Die Kirche darf alles: schleimen, frohe Botschaft verkünden, Adventszucker streuen. Nur widersprechen darf sie nicht – sonst sind die Medienbosse stinksauer.
Michael Kluger als Lohnempfänger eines HS-Mediums
(kreuz.net) Eigentlich ist Michael Kluger (46) – der bei der antikirchlichen ‘Frankfurter Neuen Presse’
als Journalist entlöhnt wird – bisher auf ‘kreuz.net’ nicht schlecht weggekommen.
Aber das dürfte genau
das Problem sein.
Denn in HS-Deutschland sind die Spielregeln in Stein gemeißelt.
Auf einer katholischen
Webseite darf der Lohnempfänger eines HS-Mediums nicht gelobt werden.
Die Medienbosse bestehen auf die
Schwarz-Weiß-Front: Hier der Freund, dort der Feind.
Was dem NS-Journalisten von gestern der Antisemitismus,
ist dem HS-Journalist von heute der Kirchenhaß.
Darum mußte Kluger seine rachsüchtigen Vorgesetzten
am 10. Dezember mit einem Bekenntnis-Artikel besänftigen.
Dessen Text trägt den finsteren Titel „Düsterer
Advent“.
Ein Herz-Jesu-Verehrer
Kluger beginnt mit einem mißratenen Witz. Er habe neulich in „vorweihnachtlicher
Stimmung“ im Internet gestöbert:
„Reiches Angebot gefunden: Nikoläuse, Christkinder, Grußkarten und
Geschenkvorschläge, Herz-Jesu-Bildchen, Krippen, Bücher und Weihnachtslieder.“
Das fromme Bildchen
deutet darauf, daß Kluger seine adventliche Internet-Pilgerreise am 3. Dezember absolvierte – am Herz-Jesu-Freitag.
Doch seine fromme Computertour endete im elektronischen Straßengraben:
„Dann auf die berüchtigte Seite
‘kreuz.net’ verirrt. Erschütternd!“ – offenbart Kluger das tragisch Ende seiner Advents-Idylle.
Was
muß ‘kreuz.net’ für eine Webseite sein, daß sie sogar am Nervenkostüm abgebrühter Lohnschreiber rüttelt?
Oder will Kluger seinen Lesern weismachen, daß er die Seite ‘kreuz.net’ bisher nicht kannte und diese
nicht regelmäßig besucht, sondern sich nur per Zufall dorthin „verirrt“ habe?
Wie könnte man das mit
seiner journalistischen Kompetenz als Autor einer Kirchenhaß-Zeitung vereinbaren?
Ist Kluger blind?
Kluger spielt den empörten Frömmler: „Auf ‘kreuz.net’ toben sich in verschiedenen Foren ultrakonservative
Frömmler und »Soldaten Gottes« in einem bisweilen martialischen Ton ungehemmter Militanz aus.“
Martialischer
Ton? Ungehemmte Militanz?
Das klingt wie die Redaktion der ‘Frankfurter Neuen Presse’, wenn sie gegen
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg loshämmert.
Klugers adventliches Harmoniebedürfnis
von ‘kreuz.net’ bis ins Mark erschüttert: „Keine frohe Botschaft, sondern finstere Apokalypse“ – seufzt
er. Ist Kluger blind?
Die frohe Botschaft von ‘kreuz.net’ besteht darin, daß die Hetzpredigten deutscher
Schmierblätter wie der ‘Frankfurter Neuen Presse’ nicht mehr das letzte Wort haben.
Ihnen wird – durch
die demütigen Dienste von ‘kreuz.net’ – die von Christus geöffnete Hölle eingeheizt.
Darum versinkt
Kluger verständlicherweise im Selbstmitleid und Fuchteln mit dem moralischen Stinkfinger:
„Mitten im
Advent beschwören auf ‘kreuz.net’ piusbrüderliche Katholibans die Endzeit vollendeter Sündhaftigkeit,
den Untergang der Kirche, Sittenverderbnis und Dekadenz“ – läßt sein Geschimpfe in ihm keine Adventsstimmung
aufkommen.
Für ihn dürfen sich Katholiken nur mit Seichtem beschäftigen: „Statt süßen Glockengeklingels
die dröhnenden Posaunen des Jüngsten Gerichts.“
Empfehlungsschreiben für die HS-Redaktionsstuben
Der Zorn des Journalisten erreicht den Siedepunkt: „Es ist, als hätten sich alle Höllenschlünde geöffnet,
als müßte die halbe Welt in den Abgrund der Verdammnis.“
Der geöffnete Höllenschlund und die halbe
Kirche im Abgrund der Verdammnis erinnert an den von den HS-Medien inszenierten antikirchlichen Mißbrauchs-Hexenwahn
in diesem Frühjahr.
Dann kräht Kluger mit letzter Kraft:
„Von christlicher Liebe keine Spur“ – als
ob sein vorweihnächtliches Geschimpfe die Bezeichnung „liebevoll“ mehr verdient hätte als das liebliche
Licht der in ‘kreuz.net’ ausgebreiteten süßen Wahrheit.
Kluger ist außer sich: „Nur Abgründe von
Haß und grausigem Fundamentalismus – kein Licht, nur die Finsternis fanatischer Kreuzzügler“ – beschreibt
er seinen und den Zustand seiner schäumenden Bosse.
Es sei ihm an dieser Stelle empfohlen, sich nicht
zu weit aus dem Fenster hinauszulehnen.
Denn die Medienmillionäre ertragen keine Widerrede.
Kluger
soll sich statt dessen über diesen ‘kreuz.net’-Kommentar freuen.
Er kann damit in den kirchenfeindlichen
HS-Redaktionsstuben – wie mit einem Empfehlungsschreiben – hausieren gehen.
Email-Adressen der Empfänger
45 Lesermeinungen
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#66 Mister 11 23:49:31 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
SOLIDATUS EL SECONDO: Was quasselst Du ständig von „Unterhosenmagazin“? Hier hast Du eines, Du notgeiles
Ferkelchen: www.underwearfanatic.com/ Dort bestelle ich auch gelegentlich etwas. Hoffentlich hast Du genug
Arsch in der Hose für diese Mode, mein Schwuli…! Hahahaha
#63 Febron † 22:36:18 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@Rudolfus: Was sind „Luthermäntel“? „Das gilt auch für evangelische Pastoren: Sie wurden Pastoren, um
Kinder zu mißbrauchen, die sie unter dem Luthermantel verstecken.“ In welcher Landeskirche werden diese
getragen?
#60 Jubärens 16:49:47 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Die Frankfurter Neue Presse hetzt gegen die Kirche Die fnp hat an vorderster Front im Frühjahr an der
medieninszenierten Hetzkampagne gegen die Kirche teilgenommen, in der die wenigen Missbrauchsfälle im
kirchlichen Bereich von der Presse dazu instrumentalisierte wurden, die moralische Autorität von Kirche
und Papst zu zerstören. Außerdem wollte man mit der Fokussierung ausschließlich auf die Kirche von
den 99 Prozent Missbrauchsfällen in staatlichen Schulen, in Vereinen und Familien ablenken sowie von
den übrigen staatliche geförderten Verbrechen wie Abtreibungen. Die fnp mit einem großen katholischen
Leserkreis im Bistum Limburg hat bei der Anti-Kirchen-Kampagne noch eins draufgesetzt, indem sie die unsäglichen
Verleumdungen des primitiven Kolle publizierte, den inzwischen der Teufel selbst geholt hat: „So wie die
Priester Priester geworden sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen
Gehabe. Ich sag’ immer, die Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige
verbergen lassen“ Diese Zeitungslüge ist eine Verleumdung aller Priester des Bistums Limburg und aller
Priester überhaupt, ein Schlag unter die Gürtellinie der Kirche, wie es bisher nur aus NS-Zeitung bekannt
war. Die mediale Priesterverleumdung ist eine Beleidigung aller katholischen Leser des Frankfurter Kirchenhass-Blättchen,
ein verstörender Fußtritt für alle katholischen Mitarbeiter der FNP. Wann, Herr Chefredakteur, wollen
Sie sich im Namen der FNP für diese unmoralische Entgleisung entschuldigen?
#58 Rudolfus 00:00:27 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@jubärens: Lt. einer US-Statistik sind Rabbis und Pastoren häufiger in sexuellen Kindesmißbrauch verwickelt
als katholische Priester. Wir können also demnächst sagen, jüdische Rabbis sind deswegen jüdische
Rabbis geworden, um sich an Kindern zu vergehen. Ihre weiten Mäntel tragen sie, um dort Kinder zu verstecken.
Das gilt auch für evangelische Pastoren: Sie wurden Pastoren, um Kinder zu mißbrauchen, die sie unter
dem Luthermantel verstecken. Wie lange würden die deutschen Gerichte wohl das erste Statement dulden,
wenn das Oswalt Kolle als Judentumsexperte so äußern würde? Warum veröffentlicht die DBK keine Statistik,
über die echten Relationen (Judentum, EKD, Sportverbände, Musiklehrer), und beantwortet Verleumdungen
gegen die Kirche, warum die anderen vertuschen dürfen, nur die Kirche nicht? Sind unsere Bischöfe so
dumm? Kardinal Lehmann, Kardinal Marx, Kardinal Meisner, Kardinal Stersinsky und sämtliche sonstigen
BRD-Kirchenoberen? Wo ist der Apostolische Nuntius? Protestiert er gegen die Verleumdungscampagne bei
der BRD-Regierung? Hat Papst Benedikt den Vatikanbotschafter abgezogen, so wie dies Israel sofort täte
(z. B. seit 2000 und in den Folgejahren in Österreich, weil dort die FPÖ den Vizekanzler stellte und
mitregierte)? Hl. Vater, berufen Sie den Vatikanbotschafter aus allen Verleumdungsstaaten ab, und legen
Sie die Statistiken auf den Tisch, wenn Sie glaubwürdig bleiben wollen. Die Vatikanbotschafter sollten
in allen beteiligten Staaten abberufen werden und die Beziehungen auf administrative Ebene zurückgesetzt
werden. Schreiben wir das dem Papst!
@ALLE Ich habe es jetzt erst erfahren, es gibt auch gute Nachrichten am heutigen Tag. Richard Holbrooke
wurde vom Teufel geholt. Eben jener Richard Holbrooke, der allein aus seiner Zeit in Indonesien mehr Blut
an den Händen hat als viele, die wegen Völkermord verurteilt wurden. Kein Verlust für die Menschheit,
eher ein Gewinn.
#50 Jubärens 23:05:52 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Wenn die FNP sich über „Abgründe von Hass“ und Verleumdung empören möchte, dann sollte sie in ihren
eigenen Zeitungsseiten noch gar nicht so weit zurückblättern: Auf dem Höhepunkt der Missbrauchsskandalisierung
gegen die Kirche im Frühjahr d. J. hat die FNP an vorderster Front mit draufgeschlagen. Sie hat sich
den Porno-Propagandisten und Gossenaufklärers Oswalt Kolle (81) zum Interview geholt, damit der seine
Schläge unter die Gütellinie der Kirche abgeben könnte: „So wie die Priester Priester geworden sind,
damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe. Ich sag’ immer, die
Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige verbergen lassen“ Die Redaktion
der Zeitung hat diese Passage, die mit dem Interview-Thema Odenwaldschule nicht das Geringste zu tun hat,
ausdrücklich stehen lassen und abgedruckt. Deshalb muß man davon ausgehen, daß die kollektive Verleumdung
aller katholischen Priester und die Verletzung ihrer persönlichen Ehre von der ‘Frankfurter Neuen Presse’
gewollt war Von der Zeitung hat es nie eine Entschuldigung für diesen wirklich üblen Verleumdungsangriff
auf die katholischen Priester gegeben. Aber vielleicht könnte Michael Kluger ja mal einen Artikel über
journalistische Benimm-Regeln aufsetzen und dabei – etwa im Stil von Jan Fleischhauer – auf die Ungezogenheiten
und Verleumdungen seiner eigenen Zeitung eingehen und die fällige Entschuldigung diskret einbauen – nur
mal so als Vorschlag.
#48 Mr. Nerd † 23:04:37 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Stuss ist Plus und Plus ist Ultra. Also eine Metafolge und kein Theorem. I plus Ultra ist daher ungültig,
aus philosophischer Sicht. Ich habe soeben die Weltformel geknackt. Jawohl! I, das ist in dieser Formel
die Option, also das Ich, die Person. Das Plus ist der Mehrwert, das Kreuz und das Ultra ist eben abseits
davon. Das geht also gar nicht.
#42 Paschah 22:52:29 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Aber, aber, Samiel arme Blechtonne! 70 Jahre hat er auf dem Buckel und fängt an, dement zu werden…
Um ihm die Sprüche auszutreiben, reicht doch schon eine Bratpfanne oder ein Nudelholz… Ich verstehe
seine Frau nicht, die damit die Hausordnung wieder herstellen könnte… Frauen sind einfach zu geduldig…
„CASTIGARE VERBIS“ Kluger ist außer sich: „Nur Abgründe von Haß und grausigem Fundamentalismus – kein
Licht, nur die Finsternis fanatischer Kreuzzügler“ – beschreibt er seinen und den Zustand seiner schäumenden
Bosse. Der Journalist der antikirchlichen ‘Frankfurter Neuen Presse’ Michael Kluger (46), ist, „wohl ein
ganzer Narr“ der zu alle dem „an seinem Haß (Verkrampfung)“ gegen das Katholische zu leiden hat. Er ist
die Personifikation „fictio personae“ des „68-denkenden Linken Gutmenschentums“. Aber bei aller dieser
„negativen Ehre“ ist Michael Kluger „de facto“ eines, ein „arm-(seliger ?) – Klugscheißer“, der als namentlicher
Bestandteil der Redaktion der, ‘Frankfurter Neuen Presse’ wenn sie gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van
Elst von Limburg loshämmert, sich als ein mit Inbrunst bückender und williger Steigbügelknecht gebärdet.
Man kann aber hoffen, als das die Klugscheißende Gutmenschen- Gilde bald ausgedient hat! Mag es sein,
das in den Seelen für uns Katholische derzeit, das „Dunkel von Golgotha“ ist unser hellstes Licht ist,
dennoch, die frohe Botschaft von uns bei ‘kreuz.net’ besteht darin, dass die Hetzpredigten deutscher Schmierblätter
wie der ‘Frankfurter Neuen Presse’, namentlich die eines „Michael Klug(schei.)er“ nicht das letzte Wort
haben.
Oblong wenn die kiddies es jetzt noch schaffen, ein Captcha zu erstellen und in die Anmeldung zu integrieren,
muss man neue accounts per Hand selber anlegen und kann nicht mehr per Programm 100 neue Lesernamen per
Minute anlegen.
Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt Fällt Euch was auf? Die skript-Kiddies, die kreuz.net
basteln dürfen, haben es endlich geschafft, das Entfernen von Nachrichten dahin gehend zu verbessern,
dass nicht mehr der Name des Entfernten auftaucht. Wacker, wacker.
#26 Febron † 21:43:43 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Galatea; Erklärung der Apokalypse Bitte sehen Sie doch ein, daß dieses Forum hier wohl kaum der geeigente
Ort ist, in die Erklärung der Apokalpse einzutreten. Verweisen kann ich Sie auf die gut lesbare Kleinschrift
(nur 78 Seiten) Albert Geiger: Die Geheime Offenbarung Stuttgart. Verlerlag Katholisches Bibelwerk. 1969.
Natürlich gibt es katholischerseits auch einige sehr gute, aber meistens wissenschaftlich tiefer gehende
Auslegungen, an die Sie über den Karlsruher Virtuellen Katalog leicht herankommen. Hier der URL: Karlsruher
Virtueller Katalog Geben Sie in den Freitext zunächst nur „Geheime Offenbarung“ an und wählen Sie dann
deutschsprachige Bibliotheken aus.
#24 Galatea 21:39:57 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Gern können Sie, falls es Sie nicht überfordert, Ihre Argumente sachlich untermauern. Denn auch Bankschulden
hindern Sie doch nicht daran, die Apokalypse neu zu interpretieren. Um Antwort wird daher gebeten.
#23 Febron † 21:27:52 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Bulava-47: Lohnschreiberlinge der Freimaurerei Könnten Sie so gefällig sein und mir als Mitforisten
verraten, welche Loge so großzügig bezahlt? Ich bin derzeit ein wenig im Druck. Der Dispokredit zu 13,5
Porzent ist schon ausgeschöpft, und ich mußte den Überziehungskredit zu 16,9 Prozent in Anspruch nehmen.
Angesichts dessen täten mir ein paar Euronen aus dem Topf der Loge gut und würden meine Finanzklemme
etwas lockern. Gern können sie mir auch vertraulich die Loge nennen, die infrage kommt; ich bin auch
per E-Mail zu kontaktieren! Danke!
#21 Bulava-47 20:08:07 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Jeder Lohnschreiberling der Freimaurerei muss antikatholisches Engagement in seiner Vita aufweisen oder
er ist weg. Als brav-katholisch definiert die Freimaurerei das antichristliche Kirchenbild der kirchlichen
Freimaurerei und ihrer Thesen. Absolut gefährlich und böse ist aber der wahre katholische Glaube denn
sie mit einer Mischung zwischen abgrundtiefen Hass und panischer Angst bekämpft
#20 Goldengel 20:02:09 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Febron Im Zeitgeistmenschen spiegelt sich die Seele des treuen Gedankenempfängers der Talk-Sendungen
und pietätlosen Abendshowssendungen wieder. Was Showmädis an Sünden so vormachen, ist so manchen vertrottelten
Zeitgeistempfängers noch gut genug, um sich sein Leben zu ruinieren.
#19 Febron † 19:54:58 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Elvenpath: Ich weiß nicht, was Sie haben! „…kreuz.net ist eine Seite auf der sich Fundamentalisten
austoben können…“ Hier spiegelt sich doch die Tiefenschicht der Seele des römischen Katholizimus wieder!
#17 Jubärens 19:34:51 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Die journalistische Drecksarbeit … kann der feinsinnige Thomas-Mann-Liebhaber Michael Kluger gar nicht
gut, in dieser Grobarbeit eines Kackenhauers dreinzuschlage. In dem Kluger-Beitrag ist viel zu dick aufgetragen,
als dass es Überzeugungskraft hätte. Wenn das kreuz.net-bashing der fnp so wichtig ist, dann sollte
doch der Chefredakteur ran, aber die verheizen lieber den Kulturredakteur, der gerade in einem Benimmkurs
dargelegt hat, dass man so unhöflich und grobschlächtig wie in seinem Artikel gerade nicht vorgehen
sollte. Es gibt aber einen ganz einfachen und schlichten Weg für die Frankfurter Zeitungsmacher, die
dauernden Attacken von kreuz.net aus der Welt zu schaffen – auch ohne solche Hosen- und Wadenbeißerartikel,
mit denen sie sich und ihre miesen Kirchenhassartikel gerade ins Unrecht setzen: Wenn die fnp über den
Limburger Bischof und die Kirche einfach und schlicht die Wahrheit schreibt und nichts als die Wahrheit,
dann gibt es auch keine harsche Medienschelte mehr. Dem Johannes Laubach sollte man einfach mal ein journalistisches
Bußschweigen über kirchliche Themen – sagen wir mal – bis Ostern auferlegen. Wenn er sich dann geläutert
hat, kann er ja wieder an kleine Themen wie z. B. Limburger Pfarrartikel rangelassen werden.
#12 Regina 1961 19:04:17 | Dienstag, 14. Dezember 2010
O-Ton Bischof Systeme, so Bischof Tebartz-van Elst, müssen sich „danach befragen lassen, ob sie moralisches
Handeln der Menschen eher fördern oder es als irrational und ineffizient erscheinen lassen und damit
behindern.“ Die katholische Soziallehre sei da eindeutig: „Ordnungen und Strukturen müssen so beschaffen
sein, dass der Mensch gut sein kann. Denn wir als Chrisen glauben, dass der Mensch auf das Gute angelegt
ist.“ das sollte sich kreuz.net mal auf den Wimpel, oder besser, auf die fahne schreiben. Regina
#11 Jubärens 18:06:59 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Wenn man sich mal die fnp-Artikel von Michael Kluger anschaut, seinen Schreibstil, seinen zurückhaltenden
Bewertungen, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass dieser Rundumschlag-Artikel in Form und Inhalt
in keiner Weise dem sonstigen Schreibduktus von Michael Kluger entspricht. Gerade zu kirchlich-katholischen
Fragen hat sich Kluger meistens eher konservativ geäußert. Während der Missbrauchsmedienhetze im Frühjahr
gegen die Kirche hat Kluger sich in einem Artikel ausdrücklich für die Treue zur Kirche ausgesprochen.
Der für Kirchenhass zuständige Redakteur bei der FNP ist eigentlich Johannes Laubach, der seit Jahren
mehr als ein Dutzend Hassartikel gegen den Limburger Bischof geschleudert hat – den letzten erst vor einigen
Wochen als übles Nachtreten und Nachahmen der Speigel-Hetztiraden vom 15. 11. An dem Laubach-Artikel
hat kreuz.net die fnp zum wiederholten Mal als Kirchenhassmedium gekennzeichnet. Als aber in den letzten
Wochen die Presselügen über des Bischofs Dienstwagen, den berüchtigten „Brandbrief“ und das angebliche
10-Millionen-Bischofshaus zusammenbrachen und der Bischof sogar zu dem Thema „Medien und Moral“ von dem
renommierten Limburger Kreis als Redner eingeladen wurde, da wurde Laubachs Kirchenhetze der FNP-Geschäftsleitung
wohl heiß und peinlich, sodass sie nun den Kluger vorschicken musste, um die FNP-Kritiker mies zu machen –
d. h. sie als apokalyptische Katholibans zu stigmatisieren.
Halbe Welt in den Abgrund… Der Zorn des Journalisten erreicht den Siedepunkt: „Es ist, als hätten sich
alle Höllenschlünde geöffnet, als müßte die halbe Welt in den Abgrund der Verdammnis.“ Halbe Welt?
Denke, dass das zu wenig ist! Ruptschick Von Froher Botschaft, Freude am Glauben, Gnade und Barmherzigkeit
habe ich hier auch noch nie was gelesen Wieso auch??? Es wird doch ständig über die Konzilskirche berichtet!
Wenn Selbstgebasteltes als „Glaube“ verkauft wird Wenn die“ganz humanen“ Seelenverderbemedien sich „weihnachtlich“
geben, dann säuseln sie gerne von „Friede und Liebe“, selbstverständlich im „ganz humanen“ Sinne des
„Alles gelten lassens“; treugläubige römisch Katholiken sind aber nicht gewillt in diesen angestimmten
„Chor“ der menschlichen Selbstüberhöhung einzustimmen sondern sind sich der Worte der Wahrheit Jesus
Christus bewusst, dass es kein „Mittelding“ geben kann; entweder FÜR die Wahrheit Jesus Christus oder
geegn Ihn; wenn Selbstgebasteltes als „Glaube“ verkauft wird er es mit dem Puderzucker einer falschen
„Liebe“ überzogen; wahrheitsfeindliche Medien benutzen die Worte „Friede“ und „Liebe“ inflationär in
ihrem entstellten Sinne; sie propagieren den status quo der Eigenliebe, der fleischlichen Liebe als angebl.
„Friedensbringer“; wir alle sehen, was dieser „Friedensbringer“ mitbringt; Chaos und Zerstörung; wer
von „Liebe“ schreibt, muss deren stufenweise Steigerungsnotwendigkeit erfassen können www.razyboard.com/…07888-5851168-0.html
und darf der Worte des hl. Augustinus eingedenk: „Willst du wissen, von welcher Art deine Liebe ist: gib
acht, wohin sie dich führt“ nicht mehr länger einer falschen „Liebe“ das Wort reden, deren Ziel der
Raub der Worte der Wahrheit Jesus Christus aus den Herzen ist www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Wahre Liebe stellt sich nicht gegen die unfehlbare Kirchenlehre …
#6 Reconquista † 17:16:44 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Was soll das wehleidige Gejammere ?? Die Konzilssektler von Joseph Ratzinger bis Kardinalssimulant Fettwanst
Marx freuen sich über die pluralistische Demokratie, die gelungene Aussöhnung mit 1789 und die Trennung
von Staat und Kirche, sprich Entchristlichung. Der degoutante Fettwanst in München hat sich vor kurzem
in der Presse entsetzt über die Vorstellung der sozialen Herrschaft des Christkönigtums gezeigt und
diese wörtlich als „Versuchung Satans“ bezeichnet. Also: Wer sich wie ein Wurm krümmt , wird wie ein
solcher getreten !!
#4 Ruptschik 17:04:47 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Der Mann hat doch… völlig Recht. Von Froher Botschaft, Freude am Glauben, Gnade und Barmherzigkeit
habe ich hier auch noch nie was gelesen, von Gott auch nichts und von Liebe sowieso nicht. Unerfreulich
ist nur, dass Herr Kluger kreuz.net als katholische oder wenigstens christliche Seite wahrnimmt. Wenn
er sorgfältiger gelesen hätte, wäre ihm schnell klar geworden, dass es kaum eine Seite im Internet
gibt, auf der die katholische Kirche und ihre Gläubigen so beschmipft werden wie hier…
Süße Einbildung… den hemmungslosen Flegeljournalismus auf kreuz.net als die süße Wahrheit zu verkaufen
ist ein starkes Stück. An der eigenen lieblosen Berichterstattung sind die anderen schuld. Ein schwaches
Argument. kreuz.net schlägt wild umsich und nimmt in seiner Verblendung nur noch Feinde wahr. Alle sind
sie Feinde und Hasser und dabei ist das doch nur eine psychotische Projektion. kreuz.net ist das übelste
Schwarz-Weiss Medium.
Jetzt macht also endlich auch die Frankfurter Neue Presse Werbung für kreuz.net! „Mitten im Advent beschwören
auf ‘kreuz.net’ piusbrüderliche Katholibans die Endzeit vollendeter Sündhaftigkeit, den Untergang der
Kirche, Sittenverderbnis und Dekadenz“… Solche Aussagen schrauben die Besucherzahlen nur noch weiter
in die Höhe!