Revolution der Wahrheit + Altarraum als Zirkusmanege + Die Protestunten fälschen die Bibel + Immer noch werden Mahltische festbetoniert + Bitte was? Altliberale Vertuschungstheologie
Revolution der Wahrheit
Italien. Gestern besuchte Papst Benedikt XVI. die römische Pfarrei Maximilian
Kolbe. In seiner Predigt erklärte er, daß falsche Propheten, Ideologen und Diktatoren mit dem Anspruch
aufgetreten seien, die Welt verändert zu haben. Aber davon sei nur Leere und Zerstörung ausgegangen.
Christus habe keine blutige Revolution angeführt. Er habe die Welt mit dem Licht der Wahrheit geändert.
„Der Westen“ zeigt die Zirkusartisten im Kirchenraum
Altarraum als Zirkusmanege
Deutschland. Am Freitag feierte Hw. Frank Niemeier von der Pfarrei Sankt
Kilian in der Stadt Letmathe im Erzbistum Paderborn einen neugläubigen Zirkus-Wortgottesdienst. Das berichtete
das Nachrichtenportal ‘Der Westen’. Der Geistliche veranstaltete den „zirzensischen Gottesdienst mit Clowns
und Artisten“ auf Bitten des Zirkus ‘Caroli’, der dringend Geld benötigt. Das Motto des Zirkusdienstes
lautete „Jeder kann was, Gott hat uns ein Talent gegeben“. Für den Zirkusdienst ließ Hw. Niemeier die
Artisten im Altarraum ihre Stücke aufführen: Bodenakrobatik, Hula-Hoop-Tänze und Balance-Akte. Ein
Freiluft-Auftritt des Zirkus ist wegen der Witterung derzeit nicht möglich.
Die Protestunten fälschen
die Bibel
Deutschland. Die biblische Verurteilung der Gomorrhisten müsse als zeitbedingt weginterpretiert
werden. Das erklärte der protestuntische Laienbischof in Bayern, Johannes Friedrich, in einem Interview
mit der Seite ‘bayern-evangelisch.de’. In den tausendfündhundert Jahren zwischen Moses und Paulus habe
es keine „verantwortlichen, verläßlichen“ Homo-Paarungen gegeben – stellt Friedrich fest. Die Bibel
meine mit Homosexualität „Lustknaben am Tempel, Götzendienst, Promiskuität“. Die Heilige Schrift verdamme
aber nicht die heutige Homo-Unzucht: „Unsere heutige Form von Homosexualität kommt in der Bibel gar nicht
vor“ – verdrehte der Funktionär die Wahrheit.
Das ‘Bergische Handelsblatt’ zeigt den neuen Mahltisch in Sankt Nikolaus
Immer noch werden Mahltische festbetoniert
Deutschland.
Ende Oktober weihte der Pfarrer von Sankt Nikolaus in der Stadt Dürscheid ihre renovierte Kirche ein.
Neu ist in der Kirche ein fix installierter Betontisch. Dieser Mahltisch wurde laut der Regionalzeitung
‘Bergisches Handelsblatt’ jetzt neu viereinhalb Meter weiter zu den Gläubigen gerückt.
Bitte was? Altliberale
Vertuschungstheologie
„Mit Erbsünde ist gemeint, daß der Mensch nicht nur persönlich sündigt, sondern
daß er unter vielen Bedingungen lebt, die seine Entscheidungen beeinflussen. „Sündigen“ ist damit in
einem großen Zusammenhang zu sehen. Es meint nicht in erster Linie, etwas ethisch „Verbotenes“ zu tun,
sondern in Angst um sich selbst zu leben, anstatt ganz Gott zu vertrauen.“
Aus einem Artikel der Pressestelle
der Diözese Linz zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Muttergottes
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65 Lesermeinungen
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Sefirot Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab. Den einzigen Sohn vom
Vater. Durch ihn haben wir die Macht, Kinder Gottes zu werden.
#69 Guntram 12:26:49 | Dienstag, 14. Dezember 2010
abartig ist die vorherige Stellungsnahme, also sollen wir vor dem Unrecht kuschen nur weil Muselmanen
es begehen und Christen verfolgen? Mein Gott sind wir kleingeistig geworden, leisetreterisch, das hat
schon masochistische Züge. Wo sind die Zeiten, wo Christgläubige für ihren Glauben eingetreten sind
und die Wahrheit bekannt haben, wo sie dermaßen überzeugt waren Gott zu dienen, daß Sie sich aufmachten
die heiligen Stätten von den Muselmanen zu befreien, wo Päpste mit allen gerechten Mitteln die Häresie
ausgerissen haben. Die heutigen Verantwortungsträger und liberalen gutmenschen Christen sind eine Schande
für die Heiligen und Märtyrer der hl. Mutter Kirche geworden. Ihre Trägheit, ihr Einknicken vor den
Feinden Gottes, vor dem Atheismus, vor dem Islam ist eine Verhöhnung des Blutes das Menschen in vergangenen
Jahrhunderten für den Glauben, die Wahrheit, für Jesus Christus vergossen haben. Maria mit dem Kinde
lieb – uns allen Deinen Segen gib!
#68 Mary Cruz 12:20:28 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Gießt er Öl ins Feuer? In seiner Predigt erklärte er, daß falsche Propheten, Ideologen und Diktatoren
mit dem Anspruch aufgetreten seien, die Welt verändert zu haben. Aber davon sei nur Leere und Zerstörung
ausgegangen… Christus habe keine blutige Revolution angeführt. Er habe die Welt mit dem Licht der Wahrheit
geändert. Diese Aussage von B. XVI. ähnelt der Aussage in seiner verhängnisvollen Regensburger Rede.
Was er über Jesus Christus schreibt ist zwar richtig – aber der Satz davor könnte die derzeit in vielen
Ländern aktuelle Christenverfolgung nicht verringern, sondern eher vermehren. Aus diesem und anderen
Gründen würde ich nie behaupten, dass Benedikt XVI. für mich eine große Hoffnung wäre. In Pakistan
wurde eine Frau wegen einer ähnlichen Aussage, die eigentlich nur ein Zeugnis für Jesus war, aber den
angeblichen Propheten Mohammed in ein negatives Licht stellte, wegen einem Blasphemiegesetz von einem
Gericht zum Tod verurteilt.
Was man sich ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen muß: Während -kaum bekannt- bisher schon lutherische
schwule Pfarrer und lesbische Pfarrerinnen ohne oder MIT eingetragener Partnerschaft im Gemeindedienst
arbeiten konnten – dürfen sie nunmehr laut Synodalbeschluß auch in Pfarrhäusern mit ihren eingetragenen
Homo-Partnern zusammenleben- sofern das Kirchenvorstand, Dekan und Regionalbischof abnicken – was sie
immer tun werden, da sie Heimlichkeit und Heuchelei als schlimmeres Übel begreifen sollen. Aus der evang.
Kirche austreten solle DESHALB niemand , denn ( so Landesbischof Friedrich) es sei angemessen , sich in
dieser Weise der liberaler gewordenen Gesellschaft anzupassen. PS: Ob sich die Bibel am Ende gar so liberal
auslegen läßt, daß man am Ende gut und gerne ganz auf sie verzichten kann ???
#62 Leo Miles 23:04:59 | Montag, 13. Dezember 2010
Wenn Gott „Es meint nicht in erster Linie, etwas ethisch „Verbotenes“ zu tun“ Wenn Gott sagt, „du sollst
nicht…“, dann meint Er es auch so. Aber was interessiert die Fladenbrotprozessierer schon die Meinung
Gottes… „sondern in Angst um sich selbst zu leben, anstatt ganz Gott zu vertrauen.“ Wer keine Furcht
vor der Hölle hat, fährt ziemlich wahrscheinlich hinein. Wer vermessen auf die Barmherzigkeit Gottes
sündigt, hat kein Plus an Vertrauen, sondern hat sich dem Satan angedient.
#61 Blechtonne † 20:47:59 | Montag, 13. Dezember 2010
Wenn die Protestuntensekte die Bibel nicht paßt, soll sie sie doch ganz weglassen und die Predigt aus
Homoperversenmagazinen wie Adam oder Du und ich vorlesen.
Kein Beton wird standhalten können ! Das offenbar torschlusspanische Verschandeln von geweihten römisch
katholischen Kirchen deutet bereits auf das absehbare Ende der auf Ungerhosam basierenden „Experimente“
der nachkonziliären „Neuerer“ hin; es wird nun emsig versucht, die unrechtmässige eingeführten „Altartische“
als „unverrückbar“ zu manifestieren; aus ihrer Sicht „verständlich“, denn nur das krampfhafte Festhalten
am „Altartisch“ vermag die auf Ungehorsam basierend aufgezwungene „Handkommunion“ www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
überhaupt weiter halten; eigentlich augenscheinlich; fällt die „Handkommunion“, so sind auch die einbetonierten
„Altartische“ bald wieder aus ihren Verankerungen entfernt; auch umgekehrt: werden die „Altartische“ vor
die Türe gestellt, so steht die „Handkommunion“ im Regen; so oder so; die Zeit der „Experimente“ neigt
sich dem Ende zu; die neue Generation hw Priester werden das „gemütliche Beisammensein“ des als Menschendienst
gedachten unverbindlichen „Mahlhaltens“ nicht mehr mitmachen und sich wieder dem GOTTESdienst, dem hl.
MessOPFER zuwenden www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html Das Einhergehen von sich leerenden Priesterseminarien
der „Neuerung“ mit den überquellenden der hl. Tradition wird ohne viel Aufsehens wieder die Kirche in
ihrer von der hl. Tradition getragenen Schönheit erstrahlen lassen !
Dennoch plädiere ich für den standhaften Mahlkubus als Zeichen der Stabilitas und als an Erinnerung
an den Eckstein, den die konservativen Bauleute ständig verwerfen…, um ihre Machtspielchen in der Kirche
zu treiben. Vielleicht ist das die Erklärung für die permanente Absage der stark angeschwollenen konservativen
Kreise an den einbetonierten Mahltisch. Sie brauchen oder wollen diesen Eckstein nicht…?
erster Beitrag: über St.Maximilian Kolbe Ich habe mir gerade das Bild zu dem Beitrag angeschaut und gedacht:
Ist das eine (Hoch)altar oder ein „Mahltisch“ – wie sich kreuz.net ausdrücken würde?
Liebe Peru! Doch, ich habe auch schon ein Haus gebaut. In meiner Wohnung und das habe ich wieder verschenkt.
Aber es war ein Geräteschuppen, um darin Musik zu machen. Wir Donauschwaben sind ein ziehendes Volk.
@Peru Man muß gar nicht hart daran arbeiten, sie sich zu erhalten. Sie ist und bleibt ein Geschenk und
denke, Gott ist eifersüchtig. Zu seiner Ehre wird geliebt, denn es ist seine Liebe, die wir für einander
empfinden. Der Herr gibt sie und der Herr nimmt sie. Allerdings muß man dabei auch Bedenken, daß die
Ehe bspw. einem Garten gleichkommt und jede Liebe doch immer nur den einen Garten pflegt. Wenn wir Schwaben
nun sagen: Schaffe, schaffe, Häusle baue, so ist das Schaffen darin der Innbegriff eines Gartens, das
Haus. So wie der Psalmist sagt: „ich werde bleiben im Haus des Herrn immerdar“.
Lieber Lisibald, ich denke, die irdische Liebe ist ein flüchtiges Gut. Man muss hart daran arbeiten,
damit man sie sich erhält. In der heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich, wenn man in der Partnerschaft
sich treu in der Liebe bleibt, bis dass Gott die Scheidung durch Tod herbeiführt. Es geht, glaube mir,
es geht. Aber viele schauen nach rechts und links und verlieren den gemeinsamen Weg aus den Augen…
Ja, sicher, Du sagst es. Gott forderte nicht, aber die Liebe tut es und Gott ist diese Form der frommen
Liebe, auch Caritas genannt. Liebe fordert unentwegt, ist wie ein kleines Kind, das Hunger hat. Jesus
kommt in das Herz, wenn zwei sich lieben, denn Gott ist die Liebe. Das Erbarmen selbst, das im Menschen
wird, wenn zwei sich lieben. So wie in der Familie erkennen wir das Beispiel darin, dass Gott seinen einzigen
Sohn. In Wahrheit seine einzige Menschheit seiner Liebe geopfert hat. Das ist unbegreiflich, liebe Peru.
Auch für Dich wurde die Liebe geopfert und sie ruft nach Dir: Ich habe durst, ich habe hunger nach deiner
Liebe und Zuwendung. Ich glaube darauf kommt es an, auch in jeder Zweisamkeit ist der Herr das lebendige
Dasein der Liebe Gottes. Die Sünde jedoch, lässt die Liebe fliehen, denn der hl. Geist der Lehrmeister
flieht vor der Falschheit. Daher ist Liebe immer und überall in sich selber gerechtfertigt wahr. Ist
sie irdisch oder nicht. Sie ist gleichmaßen gebunden, an die Vernunft der Liebenden, die zu sich selber
guten Willen haben. Dieses Zeichen leuchtet allen im Haus.
Lisibald, Gott hat nicht eingefordert, dass wir es ihm Recht machen müssen. Er gab uns unseren freien
Willen. Wir dürfen selbst entscheiden, ob wir ihm nachfolgen wollen oder nicht. Er zwingt uns nicht.
Er liebt uns, auch wenn wir immer wieder straucheln… Und wir sollen unsere Mitmenschen lieben, Nächstenliebe,
das ist unsere Aufgabe. Dann machen wir es Gott Recht! Meinst du nicht auch?
Liebe Peru! Worüber möchtest Du nachdenken? Ich finde, Du hast Recht und ich glaube Dir. Eine Zeit ohne
mir, wird für Dich nicht mehr geben. Ich bin doch gerade deswegen hier!
Die Lehre über die Erbsünde ohne „Weischspülmittel“ Die im Artikel aufgezeigte Definiton der Erbsünde
in „Neuerersprache“ dürfte vielleicht den scheinbar alles „Gutmenschen“ gefallen; sie sagt glaubensinhaltlich
so gut wie gar nichts und „entschuldigt“ auch brav das Wesen der Sünde; wie wäre es, wenn sich die „diözesane
Pressestelle“ in Linz mal bemühen würde und ( wenigstens einmal ) die Kirchenlehre nicht weichgespült
präsentieren würde; Die Ursünde ist der Ursprung der Erbsünde www.razyboard.com/…07697-5857246-0.html
von der von den Menschen ALLEINE die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria ausgenommen ist ( unbefleckt
Empfangene ); durch sie, die Makellose, ist unser ERLÖSSER von Sünde und Tod, die Wahrheit Jesus Christus,
der Mensch gewordenene eingeborene Sohn Gottes, zu uns gekommen ( empfangen vom Heiligen Geiste, geboren
aus der Jungfrau Maria ); warum bringen es „Neuerertheologen“ nicht fertig, die Kirchenlehre ohne „Gutmenschverwässerung“
zu vermitteln; die unbefleckte Empfängnis Mariä’s ist klar und deutlich von der Kirchenlehre umschrieben www.razyboard.com/…07909-6006489-0.html Die „linzerische“ Definition von Sünde als „in Angst um sich
selbst zu leben“ ist wiederum eine Dosis „Weichspülmittel“; die Sünde kann nicht „wegphilosophiert“
werden www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html Die Einsicht der Sündhaftigkeit !
Lieber Lisibald, Die Zeit vor dir? Ich erinnere mich nicht. Du fehltest mir nicht, ich kannte dich ja
gar nicht. Die zwei Tage ohne dich? Ich habe die Stunden verrinnen sehen, habe darauf gewartet, dass du
wiederkommst. Die Zeit nach dir? Ja, auch diese Zeit wird es geben. Aber noch bist du ja da, was soll
ich da an Morgen denken? Ob ich mich von dir lösen kann? Warum nicht? Kannst du dich von mir lösen?
Bestimmt. Aber jetzt – jetzt müssen wir nicht darüber nachdenken, oder?
Liebe Peru! Fegfeuer ist etwas völlig anderes. Das Wort „Hölle“ bedeutet – Ausserhalb der Gemeinde –.
Was hast Du gemacht, all die Zeit, ohne mir? Bevor Du gewußt hast, daß es mich gibt? Und weil es mich
gibt, gebe ich vergebe ich mich. Ich kann aber nicht mir selber vergeben. Ich kann mich nicht selber von
mir lösen. Kannst Dich von selber von mir lösen? Wohl auch nicht.
Erbsünde Jesus ist für die Sünde gestorben. Das beinhaltet auch die Erbsünde. Es wäre nicht anders
denkbar, denn wenn Völker bekehrt werden sollen, ist eine unbedingte Hingabe erforderlich und nicht bloß
eine Teilerlösung.
@matt3 „was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist:
das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“ – 1 Kor 2,9 Liebe zieht die Liebe an, alle müssen
wg. der Liebe geliebt werden.
Tchibo Sie sind es doch, der dem Mahlcharkter so betont sehen möchte. Und Jesus sass doch auch nicht
an einem Betonquader oder einem Mauerwerk, sondern an einem Tisch! Nach Ihrer eigenen pseudo-archäologischen
Auffassung der Messe gehört also eindeutig dem portablen Tisch der Vorzug!
@r.ruhrgebietler: Die Anbetung ist die höchste Form der Verehrung und der Unterwerfungshandlung von Seiten
der Kreaturen alleine Gott gegenüber, die alleine Gott gegenüber zukommt. Andere Kreaturen anzubeten,
ist ein Irrtum und wäre die Vergötzung der Kreatur. Wir verehren die himmlischen Kreaturen und beten
zu ihnen, daß sie uns helfen ermögen und vor Gott für uns eintreten mögen. Die Engel und die Seelen
der Verstorbenen, und die Himmelskönigin in Leib und Seele, sind um uns und können uns natürlich hören,
und wir können und sollen uns mit ihnen geistigerweise verbinden. Wir bitten ja auch unsere Mitchristen
um das Gebet für uns, und wir verehren die rechtmäßigen kirchlichen Autoritäten. Aber beten wir deshalb
den Papst und die Kirchenautorität an, als in der höchsten Form der Verehrung und der größtmöglichen
Unterwerfungshandlung, in einem Kult, der alleine auf dieses Objekt, wie es Gott ist, ausgerichtet ist,
dem wir auf Altären unser Opfer darbringen? Wir bringen auf unseren Altären keine Opfer für den Papst
dar, und auch nicht für die Himmelskönigin, sondern für Gott alleine. Anderen außer Gott das höchste
Altarsopfer darzubringen, wäre eine ernsthafte geistige Verwirrung und objektiv gesehen ein Verstoß
gegen den Gott geschuldeten Kult, und somit eine Sünde gegen den Heiligen Geist. Andere als Gott anzubeten
wäre Götzendienerei. Der Fehler der Protestanten liegt darin, daß sie bereits Gebete zu den Himmlischen
außer Gott als Götzendienst betrachten, als ob der Himmel nicht um uns wäre, und wir alle Himmlischen
um Fürsprache bitten dürften, wie in der hl. Bibel.
Altäre war schon immer im Boden befestigt, damit sie nicht von jedwedem weggetragen werden können. Gemeinden,
die es sich nicht leisten können stellen halt einen schönen Mahltisch hin mit weißer Tischdecke, einem
üppigen Blumenstrauß. Daran lassen sich daran viele, viele Eucharistien feiern, bis die Blumen verwelkt
sind, aber auch an festbetonierten Altären, die das Ewige so sinnfällig manifest machen…! Wobei sich
gut wertfreie Meditationen während der Eucharistie anstellen lassen, wie sich beim Anblick eines solch
betongefestigten Mahlkubus’ das Göttliche mit dem Irdischen verbindet…!
Lesen ist dabeigewesen… Das Buch sollten Sie unbedingt kaufen…, um die Argumentationslage zu verbessern…
Oder schreiben Sie einen Verriß, dann haben Sie das Besprechungsexemplar…!
abschaffen ist besser als uminterpretieren… Erbsünde abschaffen :)3 … dabei aber nicht die realen
Sünden der Menschen etwa kleinreden oder entschuldigen. Jeder ist verantwortlich für sein Handeln, mag
es auch zum Teil durch bestehende Verhältnisse bedingt sein, wie etwa bei einem armen Straßenkind, das
sich aufs Stehlen verlegt.
Tchibo Übrigens sind Sie in dem Buch von David Berger, „Der heilige Schein“ als Gattin auch erwähnt…
Hoffentlich als Gattin von Herrn Raddatz?! Was schreibt er denn über mich?
#31 Reconquista † 11:25:45 | Montag, 13. Dezember 2010
@Jubärens Hervorragned dargestellt genauso ist es. Ratzinger ist ein Meister dieser Kunst, die er vom
Vater aller Lügen erlernt hat (ist ja teutscher Professor !). 1846 hat die Muttergottes in La Salette
daher bereits festgestellt: Rom wird seinen Glauben verlieren und zum Sitz des Antichristen. Doch das
heidnische Rom wird verschwinden. ES WIRD BALD ENG FÜR RATZINGER UND KONSORTEN !!!
Die modernistische Vertuschungstheologie Der tumbe Josef Berens will die Erbsündenlehre und das Dogma
der ohne Erbsünde empfangenen Muttergottes einfach abschaffen. Die modernistischen Theologen der Diözese
Linz wollen ebenfalls die Abschaffung aller christologischen Dogmen, sie gehen aber geschickter in ihrer
Vertuschungstheologie vor: Die Ursünde der Stammeltern und ihre Folgen (Erbsünde) seien nicht Begierde,
Hybris und Ungehorsam gegen Gott („zu sein wie Gott“), sondern die „Bedingungen der persönlichen Entscheidungen“,
also die objektiven gesellschaftlichen Verhältnisse und Strukturen (wie das Rousseau und Marx schon gesagt
hatten). Damit sind erstmal alle persönlichen Sünden entsorgt und entschuldigt, denn an allem schlechten
Tun und Unterlassen ist ja die Gesellschaft schuld. Des Weiteren wird die Luther-Lehre bemüht, nach der
die einzige Sünde des Menschen das ‘Nicht-Vertrauen in Gott’ bestehen würde oder „in Angst um sich selbst
zu leben“. Die modernistische Theologie seit Rahner geht immer nach dem gleichen Muster vor: Scheinbare
Anerkennung der kath. Lehre, indem man formal vom depositum fidei ausgeht, dann aber die Lehre so modernistisch
verdreht, dass zum Schluss das Gegenteil einer antikatholischen Humanismuslehre herauskommt. Beispiel
s. o: ERbsündenlehre
Tchibo, bitte! jetzt tu mir bitte den Gefallen und lies dir mal den neuesten Bericht durch. Den über
die Homo-Kinderschänder! Mir steht vor Wut der Schaum vor dem Mund – so ein Mist wieder, so ein gedankenloser!
Bitte, sage mir deine Meinung dazu, sei so gut!
#28 Freinsberg 10:26:17 | Montag, 13. Dezember 2010
fester Altar Aus der Grundordnung des Römischen Messbuchs (³2002): 299. Der Altar ist von der Wand getrennt
zu errichten, so dass man ihn leicht umschreiten und die Feier an ihm dem Volk zugewandt vollzogen werden
kann. Das empfiehlt sich überall, wo es möglich ist. Der Altar ist aber so aufzustellen, dass er wahrhaft
den Mittelpunkt bildet, dem sich die Aufmerksamkeit der ganzen Versammlung der Gläubigen von selbst zuwendet.
In der Regel hat er feststehend und geweiht zu sein.
Wenn ich auf die Empore unter die Orgel gehe sehe ich schon das Weiheschauspiel der Priesterrücken in
der ganzen Schönheit. Übrigens sind Sie in dem Buch von David Berger, „Der heilige Schein“ als Gattin
auch erwähnt… Find’ ich unheimlich toll!!! Glückwunsch :(3 . Möge das Buch nicht nur deshalb große
Verbreitung und viele wissbegierige Leser finden…!
Tchibo Der „Genuss der Priesterrücken“ wird aber nur ein halbierter sein, wenn die Sicht auf den Hochaltar
ständig von einem vorgelagerten Betonklotz verstellt wird. Und das ist von den altliberalen Betonköpfen
auch so gewollt. Diejenigen, die sonst immer von Multifunktionalität, Veränderungsbereitschaft und Transparenz
reden, schwören in der Altarfrage merkwürdigerweise auf die Beton-Lösung! Dennoch passiert es immer
häufiger, dass sich Gemeinden oder Gemeindegruppen dazu entschliessen, den Volksaltar (endgültig oder
zeitweise) zu entfernen oder ihn in seinem Gebrauch zu osten: siehe hier www.kreuz.net/…ticle.4384.html,hierwww.kreuz.net/article.12243.html, hier www.kreuz.net/article.7941.html
Danke Peru: Nun, im Fegefeuer war ich nicht. Das ist ja auch von der Heiligen Mutter zwischenzeitlich
und endgültig erledigt. Aber ich bin wieder und stehe zu diensten…
Tchibo fragt: Was ist eigentlich dagegen einzuwenden, dass die Mahltische als fest und unverrückbare
Ruhepole in die Kirchen einbetoniert werden. Dagegen sprechen die Kosten, die bei einer möglicherweise
gewünschten Entfernung der „Ruhepole“ entstehen können. à propos „Ruhepol“: Betonieren Sie ihr Bett
zuhause auch im Boden ein? Die Betonierung hat nur den Zweck vollendete Tatsachen zu schaffen, die künftige
Generationen mit liturgisch höherer Bildung als Tchibo & Konsorten, nur bei größtem Kostenaufwand wieder
beheben können.
Es reicht, wenn man genug über die Sünde nachdenkt, immer und immer wieder von Neuem… Da braucht man
nicht auch noch auf Süßigkeiten zu verzichten. Nachdenken über die Sünde ist wichtig und wie man Es
besser macht…
@rabe und denken sie doch mal darüber nach, dass christus in einem kleinen holzkasten lag, in einem stall
und wie sehr er verfolgter schon als baby war. weihnachten soll eben nicht die zeit der süßigkeiten
sein, jedenfalls nicht in erster linie, sondern die zeit der besinnung. Da gebe ich Ihnen wohl vollkommen
Recht! Ja- aber was in Gottes Namen hat denn das Kind in der Krippe, dass als Licht der Verfolgten, Armen
und Unterdrückten leuchtet mit Tunten, Homos und Herumhuren zu tun? Man mag ja zu diesen Begriffen stehen,
wie man will… aber das Tunten und Homos Menschen unterdrücken, Kinder verfolgen, Militärjuntas anführen,
Kindersoldaten ausbilden u.v.m. wäre mir eigentlich neu! Und zum Herumhuren mag man ja auch stehen wie
man will – aber es alle Male besser, als mit ausgestrecktem Arm oder erhobenen Fäusten durch die Gegen
zu laufen! Recht haben Sie- Besinnen wir uns im Advent und an Weihnachten und auch sonst auf das Wesentliche-
und in meinem Leben gibt es weitaus wesentlicheres, als mich den ganzen Tag mit Homos, Tunten und dem
Herumhuren zu beschäftigen!
Reconquista: :(3 Ihnen einen guten Morgen unter dem Segen Jesu Christi! :(3 o^/ Wir stehen im Morgenrot
einer neuen Zeit! o^/ Dort werden die satanischen Kräfte die hier gg. Gott, Jesus Christus, die Miterlösering
Maria, den Hlg. Joseph und alle Heiligen wettern nicht mehr sein. Die Christenverfolgung ist vollem Gange!
Ja, aber die machen doch schon alles richtig, und führen schon jetzt ein durch und durch gottgefälliges
Leben, die können doch mit den Umkehrappellen nicht gemeint sein.
Job: Mit „WIR“ meint er sich und seine ganze, eine, heilige Kirche im außerordentlichen Ritus oder einfacher
die St. Piusbruderschaft. Ist das denn so schwer zu begreifen…Maahn! Das weiß doch ein Blinder mit
dem Krückstock…!
quitscheentchen, ein bischen dumm sind wir schon, hm? die probleme der welt verdienen es gerade an weihnachten
beim namen genannt zu werden. denn das fest der liebe will nicht die pest rücksichtsloser triebe! und
denken sie doch mal darüber nach, dass christus in einem kleinen holzkasten lag, in einem stall und wie
sehr er verfolgter schon als baby war. weihnachten soll eben nicht die zeit der süßigkeiten sein, jedenfalls
nicht in erster linie, sondern die zeit der besinnung. besinnen wir uns doch endlich mal was sünde und
was gottwohlgefällig ist!
Was ist eigentlich dagegen einzuwenden, dass die Mahltische als fest und unverrückbare Ruhepole in die
Kirchen einbetoniert werden. Unverrückbar waren und sind doch auch die überbordenden knapp bemessenen
Mensaaltäre wie sie im heißgeliebten tridentinischen Ritus so geliebt wurden, damit die Priester und
die ihnen hierarchisch unterworfenen Altarbediensten bloß ihre schön geschmückten Rücken dem Volk
zeigen mussten…
Wortspielhölle Irgendwann ist dieses Wortspiel mit den Protestunten auch mal abgefrühstückst, da mag
die Redaktion noch so stolz auf dieses schwachglimmende Aufscheinen von Humor sein. Man kann zu den Lutheranern
stehen wie man will, aber es gibt unter ihren Pastoren vermutlich mehr praktizierende Heteros als bei
den Romkatholen.
Rumhuren, Tunten, Homos… …ist das etwa das, was wir auf einer christlichen Seite lesen wollen? Anscheinend
schon, weil es ansonsten wohl kaum diesen hochinflationären Gebrauch dieser Wörter geben würde. Wir
haben Advent, bald feiern wir die Geburt Christi- aber das ist wohl für manche hier völlig egal- Hauptsache,
dass die Tunten und Homos nicht soviel rumhuren…
es ist wirklich wahnsinn: statt unsere sünden vor gott zu bekennen, lassen wir sie einfach weginterpretieren.
und die damen und herren weginterpreteure sind auch noch stolz darauf einen eigenen jesus zu schaffen,
weil das verfallsdatums seines wortes angeblich schon längst überschritten ist. bekennen wir doch endlich
vor gott armselige sünder zu sein, die ohne seine große gnade keine barmherzigkeit mehr zu erwarten.
denn wir sind auf dem weg zur ewigkeit, ins reich der liebe. hören wir doch um gottes willen auf unsere
sünden auch noch zu kultivieren, sie ständig zu parfümieren und zu intergrieren und auch noch andere
dazu einzuladen das gewissen einzuschläfern. vom hetero bis zum homo hat niemand das recht auf hurerei.
hurerei meint nichts anderes als promiskuitives leben! die homosexualität entspringt (von ausnahmen abgesehen)
der dekadenz, der hurerei und läßt den menschen besonders tief abstürzen vor gott und den menschen.
es gibt keine normalität in der hurerei, so sehr man diese auch herbeiredet!
#5 Reconquista † 09:13:17 | Montag, 13. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler Genau richtig, Karl Rahner & Co. und nicht zuletzt eine gewisser Joseph Ratzinger haben
mit ihrem satanisch -dialektischen Irrsinn, die Kirche komplett von innen her zerstört. Ratzinger, der
Organisator des Sakrilegs von Assisi, der frech-primitive Fälscher und Lügner des dritten Fatima- geheimnisses,
Ökumenist, Progressist, Häretiker, Dalai -Lama -Freund, Moscheenkriecher … Unter Pius X. wäre Ratzinger
exkommuniziert worden, genauso, wie der Koran-Küsser Woytila.
Protestunten Lutheraner sollten diese Landeskirche Bayerns verlassen und zur strikt konservativen Evangelisch-Lutherischen
Freikirche oder zu andersevangelischen strikt konservativen Gemeinden in der Konferenz für Gemeindegrübndung
oder wenigstens zur konservativeren Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche übertreten.
#3 bejorommer 09:02:19 | Montag, 13. Dezember 2010
Erbsünde Man sollte doch darüber nachzudenken versuchen, ob die sogenannte Erbsünde, bei den selbst
denkenden Christen und Katholiken, noch glaubhaft zu vertreten ist? Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
daß falsche Propheten, Ideologen da hat b-xvi zuerst sich selber und ganz besonders das (ungülige!)
V-II mit gemeint, denn vom v-ii ist nur Leere und Zerstörung ausgegangen. Christus hat in der Tat keine
blutige Revolution angeführt. (das hat sogar ein b-xvii verstanden!) ER hat die Revolution gg. die Sünde
angeführt (welche durch das V-II verherrlicht und angebetet wird, statt Jesus Christus, Gott-Vater, die
Miterlöserin und Gottesmutter Maria anzubeten und zu verherrlichen!)