Volksaltar
Das paßt wie die Axt auf die neugläubige Holzbock-Liturgie
Die Liturgie schafft sich ihren Raum: Diese Weisheit gilt auf makabre Art und Weise auch für die dekadente Neue Liturgie.
Der neue Holz-Block-Mahltisch in der Kirche in Lichtenberg
Der neue Holz-Block-Mahltisch in der Kirche in Lichtenberg
(kreuz.net, Linz) Am Gaudete-Sonntag weihte Bischof Ludwig Schwarz von Linz eine Kirche für das Vorstehen der neugläubigen Eucharistiefeier in der Ortschaft Lichtenberg.

Die 2.600-Gemeinde liegt im Ballungsraum nördlich von Linz.

Der neue Versammlungsraum ist dem Heiligen Franz von Sales geweiht. Er ist eine Filialkirche der Wallfahrtsbasilika im Linzer Stadtteil Pöstlingberg.

Der neugläubige Raum ist aus Holz gezimmert und enthält in der Mitte einen Holzblock als Mahltisch und einen zweiten Holzblock als Lesepult. Rundherum stehen Stühle für die Meßbesucher.

Mahltisch und Lesepult bestehen aus gesägtem Weißtannenholz.

Irgendwo in der Ecke gibt es eine Stehle mit einem unscheinbaren Messing-Kasten. Es wird als Abstellkammer für das – im Novus Ordo an den Rand gedrängte – Allerheiligste verwendet.

Die schmalen Fenster am Rundbau sollen den Raum in ein „mystisches Licht“ tauchen und – wie bei jedem anderen Haus auch – mit dem wandernden Sonnenstand verschiedene Lichtstrahlen in die Kirche werfen.

Kirche für die Neue Messe in Lichtenberg

In der Predigt zur Kirchweihe betonte Bischof Schwarz kritiklos seine „Freude“ über die angeblich „gelungene neue Kirche“ – skandierte die Pressemeldung der Skandal-Diözese Linz.

Zur Kirchweihe kamen 500 Schaulustige.

Die Planung der Kirche entstand in Zusammenarbeit zwischen der Pfarrgemeinde, der politischen Gemeinde und den Vereinen.

Der Bau beweise, daß die Kirche „von unten lebt“ – jubelte der Theologe und Oberösterreichische Landeshauptmann, Josef Pühringer, der zur Homo- und Abtreibungspartei ÖVP gehört.

Kirche und Küche in einem

Die Planungen für die Pfarrkirche übernahm der Dombaumeister Wolfgang Schaffer.

Das zweigeschossige Bauwerk in Hanglage umfaßt im oberen Stock den kreisrunden Kultraum mit angeschlossenem Pfarrsaal.

Eine mobile Trennwand zwischen Kirche und Saal erlaubt die variable Nutzung der Fläche.

Kirche und Veranstaltungssaal öffnen sich auf der nördlichen Seite zu einem Foyer mit Küche.

Weiter ist in dem Stockwerk die Sakristei angegliedert sowie ein Aussprachezimmer und ein Andachtsraum.

Im Untergeschoß befinden sich zwei Heimräume, ein Meditationsraum, Kanzleizimmer, ein Aufbahrungsraum, eine Teeküche und Lagerräume.
      
49 Lesermeinungen
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#52   r.ruhrgebietler   18:00:10 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
aber natürlich!
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heiligmässige Priester nach dem vorbild des Hlg. Pfr v. Ars!!!!!
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
und bekehre die Konzilibans!!!!
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#51   Guntram   16:44:12 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
die Messe allerzeiten, ewig jung
zur Abwechslung mal was hoffnungsvolles. Der FSSPX sind neue Seminaristen beigetreten. Sie brauchen sicherlich unser aller Gebet, damit sie die Kraft haben ihre Berufungen anzunehmen und treu zu bleiben.
www.piusbruderschaft.de/…6-27-neue-mitglieder
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heilige Priester!
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#50   Kraut   14:44:59 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Man nehme:
Die ganze Blase der versammelten Gutmenschen, die nacheinander sich über den Holzblock lehnen. Jeder darf dann den anderen kräftig in den Hintern treten. Wem’s gefällt der darf auch zweimal.
So einfach ist das.
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#49   Kamazz †   14:41:30 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Wie feiert man denn
Holzbock-Liturgie. Findet die
vielleicht auf dem Blocksberg
statt. Oder wer ist da der
Holzbock…?
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#48   r.ruhrgebietler   07:42:44 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Gotthard – das furchtbarste sind SIE
Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen (Jesus in Matth. 18,20). JA! um ANZUBETEN wie es in der Messe aller Zeiten geschieht! und nicht um den fummel der xy zu glotzen, voll neid. oder, wie bei den konzilibans üblich, selbstdarsteller zu feiern!
@Febron – wenn sie so neugierig sind wie sie vorgeben (sie aufschneider!) hätten sie das alles längst gefunden und tönen nicht herum wie ein sirrende schelle!
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#47   Marsilius Ficinus   00:36:59 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Über Geschmack…
lässt sich (nicht) streiten.
Ob einem der Kirchenbau gefällt oder nicht, hängt wohl von verschiedensten Faktoren ab. Ich persönlich denke, dass es da wesentlich schlimmere Beispiele moderner Kirchenarchitektur und -innengestaltung gibt. Wirklich schön und gelungen finde ich den Raum aber auch nicht. Er erinnert mich eher an den Kirchenraum einer reformierten Gemeinde denn an eine katholische Kirche, ohne große künstlerische Gestaltung, mehr ein karger Nutzraum als ein „locus terribilis“, der die Herzen der Menschen zum ehrfurchtsvollen Staunen über den „Ganz Anderen“ anregt. Aber sicher, auch dort könnte man feierliche lateinische und deutsche Hochämter feiern, wobei die Frage ist, ob dies dort auch geschehen wird. Es bleibt zumindest zu hoffen…
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#46   Gotthard   21:56:03 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
furchtbar
das Furchtbarste an dieser Kirche ist der entsetzliche Sprachstil dieses Artikelchens ohne jeden Nachrichtenwert …
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#44   juemuc   21:12:27 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Der Altar…
… aus Holz ist doch ein tolles Sinnbild. Der Altar als Symbol des Opfers Christi verweist auf das Holz des Kreuzes. Das Herz eines Ästheten und/oder Katholiken schlägt ob dieser Symbolträchtigkeit doch höher. Und das meine ich völlig ernst. Mir gefällts. Besser als die Bügelbretter die die Mensa eines Hochaltars darstellen sollen.
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#43   EvaHermannFan/Freimaurerin   21:01:05 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Homo-Schniedel
Soll der Homo glücklich sein
trenne ihm von Schniedelein
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#42   Rose im Kreuz   20:56:27 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
„Mir san ja dö lustigen Holzhackersbuam, holaröh yodel“
Auf diesem klobigen Hackstock dieser geilen Event-Location kann der Holzknecht (Bischof Schwarz) aus der Hl. Kirche weiter Kleinholz machen und den Holzpreis nach unten drücken.
Wenn Pfarrer Friedl in der Teeküche, die direkt neben der Leichenhalle zu liegen gekommen ist, nicht zu heftig keucht und stöhnt, bleiben auch die CO2-Emission niedrig.
Die oberösterreichischen Holzknechte aus dem Lande Hitlers werden nach Wunsch & Begehr bedient, damit die Einnahmen aus der NS-Kirchensteuer stimmen.
Bischof Schwarzens Eventbetreuung hat das geistliche Disneyland um einen Hackstock bereichert. Die gläubigen Katholiken sind die fallenden Späne, wenn Bischof Schwarz hobelt.
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#41   Nixnutz   18:43:36 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
So spricht +net
neugläubige Holzbock-Liturgie und neugläubiger Raum …: sind die irr- oder rechtgläubig?
… gibt es eine Stehle … : Hilfsmittel zum Stehlen?
… für das Vorstehen der Feier … : der Zelebrant steht die Feier vor, der Vorsitzende sitzt einen Kongress vor, der Vorleser liest ein interessiertes Publikum vor, der Vorstand steht einen Verein vor … usw. usw.
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#40   l'alleanzadifensivaperlaverità   18:18:59 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
SPENDENAKTION: 0 CENT!
Wir werden konsequent die NULL-CENT-SPENDEN-AKTION für solche Kirchen fortsetzen!
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#39   monens   16:22:00 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Welch ein „Waterloo“ für die Kirche !
Welch ein selbstfabriziertes „Waterloo“ zeigt sich hier auf; sprachloses Entsetzen ist noch das mildeste, was zu dieser im Artikel gezeigten Verschandelung einer römisch katholischen Kirche zu sagen ist; ausser Rand und Band geratene „fröhliche Beisammenseinrunden“ richten sich auch dazu passend ein; fröhlich plaudernd und sich gut „unterhaltendend“ versammelt man sich im „manegenbestuhlten Unterhaltunsraum“; man sieht sich gegenseitig an und wird so vorzüglich „eingeladen“, am unverbindlichen Mahlhalten sozusagen auf „Tuchfühlung“ dabeizusein; Unterhaltungsbestuhlung bis in den „Altarraum“, der freilich in der „Manegenbestuhlung“ aufgegangen ist und so gut wie nicht mehr existent ist; einfach „aufgelöst“ und plattgewalzt in einer sich um den „Altartisch“ tummelnden „Mahlgemeinschaft“; die Gefahr des Verlustes der sakralen Identität ist nicht mehr nur eine Gefahr; die sakrale Identität existiert in vielen Teilen der Kirche überhaupt nicht mehr
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
was uns hier vor Augen gehalten wird, ist die beginnende Selbstauflösung von Teilen der Kirche; nicht von ungefähr wendet sich die neue Generation von diesem Treiben ab; ohne Rückbesinnung auf die hl. Tradition hat die vielfach zu einem verlängerten „Unterhaltunsangebot“ gewordene Kirche keine Zukunft mehr
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
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#38   Gebetsmühle   16:09:50 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@ruhrgebietler
lieber in der Ewigen Anschauung Gottes als mit den konzilsgläubigen und konzilibans in der Hölle!
Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen (Jesus in Matth. 18,20).
Nur zur Erinnerung an alle die meinen, es käme auf irgendeinen Ritus an, den Jesus für den Weg ins Himmelreich vorgegeben hätte.
Der Papst, der einen bestimmten Ritus abgeschafft hat, ist nicht fehlbarer, als der Papst, der ihn eingeführt hat.
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#37   Lisibald Poier †   15:15:57 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Kirchen in diesem Stil
gibt es mittlerweile einige und im 22. nahe der Donau steht eine Kirche, die von außen wie der Todesstern aus Starwars anmutet. Ein klotzartiges Gebäude, würde man meinen, wenn man vorbei geht. Im Museumsquartier gibt es auch so ein schwarzes Gebäude, mit klitzekleinen Fensterchen. Auch wir in der Stadt leben in Wohnmaschinen. Häuser mit kleinen Fenstern, im Betonherz der Stadt. Die Kirchtürme wurden von den Wohnhäusern überdeckt. Man sieht sie kaum noch unter all den Betonplatten.
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#36   Tchibo   15:10:07 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Lisibald: Ganz bestimmt hat
er fortwährend an einen
Holzbock gedacht… O:O
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#35   Lisibald Poier †   15:05:00 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Der Altar
fält auf. Das Holz wie vom Stamm des Kreuzes, aber wohl „stärker als das Kreuz“. Was mag sich der Künstler, der wohl ein Gläubiger Mensch ist, dabei gedacht haben, als er ihn entworfen hat? Vier schwere Holzpflöcke, wie die vier Enden des Kreuzes.
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#34   Kiki de_Montparnasse   14:59:49 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Kirche?
Wenn man sich die Bilder so ansieht, könnte man gar nicht auf den Gedanken kommen, daß es sich um eine Kirche handelt.
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#33   Febron †   14:58:49 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@ruhrgebietler: Haben Sie enge Beziehungen zur Hölle?
des in der hölle schmorenden rahners ist der vorgrimler ein excellentes und willfähriges werkzeug satans!
Wer schmort denn dort noch?
Könnten Sie mir noich ein paar Namen nennen?
Ich bin von Natur aus ein wenig neugierig.
Danke!
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#32   polenpaule   14:56:48 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Großartig!
Die Satansgemeinschaft demaskiert sich immer stärker. Wer sehen will, der sehe, der Rest schließe seine Augen, denn die Realität dieser Vereinigung ist unerträglich!
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#31   defendor   14:22:26 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
„Hereinspaziert, hereinspaziert…“
…in die neu eröffnete „Unterhaltungshalle“ im römisch katholischen Gewand…
„hereinspaziert“…
sie finden
– gemäss ihren Wünschen verschandelte –
Inneneinrichtungen einer geweihten römisch katholischen Kirche…
– bequeme „Bestuhlung“, um auch nicht einen Augenblick an Reue, Busse und Umkehr denken zu müssen…
– eine Holzkonstruktion als unverbindlichen „Altartisch“, dessen Auesseres auch auf dessen „Funktion“ gleich hinweist…unverbindliches „Mahlhalten“…
– selbstverständlich ist auch daran gedacht worden, dass auf den bequemen „Spassstühlen“ keinerlei Knievorrichtungen mehr zu finden sind…niemand soll sich auch nur andeutungsweise daran erinnern müssen, dass die EHR-FURCHT vor der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS alleine über die reubereite DEMUT führt…
– besondere „Sorgfalt“ ist bei der Spassbestuhlung auf die „künstlerische Raumgestaltung“ gelegt worden…
„kreisrunde Zirkusgestaltung“ soll für
„lockere Unterhaltungsatmosphäre“ sorgen
niemand soll sich auch nur einen Moment in der GEGENWART der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS wähnen; dafür ist die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS auch gleichsam nur durch zufälliges Finden wahrzunehmen, am Rande…
„hereinspaziert, hereinspaziert…"…die Protagonisten der „Neuerung“ laden ein zum gemeinsamen Spaziergang in der weiten Welt der egomanischen Selbstgefälligkeit…
„römisch katholisch“ extra light…
QUO VADIS römisch katholisch Deutschland ?
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#30   Tchibo   14:14:46 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Trifft ein Sedisvakantist
einen Konzilsanhänger
und fragt, wer gerade
das Papstamt innehat… :-D
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#29   r.ruhrgebietler   13:58:46 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Vorgrimler ist Mitherausgeber der Sämtlichen Werke Rahners
als nachfolger des in der hölle schmorenden rahners ist der vorgrimler ein excellentes und willfähriges werkzeug satans! unglaublich wieviel glaubensmässiger Dünnpfiff die rahners, vorgimlers so verzapft haben. mit dem einzigen ziel, die Messe aller Zeiten zu vernichten!! #
@tchibo – da sie mich immer kleiner werdend im rückspiegel ihrer talfahrt sehen befinde ich mich also auf dem richtigen weg – weg von ihnen, auf zum Himmel!!
DEO GRATIAS!
klar, es gibt schon mal unfälle, wenn ein konziliban sich in den weg stellt…
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#28   marienkind   13:58:33 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Tchibo
Freude an der zuklappenden Tür des Beichtstuhls
Das ist aber sehr bedauerlich, daß Sie diese Freude letztmals vor 45 Jahren hatten. Ich habe sie jeden Monat mindestens einmal. :-)
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#27   Tchibo   13:51:08 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
rurgebieter: Dadruch tut er doch viel
Gutes und verhindert, dass
Sie bei der Höllenfahrt keinen
Irrweg nehmen müssen… O:)
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#26   r.ruhrgebietler   13:49:21 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Herbert Vorgrimler – oder
wie der Weg in die Hölle von jeglichem Ballast befreit und begradigt wird.
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#24   Tchibo   13:43:47 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
marienkind: der meine war so beflügelnd,
dass ich heute noch meine Freude an der
zuklappenden Tür des Beichtstuhls habe.
Einem Freund von mir ging es ähnlich und
wenn wir zusammenkommen ölen wir uns
gern beim Gedanken an die Befreiungsschläge.
Denn in beiden Fällen war :(3 Professor Vorgrimler :(3
und seine Gedanken die wirkmächtige Ursache…
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#23   r.ruhrgebietler   13:39:32 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
der Herbert Vorgrimler… da tun sich Höllenporten auf denn
die Promotion bei Karl Rahner im Fach Dogmatik weist auf stark vom Glauben abgefallenes Denken hin!
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#22   marienkind   13:38:29 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Tchibo
Befreiungsschlag
Danke für Ihren Rat, aber ich bin auch soooo schlecht wie meine Vorfahren – ich muß noch mindestens alle 4 Wochen beichten. Und stellen Sie sich, das ist für mich jedesmal ein Befreiungsschlag.
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#21   Tchibo   13:33:01 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Marienkind: wegen meines ausgprägten
Sündenbewusstseins habe ich manchmal
jeden Sonntag gebeichtet. Gott sei Dank
hat mich der Münsteraner Professor Dr.
Herbert Vorgrimler von dem Irrweg weggebracht…
Das war ein Befreiungsschlag, den ich Ihnen
auch wünschen würde, wenn Sie damit was anfangen
könnten…
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#20   r.ruhrgebietler   13:29:23 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
lieber in der Ewigen Anschauung Gottes
als mit den konzilsgläubigen und konzilibans in der Hölle!
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#19   keineChancedenPerversen   13:29:07 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@Tchibo
Konzilsgläubige Morgenluft
der Furz Satans.
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#18   Tchibo   13:27:53 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Konzilsgläubige Morgenluft ist
tausendmal besser als tausendjähriger
Kirchenmief, ruhrgebieter… :-(
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#17   marienkind   13:26:20 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Tchibo
Meine letzte Beichte war vor 45 Jahren …
Tja, hier spricht des Volkes Stimme. Seit Mitte der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts gibt es ja nur noch gute Menschen. Gesündigt haben jahrhundertelang ja nur unsere bösen und schlechten Vorfahren. Die waren so schlecht, daß sie in der Regel jeden Monat zum Beichten gingen. Aber heutzutage sündigt doch niemand mehr, wir haben allenfalls noch ein paar menschliche Schwächen. Aber GOTT ist ja so barmherzig, da sieht ER drüber weg.:-(
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#16   r.ruhrgebietler   13:23:06 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
die Holzfäller der Seelen
sind wieder aktiv – schon wittern die konzilsgläubigen morgenluft, aber SATAN hat die fallen wieder brilliant gestellt – UND MASSIGST SEELEN IN DIE HÖLLE GEZOGEN!
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#15   Tchibo   13:02:23 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
In den Beichtstuhl Besen,
Besen, bist’s gewesen…
Meine letzte Beichte war vor 45 Jahren. Ich weiß
noch heute wie befreit ich war, als ich mit einem
effektvollen Klaps die Tür geschlossen habe und
vernehmlich: Nie mehr! von mir gab… :-D Das war
ganz gut so…!
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#14   Othello Secondo   12:57:23 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
apostel-paulus: …und schuld daran
ist aber nicht die ES-PE-DE… :-D :-D :-D
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#13   marienkind   12:56:55 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
AnnaAndreasTeresa
Wo steht in dieser Kirche der Beichtstuhl?
Wozu ein Beichtstuhl? Das ist doch reine Platzverschwendung. Für die paar Einzelnen – wenn überhaupt – tut es ja auch die Besenkammer. :-!
Aber es kommen ja sowieso alle in den Himmel, denn JESUS hat ja für alle sein Blut vergossen. :'(
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#12   apostel-paulus   12:17:23 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Beichten?
Hinter der transportablen Trennwand?
Oder Steht der Beichtstuhl im Keller?
Möglicherweise darf man aus Datenschutzrechtlichen Gründen nicht mehr in einem öffentlich zugänglichen Beichtsstuhl beichten?
Nicht das dem so wäre, aber manche sogenannten Kirchenvertreter erfinden ja eine Menge um abstruse Dinge zu begründen.
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#10   AnnaAndreasTeresa   12:08:32 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Wo steht in dieser Kirche der Beichtstuhl?
Hat jemand in dieser Kirche den Beichtstuhl gesehen? Gibt es überhaupt einen? Beichten ist nicht mehr modern, oder?
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#9   Othello Secondo   11:47:55 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Das ist doch eine herrliche Gd-Atmosphäre
auf dem Bild, in der sich auch ein lateinisches
Hochamt sehr wohl fühlen würde…! :-)
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#8   Domenico Tuttisanti   11:45:45 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Qietsche, Entchen!
In unseren Kirchen hier ist das immer etwas seltsam, wenn 1/3 der Leute stehen, 1/3 knieen und das andere Drittel sitzen.
Und um das zu vermeiden, erschweren wir das knien, indem wir die Kniebänke entfernen? In dieser Logik müsste man auch noch die Sitzgelegenheiten entfernen. Wenn endlich alle stehen wie im Bahnhof, dann ginge es – nach Qietscheentchen – nicht mehr „seltsam“ zu!
(Tatsächlich ist der Sakralraum so warm und heimelig – Wortlaut Quietscheentchen – wie eine Wartehalle im Bahnhof!)
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#7   Othello Secondo   11:44:21 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Wo is’n da ein Holzblock als Mahltisch,
das ist doch eindeutig ein Steinblock als Mahltisch… :-D
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#6   Tonski   11:34:37 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
ein schöner Raum
Einfach ein schöner Raum und ein würdiges Gotteshaus; manchmal wundere ich mich schon sehr über Euer Scheuklappendenken! :)3
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#5   Ruptschik   11:28:45 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Was ist das denn?
„Der neugläubige Raum“
Sind jetzt schon Räume gläubig? Und wenn es ein neuer Raum ist, ist der dann automatisch „neugläubig“?
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#4   Quietscheentchen   11:23:52 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@Domenico
Na, du hast wohl noch nie bei Ikea gekauft und kannst diese Kirchenmöbel nicht von Ikea-Möbeln unterscheiden…! Ausserdem mal wieder eine römisch-katholische Kirche ohne Kniebänke. In unseren Kirchen hier ist das immer etwas seltsam, wenn 1/3 der Leute stehen, 1/3 knieen und das andere Drittel sitzen.
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#3   Domenico Tuttisanti   11:09:27 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Qietsche Entchen!
Heute schon gequietscht?
Schlicht, aber warm und heimelig
Schlicht stimmt. Aber warm nur dank moderner Heizungstechnik und heimelig nur für den, der auf Ikea-Möbel steht.
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#2   Quietscheentchen   10:59:15 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Schöne Kirche
Schlicht, aber warm und heimelig – wenn ich das mal so sagen darf! Und schließlich sollte man sich doch auch in der Kirche zuhause fühlen dürfen, oder? Wie gesagt, entweder es gefällt einem oder nicht- mir gefällt es sehr gut- und den Worten von diakonus, was die Differenzierung von Mess“besuchen“ anbelangt, kann ich auch nichts hinzufügen. Ob röm.-katholisch oder evangelisch- natürlich werden Messen oder Gottesdienste auch besucht- aber in erster Linie gefeiert!
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#1   diakonus   10:13:35 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Geschmack
Über Geschmack kann man bekanntlich nicht sinnvoll streiten. Von den Fotos zu urteilen finde ich persönlich diese Kirche sehr stimmig und passend eingerichtet.
Nur: Es gibt Museums-, es gibt Theaterbesucher, aber keine Messbesucher. Messen sind heilige Sakramente, Messen werden gefeiert!
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