„Menschen aus meiner Gemeinde, die liturgisch nicht vorgebildet sind und deshalb nicht wissen, daß der vorkonziliare Ritus als »böse« zu gelten hat, sprechen mittlerweile bezüglich des Alten Ritus völlig unbedarft als von der »echten Messe«.“
(kreuz.net) „Sicher gibt es nicht wenige deutsche Oberhirten, die angesichts der deutschen Sonderwege
in großer Sorge sind.“
Das könne man aus „vielen Verlautbarungen zwischen den Zeilen“ lesen.
Das erklärte
Hw. Hendrick Jolie (46) in einem Interview mit der jüngsten Ausgabe des katholischen Monatsmagazins ‘Kirchliche
Umschau’.
Hw. Jolie ist Mitglied des Sprecherteams des deutschen ‘Priesternetzwerkes’.
Abweichler werden
hart angepackt
„Unsere Hirten sollen wissen, daß sie nicht alleine dastehen, wenn sie sich entschiedener
auf die Seite des Papstes stellen“ – erklärt er.
Denn: „Es sind zahlreiche Priester und Gläubige da,
die auf ein Zeichen der Solidarität mit dem Heiligen Vater warten – ein Zeichen, daß sich eben nicht
in Worten erschöpft, sondern daß sich an konkreten Taten ablesen läßt.“
Einem Bischof falle es viel
leichter, eine römische Instruktion in seiner Diözese umzusetzen, wenn er wisse, auf welche Priester
und Gläubigen er sich bei den Problemen der Umsetzung verlassen kann.
Hw. Jolie hält das Pontifikat
eines deutschen Papstes als eine „Gnadenstunde für die Kirche“.
Diese dürfe man nicht verstreichen
lassen.
Warum seit dem Tod des Fuldaer Bischofs Johannes Dyba († 2000) kaum mehr Oberhirten aus der Reihe
tanzen, kann er sich nur schwer erklären:
„Die Causa Mixa hat jedoch gezeigt, daß das bischöfliche
Verhalten »Abweichlern« gegenüber alles andere als brüderlich sein kann“.
„Mag sein, daß hier die
Angst regiert“ – fügt Hw. Jolie hinzu.
Die Alte Messe ist die Messe von morgen
Hw. Jolie wird gefragt,
wie man die priesterliche Seele wieder aufleuchten lassen kann.
Seine Antwort: „Priestertum und Meßopfer
gehören zusammen.“
Der Gehorsam des Priesters zeige sich zuallererst in der Darbringung des Meßopfers:
„Wie wollen Sie den Gehorsam Christi rituell darstellen, wenn Sie sich gleichzeitig narzisstisch im Ausprobieren
immer neuer Mätzchen produzieren?“
Für ihn ist der Alte Ritus eine herausragende Schule des Gehorsams:
„Der Priester läßt sich von den Vorgaben dieses Ritus in einer Weise prägen, die dem neuen Ritus fremd
ist.“
Hw. Jolie hat den Alten Ritus in seiner Kindheit nicht mehr erlebt.
Dennoch: „Nachdem ich diesen
Ritus erlernt hatte und meine »Primiz« in der außerordentlichen Form des römischen Ritus feierte,
da ergriff mich ein Gefühl des Nachhausekommens.“
Hw. Jolie berichtet auch von Reaktionen aus seiner
Pfarrei:
„Menschen aus meiner Gemeinde, die liturgisch überhaupt nicht vorgebildet sindund deshalb nicht
wissen, daß der vorkonziliare Ritus als »böse« zu gelten hat, sprechen mittlerweile bezüglich des
alten Ritus völlig unbedarft als von der »echten Messe«.“
Der Geistliche nimmt keine Rücksicht auf
seinen Ruf:
„Mag sein, daß mich einige für verrückt halten, aber nach meiner festen Überzeugung ist
die Alte Messe notwendig zur Gesundung der Kirche.“
Dann zitiert er Pfarrer Rodheudt aus Aachen: „Die
Alte Messe ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird.“
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#125 Mr. Nerd † 07:47:19 | Montag, 20. Dezember 2010
Immerhin ist in vier Nächten Weihnachten. Das ist die Zeit, wo man Danke sagt. Danke für die Erschaffung
der Welt, für die Arbeitsstelle, die Wohnung und die Gesundheit, aber auch für die Menschwerdung des
Allerhöchsten. Weihnachten ist für die meisten Menschen ein Fest der Familie. Wir Katholiken begreifen
diese Familie in der Kirche. In Maria, Josef und Jesus. Natürlich soll Weihnachten Weihrauch nicht fehlen
und Myrrhe und Gold, welches die hl. drei Könige Jesus übergaben. Es ist die Zeit des Glaubens an Werte
der Familie, der neugeborenen Hoffnung, welche jedes Herz im Kreise wahrnimmt, wenn am Baum die Kerzen
brennen und die Einsamkeit eines jeden überwunden scheint in der Welt von morgen. Ein strahlender Stern
erleuchtet den Weg. Geborgenheit und Stille. „Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über
denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.“ Jes 9,1
#120 Mr. Nerd † 14:49:50 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Sühnelied www.youtube.com/watch?v=BdXEtTWEVtk 137. Und seinen eigenen Sohn, der die Gestalt gewandelt
hat, hebt der Vater (zum Todesstreich) empor, schlachtet ihn und spricht auch noch ein Gebet dazu, der
arge Tor! Die (Knechte) hingegen zaudern (noch), den (um sein Leben) Flehenden zu opfern; doch jener taub
gegen sein Gewinsel schlachtet ihn und rüstet damit im Hause sein Sündenmahl. Ebenso ergreift der Sohn
seinen Vater und die Kinder ihre Mutter, rauben ihnen das Leben und schlingen das blutsverwandte Fleisch
hinunter! Empedokles (Aristoteles)
#117 Kamazz † 14:45:08 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Mit der einen Hand morden und mit der anderen den „heiligen Schein“ polieren… macht Spaß und Freude…
Aber Berger „Der heilige Schein“ lesen, ist am allerbesten…
Das Salz wird nicht mit dem Alter schwach. Das Gleichnis spricht den Glauben der Menschen an. Gerade heute
hat man dem Glauben und dem Wort Gottes die Kraft genommen und es verweltlicht. Viele glauben, wenn sie
überhaupt noch glauben, nur mehr teilweise und das ist wie schal gewordenes Salz: nutzlos. Doch Gottes
Wort bleibt ewig. fg Hiti
#113 Mr. Nerd † 02:40:43 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Als Lots Frau zurückblickte, wurde sie zu einer Salzsäule. Salz der Erde. Jesus sagte, daß wir Salz
der Erde seien. Im Alter wird das Salz schwach. Die Erde bleibt aber immer die Selbe, oder nicht? Jesus
sagte auch, dass wir das Licht der Welt sind. So war also Lot das Licht in Sodom. Deshalb wurde er gerettet.
Wie ist das aber mit dem Salz, wenn es an Kraft verliert? Verliert dann auch das Licht an Kraft?
@Paul Tja lieber paul leider muss ich dich entäuschen da ich auch schon einige Zeit vor der Kamera verbracht
habe…und genauso lebenslustig bin wie meine Koleginnen…und deiner Beurteilung dass David Berger ein
hässlicher Schwuler ist, entnehme ich dass Du ein hübscher Schwuler bist, denn sonst würde dich sein
aussehen nicht gar so interessieren…
#106 Paul M. 19:39:24 | Samstag, 18. Dezember 2010
Mr. Nerd: Das nennst Du „Klassik“? Mr. Nerd, hilf lieber mit, den Menschen die Augen zu öffnen, vor den
dämonischen Absichten des Abfall-Theologen David Berger, diese kranke Sau! habt Ihr den dämonischen
Blick bemerkt, den er hat, wenn er gegen die Katholische Kirche hetzt? Ekelhaft, wieso knöpft sich den
denn keiner vor? www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=…
#102 Paul M. 19:03:29 | Samstag, 18. Dezember 2010
Mr. Nerd: Der Link funktiniert nicht. @ Lot: Ich hatte beruflich viel in den TV-Studios in Köln zu tun.
(MMC), Ossendorf (Coloneum), Böcklemünd (WDR, RTL), usw. Es gibt solche und solche Maskenbildnerinnen.
Sie sind eher eine, die neidisch den hübschen Darstellern der Traum-Industrie nachschaut… Armes, graues
Mäuschen…!
#100 Goldengel 18:37:15 | Samstag, 18. Dezember 2010
singelnde Gutmenschen, deren Leben haben die verbraucht, emotional, wie körperlich völlig ausgelaugt –
trifft man sich nun und umarmt sich in seiner seelischen Leere – gemeinsam einsam – dann sieht man auf
den „Kern“ des Nächsten und hofft auch auf ein „schönes Äußeres“. Der Gutmensch war ja so gut und
hat sich jedem hingeworfen – sexuelle Caritas, ein Akt der Gnade an seinen einsamen Mitmenschen = die
Nächstenliebe ruft !
Mr. Nerd: Und Paul, wie oft hast Du Jesus diese Woche gekreuzigt? Gar nicht! Recherchiert doch selbst
einmal, dass ich niemals etwas Negatives gegen Gott oder gegen seine HEILIGE KATHOLISCHE KIRCHE gesagt
habe! Ganz im Gegenteil zu Euch Atheisten und Homokranken hier im Forum! Ich passe meine Ausdrucksweise
nur an Euren beschränkten Interlekt an! Küßchen!
@Paul So wie Du spuckst vor Wut, denke ich eher dass Du eine einsame besinnliche Weihnacht verbringen
wirst, sonst wärst Du nicht so frustriert…ich hingegen habe eine katholische Weihnachtsfeier für mich
und meine ehemaligen Kolleginnen organisiert (ich war weltweit Maskenbildnerin am Catwalk) und das werden
nicht nur aufgrund meiner Schützlinge wunderschöne Weihnachten, da wir von Haus aus 30 Leute sind und
auch noch einige katholische männer von uns eingeladen werden, da viele von uns Single sind und Weihnachten
ein Fest der Offenheit und Nächstenliebe ist auf dem man wunderbar den Kern eines Menschen sehen und
erkennen kann…aber so frustrierte Männer wie dich laden wir sicher nicht ein!
Papst Pius X. (nachtrag) «Da die heiligen Skapuliere viel zur Hebung des religiösen Lebens unter den
Gläubigen beitragen und immer mehr Verbreitung finden, wünscht der Heilige Vater sehr (vehementer exoptat),
daß die bisherige Form derselben beibehalten werde.
Papst Pius X. (f 1914) Alle Gläubigen, die mit einem oder mehreren eigentlichen und vom Heiligen Stuhl
approbierten Skapulieren (ausgenommen allein die der 3. Orden) in der vorgeschriebenen Weise schon bekleidet
sind oder noch bekleidet werden, können in Zukunft an Stelle der Skapuliere aus Wollzeug eine einzige
Medaille aus Metall bei sich tragen, entweder am Hals oder auf eine andere geziemende Weise (super propriam
personam). Durch das Tragen dieser Medaille wird man genau wie beim eigentlichen Skapulier aller Ablässe
und Privilegien teilhaftig, das sogenannte privilegium sabbatinum des Karmelitenskapuliers nicht ausgenommen.
Die Vorderseite dieser Medaille muß das Bild des göttlichen Heilandes mit seinem heiligsten Herzen,
die Rückseite das der seligsten Jungfrau Maria tragen. Dieselbe muß mit soviel besonderen Segnungen
geweiht sein, als sie Skapuliere ersetzen soll. (…)» Nach diesem Dekret ist es der ausdrückliche Wunsch
des Papstes, die Gläubigen möchten trotz der neuen Erlaubnis auch in Zukunft die eigentlichen Skapuliere
aus Wollstoff tragen. Die Leitung der amerikanischen Blauen Armee hat sich diesbezüglich klar ausgesprochen
und ermahnt dringend zum Tragen des Woll-Skapuliers.
@ Lot: Dummweib, Du bist die Sünderin hier, die sich die Geschichte von Lisibald Poier ‘mal zu Herzen
nehmen sollte, welche absolut glaubwürdig ist! Ich kenne ähnliche Geschichten… Unverschämt, hier
Symbole der christlichen Weihnacht zu entehren, darauf kann nur eine verbitterte Atheistin kommen!
Ähm Wer und warum? Ähm ich komm jetzt nicht ganz mit, was diese absolut tolle und unglaubliche Geschichte
mit der Unterhaltung zu tun hat, die ich mit Serofin und Paul hatte?
Das Skapulier vertreibt einen Bösewicht Eine fromme, sittsame Jungfrau wurde vor mehreren Jahren, als
sie in aller Frühe durch einen Wald zum Gotteshaus ging, von einem schlechten Menschen überfallen. Er
ergriff sie, um sie zu einer Untat zu verführen. Sie rief um Hilfe und wehrte sich mit aller Kraft. Leider
war niemand in der Nähe, der sie hören und ihr zu Hilfe eilen konnte. Bei den Anstrengungen, die sie
machte, um sich den Händen des schamlosen Menschen zu entwinden, kam das Skapulier, das sie als treues
Marienkind schon seit einigen Jahren trug, zum Vorschein. Der Anblick desselben machte den Bösewicht
stutzig. Es überfiel ihn plötzlich eine große Furcht. Auch erinnerte er sich, daß ihm in seiner Kindheit
seine Mutter ebenfalls ein Skapulier hatte anlegen lassen, das er leider schon längst weggeworfen. Es
wurde ihm so unheimlich zumute, daß er unter den Bäumen entfloh. Wer war dankbarer, als die fromme unschuldige
Jungfrau, die nicht müde wurde, ihre himmlische Beschützerin zu preisen? So wacht Maria treu über diejenigen,
die in rechter Gesinnung ihr heiliges Kleid tragen. [Dissel, Marienpredigten, Bd. II., S. 401]
keine leuchte Es geht auch nicht im Leben darum theologisch eine Leuchte zu sein, ausser man ist Theologe.
Da ich das nicht bin kann ich mit der Kritik gut leben.
@ Lot: Sie sind theologisch keine Leuchte! Die Hölle ist der ewige Bleibeort für die Verdammten. Was
Sie meinen, ist das zeitlich begrenzte Purgatorium, in dem Sie und ich wahrscheinlich eine Zeit der Reinigung
überstehen müssen…
Angsthasen Ich entdecke hier immer mehr schwache Menschen die keinen Halt im Leben haben und diesen im
Glauben suchen um HIER ein besseres Leben zu haben. Aber es gibt auch die Angstfraktion. Heuchler die
Angst vor der Hölle haben. Ich fürchte weder Tod noch Teufel. Beides ist mir gewiss denn ich lebe nicht
so, dass ich sofort in den Himmel kommen würde. Aber dazu zwingt mich auch niemand, und vor allem nicht
die Angst. Ihr bibbert und schlottert und beichtet jede Kleinigkeit und trotzdem werdet ihr genau wie
ich eines Tages sterben und auch ihr werdet zumindest für einige Zeit in die Hölle kommen, das bleibt
Euch nicht erspart, allien schon für euer Heuchlertum…ich freu mich schon auf ein Wiedersehen in der
Hölle…
#82 Mister 11 01:40:41 | Freitag, 17. Dezember 2010
Die Messe aller Zeiten! Es besteht wirklich eine immer größere Sehnsucht der wahren Katholiken nach
der überlieferten Liturgie! Wer einmal Kaviar aß, der geht in keine Pommesbude mehr… Dieser Post
von Paul M, gefällt mir, er hat recht! Durch den geringen Spielraum für Selbstdarstellung des Priesters,
ist die TRIDENTINISCHE MESSE von der ersten bis zur letzten Minute wirklich eine HEILIGE MESSE, die dem
Namen auch gerecht wird!
#79 Mister 11 01:20:48 | Freitag, 17. Dezember 2010
SOLIDATUS EL SECONDO: Kleiner Spinner, Du hast meine Fragen nicht beantwortet. Willst Du oder kannst Du
nicht? Zu blöde dazu? Ja, das dachte ich mir. HAst DU gesehen, dass Deine schwule Glatze rein kam? Den
Satz verstehe ich nicht, ich trage volles Haar, das mir beim gerne durchwuschelt wird! Mhhhmmmm… Wie
sieht denn nun Dein Glaube aus, außer der antikatholischen Haltung rückst Du Feigling ja nicht mit der
Sprache raus! Oder ist Dein Mund noch ganz voll, von meiner satten „Ladung“? Mmmmhhhhhmmm! Kleiner Spinner,
Du bist kein Christ, Du bist ein Nichts! Rede doch endlich klar heraus!
#77 Mister 11 01:05:30 | Freitag, 17. Dezember 2010
SOLIDATUS EL SECONDO: HAst DU gesehen, dass Deine schwule Glatze rein kam? Den Satz verstehe ich nicht,
ich trage volles Haar, das mir beim gerne durchwuschelt wird! Mhhhmmmm… Aber nun zu Dir! Wie sieht
denn nun Dein Glaube aus, außer der antikatholischen Haltung rückst Du Feigling ja nicht mit der Sprache
raus! Oder ist Dein Mund noch ganz voll, von meiner satten „Ladung“? Mmmmhhhhhmmm!
Die Spinner nennen sich nicht umsonst die „Gegenseite“ zu kreuz.net. Erkläre bitte den Usern das Teufelspentagramm
auf der Kreuts.net-Seite, Du entlarvter Satans-Sklave…!
#74 Mister 11 00:53:16 | Freitag, 17. Dezember 2010
SOLIDATUS EL SECONDO: Du langweilst mich… Um diese Zeit will der User mehr Erotik hören, zu der Du
nie fähig sein wirst, Du Satansfurtz! Weißt Du was? Ich lasse Dich jetzt sperren! Tschööööhööööö!
#72 Mister 11 00:42:48 | Freitag, 17. Dezember 2010
SOLIDATUS EL SECONDO: So so…und Pisser ist Deine christliche Art, die Menschen anzusprechen? Wie peinlich
Du nur bist, zum Fremdschämen…Hahahaha…! Erkläre bitte den Usern das Teufelspentagramm auf der
Kreuts.net-Seite, Du entlarvter Satans-Sklave…!
#70 Radulf † 00:35:19 | Freitag, 17. Dezember 2010
@ Mister 11 – und nie wird ein Mensch tiefer stürtzen, als wenn er vor Gott heuchelt . Es steht geschrieben : „
Wie könnt ihr sagen, ihr liebt Gott, haßt aber Eueren Bruder – ihr Heuchler, weg mit Euch. „ Und die
Kommentare von Ihnen triefen nur von Hass. Wie können Sie es dann wagen, Sonntags fromm vor dem Altar
zu knien ? Das taten auch die Pharisäer, die Jesus ans Kreuz schlugen . Und sie sind nicht besser. Ihre
ganzen frömmlerischen Aktivitäten werden Ihnen nichts bringen, ihr Sturtz wird tief sein.
#69 Mister 11 00:27:23 | Freitag, 17. Dezember 2010
Radulf: Nie ist ein Mensch größer, als wenn er vor GOTT kniet! Wenn selbst die Engel im Himmel vor Gott
niederfallen, dann bleiben Sie Idiot Radulf stolz und frech stehen? Wollen sie unbedingt in die Hölle,
Sie bekloppter Ignorant? SOLIDATUS EL SECONDO: Mit Deinen antikatholischen Links hast Du Dich als frevelhafter
Antichrist geoutet, Du Miststück! Was soll das dann hier? Zieh’ Leine, Du Satansdiener!
#68 Radulf † 00:22:25 | Freitag, 17. Dezember 2010
@ Mister 11 – ihr seid wirklich schizophren- sie sind dieselbe Person, die auch unter Paul M seinen Schwachsinn
von sich gibt. Und bei einem anderen Thema haben Sie sogar selbst mit sich diskutiert Gespaltene Persönlichkeit ?
Und ein Kompliment habe ich Ihnen auch nicht gemacht. Worin zeigt sich ihre vermeintliche theologische
Bildung denn ? Indem sie frömmlerisch als Meßdiener in ihrer von der weltfremden Petrusbruderschaft
geplagten Gemeinde auf den Knien herumrutschen ? So dienen Sie nicht Gott, sondern nur ihrem eigenen,
angeknacksten Ego.
Es gibt keine Messe aller Zeiten Eher greift das Ausschlusskriterium. Alles AUßER dem Novus Ordo MISSAE.
Denn der NOVUS ORDO ist durchsetzt mit freimaurerischen Symbolen. Belesen Sie sich mit der „Ottaviani-Intervention“.
Was oft vergessen wird: Der Ursprung des Vaticanum II war eine Sprachreform. Nicht mehr, nicht weniger.
Die Messe sollte für die Gläubigen verständlich zelebriert werden. Also in Landessprache. Die offizielle
Legitimation: gewisse Dogmen dem Zeitgeist anzupassen war allerdings nicht weniger als eine Umkehr der
Werte. Denn Dogmen sind per se unabänderlich, ewig gültig. Natürlich ließen die ZIONisten, Freimaurer
und die Knechte des Lügners von Anbeginn keine Gelegenheit aus, mit dieser PLACEBO-Legitimation den Türspalt
zum Scheuentor aufzureißen. Auf dass der Rauch Satans in alle Ritzen wabere. Das Ergebnis sehen wir.
#65 Mister 11 00:12:57 | Freitag, 17. Dezember 2010
Radulf mit Radieschen-Hoden: Kleiner, zisch ab! Ich wünschte, ich wäre so theologisch gebildet wie Paul
M.; danke für das Kompliment! SOLIDATUS EL SECONDO: Kleiner, schwuler Schreihals, was kannst Du uns schon
vorlegen und anbieten, was sich katholisch nennt? Rede, Du Würstchen…!
#62 Mister 11 00:05:54 | Freitag, 17. Dezember 2010
Blackmore: Ja, ich leide sehr an der gehässigen art der Atheisten und Homogestörten hier, die die Zeitgeistverdorbenheit
in die Kirche kotzen wollen! Verdächtig, dass Sie sich daran nicht stören, ebenso wenig an dem perfiden
Treiben des schwulen Abfall-Theologen David Berger? Wann, sagten Sie, tötet er sich jetzt noch…?
#60 Mister 11 23:58:33 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
SOLIDATUS EL SECONDO: Warum so erregt? Hat Dir Dein herbeigesehntes Unterhosenmagazin nicht gefallen?
Oder hat es Dir nur zu gut gefallen, Du sabbernder fetter Schwuli? Klick noch einmal: www.underwearfanatic.com/
Ernst von Zwiefalten Die Allgenwärtigkeit Gottes ist eine geistige Anwesenheit. Im Tabernakel aber ist
Christus auch leiblich anwesend, und nur dort ist Er auch leiblich anwesend. Deshalb das schöne Lied
zur Aussetzung: „Du Gottmensch bist mit Fleisch und Blut wahrhaftig hier zugegen.“! Wenn man also die
Anbetung des im Tabernakel mit dem Hinweis herunterspielt, dass Gott doch allgegenwärtig sei, dann leugnet
man implizit die leibliche Anwesenheit des Herrn im Tabernakel. Wenn Ratzinger sagt: „Aussagen wie ‘Hier
wohnt Gott’ und das auf solche Weise drücken eine Verkennung des christlogischen Geheimnisses wie des
Gottesbegriffs aus, die den denkenden und um Allgegenwart Gottes wissenden Menschen notwendig abstößt“,
dann fragt der Katholik doch: „Wohnt Gott denn nicht im Tabernakel? Wieso ist diese Wahrheit „eine Verkennung
des christologischen Geheimnisses“? Und wieso stößt diese Wahrheit „den denkenden und um die Allgegenwart
Gottes wissenden Menschen ab“? „Eucharistische Anbetung oder stille Besuchung in der Kirche kann sinnvollerweise
nicht einfach Unterhaltung mit dem lokal zirkumskriptiv [abgegrenzt] präsent gedachten Gott sein.“ Aber
genau das ist die eucharistische Anbetung!
#52 r.ruhrgebietler 19:36:23 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Heiliger Pfr. v. Ars steh uns bei gg. die Anfechtung der Ignoranten, den Verfolgern der hlg. Kirche Jesu
Christi! du bist kein „erratischer Block, mit dem kaum jemand etwas anfangen kann…“
#48 r.ruhrgebietler 17:53:52 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
richtig Herr schenke uns Priester! Herr schenke uns viele Priester! Herr schenke uns viele heiligmässige
Priester! …nach dem Vorbild des Heilige Pfr. v. Ars
#47 Guntram 16:40:26 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
künftige Neupriester – Gott gebe es. zur Abwechslung mal was hoffnungsvolles. Der FSSPX sind neue Seminaristen
beigetreten. Sie brauchen sicherlich unser aller Gebet, damit sie die Kraft haben ihre Berufungen anzunehmen
und treu zu bleiben. www.piusbruderschaft.de/…6-27-neue-mitglieder Herr schenke uns Priester! Herr schenke
uns viele Priester! Herr schenke uns viele heilige Priester! Hl. Pius X. – bitte für uns! Hl. Pfarrer
von Ars – bitte für uns! Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
#45 Febron † 14:04:52 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@monens: Vielleicht täte ein wenig Selbst-Einsicht gut? „…Sicherlich sehen es die von der Kirche abgefallenen
prostestantischen Gemeinschaften…“ Wenn jemand von „der Kirche“ ab=gefallen ist, dann doch die römisch-katholische
Kirche, die das Evangelium immer mehr mit allerlei Zutaten (Ohrenbeichte, Priester-„Weihe“, Unfehlbarkeit
des Papstes usw.) verunstaltet hat. „…stets die Verhöhnungen der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria
auf dem Programm stehen, zeigt die düstere Wortknabberei der protestantischen Gemeinschaften… In wohl
keiner protestantischen Gemeinschaft wird Maria verhöhnt! Sie wird dort nur so gesehen, wie sie war und
ist: als Mutter unseres Herrn, und nicht als „Himmelkönigin“ –-- und gar noch eine, die wie eine Megäre
allerlei Unheill voraussagt. Es ist doch geradezu schon empörend, wenn man sieht, wie die Maria gleichsam
zu einer an tausend Orten erscheinenden Göttin gemacht wird. Bitte nehmen Sie doch zur Kenntnis, dass
nicht alle Christen (und wohl auch nicht alle Katholiken) auf Ihrer Glaubenslinie sein müssen.
#44 monens 10:02:55 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Sicherlich für Protestanten unpässlich ! Sicherlich sehen es die von der Kirche abgefallenen prostestantischen
Gemeinschaften nicht gerne, wenn die hl. Messe aller Jahrhunderte dem oekumenischen Wildwuchs bald eine
Ende setzen wird; dass dabei auch stets die Verhöhnungen der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria auf
dem Programm stehen, zeigt die düstere Wortknabberei der protestantischen Gemeinschaften erschreckend
deutlich; natürlich sehen diese es lieber, wenn in sog. „römisch katholischen“ Gemeinden so gut wie
alle Hinweise auf die römisch katholische Identität im oekumenischen Entstellungsbrei verloren gehen;
stattdessen ein „buntes Programm“ von menschengemachten Neuerungen, deren „roter Faden“ die nach und nach
Preisgabe der römisch katholischen sakralen Identität ist; der geheimnisvolle Leib Christi, die eine
heilige katholische und apostolische Kirche www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html soll gemäss oekumenischem
Wildwuchs „plattrelativiert“ werden; die Alte Messe als ehrfürchtiges hl. MessOPFER passt da nicht ins
Neuererkonzept; die torschlusspanische Opposition gegen das Wiedererblühen der Alten Messe ist nichts
als ein letztes Aufbäumen; die hl. Messe aller Jahrhunderte wird der Kirche wieder ihre sakrale Indentiät
zurückgeben www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html die neue Generation hw Priester wird sich nicht
mehr länger als „oekumenisch“ krummbiegen lassen !
#42 r.ruhrgebietler 07:34:26 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Beide Formen sind von der Kirche approbiert Der einzige Ritus der approbiert wurde ist „die Messe aller
Zeiten“ (Gott zur Ehre und den Seelen zum Heil!) – der andere Ritus hat nicht einmal eine „Rechtsgrundlage“
da er im zuge des ungültigen zweiten vat. Konzil gebastelt wurde (zur vergötterung des Menschen zum
vergessen Gottes)
#41 Paul M. 04:35:41 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Marsilius Ficinus: Ich bin beeindruckt von Ihren Worten! Endlich ‘mal ein Christ mit Verstand und Glauben,
zudem theologisches Wissen! Bravo! :)3 Ich habe in meiner Kindheit und Jugend einen Pfarrer erlebt, der
im Novus Ordo die Heilige Messe sehr würdevoll und andächtig gefeiert hat, ohne Schnickschnack! Wer
das heute noch beherrscht, würde von mir ebenso gelobt werden. Es geht mir nicht um irgendeinen bestimmten
Ritus, sondern die ehrfürchtige Zelebration einer Heiligen Messe! Nun, die finde ich gegenwärtig bei
den Priestern der Bruderschaft St. Petrus! :(3
Lasst doch das Streiten! Der ewige Streit zwischen den verschiedenen Erscheinungsformen des einen röm.
Ritus ist doch sinnlos. Beide Formen sind von der Kirche approbiert und somit können beide gefeiert werden.
Überdies kennt die katholische Kirche sowohl die lat. Liturgiesprache, die nie abgeschafft worden ist,
als auch die Verwendung von rezenten Sprachen. Auch hier hilft kein Streiten, weder von seiten der Hardcoretradis,
die nur die lat. Sprache anerkennen wollen, als auch von Seite der Modernisten, die nur die Volkssprachen
als sinnvoll erachten. Beide Positionen decken sich so nicht mit der Lehre der Kirche. Das Problem des
ordentlichen Usus ist nicht die Liturgie, wie sie in den liturgischen Büchern vorliegt und von der Kirche
vorgeschrieben ist, sondern die konkrete Feiergestalt, zumindest an nicht wenigen Orten. Da versucht man,
mit Schlagzeug, E-Gitarre und selbstformulierten Gebetestexten eine angebliche ach so menschennahe Atmosphäre
zu erzeugen, die allerdings der Erfahrung des Anderen, des unsagbaren mysterium tremendum et fascinosum
abträglich ist. Gott ist kein Element der Spaßgesellschaft mit ihrem lauten Treiben. Er steht über
allem, ist der Urgrund und Ziel allen Seins. Dies muss in der Liturgie deutlich werden. Und dies wird
auch erfahrbar, wenn die Liturgie gleich welchen Usus würdig und erhaben gefeiert wird, ohne durch modische
und vermeintlich menschennahe Spielereien und Anbiederungen Gott zu einem „Gott im Westentaschenformat“
herabzuwürdigen.
#39 Blackmore 23:22:08 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Herr Paul M., Ihr Umgangston ist wirklich nicht akzeptabel. Sie sollten einmal darüber nachdenken, ob
Ihre Beleidigungen anderer Menschen hier dem christlichen Glauben entspricht. Es ist doch ganz einfach:
Überlegen Sie doch jedesmal, bevor Sie etwas schreiben, ob Jesus dies auch gesagt hätte.
#38 Febron † 22:57:35 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@Paul M.: W i r k l i c h ? „Es besteht wirklich eine immer größere Sehnsucht der wahren Katholiken
nach der überlieferten Liturgie!“ Diese Aussage ist nur dann richtig, wenn Sie „wahre Katholiken“ auf
eine Minderheit ewiggestriger Akademiker beziehen, die Lateinisch verstehen.
#37 Paul M. 21:33:30 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Mozzarello: Schnell verderbender Weichkäse, hast jetzt genug geplappert, geh in’s Bett, Kleiner! Jetzt
unterhalten sich gesunde, erwachsene Gläubige, Schwulibübchen, wie Du müssen in die Falle!
#35 Paul M. 21:08:50 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Die Messe aller Zeiten! Es besteht wirklich eine immer größere Sehnsucht der wahren Katholiken nach
der überlieferten Liturgie! Wer einmal Kaviar aß, der geht in keine Pommesbude mehr…
@Rückkehr-Ökumene Sie haben- meine ich- die Aussage falsch verstanden, Ratzinger geht es darum aufzuzeigen,
dass es der Allgegenwart Gottes widerspricht, wenn man seine Anwesenheit auf das Kirchengebäude beschränkt.
Gottes Allgegenwart kann auch nicht auf das eucharistische Sakrament beschränkt werden, denn was ist
mit den anderen Sakramenten? Ist er dort nicht präsent? Ist er nicht präsent als Schöpfer der Welt?
Professor Ratzinger über die eucharistische Anbetung in einer Abhandlung mit dem Titel „Die sakramentale
Begründung christlicher Existenz“, 1961, die er 2008 erneut abdrucken ließ. Darin heißt es: „Eucharistische
Anbetung oder stille Besuchung in der Kirche kann sinnvollerweise nicht einfach Unterhaltung mit dem lokal
zirkumskriptiv [abgegrenzt] präsent gedachten Gott sein. Aussagen wie: ‘Hier wohnt Gott’ und das auf
solche Weise drücken eine Verkennung des christlogischen Geheimnisses wie des Gottesbegriffs aus, die
den denkenden und um Allgegenwart Gottes wissenden Menschen notwendig abstößt. Wenn man das In-die-Kirche-Gehen
damit begründen wollte, daß man den nur dort anwesenden Gott besuchen müsse, so wäre dies in der Tat
eine Begründung, die keinen Sinn hätte und vom modernen Menschen mit Recht zurückgewiesen werden würde.“
Wird hier nicht die leibliche Gegenwart Christi im Tabernakel implizit geleugnet? Zweifllos hat der Papst
mit treffenden Worten zur eucharistischen Anbetung anlässlich der Missbrauchsfälle in Irland aufgerufen.
Wie kann er nur jene katastrophale Passage erneut abdrucken lassen?
#32 Febron † 19:49:08 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@hiti: Ihre Sorge in Bezug auf den Abfall vom Glauben von der heiligen Kirche ist berechtigt! Selbst hier
im Zentrum unseres Glaubens, im kreuz.net, haben einige die Geheimnisse der Frau Schreck- und Schauder-Rosenkranzkönigin
von Fátima bezweifelt. Ihre Muhme, die Frau Gospa von Medjugorie, wurde gar als Höllengestalt geschmäht.
Ihrer letzten Zeile ist zuzustimmen:
Die Ehrfurcht MUSS wieder hergestellt werden! Gott ist Gott, er ist der Schöpfer. Mensch ist Mensch,
er ist Geschöpf. Geh in dieser vorweihnachtlichen Zeit in die Kirche und du wirst kaum Ruhe darin haben
denn viele Touristen schauen hinein. Ihre Haltung sagt klar, dass ihnenn nicht bewußt ist, dass sie im
Heiligtum Gottes eingetreten sind: meist keine Kniebeuge, kein Kreuzzeichen, die Hände in der Tasche,
geschwätzig wie am Weihnachtsmarkt… Das ist purer Glaubensabfall. Nur mehr Kultur fg Hiti
Sie sagen es, @Giuseppe Sarto ! So wie Sie es völlig zutreffend formuilert haben, zeigt sich die heutige
Relität; immer mehr Gläubige finden ( wieder ) zur hl. Messe aller Jahrhunderte, zur „Alten Messe“;
mit der unübersehbaren, markanten Zunahme der Gläubigen in der Alten Messe geht leider auch eine torschlusspanische
Verunstaltungsaktion der Kirchen einher; dort, wo kein Denkmalschutz dies verhindern kann, dort wird fast
ein „Kehraus“ vollzogen; ganz so, als wolle man der Alten Messe die Grundlage ihrer Feier entziehen; doch
diese „Rechnung“ wird nicht aufgehen; übrig bleiben werden leere verschandelte „Neuererkirchen“, deren
„basisdemokratischen Mahlgemeinschaften“ unter sich bleiben werden, denn hw Priester sind dort ohnehin
nicht ( mehr ) von Bedarf ); treugläubige römisch Katholiken aber werden sich mehr und mehr zur hl.
Tradition wenden, zum hl. MessOPFER ohne „oekumenisierte“ Herunterdeklinierung www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Immer mehr Gläubige werden sich auch erst jetzt bewusst, was ihnen über Jahrzehnte vorgesetzt worden
ist und dessen „Opfer“ sie geworden sind; ein „Weichspülkatholizismus“ im „basisdemokratischen“ Neuerergewand;
optischer und innerlicher Kahlschlag; diese „Neuererexperimente“ werden bald im Sande verlaufen und die
Verherrlichung der hl. Dreifaltigkeit, Gottes www.razyboard.com/…07691-5948612-0.html wieder in der
Schönheit der hl. Tradition neu erblühen !
#28 agricula 18:09:09 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Texte zum Unterschied der alten und der neuen Liturgie www.myriam-van-nazareth.net/Botschaften dt/2007/2007_12_07_dt_2.htm
www.myriam-van-nazareth.net/Botschaften dt/2007/2007_08_08_dt_2.htm
Guiseppe: Haben Sie Kinder? Gehen Sie alle vier Wochen (mindestens, besser öfter) beichten? Sie benützen
hoffentlich keine empfängisunterbindenden Mittel! Sie verehren den hl. Vater, UNSEREN GELIEBTEN HL VATER?
Wenn Sie alles mit Ja beantworten können, dann sind Sie katholisch! Jawoll!
#26 Reconquista † 17:59:48 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Das gotteslästerliche Novus – Ordo – Schmierentheater ist für den Grosshäretiker Joseph Ratzinger nach
wie vor die Normalität. Sein neuester Schachzug in seiner kranken dialektischen Lügen- und Wahnwelt
ist es dem Interview mit dem ehemaligen Passauer Provinzkommunisten Seewald zufolge, die antichristlichen
Talmudjuden nicht mehr als „ältere Brüder“ zu bezeichen, weil sie das „in Hinblick auf Esau verletzen
Könnte“, sondern als „Väter im Glauben „ !!!!! DIE JUDEN FÜR DIE JESUS NACH DEM TALMUD DER SOHN EINER
RÖMISCHEN SOLDATENHURE IST, AUF DESSEN HINRICHTUNG SIE SEHR STOLZ SIND !!! Als die Welt noch nicht so
kaputt war, wie sie es jetzt ist, wäre Joseph Ratzinger auf dem Scheiterhaufen gelandet…
#25 Giuseppe Sarto 17:58:09 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Antwort auf GoethesGeliebte Meine Frau und ich sind beide knapp 40 Jahre alt, man kann uns also kaum vorwerfen
das wir „ewig gestrige“ sind. Wir haben beide nach langen Enttäuschungen und Suchen die sogenannte alte
Messe, die ja die Messe aller Jahrhunderte ist, aller Heiliger deren wir gedenken, weil sie keine andere
Messe als diese kannten, entdeckt und sind sehr froh und dankbar. Wir sind beide berufstätig, also leben
nicht von anderen, wie man es hier leicht von anderen vorgeworfen bekommt. Und ich kenne hunderte Gläubige
o^/ die ebenso denken wie ich, alleine aus meinem Umfeld. Also sowas brauchen anscheinend so viele!
HW Jolie Der Gehorsam des Priesters zeige sich zuallererst in der Darbringung des Meßopfers: Der Gehorsam
des Priesters zeigt sich im Gehorsam gegenüber seinem Bischof in der strikten Einhaltung des Zölibats
in Gedanken, Worten und Werken im Fleiß gegenüber dem ihm anvertrauten Seelen und in einer Bescheidenheit,
sich nicht andauernd in den Medien zu präsentieren! Demut Gehorsam Fleiß Keuschheit HW. Jolie JAWOLL!
@Gebetsmühle Das Schauspiel, was landläufig als Neue „Messe“ bezeichnet wird, ist sicher nicht im Sinne
Gottes. Gelebter Konzilsglaube es.gloria.tv/?media=27979 Soll das im Sinne Christi sein? Es ist mehr als
zweifelhaft, ob die Neue Messe überhaupt gültig ist.
#22 Gebetsmühle 17:47:06 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Jesus ist die alleinige Wahrheit Insofern ist der neue Ritus Ausdruck dieses Konzils. Nicht Gott wird
angebetet, sondern der Mensch bzw der Zeitgeist. Also, in die Kirche in die ich mich sonntäglich begebe,
wird Gott der Herr angebetet und kein Mensch und kein Zeitgeist. Ich persönlich halte auch nichts davon,
wenn die Messe auf Latein gepredigt wird, also in der Sprache der Mörder Christi. Christus ist für uns
alle gestorben und hat sich mit seinen Worten an uns alle gewandt. Es ist Aufgabe der Nachfolger seiner
Apostel und insbesondere Petri, sicherzustellen, dass die GANZE GUTE BOTSCHAFT so vermittelt wird, dass
sie von allen Menschen in deren Sprache verstanden wird. Sonst verkommt der Ritus zum hohlen Tand. Wer
nicht so die Messe feiert, dass selbst der Niederste in Gott sie noch versteht, der handelt unchristlich.
Aus diesem Grund begrüße ich die weise Entscheidung derjenigen vom Heiligen Geist beseelten Päpste,
welche im 2. Vatikanischen Konzil die frohe Botschaft wieder allen Menschen zugänglich gemacht haben.
Was soll das für eine Welt sein, in der die Heilige Messe zum Kasperle-Theater verkommt, in der Gott
aus der Gesellschaft verdrängt wird? Eine leere, lieblose Welt. Eine Welt ohne Hoffnung. Wer daraus ableitet,
dass die Messe ein liebloses Kasperletheater sei, der mißachtet den erklärten Willen Gottes. Hoffnung
ist nur dort, wo sie den Menschen verständlich vermittelt wird und nicht dort, wo unverständliches Brimborium
runtergeleiert wird, nur weil das vor 1000 Jahren mal ein Papst beschlos…
#21 Febron † 17:32:28 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@Siegfried: „…Im Ökumenismus der größen Lüge, verlassen wir den katholischen Raum und ziehen in
einen neuen protestantischen Raum (Raum der Glaubensarmut) ein…“ Könnten Sie so lieb sein und einmal
begründen, wieso im protestantischen Raum „Glaubensarmut“ herrsche?
@GoethesGeliebte Die Alte Messe ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird Das
ist schon richtig! Was soll das für eine Welt sein, in der die Heilige Messe zum Kasperle-Theater verkommt,
in der Gott aus der Gesellschaft verdrängt wird? Eine leere, lieblose Welt. Eine Welt ohne Hoffnung.
#18 Siegfried 17:21:48 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
das Messopfer ist die Vergegenwärtigung Christi in der Kirche und in der Welt die Protestanten haben
vor einigen hundert Jahren die Erfahrung gemacht, wird das Opfer in dem Christus handelt und uns beschenkt
nicht angeneommren, dann geht der Glaube im Klerus und bei den Gläubigen zugrunde. Die Lüge des Ökumenismus,
ist zwischen Häretikern und der Wahrheit in der Heiligen Kastholischen und apostolischen Kirche nicht
möglich. Die Wahrheit des Glaubens geht verloren. Die größte Lüge ist die Entheiligung des Heiligen
Messopfers und die Abwendung vom ewigen Hohenpriester Jesus Christus, der selbst das Opferlamm ist. Dieses
Verhalten führt zum Glaubensverlust und zum Kirchenabbau. Im Ökumenismus der größen Lüge, verlassen
wir den katholischen Raum und ziehen in einen neuen protestantischen Raum (Raum der Glaubensarmut) ein.
Was von Gott kommt überlebt, was ohne Gott erfolgt geht unter. Das Heilige Messopfer, das auf die Apostel
und auf Christus zurück geht überlebt. Die alte Messe ist die im die Ewigkeit überlebende. Der Novus
Ordo liegt, nach nunmehr 40 Kahren Wüstenwanderung, in seinen letzten Atemzügen. Die Modernsiten fangen
an zu leiden, sie müssen ihr Leben besonders fruchtlos vor Gott verantworten. Beten wir für deren Bekehrung.
o^/ :)% o^/
Bischof Dyba wurde ermordet Warum seit dem Tod des Fuldaer Bischofs Johannes Dyba († 2000) kaum mehr Oberhirten
aus der Reihe tanzen, kann er sich nur schwer erklären: ich dafür umso leichter – Bischof Dyba wurde
ermordet! Das könnte anderen auch passieren…
Ohne die Alte Messe gibt es kein Morgen“ ! So ist es ! Das Zitat von hw Dr. Guido Rodheudt in Gänze:
„Die „Alte Messe“ ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube
über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player
herabschaut. Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde,
die sie auf den Leuchter zurückstellt. Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben
wird“ Blicken wir auf die nicht mehr anders als chaotisch-anarchischen Zustände in Teilen der Kirche,
so kann kein treugläubiger römisch Katholik dieses Zitat in Zweifel ziehen; dass es angesichts derartiger
Bilder www.razyboard.com/…08950-5953118-0.html kein Morgen ohne die hl. Messe von morgen, der Alten
Messe, dem hl. MessOPFER, geben kann, muss nicht näher erläutert werden; dort, wo die oft selbst verblendeten
„Neuerer“ daran gehen, sich als „Nachläufer“ einer Spassgesellschaft zu verstehen und die hl. Messe versuchen
mit „Unterhaltungseinlagen interessant“ zu machen, dort bleibt vom wahren Glauben ein Torso; „zerrupft“
und „zusammenrelativiert“; das Gesunden der Kirche führt über die hl. Tradition; dem wieder ehrfürchtig
gefeierten hl. MessOPFER www.razyboard.com/…07690-5995404-0.html Die Alte Messe ist die Messe von morgen,
weil es ohne sie kein Morgen geben wird
#13 Lycobates 16:37:33 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
„echte“ Messe Menschen aus meiner Gemeinde, die liturgisch überhaupt nicht vorgebildet sind und deshalb
nicht wissen, daß der vorkonziliare Ritus als »böse« zu gelten hat, sprechen mittlerweile bezüglich
des alten Ritus völlig unbedarft als von der »echten Messe« Hier spricht der sensus catholicus. Man
muß aber auch bedenken, und immer wieder betonen, daß für eine „echte Messe“ auch ein „echter Priester“
erforderlich ist. Ist Hendrick Jolie das? @Gebetsmühle Jedwede Riten und alle Liturgie stammt von den
Theologen und Päpsten der verschiedenen Zeiten. Wichtig ist allein der Glaube – alles andere ist nebensächlich
Der Glaube, ob rechter Glaube oder Irrglaube, bedingt aber eine gewisse Form der Liturgie, einer rechtgläubigen
eben, oder irrgläubigen; oder andersherum: die Liturgie ist in keinem ihrer Details voraussetzungslos,
sondern immer Ausdruck einer gewissen Theologie (nach dem Wort des Modernisten P. Ferdinando Antonelli
OFM, eines der Schreibtischtäter des NOM, der ganz zu Recht schrieb, in der Liturgie sei jedes Wort,
jeder Gestus Ausdruck einer theologischen Idee. Darum geht es, nicht um bloße Formen, im Kampf um die
Messe!
#12 Alois Bischof 16:31:33 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Und die «echten» Weihen? Was zum Thema der «echten» Priester- und Bischofsweihe im überlieferten
römischen Ritus? Es wurden neue Weihen mehr oder weniger frei erfunden.
Was Jesus gestiftet und uns zur Wiederholung aufgetragen hat Kard. Ratzinger führt in seinem Buch: Der
Geist der Liturgie aus, dass „die Eucharistie der Christen mit dem Begriff ‘Mahl’ überhaupt nicht zulänglich
beschrieben werden kann. Denn der Herr hat das Neue des christlichen Kultes zwar im Rahmen eines jüdischen
(Pascha-)Mahles gestiftet, aber nur dies Neue und nicht das Mahl als solches zur Wiederholung aufgetragen.
Das Neue hat sich daher sehr bald aus dem alten Kontext gelöst und seine ihm gemäße, eigene Gestalt
gefunden, die zunächst schon dadurch vorgegeben war, daß Eucharistie auf das Kreuz zurückverweist und
damit auf die Umwandlung des Tempelopfers in den logosgemäßen Gottesdienst. So ergab es sich nun auch,
daß die synagogale Wortliturgie, christlich erneuert und vertieft, mit dem Gedächtnis von Christi Tod
und Auferstehung zur ‘Eucharistie’ verschmolz und gerade so die Treue zum Auftrag ‘Tut dies’ verwirklicht
wurde. Diese neue Gesamtgestalt war als solche nicht einfach vom Mahl abzuleiten, sondern aus dem Zusammenhang
von Tempel und Synagoge, von Wort und Sakrament, von kosmischer und geschichtlicher Dimension zu bestimmen.
Sie drückt sich eben in der Form aus, die wir in der liturgischen Struktur der frühen Kirchen der semitischen
Christenheit fanden. Sie ist selbstverständlich auch für Rom grundlegend geblieben.“