Weihnachtsessen mit Obdachlosen + Kurienkardinal leugnet Einheit der Kirche + Vorbild für die Benediktinerabtei Michaelsberg in Köln + Altliberale spielen Papst + Natürlich tut sie das
Vatikan. Am Stephanitag wird Papst Benedikt XVI. mit Mutter-Teresa-Schwestern
und mit von ihnen betreuten Obdachlosen zu Mittag essen. Das gab der vatikanische Pressesaal gestern bekannt.
Anlaß ist der 100. Geburtstag von Mutter Teresa im letzten August. Das Essen findet im Vorraum der Audienzhalle
Paul VI. im Vatikan statt.
Kurienkardinal leugnet Einheit der Kirche
Vatikan. Papst Benedikt XVI. will
den Ökumenismus mit den protestantischen und reformierten Gemeinschaften vorantreiben. Das erklärte
der neue Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Kardinal Kurt Koch, vor der deutschen ‘Katholischen
Nachrichtenagentur’. Ferner bezeichnete Kardinal Koch die „Einheit der Kirche“ als angebliches Ziel des
Ökumenismus. Dieses Ziel sei noch nicht erreicht und in manchen Gesprächen sogar abhandengekommen.
Vorbild für die Benediktinerabtei Michaelsberg in Köln
Italien. Erzbischof Luigi Conti von Fermo in
Mittelitalien hat dem birituellen Orden der Franziskaner der Immakulata eine aufgehobene Benediktinerabtei
in der Nähe der Stadt Amandola überlassen. Das berichtet die Webseite ‘messainlatino.it’. Die Franziskaner
begannen damit, den Altar zu renovieren und das Meßopfer darzubringen.
Altliberale spielen Papst
Österreich.
Die vier altliberalen Unterhosenvereine ‘Wir sind Kirche’, ‘Priester ohne Amt’, ‘Laieninitiative’ und
‘Pfarrerinitiative’ rufen zum kollektiven Pensionisten-Ungehorsam gegen den Vatikan auf. Die Sektierer
verlangen mit Unterstützung der kirchenfeindlichen österreichischen Medienkonzerne eine „Mitsprache“
bei Bischofsernennungen: „Besetzungen, die nicht mit der Ortskirche abgestimmt werden, haben nach unserer
Auffassung keine Gültigkeit“, behauptete der pensionierte Politiker Herbert Kohlmaier von der ‘Laieninitiative’
gestern sogar. Der Papst solle sich vor ihm über seine Bischofsernennungen rechtfertigen, forderte Kohlmaier.
Natürlich tut sie das
„Daß meine Kirche Gläubigen nicht mehr mit Sündenstrafen droht, wenn sie ihrer
Sonntagspflicht nicht nachkommen, ist ein Fortschritt. Wahr ist aber auch, daß die Eucharistie lebensnotwendig
ist. Wer das erkannt hat, kommt freiwillig zum Gottesdienst. Hinter diese Freiwilligkeit können und wollen
wir nicht zurück.“
Der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz in einem Interview mit der ‘Frankfurter
Allgemeinen Zeitung’ vom 14. November.
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40 Lesermeinungen
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#41 r.ruhrgebietler 18:48:46 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Tchibo – das hab ich immer sod-brennen… sind sie so entgottet oder tuen sie nur so? so völlig verdummt
kann doch eine seele gar nicht sein! (es sei denn satan hätte von ihr vollständig besitz ergriffen!)
#38 Magnificat 10:23:28 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@antipacelli Ich gönne Ihnen doch Ihre Meinung, genau wie Teufelsanbetern, Freikirchlern oder Sonnenanbetern.
Klar ist nur, dass Sie genau wie deise, nicht Teil der Heiligen Katholischen Kirche sind. Da können Sie
hier lamentieren, wie Sie wollen. Hoffentlich wissen Sie, dass Sie als offensichtlicher und hartnäckiger
Schismatiker und Häretiker vom Empfang des Allerheiligsten Altarssakramentes ausgeschlossen sind.
#37 Kamazz † 09:21:36 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Antipacelli wütet wieder und möchte mit seinem ungläubigen Rumoren die ganze Welt aus den Angeln reißen.
Nur gut, dass es ihm nicht gelingt ,weil alle Modernisten, Gnostiker und Agnostiker fest zusammenstehen…
Luther sagt schon: …und wenn die Welt voll Teufel wär’, es wird ihm nicht gelingen…!
#36 Antipacelli † 09:15:31 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@Magnificat 1. Die Konzilspäpste sind Scheinpäpste, weil sie a) Häretiker (z.B. Moderinisten wie Ratzinger
oder Gnostiker wie Wojtyla) oder b) Apostaten (vom katholischen Glauben Abgefallene; das gilt z.B. für
Pacelli) sind. 2. Die „Bischöfe“ der Konzilssekte sind Scheinbischöfe, weil sie seit 1968/69 nicht mehr
gültig geweiht sind. Der von „Paul VI.“ eingeführte neue Weiheritus ist höchst defizitär, ja häretisch
und blasphemisch, wie der kath. Theologe Johannes Rothkranz in seinem neuen Buch „Die dreifache Ungültigkeit
der neuen Bischofsweihe“ überzeugend nachweist. Das Buch wird wohl (hoffentlich) bald im (wahrhaft!)
katholischen Verlag Anton Schmid, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/, erscheinen. 3. Entsprechendes
gilt für die nach dem 18.6.1968 geweihten „Priester“ der Konzilssekte. Auch als Priesterweihe vermittelt
der neue Weiheritus nicht die Weihegnade und das unauslöschliche Merkmal des Priesterseins!!! o^/
#35 Magnificat 07:54:54 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@antipacelli Sie sind doch gewiß entweder ein Lutherischer oder ein Bolschewik, oder? Denn ansonsten
ist Ihr Unsinn mit den Scheinpäpsten, -bischöfen, – priestern nicht erklärbar. Aber eins ist klar:
in der Gemeinschaft der Heiligen Katholischen Kirche stehen Sie längst nicht mehr. Gefallen Sie sich
doch ruhig weiter als traditionalistischer Sektierer, viel Spaß dabei.
#34 Kamazz † 01:01:10 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Antipacelli: Ob Sie wahrer „Jünger“ sind, wird sich herausstellen. Judas geht auch mit „J“ an… Vielleicht
sind Sie wegen des pseudokatholischen Gewäschs gesperrt worden, von des Geschickes Mächten oder von
der brillenverschmierten Vorsehung. Die hat damals auch den GröFaz behütet, …als es längst Zeit war,
ihn dem freien Feld zu übergeben…
#33 Antipacelli † 00:49:58 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@Kamazz: Da auch die kreuz.net-Redaktion dem Scheinpapst Ratzinger folgt, hat sie mich – völlig zu Unrecht –
für zwei Tage gesperrt. Aber wahre Jünger des Herrn haben gelernt, solches Unrecht geduldig zu ertragen!!!
#32 Nerd † 00:47:47 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Antipachelli Mit Nichten, denn Sie begeben sich in eine Differgenz zum Konzil von Trient, wenn Sie das
zweite Vatikanische Konzil angreifen. Kann ein Konzil jederzeit den Kanon ändern? Auf dem Konzil von
Trient wurde der katholische Kanon festgelegt. Das unterscheidet sich jetzt von dem Evangelischen.
#31 Kamazz † 00:45:12 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Antipacelli: Schweigen ist Gold, ihr pseudokatholisches Gewäsch ist noch nicht mal Blech. Sie wären
wohl auch gern Scheinpapst… um Ihren unheiligen Schein zu erhalten…?
#30 Antipacelli † 00:40:12 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@Nerd: Ein Scheinpapst ist ein Papst, der nur scheinbar Papst ist!!! Genauso wie die „Bischöfe“ der Konzilssekte
Scheinbischöfe, d.h. nicht gültig geweihte Bischöfe und die „Priester“ der Konzilssekte, wenn sie nach
dem 18.6.1968 geweiht wurden, nur Scheinpriester, d.h. nicht gültig geweihte „Priester“ sind!!! o^/ Scheinpäpste
waren auch schon Eugenio Pacelli, Angelo Giuseppe Roncalli, Giovanni Battista Montini, Albino Luciani
und Karol Wojtyla.
Mutter Theresa wurde exorziert von Papst Johannes Paul II., da sie auch von Dämonen geplagt wurde, so
wie bspw. der heilige Pater Pio und sollten Sie es nicht wissen, werter Herr Antipatchelli, ein Papst
umfasst wie ein jeder Priester die Vollmacht zur Löse- und Bindegewalt, wenn er in Askese lebt.
#27 Antipacelli † 00:24:52 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
War „Mutter Teresa“ überhaupt katholisch??? Wenn sie wirklich der Meinung war, der Buddhist sollte ein
guter Buddhist, der Hinduist ein guter Hinduist, der Moslem ein guter Moslem sein, um damit zu suggerieren,
das genüge für das ewige Seelenheil, hat sie sich nicht nur gewaltig getäuscht, sondern ist sie de
facto auch vom katholischen Glauben abgefallen. Die „Seligsprechung“ wäre dann aus katholischer Sicht
glatt umsonst gewesen – wahrscheinlich war sie es auch! Aber wenn sich Scheinpapst Ratzinger gern mit
ihren Jüngerinnen treffen will, soll er das doch tun! Aber bitte nicht behaupten, dieses Irrgläubigentreffen
würde unter dem Mantel der Katholischen Kirche oder gar der Gottesmutter stattfinden!!!
#25 Nachgefragt 21:31:18 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Abtei Michaelsberg Die Benediktiner haben in Siegburg doch schon längst die Kontrolle über ihr Kloster
abgenommen bekommen. Das Erzbistum Köln wird über Sein und Nichtsein richten und alle Entscheidungen
treffen. Da wird vom Erzbischof und Generalvikar auf die rechtliche Selbstständigkeit der Abtei gepfiffen.
Die wollen bloß verhindern, dass da was vernünftiges rein kommt. Und die Lokalpolitik tut ihr übriges.
Die Mönche können einen leid tun
Zerbrochenes Eis Diese „Altliberalen“ gleichen Menschen auf einem zugefrorenen See, die eingebrochen sind
und verzweifelt um sich schlagen, immer wieder neues Eis zerbrechen und doch knapp vor dem Ertrinken sind.
#22 Jenenser I. † 18:19:14 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Weihnachtsessen mit Obdachlosen Müsste der Papst nicht jeden Tag so essen, wie ein Obdachloser? Müsste
er nicht nur einen Lumpen tragen? Sollte er das Gold nicht bedürftigen geben?
#19 defendor 15:19:19 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Die unterschwelligen Verhöhnungen… …der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria sind unüberlesbar…sie
kommen immer aus demselben Munde…protestantische Verstocktheit gleicht dem Dauereis in der Arktis…doch
auch dieses schmilzt hin und wieder dahin… die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria, die BRAUT
des HEILIGEN GEISTES… hat die innigst vorstellbare Verbindung überhaupt zum Quell aller Gnaden …
als Mutter Ihres Göttlichen Sohne… unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS ! Sie ist denn auch die M
I T T L E R I N aller dieser – vom HEILIGEN GEIST geschenkten – Gnaden. So wie unser HERR und GOTT JESUS
CHRISTUS das HAUPT Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche ist… und wir – die Gläubigen –
dessen GLIEDER… so ist die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria dessen H E R Z ! JESUS CHRISTUS,
der Mensch gewordenen eingeborene SOHN GOTTES, GOTTES Mensch gewordenes WORT… unser ERLÖSER von Sünde
und Tod… ist in der Einheit mit dem HEILIGEN GEISTES… der ABGLANZ des Vaters ! MARIA ist auch uns
zur MUTTER gegeben: Joh 19,26 Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte
er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Joh 19,27 Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter!
Und von jener Stunde an die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ( gratia plena…voll der Gnade
!) ist denn auch… der W i d e r s c h e i n GOTTES ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#18 Febron † 14:54:20 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@defendor: Lehren Sie da nicht Irrtümer? „…Und diese Heilige Mutter Kirche war und wird auch immer
gemäss dem Willen GOTTES sein; in ihrer Struktur m ä n n l i c h, h i e r a r c h i s c h ( der Heilige
Vater als Stellvertreter CHRISTI auf Erden…“ Wo hätte denn da die „Mittlerin aller Gnaden“ noch Platz,
wenn alles männlich ist?
#17 Reconquista † 14:09:46 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@defendor GENAU SO IST ES ! :)3 Ratzinger und die Seinen werden im Sumpf ihrer wirren, dialektischen Lügen
untergehen. Seine freche Umdeutung der Wahrheit wird ihm zum Verhängnis werden.
#16 defendor 14:02:42 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Und immer wieder aus der Verstaubung geholt… …werden die von AnhängerInnen der kirchenfeindlichen
Eigenbrödlerfraktionen wie „Wir sind Kirche“, „Kirche von unten“ und wie sie alle heissen, die absurden
menschlichen Sprechblasengruppierungen… der Zeitgeist der Lüge „duldet keine“ von GOTT eingesetzte
Kirche ! Daher setzen seine Schergen – mit Hilfe ihrer WasserträgerInnen – alles daran, diese immer und
überall anzufeinden und sie in Misskredit zu bringen ! Warum ? Weil die Heilige Mutter Kirche die einzige
Bastion ist, die sich eben n i c h t dem Zeitgeist der Lüge beugen will und auch niemals wird ! Die von
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS eingesetzte heilige Mutter Kirche ist SEIN mystischer LEIB. In der
Heiligen Mutter Kirche lebt ER denn auch fort ! Sie ist das EBENBILD der Weisheit der allerheiligsten
Dreifalitgkeit, GOTTES. Sie lebt in Seinem Herzen… durch, mit und in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen
SOHN JESUS CHRISTUS! Und diese Heilige Mutter Kirche war und wird auch immer gemäss dem Willen GOTTES
sein; in ihrer Struktur m ä n n l i c h h i e r a r c h i s c h ( der Heilige Vater als Stellvertreter
CHRISTI auf Erden ) und in ihrem Wesen m o n a r c h i s c h ( unserer HERR und GOTT JESUS CHRISTUS als
ihr Haupt; der König der Könige !) Sämtliche „Experimente“ der Vorgaukelung irgendwelcher anderer „Varianten“
werden denn auch im Staube der Zeit vergehen ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#14 Magnificat 13:34:54 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler Genau das macht der Heilge Vater. Vielleicht sollten Sie mal in sich gehen und sich ihrer
Boshaftigkeit bewußt werden. Sie gebärden sich ja hier wie ein kleines Kind, das immer mit dem Kopf
gegen die Wand haut, weil niemand mit ihm spielen will. Hören Sie doch auf, sich hier als Hüter des
Katholischen aufzuspielen, das sind und waren Sie nie. Jesus Christus hat als den Papst und die Bischöfe
als Bewahrer des Glaubens eingesetzt. Wenn Sie sich gegen diese stellen, stellen Sie sich gegen die eine
Heilige Kirche und somit gegen Jesus Christus selbst.
Weihnachten unter Obdachlosen dahin gehört der ratzinger! Missionieren, die trid.Liturgie zelebrieren,
Beichte hören, den Rosenkranz beten, den Irrtümern der pseudo-interreligion massiv bekämpfen durch
Zeugnisse des Glauben, des Gebetes, der Demut und Leben der Sakramente
#11 apostel-paulus 11:46:37 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Die Kirche ist EINE Einheit Die Kirche ist der Leib Christi und deshalb EINE Einheit. Es gibt nun Menschen
die noch nicht im vollen glauben stehen, aber unbedingt zur Kirche gehören möchten. Einige denken sogar,
dass sie das schon tun. Unsere Aufgabe ist nun diese Menschen in die Einheit zu führen, wobei es hier
im wesentlichen um die Eucharistie und die Einkliederung in die Hierarchie der Kirche geht.
Mutter Theresa was Mutter Theresa gemacht hat, finde ich wirklich sehr gut und trotzdem stimmt es mich
traurig, daß sie laut Fernsehen oft gedacht hat, Gott mag sie nicht usw. So sehr ich mir immer wünsche,
daß alle Christen fröhliche Menschen sein können, aber wie soll jemand, der wie Mutter Theresa immer
nur Elend gesehen hat, fröhlich sein. Andererseits muß ich auch mal sagen, daß es sehr viele andere
kleine Mutter Theresas auf der Welt gibt, die ihre Arbeit genau so machen, die eben nicht so berühmt
sind und niemals heiliggesprochen werden. Ich finde es schön, wenn man Heilige hat und kennt, damit man
sich den ein oder anderen als Vorbild nehmen kann. Die Heiligen waren aber nicht die einzig guten Menschen
auf der Welt. Wer macht eigentlich immer die schönen Fotos im Vatikan, die vom Papst.
#8 Goldengel 10:44:06 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Domenico Bravo :(3 – das hat mir gefallen: …oder ob nicht das moralische Irregehen immer ein Element
der Bewusstseinstrübung hinsichtl. des wahren Guten einschliesst. Und so sehe ich auch die Sünde: dass
eben der Weg in die Sünde schon eine Bewusstseinseintrübung ist und somit weiter den Weg „weg vom Gewissen“
mit sich bringt.
Goldengel Das ist eine philosophisch interessante Frage, ob man überhaupt bewusst einen moralischen Irrweg
betreten kann oder ob nicht das moralische Irregehen immer ein Element der Bewusstseinstrübung hinsichtl.
des wahren Guten einschliesst.
#6 Goldengel 09:39:40 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Domenico Es bezeichnet einen inneren Richtungssinn des Menschen, der freilich vielen unbewusst ist. Sehr
gut formuliert. Leider werden bewusst viele Fehler – Abtreibung, Ehebruch, etc. – gemacht. Ob da das Unterbewusstsein
eines Sünders da noch mitkommt bei diesen „breiten Weg der Gewissenlosigkeit“ ?
Quietscheentschen Das von Ihnen JoPaII zugeschriebene Wort stammt in Wahrheit von Kard. Ratzinger. („Salz
der Erde www.spiegel.de/…print/d-9133748.html“). Der damalige Präfekt der Glaubenskongregation hatte
auf die Frage, Wie viele Wege führen zu Gott? geantwortet: So viele, wie es Menschen gibt… Ebenso hatte
ja auch der Hl. Augustinus gesagt, unser Herz sei unruhig, bis es ruhe „in Dir“ [gemeint: in Gott. „Bekenntnisse“].
Das Zitat ist also eher anthropologisch gemeint als soteriologisch. Es bezeichnet einen inneren Richtungssinn
des Menschen, der freilich vielen unbewusst ist. Es drückt eher die Gewissheit aus, dass jeder nur höchstpersönlich
[in Würdigung seines individuellen Weges nämlich] von Gott angenommen werden kann, als die Gewissheit,
dass jeder Weg gleichermassen zielführend sei. Letzteres hatte der Kardinal sicher nicht sagen wollen!
#4 Goldengel 09:13:24 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
es gibt nur einen Weg zu Gott – eben die Wahrheit! Kraut Sie haben in diesem Fall recht. o^/ Es gibt jedoch
viele Wege in die Hölle, das sind die breiten Wege. Der schmale Weg wird oft übersehen, doch er ist
der einzige Weg zu Gott.
Quietscheentchen Ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihre Worte :(3 Genau so erlebe ich es täglich in
meinem Umfeld. Meine katholischen und evangelischen Mitchristen haben längt erkannt, dass wir nur gemeinsam
die Frohbotschaft unseres Herrn glaubwürdig in die Welt tragen können.
Ach ne. „Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf der Welt gibt“ Tatsächlich gibt es zigtausend
und Milliarden Irrtümer; aber nur EINE Wahrheit. Das hätte der Paule zu Lebzeiten mal beherzigen sollen.
Einheit! Papst Benedikt XVI. will den Ökumenismus mit den protestantischen und reformierten Gemeinschaften
vorantreiben. Das ist auch gut so! Ferner bezeichnete Kardinal Koch die „Einheit der Kirche“ als angebliches
Ziel des Ökumenismus. Die Einheit besteht jedoch faktisch bereits! Und zwar die Einheit in versöhnter
Verschiedenheit! Die meisten römisch-katholischen und evangelischen Christen leben diese Einheit bereits
getreu den Worten von Papst JPII „Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf der Welt gibt“