Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
Wir bitten die Bischöfe um deutliche Distanzierung von den Häresie begünstigenden Aussagen bestimmter Mitbrüder.
Bischof als Fotomodell
(kreuz.net) Das ‘Netzwerk katholischer Priester’ hat mehrfach versucht, mit den deutschen Bischöfen in
Kontakt zu treten.
Das berichtete Hw. Hendrick Jolie (46) in einem Interview mit der jüngsten Ausgabe
des katholischen Monatsmagazins ‘Kirchliche Umschau’.
Der Priester bedauert, daß dieser Kontakt oftmals
verweigert wird – „und wir zu öffentlichen Erklärungen und Veröffentlichungen im Internet greifen müssen,
um unsere Meinung kundzutun.“
Dann formuliert er die Botschaft des ‘Priesternetzwerkes’ an jeden Bischof:
„Exzellenz bedenken Sie, daß der Papst es noch viel schwerer hat und daß er Mitbrüder im deutschen
Episkopat braucht, die ihm den Rücken stärken, damit sich in Deutschland etwas zum Guten, das heißt,
zum Heil der Kirche und der Seelen, bewegt.“
Gegen eine Krankheit müsse angekämpft werden, ansonsten
breite sie sich immer mehr aus.
Das Priesternetzwerk fordert von den Bischöfen Klarheit in der lehramtlichen
Verkündigung: „Wir bitten die Bischöfe um deutliche Distanzierung von den Häresie begünstigenden Aussagen
bestimmter Mitbrüder.“
Und: „Wir bitten die Bischöfe, sich in Wort und Tat – notfalls im Alleingang –
als Pastor proprius ihrer Diözese hinter den Papst zu stellen in den konkreten Punkten, in denen der
Papst aktuell bemüht ist, die traditionelle Lehre der Kirche gegen Angriffe von innen zu stützen.“
Ausdrücklich fordert Hw. Jolie die Bischöfe auf, dem Wunsch des Papstes nachzukommen und zur richtigen
Übersetzung der Wandlungsworte zurückzukehren.
Die Bischöfe sollen öffentlich die Mahnung des Papstes
wiederholen, „daß es nicht Gegenstand der Diskussion sein kann, Frauen Anteil am Weihesakrament zu gewähren,
auch nicht am Diakonat, eben weil dies unmöglich ist, da es nicht der geoffenbarte Wille Gottes ist.“
Der Appell des Priesters: „Stärken Sie dem Papst gegen verschiedene Ihrer Mitbrüder den Rücken, indem
auch Sie erklären, daß der Zölibat auf die apostolische Lebensweise und das Beispiel unseres Herrn
zurückgeht und darum keinesfalls verhandelt werden kann.“
9. Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
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an den Spammer @AVE, AVE, AVE, MAARRIIAHH OWEH: HOMO fahren schweren Angriff auf KREUZ.NET: SIE LEBEN
NOCH! tun Ihnen die Fingerchen noch nicht weh? Na hoffentlich nimmt man Ihnen recht bald die Tastatur
weg, dann können Sie sich erholen, Sie kriegen Ihre Tabletten und werden in Ihrem Bettchen fixiert. Und
alles wird gut.
#72 Rudolfus 13:21:40 | Samstag, 18. Dezember 2010
@Vorposter: Auf welche Seite verlinkt denn das Dominikanerkloster Braunschweig, unter Gutheißung de…
Kirchenautorität? Zwei männliche Jugendliche bei Sexsimulationen für Fotografen. Der Fachausdruck hierfür
lautet „Knabenliebe“, also „Ephebophilie“ – im Volks- und Medienjargon auch als „Pädophilie“ bezeichnet.
Die herrschende Ideologie an deutschen Schulen seit 1968. Nun wurden diese Zustände an katholischen Staatspartnerschulen
aufgedeckt, und auf die Katholiken und Katholikenpatres gezeigt, als beträfe dieser Post-1968-Zustand
nur die Römisch-Katholische Kirche. Klerikale Post-1968-Kreise sind bekanntlich deutschlandweit in FKK-Kreise
verwickelt, und regelmäßige Mißbrauchsfälle in FKK-Kreisen werden immer wieder genannt – weil eine
Schrankenlosigkeit zur nächsten führt, und FKK-praktizierende Patres, oder FKK-staatsfernsehenkonsumierende
Patres, sehen es dann auch als normal an, in schulischen Umkleide- oder gar Duschräumen aufzutauchen.
Die Schuld haben dann die „konservativen Priester“, dabei haben die Schuld die 1968-FKK-deformierten Liberalen.
Aber das betrifft ja nicht nur die Patres, sondern alle deutsche Staats- und Privatstaatspartnerschaftsschulen
in BRD und DDR (auch die DDR-Filme sind ausgesprochen nudistisch und zügellos). Alleine die eine Odenwaldschule
steht für weit über 100 dokumentierte sexuelle Mißbrauchsfälle. Opfer melden sich aus allen FKK-zeigeistgeschändeten
Einrichtungen, aber in den Medien wird nur über die katholischen Staatspartnerschaftsschulen berichtet:
Die Schuld für sexuellen Mißbrauch läge in „katholischer Verklemmtheit und Doppelmoral“.
Völlige Übereinstimmung Nackte Schauspieler und Sexsimulationen haben in einem Spielfilm niemals Platz
und sind handlungsmäßig AUSNAHMSLOS auszuschließen: Der geeignete Platz für derartiges ist nicht der
Spielfilm, sondern der als solcher deklarierte OFFENE PORNOFILM Durch die Legalisierung der harten P-Industrie
(in wessen Hand die sich wohl befindet?), wurden die Schleusen geöffnet… Man muss sich das mal auf
der Zunge zergehen lassen: Da werden pornogràphos der Antike oder der altindischen Schlangenbeschwörer
als Rechtfertigung genommen. Genauso könnte man die Knabenliebe oder das Pfählen von Menschen rechtfertigen,
gab es ja alles schon. Für den zügellosen bigotten Bürger haben die Antike und Indien den großen Vorteil,
dass man einen kausal-ursächlichen Rechtferigungsgrund gefunden hat. Entstammen wir nicht aus der Wiege
Eruopas, dem Alten Athen? Und wie war das noch einmal mit den Indoeuropäern?
#70 Rudolfus 12:44:16 | Samstag, 18. Dezember 2010
@Abtrainierung der natürlichen Scham durch die perversen staatlichen und staatlichen geförderten Film-
und Kinofilmproduktionen, die im europäischen Fernsehen – im Gegensatz zum US-Fernsehen – schrankenlos
im wahrsten Sinne des Wortes gezeigt werden. Schauspieler aller Altersstufen – jugendlich bis ganz alt –
prostituieren sich in perverser Weise und zeigen sich regelmäßig – obwohl genremäßig völlig unpassend –
minutenlang und häufig komplett ohne Scham und unbekleidet (genremäßig deshalb unpassend, weil ein
Spielfilm kein Porno ist. Nackte Schauspieler und Sexsimulationen haben in einem Spielfilm niemals Platz
und sind handlungsmäßig AUSNAHMSLOS auszuschließen: Der geeignete Platz für derartiges ist nicht der
Spielfilm, sondern der als solcher deklarierte OFFENE PORNOFILM). Zuletzt besonders widerlich: Der in
Österreich als Wiener Familienfilm heftig beworbene derbe Wiener-Schmäh-Film (letzter Samstag, ORF 1
od. 2, 20h15) mit dem jetzt 80jährigen Karl Merkatz: Mitten im derben Wiener Schmäh des Karl Merkatz
Karl Merkatz wie ein fettes Schwein im Moorbad in seiner Wanne, kann nicht mehr raus: Wird rausgezogen:
Minutenlange Penisgroßaufnahme des jahrzehntelang bekannten österreichischen „Volksschauspielers“. Das
ist sexueller Mißbrauch des Zusehers! Ich werde von diesen Bildern verfolgt! Karl Merkatz, der Penisschauspieler!
Die europäischen Staatsfilme fordern den Abbau natürlicher Scham: Besonders beliebt, nach 40 Jahren
Sexsimulation durch Schauspieler und mit nackten Frauen: Nackte Männer, jung und alt, in Vollfrontalgroßaufnahme:
fast alle Deutsche!
die natürliche scham… …und abscheu vor dem zerstörerisch perversen soll den menschen in der ganzen
welt abtrainiert werden. dafür steht die eu und die eu verlangt eu-fähigkeit vor einem beitritt. die
demokratien der erde haben sich von gott abgewandt und ihre eigene weisheit wird der ruin aller sein.
der islam ist leider keine alternative. denn der islam ist grausam und er bremst jede entwicklung aus.
#63 Goldengel 09:05:50 | Samstag, 18. Dezember 2010
Diskussionsgegenstand „Frau“ ?? Die Bischöfe sollen öffentlich die Mahnung des Papstes wiederholen,
„daß es nicht Gegenstand der Diskussion sein kann, Frauen Anteil am Weihesakrament zu gewähren, auch
nicht am Diakonat, eben weil dies unmöglich ist, da es nicht der geoffenbarte Wille Gottes ist.“ Der
Appell des Priesters: „Stärken Sie dem Papst gegen verschiedene Ihrer Mitbrüder den Rücken, indem auch
Sie erklären, daß der Zölibat auf die apostolische Lebensweise und das Beispiel unseres Herrn zurückgeht
und darum keinesfalls verhandelt werden kann.“ Fällt doch auf, dass das neue Thema der Kirche anscheinend
nur mehr „Frau“ ist. Wie wäre es mit dem Thema: JESUS CHRISTUS und seine Verkündigung an uns ! Das wäre
doch mal wieder was oder?
Mighty: bitte, kauf Dir das Buch… …ich schenke es einem lieben, gemeinsamen Freund. Die Lektüre weitet
die Sicht macht gute Stimmung… Buchtitel: David Berger: Der heilige Schein. Heute war ein Interview
mit David Berger bei 3sat.
Hallo Mighty: Klar doch „Der heilige Schein“! Die Lektüre stärkt uns… Kostet 18 Euro. Zu Weihnachten
verschenke ich es mehrfach, daher ist schon eine zweite Auflage vom Ullstein-Verlag vorgesehen. Darüber
berichtet man hier nicht soo gern…
Hallo Mighty, lange warst Du wech… und ch mochte auch nicht mehr sooo gern hier sein. Aber dann habe
ich mich wieder hinreißen lassen, um dem David Berger zu zeigen, dass ihn Viele hier mögen und schätzen…,
wenn sie das Buch „Der heilige Schein gelesen haben…
Heuchler, sie heucheln recht im namen jesu zu predigen, der angeblich jeden tun und lassen lässt was
ihm beliebt. gehts noch??? menschen sollen menschen nicht verurteilen, weil das letzte urteil gott zusteht!
wir sollen aber sünde sünde nennen und die sünde in die schranken weisen! nach ihrer philosphie darf
der mensch menschenschlächter sein und ist doch unatastbar, weil christus angeblich gesagt hat dass der
verbrecher nicht verurteilt werden darf. von einem weltlichen gericht schon, nur das letzte urteil steht
gott zu!!! verestehen sie eigentlich gar nichts!!??? pausenlos sinnverdrehereien! christus hat sehr deutliche
worte gegen die schuld des menschen gesagt und die umkehr und die buße verlangt aufgrund des neuanfanges
den er schenken will.
#51 Rudolfus 23:45:17 | Freitag, 17. Dezember 2010
@Von niemanden gebrauchter Pastoralkonferenz-„Pisser“: Jesus war ein Spalter und Aufwiegler des Volkes –
genau wie die Kritiker der irrlehrenden Pastoralkonferenzsultane. Können Sie nicht irgendetwas gegen
Jesus unternehmen und diesem Fall beim Hohen Jüdischen Rat vorsprechen? Vielleicht können die mit Hilfe
der Staatsmacht etwas gegen Jesus tun, damit Seine Anhänger von Ihm ablassen? Wie wäre es mit einer
Verunglimpfung im „Spiegel“ als Antisemit, Hetzer und Holocaustleugner? Oder doch eine Kreuzigung in Jerusalem?
pisser, sie würden wahrscheinlich auch jesus schwer anklagen, weil er, wie die juden schon feststellte,
das volk verhetzt und darum gekreuzigt werden muss. ich wünsche ihnben feine antennen für die ewige
wahrheit und das sie den verkommenen einflüsterungen des stetes vergifteten zeitgeistes entgehen. menschen
können irren, gott irrt niemals.
antonio, ich uretile nicht im detail über rosa luxemburg. aber auch der mord an ihr durch schwerverbrecher
änbdert nichts an ihrem hochgiftigen (wahrscheinlich dennoch gut gemeinten( ausspruch dass die freiheit
stets die freiheit des andersdenkenden sei. damit hat sie unabsichtlich eigentlich verlangt, dass man
die nazis doch bittschön in ruhe lassen soll und erst recht die kommunisten. wo9 führt das hin???????????????
@Der Rabe verstehen sie denn nie, dass rosa luxemburg eine unterbelichtete frau sein muss, wenn sie der
ganzen welt einen solch gefährlichen unsinn verkündet?! Dafür hat sie der Blut-Noske ihr ein Bad im
Landwehrkanal verschafft, mit Hilfe skrupelloser Militärs, denen dafür eine Karriere unter den neuen
Machthabern in Aussicht gestellt wurde. Kurz vor seinem Tod 1946 verfasste Noske einen Teil seiner Memoiren,
in denen er den „ostjüdischen“ Einfluss in der deutschen Arbeiterbewegung brandmarkte (Rosa Luxemburg
etwa war polnisch-jüdischer Herkunft). Obwohl er vorgab, kein Antisemit zu sein, behauptete er dennoch,
„daß die ostjüdischen ‘Marxisten’ eine besondere Veranlagung dafür besaßen, den Sozialismus zu einem
Dogma auszubilden und Gemeinplätze in Glaubensbekenntnisse zu verwandeln. Sie brüteten eine Geheimwissenschaft
aus, die den deutschen Arbeitern stets unverständlich geblieben ist.“ Soweit der nationale Sozialist
Noske.
pisser, sie gehören zu den menschen die rosa luxemburgs ausspruch, die freiheit sei stets die freiheit
des andersdenkenden, sehr ernst nehmen. die freiheit des andersdenkenden sollte aber dort ihre grenzen
finden wo das morden und lügen und betrügen in einem unerträglichen ausmaß stattfindet. verstehen
sie denn nie, dass rosa luxemburg eine unterbelichtete frau sein muss, wenn sie der ganzen welt einen
solch gefährlichen unsinn verkündet?! die ffreiheit der wölfe soll die freiheit sein die schafe zu
reissen?
Das Schwein erkennt man am Grunzen, manchen Menschen an seinem Pseudonym… Dass sich sexsüchtige, perverse,
antichristliche usw. Internetschreiblinge oft entsprechende Namen beilegen (NOMEN EST OMEN), hat auch
seine Vorteile. Dasselbe gilt von entsprechenden Autofahrern, deren schmutzige Gesinnung als Wunschkennzeichen
wahrgenommen werden kann. In beiden Fällen weiß die Umgebung wenigstens, wie sie dran ist und muss sich
vor ihnen hüten, weil sie gefährlicher als Vipern sind!
Sie tun Wichtiges, sind aber keine „Wichtigtuer“! Der hw. Geistliche Hendrick Jolie und die anderen Mitglieder
des Priesternetzwerkes sind keine „Wichtigtuer“ im Sinn von „Gotthard“, aber sie tun Wichtiges: Sie wollen
nur, dass unsere Bischöfe als wahre Hirten reden und handeln! Und weil – das ist eine überprüfbare
Tatsache! – viele Bischöfe (nicht alle!) den Dialog mit vielen romtreuen Katholiken und katholischen
Gruppierungen verweigern, muss das Netzwerk außergewöhnliche Maßnahmen ergreifen. Dass durch das Internet
nun quasi alle Welt erfährt, dass nicht wenige Bischöfe dem Lehramt und dem Papst nicht 100 %-ig folgen,
ist traurig, lässt sich aber nicht mehr vermeiden. Und all die vielen einfachen, kleinen treuen Gläubigen
können immer deutlicher erkennen, welche Bischöfe wahre Hirten sind und welche Mietlinge sind! Das ist
in einer Zeit voller Glaubensunsicherheit und Verwirrung sehr wichtig, den die gläubige Frau, der gläubige
Mann, das gläubige Kind – sie alle brauchen klare Orientierung! Nebenbei bemerkt: Wenn gewisse Bischöfe,
die weder mutig noch gütig sind, aber gerne glänzen und von den Untergebenen radikalen Gehorsam verlangen,
wüssten, wie sie vor Gott und in den Augen der wirklich Gläubigen dastehen, sie würden erschrecken!
#31 Palmström 18:35:34 | Freitag, 17. Dezember 2010
Also wir lernen: Der Zölibat hat ausschließlich Vorteile, für die Kirche auf allen Ebenen, in allen
Bereichen. Und wenn es ihn nicht gäbe, brauchte er nur etwas gelockert zu werden…
#29 Palmström 18:31:17 | Freitag, 17. Dezember 2010
Febron: die Vorteile des Zölibat sind nicht gering zu veranschlagen. Immerhin sind sie einträglich pekuniärer
Natur…, weil die ganzen unnötigen Ausgaben und Kindergeld und, und, und eingespart werden können.
Schließlich kann die Kirche nur die Kosten für drei Kinder aufbringen. Wenn ein Priester aber zehn gezeugt
haben soll… wird das ganz schön …teuer???
#28 Rudolfus 18:27:29 | Freitag, 17. Dezember 2010
Ich glaube, Kardinal Ratzinger war hier der getreue Diener des angeblichen „Fatimapapstes“ Wojtyla Wojtyla
und Ratzinger waren in puncto Fatimairreführung auf einer Linie. Sie kannten das 3. Geheimnis über die
Apostasie der Kirchenspitze. Das Geheimnis soll die Machtergreifung der Satanisten und die Übernahme
der Person des Papstes mit dem Jahr 1972 angeben. 1972 äußerte sich Paul VI. über „den Rauch des Satan“
im Vatikan. Danach trat immer wieder der Doppelgänger-Hochstapler als „Paul VI.“ auf und zelebrierte
sogar Messen und den Urbi-et-orbi-Segen. Das Geheimnis scheint eine Jahreszahl zu nennen: 1972. Ein Schreiben
der Taufpatin der sel. Jacinta an Papst Pius XII. nennt 1972 als Umsturzjahr im Vatikan. Die sel. Jacinta
hatte ihrer Taufpatin einen Inhaltsteil des 3. Geheimnisses anvertraut, und sie schärfte auch Lucia ein,
„wenn es soweit ist, nicht zu schweigen“. Im Vatikan geht es nicht mit rechten Dingen zu. Es herrschen
offenbar Drohungen und Mord, wenn dort etwas geschieht, daß den Satanisten nicht paßt – wie im Staat.
Vielleicht schwieg deshalb Wojtyla als angeblicher „Fatimapapst“. Kardinal Ratzinger schweigt aus anderen
Gründen: Offenbar sieht er keine Apostasie in der Kirche, und auch keinen Umsturz ausgerechnet 1972,
und glaubt den Sehern nur halb. Dabei sprach Paul VI. in diesem Jahr von Satan, und dann kam der Doppelgänger.
Paul selbst wird als Drogengefangener seiner Umgebung beschrieben. Kardinal Ratzinger weiß offenbar nichts
darüber, deshalb ließ man ihn auch Papst werden. Hätte Papst Wojtyla das 3. Geheimnis verraten wollen,
hätte man ihn gemeuchelt.
#27 Febron † 18:25:01 | Freitag, 17. Dezember 2010
Der Zölibat hat sicher seine Vorteile, aber bei weitem mehr Nachteile. Dazu eine Privat-Offenbarung aus
der Heiligen Stadt: www.uni-siegen.de/~stilling Dort auf „Downloads“, „Theologie“ und „Zölibat“ gehen.
#24 Rudolfus 17:51:09 | Freitag, 17. Dezember 2010
Das Netzwerk katholischer Priester ist sehr gutgläubig Deren Mitglieder glauben allen Ernstes, ihren
Bischöfen und Ordinarii ginge es um den überlieferten rechten katholischen Glauben, getreu dem Dogma.
Wie sagte die Himmelskönigin zum Abschluß der zwei bekannten Geheimnisse? „In Portugal wird das Dogma
des Glaubens immer erhalten bleiben“, dann enden die Aufzeichnungen mit dem Kürzel „etc.“ Das weiterhin
geheime 3. Geheimnis von Fatima knüpft also an diese Worte an. Die Vorsehung wollte offenbar, daß wir
doch einen Anknüpfungspunkt zum 3. Geheimnis haben. Der Rest sollte 1960 durch den Papst bekanntgemacht
werden, im Falle seiner Weigerung ansonsten durch Sr. Lucia. Die selige, früh verstorbene Seherin Jacinta
gab Lucia noch vor ihrem Tod den Rat: „Wenn es soweit ist, dann mußt du es sagen. Die Krise des Papsttums
spielt hier ganz eindeutig mit. Aus Fatima wissen wir auch, daß nicht mehr die Zeit sein wird, daß wir
auf Bußaufrufe durch die Kirchenautorität warten sollen. Aus LaSalette wissen wir: Rom wird den Glauben
verlieren und Sitz des Antichristen werden. Diese Prophezeiung erhielten wir im 19. Jahrhundert. 1917,
mitten im I. Weltkrieg, erhielten die Päpste seit 1917 ein besonderes Geheimnis, das sie bis 1960 bewahren
sollten, und dann 1960 verkünden sollten. Warum? „Die Mutter Gottes will es so“, antwortete Sr. Lucia.
Aber: Sollte sich der Papst des Jahres 1960 weigern (er entpuppte sich als der freimaurerfreundliche Umsturzpapst
Johannes XXIII.), so hatte ihr die sel. Jacinta eingeschärft: „Du mußt reden!“
#23 Reconquista † 17:44:15 | Freitag, 17. Dezember 2010
@Ottaviani Anscheinend haben Sie nicht den geringsten Dunst von den bewusst zerstörenden Änderungen
der Weiheriten Form und Inhalt sind untrennbar verbunden, ansonsten jedes Sakramentsritual beliebig wäre.
Abgesehen, dass zur gültigen Bischofsweihe subjektiv der reine katholische Glauben vorliegen muss (was
bei keinem dieser Modernisten ansatzweise der Fall ist). Schauen Sie sich diese verblödeten Freimaurervisagen
doch an…
#22 Bulava-47 17:05:05 | Freitag, 17. Dezember 2010
deutsche Hirten verraten und verkaufen ihre Schafe für den Judaslohn. Die Krise der Kirche ist eine Krise
der Bischöfe. Hier der deutsche Bischof: www.google.at/imgres?imgurl=http://…
Fredo, altes Haus wieder mal hier und nicht auf dem Friedhof? Recht haben sie, wenn sie die konzilsgläubigen
verurteilen als das, was es ist herätisch!
Jaja, der „Pater“ Lingen… Da kann man doch nur sagen, der ist doch doof, wenn er wirklich ernst meinst,
was er da in seinem letzten Posting schreibselt!“ Als Schismatiker und Herätiker sollte er mal besser
den Mund halten! Man kann manche Bischöfe sicher kritisieren, aber die Gültigkeit der Weihe in Frage
zu stellen, hat schon eine Menge Dreistigkeit in sich! + Alfredo Card. Ottaviani
#18 Reconquista † 16:26:48 | Freitag, 17. Dezember 2010
Dieser „Hochwürden“ Jolie ist anscheinend ein ziemlich merkwürdiger Dummkopf. Er ist in ein Bordell
(Konzilssekte) marschiert und wundert sich jetzt, dass es dort nur lauter Nutten, aber keine Jungfrauen
gibt. Scheint nicht ganz dicht zu seine der Mann…
Gehorsam in „Neuererübersetzung“ ? Es scheint so; der Grossteil der deutschen Bischöfe ist schnell zur
Hand mit dem Zeigefinger, wenn es darum geht, die NICHT EINE Glaubenswahrheit in Zweiflel ziehende Pius-Bruderschaft
als „ungehorsam“ zu brandmarken; aber: Weder die Aufforderung des Hl. Vaters zur Richtigstellung der Worte
der hl. Wandlung von „für alle“ in „FÜR VIELE“ scheint Eile zu haben noch werden päpstliche ENDGÜLTIGE
Entscheidungen als solche gesehen, so das stete Wiederkäuen einer angebl. „möglichen Frauenordination“,
die längst ad acta gelegt worden ist; Papst Johannes Paul II. „Damit also jeder Zweifel bezüglich der
bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre
ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche KEINERLEI VOLLMACHT hat,
Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung
zu halten haben. „ Weiter ist es offenbar „chic“ unentwegt den Zölibat in „Frage zu stellen“, der eine
Gnade für die Kirche ist Hw May dazu: „Der Zölibat steht und fällt mit der Überzeugung, daß der Priester
der Repräsentant des ehelosen Herrn Jesus Christus um des Reiches Gottes willen ist. Die Ehelosigkeit
des Priesters ist die Konsequenz seiner völligen Hingabe an den Herrn, dem er gehört und den er repräsentiert.“
Die Kirche braucht keine „Meiner / Denker“ sondern wahre Hirten www.razyboard.com/…207887-5896399-0.htm
#15 Palmström 15:49:06 | Freitag, 17. Dezember 2010
Hört, hört: das sagt Der Rabe, der einmal Weisheit mit dem Schaumlöffel eingetrichtert bekommen sollte.
Aber bis er den Schnabel aufbekam, war die Weisheit längst in der Erde versickert… Das beschämende
Ergebnis kann man heute lesen…!
#13 Palmström 15:43:58 | Freitag, 17. Dezember 2010
Guntram: Jaaaah mögen sie nur quadratisch praktisch gut werden wie ein Lebkuchen, der austauschbar seinem
Nebenmann(!) gleicht, nachdem sie ihre ganze Persönlichkeit an der Theaterkasse abgegeben haben, um routinierte
Kultroboter zu werden… :)3
könnte man es bitte… …endlich unterlassen einen würdenträger exzellenz zu nennen? nicht einmal
christus hat sich so nennen lassen!!! schluss mit sexzellenz!!!!
auch hier ich sags auch hier: neben allen Hiobsbotschaften, gibt es auch schönes: Es sind 27 Seminaristen
in Seminare der FSSPX eingetreten. Das finde ich sehr hoffnungsvoll. Beten wir, daß diese jungen Männer
gute heiligmäßige Priester werden, wie unsere hl. Mutter Kirche sie gerade heute so dringend braucht.
Hl. Pius X – bitte für uns! Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns! Herr schenke uns Priester! Herr schenke
uns viele Priester! Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester! Maria mit dem Kinde lieb – uns allen
Deinen Segen gib!
#9 Palmström 15:02:17 | Freitag, 17. Dezember 2010
Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken Das hängt wohl damit zusammen, dass
manche Katholiken keinen Dialog führen können, besonders die ewigen Rechthaber aus der rechten Ecke.
Mit denen wollte ich mich auch nicht in einen Dialog begeben, damit mir die Kaffrusen das Wort im Mund
herumdrehen…
#5 Pater Lingen 14:30:25 | Freitag, 17. Dezember 2010
„Wir haben keine katholischen Bischöfe“ Richtig – die V2ler haben keine katholischen Bischöfe. Die V2-„Bischöfe“
sind nämlich weder katholisch noch gültig geweiht. www.kreuz.net/article.9056.html www.kreuz.net/bookentry.9530.html
Fragt sich nur, warum fast niemand daraus die notwendigen Konsequenzen zieht.
#3 Rose im Kreuz 14:17:40 | Freitag, 17. Dezember 2010
Wir haben keine katholischen Bischöfe Unsere Bischöfe lecken den Geifer des Zeitgeistes statt zu beten.
Besonders auffällig ist das fehlende Gebetsleben unserer Bischöfe (z.B. Kotgasser und Schwarz in Ö).
Diese Herren suhlen im Dreck ihrer Unterwerfung unter den stinkenden Zeitgeist und werden aggressiv, wenn
sie eine Seele entdecken, die noch nicht zerstört wurde. Den Hl. Vater verleugnen und verachten sie,
sie akzeptieren nur mehr Friedl, Schüller, Landau und Faber, deren Nähe sie suchen. Ich kenne nichts
Beschämenderes als einen landesüblichen Bischof.
#2 Palmström 14:17:33 | Freitag, 17. Dezember 2010
Warm anziehen und durch Vorsicht, Fallensteller am Werk…, denen es wichtig sein könnte, die Wandlungsworte
mit der Holocaustleugnung zu verbinden… Vorsicht, Fallensteller!!!
BITTE, EMINENZ/EXZELLENZ!!! Glauben Sie uns doch, wir wissen besser als der Papst und auch besser als
alle durch entweder ungültige oder unwirksame Weihe ins Amt gekommenen Bischöfe, was wirklich katholisch
ist! Fragen Sie uns, dann wird es in Ihrem Bistum und in der ganzen Catholica wieder aufwärts gehen!
Nur deshalb zelebrieren wir in vorauseilendem Gehorsam schon mit selbst verfügter Neuübersetzung der
Wandlungsworte! Wo kommen wir schließlich hin, wenn es noch lange „für alle“ heißt! ***Seufz***