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Revolution der Wahrheit + Altarraum als Zirkusmanege + Die Protestunten fälschen die Bibel + Immer noch werden Mahltische festbetoniert + Bitte was? Altliberale Vertuschungstheologie
Revolution der Wahrheit

Italien. Gestern besuchte Papst Benedikt XVI. die römische Pfarrei Maximilian Kolbe. In seiner Predigt erklärte er, daß falsche Propheten, Ideologen und Diktatoren mit dem Anspruch aufgetreten seien, die Welt verändert zu haben. Aber davon sei nur Leere und Zerstörung ausgegangen. Christus habe keine blutige Revolution angeführt. Er habe die Welt mit dem Licht der Wahrheit geändert.

"Der Westen" zeigt die Zirkusartisten im Kirchenraum
„Der Westen“ zeigt die Zirkusartisten im Kirchenraum
Altarraum als Zirkusmanege

Deutschland. Am Freitag feierte Hw. Frank Niemeier von der Pfarrei Sankt Kilian in der Stadt Letmathe im Erzbistum Paderborn einen neugläubigen Zirkus-Wortgottesdienst. Das berichtete das Nachrichtenportal ‘Der Westen’. Der Geistliche veranstaltete den „zirzensischen Gottesdienst mit Clowns und Artisten“ auf Bitten des Zirkus ‘Caroli’, der dringend Geld benötigt. Das Motto des Zirkusdienstes lautete „Jeder kann was, Gott hat uns ein Talent gegeben“. Für den Zirkusdienst ließ Hw. Niemeier die Artisten im Altarraum ihre Stücke aufführen: Bodenakrobatik, Hula-Hoop-Tänze und Balance-Akte. Ein Freiluft-Auftritt des Zirkus ist wegen der Witterung derzeit nicht möglich.

Die Protestunten fälschen die Bibel

Deutschland. Die biblische Verurteilung der Gomorrhisten müsse als zeitbedingt weginterpretiert werden. Das erklärte der protestuntische Laienbischof in Bayern, Johannes Friedrich, in einem Interview mit der Seite ‘bayern-evangelisch.de’. In den tausendfündhundert Jahren zwischen Moses und Paulus habe es keine „verantwortlichen, verläßlichen“ Homo-Paarungen gegeben – stellt Friedrich fest. Die Bibel meine mit Homosexualität „Lustknaben am Tempel, Götzendienst, Promiskuität“. Die Heilige Schrift verdamme aber nicht die heutige Homo-Unzucht: „Unsere heutige Form von Homosexualität kommt in der Bibel gar nicht vor“ – verdrehte der Funktionär die Wahrheit.

Das 'Bergische Handelsblatt' zeigt den neuen Mahltisch in Sankt Nikolaus
Das ‘Bergische Handelsblatt’ zeigt den neuen Mahltisch in Sankt Nikolaus
Immer noch werden Mahltische festbetoniert

Deutschland. Ende Oktober weihte der Pfarrer von Sankt Nikolaus in der Stadt Dürscheid ihre renovierte Kirche ein. Neu ist in der Kirche ein fix installierter Betontisch. Dieser Mahltisch wurde laut der Regionalzeitung ‘Bergisches Handelsblatt’ jetzt neu viereinhalb Meter weiter zu den Gläubigen gerückt.

Bitte was? Altliberale Vertuschungstheologie

„Mit Erbsünde ist gemeint, daß der Mensch nicht nur persönlich sündigt, sondern daß er unter vielen Bedingungen lebt, die seine Entscheidungen beeinflussen. „Sündigen“ ist damit in einem großen Zusammenhang zu sehen. Es meint nicht in erster Linie, etwas ethisch „Verbotenes“ zu tun, sondern in Angst um sich selbst zu leben, anstatt ganz Gott zu vertrauen.“

Aus einem Artikel der Pressestelle der Diözese Linz zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Muttergottes
      
65 Lesermeinungen
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#71   Nerd †   00:49:10 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Sefirot
Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab. Den einzigen Sohn vom Vater. Durch ihn haben wir die Macht, Kinder Gottes zu werden.
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#69   Guntram   12:26:49 | Dienstag, 14. Dezember 2010
abartig
ist die vorherige Stellungsnahme, also sollen wir vor dem Unrecht kuschen nur weil Muselmanen es begehen und Christen verfolgen? Mein Gott sind wir kleingeistig geworden, leisetreterisch, das hat schon masochistische Züge. Wo sind die Zeiten, wo Christgläubige für ihren Glauben eingetreten sind und die Wahrheit bekannt haben, wo sie dermaßen überzeugt waren Gott zu dienen, daß Sie sich aufmachten die heiligen Stätten von den Muselmanen zu befreien, wo Päpste mit allen gerechten Mitteln die Häresie ausgerissen haben. Die heutigen Verantwortungsträger und liberalen gutmenschen Christen sind eine Schande für die Heiligen und Märtyrer der hl. Mutter Kirche geworden. Ihre Trägheit, ihr Einknicken vor den Feinden Gottes, vor dem Atheismus, vor dem Islam ist eine Verhöhnung des Blutes das Menschen in vergangenen Jahrhunderten für den Glauben, die Wahrheit, für Jesus Christus vergossen haben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#68   Mary Cruz   12:20:28 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Gießt er Öl ins Feuer?
In seiner Predigt erklärte er, daß falsche Propheten, Ideologen und Diktatoren mit dem Anspruch aufgetreten seien, die Welt verändert zu haben. Aber davon sei nur Leere und Zerstörung ausgegangen…
Christus habe keine blutige Revolution angeführt. Er habe die Welt mit dem Licht der Wahrheit geändert.
Diese Aussage von B. XVI. ähnelt der Aussage in seiner verhängnisvollen Regensburger Rede.
Was er über Jesus Christus schreibt ist zwar richtig – aber der Satz davor könnte die derzeit in vielen Ländern aktuelle Christenverfolgung nicht verringern, sondern eher vermehren.
Aus diesem und anderen Gründen würde ich nie behaupten, dass Benedikt XVI. für mich eine große Hoffnung wäre.
In Pakistan wurde eine Frau wegen einer ähnlichen Aussage, die eigentlich nur ein Zeugnis für Jesus war, aber den angeblichen Propheten Mohammed in ein negatives Licht stellte, wegen einem Blasphemiegesetz von einem Gericht zum Tod verurteilt.
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#67   r.ruhrgebietler   06:51:28 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Sefirot: lesen Sie auch
Das leben und Wirken des Heiligen Pfarrer von Ars!
Das wird Ihnen gut tuen!
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#66   Lisibald Poier †   23:56:28 | Montag, 13. Dezember 2010
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#65   Vineta   23:30:59 | Montag, 13. Dezember 2010
Was man sich ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen muß:
Während -kaum bekannt- bisher schon lutherische schwule Pfarrer und lesbische Pfarrerinnen ohne oder MIT eingetragener Partnerschaft im Gemeindedienst arbeiten konnten –
dürfen sie nunmehr laut Synodalbeschluß auch in Pfarrhäusern mit ihren eingetragenen Homo-Partnern zusammenleben-
sofern das Kirchenvorstand, Dekan und Regionalbischof abnicken –
was sie immer tun werden, da sie Heimlichkeit und Heuchelei als schlimmeres Übel begreifen sollen.
Aus der evang. Kirche austreten solle DESHALB niemand , denn ( so Landesbischof Friedrich) es sei angemessen
, sich in dieser Weise der liberaler gewordenen Gesellschaft anzupassen.
PS: Ob sich die Bibel am Ende gar so liberal auslegen läßt, daß man am Ende gut und gerne ganz auf sie verzichten kann ???
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#62   Leo Miles   23:04:59 | Montag, 13. Dezember 2010
Wenn Gott
„Es meint nicht in erster Linie, etwas ethisch „Verbotenes“ zu tun“
Wenn Gott sagt, „du sollst nicht…“, dann meint Er es auch so. Aber was interessiert die Fladenbrotprozessierer schon die Meinung Gottes…
„sondern in Angst um sich selbst zu leben, anstatt ganz Gott zu vertrauen.“
Wer keine Furcht vor der Hölle hat, fährt ziemlich wahrscheinlich hinein.
Wer vermessen auf die Barmherzigkeit Gottes sündigt, hat kein Plus an Vertrauen, sondern hat sich dem Satan angedient.
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#61   Blechtonne †   20:47:59 | Montag, 13. Dezember 2010
Wenn die Protestuntensekte
die Bibel nicht paßt, soll sie sie doch ganz weglassen und die Predigt aus Homoperversenmagazinen wie Adam oder Du und ich vorlesen.
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#60   monens   17:19:36 | Montag, 13. Dezember 2010
Kein Beton wird standhalten können !
Das offenbar torschlusspanische Verschandeln von geweihten römisch katholischen Kirchen deutet bereits auf das absehbare Ende der auf Ungerhosam basierenden „Experimente“ der nachkonziliären „Neuerer“ hin; es wird nun emsig versucht, die unrechtmässige eingeführten „Altartische“ als „unverrückbar“ zu manifestieren; aus ihrer Sicht „verständlich“, denn nur das krampfhafte Festhalten am „Altartisch“ vermag die auf Ungehorsam basierend aufgezwungene „Handkommunion“
www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
überhaupt weiter halten; eigentlich augenscheinlich; fällt die „Handkommunion“, so sind auch die einbetonierten „Altartische“ bald wieder aus ihren Verankerungen entfernt; auch umgekehrt: werden die „Altartische“ vor die Türe gestellt, so steht die „Handkommunion“ im Regen; so oder so; die Zeit der „Experimente“ neigt sich dem Ende zu; die neue Generation hw Priester werden das „gemütliche Beisammensein“ des als Menschendienst gedachten unverbindlichen „Mahlhaltens“ nicht mehr mitmachen und sich wieder dem GOTTESdienst, dem hl. MessOPFER zuwenden
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Das Einhergehen von sich leerenden Priesterseminarien der „Neuerung“ mit den überquellenden der hl. Tradition wird ohne viel Aufsehens wieder die Kirche in ihrer von der hl. Tradition getragenen Schönheit erstrahlen lassen !
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#59   Tchibo   16:41:19 | Montag, 13. Dezember 2010
Dennoch plädiere ich für den standhaften
Mahlkubus als Zeichen der Stabilitas und als
an Erinnerung an den Eckstein, den die
konservativen Bauleute ständig verwerfen…,
um ihre Machtspielchen in der Kirche zu treiben.
Vielleicht ist das die Erklärung für die permanente Absage der stark angeschwollenen konservativen
Kreise an den einbetonierten Mahltisch. Sie
brauchen oder wollen diesen Eckstein nicht…? :-)
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#58   Nerd †   16:30:13 | Montag, 13. Dezember 2010
Falsch
Er wird als Apostel der Massenmedien bezeichnet.
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#57   Lisibald Poier †   16:15:13 | Montag, 13. Dezember 2010
@Shogun
Er wird auch als Patron der Massenmedien verehrt.
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#56   Shogun (ehemals Samurai)   16:09:06 | Montag, 13. Dezember 2010
erster Beitrag: über St.Maximilian Kolbe
Ich habe mir gerade das Bild zu dem Beitrag angeschaut und gedacht:
Ist das eine (Hoch)altar oder ein „Mahltisch“ – wie sich kreuz.net ausdrücken würde?
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#55   Lisibald Poier †   15:28:20 | Montag, 13. Dezember 2010
Liebe Peru!
Doch, ich habe auch schon ein Haus gebaut. In meiner Wohnung und das habe ich wieder verschenkt. Aber es war ein Geräteschuppen, um darin Musik zu machen. Wir Donauschwaben sind ein ziehendes Volk.
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#54   Peru   15:25:41 | Montag, 13. Dezember 2010
Lisibald,
du bist gar kein Schwabe!
Stimmt doch, nicht wahr?? o.O
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#53   Lisibald Poier †   15:23:16 | Montag, 13. Dezember 2010
@Peru
Man muß gar nicht hart daran arbeiten, sie sich zu erhalten. Sie ist und bleibt ein Geschenk und denke, Gott ist eifersüchtig. Zu seiner Ehre wird geliebt, denn es ist seine Liebe, die wir für einander empfinden. Der Herr gibt sie und der Herr nimmt sie. Allerdings muß man dabei auch Bedenken, daß die Ehe bspw. einem Garten gleichkommt und jede Liebe doch immer nur den einen Garten pflegt.
Wenn wir Schwaben nun sagen: Schaffe, schaffe, Häusle baue, so ist das Schaffen darin der Innbegriff eines Gartens, das Haus. So wie der Psalmist sagt: „ich werde bleiben im Haus des Herrn immerdar“.
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#52   Peru   15:18:22 | Montag, 13. Dezember 2010
Lieber Lisibald,
ich denke, die irdische Liebe ist ein flüchtiges Gut. Man muss hart daran arbeiten, damit man sie sich erhält. In der heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich, wenn man in der Partnerschaft sich treu in der Liebe bleibt, bis dass Gott die Scheidung durch Tod herbeiführt.
Es geht, glaube mir, es geht.
Aber viele schauen nach rechts und links und verlieren den gemeinsamen Weg aus den Augen…
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#51   Lisibald Poier †   15:11:06 | Montag, 13. Dezember 2010
Ja, sicher, Du sagst es.
Gott forderte nicht, aber die Liebe tut es und Gott ist diese Form der frommen Liebe, auch Caritas genannt. Liebe fordert unentwegt, ist wie ein kleines Kind, das Hunger hat. Jesus kommt in das Herz, wenn zwei sich lieben, denn Gott ist die Liebe. Das Erbarmen selbst, das im Menschen wird, wenn zwei sich lieben. So wie in der Familie erkennen wir das Beispiel darin, dass Gott seinen einzigen Sohn. In Wahrheit seine einzige Menschheit seiner Liebe geopfert hat. Das ist unbegreiflich, liebe Peru. Auch für Dich wurde die Liebe geopfert und sie ruft nach Dir: Ich habe durst, ich habe hunger nach deiner Liebe und Zuwendung. Ich glaube darauf kommt es an, auch in jeder Zweisamkeit ist der Herr das lebendige Dasein der Liebe Gottes. Die Sünde jedoch, lässt die Liebe fliehen, denn der hl. Geist der Lehrmeister flieht vor der Falschheit. Daher ist Liebe immer und überall in sich selber gerechtfertigt wahr. Ist sie irdisch oder nicht. Sie ist gleichmaßen gebunden, an die Vernunft der Liebenden, die zu sich selber guten Willen haben. Dieses Zeichen leuchtet allen im Haus.
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#50   Peru   15:02:16 | Montag, 13. Dezember 2010
Lisibald,
Gott hat nicht eingefordert, dass wir es ihm Recht machen müssen. Er gab uns unseren freien Willen.
Wir dürfen selbst entscheiden, ob wir ihm nachfolgen wollen oder nicht. Er zwingt uns nicht.
Er liebt uns, auch wenn wir immer wieder straucheln… Und wir sollen unsere Mitmenschen lieben, Nächstenliebe, das ist unsere Aufgabe. Dann machen wir es Gott Recht!
Meinst du nicht auch?
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#49   Lisibald Poier †   14:59:14 | Montag, 13. Dezember 2010
Jesus kam, die Sünder zur Umkehr zu rufen, nicht die Gerechten!
Peru, wie können wir es Gott Recht machen?
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#48   Peru   14:52:52 | Montag, 13. Dezember 2010
Lisibald,
Danke!
Ich wünsche dir auch alles, alles Gute!
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#47   Lisibald Poier †   14:51:55 | Montag, 13. Dezember 2010
Liebe Peru!
Worüber möchtest Du nachdenken? Ich finde, Du hast Recht und ich glaube Dir. Eine Zeit ohne mir, wird für Dich nicht mehr geben. Ich bin doch gerade deswegen hier!
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#46   monens   14:35:11 | Montag, 13. Dezember 2010
Die Lehre über die Erbsünde ohne „Weischspülmittel“
Die im Artikel aufgezeigte Definiton der Erbsünde in „Neuerersprache“ dürfte vielleicht den scheinbar alles „Gutmenschen“ gefallen; sie sagt glaubensinhaltlich so gut wie gar nichts und „entschuldigt“ auch brav das Wesen der Sünde; wie wäre es, wenn sich die „diözesane Pressestelle“ in Linz mal bemühen würde und ( wenigstens einmal ) die Kirchenlehre nicht weichgespült präsentieren würde; Die Ursünde ist der Ursprung der Erbsünde
www.razyboard.com/…07697-5857246-0.html
von der von den Menschen ALLEINE die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria ausgenommen ist ( unbefleckt Empfangene ); durch sie, die Makellose, ist unser ERLÖSSER von Sünde und Tod, die Wahrheit Jesus Christus, der Mensch gewordenene eingeborene Sohn Gottes, zu uns gekommen ( empfangen vom Heiligen Geiste, geboren aus der Jungfrau Maria ); warum bringen es „Neuerertheologen“ nicht fertig, die Kirchenlehre ohne „Gutmenschverwässerung“ zu vermitteln; die unbefleckte Empfängnis Mariä’s ist klar und deutlich von der Kirchenlehre umschrieben
www.razyboard.com/…07909-6006489-0.html
Die „linzerische“ Definition von Sünde als „in Angst um sich selbst zu leben“ ist wiederum eine Dosis „Weichspülmittel“; die Sünde kann nicht „wegphilosophiert“ werden
www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
Die Einsicht der Sündhaftigkeit !
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#45   Peru   14:25:22 | Montag, 13. Dezember 2010
Lieber Lisibald,
Die Zeit vor dir?
Ich erinnere mich nicht. Du fehltest mir nicht, ich kannte dich ja gar nicht.
Die zwei Tage ohne dich?
Ich habe die Stunden verrinnen sehen, habe darauf gewartet, dass du wiederkommst.
Die Zeit nach dir?
Ja, auch diese Zeit wird es geben. Aber noch bist du ja da, was soll ich da an Morgen denken?
Ob ich mich von dir lösen kann? Warum nicht?
Kannst du dich von mir lösen? Bestimmt.
Aber jetzt – jetzt müssen wir nicht darüber nachdenken, oder?
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#44   Lisibald Poier †   14:19:21 | Montag, 13. Dezember 2010
Liebe Peru!
Fegfeuer ist etwas völlig anderes. Das Wort „Hölle“ bedeutet – Ausserhalb der Gemeinde –.
Was hast Du gemacht, all die Zeit, ohne mir? Bevor Du gewußt hast, daß es mich gibt? :-)
Und weil es mich gibt, gebe ich vergebe ich mich. Ich kann aber nicht mir selber vergeben. Ich kann mich nicht selber von mir lösen. Kannst Dich von selber von mir lösen? Wohl auch nicht. ;-)
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#43   Peru   14:12:35 | Montag, 13. Dezember 2010
Lisibald, mein Guter,
na, da bist du ja wieder!
Herzlich Willkommen zurück aus dem Fegefeuer!
Wie geht es dir so?
Du hast mir richtig gefehlt!
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#42   Nerd †   13:55:55 | Montag, 13. Dezember 2010
Erbsünde
Jesus ist für die Sünde gestorben. Das beinhaltet auch die Erbsünde. Es wäre nicht anders denkbar, denn wenn Völker bekehrt werden sollen, ist eine unbedingte Hingabe erforderlich und nicht bloß eine Teilerlösung.
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#41   Lisibald Poier †   13:35:31 | Montag, 13. Dezember 2010
@matt3
„was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“ – 1 Kor 2,9
Liebe zieht die Liebe an, alle müssen wg. der Liebe geliebt werden.
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#40   BertOne wird Pius XIII.   13:20:02 | Montag, 13. Dezember 2010
Falsche Propheten?
Wer mag das wohl heutzutage sein? o.O
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#39   Domenico Tuttisanti   12:42:57 | Montag, 13. Dezember 2010
Tchibo
Sie sind es doch, der dem Mahlcharkter so betont sehen möchte. Und Jesus sass doch auch nicht an einem Betonquader oder einem Mauerwerk, sondern an einem Tisch! Nach Ihrer eigenen pseudo-archäologischen Auffassung der Messe gehört also eindeutig dem portablen Tisch der Vorzug!
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#38   Febron †   12:40:01 | Montag, 13. Dezember 2010
„Protest*Un*ten“, „Laienbischof“
An die Redaktion.
Warum denn diese gehässigen Bezeichnungen?
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#37   Rudolfus   12:34:08 | Montag, 13. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler: Die Anbetung ist die höchste Form der Verehrung und der Unterwerfungshandlung
von Seiten der Kreaturen alleine Gott gegenüber, die alleine Gott gegenüber zukommt.
Andere Kreaturen anzubeten, ist ein Irrtum und wäre die Vergötzung der Kreatur.
Wir verehren die himmlischen Kreaturen und beten zu ihnen, daß sie uns helfen ermögen und vor Gott für uns eintreten mögen. Die Engel und die Seelen der Verstorbenen, und die Himmelskönigin in Leib und Seele, sind um uns und können uns natürlich hören, und wir können und sollen uns mit ihnen geistigerweise verbinden.
Wir bitten ja auch unsere Mitchristen um das Gebet für uns, und wir verehren die rechtmäßigen kirchlichen Autoritäten. Aber beten wir deshalb den Papst und die Kirchenautorität an,
als in der höchsten Form der Verehrung und der größtmöglichen Unterwerfungshandlung, in einem Kult, der alleine auf dieses Objekt, wie es Gott ist, ausgerichtet ist,
dem wir auf Altären unser Opfer darbringen?
Wir bringen auf unseren Altären keine Opfer für den Papst dar, und auch nicht für die Himmelskönigin, sondern für Gott alleine.
Anderen außer Gott das höchste Altarsopfer darzubringen, wäre eine ernsthafte geistige Verwirrung und objektiv gesehen ein Verstoß gegen den Gott geschuldeten Kult, und somit eine Sünde gegen den Heiligen Geist.
Andere als Gott anzubeten wäre Götzendienerei.
Der Fehler der Protestanten liegt darin, daß sie bereits Gebete zu den Himmlischen außer Gott als Götzendienst betrachten, als ob der Himmel nicht um uns wäre, und wir alle Himmlischen um Fürsprache bitten dürften, wie in der hl. Bibel.
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#36   Tchibo   12:16:10 | Montag, 13. Dezember 2010
Altäre war schon immer im Boden
befestigt, damit sie nicht von jedwedem
weggetragen werden können. Gemeinden,
die es sich nicht leisten können stellen
halt einen schönen Mahltisch hin mit weißer
Tischdecke, einem üppigen Blumenstrauß.
Daran lassen sich daran viele, viele
Eucharistien feiern, bis die Blumen verwelkt sind,
aber auch an festbetonierten Altären, die
das Ewige so sinnfällig manifest machen…! Wobei
sich gut wertfreie Meditationen während der
Eucharistie anstellen lassen, wie sich beim Anblick
eines solch betongefestigten Mahlkubus’ das
Göttliche mit dem Irdischen verbindet…!
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#35   Domenico Tuttisanti   12:06:20 | Montag, 13. Dezember 2010
Also, Tchibo,
warum brauchen wir jetzt unbedingt fest einbetonierte Altäre und wem verschafft dies Ruhe nach Ihrer Meinung…?
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#34   Tchibo   12:02:45 | Montag, 13. Dezember 2010
Lesen ist dabeigewesen…
Das Buch sollten Sie unbedingt kaufen…,
um die Argumentationslage zu verbessern…
Oder schreiben Sie einen Verriß, dann haben
Sie das Besprechungsexemplar…!
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#33   matt3   11:47:31 | Montag, 13. Dezember 2010
abschaffen ist besser als uminterpretieren…
Erbsünde abschaffen :)3
… dabei aber nicht die realen Sünden der Menschen etwa kleinreden oder entschuldigen. Jeder ist verantwortlich für sein Handeln, mag es auch zum Teil durch bestehende Verhältnisse bedingt sein, wie etwa bei einem armen Straßenkind, das sich aufs Stehlen verlegt.
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#32   Domenico Tuttisanti   11:35:01 | Montag, 13. Dezember 2010
Tchibo
Übrigens sind Sie in dem Buch von David Berger, „Der heilige Schein“ als Gattin auch erwähnt…
Hoffentlich als Gattin von Herrn Raddatz?! :-D Was schreibt er denn über mich?
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#31   Reconquista †   11:25:45 | Montag, 13. Dezember 2010
@Jubärens
Hervorragned dargestellt genauso ist es. Ratzinger ist ein Meister dieser Kunst, die er vom Vater aller Lügen erlernt hat (ist ja teutscher Professor !).
1846 hat die Muttergottes in La Salette daher bereits festgestellt:
Rom wird seinen Glauben verlieren und zum Sitz des Antichristen. Doch das heidnische Rom wird verschwinden.
ES WIRD BALD ENG FÜR RATZINGER UND KONSORTEN !!!
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#30   Jubärens   11:18:22 | Montag, 13. Dezember 2010
Die modernistische Vertuschungstheologie
Der tumbe Josef Berens will die Erbsündenlehre und das Dogma der ohne Erbsünde empfangenen Muttergottes einfach abschaffen.
Die modernistischen Theologen der Diözese Linz wollen ebenfalls die Abschaffung aller christologischen Dogmen, sie gehen aber geschickter in ihrer Vertuschungstheologie vor:
Die Ursünde der Stammeltern und ihre Folgen (Erbsünde) seien nicht Begierde, Hybris und Ungehorsam gegen Gott („zu sein wie Gott“), sondern die „Bedingungen der persönlichen Entscheidungen“, also die objektiven gesellschaftlichen Verhältnisse und Strukturen (wie das Rousseau und Marx schon gesagt hatten).
Damit sind erstmal alle persönlichen Sünden entsorgt und entschuldigt, denn an allem schlechten Tun und Unterlassen ist ja die Gesellschaft schuld.
Des Weiteren wird die Luther-Lehre bemüht, nach der die einzige Sünde des Menschen das ‘Nicht-Vertrauen in Gott’ bestehen würde oder „in Angst um sich selbst zu leben“.
Die modernistische Theologie seit Rahner geht immer nach dem gleichen Muster vor:
Scheinbare Anerkennung der kath. Lehre, indem man formal vom depositum fidei ausgeht, dann aber die Lehre so modernistisch verdreht, dass zum Schluss das Gegenteil einer antikatholischen Humanismuslehre herauskommt.
Beispiel s. o: ERbsündenlehre
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#29   Peru   10:49:15 | Montag, 13. Dezember 2010
Tchibo, bitte!
jetzt tu mir bitte den Gefallen und lies dir mal den neuesten Bericht durch. Den über die Homo-Kinderschänder!
Mir steht vor Wut der Schaum vor dem Mund – so ein Mist wieder, so ein gedankenloser!
Bitte, sage mir deine Meinung dazu, sei so gut!
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#28   Freinsberg   10:26:17 | Montag, 13. Dezember 2010
fester Altar
Aus der Grundordnung des Römischen Messbuchs (³2002):
299. Der Altar ist von der Wand getrennt zu errichten, so dass man ihn leicht umschreiten und die Feier an ihm dem Volk zugewandt vollzogen werden kann. Das empfiehlt sich überall, wo es möglich ist. Der Altar ist aber so aufzustellen, dass er wahrhaft den Mittelpunkt bildet, dem sich die Aufmerksamkeit der ganzen Versammlung der Gläubigen von selbst zuwendet. In der Regel hat er feststehend und geweiht zu sein.
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#27   Tchibo   10:19:10 | Montag, 13. Dezember 2010
Wenn ich auf die Empore unter die Orgel gehe
sehe ich schon das Weiheschauspiel
der Priesterrücken in der ganzen Schönheit.
Übrigens sind Sie in dem Buch
von David Berger, „Der heilige Schein“
als Gattin auch erwähnt…
Find’ ich unheimlich toll!!! Glückwunsch :(3 .
Möge das Buch nicht nur deshalb große
Verbreitung und viele wissbegierige
Leser finden…! ;-)
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#26   Domenico Tuttisanti   10:10:13 | Montag, 13. Dezember 2010
Tchibo
Der „Genuss der Priesterrücken“ wird aber nur ein halbierter sein, wenn die Sicht auf den Hochaltar ständig von einem vorgelagerten Betonklotz verstellt wird. Und das ist von den altliberalen Betonköpfen auch so gewollt. Diejenigen, die sonst immer von Multifunktionalität, Veränderungsbereitschaft und Transparenz reden, schwören in der Altarfrage merkwürdigerweise auf die Beton-Lösung!
Dennoch passiert es immer häufiger, dass sich Gemeinden oder Gemeindegruppen dazu entschliessen, den Volksaltar (endgültig oder zeitweise) zu entfernen oder ihn in seinem Gebrauch zu osten: siehe
hier www.kreuz.net/…ticle.4384.html,hier www.kreuz.net/article.12243.html, hier www.kreuz.net/article.7941.html
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#25   Tchibo   10:02:56 | Montag, 13. Dezember 2010
Danke Peru: Nun, im Fegefeuer war ich
nicht. Das ist ja auch von der Heiligen Mutter
zwischenzeitlich und endgültig erledigt. Aber
ich bin wieder und stehe zu diensten… ;-)
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#24   Peru   09:58:56 | Montag, 13. Dezember 2010
Hallo, Tchibo,
Willkommen zurück aus dem Fegefeuer!
Wie geht es dir?
Mann, habe ich dich vermisst!
Einen schönen Tag wünscht dir Peru
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#23   Tchibo   09:53:33 | Montag, 13. Dezember 2010
Das werden Tchibo und Konsorten nicht tun,
die gehen dann in den außerordentlichen
Ritus und genießen das Weiheschauspiel
der Priesterrücken …hähähäh!
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#22   Domenico Tuttisanti   09:50:33 | Montag, 13. Dezember 2010
Tchibo fragt:
Was ist eigentlich dagegen einzuwenden, dass die Mahltische als fest und unverrückbare Ruhepole in die Kirchen einbetoniert werden.
Dagegen sprechen die Kosten, die bei einer möglicherweise gewünschten Entfernung der „Ruhepole“ entstehen können. à propos „Ruhepol“: Betonieren Sie ihr Bett zuhause auch im Boden ein?
Die Betonierung hat nur den Zweck vollendete Tatsachen zu schaffen, die künftige Generationen mit liturgisch höherer Bildung als Tchibo & Konsorten, nur bei größtem Kostenaufwand wieder beheben können.
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#21   Tchibo   09:49:54 | Montag, 13. Dezember 2010
Es reicht, wenn man genug über die
Sünde nachdenkt, immer und immer wieder
von Neuem… Da braucht man nicht auch noch
auf Süßigkeiten zu verzichten. Nachdenken
über die Sünde ist wichtig und wie man Es
besser macht… O:)
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#20   Quietscheentchen   09:49:29 | Montag, 13. Dezember 2010
@rabe
und denken sie doch mal darüber nach, dass christus in einem kleinen holzkasten lag, in einem stall und wie sehr er verfolgter schon als baby war. weihnachten soll eben nicht die zeit der süßigkeiten sein, jedenfalls nicht in erster linie, sondern die zeit der besinnung.
Da gebe ich Ihnen wohl vollkommen Recht! Ja- aber was in Gottes Namen hat denn das Kind in der Krippe, dass als Licht der Verfolgten, Armen und Unterdrückten leuchtet mit Tunten, Homos und Herumhuren zu tun? Man mag ja zu diesen Begriffen stehen, wie man will… aber das Tunten und Homos Menschen unterdrücken, Kinder verfolgen, Militärjuntas anführen, Kindersoldaten ausbilden u.v.m. wäre mir eigentlich neu! Und zum Herumhuren mag man ja auch stehen wie man will – aber es alle Male besser, als mit ausgestrecktem Arm oder erhobenen Fäusten durch die Gegen zu laufen! Recht haben Sie- Besinnen wir uns im Advent und an Weihnachten und auch sonst auf das Wesentliche- und in meinem Leben gibt es weitaus wesentlicheres, als mich den ganzen Tag mit Homos, Tunten und dem Herumhuren zu beschäftigen!
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#19   Trillian   09:47:17 | Montag, 13. Dezember 2010
Er spricht in der Dritten Person
von sich, ist doch klar !
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#18   r.ruhrgebietler   09:46:47 | Montag, 13. Dezember 2010
Reconquista:
:(3 Ihnen einen guten Morgen unter dem Segen Jesu Christi! :(3
o^/ Wir stehen im Morgenrot einer neuen Zeit! o^/
Dort werden die satanischen Kräfte die hier gg. Gott, Jesus Christus, die Miterlösering Maria, den Hlg. Joseph und alle Heiligen wettern nicht mehr sein.
Die Christenverfolgung ist vollem Gange!
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#17   Job   09:45:34 | Montag, 13. Dezember 2010
Ja, aber
die machen doch schon alles richtig, und führen schon jetzt ein durch und durch gottgefälliges Leben, die können doch mit den Umkehrappellen nicht gemeint sein.
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#16   Tchibo   09:43:54 | Montag, 13. Dezember 2010
Job: Mit „WIR“ meint er sich und seine
ganze, eine, heilige Kirche im außerordentlichen Ritus
oder einfacher die St. Piusbruderschaft. Ist das denn so schwer zu begreifen…Maahn! Das weiß doch ein Blinder
mit dem Krückstock…!
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#15   Job   09:39:28 | Montag, 13. Dezember 2010
Und wen
meint Zuschreiber „DerRabe“ mit „wir“?
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#14   DerRabe   09:38:41 | Montag, 13. Dezember 2010
quitscheentchen,
ein bischen dumm sind wir schon, hm?
die probleme der welt verdienen es gerade an weihnachten beim namen genannt zu werden. denn das fest der liebe will nicht die pest rücksichtsloser triebe! und denken sie doch mal darüber nach, dass christus in einem kleinen holzkasten lag, in einem stall und wie sehr er verfolgter schon als baby war. weihnachten soll eben nicht die zeit der süßigkeiten sein, jedenfalls nicht in erster linie, sondern die zeit der besinnung. besinnen wir uns doch endlich mal was sünde und was gottwohlgefällig ist!
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#13   Tchibo   09:38:38 | Montag, 13. Dezember 2010
Was ist eigentlich dagegen einzuwenden,
dass die Mahltische als fest und unverrückbare
Ruhepole in die Kirchen einbetoniert werden.
Unverrückbar waren und sind doch auch die
überbordenden knapp bemessenen Mensaaltäre
wie sie im heißgeliebten tridentinischen Ritus
so geliebt wurden, damit die Priester und die
ihnen hierarchisch unterworfenen Altarbediensten
bloß ihre schön geschmückten Rücken dem Volk
zeigen mussten…
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#12   Myrtillo   09:36:29 | Montag, 13. Dezember 2010
Wortspielhölle
Irgendwann ist dieses Wortspiel mit den Protestunten auch mal abgefrühstückst, da mag die Redaktion noch so stolz auf dieses schwachglimmende Aufscheinen von Humor sein. Man kann zu den Lutheranern stehen wie man will, aber es gibt unter ihren Pastoren vermutlich mehr praktizierende Heteros als bei den Romkatholen.
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#11   Quietscheentchen   09:32:56 | Montag, 13. Dezember 2010
Rumhuren, Tunten, Homos…
…ist das etwa das, was wir auf einer christlichen Seite lesen wollen? Anscheinend schon, weil es ansonsten wohl kaum diesen hochinflationären Gebrauch dieser Wörter geben würde. Wir haben Advent, bald feiern wir die Geburt Christi- aber das ist wohl für manche hier völlig egal- Hauptsache, dass die Tunten und Homos nicht soviel rumhuren…
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#10   Sefirot   09:31:33 | Montag, 13. Dezember 2010
Job: Wenn man ein gebrochenes
Verhältnis zu G*tt hat, darf man
das in der rechten Absicht tun,
die Gebete mögen weitergeleitet
werden…
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#9   DerRabe   09:23:25 | Montag, 13. Dezember 2010
es ist wirklich wahnsinn:
statt unsere sünden vor gott zu bekennen, lassen wir sie einfach weginterpretieren. und die damen und herren weginterpreteure sind auch noch stolz darauf einen eigenen jesus zu schaffen, weil das verfallsdatums seines wortes angeblich schon längst überschritten ist.
bekennen wir doch endlich vor gott armselige sünder zu sein, die ohne seine große gnade keine barmherzigkeit mehr zu erwarten. denn wir sind auf dem weg zur ewigkeit, ins reich der liebe. hören wir doch um gottes willen auf unsere sünden auch noch zu kultivieren, sie ständig zu parfümieren und zu intergrieren und auch noch andere dazu einzuladen das gewissen einzuschläfern.
vom hetero bis zum homo hat niemand das recht auf hurerei. hurerei meint nichts anderes als promiskuitives leben! die homosexualität entspringt (von ausnahmen abgesehen) der dekadenz, der hurerei und läßt den menschen besonders tief abstürzen vor gott und den menschen. es gibt keine normalität in der hurerei, so sehr man diese auch herbeiredet!
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#8   Job   09:23:20 | Montag, 13. Dezember 2010
r.ruhrgebietler
betet Maria an. Interessant.
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#5   Reconquista †   09:13:17 | Montag, 13. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler
Genau richtig, Karl Rahner & Co. und nicht zuletzt eine gewisser Joseph Ratzinger haben mit ihrem satanisch -dialektischen Irrsinn, die Kirche komplett von innen her zerstört.
Ratzinger, der Organisator des Sakrilegs von Assisi, der frech-primitive Fälscher und Lügner des dritten Fatima- geheimnisses, Ökumenist, Progressist, Häretiker, Dalai -Lama -Freund, Moscheenkriecher …
Unter Pius X. wäre Ratzinger exkommuniziert worden, genauso, wie der Koran-Küsser Woytila.
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#4   Fundi   09:02:43 | Montag, 13. Dezember 2010
Protestunten
Lutheraner sollten diese Landeskirche Bayerns verlassen und zur strikt konservativen Evangelisch-Lutherischen Freikirche oder zu andersevangelischen strikt konservativen Gemeinden in der Konferenz für Gemeindegrübndung oder wenigstens zur konservativeren Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche übertreten.
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#3   bejorommer   09:02:19 | Montag, 13. Dezember 2010
Erbsünde
Man sollte doch darüber nachzudenken versuchen, ob die sogenannte Erbsünde, bei den selbst denkenden Christen und Katholiken, noch glaubhaft zu vertreten ist?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#2   r.ruhrgebietler   08:59:06 | Montag, 13. Dezember 2010
daß falsche Propheten, Ideologen
da hat b-xvi zuerst sich selber und ganz besonders das (ungülige!) V-II mit gemeint, denn vom v-ii ist nur Leere und Zerstörung ausgegangen. Christus hat in der Tat keine blutige Revolution angeführt. (das hat sogar ein b-xvii verstanden!) ER hat die Revolution gg. die Sünde angeführt (welche durch das V-II verherrlicht und angebetet wird, statt Jesus Christus, Gott-Vater, die Miterlöserin und Gottesmutter Maria anzubeten und zu verherrlichen!)
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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