Der Vorsitzende des Rottenburger Diözesanrates hat es gemerkt, ohne es zu merken: Der Zölibat ist deshalb so kostbar, weil es jedem einzelnen Priester überlassen ist, sich freiwillig dafür zu entscheiden.
Johannes Warmbrunn
(kreuz.net) Gestern ließ sich Johannes Warmbrunn (55) in der Online-Ausgabe des ‘Stuttgarter Wochenblattes’
feiern.
Warmbrunn ist Psychiater in Esslingen und Sprecher des Diözesanrates Rottenburg-Stuttgart.
Sogenannte Diözesan- oder Katholikenräte sind Zusammenschlüsse von Laien in deutschen Diözesen. Sie
hätten die Aufgabe, das Laienapostolat in den Bistümern zu fördern.
Am vergangenen Freitag trat Warmbrunn
im katholischen Gemeindehaus im südlichen Stuttgarter Stadtbezirk Sillenbuch bei einem Gesprächsabend
mit nicht einmal fünfzig Anwesenden auf.
Warmbrunn selber stammt aus Sillenbuch.
Er tischte dem Kreis
die üblichen altliberalen Ladenhüter auf: „Es muß in unserer Glaubenspraxis ankommen, daß auch Frauen
ordiniert werden und damit Weihungen übernehmen dürfen.“
Doch es gebe „derzeit starke Kräfte“, die
das verhindern würden.
Welche „Weihungen“ Warmbrunn für die Damen vorgesehen hat, ließ er im Dunkeln.
Eine sogenannt „kreative, gemeinsame Gestaltung von Gottesdiensten“ sei eine Möglichkeit, eine lebendige
Kirchengemeinde zu erhalten – ging er zum nächsten Ladenhüter über.
Warmbrunn war sich nicht zu schaden,
ausländerfeindliche Parolen zu schwingen: Er halte vom Einsatz „ausländischer“ Geistlicher nicht viel:
„Sprachbarrieren, häufig ein anderes Frauenbild und die Tatsache, daß das in Deutschland verdiente
Priestergehalt oft in die Kasse des Heimatlandes fließt, sind seine Gegenargumente“, berichtet das ‘Stuttgarter
Wochenblatt’.
Anschließend mußte er aus dem Publikum belehrt werden, daß bald ein französischer Pfarrer
in Stuttgart-Heumaden eingesetzt wird.
Erwartungsgemäß sprach Warmbrunn auch von Sex.
Er glaube nicht,
daß in der Kirche ein „lustvoller Umgang“ mit Sexualität denkbar sei.
„Unter diesem Papst wird sich
da nichts bewegen“ – seufzte der verhinderte Lustmolch.
Dann verurteilte er die Homo-Perversion, welche
die Gesellschaft, die Familien und die Kinder verletzt:
Als Christ sollten solche Sexualpraktiken gelebt
werden, die niemanden verletzen, nicht den Partner und nicht andere Menschen.
Warmbrunn kam auch zu Einsichten
wie der folgenden: „Es gibt zölibatere Lebensformen, ohne Priester zu sein.“
Oder: „Es würde die Kostbarkeit
des Zölibats steigern, wenn man die Entscheidung für diese Verpflichtung freiwillig dem einzelnen Priester
überläßt.“
Genau das hat die Kirche durch die Jahrtausende hindurch praktiziert.
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39 Lesermeinungen
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Nein man kann nicht einfach Eunuchen weihen… … weil bei Eunuchen ein Weihehindernis vorliegt. Auch
wenn es sich völlig hanebüchen anhört muss ein Priesteramtskandidat zeugungsfähig sein.
#48 Dr. Schlämmer 21:24:19 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@ Febron Ja, und im Prinzip könnte man auch alle Eunuchen verpflichten. Dann gibt es sowieso kein Problem.
Ihr Argument unterstreicht nur, dass Priestertum und Zölibat auch in der kath. Kirche nicht zwanghaft
verbunden sind und verbunden sein müssen.
#47 Febron † 19:54:04 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Zölibat und Frauenpriesterum sind ja nicht notwendig miteinander verbunden! Man könnte doch auch zölibatär
lebende Frauen wie Nonnen als Priesterinnen einsetzen. www.uni-siegen.de/~stilling Dort auf „Downloads“,
„Theologie“ und „Priestertum“ gehen.
#46 Dr. Schlämmer 18:54:41 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@ Equalizer Ohne Carl Benz kein Automobil. Deshalb sollte Carl Benz ein Auto werden dürfen. Ohne Regen
keine Blumen. Daher sollte der Regen eine Blume werden dürfen. Justieren Sie mal Ihre Logik.
Dass im ersten Jahrhundert so etwas wie eine Frauenordination existiert hat, muss wohl als Tatsache angesehen
werden. ich erinnere nur daran, dass 1. im Römerbrief die Apostolin Junia erwähnt wird (das Thema wurde
schon oft diskutiert, ich mag es nicht noch einmal diskutieren) 2. Paulus schreibt an die Galather 3,
28f „ist nicht Jude noch Grieche, da ist nicht Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Weib; denn ihr
alle seid einer in Christo Jesu. 29 Wenn ihr aber Christi seid, so seid ihr denn Abrahams Same und nach
Verheißung Erben.“ 3. Verwendet der Evangelist Markus das Wort „folgen“ (akoluthein) nur für Jünger-
allerdings für männliche wie für weibliche. Zölibat: Die Wahl zwischen Zölibat oder Ehe für Priester
existiert in allen Kirchen des Ostens (auch in den Unierten!) Das Argument der Byzantiner ist stichhaltig:
auf diese Weise gibt es weniger Heuchelei. Wie viel Segen von einem verheirateten Priester ausgehen kann,
hat man am Beispiel des Bekenners Dumitru Staniloaede.wikipedia.org/…ki/Dumitru_Stăniloae, der hoffentlich
bald heilig gesprochen wird, erkennen.
#41 Dr. Schlämmer 21:04:54 | Samstag, 18. Dezember 2010
Tolle Rezepte … „Es muß in unserer Glaubenspraxis ankommen, daß auch Frauen ordiniert werden und damit
Weihungen übernehmen dürfen.“ Warum verwandeln wir die katholische Kirche nicht gleich in eine protestantische
Teilkirche? Ernsthaft: Wenn ich das alles so lese, frage ich mich, warum wir keinen Massenexodus zu den
Protestanten haben, wo es all diese Errungenschaften ja längst gibt. Das tiefeste Problem der katholischen
Kirche ist die mangelnde Wahrhaftigkeit, die ich in allen Strömungen des Katholizismus immer wieder beobachten
kann. Wenn, wie der Papst zurecht festgestellt hat, „Berufskatholiken“ im alltäglichen Leben und Umgang
nichts von der Nachfolge Jesu Christi erkennen lassen, dann kann die katholische Kirche durch all diese
Strukturmaßnahmen sicher nicht gerettet werden. Aber das ist jetzt ein langes Kapitel … Wer Probleme
hat mit dem Sühnetod Jesu und seiner stellvertretenden Lebenshingabe, ist für solche Einsichten gleichsam
beratungsresistent. In keinem Punkt zeigt sich die Divergenz der Werte dieser Welt zur Wahrheit des Christentums
so stark wie in diesem Punkt. Umso heftiger muss am Christentum „scheitern“, wer dafür nicht empfänglich
ist.
#37 defendor 09:02:20 | Samstag, 18. Dezember 2010
Strategie der Freimaurerei von heute ist… …„in die Kirche eindringen“ … Zitat eines Freimaurers,
Marsaudon: „Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel, sondern man sucht sie zu benützen, indem
man in sie eindringt“ Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche „Entpriesterlichung“
der Heiligen Mutter Kirche zu Gunsten einer „Laienkirche“. Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf
es zunächst einer „Uebergangsform“; zölibatäre Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander !
Und nun schauen wir uns um… unentwegt hören wir aus modernistischen Kreisen das Geerede von der angeblichen
„Notwendigkeit der Lockerung des Zölibates“. „PatoralreferentInnen“ ( also Laien !) sind gar schon übermässig
viel vertreten… auch die Diskussion um die endgültige Absage seitens der Heiligen Mutter an die sog.
„Frauenordination“ wird künstlich aufrecht erhalten… Letztendlich ist also diese Strategie der langsamen
„Entpriesterlichung“ der Heiligen Mutter Kirche auch dazu gedacht, das eigentliche Ansinnen der Freimaurerei
zu forcieren… die Einheit der Heiligen Mutter Kirche und der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS zu torpedieren,
sprich die Heiligkeit der Kirche ins Natürliche herunterzuziehen. Nur so… als eine vom Uebernatürlichen
geholte profane „soziale Organisation“, wäre denn auch die „Integration“ in die beabsichtigte „Weltreligion“
möglich ! Doch der HEILIGE GEIST wird dies zu verhindern wissen ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#35 Rudolfus 22:17:07 | Freitag, 17. Dezember 2010
@Febron: Das ist interessant, nachdem (von) Goethe Geheimrat in irgendeiner Monarchie war Amtlich blieb
er dennoch, ursprünglich nur Goethe, nach der Nobilitierung „von Goethe“, in den Adelsstand erhoben,
oder hat v. Goethe darauf auch vor dem Staat verzichtet? Wohl nicht, nachdem er durch den Titel auch eine
besondere Stellung hatte, gegenüber einfachen Untertanen. Wir werden ihn so nennen können, wie er amtlich
hieß, und wie er auch trotz alledem in unseren Schulbüchern genannt wird (manchmal wird das „von“ tatsächlich
weggelassen: Uns wurde erklärt, das erklärt sich damit, daß Goethe ein Spätgeadelter war, und deshalb
erst spätere Stück als „von Goethe“ verfaßt wurden), aber wenn er drauf bestand, dann respektiere ich
das (in der Schule habe ich das nie gehört, da steht wohl selbst auf dem Reklam-Band der Name mit dem
„von“ – oder etwa nicht?! Vielleicht auch nicht). Ich bin kein Anhänger der ererbten Namenstitel und
der Erbmonarchien. Aber wenn einer das historisch war, oder noch ist, müssen wir das akzeptieren. Wenn
Goethe republikanisch gesinnt war, dann in Ordnung. Immerhin war er ja auch Freimaurer. Wären die Freimaurer
doch einfach nur Republikaner und Demokraten, dann könnten auch Katholiken dabei sein. Leider pflegen
sie einen Geheimkult um einen Altar, haben eine esoterische Religionsgleichheitslehre und sind eine Todesmafia.
Was daran republikanisch sein soll, sehe ich bis heute nicht. Ich bin jedenfalls Republikaner und treffe
mich zumindest in diesem Punkt mit dem Nationaldichter unseres Vaterlandes.
#34 Febron † 22:07:44 | Freitag, 17. Dezember 2010
Palmström: *Auf* wohl, *ab* (noch) nicht, dafür „…und zu und auf und ab…“ sorgen nicht zuletzt die
von unseren lieben Mitforisten Rudolfus und monens so sehr herausgestellten Br. Maurer.
#32 Febron † 21:56:45 | Freitag, 17. Dezember 2010
@Rudolfus: „von“ Goethe „…das sagte sogar dein freimaurerischer Gesinnungsgenosse von Goethe, der deutsche
Nationaldichter…“ Johann Wolfgang Goethe hat sich selbst nie, in keinem einzigen Schriftstück „von“
genannt. Er verbot auch dem Verleger Cotta in Stuttgart, seinen Namen mit Adelstitel zu „verunzieren“.
Goethe fühlte sich als Frankfurter Bürgersohn –-- und nach 1789 zumal.
@ Rudolfus Köstlich! Dann schlüsseln Sie doch einmal bitte haarklein auf, wo ich Aussagen getätigt
habe, die mir genau das in den Mund legen, was Sie mir in den Mund gelegt haben. Ich bin sehr gespannt!
#27 Rudolfus 17:09:43 | Freitag, 17. Dezember 2010
Dr. Leser: Die heutigen gewalttätigen Missionare sind die De-facto-Freimaurer, die Volksverhetzung betreiben,
sicher nicht die Katholiken. Ihre Scheinheiligkeit ist verachtenswert, wie ein Nazi zur Nazizeit, der
die Juden einer gewalttätigen Vergangenheit bezichtigt, und deshalb müßten die heutigen Juden ins KL.
Das ist Ihr Denken, und das Denken der De-facto-Freimaurer. Die Freimaurerei ist eine Mafia wie die NSDAP.
Die De-facto-Freimaurer sagen, wie Himmler: „Wir müssen das Volk umbringen, das uns umbringen wollte,
also die Katholiken. Eine Sache, die sich leicht ausspricht: Die Ausrottung des katholischen Volkes.“
Das ist der Hintergrund der geheimfreimaurerischen Medienhetze gegen die Katholiken. Beten wir um ein
baldiges Aussterben der Kirchenfeinde, am besten durch Aids und Syphillis. Hitler und Himmler verdienen
nichts als den Tod, wie alle sadistischen Geheimmächte, also auch die volksverhetzende Loge. Beten wir,
daß Gott deren Blut verseuche.
Und wieder dreht einer an der altbekannten Leier ! Und wie könnte es anders sein; wieder einer jener
Gilde, die mit ihrem „psychiatrischen Abgesang“ vorgeben, es besser zu wissen als die Wahrheit Jesus Christus;
klar, dass derartiges Gezetere in „Neuererkreisen“ auf offene Ohren stösst, auch wenn die Inhalte dieses
Gezeteres schon längst zu Ladenhütern geworden sind; so die 1994 von Papst Johannes Paul. II. ENDGÜLTIG
ad acta gelegte sog. „Frauenordination“ in „ordinatio sacerdotalis“; offenbar aber scheinen auch besonders
„Psychiater“ Leseschwächen aufzuweisen: „Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit,
die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes,
die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe
zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben. „
Zuwiderhandlungen führen zur Exkommunikation www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html der Zölibat ist
und bleibt eine grosse Gnade für die Kirche Hw May dazu: „Der Zölibat steht und fällt mit der Überzeugung,
daß der Priester der Repräsentant des ehelosen Herrn Jesus Christus um des Reiches Gottes willen ist.
Die Ehelosigkeit des Priesters ist die Konsequenz seiner völligen Hingabe an den Herrn, dem er gehört
und den er repräsentiert.“ www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
#24 Palmström 14:26:05 | Freitag, 17. Dezember 2010
Was ist daran ausländerfeindlich…? Warmbrunn war sich nicht zu schaden, ausländerfeindliche Parolen
zu schwingen: Er halte vom Einsatz „ausländischer“ Geistlicher nicht viel: „Sprachbarrieren, häufig
ein anderes Frauenbild und die Tatsache, daß das in Deutschland verdiente Priestergehalt oft in die Kasse
des Heimatlandes fließt, sind seine Gegenargumente“, berichtet das ‘Stuttgarter Wochenblatt’. Auch wenn
es kreuz.net anders sieht: Aber Warmbrunn bringt die Sache auf den Punkt und er hat alles andere als ausländerfeindlich
argumentiert. Greifbare Ausländerfeindlichkeit, Islamophobie, Schwulen-, Juden- und Protestantenhass
findet sich dagegen sehr oft in hier veröffentlichten Artikeln… Ganz abgesehen davon ist der Einsatz
ausländischer Priester in den Gemeinden auf Dauer keine Lösung, um den Priestermangel zu beheben…
Lieber Träumer Rudolfo Damit seid Ihr gefährlichen Fundamentalisten schnell dabei: Jemanden einer Sache
zu bezichtigen und nicht davon abzurücken. Bitte, Sehen Sie mich als Freimaurer an, wenn es Ihnen in
Ihrer Welt so besser passt. Und das mit der Barockmode lasse ich einfach mal unkommentiert. Es ist, als
redete man gegen Wände. Christen (die fanatischen) sind unmündige Menschen, denen wir nur Mitleid entgegen
zu bringen haben. Lesen Sie doch ein wenig, abseits Ihrer Bibel, bei den Philosophen über Moral, Ehtik,
Sitte und Anstand. Das täte Ihnen gut. Ich habe auch keine Absicht, Christen umzustimmen. Im gegensatz
zum Katholizismus verabscheue ich gewaltsame Missionierung. Und, Hoppala, bis in das 19. Jahrhundert lassen
sich (von Anfang an) schreckliche Greueltaten der römischen-katholischen Kirche nachweisen. Es ist eigentlich
müßig, darüber zu reden. Doch es amüsiert mich auch teilweise und kann nur nutzen. Ich wiederhole
noch einmal: Der einfache Mensch lässt sich leicht verführen.
#21 Rudolfus 12:14:08 | Freitag, 17. Dezember 2010
De-facto-Freimaurer Dr. Leser: Du bist eben ein ungläubiger Mensch und siehst im Christentum eine Mythologie
wie in den heidnischen Religionen. Das ist der Hauptglaube der Modernisten. Das sei dir unbenommen, werter
Barockperückenträger. Aber glaubst du, du kannst die Christen auf dieser christlichen Seite von der
freimaurerischen Ungläubigkeitsmeinung überzeugen? „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als
deine Schulweisheit sich träumen läßt“, das sagte sogar dein freimaurerischer Gesinnungsgenosse von
Goethe, der deutsche Nationaldichter. Nur weil du es fest behauptest, das Christentum sei Mythologie,
deshalb wird dir kein im Glauben stehender Christ glauben. Es ist dein eigener Glaube an den Unglauben.
Warum fällt uns hier immer das 18. und 19. Jahrhundert ein? Das 21. Jahrhundert ist weiter, und ist sehr
wohl fähig, auch an Dinge jenseits der Materie zu glauben. Es gibt eine Hölle, und offenbar ist dein
Freund Voltaire darin, wenn wir an seine Todesstunde denken. „Nie mehr möchte ich einen Ungläubigen
sterben sehen“, so wird uns über einen Zeugen überliefert. Du begibst dich in die Spuren Voltaires.
Diese führen direkt in die Hölle. Das gilt für alle Freimaurer, die die Hetzmedien steuern. Alles Kreaturen
aus der Barockzeit des Vor-20.-Jahrhunderts, die das 20. Jahrhundert prägten. Tragen Sie auch eine gepuderte
Perücke und Barockkleidung mit Barocktüchern an der Jacke, wie die Engländer das tw. heute noch tun?
Ich persönlich habe kein Vertrauen in Träger der Barockmode.
#20 Gebetsmühle 11:21:23 | Freitag, 17. Dezember 2010
@Kiki Ein wahrhaft berufener Priester schenkt sich ganz Gott, das werden notgeile Menschen wie du zwar
nie verestehen, ist aber trotzdem so. Was gibt Ihnen das Recht, mich als „notgeilen Menschen“ zu beschimpfen
und mich zu duzen? Falls Sie des Lesens nicht mächtig sind, teile ich Ihnen nochmals mit, dass ich FÜR
DEN ZÖLIBAT eintrete, Sie Oberpfeife! Und jetzt entschuldigen Sie sich gefälligst. Christus ist Stifter,
Gründer und Vater seiner Kirche und niemand hat irgendein Recht, sich über Christi Willen und Christi
Aussagen hinwegzusetzen. Das werden so verstockte Menschen wie Sie nie begreifen. Die Kirche Jesu Christi
benötigt keine Reform – zu keiner Zeit!
@Gebetsmühle Ein wahrhaft berufener Priester schenkt sich ganz Gott, das werden notgeile Menschen wie
du zwar nie verestehen, ist aber trotzdem so. Christus ist der Stifter SEINER Kirche. Aber natürlich
gibt es viele Kirchenväter, die von Christus selber besonders inspiriert wurden. Sie stehen nicht über
Christus sondern in SEINEM Dienst. Das werden verstockte Menschen wie du nicht begreifen, ist aber trotzdem
so.
@ keineChancedenPerversen Was Sie da geschrieben haben, habe ich auch geschrieben. Normalerweise will
man ja mit einer Reaktion auf einen anderen Beitrag eine Sichtung kund tun – deshalb nahm ich an, dass
es ein Problem gäbe. Teilweise. Natürlich bedingt ist eigentlich, dass man soviele Gene wie möglich
in unterschiedliche Genpoole einbringen soll. Demnach wäre die Ehe wider die natürliche Beschaffenheit.
Was ich nicht sage. Schaffung des Lebens steht außer Frage.
#17 Gebetsmühle 11:14:43 | Freitag, 17. Dezember 2010
Falsch! Der sexuelle Akt, der als oberstes Ziel die Schaffung neuen Lebens hat und zwischen den Eheleuten
stattfindet, ist auch keine Unzucht. Oh doch! Wenn der Mann Priester ist, dann sehr wohl!
#13 Gebetsmühle 11:09:28 | Freitag, 17. Dezember 2010
@ Kiki Das Verbot war die logische Folge einer immergleichen Denkweise, die mit den Kirchenvätern begonnen
hat. Es gibt nur einen Kirchenvater und das ist Jesus unser Herr. Kein Mensch hat sich über ihn zu stellen.
Tut er es doch, so ist ihm die ewige Verdammnis gewiß. Wie kommen Sie eigentlich darauf, dass jemand
zwei „Herren“ dienen würde? Es gibt nur einen Herr, dem man dienen kann. Selbst verheiratete Priester
dienem keinem zweiten Herren, wenn sie Gottes Gebote der Fruchtbarkeit erfüllen. Der Wille des Herrn
wird sie in die Hölle befördern.
Soso ! Er tischte dem Kreis die üblichen altliberalen Ladenhüter auf: „Es muß in unserer Glaubenspraxis
ankommen, daß auch Frauen ordiniert werden und damit Weihungen übernehmen dürfen.“ –> Ja, sehr gut
integriert. Komisch, wieso sollten unter „jeder“ nicht Priester fallen? Wo steht denn das ganz genau in
der Bibel? Sex ist ein natürliches Bedürfnis. Wer das anzweifelt, lebt realitätsfern. Es dient der
Evolution und der Fortpflanzung. Das kann man nicht leichtin als Hurerei oder Lustmolcherei abtun – bei
Instinkten schon gar nicht. Mit eurer Hölle seid ihr ja immer schnell zur Stelle. Priester – Frauen =
Hölle Homo-Perverse-Abtreibende = Hölle Quergestreifte Pullies = Hölle. Ihr versteift euch da glaube
ich zu sehr auf eine mythische Textüberlieferung in Buchform.
@Gebetsmühle Es war nicht offiziel verboten, aber nicht gewünscht. Das Verbot war die logische Folge
einer immergleichen Denkweise, die mit den Kirchenvätern begonnen hat. Der Mensch kann nicht zwei Herren
dienen. Lustmolche haben am Altar nichts verloren! @Leser: Frauen sind hervorragend in die Kirche integriert.
Und, ja, wenn zwei Personen Unzucht treiben, kann man auch von Hure und Lustmolch sprechen. Warum auch
nicht?
#9 Gebetsmühle 10:59:56 | Freitag, 17. Dezember 2010
Dr Leser Aber wenn sie mit einem Priester schläft, ist sie automatisch eine Hure. Und er ein nicht mehr
verhinderter Lustmolch, der sofort in die Hölle fährt. Wer dabei Lust empfindet, der fährt sowieso
in die Hölle, denn Wollust ist eine der Todsünden. Wer beim geschlechtlichen Verkehr etwas anderes empfindet,
als den Wunsch dem Herrn ein Kind zu schenken, dem ist das Himmelreich fern. So Gott will.
@ Kiki Aber wenn sie mit einem Priester schläft, ist sie automatisch eine Hure. Und er ein nicht mehr
verhinderter Lustmolch, der sofort in die Hölle fährt. Aber es ging doch in dem „Artikel“ eher darum…
eigentlich war es recht undurchsichtig, dass Frauen besser in die Kirche integriert werden sollen. Da
lese ich nichts davon, dass der Priester sofort die nächstbeste Nebenfrau sich anlachen will. Oder überhaupt
eine Frau.
#7 Gebetsmühle 10:55:06 | Freitag, 17. Dezember 2010
So ist es kiki. Verheiratete Priester –-> Hölle! Ein Priester, der mit einer Kebse rumgehurt hat, sollte
sich aber auf das Paradies keine allzu großen Hoffnungen machen. … und das waren ja nicht wenige, wenn
man bedenkt, dass den Priestern das über 1000 Jahre lang erlaubt war, sofern sie verheiratet waren, denn
wie heißt es so schön in Levithicus: „[Der Priester] soll nur eine Jungfrau heiraten. Eine Witwe, eine
Verstoßene oder eine Entehrte, eine Dirne, darf er nicht heiraten; nur eine Jungfrau aus seinem Stamm
darf er zur Frau nehmen; sonst würde er seine Nachkommenschaft unter seinen Stammesgenossen entweihen;
denn ich, der Herr, bin es, der ihn heiligt.“ Dazu in 1. Kor.7,2: „Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber
jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben.“ Unter JEDER sind natürlich NICHT die Priester
gemeint! Gleiches gilt natürlich noch viel mehr für alle Bischöfe: „Deshalb soll der Bischof ein Mann
ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig
zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig
und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand
erziehen.“ Aber natürlich galt das, was in 1. Tim 3,2-3 steht nur für die Apostel selbst. Bischöfe
als ihre Nachfolger dürfen auf gar keinen Fall gute Familienväter sein! Sonst ist ihnen die ewige Hölle
gewiß. Die Unzuchtlinge von heute werden in der Hölle tausenden von Priestern begegnen.
Besser lesen. Davon, dass ein Priester Nutten aufsucht, war doch gar nicht die Rede… mysteriös. Ich
lese da nur schlechte Recherche, mangelndes Urteilsvermögen, Frauenfeindlichkeit.
#2 Gebetsmühle 10:42:37 | Freitag, 17. Dezember 2010
Zölibat Der Zölibat muss absolut erhalten bleiben und darf niemals gelockert werden. Alle Priester,
die jemals verheiratet waren, oder sonstige Unzucht getrieben haben, werden in der Hölle schmoren, so
Gott will.