(kreuz.net) Im Nachlaß des Photographen und Kunstlehrers Hajo Weber († 2008) der sogenannten hessischen
Reformschule ‘Helene-Lange’ befanden sich tausende Bilder nackter Minderjähriger.
Das berichtete die
‘Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung’.
Die sogenannte Reformpädagogik trat Ende des 19. Jahrhunderts
und im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts auf und wandte sich gegen „Lebensfremdheit“ und „Autoritarismus“
ihrer als „Paukschulen“ diffamierten Konkurrenz.
Die Polizei hat die Negativaufnahmen der Kinderphotos
aus den 70er und 80er Jahren endlich beschlagnahmt.
Weber hatte auch dann noch Kontakt zu den Schülern,
als seine perverse Störung längst bekannt war.
Die frühere Direktorin der Helene-Lange-Schule, Enja
Riegel (70), erklärte vor der Tageszeitung ‘Süddeutsche’, von den Aufnahmen angeblich nichts gewußt
zu haben.
Frau Riegel leitete die Helene-Lange-Schule von 1986 bis 2003.
Sie und Kinderschänder Weber
arbeiteten auch eng mit dem Homo-Schänder und Leiter der immer noch nicht geschlossenen berüchtigten
Odenwaldschule, Gerold Becker († 2010), zusammen.
Die drei veröffentlichten gemeinsam ein Buch über
die Helene-Lange-Schule.
Weber arbeitete im Jahr 1994 ferner an einer Fotoausstellung über die beiden
Kinderschänder-Schulen.
Kinderschänder ist gut für die linke Karriere
Im Jahr 1986 kam Weber an die
Gesamtschule Helene-Lange.
Bereits drei Jahre später mußte Frau Riegel ihn vom Unterricht freistellen,
weil er mehrere Jungen geschändet hatte.
Strafanzeige stellte die damalige Direktorin nicht. Sonst wäre
ihr von der damals herrschenden linken Pädagogik Leibfeindlichkeit und Prüderie vorgehalten worden.
Entsprechend kletterte Weber auf der Karriereleiter nach oben. Er arbeitete für das sozialistisch kontrollierte
Institut zur Lehrerfortbildung in Hessen. Dort war auch der Odenwald-Kinderschänder Becker tätig.
Einen
Teil der Arbeitszeit verbrachte Weber weiterhin in der Helene-Lange-Schule, wo er Schulfeste und Aufführungen
photographierte.
Mein Freund, der Homo-Schänder
Frau Riegel gab vor der Zeitung ‘Süddeutsche’ zu,
daß Weber nach Bekanntwerden der Homo-Übergriffe nicht mehr für die Schule hätte arbeiten dürfen:
„Heute würde ich das nicht mehr zulassen. Ich bereue es zutiefst, daß ich das zugelassen habe“ – wirft
sie sich jetzt artig in Sack und Asche.
Ehemalige Schüler der Odenwaldschule kritisieren Frau Riegel,
weil sie sich nicht von Homo-Schänder Becker distanzierte, als im Jahr 1999 die ersten Vorwürfe gegen
ihn öffentlich wurden.
Sie habe nicht einmal versucht, mit den Opfern Kontakt aufzunehmen.
Noch im
Jahr 2004 bedankte sich Frau Riegel in einem bekannten Buch über Schulreformen bei „meinem Freund, Gerold
Becker“.
Der Homosexuelle „konnte unglaublich gut mit Kindern umgehen“
Vor der linken Berliner ‘Tageszeitung’
erklärte Frau Weber, daß sie „einen Fehler begangen“ habe:„Ich habe hingenommen, daß Weber mit der
Schule in Berührung blieb.“
Heute würde sie sagen: „Hajo, tut mir leid, Sie mögen ein guter Lehrer
sein, aber das ist mit Ihrer Neigung nicht zu vereinbaren. Sie kommen nicht mehr über die Schwelle dieser
Schule.“
Die Zeit damals sei anders gewesen – beichtet Frau Riegel die jahrzehntelange linke Verharmlosung
der Pädophilie und Homosexualität.
Sie habe damals nicht gewußt, was Pädophilie bedeutet: „Ich dachte,
das ist eine Spielart der Homosexualität und sie ist heilbar. Heute sind wir alle klüger.“
Frau Riegel
verteidigt den homosexuellen Kindermißbraucher bis heute.
Er sei ein „anerkannter“ Photograph gewesen:
„Ich wollte ihn nicht vernichten.“
Weber erscheine jetzt als Monster, dem man an der Nasenspitze anssehe,
daß er Jungen mißbrauche:
„Aber das ist ein falsches Bild. Er war ein wahnsinnig netter Mensch, er
konnte unglaublich gut mit Kindern umgehen.“
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45 Lesermeinungen
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#49 Jubärens 17:22:46 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Die Medien verharmlosen die Vertuschung von Kinderschänderei an staatlichen Schulen Ich hatte geschrieben:
Es ist auffällig und bezeichnend, dass die Systemmedien bei der offensichtlichen Vertuschung der Missbrauchsfälle
an dem Vorzeigeinstitut Helene-Lange-Schule in Wiesbaden nie von „Vertuschung“ schreiben (außer einmal
faz.net). Nixnutz hat stundenlang in den Systemmedien gegoogelt und nicht einmal die Bezeichnung „Vertuschen“
für das vielfältige Vertuschen der Schülervergewaltigungen an der Helene-Lange-Schule gefunden.
#48 apostel-paulus 11:25:28 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
DIE FRAU MUSS MAN ANZEIGEN Dafür müsste man diese Verteidigerin des Pädophilen doch anzeigen können:
„Aber das ist ein falsches Bild. Er war ein wahnsinnig netter Mensch, er konnte unglaublich gut mit Kindern
umgehen.“ Das ist Verhöhnung von Opfern.
#47 Nixnutz 23:26:59 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ Jubärens 13:29 h Es ist aufflällig und bezeichnend, dass die Systemmedien bei der offensichtlichen
Vertuschung der Missbrauchsfälle an dem Vorzeigeinstitut Helene-Lange-Schule in Wiesbaden nie von „Vetuschung“
schreiben (außer einmal faz.net). Wiesbadener Kurier 12.03.10 „Die Angelegenheit war kollektiv unter
den Teppich gekehrt worden … Aber ihr war gesagt worden, daß sie darüber schweigen solle …“ Frankfurter
Rundschau 13.03.10 „… Sie ignorierte den Hinweis, doch zu schweigen … Dann lief fast alles wie in
der katholischen Kirche, derzeit oft genug beschrieben, ab: … … verschwiegene Missbrauchsfälle …“
Aus einer heute veröffentlichten Erklärung der Helene-Lange-Schule: „Die Helene-Lange-Schule muss selbstkritisch
einräumen, dass nicht hartnäckig genug nachgefragt und auf Aufklärung gedrängt worden ist.“ Wenn eine
katholische Schule so etwas sagt, werfen ihr die Fundis vor, sie knicke vor den Medien ein … Und alles,
was Jubärens über das Verhalten und die Erklärungen der ehemaligen Schulleiterin schreibt, das haben
eben diese „Systemmedien“ berichtet, und zwar durchaus distanziert. Die „Systemmedien“ berichten auch
über Stimmen, die Frau Riegel widersprechen. Daß sie dies ohne die hier übliche Empörungsrhetorik
tun, unterscheidet sie angenehm von +net.
#46 Trillian 18:23:14 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ Domenico Ich werd mich später hinsetzen und den Stream hören. Naja, „geil“ auf die Kleriker Mißbräuche
bin ich sicherlich nicht, schlimm genug, das sowas passiert, eine Welt ohne diese Dinger wäre sicherlich
zu befürworten, wird leider unmöglich sein… Nur diese „Aufrechnerei“ kann ich nicht gut heissen. Danke
für ihre höfliche Antwort! @ Jubärens sie sind unverbesserlich, aber von ihrer Art gibt es hier unglaublich
viele…
#45 Jubärens 16:50:31 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Trillian ist ein ehrlicher Gutmensch und hat keinen Grund zu lügen ! Trillian geht es nur um die Ehrlichkeit
der andern, besonders der Kirche, die ihre Missbräuche unehrlich vertuscht. Desweitern findet Trillian
es unglaublich frech von JüBärEns, das er den Lügner Trillian der Lüge bezichtigt!
Trillan Natürlich informiere ich mich allumfassend, jedoch behalte ich für mich vor die Mißbräuche
innerhalb der katholischenKirche höher anzusetzen, weil sie sich selber als allumgreifend hohe Moralinstanz
sieht. Sexueller Missbrauch steht tatsächlich in vollkommenem Widerspruch zur Sexualmoral der Kirche.
Er steht aber auch im Widerspruch zu einer säkularen Moral und Erziehungsphilosophie. Das (heute nur
noch geringfügige) „Mehr“ oder „Weniger“ an Ablehnung von Kindes-Missbräuchen steht aber in keinem austarierten
Verhältnis zur erzeugten und gelenkten Aufmerksamkeit für dieses Phänomen in den verschiedenen gesellschaftlichen
Feldern und Formationen durch die Medien. Der Psychiater Prof. Kröber (nehmen Sie sich wirklich einmal
die Zeit, sich seinen Vortrag im Audio-Stream >>>hier www.kreuz.net/article.12340.html<<< vollständig
anzuhören!) sucht und findet Gründe dafür, warum eine Gesellschaft geradezu g e i l ist auf Kleriker-Missbräuche
und ihre mediale Auswalzung! In einem strafrechtlichen Sinne sind die sog. „Missbräuche“, die aus Ettal
und dem Canisius-Kolleg gemeldet wurden, weit weniger gravierend als das, was Gerold Becker und seine
Reform-Pädagogen in der hess. Odenwaldschule trieben.
#43 Trillian 15:56:50 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ JuBärEns Trillian hat keinen Grund zu lügen ! Trillian geht es um die Ehrlichkeit und nicht darum
wer am besten vertuschen kann, Trillian widert die Art, wie die Kriche mit den Mißbräuchen umgeht! Desweitern
findet Trillian es unglaublich frech von JüBärEns, das er Trillian der Lüge bezichtigt! Das ist falsches
Zeugnis geben, sie Sünder!
#42 Jubärens 15:42:53 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Trillian kaschiert seine Lügen, dass die Medienkampagne gegen die Kirche nur wegen der angeblichen Vertuschung
so heftig wären, bei einem „offenen Umgang mit den Missetätern würde man der Art der Bewältigung Respekt
zollen.“ Wie gesagt, das Gegenteil ist richtig: Gerade bei offenem und selbstanklagenden Verhalten kirchlicher
Einrichtungen haben die Medien noch brutaler auf die Kirche eingeschlagen – siehe die Hetzkampagne gegen
Kloster Ettal bei einem vergleichsweise kleinem Fall. Dass es den Systemmedien bei den wenigen Missbräuchen
in der Kirche nicht um die Sache oder Vertuschung und erst recht nicht um die Opfer ging, sieht man an
der Medienbehandlung der Schülervergewaltigungen an der Helene-Lange-Schule. Die renommierte Schule ist –
neben der Bielefelder Laborschule – das Flaggschiff der deutschen Reformpädagogik, mit Preisen und linken
Lobreden überschüttet. Darauf nehmen die Medien Rücksicht und Vertuschen die unglaublichen Vertuschungsstrategien
der Schulleiterin Enja Riegel, die sowohl den Massenvergewaltiger Becker von der Odenwaldschule als auch
den Kinderschänder an ihrer eigenen Schule als „Freunde“ und Mitstreiter bezeichnete. Die Schulleiterin
hat Druck auf Zeugen, Schüler und Eltern ausgeübt, die Kinderschänderei an ihrer Schule unter den Teppich
zu kehren und hat anscheinend auch das Schulamt belogen, indem sie die Schülervergewaltigungen amtlich
vertuscht hat als Unterrichtseinsatzproblem. Aufgrund seiner amtlichen Unbescholtenheit holte sie „den
lieben Freund“ wieder an die HLS.
#41 Trillian 15:39:52 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ Domenico Nein, das stimmt nicht,zumal sie überhaupt nicht wissen können,was ich möchte und was nicht.
Natürlich informiere ich mich allumfassend, jedoch behalte ich für mich vor die Mißbräuche innerhalb
der katholischenKirche höher anzusetzen, weil sie sich selber als allumgreifend hohe Moralinstanz sieht.
Wer dies von sich behauptet, hat auch reiner als weiß zu sein!
Trillan Damit zeigen sie ganz klar, das SIE nicht verstehen, was ich schreibe… Sie selber reihen sich
ein in die grosse Schar jener, der lieber die Scheinwerfer auf die Untaten innerhalb der Kirche gerichtet
sehen möchte, als dass der Mantel der massenmedialen Nichtbeachtung über den eigenen Verbrechen weggezogen
wird.
#39 Trillian 15:27:07 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Köstlich …Die Medien beschimpfen und verleumden die Moral der Kirche,obwohl die andern genauso sind…
Damit zeigen sie ganz klar, das SIE nicht verstehen, was ich schreibe…
#38 Rudolfus 15:22:56 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Trillian: Mißbräuche in katholischen Einrichtungen sind zu relativieren, nachdem diese in den Staatsmedien
als allein katholikentypisch hingestellt werden, und die der anderen vertuscht werden, und die Medien
vertuschen fleißig mit. Gleichzeitig wird die Katholische Kirche als Vertuscherin hingestellt, obwohl
die andern genauso vertuschen. Sextäter dürfen nicht im Dienst belassen werden, soviel ist klar. Aber
das gilt für die andern genauso, und ist kein katholikentypisches Fänomen und hat auch nichts mit katholischer
Doppelmoral zu tun. Die Medien beschimpfen und verleumden die Moral der Kirche, obwohl die andern genauso
sind. Nach der Verleumdung der Katholiken müssen diese Behauptungen natürlich relativiert werden – also
in die richtige Relation gesetzt werden. Die Medien wollen, daß die Zölibatäre beschimpft werden und
diese als pervers hingestellt werden, weil sie der Sexunmoral der Medien widersprechen. Das Staatsfernsehen
beutet Schauspieler sexuell aus – auch die ganz jungen.
Trillan Trillian bemängelt aber, das sobald Mißbräuche durch katholische Bedienstete angesprochen werden,
immer wieder Menschen hervorkriechen, die diese durch massives Beplärren der anderen Mißbräche verschleiern,
vertuschen und runterspielen müssen. Der Hinweis auf die gesamtgesellschaftliche Realität von Missbrauch
ist legitim, weil die Medien monatelang den – >>> wissenschaftlich in Frage zu stellenden www.kreuz.net/article.12340.html
!<<< – Eindruck erweckt hatten, dass die Kirche mit Missbrauch ein spezielles Problem habe – im Unterschied
zu allen anderen vergleichbaren nichtkirchlichen Institutionen. Ob dies stimmt oder nicht, und zwar sowohl
für Häufigkeit und Schwere der Missbrauchsfälle, als auch für die Tendenz zur Vertuschung, kann tatsächlich
nur ein Vergleich der Vorkommnisse unter quantitativen und qualitativen Gesichtspunkten ergeben. Die Einseitigkeit,
mit der von Angfang an auf die kathol. Kirche losgegangen wurde, sollte jedoch jedem kritischem Kopf zu
denken geben. Wenn selbst eine Alice Schwarzer in der Kleriker-Pauschalbeschuldigung ein offensichtliches
Ablenkungsmanöver erkennt, in der eine Gesellschaft sich von der eigenen Verstrickung in die zugelassene
Alltags-Pädophilie stellvertetend am bösen Priester abarbeitet, um nur nicht über eigenes Versagen
nachdenken zu müssen, dann könnte ja auch mal bei Trillan ein Cent-Stück fallen …
#36 Trillian 14:28:38 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ JuBärEns Trillian hat keinen Grund sich in die Tasche zu lügen. Trillian befürwortet absolut, das
Aufgeklärt wird. Trillian bemängelt aber, das sobald Mißbräuche durch katholische Bedienstete angesprochen
werden, immer wieder Menschen hervorkriechen, die diese durch massives Beplärren der anderen Mißbräche
verschleiern, vertuschen und runterspielen müssen. Nichts anderes kritisiert Trillian. Jedes mißbrauchte
Kind ist eines zuviel! Leider spielt die katholische Kirche diesbezüglich keine Ehrliches Spiel! Trillian
hat fertig
#35 Jubärens 14:25:34 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Trillian lügt sich in die Tasche Trillian meint: Solange die katholische Kirche weiterhin den Anschein
macht, das sie diese Vergehen lieber weiterhin unter den Teppich kehren will, wird der Katholischen Kirche
es immer massiver vorgeworfen. Ginge sie offen und vor allem ehrlich und bestrafend mit den Missetätern
um, würde man der Art der Bewältigung Respekt zollen. Dieser behauptete Zusammenhang von Medienhetze
wegen angeblicher Vertuschung oder Mediendesinteresse bei schonungsloser Aufklärung wird durch die Tatsachen
widerlegt: Gerade die kirchlichen Institute wie Canisus-Kolleg, Ettal-Schule, die schonungslos und durch
unabhängige Ermittler recherhieren ließen, sich selbst als Missbrauchsschulen geißelten und die Täter
dem Kadi übergaben, diese Einrichtungen wurden besonders schlimm von den Medien attackiert – siehe die
Hetzkampagne gegen die Ettal-Schule. Andererseits hat die Helene-Lange-Schule Wiesbaden damals bei den
viel schlimmeren Missbrauchsvorfällen als in Ettal systematisch vertuscht und auch wieder, als die Vorfalle
jetzt im Frühjahr bekannt wurden – Die Medien haben sich nicht über die Vielzahl von Vertuschungsvorgänge
empört, sondern im Gegenteil die Verharmlosungssprache des Täters bzw. der verantwortlichen Schulleiterin,
die die Kinderschändung als „Befummeln“ herunterspielt, in die Öffentlichkeit getragen. Die Schulleiterin
holte „den lieben Freund“ (1997) wieder an die HLS und schickte ihn auf Klassenfahrt – „zu Dokumentationszwecken“
Die Medien vertuschen diese Vertuschungsstrategie
Die Missbrauchs-Vertuschung in Hessen, begangen durch Funktionsträger von SPD und Grünen, ging über
alle Ebenen der Kultusbürokratie vom damaligen Kultusminister Holzapfel, SPD abwärts (s. >>> h i e r
www.kreuz.net/article.11030.html!<<<) Würde man hier dieselbe Pauschalisierung üben, die bei den wohlfeilen
Urteilen über d i e Kirche und i h r Versagen sofort zur Hand sind, dann müsste man von einem Vertuschungsskandal
d e r SPD-Kulturpolitik und aller ihrer publizistischen Hilfstruppen (z.B. des SPIEGEL) sprechen, vom
Pädo- und Missbrauchssumpf, in dem d i e Grünen klaftertief stecken usw. Aber Differenzierung setzt
bekanntlich immer erst aus, wenn es um d i e Kirche geht… Interessant wäre übrigens auch eine vergleichende
Würdigung der Missbrauchsfälle an kirchlichen und nicht-kirchlichen Internaten unter dem Gesichtspunkt
der S c h w e r e des Vergehens. Prof. Kröber hatte in seinem Vortrag in Paderborn (siehe >>> h i e r
www.kreuz.net/article.12340.html <<<) erwähnt, dass bei den ihm aus den kirchlichen Instituten bekanntgwewordenen
Fällen (aus den 60er bis 80er Jahren) kein Fall vollständigen Sexualverkehrs (incl. Penetration) begegnet
sei. Völlig anders das Bild bei den Kindernschändern im Schutz der SPD-geführten Hessischen Landesregierung.
Hier wurden Jugendliche regelmäßig zum Sexualverkehr mit allem drum und dran vom Schulleiter herbeizitiert.
Hier handelt es sich schon lange nicht mehr nur um eine Streicheleinheit auf dem Rücken, die im Falle
von Ettal zur Entfernung eines anerkannten Pädagogen und zum Rücktritt des Abtes geführt hatten.
Unter dem „humanen“ Kuschelmäntelchen mutiert die Sünde zur „Anständigkeit“ Vergessen wir nicht, welche
Kräfte derzeit bereits die zarten Kinder- und Jugendlichenseelen mit ihrem „ganz humanen“ Gift verseuchen
wollen; es sind jene „ganz human liberalen“ Reicher eines in „Zucker“ getauchten Seelengiftes, welches
auf den ersten Blick „nur das Beste für den Menschen“ darstellen soll; kurz nach dem „Genuss“ dieses
Giftes ist aber die üble Bitterkeit unverkennbar; so operiert auch die „neue Pädagogik“; sie suggeriert
die „Notwendigkeit“ der völligen Entstellung des jugendlichen Seelenlebens durch Werbung für die teuflische
sog. „freie sexuelle Entwicklung“; natürlich ist damit das „Ausleben“ bis zum seelischen und körperlichen
Zerfall gemeint; „gelehrt“ wird dieses Gift durch eine „aufgeklärte Pädagogik“; wir sehen heute die
von ihr hinterlassene Spur der Verwüstung; grössenwahnsinniges „auf den Kopf stellen wollen“ der Ordnung
der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; das „Resultat“: Teilweise kollektive seelentötende Auslebeverdummung
in einem Meer der Hoffnungs- und Sinnlosigkeit; spitzfindige gelegte Fallstricke www.razyboard.com/…07667-5880151-0.html
Die „neue Pädagogik“ will die Ehrfurcht des Menschen vor der Wahrheit Jesus Christus „ausdiskutierend
wegtolerieren“; „Ausleben“ statt Streben hin zum wahren Leben www.razyboard.com/…07667-5859024-0.html
„Ganz humane“ Anleitung für den freien Fall in den Abgrund; „reformpädagogisch“ verziert !
#32 Trillian 13:55:18 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ Rudolfus Solange aber die katholische Kirche weiterhin den Anschein macht, das sie diese Vergehen lieber
weiterhin,wie es früher immer so war, unter den Teppich kehren will, wird der Katholischen Kirche es
immer massiver vorgeworfen. Das ist insbesondere ganz klar, weil die katholische Kirche eine besondere
Moralinstitution darstellen will. Ginge sie offen und vorallem ehrlich und bestrafend mit den Missetätern
um, wäre es kein gefundenes Fressen mehr, sondern man würde der Art der Bewältigung Respekt zollen.
Da aber immer umsolauter „dagegen „ geschrieen wird, wenn man die katholischen Mißbräuche erwähnt werden,
muss man sich nciht wundern. Da beißt die Katz sich in den Schwanz!
#31 Rudolfus 13:51:32 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Trillian: Sexueller Mißbrauch wird von den Massenmedien heruntergespielt, weil diese nur und das äußerst
manipulativ und faktenentstellend über sexuellen Mißbrauch in katholischen Einrichtungen berichten,
den der staatlichen und sonstigen Einrichtungen lassen sie bewußt unter den Tisch fallen. Die Opfer der
staatlichen Einrichtungen (BRD, Österreich, DDR) können das nicht verstehen, warum im Staatsfernsehen
und in den Massenmedien nur katholische Mißbrauchsopfer zu Wort kommen, und nicht die der staatlichen
oder evangelischen Einrichtungen. Gleichzeitig wird die Kirche beschimpft, und die „katholische Doppelmoral“
verantwortlich gemacht. Die staatlichen Einrichtungen, BRD, DDR etc., und die evangelischen halten sich
zwar an keine „katholische Moral“, weisen aber dieselben Fehler auf. Dasselbe gilt für Schwimm- und Sportvereine.
Auch katholische Doppelmoral? Musiklehrer? Katholische Doppelmoral? Nur über katholische Einrichtungen
wird hergezogen, die Schuld den Zölibatären gegeben, selbst bei nichtzölibatären Erzieheren. Sind
schuldige Erzieher in staatlichen Heimen auch Zölibatäre? Wieso wird Prügelpädagogik auf einmal als
„Mißbrauch“ mit in die Statistik aufgenommen und nur auf katholische Einrichtungen bezogen? Fazit: Die
Staats- und Massenmedien verleumden katholische Einrichtungen und katholische Priester aufs Übelste,
Mißbrauch in nichtkatholischen Einrichtungen wird systematisch hinuntergespielt, als ob Mißbrauch nur
katholische Priester beträfe. Tatsächlich ist die Katholische Kirche die einzige Gruppe, die noch eine
Moral hat, die die Freimaurer bekämpfen.
#30 Trillian 13:36:00 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ JüBärEns Hier wird doch auch jeglicher Mißbrauch durch katholische Bedienstete heruntergespielt,
wenn nicht massivst negiert. Wieso regen sie sich auf?
#29 Jubärens 13:29:25 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Vertuschung an staatlichen Reformschulen ist keine Vertuschung Es ist aufflällig und bezeichnend, dass
die Systemmedien bei der offensichtlichen Vertuschung der Missbrauchsfälle an dem Vorzeigeinstitut Helene-Lange-Schule
in Wiesbaden nie von „Vetuschung“ schreiben (außer einmal faz.net). Die Schulleiterin bezeichnet die
Vergewaltigungen von 5 11jährigen Schülern durch den Homo-Lehrer Hajo Weber als „Befummeln“. Und sie
habe „nie den Eindruck gehabt, dass die Schüler in irgendeiner Weise Schaden davongetragen haben“. Eine
Klassenkameradin der fünf geschändeten Jungen hat die Vergewaltigungen der Schulleiterin gemeldet. Frau
Riegel hat Druck auf die Schülerin gemacht und sie eingeschüchtert: Sie solle das Geschehen nicht aufbauschen,
sondern darüber schweigen. Auch auf die Klasseneltern hat die Schulleiterin eingewirkt in dem Sinne,
dass man sich auf die Formel: Der Kunstlehrer sei „ganz zärtlich gewesen – ohne Gewalt“ – also ‘einvernehmlich’,
wie damals die pädokriminelle Rechtfertigung von Volker Beck und anderen links-grünen Sexualbefreiern
hieß. Dass die Schulleiterin den schulischen Kindesmissbrauch dem Schulamt gemeldet hätte, ist entweder
gelogen oder das Schulamt hat es vertuscht oder man hat ‘einvernehmlich’ in die Personalakte geschrieben:
Der Kunstlehrer ist „unterrichtlich schwer einsetzbar“. Weber kam an die Lehrefortbildung, brauchte nur
noch zwischen 7 und 19 Stunden arbeiten, bekam aber das volle Gehalt weiter. Alle die Vertuschungsvorgänge
werden von den Systemmedien nicht als solche benannt, sondern schöngeredet…
Typisch! Typisch, typisch, typisch! Immer auf die kirchlichen Einrichtungen draufschlagen, das gibt fette
Schlagzeilen, nicht wahr? 96% der Missbräuche finden in den Familien statt! Ist das nicht schrecklich …
der Täter stets im eigenen Haus und Familienmitglied? Weshalb berichtet die Medienmeute darüber denn
nicht? Auch an staatlichen Schulen und in Sportvereinen gab und gibt es Missbräuche…die Presse schweigt!
Ich glaube den weltlichen Medien kein Wort mehr in dieser Angelegenheit, der Zweck der Altliberalen Alt-68er-Sprösse
ist doch klar…! (…!) Wichtig! Die Fälle aus den 50-er-Jahren haben auch die staatlichen Behörden
zu verantworten!!! Züchtigungen bei der Erziehung war in den 50ern noch erlaubt, auch später noch. Jeder
60 oder 70-Jährige weiß davon zu berichten, wie oft der Rohrstock im Unterricht an staatlichen Einrichtungen
zum Einsatz kam! Soll der Staat doch zahlen, der diese Gesetze gemacht hat!
jub versteht nicht Allein, dass der Mensch der Sünde fähig ist, ist ein Beweis seines göttlichen Potentials.
Sünde ist es nämlich gemessen an der göttliche Ordnung, die als Maßstab seines Wesens gilt. Mit der
Sünde widerspricht der Mensch Gott und ebenso sich selbst, denn sein wahres Selbst ist Er. Gott ist actus
purus. Er ist vollkommen und unfähig zu sündigen. Seine Kinder haben zwar sein Wesen als Potenz, aber
es ist in ihnen noch nicht bzw. nur zu einem gewissen Teil verwirklicht. Sie sind eben auf dem Weg und
können auch Irrwege beschreiten und innere Konflikte erleben, ja, sie können auch scheitern, indem sie
sich sosehr ihres Wesens entfremden, dass es sie zerstört.
@vitrivius2010: Bitte unterlassen Sie doch hier „Alle Homo-Verbrecher sind KinderschänderJeder Homo ist
ein kranker Kinderschänder …“ solche Anzüglichkeiten auf den hochw. Klerus!
matt widerspricht sich matt3: nene Jub…jetzt verbieg nicht meine Aussagen in Richtung Erbsünde. Der
sündige Mensch kann sehr wohl sein Schicksal aus eigener Kraft in eine bessere Richtung wenden.“ Sie
vertreten in der katholischen Erbsündenlehre die Postition von Augustinus’ Gegenspieler, der ebenfalls
meinte, der Mensch könne sich auch ohne Gottes Erlösungsgnade und kirchliche Sakramente und allein durch
starken Willen aus dem Sündensumpf ziehen. Im übrigen widerspricht Ihr zuletzt umschriebenes zur Sünde
geneigtes Menschenbild – „Wenn die sündige Begierde in ihm entbrennt, dann kommt der Böse aus der dunklen
Untergrund der Seele und mißbraucht die Gaben zur Befriedigung seiner Gelüste.“ – Ihrer früheren Menschenglorifizierung,
nach der der Mensch ein göttliches Wesen wäre, aus dem infolgedessen immer nur das Gute zu erwarten
wäre.
#23 Mister 11 20:13:19 | Montag, 13. Dezember 2010
Genau wie bei David Berger! Weber hatte auch dann noch Kontakt zu den Schülern, als seine perverse Störung
längst bekannt war. Wieso denkt man da automatisch an den homokranken „Religionslehrer“ DAVID BERGER?
Die armen, unschuldigen Schüler in Erftstadt… Bürger, wacht auf, wehrt Euch gegen die homoperversen
Kirchenhasser!
Es geschehen noch Zeichen und Wunder! +net verwendet die „Kirchenhaß“-Blätter „Süddeutsche Zeitung“
und Berliner „Tageszeitung“ als Quelle für einen eigenen Bericht. Das ist prima! Denn jetzt kann Jubärens
nicht mehr behaupten, daß die „Systemmedien“ die Mißbrauchsfälle im kirchlichen Bereich „aufbauschen“,
die anderen Fälle ihnen aber nur eine marginale Meldung wert sind. Wenn sogar +net die „antikirchlichen“
Zeitungen als Quelle heranzieht … +net braucht sich nur noch mit eingestreuten Wertungen wie „angeblich“,
„wirft sie sich artig in Sack und Asche“ etc. um die richtige Leserlenkung zu kümmern.
#17 Jenenser I. † 17:49:08 | Montag, 13. Dezember 2010
Du meine Fresse! Welcher Homosexuellenhasser wurde denn heute aus der Anstalt entlassen. Das ist ja nicht
auszuhalten. Aber gut, vor 75 Jahren wäre der sicher isgendein Propagandaminister geworden.
Er war ein wahnsinnig netter Mensch Leute, die auf andere durch ihren Wahnsinn zugehen. Die sind dann
meistens wahnsinnig nett, die will man wahnsinnig gerne kennenlernen, ihnen wahnsinng gern Recht geben,
was?
OFF TOPIC Henryk M. Broder und Hamed Abdel Samad besuchen auf Ihrer Deutschland-Safari die Vertreter der
Weltreligionen. U.a. gibt es auch einen evangelischen Tiergottesdienst und Besuch bei Hw. Imkamp: >>>>
T e i l 1 www.youtube.com/watch?v=Tknd7n4ypgU (14: 46 min) >>>> T e i l 2 www.youtube.com/watch?v=f94NsxZkJsk
(15: 06 min.)
@Matt3 Kümmert jeder sich um seine eigenen Sünden. Eine Erbsünde ist es, wenn Du aus einer Sünde,
die bereits eine ist, ein noch schlimmere machst, indem Du Deinen Bruder zu hassen beginnst. Deshalb predigte
Jesus Verzeihung nicht quit pro quo. Über Sünden zu reden, dafür ist der Beichtstuhl da. Bedenken wir,
die huldvolle Tat des Märtyrer für das Beichtgeheimnis, den hl. Nepomuk. Er starb, damit das Beichtgeheimnis
nicht untergraben werden kann. Sein Blut floß und die Moldau singt ein Lied davon.
nene Jub… jetzt verbieg nicht meine Aussagen in Richtung Erbsünde. Der sündige Mensch kann sehr wohl
sein Schicksal aus eigener Kraft in eine bessere Richtung wenden. Er muss es auch, denn mehr als Trost
und Ansporn können ihm die Leistungen eines anderen nicht bieten.
wahnsinnige Nettigkeit’ des pädagogischen Kinderschänders Weber In den 70er und 80er Jahren haben die
Linken und die Grünen zusammen mit dem Speigel und anderen Boulevardmedien die Kinderschänderei bei
Einvernehmlichkeit der Erwachsenen hochgelobt. 1988 veröffentlichete der Homo-Beck seinen brrüchtigten
Beitrag, in dem er die Homo-Bewegung als Vorreiter für eine Liberalisierung der Pädokriminalität aufpeitschte.
Insofern war damals die Verharmlosung und Vertuschung von Kinderschänderei in den links-grünen und reform-progressiven
Kreisen systemisch und Programm: „Bereits drei Jahre später (1989) mußte Frau Riegel den Lehrer Weber
vom Unterricht freistellen, weil er mehrere Jungen geschändet hatte. Strafanzeige stellte die damalige
Direktorin nicht. Sonst wäre ihr von der damals herrschenden linken Pädagogik Leibfeindlichkeit und
Prüderie vorgehalten worden.“ Noch erschreckender ist, wie die damalige Schulleiterin heute zu den Kinderschändern
steht: Ihre reuigen Worte erscheinen als verlogene Krokodilstränen, wenn sie den Kinderschänder Becker
als „lieben Freund“ tituliert und den Schülervergewaltiger ihrer Schule als ‘lieben Hajo’ ansieht. Kann
die refompädagogische Super-Nanny, die vom Speigel zusammen mit Super-Becker in den reformpädagogischen
Himmel gehoben wurde, eigentlich so blind sein oder spielt sie nur die Naive, wenn die die ‘wahnsinnige
Nettigkeit’ des Kinderschänders Weber als pädagoigsches Genie hochpreist?
Man „lerne“ ! Liberal-laizisitische Wahrheitsfeindlichkeit „definiert“ alles, was aus ihren seelenaustrocknenden
Reihen an Seelenverderberei produziert wird als irgendwie immer noch „pädagogisch verwertbar“; angebl.
„hochangesehene“ Pädagogen haben bereits ihre Spur der Verwüstung mehr als einmal hinterlassen www.razyboard.com/…07667-5889740-0.html
„hochangesehen“ sind wahrheitsferne „Pädagogen“ in erster Linie vom menschlichen Grössenwahn, denn man
bedenke die Wort des hl. Franziskus: „Der Mensch ist so viel wert wie er vor Gott ist; mehr ist er nicht“
Dieser göttliche Massstab über den Wert eines Menschen richtet sich nach der Verfassung dessen Seele;
in einer lebend toten Seele kann sich die Wahrheit Jesus Christus nicht mehr erkennen; sie muss als „wertlos“
von den Lebendigen getrennt werden; in einer sich in dieser Zeit zur Reue, Busse und Umkehr gewillten
Seele, erkennt sich die Wahrheit Jesus Christus wieder; wer sich in dierser irdischen Zeit bewusst kampflos
der Finsternis preisgibt, dessen Seele wird in dieser Zeit bereits zu einer lebend toten Seele; die Glückseligkeit
gibt es nicht auf „Blankoschein“; das bewusste Waten im Sündensumpf ohne Umkehrwillen lähmt die unabdingbare
Notwendigkeit des Strebens nach Vollkommenheit www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html Diese kennt keine
wahrheitsfeindlichen, „pädagogisch verwertbaren“ Lügenarien !
matt3 beschreibt treffend die erbsündliche Begierde und Begehrlichkeit im Menschen, wie sie Augustinus
in den Begriff „concupiscientia“ gefasst und vielfach erläutert hat: „Wenn die Fleischeslust obsiegt,
dann verdrängt der Mensch sein Gewissen, dann wird der Erzieher zum Verführer… Der gute Mensch will
Gutes tun und nutzt seine Gaben im positiven Sinn, aber wenn die sündige Begierde in ihm entbrennt, dann
kommt der Böse aus der dunklen Untergrund der Seele und mißbraucht die Gaben zur Befriedigung seiner
Gelüste.“ Dieser Mensch der Sünde, der alte Adam, kann sich nicht mit eigener Kraft und selbstischem
Willen aus seinem Sündensumpf erheben, sondern er muss gewandelt und gestärkt werden durch die Taufe
auf den Tod Christi, indem er Christus anzieht, zu einem neuen Christus-Menschen wird und dann aus den
Quellen des Evangelium und der kirchlichen Sakramente lebt.
wenn die Fleischeslust obsiegt… dann verdrängt der Mensch sein Gewissen, dann wird der Erzieher zum
Verführer. Man kann das ein bißchen mit Jekyl und Hide vergleichen. Der gute Mensch will Gutes tun und
nutzt seine Gaben im positiven Sinn, aber wenn die sündige Begierde in ihm entbrennt, dann kommt der
Böse aus der dunklen Untergrund der Seele und mißbraucht die Gaben zur Befriedigung seiner Gelüste.
Und was tun die europäischen Drecksfilmregisseure und Drecksfilmproduzenten ARD, ZDF, ORF und sonstige
vom Staat geförderte Drecksfilmproduzenten? Alle Schauspieler, sobald das Staatsrecht nichts mehr dagegen
hat, werden zu Porno- und Nacktszenen gezwungen, kaum daß sie der Kindheit entsprungen sind. Widerlicher
Drecksstaat! Widerliche Drecksgesellschaft! Daß dieser Staat von Teufelsdienern beherrscht wird – explizite
oder implizite Antichristen –, das kann nicht einmal mehr der Dümmste bestreiten. Drecksstaat Österreich!
Drecksstaat Deutschland! Drecksstaat Frankreich! Drecksstaat Italien! Drecksstaatenbund EU! Drecksfunktionärskaste,
die jüngere und ältere Schauspieler zu Porno- und Nacktszenen zwingen! Drecksschauspieler! Drecksland,
das sowas duldet! Wo sind die organisierten Bürgerproteste wie in den USA? Welche Mütter und Väter
stehen dagegen auf, daß sowas vom Staat produziert wird und im Fernsehen gesendet wird? Wo sind diese
Mütter und Väter und Bürger? Sind die Europäer noch immer so obrigkeitsstaatlich geprägt? Selbst
im freien Land der USA können sich die öffentlich empfangbaren Fernsehsender nichts von dem erlauben,
wie die europäischen Dreckskollegen, und das im Jahr 2010. Gott segne die gottesfürchtigen US-Bürger!
Widerliche europäische Drecksbande! Wo sind eure Christen, die hier aufstehen? Wo die Bischöfe, die
angeblich Repräsentanten in Rundfunkgremien haben? Dreckskirchenleute! Dreckschristen! Dreckspseudokontinent,
der Gott ins Gesicht spuckt!