Das paßt wie die Axt auf die neugläubige Holzbock-Liturgie
Die Liturgie schafft sich ihren Raum: Diese Weisheit gilt auf makabre Art und Weise auch für die dekadente Neue Liturgie.
Der neue Holz-Block-Mahltisch in der Kirche in Lichtenberg
(kreuz.net, Linz) Am Gaudete-Sonntag weihte Bischof Ludwig Schwarz von Linz eine Kirche für das Vorstehen
der neugläubigen Eucharistiefeier in der Ortschaft Lichtenberg.
Die 2.600-Gemeinde liegt im Ballungsraum
nördlich von Linz.
Der neue Versammlungsraum ist dem Heiligen Franz von Sales geweiht. Er ist eine Filialkirche
der Wallfahrtsbasilika im Linzer Stadtteil Pöstlingberg.
Der neugläubige Raum ist aus Holz gezimmert
und enthält in der Mitte einen Holzblock als Mahltisch und einen zweiten Holzblock als Lesepult. Rundherum
stehen Stühle für die Meßbesucher.
Mahltisch und Lesepult bestehen aus gesägtem Weißtannenholz.
Irgendwo in der Ecke gibt es eine Stehle mit einem unscheinbaren Messing-Kasten. Es wird als Abstellkammer
für das – im Novus Ordo an den Rand gedrängte – Allerheiligste verwendet.
Die schmalen Fenster am Rundbau
sollen den Raum in ein „mystisches Licht“ tauchen und – wie bei jedem anderen Haus auch – mit dem wandernden
Sonnenstand verschiedene Lichtstrahlen in die Kirche werfen.
In der Predigt zur Kirchweihe betonte Bischof
Schwarz kritiklos seine „Freude“ über die angeblich „gelungene neue Kirche“ – skandierte die Pressemeldung
der Skandal-Diözese Linz.
Zur Kirchweihe kamen 500 Schaulustige.
Die Planung der Kirche entstand in
Zusammenarbeit zwischen der Pfarrgemeinde, der politischen Gemeinde und den Vereinen.
Der Bau beweise,
daß die Kirche „von unten lebt“ – jubelte der Theologe und Oberösterreichische Landeshauptmann, Josef
Pühringer, der zur Homo- und Abtreibungspartei ÖVP gehört.
Kirche und Küche in einem
Die Planungen
für die Pfarrkirche übernahm der Dombaumeister Wolfgang Schaffer.
Das zweigeschossige Bauwerk in Hanglage
umfaßt im oberen Stock den kreisrunden Kultraum mit angeschlossenem Pfarrsaal.
Eine mobile Trennwand
zwischen Kirche und Saal erlaubt die variable Nutzung der Fläche.
Kirche und Veranstaltungssaal öffnen
sich auf der nördlichen Seite zu einem Foyer mit Küche.
Weiter ist in dem Stockwerk die Sakristei angegliedert
sowie ein Aussprachezimmer und ein Andachtsraum.
Im Untergeschoß befinden sich zwei Heimräume, ein
Meditationsraum, Kanzleizimmer, ein Aufbahrungsraum, eine Teeküche und Lagerräume.
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49 Lesermeinungen
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#52 r.ruhrgebietler 18:00:10 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
aber natürlich! Herr schenke uns Priester! Herr schenke uns viele Priester! Herr schenke uns viele heiligmässige
Priester nach dem vorbild des Hlg. Pfr v. Ars!!!!! Hl. Pius X. – bitte für uns! Hl. Pfarrer von Ars –
bitte für uns! Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib! und bekehre die Konzilibans!!!!
#51 Guntram 16:44:12 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
die Messe allerzeiten, ewig jung zur Abwechslung mal was hoffnungsvolles. Der FSSPX sind neue Seminaristen
beigetreten. Sie brauchen sicherlich unser aller Gebet, damit sie die Kraft haben ihre Berufungen anzunehmen
und treu zu bleiben. www.piusbruderschaft.de/…6-27-neue-mitglieder Herr schenke uns Priester! Herr schenke
uns viele Priester! Herr schenke uns viele heilige Priester! Hl. Pius X. – bitte für uns! Hl. Pfarrer
von Ars – bitte für uns! Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
#50 Kraut 14:44:59 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Man nehme: Die ganze Blase der versammelten Gutmenschen, die nacheinander sich über den Holzblock lehnen.
Jeder darf dann den anderen kräftig in den Hintern treten. Wem’s gefällt der darf auch zweimal. So einfach
ist das.
#48 r.ruhrgebietler 07:42:44 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Gotthard – das furchtbarste sind SIE Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich
mitten unter ihnen (Jesus in Matth. 18,20). JA! um ANZUBETEN wie es in der Messe aller Zeiten geschieht!
und nicht um den fummel der xy zu glotzen, voll neid. oder, wie bei den konzilibans üblich, selbstdarsteller
zu feiern! @Febron – wenn sie so neugierig sind wie sie vorgeben (sie aufschneider!) hätten sie das alles
längst gefunden und tönen nicht herum wie ein sirrende schelle!
Über Geschmack… lässt sich (nicht) streiten. Ob einem der Kirchenbau gefällt oder nicht, hängt wohl
von verschiedensten Faktoren ab. Ich persönlich denke, dass es da wesentlich schlimmere Beispiele moderner
Kirchenarchitektur und -innengestaltung gibt. Wirklich schön und gelungen finde ich den Raum aber auch
nicht. Er erinnert mich eher an den Kirchenraum einer reformierten Gemeinde denn an eine katholische Kirche,
ohne große künstlerische Gestaltung, mehr ein karger Nutzraum als ein „locus terribilis“, der die Herzen
der Menschen zum ehrfurchtsvollen Staunen über den „Ganz Anderen“ anregt. Aber sicher, auch dort könnte
man feierliche lateinische und deutsche Hochämter feiern, wobei die Frage ist, ob dies dort auch geschehen
wird. Es bleibt zumindest zu hoffen…
Der Altar… … aus Holz ist doch ein tolles Sinnbild. Der Altar als Symbol des Opfers Christi verweist
auf das Holz des Kreuzes. Das Herz eines Ästheten und/oder Katholiken schlägt ob dieser Symbolträchtigkeit
doch höher. Und das meine ich völlig ernst. Mir gefällts. Besser als die Bügelbretter die die Mensa
eines Hochaltars darstellen sollen.
#42 Rose im Kreuz 20:56:27 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
„Mir san ja dö lustigen Holzhackersbuam, holaröh yodel“ Auf diesem klobigen Hackstock dieser geilen
Event-Location kann der Holzknecht (Bischof Schwarz) aus der Hl. Kirche weiter Kleinholz machen und den
Holzpreis nach unten drücken. Wenn Pfarrer Friedl in der Teeküche, die direkt neben der Leichenhalle
zu liegen gekommen ist, nicht zu heftig keucht und stöhnt, bleiben auch die CO2-Emission niedrig. Die
oberösterreichischen Holzknechte aus dem Lande Hitlers werden nach Wunsch & Begehr bedient, damit die
Einnahmen aus der NS-Kirchensteuer stimmen. Bischof Schwarzens Eventbetreuung hat das geistliche Disneyland
um einen Hackstock bereichert. Die gläubigen Katholiken sind die fallenden Späne, wenn Bischof Schwarz
hobelt.
#41 Nixnutz 18:43:36 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
So spricht +net neugläubige Holzbock-Liturgie und neugläubiger Raum …: sind die irr- oder rechtgläubig?
… gibt es eine Stehle … : Hilfsmittel zum Stehlen? … für das Vorstehen der Feier … : der Zelebrant
steht die Feier vor, der Vorsitzende sitzt einen Kongress vor, der Vorleser liest ein interessiertes Publikum
vor, der Vorstand steht einen Verein vor … usw. usw.
Welch ein „Waterloo“ für die Kirche ! Welch ein selbstfabriziertes „Waterloo“ zeigt sich hier auf; sprachloses
Entsetzen ist noch das mildeste, was zu dieser im Artikel gezeigten Verschandelung einer römisch katholischen
Kirche zu sagen ist; ausser Rand und Band geratene „fröhliche Beisammenseinrunden“ richten sich auch
dazu passend ein; fröhlich plaudernd und sich gut „unterhaltendend“ versammelt man sich im „manegenbestuhlten
Unterhaltunsraum“; man sieht sich gegenseitig an und wird so vorzüglich „eingeladen“, am unverbindlichen
Mahlhalten sozusagen auf „Tuchfühlung“ dabeizusein; Unterhaltungsbestuhlung bis in den „Altarraum“, der
freilich in der „Manegenbestuhlung“ aufgegangen ist und so gut wie nicht mehr existent ist; einfach „aufgelöst“
und plattgewalzt in einer sich um den „Altartisch“ tummelnden „Mahlgemeinschaft“; die Gefahr des Verlustes
der sakralen Identität ist nicht mehr nur eine Gefahr; die sakrale Identität existiert in vielen Teilen
der Kirche überhaupt nicht mehr www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html was uns hier vor Augen gehalten
wird, ist die beginnende Selbstauflösung von Teilen der Kirche; nicht von ungefähr wendet sich die neue
Generation von diesem Treiben ab; ohne Rückbesinnung auf die hl. Tradition hat die vielfach zu einem
verlängerten „Unterhaltunsangebot“ gewordene Kirche keine Zukunft mehr www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
#38 Gebetsmühle 16:09:50 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@ruhrgebietler lieber in der Ewigen Anschauung Gottes als mit den konzilsgläubigen und konzilibans in
der Hölle! Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen (Jesus
in Matth. 18,20). Nur zur Erinnerung an alle die meinen, es käme auf irgendeinen Ritus an, den Jesus
für den Weg ins Himmelreich vorgegeben hätte. Der Papst, der einen bestimmten Ritus abgeschafft hat,
ist nicht fehlbarer, als der Papst, der ihn eingeführt hat.
Kirchen in diesem Stil gibt es mittlerweile einige und im 22. nahe der Donau steht eine Kirche, die von
außen wie der Todesstern aus Starwars anmutet. Ein klotzartiges Gebäude, würde man meinen, wenn man
vorbei geht. Im Museumsquartier gibt es auch so ein schwarzes Gebäude, mit klitzekleinen Fensterchen.
Auch wir in der Stadt leben in Wohnmaschinen. Häuser mit kleinen Fenstern, im Betonherz der Stadt. Die
Kirchtürme wurden von den Wohnhäusern überdeckt. Man sieht sie kaum noch unter all den Betonplatten.
Der Altar fält auf. Das Holz wie vom Stamm des Kreuzes, aber wohl „stärker als das Kreuz“. Was mag sich
der Künstler, der wohl ein Gläubiger Mensch ist, dabei gedacht haben, als er ihn entworfen hat? Vier
schwere Holzpflöcke, wie die vier Enden des Kreuzes.
#33 Febron † 14:58:49 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@ruhrgebietler: Haben Sie enge Beziehungen zur Hölle? des in der hölle schmorenden rahners ist der vorgrimler
ein excellentes und willfähriges werkzeug satans! Wer schmort denn dort noch? Könnten Sie mir noich
ein paar Namen nennen? Ich bin von Natur aus ein wenig neugierig. Danke!
#32 polenpaule 14:56:48 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Großartig! Die Satansgemeinschaft demaskiert sich immer stärker. Wer sehen will, der sehe, der Rest
schließe seine Augen, denn die Realität dieser Vereinigung ist unerträglich!
#31 defendor 14:22:26 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
„Hereinspaziert, hereinspaziert…“ …in die neu eröffnete „Unterhaltungshalle“ im römisch katholischen
Gewand… „hereinspaziert“… sie finden – gemäss ihren Wünschen verschandelte – Inneneinrichtungen
einer geweihten römisch katholischen Kirche… – bequeme „Bestuhlung“, um auch nicht einen Augenblick
an Reue, Busse und Umkehr denken zu müssen… – eine Holzkonstruktion als unverbindlichen „Altartisch“,
dessen Auesseres auch auf dessen „Funktion“ gleich hinweist…unverbindliches „Mahlhalten“… – selbstverständlich
ist auch daran gedacht worden, dass auf den bequemen „Spassstühlen“ keinerlei Knievorrichtungen mehr
zu finden sind…niemand soll sich auch nur andeutungsweise daran erinnern müssen, dass die EHR-FURCHT
vor der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS alleine über die reubereite DEMUT führt… – besondere „Sorgfalt“
ist bei der Spassbestuhlung auf die „künstlerische Raumgestaltung“ gelegt worden… „kreisrunde Zirkusgestaltung“
soll für „lockere Unterhaltungsatmosphäre“ sorgen niemand soll sich auch nur einen Moment in der GEGENWART
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS wähnen; dafür ist die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS auch gleichsam
nur durch zufälliges Finden wahrzunehmen, am Rande… „hereinspaziert, hereinspaziert…"…die Protagonisten
der „Neuerung“ laden ein zum gemeinsamen Spaziergang in der weiten Welt der egomanischen Selbstgefälligkeit…
„römisch katholisch“ extra light… QUO VADIS römisch katholisch Deutschland ? dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Vorgrimler ist Mitherausgeber der Sämtlichen Werke Rahners als nachfolger des in der hölle schmorenden
rahners ist der vorgrimler ein excellentes und willfähriges werkzeug satans! unglaublich wieviel glaubensmässiger
Dünnpfiff die rahners, vorgimlers so verzapft haben. mit dem einzigen ziel, die Messe aller Zeiten zu
vernichten!! # @tchibo – da sie mich immer kleiner werdend im rückspiegel ihrer talfahrt sehen befinde
ich mich also auf dem richtigen weg – weg von ihnen, auf zum Himmel!! DEO GRATIAS! klar, es gibt schon
mal unfälle, wenn ein konziliban sich in den weg stellt…
#28 marienkind 13:58:33 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Tchibo Freude an der zuklappenden Tür des Beichtstuhls Das ist aber sehr bedauerlich, daß Sie diese
Freude letztmals vor 45 Jahren hatten. Ich habe sie jeden Monat mindestens einmal.
marienkind: der meine war so beflügelnd, dass ich heute noch meine Freude an der zuklappenden Tür des
Beichtstuhls habe. Einem Freund von mir ging es ähnlich und wenn wir zusammenkommen ölen wir uns gern
beim Gedanken an die Befreiungsschläge. Denn in beiden Fällen war :(3 Professor Vorgrimler :(3 und seine
Gedanken die wirkmächtige Ursache…
der Herbert Vorgrimler… da tun sich Höllenporten auf denn die Promotion bei Karl Rahner im Fach Dogmatik
weist auf stark vom Glauben abgefallenes Denken hin!
#22 marienkind 13:38:29 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Tchibo Befreiungsschlag Danke für Ihren Rat, aber ich bin auch soooo schlecht wie meine Vorfahren – ich
muß noch mindestens alle 4 Wochen beichten. Und stellen Sie sich, das ist für mich jedesmal ein Befreiungsschlag.
Marienkind: wegen meines ausgprägten Sündenbewusstseins habe ich manchmal jeden Sonntag gebeichtet.
Gott sei Dank hat mich der Münsteraner Professor Dr. Herbert Vorgrimler von dem Irrweg weggebracht…
Das war ein Befreiungsschlag, den ich Ihnen auch wünschen würde, wenn Sie damit was anfangen könnten…
#17 marienkind 13:26:20 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Tchibo Meine letzte Beichte war vor 45 Jahren … Tja, hier spricht des Volkes Stimme. Seit Mitte der
sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts gibt es ja nur noch gute Menschen. Gesündigt haben jahrhundertelang
ja nur unsere bösen und schlechten Vorfahren. Die waren so schlecht, daß sie in der Regel jeden Monat
zum Beichten gingen. Aber heutzutage sündigt doch niemand mehr, wir haben allenfalls noch ein paar menschliche
Schwächen. Aber GOTT ist ja so barmherzig, da sieht ER drüber weg.
die Holzfäller der Seelen sind wieder aktiv – schon wittern die konzilsgläubigen morgenluft, aber SATAN
hat die fallen wieder brilliant gestellt – UND MASSIGST SEELEN IN DIE HÖLLE GEZOGEN!
In den Beichtstuhl Besen, Besen, bist’s gewesen… Meine letzte Beichte war vor 45 Jahren. Ich weiß noch
heute wie befreit ich war, als ich mit einem effektvollen Klaps die Tür geschlossen habe und vernehmlich:
Nie mehr! von mir gab… Das war ganz gut so…!
#13 marienkind 12:56:55 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
AnnaAndreasTeresa Wo steht in dieser Kirche der Beichtstuhl? Wozu ein Beichtstuhl? Das ist doch reine
Platzverschwendung. Für die paar Einzelnen – wenn überhaupt – tut es ja auch die Besenkammer. Aber
es kommen ja sowieso alle in den Himmel, denn JESUS hat ja für alle sein Blut vergossen.
#12 apostel-paulus 12:17:23 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Beichten? Hinter der transportablen Trennwand? Oder Steht der Beichtstuhl im Keller? Möglicherweise darf
man aus Datenschutzrechtlichen Gründen nicht mehr in einem öffentlich zugänglichen Beichtsstuhl beichten?
Nicht das dem so wäre, aber manche sogenannten Kirchenvertreter erfinden ja eine Menge um abstruse Dinge
zu begründen.
Wo steht in dieser Kirche der Beichtstuhl? Hat jemand in dieser Kirche den Beichtstuhl gesehen? Gibt es
überhaupt einen? Beichten ist nicht mehr modern, oder?
Qietsche, Entchen! In unseren Kirchen hier ist das immer etwas seltsam, wenn 1/3 der Leute stehen, 1/3
knieen und das andere Drittel sitzen. Und um das zu vermeiden, erschweren wir das knien, indem wir die
Kniebänke entfernen? In dieser Logik müsste man auch noch die Sitzgelegenheiten entfernen. Wenn endlich
alle stehen wie im Bahnhof, dann ginge es – nach Qietscheentchen – nicht mehr „seltsam“ zu! (Tatsächlich
ist der Sakralraum so warm und heimelig – Wortlaut Quietscheentchen – wie eine Wartehalle im Bahnhof!)
@Domenico Na, du hast wohl noch nie bei Ikea gekauft und kannst diese Kirchenmöbel nicht von Ikea-Möbeln
unterscheiden…! Ausserdem mal wieder eine römisch-katholische Kirche ohne Kniebänke. In unseren Kirchen
hier ist das immer etwas seltsam, wenn 1/3 der Leute stehen, 1/3 knieen und das andere Drittel sitzen.
Qietsche Entchen! Heute schon gequietscht? Schlicht, aber warm und heimelig Schlicht stimmt. Aber warm
nur dank moderner Heizungstechnik und heimelig nur für den, der auf Ikea-Möbel steht.
Schöne Kirche Schlicht, aber warm und heimelig – wenn ich das mal so sagen darf! Und schließlich sollte
man sich doch auch in der Kirche zuhause fühlen dürfen, oder? Wie gesagt, entweder es gefällt einem
oder nicht- mir gefällt es sehr gut- und den Worten von diakonus, was die Differenzierung von Mess“besuchen“
anbelangt, kann ich auch nichts hinzufügen. Ob röm.-katholisch oder evangelisch- natürlich werden Messen
oder Gottesdienste auch besucht- aber in erster Linie gefeiert!
#1 diakonus 10:13:35 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Geschmack Über Geschmack kann man bekanntlich nicht sinnvoll streiten. Von den Fotos zu urteilen finde
ich persönlich diese Kirche sehr stimmig und passend eingerichtet. Nur: Es gibt Museums-, es gibt Theaterbesucher,
aber keine Messbesucher. Messen sind heilige Sakramente, Messen werden gefeiert!