-)
Oder sie durften eine Reise zu einer der
Lebensborn-Stationen im Reich machen…
damit das gute Erbgut(!) weiter hat fließen
können…! :-$
Redaktion benachrichtigen
#16   lodenjacke   17:49:28 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Klasse Artikel
Selten so gute Satire gelesen!
Redaktion benachrichtigen
#15   Trillian   17:43:15 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@ Capistrano
mag ja sein, das sie da irgendwelche Vergleiche finden wollen, ich kann keine sehen.
Man sollte nicht sein Wunschdenken mit der Realität vermischen, aufwachen und sehend werden!
Redaktion benachrichtigen
#14   Thomasius   17:24:27 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Goldengel
Es gibt nicht nur geschiedene Männer. Die „wahrhaft Klugen“ gehen keine Ehe ein und regen sich auf, dass sie zahlen müssen und nicht mit dem Kind – wenn es denn lieb ist – spielen dürfen sollen.
Übrigens: Die Chinesen sind nicht alle Buddhisten. Konfuzius dachte anders.
Redaktion benachrichtigen
#13   Nerd †   17:17:49 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@matt3
Du inspirierst mich heute schon den ganzen Tag. Deshalb habe ich versucht, Deine filmreifen Posen etwas in Hollywood-Zauber einzutauchen. Ich hoffe, es stört Dich nicht, sondern gefällt Dir!! www.youtube.com/watch?v=uaRkwVnMV0w
Redaktion benachrichtigen
#11   matt3   16:30:27 | Sonntag, 12. Dezember 2010
wenn auch die Kleidung an Schlichtheit gewann
so war doch das Verhalten und Erscheinungsbild der Frau in den 20ern dominiert von einem stumpfsinnigen, divenhaft-burschikosen, mit zuviel Gel und Schminke verklebtem und mit Rauch vernebelten, affektierten Gehabe.
(so jetzt habe ich doch ein Urteil abgegeben :-P )
Redaktion benachrichtigen
#10   Capistrano   16:24:27 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@ Trillian: Ja, der Autor wurde 1934 ermordet.
Aber ist es nicht erstaunlich, wie präzise dieser Mensch der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unsere Lebensumwelt zeichnet und wie treffend er bewertet?
Redaktion benachrichtigen
#8   Goldengel   15:57:45 | Sonntag, 12. Dezember 2010
man frage doch dabei
die geschiedenen Männer, die Unterhalt zahlen müssen für ihre Kinder aus den vorigen Ehen, wie „geistig fruchtbar“ deren Leben doch ist und auf „welcher geistigen Ebene“ diese nun dahinschweben!
Welche Reinkarnationsstufe werden diese laut der Chinesen wohl erreichen im nächsten Leben – die einer Geisha ?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#7   Trillian   15:53:32 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Immer dran denken
der Autor ist 1934 verstorben, das ganze ist schon mit Staub so verkrustet, das man eigentlich drüber lachen sollte :-D
Redaktion benachrichtigen
#6   Goldengel   15:52:28 | Sonntag, 12. Dezember 2010
na, na, na, da macht es sich jemand aber einfach!
Er bleibt in den meisten Fällen schöpferisch
In wie fern schöpferisch – ja, sicher, indem er beim nächsten Fehltritt als Ehemann besser aufpasst oder wie?
Ein altes chinesisches Sprichwort besagt, daß ein schlechter Ehegatte noch ein guter Vater sein kann, niemals eine schlechte Ehegattin aber eine gute Mutter.
Sind nun die Chinesen das Vorbild der Katholiken?
…kann noch in höherem Sinne Erotiker, geistig fruchtbar sein.
ich brech gleich weg vor Lachen
Also für Männer und Frauen gilt: nicht rumhuren!
Geistig fruchtbar ist dabei gar nichts, weder für Männer, noch für Frauen, denn beide Teile verrohen dabei, weil diese nur für ihre Geschlechtsteile leben. Beide Teile sind Narzissen, wenn sie sich so verhalten.
Weder Mann, noch Frau wird sich durch die Hurerei geistig hocharbeiten können oder charakterlich besser werden.
Beide Teile sind gleich stark beschmutzt dabei.
Deshalb ist ein Zölibatbrecher auch kein Priester mehr, sondern nur mehr ein gewöhnlicher Hurenfurz !
Redaktion benachrichtigen
#5   matt3   15:51:31 | Sonntag, 12. Dezember 2010
ich meinte allerdings eher die Mode des 19.Jhd…
Jung bezieht sich hier wohl auf die Mode der wilden 20er Jahre (des 20. Jhd). Darüber weiß ich mir kein Geschmacksurteil abzugeben.
Redaktion benachrichtigen
#4   Trillian   15:39:07 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Und täglich grüsst der
FrauenHassArtikel
…arme Würschen! o^/
Redaktion benachrichtigen
#3   matt3   15:31:45 | Sonntag, 12. Dezember 2010
die damalige Frauenmode…
empfinde ich deshalb als vulgär, weil sie übertrieben, überkandidelt war. Es sind weniger die Seidenstrümpfe, oder die partielle Nacktheit, sondern diese pfauenartige Kleiderwallung, dieser aufgebauschte, federviehige Wäscheberg unter dem man seine Frivolität nicht mehr verbergen brauchte. Es war eine gräßliche Verirrung, die der Würde der Frau gewiss nicht förderlich war.
Redaktion benachrichtigen
#2   ErnstSchneider   15:29:57 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Fällt dem Schreibüro
mal wieder nichts geistreiches ein das dieser Jung wieder mal herhalten muss.
Redaktion benachrichtigen
#1   Dr. Eiskalt   15:23:08 | Sonntag, 12. Dezember 2010
„Wenn nun
behauptet wird, die liberal-bürgerliche Frauenbewegung sei der Weg, die Frau über die Abhängigkeit vom Sexus hinauszuführen, so sei die Gegenfrage erlaubt, warum denn auf die Frauenbewegung die Herrschaft des Sexus gefolgt ist?“
Siehe dazu d i e s e Szene www.youtube.com/watch?v=YNZY-f3X_7I aus „Sex an the City“ …
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
SexualitätDas ist halt ein hervorragender Kinderschänder SexualitätSo wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet SexualitätDie verweltlichte Religion verkommt zu einem Kondom-Kult SexualitätEin Wahnsinn kommt selten alleine SexualitätUnbelehrbares Festhalten an den alten Positionen SexualitätHemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten Sexualität‘Katholische Jugend’ suhlt sich im Schweinischen SexualitätZukünftiger Kardinal und Verderber der Jugend SexualitätDie altliberalen Aids-Genossen entdecken das Kondom Sexualität‘Grüne Jugend’: Sex in Niedersachsen SexualitätAlleine das muß dem Münchner Erzbischof den Kardinalshut kosten SexualitätDoppelte Moral? SexualitätDiözese Passau: Sein Hauptproblem ist der Sex SexualitätEntartungserscheinungen sind die Folge SexualitätWas sagen die Lustlümmel jetzt? Heidenspaß mit Höllenqualen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net