Deutschland
Schon drei Tage später krachte es
Vielleicht hätte der Kölner Kardinal das alte lateinische Rituale und richtig geweihtes Weihwasser verwenden sollen.
Der Kölner Stadtanzeiger zeigt Kardinal Meisner beim Probefahren in der Straßenbahn
Der Kölner Stadtanzeiger zeigt Kardinal Meisner beim Probefahren in der Straßenbahn
(kreuz.net) Seit letztem Dienstag werben die Straßenbahnlinien 1 und 7 der ‘Kölner Verkehrsbetriebe’ für den Zentral-Dombau-Verein.

Zu diesem Anlaß steuerte Kardinal Joachim Meisner von Köln die auf dieser Linie verwendete Stadtbahn aus der Halle.

Die Linien 1 und 7 sind die am meisten benutzten Strecken der ‘Kölner Verkehrsbetriebe’.

Der Kardinal segnete anschließend nach Angaben des antikirchlichen ‘Kölner Stadt-Anzeigers’ „nicht nur die Dom-Bahn, sondern den gesamten Fuhrpark der Kölner Verkehrs-Betriebe“.

Doch bereits drei Tage später – am Samstag – krachte die Linie 7 mit dem Logo des Zentral-Dombau-Vereins in einen Citroen.

Das berichtete die Online-Ausgabe der Kölner Boulevardzeitung ‘express.de’.

Die Fahrerin (45) des Personenwagens wurde schwer verletzt.

Sie war am Freitag gegen 9.45 Uhr auf der Aachener Straße stadtauswärts unterwegs und wollte nach links in die Klosterstraße abbiegen.

Da wurde sie von der in gleicher Richtung fahrenden Linie 7 erfaßt und ein paar Meter mitgeschleift.

Laut Zeugen war die Autofahrerin bei Rot abgebogen.

Die Lenkerin wurde von der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit und mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Der Straßenbahnfahrer (43) erlitt einen Schock. Ein Fahrgast (50) stürzte in der Bahn und verletzte sich leicht.

Noch während die Beamten den Einsatzort absicherten, drängte sich ein Rollerfahrer (48) durch die Absperrung.

Die Polizisten stoppten ihn und stellten Alkoholgeruch fest.

Ein erster Test vor Ort ergab einen Wert von über ein Promille.

Der Führerschein des Rollerfahrers wurde beschlagnahmt.
      
35 Lesermeinungen
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#52   Paul M.   02:52:36 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Geschlechtsgenosse (w/m):
Bei Euch Protestanten gibt es kein Weihwasser,
was geht Dich das an?
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#48   Mr. Nerd †   18:07:30 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Jener Unfall zeigt das Gegenteil
Die Straßenbahn hätte aufgrund des Zusammenpralls explodieren können. Es wäre leicht möglich gewesen, dass ein Tankwagen just in dem Moment mit Salpeter-Säure beladen auf die Straßenbahn kippt und ausläuft. Es hätte aber genauso passieren können, dass die Stromleitung bricht und ein Loch in das Wageninnere der Straßenbahn schlägt, oder ein Gebäude einfach am Weg der Linie zusammenbricht. Einfach wäre sicherlich möglich gewesen, dass eine Frau in der Straßenbahn ein Kind bekommt. Das wäre dann auch auf den Segen zurückzuführen.
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#47   Blechtonne †   17:55:39 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Dieser Unfall zeigt erneut,
dass Frauen nicht hinter das Steuer eines Kraftfahrzeugs gehören. Das weibliche Hirn ist mit komplexen Situationen wie den Straßenverkehr überfordert. Sowohl eine rote Ampel als auch eine Straßenbahn zu übersehen – das schafft nur eine Frau.
Eine gute Nachricht ist, dass sich die Verantwortlichen der KVB zur katholischen Kirche und zu Kardinal Meißner bekennen. Ohne die Segnung wäre der Unfall schlimmer ausgegangen.
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#39   Lisibald Poier †   16:20:46 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
überall irgendwelche Schuldigen
Der Planet der Schuldigen.
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#38   Gebetsmühle   16:19:00 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Kurios
ist doch die kindische Meinung, wenn ein Autofahrer bei Rot abbiegt, sei das Weihwasser Schuld, mit dem die Straßenbahn geweiht wurde. Wer Glauben derart ideologisch mißbraucht, den halte ich für auf einem Irrweg.
Leute, besinnt euch doch auf Gott, anstatt überall irgendwelche Schuldigen zu suchen. Gott allein richtet über die Schuldigen und niemand sonst.
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#37   Quietscheentchen   08:23:45 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Wahrscheinlich…
…möchten jetzt einige den Kölner Kardinal noch einer Blutprobe unterziehen und damit die prinzipielle Gültigkeit der Straßenbahnweihe in Frage stellen! Vielleicht hat Meissner ja vor der Straßenbahnweihe auf dem Kölner Weihnachtsmarkt einen Becher Glühwein getrunken! Dann allerdings hätte diese Straßenbahnweihe einen noch höheren geistigen Wert!
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#36   marienkind   07:18:39 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Shogun (ehemals Samurai)
Und Tschüss. Aber vielleicht hören wir ja bald was von DSCHINGIS KHAN! Oder war der schon? Dann vielleicht auch mal ALI BABA oder KARA BEN NEMSI…
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#35   Gotthard   02:20:16 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
bekloppt!!!!!!!!!!!!
der Verfasser dieses Faszikels ist nicht gesund!
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#34   Galatea   22:37:01 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Als wäre das eine Neuigkeit,
Herr Shogun, Samuai oder Pit.
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#33   Shogun (ehemals Samurai)   22:33:59 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ all
Hallo,
ich schreibe es einfach mal hier, da ich nicht weiss,wo es hinpasst:
Ich stelle immer mehr fest, daß ich die Einstellung der kreuz.net-Redaktion sowie etlicher User nicht mit meiner christlichen Überzeung vereinbaren kann und werde deswegen das Forum verlassen.
Ich bitte die Redaktion, meinen Account zu löschen.
Gott segne seine Kirche.
Pit
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#32   Magnificat   20:54:30 | Dienstag, 14. Dezember 2010
So ein…
Schwachsinnsartikel.
„Leider“ hat ja auch das „richtig“ geweihte Weihwasser und die lateinischen Rituale, mit dem die ehemalige Deutsche Wehrmacht gesegnet wurden, auch nicht den „Endsieg“ herbeigeführt. Was hat denn da gefehlt ?
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#30   Mr. Nerd †   20:10:08 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@caesar4441
Ganz einfach. Es waren zu wenig Gläubige anwesend. Zudem wurde er ja nicht darum gebeten.
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#29   caesar4441   20:00:35 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Weihwasser
Was soll uns dieser Artikel sagen ?
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#27   Lisibald Poier †   19:30:52 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Blaumeise
Es kommt sehr wohl auf den andächtigen Gebrauch von Weihwasser an. Es wird auch beim Exorzismus angewendet und es ist bei jedem Kircheneingang fgw. beziehbar. Um etwa ein Kreuzzeichen zu machen, welches an die hl. Taufe erinnern soll. o^/
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#26   Blaumeise   19:24:44 | Dienstag, 14. Dezember 2010
„Magisches Verständnis“ – das ist auch so ein Zauberwort (natürlich abwertend gemeint) der…
der liberalen Theologie.
Weihwasser – das ist Erinnerung an unsere Taufe, mehr nicht ! Damit das klar ist!
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#25   Shogun (ehemals Samurai)   19:21:44 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Marienkind
Jao, und wenn man dann auf den Websites einschlägiger katholischer (?!) Versandhäuser nachschaut, dann findet man neben besonders geweihtem Weihwasser auch so nette Sachen wie ein bestimmtes Öl, von Kerzen, die einem bestimmten Heiligen geopfert wurden und dieses Öl hat – laut Infos des Versandhauses – bereits – Achtung!!- Menschen von Krebs geheilt.
Pardon, aber was für einen Unsinn glauben manche, nur, weil irgendwo katholische draufsteht?
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#24   Lisibald Poier †   19:07:16 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Hallo Kairos!
Autofahrerin, antikirchlich
Es ist eitel, etwas mit mehr Aufwand zu erreichen, als es denkbar nötig ist.
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#23   Nerd †   18:53:32 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Weihwasser
ist vom frommen Gebrauch abhängig. Am Besten einen 20 l Kanister voller Wasser zum Pfarrer schleppen und von ihm weihen lassen. :-]
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#22   Meinerven   18:42:37 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Also doch:
Magisches Denken! Hokus Pokus“
Der Segen des Herrn ist doch nicht von der „Qualität“ des Weihwassers abhängig!
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#21   kairos_03   18:42:07 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ kurt friedgen
dass die Autofahrerin in den AUgen von K :-! tznet antikirchlich ist, ist schon dadurch bewiesen, dass sie bei rot nach „links“ abgebogen ist…
Die Reaktion dieser Seite ist so etwas von bescheuert, das ist kaum noch vorstellbar. ABer das sind wahre kirchliche Nachrichten, wahrscheinlich verunglückt auch noch jemand im Kölner Dom am Weihwasserbecken, weil es zugefroren ist und er dort mit dem linken Zeigefinger ausrutscht
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#20   kurt friedgen   18:37:12 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Antikirchlich!
Ich wundere mich eigentlich, dass die Redaktion vergessen hat, neben dem antikirchlichen „Kölner Stadt-Anzeiger“ nicht auch von den antikirchlichen „Kölner Verkehrs-Betrieben“ zu sprechen. Die Fahrerin des PKW war bestimmt antikirchlich, sonst wäre sie unverletzt geblieben,
ebenso der Straßenbahnfahrer, wie hätte er sonst einen Schock erleiden können, und der Rollerfahrer sowieso, denn er stand unter Alkoholeinfluss, und das im Advent!
Bleibt nur noch die Polizei: Ist sie nicht auch antikirchlich, weil sie einen Unfall aufgenommen hat, den ein mit Weihwasser besprengtes Fahrzeug verursacht hat??
Mann oh Mann!!!
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#19   marienkind   18:20:13 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Weihwasser ist nicht gleich Weihwasser
Grundsätzlich besteht Weihwasser aus geweihtem Salz und geweihtem Wasser. Von Anfang an hat die Kirche für die Weihe des Weihwassers zwei verschiedene Gebete vorgesehen: Exorzismen (=Beschwörungen) und Benediktionen (=Segnungen, Segensgebete).
Es gibt Weihwasser mit einfacher Weihe, aber es gibt auch „hochgeweihtes“ Weihwasser, wie z.B. das „Dreikönigswasser“ von Wigratzbad oder das vom berühmten Segnungspater Bernhard aus Aichkirchen/Österreich o. ä. Die Zeremonie von hochgeweihtem bzw. exorziertem Weihwasser kann bis zu 40 Minuten dauern.
Mehr dazu s. hier: www.adorare.de/weihwasserex.html
Leider wird von dieser äußerst wichtigen Sakramentalie viel zu wenig Gebrauch gemacht.
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#17   Shogun (ehemals Samurai)   16:53:11 | Dienstag, 14. Dezember 2010
kammerjäger, das Mädchen kam bei einem Unfall ums Leben,…
was tragisch, aber keine Strafe Gottes ist.
Allerdings müssen einige katholische Zeitgenossen das noch lernen.
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#15   kammerjäger   16:34:53 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Was hat aber die Bruderschaft
der Lefebvrianer bei der Taufe dieses Mädchens „falsch“ gemacht, das bei einemtragischen Unfall www.piusbruderschaft.de/…83-tragischer-unfall verunglückte?
(Vielleicht wird dem Schreiber dieses Artikels jetzt bewusst, welchen Blödsinn er/sie von sich gegeben hat?)
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#14   Shogun (ehemals Samurai)   16:27:33 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ Guntram
Die RKK kennt den Exorzismus auch heute noch, nur wendet sie ihn seit dem Fall Anneliese Michel zu Recht weniger und insbesondere nach wesentlich genauerer Prüfung an.
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#13   Nerd †   14:51:12 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@matt3
Straßenbahnen gibts schon, da hast du noch in die Windeln geschissen. :-D
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#11   Elendester Sünder   14:50:03 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Bei Weib am Steuer
nützen selbst die Sakramentalien fromm gespendet nichts.
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#10   Guntram   14:42:51 | Dienstag, 14. Dezember 2010
die Kirche
die Kirche wußte noch vor dem letzten Vatikanum sehr wohl um die Macht des Bösen und wie dieser durch eigene Rituale zu begnen ist; es gab ja das Amt des Exorcisten. Heute wird das halt abgetan, manchmal sind die Folgen dann doch sichtbar.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#9   matt3   14:40:03 | Dienstag, 14. Dezember 2010
man sollte sich eben nicht anlegen…
mit einem gesegneten Fahrzeuge :-D
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#7   Guntram   14:35:28 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Lästerung
@Michael Spielvogel: auf Steuerzahler Kosten üppig parasitierende Schamanen
was Sie hier von sich geben ist Lästerung und Schändung. Einen Kirchenfürsten als Parasit zu bezeichnen schändet Gott. Dafür erwartet Sie mindestens das Fegefeuer, falls Sie nicht vorher aufrichtig bereuen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#6   Reconquista †   14:34:17 | Dienstag, 14. Dezember 2010
DER „SEGEN“ DER KONZILSSEKTE
bringt logischerweise nur Unglück.
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#5   Trillian   14:31:02 | Dienstag, 14. Dezember 2010
ACh und komplett außer Acht gelassen wurde
das in der Kölner Region seit zwei Wochen Winterwetter Ausnahme Zustand herrscht und viele Rheinländer bei diesem Wetter mit der Wagenlenkung absolut überfordert sind…
Aber es lag sicherlihc am Weihwasser… o^/
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#3   wolfgang e.   14:26:25 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Magie?
Vielleicht hätte der Kölner Kardinal das alte lateinische Rituale und richtig geweihtes Weihwasser verwenden sollen.
Hat die Redaktion ein magisches Verständnis von der Wirkung der Sakramentalien? (Also: nur mit der richtigen Handbewegung und Formel und auf Latein wäre dieser Unfall nicht passiert?)
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#2   Trillian   14:16:49 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Na klar, irgendeiner
muss doch Schuld haben, und wenn es das falsche weihen des Weihwassers ist ^-^
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#1   Mimi   14:15:41 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Überschrift…
Vielleicht hätte der Kölner Kardinal das alte lateinische Rituale und richtig geweihtes Weihwasser verwenden sollen.
Wieso war denn sein Weihwasser „falsch geweiht“?!?!?! Ich denke nicht, dass es bei den Sakramentalien ein „falsch“ gibt, oder?!
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