kreuz.net
Huch, der Hofjournalist ist erschüttert
Die Kirche darf alles: schleimen, frohe Botschaft verkünden, Adventszucker streuen. Nur widersprechen darf sie nicht – sonst sind die Medienbosse stinksauer.
Michael Kluger als Lohnempfänger eines HS-Mediums
Michael Kluger als Lohnempfänger eines HS-Mediums
(kreuz.net) Eigentlich ist Michael Kluger (46) – der bei der antikirchlichen ‘Frankfurter Neuen Presse’ als Journalist entlöhnt wird – bisher auf ‘kreuz.net’ nicht schlecht weggekommen.

Aber das dürfte genau das Problem sein.

Denn in HS-Deutschland sind die Spielregeln in Stein gemeißelt.

Auf einer katholischen Webseite darf der Lohnempfänger eines HS-Mediums nicht gelobt werden.

Die Medienbosse bestehen auf die Schwarz-Weiß-Front: Hier der Freund, dort der Feind.

Was dem NS-Journalisten von gestern der Antisemitismus, ist dem HS-Journalist von heute der Kirchenhaß.

Darum mußte Kluger seine rachsüchtigen Vorgesetzten am 10. Dezember mit einem Bekenntnis-Artikel besänftigen.

Dessen Text trägt den finsteren Titel „Düsterer Advent“.

Ein Herz-Jesu-Verehrer

Kluger beginnt mit einem mißratenen Witz. Er habe neulich in „vorweihnachtlicher Stimmung“ im Internet gestöbert:

„Reiches Angebot gefunden: Nikoläuse, Christkinder, Grußkarten und Geschenkvorschläge, Herz-Jesu-Bildchen, Krippen, Bücher und Weihnachtslieder.“

Das fromme Bildchen deutet darauf, daß Kluger seine adventliche Internet-Pilgerreise am 3. Dezember absolvierte – am Herz-Jesu-Freitag.

Doch seine fromme Computertour endete im elektronischen Straßengraben:

„Dann auf die berüchtigte Seite ‘kreuz.net’ verirrt. Erschütternd!“ – offenbart Kluger das tragisch Ende seiner Advents-Idylle.

Was muß ‘kreuz.net’ für eine Webseite sein, daß sie sogar am Nervenkostüm abgebrühter Lohnschreiber rüttelt?

Oder will Kluger seinen Lesern weismachen, daß er die Seite ‘kreuz.net’ bisher nicht kannte und diese nicht regelmäßig besucht, sondern sich nur per Zufall dorthin „verirrt“ habe?

Wie könnte man das mit seiner journalistischen Kompetenz als Autor einer Kirchenhaß-Zeitung vereinbaren?

Ist Kluger blind?

Kluger spielt den empörten Frömmler: „Auf ‘kreuz.net’ toben sich in verschiedenen Foren ultrakonservative Frömmler und »Soldaten Gottes« in einem bisweilen martialischen Ton ungehemmter Militanz aus.“

Martialischer Ton? Ungehemmte Militanz?

Das klingt wie die Redaktion der ‘Frankfurter Neuen Presse’, wenn sie gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg loshämmert.

Klugers adventliches Harmoniebedürfnis von ‘kreuz.net’ bis ins Mark erschüttert: „Keine frohe Botschaft, sondern finstere Apokalypse“ – seufzt er. Ist Kluger blind?

Die frohe Botschaft von ‘kreuz.net’ besteht darin, daß die Hetzpredigten deutscher Schmierblätter wie der ‘Frankfurter Neuen Presse’ nicht mehr das letzte Wort haben.

Ihnen wird – durch die demütigen Dienste von ‘kreuz.net’ – die von Christus geöffnete Hölle eingeheizt.

Darum versinkt Kluger verständlicherweise im Selbstmitleid und Fuchteln mit dem moralischen Stinkfinger:

„Mitten im Advent beschwören auf ‘kreuz.net’ piusbrüderliche Katholibans die Endzeit vollendeter Sündhaftigkeit, den Untergang der Kirche, Sittenverderbnis und Dekadenz“ – läßt sein Geschimpfe in ihm keine Adventsstimmung aufkommen.

Für ihn dürfen sich Katholiken nur mit Seichtem beschäftigen: „Statt süßen Glockengeklingels die dröhnenden Posaunen des Jüngsten Gerichts.“

Empfehlungsschreiben für die HS-Redaktionsstuben

Der Zorn des Journalisten erreicht den Siedepunkt: „Es ist, als hätten sich alle Höllenschlünde geöffnet, als müßte die halbe Welt in den Abgrund der Verdammnis.“

Der geöffnete Höllenschlund und die halbe Kirche im Abgrund der Verdammnis erinnert an den von den HS-Medien inszenierten antikirchlichen Mißbrauchs-Hexenwahn in diesem Frühjahr.

Dann kräht Kluger mit letzter Kraft:

„Von christlicher Liebe keine Spur“ – als ob sein vorweihnächtliches Geschimpfe die Bezeichnung „liebevoll“ mehr verdient hätte als das liebliche Licht der in ‘kreuz.net’ ausgebreiteten süßen Wahrheit.

Kluger ist außer sich: „Nur Abgründe von Haß und grausigem Fundamentalismus – kein Licht, nur die Finsternis fanatischer Kreuzzügler“ – beschreibt er seinen und den Zustand seiner schäumenden Bosse.

Es sei ihm an dieser Stelle empfohlen, sich nicht zu weit aus dem Fenster hinauszulehnen.

Denn die Medienmillionäre ertragen keine Widerrede.

Kluger soll sich statt dessen über diesen ‘kreuz.net’-Kommentar freuen.

Er kann damit in den kirchenfeindlichen HS-Redaktionsstuben – wie mit einem Empfehlungsschreiben – hausieren gehen.
      
45 Lesermeinungen
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#68   Mister 11   00:02:04 | Freitag, 17. Dezember 2010
SOLIDATUS EL SECONDO:
Mach Dein Maul nicht zu weit auf, fetter Schwuli, es tropft immer noch klebriges Sp_ _ _ _ heraus, igitt! :-!
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#66   Mister 11   23:49:31 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
SOLIDATUS EL SECONDO:
Was quasselst Du ständig von „Unterhosenmagazin“?
Hier hast Du eines, Du notgeiles Ferkelchen:
www.underwearfanatic.com/
Dort bestelle ich auch gelegentlich etwas.
Hoffentlich hast Du genug Arsch in der Hose für diese Mode, mein Schwuli…!
Hahahaha :-D
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#63   Febron †   22:36:18 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@Rudolfus: Was sind „Luthermäntel“?
„Das gilt auch für evangelische Pastoren: Sie wurden Pastoren, um Kinder zu mißbrauchen, die sie unter dem Luthermantel verstecken.“
In welcher Landeskirche werden diese getragen?
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#60   Jubärens   16:49:47 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Die Frankfurter Neue Presse hetzt gegen die Kirche
Die fnp hat an vorderster Front im Frühjahr an der medieninszenierten Hetzkampagne gegen die Kirche teilgenommen, in der die wenigen Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich von der Presse dazu instrumentalisierte wurden, die moralische Autorität von Kirche und Papst zu zerstören.
Außerdem wollte man mit der Fokussierung ausschließlich auf die Kirche von den 99 Prozent Missbrauchsfällen in staatlichen Schulen, in Vereinen und Familien ablenken sowie von den übrigen staatliche geförderten Verbrechen wie Abtreibungen.
Die fnp mit einem großen katholischen Leserkreis im Bistum Limburg hat bei der Anti-Kirchen-Kampagne noch eins draufgesetzt, indem sie die unsäglichen Verleumdungen des primitiven Kolle publizierte, den inzwischen der Teufel selbst geholt hat:
„So wie die Priester Priester geworden sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe.
Ich sag’ immer, die Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige verbergen lassen“
Diese Zeitungslüge ist eine Verleumdung aller Priester des Bistums Limburg und aller Priester überhaupt, ein Schlag unter die Gürtellinie der Kirche, wie es bisher nur aus NS-Zeitung bekannt war.
Die mediale Priesterverleumdung ist eine Beleidigung aller katholischen Leser des Frankfurter Kirchenhass-Blättchen, ein verstörender Fußtritt für alle katholischen Mitarbeiter der FNP.
Wann, Herr Chefredakteur, wollen Sie sich im Namen der FNP für diese unmoralische Entgleisung entschuldigen?
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#59   Gotthard   01:58:54 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@redax
Die Medienbosse bestehen auf die Schwarz-Weiß-Front:
ich bestehe allerdings auf DER Scharz-Weiß-Front.
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#58   Rudolfus   00:00:27 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@jubärens: Lt. einer US-Statistik sind Rabbis und Pastoren häufiger in sexuellen Kindesmißbrauch
verwickelt als katholische Priester.
Wir können also demnächst sagen, jüdische Rabbis sind deswegen jüdische Rabbis geworden, um sich an Kindern zu vergehen. Ihre weiten Mäntel tragen sie, um dort Kinder zu verstecken.
Das gilt auch für evangelische Pastoren: Sie wurden Pastoren, um Kinder zu mißbrauchen, die sie unter dem Luthermantel verstecken.
Wie lange würden die deutschen Gerichte wohl das erste Statement dulden, wenn das Oswalt Kolle als Judentumsexperte so äußern würde?
Warum veröffentlicht die DBK keine Statistik, über die echten Relationen (Judentum, EKD, Sportverbände, Musiklehrer), und beantwortet Verleumdungen gegen die Kirche, warum die anderen vertuschen dürfen, nur die Kirche nicht?
Sind unsere Bischöfe so dumm?
Kardinal Lehmann, Kardinal Marx, Kardinal Meisner, Kardinal Stersinsky und sämtliche sonstigen BRD-Kirchenoberen?
Wo ist der Apostolische Nuntius?
Protestiert er gegen die Verleumdungscampagne bei der BRD-Regierung?
Hat Papst Benedikt den Vatikanbotschafter abgezogen, so wie dies Israel sofort täte (z. B. seit 2000 und in den Folgejahren in Österreich, weil dort die FPÖ den Vizekanzler stellte und mitregierte)?
Hl. Vater, berufen Sie den Vatikanbotschafter aus allen Verleumdungsstaaten ab, und legen Sie die Statistiken auf den Tisch, wenn Sie glaubwürdig bleiben wollen.
Die Vatikanbotschafter sollten in allen beteiligten Staaten abberufen werden und die Beziehungen auf administrative Ebene zurückgesetzt werden.
Schreiben wir das dem Papst!
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#57   Antonio Michele Ghislieri   23:50:19 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ALLE
Ich habe es jetzt erst erfahren, es gibt auch gute Nachrichten am heutigen Tag. Richard Holbrooke wurde vom Teufel geholt. Eben jener Richard Holbrooke, der allein aus seiner Zeit in Indonesien mehr Blut an den Händen hat als viele, die wegen Völkermord verurteilt wurden. Kein Verlust für die Menschheit, eher ein Gewinn.
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#56   Nerd †   23:13:10 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Der Mensch ist ein Mangelwesen
Er darf Nahrung, Kleidung und all das weiß Gott auch.
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#54   Nerd †   23:10:50 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Genau, mal.
I mal Ultra. ^-^ hm.
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#53   Mr. Nerd †   23:08:23 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Normal
Darin steckt das Wort Mal, also Zeichen. Zeichnen wir das Mal der Nor.
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#52   Paschah   23:07:10 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Mr. Nerd,
werd normal. Dann tust du Gutes – für dich und deine Umwelt…
Nicht wahr, Lisi?
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#51   Mr. Nerd †   23:06:48 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Stuss
ist wie der Baustein, den die Bauleute verwarfen; der Eckstein.
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#50   Jubärens   23:05:52 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Wenn die FNP sich über „Abgründe von Hass“ und Verleumdung empören möchte,
dann sollte sie in ihren eigenen Zeitungsseiten noch gar nicht so weit zurückblättern:
Auf dem Höhepunkt der Missbrauchsskandalisierung gegen die Kirche im Frühjahr d. J. hat die FNP an vorderster Front mit draufgeschlagen.
Sie hat sich den Porno-Propagandisten und Gossenaufklärers Oswalt Kolle (81) zum Interview geholt, damit der seine Schläge unter die Gütellinie der Kirche abgeben könnte:
„So wie die Priester Priester geworden sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe.
Ich sag’ immer, die Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige verbergen lassen“
Die Redaktion der Zeitung hat diese Passage, die mit dem Interview-Thema Odenwaldschule nicht das Geringste zu tun hat, ausdrücklich stehen lassen und abgedruckt.
Deshalb muß man davon ausgehen, daß die kollektive Verleumdung aller katholischen Priester und die Verletzung ihrer persönlichen Ehre von der ‘Frankfurter Neuen Presse’ gewollt war
Von der Zeitung hat es nie eine Entschuldigung für diesen wirklich üblen Verleumdungsangriff auf die katholischen Priester gegeben.
Aber vielleicht könnte Michael Kluger ja mal einen Artikel über journalistische Benimm-Regeln aufsetzen und dabei – etwa im Stil von Jan Fleischhauer – auf die Ungezogenheiten und Verleumdungen seiner eigenen Zeitung eingehen und die fällige Entschuldigung diskret einbauen –
nur mal so als Vorschlag.
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#49   Paschah   23:05:35 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Fitz Oblong
Kannst du dich nicht mehr an deine früheren Nicks erinnern?
Hast Recht – was kümmert mich mein Geschwätz von gestern… O:) >:)
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#48   Mr. Nerd †   23:04:37 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Stuss
ist Plus und Plus ist Ultra. Also eine Metafolge und kein Theorem. I plus Ultra ist daher ungültig, aus philosophischer Sicht. Ich habe soeben die Weltformel geknackt. Jawohl! I, das ist in dieser Formel die Option, also das Ich, die Person. Das Plus ist der Mehrwert, das Kreuz und das Ultra ist eben abseits davon. Das geht also gar nicht.
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#46   Paschah   22:58:46 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Fitz Oblong
Euron Fitz?
Komisch, nicht? O:)
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#44   Paschah   22:56:15 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Mr, Nerd
das hast du mit allen deinen anderen Nicks gemein: Du redest immer nur Stuss!
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#43   Mr. Nerd †   22:54:22 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Paschah
Frauen sind einfach zu geduldig
Ja, weil sie stillen müssen, im wahrsten Sinn des Wortes.
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#42   Paschah   22:52:29 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Aber, aber, Samiel
arme Blechtonne!
70 Jahre hat er auf dem Buckel und fängt an, dement zu werden…
Um ihm die Sprüche auszutreiben, reicht doch schon eine Bratpfanne oder ein Nudelholz… Ich verstehe seine Frau nicht, die damit die Hausordnung wieder herstellen könnte…
Frauen sind einfach zu geduldig…
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#40   Paschah   22:47:47 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Samiel
Blechtonne fehlt auch!
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#38   Lisibald Poier †   22:42:38 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Adventszucker
Das ist ein schönes Wort. Danke Redaktion!
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#35   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   22:26:33 | Dienstag, 14. Dezember 2010
„CASTIGARE VERBIS“
Kluger ist außer sich: „Nur Abgründe von Haß und grausigem Fundamentalismus – kein Licht, nur die Finsternis fanatischer Kreuzzügler“ – beschreibt er seinen und den Zustand seiner schäumenden Bosse.
Der Journalist der antikirchlichen ‘Frankfurter Neuen Presse’ Michael Kluger (46),
ist, „wohl ein ganzer Narr“
der zu alle dem „an seinem Haß (Verkrampfung)“ gegen das Katholische zu leiden hat.
Er ist die Personifikation „fictio personae“ des „68-denkenden Linken Gutmenschentums“.
Aber bei aller dieser „negativen Ehre“ ist Michael Kluger „de facto“ eines,
ein „arm-(seliger ?) – Klugscheißer“,
der als namentlicher Bestandteil der Redaktion der, ‘Frankfurter Neuen Presse’
wenn sie gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg loshämmert,
sich als ein mit Inbrunst bückender und williger Steigbügelknecht gebärdet.
Man kann aber hoffen, als das die Klugscheißende Gutmenschen- Gilde bald ausgedient hat!
Mag es sein, das in den Seelen für uns Katholische derzeit,
das „Dunkel von Golgotha“ ist unser hellstes Licht ist,
dennoch,
die frohe Botschaft von uns bei ‘kreuz.net’ besteht darin,
dass die Hetzpredigten deutscher Schmierblätter wie der ‘Frankfurter Neuen Presse’, namentlich die eines „Michael Klug(schei.)er“ nicht das letzte Wort haben.
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#33   Galatea   22:11:26 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Herr Fitz Oblong:
Falls Sie es noch nicht wissen: Es interessiert niemanden.
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#31   Galatea   22:02:49 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Herr Fritz Oblong,
Sie sind ein wirlich verdienter „Langweiler des Jahres“.
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#29   FXaver   21:57:32 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Oblong
wenn die kiddies es jetzt noch schaffen, ein Captcha zu erstellen und in die Anmeldung zu integrieren, muss man neue accounts per Hand selber anlegen und kann nicht mehr per Programm 100 neue Lesernamen per Minute anlegen.
Redaktion benachrichtigen
#27   FXaver   21:48:38 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Fällt Euch was auf?
Die skript-Kiddies, die kreuz.net basteln dürfen, haben es endlich geschafft, das Entfernen von Nachrichten dahin gehend zu verbessern, dass nicht mehr der Name des Entfernten auftaucht. Wacker, wacker.
Redaktion benachrichtigen
#26   Febron †   21:43:43 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Galatea; Erklärung der Apokalypse
Bitte sehen Sie doch ein, daß dieses Forum hier wohl kaum der geeigente Ort ist, in die Erklärung der Apokalpse einzutreten.
Verweisen kann ich Sie auf die gut lesbare Kleinschrift (nur 78 Seiten)
Albert Geiger:
Die Geheime Offenbarung
Stuttgart. Verlerlag Katholisches Bibelwerk. 1969.
Natürlich gibt es katholischerseits auch einige sehr gute, aber meistens wissenschaftlich tiefer gehende Auslegungen, an die Sie über den Karlsruher Virtuellen Katalog leicht herankommen.
Hier der URL:
Karlsruher Virtueller Katalog
Geben Sie in den Freitext zunächst nur „Geheime Offenbarung“ an und wählen Sie dann deutschsprachige Bibliotheken aus.
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#24   Galatea   21:39:57 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Gern können Sie, falls es Sie nicht überfordert,
Ihre Argumente sachlich untermauern.
Denn auch Bankschulden hindern Sie doch nicht daran, die Apokalypse neu zu interpretieren.
Um Antwort wird daher gebeten.
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#23   Febron †   21:27:52 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Bulava-47: Lohnschreiberlinge der Freimaurerei
Könnten Sie so gefällig sein und mir als Mitforisten verraten, welche Loge so großzügig bezahlt?
Ich bin derzeit ein wenig im Druck. Der Dispokredit zu 13,5 Porzent ist schon ausgeschöpft, und ich mußte den Überziehungskredit zu 16,9 Prozent in Anspruch nehmen.
Angesichts dessen täten mir ein paar Euronen aus dem Topf der Loge gut und würden meine Finanzklemme etwas lockern.
Gern können sie mir auch vertraulich die Loge nennen, die infrage kommt; ich bin auch per E-Mail zu kontaktieren!
Danke!
Redaktion benachrichtigen
#21   Bulava-47   20:08:07 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Jeder Lohnschreiberling der Freimaurerei
muss antikatholisches Engagement in seiner Vita aufweisen oder er ist weg.
Als brav-katholisch definiert die Freimaurerei das antichristliche Kirchenbild der kirchlichen Freimaurerei und ihrer Thesen.
Absolut gefährlich und böse ist aber der wahre katholische Glaube denn sie mit einer Mischung zwischen abgrundtiefen Hass und panischer Angst bekämpft
Redaktion benachrichtigen
#20   Goldengel   20:02:09 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Febron
Im Zeitgeistmenschen spiegelt sich die Seele des treuen Gedankenempfängers der Talk-Sendungen und pietätlosen Abendshowssendungen wieder.
Was Showmädis an Sünden so vormachen, ist so manchen vertrottelten Zeitgeistempfängers noch gut genug, um sich sein Leben zu ruinieren.
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#19   Febron †   19:54:58 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@Elvenpath: Ich weiß nicht, was Sie haben!
„…kreuz.net ist eine Seite auf der sich Fundamentalisten austoben können…“
Hier spiegelt sich doch die Tiefenschicht der Seele des römischen Katholizimus wieder!
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#17   Jubärens   19:34:51 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Die journalistische Drecksarbeit …
kann der feinsinnige Thomas-Mann-Liebhaber Michael Kluger gar nicht gut, in dieser Grobarbeit eines Kackenhauers dreinzuschlage. In dem Kluger-Beitrag ist viel zu dick aufgetragen, als dass es Überzeugungskraft hätte.
Wenn das kreuz.net-bashing der fnp so wichtig ist, dann sollte doch der Chefredakteur ran, aber die verheizen lieber den Kulturredakteur, der gerade in einem Benimmkurs dargelegt hat, dass man so unhöflich und grobschlächtig wie in seinem Artikel gerade nicht vorgehen sollte.
Es gibt aber einen ganz einfachen und schlichten Weg für die Frankfurter Zeitungsmacher, die dauernden Attacken von kreuz.net aus der Welt zu schaffen – auch ohne solche Hosen- und Wadenbeißerartikel, mit denen sie sich und ihre miesen Kirchenhassartikel gerade ins Unrecht setzen:
Wenn die fnp über den Limburger Bischof und die Kirche einfach und schlicht die Wahrheit schreibt und nichts als die Wahrheit, dann gibt es auch keine harsche Medienschelte mehr.
Dem Johannes Laubach sollte man einfach mal ein journalistisches Bußschweigen über kirchliche Themen – sagen wir mal – bis Ostern auferlegen.
Wenn er sich dann geläutert hat, kann er ja wieder an kleine Themen wie z. B. Limburger Pfarrartikel rangelassen werden.
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#15   Cybuzar   19:22:59 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ Oblong
Fehlt noch:
„Unser einziger Fehler ist die übertriebene Bescheidenheit“. :-D
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#14   caesar4441   19:20:34 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Kluger
Vermutlich wackelt sein Stuhl.Da paktieren Viele sogar mit dem Satan persönlich.
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#12   Regina 1961   19:04:17 | Dienstag, 14. Dezember 2010
O-Ton Bischof
Systeme, so Bischof Tebartz-van Elst, müssen sich „danach befragen lassen, ob sie moralisches Handeln der Menschen eher fördern oder es als irrational und ineffizient erscheinen lassen und damit behindern.“ Die katholische Soziallehre sei da eindeutig: „Ordnungen und Strukturen müssen so beschaffen sein, dass der Mensch gut sein kann. Denn wir als Chrisen glauben, dass der Mensch auf das Gute angelegt ist.“
das sollte sich kreuz.net mal auf den Wimpel, oder besser, auf die fahne schreiben.
Regina
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#11   Jubärens   18:06:59 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Wenn man sich mal die fnp-Artikel von Michael Kluger anschaut,
seinen Schreibstil, seinen zurückhaltenden Bewertungen, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass dieser Rundumschlag-Artikel in Form und Inhalt in keiner Weise dem sonstigen Schreibduktus von Michael Kluger entspricht.
Gerade zu kirchlich-katholischen Fragen hat sich Kluger meistens eher konservativ geäußert.
Während der Missbrauchsmedienhetze im Frühjahr gegen die Kirche hat Kluger sich in einem Artikel ausdrücklich für die Treue zur Kirche ausgesprochen.
Der für Kirchenhass zuständige Redakteur bei der FNP ist eigentlich Johannes Laubach, der seit Jahren mehr als ein Dutzend Hassartikel gegen den Limburger Bischof geschleudert hat – den letzten erst vor einigen Wochen als übles Nachtreten und Nachahmen der Speigel-Hetztiraden vom 15. 11.
An dem Laubach-Artikel hat kreuz.net die fnp zum wiederholten Mal als Kirchenhassmedium gekennzeichnet.
Als aber in den letzten Wochen die Presselügen über des Bischofs Dienstwagen, den berüchtigten „Brandbrief“ und das angebliche 10-Millionen-Bischofshaus zusammenbrachen und der Bischof sogar zu dem Thema „Medien und Moral“ von dem renommierten Limburger Kreis als Redner eingeladen wurde, da wurde Laubachs Kirchenhetze der FNP-Geschäftsleitung wohl heiß und peinlich, sodass sie nun den Kluger vorschicken musste, um die FNP-Kritiker mies zu machen – d. h. sie als apokalyptische Katholibans zu stigmatisieren.
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#10   IZAAC   17:37:24 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Halbe Welt in den Abgrund…
Der Zorn des Journalisten erreicht den Siedepunkt: „Es ist, als hätten sich alle Höllenschlünde geöffnet, als müßte die halbe Welt in den Abgrund der Verdammnis.“
Halbe Welt? Denke, dass das zu wenig ist!
Ruptschick
Von Froher Botschaft, Freude am Glauben, Gnade und Barmherzigkeit habe ich hier auch noch nie was gelesen
Wieso auch??? Es wird doch ständig über die Konzilskirche berichtet!
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#8   monens   17:23:15 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Wenn Selbstgebasteltes als „Glaube“ verkauft wird
Wenn die“ganz humanen“ Seelenverderbemedien sich „weihnachtlich“ geben, dann säuseln sie gerne von „Friede und Liebe“, selbstverständlich im „ganz humanen“ Sinne des „Alles gelten lassens“; treugläubige römisch Katholiken sind aber nicht gewillt in diesen angestimmten „Chor“ der menschlichen Selbstüberhöhung einzustimmen sondern sind sich der Worte der Wahrheit Jesus Christus bewusst, dass es kein „Mittelding“ geben kann; entweder FÜR die Wahrheit Jesus Christus oder geegn Ihn; wenn Selbstgebasteltes als „Glaube“ verkauft wird er es mit dem Puderzucker einer falschen „Liebe“ überzogen; wahrheitsfeindliche Medien benutzen die Worte „Friede“ und „Liebe“ inflationär in ihrem entstellten Sinne; sie propagieren den status quo der Eigenliebe, der fleischlichen Liebe als angebl. „Friedensbringer“; wir alle sehen, was dieser „Friedensbringer“ mitbringt; Chaos und Zerstörung; wer von „Liebe“ schreibt, muss deren stufenweise Steigerungsnotwendigkeit erfassen können
www.razyboard.com/…07888-5851168-0.html
und darf der Worte des hl. Augustinus eingedenk:
„Willst du wissen, von welcher Art deine Liebe ist:
gib acht, wohin sie dich führt“
nicht mehr länger einer falschen „Liebe“ das Wort reden, deren Ziel der Raub der Worte der Wahrheit Jesus Christus aus den Herzen ist
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Wahre Liebe stellt sich nicht gegen die unfehlbare Kirchenlehre …
Redaktion benachrichtigen
#7   MaxYasgur   17:19:21 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Michael Kluger
sollte eigentlich aus seiner Vertreibungsgeschichte gelernt haben.
Redaktion benachrichtigen
#6   Reconquista †   17:16:44 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Was soll das wehleidige Gejammere ??
Die Konzilssektler von Joseph Ratzinger bis Kardinalssimulant Fettwanst Marx freuen sich über die pluralistische Demokratie, die gelungene Aussöhnung mit 1789 und die Trennung von Staat und Kirche, sprich Entchristlichung. Der degoutante Fettwanst in München hat sich vor kurzem in der Presse entsetzt über die Vorstellung der sozialen Herrschaft des Christkönigtums gezeigt und diese wörtlich als „Versuchung Satans“ bezeichnet.
Also: Wer sich wie ein Wurm krümmt , wird wie ein solcher getreten !!
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#5   sriz   17:10:46 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Besser als
Michael Kluger das getan hat, könnte man kreuz.net nicht beschreiben! :(3
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#4   Ruptschik   17:04:47 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Der Mann hat doch…
völlig Recht. Von Froher Botschaft, Freude am Glauben, Gnade und Barmherzigkeit habe ich hier auch noch nie was gelesen, von Gott auch nichts und von Liebe sowieso nicht. Unerfreulich ist nur, dass Herr Kluger kreuz.net als katholische oder wenigstens christliche Seite wahrnimmt. Wenn er sorgfältiger gelesen hätte, wäre ihm schnell klar geworden, dass es kaum eine Seite im Internet gibt, auf der die katholische Kirche und ihre Gläubigen so beschmipft werden wie hier…
Redaktion benachrichtigen
#3   matt3   16:57:22 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Süße Einbildung…
den hemmungslosen Flegeljournalismus auf kreuz.net als die süße Wahrheit zu verkaufen ist ein starkes Stück. An der eigenen lieblosen Berichterstattung sind die anderen schuld. Ein schwaches Argument. kreuz.net schlägt wild umsich und nimmt in seiner Verblendung nur noch Feinde wahr. Alle sind sie Feinde und Hasser und dabei ist das doch nur eine psychotische Projektion. kreuz.net ist das übelste Schwarz-Weiss Medium.
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#2   Domenico Tuttisanti   16:52:17 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Jetzt macht also endlich auch die Frankfurter Neue Presse Werbung für kreuz.net!
„Mitten im Advent beschwören auf ‘kreuz.net’ piusbrüderliche Katholibans die Endzeit vollendeter Sündhaftigkeit, den Untergang der Kirche, Sittenverderbnis und Dekadenz“…
Solche Aussagen schrauben die Besucherzahlen nur noch weiter in die Höhe! :-S
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