Deutschland
Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
Wir bitten die Bischöfe um deutliche Distanzierung von den Häresie begünstigenden Aussagen bestimmter Mitbrüder.
Bischof als Fotomodell
Bischof als Fotomodell
(kreuz.net) Das ‘Netzwerk katholischer Priester’ hat mehrfach versucht, mit den deutschen Bischöfen in Kontakt zu treten.

Das berichtete Hw. Hendrick Jolie (46) in einem Interview mit der jüngsten Ausgabe des katholischen Monatsmagazins ‘Kirchliche Umschau’.

Der Priester bedauert, daß dieser Kontakt oftmals verweigert wird – „und wir zu öffentlichen Erklärungen und Veröffentlichungen im Internet greifen müssen, um unsere Meinung kundzutun.“

Dann formuliert er die Botschaft des ‘Priesternetzwerkes’ an jeden Bischof:

„Exzellenz bedenken Sie, daß der Papst es noch viel schwerer hat und daß er Mitbrüder im deutschen Episkopat braucht, die ihm den Rücken stärken, damit sich in Deutschland etwas zum Guten, das heißt, zum Heil der Kirche und der Seelen, bewegt.“

Gegen eine Krankheit müsse angekämpft werden, ansonsten breite sie sich immer mehr aus.

Das Priesternetzwerk fordert von den Bischöfen Klarheit in der lehramtlichen Verkündigung: „Wir bitten die Bischöfe um deutliche Distanzierung von den Häresie begünstigenden Aussagen bestimmter Mitbrüder.“

Und: „Wir bitten die Bischöfe, sich in Wort und Tat – notfalls im Alleingang – als Pastor proprius ihrer Diözese hinter den Papst zu stellen in den konkreten Punkten, in denen der Papst aktuell bemüht ist, die traditionelle Lehre der Kirche gegen Angriffe von innen zu stützen.“

Ausdrücklich fordert Hw. Jolie die Bischöfe auf, dem Wunsch des Papstes nachzukommen und zur richtigen Übersetzung der Wandlungsworte zurückzukehren.

Die Bischöfe sollen öffentlich die Mahnung des Papstes wiederholen, „daß es nicht Gegenstand der Diskussion sein kann, Frauen Anteil am Weihesakrament zu gewähren, auch nicht am Diakonat, eben weil dies unmöglich ist, da es nicht der geoffenbarte Wille Gottes ist.“

Der Appell des Priesters: „Stärken Sie dem Papst gegen verschiedene Ihrer Mitbrüder den Rücken, indem auch Sie erklären, daß der Zölibat auf die apostolische Lebensweise und das Beispiel unseres Herrn zurückgeht und darum keinesfalls verhandelt werden kann.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Ich bin papsttreu – was sind die anderen? 2. Ein bischöflicher Eifer, der an Fanatismus erinnerte 3. Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen? 4. In Deutschland ist Rom entmachtet 5. Ein echter Priester versteckt sich nicht 6. Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle 7. Es braucht heute keinen Mut, dem Papst zu widersprechen 8. „Mag sein, daß mich einige für verrückt halten“
9. Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
      
59 Lesermeinungen
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#78   Guntram   09:58:51 | Montag, 20. Dezember 2010
an den Spammer
@AVE, AVE, AVE, MAARRIIAHH OWEH: HOMO fahren schweren Angriff auf KREUZ.NET: SIE LEBEN NOCH!
tun Ihnen die Fingerchen noch nicht weh? Na hoffentlich nimmt man Ihnen recht bald die Tastatur weg, dann können Sie sich erholen, Sie kriegen Ihre Tabletten und werden in Ihrem Bettchen fixiert. Und alles wird gut.
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#72   Rudolfus   13:21:40 | Samstag, 18. Dezember 2010
@Vorposter: Auf welche Seite verlinkt denn das Dominikanerkloster Braunschweig, unter Gutheißung de…
Kirchenautorität?
Zwei männliche Jugendliche bei Sexsimulationen für Fotografen. Der Fachausdruck hierfür lautet „Knabenliebe“, also „Ephebophilie“ – im Volks- und Medienjargon auch als „Pädophilie“ bezeichnet.
Die herrschende Ideologie an deutschen Schulen seit 1968.
Nun wurden diese Zustände an katholischen Staatspartnerschulen aufgedeckt, und auf die Katholiken und Katholikenpatres gezeigt, als beträfe dieser Post-1968-Zustand nur die Römisch-Katholische Kirche.
Klerikale Post-1968-Kreise sind bekanntlich deutschlandweit in FKK-Kreise verwickelt, und regelmäßige Mißbrauchsfälle in FKK-Kreisen werden immer wieder genannt – weil eine Schrankenlosigkeit zur nächsten führt,
und FKK-praktizierende Patres, oder FKK-staatsfernsehenkonsumierende Patres, sehen es dann auch als normal an, in schulischen Umkleide- oder gar Duschräumen aufzutauchen.
Die Schuld haben dann die „konservativen Priester“, dabei haben die Schuld die 1968-FKK-deformierten Liberalen.
Aber das betrifft ja nicht nur die Patres, sondern alle deutsche Staats- und Privatstaatspartnerschaftsschulen in BRD und DDR (auch die DDR-Filme sind ausgesprochen nudistisch und zügellos).
Alleine die eine Odenwaldschule steht für weit über 100 dokumentierte sexuelle Mißbrauchsfälle.
Opfer melden sich aus allen FKK-zeigeistgeschändeten Einrichtungen, aber in den Medien wird nur über die katholischen Staatspartnerschaftsschulen berichtet: Die Schuld für sexuellen Mißbrauch läge in „katholischer Verklemmtheit und Doppelmoral“.
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#71   Atzmon   12:56:52 | Samstag, 18. Dezember 2010
Völlige Übereinstimmung
Nackte Schauspieler und Sexsimulationen haben in einem Spielfilm niemals Platz und sind handlungsmäßig AUSNAHMSLOS auszuschließen: Der geeignete Platz für derartiges ist nicht der Spielfilm, sondern der als solcher deklarierte OFFENE PORNOFILM
Durch die Legalisierung der harten P-Industrie (in wessen Hand die sich wohl befindet?), wurden die Schleusen geöffnet…
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Da werden pornogràphos der Antike oder der altindischen Schlangenbeschwörer als Rechtfertigung genommen. Genauso könnte man die Knabenliebe oder das Pfählen von Menschen rechtfertigen, gab es ja alles schon.
Für den zügellosen bigotten Bürger haben die Antike und Indien den großen Vorteil, dass man einen kausal-ursächlichen Rechtferigungsgrund gefunden hat.
Entstammen wir nicht aus der Wiege Eruopas, dem Alten Athen? Und wie war das noch einmal mit den Indoeuropäern?
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#70   Rudolfus   12:44:16 | Samstag, 18. Dezember 2010
@Abtrainierung der natürlichen Scham durch die perversen staatlichen und staatlichen geförderten
Film- und Kinofilmproduktionen, die im europäischen Fernsehen – im Gegensatz zum US-Fernsehen – schrankenlos im wahrsten Sinne des Wortes gezeigt werden.
Schauspieler aller Altersstufen – jugendlich bis ganz alt – prostituieren sich in perverser Weise und zeigen sich regelmäßig – obwohl genremäßig völlig unpassend – minutenlang und häufig komplett ohne Scham und unbekleidet (genremäßig deshalb unpassend, weil ein Spielfilm kein Porno ist. Nackte Schauspieler und Sexsimulationen haben in einem Spielfilm niemals Platz und sind handlungsmäßig AUSNAHMSLOS auszuschließen: Der geeignete Platz für derartiges ist nicht der Spielfilm, sondern der als solcher deklarierte OFFENE PORNOFILM).
Zuletzt besonders widerlich: Der in Österreich als Wiener Familienfilm heftig beworbene derbe Wiener-Schmäh-Film (letzter Samstag, ORF 1 od. 2, 20h15) mit dem jetzt 80jährigen Karl Merkatz: Mitten im derben Wiener Schmäh des Karl Merkatz Karl Merkatz wie ein fettes Schwein im Moorbad in seiner Wanne, kann nicht mehr raus: Wird rausgezogen: Minutenlange Penisgroßaufnahme des jahrzehntelang bekannten österreichischen „Volksschauspielers“.
Das ist sexueller Mißbrauch des Zusehers!
Ich werde von diesen Bildern verfolgt!
Karl Merkatz, der Penisschauspieler!
Die europäischen Staatsfilme fordern den Abbau natürlicher Scham: Besonders beliebt, nach 40 Jahren Sexsimulation durch Schauspieler und mit nackten Frauen: Nackte Männer, jung und alt, in Vollfrontalgroßaufnahme: fast alle Deutsche!
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#69   Othello Secondo   12:43:52 | Samstag, 18. Dezember 2010
DerRabe: Wenn Sie davon auch was
abbekommen hätten, Rabe, würden Sie keine
solche Kakaphonie hier einstellen… :-[
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#68   DerRabe   11:36:54 | Samstag, 18. Dezember 2010
die natürliche scham…
…und abscheu vor dem zerstörerisch perversen soll den menschen in der ganzen welt abtrainiert werden. dafür steht die eu und die eu verlangt eu-fähigkeit vor einem beitritt. die demokratien der erde haben sich von gott abgewandt und ihre eigene weisheit wird der ruin aller sein. der islam ist leider keine alternative. denn der islam ist grausam und er bremst jede entwicklung aus.
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#67   Homosex ist schwer gestört   10:37:27 | Samstag, 18. Dezember 2010
Königin von Lesbos
Du bist krank.
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#65   Othello Secondo   09:40:00 | Samstag, 18. Dezember 2010
H.i.s.g.: Besser Sodo-mit
als Sodo-Mist… :-D :-D :-D
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#63   Goldengel   09:05:50 | Samstag, 18. Dezember 2010
Diskussionsgegenstand „Frau“ ??
Die Bischöfe sollen öffentlich die Mahnung des Papstes wiederholen, „daß es nicht Gegenstand der Diskussion sein kann, Frauen Anteil am Weihesakrament zu gewähren, auch nicht am Diakonat, eben weil dies unmöglich ist, da es nicht der geoffenbarte Wille Gottes ist.“
Der Appell des Priesters: „Stärken Sie dem Papst gegen verschiedene Ihrer Mitbrüder den Rücken, indem auch Sie erklären, daß der Zölibat auf die apostolische Lebensweise und das Beispiel unseres Herrn zurückgeht und darum keinesfalls verhandelt werden kann.“
Fällt doch auf, dass das neue Thema der Kirche anscheinend nur mehr „Frau“ ist.
Wie wäre es mit dem Thema: JESUS CHRISTUS und seine Verkündigung an uns !
Das wäre doch mal wieder was oder?
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#62   Homosex ist schwer gestört   07:17:54 | Samstag, 18. Dezember 2010
Sodomit Sefirot
Gibt es das Buch auch in der sodomitengerechten Form zum Analgebrauch?
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#61   Sefirot   01:43:15 | Samstag, 18. Dezember 2010
Mighty: bitte, kauf Dir das Buch…
…ich schenke es einem
lieben, gemeinsamen
Freund. Die Lektüre
weitet die Sicht macht
gute Stimmung…
Buchtitel: David Berger: Der heilige Schein.
Heute war ein Interview mit
David Berger bei 3sat.
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#60   Mighty Counsellor †   01:36:57 | Samstag, 18. Dezember 2010
Sefirot,
ich stelle fest, dass ich nicht ganz auf dem Laufenden bin, trotz regelmässiger Lektüre von so wertvollen Medien wie kreuz.net !
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#59   Sefirot   01:34:55 | Samstag, 18. Dezember 2010
Hallo Mighty: Klar doch „Der heilige Schein“!
Die Lektüre stärkt uns… Kostet 18 Euro.
Zu Weihnachten verschenke ich es
mehrfach, daher ist schon eine zweite
Auflage vom Ullstein-Verlag vorgesehen.
Darüber berichtet man hier nicht soo gern… ;-)
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#58   Mighty Counsellor †   01:22:20 | Samstag, 18. Dezember 2010
Hallo Sefirot,
was ist denn das für ein Hype um Berger? Gibts denn von dem ein aktuelles Buch?
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#57   Sefirot   01:18:57 | Samstag, 18. Dezember 2010
Hallo Mighty, lange warst Du wech…
und ch mochte auch nicht mehr sooo gern hier
sein. Aber dann habe ich mich wieder hinreißen
lassen, um dem David Berger zu zeigen, dass
ihn Viele hier mögen und schätzen…, wenn sie
das Buch „Der heilige Schein gelesen haben… :-D
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#56   Mighty Counsellor †   00:46:42 | Samstag, 18. Dezember 2010
Na, ist noch etwas los …
… ausser den mühsamen Spammern?
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#54   Guntram   00:28:59 | Samstag, 18. Dezember 2010
hoffentlich
@Ihr seid große HEUCHLER!:
hoffentlich nimmt man Ihnen recht bald die Tastatur weg, damit Sie nicht soviel Hass und Unsinn verbreiten.
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#53   DerRabe   00:20:23 | Samstag, 18. Dezember 2010
Heuchler,
sie heucheln recht im namen jesu zu predigen, der angeblich jeden tun und lassen lässt was ihm beliebt. gehts noch??? menschen sollen menschen nicht verurteilen, weil das letzte urteil gott zusteht! wir sollen aber sünde sünde nennen und die sünde in die schranken weisen! nach ihrer philosphie darf der mensch menschenschlächter sein und ist doch unatastbar, weil christus angeblich gesagt hat dass der verbrecher nicht verurteilt werden darf. von einem weltlichen gericht schon, nur das letzte urteil steht gott zu!!! verestehen sie eigentlich gar nichts!!??? pausenlos sinnverdrehereien! christus hat sehr deutliche worte gegen die schuld des menschen gesagt und die umkehr und die buße verlangt aufgrund des neuanfanges den er schenken will.
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#51   Rudolfus   23:45:17 | Freitag, 17. Dezember 2010
@Von niemanden gebrauchter Pastoralkonferenz-„Pisser“: Jesus war ein Spalter und Aufwiegler des
Volkes – genau wie die Kritiker der irrlehrenden Pastoralkonferenzsultane.
Können Sie nicht irgendetwas gegen Jesus unternehmen und diesem Fall beim Hohen Jüdischen Rat vorsprechen?
Vielleicht können die mit Hilfe der Staatsmacht etwas gegen Jesus tun, damit Seine Anhänger von Ihm ablassen?
Wie wäre es mit einer Verunglimpfung im „Spiegel“ als Antisemit, Hetzer und Holocaustleugner?
Oder doch eine Kreuzigung in Jerusalem?
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#50   DerRabe   23:35:47 | Freitag, 17. Dezember 2010
pisser,
sie würden wahrscheinlich auch jesus schwer anklagen, weil er, wie die juden schon feststellte, das volk verhetzt und darum gekreuzigt werden muss.
ich wünsche ihnben feine antennen für die ewige wahrheit und das sie den verkommenen einflüsterungen des stetes vergifteten zeitgeistes entgehen.
menschen können irren, gott irrt niemals.
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#48   DerRabe   23:29:50 | Freitag, 17. Dezember 2010
antonio,
ich uretile nicht im detail über rosa luxemburg. aber auch der mord an ihr durch schwerverbrecher änbdert nichts an ihrem hochgiftigen (wahrscheinlich dennoch gut gemeinten( ausspruch dass die freiheit stets die freiheit des andersdenkenden sei. damit hat sie unabsichtlich eigentlich verlangt, dass man die nazis doch bittschön in ruhe lassen soll und erst recht die kommunisten.
wo9 führt das hin???????????????
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#47   Antonio Michele Ghislieri   23:26:16 | Freitag, 17. Dezember 2010
@Der Rabe
verstehen sie denn nie, dass rosa luxemburg eine unterbelichtete frau sein muss, wenn sie der ganzen welt einen solch gefährlichen unsinn verkündet?!
Dafür hat sie der Blut-Noske ihr ein Bad im Landwehrkanal verschafft, mit Hilfe skrupelloser Militärs, denen dafür eine Karriere unter den neuen Machthabern in Aussicht gestellt wurde. Kurz vor seinem Tod 1946 verfasste Noske einen Teil seiner Memoiren, in denen er den „ostjüdischen“ Einfluss in der deutschen Arbeiterbewegung brandmarkte (Rosa Luxemburg etwa war polnisch-jüdischer Herkunft). Obwohl er vorgab, kein Antisemit zu sein, behauptete er dennoch, „daß die ostjüdischen ‘Marxisten’ eine besondere Veranlagung dafür besaßen, den Sozialismus zu einem Dogma auszubilden und Gemeinplätze in Glaubensbekenntnisse zu verwandeln. Sie brüteten eine Geheimwissenschaft aus, die den deutschen Arbeitern stets unverständlich geblieben ist.“ Soweit der nationale Sozialist Noske.
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#45   DerRabe   23:13:36 | Freitag, 17. Dezember 2010
pisser,
sie gehören zu den menschen die rosa luxemburgs ausspruch, die freiheit sei stets die freiheit des andersdenkenden, sehr ernst nehmen.
die freiheit des andersdenkenden sollte aber dort ihre grenzen finden wo das morden und lügen und betrügen in einem unerträglichen ausmaß stattfindet.
verstehen sie denn nie, dass rosa luxemburg eine unterbelichtete frau sein muss, wenn sie der ganzen welt einen solch gefährlichen unsinn verkündet?!
die ffreiheit der wölfe soll die freiheit sein die schafe zu reissen?
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#43   DerRabe   23:03:59 | Freitag, 17. Dezember 2010
pisser,
pissen sie nicht auf die wahrheit und kommen sichd abei auch noch wie ein gerechter vor!!
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#41   Antonio Michele Ghislieri   22:41:57 | Freitag, 17. Dezember 2010
@Gotthard
l’alleanzadifensivaperlaverità
l’alleanza difensiva per la verità
Die Wahrheitsverteidigungsallianz, eine Allianz fürs Leben!
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#40   Gotthard   22:39:43 | Freitag, 17. Dezember 2010
Nickname
l’alleanzadifensivaperlaverità … was sagt uns dieses Pseudonym?
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#39   l'alleanzadifensivaperlaverità   21:38:45 | Freitag, 17. Dezember 2010
Das Schwein erkennt man am Grunzen, manchen Menschen an seinem Pseudonym…
Dass sich sexsüchtige, perverse, antichristliche usw. Internetschreiblinge oft entsprechende Namen beilegen (NOMEN EST OMEN), hat auch seine Vorteile. Dasselbe gilt von entsprechenden Autofahrern, deren schmutzige Gesinnung als Wunschkennzeichen wahrgenommen werden kann.
In beiden Fällen weiß die Umgebung wenigstens, wie sie dran ist und muss sich vor ihnen hüten, weil sie gefährlicher als Vipern sind!
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#37   Palmström   20:42:23 | Freitag, 17. Dezember 2010
Paula Mutzenbacherin: Aber
er wird ja nur mit Badehose
in die Sauna geh’n. Dann ist
der heilige Scheinja gewahrt…!
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#35   Palmström   20:40:01 | Freitag, 17. Dezember 2010
Gotthard: Wunderbar,
das ist des Pudels Kern…!
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#34   l'alleanzadifensivaperlaverità   20:39:27 | Freitag, 17. Dezember 2010
Sie tun Wichtiges, sind aber keine „Wichtigtuer“!
Der hw. Geistliche Hendrick Jolie und die anderen Mitglieder des Priesternetzwerkes sind keine „Wichtigtuer“ im Sinn von „Gotthard“, aber sie tun Wichtiges: Sie wollen nur, dass unsere Bischöfe als wahre Hirten reden und handeln! Und weil – das ist eine überprüfbare Tatsache! – viele Bischöfe (nicht alle!) den Dialog mit vielen romtreuen Katholiken und katholischen Gruppierungen verweigern, muss das Netzwerk außergewöhnliche Maßnahmen ergreifen. Dass durch das Internet nun quasi alle Welt erfährt, dass nicht wenige Bischöfe dem Lehramt und dem Papst nicht 100 %-ig folgen, ist traurig, lässt sich aber nicht mehr vermeiden.
Und all die vielen einfachen, kleinen treuen Gläubigen können immer deutlicher erkennen, welche Bischöfe wahre Hirten sind und welche Mietlinge sind! Das ist in einer Zeit voller Glaubensunsicherheit und Verwirrung sehr wichtig, den die gläubige Frau, der gläubige Mann, das gläubige Kind – sie alle brauchen klare Orientierung!
Nebenbei bemerkt: Wenn gewisse Bischöfe, die weder mutig noch gütig sind, aber gerne glänzen und von den Untergebenen radikalen Gehorsam verlangen, wüssten, wie sie vor Gott und in den Augen der wirklich Gläubigen dastehen, sie würden erschrecken!
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#31   Palmström   18:35:34 | Freitag, 17. Dezember 2010
Also wir lernen: Der Zölibat
hat ausschließlich Vorteile,
für die Kirche auf allen
Ebenen, in allen Bereichen.
Und wenn es ihn nicht gäbe,
brauchte er nur etwas
gelockert zu werden… :-(
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#30   Brunftus I. †   18:32:55 | Freitag, 17. Dezember 2010
Vorteile des Zölibat
Man sollte auch nicht die Folgen des Zölibats für die internationale Pornoindustrie vergessen.
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#29   Palmström   18:31:17 | Freitag, 17. Dezember 2010
Febron: die Vorteile des Zölibat sind nicht gering
zu veranschlagen.
Immerhin sind sie
einträglich pekuniärer
Natur…, weil die ganzen
unnötigen Ausgaben
und Kindergeld und,
und, und eingespart werden
können. Schließlich kann
die Kirche nur die Kosten für
drei Kinder aufbringen.
Wenn ein Priester aber zehn
gezeugt haben soll… wird
das ganz schön …teuer??? :-)
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#28   Rudolfus   18:27:29 | Freitag, 17. Dezember 2010
Ich glaube, Kardinal Ratzinger war hier der getreue Diener des angeblichen „Fatimapapstes“ Wojtyla
Wojtyla und Ratzinger waren in puncto Fatimairreführung auf einer Linie.
Sie kannten das 3. Geheimnis über die Apostasie der Kirchenspitze. Das Geheimnis soll die Machtergreifung der Satanisten und die Übernahme der Person des Papstes mit dem Jahr 1972 angeben.
1972 äußerte sich Paul VI. über „den Rauch des Satan“ im Vatikan.
Danach trat immer wieder der Doppelgänger-Hochstapler als „Paul VI.“ auf und zelebrierte sogar Messen und den Urbi-et-orbi-Segen.
Das Geheimnis scheint eine Jahreszahl zu nennen: 1972.
Ein Schreiben der Taufpatin der sel. Jacinta an Papst Pius XII. nennt 1972 als Umsturzjahr im Vatikan.
Die sel. Jacinta hatte ihrer Taufpatin einen Inhaltsteil des 3. Geheimnisses anvertraut,
und sie schärfte auch Lucia ein, „wenn es soweit ist, nicht zu schweigen“.
Im Vatikan geht es nicht mit rechten Dingen zu. Es herrschen offenbar Drohungen und Mord, wenn dort etwas geschieht, daß den Satanisten nicht paßt – wie im Staat.
Vielleicht schwieg deshalb Wojtyla als angeblicher „Fatimapapst“.
Kardinal Ratzinger schweigt aus anderen Gründen: Offenbar sieht er keine Apostasie in der Kirche, und auch keinen Umsturz ausgerechnet 1972, und glaubt den Sehern nur halb.
Dabei sprach Paul VI. in diesem Jahr von Satan, und dann kam der Doppelgänger.
Paul selbst wird als Drogengefangener seiner Umgebung beschrieben.
Kardinal Ratzinger weiß offenbar nichts darüber, deshalb ließ man ihn auch Papst werden.
Hätte Papst Wojtyla das 3. Geheimnis verraten wollen, hätte man ihn gemeuchelt.
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#27   Febron †   18:25:01 | Freitag, 17. Dezember 2010
Der Zölibat hat sicher seine Vorteile,
aber bei weitem mehr Nachteile.
Dazu eine Privat-Offenbarung aus der Heiligen Stadt:
www.uni-siegen.de/~stilling
Dort auf „Downloads“, „Theologie“ und „Zölibat“ gehen.
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#26   Palmström   18:18:57 | Freitag, 17. Dezember 2010
Alfredo Ottaviani: Haben Sie auch die große Gnade,
von Jenseits des Grabes sprechen zu dürfen…?
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#24   Rudolfus   17:51:09 | Freitag, 17. Dezember 2010
Das Netzwerk katholischer Priester ist sehr gutgläubig
Deren Mitglieder glauben allen Ernstes, ihren Bischöfen und Ordinarii ginge es um den überlieferten rechten katholischen Glauben, getreu dem Dogma.
Wie sagte die Himmelskönigin zum Abschluß der zwei bekannten Geheimnisse? „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben“, dann enden die Aufzeichnungen mit dem Kürzel „etc.“
Das weiterhin geheime 3. Geheimnis von Fatima knüpft also an diese Worte an.
Die Vorsehung wollte offenbar, daß wir doch einen Anknüpfungspunkt zum 3. Geheimnis haben.
Der Rest sollte 1960 durch den Papst bekanntgemacht werden, im Falle seiner Weigerung ansonsten durch Sr. Lucia.
Die selige, früh verstorbene Seherin Jacinta gab Lucia noch vor ihrem Tod den Rat: „Wenn es soweit ist, dann mußt du es sagen.
Die Krise des Papsttums spielt hier ganz eindeutig mit.
Aus Fatima wissen wir auch, daß nicht mehr die Zeit sein wird, daß wir auf Bußaufrufe durch die Kirchenautorität warten sollen.
Aus LaSalette wissen wir: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.
Diese Prophezeiung erhielten wir im 19. Jahrhundert.
1917, mitten im I. Weltkrieg, erhielten die Päpste seit 1917 ein besonderes Geheimnis, das sie bis 1960 bewahren sollten, und dann 1960 verkünden sollten.
Warum? „Die Mutter Gottes will es so“, antwortete Sr. Lucia.
Aber: Sollte sich der Papst des Jahres 1960 weigern (er entpuppte sich als der freimaurerfreundliche Umsturzpapst Johannes XXIII.), so hatte ihr die sel. Jacinta eingeschärft: „Du mußt reden!“
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#23   Reconquista †   17:44:15 | Freitag, 17. Dezember 2010
@Ottaviani
Anscheinend haben Sie nicht den geringsten Dunst von den bewusst zerstörenden Änderungen der Weiheriten
Form und Inhalt sind untrennbar verbunden, ansonsten jedes Sakramentsritual beliebig wäre.
Abgesehen, dass zur gültigen Bischofsweihe subjektiv der reine katholische Glauben vorliegen muss (was bei keinem dieser Modernisten ansatzweise der Fall ist).
Schauen Sie sich diese verblödeten Freimaurervisagen doch an…
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#22   Bulava-47   17:05:05 | Freitag, 17. Dezember 2010
deutsche Hirten verraten und verkaufen ihre Schafe
für den Judaslohn.
Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe.
Hier der deutsche Bischof:
www.google.at/imgres?imgurl=http://…
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#21   r.ruhrgebietler   16:59:59 | Freitag, 17. Dezember 2010
Fredo, altes Haus
wieder mal hier und nicht auf dem Friedhof?
Recht haben sie, wenn sie die konzilsgläubigen verurteilen als das, was es ist herätisch!
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#20   Alfredo Ottaviani   16:51:48 | Freitag, 17. Dezember 2010
Jaja, der „Pater“ Lingen…
Da kann man doch nur sagen, der ist doch doof, wenn er wirklich ernst meinst, was er da in seinem letzten Posting schreibselt!“
Als Schismatiker und Herätiker sollte er mal besser den Mund halten!
Man kann manche Bischöfe sicher kritisieren, aber die Gültigkeit der Weihe in Frage zu stellen, hat schon eine Menge Dreistigkeit in sich!
+ Alfredo Card. Ottaviani
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#19   Gotthard   16:34:13 | Freitag, 17. Dezember 2010
Gespräch
hat Pfarrer Guido nicht oft genug Gespräche mit seinem Bischof?
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#18   Reconquista †   16:26:48 | Freitag, 17. Dezember 2010
Dieser „Hochwürden“ Jolie ist anscheinend ein
ziemlich merkwürdiger Dummkopf. Er ist in ein Bordell (Konzilssekte) marschiert und wundert sich jetzt, dass es dort nur lauter Nutten, aber keine Jungfrauen gibt.
Scheint nicht ganz dicht zu seine der Mann…
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#17   monens   16:00:12 | Freitag, 17. Dezember 2010
Gehorsam in „Neuererübersetzung“ ?
Es scheint so; der Grossteil der deutschen Bischöfe ist schnell zur Hand mit dem Zeigefinger, wenn es darum geht, die NICHT EINE Glaubenswahrheit in Zweiflel ziehende Pius-Bruderschaft als „ungehorsam“ zu brandmarken; aber: Weder die Aufforderung des Hl. Vaters zur Richtigstellung der Worte der hl. Wandlung von „für alle“ in „FÜR VIELE“ scheint Eile zu haben noch werden päpstliche ENDGÜLTIGE Entscheidungen als solche gesehen, so das stete Wiederkäuen einer angebl. „möglichen Frauenordination“, die längst ad acta gelegt worden ist;
Papst Johannes Paul II.
„Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche KEINERLEI VOLLMACHT hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben. „
Weiter ist es offenbar „chic“ unentwegt den Zölibat in „Frage zu stellen“, der eine Gnade für die Kirche ist
Hw May dazu:
„Der Zölibat steht und fällt mit der Überzeugung, daß der Priester der Repräsentant des ehelosen Herrn Jesus Christus um des Reiches Gottes willen ist. Die Ehelosigkeit des Priesters ist die Konsequenz seiner völligen Hingabe an den Herrn, dem er gehört und den er repräsentiert.“
Die Kirche braucht keine „Meiner / Denker“ sondern wahre Hirten
www.razyboard.com/…207887-5896399-0.htm
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#16   Mighty Counsellor †   15:55:58 | Freitag, 17. Dezember 2010
Was soll dieser
Artikel wohl bedeuten?

fragt sich Mighty Counsellor.
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#15   Palmström   15:49:06 | Freitag, 17. Dezember 2010
Hört, hört: das sagt Der Rabe, der einmal
Weisheit mit dem Schaumlöffel
eingetrichtert bekommen sollte.
Aber bis er den Schnabel
aufbekam, war die Weisheit
längst in der Erde versickert… :-D :-D :-D
Das beschämende Ergebnis
kann man heute lesen…!
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#14   DerRabe   15:45:18 | Freitag, 17. Dezember 2010
guntram,
auf dümmliiche lästerer wie palmström müssen sie nichts gegen. denn das lästern der lästerer wird ihre eigenen last.
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#13   Palmström   15:43:58 | Freitag, 17. Dezember 2010
Guntram: Jaaaah mögen sie nur quadratisch
praktisch gut werden wie ein Lebkuchen, der
austauschbar seinem Nebenmann(!) gleicht,
nachdem sie ihre ganze Persönlichkeit an der Theaterkasse abgegeben haben, um routinierte
Kultroboter zu werden… :)3
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#12   DerRabe   15:41:03 | Freitag, 17. Dezember 2010
könnte man es bitte…
…endlich unterlassen einen würdenträger exzellenz zu nennen? nicht einmal christus hat sich so nennen lassen!!!
schluss mit sexzellenz!!!!
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#11   Febron †   15:34:09 | Freitag, 17. Dezember 2010
@Rose im Kreuz: Vielleicht doch?
„Ich kenne nichts Beschämenderes als einen landesüblichen Bischof.“
Stellen Sie sich doch einml vor einen Spiegel!
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#10   Guntram   15:32:46 | Freitag, 17. Dezember 2010
auch hier
ich sags auch hier: neben allen Hiobsbotschaften, gibt es auch schönes:
Es sind 27 Seminaristen in Seminare der FSSPX eingetreten. Das finde ich sehr hoffnungsvoll. Beten wir, daß diese jungen Männer gute heiligmäßige Priester werden, wie unsere hl. Mutter Kirche sie gerade heute so dringend braucht.
Hl. Pius X – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#9   Palmström   15:02:17 | Freitag, 17. Dezember 2010
Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
Das hängt wohl damit zusammen, dass manche
Katholiken keinen Dialog führen können, besonders
die ewigen Rechthaber aus der rechten Ecke. Mit
denen wollte ich mich auch nicht in einen Dialog
begeben, damit mir die Kaffrusen das Wort im Mund
herumdrehen…
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#8   r.ruhrgebietler   14:58:31 | Freitag, 17. Dezember 2010
Pater Lingen:
sie haben selten Recht! diesmal schon! :)3
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#7   Palmström   14:33:20 | Freitag, 17. Dezember 2010
V II-ler und natürlich den
guten Pater Lingen… :)3 :)3 :)3
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#5   Pater Lingen   14:30:25 | Freitag, 17. Dezember 2010
„Wir haben keine katholischen Bischöfe“
Richtig – die V2ler haben keine katholischen Bischöfe.
Die V2-„Bischöfe“ sind nämlich weder katholisch noch gültig geweiht.
www.kreuz.net/article.9056.html
www.kreuz.net/bookentry.9530.html
Fragt sich nur, warum fast niemand daraus die notwendigen Konsequenzen zieht.
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#4   Palmström   14:18:58 | Freitag, 17. Dezember 2010
Rose im Kreuz: Hatten Sie jetzt
Ihren ungeheuer starken Abgang…?
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#3   Rose im Kreuz   14:17:40 | Freitag, 17. Dezember 2010
Wir haben keine katholischen Bischöfe
Unsere Bischöfe lecken den Geifer des Zeitgeistes statt zu beten.
Besonders auffällig ist das fehlende Gebetsleben unserer Bischöfe (z.B. Kotgasser und Schwarz in Ö). Diese Herren suhlen im Dreck ihrer Unterwerfung unter den stinkenden Zeitgeist und werden aggressiv, wenn sie eine Seele entdecken, die noch nicht zerstört wurde.
Den Hl. Vater verleugnen und verachten sie, sie akzeptieren nur mehr Friedl, Schüller, Landau und Faber, deren Nähe sie suchen.
Ich kenne nichts Beschämenderes als einen landesüblichen Bischof.
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#2   Palmström   14:17:33 | Freitag, 17. Dezember 2010
Warm anziehen und durch
Vorsicht, Fallensteller am
Werk…, denen es wichtig
sein könnte, die Wandlungsworte
mit der Holocaustleugnung zu
verbinden… Vorsicht, Fallensteller!!!
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#1   adlimina   14:08:37 | Freitag, 17. Dezember 2010
BITTE, EMINENZ/EXZELLENZ!!!
Glauben Sie uns doch, wir wissen besser als der Papst und auch besser als alle durch entweder ungültige oder unwirksame Weihe ins Amt gekommenen Bischöfe, was wirklich katholisch ist! Fragen Sie uns, dann wird es in Ihrem Bistum und in der ganzen Catholica wieder aufwärts gehen! Nur deshalb zelebrieren wir in vorauseilendem Gehorsam schon mit selbst verfügter Neuübersetzung der Wandlungsworte! Wo kommen wir schließlich hin, wenn es noch lange „für alle“ heißt! ***Seufz***
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Es wurden 27 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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