Unter Saddam Hussein war nicht alles gut – aber alles besser
Die von dem US-Schurkenstaat befreiten irakischen Christen werden jetzt bei lebendigem Leib eingemauert.
Autobombenanschlag in Bagdad im August 2006
(kreuz.net) Zum Schutz christlicher Kirchen werden in Bagdad und Mossul zurzeit bis zu drei Meter hohe
Betonmauern um die Gotteshäuser errichtet.
Das meldet das internationale katholische Hilfswerk ‘Kirche
in Not’ unter Berufung auf Augenzeugen.
Damit reagiert die irakische Marionetten-Regierung auf die erhöhte
terroristische Bedrohungslage für Christen in der Adventszeit.
Die Mauern sind nach Einschätzung von
‘Kirche in Not’ ein „ungewöhnlich starkes Signal für den Schutz der christlichen Gemeinden“ seitens
der Behörden.
Die katholische Kirche in Bagdad und Mossul hat angekündigt, Weihnachten wegen der bedrohlichen
Lage in diesem Jahr nur in den bewachten Kirchen zu feiern.
Üblich sind sonst auch Feste in Gemeindezentren.
An den engen Durchgangsstellen zwischen den Mauern sollen Polizeikontrollen mit Körperscanner eingerichtet
werden.
Die Marionetten-Regierung hofft, dadurch weitere Anschläge gegen Christen zu verhindern.
Beim
schwersten Terroranschlag auf irakische Christen in diesem Jahr waren am 31. Oktober in der syrisch-katholischen
Kathedrale Bagdads 58 Menschen getötet worden.
In den Wochen darauf hatten islamische Terroristen –
die es vor dem US-Überfall auf den Irak in diesem Land nicht gab – mit Angriffen auf christliche Wohnhäuser
für Angst und Schrecken gesorgt.
‘Kirche in Not’ ruft vor Weihnachten auch zu Spenden für irakische
Flüchtlinge in Syrien auf.
Mit dem Geld soll Heizöl für 450 Flüchtlingsfamilien in der Diözese Aleppo
angeschafft werden, um diesen Menschen zu Weihnachten eine warme Wohnung zu ermöglichen.
In Syrien leben
mehr als 30.000 irakische Flüchtlinge in großer Armut.
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22 Lesermeinungen
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Typischer Deutschenhass der Moslem-Türken! Antwort eines Muslim Samstag, den 01. Januar 2011 um 16:35
Uhr Auf eine Anfrage bei Cem Özdemir, dem Vorsitzenden der Grünen, ob nach seiner Meinung der Islam
in die christlich-abendländische Kultur Deutschlands integrierbar sei, antwortete Leon Schettler vom
Büro des Bundesvorsitzenden: „Im Namen von Cem Özdemir antworte ich Ihnen auf Ihr Schreiben vom 25.11.2010,
in dem Sie uns fragen, ob der Islam in die christlich-abendländische Kultur integrierbar sei. Ich denke,
daß die christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert,
um andere Gruppen von ihr auszuschließen …“ Wir bitten unsere KURIER-Leser (Christliche Mitte) zu protestieren
und ihre Stellungnahme zu richten an: Herrn Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Partei BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN, Platz vor dem Neuen Tor 1, 10115 Berlin, Fax: 030-28442 235, E-Mail: cem.oezdemir@gruene.de Diese
E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden
kann. Für die Zusendung einer Kopie Ihres Schreibens an die KURIER-Redaktion sind wir dankbar. A.M.
#24 vagabundo 17:24:45 | Freitag, 17. Dezember 2010
Besser muss nicht gut sein ‘Unter Saddam Hussein war nicht alles gut – aber alles besser’ Woher nehmen
wir die Urteilskraft über Gut und Böse? Nur Gott kann das beurteilen. Wer Menschen in dieser Schicksalsfrage
folgt, statt auf Gott zu hören, der begeht die Erbsünde. die verderblichste Sünde, die es gibt.
#18 wickerl 16:23:52 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
ins Gras beißen Papst Benedikt ist ein ganz großer Liebhaber der Bush- USA und von Israel und lässt
dafür auch die orientalischen Christen ins Gras beißen
Im Irak lebten unter Saddam Hussein Christen und Muslime ohne größere Probleme friedlich zusammen. Nicht
deshalb, weil es eine Diktatur war, sondern weil es keinen Grund gibt, wieso es anders sein sollte. Natürlich
ist Saddam brutal und hemmungslos gegen alle vorgegangen, die ihm im Wege standen oder irgendwelche Schwierigkeiten
machten. Er war ein Menschenschlächter, da gibt es nichts zu beschönigen. Aber er war auch der nützliche
Depp der USA, z.B. gegen Iran. Damals spielte die Menschenrechtslage im Irak international keine Rolle.
Am 22.9.1980 begann der Irak den Krieg gegen Iran. Seither hat das irakische Volk unglaublich gelitten,
v.a. unter dem Einsatz der USA und ihrer Verbündeten seit 17.1.1991. Es ist relativ leicht, in einem
kaputten Land, mit Hunderttausenden von Toten, Millionen von Verletzten, Traumatisierten und Verseuchten
ein paar Fanatiker, Irre und Dreckskerle zu finden, die zum Schluß kommen, irakische Christen seien Handlanger
der USA (von deren Ketzermissionaren ja auch genügend herumspringen) und gehörten weg, egal wie. @Das
Kind: Ein bißchen Geschichtskenntnisse und Menschenkenntnis muß jedes Kind erwerben, soll es nicht zum
Narren werden!
#16 GottIstGross 01:20:56 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Der Irakkrieg… …war ein Verbrechen und produziert noch immer viel unnötiges Leid. Sadam war auch
eine Katasrophe – er überfiel Iran, Kuwait und die eigenen Kurden. Das Leiden seines Volkes unter den
int. Sanktionen wahr im egal… Kann man nicht einfach diese Aussagen machen ohne diese beschissenen Diktatur
zurück zu betten? Das haben die Iraker sicher nicht verdient!
#14 Das Kind 21:34:33 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
kreuz.net gefällt mir immer besser Diese Seite ist einfach ein Stachel im Fleisch der von den deutschen
Bischöfen geförderten HS-Ideologen. – Und @juemuc: Saddam war schlimm, Islam ist aber schlimmer, zu
jeder Zeit und an jedem Ort. Und Kindermörder und ihre Helfershelfer sind die Schlimmsten. Und gehören
wir nicht alle irgendwie dazu?
Besser einen BAATH-SADDAM als das ZION-GESCHMEIß Unter SADDAM gab es Religionsfreiheit, unter dem neuen
(dem wievielten eigentlich?) Ministerpräsidenten von ZIONS-Gnaden (wie heißt der eigentlich?) gibt es
TERROR, und bald auch GAY-PRIDE, aber nur in ausgesuchten ZIRKELN, damit die DIALEKTISCHE, SYNTHETISCHE
ZION-BOMBE richtig knallt.
Wie wiederlich ist das denn? Jetzt werden hier schon Despoten und Mörder heilig gesprochen. Wie tief
kann man eigentlich noch sinken. Weiter runter gehts langsam doch nicht mehr. Ekelhaft, einfach eckelhaft.
#10 Das Kind 20:12:14 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Irak … Man sieht doch, was passiert, wenn man solche Völker nicht knechtet und sie ihre Ideologioe
Islam frei verbreiten können. Es ist und bleibt eine Religion steinanbetender stumpfsinniger Sklaven.
#8 Blackmore 20:03:43 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Ist einem der werten Schreiber schon einmal der Gedanke gekommen, daß in Deutschland die Synagogen bewacht
werden und unter Polizeischutz stehen müssen? Auch dort gibt es strenge Personenkontrollen. Dies möchte
ich nur einmal erwähnen.
#7 caesar4441 19:52:12 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Bagdad Freiheit hat halt einen sehr hohen Preis.Vielen kostet sie sogar das Leben. Die Iraker wurden befreit.Von
Allem befreit.Jetzt sind sie vogelfrei.
#6 Blaukohl 19:49:34 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Über einen der loszog anderen die richtige Lebensweise zu lehren … Wenn ich mich da an das was Busch
sagte erinnere, ist die USA losgezogen dem Irak den richtigen Glauben und die richtige Lebensweise zu
lehren. Er der sich dabei auch ausdrücklich auf Gott berufte um genau das zu tun! Der in einer wunderschönen
Fernsehrede an das Irakische Volk die Vorteile der Amerikanischen Demokratie aufzeigte. Ok, ich jetzt
also deutlich vor meinen Augen was die Iraker inzwischen von den Amis gelernt haben. So sieht also die
richtige Lebensweise aus. Das haben also die Iraker von den Amis gelernt. So sieht also im Grunde genommen
der Kern der wahren US-Amerikanischen Lebensweise aus.
Schlächter von Bagdad Der Schlächter von Bagdad ist auch nicht besser oder schlechter als die Schlächter
in Washington, die ihn schön mit Waffen versorgt und weggesehen haben, als er Giftgas auf Iraner und
Kurden geworfen hat. Er ist nicht besser oder schlechter als die internationale Kindervernichtungsindustrie
und ihre willigen Vollstrecker.
wild & verwestlicht Ist die Kultur heutzutage und war es immer schon. Der Amerikaner lässt mit Vorlieben
auch heut noch eine Hand beim Essen unter dem Tisch. Es könnte doch sein, daß er ziehen muß. Wie im
wilden Westen, mit dem Colt an der Seite da. Das ist auch die Kultur des neuen Lebensstils. Wild & verwestlicht.
Alle an die Unis!!!
#1 Alois Bischof 16:34:38 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Die Christen der arabischen Welt gehörten zu den Gründern der nationalen und sozialistischen arabischen
Ba’ath-Ideologie, die früher in Ägypten und bis 2003 im Irak und heute nur noch in der Syrischen Republik
für Frieden und Ordnung sorgte. Saddam Hussein wurde zwar zum Militärdiktator, aber auch zum Schutzherrn
der Christen, die sich immer öfter als Araber und nicht mehr als Armenier, Assyrer, Chaldäer und Kopten
bezeichneten.